Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Ellwangen (Jagst)

Es wurden 21 Bewertungen in Ellwangen (Jagst) abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.5
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.8
   Räumlichkeiten: 3.0
   Durchschnittsnote: 4.8

Die Kommentare:
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Keine Qualitätsorientierte Arbeitsweise.
Kompetenzmangel bei Auskünften


Es wurde nicht versucht mir zu helfen, eine Perspektive zu finden. Die
Jobangebote waren zum großen Teil alt und die Stellen deshalb schon vergeben.
Die zuständige Dame hört nicht zu.


Soetwas von Willkür gibt es nirgendwo auf der Welt ausser in Ellwangem. Schikane
ist an der Tagesordnung und gelogen wird das sich die Balken biegen. Gelder
werden ohne Grund gesperrt und wenn man selbst was machen will um vom Amt
wegzukommen, wird man ausgebremst. Fallmanagerin den ganzen April im Urlaub und
Antrag wird deswegen nicht gearbeitet ! wo gibt es denn soetwas ? Man will sich
selbständig machen und es gibt keine Vertrettung, die einen Antrag weiterreichen
kann nach Aalen ! Pah wenn wir so arbeiten würden, hätte man uns schon lange
erschossen ! Man könnte meinen, die in Ellwangen wollen gar nicht das man aus
Hartz4 rauskommt ! Pfui Teufel !


Sehr unfreundliche mitarbeiter, die einen ins offene Messer laufen lassen,
rechtsbeihilfe ? fehl am platz ! ( unwissen schüzt bei Strafe nicht ) ist hier
angesagt! Genaustens durchlesen jeden wisch


Bei Ärtzten heißt es halbgötter in weiß,in der abo Ellwangen
angestellte die sich wie Beamte &allwissende fühlen!Doch wenn mann
Stellenangebote bekommt die nur Frauen einstellen (bin ein Mann),oder der
Führerschein kl.3 (AUTO)zwingend erforderlich ist den, ich nicht besitze davon
aber die abo kenntnis hat, und die angebote minimal 5 Monate alt sind frage ich
mich wo die Leute das recht hernehmen einen zu betreuen! Das sollte mal
überdacht werden!!!!!!!


Die Miitarbeiter sind unfreundlich und unkompetent!Es wird einem das Fahrtgeld
verweigert wenn mann weiter als 50 km weg ein Vorstellungstermin hat so das der
Job einem flöten geht !


angestellte die sich wie beamte aufführen, als müßten sie die leistungen aus
eigener tasche zahlen. Unterlagen werden unterschlagen oder einfach vergessen


alles ganz schlecht und soewas von Unfreundlichkeit und Willkür gibt es
nirgendwo anders auf der Welt !


Spitze Team, Freundliches Personal. Gurte Erreichbarkeit.
Sofortangebot für Arbeitsplatz erhalten.


Sehr Realitätsfremd - man darf keine eigene Meinung haben absolut nichts gegen
das sagen was einem die Mitarbeiter auftischen - sonst gibt es Strafe.Ich glaube
bei uns sind alle die sie woanders nicht brauchen können.


Am 07 Juni 2010 sagt mir meine Fallmangerin ich sei ein Prozesshansel , geistig
verwirrt und lebe auf einem anderen Stern - nur weil ich Deutschland mjit
mieiner Familie verlassen und in Schweden ein neues Leben aufbauen möchte -
Anträge auf Umzugkosten , Auszugsrenovierung und ander sind komplett
verschwunden Eingliederungsvereinbarungen aus 3 Jahren ebenso - das beste Sie
sagte ich solle mich doch aufhängen wenn es mir in Deutschland nicht mehr passe
!


Absolut unmögliche Zustände , die noch von der Geschäftsführung der ARGE - ABO
-Ostalkreis gedeckt werden !
Am besten von dort wegziehen in anderen Landkreis oder Bundeland!


Die Geschäftsstellenleiterin gilt als seeehr "schwierig" (das andere Wort,
welches ich ursprünglich einsetzen wollte, verwende ich dann besser doch nicht
;-))... Glücklicherweise habe ich einen etwas humaneren SB. Dennoch fällt mein
Gesamturteil eher negativ aus. Ich habe den Eindruck, die SB´s werden geradezu
auf Unfreundlichkeit und Schikanen gegenüber ihren Kunden geschult. Ein
Profiling findet i.d.R. nicht statt (jedenfalls nicht so wie es sein sollte,
persönliche Verhältnisse werden nicht berücksichtigt, man kann 100 mal sagen,
das Kind wird von dann bis dann betreut, sie vergessen es seltsamerweise immer
wieder). Beim letzten Gespräch musste ich mir von meinem SB anhören, dass es
nicht sein kann, solche Sklavenarbeit zu verrichten - Ich arbeite auf 400,- €
Basis an unterschiedlichen Tagen, ist so lt. Arbeitsvertrag geregelt - Er will
mich UNBEDINGT in ein Ergänzer-Projekt stecken und da hat ihm das wohl nicht
gepasst. Ich wusste nicht, ob ich Lachen oder Weinen sollte, ausgerechnet die
ABO spricht von Sklavenarbeit!!! Er hätte auch am liebsten, dass ich ich dort
aufhöre (ich musste ihn darauf hinweisen, dass Arbeit auf dem 1. Markt Vorrang
hat). Also kurz gesagt, sie versuchen ALLES um einen in irgendeine Maßnahme zu
packen (damit die Statistik geschönt werden kann...). Und in zwei Jahren habe
ich von denen 4 Vermittlungsvorschläge bekommen, Super!


Oberflächlich, Arrogante Mitarbeiter, Stellenvermittlung findet nicht statt,
Stellenangebote sind 7 Monate und älter!


Absolutes Desaster, da die zuständigen Mitarbeiter im 14-tägigen Rythmus die
Zuständigkeit wechseln bzw. wechseln müssen. Eine schriftliche Bearbeitung
erfolgt nur, wenn man die Post per Einschreiben und Rückschein versendet (hohe
Kosten). Post wird ständig nur halb bearbeitet bzw. gelesen z.T. gar nicht
beantwortet. Unverschämte Briefe folgen trotz mehrmaligem Postversand und
Stellungnahmen an die Arge. Telefonische Auskünfte erhält man gar nicht! Aussage
der Mitarbeiter: Wir können nur schriftliche Anfragen bearbeiten! Macht man das,
wird wie oben erwähnt, nur Post mit Rückschein beantwortet. Eine Unverschämtheit
sonders gleichen. Die Hilflosigkeit wird zu 110% voll ausgenutzt. Man kann nur
anderen wünschen, dass sie in diese Dienststelle niemals müssen.


Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter könnte ausgebaut werden, da man teilweise
Stundenlang probieren muß bevor man einen Mitarbeiter erreicht. Die
Räumlichkeiten könnten auch schöner und behinderten freundlicher sein.


Wie zuvor schon erwähnt wurde, kaum Möglichkeiten zum telefonischen oder
persönlichen Kontakt (jeweils nur 2 Std.), oder der zuständige Sachbearbeiter
ist immer gerade dann in Urlaub und sonst hat ja keiner wirklich Ahnung... Hat
man es dann tatsächlich geschafft persönlichen Kontakt zu haben, so verläuft
dieser in der Regel alles andere als freundlich! Post wird unverständlicherweise
erst einmal nach Aalen geschickt (warum auch immer?!) Wahrscheinlich gehen dann
die Briefe aus Aalen über Ellwangen ;-). So kann man natürlich auch das Geld aus
dem Fenster werfen! Das dauert dann eben auch etwas länger... Grundsätzlich
fehlen Unterlagen die nachgereicht werden müssen, obwohl man bei Abgabe gefragt
hatte! Schikane? Mangelnde Kompetenz? Aber wenn es darum geht ihre eigenen
Anliegen bzw. Forderungen durchzusetzen, wird deren Kompetenz unermäßlich groß,
was sich in der Auslegung von Rechtsvorschriften widerspiegelt, indem sie
versuchen diese gerne noch etwas strenger zu gestalten! Einziges Plus, die Räume
der ABO sind recht schön und hell - davon habe ich etwas, Danke auch!


Da läuft doch gar nix! Immer muß man hinter seinem Geld herspringen weil man
noch irgendwas "nachreichen" soll, obwohl man bei der Abgabe des Antrages
zusammen mit der
Mitarbeiterin alles durchgeschaut hat und auf die Frage: Fehlt noch was? Klipp
und klar geasagt wurde: Nein, es ist alles da!


Wer denkt das Arbeitsamt wäre eine schlechte Behörde, der kennt die ABO
nicht!!!!!!!
BITTE, ICH WILL DAS ARBEITSAMT ZURÜCK !!!!!!!!!!!!


Beispielhafte Verwaltung! :-(
Max. Öffnungszeit 2 Stunden am Tag!
Tel. Erreichbarkeit max. 2 Stunden am Tag!


Wenn man mit einem auf dem Arbeitsamt sprechen will das kann dauern bis man
freiwillig selber aufgibt.