Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Eisenhüttenstadt

Es wurden 23 Bewertungen in Eisenhüttenstadt abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.4
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 4.1
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.2
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.3
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.3
   Räumlichkeiten: 4.2
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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..ob "Agentur für Arbeit" oder "kommunales Jobcenter Oder_Spree"..
Die Bezeichnung ist völlig unkorrekt..Inkompotenz,Rechtlosigkeit ,Unwissenheit
sind bei den Mitarbeitern des Amtes angesagt..Es ist ehr eine
Arbeitslosenverwaltung..Für die Mitarbeiter eine sichere DauerA B M-Stelle..und
das bis zur Rente..Sie sind dort total überfordert und unfreundlich..


Die Bearbeiter vom Amt in Hütte finden immer wieder was neues um einen Antrag
nicht bearbeiten zu müssen.Trotz einreichen einer Kündigung wird dieses nicht im
Bewilligungsbescheid mit einberechnet.Neue Aufnahme auf 165,00 basis wird
einfach nicht beachtet!Es verschwinden ständig Unterlagen und die Freundlichkeit
lässt zu wünschen übrig! Dienstag und Donnerstag ist eigentlich Sprechtag aber
auch an diesen Tagen sind die Mitarbeiter nur mit Termin für einen Verfügbar.Man
kann sich nur wehren in dem man klagt und das machen wir auch weiterhin und wenn
alles stricke nichts bringt geht gleich zum Teamleiter!!!!Liebe Grüße aus HÜTTE


pro arbeit - das kommunale jobcenter, klingt für mich wie ein hohn, es gibt da
alles andere nur keine erwerbsarbeit und schon gar keine, von der man leben kann


Das "Jobcenter pro Arbeit" und auch die "Arbeitsagentur" in Eisenhüttenstadt
verdienen die Bezeichnung nicht.
Es Die Bezeichnung"Arbeitslosenverwaltung" heißen.
Zuviel Bürokratie,Gängeleien,kaum oder eher keine Jobangebote.
ich hatte bis jetzt immer selbst Arbeit wieder gefunden ohne Hilfe der Agentur
oder des Jobcenters.


Die Mitarbeiter sind stehts unfreundlich. Denken das Sie was besseres sind und
lassen es den Antragsteller spüren. Neuerdings läßt man die Leute ohne Termin
nicht mal mehr rein. Ich mußte dringend etwas klären aber ohne den ,,Termin,,
keine Chance. Durfte wieder gehen das ist die größte Frechheit die es gibt.


Den Umgang mit einem Bürger welcher erstmalig einen Antrag ALG II stellt,ist aus
eigener Erfahrung erniedrigend! Keinerlei Hilfeleistung. Man kommt sich vor wie
ein Verbrecher und sein Gegenüber ist der Richter. Ohne Anwalt läuft hier
wenig!Unschuldig verurteilt!


zeigen einem doch nur sie haben ihren job sicher und wir sind das letzte!


Es ist unmöglich in diesem amt eine kompetente und richtige auskunft zu
erhalten
die mitarbeiter entscheiden nach gesicht und nicht nach notwendigkeit
es gibt keinerlei hilfe und es werden keine fragen ausreichend beantwortet
ich hab noch nie so ein unfähiges team erlebt
leider



also wo kommen wir denn hier hin, das ist doch schon menschen unwürdig .
es heißt wir haben rechte und pflichten… nun man muss schon sehen wie man recht
und pflicht interpretiert.
unser recht ist es doch den mund zu halten und unsere pflicht das zu machen was
die kommunen wollen.
mitarbeiter werden ständig gewechselt, wo die neuen mitarbeiter keine ahnung
haben.
entweder fehlen papiere die man angeblich nicht abgegeben hat, wobei man sich
das bestätigen lassen hat bei der abgabe. oder irgendwelche gelder werden
verschlammt wo man freundlich nachforschen muss wo diese hingegangen sind…

zudem muss man sich sagen lassen man brauch kein strom, die LM können auf dem
Balkon stehen, da es kalt im winter ist. da frage ich mich nur wie wir uns
bilden sollen beispielsweise, oder wie machen wir unsere LM warm wenn man e-herd
hat…ich fühle mich nicht als werde ich wie ein mensch behandelt.
bei mir fehlt nur noch der registrierungscode am arm.
hinzu kommt noch es gibt mitarbeiter die denken sie wären was besseres, sehen
gut aus haben die dicke kohle und haben ihre nase einfach zu hoch. genau mit
diesen mitarbeiter würde ich gern mal ein rollentausch machen, damit sie mal
sehen können wie man sich als ALGII empfänger fühlt

Fazit: es kann nicht sein das wir ALGII empfänger darunter leiden müssen was der
staat versaubeutelt hat…


nach reichlicher überlegung einfach nicht in der lage auf den kunden einzugehen,
desweiteren unfreundlich inkompetent, völlig überfordert und überhaupt das
letzte Jobcenter in diesem bundesland. ich durfte ebend schon meine erfahrung
mit mehreren machen

und wie schon erwähnt wurde die räumlichtkeiten sind echt das letzte als wenn
dort die zeit stehen geblieben ist, nun ja was man ja auch an dem service
merklich zu spühren bekommt.

schade das man sich sowas antun muß.(gefallen lassen muss)

würde doch glatt mal die rollen tauschen wollen....

in diesem sinne

"denn Sie wissen nicht was Sie tun"


Ich schließe mich der Mehrheit der negativen Bewertungen an.
Den Beamtinnen/Bearbeiterinnen fehlen in vieler Hinsicht die Kenntnisse über die
gesetzlichen Grundlagen zu den Harz4-Gesetzen.Die Räumlichkeiten sind wirklich
katastrophal.Die Beamteninnen/Bearbeiterinnen machen einen sehr überforderten
Eindruck.Fragen können oder werden nicht beantwortet aus Unkenntnis oder weil
die Zeit nicht reicht.Man muss Vieles erfragen und erhält am Ende doch keine
kompotente Antwort.Die Öffnungszeiten sind auch nicht KUNDENFREUNDLICH.
Was wirklich gut klappt sind die Androhungen von Sanktionen(eine glatte 1),wenn
man aus Unwissenheit das eine oder andere Formular nicht richtig ausgefüllt oder
vergessen hat als Erstantragssteller.


Die Erreichbarkeit,d.h. die Öffnungszeiten sind eine Katasttrophe. Bei
kurzfristigen Vorstellungsgesprächen ist es schwierig z.B. Fahrkosten zu
beantragen. Die Berechnungen sind oft falsch. Vermittlungsangebote sind sehr
dürftig, denn es gibt keine eigene Internetseite-nur Aushänge im Amt, die oft
veraltet sind.


Es entsteht allgemein der Eindruck, dass man sehr unerwünscht ist und man die
Mitarbeiter stört.

Offenbar hat man dort auch sehr großzügige Pausenregelungen, da die Mitarbeiter
grundsätzlich nach jedem Kunden eine Pause einlegen.


Das Amt legt alle Ermessensspielräume korrekt aus, ist korrekt zu den Bürgern
und die Bearbeitungsdauer ist der Fülle der Daten angemessen


permanent werden dokumente verschlampt...freundlich ist bei 80% aller bearbeiter
ein fremdwort...


scheinbar werden die anträge hier nach sympathie zum antragsteller bearbeitet?!
und wer einen "herrn" bearbeiter hat, hat leider die arschkarte gezogen...


alles in allem nach mehr als 3 Jahren Hartz4 hat sich ausser Verelendung auch in
unserer Stadt und dem Amt nichts getan. Wenn die Gesellschaft nicht bereit ist,
Arbeit zu teilen, wird es nie Vollbeschäftigung geben. 1 Euro Jobs sind doch im
21. Jahrhundert das allerletzte und helfen nur denen, die uns um die Früchte
unserer Arbeit gebracht haben.


nette kontakt schnelle job vermittlung alles top .


es wäre schön, wenn im Amt der Rollentausch geübt würde + der pAp darf dann auch
mal für mindestens 1 Jahr Hartz4 geniessen ...


meinen ersten abschliessenden Widerspruchsbescheid habe ich nach ca. 15 Monaten
bekommen, das Amt waltet recht selbstherrlich + für die Mitarbeiter ist die Welt
in Ordnung für uns Opfer aber leider nicht !!!!


hab schon viele ämter erlebt aber das ist das letzte was ich kenne unter aller
würde man wird behandelt wie eine nummer abfertigen erledigt kaum hilfe nur mit
dienstbeschwerden und anwalt erreicht man hier noch was


der "Empfang" ist hier unter alle kanone.ist extrem lahm!!und unfreundlich.und
wikt nicht gerade kompetent!Im Anschluß daran wird man dann von 2 ebenfalls sehr
unfreundlichen Damen 'weiterbearbeitet.sie schieben dort scheinbar größtenteils
nur Dienst nach Vorschrift...jede Auskunft muß man denen aus Nase
ziehen...unmöglich die art und Weise wie man dort behandelt wird..wie ein
bettler.das find ich nicht in Ordnung.wünsche niemanden was schlechtes,aber
hoffe das die leute da eines Tages mal auf der Anderen Seite des Schreibtisch
sitzen müssen und dann genauso mit ihnen umgesprungen wird!!!!!