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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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4.2 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Wenn ich die Kommis hier so lese frage ich mich wirklich, was meine bisherigen
Sachbearbeiter richtig machen. Ich bin voll zufrieden. Keine unverhältnismäßigen
Wartezeiten bei der Bearbeitung meiner Anträge, ich finde immer ein offenes Ohr
und mir wird geholfen, wenn es möglich ist. Ich muss dazu sagen, dass ich, wenn
ich dorthin gehe, schon ein Grinsen im Gesicht habe und versuche auch immer
einen Scherz zu machen. Das bringt mehr als sofort einen auf Abwehr zu machen.
Ich bin damit bisher gut gefahren und hoffe, dass es auch so bleibt. Wir dürfen
bei allem nicht vergessen, dass das Jobcenter unterbesetzt ist und diese Leute
auch nur Menschen sind. Alles in allem bin ich zufrieden mit der Arbeit der
Sachbearbeiter......noch.
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Es wird immerschlimmer :( warte schon mehr als ein Jahr auf meine Erstaustattung
.. naja bin eben 42 und ausgraubt worden durch meine EX ... das iss egal ...
meine Wohnung iss denen zu groß 64m2 aber habe meine Kinder alle 14tage übers WE
.. und laut Gesetz iss der Wohnraum angemessen .. daher zahlt mir das Amt nur
280€ aus .. der Rest geht an den Vermieter .. toll .. Anwalt iss schon lange bei
.. aber das Amt dreht und wendet sich ... Job abngebote = 0 .. nicht mal MAE
vermitteln die .... ach gibt so einiges am meckern ..
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Ich bin schwanger und gerade dabei alle Anträge zu beantragen. es ist echt ein
Grauen.
der eine glaubt zu wissen dass reicht und der andere meint da fehlt noch die
hälfte.
die Bearbeitungszeiten sind bei mir nie unter 2-3 Monate.
Anträger werden verschlampt oder nie weitergegeben oder die mitarbeiter sind
einfach nich mehr zuständig für meinen Fall und der geht unter.
man ist nur am hinterher telefonieren um denen auf die Füße zu treten.
ich habe jetzt bereits schon 2 Beschwerden beim Amtsleiter eingereicht.
gottseidank ziehe ich jetzt um und habe mit die nix mehr am Hut.dass ist echt
eine psychische Belastung und macht nur depressiv und traurig weil da nix klappt
und man sich alles selber zusammensuchen muss was einem überhaupt zu steht.
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Wenn Bescheide falsch sind bekommen die Mitarbeiter immer nach jedem Telefonat
immer wieder wochenlang zeit für die Bearbeitung.
Das kann nicht sein wenn man auf jeden Euro angewiesen ist.
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Das ist unter aller Kanone wie man dort behahndelt wird ein Hund wirrd besser
behahndelt
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Leider habe ich erst einmal das Glück gehabt an einen Qualifizierten Mitarbeiter
zu geraten.Und wenn man dann zufrieden ist wird ja auch schon wieder schnell
gewechselt.Schade!
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Bei jedem Besuch ein neuer Sachbearbeiter, bekomme zwar keine Leistungen vom Amt
werde aber wie der letzte Dreck behandelt. Eine Schande ist es sich von sich von
jungen Sachbearbeitern wie Abschaum behandeln zu lassen.
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Behandlung als Mensch IV. Klasse, da hat es jedes Tier besser.
Umzug in eine angemessene Wohnung wird verweigert (es gibt Ausnnahmen, wenn man
Alkoholiker ist). Eilanträge bei neuem Mietvertrag werden negativ beschieden
(50qm a4,50€ kalt, warm ca.336€)
Wünsche niemanden mit diesem Amt zu tun zu haben, es ist die Hölle.
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Kompetente Beratung ist extrem vom jeweiligen Sachbearbeiter abhängig. Leider
erhält man oft sich widersprechende Aussagen zur gleichen Anfrage bzw. ein
Bearbeiter rät zu etwas was von anderer Stelle grundsätzlich abgelehnt wird.
Teilweise mit dramatischen Folgen für einen selbst.
Oft wird man trotz Diplomabschluss wie der letzte "Assi" behandelt - wenn ich
mich um eine Qualifikation bemühe, meine ich das auch ernst und mache das nicht
nur aus Langeweile, wie mir unterstellt wurde (woraufhin ich trotz verbindlicher
Zusage des zukünftigen Arbeitgebers vier Monate um die Bewilligung der zur
Einstellung benötigten Weiterqualifikation kämpfen musste)!
Es sollte wieder nur Bearbeiter mit Zuständigkeitsbereich Selbstständigkeit
sowie andere nur zuständig für Erwerbstätige geben.
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Man muss teilweise weinend vor ort sitzen,bevor man hilfe bekommt. mir wurden
anträge in meiner schwangerschaft,die mir zustanden einfach vergessen zu
bearbeiten und dann wo sie es bemerkten, wurden sie abgelehnt da es wohl zu spät
sei. prüfdienst zur erstaustattung wurde ewig nicht geschickt,mit begründung sie
hätten keinen, der kam dann aber doch mal. aber vorher die anträge auf
erstausstattung abgelehnt um es schnell vom tisch zu haben.
fazit:in diesem amt, müssen ehrliche fleißige menschen regelrecht kämpfen und
sich bis aufs zahnfleisch abquälen um eine hilfe zu bekommen,viele tränen und
physischer stress inklusive,und niemand unternimmt etwas. schande
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einer Vermittlung auf den Arbeitsmarkt wird konsequent entgegen gewirkt!!!!! von
Menschenwürde keine Spur!!!!!
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unfreundlich und inkompetent ... man wird als Individuum 3.Klasse behandelt ..
Fehler werden nur beim H4 Empfänger geahndet ... mein H4 ständig gekürzt und
spät ( nach dem 4. oder 8. des Monats ) überwiesen , habe keine Möglichkeit der
Beschwerde , Teamleiter abwesend ... Fördermöglichkeiten gibt es nicht .. nur
Angebote in ZeitJobAgenturen ... Es ist ein Amt der Verdammnis ...
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Man fällt bei dem Bemühen um kompetente Auskunft in ein undurchdringlic
unheimliches Nest von Unfreundlichkeit ,Arroganz, Inkompetenz und offensichtlich
gezeigter Gelangweiltheit Ein widerlich unsympathisches Amt.
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Man wird teiweise wie Abschaum von den Arbeitsvermittlern behandelt. Es werden
auch Befugnisse mißbaucht. Ab sofort werde ich bei Nichtunterlassung eine
Anzeige nach §240 StGB stellen.
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Also ich muß hier mal eindeutig sagen, ich habe eine sehr bemühte
Jobvermittlerin, die mir hilft und mich unterstützt, was in Ihrer Macht steht.
Die absolute Katastrophe ist, das es hier auf jeden Fall schwarze Schafe gibt,
die einem nur Knochen zwischen die Beine werfen und anscheinend korrupt sind.
Ich habe einen absolut unseriösen Vermieter und möchte unbedingt raus aus der
Wohnung. Das Problem besteht darin, er holt sich von diesem Amt hier
Informationen, wozu er gar nicht berechtigt ist das er mir jetzt schon die
2.Wohnung, wo ich einen Mietvertrag unterschrieben habe, madig gemacht hat, in
dem er den Vermietern mit belegbarer Hilfe des Amtes irgendwelche
Lügengeschichten verbreitet, so das die Vermieter dann letztendlich vom
Mietvertrag zurück´getreten sind. Woher soll er bitte schön an die neue Adresse
kommen, wenn er nicht Hilfe vom Amt bekommt? Das ist sehr offensichtlich. Einen
Namen dieser Person vom Amt habe ich auch und da werde ich jetzt erstmal der
Sache auf den Grund gehen und sehen was bei rauskommt.
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Dieses Job-Center ist eines der schlimmsten in ganz Deutschland,es ist nichtmehr
normal wie mit den Leuten umgegangen wird.Ich bin wirklich friedliebender
Mensch,aber was einen da wiederfährt ist in Worten garnichtmehr zufassen.
Eim Beispiel mir würde der Regelsatz von 225 euro kalt zustehen ,wurde bei mir
aber abgelehnt weil ich angeblich unrechtmäßig ausgezogen war bei meinen Eltern
mit (28).Es wurde aber diese Wohnung 50qm mir erst zugesagt, der Regelsatz von
225 Euro auch (Steht gesetzlich jedem zu) und den Ausgleich von 55 euro hätte
ich selbst bezahlt da die Miete 280 kalt wäre.Und komischerweise als ich
arbeiten war in den Niederlanden kam die Ablehunung obwohl ich im
Arbeitsverhältniss stand.
Und Berechnungen in der Leistungsstelle werden mal bis fast 3Monate
rausgezögert.Der Grund wird öffendlich angeprangert wie sollen wir das denn
berechnen ,sagte eine Argemitarbeiterrin worauf ich mich auch persönlich
überzeugen konnte( Berge von Akten )ich denke mal Nürnberg sollte mal mehr Leute
einstellen.Man wundert sich mitlerweile auch warum schon mehr als nur 2
Wachleute dort rumlaufen ,aber kein Wunder bei der Situation was dort abgeht
.Ich könnte soviel schreiben ,da muß sich wirklich was ändern .
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Es ist nicht vorstellbar wie schlimm es da ist, wenn mann da nicht selber mal
gelebt hat.
1. Bearbeitungszeit sehr lang ( ein Antrag auf ALII - min. 3 Monate)
2. Unterlagen verschwinden ( musst alles 3fach hinbringen)
3. Zahlen anscheinend immer zuviel, bekommst dann nach einem Jahr eine hohe
Summe zum zurückzahlen
4. nach der Beratung bist du genauso schlau wie vorher
5. Kürzen sofort das Geld ( zB: Ich habe eine neue Sachbearbeiterin wo ich beim
ersten Termin nicht genug Bewerbungen vorzeigen konnte - Kürzung, 2. Kürzung wo
ich zu spät gekommen bin
u.s.w.
sonst werd ich noch lange brauchen
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Super unkompetente Beratung. Kaum Einladungen zu Gesprächen. seid 5 Jahren nur
ein Vermittlungsangebot und 1.10 € wird mir auch verweigert bin zu gut. Die
spinnen wohl. Und wenn zum Gepräch geladen, dann wird mann innerhalb 5 min.
abgefertigt und muss sich mit nicht eindeutigen antworten zufrieden geben.
Vermittlerin macht immer genervten eindruck... He Leute es ist euer job uns zu
helfen und fachmeännisch zu beraten wozu bekommt ihr so viel geld????
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Die Bearbeiutngszeit bei Sozialleistungen , hier: Elterngeld, ist definitiv zu
lang. Mittlerweile 7 Wochen seit Antragseingang vergangen und immer noch keine
Bescheid. Bei telefonischen Anfragen wird man nur hingehalten und bekommt keine
befriedigenden Antworten.
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Dieses Amt lässt einen spüren das H4 Empfänger leider Menschen 3.Klasse sind ..
Aber zumindest sind die Sachbearbeiter Freundlich und lächeln auch mal ...
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Diese Amt ist die größte Frechheit die es gibt, schlimm genug das man Hartz IV
beantragen muss und die Mitarbeiter dort behandeln einen wie Abschaum.
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einfach nur schlecht!!!Die Beraterinnen haben von nix was wirklich wichtig ist
eine ahnung!
ausser wie man Kaffee kocht
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Besonders im Bereich Leistungsabteilung unhöflich und schlechte Auskünfte, so
dass sehr oft geklagt wird.
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Sehr freundliche Sachbearbeiter die sich um die belange der Kunden kümmern.
Schnell berabeitung von Anträgen innerhalb von 2-5 tagen. Geringe Wartezeiten
auch an ansturmreichen Tagen. Auch bei größeren Anstürmen freundliche und
kompetente Beratung.
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Gut gelegen mit Leuten die mir geholfen haben bei meinen paar Anläufen.
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Die Note 6 habe ich so oft vergeben, weil ich es leider nicht anders erlebt
habe. Das fängt schon bei der einfachen Datenaufnahme an, die falsch oder
unvollständig gemacht wird, setzt sich fort in bei jeder Person
unterschiedlichen Auskünften zur gleichen Frage... Die Bearbeitung durch ständig
neue Mitarbeiter führt zu weiterem Chaos. Ich finde es scheußlich, dass man
nicht die Möglichkeit bekommt (trotz mehrmaliger Bitten und Nachfragen, die
jedoch ignoriert wurden), mit einer Bearbeiterin alles in Ruhe durchgehen zu
können. Das würde eine Menge Papier- und Nervenkrieg ersparen, zu wesentlich
weniger Widersprüchen führen und die Arbeit effizienter machen. So weiß kaum
einer was die andere Hand gerade getan hat und wenn dann noch der Vorgänger
vergessen hat eine Notiz beizufügen (leider schon zu oft erlebt) ist der Ärger
vorprogrammiert.
Alles in allem denke ich, dass die Mitarbeiter des Jobcenters sich alle Mühe
geben, auf ihre Art. Allerdings scheinen sie komplett überfordert mit der MAsse
an Arbeit und dem Frust der Menschen der ihnen leider immer wieder entgegen
schlägt. Ein Wachmann im Flur verstärkt das noch zusätzlich. Man hat als Kunde
den Eindruck ein feindlich gesinntes niederes Objekt zu sein - dieses
demütigende Gefühl schlägt einem schon in der Anmeldung entgegen und gipfelt in
den die menschenwürde verachtenden Briefen des Jobcenters.
Ich habe den Vergleich zur Arbeitsagentur - dort hat man das Gefühl von einem
"willkommen - wie können wir helfen?". Man wird anständig behandelt und beraten,
weil die Mitarbeiter ehrlich bemüht sind ihre Kunden wieder in Arbeit zu
bringen. Beim Jobcenter musste ich leider mehrmals die Erfahrung machen, nur
verwaltet zu werden, in einem Jahr als ALG II-Empfänger bekam ich nach 4 Monaten
eine einmalige "Beratung", wo auch nur Daten abgeglichen wurden. Ich habe
letztendlich durch eigene Bemühungen wieder Arbeit gefunden, musste aber um
jeden Schritt dorthin (Weiterbildung per Bildungsgutschein war Jobvoraussetzung)
mit dem Jobcenter kämnpfen; habe also trotz Eigeninitiative gehörig Steine in
den Weg gelegt bekommen. Auch jetzt noch, ein gutes halbes Jahr seit
Arbeitsantritt, "verfolgt" mich das Jobcenter - mit angeblich stattgefundenen
Überzahlungen oder mit neuen Anträgen auf die Weiterzahlung von ALG II, obwohl
ich ja seit Arbeitsantritt keinerlei Leistungen mehr beziehe. Vielleicht sollten
die Jobcentermitarbeiter mal einen Motivationsausflug zur Arbeitsagentur machen
und zusätzlich eine psychologische Schulung bekommen. Letztendlcih macht der Ton
die Musik und ich denke viele Jobcenterkunden würden entspannter und
kooperativer handeln, wenn ihnen von vorneherein mit Achtung begegnet würde. Es
ist schon schwierig genug ohne Arbeit dazustehen, da muss nicht noch drauf
rumgetrampelt werden, sondern gerade da braucht mensch unterstützung - seelisch,
beratend und finanziell. Das fördert Selbstvertrauen, Mut und die Motivation
erheblich!
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Die schriftliche Korrespondenz zeigt öfter einen scharfen Ton. Man fühlt sich
ungerechterweise als Schwerverbrecher, wenn man nicht gleich Veränderungen
anzeigt und die ARGE vorher drauf aufmerksam wird. Man kann ja auch mal was
vergessen....
Und einige Sachen, z.b. die Kindergelderhöhung im Januar 2010 hätten sie ja
gleich bei der Berechnung bedenken können. Nee, da zahlen sie die 20 € und im
nächsten Monat bekommt man nen bösen Brief, dass man grob fahrlässig gehandelt
hat, weil man das erhöhte Kindergeld nicht angegeben hat und man muß es
zurückzahlen.
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In dieser Einrichtung ist ein Arbeitssuchender nicht einmal Mensch 3ter klasse.
Hier wird nur daraufhin gearbeitet, das ein Arbeitssuchender eine
Rechsvorschrift nicht einhält (was & warum auch immer)um ihn dann aus dem System
zu schmeißen und somit die Arbeitslosenzahlen künstlich zu drücken.
Fazit: Besser unter der Brücke leben als dort betreut zu werden !!!!
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Ich bin sehr unzufrieden,Änderungen werden trotz rechtzeitigen Hinweis nicht
eingegeben und somit fehlen mir genau 70 €.Das hätte nicht sein müssen da ich
darauf ausdrücklich hingewiesen habe mit resultat das müsste ja auch im PC
stehen.Was es ja nicht war.
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Die schlechten noten beziehen sich auf einzelne Sacharbeiter.
Diese sind in der Regel inkompotent und teilweise schon kriminell.Oftmals ist
man gezwungen seine Rechte vor gericht durchzusetzen.Dann ist einfach nur
Mobbing angesagt.Nun kann man allerdings nicht alle über einen Kamm scheren.Es
gibt auch viele die völlig unbürokratisch sind.Mit dem Datenschutz hat man nicht
viel am hut.
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Die Arge in Eberswalde ist das letzte,da wird man als Menschen zweiter Klasse
durch die Sachbearbeiter hingestellt.Diese Mitarbeiter sollten doch wirklich mal
arbeiten lernen.
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Die brauchen nun schon mehr als 5 wochen um nen antrag zu bearbeiten... das
kanns echt nicht geben... als Schüler weiß man garnicht wie man da über die
runden kommen soll...
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sehr schlechte beratung berechnungen sind alle falsch
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die mitarbeiter sind alle unfreundlich können keine fragen richtig beantworten,
berechnungen dauern viel zu lang und werden falsch berechnet!!!!
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Ich will nicht "Alle" über einen Kamm scheren,jedoch wäre es zum Vorteil
qualifiziertes Personal einzusetzen.Denn habe ich das Gefühl von
Mitarbeiterinnen der ARGE Eberswalde von Umschüler betreut zu werden.Wenn ich
meinen Job so unproffessionell ausüben würde wäre ich schon längst
arbeitslos.Gewisse Damen sollten auch mal ihre Rechtsvorschriften durchlesen und
handen. Denn der Tatbestand der Nötigung ist jedesmal gegeben wenn man ein
Termin hatte. Was mir aufgefallen ist,zahlen die Angestellten die Leistungen aus
der eigenen Tasche???? Oder in der Leistungsstelle sollten schon Leute arbeiten
die ein Durchblick haben und nicht nur so tun als ob! Drohungen von kürzungen
ist die Tagesordnung.Androhungen über Sperrung der Leistung weil man nicht für
3,00€ arbeitet ist es Sittenwiedrig.Laut Rechtssprechung 30% unter dem
Ortsüblichen Tarif ist zumutbar. Freundlichkeit ist für dieses Amt ein
Frendwort,dieses fängt schon in der Anmeldung an. Den Geschäftsführer sieht man
nie, hält sich verdeckt,hat er den Durchblick?? Na ja wenn das Bügergeld ALGII
ablöst trifft man sich wieder. Im Großen und Ganzen gehe ich lieber zum Zahnarzt
als in diesem Amt.
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naja freundlichkeit is nicht immer bei ganz einzelnen leuten vohanden.
bearbeitungen könnten viel schneller gehen
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Der Umgang mit Beschwerden ist nicht zu akzeptieren.
Angaben getätigt zu einer Frage; Bearbeiter persönlich
sprechen, kommt nicht in Frage. Angabe mit BG Nummer, der Bearbeiter wird mich
anrufen.Seit dem 25.9.09 - heute ist der 6.10.09- kein Anruf. Am selben Tag eine
e-mail gesendet, auch bis heute keine Antwort.
Wo leben wir denn heute. Ist das Kundenfreundlichkeit?
Was ist das für ein Leitungsstil?
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Bin total unzufrieden mit dem Arbeitsamt in Eberswalde.
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das absolute horrorjobcenter.
habe vorher das berliner jobcenter in anspruch nehmen müssen, aber sowas krasses
wie hier habe ich noch nie erlebt.
einer derartig schlimmen inkompetenz und einem so tiefen intellektuellen abgrund
bin ich amtlicherseits noch nie in meinem leben begegnet, obschon ich mit
einigen ämtern zu tun hatte.
die bearbeitungszeiten sind extrem lange, termine zur abstimmung von umzügen
werden gar nicht erst vereinbart, das weitere verhalten ist bösartig und
feindselig in der auslegung und interpretation.
unabhängig davon widersprechen sich die bescheide, wenn sie denn mal nach wochen
eintrudeln gegenseitig, von der unnachvollziehbarkeit selbiger abgesehen.
gesetze werden sich selber ausgedacht, an die korrekten hält sich keiner.
haaresträubenderweise werden aus freunden und kindsvätern söhne und kinder
gemacht, ein psychosumpf wie man ihn sich schlimmer nicht mal vorstellen kann.
ohne anwalt und klagen vor dem sozialgericht klappt hier leider gar nichts, und
es ist nicht zu verstehen, wer da das personal auswählt und warum, nach
qualifikation geht es hier sicher nicht.
dieses jobcenter verursacht durch seine völlig versumpfte inkompetenz mehr
arbeit an sozialgerichten und kostet den steuerzahler mehr geld an überflüssigen
anwalts-und gerichtskosten, als es personell wert ist und als ein durchschnitts-
ALG II- bezieher erhält.
empfinde die qualität der dort geleisteten arbeit als echten skandal, hebt sich
defintiv vom bundesdeutschen durchschnitt der arbeitsqualität von jobcentern
negativ ab.
nicht mal der name wird korrekt geschrieben.
unglaublich.
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Ich bin sehr enttäuscht von dem Arbeitsamt in Eberswalde.
Anstatt mir Arbeit zu vermitteln, haben sie mir die Chance auf eine Umschulung
versaut.
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Die Wartezeit auf einen Termin beträgt 3 Wochen, was eindeutig zu lang ist.
Unterlagen verschwinden, obwohl persönlich abgegeben.Trotz
Ortsabwesenheit(zugestimmt von Mitarbeiter)wird man angeschrieben.
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man wird von einem zum anderen Bearbeiter geschickt,unglaublich lange
Wartezeiten,Inkompetenz,man versucht auf eigenen Füssen zu stehen und sich eine
Existens aufzubauen und wird dafür auch noch bestraft,warte seit einem halben
Monat auf Klärung meiner Leistung und werde jeden Tag aufs neue verar.....das
letzte!!!!!!!!
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unfreundlich, inkompetent, keine Achtung vor den Menschen
starr und stur setzen sie mit fast krimmineller Energie "ihr Recht" durch und
zocken die Bedürftigen ab.
Nach einer Klage gegen das Job Center auf der Schicklerstraße ist Mobbing
angesagt. Sie nehmen keine Rücksicht auf Kranke, Behinderte und Kleinkinder.
Durch die Verwendung von Textbausteinen erscheint wenigstens der Schriftverkehr
freundlich.Die Bearbeitung von Vorgängen dauert sehr lange bis zum
Verschleppungs-Verdacht... Wenn das Amt etwas zu bekommen hat, sind sie dagegen
sehr schnell. Das Job Center Barnim hat ein schwarzes Loch ! Post mit Anträgen
oder Forderungen, die nicht als Einschreiben geschickt werden, kommen in den
seltensten Fällen an. (Nötigung zu Hohen Portokosten)
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Schmuckloses Gebäude,der Warteteil viel zu klein,unfreundliche Type am
"Empfang":
Kam als Hochschwangere dort rein,am Empfang keine Stühle bei über einer Stunde
Wartezeit,auf meine Nachfrage hin kam ein ungeniertes mißbilligendes Glotzen auf
meinen Bauch und genervtes Achselzucken.
Sachbearbeiterin sehr jung und arrogant,hat von sich aus nichts gesagt,mußte ihr
alles aus der Nase ziehen.Schlechte Beratung.
Diskretion ist dort ein Fremdwort.
Es gibt Gesetze,daran sollen die sich gefälligst halten.
Und nicht jedem das Image vom potentiellen Sozialschmarotzer unterstellen,das
ist unmöglich!
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Sie scheren sich nicht um den Datenschutz.
Im Aushang werden Menschen angeprangert, welche sich nicht melden und zwar mit
vollem Namen, gegebenenfalls Geburtsnamen, Geburtsdatum, Adresse usw.
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EBW Schicklerstr. ist man zum größten teil freundlich aber sehr unkompetent.Die
Anträge werden immer wieder weitergereicht und nach langer Bearbeitungszeit
falsch entschieden.Somit muß man einen Widerspruch einreichen der auch wieder
sehr lange dauert.Dadurch behalten diese Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Und
wir? Arbeit vermitteln doch nur noch die priv. Arbeitsvermittler und nicht die
ARGE.Die ARGE ist doch nur eine große Arbeitslosenverwaltung. Die heben nur die
Akten auf und trotzdem muß man alles doppelt und dreifach vorweisen.Und immer
daran denken; alles bestätigen lassen.
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Bei Aufnahme von Nebenbeschäftigung bekommt man innerhalb von 1 Woche gleich 2
Formulare.Von unterschiedlichen Bearbeitern.Da weiß scheinbar einer vom anderen
nichts.Das Ende eines Berufsvorbereitungsjahres wurde vom ALG 2 Empfänger schon
knapp 2 Monate vor Ende der Zeit schriftlich mitgeteilt.Und dann auch noch
persönlich beim Bearbeiter,wurde gesagt es geht ganz automatisch die
Abmeldung.Fast 2 Monate später wurde das Geld vom Berufsvorbereitungsjahr immer
noch mit eingerechnet.Am Ende des Monats weniger geld aufs Konto bekommen,der
Bescheid dafür kam fast 3 Wochen später erst.Man rennt seine Bescheide
hinterher,die sind dann im Computer hängen geblieben,so das man persönlich
hinfährt um sie endlich mal zu bekommen.Ach es gibt noch sovieles was man
aufführen könnte aber ich glaube das reicht erstmal.Ich hoffe es ist nicht
überall auf dem AA so wie in Eberswalde.
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keine kommunikation unter den eizelnen mitarbeiter.es werden anträge oft
verschlammt.
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Man wird dort behandelt, wie der letzte Fussabtreter der Gesellschaft,Man kommt
nicht zu den Bearbeitern man wird an der Info abgespeist,persönliche Gespräche
nur mit Voranmeldung,selbst wenn mam ein Problem hat,was man gerne gleich
geklärt hätte. Unser eins muss Kilometer weit fahren,wenns geht doppelt
kommen,so wie sie es gerne hätten.
Der Bürokratismus in unserem Staat kotzt mich an,und wer ehrlich ist, wir sind
durch HartzIV psyschich angeschlagen,
stets werden einen der Boden unter den Füßen weggehauen.
Mein Tip-bei Problemen wie ich sie habe, alles nur noch über einen Rechtsanwalt
klären.soll das Amt und der Staat
diese Kosten doch bezahlen,die wollen es doch so haben.
Jedenfalls ist das Job-Center Eberswalde der größte Scheisshaufen den es
gibt,ich bin bestimmt nicht deie einzigste die hier so denkt
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DA ICH MIR MAL DIE NUMMER VON MEINER BEARBEITERIN GESPEICHERT HAB ALS SIE
ANGERUFEN HAT KANN ICH SIE SOFORT ANRUFEN WAS SIE NATÜRLICH NICHT SO PRICKELND
FINDET ;)
ANSONSTEN STELLEN SIE SICH IN ALLEN SUCHEN ERSTMAL STUR
MAN ZÄHLT SCHON ZU EINER BEDARFSGEMEINSCHAFT WENN SICH MEIN PARTNER MIT MEINEM
SOHN UNTERHÄLT ICH GLAUB LANGSAM GEHEN DENEN ECHT DIE ARGUMENTE AUS ;)
URLAUB GEFÄLLIG ???
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Erreichbar ist die Vermittlerin kaum und in die Pfanne wurde ich auch schon
ordentlich gehauen. Und über Hilfe der Arbeitsbeschaffung sag ich lieber
nichts...
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in den bescheiden keine oder unzureichende ausführungen der berechnung
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Die Mitarbeiter sind genevt , da man regelmäßig wegen ein und dem selben Fehler
nachfragen muß und die Bescheide korrigiert werden müssen zu Gunsten der
Arbeitslosen.Zum lesen nicht Qualifiziert genug.Lange Bearbeitungszeiten sind
daher in Kauf zu nehmen bis zu einem dreiviertel Jahr in meinem Fall.Selbst eine
Beschwerde beim Teamleiter sowie Chef des Jobcenters wurde ignoriert.Nach
mehrmaliger Nachfrage was einzelne Paragraphen beinhalten noch immer keine
Aussage erhalten .Man muß sich alle Informationen selber auf Umwege besorgen.Die
Infoblätter sind ungenau und nur für Studierte geeignet.
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Habe alle Bescheide dem Anwalt zur Klärung übergeben
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Man steht eine lange Schlange vor der Anmeldung auf einem dunklen Flur ohne
Sitzmöglichkeiten (Wartezeit bis einer halben Stunde), dann bekommt man mit
Leuten zu tun, die einfach fehl am Platz sind und selber überhaupt keine Ahnung
von den Vorschriften haben, nach denen bei ihrem Amt gearbeitet werden soll.
Bescheide gehen pauschal raus ohne Rücksichtnahme auf konkrete Situationen.
Einfach fürchterlich, was da passiert.
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Bei einer vermeindlichen Vermittlung, kommt es mir vor das die Bearbeiter tief
mit den Firmen in der region zusammen arbeiten.
Die Bearbeiter drängen darauf einen 2,30€ Job in der Region (Saison)anzunehmen
bevor man einen Tariflohnjob in Vollzeit woanders in Deutschland annimmt. Geht
man nicht darauf ein, werden SOFORT alle Leistungen gesperrt.
Ein Fall von Korruption ??????
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Eine Abteilung weis nicht was die andere tut.
Bei einen hat man ein Termin und auch war genommen bei einen anderen war man
nicht gekommen.
Nur gut wer es sich bescheinigen läst das man dort war!!!!
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größtenteils zufrieden, mitarbeiter aber total überlastet, nicht up to date, da
"...täglich neue Anweisungen von oben",Entsch.nach Ermessen bei kleineren
individuellen sachen, bei globalen strikte einhaltung der gesetze, dennoch
freundlich mit dem versuch immer kompetent zu erscheinen. "terror" habe ich hier
noch nie erlebt, weder per telefon, noch per hausbesuch oder ähnliche
bespitzelungen.das amt ist immer leicht zu erreichen, entweder telefonisch oder
per fax und email. auch in letzteren beiden kommt antwort immer prompt und
sachlich.
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-die Kompetenz ist ungenügend, da viele Mitarbeiter ( aus der Stadtverwaltung)
nicht geschult sind
- wenn man selbst nicht weiss,was man beantragen kann, hat man schlechte Karten
(zB. minderjährige Tochter ist Schwanger , sie kann einen eigenen Antrag nach
dem SGB II stellen (gründung einer eigenen BG), dies hat man uns nicht gesagt,
aber das ich bis zum 25 Lebensjahr für meine Tochter zu sorgen habe und Sie und
das Kind dann bei mir wohnen müssen, hat man uns gleich mitgeteilt.
- dazu kommen noch einige Sprüche wie zB.
-sie haben doch mehr wie andere ( bin in arbeit - Freibetrag und 20 cent pro
Km, Reperaturen usw. trage ich allein, da bin ich wirklich froh das ich arbeit
habe und meine Steuererklärung ist auch noch weg)
-Zu DDR Zeiten hätte es soetwas nicht gegeben ( habe einmalige Beihilfen für
meine Minderjährige Tochter beantragt)
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-die Damen in der Anmeldung( Schicklerstr.) sind sehr unfreundlich , wenn
man mal nicht weiß, wo man hin muß
- Bearbeitungzeit bei Änderung / oder Neuantrag usw. sehr langsam ( warte seit
30.08.2005 auf eine Änderung zur Fahrtkosten bewilligung/ erhöhung Job - Ticket
)
- auskünfte erteilen ,ist nicht immer möglich , die Bearbeiter in den Service-
Centern sind teilweise überfordert / und haben wenig wissen / können gar keine
Auskünfte geben . / - habe persönlich mehrfach die erfahrung gemacht
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Leider ist der Verantwortliche Berater (Arbeitsvermittler) telefonisch gar nicht
zu erreichen. Das heißt, wenn kleine Fragen anstehen, muß ich vorher einen
Termin vereinbaren und wegen fünf Minuten beim Berater - vierzig Minuten
Fahrzeit auf mich und meinen Geldbeutel nehmen.
Die Bearbeitungszeit geht unglaublich schnell wenn man Geld zurück zahlen muß.
Ansonsten dauert es sehr lange.
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