Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Ebersberg
Es wurden 10 Bewertungen in Ebersberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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4.6 |
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Kompetenz:
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5.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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5.4 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.8 |
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Die Kommentare:
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Als junge Eltern wird man erlich gesagt in Ebersberg allein gelassen und man
bekommt auch sehr wenig auskunft dort
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Man kann nicht sagen das die Bearbeiter unfreundlich wären. Sie sind einfach nur
nicht darauf ausgerichtet ihre Sozialkompetenz zu beweisen. Sie hauen Dich eben
freundlich in die "Pfanne".
Die Rechtsauffassung scheint abhandengekommen zu sein. Die Sachbearbeitung
schreckt vor nichts zurück: Zahlen werden unrechtmässig, durchaus kriminell,
manipuliert um Fehlbescheide zu Gunsten des Hauses zu erwirken;
Widerspruchsverfahren werden in Kauf genommen; Systematische Verschleppung von
Anträgen waren in den letzten Jahren die Regel; Rechtsbestände in allen
Bereichen gebrochen wie Gewerberecht, Grundrecht und vor allem Auskunftsrecht.
Auch die Arbeitsberater scheinen ebenfalls einen Hang zu Rechtsbrüchen zu haben.
Rechte der Antragsteller sind scheinbar unbekannt und Auskünfte in dieser
Richtung werden immer mit einem Verpflichtungsrecht gekontert. Auch vor rein
privaten Auslegungen von SGBII-Rechten machen diese Arbeitsberater keinen Halt.
Und leider haben Sie auch nicht das Bestreben, deine Fähigkeiten und
Ausbildungen anzuerkennen und Dir den nötigen Respekt zu erweisen.
Meine Erfahrungen mit dem Jobcenter gehen soweit, dass nur ein Bestreben
erkennbar wurde: Vernichte die Existenzgrundlagen auf allen erdenklichen Wegen
und dränge den Hilfesuchenden bis zum Abgrund seiner Existenz. Vielleicht
verabschiedet er sich ja dann mit einem kurzen Schritt in den Suizid, das wäre
die beste und billigste Lösung der Behörde.
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Bearbeitunmgsdauer von Widersprüchen in der Regel 6 Monate und nur mit Druck ist
ein Ergebnis zu bekommen.
ACHTUNG !!! Immer mit einer Begleitperson hingehen, da man sonst gnadenlos von
den Sachbearbeitern fertig gemacht wird.
Rechtsbeugung ist hier an der Tagesordnung. Termine sind meist nur mit kurzen
Wartezeiten verbunden.
Stellenangebote sind meist der Witz, da sie total an den Eignungen / Fähigkeiten
vorbeigehen. Es werden gerne sinnlose Maßnahmen vergeben nur damit man
"offiziell" aus der Statistik fällt.
Fazit: Wie bei allen anderen Jobcentern ist ein Besuch dort reiner Psychostress.
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Erreichbarkeit:
Erreichbarkeit NUR Vormittags am ANFANG der Woche ist für ein "Amt" zu wenig
(zwar wegen Halbtagsarbeit der Mitarbeiterinnen aus deren Sicht verständlich).
Bei allen anderen Feldern habe ich noch keine Meinung, habe sie auf 6 gesetzt,
damit ich die Bewertung abschicken kann.
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Ich werde, seitdem ich einmal das Sozialgericht (erfolgreich) um Hilfe bitten
mußte, von meiner Sachbearbeiterin mit ständigen Forderungen nach Unterlagen,
die ich z.T. schon längst eingereicht hatte, extrem schikaniert, so daß ich nun
um Rechtsbeistand nachsuchen muß. Alle Unterlagen, die meist einzeln gefordert
werden, muß ich per Einschreiben senden, da sonst der Eingang bestritten wird.
Bei persönlicher Übergabe wird die Empfangsquittierung verweigert. Ein etwas
hilfloserer Mensch wäre verloren.
Schwärzeste Provinz!!
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Ereichbarkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiter mangelhaft bis ungenügend. Die
Dame am Empfang ist unglaublich hochnäsig und mindestens genauso dumm!
Rückrufwünsche können nicht entgegengenommen werden und teilweise wird einfach
aufgelegt! Fehlende Unterlagen werden nicht angefordert, es werden falsche
Auskünfte erteilt!Sowas hab ich noch nie erlebt! Ich habe nur 2 Fragen und
versuche diese seit 3 Tagen beantwortet zu bekommen! Keine Chance!
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Nicht besonders kompetent, mehrmals wurden sachlich falsche Aussagen über
"Gesetze" gemacht, natürlich jeweils zu meinem Nachteil. Angeblich sind die
Bearbeiter überfordert durch zu viel Arbeit, aber auf der anderen Seite tun sie
dort so viel überflüssiges, das Zeit kostet (unsinnige Forderungen stellen,
unwahre Behauptungen und Unterstellungen machen, unfreundliche Briefe mit 99%
Textbausteinen schreiben)...
Wenn man vor Ort war oder nach 100 Anrufen mal jemanden ereicht hat, waren sie
allerdings meistens relativ freundlich und bemüht.
Die Bearbeitungszeiten von oft mehreren Monaten sind nicht akzeptabel.
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3 monate dauert nun der folgeantrag,keiner erreichbar,ständig wechselnde
sachbearbeiter und 100% kürzung von leistung die noch nicht einmal erbracht
worden sind und das auch unbegründet,den nach §31 der mitwirkungspflicht kann
man nur sanktionieren wenn man etwas VERWEIGERT!!!! reine willkür der
sachbearbeiter!nur weiter so...mein anwalt freut sich schon!
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Durch falsche Auskünfte und inkopetente Mitarbeiter wird die Flut der Prozesse
ins unermessliche anwachsen.Es wird dort auf Zeit gespielt, für eine
Einspruchsbearbeitung werden unter vier Monaten keine Ergebnisse erziehlt, nur
auf Nachfrage oder unter dem Drück der Medien kann man die Ergebnisse
beschleunigen.Vor Gericht wird von der ARGE unverholen die Unwahrheit behauptet
und falsche Anschuldigungen in die Welt gesetzt.
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Erreichbarkeit + Bearbeitungsdauer + Freundlichkeit der Mitarbeiter ist sehr
Mieß !!!
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