Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Dresden

Es wurden 297 Bewertungen in Dresden abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.0
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.7
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Das Einzige, das in diesem Jobcenter schnell geht ist die Abbügelung von
Widersprüchen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das System hat und von der
Leitung des Hauses angeordnet ist. Die Jobcenter und die Bundesagentur für
Arbeit gehört aufgelöst.


Gutachter stellen aus Macht und Unwissenheit falsche Gutachten aus. Dagegen
anzukämpfen ist schwierig, weil Frau Zschöckner diese Missstände akzeptiert und
nicht verringern will.


scheinheilige freundlichkeit, nachrichten der kunden werden zu spät bearbeitet.
es werden sehr schnell sanktionen verhängt. man bekommt nur mit anwaltlicher
unterstützung sein recht. da das jobcenter dresden, das recht nach seinen
wünschen aus-übt.


lange Warteschlangen bei der Anmeldung, mit Wartezeiten bis 2 stunden und das im
Stehen! Herablassende Behandlung durch die Mitarbeiter. Lange Bearbeitungszeiten
des Antrages.


antrag gestellt wartezeit 4wochen nach mehrmalligen anrufen....


Wer in dieser Stadt arbeitslos ist bekommt die volle Power des H4-Systems zu
spüren. Hier weht der gute, alte Ostwind. Insbesondere aus "liberaleren"
Bundesländern Zugezogende kommen hier aus dem Staunen kaum raus. Wer zum
"Ärztlichen Dienst" vorgeladen wird, muß dort eine Abfertigung erwarten, die es
sonst nur in schlechten Filmen gibt. Eher eine Vernehmung, als eine
Untersuchung, werden dem Störenfried Harzt4-Empfänger gerne auch mal Worte in
den Mund gelegt.
FAZIT: RECHTSANWALT DRINGENDST EMPFOHLEN!!!


warum muss man so lange auf einen neuen Bescheid warten wenn man vor einen Monat
den WBA abggeben hat. Mittlerweil bin ich nicht die einzige die auf den neuen
Bescheid wartet.
Ich finde achtlos von den Mitarbeitern von den Jobcenter das sie einfach nicht
auf die Bedürftigen zu gehen.


Man sollte ja eigentlich meinen, dass das Jobcenter Menschen in Arbeit bringen
soll; doch das JC Dresden ist offenkundig eher eine Jobverhinderungsmaschine.
Aus eigener Kraft nun in Lohn und Brot, hat das InkompetenzCenter Dresden doch
allen ernstes knapp 11 Montage gebraucht, um zu verbescheiden, dass die neue
Wohnung notwendig und angemessen sei. Und dann drücken sich diese Pfeifen auch
noch vor den Umzugskosten, da sie nicht willens sind, Briefe und deren Anlagen
zu lesen. Ich hege ja den Verdacht, dass dieses geballte Unvermögen befohlen
ist. Es kann ja nicht sein, dass da nur Kleingeister beschäftigt sind. Diese
Fülle von Fehlern und Bockbeinigkeit kann niemals auf dem Mist der Mitarbeiter
wachsen, da wird die Geschäftsführung und deren vorgesetze Stellen wohl eher der
Urheber sein!


Hotline erreicht man so gut wie nie jemanden! Man wird ständig abgewimmelt, dass
"aufgrund des hohen Anruferaufkommens keine weiteren Anrufe entgegen genommen
werden können" und auch so ist alles viel zu bürokratisch! Könnte alles
einfacher und wesentlich schneller laufen!


Erstens ist es Unzumutbar bei einer Anmeldung Zeiten von bis zu 90 minuten in
kauf hinzunehmen und nicht einmahl ein Wasserspender steht zur Verfügung .
Zweitens Verwaltet das Arbeitsamt nur noch Ihr Unvermögen und mann wird nur noch
an Arbeitsvermittler weitergeleitet und abgeschoben. Diese bieten aber zum
großen Teil nur Leiharbeit zu Dampinglöhnen an.Wir hätten aber gerne eine
Vollzeitstelle mit einem Lohn von dem mann auch Leben kann und von der ARGE weg
ist.Was wollen wir mit einem Auffüllbetrag durch die ARGE um weiter von Ihr
abhängig zu sein.


Von Fachkompetenz weit und breit keine Spur. Insbesondere die Abteilung für
Selbständige auf der Hoyerswerdaer Straße ist eine Zumutung. Völlig überlastet,
ständig wechselndes Personal mit immer weniger Kompetenz, keine Erreichbarkeit,
schlecht gelaunte und zur Willkür neigende Mitarbeiter. Keiner, aber auch
wirklich keiner meiner nunmehr 5 vorläufigen Bewilligungsbescheide, ist richtig
berechnet und auf eine endgültige Bescheidung wartet man offensichtlich ein
halbes Jahrzehnt. Auch hier wird das Sozialgericht es richten müssen. Ein
Querschnitt durch die lokale sozialgerichtliche Rechtsprechung liest sich wie
ein Inkompetenzzertifikat und sollte dem letzten Deppen ein Licht aufgehen
lassen, dass die Besetzung der Arge und der Nebenstellen mit wirklich
kompetenten Mitarbeitern erwogen werden sollte. Die derzeitige schlampige
Amtsführung kostet die Kommune Unsummen, die in anderen Projekten sinnvoller
investiert wären.


egal an welchen mitarbeiter man gerät, ahnung hat da keiner, jeder sagt was
anderes, und in 5 jahren alg2 hatte ich keinen bescheid erhalten der fehlerfrei
war


Die MA (insbesondere die Vermittler) des Jobcenter Dresden sind völlig
inkompetent. Von 10 Stellenausschreibungen die ich erhalt, sind durchschnittlich
9 überhaupt nicht auf mich zutreffend.


bearbeitungszeit zu länge, anmeldezeit zu lange, keine erreichbarkeit seines
bearbeiters am telefon, mitarbeiter am telefon können meist keine
aussagekräftigen gewünschten informationen treffen,freundlichkeit lässt bei
vielen zu wünschen übrig,viele mitarbeiter im jobcenter sind fehl am platze, die
warteräume sind stinkig und nicht genügend mit frische luft versorgt, zu wenig
sitzmöglichkeiten im wartebereich, viele mitarbeiter möchten gar nicht mit
beschwerden konfrontriert werden und man wird von einem mitarbeiter zum nächsten
geschickt


In dresden und umgebung sind zu 90% die Mitarbeiter extrem inkompetent.
Man wartet Monate auf einen Bescheid, es wird Geld einbehalten und einfach nicht
überwiesen, erst wenn man einen widerruf und eine BESCHWERDE EINLEGT


Das Jobcenter Dresden ist im Gegensatz zu anderen Jobcentern,ich spreche aus
Erfahrung,keines auf was man gern angewiesen sein möchte.Bei einem Gespräch
bekam ich ständig nur zu hören dass der Steuerzahler meine Hilfebürftigkeit
finanziert.Anstatt mir vernünftige Perspektiven zu zeigen wurden mir willkürlich
Vermittlungsvorschläge ausgedruckt die überhaupt keinen Sinn ergeben.


Mit meiner derzeitigen SBterin bin ich z.Z. sehr zufrieden.
Alles was davor war....ohne worte.
Die Erreichbarkeit per Telefon,mail ist eine Katastrophe.
Bearbeitung von Leistungen dauern Ewigkeiten.


Die Bearbeitung meines Erstantrages war fehlerhaft. Die Änderung ist nach 4
Wochen noch nicht abgeschlossen. Das Geld für die Wohnung ist auch nicht
angekommen.


Schlimm ist die Arge Nossener Brücke.
Unmenschlich im Umgang mit hilflosen.
Da lassen Sie die Muckies spielen, wenn aber
der Vorgesetzte kommt, da kuschen die dann wieder.
Da sollten wieder Menschen rein, keine Roboter.


Inkompetente MA, Rechtsbeugung, - einfach ohne Worte


Ich habe mich vor einen Guten Jahr (05/2010) aus dem Hart4 heraus, Selbstständig
gemacht. Was ich seit diesem Tag an erlebt habe und erlebe, ist der absolute
Wahnsinn, bis heute fehlen Bescheide vom letzten Jahr, dann wurde ständig falsch
berechnet, Geld zu viel abgezogen, selbst beim Eilverfahren gg. die Arge, hat es
keiner für nötig gehalten beim Gerichtstermin zu erscheinen!. Bis zum heutigen
Tage warte ich auf die Nachzahlung, des mir zu Unrecht abgezogenen Geldes. Ich
bin der Meinung, dass die Mitarbeiter absolut überfordert sind, keine
Praxiserfahrung haben und deswegen die realen Abläufe einer
Geschäftsführung/-leitung (wenn man ein Fachgeschäft hat, als Beispiel)absolut
nicht einschätzen können und dadurch entstehen: Falschberechnungen, daraus ewige
dauernde Nachberechnung...usw. . Es sollten mehr Schulungen für diese Bearbeiter
angeboten werden, und auch paar mehr eingestellt werden, damit diese sich besser
und ausführlicher um ihre Kunden kümmern können. Es gibt genug Arbeitslose in
dieser Branche!. Deutschland schickt ständig Millionen als Hilfe in andere
Länder... aber mal im eigenen Land die Wirtschaft anzukurbeln, Arbeitslosigkeit
und Hartz4 zu überarbeiten... kein Interesse!!.
Mein Fazit, ich möchte nicht in der Haut eines Bearbeiters stecken!!.


Es ist pure Willkür gerade mit dem Amt/ Fall Manager im Stadtteil Prohlis total
krass...sehr schlecht, voll überfordert *-*


unkompetente Mitarbeiter. Telefonisch nicht Erreichbar. Warteschleifen beim
Anruf. Es wird aufgelegt.


Die Behandlung der "Kunden" im Bereich der ARGE Dresden spottet jeder
Beschreibung. Schlampige Arbeit in Form völlig unsinniger Bescheide, wochenlange
Untätigkeit bei der Bewilligung von Einstiegsgeld und nicht nachvollziehbar
lange Wartezeiten prägen das Bild dieser Institution.Diese unhaltbvaren Zustände
wären m.E. nur zu ändern, indem das Personal solcher Einrichtungen aus der
sogenannten freien Wirtschaft rekrutiert würde. Die Daman und Herren, die dort
zur Zeit tätig sind, stammen in zunehmendem Maße aus irgendwelchen
Verwaltungsakademien und haben - zugegebenerweise etwas überspitzt formuliert -
nie ernsthaft gearbeitet. Hinzu kommt, daß Ihnen ein freundlich-menschlicher
Umgangston offensichtlich nicht mit auf den Weg gegeben wurde.


Es ist eine Zumutung, nicht seinen Bearbeiter persönlich über Telefon zu
erreichen bzw. nicht mal persönlich von ihm angerufen zu werden, wenn Unterlagen
fehlen. Deswegen dauert alles so lange, weil Unterlagen nicht ankommen und wir
nichts davon erfahren!!! Erst Wochen später kommen Briefe, welche tagelang
unterwegs sind. Bearbeitungen gingen schneller, wenn man mal das Telefon mit
direktem Kontakt zwischen Bearbeiter und Leistungsempfänger benutzen würde!


-Telefonisch ( 0351/4751730) überhaupt nicht zu erreichen,
-Termine (Wochen später) nur persönlich vereinbar am Empfang nach 1 Stunde
Wartezeit,
-Mitarbeiter unfreundlich,
-große Räumlichkeiten!
-Bearbeitung Bildungspaket bis 5 Monate, Weiterbewilligung bis 6 Wochen,
Bearbeitung Änderungen der Einkommensverhältnisse bis zu 6 Monate
Ich, alleinerziehender Geringverdiener mit Zwillingen (5) bin leider darauf
angewiesen!


Ich bewerte aus der Sicht einer Vorschaltmaßnahme zur Bürgerarbeit. Insbesondere
kritisiere ich unzulängliche Zusammenarbeit zwischen Jobmanager und
Leistungsabteilung, wobei die Leistungsabteilung in puncto Bearbeitung meiner
Anliegen eine "6" bekommt.


Entgegengesetzt der weitläufigen Meinung finde ich das Jobcenter Dresden sehr
gut. Insbesondere wenn man bedenkt wie viel Leute ein uns aus gehen und mit
welchen Problemen, ist die Wartezeit bzw. auch die Bearbeitungszeit sehr
zufriedenstellend. Vergangene Woche sprach ich mit Termin vor und kam sofort
dran. Die Bearbeiterin hat sich auch sehr viel Zeit für Erklärungen genommen und
war sehr freundlich. Bisher habe ich nur gute Erfahrungen im Jobcenter gemacht.
Ich denke es liegt aber auch immer an der Person selber wie man behandelt wird -
schließlich arbeiten da auch nur Menschen und wenn man freundlich zu ihnen ist,
sind die auch freundlich zu einem selber.


Inkompetente, Anmaßende und Ignorante Mitarbeiter, versuchen einen das leben
noch schwerer zu machen anzunehmen ist der versuch der Entmündigung durch
Mitarbeiter


Das Dresdener Arbeitsamt sollte neu bestückt werden. Die leute die dort drin
arbeiten haben keine ahnung. Der eine weis nicht was der andere macht
.Unterlagen die bereits abgegeben wurden sind fehlen auf einmal. Sauladen


Abwicklung muß schneller werden, manche Mitarbeiter sind echt krantig


Bei Rückfragen an die Mitarbeiter wird nicht zugehört.
Die Mitarbeiter der ARGE sind oft überheblich und behandeln die Antragsteller
von "oben herab", lassen die Antragsteller nicht ausreden.
Anträge liegen wochenlang in der Poststelle.
Einige Mitarbeiter wissen nicht mit dem Gesetz zu arbeiten und haben teils keine
Ahnung was in einem Bescheid steht.
Ein Servicetelefon ist zwar eingerichtet, aber die Erreicharbeit ist ein Hohn.
Teilweise dauert es eine halbe Stunde bevor man jemanden in der Leitung hat.


Seit 2 Tagen versuche ich jemanden telefonisch unter der im Internet angegebenen
Nummer und der Nummer auf dem mir zugesandten Brief zu erreichen, min. 10 mal
heute und 20 mal gestern habe ich es versucht, ohne Erfolg. Zweimal war ich in
der Warteschleife und habe 5 min gewartet, dann wurde ich wieder rausgehauen.
Warum?


Die Mitarbeiter halten sich für etwas besseres und behandeln einen wie einen
ungewollten Menschen. Die Bearbeitungzeiten sind meistens viel zu lange. Gerade
das Bildungspacket ist nun seid über 3 Monaten in Bearbeitung. Das telefonische
Servicecenter ist nie erreichbar. Beschwerden oder Wiedersprüche werden einfach
abgeschmettert mit der Begründung weil der Chef der Arge das so will, somit
werden Krankehiten kleingeredet oder für nicht Existent erklärt von NICHT
ÄRZTLICHEN Mitarbeitern. Die Räumlichkeiten auf der Nossenerbrücke sind im
Wartebereich unhaltbar im Sommer viel zu Heiß und auf 1 m² 6 -10 Menschen, wer
umkippt hat zitat " pech gehabt".


gehäuft,fehlerhafte Bescheide,sehr lange Bearbeitungszeiten,Verantwortung wird
von Einem zum Anderen geschoben,Räumlichkeiten/Gänge absolut dunkel und stickig,
Wartezeiten Leistung bis 3std,Termin z.T. auch halbe std Verspätung


Die telefonische Erreichbarkeit ist grausig, die Oberen Wartebereiche sind zu
klein und wenn man eine Beschwerde hat wird man ignoriert. Die Freundlichkeit
ist bis ca 15 Uhr gegeben danach merkt man das sie meist schlicht weg ist.


Mir wurde wieder die Miete um 5,00€ gekürzt.Ich gehe arbeiten,bin allein
erziehend.Habe Wiederspruch eingelegt in dem Posten,habe eine Antwort
erhalten,was nichts mit meinem Wiederspruch zu hat.Lediglich nur eine Erklärung
was einem 2Personenhaushalt zu steht.Das war vor 3 Wochen als der Wiederspruch
einging.Ich weiß nicht was hier nun passiert.Seit dem ich austocke nur Ärger mit
der Bearbeitung der Bescheide.


schließt alle Jobcenter in Deutschland und nimmt die vielen Mrd. von Euros für
Sinnvollere Ämter!


Inkompetente, dem Anschein nach fachfremde Mitarbeiter ohne Seele, keine
Übersicht, schlampig arbeitend ohne Übersicht.


Mitarbeiter zwar freundlich, doch stets ahnungslos.


Inkompetenz, Ämterwillkür, Schikanierung arbeitswilliger junger Menschen;
keine Unterstützung bei der Arbeitssuche, keine Hilfe bei der Ausbildungs- o.
Weiterbildungssuche und deren Finanzierung


Meine SB versucht mit ganz miesen Methoden mich in sinnlose Maßnahmen zu bewegen
obwohl sie vorher mit mir nicht mal eine auf mich persönlich abgestimmte
Integrationsstrategie erarbeitet hat. Zum Dank erhalte ich dann einen
Verwaltungsakt weil ich die EGV so nicht unterschreiben wollte.


Seit mittlerweile 5 Monaten kriegt es die Bundesagentur f. Arbeit Dresden nicht
hin, einen Widerspruch zu bearbeiten, obwohl ich bereits alle erdenklichen
Unterlagen längst eingereicht habe.
Dabei betragen die Antwortzeiten der Agentur teilweise bis zu 10 Wochen, auf
Antworten meinerseits wird dabei garnicht eingegangen, stattdessen denkt sich
die BA immer neue Sachen aus, um den Widerspruch abzulehnen, die letzte
Begründung war dabei völlig aus der Luft gegriffen und wiederspricht einem
Bescheid, den ich der Agentur längst eingereicht habe.
Die Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeiterin ist eine Katastrophe, auf
den Schreiben der BA ist niemals eine Durchwahl des zuständigen Bearbeiters
angegeben.
Letzten Freitag (06.05.2011) war ich persönlich bei der Agentur, um das Problem
endlich zu klären. Die zuständige Sachbearbeiterin war auch da nicht für mich zu
sprechen, man versprach aber, mich innerhalb von 2 Tagen zurückzurufen. Der
Rückruf erfolgte natürlich nicht.

Ich habe langsam das Gefühl, dass die BA garnicht an einer Lösung interessiert
ist, vielleicht muss da jemand unbedingt beweisen, dass sein Arbeitsplatz
"wichtig" ist, weil hier ein völlig sinnloser Papierkrieg fabriziert wird.



Zwei Klagen, zwei Rechtssprechungen vom Sozialgericht Dresden.
Aber versuchen kann es man ja mal liebes Jobcenter Dresden :-)

Immer wieder gerne, denn Ihr bezahlt die Rechnung der Anwälte und Gerichte


Es ist ein einziges Trauerspiel in Dresden Leitungen von SGB II zu beziehen.Ich
bin Aufstocker seit 1 1/2 Jahren noch nicht ein Bescheid war ohne Fehler auch
der 3. und 4. Versuch, die immer zu meinen Ungunsten ausgelegt sind. Die
Widerspruchstelle ist verstopf auf immer und ehwig.
Entscheidungen die über das SG erfolgt sind werden nur teilweise umgesetzt und
die Berechungen weisen neue Fehler auf.


Am 20.04. hatte ich einen Termin beim Team für Selbständige in der Hoyerswerdaer
Straße 30, weil ich mich nach erfolgreicher Restschuldbefreiung meines
Insolvenzverfahrens wieder Selbständig machen werde. Dort wurde ich von der
Sachbearbeiterin wie ein Plebs behandelt, obwohl ich den Businessplan vorliegen
hatte und bereits ein Existenzgründerseminar gemacht habe. Ich bekam den Antrag
für das Einstiegsgeld nicht ausgehändigt, obwohl ich auf den Antrag einen
Rechtsanspruch habe. Weiterhin wurde mir gesagt, dass ich den Antrag nur stellen
kann, wenn ich bereits ein Nebengewerbe angemeldet habe. Auch diese Aussage ist
falsch, da in der SGBII Arbeitshilfe zum Einstiegsgeld der Bundesagentur für
Arbeit die Möglichkeit zur Unterstützung bei der Anmeldung eines Hauptgewerbes
explizit definiert ist. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist unterwegs.


unverschuldet bin ich leider in der Verwaltung der ARGE bzw. Jobcenter
angekommen. Hier habe ich Inkompetenz in vollem Umfang, Unfreundlichkeit,
Arbeitsunlust einzelner Mitarbeiter ( bitte keine Pauschalisierung) kenngelernt.
Meiner Meinung nach sollten die verantwortlichen Mitarbeiter fachlich besser als
bisher in der lage sein,die Anforderungen zu erfüllen, wofür sie ihr geld
bekommen. - Deshalb im Durchschnitt eine sehr magere Note 5


Das jobcenter Dresden hat wenige sehr gute Mitarbeiter, die auch kompetent sind.
Leider ist die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter unfähig und sollte dringend
geschult oder gekündigt werden.


Es ist einfach nur traurig. Man geht nicht auf uns Kunden ein. Das was der
Bearbeiter sagt ist toll und wir als Kunde haben ja keine Ahnung. Viele der
Mitarbeiter, ich würde jetzt mal auf 97 % schätzen, denken die wären die Kings
und Queens von the World... Innerlich wünsche ich mir jede Sekunde, dass die
Bearbeiter, die kein Einfühlungsvermögen haben, von ALG II bald Gebrauch machen
müssen und selber das Gefühl kennen zu lernen.


Die Telefonleitungen sind angeblich dauernd besetzt das ist eine Frechheit. Wenn
die Telefone so lange überlastet sind, sollte man ja evtl. mehr anschaffen oder
die vorgesetzten der verantwortlichen sollten mehr darauf achten ob nicht mehr
Kaffee getrunken wird als telefoniert.


Ständig Wechselnde Bearbeiter, wo keiner einen Plan hat,was der andere macht.
Seit 3 Jahren rennen wir unserem falsch berechneten Geld nach. Immer nur leere
Versprechungen. Könnten glatt alle in der Regierung sitzen !


situation: bg, zwei kleine kinder frau wieder schwanger,freund 29 keine
abgeschlossene ausbildung in zeitarbeit

letzten herbst hat der mann versucht eine ausbildungsstelle zu bekommen hatte
einen arbeitgeber und die möglichkeit die ausbildung anzufangen -amt hat sich
auf sehr umständliche weise quergestellt und es nicht ermöglicht

außerdem treten auch sonst immerwieder große schwierigkeiten auf , plötzlich
fehlen unterlagen, wir müssen selbst in notsituationen sehr lange warten, trotz
fristgerechter einreichung der unterlagen ist nie eine reibungslose
weiterbewilligung möglich ,

wir haben das gefühl machtlos und ausgeliefert zu sein das ist übel -obwohl mein
freund jetzt in arbeit ist und wir nur noch aufstockend alg2 bekommen ist es
immer wieder ein nervenkrieg.....


Die Organisation in der ARGE Dresden ist sehr schlecht geregelt. Die
Empfangsmitarbeiter sind oft überlastet, unfreundlich und nicht kompetent. Immer
lange Wartezeiten. Die Arbeitsvermittler haben oft nicht die Kompetenzen um die
entsprechende Berufsgruppe zu beraten und vermitteln zu können. Dazu erfolgt ein
ständiger Wechsel der Vermittler.
Negativ: Keine telefonische Erreichbarkeit der Arbeitsvermittler, das
Bewerberprofil kann selbst nicht bearbeitet werden
Positiv: Bewilligung der Leistungen werden schnell bearbeitet


Das Jobcenter Dresden wird bei Nachfragen, Anträgen und Bitten immer nur durch
Nachdruck tätig, so dass sich der Eindruck verfestigt, dass dieses Unterlassen
System hat.
Eine solche Trägheit kann nur von der Leitung des Hauses angeordnet sein, da
Bescheide zu Lasten des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ohne Verzug
verbescheidet werden.


das große problem ist, dass die leute, die die bescheide machen nicht erreichbar
sind. wenn die dann mal einen klitzekleinen fehler machen, dann bleibt das auf
ewig so und niemand kümmert sich darum. nicht mal eine überzahlung kann man
korrigieren lassen! geht alles nur über widerspruch und das dauerte bei mir
immer 3/4 jahr und wird dann immer unübersichtlicher. die leute, die für die
kunden da sind, sind zwar nett aber können immer nichts ändern, heißt es. ebenso
die hotline. da kann man eigentlich nichts machen außer einen termin
vereinbaren. alles andere ist nicht möglich.


stellen mit absicht falsche Mietbescheide aus und geben somit lange Wartezeit
für Widerspruch her.


Die sollten die Mitarbeiter zum größten teil austauschen. Man wird dort
behandelt wie der letzt dreck.


Das Jobcenter in Dresden ist das letzte!! Man wartet ewig auf seinen Bescheid,
Unterlagen verschwinden. Die Freundlichkeit, wenn man davon überhaupt sprechen
kann, ich sag mal so, man wird behandelt wie der letzte Dreck. Es ist ja
nichtmal so das ich keine Arbeit hätte, aber es reicht halt nicht zum Leben wie
bei so vielen.



muss alles erneuert werden vorallen die Bearbeitung der Anträge und Fragen
dauern sehr lange und keiner weiss was der ander tut,wenn mann Kopien abgibt
kommen meistens nicht alle an und man wird immer wieder aufgefordert neue ein
zureichen wer trägt denn da die kosten?sind leider die Armen


Ich habe noch keine Beschwerde eingelegt, weil letzendlich keine direkten
Probleme auftraten, daher bewerte ich mit 3!


Mein Fallmanager in einer Außenstelle der ARGE Dresden ist für mich nur über das
Internetportal (Jobbörse) gut erreichbar---> dann aber auch schnelle Antwort und
Terminierung.
Die Leistungsabteilung auf der Hauptstelle bearbeitet nur langsam, auch falsch
und schikaniert mit immer neuen Nachforderungen von Nachweisen.
Meine Post an die ARGE gebe ich nur noch persönlich in einer Außenstelle der
ARGE ab. Diese wird dann mit der internen Dienstpost auf die Hauptstelle
gebracht--> seitdem keine verschwundene Anträge und Unterlagen mehr.
Wenn Termin bei der Leistungsabteilung nötig wird, gehe ich zuerst zu meinem
Fallmanager und lasse mich als Notfall per PC ins "System" eintragen. Von ihm
erfahre ich dann auch: welche Tür und Name vom Bearbeiter... dann nur noch auf
die Hauptstelle fahren, und dort klopfen!...und sagen: "Mein Name ist...ich
stehe im System!"



einfach menschenunwürdig, inkompetenz und desinteresse an den problemen der
ärmsten der armen,


Beschwerden werden großzügig ignoriert, telefonieren kann man nur wenn man Glück
hat und Geld(0180..., bei Termin keine Wartezeiten ansonsten chaos pur.


3 x Post innerhalb 2 Wochen angeblich nicht angekommen, (matukat). Wem es auch
so gegangen ist bitte melden, vielleicht kann man dann was unternehmen.
Gebührenpflichtige Telefonnummer, als wenn man nicht genug gestraft wäre, das
man am Existenzminimum lebt ?! Und dann hat man jemanden dran, der dem Team eine
Nachricht hinterlässt. So ein Unsinn ! Einfach nur mies !



Erreichbarkeit telefonisch gleich null, per E-Mail ebenso, Unerlagen können auch
nicht in das jeweils zuständige Team gefaxt werden da falsche Nummern angegeben
werden oder auf den Anschreiben falsch gedruckt ... wie auch immer, kein
Anschluß unter dieser Nummer.
Vollzeit Berufstätige Alleinerz. im Erziehungsurlaub. Keine Bittstellerin, aber
man wird behandelt wie eine Bettlerin der man einen Brotkrumen hinwirft und das
nach 14 Jahren Arbeit.
Der Menschliche Umgang der ARGE-Mitarbeiter ist unter aller Würde. Auf dem
bisschen Stoltz was einem geblieben ist, wird mit Vorsatz rumgetrampelt.
Ich bin froh wenn meine Kleine einen Krippenplatz hat und ich endlich wieder in
meine Firma zurück kann.


Die schlimmste Arge die ich kenne ... mehr ist dazu nicht zu sagen


so bald man in die bereiche geht, kommt mann sich vor wie in einem
atombunker.mir wird jedes mal schlecht bei der abgestandennen luft in diesen
gängen.....


trotz eines thermines mußte ich mmit einen säugling (4 Wochen alt) eine ganze
Stunde warten. meine bescheide waren ein witz denn mein kind war laut dem
beschied mein mann. sowas darf nicht geschehen auch ein amt muß lesen können
wenn mann unetrlagen einreicht, zu mal die bearbeitung von einreichen bis zum
bescheid geschlagene 5 Monate gedauert hat.


als alg2 bezieher ne 0180 nummer zu geben die eh schon kein geld haben ist reine
abzocke.


Ich bin Selbständig und beziehe ergänzend ALG II. Mittlerweile warte ich schon
für 3 Bewilligungsabschnitte(also in der Summe für anderthalb Jahre)auf die
abschliesende Berechnung meines Einkommens aus dieser Sebständigkeit durch die
ARGE, und dass trotz abgegebenen Anlagen EKS mit Buchführungsordner. Ständig
erhalte ich neue Anfragen zur Begründung von eigentlich total plausiblen
Betriebsausgaben in meinem Gewerbebetrieb. Hinzu kommt das die ARGE
Betriebsausgaben völlig anders wie das Finanzamt berechnet. Ein unhaltbarer
bürokratischer und willkürlicher Zustand.


Habe den Eindruck,das die,die arbeiten und trotzdem auf`s Amt angewiesen
sind,nur schickaniert werden.Bekomme regelmäßig zu hören:"Das fehlt noch.Das
müssen sie noch abgeben,sonst streichen wir ihnen die Leistungen."Dokumente und
Lohnbescheinigungen muß ich grundsätzlich 2-3 mal abgeben,weil sie dauernd
verschwinden.Bekomme Bescheide mit der Aufforderung zur Mitarbeit,die mindestens
2 Wochen vorher von der Arge ausgestellt wurden.Auf Fragen bekommt man falsche
Antworten und die Wartezeiten sind eine Katastrophe.Freundlichkeit der
Mitarbeiterinnen?In deren Wortschatz scheint dieses Wort nicht vorzukommen.


eine pure zumutung! wir warten seit 2,5 Monaten auf einen Bescheid aber anstelle
diesem müssen wir immer wieder Unterlagen einreichen, die eigentlich schon
vorliegen! Innerhalb der 2,5 Monate haben wir mittlerweile den
4Sachbearbeiter(in)! Und keine von denen konnte man erreichen! Jeder Angestellte
am Telefon erzählt etwas anderes! Absolut Abartig dieser Laden!


Das Arbeitsamt in Dresden ist eine Zumutung. Mein Antrag auf HarzIV braucht 2,5
Monate in der Bearbeitung. Ein Vorschuss war nicht möglich. Ich konnte weder
Miete noch Krankenversicherung bezahlen und habe wochenlang von der Hand in den
Mund gelebt, bzw musste schwarz fahren und habe ab und zu bei Freunden gegessen.
Alles Nachfragen blieb erfolglos. Helfen konnte und wollte mir niemand. Ohne den
Bescheid konnte ich keinen Mitvertrag unterschreiben und keinen Dresden-Pass
beantragen. Nicht einmal zur Dresdner Tafel konnte ich so gehen. Stattdessen
wurden mir sinnlose Maßnahmen aufgezwungen, die mich daran gehindert haben mich
in stärkeren Maße um meine Bewerbungen zu kümmern. Auch hier gab es die
Aufwandsentschädigung erst rückwirkend, so dass ich im November zum Teil bis zu
12 km mit dem Fahrrad zu irgendwelchen sinnlosen Arbeitseinsätzen fahren
musste.
Freundlichkeit ist bei den meisten Mitarbeitern ein Fremdwort. Man wird
behandelt, als wenn man ihnen an ihr persönliches Geld will. Noch dazu
wechselten die Bearbeiter ständig, haben sich wiedersprochen und erreichen
konnte man sie auch nicht.


man wird wie Abschaum behandelt. es gibt einige wenige Mitarbeiter die wirklich
nett sind.


Wie leider nur durchgehend Andere vor mir schrieben, nur Negatives. Akten
verschwinden mehrfach. Man wird als Lügner (wörtlich ! ) abgestempelt usw. heute
die Krönung, ich fragte ganz verschüchtert nach, wie der Bearbeitungsstand
meines vor einiger Zeit eingereichten Weiterbewilligungsbescheides sei. Antwort,
gar nicht, ist noch im Eingang ! Nach Wochen ! Ich habe seit Monatsanfang keinen
Cent in der tasche, kann am WE meine Kinder nicht holen, da nix zu essen, muß
Strom bezahlen usw. Interessiert nicht, maximal 20 Euro Einkaufsgutschein. Toll,
bezahl ich mal die Energie damit. Nachmittags noch mal auf dem Amt, da früh
Änderungsmitteilung abgegeben (hab ab 16.12. nen Job). Ergebnis, nun dauerts
noch länger, da neu berechnet werden muß. Und das, wo ich früh die Auskunft
bekam, das meine Weiterbewilligung noch gar nicht bearbeitet wurde !
Auch noch die Bürger anlügen. Wird wie vergangenes Jahr laufen: Sozialgericht
mit Eilantrag, einstweilige Verfügung, da Weigerung Erscheinen mit
Gerichtsvollzieher in der Arge zur Durchsetzung einer einstweiligen verfügung.
Spätestens jetzt wissen die MA der ARGE die hier mitlesen, wer ich bin, war ja
vergangenes Jahr doch etwas spektakulär.


bei vielen Mitarbeitern wird man behandelt wie der letzte Dreck. Einige wenige
sind sehr freundlich.


Wenn Zahlungen verspätet eingehen, weigert sich die ARGE Dresden dann den daraus
entstandenen Schaden zu ersetzten und schiebt die Schuld dem Kunden in die
Schuhe. Ablehnde Bescheide sind laut ARGE keine Verwaltungsakte, so dass man
keinen Widerspruch einlegen kann, sondern gleich zu Gericht muss. Wegen Beträgen
unter 10 EUR macht das aber niemand. Pfiffig vom sog. Kundenreaktionsmanagement.


die arge dresden hat die schlechteste kompetenz die ich mir jeh erträumt hätte
unhöfliche mitarbeiter zu lange wartezeiten und auf kompromisse gehen sie nur
schwer ein... absolut schlecht kann ich da nur sagen


Verschleppung bei der Bearbeitung durch immer neue Nachweise


Anrufe bei der Hotline der ARGE werden sehr unfreundlich entgegengenommen.


telefonischer kontakt nur über callcenter möglich - nie mit dem eigentlichen
bearbeiter.
anträge verschwinden bzw. benötigen bis zu 6 monaten, um bearbeitet zu werden
(z.bsp. nachzahlung nebenkosten, zuschuß zu klassenfahrten)
bisher nur eine sehr freundliche und kompetente mitarbeiterin getroffen - und
das auch noch in der widerspruchsstelle.
nervend ist auch der stetige wechsel der sachbearbeiter!!!


Bislang kam ich erst mit 3 normalen Mitarbeitern in Kontakt.
Allen weiteren Mitarbeitern sind die einfachsten Normen unbekannt und die
eigenen Formulare zu hoch, 100% meiner Bescheide waren bislang falsch.
Die Bearbeitungsdauer beträgt oft die 3 Monate bis zur Untätigkeitsklage, auch
wenn mangels Vermögen der Lebensunterhalt nicht bestritten werden kann.
Geldzahlungen werden wiederholt eingestellt ohne Ankündigung, auf Nachfrage ist
keine Ursache bekannt. Vollstreckungen werden massiv angedroht, trotz
Widerspruch mangels korrektem Bescheid.
Brieflaufzeiten sind ARGE-bekannt immer verlängert, teilweise bis zu 14Tage,
berücksichtigt wird dies nicht. Fristen werden sogar gesetzt auf Daten vor
Absendung der Briefe.
Unterstellungen von Verletzungen der Mitwirkungspflicht bis Betrugsversuch sind
regelmäßig (daher unbedingt alles nachweisbar einreichen!).
Datenschutz ist ein Fremdwort, auf Auskunftsansprüche reagiert man nicht.
Arbeitsvermittlerin zwingt zu unrealistischen Bewerbungszahlen trotz bestehendem
Arbeitsverhältnis und versucht den Lebenslauf zu versauen, indem nach 2 Monaten
bereits ABM anordnet. Ausserdem: Kontrolle von Bewerbungstexten wider jeglicher
Fähigkeit diese verstehen oder verbessern zu können!
Wer arbeitet wird besonders schikaniert mit diversen, immer wieder neuen,
sinnfreien Aufgaben zur Mitwirkung. (Ca. 1x wöchentlich kommt eine neue
Nettigkeit ins Haus.)
Die ARGE Dresden verläßt sich drauf, dass Beratungshilfescheine vom AG quasi
nicht ausgestellt werden und die Anwälte kaum ein Interesse haben.



Anträge und Anfragen werden erst nach mehrmaligem Anfragen bearbeitet. Wenn man
da nicht hinterher ist passiert nichts. Es scheint System dahinterzustecken.


Freundlichkeit: Bei persönl. Terminen gut, am Empfang eher unfreundlich.
Kompetenz: Kommt drauf an an wen man gerät.
Bearbeitungsdauer: Weiterbewillig. gut, Widersprüche bis zu 1 Jahr.
Wartezeit: mit Termin gleich 0, ohne geh ich nicht mehr hin.
Ganz schlecht: wechselnde "Betreuer" und Sachbearbeiter -
erfährt man dann vor Ort oder per Zufall.


Die Kompetenz ist so gut, dass sie Meister darin sind, den eHb wider besseren
Wissens falsch zu beraten und die Leistungsgewährung zu verhindern. Und DAS ist
-und wir wissen es alle- der eigentliche Auftrag von Hartz4.


In der ARGE Dresden wird jedes Mittel genutzt um den Leistungsanspruch zu
kürzen, Verschulden oder Schlampereien der Sachbearbeiter werden auf den
Bedürftigen abgewälzt.Ich bin mir sehr unsicher ob die Bearbeiter oft so wenig
Sachkenntnis haben oder sich absichtlich dumm stellen.
Bei der Nachfrage warum ich plötzlich 70 € weniger habe, es war ein Versehen der
ARGE, bekomme ich zur Antwort ich solle mich wegen den paar Euro nicht so
aufspielen, nach dem Bewilligungszeitraum könnte ich ja eine Nachzahlung
bekommen. Mein Hefter ARGE beinhaltet mehr Drohungen und angestrebte Verfahren
gegen mich als Arbeitsangebote.
Es werden die haarsträubensten Sachverhalte konstruiert um eventuelle Kürzungen
der Leistungen zu erwirken, denen ist es nicht zu blöd wenn die Richterin sagt
was eigendlich, es rechtfertigt wegen so klarer Sachlage ein Gericht an zu
rufen.
Ich selbst bin nicht ungebildet(Bilanzbuchhalter) habe aber durch mein Alter,
Mitte Fünfzig, kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt und bin durch Scheidung in
diese Situation gekommen, dass mein Einkommen(Aufstocker) nicht mehr für meinen
Lebensunterhalt ausreicht.
Über meine zuständige Sachbearbeiterin für die Arbeitsvermittlung kann ich kein
schlechtes Wort sagen, dafür werde ich von den anderen Mitarbeiter mit denen ich
auch zu tun habe wie ein kleines dummes Kind behandelt.
So wurde mein erster Antrag auf Hilfe beim Umzug, nach 6 Monaten H4 und einen
Freibetrag von 38,00 €, abgelehnt mit der Begründung, wörtlich:" Sie müssen
endlich lernen Lehren an zu nehmen und sparen, schließlich kosten Sie das Geld
der Kommune".
Auf eine Bitte, einen Termin auf später zuverlegen, ich hatte eine Monatskarte
ab 9.00 Uhr und wollte der ARGE Kosten sparen, wurde ich am Telefon an
geschnautzt:
"So was gibs hier überhaupt nicht. Wenn Sie zu Arbeitsmaßnahmen heran gezogen
würden, dann hätten Sie auch aus dem Nest zu kommen."
Die Angelegenheit wurde auch nicht weiter gereicht.
u.s.w und s.f.




Die Arge Dresden ist freundlich, aber unkompetent. Die Bearbeitungszeit ist
überdemensional lang.
Es kommt immer wieder mal vor, dass eingereichte Unterlagen nicht angekommen
sind. Egal ob per Einschreiben oder persönlich abgegeben. Gewisse Dokumente
kommen einfach nicht an. Das sagen auch andere Bekannte, die die gleichen
Erfahrungen gemacht haben.
Ich war schon in der ARGE Leipzig und Berlin. Nach Berlin ist Dresden das
Schlimmste, was ich erlebt habe.


Bei der Bearbeitung der Anträge bis zur Zahlung sehr langwierig (6 Wochen und
mehr); Beim Einstellen der Zahlungen sehr schnell, von einem Tag auf den
anderen. Hierbei erfolgt auch kein Hinweis auf einen Antrag auf mögliche
Überbrückungszahlung entsprechend SGB II -wegen Lohnzahlung des neuen
Arbeitgebers im Folgemonat des Arbeitsbeginnes.


sehr lange wartezeiten,unfreundliche teils unfreundliche mitarbeiter


Eine Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist durch eine sogenannte 0180... Nummer
nicht möglich. Man kommt nach langer Wartezeit an einen Bearbeiter im
Call-Center und der kann nicht weiterverbinden.
Der Berarbeiter soll meinen Anruf dann als Weiterleitung bekommen und sich
melden. Dies ist noch nie geschehen.


Die ARGE Dresden ist langsam in der Bearbeitung, sehr unfreundlich und in
keinster Weise kundenorientiert.


Die Arge Mitarbeiter behandeln ALG 2 Empfänger nicht als Kunden, wie es sein
sollte, sondern als Bittsteller und unliebsame Probleme.


es ist ein riesen große sauerei wie mit man mit einem auf dem amt um geht(gerade
in dresden da verschwinden einfach so anträgefür ne weile).
in meinem fall kann man nicht ein mal sagen wo mein antrag ist,wie gut das ich
mir alles abstempeln lasse wann ich es abgegeben habe so kann man mir nicht
sagen ich hätte nix abgegeben....ich hoffe da auch mal mitarbeiter ins harz4
fallen damit denn das selbe geschied so wie vielen anderen alg2
empfängern..........


die ARGE Dresden ist mit recht in den top 3 der miesesten ARGEn deutschlands!
begonnen bei den tanten an der info- man fühlt sich sofort gut aufgehoben wenn
die angestellen mit müden, genervten und gelangweiltem blick sich gezwungener
maßen quasi von der kaffetasse trenn müssen um mal einen schalter mehr
aufzumachen und einen dann mit demselben gelangweilten blick sozusagen als
lügner bezeichen sobald man mal widerspricht, was nehmen die sich eigentlich
heraus? die halten sich alle für was besseres und behandeln uns wie menschen
niederer klasse oder sowas- wo leben wor denn? das kann ni sein sowas! weiter
mit den tollen vermittlern- alles inkompetente leute, jeder sagt was anderes,
man kommt sich ständig verarscht vor weil man nie weis was nun fakt ist. mal
davon abgesehen das man vermittlungsvorschläge für berufe bekommt von denen man
gar keine ahnung hat oder die leute der stelle sich bei einem melden und
beschweren das man sich ni beworben hat und m,an weis gar ni was sache is und
steht dumm da und erst ne woche später bekommt man den vermittlungsvorschlag
dafür- am 9. geschrieben und am 17. erst im briefkasten und ich kann wetten wenn
ich mich bei meinem nächsten termin darüber beschwere werd ich wieder las lügner
abgestempelt! auserdem was die u25 abteiung angeht-wie soll man sich beweisen
wenn man bei jedem zweiten besuch einen neuen bearbeiter hat-sinnlos- und leider
hatte ich bisher nur 2 bearbeiterinnen mit denen ich gut klar kam aber
offensichtlich habe ich laut einladung beim nächsten besuch wieder jemand
neues... im großen und ganzen kommen auf 10 mitarbeiter 9 inkompetente,
unfreundliche und herablassende angestelletn!!!


Von wegen Unterstützung, familienfreundlich und sozial...;
nicht als Ärger hat man mit diesem Amt. Die Anträge werden von einem Bearbeiter
zum nächsten weitergereicht - Verantwortung hat natürlich keine und ansprechbar
oder erreichbar ist auch niemand! Telefonische Auskunft kann man komplett
vergessen, da bleibt nur noch persönlich vorbeizukommen (als Hochschwangere,
zwei Tage nach dem berechneten Entbindungstermin ca. 200km von Dresden entfernt:
Der neue Bearbeiter versteht den Fall anders und ich müsste sonst wohl auf die
Unterstützung verzichten.)


Dieses Amt hat nicht nur inkompetente, unmotivierte und absolut unflexible
Mitarbeiter, es werden Anträge und Dokumente unwiederbringlich verlegt oder
vernichtet. Die Zustände in der Arge Dresden sind absolut untragbar.
Unfreundlichkeit, Respektlosigkeit und Arroganz prägen das Tagesgeschäft. Ein
Beispiel für die Willkür und Inkompetenz des Staates, bei der Umsetzung
geltenden Rechts!!!


Spezielle Anfragen werden abgewimmelt mit der Bemerkung: "dazu habe ich keine
Befugnisse usw" Auch ist die sachkentniss in Sachen SGB II sehr unzureichend so
das
man dieses am besten bei einem Besuch der ARGE mitbringen sollte um den
Mitarbeitern zu beweisen das sie sich rechtswiedrig verhalten.
wie zum z.b das einer Person 45m²Wohnraum zusteht.!!!!!!und nicht 32m².


unfreundlich auch wennich arbeitslos bin bin ich kein mensch
zweiter klasse


Könnte netter sein zu kindern u das mann nicht so viel zahlen muß wenn mann da
anruft


Arbeitsamt Dresden ist die schlimmste Behörde. Mitarbeiter sind unhöflich und
sogar beleidigend.


Man hat das Gefühl, dass die ARGE Dresden sich jeden Tag etwas neues Ausdenkt um
die Leistungsbewilligung zu verschleppen.


Wieder einmal schicke ich der Arge Dresden Widersprüche gegen 5!!
Bescheide.Komme mir langsam veralbert vor.Habe vor einem dreiviertel Jahr schon
mal gegen die selbe Sache widersprochen.Jetzt das Ganze noch einmal.Manchmal
frage ich mich echt was da für Leute sitzen!Bekam jetzt Monate lang über 100
Euro einfach abgezogen,obwohl Widersprüche vorlagen.Keine Erklärung,nur
Frechheiten bekommt man dort vor Ort um die Ohren.Letzten Monat bekam ich auf
einmal gar kein Geld.Erst nach meinem Anruf und Androhung das ich dann meine
Miete nicht zahle und den Vermieter an die Arge verweise bekam ich meine
monatliche Zahlung.
Habe diese Woche mit meiner Tochter vorgesprochen bei ihrer Bearbeiterin wegen
Abgabe Veränderung und Abgabe Lehrvertrag.Diese Bearbeiterin war das
Allerletzte!Der war deutlich anzusehen das ihr das so gar nicht passte ihren
Hintern aus dem Stuhle zu heben!So werden Jugendliche behandelt dort wie der
letzte Dreck und da wundern die sich das sich die jungen Leute nicht darum
reissen auf dem Amt anzutreten!
Mehrfach hatten wir um Termine gebeten mit telefonischer Rücksprache weil
zeitlich abgestimmt werden sollte,da meine Tochter im FÖJ arbeitet.War kein Weg
drin,immer wieder Termine zugesandt bekommen,die in der Arbeitszeit lagen.Ein
Mitarbeiter in der Servicezentrale hat es dann geschafft das die Bearbeiterin
mal bei uns angerufen hat!
Und dann kommt da noch der Spruch das ja jetzt langsam mal was passieren möchte
wegen Ausbildung!!Mir blieb gleich die Sprache weg.Das fällt der Dame im Juni
ein!!Ausbildungsplatzangebote haben wir keine bekommen,Berufsberatung war nix,da
Bearbeiterin krank und kein Anderer das übernimmt.Lehrstelle haben wir selbst
gesucht.Arge Dresden ist das Letzte!!!Und Beleidigungen .verschwundene
Unterlagen,sowie Falschauskünfte,gerade wenn es ums Geld geht,sind dort an der
Tagesordung!


Als älterer ALG II Empfänger wird man speziell von den jungen ARGE -Mitarbeiter
erniedrigend und als Mensch "zweiter Klasse"
behandelt.


Habe nur noch Schikanen durch die Arge Dresden abzuhalten.Derzeit liegen 4
Widersprüche dort und das seit dem 3.Nov.2009!!!
Da tut sich nix,im Gegenteil,ich bekomme Sanktionen zu Unrecht,muss mir noch
unverschämt kommen lassen.
Die wissen teilweise gar nicht ,wie sie was rechnen sollen.
Ich gebe alles persönlich ab und trotzdem verschwinden immer wieder
Unterlagen!Ständig reiche ich doppelt ein.Fahrkosten?Bleibt man drauf
sitzen.Fehler des Amtes werden stillschweigend übergangen,keine
Entschuldigung,nichts.Und um das zu klären fährt man zig mal aufs Amt!
Für mich ist jeder Gang da hin und jeder Brief von Denen schon ein Horror.


Die Arge Dresden ist absolut die mieseste Argentur die ich kennengelernt habe
!!!


Bis zu 4 stunden wartezeit, helfen keinem weiter bei problemen schicken einen
von tür zu tür. Da muss man sich halb einschleimen das die den Arsch bewegen und
rennen den ganzen tag mit der Kaffeetasse von Büro zu Büro. Mehrmals
festgestellt!!!!

MfG


Freundlichkeit is gut.sie versuchen dort einem wirklich zuhelfen.Bei dringenden
fällen ziemlich zügige bearbeitung,innerhalb einer woche!!Bin sehr zufrieden


nur Callcenter-Kontakte, äußerst unfreundlicher, z.T. respektloser und
würdeloser Umgang (Hartz IV-Menschen sind wohl niederstes Klientel), lange (wohl
kalkulierte) Verzögerungszeiten be Einsprüchen, klare Überforderungsanzeichen
...



Ich finde das Arbeitsamt in Dresden eigentlich ganz gut und die Mitarbeiter da
sind freundlich wenn man selber auch freundlich ist! Man sollte dem nicht immer
mit Vorurteilen entgegentreten, die versuchen auch nur ihre Arbeit zu machen und
zu helfen. Ich kann es auch verstehen wenn einige Mitarbeiter von faulen
Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen mit lapidaren Ausreden den Hintern mal zu
bewegen, genervt sind!


ich finde es eine frechheit das man als arbeitnehmer wenn man auf unterstützung
angewiesen ist ewig auf die bearbeitung seines antrages warten muss und das mit
einem kleinkind darf einfach nicht sein


Nur Service Nr.und keinen Ansprechpartner. Auf Termine muß man Wochen warten.
Unterlagen verschwinden trotz Einschreiben mit Unterschrift. Ich warte schon
seit Jan.10 auf einen Termin beim Amtsarzt, den Die für mich machen wollten.
Niemand meldet sich bei mir, und ich kann nur sie S.-Nr. anrufen, die mich
wieder vertrösten und versprochen haben einen Termin bei Frau ... zu machen und
mir diesen schriftlich zusenden werden. Aber nix passiert. Ist schon wieder 3
Wochen her. Ich bin echt sauer.


unfähig, unfreundlich, erreichbarkeit fast unmöglich... seit januar 2010
"kämpfe" ich um termine bei der entsprechenden stelle. plan war: mich ab ostern
mit meiner geschäftsidee selbständig zu machen. immerhin hab ich schon vor 6
wochen einen antrag auf einstiegsgeld erhalten, seither rührt sich trotz
dauernder anrufe meiner seits nichts... nur vertröstungen von den damen und
herren in der telefonzentrale.


1.Wartezeiten- bei Anmeldungen = 0
2.Auskünfte erhält man nur pauschal- wenn man sein Recht nicht kennt hat man
Pech gehabt
3.Für die ARGE ist man eine Nummer ohne Lebensleistung, ohne Bildung und und
und
4. die Hälfte der Anträge und Unterlagen verschwinden trotz Einschreiben mir
Rückschein
5.Schwierig wird es wenn man von der Norm abweicht- dann ist Chaos und es wird
grundsätzlich für die ARGe und nie für ein selbst zu Gunsten entschieden
6. Meine Erfahrungen sind, dass oft sehr oberflächlich gearbeitet wird.
7.Fehler der ARGE werde oft versucht auf mich abzuwälzen und ich stehe wochen-
oder monatelang ohne ausreichend Geld da.


arge ist absolut das letzte , ist man obdachlos wird man in eine andere
abteilung geschickt muss klingeln und dann erzählt man halt das man auf der
straße sitzt und dann bekommt man zu hören ,, Das is schön" was bitte is daran
schön?????? naja dann wird man wieder in eine andere abteilung geschickt wo man
dann wieder zu hören bekommt,,es gibt kein geld". man bekommt keinerlei auskunft
wie man vor gehen kann um geld zu bekommen. hab das jetzt zum glück in die wege
geleitet start der ganzen aktion war ende januar 2010 und hab mitlerweile nicht
die erlaubnis umzuziehen,einen falsch berechneten bescheid, vorrauszahlung gibt
es nicht trotz schwangerschaft und kein einkommen oder ersparnisse nun sitzt der
nette herr anwalt , von gegenüber der arge, an der ganzen sache dran. und
endlich geht es mal vorran!!!!! OHNE ANWALT KEINE CHANCE BEI DER ARGE deshalb
durchschnittliche bewertung der arge note 6


es gibt bestimmte mitarbeiter die einem mit vorurteilen begegnen,viele sind sehr
unfreundlich und möchten ihre kaffeekränzchen ungestört genießen.man wird wegen
einem anliegen an 10 verschiedene stellen geschickt,damit möglichst viele
mitarbeiter beschäftigt sind aber eine lösung findet sich selten.


Das Wort Kunde hat in der Arge Dresden eine ganz "neue" Bedeutung . Zu lange
Wartezeiten , Unfreundlichkeit , Lustlosigkeit von SB , Akten verschwinden
......eben der Kunde ist eben nicht König !


ich habe nur probleme mit der arge,pro monat 4 bescheide zahlungen kommen wann
sie wollen wenn sie ma kommen.



Seit zwei Jahren habe ich durch das Amt keinerlei Hilfe und Kompetenz erfahren,
sondern musste alles alleine tragen und in die Wege leiten und mir wurden sogar
Ausbildungschancen verbaut, weil sich das Amt sperrte Reisekosten und ähnliches
zu erstatten. Ein absoluter Saftladen, der keine kompetenten Berater zur
Verfügung hat. Sobald man Abitur und gute Noten hat, wird man dort völlig links
liegen gelassen. Das aboslut letzte.


sehr unübersichtliche Räumlichkeiten.
Kompetenz der "empfangsdamen" schlecht und die verantwortung wird gern an andere
kollegen weitergeleitet, um sich selbst nicht mit problemen befassen zu
müssen...


absoluter horror!!!
wenn man fragen hat sollte man sie sich besser woanders beantworten lassen, aber
nicht dort.
absichtliche falschauskunfte, sturheit, verzögerungstaktiken und böswilligkeiten
sind hier an der tagesordnung.

kompetenz sucht man im dresdner arbeitsamt vergebens.




Die SB können die Gesetze nun mal auch nicht ändern.


Leider können viele Mitarbeiter der ARGE einfache Fragen nicht beantworten.
Wichtige Informationen über Versicherungspflicht und Einstiegsgeld wurden nicht
gegeben.



Ich bin garnicht Überzeugt von dort wurde schon mehrfach flasch geschickt dann
sogar schon vergessen bearbeitungszeiten dauern ewig(monate) wartezeiten sind
kaum auszuhalten empfang der arge ist schlecht geschult gefängnisstimmung durch
sicherheitskräfte plus herablassende kommentare von berufsberatern (was wollen
sie überhaupt hier)
bin sehr enttäuscht da sollte man eigentlich hilfe bekommen und bekommt in jeder
etage nur misswollen und abneigung


Leistungsabteilung ist unterste Schublade, lange Wartezeiten bei Widersprüchen,
unfreundlich, teilweise beleidigend, sehr oft wechsselnde Sachbearbeiter,
Unterlagen verschwinden auch schon mal,obwohl nachweislich abgegeben, örfter mal
aussetzungen der Auszahlung ( musste letztes Jahr mir trotz Bewilligung 4 mal
das Geld bar holen), unzureichnden Begründungen. Fallmanger ist soweit in
Ordnung nach Ausprache mit der Teamleiterin und Drohung eienr
Dienstaufsichtsbeschwerdse wegen Beleidigung


Furchtbar. Die Bearbeitungzeiten dauern ewig. Man bekommt unterschiedliche
Aussagen - selbst zwischen den Teams werden wirklich wichtige Dinge, wie die
Berechnung der angemessenen Mietkosten, unterschiedlich gehandhabt. Man trifft
auf inkompetente Mitarbeiten, die einem nicht zu hören und sich auch nicht
belehren lassen - kein Wunder, dass es soviele Widersprüche gibt!


lange Bearbeitungszeiten, Unterlagen gehen auch gerne mal verloren. unnötiges
Sammeln von sensiblen Sozialdaten wie z.B. Kopien von Kontoauszügen für die
Akte, meist freundliches aber inkompetent erscheinende Mitarbeiter, denen man
Rechtsvorschriften erläutern muss. Von alleine kein Hinweis auf zustehende
Rechte , nur Hinweise auf Pflichten und Drohungen auch wenn dazu überhaupt kein
Anlass besteht


Immer das gleiche wir sind die Dummen und die Arge Mitarbeiter die
schlauen:-)).(Einbildung ist ja auch ne Bildung)


-ständig wechselnde Betreuer
-bearbeitungsfristen für simpelste Einsprüche ein 3/4 Jahr
-es wird nicht auf Fristen hingewiesen die einzuhalten sind



Das Arbeitsamt sollte schleunigst seine Arbeitsmethoden ändert, da diese nicht
mehr tragbar ist!


Jammern rum das viel zu tun ist...warum werden dann nicht welche eingestellt????
Die sitzen doch an der Quelle !!!!!
Wenn mehr Mitarbeiter vorhanden wären, würde auch die Freundlichkeit und
kompetende Beratung auf jedenfall besser funktionieren.


ich denke- Dresden wird whl das Schlusslicht werden. Inkompetent, unfreundlich
usw.


wenn.man eine wichtige frage hat(telefonisch),so wird man nicht mit seinem
bearbeiter verbunden, sondern muß sich einen termin geben lassen. in manchen
fragen sind die mitarbeiter nicht richtig geschult.ohne termin geht
garnichts.wenn der antrag für das nächste halbe jahr abgegeben werden muß, so
ist eine Wartezeit von 1,5 std. möglich.vordrucke werden nicht vollständig
rausgeschickt,so das man sich nochmal anstellen muß. unterlagen die man schon
abgegeben hat, werden nochmals angefordert. mir kommt es so vor, das manche
mitarbeiter gar nichts mit zusätzlichen belegen anfangen können. beispiel: von
mir wurde bereits 3x der lohnzettel von meiner frau vom gleichen monat
angefordert. da fragt man sich wo sind die lohnzettel verblieben.


zu lange wartezeiten bei den Empfang (2std warten um sich anzumelden)



Die Außenstelle West der ARGE Dresden, ist die bei mir bis jetzt unfähigste und
in kompetenteste ARGE die ich erlebt habe. Da ich schon in Berlin und im
Landkreis Teltow-Fläming gewohnt habe und von den dort zuständigen ARGEN betreut
worden bin, kann ich mir nur zu gut ein Urteil über die Außenstelle West der
ARGE Dresden bilden.

Die Fallmanager dort sind einfach unübertroffen darin wenn es um Ausreden
jeglicher Art geht. Manchmal aber sind Sie dann doch so ehrlich und sagen einem
eiskalt ins Gesicht, dass man von Ihnen nichts zu erwarten brauch und nichts
genehmigt bekommt(z. B. Bildunsgutschein) und das ohne sich vorher ein Bild über
die jeweilige Angelegenheit/Situation gemacht zu haben.

Wenn alle so arbeiten würden wie die Leute dort, würde nix mehr laufen in diesem
Staat.
Traurig ist nur, dass die Leute die dort arbeiten, wenn sie auch einmal in die
Situation der Arbeitslosigkeit kommen sollten, bestimmt auch nicht so behandelt
werden wollen wie Sie es jetzt selbst mit den Arbeitslosen machen.


Ich gebe die Beurteilung ab, weil ich nun seit acht Monaten dabei bin zu klären,
ob ein Fernstudium zum Linuxadministrator eine notwendige Ausgabe für einen EDV
Dienstleister ist. Auch wenn die Mitarbeiter noch so freundlich sind, ihnen
fehlt es eindeutig an Kompetenz. Diese führt zu der langen Bearbeitungszeit.
Gesprächsvorschläge werden nicht erwidert.


Dokumente verschwinden auf kuriose Arten. Somit keine Bearbeitung usw.


Tja was soll man dazu noch sagen----fühle mich wie ein Spielball der ständig hin
und her getreten wird vom amt!Versprechen werden nicht eingehalten, Geld falsch
berechnet, ewige Wartezeiten oder man wird wie ich einfach mal für nen halbes
Jahr ganz vergessen...anschliessend muss man sich von der SB auch noch als
Alkoholiker hinstellen lassen ---echt klasse....


wie schon vorstehend:
- schicken selbst unvollständige + falsche Formblätter zum Ausfüllen +
kritisieren für eigene Fehler und Nachlässigkeit den Antragsteller an der
Annahme.
- reagieren nicht zu Schreiben durch die Post, auf E-Mails und auf Telefax. Man
hat keine Antwort zu wichtigen Fragen und Sachverhalten nötig.
- gerne behauptet die Dienststelle Dresden ihr würden Unterlagen fehlen, oder
diese seien unvollständig. Dann drohen sie mit Leistungssperre. Auch wenn es
nachweislich nicht richtig ist und bewiesen werden kann, dass Unterlagen
zugestellt wurden. Reine Schikane!
- Stellenangebote erhalte ich auch nicht von denen. Für den ersten Arbeitsmarkt
sowieso nicht - höchstens mal einen gemeinnützigen + befristeteten Arbeitsplatz
in einem Heim oder bei einem Verein. (Da können dann andere wieder entlassen
werden.)




ständig ärger mit der arge,da würd die auszahlung an einen hilfebedürftigen
verweigert,wie die miete und sop bezahlt wird muß man sich selbst drum kümmern
und,und,und.


Versenden unvollständige Formularsätze für Fortzahlungsanträge, meckern an der
Annahme noch darüber - alles muss eilig am Annahmeschalter ausgefüllt werden -
dann meckern die wieder, wenn was falsch ist. --- Verschicken falsche Bescheide,
merken nach Jahren das sie selbst schlampig gearbeitet haben und der Arbeitslose
muss das ausbaden und die Belege aus zig Jahren raussuchen und zur Prüfung
einreichen. Wenn er sie noch hat; sonst Streichung der Bezüge ---
Ansonsten:
Wie überall, Eingliederungsvereinbarung wird ohne Mitwirkungsmöglichkeit
erzwungen - die Pflichten der ARGE sind ein paar Standardsätze;
Vermittlungsangebote für Arbeitsplätze (außer als Maßnahme und bei
Sklaventreibern zum Niedriglohn = in 5 Jahren 2 Stück) kommen überhaupt nicht.
--- Man schiebt da ein ruhiges Kügelchen und setzt auf Einschüchterung der
Arbeitslosen und wendet auch noch eine Dienstpraxis an, die im Widerspruch zu
Gerichtsurteilen steht. Vorsicht: ALLES sorgfältig kontrollieren!!! Bisher war
fast jeder Bescheid und auch andere Schreiben fehlerhaft oder enthielten
zumindest Formfehler.


Mußte, durch KH aufenthalt einen Bekannten meinen ALG2 Antrag abgeben
lassen.Kommentar der Mitarbeiterin:Sie sind nicht Fr.*** Stecken Sie den Antrag
in den Briefkasten
-.-
Jetzt kann ich nur hoffen das mein Antrag nicht, wie 80% der ARGE-
Briefkästeninhalte, in den Fahrstuhlschacht verschollen ist.Wo bitte ist es ein
Problem, wenn doch alles da war, den Antrag als Mitarbeiterin anzunehmen?



Am wichtigsten wäre die Kompetenz und der Einsatz für den Arbeitsplatzsuchenden
zu bewerten. Da gibt es von mir eine glatte "6". Alle paar Monate ist
Zwangsantreten zum Pflichttermin angesagt. Während ich in großer Stückzahl meine
Bewerbungen vorlegen MUSS (sonst Leistungssperre), bekomme ich von der ARGE über
einen mehrjährigen Zeitraum nicht mal mehr 1 einziges Vermittlungsangebot für
einen Arbeitsplatz, keine Weiterbildungsmaßnahme für bestimmte EDV-Programme.
NICHTS. Lediglich immer wieder neue Vorschriften, was alles wieder zu beachten
und auszufüllen ist. KEINERLEI "Bemühungen" der ARGE mir zu einem normal
bezahlten Arbeitsplatz zu verhelfen.


ständig neue Bearbeiter in der Leistungsabteilung, lange Bearbeitungszeiten bis
zu einem halben Jahr, auf Beschwerden erfolgt keine Reaktion


Teils teils,
bei der ersten Bearbeiterin dachte ich die frist mich gleich. Ich kam mir wie
ein Verbrecher und Gauner vor, so als ob ich nur hier wäre um etwas zu
erschwindeln. Der zweite Bearbeiter war netter, aber nun ja, der hatte ja auch
nicht wirklich etwas zu tun da ich schon in zwei Monaten eine neue Arbeit
anfange.
Ich hoffe ich muss nie mehr in meinem Leben in so ein Amt.


Das Sozailamt in Dresden besonders die Frauen der Unterhaltssicherungsbehörde
sind eine Zumutung.
So unfreundlich und gehässig wurde ich noch nie behandelt.


ständig wechselnde Fallmanager/innen, seltene Erreichbarkeit, evtl.
Stellenangebote = 0 und das in 5 Jahren.


Widerspruch nach 5 Monaten noch nicht berbeitet, E- mail werden vom
Arbeitsberater weder gelesen noch beantwortet


Planmäßige Behinderung der Arbeitssuchenden, damit die Stadt Dresden Geld spart.
Bewilligte mir z.B. ganze 12 Euro für 190 Bewerbungen in einem halben Jahr, da
mir nicht mehr als 12 Bewerbungen zustünden. Dafür kürzten sie mir nach
Bewerbung 70 im vorhergehenden halben Jahr die Grundsicherung gleich um 30 %,
weil ich mich angeblich geweigert hätte, mich innerhalb von drei Tagen auf ein
Schreiben meiner Sachbearbeiterin zu melden. Das ist einfach nur noch pervers
und entwürdigend. Widersprüche dagegen helfen wenig, das die Bearbeitungsezit
derzeit bei über einem Jahr liegt!


Lange Wartezeiten, Lange Bearbeitungsdauer, unkompetente Mitarbeiter, Unterlagen
verschwinden, kein Dateschutz


Die langen wartezeiten am schalter und die bearbeitungszeiten müssen umgehend
geändert werden


Unfreundlich und Unkompetenz.Von eine Bearbeiterin schicken zu andere . Nie
erreichbar. Bearbeitungszeit dauert viel zu lange.


Das Arbeitsamt und die Arge sind die schlimmsten Behörten die Ich kenne.
Ablehnungsschreiben komme so spät das es sinnlos ist noch in den Widerruf zu
gehen wegen einer Weiterbildung.


Ich habe 35 Jahre gute Arbeit geleistet! Auf dem Arbeitsamt wird man aber
gleichgesetzt mit allen, die noch nie gearbeitet haben oder wollen. Man muss
sich da 1x monatlich melden, vorlegen, was man getan hat und kann wieder gehen.
Zwischendurch muss ich je Monat eine e-mail über erbrachte Bewerbungen schicke.
Ich komme mir vor, wie ein Haftentlassener, der sich bei seinem Bewährungshelfer
melden muss. Nur wird denen dann auch geholfen! Also erfüllt man nur seine
Meldepflicht.
Dann wird noch gestöhnt, dass schnell mal eine Überstunde anfällt oder dass man
wieder keine pünktliche Mittagspause machen kann.


bei jedem meiner besuche seit 2005 hab ich das gefühl vermittelt bekommen, ich
stehle den sachbearbeitern die butter vom brot.
einer meiner wiedersprüche ist von sept. 08 & bis heute nicht bearbeitet.


Auf dem Amt wird man wie ein Fußabtreter behandelt. Manche Mitarbeiter denken,
Sie wären etwas besseres, dabei können Sie noch nicht mal rechnen.


völlige inkompetenz, arroganz und fehlendes rechtsbewustsein!
schlampiges arbeiten da andauernd briefe verschwinden...


Bin aus Insolvenz Gründen meines letzten Arbeitgebers leider das zweite Mal beim
Arbeitsamt Dresden gewesen. Und ich bekomme jedesmal so eine ab die mich null
Respektiert, die mir null entgegenkommt, die mir null weiterhilft bei der
Jobsuche und mir ständig nur vorhält was ich alles falsch mache und sie mir
alles am liebsten streichen würde. Ahhhhh, warum stellt man bitte sowas als
Sachbearbeiterin ein!!!!


in unfreundlichkeit kaum zu übertreffen. man wird behandelt als sei man ein
mensch zweiter klasse. ein nachfolgeantrag abgegeben im april (auslaufzeit des
alten bescheides am 30.06.09) ist bis zum 25.06.09 noch immer nicht bearbeitet.


Nach leider vielen Monaten der Areitslosigkeit. Gesamtergebnis der Einschätzung:
Der größte Teil der ARGE Mitarbeiter sind mit sich selbst und den unsinnigen
Vorschriften, die zum großen Teil noch rechtswidrig sind, beschäftigt. Für die
eigentliche Aufgabe, Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt oder Betreuung der
Menschen bleibt keine Zeit; die ARGE organsiert sich selbst-kaputt. Ergenis:
mangelhafte Sachkompetenz und Desinteresse an der Arbeit; deshalb in der
Bewertung im Durchschnitt eine 5
(wenn sie so weitermachen, gehts noch ein wenig weiter berg-ab)Die
Freundlichkeit gegenüber den "Kunden" ist ebenso stark verbesserungswürdig. Zum
Beispiel bat ich bei meinem letzten Besuch um die Ausstellung einer neuen
"Besucherkarte"- ich bekam die Bitte zurück mit: "muss das sein"?? als: meine
Bitte an die ARGE MA: 1. Kundenfreundlicher; 2. Besinnung auf die ursprüngliche
Aufgabenstellun und Aneignung von Fach,-und Sachkompetenz, besseres Menagement
der Erreichbarkeit- und dann wird es wieder zufriedene "Kunden" geben.


äußerst kriminelle Mitarbeiter,und derer Angehörigen ,die bearbeitung von
Widersprüchen wird bewusst verschleppt.Es wird weiter observiert trotz Verbotes
,es werden dazu sogar einfache Privatpersonen rekrutiert.Sogar Rentner werden
mit dummen Fragen vorgeschickt um an Informationen zu kommen.Datenschutz wird
vollständig ignoriert.Es ist Oder wird ganz sicherlich ein riesiger Skandal.


In der ARGE DD sind die für mich neu zuständigen Mitarbeiter (stammen aus
Arbeitsamt) sehr freundlich. Sehr überrascht. Auch Widerspruchsstelle sehr
freundlich. Aber hilft alles nichts gegen die falschen Bescheide, die einem die
Luft zum Atmen nehmen. Selbst wenn man seine Ansprüche schon schriftlich selber
berechnet hat und die mit zum Antrag gibt - half nichts. Mindestens 150 Euro zu
wenig erhalten. Unaussprechlich die Unerreichbarkeit der ARGE - nicht einmal zum
Call-Center ist ein Durchkommen. Ich verstehe, das Mitarbeiter arbeiten müssen
und nicht nur telefonieren. Aber wer den Quatsch mit dem Call-Center verbrochen
hat, der gehört bestraft! Erreichbarkeit eine glatte 6 für ARGE Dresden!
Erreichbarkeit auch in Arbeitsagentur schlecht, inkompetente telefonische
Auskünfte (wie, ihre Mitteilung ist in Bearbeitung, tut sich aber nix, war
Falschauskunft - Folge: Leistung ALG I komplett eingestellt).
Notfallzeit nur bis 10 Uhr (Hing nirgendwo aus. Angeblich sei Gesetz so, dann
doch klargestellt, dass Gesetze keine Uhrzeit kennen und Notfälle während
gesamter Öffnungszeit zu bearbeiten sind. Dauert zur Strafe 6 Std. bis das Geld
aus dem Automaten kam. Besonders junge Leute werden im Notfall unsäglich
abgewimmelt: Beispiel: Notfall ja, aber Geld ist schon losgeschickt, kann
deshalb trotz Notfall nicht bar ausgezahlt werden. Überprüfung bei Bank ergibt,
Geld wurde erst nach diesem Gespräch von ARGE losgeschickt! Bei allen Feiertagen
wiederholt sich: Keine Barauszahlung (Sparkasse) an Leute ohne Konto, wenn
Monatserster in Feiertage fällt. Grund: Geld ist noch nicht gebucht. Aussage
Sparkasse: Nach solchen Feiertagen ist bei uns der Teufel los. ARGE und
Sparkasse schieben sich gegenseitig die Schuld zu.


Wenn man aber eine Schlaftablette hinterm Schreibtisch sitzen hat, muß man das
Geld evtl. vorstrecken und bekommt es dann von der AfA zurück aufs Konto
überwiesen. Wenn allerdings ein Giftzwerg oder eine Giftschlange Dienst hat,
kann man auch gänzlich leer ausgehen - die Umzugskostenbeihilfe ist eine
Bestimmung (Stimmung) Bearbeiter...


widersprüche und tel. anfragen zwecks bearbeitung dauern extrem lang...kosten
tragen wir selbst...


Wenn man das erste mal wie ich zur Agentur zur Arbeit kommt, macht diese einen
sehr abschreckenden Eindruck. Man sollte den Namen in Agentur für
Sozialleistungen umwandeln, da mir nicht der Eindruck erweckt wird, dass alle
Anstrengungen unternommen werden um Arbeit zu vermitteln. Stattdessen werden
einem alle Anträge für etwaige Sozialleistungen und natürlich nicht zu vergessen
ein Infoheft mit gegeben wie man sich in der Zukunft als Leistungsempfänger zu
verhalten hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nur seinen Pflichten zur
Meldung der bald kommenden Arbeitslosigkeit nachkommen wollte.


Leider musste ich feststellen, dass beim persönlichen Gespräch meine
grundsätzlichen Aussagen (wie z. B. "Sie haben ja einen Anspruch und sollten
diesen auch nutzen") bejaht, jedoch die Bearbeitung des Antrages länger als 3
MONATE !!!!!!! andauert. Und dabei geht es nur um ergänzendes Hartz IV !!!! Ich
möchte nicht wissen, wie lange die Bearbeitung für reines Hartz IV dauert !!!
Ich habe mehrfach selbst nachgefragt woran es liegt, jedoch konnte mir immer
wieder niemand eine Aussage geben, geschweige denn die angeforderten Rückrufe
hätten dazu etwas ergeben - im Gegenteil es sind keine erfolgt !!!!
Mir tut jeder leid, der unverschuldet dieses Amt aufsuchen bzw. die Leistungen
beanspruchen muss.


Arge Dresden würde nicht mal ne Zusicherung zum Umzug in einen anderesn Ort
geben,wenn de angibst deine mutter is schwer kran und du musst dich um sie
kümmern.Wenn de trozdem ziehst schreiben se in dein Pc-Profil:bist
unpünktlich,inkompetent,bescheißt....kurz bist n Schwerverbrecher.Naja dabei
habn se wohl in Spiegel geschaut!!!


Teilweise werden Einladungszeiten weit überschritten.
Es werden Termine im Internetportal gesendet jodoch nicht per Post so das der
Arbeitslose oft diese verpassen soll/kann.....


Unfreundlich und Arrogant bis auf wenige Ausnahmen, telefonisch erreicht man
kaum einen Mitarbeiter, auf Mails wird nie zeitnah geantwortet usw.


Inkompetente Sachbearbeiter und unglaubliche Wartezeiten selbst bei Terminen.
Sachbearbeiter können gar nicht erst persönlich kontaktiert werden, was
allerdings den Bearbeitungsprozess enorm vereinfachen würde. Einfach nur eine
schreckliche Vorgehensweise. Jeder kann nur hoffen, nicht darauf angewiesen zu
sein die ARGE aufsuchen zu müssen


In der Außenstelle Prohlis wird das geltende Recht mit Füßen getreten, Beistand
(gem. § 13 SGB X) wird verwehrt, man wird behandelt wie ein Schwerverbrecher!!!
(Ständig Wachschutz an der Seite usw.) Einige Mitarbeiter fühlen sich wohl als
kleine Götter! :-(((( Wo leben wir denn?


Überaus unfähiges Amt ,Amtsmissbrauch,Machtmissbrauch sind an der Tagesordnung.
alles in allen ein sehr zweifelhaftes Amt, das vor krimineller
Energie nur so strotzt.


Ich wurde bisher immer sehr freundlich, zuvorkommend, kompetent, vertrauensvoll
und ausreichend bedient und behandelt.


Es wird in der letzten zeit zuvieles verändert, sprich, die behörde zieht intern
mehrmals um, sachbearbeiter werden gewechselt, so dass ein Arbeitsloser sich
immer wieder neu darauf einstellen muss.


Die ARGE fordert Unterlagen ein, aber fühlt sich nicht in der Lage diese zu
kopieren. Als ALGII Empfänger habe ich nicht die finanziellen Mittel ständig
Kopien von den geforderten Unterlagen zu machen.
Die Mitarbeiter sind teilweise extrem unfreundlich und jede Frage ist ein Frage
zuviel.
Und Wartezeiten von mehreren Stunden sind nicht zumutbar.


Mit etwas Freundlichkeit und Geduld kommt man zwar auf allen Behörden weiter,
als mit einem Anspruchs-Auftreten aber die Inkompetenz, insbesonderer junger
und/oder selbst nur auf Zeit, bei der ARGE beschäftigter Personen geht dann des
öfteren an die eigenen Geduldsgrenzen. Vom mittlerweile wohl alltäglichen
Durchdrücken gesetzlich nicht erlaubter Regelungen (der sog. internen
Verwaltungsvorschriften) gar nicht zu reden. Das dabei ganz bewusst nicht nur
gegen das SGBII aber auch das GG und die Europäischen Verträge verstoßen wird,
scheint egal zu sein. Die Anwälte haben dementsprechend viel zu tun. In der
Realität scheinen 90% fordern und nur 10% fördern die Devise zu sein.


In Sachsen hat die ARGE immer recht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


In Dresden wird jede Möglichkeit genutzt, den Menschen in möglichst hohem Ausmaß
das Leben schwer zu machen. Briefe, selbst per Einschreiben/Einwurf kommen
generell nicht an, selbst Unterlagen, welche am Schalter abgegeben werden,
verschwinden stets auf mysteriöse Weise. Weder telefonisch noch persönlich
lassen sich zuständige Mitarbeiter erreichen. Wir wohnen in einem Hinterhaus,
der Postbote findet regelmäßig den Eingang nicht. Das letzte Mal kam ein
Bescheid (wohlgemerkt nur ein Bescheid, keine Terminaufforderung o.ä.) der Arge
aus diesem Grunde nicht an (ging also zurück an die Arge) und uns wurden sofort
ohne weitere Schreiben die Leistungen gestrichen (obwohl sich mehrere
Telefonnummern und eine emailadresse in den Unterlagen befinden). Gemeinsam mit
meinem 2 Monate alten Sohn waren wir 3 Wochen ohne Geld oder Hintergrundwissen,
da sich der verantwortliche Mitarbeiter im Urlaub befand und jegliche Hilfe
anderer Mitarbeiter abgewiesen wurde. Glücklicherweise hat sich gleich neben der
Arge ein Anwalt niedergelassen. Er berät für 10,-€ speziell die Menschen, die
sich tagtäglich mit der Arge Dresden auseinandersetzen müssen. Sieht er eine
Chance auf Erfolg (und dies geschieht recht regelmäßig), lässt sich
Prozesskostenbeihilfe beantragen. Oft reicht allerdings auch schon die
Unterstützung eines Anwaltes,damit sich die Herrn an die Sozialgesetzgebung
erinnern. In allen Fällen, in denen die Gesetze jedoch Spielraum für
Entscheidungen freigeben, entscheidet die Arge in jedem Falle zu den Ungunsten
der Menschen.


Wartezeiten auf einen Termin zu lange...
dafür super Bearbeitungszeiten


Unqualifizierte Mitarbeiter,den man seine Rechte vom Gesetz her noch vorlesen
muss.


Katastrophale Falschberechnung des ALGII, der ALGII-Empfänger hat der ARGE
vorgerechnet wie es geht, keine Erstattung Bewerbungskosten nach 6 Wochen, und
.. und... und


ein gefährliches und erschreckendes Maß an Unwissendheit, verbunden mit
Arroganz, Gleichgültigkeit, Rechtsbeugung im Amt...usw usw.. kennzeichnen die
ARGE in Dresden!!!!!


Ich würde mir wünschen,dass die Mitarbeiter der zuständigen ARGEen besser
geschult werden. Die Kompetenz bzw.Beratungsgespräche gegenüber Arbeitssuchenden
und Privaten Arbeitsvermittlern sind eine absolute Katastrophe.

PAV Dresden


Seit der Hartz IV gibt,werde ich regelmäßig schikaniert vom Amt, keine Zahlung
des Geldes über Monate,wenn man im KH war, die Behauptung ich glaube nicht das
sie operriert wurden. Oder man zieht mir ein halbes jahr das Geld ab, weil ich
laut ihnen ein halbes jahr im KH liege, das haben sie im januar beschlossen und
ich hatte der ARGe mitgeteilt, das es nur Tage sind.Behauptung ich hätte Geld
unterschlagen,ich habe ein anerkannten Behinderungsgrad von 30%, da werden
zweifel ausgesprochen. Ich könnte ein Buch schreiben. Meine Ordner zu Hause
werden immer mehr.


Erreichbarkeit = Null:
1) da nur teure Rufnummern mit 01805, vom Mobilfunknetz mit 0.70Euro/Min
unbezahlbar und angeblich keine Möglichkeit das zu ändern.
2) man bekommt auch auf Nachfrage keine E-mail-Adressen oder Durchwahlnummern zu
Mitarbeitern, das Problem wird abgewimmelt vom unausgebildeten
Hotline-Empfangspersonal.

Wartezeiten:
unter 4-5h geht nix.

Großzügigkeit:
woher man Fahrtkosten von teilweise mehr als 100Euro/Monat oder Bewerbungskosten
von 40Euro/Monat jeweils "vorschießen" soll, bleibt unerklärt.
Selbst für absolut Vermögenslose (ohne Sparguthaben) gibt es keine Mittel im
Voraus!
Im Endeffekt heißt das nur 210Euro/Monat statt 351Euro/Monat!

Bearbeitungsdauer:
die Bearbeitungsdauer von ca 3Monaten für jeden Penny, verschlimmert das unter
Großzügigkeit beschriebene Problem.

Beschwerde-Umgang + Kompetenz:
mangels echter Kompetenz der Mitarbeiter, gestalltet sich der Umgang/ die Lösung
von Beschwerden sehr schwierig.
Die Mitarbeiter der Widerspruchsabteilung hingegen waren (1x) sehr fähig +
unbürokratisch!!

Freundlichkeit:
abhängig vom Mitarbeiter. Einige sind sehr nett. Andere extrem unfreundlich.
Allgemein verdunkelt sich die Stimmung, wenn man nach Vorlage von Dokumenten,
bei den Kopien zum Verbleib in der Behörde Kundennummern uä Schwärzen möchte.




Terminvergabe:Wartezeit von Arbeitslosmeldung bis Termin Abgabe
Arbeitsbescheinigung und damit Beantragung von Leistungen ca.1 Monat.


Leider kann ich nur eine sehr negative Bewertung geben , mein Folgeanrtrag für
ALG 2 erfolgte Anfang November 08 .. im Dezember wurden noch Unterlagen
angefordert ( die im letzten Bewilligungszeitraum nicht nötig waren !) ..
Ergebnis .. es liegt mir bis Mitte Februar kein Bescheid vor . Keine Mietzahlung
für 3 Monate .. noemalerweise heisst das Wohnungskündigung !!!! Mehrere
Nachfragen ergaben Anfang Januar Antrag in Bearbeitung ... Ende Januar die
Auskunft Bescheid wäre fertig , müsste noch gegengezeichnet werden .. seither
sind wieder 3 Wochen vorüber .
Auf Beschwerden bekommt man nur unfreundlich zu hören , dass
man nicht der Einzige Antragsteller sei .
Was dafür viel schneller geht sind ständige Vorladungen ( bisher ca. alle 3
Wochen ) um über die Dauer meiner Arbeitsunfähigkeit und evtl.
Trainingsmassnahme zu sprechen.
Das ist verständlich - aber nicht wenn ich auf den OP-Termin warten muss , was
der ARGE bekannt ist.
Für mich grenzt das an reine Behördenwillkür , werde Klagen.



Sehr lange Bearbeitungszeizen auch bei Antrag auf Verlängerung ALG II-deshalb
keinerlei Zahlung. Möglichkeit nur über ER beim Sozalgericht möglich.
Schlamperei mit Umgang von brisanten Unterlagen( MA_: "verlegt, zerschreddert,
per Post gesendet usw.) Was passiert mit den brisanten Daten??? - Interessant
für den Datenschutz-oder??? Unkompetente MA: ständig: weis ich nicht, keine
Ahnung, kann ich nicht usw...( Aussagen von ARGE MA)...Vertrauen in das Amt
ARGE??? negativ. Die ARGE hat den Vertrauensbonus verspielt!!
"Dienstleistungsunternehmen???? keine Ahnung... haben sie da...


mehr als 8 Wochen Bearbeitungszeit für den Verlängerungsantrag auf ALG II. Keine
Zahlung- unkompetente MA, Unterlagen mit prisanten Daten "verschwunden"..(was
sagt der Datenschutz dazu??) usw..Aussagen von ARGE MA: "das kann ich nicht, das
weiss ich nicht usw. sind an der Tagesordnung alles Zusammen: eine 6=
durchgefallen..


Die Arge Dresden hat die komplette Vormundschaft für ihre Untertanen übernommen.


Bearbeitungszeiten dauern sehr lange. Habe schon einige Male kein Geld am 1. des
Monats erhalten, was immer wieder Schwierigkeiten bei Abbuchungen vom Konto
bedeutet, den Mitarbeitern aber nur ein "da sind Sie aber nicht die Einzige"
rausbringen lässt.


Bearbeitung von Anträgen dauern ewig. Kompetenz in Rechtsfragen überhaupt nicht
vorhanden. Arroganz und Überheblichkeit sind an der Tagesordnung.


Wartezeit nur zum Abholen eines Formulars schon fast eine Stunde.Mit Termin ist
Wartezeit i.Ordnung.Ohne Termine mit Anliegen ist man nach ca 1,5 Stunden
endlich bis zu dem zuständigen Bearbeiter vorgedrungen.Mitarbeiter teilweise
inkompetent,unverschämt,überfordert mit Fragen zum Ausfüllen der
Formulare.Widerspruch abgegeben,liegt seit August!im Amt und es tut sich
nichts.Falsche Berechnungen ...daraus resultieren Rennerei,Fahrtkosten,Ärger für
den Kunden.Androhungen von Strafen,obwohl der Fehler beim Amt
liegt.Erreichbarkeit nur über Servicenummer,eigene Bearbeiter sind gar nicht
telefonisch erreichbar.ständiger Bearbeiterwechsel,Seit einem Jahr keine
Vorladungen mehr zum Gespräch über Jobsituation,null Angebote.Das Amt setzt dem
Kunden Fristen von einem Monat für Antworten auf Vorwürfe des Amtes unter
Androhung von Sanktionen bei Nichteinhalten des Termines,nimmt sich selbt heraus
eine Frist von 3 Monaten zur Berabeitung und ist nicht einmal in der Lage diese
einzuhalten!Und das,obwohl vom Kunden gebeten wurde um eine zügige
Bearbeitung,da kein Geld zum Überleben mehr vorhanden(mit Kind).Nur einige
Auszüge aus dem Gebaren des Amtes Dresden,man könnte ein Buch schreiben!


Keinen Blick für das wesentliche, schlampiger umgang mit dokumenten,
unfreundlich und sehr gesetzeswiedrig.


keine qualifizierten Mitarbeiter, keinen richtigen Ansprechpartner, so dass
jeden Mitarbeiter immer nochmal alles von vorn erklärt werden muss. Also eine
riesige Behörde die jeden wie eine Nummer behandelt. Dies ist nicht menschlich
und könnte evtl. Bürokratie erleichtern, wenn jeder einen konkreten
Ansprechpartner hat in der Leistungsabteilung. Arbeitsberater laden sinnlos ein
und sind keine Hilfe.


Jedes Mal neue Ansprechpartner,Keiner ist mit der Aktenlage gut vertraut.Im
Januar 2008 war der Arge Dresden nicht bekannt das die Postleitzahl 01465 zu
Dresden gehört, und das nach 8 Jahren Eingemeindung und richtiger Listung auf
der eigenen Web-Seite der Arge.Fazit Leistungsverweigerung durch Arge
Dresden.Und in dieser Art geht es ständig weiter.


gerichturteile finden keine beachtung und es herscht willkür der eine bekommt
leistungen der andre nicht


Meiner Meinung nach müßten auf diesen Ämtern kompetentere Mitarbeiter sitzen,
denn die Bundesagentur für Arbeit ist ein Dienstleistungsunternehmen. Dies
vergessen viele Mitarbeiter der Arge. Auch was die Vermittlungsangelegenheiten
für Arbeitsstellen betrifft, tritt oftmals in den Hintergrund.( fast 2 Jahre
ohne Arbeit und nur ca.6 Vorschläge von Arbeitsvermittlern.)


das sozialamt in dresden ist das letzte. ein jahr warten
auf einen änderungsantrag für einen schwerbeschädigten
mit pflegestufe 2.


ich möchte mal sagen das die änderung in einer bg eher lange dauert und man
immer und zu oft die gleiche post zugestellt bekommt und andere mitarbeiter
schon allen vorraus arbeiten ohne vollständige unterlagen und dann noch falsch


Auf Mahnungen wird gar nicht reagiert und auch sonst ist kein Rankommen an die
Ansprechpartner.
Ganz schlechte Bearbeitung.


- trotz rechtzeitiger Abgabe der Anträge Bearbeitungsdauer zu lange, somit auch
verspätete Zahlung
- Mitarbeiter wissen oft nicht Bescheid über einzelne Details
- mehrmals keine kompletten Anträge bekommen, dadurch fehlte dann bei Abgabe
wieder etwas
- Freundlichkeit der Mitarbeiter hängt vom jeweiligen Problem ab, bei
Beschwerden oder ähnlichem sofort abweisend und unfreundlich
- da immer unterschiedliche Mitarbeiter die einzelnen Fälle bearbeiten, kann man
telefonisch keine Probleme klären und bei einem persönlichen Termin nicht immer
- Fazit: die Überforderung und Inkompetenz des Personals wird immer wieder den
Frust bei den ALGII-Empfängern steigern und somit eine vernünftige
Zusammenarbeit hindern


Es ist zum heulen! Man macht einen Termin aus und hofft auf einen Mitarbeiter,
der wirklich mal alle Unterlagen vorliegen hat - Fehlanzeige!
Ich werde noch Wahnsinnig!
Da bin ich seit Jahren Studentin und nun als Mutter zu Hause. Da wird plötzlich
festgestellt, dass ich immatrikuliert bin? Überraschung! Bitte alles
zurückzahlen. Was machen die mit den Unterlagen, die man eingereicht hat? Sehen
die sich das auch an? Warum bekomme ich erst Geld und dann war`s falsch? Nun
hänge ich im Widerspruchsverfahren, weil es ja nicht mein Fehler war... gute
Nacht Deutschland!
Ich würde nie in der ARGE Dresden arbeiten wollen - ich würde dort um mein Leben
fürchten. Irgendwann flippt mal einer aus. Es hat ja kaum einer noch was zu
verlieren...


Arge ist ein Verein wo die eine Stelle nix mit der anderen zu tun haben
will.(ALG I und ALGII) Ist eben ein Verein von Parakrafen wo sie sich dran
Aufhängen und drauf pochen.Es wird dem Arbeitssuchenden sehr erschwert bei
abgabe von Anträgen.Desweiteren wenn man ALG I beantragt hat und ALG II
beatragen muss weil das ALG I nicht langt.Man weis dann nicht mehr wo man
eigendlich betruet wird.Man kommt sich sehr Verarscht vor in diesem Verein.xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Da ich leider im Laufe der Jahre immer wieder gezwungen war das A-Amt in Dresden
aufzusuchen, muss diese Bewertung so ausfallen. Eine regelmässige Schulung der
Mitarbeiter dort,wird wohl nicht durchgeführt. Da ich regelmässig damit
konfrontiert werde, ( da mein Lebenslauf nicht dem Standartfall entspricht)das
diese Mitarbeiter an ihre Grenzen stossen wenn der Fall nicht der Norm
entspricht. Sie verwalten aber alles andere ist dem Arbeitslosen
überlassen..........
mfg


ich bin im großen und ganzem nicht zufrieden.
dringende angelegenheiten dauern mitunter viel zu lange .
manche sachen fallen wahrscheinlich unter den tisch
oder werden nicht ausreichend bearbeitet.
erfahrungen diesbezüglich , habe ich schon ausreichend gemacht.
mit freunlichen grüßen
kämmerer



Ich bin zwar noch nicht allzu lang arbeitslos, aber konnte dennoch einige
Eindrücke der Arge sammeln, die nicht immer positiv ausfallen


Ich finde es eine Bodenlose Frechheit,wie man über den Tisch gezogen wird,da
werden eigene Gesetze gemacht


DER WICHTIGSTE PUNKT FEHLT IN DIESER BEWERTUNG:
>
Vermittlung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen
<
Hier gäbe es dann die Note 6 "UNGENÜGEND" von mir, da außer den miserabel
bezahlten ABM bzw. 1-Euro-Jobs hier dem ARGE-Kunden praktisch gar nichts
angeboten wird. Innerhalb von 12 Monaten gerade mal ein reguläres
Stellenangebot, dass dann auch noch (wie sich beim Arbeitgeber herausstellte)
nicht unbefristet, sondern befristet war. Außerdem bekommt man auch keine
sinnvollen Weiterbildungs- bzw. Auffrischungsmaßnahmen. Auch hier UNGENÜGEND.
So sieht in Dresden das "FÖRDERN" aus: 1 Stellenangebot in 12 Monaten durch die
ARGE Dresden.


Grundsätzlich und egal mit welchem Anliegen man auftaucht, man wartet mindestens
2 h bevor man fststellt das man am falschen Ort ist. DEs weiteren werden REgeln
erlassen die es sonst nirgendwo gibt. Als Beispiel man ist umgezogen und möcht
sich bei der ARGE Dresden anmelden. Da ich nur für einen Monat einen
Bewilligungsbescheid besass, will Dresden trotzdem einen Aufhebungsbescheid
haben. Den kann mir die ARGE MIttweida nicht ausstellen. Also wird es ein
Pingpong Spiel. Beschwerden prallen an der Chefvorzimmer Dame ab. Die
Räumlichkeiten sind dreckig und die Luft miserabel, dazu steht ein Bodygard
herum. Man fühlt sich wie ein Verbrecher. Zu erwähnen ist ach noch, dass man die
ganze Zeit stehen darf, wie als ob man als ALG2 Empfänger sowiso den ganzen Tag
herum sitzt. Geöffnet wird natürlich nicht jeden Tag, wozu auch. Und um als neu
Anmelder einen Termin zu bekommen, sollte man 3 Wochen mindestens warten, bevor
man seine Unterlagen abgeben darf, dass heist aber nicht das dann alles passt.
Und am besten man hat noch ein wenig Geld damit man Unterlagen in der Stärke von
100 Seiten kopieren kann.(Kompletter MIetvertrag 30 Seiten, KOntoauszuüge über 6
Monate 15 Seiten usw.) Dazu kommt noch, dass ein Termin mit einem Berater noch
lange nicht fest ist,innerhalb von einem Monat


Schlechte Beratung, Antworten gibs nur bei Fragen,man muss sich gut auskennen um
die richtigen Fragen zu stellen. Schlechte Abstimmung mit der vorhergehenden
Arge nach Umzug.Mitarbeiter gehen sehr formal und ineffizient vor, konkret wurde
einem Widerspruch gegen die Nichtgenehmigung von ALGII zwar stattgegeben, jedoch
endete der Genehmigungszeitraum von einem halben Jahr aufgund der zu langen
Bearbeitszeit 2 MOnate vor Eingang des Schreibens. Ein Neuantrag kann nur ab
sofort gestellt werden, d.h. es fehlen 2 Monate, aber man kann ja nochmal
Widerspruch einlegen, das ist miserable Organisation und Verschwendung von
Steuern!


Die Wartezeiten sind unerträglich. Es gibt in der 2. Etage
4 Schalterstellenstellen, welche die ALG II Empfänger
dann den Bearbeitern zuordnen. Von den 4 Schalterstellen
ist eine zum großen Teil nicht besetzt, weil immer ein Be-
arbeiter in die Pause oder zu Toilette geht. - Obwohl hier bis zu 100 Personen
anstehen.
Von Kundenfeundlichkeit bzw. Sachlichkeit ist in der ARGE nicht mehr zu spüren.
Die Bearbeiter machen auch alle einen "unzufriedenen und überforderten
Eindruck". Entsprechend schlecht ist auch die Beratung, der Umgangston und das
gesamte Umfeld.



Akten verschwinden zu oft, Anträge für Hatz IV sind nicht eingangen obwohl man
sie Persönlich ab giebt!!!!


auf beschwerden reagieren die mitarbeiter der arge nicht höflich und sachlich!!


das beste Amt der Welt; bei mir hat der Bescheid nur zwei Wochen gedauert


Bin nur einigermaßen zufrieden. Leute sind ganz nett. Aber mittlerweile warte
ich schon seit 5 Monaten (!!!) auf einen endgültigen Bescheid. Habe nur einen
vorläufigen, gültig ab 3 Monaten nach Antagstellung. Die vorhergehenden Monate
wurden noch nicht berechnet oder eingesehen, obwohl alle Unterlagen da sind
(wurden zwar nachträglich eingereicht, da ich die Unterlagen erst spät erhalten
habe) Doch das ist nun auch schon 3 Monate her. Man wird immer nur weiter
vertröstet. Ohne eine kleine Rücklage wäre ich mittlerweile mit meinen Kindern
verhungert. Ich finde es total unverschämt, einen so lange warten zu lassen. Bin
selber nicht arbeitslos, sondern nur wegen Elternzeit darauf angewiesen. Und
dann muß man sich sowas noch gefallen lassen, obwohl man ja eigentlich nur den
Staat "unterstützt".


Unverschämte Bearbeitungsdauer. Beispiel: Am 21. Januar FORTZAHLUNGS-Antrag
abgeschickt. Am 18.03. noch immer keine Bearbeitung und keine Zahlung. Dabei hat
sich nichts geändert, also wozu so lange Zeiten. Teilweise unverfrorene
Mitarbeiter, die einem gleich mal gar keine Auskünfte geben wollen oder einen
von Pontius zu Pilatus schicken und wieder zurück. Auf deutsch: die wissen
nichts und verhalten sich auch so. Mangelnde (soziale) Kompetenz kann ich
getrost bescheinigen.


Sehr lange Bearbeitungszeit von Anträgen, dabei große Fehlerquote, d.h. falsche
Berechnungen, die erst nach Eingaben oder Beschwerden korrigiert werden. Die
Fehler gehen dabei immer zu Lasten des Betriffenen, der bis zu 3 Monate auf
einen ALGII-Bescheid warten muß.


so etwas unfreundliches und inkompetentes habe ich lange nicht erlebt!!!


Inkompetenz wird groß geschrieben bei unseren Tollen Ämtern!!! man wird nur von
einem zum nächsten geschickt, und die Tollen Hotlines sind die sinnloseste
Aktion der neuzeit...


Die Arge in Dresden ist echt das letzte. Es fängt schon damit an das man überall
rumgeschickt wird und keiner für einen zuständig ist. Desweiteren muß mann mit
langen Wartezeiten rechnen. Bin seit Oktober arbeitslos Antrag konnte ich erst
im November abgeben. Bis heute (14.12.) kein Geld !!


Komisch ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Ich bin aber an der Nossener
Brücke da behindert. Habe eine sehr nette Bearbeiterin die sich wirklich kümmert
und mir auch Stellenangebote zukommen lässt.

Ich seh das immer zwiespältig wenn ich sehe was da manchmal für Gestalten ins AA
kommen und mit der Faust auf den Tisch hauen, aber selber zu doof sind Anträge
richtig auszufüllen oder vergessen zu unterschreiben usw. DAFÜR kann das AA
nichts ;) Meine Folgeanträge für ALG II wurden nach maximal 2 Wochen weiter
bewilligt usw. Also ich denke nicht das die Fehler immer NUR auf der einen Seite
liegen!

Und ich bin auch noch nie jemand unfreundlichem begegnet, naja so wie es in den
Wald hineinruft ;)


Bearbeitungsdauer bei Beschwärden dauert bis zu einem halben Jahr


Bewilligungsschreiben werden mit Datum 27.04.07 datiert, der Umschlag mit
22.11.07 - der Antrag von mir wurde am 5.9.07 eingereicht.
Anträge werden nicht nach Gesetz entschieden, sondern einfach auf ein anderes
umgeschrieben.
Fallmanagerin weiß nicht was der Arbeitssuchende gelernt hat, welche
gesundheitliche Einschränkung da sind. Im Gegenteil, man wird noch ab gemahnt,
weil man das nicht gesundheitlich machen kann.
Widersprüche dauern über 18 Monate, obwohl sie max. 3 Monate Bearbeitungszeit
haben, ansonsten klage vor Gericht machen.

man wird diskriminiert, als behinderter und obdachloser!!

also Komplett durchgefallen!!!!!!!!!!!


-Regelfall: Unterlagen verschwinden, auch bei persönlicher Abgabe
-Bearbeitungszeit der Anträge: 2-3 Monate
-generelle falsche Berechnung der Unterstützung (daher regelmäß. Nachzahlungen
in 4stelliger Höhe)
-Förderungsanträge, z.B. Mobi-Hilfe, werden entsprechend interner Weisung
abgelehnt
-Bearbeitungszeit von Widersprüchen: 2-10 Monate
-Falschaussagen zu Vorgängen bei Vorsprachen (z.B vorgelegte Unterlagen wurden
"nie gesehen")
-Fachkompetenz u. Kenntnisse zu Sozialgesetzen nicht vorhanden

Fazit: ARGE will Geld sparen, auf Kosten der Betroffenen.
Leichter wäre es durch die Sachbearbeiter: Mehr Kompetenz -> bessere
Durchführung -> weniger Widersprüche/ Gerichtsverfahren -> geringerer
Arbeitsaufwand -> weniger Arbeitskräfte nötig -> Geld eingespart. Bingo!




Zum ersten mal auf Unterstützung angewiesen, bereits 5 Werktage beschäftigt,um
einen Termin zu bekommen. Keine Telefonische Terminvereinbarung,Opfer der
persönlichen Frustration der Mitarbeiter("wieso verstehen sie das nicht"),
01801-Nummer kostet mich mit Festnetz-flatrate 0,69€/minute (o2),


in diesem amt walten nur unkompetente menschen, die keine ahnung haben. man wird
dort nur schikaniert und sinnlos herumgeschickt, echte hilfe kann man da nicht
erwarten. die vermittler kann man sowieso vergessen (zuletzt musste ich mir
sagen lassen "meine stimme ist heut sowieso nicht so gut, wir beenden das
gespräch am besten jetzt", ob ich noch fragen hatte, hat niemand interessiert,
hauptsache man kommt schön seinen pflichten nach). alles in allem ist es das
letzte.


Arbeitslosenorientierte Arbeitplatzvermittlung gibt es nicht - am liebsten wird
man in Trainingsmaßnahmen und zu 1-Euro-Jobs abgeschoben. Wenn es mal ein
Vermittlungsangebot gibt, dann schlecht bezahlt bei Personalentleihern.
Beschwerden/Widersprüche werden möglichst ignoriert bzw. nicht akzeptiert -
gerne mit Hinweis auf Sanktionen/Leistungskürzungen.
FM/SB bei nicht vorhersehbaren Anliegen meistens nicht erreichbar;
außerordentliche bzw. zusätzliche Terminvereinbarungen dauern bis zu 1 Monat.
Wartezeiten völlig unkalkulierbar: 15 Minuten bis zu 2.5 Stunden.
Räumlichkeiten mangelhaft, da keinerlei Diskretion beim sog. "Empfang".


- es gibt keine zielorientierten bzw. existenzsichernden Vermittlungsvorschläge.
Eignungen bzw. Fähigkeiten des Arbeitssuchenden werden nicht berücksichtigt und
auch nicht durch passende Fortbildungsmaßnahmen gefördert.


Ich bin bis auf ein paar Kleinigkeiten ganz zufrieden.


Innerhalb von 2 Jahren (in denen ich nicht arbeitslos, sondern aufgrund von
Schule und Alleinerziehend sein bedürftig war) wurden meine Bescheide 5mal
falsch erstellt, musste ich insg. ca. 6 Monate auf Bescheide warten und bin
unzählige Male von einer Stelle zur nächsten getrabt. Anrufe, E-Mails bringen
Nichts. Unterlagen werden von einer Etage in die nächste (ich bin umgezogen und
so änderte sich meine zuständige Team-Nummer) verschlampt und erst nach
mehrmaligem persönlichem Erscheinen meinerseits gefunden und weitergereicht. Ich
werde dauernd bei meiner Krankenkasse an und wieder abgemeldet weil ständig
Entscheidungen falsch sind. Ich wurde mehrmals vorgeladen weil angeblich zu
Unrecht Leistungen bezogen wurden und jedesmal wenn ich darauf hinwies das dies
nicht meine Schuld sei weil der Bescheid falsch ist wurde sich noch nichtmal
entschuldigt. Das Dresdner Arbeitsamt ist meiner Meinung nach eine Katastrophe
in Kompetenz und Leistung.


Im AA Dresden hat man das Gefühl nur irgendeine Nummer zu sein. Die Kompetenz
der Mitarbeiter läßt sehr zu wünschen übrig. Von jedem bekommt man eine andere
Info. Mein Widerspruch wurde nun nach 4 Monaten endlich bearbeitet (allerdings
nur nach 3maliger Aufforderung).
Die Mitarbeiter sind nur über eine 0180-Nr. zu erreichen. Eine andere Tel.nr.
bekommt man nicht.
Freundlichkeit? Einigen Mitarbeitern ist dieses Wort wohl nicht geläufig.



Inkompetenz der Mitarbeiter, ständig wechselnde Bearbeiter und Fallmanager,
Menschlichkeit und Einfühlung gegenüber Erwerbslosen gleich null


Ich war sehr lang arbeitslos.Nun habe ich einen Teilzeitjob und bin der Meinung
das die Arge mir noch mehr Steine in den Weg legt.Wenn die Argentur etwas an
Geld verlangt, dann geht das ruck zuck,,,aaaber "wenn unser einer etwas
zurückbekommen muß, das kann bis zu einem halben Jahr dauern.Ich bin
alleinerziehend mit einem Kind und das jetzt Schuleinführung hat.Ich bekomme
sage und schreibe 315,00€ zu meinem Verdienst von 500€.Und in Sachen
Arbeitsbeschaffung,keine Hilfe oder nur ein Angebot.Jahrelang habe ich mich
allein um Arbeit gekümmert.Zu Terminen war ich nur vorgeladen, um mir sagen
lassen zu müßen wir haben nichts für sie.Tolle Hilfe.Und die Entscheidungen die
von diesen Mitarbeitern kommen,sind so unterschiedlich.Man unterhält sich doch
auch untereinander.


vorsätzliche Falschberechnung von Leistungen
Familien werden zerstört
Kinderkriegen wird bestraft
Arbeit wird nicht unterstützt/ gefördert
klare Verstöße gg. das Grundgesetz
keine Reaktion auf Schreiben/Anträge trotz Fristsetzung
telefonisch nicht erreichbar
Datenschutz wird nicht eingehalten
Bearbeitungszeit für Widersprüche bis zu einem Jahr
Die Inkompetenz der Mitarbeiter wird nur noch durch ihre Unverschämtheit
getoppt.

Urlaub auf dem Amt verbracht, Klage läuft...


Bin sehr unzufrieden mit der Bearbeitung meines Antrages auf ALGII! Zum einen
ist die Bearbeitungsdauer immens lange und die Kompetenz der Mitarbeiter ist
äußerst mangelhaft! Trotz persönlicher Prüfung des Erstantrages bei einem
Sachbearbeiter wurden z.B. nachträglich noch Formblätter angefordert, welche den
Bearbeitungsvorgang noch mehr in die Länge zogen. Erstantrag am 10.05.2007 (zu
diesem Zeitpunkt erfolgreiche Diplomverteidigung (am 04.05.2007), aber noch
immatrikuliert), Ablehnung am 11.06.2007 (weil angeblich noch Anspruch auf
BAfÖG, Ablehnungsbescheid für BAfÖG "dem Grunde nach" lag dem Erstantrag aber
bei, außerdem erfolgt laut SächsHG §17 Abs.2 die Exmatrikulation nach
bestandener Abschlussprüfung ... also in keinster Weise mehr Anspruch auf
BAfÖG!!!), Exmatrikulation am 14.06.2007, Widerspruch am 15.06.2007,
"Zweitantrag" am 29.06.2007 (weil kein Geld mehr und Antrag soll vom Tag der
Exmatrikulation an geprüft werden, bis heute (01.08.2007) keinen weiteren
Bescheid und kein Geld!!! Für mich ist das eine Katastrophe wie das organisiert
ist und abläuft!!! Bin mal gespannt, wie das endet!


Das arbeitsamt dresden ist das schlimmste was man jemals erlebt hat, ewige
wartezeiten um an informationen zu kommen oder etwas abzugeben ist dort alltag
1-2 Std. sollte man ruhig einplanen um einen lohnzettel abzugeben.

Die bearbeitung dauert jetzt schon fast 6 Wochen und immer noch bekommt man an
der Hotline den Spruch ist in bearbeitung

Danke mir reichts


Ich bin seit 19.02.05 ALGII-Empfänger und habe insgesamt die Erfahrung gemacht,
dass man regelmäßig wieder ins Amt - aber nur noch zu den Notfallzeiten (8-10)
gehen darf, sich dort in einer spiralförmigen Schlange anstellen muss, um
anschließend in einer Art Großraumbüro "abgefertigt" zu werden, wo man
namentlich aufgerufen wird und sehr öffentlich seine Anliegen vorbringt. Danach
rückt man evtl. zu einem Barbeiter direkt auf, wenn es die "Problematik
erfordert". Unter 2 Stunden ist man dort meist nicht wieder raus, am
Monatsanfang bis etwa Monatsmitte entsprechend längere Wartezeiten. Die
Bescheide kommen bündelweise (2-3 Stück in getrennten Briefen meist an einem
Tag)und ersetzen sich zum Teil schon wieder gegenseitig, fehlerhaft ist fast
immer etwas. Von "Großzügigkeit" kann in Dresden nach meinen Erfahrungen keine
Rede sein, im Gegenteil, da wird sehr schnell gekürzt und gestrichen, aber wenns
um Nachzahlungen oder Fehler von Amts wegen geht, da wird Gemächlichkeit an den
Tag gelegt. Ich finde es selbst ärgerlich und bin völlig demotiviert und
mittlerweile ziemlich am Ende mit meinem Latein, Arbeit ist trotzdem nicht zu
finden, so dass man sich die Bettelei im Amt ersparen könnte. Aber vielleicht
ändert sich ja doch jemals etwas wieder im positiven Sinne.


Spezielle Anfragen werden abgewimmelt mit der Bemerkung: "dazu habe ich keine
Befugnisse usw" Auch ist die sachkentniss in Sachen SGB II unzureichend so das
man dieses am besten bei einem Besuch der ARGE mitbringen sollte um den
Mitarbeitern zu beweisen das sie sich rechtswiedrig verhalten.


Sehr lange Wartezeiten, auch als Aufstocker zu ALG I


xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


deutlich zu viele Antragsbearbeiende wobei die Kommunikation untereinander nicht
ausreichend organisiert ist


Mitarbeiter sind oft desinteressiert, spulen 08/15-Standardprogramm ab,
Stellenangebote sind die Ausnahme, fördern ist nicht zu bemerken - aber fordern.


Grundsätzlich sind fast alle Mitarbeiter freundlich - nur, wem nutzt das,
Arbeitsplätze im 1. Arbeitsmarkt werden deshalb trotzdem nicht angeboten. Bei
Standardgesprächen bzw. -fragen ist eine Grundkompetenz gegeben, alles was über
diesen Standard hinausgeht wird abgewiegelt bzw. z. B. mit "nicht möglich",
"nicht vorgesehen", "kann ich nicht sagen", "habe ich keine Zugriffsmöglichkeit"
beantwortet. Bearbeitungsdauer bei Standardvorgängen, z. B.
Bewerbungs-/Reisekostenerstattung ist akzeptabel. Beschwerden sind fast sinnlos,
im Regelfall versteckt man sich schulterzuckend hinter
Dienst-/Arbeitsanweisungen der vorgesetzten Stelle. Den gewünschten Mitarbeiter
oder einen aussagefähigen Sachbearbeiter zu erreichen ist Glückssache, das
Servicecenter entscheidet, ob man mit seinem Anliegen zum Sachbearbeiter
vorgelassen wird. Massenabfertigung eben. Wartezeiten sind fatal, bis auf wenige
Fälle musste ich 2-3,5 Stunden diverse Wartezeiten bei einem Besuch hinnehmen.
Ist man allerdings zu einem bestimmten Termin fest bestellt, so kommt man mit
+/-10 Minuten pünktlich dran. Rechtsvorschriften werden exakt gemäß
Gesetzgrundlage/Dienstanweisung ausgelegt, da ist nichts mit Großzügigkeit.
Räumlichkeiten in den allgemeinen Serviceempfängsbereichen sind schlecht,
Datenschutz und Diskretion sind gefährdet, nach links und rechts kann man
mithören.


Bei der ARGE Dresden sind sehr unkompetente Mitarbeiter beschäftigt.
Verschiedene Mitarbeiter geben auch verschiedene Auskünfte auf die gleichen
Fragen.
Die Bearbeitungszeit von Anträgen auf Fortzahlung dauern in der Regel 6-8
Wochen. Ich persönlich begleite sehr viele Personen zur ARGeals Beistand.
Bekomme auch fast alles durch. Habe sehr viel Erfahrung mit dem AA Dresden.
Sir John


in dieser agentur weiß der eine vom anderen nichts.widersprüche werden nicht
persönlich entgegengenommen.von der berufsausbildung über die arge bin hin zur
bundeskindergeldkasse gibt es keine ordentliche kommunikation.es werden
fehlmeldungen überbracht, und dementsprechend leistungen gegengerechnet,die
nicht relevant sind. der mutter wird das kindergeld eingestellt,aufgrund der
aussage,der sohn sei nicht mehr berufsausbildungssuchend gemeldet,hat aber in
kooperation mit arge und berufsausbildung eine ausbildung begonnen.gleichzeitig
wird ihm das kindergeld dagegengerechnet,welches bei der mutter dagegengerechnet
wird,es aber seit dez.2006 auf keinem einer getrennten konten eingegangen ist.
mutter kein geld und sohn kein geld. fahrtkostenanträge für berufsverkehr gibt
es nicht, bzw. finanzielle unterstützung. kann man dem chaos ein gesicht geben?
Ich bin der meinung, dass komplette arbeitsamt brauch mal eine
kompetenzschulung. dort stimmen die gehälter monatlich garantiert auf jeden
cent. mit paragraphen wird man zugetextet. doch wie lautet § 1 BGB? die
mitarbeiter sind telef. nicht erreichbar,nur mit 16stelliger tel.-nr. unter
voranmeldung und 3-4 wochen wartezeit,wenn dann der zeitpunkt herangekommen
ist,weiß wieder keiner bescheid. kopieen und unterlagen,seitenweise,doch keine
kommunikationen mit den nebenstellen. wartezeiten bis ca.3stunden, ohne
voranmeldung.das gebäude gleicht einem riesigen labyrinth.
tut mir leid, meine nerven sind am ende


Anstehen an der Anmeldetheke mindestens 30 Minuten.
Warten im "Großraumbüro" (10 Arbeitsplätze) mindestens 30 Minuten. Manchmal kann
einem dort geholfen werden, dann ist man somit fertig mit dem Besuch der ARGE.
Wenn einem nicht geholfen werden kann mit man zu irgendeinem Bearbeiter weiter
gereicht, der einen dann nur wieder vertröstet, dass man morgen wieder kommen
soll und man dann auch sein Geld mitbekommt. (das war vor 2 Wochen, hab immer
noch Ebbe in der Geldbörse) Seit meiner Antragstellung am 01.12.2006 habe ich
mehr als 5 Bearbeiterinnen gehabt und jede sagt was anderes. Jetzt hat sich
sogar das Sozialamt von meinem Mann mit eingeschaltet, da wir beide auch keine
Krankenversicherung haben.


Hektischer Stillstand. Gequetschte Warteschlangen, schlechte Luft. Jetzt
Kinderspielzimmer-gut. Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass alles was
unproblematisch ist schnell, freundlich und zügig bearbeitet wird. Aber die
wirklich wichtigen Dinge, wie Erreichbarkeit, Stallenangebote,etc. werden
verschoben, ausgesessen, ignoriert - kurz: es befindet sich wohl ein
Mitarbeiter/in im Büro aber niemand weiß warum.
Einschätzung: Liberale Haltung - Der Markt regelt es schon - solange wir
(ARGE-DRESDEN) nicht eingreifen.


Probleme sehe ich:
- Mitarbeiter, die im Service-Center arbeiten geben teil-
weise unrichtige Auskünfte, die dann bei der "Vor-Ort-Be-
sprechung" mit dem jeweiligen Sachbearbeiter zu
Differenzen führen;
- die Übergabe von Verdienstbescheinigunen des jeweiligen
Monats muß am besten persönlich am Tresen gegen Quittung
erfolgen, da mir 2006, auch bei den kompletten Fort-
zahlungsanträgen (mit sensiblen persönlichen Daten)
Zahlungen verzögert wurden, weil der Posteinwurf in den
Hausbriefkasten offensichtlich über die Poststelle bis zum
jeweiligen Team der ARGE unerforschlich ist (die Post ist
einfach nach Monaten verschwunden); das erfordert zusätz-
liche Wege und Kosten;
- es ist auch nicht zu übersehen, dass MA der ARGE aufgrund
befristeter Verträge äußerst unter Druck stehen, ihnen ist
es verboten eine Direktverbindung mit dem zuständigen Mit-
arbeiter herzustellen (da kann ich morgen meine Papiere
holen), das schöne Wort "Kunde" in der ARGE ist eigentlich
eine "Verhohnepipelung" und liegt in der Sache völlig
daneben;
- unser Widerspruch vom 1.9.06 ist bis heute, trotz An-
drohung der Untätigkeitsklage vom 28.12.06 nicht beant-
wortet bzw. entschieden worden, obwohl wir dazu ein
passendes rechtskräftiges Urteil eines SG mit zustellten;
- es stellt sich immer wieder heraus, dass besonders die
Hartz IV - Gesetze zu schnell gestrickt wurden und wenn
sie geändert werden, dann zugunsten des Staates.
- wir sind eine BG (1xVZ-Arbeitsstellte, 1x 1-€-Job und
beide 64 bzw. 64 Jahre.



2 monate vor abschätzbarer arbeitslosigkeit hartzIV antrag eingereicht, erste
zahlung: 5 monate später - kein ansprechpartner erreichbar.


xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Wenn Hartz4 Bezieher so arbeiten würden wie die Arge Mitarbeiter, dann gut Nacht
Deutschland. Inkompetent, schlecht geschult, Pädagogisch ungeeignet und ständig
Kaffeetrinkend.


Die unfreundlichsten Mitarbeiter sind in der Leistungsabteilung.Inkompetenz und
fehlendes Taktgefühl sind an der Tagesordnung. Unterstellungen und verbale
Angriffe der Mitarbeiter.


ich finde es schäbig wie unser amt in dresden arbeitet.... sie sind unfreundlich
und lehnen alles ab um zu sparen.


Widerspruchsverfahren abgelehnt - trotz offensichtlicher Fehler seitens des
Amtes!


Meine Hauptkritik an der ARGE Dresden ist die teilweise Inkompetenz der
Mitarbeiter. Dies wirkt natürlich verschärft durch die Unerreichbarkeit
(telefonisch) der Mitarbeiter. Niemand ist eigentlich WIRKLICH zuständig, einer
schiebt es auf den Anderen.
Ich fühle mich nicht ernstgenommen und der Willkür einiger Berater ausgesetzt
(ich spreche da nur für meine Erfahrungen mit dem Amt).



Auf Grund der Insolvenz meiner Firma wurde ich in der ARGE-Dresden als
"Notfall-Kunde" behandelt, da ich seit 2 Monaten ohne Geld bin. Innerhalb von
mehr als 4 Stunden wurde ich von einer Bearbeiterin zur nächsten weitergereicht,
da keine kompetent war, mir einen Vorschuss zu genehmigen. Am Ende erhielt ich
einen Lebensmittelgutschein, der sich jedoch in keinem Geschäft in Wohnortnähe
einlösen lies. Dabei ist mir bekannt, dass Gutscheine nur an Arbeitslose
ausgegeben werden, die in irgend einer Form sanktioniert werden sollen. Ich
fühlte mich dadurch diskriminiert, da ich ja das erste mal in der ARGE
vorsprach. Wärend meiner stundenlangen Wartezeit in den unterschiedlichsten
Fluren (Insolvenzgeldstelle, ALG I-Stelle, ALG II-Stelle, Leistungsabteilung)
ist mir aufgefallen, dass die Mitarbeiter ständig von einem Zimmer ins andere
rennen und das mehrmals. Da stellt sich mir doch die Frage, wann bearbeiten die
Angestellten die Anträge. Insgesamt kommt es mir vor, dass die Organisation im
Amt chaotisch ist.


Bearbeitungszeit beträgt mittlerweile 13 Wochen! Außerdem dauern die Briefe
sechs Tage bis sie zum Absender gelangen!


Die Erstbearbeitung erfolgt in einer Art Großraumbüro, das macht nicht gerade
einen guten Eindruck. Die Frage Datenschutz scheint da auch nicht gut bewertet
worden zu sein.


"so wie man in den Eald ruft schallt es auch zurück"ich kann mich über nur über
sehr vereinzelte Mitarbeiter beschweren.im großen und ganzen sehr alle sehr
hilfsbereit.


Das unsozialste und frauenfeindlichste Arbeitsamt!


Ich denke unsere Arbeitsamtmitarbeiter wissen nicht in welcher Zeit wir leben.
Vielleicht sollte man einfach mehr Arbeitslose im Arbeitsamt beschäftigen und
dafür die "netten Mitarbeiter" die uns jetzt "bedienen" als Arbeitslose vor uns
setzen. Vielleicht kommen die dann mal von ihrem hohen Ross herunter.


sehr gut:1, sehr schlecht:6; frustiertes, unwissendes Personal ist vorzufinden.
Jeder sagt zu einem Thema etwas anderes. Keiner weiß genaues.


Na so richtig Ahnung haben die da wirklich nicht und geben sich leider dabei
auch keine Mühe!
Ansonsten kann man nur sagen, die brauchen ewig für alles.


Dummheit und Inkompetenz, Gesetzeswidrig und unverschämt das ist alles was man
dazu sagen kann. Schlimm ist, dass denen nicht klar ist, dass sie damit MENSCHEN
an den Rand des Wahnsinns bringen und komplett ruinieren können!


Die Räumlichkeiten sind noch das Beste,überarbeitete Mitarbeiter mit flippigem
Ton,keine festen Ansprechpartner, d.h. immer wieder andere damit ist jeder Wut
oder Beschwerde die Luft genommen, da man immer hört, "ja bei wem waren Sie denn
letztes mal"oder"ja ich kann doch nix dafür", Taktik: dreimal anstellen, immer
sein Problem erläutern müssen, weitergereicht werden bis ev.ein "kompetenter"
Mitarbeiter gefunden ist. Da geht schon mal viel Zeit und Energie
verloren.Inkompetenz in Sachen Bildung/Weiterbildung, Erläuterung laß ich jetzt
, glaubt sowieso keiner was hier los ist....


es ist deprimierend als Hartz IV-Empfänger dort hin zu gehen, zumal man
angesehen wird, als wäre man selbst für dies Misere verantwortlich. Anträge
werden wenn überhaupt nur nach etlichen Monaten bearbeitet, eigentlich könnte
man sagen, diese Leute die dort arbeiten könnten eine Sonderkommision
"Schnüffelnase" einrichten. Denn wo überall geschnüffelt wird brauche ich nicht
zu sagen!
Man wird von obem herab angesehen, so nach dem Motto" du kleiner Arbeitslose
halte bloß deine Klappe denn wir sind die jenigen die dir alles genehmigen
sollen, also haben wir den längeren Atem als du!

Das sagt alles!



Das lahmste Arbeitsamt was es gibt, unzählige Schlangen bevor man dran kommt,
man wird von einem Bearbeiter zu nächsten geschickt, welche auch keine Ahnung
haben.


ich bin extrem unzufrieden, habe mich 9 monate im ausland aufgehalten und werde
auf dem aamt sehr pampig empfangen. alles was ich will, sind ein paar gute
informationen und nicht die aussage, dass niemand zuständig ist oder etwas zu
meiner frage weiss aber nich sagen darf weils ne andre abteilung ist.
so geht das nicht weiter.


angestellte sind mehr als unfreundlich, bearbeitung von anträgen dauert bis zu 6
monaten = viel zu lange, bei anliegen wird einem dumm gekommen, inkompetente
mitarbeiter = einer weiss nicht was der andere schon gemacht hat.


Unterlagen verschwinden. Falsche Auskünfte wurden erteilt,
Normale Anfragen werden einfach als Widerspruch weitergeleitet.
Kurz und schmerzlos, ein xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


jeder kleine Sachbearbeiter macht sich eigene Gesetze mit dem Ziel Leistungen
verweigern zu können.Die Stadtverwaltung ist damit beschäftigt die
Rechtlosigkeiten der Sachbearbeiter zu rechtfertigen.Dabei werden alle Gesetze
welche die Pflichten der Behörden gegenüber den Bürgern beinhalten als nicht
existierend behandelt.In unserem Fall wurden sogar xxxx gegen einen unheilbar
schwerkranken Menschen,dessen Leben nur noch an einem seidenen Faden
hängt,amtlich gerechtfertigt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Mitarbeiter derARGE wissen genau das sie ihren Job sicher haben. Solange es
noch genügend Arbeitslose gibt.Auf einer wollen die doch garnig das mann
arbeiten geht.


Sehr unfreundlicher Empfang bereits im Eigangsbereich gegenüber Jugendlichen,
Mitarbeiter wissen nicht wer für was Zuständig ist, stundenlanges warten um dann
gesagt zu bekommen das man falsch ist,und wird zwischen den Büros hin und
hergeschubst. Bekommt ständig falsche Aussagen die der nächste Mitarbeiter
wieder revidiert.
Man muß 6mal vorsprechen um alle Unterlagen vozulegen zu können statt das man
gleich gesagt bekommt was alles noch gebraucht wird um den Antrag zu bearbeiten.
Ständig fällt ihnen neues ein was noch benötigt wird. Fazit in diesem Amt weiß
die linke Hand nicht was die Rechte tut. so kann man auch Steuergelder
verschwenden und produziert noch mehr frust unter den Arbeitslosen. Dann soll
man Unterschriften leisten für kopien die man angeblich erhalten hat, auf
nachfragen nach diesen wird man blöd angemacht,was man sich einbildet wo man da
hinkäme wenn mann jedem diese kopien aushändigen würde.


Der Großteil der ARGE-Mitarbeiter ist inkompetent und kennt dem Anschein nach,
die Rechtslage nicht. Es war bislang nicht zu erkennen, ob dies tatsächliches
Nichtwissen ist, oder aber gezielte Methode und Strategie. Ich vermute
letzteres.


- auf meinen Widerspruch zum ALG II habe ich nach 9 Wochen noch keine
Antwort,auf meine Anfrage,nach ca.3 Wochen,bei der Widerspruchsabteilung,
erhielt ich die Antwort, dass nichts vorliegt und es möglich ist,dass es 3
Wochen dauern kann, bis ein Brief von der Poststelle des Amtes bis zum
zuständigen Mitarbeiter gelangt, kurz darauf erhielt ich eine
Eingangsbestätigung meines Widerspuchs
-einen Mitarbeiter zu erreichen ist schwierig, da mann nur über eine Hotline
Zugang hat und kreuz und quer durch Deutschland verbunden wird(wass zudem noch
teuer ist), so wie gerade eine Leitung frei ist
-ALG II habe ich im Januar 2006 per 11.01.06 erhalten. Auf meine Anfrage am
09.01.06(welche aus o.g. Gründen sehr schwierig war), ob es eventuell irgent
welche Probleme mit meinen Unterlagen gibt, erhielt ich die Antwort, es gibt
keine Probleme, die Zahlungen laufen wie immer, aber es ist möglich, dass die
Sparkasse eine weile mit meinem Geld arbeitet(diese Antwort ist an Dummheit o.
Frechheit kaum zu überbieten).


intensive schulung des personals dringends erforderlich
unterbesetzung durch neue kompetente sachbearbeiter/innen
auch ma müssen flexibel und kompetent sein
ec.pp.


Schulung des Personals unbedingt notwendig, Unterbesetzung durch
Neueinstellungen beheben


Eine Schulung der Mitarbeiter ist dringend erforderlich. Innerhalb einer Stunde
bekommt man von 3 verschiedenen Mitarbeitern drei verschiedene Antworten, von
denen dann keine stimmt.


Arbeitslose sind die allerletzten Menschen - so werden sie jedenfalls behandelt


Habe vor der ALG2 Zeit (während des Studiums) Bafoeg und Halbwaisenrente
bezogen. Die Auszahlung der Halbwaisenrente wurde ca. 3 Monate vor Abschluss des
Studiums ausgesetzt, da fuer die Rentenstelle nicht klar war ob oder wie lange
ich noch studiere. Die Rentenstelle versicherte mir nach Zusendung meines
Diplomzeugnisses in Kopie die restlichen Monate nachzuzahlen. Da diese
Nachzahlung nun in den Zeitraum des ALG2-Bezuges hineinfällt will mir die
Arbeits-"agentur" das ALG2 um den Nachzahlungsbetrag kürzen.. Nur wird dabei
nicht berücksichtigt, dass ich die Nachzahlung zur Tilgung der Schulden bei der
Mama-Bank benötige, welche ich zur Überbrückung des vorrübergehenden
Rentenausfalls aufnahm.
Da die Arbeitsagentur zudem auch den Bezug des Bafoegs fuer
die Bearbeitung des Antrages auf "Grundsicherung" benoetigt
und ich zum Nachweis einen Termin mit 3-wöchiger Wartezeit bei der
Leistungsabteilung bekommen habe, muss ich wieder einen Zeitraum von ca. 2
Monaten durch Aufnahme von Krediten
bei der Mama-Bank überbrücken..

Ein weiterer Pluspunkt des Service der Arbeitsagentur ist, dass auf den
Bescheiden keine Telefonnummer der Bearbeiter vermerkt ist. Dies vereinfacht die
Beantwortung von Anfragen fuer die Bearbeiter natuerlich erheblich..

Jetzt verstehe ich auch den Begriff "Agentur" besser.
Das ehemalige Amt arbeitet neuerdings gewinnorientiert. >:-(


Die mitarbeiterInnen bemühen sich zwar, aber man wartet ewig, egal ob man
persönlich hinkommt oder versucht anzurufen. als ich in der schwangerschaft
gekündigt wurde, wies mich die Sachbearbeiterin nicht auf meine rechte hin!!!man
wird sehr von oben herab behandelt, hab ich den eindruck.hilfsbereitschaft hab
ich noch nicht erlebt. die räume sind katastrophal - ein haus, das Verrückte
macht! Man läuft sich also einen wolf,wenn man irgendwas sucht


Meine Mitarbeiter an die ich weitergeleitet worden bin hatten nie eine Ahnung
und konnten mir auch nach 2 Stunden von Zimmer zu Zimmer-Gernne nichts Neues
sagen.(War bei mindestens 6 Mitarbeiterinnen und keine hatte Ahnung von dem was
sie machen.)

Ich habe nach fast einen halbem Jahr immernoch ein Widerspruchsverfahren laufen,
und mir fehlen 2 Monate Geld die ich nun rechtlich einklagen muss.

Meine Akten wurden mehrmals verlegt. Nach einer Beantragung der Akten waren die
Akten immernoch nicht zu meinem vereinbartem Termin vorhanden.

In Notfallsituationen konnte mir keiner eine Aussage geben eben weil angeblich
die Akten fehlten.

Mir wurden keine Zeiten mitgeteilt, die ich angeblich hätte bekommen sollen. So
rannte ich einmal gleich morgens zum Amt, obwohl ich erst um 15:45 Uhr bestellt
war, - was mir aber niemand gesagt hatte. Per Brief bekam ich lediglich Datum
und Raum der Abgabe von Unterlagen.

Das Amt hat ein dreiviertel Jahr gebraucht um festzustellen, dass ich angeblich
kein Anrecht hätte auf ALGII. Unterlagen waren angeblich nicht da, die ich
mehrmals hingesendet hatte.

Mitarbeiter verströmen absolute Unlust und keine Hilfsbereitschaft.

Akten werden ständig gesucht, -so rennt eine Mitarbeiterin von Zimmer zu Zimmer,
und findet nach 15 Minuten immernoch nichts.

Der Telefonservice ist absolut sinnlos, da die Mitarbeiter auch nur in ihre
Rechner schauen, und mir keine genauen Aussagen machen können. Und in den
Rechnern sind nur geringfügig irgendwelche Einträge gemacht.

Übersichtlicher könnten die Raum- und Platzvergabe sein. Man sucht manchmal nach
einem angegebenen Bearbeitungsplatz der gar nicht von dem Mitarbeitern
ausgeschildert worden ist, und klopft sich dann durch die Zimmer, um zu erfahren
wo man denn nun hin muss.


Wenn die Bürokratie nicht wär und die Kommunikation zwischen den einzelnen
Bearbeiter ( Fallmanager / Leistungsstelle ) stattfinden würde wäre so manche
Entscheidung fristgesrecht getroffen worden. Darüber hinaus ist es sehr
ärgerlich, wenn gerade dem Azubileben entsprungene Mitarbeiterinnen mit wenig
Erfahrung und Sozialkompetenz zu Entscheidungsträgern über persönliche und
familiäre Schicksale werden.


Es ist kein Herankommen an einen Fallmanager und man hat den Eindruck, die dort
sitzen haben keine Ahnung. Aussage einer sehr freundlichen Mitarbeiterin: "Ich
kann IHnen das nicht sagen, da ich erst in zwei Wochen geschult werde."


Es ist unerhört, wie sich diese Menschen geben. Wenn solche Leisutngen auf
Arbeit erarbeiten würde, würde mich mein Chef mit gewissheit in geringer Zeit
feuern. Davon bin ich überzeugt!


das a-amt dresden ist das ....!!! es werden falschauskünfte erteilt und man hat
den eindruck das letzte vom letzten zu sein. man muss sich frechheiten
(persönliche meinungen und beleidigungen von sachbearbeiterinnen)anhören und
andere schikanen hilflos über sich ergehen lassen. auskunft darf man in dresden
nicht erwarten. scheinbar alles ungeschultes personal da jeder etwas anderes
erzählt und auch bewusst falschauskünfte erteilt werden. wenn man sich beschwert
ist auch nichts möglich, da es ein scheinbar eingespielter verein ist und alle
sich gegenseitig decken. jedenfalls wird der frust, den man eh schon hat, dort
100prozentig erhöht.
und so wie mir geht es auch anderen arbeitslosen hier, ich bin nicht der einzige
der dies berichten kann.
da muss unbedingt was gemacht werden!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


kommentar...na toll.früher wusste ich bescheid und wusste wo ich hinn
musste...heute kommt es mir vor als währe ich in einem molloch von
inkompetens,ignorans unvermögen gelandet... keiner weiss was und verweist nur
auf irgendwelche abteilungen um nur keine verbindliche aussage machen zu
müssen...kein wunder bei der arge!!!dahin werden und wurden leute geschickt wie
friedhofs amt ec.die eh in keiner weise ihren anforderungen gerecht wurden...das
ist eine tatsache!!!ABM für xxxx die sich auch noch von xxxx bezahlen
lassen!!!es ist einfach nur zu xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Keine Klientenfreundlichkeit, Inkompetenz verbunden mit Teilnahmslosigkeit an
den Interessen der Betroffenen prägen das Bild der ARGE Dresden. Gewollte
Anonymität durch ständige Bearbeiterwechsel beherrscht dasChaos.Anträge
verschwinden, Existenzen geraten in Not und dies wird mit einem lapidaren "Das
kann doch mal passieren." abgetan. Es werden Tage auf dem Amt zugebracht, um
alles muß gekämpft werden. Bürgerfreundliche Beratung- Fehlanzeige. Ichhätte es
nicht für möglich gehalten, erst durch Geburt unserer Tochter und somit meine
Elternzeit gerieten wir in den Hartz IV Strudel und haben seit dem alle Hände
voll zu tun. Und durch das unorganisierte Chaos der ARGE haben dort natürlich
alle Arbeit und sind überlastet. Wieviele ausgebildete und kompetente
arbeitslose Sozialarbeiter etc. gibt es?-Ich kenne viele!


ARGE ist telefonisch nicht erreichbar, Mitarbeiter unverschämt und unfähig,
offensichtlich nicht der deutschen Sprache mächtig, sonst könnten sie ja
Bescheide lesen. Bearbeitungszeiten von mehr als 4 Monaten ohne Ergebnis,
Widerspruchsstelle Bearbeitungszeiten von 11 Monaten und mehr


Sozialhilfeempfänger werden gedemütigt, ebenso die Anwälte, die sie vertreten -
Vollmachten werden nicht beachtet,Übersendungen der Akten zwecks Akteneinsicht
abgelehnt; Leistungen werden zögerlich mit sich widersprechenden Teil-Bescheiden
unterschiedlicher Stellen gewährt, so daß der Berechtigte ohne Anwalt nicht
überprüfen kann, ob ihm alle zustehenden Leistungen gewährt wurden; Zuschläge
werden kleinlich und nur nach Widerspruch gewährt, die Unterkunftskosten nicht
in voller Höhe übernommen, selbst wenn der Umzug aus gesundheitlichen Gründen
ausgeschlossen ist; Dienstaufsichtsbeschwerden sind nutzlos, nur mit
gerichtlichen Klagen ist der Behörde beizukommen...


Wenn wir alle so arbeiten würden, könnten wir Deutschland schließen. Anträge
verschwinden, Daten falsch eingegeben...
Schönen Dank auch!!!


Wenn man einen Vermitlungsgutschein haben will und man ruft vorher noch an, muss
man noch 45 min warten bloss für ein Blatt papier .Das kan ja wohl nicht wahr
sein.Die Mitarbeiter versuchen einen bei jedem gespräch ein zuschüchtern.

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