Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Dortmund

Es wurden 398 Bewertungen in Dortmund abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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WBA = Weiterbewilligungsantrag
HBK = Hausbriefkasten
SD = Sicherjheitsdienst
SB = Sachbearbeiter

WBA nach Vorlage des Personalausweises die Annahme verweigert, weil das Datum
für Gültigkeit überschritten sei. WBA soll zwecks Zustellung in den HBK
innerhalb der Räumlichkeit eingeworfen werden. SD gefragt ob nach Einwurf, die
Dokumente auch zum SB kommen.

Wurde bejaht.

Nach 10 Tagen erneut besucht mit dem gleichen Ausweis. Grund: Nachfrage
Bearbeitungsstand WBA. Diesmal nach Ausgabe der Wartenummer zum SB in der
unteren Etage vorgelassen. Ausweis nochmal überprüft mit Eingabe der Daten in
den ARGE Rechner.

Kein WBA eingegangen laut Monitoranzeige. Denkgesätzlich absichtlich aus dem
HBK der Vernichtung zugeführt bzw. Ablage P

Erneut musste WBA als Zweitantrag gestellt werden, nur möglich mit diesem
Antragsdatum. Diesmal eine Bestätigung über den Eingang erhalten. Fruchtlos auch
der versuchte Telefonkontakt innerhalb des Hauses mit dem SB der oberen Etage.

Für 1 Satz gemäß dem § 7a SGB II Ablehnung wegen erreichen der Altersgrenze 3
Wochen gebraucht. Hier sich auch nicht an die Neuregelung gehalten, dass sich
die Regelaltersgrenze per rata tempori jeweils letztendlich bis erreichen von
67Jahre verschiebt.

Werde sie beschäftigen mit Arbeit, ob Beschwerdestelle, SG, VWG, damit sie sich
noch ein wenig an mich erinnern.

Falls gemeint wird, die Angelegenheit/ten auf Eis zu legen ist auch kein
Problem, denn dann folgt eben noch eine Untätigkeitsklage.






Steinstrasse, Meine "Beraterin" hat keinen blassen Schimmer von meinem Job. Was
ich an Stellenangeboten von der ARGE erhalte ist ein Witz. 90% der Angebote sind
mit Arbeitsbereichen ausgeschrieben von denen ich NULL Ahnung habe. Absage ist
vorprogrammiert. Weiterbildung in den Bereichen ist leider auch nicht drin.
Schade Schade ... Beratung habe ich bis dato auch noch nicht erhalten... nur
Durchhalteparolen wie zB. "Der Bewerbungsprozess dauert halt" usw.... Ich
wünsche betreffender Person mal auf der anderen Seite vom Tisch zu sitzen und so
"beraten" zu werden.


Heute war die Damme am Eingangsschalter überfragt oder Sie verstand mich nicht,
ruft meine Sachbearbeiterin an und ich musste mithoeren das "eine"
unverstaendlich redet weiß selbst nicht was wie will, dann kichern und Ausage
enlich "Wer alles kommt!" Das alles in meinem dabeisein. Das ich seit fast zwei
Monate auf Nachzahlung warte um Strom u, Gas zu bezahlen und Angst habe die
Wohnung zu verlassen aus Grund: mein Stromzaehler ist in der Wohnung und wenn
jemand aus der DEW kommt spaert er mir den Gaszaehler. Die kosten der
Entspaerung fuer Gas 180€ zahlt Jobcenter nicht, und von wo soll ich es
herzaubern? Als Aleinerz. Mutter die von der Hand im Mund lebt aus Grund SEHR
LANGSAME Bearbeitungszeit fand ich so ein benehmen nicht passend. Da mir niemand
sagen konnte wie lange es noch dauern wird bis das Geld auf der Bank ist, ging
ich zur der DEW und schilderte meinu Situation. Darauf hin zogen sie alle
Mahnauftraege zurueck bis 15.05.12 Ich hatte leider keine Zeit zum
Abteilungsleiter Zugang zu erkämpfen da die Damme am Schalter mein Wunsch
einfach fuer Zeitverschwendung fand. Dabei wollte ich auch ihr Auftretten
erwähnen. Muss das sein?


Ja was soll man sagen über die Raubritter der ARGE am Kaiserhain ? Teilweise
dermaßen unfähig das diese Menschen in der freien Wirtschaft wohl nie einen Job
bekommen würden. Eine Nachricht von A nach B zu transportieren ? Nicht möglich.
Post dauert im Schnitt 15-17 Tage. Schnelle Hilfe nicht möglich. Flexibel wie
ein Stahlrohr die Mitarbeiter.
Unfreundlich, Arrogant, schlecht Geschult. Man sollte sich nicht auf den Verein
verlassen, sucht euch intensiv einen Job, das ihr da weg kommt. Ich habe es zum
Glück geschafft und brauche mir die Schikanen nicht mehr antun.


man sucht hier händeringend nach sanktionsgründen!


es wird kaum auf fragen oder beschwerden reagiert. z.b. eine lohnanpassung wird
meistens erst nach 12-15 monaten gemacht.
tel. erreichbarkeit der mittarbeiter gibt es gar nicht. auf emails oder
schrieftliche anfrage wird erst nach mehreren monaten reagiert.


Ich gehe auf 400€ basis arbeiten, bekomme diese aber nie ganz raus. deswegen
muss ich jeden monat meine lohnabrechnung einreichen und das geld was mir als
400€ kraft am ersten vom jobcenter abgezogen wird bekomme ich dann einen teil
wieder nachgezahlt. die bearbeitung sollte höchstens 2 wochen dauern, aber meist
kann ich nach zwei wochen anrufen damit die hotline meinen SB anschreibt, hilft
aber auch nicht immer, letzten monat habe ich fast 4 wochen auf meine
nachzahlung gewartet so das einen tag später schon meine neue Lohnabrechnung
gekommen ist. lust zu arbeiten bekommt man da auch nicht gerade wenn man immer
da hinterher rennen muss!!! ich finde es schon unverschämt, andere leute gehen
gar nicht arbeiten und bekommen pünktlich ihr geld am ersten und ich muss hinter
meinen rest ständig die teure hotline anrufen.


Ich finde Kompetenzz ganz schlecht, weil die Mitarbeiten machen viel felher! Ich
habe ganz weniger Hilfe von meine Arbeitsvermittler zum Thema Arbeit Finden!!
Wartezeit: 2,5 bis 3 Std muss man immer rechnen.


Auf schriftliche Beschwerden reagiert das JC Dortmund sehr schnell und
freundlich. Telefonisch kann man die MA nicht erreichen. Die Anfragen werden
über eine Servicehotline(0180...) an den zuständigen Mitarbeiter
weitergegeben....=(.


Immernoch keine ernst zunehmende Behandlung als Kunde, sondern als Bettler bei
Leistungsangelegenheiten.


In den leider standardisierten Biefen (Aufforderung einer Antwort oder etwas
einzureichen), herrscht ein zu schroffer und verurteilender Ton mit Nennung von
Paragraphen und Konsequenzen, die mit der INDIVUDUELLEN Sachlage selten etwas zu
tun haben. Noch negativer ist, dass trotz Darstellung der eigentlichen Sachlage
der "Ton" noch von den Sachbearbeitern verteidigt wird.
Ein standardisiertes Verfahren ist bestimmt sinnvoll und beschleunigt die
Kommunikation, nur sollte die Individualität, bzw. Persönlichkeit nicht
respektlos behandelt werden.
Ein Vorschlag wäre, mit ein in kleinen Stufen aufbauendes Konzept vorzugehen,
wie es in der freien Wirtschaft üblich ist (z. B. Mahstufen). Die Freundlichkeit
bleibt gewahrt und jeder Einzelne (KUNDE!) ist eher bereit zu reagieren und
fühlt sich mit Respekt bahandlt.


Bei Weiterleitung von Unterlagen gehen viele verloren, obwohl man alles
persönlich abgegeben hat. Einen kompetenten Mitarbeiter kann man sehr schwer
erreichen. Die meisten meinen, dass sie das Geld aus eigener Tasche zahlen
sollen und sind sehr unfreundlich. Berechnungen sind meistens falsch, man sollte
also sehr aufpassen


Niemand dort ist wirklich daran interessiert, einen Job zu vermitteln. Dort
werden Jobsuchende arrogant behandelt, beleidigt und verwaltet. Jede Möglichkeit
wird ausgenutzt, um Restriktionen zu verhängen, auch, wenn offensichtlich ist,
dass die Arge selbst den Fehler begangen hat. Akten und Unterlagen verschwinden
dort und werden zig mal angemahnt, obwohl man sie mehrfach erbracht hat. Man
wird wie ein Mensch dritter Klasse dort behandelt.
Ab und an begleite ich meine beste Freundin dort hin, weil sie schon Angst hat,
allein vorstellig zu werden. Es ist unglaublich, dass solche unqualifizierten
Leute beschäftigt werden.


Durch meine längere Zeit der Arbeitslosigkeit, wurde ich nur von Maßnahme zu
Maßnahme geschickt. Und wenn man den Mitarbeitern der ARGE sagte das man das
schon oft genug gemacht hat, drohen sie mit Sanktionen. Ich möchte keine
Maßnahme! Ich will einen Job!!!!!!!!!!!!!


Sie haben keine Ahnung von den Gesetzen und sind meistens mit den Situationen
überfordert. Sie sind nicht auf dem aktuellen Stand


Ich habe bisher keine Probleme mit der Arge Dortmund (Team Akademische Berufe)
gehabt. Mein Arbeitsvermittler hatte direkt eine passende Stelle für mich, war
als Ansprechpartner gut zu erreichen!


so schlecht wird man behandelt, wie nichts. wenn man da ist, stellt sich die
frage


Ich denke der Punkt Kompetenz sagt alles aus. Selten so inkompetente ,
unfreundliche und nicht Kritikfähige Leute getroffen.Ich könnte an dieser Stelle
mindestens 7 Beispiele nennen die absolut gegen die Arge bzw deren
Sachbearbeiter gehen.Mir wurden/werden permanent Steine in den Weg gelegt..im
Endeffekt bin ich zwar immer zu meinem mir zustehendem Recht gekommen,allerdings
konnte ich zT halt schaun wie ich ohne Zahlungen etc. zu Rande kommen konnte.Das
geht einem ungemein auf die Nerven. Aber egal^^ Die Erde dreht sich
weiter.Arge/JobCenter sollten mal ihr verflucht beschissenes Konzept
überdenken,man is schließlich ein Mensch und keine Nummer.......


1. Ich wurde unfreundlich empfangen nach Aufruf meines Namens (Gesicht wie "7
Tage Regenwetter")
2. Mürrische Annahme meiner Unterlagen für die Vorbereitung eines
Gesprächstermins (an der Info sagte man mir, ich sollte die Unterlagen der
Bearbeiterin geben)
3. Bei Terminvereinbarung für Pfichttermin zu Rechten und Pflichten wiess ich
darauf hin, dass ich in den kommenden 2 Wochen bereits einige Termine habe für
Vorstellungsgespräch. Darauf gab es die pampige Antwort: Sie müssen sich nach
uns richten!
4. Pampige Frage, warum mein Masterabschluss mit Ende August 2011 im Online
Lebenslauf nicht ganz oben steht. (Das System der Arbeitsagentur listet
chronologisch nach Startdatum, nicht Enddatum. Logisch, dass mein Studienende
nicht als letztes steht, sondern etwas anderes, was später begann, aber früher
endete. Lesen soll helfen!)
5. Eindeutige Aussage im Nebensatz, dass ich dumm und Mensch 3. Klasse bin (Ich
habe gerade meinen Master of Arts gemacht und habe es mir nicht ausgesucht
arbeitslos zu sein. Genau das wird mir aber zum Vorwurf gemacht.)
Insgesamt: Servicewüste Deutschland verdient hier angewandt zu werden! In der
Schule wurde uns früher gesagt, die Arbeitsagentur hilft Dir bei Problemen. Die
Realität ist definitiv anders!!


Bis auf wenige Ausnahmen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Beratung
habe ich durchaus als kompetent empfunden. Ich habe mich auf die
Vermittlungsvorschläge beworben und habe nun eine Vollzeitbeschäftigung
aufgenommen.


Viele Sb kennen sich nicht aus oder haben keine Ahnung, was vernünftige
Vermittlung angeht. Außerdem wird man von manchen auch mündlich mit
Rechtsvorschriften bedroht.


Die Fallmamager des Jobcenters, Am Kaiserhain, betreiben seelisches Mobbing.
Machen einen seelisch fertig mit allen Fazetten der Psychologie.


Sehr lange Wartezeiten (meist 2 std)in der Louisenstr., unfreundliche und
inkompetente Mitarbeiter bei der Hotline, legen auf,wenn man nochmals nach ihren
Namen fragt, oder sagen sie leiten einen zum Teamleiter weiter und legen
stattdessen auf, schlechte Kenntnisse,können einfache allgemeine Fragen oft
nicht beantworten, jeder Mitarbeiter gibt andere Informationen. Verlangen im
Laufe der Antragsbearbeitung nach und nach neue Unterlagen, statt diese sofort
alle anzufordern, was zu Verzögerungen führt. Insgesamt muss ich sagen, dass ich
noch nie so schlecht und von oben herab behandelt wurde und ich verstehen kann,
dass manche Menschen lieber unter der Brücke schlafen wollen, statt zum Amt zu
gehen.


Es wird keine Rücksicht auf Babys genommen. Ob diese etaws zu Essen bekommen
oder nicht. Die Bearbeitungsdauer ist immer gleich lang. Unterlagen sind einfach
weg. Dem Empfänger ist es unmöglich nachzuweisen das diese abgegeben worden
sind.


Was immer ich frage, es wird abgelehnt weil ich schüchtern bin und mir daher
unterstellt wird das ich nicht arbeiten will. Wenn man glaubt das man sich
langsam kennengelernt hat und einen der Sachbearbeiter endlich gut einschätzen
kann wird gewechselt, das ist nicht gut, weil man wieder von vorne beginnt.
Schade!


die angestlten der jocenter dortmund so arglistig wie nie zu vor.


Könnten besser erreichbar sein, und es sollte nicht jedem Antragsteller gleich
Leistungsmissbrauch unterstellt werden. Ansonsten freundlich und hilfsbereit.


absichtliches verzögern von anträgen , kompetenzlose sachbearbeiter.


Die Behandlung in den Jobcentern ist einfach nur aller Würde. Man wird
herablassend behandelt. Wirklich kümmern tut sich dort keiner.


die sind nicht sehr freundlich da wenn man was möchte dann sind die zickig


Sehr schlechter Umgang mit Kritik.
Im Bezug auf SINNLOSE Bewerbungsmaßnamen von einem halben Jahr.


Einfach nur unfähig, in der freien Wirtschaft würden sie sofort untergehen.
Uberhaupt keine Kompetenzen bei den Mitarbeiter und unfreundlich. Statt den
sogenannten Kunden zu helfen, wird erstmal Pizza bestellt und eine Stunde Pause
gemacht und die Menschen stehen sich die Füsse wund vor der Tür.


ARGE DORTMUND:Seit Januar war ein Bewilligungsbescheid da...aber es wurde nichts
gezahlt..bis man nun kurz vor der Obdachlosigkeit steht...was da läuft ist
unglaublich wir stehen kurz davor zur Presse zu gehen...und wie man mit uns
umgegangen ist kann man aus der Bewertung ablesen...


Habe bisher mehrere Mitarbeter im Jobcenter kennengelernt, alle waren freundlich
und hilfsbereit und haben meine Anliegen fair bearbeitet. Bisher also keine
Beschwerden.


ständig wechselnde arbeitsvermittler. geizig in der vergabe von
bildungsgutscheinen. nicht sehr kompetent.


Leider ist es so das einige Mitarbeiter sehr unfreundlich und arrogant sind.


Unmögliches Personal, ichkonnte bestimmte Bankunterlagen nicht beibringen und
mir wurde wortwörtlich unterstellt: "Sie lügen.". Daraufhin schrieb ich eine
Dienstaufsichtsbeschwerde. Ich konnte nachweisen, dass ich nicht lüge oder
gelogen habe (Schreiben der Bank, das ich mir nach etlichen Bemühungen selbst
besorgt habe), und nun befände sich die Sache in Bearbeitung und wird noch
Wochen dauern. Anstatt eines sonst üblichen Vorschusses zur Überbrückung meiner
Verpflichtungen erhielt ich einen Lebensmittelgutschein i.H.v. 50 Euro.

Ich bin noch niemals in meinem Leben dermaßen gedemütigt worden wie im Job
Center, Dortmund. Dass ist der Dank für 30 Jahre harte Arbeit und regelmößiges
Steuerzahlen in nicht unerheblichem Umfang. Eine Schande und ein Armutszeugnis
für dieses Land.


Zur Freundlichkeit kann ich nur sagen das die Mitarbeiter immer so freundlich zu
mir waren wie ich es zu ihnen war!
Zur Kompetenz sage ich das man nicht alles wissen kann und die Mitarbeiter waren
auch nicht verstimmt wenn ich ihnen sagte wo es steht. Wenn mir etwas zusteht
wurde es auch rückwirkennt bewilligt.
Ich hatte noch nie Probleme in Dortmund.


ich bin kürzlich erts nach dortmund gezogen mit meinen beiden kindern und war
sehr erschrocken über die ARGE hier.erst einmal eine wartezeit vonmehr als 2
stunden und dann recht unfreundlich.wegen einer doofen geschichte wurde bei mir
das geld knapp ich schilderte meinen fall dort dann auch und hab gefragt ob es
möglich sei einen gutschein mit kleinen betrag zu bekommen und durfte mir
anhören was ich doch für eine schlechte mutter sei.die mitarbeiter dort müste
man neu schulen oder der gleichen haben keine lust und keine ahnung.sitzen
lieber dort trinken kaffee oder wie die eine sitzt da und pfeilt sich die
nägel.es ist eh schwachsinnig erst vorne anmelden und dann hoffen das man in der
eingangszone rein darf.wo ich her komme war das alles besser da ging es nach
buchstaben und die wartezeit dort war nie länger als eine halbe stunde und das
nannte ich mal arge die auch ahnung hatte und freundlich war.


Die ARGE verletzt die Grundrechte der Bürger und Bürgerinnen.
Jeden Tag werden dort die Menschenrechte einzelner Bürger verletzt.
Sanktionen gehören abgeschafft, die Bürgerrechte wieder hergestellt.

Ein Buchtipp: Undercover Hartz-IV Insider berichten
So bricht Hartz IV nationales und internationales Recht




Zum Glück bin ich kein ALG Bezieher,aber meine Schwester hat einen Antrag auf
aufstockende Hilfe gestellt.Ich war da mit ihr.Ich kann nur ein
sagen--HÖLLE!!!Die Mitarbeiter U25 total unfreundlich und inkompetent,die
Menschen werden nicht wie Menschen behandeln.Schande


alles supi. kann mich nicht beschweren!!! bisher keine Probleme


ständig nicht erreichbar, ständig wechselnde sachbearbeiter, dokumente & anträge
gehen innerhalb der arge verloren (auch bei sendungen per einschreiben!), keine
konkreten ansprechpartner, ohne nummer ziehen keine auskunft - und das alles
obwohl person der bg im arbeitsverhältnis steht. arge leistet lediglich
zuzahlung wg elternzeit! kein entgegenkommen...nix!


Betritt man das Gebäude wird man von Sicherheitsleuten in Uniform gemustert.Das
Gebäude erscheint unfreundlich und einschüchternd. Wenn man ohne Termin kommt,
muss jeder den Empfang passieren und dabei in einer Schlange stehen, obwohl eine
Bestuhlung in dem Vorraum vorhanden ist. Die Leute am Empfang betonen bei
Schwierigkeiten oder Beschwerden das Sie nicht im Jobcenter beschäftigt sind ,
sondern nur im Auftrag für die Arge arbeiten. Angeblich dürfen Sie keine
Bescheinigungen für abgegebene Unterlagen ausstellen. Es verschwinden regelmäßig
Unterlagen und Eintragungen werden verzögert oder gar nicht in das Datensystem
eingetragen. Dadurch werden die Leute gezwungen erneut Unterlagen ranzuschaffen
und Zeit zu verplempern.


Ich möchte den Mitarbeitern im Jobcenter Dortmund ein großes Lob aussprechen.
Sie sind alle wirklich sehr freundlich und hilfsbereit. Probleme hatte ich dort
noch nie! Auch werden Anträge dort sehr schnell bearbeitet. In Zeiten, wo man
ständig nur schlechte Sachen über die Jobcenter/ARGE hört sollte man auch mal
die positiven Jobcenter loben. Hier wird sich wirklich bemüht, den Menschen zu
helfen - egal ob zurück in Arbeit oder wie in meinem Fall "rein ins
Familienleben". Einziges Manko: Das Gebäude ist innen farblich sehr kühl
gehalten und die Fahrstühle sind so klein, dass man nicht mit einem gängigen
Kinderwagen rein kommt.


im ABLEHNEN SIND DIE EINSAME SPITZE.Muss seit 3 J jeden Monat 50 e für die Miete
beizahlen, weil ich aus der alten ausgezogen bin weil es dort schimmel gab und
es gab keine heizung und mein sachbearbeiter lehnte trotz 2 ärztlichen attests
die wohnung ab.Nur ein Termin beim Sachbearbeiter den gibt es NIE!!!!


Freundlichkeit der Mitarbeiter in dem Callcenter lässt sehr zu wünschen übrig,
herablassende Haltung, mangelnde Kompetenz. zeigt wenig oder nur geringe
Schulung.Bearbeitungsdauer der Antrgäge bisher hervorragend. Erreichbarkeit der
Mitarbeiter gleich Null.Wartezeiten zu lange.


Abgesehen von den Räumlichkeiten die sehr zu wünschen übrig lassen, sind die
Mitarbeiter trotz Ihrem nicht einfachen Job stets bemüht zu helfen, wenn man
Ihnen freundlich begegnet.


ich halte einige mitarbeiter nicht für sehr kompetent


Es ist unmöglich, wie dort mit Menschen umgegangen wird.


ewig lange Bearbeitungszeit, das erreichen der zuständigen SB fast unmöglich,
ständiges gerangel um Zuständigkeiten


Bei der ARGE Dortmund wird man von den meisten Mitarbeitern ( nicht alle) wie
ein Mensch 2ter Klasse behandelt.Am schlimmsten sind die Damen, deren Arroganz
unschlagbar ist.


Obwohl ich über 25 Jahre dort tätig war, habe ich als Arbeitslose nur schlechte
Erfahrung gemacht. Arbeitslosigkeit traf durch gesundheitlich Einschränkung ein.
Dort wird man tatsächlich behandelt wie ein Außerirdischer, bis ich einen MA
traf, den ich aus meiner früheren Tätigkeit traf. Der setze sich dann für mich
ein. Ich weiß nicht, was sonst aus mir geworden wäre. Allein schon durch meine
Krankheit fühlte ich mich wie ein Mensch 2. Klasse, dann noch anstehen wie ein
Bettler, schrecklich. Gott sei Dank habe ich die Zeit aber überstanden. Nochmals
diese ganze Zeit mitmachen, würde ich auf keinen Fall überstehen. Ich weiß aus
meiner Tätigkeit beim "Arbeitsamt" dass das nicht sein muß. Jeder kann mal in
solch eine Situation geraten. Deshalb wünsche ich mir von den früheren Kollegen,
sich mal in solch eine Situation hineinzuversetzen. Also seit freundlich zu den
"KUNDEN", denn wenn diese nicht wären, könntet ihr da stehen.


Ist ganz gut da geht alles schnell. Wir sind 2 erwachsene mit 2 klein Kindern


ArGe Dortmund Kaiserhain:
Bis zum Eingangsbereich ist alles ok. Meist freundliche und hilfsbereite
Mitarbeiter. Alles was danach kommt ist nur noch mist. Unfreundlich, man ist
dann nur noch eine Nr. und kein Mensch mehr. Sachbearbeiter laden einen zum
"Gespräch" ein und sind null darauf vorbereitet. Bei meinem Sachbearbeiter
laufen Gespräche fogendermaßen ab:
Reinkommen, Hinsetzen, Frage: Sind Ihre persönlichen Daten noch korrekt, Frage:
Haben Sie einen Job gefunden, Verabschieden, Raus gehen. Maximale Dauer solch
eines Termins 5 Minuten. Gesamtnote: 6


Bin eigentlich sehr zufrieden im U25 Bereich. Hat nur gedauert bis ich gemerkt
habe das die nicht nur donnerstag aufhaben. An anderen tagen wenn man nicht
gerade um 5 vor 12 kommt ist die wartezeit viel kürzer. wenn man nicht gerade
die null bock -ich will nur kohle lasst mich mit dem rest in ruhe mentalität
raushängen lässt wird einem auch geholfen.


Nach 4 Monaten Sperre eine rückforderung über 15.000 Euro, da ein Konto der Oma
auf den Namen der Enkelin lief und auf diesem 150 Euro zuviel sind. Erklärung:
Auflösung des Kontos erst ab 2012 möglich, von Bank schriftlich bestätigt.
Irrelevant. Beschwerde an Amtsleiter von Sachbearbeiterin bearbeitet und als:
Wir haben es erhalten, wir kümmern uns drum, abgestempelt. Seit 5 Monaten keine
Zahlungen mehr. Eltern müssen für 25 jährige Tochter einspringen und auch die
15.000 Euro an die Arge zurück erstatten. Darüber hinaus für den selben
Zeiotraum Krankkenkasse und GEZ. Gesamtsumme über 20.000 Euro. Danke an die
"Soziale-" Hilfestellung! Den Strick sponsort ihr sicher, oder?!


Also von freundlichkeit und hilfe kann in dortmund keine rede sein.


Note 6 ist selbst noch zu gut für die, dort bist du nur eine Nr. ohne Recht auf
Menschenwürde!


eingangszone meist freundlich---meine arbeitsvermittlerin top- keine
persönlichen gespräche mit sachbearbeiter--nur theater mit
unterlagen-sprich--die kommen meist nie an obwohl persönlich in eingangszone
abgegeben---witz dabei ist--- man gibt 2-3 unterschiedliche schreiben ab---und
das wichtigste für einen ist ja NIE eingereicht worden.
Habe seit monaten nur theater damit---egal ob es meine Verdienstbescheinigungen
sind oder andere Unterlagen.
Es ist einfach nur noch zum kotzen!!!!


Kaiserhain.
Habe endlich meine persönlichen Unterlagen nach ca.2 Monaten zurück
bekommen,nur weil Ich immer wieder Druck ausgeübt habe.
Die unfähigkeit der ARGE zeigt sich darin,dass man Monate auf einen Termin
warten muss.
Die ARGE verlangt das man immer bereit sei muss.
Ich bin über 60 Jahre ( 40 Jahre habe Ich ununterbrochen gearbeitet)und werde
wie ein Sozialschmarotzer behandelt.
Manchmal Frage Ich mich ist dieses noch mein Land?.
Slogen: Fördern und Fordern.
Es gibt leider nur Fordern.


Ewiges hin und her schicken, weil niemand weiss wer zuständig ist. Abgegebene
Dokumente verschwinden und sind angeblich nicht abgegeben worden.


Umzug,miete fürFeb auf mein konto,miete für Mär an den alten vermieter!drauf
aufmerksam gemacht nun wieder die miete für alte wohnung erhalten!


Sehr sanktionsfreundliche Atmosphäre bei den Terminen


Unfreundliche, unkompetente Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahemen, Für die
tollen Kosten der Gebäude in nobeler Umgebung könnten viele Arbeitplätze
geschaffen werden.
Alle in allem sehr schlechte Erfahrungen mit dem Laden gemacht. Und Achtung.
nicht verarschen lassen von den Mitarbeitern.


Die Mitarbeiter in der Eingangszone sind stets freundlich und auhc sehr bemüht,
auch kann ich dies von meinen beiden bisherigen Arbeitsvermittlern sagen. Was
überhaupt nicht klappt sind laufende Zahlungen. Da kommt es immer wieder zu
unregelmässigkeiten. Die Bearbeiter der Geldangelegenheiten sind auch sehr
unkompetent und sehr unfreundlich. Rückanrufe finden nur vom Arbeitsvermittler
statt, von der Geldstelle her nie! Ich spreche hier über die Arge im Kaiserhain


Schlimmer gehts nimmer......
Mitarbeiter sehr Unfreundlich
Bekommt Arge Geld = Bearbeitungszeit 2 Wochen
Bekommt der Hartzler Geld = Bearbeitungszeit 7 Wochen


Kaiserhain
Telefon: Nicht erreichber
Antworten auf Briefe und zurückfordern der persönlichen Unterlagen ( Negativ
)warte seit Wochen.
Zwei Sachbearbeiter in 6 Monaten.
Auf schriftliche Anfragen,keine Antwort.
Habe 40 Jahre in die sogenannte Arbeitslosenvs.einbezahlt.
Bin 61Jahre und Frage mich hat das überhaubt einen Sinn,in
diesem aufgebläten Apperat noch 1€ Einzuzahlen.
Meine Sachbearbeiterin ist zwar freundlich ( könnte meine Enkelin sein )hat
leider wenig Ahnung.
Fazit: Sachbearbeiterin freundlich
Der Rest: überfüssig , auf die BRD hochgerechnet würde die
Teil auflösung der ARGE Millonen geschweige den 1 Millarde?
einsparen.



Scheinen nicht zu wissen das die es mit Menschen zu tun haben


sind nicht mal in der lage heizkostenabrechnung zu übernehmen.muss man aus
eigner tasche zahlen. ich sage nur pfui zu dieser arge in dortmund.die gehört
verboten und weg.


Die Sachbearbeiter haben immer Recht!Unterlagen werden nur abgeheftet aber nicht
durchgelesen. Der Arbeitslose ist immer, immer, immer im Unrecht. Anfragen nach
einem persönlichen Termin brauchen Wochen! Wenig Wertschätzung dem AL gegenüber!


Ich habe ständig Theater mit der Arge Dortmund.Diesen Monat hab ich nicht
pünktlich mein Geld bekommen,als ich da anrief um nachzufragen was los ist,sagte
man mir das käme so ende der Woche anfang nächster Woche.Auf die Frage wie ich
meine Rechnungen zahlen soll bekam ich zu antwort "Ja da kann ich ja jetzt auch
nichts machen".


die arge dortmund braucht alles neu arbeiter und doctoren


Ich gebe diese Noten ,da ich schon länger auf etwas warte z.b einen Termin bei
dem Sachbeabeiter oder ähnliches.


Dortmund hat die Nase vorn!Dortmund hat die Nase vorn!Dortmund hat die Nase
vorn!Dortmund hat die Nase vorn!Dortmund hat die Nase vorn!


Die Mitarbeiter der ARGE sind in Ausreden nicht verlegen, es wird einem das
blaue vom Himmel gelogen.
Hier nur ein Beispiel:
Absprache es werden BWA via Email zur ARGE versendet.
Der Mitarbeiter erfindet dann eine tolle Ausrede, die Email sei nicht angekommen
da die ARGE eine Firewall hat die nicht alle Emails durchlässt. Es konnte jedoch
eine Rechnung durch die ARGE gemacht werden von einer Eingereichten BWA via
Email.
Ich komme mir doch echt verarscht vor.


Die Argentur für Arbeit ist nicht fähig mit meiner Krankenkassen BIG einen
Differenztag aus 2008 abzustimmen. Weil Arbeitslosengeld I schon gezahlt wurde,
verweigert die Krankenkasse die Zahlung für den einzelnen Krankentag.

Eine Beschwerde bei der Geschäftsführung der BA und der KK BIG führte zu nichts.


In vielen anderen Fällen reagiert die BA nie oder nur unzureichend.
Arbeitslos und nicht Leistungsempfänger führt dazu, dass man auch wegen
Meldeversäumnis abgemeldet wird. Einen rechtsfähigen Bescheid bekommt man
allerdings nicht.
Stattdessen erzählt mir eine ehemalige Telekom Beamtin irgendeinen Scheiss.
BA Dortmund ist unqualifziert und dann noch frech.
Übrigens der Personalvorstand Sattelberger von der Telekom bedauert, dass sich
250 Telekom Beamte nicht bei der BA bewerben und die Stellen deshalb freibleiben
müssen.
Siehe Newsletter 12/2010 bei www.prot-in.de


In einer Gruppenveranstaltung bei der BA wurden sogar Mütter aufgefordert sich
nicht mehr arbeitslos zu melden, weil wegen der Rentenzeiten ist es gar nicht
notwendig.


Habe so viele schlechte Erfahrungen mit der Arge Dortmund gemacht und bin
bestimmt kein Einzelfall.
Es würde jetzt ehrlich den Rahmen sprengen und ich bin bestimmt kein Querulant,
aber was dort geschieht ist absolut nicht tolerierbar.


es ist schade das nicht alle den gleichen bildungstand dort haben am empfang
sagte man mir die unterlaggen reichen dadurch folgte bei mir eine sperre weil
ich angeblich etwas vergesessen hatte.


Einfach nur Überflüssig diese Einrichtung !!
Unverschämte Mitarbeiter die absolut Inkompetent sind, und sich nur selbst
verwalten statt ihren pflichten nachzukommmen.


Einfach eine absolute Katastrophe. Unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter
und ewig lange bearbeitungszeiten bei sämtlichen Anträgen.


Frechheiten,Wartezeiten von 6std normal!!!!Alle sind Schmarotzer---Und Betrüger
die Hartz4 bekommen!Am Dienstag muß ich hin,schlafe schon seit 2Wochen nicht
mehr....


Man wird behandelt wie der letzte A.... die sollen nicht vegessen, dass sie von
uns leben und nicht wir von denen.
keiner weiss dort was der andere macht oder will es nicht wissen, weil Moohuhn
spielen einfacher ist.


Ich kann nur von meiner Sachbearbeiterin reden und sie ist super nett zu mir.
Alles wird innerhalb einer Woche geregelt. Es gab zwar schon mal einen störenden
Zwischenfall, aber da war sie im Urlaub und ihre Assisstentin hat Haare auf den
Zähnen. Aber auch das habe ich gemeistert bekommen.


bisher nur eine schlechte erfahrung gemacht. könnte isngesammt besser sein


bEI DER aRGE Dortmund wird man wie ein Mensch 2ter Klasse behandelt. Wir ( miene
Frau und ich ) sind beide Aufstocker. Wir müssen jedes mal mehr als 2 Monate
hinter unserem Geld ( der Nachzahlung ) hinterher laufen. Meine Frau ist als
Honorarkraft beschäftigt. Es kam bisher mehrmals vor das ihr Abrechnung verloren
gegangen ist oder das erst gar nichts berechnet worden ist. Mit zusätzlichem
Hartz4 kann man ja eh schon recht schlecht leben. Aber wenn einem dann
regelmäßig 30% des Einkommens fehlen geht es garnicht mehr. Wir kurz davor in
die Privatinsolvenz zu gehen. Denn unsere Schulden werden immer mehr und sowas
wie Mahnungen vom Energieversorger stört die tollen Leute bei der Arge in
Dortmund nun nicht.
Mitlerweile kann ich verstehen das man nicht mehr zu seinem Sachbearbeiter kommt
und das es dort Securitys gibt.


Ups, die ganzen Kommentare zeichnen kein gutes Bild. ich selbst spiele bei der
ARGE DO immer mit offenen Karten, mache korrekte Angaben, rede vernünftig mit
denen, erfülle meine Pflichten . Und bin freundlich. So hat man gute Chancen,
mit den Menschen dort irgendwie klarzukommen. Ich bin 50, die Arge Mitarbeiter
können doch auch nix dafür,dass ich keine Arbeit mehr bekomme.
Mit Wut und Frechheiten kommt man bei niemandem weiter.
Ob das nun bei der ARGE ist oder in einem anderen Amt, die sitzen am längeren
Hebel.
Ich bekomme wenig Geld, aber wenigstens bekomme ich etwas. Und das machen das
die Leute an der Arge! Sie sorgen dafür dass man wenigstens etwas Kohle hat.
In anderen Ländern lässt die Regierung ihre Leute verhungern.


Ich hatte bislang immer mit netten Sachbearbeitern zu tun und alle Anträge
gingen zügig durch und ich wurde immer freundlich beraten, Wartezeiten bei
Terminen hatte ich nie. Wenn ich unangemeldet rein bin, konnte es allerdings
schon zu 30-60 Minuten Wartezeit kommen - je nachdem, wie voll es war... Finde
soweit, dass das eine gute ARGE ist, weiter so.


Bei er Vielzahl der angeblich nicht eingereichten Anträge sollte man einfach mal
eine Ankalge wegen Vorsatz machen das ist Strafbar! Bei der Menge der nicht
erhaltenen oder vorsätzlich nicht bearbeitenden Anträge wird es bestimmt nicht
schwer dieses Glaubhaft dem Gericht da zu legen.


Auf Argumente in den Widersprüchen wird gar nicht eingegangen, man wird unter
Generalverdacht gestellt, neben nötigen Unterlagen, die gleich in drei- oder
vierfacher Ausfertigung angefordert werden, werden auch unnötige Unterlagen
angefordert


Die einzige nette bemühende Person dort ist meine Arbeitsvermittlerin ,-die
anderen tun meistens so als hätten sie keine Ahnung von dem was sie da machen,-
Sie geben mir diesen Eindruck ubnd die Fallmanager tun dort nur sooo als seien
sie kooperativ,dabei beisst man sich gerade an diesen die Zähne aus,anstatt
Tätige Hilfsangebote zu machen benutzten diese meist Ausreden wie systemausfall
und dergleichen (STEINSTRASSE/LUISENSTRASSE)


Dortmund Steinstrasse unübertreffbar bescheiden mit Unfreundlichkeit en Masse -
Eine U25-Sachbearbeiterin die einen aus dem Büro SCHMEISST wenn man ohne Termin
kommt und nur was einreichen will, und einen anstatt blind zu vermitteln weil
man ALLES lieber machen würde als doof zuhause rumzusitzen lieber mal zum
psychologischen Dienst schickt.
Soso, man ist also heutzutage gestört weil lieber man Arbeiten will...

Dortmund Kaiserhain war nach dem Umzug dagegen ein richtiges Aufatmen -
Mitarbeiter sind fast ausnahmslos freundlich und höflich gewesen, und Man DURFTE
sich sogar erdreisen, ohne Termin mit einer Frage an die SB heranzutreten ;)


Nur Murks. Fast Alles wird verschlamt,Sachen, die ich persönlich abgegeben habe
sind angeblich nicht angekommen. Auf eine Anwort wg. einer
Dienstaufsichtsbeschwerde, die ich im Feb.09 gemacht habe warte ich heute
noch(Sep.10). Schon 2 mal hat man mir gesagt bei einer Barauszahlung würde man
mich nit mit mehr als 100 Euro rauslassen alles andere wäre zu viel und
gefählich. Das wollte ich schriftlich, haben sie leider nicht gemacht.
Allerdings ist mir aufgefallen, wenn man mit Anwalt droht, geht einiges
leichter.
Was bilden die sich eigentlich ein??? behandeln mich wie ´ne
lästige Fliege, statt froh zu sein ,das ich Arbeitslos bin, denn so ist
zumindest ihr Job gesichert.


Willkür und Schikane sind meiner Meinung nach die richtigen Worte für diesen
Verein. Sie wollen eine Vorhersage über mein Einkommen aus einer selbstständigen
Tätigkeit, obwohl ich schon lange nicht mehr selbstständig arbeite und jetzt zur
Schule gehe. Und der Knaller ist, dass die mir den kompletten Antrag wieder
zurückgeschickt haben, weil ich keine "Nein-Kreuzchen" gemacht habe (und ich hab
schon mehrere Anträge ohne "Nein-Kreuzchen" ausgefüllt...). Nur Sch*** mit dem
Verein. Die kriegen es nicht gebacken, einmal einen Antrag von uns vernünftig zu
bearbeiten.


Luisenstrasse.
Anträge verschwinden spurlos trotz Persöhnliche Abgabe.
Hinterm Rücken werden Gelder gestohlen,nicht mal für nötig eine Mitteilung zu
schicken.
Bei Antägen werden grundsätzlich Ablehnungen geschrieben.
Persöhnliche Vorsprachen zuständiger Sacharbeiter werden mit dreifacher
Wartezeit Bestraft.
Alleinerziehende werden wie Dreck behandelt.


Steinstrasse: lange Warterei, überfüllt, unpersönlich .
Kaiserhain: Wenn man Glück hat, bekommt man einen netten umgeschulten SB, indem
noch etwas Menschlichkeit steckt.
Südwall : Bisher hatte ich nur 1 ganz junge SB die nicht freundlich war, nur
forderte und mich eigentlich über nichts aufklärte.Ebenso hatte sie kein
Interesse an mir. Sie drohte auch. Sonst kann ich jedem nur raten, sich alles
quittieren zu lassen unten am Service Center. Also eine Eingangsbestätigung
ausdrucken zu lassen, wenn man etwas abgibt z.b. Unterlagen und Anträge, etc. .
Ebenso per Post, ist es nötig, ein Einschreiben mit Rückschein zu schicken.
Reha-Abteilung , dort würde ich mehr Einfühlungsvermögen erwarten.


Die Arge Dort.Südwall,die Arbeitsvermittler und Sachbearbeiter sind nett die
Damen und Herren an der Anmeldung und erst Gesprächen sind nicht qualifiziert
und unfreundlich man wird als sogenanter Schmarotzer hin gestellt.Den
Sachbearbeiter oder teamleiter bekommt man überhaubt nicht ans Telefon man wird
gleich vom Servicecenter abgewürgt.


Eingereichte Unterlagen mit Abgabe am 04.08.2010 bis heute nicht bearbeitet!


es hat sich viel getan in der arge dortmund.schnellerer service, freundliche
sachbearbeiter


Ehemalige Postbeamte im Schnellverfahren
zu BA-und ARGE Mitarbeitern degradiert.
3 Monate Umschulung im Schnellverfahren und schon fühlen sich die Damen und
Herren am Schreibtisch "wie Gott in Frankreich"!


Habe kein direkten Ansprechparter und muss mich ständig durchfragen wer den die
Formalitäten bearbeitet.


Die Mitarbeiter im CallCenter sind der Oberhammer: Ich in Elternzeit werde doch
glatt angemault:"Gehen Sie erstmal arbeiten" Hmm, wenn die Kinderbetreuung in
Dortmund besser wäre, wäre ich schon seit August 2009 wieder arbeiten, denn ich
habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag!!! Was man sich so anhören muss... Nur
fähig mal telefonisch etwas entgegenzunehmen sind sie nicht. Und die Mitarbeiter
sind sehr unkompetent. Ich als Elektroinstallateurin sehe mehr durch, als die
MitarbeiterInnen der ARGE. Echt traurig!!!


das arbeits amt in dortmund
is so mieess zu den leuten das mnn sich nur auf regen kann


Die Mitarbeiter sind vollkommen inkompetent und geben ihren "Kunden" keine
sinnvolle Hilfe... Man wird nicht aufgeklärt, welche Rechte man hat, welche
Möglichkeiten man hat und ähnliches.


Ich wurde ständig weggeschickt, ich sei zu früh. Nach dem letzten Termin, bei
dem es hieß, ich hätte mein Geld pünktlich, habe ich 4 Wochen später angerufen
und es war immer noch nichts bearbeitet und bewilligt. Hatte mein Geld erst mit
8 Tagen Verspätung und das alleinerziehend, in Elternzeit, mit zwei Kindern, wo
das Kindergeld und Unterhalt der Kinder eh schon erst Mitte des Monats da ist
und die Sachbearbeiterin grinste dreckig und meinte, sie könne nichts für die
Bankwege!
Im Bewilligungsbescheid waren mehrere Fehler, die von mir im Antrag aber korrekt
angegeben waren (Familienname meiner Tochter, Name meines Sohnes falsch
geschrieben, als Anschrift meine Voranschrift von vor zwei Jahren).
Das Schreiben habe ich bis heute nicht - war ja falsche Adresse.
Korrektur habe ich erst nach nochmaligem Auflaufen erhalten, trotz Ermahnung per
Mail, dass ich den Bescheid dringend brauche.
Sie wollte es nicht korrigieren, erst nach dem We. Dabei waren es Fehler der
Sachbearbeiterin!!!
Beschwerde habe ich abgeschickt und warte nach einem Zwischenbericht auf die
Endreaktion.


alles super,ich werde gut beraten und das ist etwas,was ich als hartz 4
empfänger nicht mal verlangen kann.schließlich lebe ich vom steuerzahler und
habe somit keine rechte


Die Rede ist vom Kaiserhain Dortmund.>Die fphlen sich da wie die kaiser
höchstpersönlich.


Die meisten,die bei der AA mitarbeiten, vergessen oft, dass wir Kunden sind und
kein "Abschaum" der Gesellschaft. Der Höchstgrad der Kompetenz ist - "Bleiben
Sie am Ball".



Schlimmer geht es echt nicht mehr: Unhöflichkeit Pur.
Mein Vater der am 18.5. den Antrag hat bis heute keinen Cent gesehen!!! Heute
ist der 20.7., letzte Woche kam der Bescheid aber das GEld lässt auf sich
warten. Schwerkrank braucht er medizinische Hilfe die er auch bekommt aber die
ganzen privaten Rezepte kann ich als Tochter nicht mehr tragen und das Amt
schert sich einen Scheissdreck! MIES!


Sowas hab ich wirklich noch nicht erlebt :( Dortmund Steinstraße. Inkompetente
und undfreundliche Sachbearbeiter. Nur nach langen kämpfen und den Gang bis zur
Teamleitung haben mir weitergeholfen. Bereits am Rande des Wahnsinns angekommen
liegt heute ein Brief im Briefkasten " Antrag abgelehnt - da das entsprechend
benötigte Formular nicht eingereicht wurde"...........SPINNEN DIE.....das hab
ich bereits am 20.ten in Kopie eingereicht. Zack schon wieder eine billige
Hinhalte-Taktik. Ich glaube es handelt sich hierbei um eine Art
Beschäftigungstherapie.

Ausserdem:
Ich muss dazu erwähnen!!!! Ich mache eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin (
auf eigenen Wunsch) welche gefördert wird. Eine weiter fortführende Ausbildung
zur Altenpflegefachkraft wurde sozusagen verboten!!!!!!

HAAAAAAALLLLLLLLLOOOOOOOO gehts noch!!!! Das Land NRW fördert im Jahr 2010 mit
mehreren Millionen um mehr Pflegepersonal ausbilden zu können.

Deutschland ist eine Servicewüste...kein Wunder das immer mehr Menschen
auswandern um diesen Land zu entkommen. Die Mitarbeiter in der ARGE
Steinstraße....vor allem meine Sachbearbeiterin haben ihren Job verfehlt.....


Für mich gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten (Aussage Sachbearbeiter)


Ich kann viele Verfasser hier nicht verstehen. ich bin Kunde in der Steinstraße.
Mein Arbeitsvermittler ist stets freundlich und hilfsbereit. klar, viele können
nichts für ihre derzeitige Situation, habe aber schon zu oft mitbekommen, dass
viele gesagt haben, dass sie nicht arbeiten wollen und wofür ist der Staat denn
da, wenn er sich nicht um mich kümmert. soll der doch bezahlen! Bei solchen
Äußerungen streuben sich mir die Haare, wenn alle so denken würden, dann wäre
unser Staat bald pleite. Zum Thema Freundlichkeit gibt es ein schönes
Sprichwort, So wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück!!! Immer daran
denken, wir beziehen Leistungen vom Staat, so kann der auch verlangen, dass wir
alles mögliche unternehmen, aus der Arbeitslosigkeit zu kommen!!! Hört auf Euch
zu beschweren, und lasst uns zusehen Arbeit zu finden, dann brauch man nicht
mehr zum Amt! Und wer keine Lust auf Geld vom Staat hat in Verbindung mit
"Fordern", dann stellt einen Antrag dass ihr auf Leistungen verzichten wollt.


Bei persönlichen Vorsprachen immer freundlich und hilfsbereit, allerdings läst
das telefonische Servicecenter mitunter sehr zu wünschen übrig.
Anträge bzw. Nachzahlungen werden innerhalb von wenigen Tagen bearbeitet. Meine
Meinung: Meine Arge in Dortmund-Südwall ist auf dem besten Weg menschenwürdig
mit Arbeitslosen und Aufstockern umzugehen. Hier kann man nur sagen : Weiter so


ARGE Dortmund Kaiserhain

Ich hatte keine Ahnung, wie weit Mitarbeiter der ARGE Dortmund- Kaiserhain
inzwischen gehen-
Ich war auch mal für kurze Zeit dort, aber damals gab es noch Ansprechpartner
und es gab Hilfestellungen.
Einem Freund von mir ist gerade das passiert:
Vor einem halben Jahr gab es, trotz pünktlich gestelltem Folgeantrag und
keinerlei Anlass zu "Kürzungen", plötzlich kein Geld mehr von der ARGE. Auf
Anfragen hieß es, der Folgeantrag sei weg. Er hat einen neuen gestellt, im Amt
vor Ort, der war dann auch wieder weg. Dann hat er Briefe geschrieben und noch
einen Folgeantrag gestellt, diesmal alles per Einschreiben. Nichts. Statt dessen
kam irgendwann die zynische Aufforderung per Post, er solle "angeben, wovon er
denn die letzte Zeit gelebt habe". Das muß man sich mal vorstellen. Er hatte
sich etwas Geld bei der Verwandtschaft geliehen und das hat er auch
Ordnungsgemäß angegeben. Daraufhin wieder keine Reaktion von der ARGE
Kaiserkain. Stattdessen kam irgendwann der Ausschluß aus seiner Krankenkasse.
Da er auf regelmäßige Behandlung und Tabletten angewiesen ist ein arger Schock.
Die Krankenkasse bot ihm an, ihn für 140.-€ für einen Monat dort versichern zu
lassen, falls es ernst würde. Nur gut, das der Mann "nur" ein Schmerzpatient ist
und kein Herzpatient z.B. Er hat die Schmerzen ausgehalten und abgewartet.
Nach 5 Monaten tat sich immer noch nichts bei der ARGE. Er ist zu einem
Sozialanwalt gegangen und hat seinen "Fall" abgegeben. Dieser Anwalt sagte doch
tatsächlich so etwas sei heute "normal". Das kann man gar nicht fassen! Es kann
doch nicht "normal" sein, ohne Geld für Miete, Heizung, Essen und ohne
Krankenversicherung dazusitzen!! Dieser Mann hat über 30 Jahre gearbeitet und
alle Beiträge und Steuern immer brav gezahlt. Ich bin maßlos enttäuscht und
traurig über diese Geschichte. "Oben" stopfen sich die Menschen die Taschen voll
auf Teufel komm raus und "unten" (und jeder kann mal "unten" sein!) werden die
Menschen behandelt, als seien sie Unkraut.
Der Sozialanwalt hat jetzt Erfolg gehabt und die ARGE zahlt jetzt wieder. Sogar
die ausstehenden Monate hat sie fast vollständig nachbezahlt. Aber man fragt
sich ehrlich, wozu das nötig war? So ein Streß macht doch wirklich krank!



ARGE etc. erfüllen ihre Aufgabe, Menschen in Notsituationen zu helfen KEIN
BISSCHEN!!


Arge Luisenstrasse ist Top! Keine Probleme waren immer freundlich und
hilfsbereit. ARge Kaiserhain, hat viel zu lange Bearbeitungszeiten und sagt oft
Anträge wären nicht eingegangen, obwohl man sie in den Briefkasten im Haus
geworfen hat.
Hotline von beiden Ämtern unfreundlich, und haben keine Ahnung über Regelungen
im eigenen Haus


Unglaublich wie man hier behandelt wird.
Wünsche ich keinen diese Erfahrung zu machen.
Stundenlanges warten. Menschenunwürdige behandlung seitens der SB.
Datensammelwut, Kopien sogar von Krankenkassenkarte.


unfreundliche, inkompetente, selbstverliebte und unverschämte Mitarbeiter die in
bequemen Stühlen sitzen.


Arge Dortmund schmettert alles ab, ist unfreundlich. scheren alle über einen
kamm: hartz 4 empfänger sind alle arbeitsverweigerer. selbst bei den behinderten
keine angemessene Betreuung. von höflichkeit keine spur. bedrohen verbal.
inkompetent.


Anträge werden verbummelt. Vermittler sehr unkompetent und mit einfachen Fragen
schon überfordert. Können Mitarbeiter keine richtige Anwort auf Fragen geben,
werden diese sehr unfreundlich und drohen mit Sanktionen - man hat dass zum Teil
das Gefühl es sitzen berufsfremde 1-€-Jobber vor einem. Machen z.T. aus
Unkompetenz Jobperspektiven kaputt. Bei Leistungsberechnungen nicht in der Lage
3 Zahlen zusammen zu rechen...


Die Agentur wäre doch mal ein Fall für das Fernsehen!


Ich will mein geld haben er ist es heute gebucht worden dann doch montag jetzt
soll es erst 1 woche warten bis es durch ist..... was denn jetzt !!


ARGE in Dortmund, ein reiner Wahn!

Antrag zur weiterführung wurde nicht bearbeitet weil der Mitarbeiter vor
Weihnachten keine Lust mehr hatte. Danach wurden behauptet Wir hätten niemals
diesen Antrag eingereicht. Erst nach mehrmaliger Beweiss vorlage, fand man den
Antrag plötzlich wieder.

Fall 1 geklärt.. 2 Monate später der Nächste!

Zum 1.3.10 wurde einfach zu wenig Geld überwiesen, bei Nachfrage wurde mir dann
mitgeteilt das ich eine 200% Sperre habe. Mir stellte sich die Frage, was 200%
Leistungskürzung bedeuten? Das ich nun der ARGE, Geld schulde?
Na zum Glück nicht, aber angeblich wurde ich am 17.12.09 aus einer AGH geworfen.
Wobei amn bedenkt das die AGH aufgrund des "verschwundenen" Antrags, seitens des
Amtes beendet wurde. Eine Weiterleitung zur zuständigen Mitarbeiterin, zur
Niederschrift des Widerspruchs, bekam ich schnell, nur leider weigerte sich
diese Mitarbeiterin einen Widerspruch mit mir zu schreiben und verwiss mich
darauf dass ihr Kollege dawohl etwas falsch weitergeleitet habe.

Momentan muss mein Anwalt diese Sache klären. Da mir keinerlei Auskünfte gemacht
werden.

Kurz und knapp:

Massenbearbeitung statt EinzelFall
AktenNummer statt Mensch
Quantität statt Qualität


Die ARGE Dortmund ist ein reiner Luxusbau mit edlen Holztreppen und Marmorböden,
aber die Mitarbeiter sind eine Katastrophe!!!! Inkompetent und noch dazu derart
Unfreundlich, das man sich echt fragen muss : habe die Mitarbeiter nicht einmal
an einem Deeskalationstraining teilgenommen? In der ARGE Dortmund( Steinstraße )
ist man wirklich der letzte Depp!!!! Sehr traurig aber leider wahr!


Kann nur für die Luisenstr. sprechen und dort für den Bereich "Wohnungslos"

Beantragung:
Anträge für ALG2 sowie Erstausstattung liefen ohne Probleme und zeitnah ab. Fast
perfekt, wenn nicht das "Dortmunder System" einen schriftlichen
Leistungsbescheid unmöglich machen würde.

Freundlichkeit: Nicht vorhanden, vom allgemeinen abwertenden Umgang mit dem
"Kunden" mal ganz zu schweigen. Auskunftsbereitschaft gleich null, wer fragt
gewinnt eben. Angestellte widersprechen sich häufig in ihren Aussagen, so hart
es auch klingt, sie hören nicht zu und basteln sich daraus Lügen. Weiter stehen
sie scheinbar über jeden Richter, was soweit führt das sie geltende Grundgesetze
einfach brechen. Positiv anzumerken ist das sie aber empört reagieren wenn man
in ihrer typischen, ironischen Art und OWeise mal antwortet.

Räumlichkeiten:
Unglaublich wofür aber die MA nichts können. In Verbindung mit den Wartezeiten
ist im Winter die Hartz 4 Grippe eigentlich garantiert.

Wartezeiten:
Zwischen 90 Minuten bis 6 Stunden alles möglich. Mag ich aber nicht beurteilen
weil man hierfür die Arbeitsabläufe kennen müsste. Wäre der Wartebereich mit
wenigen Mitteln besser gestaltet, so würde dies auch weniger stören.

Allgemein:
Man sollte es vermeiden in den Räumlichkeiten der ARGE umzukippen oder sonstige
gesundheitliche Beschwerden zu erleiden. Trotz geltender Bestimmungen für
öffentliche Einrichtungen, ist man seitens der ARGE nicht in der Lage auch nur
Basics der Erstversorgung durchzuführen. Das geht hin bis zur Widersetzung von
Anweisungen gegenüber Personen in Garantenstellung.

Fazit:
Sicher ein Bereich wo ich die Tätigkeit nicht tauschen möchte. Trotzdem darf man
sich seitens der ARGE nicht wundern wenn "Kunden" über die Strenge schlagen.
Dies hat man dort meist selbst zu verantworten. Wer wissentlich (teilweise unter
Eid stehend) geltende Gesetze im Amt bricht, muß sich nicht wundern dass von
anderer Seite dies in irgendeiner Form ebenfalls praktieziert wird.

Persönlich stelle ich alles auf den Prüfstand und werde bei Bedarf die
Rechtsmittel sprechen lassen.



Wenn der Chef der ArGE in Nürnberg inhaltlich sagt: "Meine Mitarbeiter sind z.T.
nicht ausreichend geschult"(2010) unterschreitet das die kündigungsreife Aussage
eines Hilfsarbeiters, denn schliesslich ist er genau dafür verantwortlich.

Die Realität in den ArGEn hingegen halte ich für sogar noch schlechter.
Für mich eine Frage der Zeit bis das System kollabiert.



Die Kompetenz und Freundlichkeit der ARGE Dortmund ist "unschlagbar scheiße"!


einfach scheiße die leute haben von nix ahnung und sind unfreundlich


unhalich file probleme mit arge dortmund null competens


Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Arbeitsvermittler, die eigentlich
ARBEIT vermitteln sollen oder zumindest dabei helfen, eine zu finden, mit ihrer
Aufgabe völlig überfordert sind. Um dies zu vertuschen, versuchen sie den
Arbeitsuchenden mit irgendwelchen Ausreden abzuspeisen...


ich wurde immer Freundlich behandelt, die Beratung war auch immer gut.


Arge Dortmund kleinbürgerlich und sehr bürolratisch


gute arge, freundliche mitarbeiter, gute räume, wege zu büros sind ein
labyrinth, arbeitsangebote meist zeitarbeit :( , schenelle antragsbearbeitung


Ich komme an meine Bearbeiterin gar nicht ran.Nach 3 Wochen wurde mein Antrag
immernoch nicht bearbeitet.Bearbeiterin lehnt sämtliches Anträge ab,selbst wenn
man die Schriftstücke die gefordert werden nachreicht.Wenn man morgens halb 8
beim Amt ist dann gehts schnell,ansonsten muß man viel Zeit mitbringen.In der
Anmeldung wird man freundlich behandelt und auch im Großraumbüro ist man
höflich.Meine Barbeiterin dagegen läßt stark zu wünschen übrig.


Leider wird man bei der Arge Dortmund " nur noch Verwaltet ". Meine
Fallmanagerin,ist komplett Inkompetent so das ich Ihr Helfen muss anstatt
umgekehrt!!


Die Mitarbeiter, gibt eine Ausnahme allesamt unfreundlich und überheblich


Leider habe ich nicht allzuviele positive Erfahrung mit der ARGE Dortmund
sammeln können.
Nur meine Vermittlerin ist wirklich Klasse, aber das wars dann auch schon.


dortmund hbf das arbeitsamt kann man vergessen einfach nur schrecklich da die
mitarbeiter in der abeilung u25 1 etage


Man muss unterscheiden zwischen der Leistungsabteilung und der
Arbeitsvermittlung. Arbeitsvermittlung stets freundlich; Leistungsabteilung:
Stufe der höchsten sozialen Inkompetenz ist bereits erreicht. Unhöflich,
inkompetent, langsam. Behandeln ihre "Kunden" wie den Bodensatz der Gesellschaft
und schrecken auch nicht vor massiven Nötigungen zurück ("Entweder Sie stimmen
jetzt sofort zu oder Sie bekommen kein Geld"). Leistungsbescheide oft
fehlerhaft. Mein Gott: Was für ein Gesinndel!


alles gut. alle waren net und feundlich, hat leidr etwas gedauert.


in Dortmund müssen viele die zwischen 20 - 30 sind ihre schulischen Ausbildungen
im Sozial - und Gesundheitswesen abbrechen
(Familienpfleger/in,Erzieher/IN,Sozialhelfer etc.)weil Bafög nicht reicht oder
kein Anspruch darauf ist oder später gezahlt wird!!! ; statt dessen werden sie
in der Jobpersektive verfrachtet!!! Zwangsweise!!!! es wird alles dafür getan um
die Leute klein zu halten!!!! Und eine gute Beratung: Was Ist Das!!!!


Als Neuling im Arge Bereich war ich ueberrascht, wie gut ich behandelt wurde -
ich musste zu einer anderen Stelle gehen als de wo ich urspruenglich
vorgesprochen hatte - mein Besuche bei der zweiten Stelle war vom
Sachbeaerbeiter bereist sehr nett und kompetent angekuendigt worden.
Es macht sicher einen Unteschied dass ich im Bereich Akademiker "bearbeitet"
werde, aber insgesamt gehe ich davon aus, dass ueberall ein netter Ton herrscht.
Wegen eines Postens auf meiner Vermoegensdarstellung verzoegert sich allerdings
die Berechnung schon sehr lange - aber selbst das ist hier gerechtfertigt und
ich warte einfach mal ab.. auch wenn es allmaehlich etwas knapp wird...


"Fordern und Fördern sind Grundlagen der Arbeitsmarktreform" steht auf der
Homepage des Bundesministeriums. Die Fallmanager der ARGE Dortmund gehen
restriktiv mit Fordern um, haben aber nichts adäquates bezüglich Fördern
anzubieten. Wenn man selbst eine Umschulungsmöglichkeit bringt wird diese ohne
Prüfung abgelehnt, Eigeninitiative wird nicht geduldet, sondern abgestraft.
Offensichtlicht zählt nicht der Mensch, sondern nur das Budget. Die Fallmanager
sind schlecht ausgebildet, haben wenig Ahnung von der aktuellen Rechtslage
(Beweis sind die stetig steigenden Fälle vor den Sozialgerichten) und was am
schlimmsten ist, sie machen selbst einen völlig demotivierten und desolaten
Eindruck. Der Kunde wird von Ihnen als Prekariat betrachtet und auch so
behandelt. Die ARGE Dortmund ist ganz übel.


Anträge werden verschleppt,Unterlagen "gehen verloren", Dienstanweisunungen der
BA wissentlich mißachtet.
Innerhalb eines Jahres mussten drei(!) ungerechtfertigte Sanktionierungen
abgewendet werden, jedesmal sind Rückmeldungen angeblich nicht eingegangen,
trotz(!) Einschreibebeleg.
Wie soll man da wohl bewerten?


Wenn man nicht das macht was die Arge Hörde verlangt, ist man deren ständigen
schikanen ausgesetzt.


Die arge am kaiserhain in dortmund ist eine reine katastrophe.


ist in letzter zeit ein wenig besser geworden in bezug auf freundlichkeit
die bearbeitungszeiten und die errechbarkeit der mitarbeiter ist aber immer noch
mangelhaft



ARGE Dortmund, Am Kaiserhain 1. Ach Gott, ach Gott befreie mich von dem Bösen!
Hier fehlt Kompetenz, Flexibilität, Freude am Job, erforderliches Fachwissen,
unkomplizierte Mitarbeiter, arbeitende Menschen, Menschlichkeit allgemein.
Jeder Besuch bei der Arge ist grauenvoll. Mit einem Besuch ist es niemals getan,
Auskünfte unterschiedlich, vor Antragsannahme wird man von Pontius nach Pilatus
geschickt,
Hauptsache du bist erstmal vom Tisch. beim 2. oder 3.,4. Besuch werden diese
Wege als Unsinn deklariert (anderer
Mitarbeiter!) und du gehst nochmal von pilatus nach pontius.
Das kann sich, egal welchen Antrag man stellen möchte, schonmal 2-3 Monate bis
zu zwei jahren hinziehen. Ich bin fassungslos aufgrund der ARBEITSWEISE der Arge
Dortmund. Es macht die Menschen depressiv und suizidgefährdet, weil es
niemanden gibt, der einem schnell, unbürokratisch und menschlich weiterhilft.


Wenn wir dringend Unterlagen oder Geld brauchen, dauert es ewig, bis etwas
bearbeitet wird.Wenn es aber um Rückzahlungen unsererseits geht, dann ist die
Mahnung innerhalb von 3 Tagen da.Personal scheint mir unqualifiziert und von
Haus aus undfreundlich zu sein!Einen Termin zu ergattern (für wichtige Fälle)
scheint unmöglich.Ansonsten ruft man die Hotline an, bei der einem nicht weiter
geholfen wird, da "man ja nur in den Computer schauen kann". Unterlagen
verschwinden,wenn man sie am äußeren Briefkasten einschmeißt.Ich empfehle,
Unterlagen nur persönlich gegen Bestätigung abzugeben!


In 1,5 Jahren nur Ärger, wobei in den meisten Angelegenheiten die Vermutung der
reinen Schikane auch bei objektiver Betrachtung nicht von der Hand zu weisen
sind.


Trotz gültige Gerichtsurteile wurde mein ALGII antrag nicht genehmigt.


Als Sozialhilfeempfänger, hat man noch nicht mal das Recht, auf eine würdevolle
Beerdigung.Bürokratie geht in Dortmund vor.Und das kann dauern!!!


ohne Worte...nur Ärger und Rennereien ohne das etwas konstruktives dabei
rauskommt.



Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder heraus. Meine "Tante"
bei der ARGE hat mir dabei geholfen für 2 Jahre nachträglich Bewerbungskosten
erstatt zu bekommen und zudem noch 250,- Euro für "Friseur & Kleidung". Das
waren zusammen 770,- Euro die für mich - und jeden anderen HARTZ IV - Empfänger
zwei Monatsgehältern entsprechen.

Dank offener Gespräche und stetiger Bemühungen hat die ARGE mir (49 Jahre alt)
einem Bildungsgutschein für eine 2-jährige Vollzeit-Umschulung bewilligt. Plus
Fahrgeld, Plus Mehrkostenaufwand (+35%). Was will ich mehr?

Andererseits habe ich aber auch schon bei der ARGE Drecksäcke erste Gute kennen
gelernt, die ohne Sequrity im Haus schon längst unterm Torf wären.


Keinerlei Privatsphäre, indiskret, herablassend, Papiere werden 10 mal
angefordert und trotzdem verbummelt, Kopien verschwinden, Akten verschwinden so
das man die Angelegenheit nicht bearbeitet bekommt, zu erreichen ist niemand und
mit einer Emailadresse oder einer Telefonnummer rücken sie nicht raus. Wenn
diese Agentur Fehler macht, haben sie sofort Probleme beim Vermieter, der Strom
und Heizungsversorgung usw. alles was sie sagen wird grundsätzlich bezweifelt
und ganz schlimm finde ich die unpersönlichen Standartschreiben mit den
ständigen Androhungen von Kürzungen und Streichungen. Von der ARGE zu leben
macht krank.



Trotz schriftlicher u. persönlicher Aufsuche des Amts ist keine Terminabsprache
möglich um persönlich vorstellig zu werden bei Problemen die teilweise
schriftliche nicht zu "erledigen" sind


ich bin letztes jahr auf wunsch der arge umgezogen, die neue wohnung wurd mir
schriftlich genehmigt......nach nur 11 monaten soll sie wieder zu teuer sein und
ich erneut umziehen


Die ARGE Dortmund ist ein Bollwerk, dass erstürmt werden will. Telefonhotline
ist seit Jahren permanent besetzt. Irgendwann kommt man doch mal durch. Will man
einen Termin bei seinem Berater bekommen muss man sich vehement durchsetzen,
sonst wird man schon von dem Mitarbeiter an der Hotline abgewimmelt. Über seine
Rechte wird man nicht nur nicht informiert, wer seine Rechte kennt und diese
wahrnimmt, wird ausgesprochen unfreudlich behandelt.


Die Leistungsabteilung ist noch als anehmbar zu bezeichnen.
Einige Vermittler sind inkompetent und schlicht gesagt rotzfrech. Eine Chance
auf einen Arbeitsplatz ist bei dem
Personal fast ausgeschlossen.


Besonders die Wartezeiten beim Besuch des Amtes fallen in Dortmund sehr negativ
aus. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter lässt auch zu wünschen übrig, und die
Räumlichkeiten wirken eher ungemütlich und unübersichtlich.


Ich musste zur Arge weil ein Antrag auf Weiterbewilligung dazu führet, dass ich
43 Monate kein Geld bekam.
Erst wollten sie die Endabrechnug des Vermieters, 2 Wochen danach WIEDER EINMAL
meine Sparkontenbücher, auf denen sich seit 2000 unverändert 5 Euro befinden.
Weitere Wochen danach meine Versicherungen, die sich seit ca. 30 Jahren nicht
geändert haben
Meine Nerven waren am Ende, und ich bat meine Frau (erstmalig) zur ArGe zu
gehen.
Na ja, nach insgesamt SECHS STUNDEN Wartezeit bekam sie die telefonische
Auskunft der Sachbearbeiterin, mit der kommt man anscheinend nie persönlich in
Kontakt, die Auskunft:
Ich habe die Akte auf dem Tisch.
Klasse prima, alles im grünen Bereich.
Denkste.
Sie hatt6e vermutlich die Akte auf dem Tisch, aber irgendwo oben links unter
einem Haufen Butterbrotpapier versteckt.
Da konnte sie ja nicht ran :-(

Zwei weitere Wochen habe ich gewartet, der Vermieter DSW21 usw trampelten mit
den Füssen.
Dann bin ich doch hingegangen und bin sauer hoch 3 geworden, als die
"Sachverarbeiterin" mir mitteilte:
Sie habe die Akte auf dem Tisch und sie sei in Arbeit.
Es müsse nur noch der Rückkaufwert der Lebensversicherungen berechnet werden.
Hat die Dame das in zwei Wochen nicht geschafft? Ich bin nach Hause gegangen und
schaffte das innerhalb von zwei Minuten.
Warum war meine 6 Stunden Frau da? Die Akte war doch damals auf dem Tisch, oder
war das bewusst gelogen?
Schafft man es innerhal von 2 Wochen einen Dreisatz zu lösen?
Ach ja, natürlich geht meine Frau arbeiten um die Arge zu entlasten. 100 Euro
hat sie, den Rest sackt sich die Arge ein. Hab ich ja nichts dagegen, aber dann
auch noch die Schikane?
Unser Deutschland wird immer kälter, und das liegt nicht am Klimawandel. Es wird
nicht nur kalt, es IST kalt.


Leistungsabteilung ist eine Katastrophe, Widersprüche nach 1 Jahr immer noch
nicht bearbeitet. Trotz Dienstaufsichtsbeschwerden darf man den Sachbearbeiter
nicht wechseln. Begründung : weil man eine Beschwerde gegen den Mitarbeiter
führt.
Sinnlose und Kostenintensive Massnahmen werden einem aufgezwungen. Reine
Geldverschwendung die woanders fehlt.


Sehr unterschiedliche Mitarbeiter.
Von sehr freundlich bemüht (AUSNAHME!!!) bis arrogant-patzig.
Die rechte Hand weis nicht was die linke tut.
zB Termin wegen Arbeitsaufnahme(400€ Job) telefonisch abgesagt und Unterlagen
zugesendet bekommen. Woche später Bescheid über Kürzung wegen nicht
wahrgenommenem Termin!
Anderer Fall: mehrfach Nachgefragt ob Nachzahlung bereits angewiesen worden sei
(Wartezeit jeweils ca 1,5-2 Stunden).
Immer wieder vertröstet worden und bestätigt - Geld ist unterwegs!
Beim 3. Besuch dann endlich festgestellt worden das Geld garnicht überwiesen
werden KANN weil Beleg verloren gegangen ist. (Wurde Sachbearbeiterin persönlich
übergeben).
Bei persönlicher Vorsprache ist trotz leeren Büros NIE Zeit für eine kurze Frage
("ziehen sie bitte unten eine Nummer ich kann das jetzt so gar nicht sehen")wenn
man aber zu einem Vorgesetzten durchedrungen ist (Glückssache - man muss einen
von den "Menschen" erwischen) dann gibts die gewünschte Antwort in 30 sek.

Teilweise wird man in mehrer teure Massnahmen gesteckt die nix bringen - aber
notwendige Darlehn!!!! zB für den Führerschen werden verweigert.


Das Arbeitsamt in Dortmund ist echt das letzte. Ich wünschen denen echt das Sie
alle mal Arbeitlos werden. Inkompetent und unfähig Bescheide mal richtig
rauszusenden. Note ist 6.....


Bei der Jobarge Dortmund wird man im Eingangsbereich von Securitymitarbeitern in
Empfang genommen. Ein direkter Zugang zu den Mitarbeitern der Jobarge ist nur
mit einem nachgewiesenen Termin möglich. Ansonsten wird man zur Anmeldung
geschickt, vor der bereits ca. 30 - 60 Leute warten. Damit die Wartezeit
verkürzt wird, werden Unterlagen kopiert und weitergeleitet. Nach der
Weiterleitung kommt der neue Bescheid genauso falsch wieder ins Haus als wenn
man nicht dagewesen wäre.
Besteht man darauf, den direkten Mitarbeiter aufzusuchen, wird man erst einmal
in die Anmeldung geschickt. Im Wartebereich waren die Wenigsten, die vor mir da
waren, ca. 30 Leute. Die Spitze allerdings war eine wartende Anzahl von
Langzeitarbeitslosen von über 120 Personen, die vor mir da waren.

Kommt man dann endlich in das Büro der Anmeldung, werden auch die Unterlagen
kopiert und weitergeleitet oder man wird einen Gang weiter geschickt. Dort
wartet man dann nochmals ca. 1 - 2 Stunden bis die Nummer aufgerufen wird. Dort
wird dann auch nur kopiert und weitergeleitet. Zu dem direkten Mitarbeiter kommt
man in 1 von 100 Besuchen. Dann erst sind die Bescheide vielleicht "in
Ordnung".
Ich habe diese Bescheide dann nochmals von meinem Rechtsanwalt überprüfen
lassen. Dieser stellte dann doch oft genug noch eine mangelhafte Nachbearbeitung
mit einem fehlerhaften Ergebnis fest.

Die Freundlichkeit der Mitarbeiter läßt in 70 - 80 % in der Jobarge zu wünschen
übrig. Man wird angeschnauzt, man versucht Stellen zu vermitteln, die früher
sozialversicherungspflichtig waren, für die man heute noch 1,50 €/h bekommt. Um
einem diese Stellen schmackhaft zu machen, verspricht der Mitarbeiter die
Möglichkeit einer eventuellen Übernahme. Dies geschah nachdem ich 14 Tage vorher
von der Stadt Dortmund eine Absage mit der Begründung "absoluter
Einstellungsstopp durch den Rat der Stadt Dortmund" erhalten hatte. Angeblich
bestand die Möglichkeit der Übernahme durch die Stadt Dortmund.
Meine Frage: "Als 1,50 €/h-Jobber oder als sozialversicherungspflichtig
eingestellte Mitarbeiterin in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis???"

Außerdem wird man in dieser Behörde von einer Ecke in die Andere geschickt. Nur:
Keiner ist angeblich für den Arbeitssuchenden zuständig!!!
Insgeheim amüsieren sich die Mitarbeiter darüber, man merkt es, wenn man in die
Gesichter schaut, die einem zeigen: "Ach du Arme, auch ich schick dich weiter."
Erst nach großem Theater erfolgt dann die Bearbeitung.

Ich wünsche keinem, von dieser Behörde abhängig zu sein.

Man hat mich Ende 2008 gezwungen umzuziehen. Mein damaliges Einkommen war Hartz
IV. Zum Umzug hat die Behörde Jobarge Dortmund nicht einen Cent dazugetan.
Dieser Umzug war für mich die Hölle. Ich hatte große Angst um mein Hab und Gut,
einiges ist bei der miserablen Arbeit der Umzugshelfer auch kaputt gegangen, was
ich bei dem geringen Einkommen nicht ersetzen kann.


Die Mitarbeiter der ARGE Dortmund sind schlecht zu erreichen, inkompetent und
man hat nie das Gefühl willkommen zu sein. Die Mitarbeiter führen sich auf, als
wenn sie die Leistungen aus ihrer eigenen Tasche tragen müssten....


Die ARGE Dortmund zeichnet sich durch mäßige Freundlcihkeit, schlechte
Erreichbarkeit, Mangelnder Kompetenz und null Beschwerdemanagement aus.


Zudem unfreundliche, genervte Sachbearbeiterin in Selbständigen-Abteilung.


ARGE Dortmund ist nach meinen Erfahrungen und z.T. medienreifen Erlebnissen ein
Beispiel für fehlende Kompetenz mit einer Mischung aus der falschen Handhabung
der Rechtsvorschrift zum Nachteil der "Kunden".


Ich wünsche den Mitarbeitern der Arge,
werdet auch mal Arbeitslos....



naja denen ist egal was mit den kleinen ist da werden sie nicht geholfen sondern
nur ver......


Mitarbeiter ohne Kompetenz, seit November 2008 keine ordentliche Bearbeitung
meines Antrags, also sind bisher 10 Monste !!! vergangen. Jetzt leite ich
Dienstaufsichtsbeschwerden ein und erhebe Klage am Sozialgericht Dortmund.
Gleichzeitig erfolgen entsprechende Mitteilungen an die Landes- und
Bundesregierung. Mal abwarten, was während des momentanen Wahlkampfes passiert.


einfach zum Kotzen!Warte seit 05.06 auf Bescheid, telefonisch ist keiner zu
erreichen , wartezeiten ab 2 stunden aufwerts


bessere beratung wäre angebracht zudem wäre es sozialer freundlich zu den
menschen zu sein


Versuche seit 08.2008 mein sachbearbeiter mal Persönlich zu erreichen was leider
bis heute nicht zustande gekommen ist da Er kein Anlass dazu sieht. ALG II fällt
bei uns " 7Personen" rund 500€ zuniedrig wegen falscher Berechnung aus.


schlechter als schlecht als wäre man minderwertig,Mitarbeiter sind schlecht
geschult


freundlich und entgegenkommend, lange bearbeitungszeit


wer sich vom staat im stich gelassen fühlt ist hier genau richtig!die
mitarbeiter sind inkompetent und wissen meistens nicht über die gesetze
geschweige den was der andere gerade macht.schon allein einen einfachen termin
zu bekommen grenzt an ein wunder,da die sachbearbeiter und vermittler sich von
einen security dienst abschirmen lassen.bei der bearbeitung eines antrags kann
es schon bis zu 3 monaten dauern.


Zu häufiger Wechsel der Sachbearbeiter!
Keine klaren Auskünfte, weil A sich nicht mit B abspricht ( das heisst, man wird
nur unnötig von einem Zimmer ins andere geschickt!)
Leider gibt es noch viel mehr, aber es passt hier nicht, da es ein Roman werden
würde!!!
Auf jedenfall alles unzureichend!!!


Die Wimmeln nur ab. Wenn man will dann kommen die auch noch mit Patzigen
Antworten. Ich werde mein Recht mit Hilfe eines Anwaltes durchdrücken


WIR KÖNNEN DIE ARGE DORTMUND AM KAISERHAIN NICHT WEITEREMPFEHLEN!


Gravierende Unterschiede zwischen dem Sachbearbeiter, dem Fallmananger und der
Leistungsabteilung.


bei mir haben die irgendwelche positionen aufgeführt die ich zurückzahlen soll
die garnicht stimmen ich würde ja schon 1,5 jahre lang abeiten was überhaupt
nicht stimmt.... um ein persönliches gespräch wurde gebeten (2 mal) keine
reaktion.... toller service


Habe selbst vor 2 Jahren Widerspruch eingelegt, dieser wurde bis heute nicht
bearbeitet. Erhalte Stellenausschreibungen, die nicht zu meinem Profil passen.
Mitarbeiter sind in Dortmund nur über eine 0180- Nummer erreichbar, wobei das
normale Arbeitsamt über eine Ortsnummer erreichbar ist. Abzocke von Hartz 4
Empfängern.


die mühlen malen sehr langsam,die linke hand weiss nicht was die rechte macht.
die 0180er hotline numme rfuntioniert nicht und über die dortmunder nummer
erreicht man nur unfreundlich inkompetente mitarbeiter dickes -, aber was will
man machen man muss ja da durch.


ausgezeichnet schlecht,keine sachtliche Kompetenz,nur leere Versprechungen von
Woche zu Woche, eine weiss nicht was die andere macht.


Ihr seid sie mir!! Seid froh das es die Arge gibt und wir nicht in einem anderen
Land leben...sowas undankbares!! Wenn ich höre "Armut per Gesetz"
lächerlich...jeder hier hat ein Dach über dem Kopf und verhungert nicht!! Und es
gibt überall schwarze Schaafe unter den Mitarbeitern...also haltet den Ball
flach!!


So was unfreundliches hatte ich noch nie erlebt.Man kommt beim amt rein und wird
dann von oben auf einen herabgeschaut.


Hört auf zu jammern. Beim Arzt wartet man auch. Ist ne Behörde.


Scheinbar werden ARGE-Mitarbeiter momentan angehalten, die Bearbeitung von
Anträgen möglichst lange herauszuzögern.


es ist einfach unglaublich was hier abläuft. NEGATIV !!!


Wir haben keine Rechte sondern nur Pflichten.
Unfreundlich und nie ist jemand zu sprechen.


Ich habe mehrfach nun die Erfahrung gemacht, dass es wohl für einige Mitarbeiter
besser wäre, Sie würden den Job lassen.


Die Arge Dortmund ist besser als irgendeine andere, hier wird Service groß
geschrieben.


freunlich sind die garnich
ereichbarkeit gleich null großzügigkeit ist auch das selbe null = null das ist
so ob man im gerecht ist wie ein Verurteilte Strafftäter glauben sie mir ich
wohnen seit
3 monate hier in dortmund es ist für mich wie die hölle euf erden, dortmund ist
eine schöne stadt aber AG von denen nöööööö


diese herablassende art und weise ist nicht zu aktzeptieren. man wird meiner
meinung nach diskriminiert. je nachdem wie viel lust der bearbeiter hat bekommt
man mal mehr und mal weniger bewilligt. aber man liest an jeder ecke was von
gleichstellung. ich hab mein abi in der tasche und möchte für 2monate
unterstützung bis das studium anfängt. ich darf aber erstmal ein
bewerbungstraining machen. um mich in den arbeitsmarkt zu integrieren.


Bei der ARGE Luisenstrasse in Dortmund werden Anträge für Selbständige zunächst
gar nicht, nach rd. 6 Wochen durch Anfragen nach fehlenden Unterlagen
bearbeitet. Der beste Tip an einen Taxifahrer! - "Verkaufen Sie doch Ihr Auto,
wenn es Sie soviel kostet." Dieser Kommentar gibt die Fachkompentenz der
Mitarbeiter wohl genügend wieder.


Die ARGE-Mitarbeiter sind arrogant,herablassend und respektlos


Es hat schon etwas entwürdigendes jeden Monat um sein Geld
betteln zu müssen.Obwohl angeblich Weisung besteht das man
einen Rückruf innerhalb von 48 Stunden erhält geschieht
meist nichts und man ist völlig hilflos.


Die Arge sollte wenigstens ein wenig ihrer beratenden Funktion nachkommen , das
sollte man doch wohl erwarten können ?
Ich kann nur sagen , so eine schlechte Bearbeitung habe ich noch nie gesehen
....echt schade.....


Die jungeren Angestellte sind unhöflich, nicht flexibel und dazu kein lust zu
arbeiten.


Furchtbares Amt. An Unfreundlichkeit und Arroganz kaum zu überbieten(bis auf
wenige Ausnahmen, die ich auch erwähnen möchte)


Vor allem auffällig: Unfreundlichkeit der Mitarbeiter. Kunden werden angebrüllt
in Anwesenheit anderer Besucher!


Anträge werden Wochenlang verschleppt. Mitarbeiter unfreundlich.
Rechtsvorschriften werden buchstäblich genommen. Mitarbeiter nicht sprechbar.
Wartezeiten von bis zu 3 Stunden normal. Furchtbarer Bau der frühen sechziger,
bedeutend schlechter als in der Innenstadt. Bewertung für Luisenstrasse - Stelle
für Selbständige und Obdachlose...


Hier muß unterschieden werden zwischen Arbeitsvermittler und
Leistungssachbearbeiter. I.d.R. habe ich die Erfahrung gemacht, daß die
Zusammenarbeit mit dem Arbeitsvermittler einigermaßen ausreichend abläuft,
während die Leistungssachbearbeiter oftmals die "Inkompetenz in Person" sind.
Allerdings frage ich mich, ob diese Umfrage hilft, daß die div. Jobcenter sich
tatsächlich verbessern.


hier wird sich in keinster Weise bemüht jemanden in Arbeit
zu vermitteln.
Auch bei den Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung,achtet man nicht
darauf etwas geeignetes für den Kunden zu finden.Man bekommt bei Problemen
keine Beratung,sondern wird mit Sanktionen bedroht.


Fallmanager versprechen Gott und die Welt und vertrösten so lange bis eines
Tages ein neuer FM zuständig ist!!



Die Mitarbeiter im Amt arbeiten unkorekt und zu langsam. Die Stellen, auf die
man sich bewerben muss, sind alle schon meist lange Zeit vergeben.
Eine Beratung findet nicht statt.
Die Eingliederungsvereinbarungen sind völlig sinnfrei und müssen mit Androhung
von Kürzungen des Arbeitslosengeldes sofort beim Amt unterschrieben werden.
Mitspracherecht gibt es nicht.
Trotz Termin muss man immer mindestens eine halbe Stunde warten, obwohl
offensichtlich kein Kunde im Zimmer ist.
Es ist eine depremierende Angelegenheit, zumal wenn man zu alt für den
Arbeitsmarkt ist.




Ich habe bisher nur schlechte Erfahrung mit der Arge in Dortmund gemacht. Man
ist bemüht sich selbst einen job zu suchen aber wenn man dann um Hilfe nachfragt
sei es wegen übernahme von kosten für eine schulung oder sonstiges heisst es
jedesmal das geht nicht oder das wissen wir nicht.Wenn man einen 400 Euro Job
hat wird der Arbeitgeber mit anrufen belästigt ob er nicht einen Volltimejob
hätte,so das man wenn man Pech hat diesen auch noch verliert.Desweiteren frage
ich mich wenn ich einen 400 Euro job habe das ich diesen dann aufgeben muss weil
die Arge einen 1 euro Job für mich hat. wo ist da die Logik ? Die Arge spart 240
Euro ein zahlt aber lieber 1000 euro für einen 1 euro Job der wie jeder weiss
sowieso nicht dazu führt das man übernommen wird aber so kann man das geld auch
verschwenden.Für mich ist die arge Dortmund das letzte vollkommen inkompetent
und hirnrissig.


Die Mitarbeiter verhalten sich wie Götter. Mit ständigen Kommentaren, wie
wichtig deren Zeit ist, und 10-minutigen Disskusionen über 2-minutige
Verspätung, verschwenden nicht nur eigene sonder auch die Zeit von Besucher. Es
gibt auch keine Möglichkeit ohne vorgerige Terminvereinbarung mit irgendeinem
Berater direkt zu sprechen. Die vergebenen Termine werden sehr oft erst in 2-3
Wochen fällig, so dass dringende Problemme erst mit größen Verzögerungen geklärt
werden können. Dadurch entstehen sehr oft weitere finanzielle oder andere
unangenehme Problemme, die die ganze Zeit rauben und kaum Möglichkeit und Zeit
für die eigentliche Arbeitssuche lassen. Die Kompetenz von Mitarbeiter ist auch
fraglich, oft hat man Gefühl, dass eine Hand keine Ahnung hat, was die andere
macht. Man wird regelmäßig mit verschiedener und oft widersprüchlicher
Information gefüttert, so dass am Ende keiner durchblicken kann, was für Rechte
er hat.


Die Mitarbeiter müssten alle mal zur Nachschulung,manche wissen gar nicht was
sie da überhaupt machen sollen.


es ist einfach alles schlecht in dieser Arge Dortmund Kaiserhain....da decken
selbst die Teamleiter ihre ungeschulten Kollegen ....ich könnte soviel schreiben
aber es nützt sowieso nix weil die hohen Herren und Damen diese bewertungen die
hier stehen nicht ernst nehmen


die ziehen einfach geld vom lebenunterhalt ab und sagen nicht bescheid


Keine Anrufe an die Sachbearbeiter möglich.Mit Baby -9-Stunden
gewartet.Unterbesetzt.Arrogant.8 Sachbearbeiter in knapp2
Jahren.Infotelefon-Sehr hilfsbereit und Nett.Wer zur Toilette geht und wird
während dessen aufgerufen,darf sich wieder hinten anstellen.Schlechtestes Amt
das ich jeh erlebt habe,ziehe weg.Kann nicht mehr.


die Damen und Herren in der Einganszone sind sehr hilfsbereit aber alles andere
ist hochgradig unprofessionell,unfreundlich,müssten mal DRINGEND neu geschult
werden sowohl im Fachgebiet als auch im menschlichen Umgang mit den
Hilfebedürftigen,teilweise kriminell da unterlagen auf seltsamer weise
verschwinden und dadurch heftige Probleme für den hilfebedürftigen entstehen,
selbst die Teamleiter decken die unkorekte Arbeit der Sachbearbeiter


kein kommenter


sehr sehr lange warte zeiten
sachbearbeiter sind unfreundlich helfen nicht


Unfreundliche, arrogante Beamte, die offenbar ihre Macht ausspielen...


Meine zuständige Sachbearbeiterin hat mich zunächst falsch beraten bzw. mich in
eine Bedarfsgemeinschaft drängen wollen. Anschließend behauptete Sie, dass ein
von mir persönlich in den ARGE-Briefkasten eingewerfenes Schreiben niemals
angekommen sei und lehnte daher meines Antrag auf ALG2 ab. Mein Widerspruch
liegt seit mehr als drei Monaten unbearbeitet bei der ARGE. Sprich vor sechs
Monaten habe ich ALG 2 erhalten und mein Antrag ist nicht einmal bearbeitet
worden...
Jetzt beschwere ich mich und wenn das nichts zieht, gehts vors Sozialgericht.


Kaffevernichtende unfähige Zombis, deren rechtswidriges Verhalten für
einen selbsternannten Sozialstaat untragbar ist!


verweigert seit Jahren erbkranken Einwohnern die Grundsicherung


Die ARGE Dortmund ist meiner Meinung nach nicht besonders "kundenorientiert".
Vielmehr hat man oft das Gefühl, die Mitarbeiter hätten Anweisung, von vorn
herein anzunehmen, dass jeder Kunde nur zu faul zum arbeiten sei. Bestimmte
Gründe, die eine Arbeitsaufnahme erschweren (z.B. alleinerziehd mit zwei Kindern
zwischen 3 und 6 Jahren)werden als "Ausrede" abgestuft.


Hmm. Interessant, was hier so geschrieben wurde/wird.
Und gut, dass es auch verschiedene positive wie negative Meinungen gibt. Hier
mal meine Erfahrungen..

- Alle bisherigen Anträge wurden, soweit alle nötigen Papiere vorhanden, schnell
erledigt.
- Die Wartezeiten im Foyer hängen stark mit der Uhrzeit zusammen. Wenn man erst
um Elf hingeht, darf man sich nicht wundern. Ich selber hab noch nicht länger
als 45min gewartet, ist okay.
- Die Mitarbeiter im Foyer geben sich deutlich Mühe. Liegt vielleicht auch am
Umgangston. Die "Ihr seid alle Schei.. und die ARGE will mich doch abzocken"
Mentalität führt nicht weit.
- Manko im Foyer: zu Offen, Privat ist da nix.
- Auch ich musste über eine AGH meine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Nach
6 Wochen in dieser Anstellung verbesserte sich das Verhältnis zum Berater
nochmal.
-> Umschulung quasi ruckzuck genehmigt.
- Mir wurden verschieden AGHs vorgeschlagen, nicht eine bestimmte Stelle
aufgezwungen.
- Die Hotline ist tatsächlich wenig einladend. Schlimmste Warte-Musik aller
Zeiten! Die Mitarbeiter waren in meinem Fall trotzdem alle immer recht nett und
hilfsbereit.

Grundsätzlich sollte man auch im Hinterkopf haben, dass die ARGE mittlerweile
eher auf "Eine Hand wäscht die Andere" gepolt ist. Die Zeiten von "Die zahlen
meine Miete und dann setz ich mich mit´m Bier in den Park" sind vorbei.
Und meiner Erfahrung nach sind genau das die schlimmsten "Beschwerer". Verdammt,
es reden doch nicht umsonst alle von der "Leistungsgesellschaft"!!

Als Fazit würde ich festhalten: Halte deinen kompletten Kram bereit, bleib
freundlich und verstehe das dein Gegenüber nicht das Amt ist, sprich nicht
persönlich verantwortlich ist, sei bei Anliegen persönlich vor Ort, und das auch
früh genug....dann geht´s eigentlich.

Allen anderen: Viel Glück.


Die abgegebenen Noten tendieren zu einem Minuszeichen hinter der Note.
Trotz qualifizierter Ausbildung werden keine Angebote zugesandt und ich habe
jeweils ohne Hilfe der Agentur für Arbeit einen Job gefunden. Überflüssiger
Verwaltungsapparat, der den Bürgern nur Geld kostet, dass sinnvoller verwendet
werden kann.


Beim Stellen von unangenehmen Fragen übers Telefon, legen die
Callcenter-Mitarbeiter gerne mal auf.


Hast Du erst mal den goldenen Reiter, kannst Du sicher sein, ständigen Schikanen
ausgesetzt zu sein


Bedauerlicherweise muß man seiner Versicherungsleistung (ArbeitslosengeldI)
hinter her laufen. Seit Wochen telefoniere ich denen hinterher um zu meiner mir
zustehenden Leistung zu kommen. Es heißt immer, man gibt das weiter.
Ganz schlimme Zustände da!!!
Unberechtigte Leistungskürzungen über die man nichtmal informiert wird!


Arge Dortmund ist die Reinste Katastrophe,schicken mir Hilfsarbeiter stellen zu
obwohl ich eine Umschulung gemacht habe


sehr unfreundliches und unwissendes personal,anträge werden wochenlang nicht
bearbeitet oder verschludert....lange wartezeiten


Arrogant, selbstherrlich ständige Schikane
Menschen unwürdige Behandlung Erschütternd und eines Rechtstaates unwürdig sind
die Bedingungen der ARGE.
Arbeitslose sind nur Sklaven.



Man wird behandelt wie DRECK ! Die Fallmanager schauen
Sich nicht mal die Ackten an geben dann Unzumutbare
ABM oder 1-Euro-Jops was anderes haben Sie Nicht
Haupsache die Statistik stimmt und Sie haben wieder
Ihre Ruhe für 9 Monate.Und sollte man einmal einen
Widerspruch einlegen dann heist es
" Sie Wagen es Widerspruch einzulegen " wir können auch anders und schon muss
man hinter seinem Geld her
rennen weil Sie es Später erst abschicken.


Ich habe mich noch nie im Leben so gedemütigt gefühlt wie hier. Zum Teil sehr
unfreundlich.
Bei der Antragstellung habe ich mitgeteilt, dass ich in´s Krankenhaus muss kam
nur der Kommentar:"Oh schön, dann können wir ihnen ja gleich die Leistung
kürzen.


Sehr lange Wartezeiten und keine Ereichbarkeit. Ständig Besetzt. Immer wieder
neue Anforderungen um den Antrag in die länge zu ziehen.


Ist wohl eines der schlechtesten Ämter in Bananenland!
Sorry bin das erste mal Hilfsbedürftig und was da geht ist traurig genug!


Unfreundliche, arrogante, inkompetente Sachbearbeiter, lange Wartezeiten, extrem
lange Bearbeitungszeit etc. ...


Seid 10 Wochen bearbeiten die den Antrag und immer noch kein bescheid in sicht.


Die Mitarbeiter der ARGE Dortmund halten sich bei der Bearbeitung an ein starres
Muster und waren bisher nicht in der Lage, Einzelfälle adäquat zu unterstützen
(Nach Studienabbruch keine Unterstützung in Sachen Umschulung etc.). Jetzt schon
3 Jahre arbeitslos.


sinkende Arbeitslosigkeit=längere Bearbeitungsdauer
Reisekosten für Hospitationen wollen sie nicht übernehmen
keine Sachstandsauskunft was aus Widerspruch geworden ist
noch nie einen fehlerfreien Bescheid bekommen


Die ARGE Dortmund versucht die Empfänger von Hartz 4 bis zu ALG unter Druck zu
setzen mit Aussagen wie "Bei Familienfeiern darf weder gegessen noch getrunken
werden ansonsten wird die Hilfe gekürzt


3,5 Stunden gewartet für 1 Minute reden.Helfen konnte keiner.


bei unserer argentur für arbeit ist von genügent kompetenz keine spur die
meisten wissen nicht wirklich was sie tuen und sind zu dem sehr unfreundlich und
behandeln einen als kämme man aus er untersten schublade 20 % sind vielleicht
darunter die auch mal ein ohr für jemanden haben und einen nicht nur als
irgendeine nummer betrachtet abhagt und fertig sie nehmen sich zeit und
versuchen auch mal jemanden der nur bahnhof versteht zu erklären aber wie gesagt
das sind nur 20 %


Ständig verschwinden unsere beigebrachten Papiere. Ansprechpartner errecht man
selten, wenn, dann meist über eine kostenpflichtige "Servicenummer". Man fühlt
sich behandelt, wie der letzte Dreck! Die Mitarbeiter scheinen zu vergessen,
dass sie, wenn es die Arbeitslosen nicht gebe, nicht sooft Kaffeetrinken
könnten, wenn sie woanders "arbeiten" würden! Menschlichkeit und "Service" ist
bei der ARGE Dortmund ein Fremdwort!


wir werden seit einer berechtigten Dienstaufsichtsbeschwerde Schikaniert


Durch ein jetzt prekäres Problem stelle ich fest, dass die Mitarbeiter nicht in
der Lage sind einem richtig zu zuhören... man wird immer nur weiterverbunden,an
den nächsten der dazu nix sagen kann


Das bearbeiten mancher Anträge (Übergangsgeld) bis zu einem Monat Wartezeit
obwohl dringlichkeit bekannt.Teilweise
2 Stunden Wartezeit im Eingangsschalterbereich: Stehend mit kleinen Kindern,für
ältere und kranke Menschen nicht zumutbar, wird aber dennoch praktiziert.
Persönliche Bedürfnisse werden nicht berücksichtigt(mit anderen Worten die gehen
auch über Leichen


Der größte Teil der Mitarbeiter, versucht einen bei Nachfragen zu vertrösten.
Die Erreichbarkeit, der einzelnen Sachbearbeiter, ist katastrophal, meist
erreicht man keinen während der Öffnungszeiten. Da bleibt nur der Weg über das
Callcenter, die Damen und Herren können das Anliegen nur annehmen, aber leider
nicht bearbeiten. Der Postweg funktioniert leider auch nicht einwandfrei, wenn
man etwas hinschickt und dann nachfragt, bekommt man viel zu oft die Antwort,
hier ist nichts eingegangen. Die Bearbeitungszeiten, können dann bis zu 6 Monate
dauern, keine Ahnung warum. Ich finde die ARGE in Dortmund total schrecklich.


ARGE Dortmund Standort Kaiserhain. Zust. Abteilung 3 Wochen nicht besetzt,
Folgenantrag nicht bearbeitet, kein Geld und Miete! Alles erst im nächsten Monat


Die mitarbeiter sind total überfordert und haben teilweise total keine ahnung,
freiwillig wird nicht mitgeteilt was einen für zuschüsse z.b. bei umzug
zusteht,die tun so als ob sie das aus ihrer tasche zahken


Nach 10 Wochen noch immer keinen Bescheid meines Antrags!


Die Arge in Dortmund ist nicht so schlecht wie immer behauptet wird. Leider
sieht jeder nur sein eigenes Problem.Man kann auch an sich selber Arbeiten,
damit hilft man der Arge und sich selber.


Filiale Kaiserhain: Im Anmeldebereich kann JEDER mithören,
Privatsphäre/Datenschutz nicht vorhanden! Inkompetente Beamte verstehen einen
nicht, wenn man nicht Ihr Vokabular benutzt.
Mein Sachbearbeiter ist sehr freundlich, mehr aber auch nicht. Hilfe bei der
Stellensuche scheitert daran, daß völlige Ahnungslosigkeit besteht, was
Berufsbezeichnungen und Berufsbilder angeht. Eine dringend notwendige
Fortbildung wurde mir erst gewährt, nachdem ich ein halbes Jahr eine völlig
sinnbefreite Eingliederungsmaßnahme mitmachen gemacht habe. Die Situation auf
dem Arbeitsmarkt mußte ICH den Beamten erklären, für sie war das völlig neu.
Fazit: Die Menschen, die dort arbeiten, hätten im wirklichen Leben keine Chance.
Service am Bürger ist dort eine hohle Phrase. Leistung wird nur in einer
Richtung gezeigt: Statistik verbessern und möglichst wenig Verantwortung
übernehmen. Die Effizienz dieser Einrichtung bleibt dabei natürlich auf der
Strecke!


Ich kann eigendlich nicht viel sagen da meine Devise ist so wie man in den Wald
Ruft so Schalt es wieder raus.
Und ich möchte nicht mit den Leuten die Dort arbeiten Tauschen. Leben und Leben
lassen auch wenn das manchmal Schwer fält.


Meine guten Beurteilungen gelten fast ausschließlich der Arbeitsvermittlung. In
der Leistungsabteilung erlebe ich viel menschenverachtendes Verhalten,
Unfreundlichkeut und Inkompetenz.


Ich bin freiberuflich tätig und "Kunde" der Arge, weil ich seit 14 Monaten aus
gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig bin. Nach erfolgreicher Therapie und
Genesung bin ich nun dabei mir mein Arbeitsfeld wieder aufzubauen. Die
"Zusammenarbeit" mit der Arge habe ich als quälend hirnlos, kafkaesk und
anteinahmslos empfunden. Die schwierige Arbeitssituation der Mitarbeiter der
Arge ist mir wohl bekannt. Dies rechtfertigt aber nun auch nicht alles was ich
in der Behörde erlebt habe. All die vielen tausend KundInnen der Arge mit ihren
individuellen Situationen und Hintergründen werden nur sehr unzureichend mit der
bestehenden "Behörden-Schema-f-Logik" und den menschlich überforderten wie in
Kommunikation wenig geschulten Mitarbeitern "erfasst". Ich wünsche mir, dass die
Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und die Bedingungen schafft,
die eine effizientere Arbeit vor Ort ermöglichen.


Bis auf die Erreichbarkeit der Mitarbeiter, hatte ich bisher zum Glück keine
größeren nennenswerten Probleme mit der Arge.


Das ist alles von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich: In der
Leistungsabteilung sieht es anders aus, als in der Jobvermittlung. Die
Wartezeiten am Empfang sind meist lang, aber auch nach Tagen unterschiedlich,
also zum Monatsanfang eher katastrophal lang und sonst geht es mittlerweile.
Die Räumlichkeiten sind an sich ok, mit Ausnahme des Jobcenters BIZ, was ja für
viele der wichtigste Ort sein könnte. Man kann von hier keine Daten verschicken,
also keine Mails mit Bild- und Textanhängen. Und zum Recherchieren ist es
umständlich, weil nur Metalltastaturen vorhanden sind, die Haken und es ist
Mühsam eine Mail zu verfassen, weil eben zigmal kontrolliert werden muss, ob
alles richtig geschrieben ist, oder Buchstaben fehlen.
Letztlich muss man zum Verschicken dann doch wieder ins Internetcafe, was auch
50cent/halbe Stunde kostet.
Der Arbeitsaufwand sieht dann so aus:
1. Recherche im BIZ
2. Bewerbungsschreiben zu hause
3. Verschickung aus dem Cafe.

Zeitaufwand pro Bewerbungstag, wenn man das Bewerbungschreiben auf 1,5 Stunden
begrenzt, liegt bei ca. 4,5 Stunden und ist dazu meist ergebnislos.

Gut ist, dass man aus dem BIZ Arbeitgeber umsonst anrufen kann. Der Nachteil:
Manchmal ertönt aus den Lautsprechern ím BIZ sehr laut ARGEinfo. Es gibt
Arbeitgeber, bei denen das eher peinlich wirkt. Auch dass bei Handyanrufen oder
Anrufen weiter weg erst die ARGE eine Verbindung herstellt, ist für viele
verwirrend, insgesamt abtournend und im zweifelsfall kontraproduktiv. Bsp.:
"ARGE Dortmund, Fr. ...
ich verbinde mit Hernn ..."
Da rafft erstens nicht jede/r, worum es geht und zweitens ist man im
Zweifelsfall gedisst.
Es ist verständlich, dass das gemacht wird, damit nicht jede/r dies nutzt, um
kostenlos zu telefonieren. Aber könnte sowas nicht über Flat inklusive Handyflat
und ohne Lautsprecherdurchsagen geregelt sein?

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften kenne ich so gut wie
nicht. Ich musste meinen Vermieter um 3,80€ runter handeln, aus dem
verständlichen Grund, dass man sonst nicht wisse, wie die Grenze zu ziehen sei.
Verständlich. Aber dafür angeschrien zu werden ist blöd. Ist halt ein
Choleriker, manchmal. Sonst ist er aber auch fair. Er schreit nur, wenn man was
leicht anders macht, als nach dem vorgegebenen System.
Was richtig schlecht war: Ich hatte als Student versucht ALG2 auf Darlehnbasis
zu erhalten, was ja möglich ist, wobei die ARGE den Standpunkt hatte, dass es
einen solchen Fall nicht geben kann. Es wurde vor Gericht dann entschieden, dass
ich doch für vier Monate eine Pauschalsumme erhalte, ohne die ich mein Studium
nicht geschafft hätte.
Mir wurden zunächst Antragsformulare verweigert, weil ich Student bin und
nachdem ich Erfolg hatte, wurde ich zum Chef der Leistungsabteilung bestellt und
er sagte mir: "Seien Sie nicht dumm! Erzählen Sie nicht rum, dass sie sich nur
einen Anwalt genommen haben und dann ging das..."
Einen Gesetzespassus finde ich richtig dumm. Als zweifacher Vater, der nicht mit
seinen Kindern zusammen wohnen darf, laufen bei mir monatlich über 400,-€
Schulden an. Würde ich mit meinen Kindern zusammen wohnen dürfen, würde anstatt
dessen Geld erhalten.
Das geht so nicht gerecht zu. Auch die Regeln in Bezug auf Erziehungsgeld waren
seinerzeit katastrophal: Dadurch, dass die Erziehende Person alles Geld erhält,
konnte bei Unverheirateten meist die Mutter darüber alleine entscheiden, wer das
Geld kriegt und wie die Erziehungsvraussetzungen sind. Bei zwei Kindern wie
gesagt, so ging es mir, sind das anstatt die Hälfte des Erziehungsgeldes zu
kriegen (360,-€/Monat) über 400,- € Unterhalt, die zu zahlen sind. Machen Sie
das doch mal als Student, der kein Einkommen hat!
Mein damaliges Vermögen war so, sehr schnell weg, dazu kamen schnell Schulden
und die Vorstellung des Aufbaus einer freiberuflichen Tätigkeit war erledigt. So
wird man ALG2 Empfänger.
Weiter zur Großzügigkeit bei den Rechtsvorschriften: Meine Sachbearbeiter fragen
mich, wie es in meinem Bereich aussieht, sagen, sie hätten keine Ahnung und
hätten im letzten halben Jahr Bundesweit eine Stelle gehabt, die halbwegs auf
mein Profil passe. Sie hörten sich jeweils ein bis zwei Stunden an, was ich zu
erzählen hatte. Das war ok. Ich habe auch eine ausnahmsweise gute AGH Stelle
erhalten. Wenn ich das nächste mal hingehe, wird es aber vermutlich nicht mehr
locker und großzügig sein.
Bei der Abteilung, gibt es aber auch keine Wartezeiten.
Die Kompetenz ist bei den einzelnen Mitarbeitern komplett unterschiedlich. Es
sind eben auch einige Dumme da und viele, die überhaupt keine praktische
Lebenserfahrung haben.
Die Freundlichkeit ist also sehr unterschiedlich. Viele sind aber tendenziell
unfreundlich, außer in der Jobvermittlungsabteilung. Die Unfreundlichen machen
nur, wenn man sich davon nicht beeindrucken und verunsichern lässt einen auf
locker.






Warte schon seit fünf wochen auf ein Überprüfungsantragbescheid.Mein
Sachbearbeiter ist selten anzutreffen.


Das Personal ist sehr unfreundlich. Zitat einer Mitarbeiterin " Hier macht jeder
was er will", Einheitliches Arbeiten gibt es nicht. Man wird nur schroff
angefahren. Kein einheitliches arbeiten.


Seit einigen Monaten seitens der Arge sehr korrekte Abwicklung meiner
Angelegenheiten, gelegentlich sogar Rückrufe. Telefonisch erreichbar ist keiner
der Sachbearbeiter, wird alles "weitergeleitet". Meine Schreiben sind auch immer
dort eingegangen. Mäßige Beratung.


Dauert alles zu lange.Anträge und Überprüfungsanträge trotz fristen


die ämter sollten mehr dafür tun und nicht alle behandeln als kämen die
hilfebedürftigen aus der gosse


Die Sachbearbeiterin ist noch ganz ok aber für das jobcenter sind menschen die
ALG 2 bekommen,menschen zweiter klasse,und das darf und kann nicht sein!!!!!!


Ich finde die Arge Dortmund einfach unmöglich.Anträge werden
nicht bearbeitet oder gehen einfach verloren.Die Mitarbeiter
sind nicht in der Lage anträge zu bearbeiten und kennen die eigenen Gesetze
nicht...


Sehr freundliche und kompetente mitarbeiter, gerade im team 221. Ich wurde
unterstützt wo immer es geht. ein lob und dank.


Ich habe schon lange kein Vertrauen in diesen Staat, auch nicht zur ARGE oder
sonstiges, DENN: ich bin seit 7 jahre arbeitslos (bin krank) und habe nicht
einmal die Chance bekommen eine Umschulung zu machen,UND: nach 7 jahren will man
mich in die Sklaven arbeit nötigen, obwohl ich weit mehr drauf habe als wie nur
ein 1€ Job ,trotz Krankheit, und ich nur sitzende Tätigkeiten (Bürojob)
verrichten kann. xxxx dieses verhalten ist für mich ein Skandal, xxx
>>> das aber nicht alles: aktuell, hat mir de ARGE willkürlich und gegen das
gesetzt verstoßend eine Sanktion erteilt..meine rechnungen kann ich nicht
bezahlen...meine schulden steigen und steigen ,Mahngebühren usw. anwälte drohen
schon eingeschaltet zu werden es kommen unmengen an kosten/schulden auf und die
arge schert sich nicht. habe geklagt und gewonnen...habe die arge zum zahlen
aufgefordert doch nix passiert habe für märz wieder nur das sanktionsbedingte
gekürzte geld bekommen obwohl die nun nachzahlen müssen...xxx
lieben gruss
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


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xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die telefonische Erreichbarkeit der ARGE Dortmund ist schlechter als schlecht.
Die Mitarbeiter der Hotline können kaum Auskünfte geben, geben oft falsche
Auskünfte und Vorsprachen bei der ARGE nur noch mit Termin. Das sollte sich mal
dringenst ändern.


Sehr geehrte Damen und Herren, Kompetenz & Beschwerden sind
der Dortmunder Arbeitsagentur fremd!Wenn jegliches Fehlverhalten,was ich in den
letzten Ca.2 Jahren miterlebt & gehört habe, bewertet worden wäre,würde sie hier
wohl das Schlußlicht bilden. Liebe Grüße


bürgerfremd unkompetent herablassend bis dekadent,dienstaufsichtbeschwerde
erfolglos ,widerspruch rea
nicht berücksichtigt,akteneinsicht verweigert.
stadtrat entschuldigt sich für seine mitarbeiter,läßt weiterbearbeitung aber zu
ein armutszeugnis für sozialbüro scharnhorst


Die ARGE in der Luisenstraße ist berüchtigt für ihre Kürzungswut. Was gekürzt
werden kann, wird gekürzt. Förderung durch die ARGE ist nicht vorhanden,
Forderungen dienen meist immer der Vorbereitung von Kürzungen. Zwischen dieser
ARGE und der regulären Arbeitsagentur in Bahnhofsnähe liegen Welten. Wer bei der
ARGE gelandet ist, hat die Ar***karte gezogen.


Schrecklich, dass man nicht mal einen Blankoantrag zugeschickt bekommt! Man muss
tatsächlich dorthin und sich nach ewiger Wartezeit einen Antrag abholen, bei dem
man mitgeteilt bekommt, was man sonst noch einreichen muss... Hat man Glück,
wird einem gleich ein Termin bei einem Sachbearbeiter zugewiesen. Natürlich
nicht am selben Tag, sondern Tage später...
Hat man ein dringendes Anliegen muss man ewig im Warteraum warten (wehe man geht
mal aufs Klo oder will sich draußen die Beine vertreten) und kommt dann, nach
etlichen Stunden im schlechtesten Fall, in ein Großraumbüro (Kaiserhain), wo ca
8 Sachbearbeiter nebeneinander arbeiten, wo jeder die persönlichen Anliegen der
Antragsteller mithören kann...

Anfragen über bestimmte Dinge gehen nur über die Hotline, da man ja nicht mal
eine Telefonnummer von "seinem" Sachbearbeiter bekommt (ich wusste nach 2 Jahren
immer noch nicht, wer genau für mich zuständig war!!)... Hat man da Pech, wird
man direkt darauf hingewiesen, dass persönliche Angelegenheiten nicht über die
Hotline geregelt werden können, man sich dafür aber am Kaiserhain bei
persönlicher Vorsprache einen Termin einholen könnte... (Dauert dann auch wieder
Stunden nur um einen Termin zu bekommen!!) Allgemeine Auskünfte über
Mietobergrenzen, etc geben die Hotline-Mitarbeiter aber auch recht freundlich
heraus...

Fazit: Ganz schlecht ist die Erreichbarkeit des zuständigen Sachbearbeiters...
Eigentlich sehe ich es nicht ein, immer hinzudackeln, nur um mir einen Termin zu
holen, wieder nach Hause fahren zu können und dann noch Wochen warten zu müssen,
bis ich mein Anliegen vortragen kann...

Wie war das damals bei Einführung von Hartz4??? Hieß es nicht, die
Sachbearbeiter sollen jetzt, statt 700 Antragsteller wie bei Sozialhilfe, nur
noch etwa 70 Antragsteller bearbeiten müssen, so dass die Sachbearbeiter sich
individuell auf die einzelenen Menschen einstellen können?????
Bürokratie-Abbau?? Fehlanzeige... Im Gegenteil: Es ist alles um ein Vielfaches
schlimmer geworden als bei Sozialhilfe!! Damals hatte man wenigstens seinen
Sachbearbeiter, den man persönlich anrufen konnte, wenn man ein Problem hatte
und dann auch innerhalb von etwa 2 tagen einen Termin bekam, war es dringlich...
Und mein Sachbearbeiter kannte mich dort wenigstens als Mensch!!!! Bei der ARGE
ist man nur noch eine BG-Nummer, sonst nichts....


Ich unterstelle, der ARGE Dortmund, das sie systematisch Langzeitarbeitslose in
den Tod treiben. Denn die ALG 2 Leistungen willkürlich und ohne Grund zu kürzen
und kranke Menschen in einen körperlich anstrengenden Job zu zwingen den er gar
nicht bewältigen kann ist zu dem auch eine Körperverletzung.


ich bin von der Arge Dortmund total schlecht behandelt worden.man fühlt sich
dort als Mensch 2.Klasse.naja man kann ja leider nichts dagegen tun.


Ich bin zur Zeit noch arbeitssuchend und seit 3 Monaten bei der ARGE gemeldet.
Habe mittlerweile schon den dritten Sach-bearbeiter. Jeder erzählt einem was
anderes mit dem Argu-ment "da haben Sie was falsch verstanden". Sind Stellen
ausgeschrieben, bekommt man die Daten nur mit Vermittlungs-gutschein und der
steht einem erst zu wenn man 3 Monate arbeitslos gemeldet ist und keinen Job
gefunden hat.
Desweiteren erzählte man mir, da ich zum Zeitpunkt meiner kommenden
Arbeistlosigkeit "50 Jahre" bin, könnte ich einen Gehaltsausgleich beantragen,
wenn ich bei meinem neuen Arbeitgeber nicht das gleiche Gehalt bekomme, wie bei
meinem letzten Arbeitgeber. Bei erneuter Rückfrage sagte man mir, das habe ich
falsch verstanden, dazu müsste ich "51 Jahre" alt sein!!!!
Versucht man seinen Sachbarbeiter telefonisch zu erreichen, wird man aufgenommen
das der Sachbearbeiter zurückruft, der Rückruf dauert in der Regel zwischen 1
bis 3 Werktagen, dann ist es meist schon zu spät.
Ich hoffe nur das ich nicht arbeitslos werde, weil Hilfe kann man hier nicht
erwarten, im Gegenteil die stellen nur Forderung anstatt einem zu helfen.
MfG


keine weiteren
Aussagen------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------------------
-------------------------------------------


Seit der Umstellung auf Hartz4 ist es deutlich schlechter geworden ,man kann
keinen Mitarbeiter der Arge mehr telefonisch erreichen nur das sch....Callcenter
und der versprochene Rückruf findet nie statt.Nur noch alles nach Termin und das
erst in Ferne (als ob einem jeder Vermieter eine Wohnung frei hält bis die Arge
in die Socken kommt)


Wartezeiten betragen teilweise mehr als 6 Stunden! Mitarbeiter der ARGE
verteilen freizügig Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden.


Ich finde die Arge Dortmund, das letzte. Ich musste zum Teil 5 Stunden und mehr
warten, hochschwanger mit nem Kleinkind.. und wofür ? Für nichts !
Ständig verschwinden unterlagen von mir.. ach...


Freundlichkeit, was ist das?
Kompetenz, nie gehört.
Erreichbarkeit - wozu gibt es die 0180er Nummern und wenn man dann 15Minuten
warten (und zahlen) muß, wen interessierts?
Wartezeiten sind besser geworden, dafür sind die Kollegen aber nur noch 4 Tage a
3 Stunden für "Klienten" zu sprechen.
Rechtsvorschriften, kenn ich und weiche auch keinen Schritt in Richtung des
"Kunden" aus.
Man bekommt Auskünfte wie: Sie haben doch eh nichts besseres zu tun, schließlich
sind sie arbeitslos. Es gibt Leute, die sind "wirklich" bedürftig, stellen sie
sich nicht so an.


Die Mitarbeiter schotten sich vom Kunden systematisch ab und sind nicht zu
erreichen. Es geht eigentlich nur schriftlich mit saftigen Drohungen
(Dienstaufsichtsbeschwerde, Klage, Antrag auf einstweilige richterliche
Anordnung).


Ich bin 23Jahre,Ledig und wohne- gezwungener Maßen- noch bei meinen Eltern,
wobei nur ein Durchschnittsverdiener da ist. Ich habe eine Ausbildung als Koch
und Chemisch Technisch Assistent(CTA), abgeschlossen am 31.07.2007. Seit dem CTA
Ausbildungsabschluss bin ich Arbeitslos. Beim Besuch/Termin der ARGE wurde ich
Empfangen und Begrüßt, den ich mit der Note3 bewerte. Auf meine Frage nach
Arbeit/Anstellung als CTA wurde ich gefragt, was den CTA für ein Beruf ist-
welcher nach kurzer Erläuterung ins Gedächtnis der Beratung zurück kam-, auch
bei weiterer Arbeitsnachfrage konnte mir kein Arbeitsangebot gemacht werden,
sowohl als CTA bzw. als Koch. Eine Beratung, Hinweis oder Hilfe für finanzielle
Unterstützung gab es nicht. Eine Krankenversicherung gibt es von Amtswegen
nicht. Auskünfte und Beratung gibt es nur auf näheres Nachfragen, dies ist für
mich die Note 5 wert. Zur Bearbeitungsdauer kann ich nur sagen: Bring viel Zeit
mit und Vorlauf für einen Termin min.1Woche. Antragsbearbeitung/Benachrichtigung
etwa 3 Wochen. Die Erreichbarkeit, für mich zuständige Beratung, vielleicht
Montags oder Dienstags oder Etage 1 bis 5 oder geh mal ins Zimmer sowieso, aber
immer erst zur allgemeinen Anmeldung. Trotz einer direkten Telefondurchwahl ist
es mir nach mehreren Versuchen nicht gelungen einen kompetenten Mitarbeiter zu
erreichen. Wartezeiten, je nachdem wie lang die Schlange ist, so in etwa 1 bis
2Stunden. Keine Hilfestellung, Tip`s, Hinweise oder Ratschläge. Räumlichkeiten
für die, für mich als CTA, zuständige Abteilung kann ich mit 1 bis 2 bewerten.
Räumlichkeiten für den Bereich Koch müsste ich mit 3 bis 4 bewerten.






Ich halte von der ARGE in Dortmund gar nichts, weil ich als alleinerziehende
Mutter nur Ärger mit der Arge habe und im Dauerkontakt zu einem Anwalt stehen
muss, um meine Rechte geltend zu machen. Das finde ich zum ko....


Fliessbandcharakter, Inkompetent
Arbeitsvermittlungsbemühungen absolut ungenügend, da nicht vorhanden
ideenlos und dennoch von sich selbst überzeugt
mauscheln mit privaten arbeitsvermittlern


Nach einem erfolgreichen Antrag auf "Einstweiligen Rechtsschutz" wurde ich nur 2
Monate später wiederum in der gleichen Sache genötigt (Kontoauszüge der letzten
drei Monate vorlegen). Man wollte sogar die Einkommensteuererklärung meiner
Mutter - die nicht zur Bedarfsgemeinschaft gehört - sehen. Trotz Vorlage des
Mietvertrages, teilten mir die Herren dort mit "man glaube mir nicht". - Die
Warteschlangen für die Leute ohne Termin sind endlos (regelmäßig mindestens 2
Stunden), es gibt wenige Sitzgelegenheiten und noch weniger Parkmöglichkeiten.
Es werden jeweils 2 Leute gleichzeitig durch 2 Mitarbeiter an einem Schalter
abgefertigt, von Datenschutz keine Spur.


die mitarbeiter der arge werden fürs kaffeetrinken bezahlt


ich habe so gewertet weil mir mein Mehrbedarf und meine Erstausstattung
verweigert wurde.Dann hat man mir meine Weiterbildung am Anfang erst nicht
erlaubt, dann durfte ich weiter zur Schule und eine Ausbildung zum Altenpfleger
machen,erst hat man mir gesagt ich bekomme weiter HartzIV und das Fahrgeld, eine
Woche später bekam ich einen Anruf und nun bin ich raus. Kann meine Miete nicht
bezahlen und der Antrag auf Bafög dauert bis August und bekomme dann nur 192,-€,
behahle aber schon 245,-€ Miete


Die Mitarbeiter in der ARGE Behandeln die Arbeitslosen wie Menschen dritter
Klasse Arbeitslose werden nicht informiert über ihre rechte und pflichten ich
habe dort nur unfreundliche Sachbearbeiter kennen gelernt


Die ARGE Dortmund ist meiner Meinung nach an vielen Punkten völlig überlastet
oder überfordert. Sie ist nur ein Beispiel unter vielen, wie ein zuviel
Bürokratie ein ganzes System zu Fall bringen kann und letztendlich auch wird.


Die ewigen Wartezeiten sind unerträglich. Ich bin schwerbehindert und muss u. U.
2 Stunden warten. Sobald ein Arbeitsloser das Zimmer des SB verlässt dauert es
ca. 20 Minuten, bis der Nächste aufgerufen wird.Zwischendurch schließt die SB
ihr Zimmer auch ab und geht in das Gegenüberliegende um dort Kaffee zu trinken.


Man wird bei der ARGE behandelt als sei man ein Straftäter. Ebenso finde ich den
Ton der Sachbearbeiter sehr unfreundlich.


- Ausbildung zum Mediendesigner 2000 - 2001 Abwicklung von Fahrt- und
Lehrgangskosten nach langer Bearbeitungsdauer perfekt

- Zahlung vom Mobilitätshilfen bei berufsbedingtem Wechsel in anderes Bundesland
im Ergebnis zufriedenstellend (zunächst unrechtmäßige Ablehnung und dann doch
Zahlung)



Auf der Ebene der Teamleitungen gibt es in der Dortmunder Arbeitsagentur einige
sehr kompetente und nach meiner Erfahrung auch im Kundeninteresse engagierte
Mitarbeiter.

Allerdings muss man erst einmal auf dieser Ebene "Interesse wecken"!




Alles in allem eine typische Arge mit allen "Vorteilen" und vorallem Nachteilen.


Guten Tag.
Ich habe in der Dortmunder ARGE bemerkt, dass das offensichtliche Hauptinteresse
darin besteht von der Bearbeitungsliste der jeweiligen Mitarbeiter zu
verschwinden. Das will ich auch.
Statt mich meine selbstständige Zukunft planen und gestalten zu lassen,
verbringe ich als studierter PC-Experte meine Zeit mit Schikane-Maßnahmen, in
denen ich lerne was eine Tastatur ist, um damit "sehr geehrte Damen und
Herren..." schreiben zu können. Diese Art der Hilfestellung ist zerstörerisch.
Keine Einsicht; Kompetenz: 6!


Das Verhalten meines Fallmanagers ist entmündigend, entrechtend, kunjonierend
und in hohem Maße gängelnd. Perönlichkeitsrechte werden mit Füßen getreten.
Eine Beschwerde xxxx führte
zur weiteren Bevormundung. Durch diese Institution(en) wird
das angeknackste Selbstvertrauen der "Kunden" komplett zerstört. Diese
Instrumente zur Durchsetzung der neoliberalen Doktrin gehören massivst
bekämpft.

xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Unfreundliche Sachbearbeiter, schickanöse Auslegung der Rechtsvorschriften, kein
ordnungsgemäßes Verwaltungshandeln, Sanktionen ohne schriftlichen Bescheid,
flasche telefonische Aukünfte


Die Erreichbarkeit des zuständigen Mitarbeiters: gar nicht. Ein Gesprächtermin
ist nicht zu vereinbaren.
Wartezeiten: 2-3 Stunden.
Auslegung der Rechtsvorschriften: kleinlich, penibel.
Beschwerden: Es wird nicht darauf einggegangen. Die Antworten sind
Formvorlagen.
Bearbeitungsdauer: ca. 10 Tage.


es kommt an welche arge gemeint ist. meine benotung ging für das U-25 TEAM
welches nur auf die vorschriften achtet ohne überhaupt die akten zu sehen.
immer wieder ein neuer sachbearbeiter. wenn man heute ein problem hatt ,dann
muss man morgen versuchen sich anzustellen damit man einen termin bei denn
sachbearbeiter bekommt nächste woche.
tja sage ich nur ........das ist für die doch ganz normal...... und jetzt
gibt es sogar sogenannte bodygards weil die nicht mehr mit ihren kunden fertig
werden. ich sage nur


die bekommen ja ihre gelder
mfg



So leid es mir tut. Aber gerade in Dortmund merkt man, das die Mitarbeiter der
ARGE gegen die Antragsteller arbeiten. Eigentlich sollten Sie ja ein Instrument
sein, das dafür sorgt, das man Arbeit bekommt. Aber leider versuchen Sie einfach
nur einen los zu werden. Trauriges Bild, schade das jeder nur noch an Sich denkt
:(


Man fühlt sich allein gelassen, und in vielen fällen der Wilkür des Fallmanagers
ausgesetzt.


Mein Erstantrag wurde von einem Mitarbeiter verklüngelt und ich bin nun erst
einmal auf mich alleine gestellt, ohne Geld für die Miete und zum Essen und
Trinken.
Einmal habe ich ganze 6 Stunden warten müssen nachdem ich eine Wartenummer
gezogen hatte (12uhr - 18uhr) Donnerstag.


Die Würde des Menschen soll unantastbar sein, scheinbar ist dies bei der ARGE
noch nie gehört worden. Ich bin entsetzt über die Art und Weise wie dort mit
Menschen umgegangen wird


absolut inkompetent warte schon seit 4 Monaten auf einen Bescheid bezw.info
Telefonische erreichbarkeit gleich null, einfach das letzte


Die sogenannten "Kunden" werden mit Vorschriften, Fristen,
Rechtsbehelfsbelehrungen, etc. überschüttet.


erstens die meisten haben keine ahnung was sie eigentlich bearbeiten und
entscheiden einfach aus dem bauch heraus,ohne überhaupt zu wissen um was es
geht man laesst sie nicht mal zu wort kommen und man wird einfach vor vollendete
tatsachen gestellt. ich sage nur hallo. so denken die jungen hüpfer im amt das
sie nur weil sie diesen job bekommen haben entscheiden dürfen ob wir das so
wollen.und 2. manche sind unverschuldet ins amt gekommen um hilfe zubekommen
und dann wird man verschuldet .aber die politiker die haben doch alles die
müssen ihren euro nicht 2 mal umdrehen.jaja das deutschland ist nicht
deutschland sondern diskreminierungsland in jeglicher form.


Die Wartezeit ist irre lange. Für jeden Beleg muss man persönlich vorbei kommen,
um ihn abzugeben. Gleich beim Erstantrag wird mit Umzug u. ä. gedroht. Obwohl
kein Sparguthaben vorhanden ist wurde das wenige Geld, das noch zu Beginn des
Monats auf dem Konto war und die Barschaft, die sich im Portemonai befand
komplett abgezogen von dem mir zustehenden ALG II abgezogen.


Geburtstagsfeiern und private Duskussionen der Sachbearbeiter sind wichtiger als
eine kompetenten Job zu machen....
Sehr lustig in der ARGE Dortmund sind auch die vielen selbstgemalten
"Entschuldigungsschildchen" für abwesende Sachbearbeiter.


Grottenschlecht, willkürliche Entscheidungen einzelner Mitarbeiter


Freundlich behandelt wird man höchstens wenn man zu den ersten 10 Kunden morgens
gehört, danach wird das Personal zunehmend unfreundlicher und patziger.
In Sachen Kompetenz mußten die Sachbearbeiter mehrmals bei anderen
Sachbearbeitern anfragen was sie in meinem Fall zu tun hätten.
Die Bearbeitungsdauer variierte zwischen 2 Wochen und "drei" Monaten.
Beschwerden werden einfach ignoriert, mit dem Ergebnis das sich die Wartezeiten
für Folgeanträge erheblich erhöhen und jedesmal neue Formulare auftauchen die
angeblich noch fehlen.Dies zeigt mir eindeutig, wer sich beschwert wird
schickaniert.
Von Erreichbarkeit kann man garnicht reden, weil quasi jeden Tag ein anderer
Sachbeartbeiter zuständig ist und somit nicht wirklich ein Ansprechpartner
existiert.
Die Wartezeiten bewegen sich zwischen 2-5Stunden, je nachdem wie früh man sich
bei der ARGE einfindet.
Bei den Räumlichkeiten gibt es auch diverse Mängel, zum einen sind die
Wartebereiche mit zuwenig Sitzgelegenheiten ausgestattet, desweiteren gibt es
absolut keine Diskretion, so das jeder im Raum befindliche Mitantragsteller die
eigenen Sorgen und Nöte mitbekommt.


Ich war jetzt mehrfach in der ARGE Dortmund Südost. Ich bin immer freundlich
behandelt worden. Am Empfang, im Wartebereich sowie von meinem Fallmanager. Ich
selbst bleibe auch immer ruhig und freundlich.
Was absolut ätzend ist, sind die langen Wartezeiten. Da ich bei der
Antragsabgabe am Anfang mehrfach vorsprechen musste, konnte ich aber nach dem
ersten Kontakt zwei mal direkt beim Fallmager vorstellig werden. Ohne die
Anmeldeprozedur.
Geld habe ich nach sechs Tagen erhalten.
Von anderen Dortmundern weiss ich, dass diese auch nur 6-8 Tage auf ihr Geld
gewartet haben.
xxxx
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Das Grundsicherungsamt Dortmund-Innenstadt-Ost macht einen als Rentner wegen
voller Erwerbsminderung runter und ein Ernährungsmehrbedarf wird einfach
"vergessen". Widersprüche werden erst nach Monaten bearbeitet und es wird darauf
angelegt, daß die Kunden vorher aufgeben oder es wird halt auf die Entscheidung
des Sozialgerichts gewartet (den Schritt gehen ja die wenigsten).


bearbeitungszeit für ablehnung 10 tage,bearbeitungszeit für den widerspruch ?
seit 9 wochen nichts gehöhrt . telefonisch erreichbar garnicht. wartezeit im amt
ca. 4std .


der umgang mit den hilfeempfängern ist unter aller würde, ewige wartezeiten,
terminvergaben erst bis zu monaten später, unausgebildete oder schlecht
informierte mitarbeiter, ständig verschwinden briefe, der umgangston ist nicht
der beste, keine erreichbarkeit der mitarbeiter, weder teleofnisch oder per
email, und und und


Leider muss in Dortmund noch viel getan werden am Service und der Freundlichkeit
einiger Mitarbeiter


................................................................................
.......................


Ich bin fertig mit dem Laden , die können mich mal . Ich werde wieder Casch
Arbeiten gehen , ist nicht anders möglich in diesem Land . Leider , und Arbeit
haben die gar nicht , ist nur ne Verwaltung mit der Büroheinis auf Steuergeldern
durchgefüttert werden .


Wer mal da war weis bescheid.
Inkompeten ,Selbstherlich usw. usw.
Die wissen schon wofür die einen Wachschutz brauchen


Ich arbeite als Sozialarbeiterin und habe täglich Kontakt mit Mitarbeitern der
ARGE. Bisher waren alle sehr kooperativ und auch interessiert an den gemeinsamen
"Fällen". Gemeinsam handeln wir im Interesse des "Kunden", um eine berufl.
Eingliederung zu erreichen und schöpfen dabei alle Mittel aus.


Man wird behandelt wie ein Mensch 2.ter
Klasse........................................


Bisher wurde ich dort gut beraten und hatte keine negativen Erlebnisse. Anträge
werden recht schnell bearbeitet.


Wo bleiben von unserer neuen Kanzlerin die versprochenen Arbeitsplätze ,
vorgezogene Wahlen und bis jetzt ausser Erhöhungen nichts passiert . Ich
schliesse mich meinen Vorrednern an , genau so wie sie es Beschreiben läuft die
Realität ab . Auch in diesen Beiträgen kontrolliert der Staat was das Volk
schreibt , was hier nicht reinpasst wird Korigiert . Ein Hoch auf die Endlose
Arbeitslosigkeit .


Das Amt ist überlastet , Anträge werden nur Langsam oder gar nicht bearbeitet .
Für Geldangelegenheiten fühlt sich niemand zuständig . Wartezeiten übertreffen
jede vorstellungskraft . Harz IV. hat versagt und schaft keine Arbeitsplätze ,
sondern nur Armut . Das gesamte System funktioniert nicht und verbesserungen
sind nicht in Aussicht . Und Mehrwertsteuererhöhung führt zu noch mehr
Arbeitslosigkeit . Dieser Staat ist mit SPD/CDU längst am Ende .


Hier regiert das Chaos. Viele Mitarbeiter sind heillos überfordert. Der
\"Kunde\" ist nicht König, sondern i.d.R. lästig. Es verschwinden Unterlagen; es
kann vorkommen,
daß Alg II mit mehrmonatiger Verspätung gezahlt wird,
obwohl der \"Fall\" absolut unkompliziert ist.
Ständig wechseln die Ansprechpartner, ebenso wie die
Räumlichkeiten.


Die wartezeit ist zu lang(3 bis 4 Std.) In einzelnen Job Centers sind die
Räumlichkeiten unzureichend.Das Job Center in der Stadtmitte hat schlechte
Warteräume,man muß auf dem Flur stehen und es sind keine Stühle vorhanden.Die
Toiletten im Job Center Dortmund am Kaiserhain befinden sich im Erdgeschoß,man
geht dort nicht hin weil man nicht weiß wann man aufgerufen wird.ES GIBT ZU
WENIG Informations Broschüren was einem alles zu steht.Es gibt nur immer welche
was man muß und darf.


Langsam,inkompetent,unfreundlich.Einfach xxx
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Leider kann ich den Fallmanager telefonisch nicht erreichen.


Mitarbeiter sind Inkompetent und Arogant.
In unserem Fall wurde schon zum 2.mal kein Geld Überwiesen und dieses mit
fadenscheinigen Entschuldigungen komentiert.
Auch haben wir langsam das Gefühl schikaniert zu werden.


bin zufrieden, vor allem mit dem neuen callcenter, da Rückrufe wirklich umgehend
erfolgen


Unkompetent,Unfreundlich, fast schon menschenverachtend Zitat des
Sachbearbeiters bei der Arge:"Es gibt zuviele Schmarotzer,die unrechtmäßig
Gelder erhalten".Zu lange Wartezeiten,schlechte Luft in dem überfüllten
Räumen,man muss schon auf dem Fußboden sitzen um nach drei Stunden Wartezeit
wieder weggeschickt zu werdem.Man wird nicht über seine Rechte nur über seine
Pflichten aufgeklärt.Ständig wechselnder Ansprechpartner,Akten/Daten
verschwinden.NICHT ZUMUTBAR!


Ich finde es unmöglich, dass ich "meinen" Sachbearbeiter telefonisch nicht
erreichen (darf) kann.


Freundlichkeit: Die Mitarbeiter der ARGE Dortmund sind nicht betont freundlich
aber auch alles andere als unfreundlich. Der Umgangston ist sachlich.
Kompetenz: Manchmal benötigt man dort auch bei einfachen Fragen lange Zeit für
deren Beantwortung. Schwierige Sachverhalte sollten schriftlich eingereicht
werden! Wichtige Unterlagen insbesondere bei Erst- o. Folgeanträgen persönlich
oder gegen Quittierung abgegeben werden, da gelegentlich Unterlagen verloren
gehen! Immerhin entschuldigt man sich dann dort.
Bearbeitungsdauer: Leistungsanträge haben bei mir bisher nie länger als 2-3
Wochen gedauert.
Beschwerden: ...sollten schriftlich eingereicht werden. Nur dann wird das
Anliegen auch schnell und seriös gehandhabt.
Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter habe ich sehr schlecht bewertet, da sie
direkt weder per Telefon noch per eMail erreichbar sind.
Wartezeiten: Man warten immer sehr lange, weil der erste Schwung an Mitarbeitern
nach Hause geht, wenn am meisten Andrang ist (gegen 11.00h).
Die Auslegung von Rechtsvorschriften ist nicht großzügig aber auch nicht starr.
Vorrausgesetzt, man verhält sich korrekt.
Die Räumlichkeiten am Standort Kaiserhain sind modern und freundlich gestaltet.
Aber ausgerechnet in der Schwerbehinderten- und Rehaabteilung stehen zu
Stoßzeiten nicht genügend Sitzgelegenheiten zur Verfügung!


xxx
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Ich finde es nicht gut, dass man den "Fallmanager" nicht telefonisch erreichen
kann. Lediglich die Hotline ist (schwierig) zu erreichen und dort gibt einem
jeder eine andere Auskunft.Ich könnte Ihnen eine Strorie "erzählen", da würde
jeder nur mit dem Kopf schütteln.


Ewig lange Wartezeiten im Reha Bereich. Absolut unfreundlich den wartenden
gegenüber. Da wurde eine Wartende die die ganze Zeit da gesessen hat und dann
mal auf Toilette mußte glatt übersrpungen und durfte sich ne neue Nummer ziehen
(nach 4 Stunden warten). Den Hinweis Sie hätte sich ja vorher anschauen können
welche Nr gerade dran ist halte ich für unverschämt da bei den Wartezeiten auch
mal plötzlich 10 Nummern keiner da ist...




Ich wurde im Jobcenter empfangen von einer Dame xxxx. In einem
rauchgeschwängerten Büro , mit dem Atem ringend , mußte ich mein Leben
offenbaren oder was davon übrig blieb.Tag der Antragstellung : 1.09.2005 !!!
Bewilligungsbescheid zum 1.01.2006 !! doch das war leider noch nicht alles ,
erstmalig erhielt ich ALG 2 zu Afang März , da ich offenbar immer wieder aus dem
Computer verschwand !! Erst auf Beschwerde beim Gruppenleiter , und mit HIlfe
eines Ra´s klappte alles . Heute führe ich einen Rechtsstreit mit dem Jobcenter
, mir fehlt das Geld für den Zeitraum September - Dezember!!!!
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Ich finde es unmöglich, dass ich meinen Fallmanager telefonisch nicht erreichen
kann. Ich komme lediglich bis zu einer Hotline und diese weigert sich, mich mit
meinem Fallmanager zu verbinden.


also die freundlichkeit fehlt sehr und die kopetezen solte mann mal über prüfen
meine meinung nach ob da würklich alles richtig leuft??wir sind doch auch nur
menschen.


hier wird bei nötiger hilfe die sonderleidtungen warscheinlich xxxxx, mit allen
möglichen fadenscheinigen gründen
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AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA


wenn man trotz eigener bemühungen erst nach 1.5 jahren von seinem fallmanager
eingeladen wird und er dann noch fragt was man will frage ich mich wozu hartz4.
gut sein soll.so senkt man sicherlich nicht die quote der arbeitssuchenden


Inkompetent,Rechtsvorschriften werden mißbraucht,keinerlei Erreichbarkeit der
mitarbeiter.Stundenlanges Anstehen und Vorsprechen bei zig Mitarbeitern um
endlich einen Termin in den nächsten Tagen beim Sacharbeiter zu bekommen.


Bei eindeutiger Zuständigkeit ist der Ablauf, abgesehen von meist 2-3 stündiger
Wartezeit (im U25 Team) recht unkompliziert.
Ermessensentscheidungen tendieren jedoch eher zur Ablehnung. Informationen über
persönliche Situationen werden abgeblockt und nicht berücksichtigt. Auf diese
Weise werden auch Darlehen zur Anschaffung von Haushaltsgegenständen nicht
gewährt. Man wird über die Pflichten, jedoch nicht über die Rechte aufgeklärt.
Ändert sich die Zuständigkeit innerhalb des Hauses z.B. von U25 ins
Hochschulteam, kann eine Akte schon mal "unauffindbar" sein oder Unterlagen
verloren gehen. Leistungen fallen in der Zeit aus, so dass die
Bedarfsgemeinschaft zeitweise ohne Lebensunterhalt auskommen muss. Die
persönliche Notlage des Klienten interessiert in dem Fall nicht. Auf Anfragen
wird unfreundlich reagiert.
Manche Securities (Türsteher/ Ordner)flirten mit den jungen Klientinnen im U25
Wartebereich.
Durch die Großraumbüros und die Schalterabfertigung im Eingangsbereich ist die
Anonymität (Datenschutz) nicht mehr gegeben. Am Schalter können alle wartenden
Klienten mithören was gesagt wird und wenn es länger dauert, wird man dafür
aggressiv beschimpft.
Bei ganz konkreten Anliegen (z.B. man möchte zu einem bestimmten Sachbearbeiter,
hat aber noch keinen Termin) muss man trotzdem 3 Büros vorweg besuchen, weil es
der "aufgelistete" Weg ist, um zu diesem Sachbearbeiter zu gelangen. Zur
flexiblen Entscheidung fehlt der Schalterperson die Autonomie (Sie muss sich an
Vorschriften halten). So wird aus einem Anliegen von 5 Minuten ein Ablauf von 3
Stunden für den Klienten, obwohl das Büro, welches man eigentlich erreichen
möchte keine Warteschlange hat. Geht man ohne Anmeldungsweg dort hin, wird man
weg geschickt. Nach diesen 3 Stunden kann es jedoch geschehen, dass der
Sachbearbeiter dann schon seine Arbeitszeit beendet hat und aus dem eigentlichen
Anliegen dann ein weiterer Tag mit ähnlichem Ablauf wird.
Schüler oder Erwerbstätige müssen sich dazu von ihren Arbeitgebern beurlauben
lassen, was nicht immer auf Verständnis stösst. Jemand, der solche Situationen
nicht kennt, reagiert ungläubig, weil er an die Ordnung von Behörden glaubt.
Durch ständigen Wechsel der Zuständigkeit der Sachbearbeiter bekommt man das
Gefühl der völligen Willkür ausgeliefert zu sein, was der jeweils vorausgehende
Sachbearbeiter in den PC eingegeben oder eben nicht eingegeben hat. So kann es
geschehen, dass man etwas beantragt hat (z.B. Änderung der Mietnebenkosten) und
die Sache gar nicht aufgenommen wurde.
Eine Beschwerde hat keinen Bestand, weil kein Nachweis vorhanden ist.





Teilweise lügen einen die Sachbearbeiter bei sonstigen weiteren Leistungen an
die einem zustehen. Erst wenn man mit rechtskampf droht bekommt man vernünftige
Auskunft und einige Sachen die vorher im Bereich des Unmöglichen lagen werden
aufeinmal möglich.


anfragen an die arge dortmund,gleich in welcher form werden entweder garnicht
oder aus dem eigentlichen zusammenhang beantwortet.mit
dienstaufsichtsbeschwerden vorgänge überhaupt erst in gang zu bringen oder
zumindest zu beschleunigen ist sinnlos.mein eindruck ist der,das die dort
"beschäftigten" jede aktion die ihnen arbeit machen könnte, aussitzen!


Inkompetente Mitarbeiter,Freigrenzen bei Erwerbstätigen sind den Sachbearbeitern
nicht bekannt,werden demnach auch nur nach Widerspruch beachtet. Lange
Bearbeitungsdauer,ständige wechselnde Sachbearbeiter,die offensichtlich
untersch. Schulungen genossen haben.
Das Arbeitsamt Dortmund ist bei erwerbs-bzw. Selbstständigkeit keine
Hilfe,sondern produziert Stolpersteine am laufenden Band,die immer mit Fehlern
der Sachbearbeitern begründet werden.
Alles in allem hat man immer mehr das Gefühl,das Arbeitslose auch arbeitslos
bleiben sollten,sonst läuft man Gefahr am Ende mehr Schulden zu haben,obwohl man
arbeitet.
Aber es könnte ja auch sein, daß die Sachbearbeiter anders rechnen: Wenn diese
Arbeitslosen behilflich wären aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen,was wird
dann irgendwann mit dem eigenen JOB!!
Man sollte immer bedenken,daß bei der ARGE vielfach Langzeitarbeitslose als
Sachbearbeiter sitzen.



Ich haben nur schlechte Erfahrungen gemacht mit schlecht informierten,
unmotivierten und schlecht gelaunten, arroganten Typen. Da kann man nur den Kopf
schütteln. Peinlich für eine so große Stadt.


die ARGE Mitarbeiter waren relativ freundlich -- die sozialamtsmitarbeiter haben
mich nicht/falsch beraten und unfreundlicher als ich es jemals erlebt habe!!!


dazu kann ich nur eines sagen, hoffe es drückt auch für euch aus was ich damit
verbinde:

aaarg, die argen von der arge.....


Man muÄŸ manzulange warten bis zu 5stunden oder noch langen


In meinem zuständigen Job-Center findet man überwiegend freundliche Mitarbeiter.
Sie haben keinen leichten Job!!
Leider ist auch bei mir einiges schiefgelaufen:-( ..ich war dort 6 Mon.
angemeldet.In dieser Zeit kam nicht ein einziges JobAngebot. Seit dem
1.3.bekomme ich kein ALG 2 mehr.. Seltsamerweise trudelten "nur einen Tag
später!" 4 1€-Job-Angebote ins Haus, von denen ich keinen mehr annehmen durfte,
da ich nicht mehr als arbeitslos gelte:-( ..nun lebe ich von 150€ im Monat, die
mir übrig bleiben von meiner Witwenrente, einen Job bekommt man als Ungelernte
auch nicht und es ist niemand mehr zuständig in diesem "SozialStaat" :-(
Hauptsache, den Politikern geht's gut,die haben ja ihre Schäfchen im Trocknen
:-P


Das Arbeitsamt ist schwer zu erreichen.Teilweise mussten die Leute draussen in
der Kälte warten.


Es kostet mich sehr viel "Kraft", den Besuch über mich ergehen zu lassen


fggggggggggggggggggggggggggggfffffffffffffffffffffffffff


Von eher gleichgültigen Mitarbeitern bis hin zu xxx habe ich dort alles erlebt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Was soll ich sagen?
Man wird behandelt,als wäre man Mensch 3. Klasse,oder so.
Aber es gibt auch gute Sachbearbeiter,die richtig Nett sind,nur ist das sehr
selten!

Was ich ganz blöde finde,das man alle MOnate einen neuen Sachbearbeiter
bekommt.
Hat man sich an den einen Gewöhnt,kommt ein/e ander/e.
Die einen mögen einen,die anderen nicht.
Und jedesmal muss man immer wieder sein ganzes Leben erzählen,weil der die Neue
nicht weiss,wer ich bin.


Ich kann nur für Behinderte sprechen,und wir werden ganz OK behandelt.


Die ARGE gehört so wie es jetzt ist xxxx, dort sollten nur Angestellte für die
Vermittlung sein.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Mitarbeiter sind einfach asozial,unfreundlich.Die freut es richtig wenn es
einem schlecht geht


Völlig unqualifizierte Mitarbeiter,absolut keine telefonische
Erreichbarkeiten,stundenlanges Warten um einen Termin beim SB zu
bekommen,Unterlagen verschwinden oder werden verschlampt." Kunden " die vor
Gericht klagen werden schikaniert.


kann ich nicht beklagen, mehr weiss ich dazu nicht zu sagen


Sehr dürftige Erreichbarkeit, es wird nicht darauf eingegangen, wenn mal die
Arge "Mist" gebaut hat, sonden nur Standardfrasen werden gedroschen, sehr
unpersönlich, man fühlt sich verraten und verkauft ...


"Positiver Schock" bei Kontaktaufnahme mit BA

Bisher hatte ich nur freundliche und hilfsbereite Sachbearbeiter - noch keinen
Grund für Beschwerden, daher mit " 3 " eine neutrale Note vergeben. Einziges
Problem ist die Erreichbarkeit, hier ist aber in den letzten Monaten einiges
verbessert worden. Würde nur das letzte Vierteljahr bewertet werden wäre die
Note auch " 2 ".


warum hat man keinen Ansprechpartner und Telefonnummern von den Sachbearbeitern.
Die wartezeiten dauern lange ........


sehr lange wartezeiten, man wird schnell abserviert, in der wartezohne werden
die arbeitslosen noch abgezockt weil dort essen und getränke verkauft werden,
warum geht das nicht kostenlos?? man kann sich im durchschnitt auf eine recht
lange bearbeitungszeit einstellen, vorallem bi anträgen


Die Erreichbarkeit ist eine Katastrophe (unter der einzig verfügbaren
Telefonnummer zum ALG II-Bereich fliege ich mindestens 4-5- mal raus, bevor ich
überhaupt auf eine Verbindung WARTEN darf => Für jedes Anliegen muss ich dafür
mehrmals anrufen und verbruche ca, 2.3 Euro!)
Zudem hat mir meine Vermittlerin (zudem keine Ahnung von den größten
Arbeitgebern in ihrem zu vertretenen Berufsgruppenfeld) mehrfach schon die
Eigeninitiative "vereitelt", soll heißen: findet immer Argumente, um meine
Bemühungen wieder zunichte zu machen. => Darf das sein?
MFG, eine sehr Unzufriedene


Anruf bei der ARGE: Sachbearbeiterin in einem Telefonat (wörtlich)= Bewegen Sie
Ihren xxxx hierher, wenn Sie was wollen! Ausdrucksweise dekadent und unter aller
Würde.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Wurde nur mit Häme und verachtendem Augenzwinkern wahrgenommen


jeder Mitarbeiter der ARGE ist in seiner Abteilung für alles und nichts
zuständig,so das man von einem Zimmer das andere abgeschoben wird.Keiner ist für
ein Problem zuständig.Man dreht sich dotr im Kreis.Kann nur besser werden!


Ich laufe seid Anfang des Monats hinter mein Geld her.Unterlagen die mein Mann
abgegeben hat sind unerklärlicher Weise verschwunden .Auf die Frage wie ich
meine Kinder ohne Geld satt kriegen soll kam nur ein Achselzucken.Im Augenblick
weiss ich nicht mehr wo mir der Kopf steht.Aber immerhin habe ich jetzt endlich
einen Termin bekommen damit ich die unterlagen nochmals einreichen kann.


Umgangsformen eines Monopolbetriebes mit seinen "Kunden".
Sie sind wie jedes Unternehmen aus eigennützigen Gründen
an der Steigerung ihrer Kundenzahlen interessiert. Ihre
eigentliche Aufgabe der Arbeitsvermittlung haben sie mehr
oder minder eingestellt.
Sie haben inzwischen die alte Schuster Vogt Methode, bekannt
geworden durch der "Hauptmann von KöenicK", vervollkommet.
"Ohne Arbeit keinen Pass" - "Ohne Pass keine Arbeit".


Die Mitarbeiter haben wenig Ahnung von Problemen, die vor ALG 2 andere Ämter
bearbeitet haben und fühlen sich selten verantwortlich, verweigern erstmal die
Zusammenarbeit, aber wenn man hartnäckig bleibt, müssen die doch helfen.


Man wird hingestellt,als müssten uns die Mitarbeiter bezahlen.Nur den Urlaub
anmelden dauert ca.2,5 Std.Keiner kennt genau die Gesetze,einer sagt man müsste
sich nur einmal im halben Jahr melden,darauf ein andere nein,jedes viertel Jahr.


Ich finde es unmöglich, dass ich heute noch nicht weis, wer mein Sachbearbeiter
ist und das ich telefonisch nur die Hotline erreichen kann.


In unserem Amt muß man inzwischen eine Wartezeit von min. 4 Stunden einrechnen,
in dieser Zeit steht man wie in einem Freizeitpark in der Schlange und darf
diese nicht verlassen (sehr schlecht wenn man Gesundheitlich nicht fit ist oder
mal zum WC muß). Wenn man es dann endlich mal zu einem Beamten geschafft hat
kann man nur noch seine Papiere abgeben mit der Hoffnung das diese beim
zuständigen Sachbearbeiter ankommen und dann auch bearbeitet werden (habe die
letzten zwei Monate Unterlagen und Forderungen vom Vermieter doppelt und
dreifach eingereicht, doch nichts wurde bearbeitet).Termine bekommt man nun auch
nicht mehr, was in meinem Fall sehr ärgerlich ist da ich mir nie sicher sein
kann früh genug aus dem Amt rauszukommen um mein Kind aus dem Kindergarten
abzuholen. Zudem bekommt man nur spärliche und unfreundliche Antworten. Kein
wunder das man nun schon Sicherheitsmänner an jeder Ecke findet, da darf man
sich nicht wundern wenn einige Kunden irgendwann ausflippen, denn die Situation
an sich ist schon ernidrigend genug, doch das setzt dem Ganzen ein Sahnehäubchen
auf!
Es wird höchste Zeit das da wieder etwas geendert wird!
MfG


Zu Umgang mit Beschwerden und Auslegung von Rechtsvorscgriften kann ich nichts
sagen, da ich bisher keine Beschwerden hatte und auch sonst keine
Schwierigkeiten hatte, die ein Auslegungssache wäre. Der junge Mann an der
Anmeldung ist mir gegenüber immer korrekt und freundlich gewesen. Die
Mitarbeiter der ARGE haben mir auch anstandslos einen Vermittlungsgutschein auf
telefonische Anfrage geschickt. Da ich bisher nicht über den Empfangsbereich
hinaus gekommen bin, bewundere ich den jungen Mann am Empfang, der nicht nur
zugig sondern auch noch eher an ein Baustelle erinnert als eine ARGE.


Ich denke, das die leute die dort arbeiten nicht kompetent sind, denn teilweise
muß man denen sagen was sie machen sollen d.h. welche rechte ich habe. Ich wurde
dort schon ausgelacht, weil ich auf mein recht bestanden habe. ich bin dann zu
der leitung gegangen und habe mich beschwert, zwar habe ich mein recht bekommen,
aber mir wurde nicht geglaubt das die so dumm waren und gelacht haben.


Gebäude ist ok. Die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt manchmal
zu wünschen übrig.


geht so könnte etwas schneller gehen.es wird vielzuviel
druck aufgebaut.das nimmt einem jede lebenslust


die wartezeiten sind schlimm seit harz ist es eine katastrophe bin seit 32
jahren arbeitslos seit dem werde ich nur verwaltet viele sachbearbeiter haben
keine ahnung mann kann niemanden telephonisch ereichen man landet in einem
anderen bundesland was soll die scheißr und ich bekomme keine 345 euro zum leben
sondern warmwasser abgezogen was bei vielen anderen nicht ist mei mir ist es
richtig warum bei anderen falsch verstehe die welt nicht mehr gruß xxxx
dortmund
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fruher konnte man noch mit seinem Vermittler telefonieren, heute ist das
überhaupt nicht mehr möglich. Mann muß eine teure 0180 Nummer wählen. Als Hatz4
empfänger nenne ich das service vom feinsten.


Wen man dazu verdient bekommt mann ständig falsche Berechnungen ,wenn man sich
dann bei beratungsstellen hilfe holt wird man noch nieder gemacht . es gibt nur
noch ein hauptamt wobei die anbindung sehr schlecht ist. wenn man persönlich
hingeht muss man mit wartezeiten von wenigstens 2 stunden rechnen. bei einer neu
berechnung dauert es bis zu 2wochen.schade als es noch sozialamt war wurde
meistens alles sofort erledigt.


Im ARGE Dortmund Steinstrasse braucht mann nur die Anzahl der Sicherheitsleute
zu zählen dann kann man sehen das dort etwas nicht stimmt, soviele "Body
guard´s" hat nicht mal eine Bank.

Einfach inkompetent und wer unzufrieden ist kann sich zu Hause aufregen sonst
wird man mit den schwar gekleideten Männer bedroht, die haben zumindest einen
Job oder....


Ist total überlastet und steigt durch den eigenen Verwaltungsdschungel nicht
mehr durch.


Die Qualifikation und Motivation ist kaum zu unterbieten. Hier findet man die
typischen "Beamtencharaktere" Bei einem Schriftlich abgemachten Termin liess
mich der Mitarbeiter erst 10 Minuten vor der Tü stehen, um dann noch geütilch
die Toilette aufzusuchen Terminverspätung 20 Minuten. Unterlagen werde kopiert
um dann ein paar Tage später schriftlich angemahnt zu werden. Keine
Unterstützung beim ausfüllen der umpfangreichen Anträge.


nicht seher nicht gewessen und auch unfreudlich zu mir wenn mam was wissen will
keine richtig antwort bekommt mam


nur mit Termin zum Sachbearbeiter,Nachzahlung dauert (nach 6 Wochen) immer noch
kein Geld),teilweise Unfähig Fragen zu beantworten


Dazu
braucht man wohl nichts mehr zu sagen Oder ?


mitarbeiter werden angehalten möglichst wenig auskunft über event. ansprüche
mitzuteilen. das motto lautet so wenig wie irgend möglich an hilfe zu
genemiegen.


Einfach nur SCHRECKLICH, als ob man ein Schwerverbrecher sei,so wird man da
behandelt. Und wenn man Fragen hat,weiß die rechte Hand nicht was die linke tut,
keiner hat da von irgendwas eine Ahnung, doch über die PFLICHTEN die ein
Arbeitsloser einzuhalten hat, ABER über die RECHTE, ANSPRÜCHE,etc da weiß keiner
was von...


In der freien Wirtschaft als Unternehmen absolut nicht haltbar, abgesehn davon
dass sich mindestens 50% der Mitarbeiter eh eine fristlose Kündigung abholen
dürften.


War bisher bei 3 verschiedenen Sachbearbeitern und habe auf meine immer gleichen
Fragen jedesmal verschiedene Antworten bekommen.


Unzuverlässig, unhöflich, dreist..wenn man sich für das nachholen eines
Schulabschlusses entschieden hat, wirds einem madig gemacht..keine
Ausbildungsmöglichkeiten für Schulabgänger ohne Abschluss..keine Chance auf
Qualifizierungen..zu häufig wechselnde Ansprechpartner..keine
Gleichberechtigung..zu lange Wartezeiten..unzureichende Kompetenz der
Mitarbeiter..jede Partei hat Rechte und Pflichten, aber Amt hält sich nicht
dran..kein Beamter weiss was der andere tut..ALGII Bescheidt wird falsch
berechnet und von uns Geld zurückgefordert(frechheit)..keine Möglichkeiten sich
Kleidung zu beschaffen, oder auch defekte Hausahaltsgeräte wie Waschmaschine zu
ersetzen


hallo! also bei uns gibt es weder freundlichkeit, noch hilfsbereitschaft, noch
mitleid, noch sonst irgendwas, das bearbeiten dauert mindestens 3-4 wochen und
man wird von einem ort zum anderen geschickt. kurz gesagt, es hat meiner meinung
nach nichts mehr mit menschlichkeit zu tun.


Es hat fast 3 Monate gedauert, bis ich die erste ALG 2 Zahlung erhalten habe.
Unter 2 Stunden Wartezeit ging gar nichts. Sitzgelegenheiten waren nicht
vorhanden. Die Mitarbeiter warfen sehr unfreundlich - überheblich, arrogant -
und haben ungesetzliche Forderungen gestellt, was ich alles an Unterlagen
vorlegen soll. Die komplette Geschichte habe ist unter folgender Adresse zu
finden:
http://www.free.de/FREE/projects/sofodo/themen/erwerbslosigkeit/alg-2/petras-alg
2-antrag