Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Diepholz

Es wurden 19 Bewertungen in Diepholz abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.7
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.6
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.7
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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der umgang mit den so genannten kunden ist eine zumutung, angeblich spricht der
sachbearbeiter auf die mail-box um einen termin abzumachen aber die mail-box ist
leer, schon ist man der dumme und bekommt einen ablehnungsbescheid, festnetz
scheinen die leute in diepholz nicht zu kennen und man kann sich auch nicht
wehren; denn man ist kein "KUNDE" sondern nur das letzte glied in unserer
sozialen kette


Unfreundlich, Arrogant bis Widerlich. Mitarbeiter sind nicht geschult


Es ist einfach nur schlimm,das bei der arge seinen Fallmanager selten oder nie
erreicht,man wird behandelt wie unkraut.


Die Schulnoten reichen als Kommentar.
Hier werden Hilfesuchende als Menschen zweiter Klasse behandelt.


Dieses Jobcenter müsste seinen Namen abgeben. Das wofür sie eigentlich da sind,
nämlich arbeitssuchende wieder in das Berufsleben eeinzugliedern.....sprich
einen Job besorgen.....kann man hier absolut vergessen. In 5 jahren nicht ein
Angebot, traurig aber wahr.


Im Bezug auf Freundlichkeit , habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Umgang mit Beschwerden, im Augenblick relevant, wurden abgeschmettert und nicht
in der Art verfolgt wie es hätte sein müssen, in meiner Vorstellung.


Papiere verschwinden einfach.Mitabeiter sehr unfreundlich zum teil.beabeitung
der unnterlagen dauert teil weise sehr lange


Mann wir hier nicht mehr ais mensch gesehen die behandeln
ein wie ein stück drech.ein bischen mehr menschlichkeit währe angebracht ich
habe mir die arbeitslosig keit ja nicht ausgesucht wenn ich mir das aussuchen
konnte würde ich arbeiten


fast nur lauter mitarbeiter(innen) mit sehr reserviertem verhalten. der mensch
ist hier nicht so wichtig, viel wichtiger sind termine belege und
antragsformulare, durch die manch einer nicht durchsteigt. der begriff
HÖFLICHKEIT und gegenseiter RESPEKT ist hier nur sehr minimal vorhanden. man
fühlt sich wie in der schule vor einem strengen lehrer mit erhobenem
zeigefinger.


Bearbeitung von Widersprüchen und Anträgen teilweise sehr lang, einige Anträge
werden erst einmal abgelehnt und auf Widerspruch genemigt.Leistungsabteilung um
vieles freundlicher als die eigendlichen Sachbearbeiter. Sehr nachteilig, man
muss ab und an seine ganze Geschichte am Empfangstresen erzählen und jeder kann
alles hören.


immer wieder kommt es vor das man schon an der anmeldung "abgewimmelt" und erst
gar nicht zum zustaendigen mitarbeiter vor gelassen wird. formulare sollen
moeglichst an der anmeldung ausgefuellt und dort eingereicht werden. hier kommt
es nicht selten vor das diese dann hinterher nicht mehr auffindbar sind. die
konsequenzen traegt nicht selten der arbeitslose "kunde" ist dann doch ein
vorsprechen bei einem bearbeiter notwendig, so wird man aufgefordert zu warten,
was mit unter erhebliche wartezeiten mit sich zieht, obwohl die entsprechenden
mitarbeiter keine weiteren termine oder "kunden" haben. dieses absichtliche
"warten lassen" weckt den eindruck man wolle den "kunden" weich kochen bevor er
vor dem sachbearbeiter oder vermittler tritt.
mir persoenlich wurden in meiner 2 jaehrigen arbeitslosigkeit lediglich 2
termine zur vorsprache beim vermittler vergeben, wovon einer seitens der arge
abgesagt wurde da die vermittlerin zum zeitpunkt des termin krank war. hinterher
werden dann vorwuerfe gemacht man erscheine nicht zu terminen und kuerzungen
werden angedroht.
obwohl man sich nachweislich intensiv um arbeit bemueht wird man genoetigt an
voellig unnoetigen massnahmen teil zu nehmen. so wird bewerbungstraining,
zunaechst, angeboten oder computerkurse. lehnt man diese ab, auch mit
begruendung man habe beispielsweise bereits ausreichen und nachweislich
kenntnisse in den entsprechenden bereichen, wird man unter androhung von sperren
letztlich gezwungen teil zu nehmen. hierin ist grob schon eine verletzung der
artikel 1 und 2 des grundgesetz zu sehen. denn zum einen wird dem kunden
suggeriert er sei zu dumm sich selbststaendig zu bewerben und nimmt er nicht
teil wird seine soziale stellung weiter nach unten gesetzt (die menschliche
wuerde scheint somit doch antastbar zu sein - artikel 1). zum anderen wird er im
zuge der massname oft in stellungen gedrueckt die weder der qualifikation, noch
den wuenschen udn vorstellungen nach einer besserung der sozialen stellung
entsprechen. in diesem fall wird also artikel 2 (recht auf freie entfaltung und
entwicklung) eingeschraenkt oder gar vorenthalten.
die zuteilung zu solchen massnamen dient einzig der augenwischerei und dem
druecken von arbeitslosenzahlen. denn wer an einer massnahme teil nimmt
verschwindet aus der arbeitslosenstatistik. aussicht auf arbeit bringt diese
massnahme jedoch in den seltensten faellen.
letzlich belibt noch zu sagen das, zumindest in diepholz das wort kunde eben nur
ein wort ist. behandelt wird man als sei man ein schmarotzer.



bestimmte Mitarbeiter mischen sich in private Angelegenheiten der Kunden ein.


Unfreundliche oder fast keine Beratung.
Durch wenig Interesse am "Kunden" , macht es den Eindruck ein jeder könnte den
Job eines Arbeitsvermittlers machen.




Bei der Anmedung schon unfreundliche und nicht hilfreiches entgegen kommen.
Anmeldung versteht sich als vorgesetzter Schachbearbeiter


Bei der Agentur für Arbeit in Diepholz werden Gespräche zur
"Arbeitssuchend-Meldung" im Empfangsbereich geführt. Die Daten der einzelnen
Personen kann man sich während der langen Wartezeit (in der man sich über die
unfreundliche Begrüßung ärgern kann) ungehindert mitanhören.
Datenschutzrechtlich ist das absolut nicht hinnehmbar!


Der Sachbearbeiter ist immer schlecht gelaunt, muffelig, unfreundlich.
Sachverhalte stellt er grundsätzlich negativ dar und unterstellt dem
Arbeitssuchenden Vorsatz und Doofheit. Er sieht sein Gegenüber beim Sprechen
nicht an, sondern klickt dabei im Computer. Gespräche dauern nicht länger als 5
Minuten. Jede Antwort, die man gibt, dreht er um und verdreht den Sinn. Er ist
nicht wirklich hilfsbereit oder zielorientiert. Seine Sätze bestehen zum größten
Teil aus Vorwürfen unterstellender und inkorrekter Art. Seine Gespräche beginnen
oder enden mit dem Satz: Ich kann hier sowieso nichts für Sie tun.


Sehr schlechte Beratung, abgegebene Unterlagen verschwinden einfach. Da man von
einem Berater zum anderen geschickt wird weiss man nicht wer eigentlich für
einen zuständig ist.
Die Mitarbeiter kommen sehr unqualifiziert rüber und lassen deutlich spüren wo
man sich Sozial befindet, nämlich ganz unten.


termine meiner seits muss ich einhalten, um keine sperre zu erhalten! was aber,
wenn das arbeisamt ihre termine nicht einhält? der dumme bin wieder ich. fühle
mich hilflos dem arbeisamt ausgeliefert. gibt es befürchtungen eine beschwerde
hotline einzurichten? (netzüberlasstungen?) oder wo ist sie versteckt? fühle
mich sehr unsicher und nicht beraten! hab zukunftsängste. mit besten wünschen
d.pietsch


Fachlich inkompetentes und arrogantes Personal schon bei der Anmeldung.Bei
dieser Agentur merkt man sofort was man wert ist wenn man keine Arbeit hat und
bekommt dieses auch zu spüren.