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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.5 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.5 |
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Räumlichkeiten:
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3.2 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Wir werden Sie umgehend entfernen.
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die bearbeitung von anträgen und die anfrage auf eventuellen lebensmittel
gutschein freundlich aber bestimmt am empfang abgelehnt mit der aussage man
müsste es irgendwie überbrücken mit 2 kinder ist das
unverschämt....!!!!!!!!!!!!!!!
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Es gibt hier eine Mitarbeiterin, die unverholen am Telefon sagen durfte, dass
ein verhungerter ALG II Bezieher, weil ein Vorschuss verweigert wurde, ein
Kläger weniger beim Sozialgericht sei. Geschäftsführung und Kreis trieben es bei
einer Klage um 27 € bis vor das Landessozialgericht. Das ist Lippe Pro Arbeit
GmbH.
Mehr als beschäment.
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Bisher zum Glück weniger viel Ärger gehabt, aber Freundlichkeit müsste dort
nochmal geschult werden... Ganz schlimm ist auch die Erreichbarkeit am Telefon,
oft telefoniert man Tagelang hinterher bis man irgendwann mal seinen
Ansprechpartner erreicht -.-
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Sachbearbeiter für Leistungen war bei Anfragen kaum erreichbar,mal auf
WC,krank,in urlaub,etc.Dienstaufsichtsbeschwerde nicht bearbeitet,Erpressung vom
Dienststellenleiter,man solle auf Dienstaufsichtsbeschwerde verzichten,dann
bekäme man auch die Umzugskosten ersetzt(zuvor verlangte Arge Wohnkostensenkung
oder Mitmieter (wildfremd,was bei mir,einem Vergewaltigungsopfer,nun gar nicht
geht !)Aktenunterschlagung (Vorlage vor Sozialgericht Detmold nur
teilweise)Krankmeldungen unterschlagen.Dann wieder Drohung.Ich soll sogar
Stalking vom Vermieter dulden,sowie Betrug mit Wohnungsgröße.Meiner Tochter
erging es nicht besser:Abgewiesen,obwohl sie und ihr Kind nur 320,-Euro
Elterngeld und Kindergeld bekommen,die Wohnung ohne Strom jedoch schon 329 Euro
kostet,der Vater des Kindes,obwohl bedürftig,gar keine Leistung bekommt.-Obwohl
in meinem Beisein meinem Sohn von der Arge Detmold gesagt wurde,daß mit 180
Euro ALG 1 die Leistung hätte aufgestockt werden müssen !-Schikanen gehen
weiter,Strafanträge -auch wegen Folter nach Artikel 3 EMRK,sind in Arbeit.-neben
erneuten Anträgen beim Sozialgericht Detmold.
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ich habe einen relatv unfreundlichen sachbearbeiter, welcher zu meinem unglück
auch noch ein inkompetenter paragrafenreiter und korinthenkacker ist.
treten probleme auf, so ist er schwer zuerreichen , dann abweisend und seine
bearbeitungsdauer läßt sehr zzu wünschen übrig.
nomen est omen, er ist schon sonderbar, der . . .mann.
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An den Bewerter von dem Kommentar "spricht mit Russischen Akzent. Was soll das
denn?" Na und? Sie arbeitet wenigstens und hat eine Lehre gemacht. Und
russischen Akzent und viele andere hört man an jeder Ecke. Das sind alles
Menschen. Uns das Akzent ist gar nichts, es geht ja darum, wie man bei der ARGE
behandelt wird. Und das ist das einzige was zählt.
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Sehr lange bearbeitungsdauer, sehr unfreundlich am telefon!!!
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ich bin im grossen ganzen mit dem jobcenter in detmold sehr zufrieden
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Nur Verwaltung und Zwangsmaßnahmen für die Arbeitslosenstatistik. Null Hilfe,
nur Druck.
Maßnahmen sind nur neue Pseudoarbeitsstellen.
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betrifft sozialamt und grundsicherung in detmold, die arge bzw. lippe pro arbeit
würde bei mir überwiegend ein ungenügend bekommen
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Ich war leider bei der Arge Detmold, hier jemanden am Telefon zu erreich grenzt
an ein Wunder, warum hier werden gerne Teilzeitkräfte beschäftigt. Nachdem ich
5 Wochen keine Antwort auf ein Schreiben bekommen habe, bin selbst zur Arge
gegangen. Meine Sachbearbeiterin war natürlich nicht im Haus also wurde ich zur
Vertretung geschickt und so was habe ich noch nie erlebt meine Sachbearbeiterin
spricht mit Russischen Akzent. Was soll das denn? Als ich die Dreistigkeit besaß
und nach dem nahmen ihres Vorgesetzten fragte, bekam ich die Antwort: „Den kann
ich Ihnen nicht geben, das müssen wir auf dem kleinen Dienstweg erledigen!“ erst
nach etwa 15 min beharrlichen Nachfragens bekam ich den Namen und die Durchwahl
des Vorgesetzten. Das ist Detmold
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Der blanke Horror! Man wird beschissen was das Zeug hält und gedemütigt bis aufs
Blut.
Mein Freund ich sind seit 7 Jahren zusammen bzw. in der zwischenzeit 2 Jahre
getrennt wo ich auch Hartz4 Empfängerinn gewesen bin.
Ich bin dan nach Österreich zum Arbeiten,weil einem nicht geholfen wird,und die
Bediensteten dort frech zu einem sind.
Nun bin ich seit September 10 wieder in Detmold da es leider in Österreich keine
Ganztagsbetreuung für unseren Sohn gab. (5Jahre)
Das erste was ich zu hören bekam,war wortwörtlich was wollen sie den wieder
hier,sie hätten ruhig in Österreich bleiben sollen 8-(
Nun musste ich zu Nestor in ein Bewerbungtraining,alles schön und gut ich möchte
ja auch Arbeiten,wohne jedoch in Leopoldstal,hab kein Führerschein somit kein
Auto.
Hab mich in Umgebung natürlich beworben.
Hab jedoch beim Arbeitsamt eine Dame die mich richtig mit Einladungen bewirft..
Mehr wie Bewerbung schreiben kann ich nicht.
Jedesmal das gleiche blablabla,sie ist frech,lässt einen nicht ausreden bzw. man
wird nieder gemacht.. Achja man muss dazu sagen das mein Freund mit 25 Jahren
Herzkrank geworden ist und ich deshalb nur Vormittags arbeiten kann.. Mhhh an
sich kann ich nur sagen egal ob jetzt im Jahre 2011 wie auch vor ein paar Jahren
im Jahre 2007 eine reine Katastrophe,da kann man sich nur wünschen das auch
diese Personen mal Arbeitslos werden und den gleichen Ablauf bekommen wie unser
einer!
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Die Qualität wie die Mitarbeiter mit einem Umgehen ist Unter aller Sau, Anträge
werden einfach liegengelassen und wenn man mal nach 2 Monaten höfflich nachfragt
wird man nach Hause geschickt weil das eigene Kind nölig ist.
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hier wird man als harz IV empfänger als letzter dreck behandelt.das motto lautet
. unterschreibe oder du kriegst nichts.es wird hier über die gesetzlichen
vorgaben hinaus gegangen.wir sind selbst harz IV empfänger ( 2 erwachsene,1 kind
10 jahre).aussergewöhnliche belastungen werden damit abgetan man sollte doch
sparen,oder man könne mit dem geld nicht umgehen.nach abzug aller
verbindlichkeiten bleiben uns gerade mal 450 € zum leben.da heißt es schon
sparen um über die runden zu kommen.ein beispiel : meine frau mußte sich neue
schuhe zwecks ordophätischer behandlung kaufen,im gleichen zeitraum benötigte
mein kind auch bekleidung.
die antwort lautete lapidar: sie können nicht mit geld umgehen,sie können von
mir jede woche einen essengutschein erhalten damit sie es lernen,und erhalten
somit kein bargeld mehr.
das schlimme weiter ist,das dort keine kompotenten mitarbeiter sitzen sondern
junge hüpfer die gerade aus den windeln raus sind,und überhaupt keine ahnung vom
realen leben haben.
die leute die wirklich was auf den kasten hatten und geholfen hatten wurden ganz
einfach wegrationaliert.
ich könnte meinen frust über diese arge noch weiter fortführen,aber das gebe
unter den büchern ein beststeller
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Sollte sofort überprüft und geschlossen werden
Mitarbeiterin macht sich privat und im bei sein 3 ter persohnen über Kunden der
Arge lustig
Klage !
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Dort sind Überwiegend alle Mitarbeiter sehr unfreundlich und haben eine sehr
schlechte Fortbildung Absolviert.
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Die Arge ist bemüht, den Kunden wirklich zu helfen, wenn es möglich ist. Häufig
sind die SB aber derart überlastet, dass die Bearbeitungszeit zu lang wirde.
Bisher nur ein Widerspruchsverfahren, dieses allerdings aufgrund der
Arbeitsanweisung der BA, mit dem SB gemeinsam erarbeitet und - gewonnen.
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Leider fehlende Bürgernahe Beratung und Interesse. Statt dessen "Nebulöse"
Aktionen, die den Bürger im Regen stehen lassen.
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Der Sachbearbeiter hat allgemein nur wenig Kompetenz. Leider kann er entweder
nicht rechnen oder er will es nicht. Er ist konfus und bringt Zahlen und Daten
durcheinander. Eine im Bescheid erkennbare falsche Einkommens-Anrechnung von
Kindergeld, welches nie an mich gezahlt wurde, hat er plump beim Widerspruch
übersehen, behauptete stattdessen ich hätte eine deutliche Überzahlung bekommen.
Das ist das Ergebnis nach einer chaotischen, flüchtigen Überschlagsrechnung,
verbunden mit der Frage nach der Akzeptanz der neuen flüchtigen
Überschlags-Berechnung. Sozusagen zur Vereinfachung und natürlich falsch und mit
finanziellen Einbussen für mich. Das geht so nicht. Der Widerspruch läuft
beriets über Rechtsanwalt.
Jedes zweite Wort ist "ja, oooh das hab ich wohl übersehen", wenn wiedereinmal
eine falsche Berechnungsgrundlage verwendet wird.
Widerspruch lag über 2 Monate auf Eis. Keine Bearbeitung. "Oh ja, den hab ich
hier noch liegen". Was bitte ist das für ein Sach-Bearbeiter der seine Arbeit
nicht macht. Ich brauche das Geld schließlich auch für mein Kind. keine
Entschuldigung, mit keinem Wort.
Warmwasserkosten wurden abgezogen obwohl der Mietvertrag
eindeutig besagt dass Warmwasser nicht mit in der Abrechnung ist. Widerspruch.
Fristen zur Äußerung wurden gesetzt, jedoch Zahlungen schon vorher eingestellt.
Das macht krank, wenn man kein Geld bekommt ohne dass man dafür was kann.
Nachdem der unfähige Mitarbeiter fristgerecht eine Äußerung erhalten hat, wies
er die Grundsicherung an. Hier wurde das Druckmittel an der falschen Stelle, zur
falschen Zeit angewendet.
Der Mitarbeiter ist unhöflich und arrogant vorwurfsvoll sobald ich alleine dort
bin. Er wirft mir latent Sozialbetrug vor, weil ich falsche Angaben machen
würde. Dabei ist mein Fall lediglich etwas kompliziert. Beratung findet nicht
statt. Stattdessen glotzt er mir dauernd ins Dekolleté.
Es gibt einen Haufen weitere Fehler die hier sicher an richtiger Stelle gelistet
würden. Ich kann mit Sicherheit sagen das hier ein Mitarbeiter an der falschen
Stelle sitzt. Was würden sie sagen wenn ihnen die Kassiererin immer wieder
falsch gezähltes Rückgeld gibt? KÜNDIGEN!
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Die Arge Detmold hat ein sehr schönes Gebäude. Die Leute haben mir sehr geholfen
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Wir sollen immer erreichbar sein!? Die zuständigen Sachbearbeiter für uns sind´s
noch lange nicht! Bearbeitung v. Anträgen dauern halbe Ewigkeiten. Wenn die in
der freien Wirtschaft arbeiten würden, wären Sie demnächst selber ihr bester
"Kunde"
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Hier muss man nichts darüber sagen. Selbst als Schwerbehinderter wird man
behandelt als der letzte Dreck.
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Geben Mail-Adresse an, reagieren aber auf Mails nicht! Wenn Sachbearbeiter im
Urlaub ist, wird auf die Mails einfach nicht geantwortet!!! Abwesenheitsmail
kennt man nicht! Briefe an Sachbearbeiter werde so lange (auch bei längerer
Abwesenheit) zurück behalten, bis der Sachbearbeiter wieder da ist. Dadurch
werden dann auch schonmal Fristen versäumt!
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Keine kompetente Einzelfallberatung; nur wer selbst die Antworten weiß, kann
wichtige Fragen stellen. Es findet also keine persönliche Aufklärung und
Beratung statt. Stattdessen gesprächsgeschulte Fragen/Antworten-Konversation,
indem man sich durch die Gegenfrage des Mitarbeiters selbst die Antwort auf die
eigene Frage gibt.Einfach nur schlecht. V E R W A L T U N G halt.
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Im großen und Ganzen ist die ARGE in Detmold akzeptabel.
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Bei Besuch am 8.9.08 erheblicher Gestank in den schmuddeligen Räumlichkeiten.
Besonders unfreundliche, ältliche Mitarbeiterin, die im "Basta-Stil" meint mit
deutschen Antragstellern umgehen zu können.
Besonders negativ beeindruckt von zuviel Hinweistaflen in kyrillischer
(Russischer) Sprache.
Erniedrigender Vorgang, ich verzichte daher auf jede Art der Unterstützung von
einer solchen Behörde.
Danke, Schröder!
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Unfreundliche, schickanöse, arrogante Behandlung. Unflexibel und unzuverlässig!
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Die Entscheidungsfreundlichkeit der MitarbeiterInnen ist verbesserungswürdig und
sie haben keinen Ermessensspielraum, bzw. es wird keiner geduldet. Diese Praxis
liegt darin begründet, da viele MitarbeiterInnen lediglich 1/2Jahresverträge
haben und sie eine Verlängerung des Arbeitsvertrages nicht verspielen wollen.
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Die ARGE (Lippe pro Arbeit GmbH) zeichnet sich vor allem darin aus, das keine
Entscheidungskompetenz der Sachbearbeiter/Innen gegeben ist. Die trauen sich ja
nicht einmal ne Rolle Klopapier als eigene Entscheidung festzuklopfen.
Rahmenkompetenzen der Kolleginnen und Kollegen als Eigenverantwortung;
Fehlanzeige. Ein eigener Handlungsspielraum in Richtung der Kunden gibt es
nicht, Entscheidungshilfen als eigene Verantwortung werden von oben her
abgewürgt und viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen leiden unter dem eigenen
Arbeitsvertrag und handeln entsprechend.
Mitarbeiter-Arbeitsverträge laufen vielfach nur 6 Monate mit
Verlängerungsoption. Das bei derartigem "Existenzdruck" keine Lippe riskiert
wird, liegt auf der Hand.
Das Wort Gewerkschaft ist ein Fremdwort und die Geschäftsführung möchte ja auch
bei der anstehenden Umgestaltungsreform des Hauses wieder in den
Bewerbungsstartlöchern stehen. Also wird sie nichts unternehmen was dem
politischen Träger (Kreis Lippe) entgegensteht.
Die "Kunden" haben es auszubaden.
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Freundlichkeit = Null...Jeder sagt einem was anderes und man ist total auf sich
allein gestellt.Geholfen wird da einem keineswegs,man wird nur herablassend
behandelt.Die sind nur dazu da,um die Anträge zu bearbeiten,mehr können sie
nicht.
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na ja nen amt eben
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Hier fehlen einem nur noch die Worte. So etwas von Arroganz hat man selten
erlebt. In diesem Haus wird man als Arbeitsloser noch bestraft. Man kann nur
hoffen, dass diese Menschen auch einmal arbeitslos werden.
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Es sieht hier wirklich so aus,als wäre das ganze Geld in die Ausstattung
geflossen und die Mitarbeiter sehe ich immer nur Kaffee schleppen.
Freundlich?Hab ich erst einmal erlebt-Die Mitarbeiter sollten sich mal
überlegen,wo sie wären ohne die Arbeitslosen-Wären sie dann an unserer stelle
und müssten sich ohne Ende von überschlauen,besserwissenden Mitarbeitern
demütigen lassen bis aufs Blut.Versuchts doch mal-Wir können nichts dafür,das
wir in diese Situation geraten sind.Alles geht ins Ausland,hier ist nichts
mehr.
Natürlich gibt es auch die Fälle,wo jemand nicht arbeiten will,dazu gehöre ich
nicht.Ich bin unverschuldet erkrankt,aber glauben tut mir niemand,da keine
Diagnose gestellt werden kann.dafür kann ich auch nichts.
Ich kann nur sagen,armes Deutschland und das im wahrsten Sinne des Wortes.
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Dieses Amt ist das allerletzte. Wie ein anderer User schon schrieb, Solitaere
spielen steht dort wohl an der Tagesordnung. Selbst als Behinderter wird man in
diesem Haus auch noch genötigt, gedemütigt und mit Sanktionen bedroht. Die
Kompetenz der Mitarbeiter lässt wirklich zu Wünschen übrig. Auf Fragen bekommt
man entweder keine Antwort, oder sehr oft eine falsche. Ich kann nur jedem
raten, der einen Termin dort hat, geht dort nie alleine hin, sondern immer zu
zweit.
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Könnte im ganzen besser sein! Einige Mitarbeiter spielen um kurz nach acht noch
Solitaire am PC.
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Die Lippe pro Arbeit gGmbH arbeitet nicht besonders Kundenfreundlich und
versucht durchaus auch erstmal Geld zu sparen indem sie die Bescheide teilweise
falsch berechnet und das Recht nach ihren Vorstellungen beugt. Das Gebäude an
sich ist ganz in Ordnung, aber dennoch hilft es nicht über die teilweise extrem
langen Wartezeiten hinweg. Die Mitarbeiter sind nicht in der Lage einen Antrag
auszuhändigen, wenn er nicht direkt in ihren Zuständigkeitsbereich fällt. Auch
bei kleineren Spielräumen, die eigentlich vorhanden sein sollten weigern sie
sich diese Spielräume zu nutzen. Alles in allem sehr unkooperativ.
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das gehört eingestampft. die überheblichkeit lässt grüßen. rechtswidrig in
vielen fällen der antragsbearbeitung. drohgebärden sind an der tagesordnung.
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Sorry,
kann aber leider nicht klagen.
Wir sind neu zugezogen im Juni 2005 und wurden stets prompt und freundlich
bedient.
Es wurde z.B. auch von einem Sachbearbeiter separat darauf aufmerksam
gemacht,daß die Wasserkosten,die nicht in den Nebenkosten enthalten
waren,selbstverständlich auch übernommen werden würden.
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eezeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
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1. Bis 30.8. keinen eigenen Briefkopf, daher ohne Telefonnummern.
2. Als GmbH erst zum 1.8.05 bei Gericht eingetragen.
3. Mitarbeiter ohne Kenntnisse hinsichtlich Übernahme der Mietnebenkosten, z.B.
Kosten wie Gartenpflege, Grundsteuern u.s.w.
4. Krankenversicherung ab dem 1.1.05 wurde nicht gezahlt sondern erst zum 1.9.
durch Gerichtsverfahren mittels Antrag auf einstweilige Anordnung.
Schadensersatzverfahren gegen die Geschäftsführer wegen Arztkosten, Medikamente
und Rechtsanwaltskosten läuft.
5. Mietvertrag hinsichtlich Garagenkosten wurde nicht gezahlt, sondern erst
durch Klageverfahren beim Sozialgericht.
5. Heizkosten wurden anteilig wegen Stromkosten gekürzt und erst durch
Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht anerkannt.
6. keine Betreuung, geschweige Einladung zu einem Gespräch.
7. Sämtliche Bescheide und Schriftverkehr enthalten keine
Sachbearbeitervollmachten durch die Geschäftsführer der GmbH. Diesbezüglich
waren alle Bescheide und Willenserklärungen im vorgerichtlichen Verfahren
rechtsunwirksam. Dies auch nur, weil ich den Schriftverkehr immer wegen fehlens
einer ordnungsgemäßen Bevollmächtigung gerügt habe.
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Das Arbeitsamt (oder die Bundesagentur für Arbeit) in Detmold ist das schlimmste
was mir je begegenet ist. Es ist unpersönlich und man wird für seine
Arbeitslosigkeit noch bestraft, in dem man den "Kunden" unnütz lange herumsitzen
lässt, während die "gestressten" Mitarbeiter ein Pläuschchen halten und Kaffee
trinken.
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