Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Dessau

Es wurden 109 Bewertungen in Dessau abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 5.1
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.3
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


die freundlichkeit der mitarbeiter im empfang ist befriedigend.keine oder keiner
ist ausreichend kompetent oder geschult genug die fragen und probleme der
leistungsempfänger zu beantworten und abhilfe zu schaffen. eigendlich bezieht
sich ihre aufgabe mehr oder weniger darauf die hilfe bedürftigen von den
fallmanagern abzuhalten und einen persönlichen kontackt zu verhindern.
beschwerden verpuffen an der anmeldung ins lehre, da diese in der regel nicht
weitergeleitet werden und keiner nachprüfen kan, in wie weit und in welcher form
wenn es geschehen sollte diese weiter gereicht wurden. für beschwerden sind die
mitarbeiter an der anmeldung nicht ausreichend geschult und zeigen auch kein
interesse dafür.
ein erreichen vonvon speziellen mitarbeitern ist überhaupt nicht möglichda aus
angst vor repressalien dieses bei der anmeldung schon abgewehrt wird..man muss
sich dort wie oben schon gesagt mit unkompetenten mitarbeiternabquälen.
wartezeiten: wartezeiten in hinsicht auf bescheide von anträgen, könte passieren
das man diese noch postum ins grab nach gesendet bekommt. was in dieser hinsicht
das jobcenter den leistungsempfängern herraus nihmt ,spottet aller
beschreibung.. erstmaol erhält man bis zu 3 monaten überhaupt keine antwort.ist
man dan mit seiner beschwerde darüber entlich bis zur leistungsabteilung
vorgedrungen erhältman kurzfristitg die mitteilung das man sich doch gedulden
soll man habe doch bis zu 6monaten zeit meinen fall zu bearbeiten. krass gesagt
saufrecher gehts nicht mehr. rechtsforschriften werden bis zur letzten neige
ausgekostet es wird gedroht, eingeschüchtert und wenn es sein muß genötigt.
raümlichkeiten ,in anbetracht des neubaues ist mir eigendlich schon bewust wo
die gelder hinfliessen
ungeachtet der 130 miliarden für grichenland


jobcenter ist sehr unfreundlich
und sie brauchen lange um bewilligungsbescheid zu berechnen und zu zusenden


Sehr gut! Nett und kompetent. Gute Beratung und schnelle Bearbeitung. Schnelle
Terminvergabe, moderne Räumlichkeiten, umfassende Betreuung.


es gibt bestimmte mit arbeiter die wenn sie laune haben dich fertig machen
wollen! :(


Mitarbeiter setzen sich über geltendes Gesetz(BGB)hinweg , Hinweise auf solche
Gesetzesverstöße werden ignoriert und man kommt erst zu seinem Recht wenn man
übers Sozialgericht klagt.Mitarbeiter SGB II sind anonym und weisen sich auch
nich bei nachfrage aus,damit wird natürlich die anwendung §839 BGB Amtshaftung
unmöglich .


Das schlechteste Jobcenter überhaupt. etwas mehr kompetenz bei der vermittlung
von stellen und Weiterbildungmassnahmen wären nicht schlecht.


Man wird unter aller sau behandelt und wenn man sich schon um einen Job bemüht,
wird man auch noch vor den Kopf gestoßen.

Meine Bearbeiterin hatte 0 Ahnung, von dem, was sie mir erzählte, musste alle 2
Minuten zu Ihrer Kollegin und sich dort erkundigen, ob es richtig sei, was sie
mir erzähle...


Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist sehr schlecht , geht alles bloss über
0180...Nummern.Es werden keine Originale angenommen und man muss seine Originale
selbst kopieren.


- SB werden persönlich z.T. unter Gürtellinie
- lange Wartezeiten und Bearbeitungsdauer
- Nichteinhalten von Öffnungszeiten meist 10 min vorher geschlossen
- manchmal verschwinden Unterlagen
- inkompetente SB (kennen z.T. Berufe nicht oder können diese nicht zuordnen
bzw. benennen völlig falsches Tätigkeitsfeld)


Der Umgang mit meiner Person in dieser Einrichtung ist sehr durchwachsen. Bei
meinem ersten Besuch dort, wurde ich von einer Mitarbeiterin extrem rüpelhaft
und geringschätzend darüber aufgeklärt, dass sie mir ohne weiteres die Leistung
entziehen kann (ich hatte nur ein freundliches "Guten Tag" und meinen Namen von
mir gegeben, mehr nicht)! Auf meine nachfolgende Frage, ob sie diese Äusserung
mir gegenüber in irgendeiner Weise stimuliere, verschwand sie ohne Antwort in
den Kellergewölben und ward nicht mehr gesehen!? Sollte mir die Dame noch einmal
in dieser Form begegnen wird das juristische Konsequenzen nach sich ziehen!
Das Personal an der Anmeldung ist m. E. sehr freundlich und kompetend.
Die für mich zuständige Mitarbeiterin Frau "X" versteht ihr Fachgebiet, einzig
die aktuellen Gegebenheiten des wahren Lebens scheinen ihr etwas fremd zu sein.
Die zweite, mir zugewiesene Mitarbeiterin Frau "XX" ist ebenfalls gefestigt was
ihre Auslegung des SGB II angeht.
Ist man jedoch mit Gesetzestexten vertraut und konfrontiert man sie mit diesen
Aussagen, wird man unweigerlich an eine Antwortmaschine erinnert! (einstudierte
Aussagen im Sinne der Leistungseinsparung).

Mithin wurde mir eine Eingliederungsvereinbarung vorgelegt. Die Unterschrift auf
diesem Papier verweigerte ich auf Grund der vom Normgeber zugesicherten
Vertragsfreiheit! Die freundliche Dame erklärte mir zwar, dass es sich hierbei
um keinen Vertrag handele, aber die Form dieses Schriftstückes ist nichts
anderes als ein Vertrag. Es werden Rechte und Pflichten der einzelnen Parteien
festgelegt. DIES IST EIN VERTRAG!!! (Das Wort "Vertrag" wurde übrigens aus
dieser Vorlage gelöscht, ist wohl zu vielen aufgefallen)
Nach der Androhung, dass dieses zu einem "Verwaltungsakt" führen würde (was
diesen "Vertrag" auch ohne meine Unterschrift gültig macht) fragte ich nach dem
Sinn meiner Unterschrift auf diesem Papier!?
Die Antwort darauf würde ich als "ausweichendes Gerede" bezeichnen.
Man sollte sich immer im KLAREN darüber sein, dass die Mitarbeiter des
Jobcenters um ihre Arbeitsplätze fürchten müssen. Der angekündigte Abbau von
17.000 Stellen könnte diese Leute auf die andere Seite des Schreibtisches
bringen! (Willkommen im wahren Leben)

Also, lasst Euch nicht einschüchtern und lest Gesetzestexte!!!

Oder wie mein alter Deutschlehrer zu sagen pflegte:
"Wissen ist Macht"

in diesem Sinne




Formulierung der Briefe sind Menschenunwürdig, unfreundlich.
Bearbeitung der Anträge haben fehler oder die Mitarbeiter keinen Durchblick-dies
merkt man spätestens wenn Unterlagendie man abgegeben hat doch noch abhanden
kommen. Dies geschied sehr oft.Die Berechnung stimmen nicht oder auf Grund das
Aufstocker z.B.im Vorraus gezahlt wird und aber der Lohn logischer Weise
Rückwirkend-dadurch kommt man schnell in bedrängnis wegen überzahlter Leistung
da auch der Lohnschein zur Berechnung des Aufstockers rückwirkend erst
eingereicht werden kann.


Immer, wenn es um einen Weiterbewilligungsantrag geht, stellt sich das Jobcenter
quer. Bei rechtzeitiger Antragsabgabe (keine Änderungen zum ausgelaufenen
Antrag!!!!!), ca. 4-5 Wochen vorher, ist es nicht möglich, bis 1. des Monats
einen richtigen Bescheid - mit Geldüberweisung zu diesem Tag - zu erstellen.
Wenn Unterlagen fehlen, dann wird einem dieses viel zu spät zugesandt. Es ist
auch schon vorgekommen, dass bereits eingereichte, noch benötigte Unterlagen
innerhalb des Jobcenter auf seltsame Weise "verschwanden"....
Außerdem hat das Auftreten mancher Mitarbeiter einen total unmenschlichen
Charakter einem Arbeitssuchenden gegenüber.
Ich könnte noch viele Dinge anbringen, um meinen Unmut deutlich zu machen, doch
sollen diese Zeilen reichen


Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nur in Sparten wie 50+ gegeben.
Andernfalls geht alles über eine kostenpflichtihe Hotline!
Das Erstatten von Fahrtkosten zum Bewerbungsgespräch dauert minimum 2, eher 3
oder auch mal 4 Wochen! Wie soll das "vorgestreckt werden, wenn doch bei ALG II
alle "Erbsen" vorgezählt sind!?!


Unkompetente Bearbeiter,Unterlagen verschwinden ständig,
unzälige Widersprüche sind notwendig, die dann aber ordentlich und kompetent
bearbeitet werden.


Fachliche Kompetenz nahe null, menschlich unzumutbar, u.s.w. ...


Man kann im allgemeinen zufrieden sein.
Nur teilweise mit den Wartezeiten muss
man etwas in kauf nehmen.


Ich könnte bei dem ganzen Geheule hier kotzen!

Tollen Vermittler, kompetente Antworten und freundliches Klima!

Alle die hier rumheulen und wieder mal das Amt schlecht machen, sind typisch
faule und nürgelnde Hartz 4- Schmarotzer!

Steckt lieber die Kraft in die Arbeitssuche!


Bei allen Arbeibeitsämtern und Jobcenter in ganz Deutschland muss sich einiges
ändern und das in allen bereichen. Wenn ich mir die anderen Kmmentare so
durchlese fällt mir auf das es immer an die lange Bearbeitung, unfreundliche und
unkompetenze Mitarbeiter sowie die lange Wartezeit beim Amt geht. Wenn wir etwas
ändern wollen bei den Ämtern, sollten wir alle Bürger die unter dieser großten
Frechheit in der Sozialpolitik leiden müssen, eine andere
Partei(Tierschutzpartei) wählen als die CDU/CSU, SPD, FDP, 90Grünen oder Die
Linke, die diese nicht ändern wollen, stattessen noch fördern damit unser eins
nicht vorrankommt. Und das aller letzte ist das die Bürger die einen Job haben
uns noch als Schmarotzer und Arbeitsfaul bezeichnen. Die sollten uns mal
unterstützen und mit uns auf die Strßen gehen und gegen die Regierung
Demonstrieren.


Vermutlich nicht genügend Personal um die Richtigkeit und Genauigkeiten von
einzelnen Fällen zu bearbeiten/gewährleisten; Willkür bei Fallbearbeitungen;
Positionsmissbrauch und Gleichgültigkeit seinen Mitmenschen gegenüber


man kann sich eigentlich nur für diese menschen schämen
aber das ist wohl in ganz deutschland so
für geld macht der mensch alles
über qualität des amtes kann man gar nichts schreiben oder sagen den das amt
besitzt keine die mir aufgefallen wäre



schlechte betreuung von langzeitarbeitlosen
sehr lange bearbeitungzeit von anträgen


Ich war nur kurzzeitig arbeitslos und somit nur selten in der Arge zu Besuch.
Was mich gestört hat war die Tatsache, dass ich jedes mal mit einem anderen
Mitarbeiter zu tun hatte.
Lustig empfand ich, mehr brauchbare Informationen von den im Warteraum sitzenden
Menschen erhalten zu haben, als von den Mitarbeitern selbst.
Ansonsten war ich mit der Behandlung zufrieden.


die arge in roßlau legt einen auch bei arbeitsaufnahme nur steine in den
weg.kümmern tut sich dort niemand wirklich..alles versprechen und wenn die
bescheide nach wochen zu geschickt werden bekommt man nur schlechte nachrichten


leider haben wir schon mehre mal zu spätte bearbeitung unseres folgeantrags
gehabt so das wir immer nachfragen mussten und es sogar vorkamm das wir ohne
geld dastanden da es keinen jucke ob da kinder hungern müssen...auch werden
veränderungen sehr spätt neu in die berechnung aufgenommen so das man dann viel
geld zurückzahlen muss obwohl man es zeitig genung abgegeben hat... genau so die
willkür einiger arbeitsvermittler.. man hat eine 165€ job weil man nix anderes
bekommt mach den auch und wird gezwungen dort zu kündigen weil man eine volljob
bekommen soll 4 monate rennt man zum amt will nun den job haben der versprochen
wurde und bekommt ihn nicht dann heißt es das es nix wird ... und das wars ...


Inkompetente Mitarbeiter, lange Wartezeiten, keine Job-Angebote, zahlen nicht
pünklich usw.


bei diesem amt bleibt einen die spucke weg
bei den bearbeitungen ist eine schnecke schneller bis nach holland gekrochen
bevor die fertig sind


finde es sehr traurig wie man in roßlau behandelt wird wenn man seinen
folgeantrag pünktlich abgegeben hat und er jetzt erst bearbeitet
wird.beschwerden werden nicht ernst genug genommen,


Es gibt teilweise nette Mitarbeiter, die wissen, was sie zu tun haben, aber bei
einigen denkt man es handelt sich um Praktikanten. Ich frage mich jedesmal, wenn
ich ein Schreiben in den dafür vorgesehenen Behälter werfe, ob es ein
Briefkasten oder Mülleimer ist, weil diese Schreiben nie dort ankommen, wo sie
eigentlich hin sollten.


Die Wartezeiten sind lang bei der Bearbeitung. Infolge der Unkompetenz der
meisten Mitarbeiter ist das Ergebnis von Bescheiden oder sonstigen
Bearbeitungsangelegenheiten völlig unzureichend. Die Aroganz der meisten
Mitarbeiter gegenüber den Hilfesuchenden ist furchtbar. Durch ständigen Wechsel
der Mitarbeiter an den jeweiligen Arbeitsorten weiß die eine Hand nicht was die
andere macht. Ich fühle mich dem Amt gegenüber völlig hilflos und habe schon
körperliche Beschwerden wenn ich dort hin muß.


absolut unfreundliche Mitarbeiter, man wird behandelt wie Dreck, als ob man
etwas erbetteln will, was einem nicht zusteht, die Mitarbeiter halten sich weder
an Rechtsvorschriften noch an geltende Gesetze bzw. Gerichtsbeschlüsse,
keinerlei Bearbeitung von Beschwerden, zu lange Bearbeitungsdauer von Bescheiden
und Widersprüchen, Mitarbeiter werden beleidigend


nach beschwerdn und rückfragen keine reaktion-lange dauer bis bescheide
bearbeitet werden und eine rückmeldung erfolgt


Die Mitarbeiter werden darauf geschult, den Bedürftigen keine Hilfestellung und
Tipps zu geben. Widersprüche werden zu lange bearbeitet (mindestens 6 bis 9
Monate). Bei Problemen findet man keinen Ansprechpartner, es werden dann Termine
vergeben. Telefonisch sind überhaupt keine Mitarbeiter erreichbar, nur
Callcenter, welches nicht weiterhelfen kann.


Unser leitung sind im monemt alle belegt das höre ich seit 5 stunden nur am
telefon ,sollten die mal aufhören kaffee zu saufen ,das ist doch das letzte was
hier auf denn Arbeitsagentur Dessau abgeht .stellt mal Fähige Mitarbeiter oder
zahlt die mal auch nur 1 euro


Unfreundliche,unkompetente mitarbeiter die beleidigend werden.


einfach grottig
aber man muss hin also muss man das alles auch ertragen

klasse


Unglaublich, wie viele Unterlagen in der Hauseigenen Post verschwinden. Offenbar
weiß die eine Hand auch nicht, was die andere tut.


Im Jobcenter Dessau herrscht das reinste Chaos. Da weiß die Rechte nicht was die
Linke macht! Man hat auch den Eindruck, daß die Kunden Schikanen ausgesetzt
sind, dh. Absprachen über eine Ortsabwesenheit werden nicht eingehalten, man
kriegt da einfach eine sinnlose maßnahme aufs auge gedruckt! Wohl dem der der
Wülkür der Mitarbeiter dieses Jobcenmters nie ausgesetzt ist!


Ich bin sehr zufrieden mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jobcenters
in Roßlau. Bei Fragen, die ich habe, bekomme ich zwar teilweise nicht die
Antworten die ich gerne hätte, aber dafür können die Mitarbeiter dort ja auch
nichts, weil sie sich an ihre Rechtsgrundlagen halten müssen, wie ich auch. Der
Umgang mir gegenüber ist immer sehr freundlich. Die Frau an der Theke mit den
roten Haaren und der junge Herr mit dem Schal sind stets freundlich und sehr
kompetent. Teilweise ist die Bearbeitungsdauer etwas lang, aber ich bin ja auch
nicht der einzige Kunde der vom Jobcenters betreut wird.

Alles in allem: ein TIPTOP-Jobcenter. Weiter so.


Auch wenn man Unterlagen pünktlich einreicht, braucht man Monate ehe etwas
bearbeitet wird. Möchten die etwas, geht es ruck zuck. Eine Frechheit ist es,
das arbeitswillige Menschen 2 Monate vertröstet werden, weil die Stelle nicht
besetzt ist. Es gab keinen Ersatzbearbeiter, der sich darum gekümmert hat.
Hilfsbereite Mitarbeiter sind rar. Das sind die kleinen Juwelen bei diesem Amt.
Bloß gibt es sie nicht häufig. Im Ganzen gesehen ist Dessau ein miserables
Jobcenter, was sich nicht um die Vermittlung und Unterstützung kümmert. Ein
großes Lob an die Mitarbeiter, die sich bemühen. Ich kann jeden beglückwünschen,
der auf so einen trifft.


Es muss sich was ändern! Eigentlich sollten die Angestellten in den Ämtern für
die Antragsteller da sein. Antragsteller sind keine Bettler!


Egal was man beantragt es wird mit einem Standard-Schreiben das man
sonderleistungen beantragt hätte abgelehnt.
Schreiben am Empfang ab geben und Empfang quitieren lassen ist nicht möglich,
man soll es in den Briefkasten stecken.
Bleibt nur per Einschreiben.
Auf Wiederspruch wird erst nach Anwaltlicher Drohung mit Untätigkeitsklage
geantwortet.
Wer sich wehrt wird schikaniert und dauernd hin bestellt. Auf den "Einladungen"
steht das man Fahrschein vor legen soll weil Fahrkosten "unter bestimmten
Voraussetzungen" erstattet werden können.
Diese "bestimmten Voraussetzungen" heißen im Klartext das nur Fahrkosten ab
6Euro erstattet werden können.
Es wird also nie etwas erstattet, da eine Tageskarte weniger kostet. Wer
tatsächlich 6Euro für eine Fahrkarte bezahlt, wohnt so weit weg das er einem
anderen Arbeitsamt angehört.

Gelder werden bevorzugt in die "Bildungseinrichtungen" GFM und SBS gepumpt.
Arbeitslose werden in Massen zu "Kursen" dort hin getrieben, egal ob es passt
oder nicht (Kurs elektriker bei GFM besetzt mit Dachdecker, bäcker, emalierer,
Gärtner).


Die Mitarbeiter deren Namen auf solchen "Einladungen" steht sitzen im hinteren
bereich wo "kunden" keinen zutritt haben und sind NIE zu sprechen. Man erreicht
höchstens einen der kundenmittarbeiter der in der sache nix entscheiden kann und
darauf abgerichtet ist den "kunden" ab zu wimmeln.

z.B. bin ich mit vielen anderen zu der Firma SBS geschickt worden die sagte sie
schule etwas, brauche dafür einen bildungsgutschein wolle aber erst NACH ERHALT
DES GUTSCHEINES sagen was sie schulen. wenn sie den gutschein erst hätten könne
man ja immer noch weg bleiben wenn man keine lust hat.
Als ich das zwielichtig fand, und keinen Bildungsgutschein beantragte rief mich
bald meine vermittlerin an und schimpfte warum ich den denn nicht beantragt
hätte.
als ich ihr sagte das ich das für unseriös halte antwort: "das kommt doch vom
arbeitsamt, das ist doch nicht unseriös"
Am Ende haben bei SBS die Zeit abgesessen und hinterher einen zettel bekommen
auf dem stand das wir winXP gelernt hätten. (gesehen haben wir nur rechner mit
win2000).
die leute mit computererfahrung wurden aus sortiert und sollten SBS eine neue
homepage programieren.
Bei der frage welcher software uns dafür zur verfügung gestellt wird kam:
"Überraschen sei mich".

ansonsten saß man dort zu 2 an einem 1,30 breiten tisch auf dem 2 monitore + 2
tastatur standen, und unter dem tisch 2 pc-tower so das man kaum sitzen konnte.
der stuhl lies sich knapp 20cm vor und zurück bewegen weil alles zusammen
geschoben wurde damit hinten eine zusätzliche bankreihe eingefügt werden konnte,
damit noch mehr bildugnsgutscheine kassiert werden konnten.
Als wir pc-techniker dem a-amt meldeten das wir dort nix lernen, zu 2 auf einem
platz sitzen müssen der gerade mal als bildschirmarbeitsplatz für eine person
aus reicht und für den bildungsgutschein nix aßer einem wertlosen
teilnahme-zertifikat erhalten und wir doch gerne etwas richtiges für diesen
gutschein lernen wollten, kam als antwort das wir da leider nicht raus können
wir sollen das bis zum ende mit machen und fein alles aufschreiben was schief
läuft.
Der betreiber von SBS rühmt sich eines guten verhältnisses zu einer Frau
Kohlheim die abteilungsleiterin im A-amt sei und das man ihr einen Garten
nebenan besorgt habe, und zusammen in urlaub fahre, und das wir darum keine
chance haben gegen diese abzocke vor zu gehen.
wie es aussieht stimmt das.




ich habe mein nachfolgeantrag gestellt, da ich vor kurzen ein Mini job
habe,hatte ich das Amt meine Lohnzettel kopiert und abgegeben, letzendlich haben
sie mir 400,- euro angerechnet, obwohl ich 116,- euro verdient. ich konnte
meinen kindern nichts zu weihnachten kaufen. geschweige rechnungen bezahlen. Das
ist doch nicht normal. da hat man arbeit und dann sowas.


Meine Erfahrungen sind gemischt. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter ist
unterschiedlich. Viele freundliche Leute, jedoch auch sehr viele Mitarbeiter mit
einer aroganten Art.
Diese Leute sollten sich mal vor Augen führen, das sie nur einen Arbeitsplatz
haben, weil es Dessauer in Notsituationen gibt. Daher leider nur eine 3.

Leider hält sich auch die Kompetenz in grenzen. Mit viel Glück erwischt mal mal
einen Mitarbeiter mit guten Kenntnissen.

Beschwerden werden gern Angenommen... landen dann aber in der Ablage unter dem
Tisch (Papierkorb).

Erreichbarkeit nur über Hotline - Rückruf klappt zu 90 % innerhalb eines Tages.
Die Wartezeiten könnten geringer ausfallen, jedoch möchte auch jeder "Kunde"
ausreichend beraten werden. Daher für mich zu verkraften.

Auslegung der Rechtsvorschriften ist sehr engstirnig. Die Mitarbeiter scheinen
alle §en gegen die Kunden zu kennen.
Gut beraten ist man als Kunde, wenn man sich im §en-Jungel auskennt.

Die Räumlichkeiten finde ich durchaus angemessen, jedoch sollte bei der
Aufteilung etwas geändert werden. Wie schon geschrieben - Diskretion ist nicht
gerade toll - wer mag schon nach einer Beratung in einem seperaten Büro fragen.

Ich hoffe, das die Mitarbeiter der ARGE Dessau-Roßlau an ihrer hochnäsigen,
herabschauenden Art etwas ändern.


Dessau/ roßlau arge verleght ab und zu unterlagen. in der post stelle.


z.b. am 19.11.09 selbst erlebt: das man nach der anmeldung im alg II-bereich 1
1/2 stunden warten muss um zu erfahren das man im wartebereich garnicht gemeldet
wurde,desweiteren über die unfreundliche behandlung usw.!


Viele Unterlagen werden verschludert und Mitarbeiter werden verleugnet, geht
fast nicht schlimmer


Ich frage mich ob man die richtigen Leute einstellt,man wird falsch beraten und
Anträge gehen verloren.Telefonisch kommt man von zehn versuchen einmal durch,
Telefongebühr zu hoch.
Ich wünsche das diese Personen das durchmachen was man ihr
uns gefallen lassen müssen.


naja, wer dort arbeitet muß sich selbst nicht als "Kunde" ertragen, schlimm


Großzügige helle Räumlichkeiten, aufgesetzte Freundlichkeit, sehr lange
Bearbeitungszeiten da unkompetentes oder nicht ausreichend geschultes Personal,
setzt auf Verzögerungstaktik, wenn aber Beschwerden über`s Internet an das AA
Nürnberg eingehen, dann gibt es innerhalb von 7 AT eine Bearbeitung und eine
Zahlung. Darauf hatte man aber bereits 8 (ACHT) Monate gewartet.
Also gute Erfahrungsberichte sind leider nicht möglich, Schade eigentlich, denn
dieser Arbeitsplatz hat soviel Verantwortung, nicht nur im sozialen Bereich
sondern auch im menschlichen, Hoffen wir auf Besserung!!!


Bei ständig wechselnden Ansprechpartnern, mangelnder Kompetenz und dazu noch
sehr langer Bearbeitungsdauer (mein Antrag wurde erst nach fast 6!!! Monaten und
Klage beim Sozialgericht bearbeitet, dann aber zügig) Ich hätte dadurch fast
meine Wohnung verloren. Beschwerden werden abgeschmettert und nach einer
Beschwerde läuft man Spießruten beim Amt. Ich finde es auch unzumutbar, das
Mitarbeiter der Arge nicht persönlich sondern nur über teure Servicenummern zu
erreichen sind! Selbst dann hat man nur ein Servicecenter an der Leitung!
Rechtsvorschriften werden nur zu Gunsten des Jobcenters ausgelegt.
Aber etwas positives gibt es auch... die haben sich einen tollen hellen Prunkbau
hingestellt und leisten sich einen Security-Service.


Unfreundlich man wird nicht wie ein Kunde behandelt ,eher wie ein
schwehrverbrecher


soziale Kompetenz entwicklungsbedürftig, liegt aber an Struktur weniger am
einzelnen Mitarbeiter


man bekommt bei dem amt keinen ans tel is immer nur dauerbesetzt bearbeitung
dauert ewig und wenn das noch länger dauert sitz ich auf der strasse weil die
nich aus dem a..... kommen


leider ist das team vom jobcenter
schlecht geschult


Die Arge/Jobcenter vor Ort leistet eine gute Arbeit.


Es verschwanden mehrfach Unterlagen die wieder und wieder nachgereicht werden
mußten.


Die Arbeitsdauer vom Amt dauert zu lange.Meine betreibskostenabrechnung habe ich
anfang des Monats abgegeben. Habe leider noch keine Antwort.Das macht mich
stutzig und zugleich auch angst.


Viele Berater sind nur daran Interessiert einen unterzubringen von Maßnahme bis
hin zum Produktionshelfer nur nicht im erlernten Beruf.
Anliegen werden mit §en mundtod gemacht und es wird dann sogar nicht für einen
gearbeitet sondern gegen einen!!!!


jobcenter dessau der horror,man gibt papiere ab und verlangt eine quttierung
welche natürlich verwehrt wird, dann werden diese papiere verschlammpt und man
bekommt 10 % gekürtzt,weil man die papiere nicht abgegeben hat.dies hat in
dessau systhem so werden die armen um diese paar pimperlinge gebracht.gelder
werden unterschlagen erhöhungen treten nicht in kraft bzw 1-2 monate später.habe
herausgefunden das aggressives verhalten androhungen von gewalt sehr gut wirken.
tipp immer wenns nicht weiter geht mit gewalt gegen famielienangehörige zB
kinder oder eltern drohen dabei noch dem sachbearbeiter sagen wo sie wohnen und
schon gehts vorwärts immer achten das kein zeuge zu gunsten der person dabei ist
eigenen kumpel mitnehmen der bezeugt das der sachbearbeiter lügt.


Ortnung ist nicht die Stärke des Amtes
Ständig verschwinden die Lohnabrechnungen und sonstige Nachweise


Ich bin mit der Arbeit der Arge in Dessau-Roßlau sehr unzufrieden.
Lange Wartezeiten, lange Bearbeitungzeiten, keine konkreten Aussagen nur
Vorschriften.
Und bei einer möglichen Arbeitsaufnahme wird einen auch noch Steine in den Weg
gelegt.
:(


freundlichkeit und kompetenz wird hier leider nicht großgeschrieben, man fühlt
sich veralbert und nach dem nasenfaktor bewertet.


unfreundliche Beamte die von hartz keine Ahnung haben, rennen nur über die Flure
und stitzen in den Büros und warten das die Zeit vergeht und ja keine Fragen
stellen


die mietarbeiter könnten freundlicher sein, zu lange wartzeiten, bearbeitung
geht sehr langsam


...leider ahbe auch ich nichts Gutes zu berichten:
Frage auf dem A-Amt 10 Mitarbeiter und du erhälst 15 verschiedene Aussagen über
die "Richtigkeit und Zuständigkeit" eines jeden Einzelnen usw. Fachliche
Kompetenz völlig fehl am Platz sitzende Mitarbeiter welche extremst unmotiviert,
unfreundlich (gar dummdreist und frech) einem Gegenübertreten! Leider kein
Einzelfall sondern in Dessau absolut die Regel!!! Hier wird man von A nach B
nach C...usw und wieder zurück geschickt ohne am Ende einer Stundenlangen Totour
ein Ergebnis erziehlt zu haben! Auch wird man hier einfach bagewimmelt wenn man
anscheinend Kosten sparen möchte oder soll! Formulare die DREI mal abgegeben
wurden und jdes Mal verschwanden sind genauso normal wie die völlig
Unterirdischen Wartezeite bei der Bearbeitung! Hier sollten aLLE Mitarbeiter und
Politiker einmal bei "sich selbst" auf der andren Seite des Tisches sitzen und
dies selber durchmachen müssen um einmal wieder in die Realität zurückzukehren!
(Denkastöße wären hier dringend nötig!!! Und nicht nur dass....


Man wird als Bittsteller, nicht als Anspruchsberechtigter behandelt.
Leistungsabteilung ist in fachlicher Kompetenz überfordert.


Naja, Folgeantragsbearbeitung 6 Wochen, dazu braucht man nichts mehr sagen!!


Nur Probleme mit inkompetenten Mitarbeitern. Keine Antwort auf Beschwerden, wenn
dann doch nur nach monatelanger Verzögerung und unvollständig.

So warte ich immer noch auf einen Aufhebungsbescheid vom 08.08.2008 der ohne
Angabe von Gründen erfolgte und mir immer noch nicht zugestellt wurde.

Bekomme jedoch Post von angeblicher zu unrecht erhaltenen Zahlung mit der Bitte
diese unverzüglich zu begleichen. Pfändungsbescheid war auch sehr schnell da!

In 1,5 Jahren Arbeitssuche nur 2 Stellenangebote bekommen, eines völlig
unzutreffend, das andere vom Bewerbungstermin bereits abgelaufen.

Keine Einsicht bei persönlichen Gespräch mit Mitarbeitern über Beschwerde.


Keine telefonische Erreichbarkeit, nur über Hotline. Inkompetente Auskünfte am
Telefon und auch persönlich. Mitarbeiter sind in den Berechnungen und
Rechtsgrundlagen schlecht geschult und informiert.


Kompezent der Sachbearbeiter sehr zu wünschen übrig. Wenn ein Sachverhalt für
sie nicht gleich klar ist, wird man weiter geschoben, als unsachlich,
unfreudlich und als dummer Hartz IV-Empfänger abgestempelt.
Selbst die Chefetage, nimmt sich einen nicht mal an und alles lapidar dahin
gestellt...


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider musst ich heute den Weg zum Arbeitsamt bzw. der Arge SGB II in
DEssau-Roßlau antreten. Was mir so schon nicht leicht fällt, die Art und Weise n
der man dort behandelt wird ist nicht gerade sehr aufbauend. Er wird man dort
wie ein kleiner Junge behandelt der doch immer selber der Schuldige für seine
Situation ist. Ich finde man muss einen 33 Jährigen Mann der seit 17 Jahren auf
eigene Beine steht, nicht erklären das ehr wohl nicht mit seinem Geld umgehen
kann. Die Kosten für ein Alleinstehenden Menschen sind erheblich teurer als wenn
er sich eine Wohnung mit mehreren Personen teilt. Angefangen von den Sinnlosen
Mieten der DVV für Stromzähler oder Wasserzähler, es geht weiter beim Telefon
bzw. Internet -Anschluss was heute eigentlich schon Standard sein sollte.
Nun gut wollte eigentlich nicht mein Leid klagen, es verärgert mich nur wen
Bearbeiter die in der Regel seit 20 Jahren bei der Stadt angestellt und einen
Partner bzw. noch ein eigenes Haus haben und nicht den gleichen Kostendruck
erliegen - sich Belehrend aufführen und den Eindruck erwecken das sie Ihr eigens
Verdientes (oder auch nicht) Haushaltsgeld bereitstellen.
Es ist einfach eine Soziale Schande, man sollte die Bearbeiter erstmal in
Menschlichkeit Schulen.

Mit freundlichem Gruß,

von einem der schon immer Kämpft!


Die Arge mit der größten Druckausübung. Als Akademiker wird man hier
fertiggemacht.


Bei der Freundlichkeit gibt es natürlich auch Mitarbeiter die unfreundlich sind,
der überwiegende Teil der Mitarbeiter mit denen ich zu tun hatte waren jedoch
freundlich.

Die Kompetenz ist recht unterschiedlich. Jeder Mitarbeiter macht andere Angaben,
welche den anderen nicht bekannt sind bzw. wird eine andere Verfahrensweise
aufgezeigt. Zum Schluss gerät alles durcheinander.

Die Bearbeitungsdauer ist recht lang. Z.B. benötigt man für die Bearbeitung von
Nebenkostenabrechnungen zwei Monate (und drei Anrufe), um diese dann abzulehnen
und man genötigt ist in Widerspruch zu gehen, welcher dann wiederum mehrere
Monate Bearbeitung benötigt. (Der Vermieter wartet kein halbes Jahr auf die
Nachzahlung)

Über die Hotline erreicht man nicht immer jemanden, jedoch kann man seine
Telefonnummer hinterlassen und in der Regel wird nach einem Tag zurückgerufen.
Persönliche Termine dauern ca. 14 Tage.

Ich habe schon 4 1/2 Stunden gesessen (ohne Termin), mit dem Ergebnis, dass die
Mitarbeiterin mir über einen Bescheid keine Auskunft geben konnte.

Die Rechtsvorschriften werden nach meinem Eindruck recht eng ausgelegt, also
nicht großzügig.

Die Räumlichkeiten sind im großen und ganzen recht gut, außer der Bereich in dem
Leute die keinen Termin haben bearbeitet werden. Dies ist im Grunde ein
Großraumbüro, wo die einzelnen Arbeitsplätze durch Glastrennwände abgeteilt
sind. Jeder, auch aus dem Wartebereich, kann nun sehen und hören, welcher der
Klienten einen Ausraster bekommt, welcher weint usw. Man kann eigentlich
mithören, was der Nachbar erzählt.


Wenn man mal anrufen möchte geht der Ab ran sagt man soll Telefonnummer und BG
Nummer hinterlassen und das man innerhalb von 24 Stunden zurück gerufen wird,
was aber nie passiert.


Insgesamt verhalten sich alle Mitarbeiter ziemlich arrogant


Das Amt hier bei uns kann man auf gut Deutsch in die Schoten
stellen,unkompetente Mitarbeiter und in den meisten Fällen keine Ahnung von dem
was sie erzählen bzw beraten wollen!!!
Gehört einfach mal in die Medien!!
Spreche aus Erfahrung!


Räumlichkeiten soweit in Ordnung, aber die Diskretionszonen lassen zu wünschen
übrig


Rechtswidriges, rechtsfehlerhaftes und wilkürliches verhalten der
mitarbeiter der arge-dessau. Unbequeme "kunden" und ihre begleiter (gem. § 13
sgb x) erhalten kurzerhand "hausverbot"!!!


Mitarbeiter vielfach inkompetent und unfreundlich;
stets und ständig wechselnde Bearbeiter;
keine Möglichkeit der telefonischen Erreichbarkeit des in Anfragen oder
Bescheiden angegebenen Mitarbeiters.


Ich fühle mich nicht gut beraten.Eine Beratung gab es sowieso noch nie bei
mir.Die Bearbeiter wissen des öftren die Gesetze selber nicht, was einem zusteht
oder sagen es nicht.Wir werden für dumm verkauft. Es macht auch kein Spass
mehr,es wird zur Belastung. Aus Depresive Phase kommt man nicht mehr raus.


Die Kunden werden als dumm und inkompet "verkauft" und die meisten Mitarbeiter
sind arrogant und überheblich. Durchführungsverordnungen und Sozialgesetzte
werden nicht korrekt berücksichtigt.


Mitarbeiter sind in Dessau sehr schlecht erreichbar. Die Mitarbeiter sind sehr
unfreundlich besonders am Empfang. Die Sachbearbeiter wissen nicht wie man mit
dem PC und Internet arbeitet u.s.w. Auf spezielle Fragen gibt es nur ungenaue
Antworten die auch erst nachgelesen werden müssen.


Dieses AA arbeitet für mein gesellschaftspolitisches Verständnis unter aller
Sau.Ich mußte 1Jahr kämpfen bis man mir das gab ,was mir zu stand.Laufend kamen
neue Anschreiben die diesen Vorgang in die Länge ziehen ließen,obwohl ich
sämtliche Unterlagen mehrfach dort pers.abgab.Ich sage nur armes
Bürokratendeutschland.


Als Modernes Dienstleistungscenter würde ich diese Institutionen nicht
bezeichnen! Es gibt Mitarbeiter die könnten ein Training im Umgang mit Kunden
gut gebrauchen! Man wird teilweise von oben herablassend und als Bittsteller
behandelt!
Ich denke jeder Mensch hat es verdient mit Respekt behandelt zu werden.


teilweise freundliche Mitarbeiter die aber widersprüchliche Angaben zu ein und
dem selben Problembereich geben. Bescheide die zugestellt werden müßten haben
innerhalb der Stadt einen langen Postweg hinter sich (6 Tage!!!),
Ablehnungsbescheide ohne Berechnungsbogen zu Einsichtnahme, absolute
Unerreichbarkeit der Sachbearbeiter, nur teure Servicenummer,man fühlt sich als
Mensch ZWEITER KLASSE in dieser Behörde.


Das amt versuchte mir zu wenig geld zu zahlen nur weil ich mit meiner freundin
zusammen gäzogen bin und sie 2 kinder hat und wollten mir nur 147 euro bezahlen
.weill bei mir das geld von denn kindern angerechnet werden sollte ( kinder geld
und unterhallt) und bei meiner freundin haben sie das auch abgezogen also ich
und meine freundin sollten zusammen nur 247 euro bekommen . das ist nicht
rechtlich und ich habe ein anwalt angreufen .wie ich das denn amt sagte dar
haben wir das volle geld bekommen also beide 312 euro .


Mein Kommentar! Es ist saumässig in diesem ,, Amt"


Über die Freundlichkeit der meisten Mitarbeiter kann ich mich nicht beschweren.
Ausnahmen gibt es natürlich immer. Allerdings scheint mir, dass die Mitarbeiter
selbst nicht ganz durchblicken, was zur Abgabe eines ALG2 Antrages gehört. Und
welche Kosten man als Antragssteller angeben kann oder nicht. Es wird von Person
zu Person unterschiedlich entschieden.


Ich habe in letzter Zeit nur Stress mit dem Amt.Da stimmen die Bescheide nicht,
da wird mal ein Hacken rausgenommen. Jetzt habe ich auch noch Mietschulden.Ich
weiß nicht wie ich meine drei Kinder ernähren soll.Auf das Arbeitsamt oder
Bearbeiter ist kein Verlaß.Habe das Sozilgericht eingeschaltet,um ein Darlehn
von der ARGE zubekommen.


Sachbearbeiter für ALG II haben anscheinend interne Durchführungsvorschriften
die eine Beratungsfunktion ausschließen. Kommt man den Zuständigen im Jobcenter
Dessau nicht mit handfesten ausgearbeiteten Argumentationen und Paragraphen
haben junge Menschen, wie ich, keine Chance ÜBERHAUPT einen Bescheid (ob positiv
oder negativ)zu bekommen.
Bin 2006 drei Monate vor Dienstzeitende (!!April!!) zum, mit Verlaub,
"Hartz-Amt" und habe somit fristgerecht gehandelt. Erst 6 Monate (Mitte
September und ca. 10 Tage vor meinem Studium), sage und schreibe 12
Briefwechsel, 3 Terminen und 4 Hotlineanrufen später gleich zwei Bescheide vom
selben Datum und Bearbeiter bekommen: Einer positiv, einer negativ!

Toll, was die da so machen... Das ist in der Tat ein Fall für die Medien!


Zu wenig Mitarbeiter (Empfang), keine Stellenangebote.


sehr unfreundliche sachbearbeiter, auf fragen bekommt man dummfreche antworten
und die sachbearbeiter entscheiden nach nase. ist ein wunder das in dem laden
noch kein hilfesuchender bzw. leistungsempfänger ausgepflippt ist. am
schlimmsten sind die fallmanager


die bearbeitungszeit dauert voll lange und ständig wird das geld eingestellt


Dessau ist eine Katastrophe. xxx Als Alg2 Empfänger wird man wie ein
Pest-kranker behandelt. Aber afür haben wir in Dessau neue Strassen,schöne
Sportstätten die von der DVV gesponsert werden (also das Geld der Einwohner für
hohen Strom und Wasser) das Bauhaus usw. Aber die kommunalen Leistungen an ALG2
Empfänger werden gekürzt, gestrichen oder sehr spät bezahlt, oder wie es uns
seit 2 jahren geht nicht bearbeitet, weil sie angeblich nie abgegeben worden.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Chance, einen kompetenten aussagefähigen Mitarbeiter telefonisch oder
persönlich sprechen zu können, kommt der eines Lotteriegewinns nahe.
Bearbeitungszeiten kann man nicht in Wochen, sondern in Monaten (bis jetzt
5)ausdrücken. Gäbe es die Schulnote 10, hätten beide Rubriken diese verdient.


Mitarbeiter vergessen teilweise das Menschen vor ihnen stehen oder sitzen!!!


da es nur ein wartebereich gibt,kann jeder der dort wartet alles persönliche mit
anhören.ich mußte fast 4 monate auf meine berechnung warten.wartezeiten sind bis
zu 2 stunden, da nur 2 sachbearbeiter zuständig sind.


die mitarbeiter des aa dessau sind sehr unfreundlich, tun so als würden sie ihr
eigenes geld den alg2leuten zahlen.



Die Mitarbeiter sind weder kompetent noch freundlich. Die Bearbeitung der
Anträge dauert ewig.


Die Angestellten können alle entlassen werden und durch arbeitslose ersetzt
werden.


in diesem amt können sie von mir aus alle mitarbeiter entlassen, die sind nur
zum kaffee trinken dort und um ihren gehaltsscheck abzuholen, für die
arbeitslosen ist keiner da und auch nicht in notfällen, man sollte dieses amt
mal im fernsehen bringen und die leute in dessau mal dazu befragen


Bei NAchfragen zu ALG-II sind am Service-Telefon keine kompetenten Mitarbeiter
zu sprechen. Spricht man im Amt vor sind es sehr häufig lange Wartezeiten und
wenn man dann das Glück hat und an eine Beraterin kommt, kann diese auch keine
kompetenten Auskünfte geben, man wird dann mit einem Termin abgespeist. Im
Großen und Ganzen ist das Servicetelefon überflüssig, die Gelder könnten gespart
und anderweitig eingestzt werden. Und die Großraumbüro´s wo jeder mithören kann
und vorher stundenlang warten muß können auch keine vernünftigen Antworten
geben. Man kann dann nur hoffen, das dass man eine aussagekräftige Mitarbeiterin
gerät, die bei dem ganzen dann den Durchblick hat.


Lange Wartezeiten von Auszahlungen, bei Bearbeitungen von z.B.
Reisekostenübernahmne, Bewerbungskosten. Persönliche Gespräche mit Mitarbeiter
nie per Telefon möglich, da Hotline, wo man erst garnicht zurück gerufen wird.
Wartezeiten haben sich etwas gebessert, aber immer noch nicht
zufriedendstellend. Räumlichkeiten sind eigendlich sehr gut nur das man
gesondert behandelt wird.


(1)Nach 4 Monaten, stellen die Angestellten fest, dass meine Künigung vom
Arbeitgeber fehlt und ich Lohnnachweise bringen solle, sonst würde mein Antrag
nicht bearbeitet. (2)Erst am 27.05.05 für Mai Geld bekommen, da Antrag nicht
bearbeitet. Angestellte sagten mir 2 mal, nach 4 Besuchen auf der Agentur mit
jeweils 2,0 +/- 30 min, ich solle mir was borgen ( großes Fragezeichen) (3)Nach
einigen unerklärlichen Schreiben, wollte ich einen Termin mit der Berabeitern
meiner Unterlagen, das war bis heute nicht möglich...nicht mal eine
Durchwahlnummer auf den Schreiben. Kontakt nur über Hotline 0180
(4) Ich hatte einmal eine nette Begenung auf dem Arbeitsamt, diese Bearbeiterin,
brachte mich sogar in einem 1€ Job unter...wenn nur jeder 2. so wär, wär alles
toll


Das Arbeitsamt in Dessau legt jungen Menschen,die sich selbst eine
Ausbildungsstelle gesucht haben,riesige Steine in den Weg.Keine Hilfe vom
Amt.Ausbildung heute nur noch für Leute mit nötigem Kleingeld.Ohne Gnade,egal ob
Eltern hungern oder nicht,um Ausbildung zu ermöglichen.Unsere Jugend ist unsere
Zukunft!!!!


fehlendes wissen der mitarbeiter,
somit lange berarbeitungsdauer der jeweiligen probleme
wie lange soll so etwas noch weiter gehen!!!!