Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Delmenhorst

Es wurden 101 Bewertungen in Delmenhorst abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.2
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.0
   Räumlichkeiten: 3.4
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


super schlechte mitarbeiter die nur an sich denken. keine beratung.....man wird
ignoriet .. schlechte umgangsformen haben die mitarbeiter....


Mit den 2 Mitarbeitern des Jobcenters, die zur Zeit für mich zuständig sind,
habe ich keinerlei Probleme - im Gegenteil. Sie sind nett, hilfsreit und
kompetent.
Als mein Sohn vor 1 1/2 einen Ausbilungsplatz suchte, haben 3 Mitarbeiterinnen
eine wirklich erstklassige Arbeit geeleistet. Er hat einen super
Ausbildungsplatz bekommen. Mein einziges Problem habe ich mit dem Gebäude. Das
gesamte Wolle-Gelände depremiert mich. Aber daran trägt das Jobcenter keine
Schuld, das ist mein ureigenes Problem.


Man kennt sich selbst am besten. Wenn man Behinderung(en) hat, egal ob leicht
oder mittel, ist es traurig das diese meist nicht anerkannt wird.

Druck auf die betroffene Person ist fehl am Platz. Da hat kein Mensch was von!


Ständig bekommt man neue Berater und leider geht nie einer auf bestehende
Probleme ein.


Die Mitarbeiter sind sowas von unfreundlich....Papiere verschwinden, sogar ganze
Akten. Man hat ein Amtsärztliches Atest bei denen zu liegen, in dem steht man
darf nur eine gewissen Kilomenge heben, muß abwechslung ( stehen, laufen,
sitzen, beugen )im Beruf haben...alles egal...ich bin jetzt in einem Job da
laufe ich 9h (45 min Pause ) und trage mehr als ich darf...hauptsache man ist
aus der Statistik...FRECHHEIT


Die Bearbeiter sind unfreundlich es gibt wenige Ausnahmen man wird von oben
herab behandelt, Freundlichkeit ist ein Fremdwort,man wird sogar mit dummen
Sprüchen beleidigt.


Wenn man in einer Notsituation ist wird ma dort behandelt wie der letzte deck


Schlechte Sachbearbeiter Schlechte Bearbeitung schlamperei mit den Privaten
Unterlagen


Leider kommt es immer wieder vor das Unterlagen, Anträge usw angeblich nicht
eingegangen sind. Auch wenn ich persönlich vorspreche komme ich mir vor wie ein
Mensch dritter Klasse. Das macht mich Krank, depressiv


Es werden einem gerne Steine in Weg gelegt....
Mit Drohungen von Sanktionen sind die ganz schnell
Hilfe für Weiterbildung bekommt man nicht weil man schon einen Job hat
das man denn verlierne kann ohne Weiterbildung Interessiert nicht
Per telefon so gut wie nie erreichbar
alle paar Monate wechselt der Berater
Schulnote : Glatte 5


Also würde ich meinen Job so schlampig ausführen, wie die Sachbearbeiter, wäre
ich diesen schon seit langen los...


Manchmal werden die Unterlagen erst dann bearbeitet, wenn man ein paar mal
hinter her telefoniert hat. 6-8 Wochen warten ist da schon normal


Bei über der hälfte der Mitarbeiter fehlt die die Kompetenz und freundlichkeit
zur Kundschaft.


Das Jobcenter Delmenhorst ist Katastrophal,Wenn die mal richtig Arbeiten würden
wäre es schön, ich suche einen umschulungsplatz und hatte auch 2 mal fast ein
aber das Jobcenter ( arge )leider zulange gebraucht zu entscheiden ob und wer
das finanziert.
Und das ist schon Traurig (ein Armutzzeugnis fur Delmenhorst!!!!)


da ich für 2 monate kandidat in landkreis Osfriesland war und das amt in Niebüll
kennengelernt habe und nur fünfen bis sechsen verteilen durfte / mußte weil das
dort nur daneben war und das in "jeder" beziehung ! ...hat delmenhorst mit
abstand nur super noten verdient ! ...ich habe hier absolut nichts zu meckern
den ich habe den direkten vergleich wie es (leider) auch anders sein kann !
...das Jobcenter DEL ist mir gegenüber völlig korrekt und auch sehr schnell
dabei wenn es um das H4 und unterstützung geht. alleine der rückrufservice den
ich garnicht vorher kannte ist super ! ...woander wird man wahnsinnig bei den
versuch jemanden zu erreichen !!! ...danke DEL :)


... die Arroganz und Führungsschwäche der Geschäftsführung ist unübertroffen


die beararbeitungs dauer ist sehr lange die warte zeiten sind schlimm wenn auch
wenn man einen termin hat 30-45 min warten


katastrophen verein. die Rechte Hand weiß hier nicht was die Linke macht. Ich
bin sehr froh wenn ich bald nicht mehr hin muss


Mitarbeiter geben keine persönliche Auskunft über die Berechnungen des Hartz IV
Satzes. Termine werden nur für Jobangebote vergeben. Niemand ist für meine
Unterlagen zuständig, 5 Schreiben von 5 verschiedenen Mitarbeitern.


Vermutlich sind da alle noch in der Ausbildung, zu was auch immer. Sollten Sie,
werter Leser, eine Mitarbeiter/in sein, dann beglückwünsche ich Sie zu dem
Positionswechsel.
Mit freundlichem Gruß


P.S. Vermeiden Sie es die grüne Kaffeetasse zu benutzen.



Schlechter geht es kaum noch !!!!! Sehr unfreundlich


Bearbeitung von Verdienstabrechnungen haben sage und Schreibe 2 Jahre gedauert -
Beschwerden dazu wurden erst nach Einschalten von ganz "Oben" und Androhung von
Medien bearbeitet. Entscheidungen für 2008 stehen noch immer aus. Die
Arbeitsberater hingegen sind zuvorkommend und kompetend und halten sich aber
streng an den Vorgaben, auch aus möglicher Angst um den eigenen Job. Bei
Übernahme einer für den Träger zu teuren Umschulung zum KGW wäre ich bereits
seit mind. 2 Jahren aus dem Bezug von Hartz 4 raus ... schade


Bin bestens aufgehoben, alles wird schnellstens und zu meiner Zufriedenheit
bearbeitet


Sehr labge Wartezeiten und unfreundliches Personal und auch noch inkompetent
dazu.


Man wird behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse und wird in die Position eines
Bittstellers gedrängt. Man bekommt regelrecht Panik, wenn ein Gespräch mit einem
Mitarbeiter/sachbearbeiter ansteht. Es wird nicht unterschieden zwischen den
individuellen Fällen, für mich als Mutter (vorher arbeitend) besonders
belastend. Desweiteren "verschwinden" immer Briefsendungen!


der Mangel an Kompetenz, die absichtliche schlechte Abrechnung und Bosheit ist
Atribut bestimmte Mitarbeiter.


Hier gibt es nicht einmal ein Notfallbüro
Was eigentlich sinnvoll wäre


Ödes Provinz-Kaff mit lausigen Beschäftigungsmöglichkeiten, darum fällt die
Vermittlungsaktivität auch eher schlecht aus! Ausser den zahllosen
Zeitarbeitsunternehmen die zumeist nur Kurzeitbeschäftigung zu Dumpinglöhnen
anbieten, ist hier wirklich der "Hund begraben"! :-(
Wer hier wohnt wird auf Dauer entweder Depressiv; Kriminell oder
Obdachlos,....sie dürfen´s sich "aussuchen"! Die sog. Job-Center, mit ihren
entweder desinteressierten &/ kleinkariert-zynischen "Fall-Managern", sind i.d.
Regel nur eine steuerfressende Farce und vermitteln im grunde nur
eines;....Grenzenlose Demotivation; Frustation & Hoffnungslosigkeit!
....Deutschland erwache!!!....:-(


Es werden für ein Paar alleinerziehende Mutter/Väter zu harte Regelungen
beschlossen


Eigentlich habe ich bis jetzt im eigenen ermessen nur positive erfahrungen
gemacht, dies könnte allerdings daran liegen dass alles was mit der arge zutun
hat gerichtlich festgelegt wurde bei ir da ich sie 3 mal verklagt habe! 3 mal
verloren haben sie. nun läuft alles! mal schauen wie es weiter geht.. nur in der
jobvermittlung hatte ich probleme, ich bin 50 % schwerbehindert (körperlich)
aber noch (den umständen entsprechend) fit. ich wurde zur behindertenwerkstatt
geschickt obwohl ich einen erweiterten realschulabschluss mit 1,4 gemacht habe^^
frage: wo ist hierbei der sinn und die logik?
des weiteren wurde mir vom chef der arge delmenhorst persönlich an den kopf
geworfen ich wäre nicht fähig eine eigene wohnung zu führen da ich ja
schließlich schwerbehindert bin und mich lieber um meine berufliche zukunft
kümmern sollte als um eine eigene wohnung. (dazu: ich kann aus familiären
gründen nicht mehr zu hause wohnen, häusliche gewalt!) joa so im ganzen sage ich
es mal so, wenn ich nicht weiter komme weil die leute einfach wahrscheinlich
noch nichts von fachkompetenz gehört haben, dann stehe ich auf und teile
freundlich im strengen ton mit dass sie post von meinem anwalt bekommen und ich
sie gerne ein 4. mal vor gericht ziehe, dann bekomme ich eig IMMER die auskunft
die ich wollte! xD
Lieben Gruß!


wenn man hingeht muss man warten ohne ende, zimmer von den mitarbeitern sind
meistens abgeschlossen, weil die draußen stehen und rauchen, erstattung von
bewerbungskosten dauert bis zu 4 wochen, keiner fühlt sich verantworlich für
ihre Kunden. Man wird von zimer A ins Zimmer B geschickt und letzendlich kommt
man bei zimmer z an ohne irgendeine neue information bekommen zu haben..
gesamtnote: 6

sowas hab ich noch in keiner anderen stadt erlebt.


Hallo.

Solange man zu nichts gezwungen wird und die daraus evtl. entstehenden Folgen
(da es wenig Sinn macht für alle Beteiligten) und das eine oder andere kleine
Hindernis (z.B. Krankheiten) des Geldempfängers berücksichtigt wird, ist alles
im normalen / akzeptablen Rahmen. Mehr als sich bemühen kann man nicht.

Mit freundlichen Grüßen


moin
bin grad neu hergetogen aus (nrw) sowas wie diese arge hab ich noch nicht erlebt
alles vollpfosten aber ich bin frech und gehe auch ohne termin in den büros.ich
lasse mir nichts mehr gefallen der pausenclown wollte die polizei anrufen ich
hab ihn sogar den höhrer abgenommen und gesagt mach doch.


Mich würde interessieren, wie solche Kommentatoren, die weder Interpunktion noch
Orthographie beherrschen, überhaupt diese Seite gefunden haben, um ihre
einseitige Darstellung der Sachlage überhaupt kundzutun.

Im Interesse eines ganzheitlicheren Bildes wäre es doch wünschenswert, auch von
der ARGE/den ARGEN Rückmeldung zu bekommen, wie kooperativ die Antragssteller
und Leistungsempfänger oder zu Vermittelnden denn nun eigentlich sind. Ich
zweifle keine Sekunde daran, dass die größten Schreihälse diejenigen sind, die
mit dem Beibringen der mindesten Unterlagen überfordert sind.

Statt sich auf Seiten wie dieser zu beschweren, wäre einigen damit geholfen,
stattdessen ihre Zeit darauf zu verwenden, adäquate Rechtschreibung und
Zeichensetzung zu lernen, um tatsächlich wieder (oder überhaupt) arbeiten zu
können.

Zu den alleinerziehenden Müttern, die sich hier beschweren - und vor allem der,
die sich offenbar genötigt fühlte, zu gebähren: Kinder zu bekommen, war IHRE
Entscheidung. Eine schwerwiegende Entscheidung, die man sich überlegen sollte -
und zwar nicht nur mit schiefem Blick auf Hormone und gesellschaftliche
Erwartungen, sondern in finanzieller und persönlicher Hinsicht. Dann kann ist
man am Ende vielleicht auch nicht alleinerziehend mit 3 oder mehr Kindern.
"Sollen wir nicht immer Kinder bekommen?" - Im Ernst - haben Sie sich auf den
Rücken gelegt und an Deutschland gedacht?? Doch wohl nicht. Also war es Ihre
Entscheidung - für sich. Nun kommen Sie auch damit klar.


Die Delmenhorster ARGE ist ein reines Verwaltungssystem in dem die Menschen
schlecht behandelt werden. Trotz öffentlicher Sprechzeiten wird man kaum jemals
zu einem Gespräch vorgelassen.Als Betroffener fehlen einem wirklich die Worte
bei soviel herablassender und umkommpetenter Behandlung.


Der Großteil der Mitarbeiter der Arge Delmenhorst ist zu jung, um kompetent sein
zu können. Die Arroganz der Sachbearbeiter ist unverschämt.


Zur Zeit bin ich wieder ALG2 Empfänger. Bis letzten Monat habe ich eine
schulische Ausbildung gemacht, wo ich nicht von der ARGE unterstützt wurde und
weniger hatte als ein HARTZ IV Empfänger trotz Mehrausgaben. Vor der Ausbildung
wurde mir die Wohnung in voller Höhe übernommen. Jetzt nicht mehr, obwohl sich
nichts geändert hat. Die ARGE müsste einem doch Zeit geben, eine neue Wohnung
zu suchen, die Übernommen wird. Und für einen bestimmten Zeitraum voll bezahlen.



Mitarbeiter nehmen das Telefon nicht ab, obwohl die Arbeitsplätze besetzt sind.
Sie stellen sich "tot". Gleicher Mitarbeiter war kurz nachdem von einem anderen
Apparat gewählt wurde, "plötzlich" erreichbar.


Es ist nicht zu fassen was die Mitarbeiter sich rausnehmen,als Alleinerziehende
Mutter muß man sich einiges anhören.Alle drei bis fünf Monate hat man einen oder
eine andere Sachbearbeiterin und jeder berechnet anders.Ganz Mies mit Kindern
lebt man in deutschland (Delmenhorst) definitiv im falschen Land (ort) .Würde
ich können und dürfen hätte ich es schon längst an jede Häuserwand
geschrieben.DELMENHORSTER ARGE DICKE 6- von mir schönen Tag noch


Veränderungsmitteilungen werden nicht bearbeitet, wenn Sie in den
Hausbriefkasten eingeworfen werden!


Es ist nahezu unmöglich jemanden per Telefon zu erreichen und bearbeitungszeiten
sind unmöglich wir haben teils 3 monate warten müssen bis mal alles durch war
(wenn man da keinen guten Freunde hat wie soll man dann überleben mit kindern?)
Ich habe mir einen neuen Job gesucht und ein Zweites Kind bekommen daraufhin
wollten wir umziehen auch das wird bis heute nicht bezahlt da es ja keinen grund
gegeben hat.
Was einsehen betrifft oder gar mal ein Auge zudrücken kennen die da nicht
unfreundlich und hochnäsig bis zum geht nicht mehr. unmöglich
MFG

PS: es tut mir ja leid und ich würde gerne auch was anderes sagen aber es wäre
nicht die Warheit!!


Die Arge in Delmenhorst ist mit abstand die unfreundlichste unfähigste Amt in
ganz Deutschland. Die Beratung ist schlecht, Job vorschläge von den sind
Menschen verachtent und außerdem kann man diese auch einfach selbst im internet
finden. Die breuchten keine Berater dort denn was die dort einem erzählen weiß
man selbst meistens schon. Mein Vorschlag schafft sie ab und das ersparte Geld
könnte in etwas sinnvolleres investiert werden als in Studenten die ihre
Ausbildung nicht gepackt haben und das sind genau die die einem sofort ins
Gesicht sagen man schafft nicht in den Beruf zu kommen den man will. Im punkt
aroganz würd ich den sofort ne 1+ geben. Oh fast vergessen richtig im kopfrechen
können sie dort auch nicht musste es leider am eigenen Körper spüren müssen. Ein
Vorredner meinte jugentliche mit dicken Autos sollen rangenommen werden von der
arge. Ganz erhrlich als jugentlicher wird man heute noch bist 28 benannt von den
älteren Mitmenschen und die sehen nur die dicken Autos aber schon mal überlegt
das jugentliche auch arbeiten können und sich später ein dickes Auto leisten
können. Aber das sind die typischen deutschen Vorurteile der älteren Generation



Überhaupt keine Probleme. Freundliche Mitarbeiter, dass die Bearbeitung nicht
von heute auf morgen klappt, muss ich akzeptieren. Insofern von mir ein gutes
Zeugnis!


Kein Kommentar.Weil diese ARGE wirklich sehr schlecht ist.


Menschenunwürdig ist noch die netteste Umschreibung, die mir bei den
Mitarbeitern der ARGE DEL einfällt. Arroganz, Hochnäsigkeit, Inkompetenz,
Unfreundlichkeit, barsche Abfertigungen, Lustlosigkeit und geistige
Überforderungen sind weitere Worte, die auf die Mitarbeiter zutreffen! Es ist
einfach entsetzlich, wie Mitarbeiter andere Menschen behandeln!! Menschen, die
von der ARGE *leben* müssen, haben Sorgen und Probleme genug, zumal sie oftmals
schuldlos
bei der ARGE *landen*. Dann aber noch derart wie ein Stück
Dreck behandelt zu werden, ist so menschenverachtend, dass
man es nicht in Worte fassen kann!! Haben die Mitarbeiter überhaupt irgendeine
Ausbildung?? Oder haben sie nur Seminare in Arroganz absolviert?? Mit
Magenschmerzen geht man zur ARGE und mit Ganzkörperschmerzen verläßt man das
Gebäude wieder. Die Mitarbeiter begehen täglich an andere Menschen
Körperverletzung, aber man sieht die Verletzungen - leider - nicht, denn
Verletzungen der Seele sind nicht nachweisbar und die Tränen der ARGE-Patienten
nicht zu zählen! Täglich müßten es gegen Mitarbeiter der ARGE
Dienstaufsichtsbeschwerden hageln, vielleicht würden sich dann der Ton und die
*Abfertigungen* auf ein normales Maß einpendeln!? Aber so!? Einfach nur abartig,
eiskalt, widerlich und wie gesagt: Menschenverachtend!!!!!!!!!!!!!!
§ 1 BGB sagt, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, aber davon haben die
ARGE-Mitarbeiter noch NIE etwas gehört!
Vielleicht setze ich mich für ARGE-Patienten ein und schreibe jetzt tgl.
Dienstaufsichtsbeschwerden, so jedenfalls darf es nicht weitergehen!!!


in delmenhorst siet es schlim aus. ufreundliches personal.


mich stören die vielen menschen die selbst verschuldet dort ihr unwesen treiben.
vor allem die arbeitsscheuen jugendlichen mit den dicken autos und lauter musik.


Man sollte die Arbeitslosen nicht runter machen sondern auch Arbeitslose mit
Respekt behandeln und sich für Probleme auch mal Zeit nehmen. Und auch
behilflich sein beim ausfüllen der Anträge wo manch einer drann verzweifelt.
Beamtendeutsch abschaffen und den Leuten nicht Drohungen aussprechen sondern
vielleicht im Gespräch klären welcher Job einem liegt und vor allem nicht sagen
Ihr seit aale gleich Ihr wollt doch nicht arbeiten.Und sucht man sich selber
einen Job heißt es ja das wird ja sowieso nichts !!! Auch sollte man seine
Mitarbeiter mal einer intensiven Computerschulung unterziehen denn manchmal habe
ich das Gefühl das die Arge Mitarbeiter selber nicht wissen wie man die Anträge
auszufüllen hat.


Die Mitarbeiter die ich da bis jetzt kennengelernt hab,waren sehr unhöflich.


Die Mitarbeiter der Arge Delmenhorst fühlen sich als was besseres sie haben
immer recht wir sind die lügner. wir haben uns an unsere pflichten zu halten
sonst wird das geld gekürzt oder gespeert und die Arge hat einen Freifahrtschein
und brauch sich an garnichts halten.ausserdem wird man nicht ein stück über
seine rechte aufgeklärt bzw was einem zusteht im gegenteil die tun so als ob sie
alles aus eigener Tasche zahlen müssten.


Ich kann die ganzen Beschwerden nicht nachvollziehen. Meine Anliegen wurden -
und werden immer freundlich und kompetent bearbeitet. Ich hatte auch trotz
regelmäßig wechselnder Bearbeiter bisher keine Probleme.

Sicher kann man die entsprechenden Mitarbeiter telefonisch nicht immer auf
Anhieb erreichen, bestimmt haben die aber auch ab und an mal andere Dinge zu
erledigen, als ständig am Telefon zu hängen, von daher kann man meiner Meinung
nach eine Nichterreichbarkeit nicht pauschalisieren.

Und außerdem: So wie es in den Wald hineinruft, so schallt es allgemein
heraus... Kommt man den Mitarbeitern unfreundlich und pampig, kann eine pampige
Antwort auch zurückkommen.

Wenn ich auf dem Flur auf meinen Termin warte, finde ich es oftmals echt
unmöglich wie sich andere aufführen - und damit meine ich nicht die Mitarbeiter!


Wenn man selbst nett und freundlich ist, bekommt man auch eine nette und
freundliche Sachbearbeiterin. Der Beruf ist ziemlich stressig den sie machen.
Immer unfreundliche und unverständliche Kunden, man sollte ein wenig rücksicht
nehmen. Kann mich nicht beschweren, waren alle immer sehr nett zu mir. Außer das
Unterlagen im Briefkasten verschwinden.


Ich hatte bis jetzt nie schwierigkeiten mit der arge-del.Bei nachfragen immer
freundlich.Schnelle bearbeitung von anträgen.


Wie viel Geld gibt die ARGE für exteren Rechtsanwälte aus?
Dies zeigt offentsichtlich die Unfähigkeit der Abteilung.
Erste Instanz vor dem Sozialgericht ist immer kostenfrei!!!
Warum wurden die Arbeitsstellen bei der ARGE nicht öffentlich ausgeschrieben?


ARGE Delmenhorst hat den Mietspiel abgeändert und laut Arge Delmenhorst dürfen
Kaltmiete und Nebenkosten nicht zusammen gerechnet werden. Eine Wohnung darf für
2 Personen nur 285,60 Euro Kaltmiete haben und max. 136,00 Nebenkosten. Meine
Wohnungsangebote wurden abgelehnt!!
Und das nur weil die Kaltmiete um einen Betrag von 39,40 Euro erhöht ist, obwohl
die Nebenkosten eine Einsparung von 56,00 Euro aufweist und das Angebot
Kaltmiete plus Nebenkosten eine Ersparnis von 16.80 Euro hat.
Habe mich jetzt an die Geschäftsleitung der Arge Delmenhorst gewendet!!


Die SB kommen sich vor, wie die Götter!

Sie meinen, Sie müssten "IHR" Geld für ALG I hergeben, obwohl man jahrelang
eingezahlt hat.

Sie SB sind arrogant, großkotzig, menschenverachtend!


Die Arge in delmenhorst ist stinkunfreundlich. Wenn man anruft geht nie einer
ans Telefon, ständig sind alle im Urlaub, man wird blöde angemacht und abwertend
behandelt. Keiner kommt einem entgegen und man kriegt für alles ein nein


unfreundlich,sachbearbeiter wechseln häufig warteziten zu gross,unterlagen nicht
auffindbar


Die Leistungsabteilung ist vollkommen überfordert, deshalb verliert die ARGE
auch permanent vor dem Sozialgericht. Oft verstehen die Mitarbeiter die
Rechtsvorschriften nicht.


Es wird der Eindruck erweckt, dass mit der Freundlichkeit der Mitarbeiter deren
Kompetenzwissen verdeckt werden soll.


bisher hatte ich keine schwierigkeiten mit der bearbeitung meiner anliegen.


Bin Alleinerziehend und ich wurde jetzt schon 2 mal aufgefordert meine Kleine
doch bei Ihrer Schwester zu lassen um einen Job anzunehmen der nur mit Bahn und
Bus zu erreichen ist und wo ich dann nicht gewußt hätte wie ich wieder
zurückkomme
man geht nicht wirklich auf Behinderungen ein
Fast jeden Monat nen neuen bescheid
Miete falsch berücksichtigt
Fazit:Anwalt


Also was ich hier teilweise lesen muss ist eine Frechheit gegenüber dem Menschen
der einer geregelten Arbeit nach geht. Natürlich gibt es viele Menschen die für
Situation nix können und Hilfe benötigen. Aber ich schätze das ca. 90 % von den
Leuten die hier nur Meckern Kunden sind die zu faul zum Arbeiten sind und nur
dem Staat auf der Tasche liegen wollen bzw. sich durch angeblich geringfüge
Arbeiten noch Hartz IV dazu bekommen wollen und in Wahrheit schön das schöne
Geld vom Chef Bar bekommt.... Man muss sein Anspruchsdenken mal zurückschrauben,
man sollte man Nachdenken, das in anderen Ländern die Menschen gar kein
Sozialsystem haben und somit nicht so im Reichtum Leben können. Davon mal
abgesehen, dass Menschen die nur gering über den Satz liegen, keine Nebenkosten
und Heizkosten und Klassenfahrten und Schwangerschaftsbekleidung und und und vom
Staat gezahlt bekommen...DAS IST EINE SAUEREI und nicht ob jemand einen 1 Euro
job machen muss oder sonst was einreichen muss. Ich hoffe das bald die Gesetze
verschärft werden und jeder eine soziale oder sonstige Tätigkeit machen muss um
Geld zu erhalten...


isn witz was die da machen , bzw diese unfreundlichkeit ich habe ein kind und
kann mir fast nichts erlauben weil sie mit der zahlung ewig brauchen bzw
bearbeitung gut das ich vorher was angespart habe ,,,,,


Im großen und ganzen nicht so eine tolle Behörde, ich persönlich werde gucken
das ich weg ziehe


man kriegt eigentlich gar keine Hilfe und wird wie ein Dreck behandelt. Wenn man
auch Probleme mit dem Amt, kann man da keinem erreichen. Am besten, wenn man
gleich zum Rechtsanwalt rennt.


-Fürsorgepflicht wird vernachlässigt (hier: nicht übernommene Wohnkosten, obwohl
psychologischer Dienst bescheinigt, dass der Betroffene nicht umzugsfähig ist)
-bei Zufluss von Vermögen wird erst gesagt, dass die Frist über den Zugang
eingehalten wurde und ein halbes Jahr später kommt doch eine
Zahlungsaufforderung
-im Allgemeinen wird willkürlich entschieden und man kommt sich vor, als wenn
man nur verwaltet wird
-es werden 1 Euro-Jobs als reine Beschäftigungstherapie vergeben, obwohl
ortsansässige Firmen diese Arbeit regulär durchführen können
(volkswirtschaftlicher Schaden ?)
-man fühlt sich gegenüber der Leistngsabteilung hilflos und wehrlos
-die Gesetzeslücken sind immer noch vorhanden und das nutzen die ARGE-Fachkräfte
gnadenlos aus
-die ARGE-Fachkräfte können für eigene Fehler nicht belangt werden (eine
Dienstaufsichstbeschwerde wäre hilfreich)


Es ist so unverschämt die behandeln einen als wäre man der letzte Dreck, man
bekommt dreiste Antworten(man könne sich ja von Freunden was leihen) es ist
schon schwer genug dahin zu gehen und dann kommt sowas, man wird schon beim
Empfang behandelt als wäre man ein Kleinkind und der Ton ist nicht angemessen,
man muss eine Nummer ziehen nur um etwas abzugeben (schmeißt mans in den
Briefkasten verschwindet es spurlos)es gibt Sachbearbeiter die denken ds ist ihr
geld was sie da vergeben, nach einem Besuch sollte man zu Psycho Dog gehen da
man verstört ist und Angst hat da wieder aufzutreten, das ist echt traurig.
Warum sind die Bearbeiter so????


Mein Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit ist freundlich, komeptent und äußerst
hilfsbereit. Anders sieht es mit den Sachbearbeitern der Leistungsabteilung aus.
Trotz eines langwierigen Krankenhausaufenthalts und schwerer Krankheit wurde mir
das komplette ALG während des Klinikaufnethalts gestrichen. Auch gegenüber
eingeschalteten SozPäds, Ärzten und Juristen wurde man richtig frech. Höhepunkt
war die mündliche Drohung der Sachbearbeiterin, mir die Heilbehandlung zu
entziehen.


Bewilligung erfolgte zweimal nur über den Weg des Sozialgerichts...


Zwei unterschiedliche Seiten. Leistungsabteilung sehr mangelhafte Qualität des
für mich zuständigen Mitarbeiters. Deswegen meine nicht so gute Benotung. Für
den Bereicht würde ich 5-5-6-6-4-4-6-3 vergeben

Über den "Vermittler", der für mich zuständig ist, kann ich mich nicht beklagen.
Dort würde ich 2-3-/-/-3-2-3-3 vergeben. (Bearbeitungsdauer und Beschwerden sind
da nicht zu bewerten weil bisher nicht notwendig gewesen)




Die Freundlichkeit kommt auf den Mitarbeiter selbst an. Teilweise wird man wie
der letzte "Heckenpenner" behandelt.
Ich bin alleinerziehend mit 3 Kindern, Entschuldigung. Sollen wir nicht immer
Kinder kriegen??????


es kann nicht angehen das es wartezeiten von über 1,5 stunden gibt, wobei in den
büros nichts los ist.
desweiteren finde ich es eine unverschämtheit, wirklich bedürftige über
feiertage hinaus mit fadenscheinigen ausreden abspeisen zu wollen.
diese leute die dort arbeiten verhalten sich so als wenn alle antragsteller
sozialschmarotzer sind


Menschen verachtendes Verhalten der Sachbearbeiter !!!


Überwiegend inkompetente Mitarbeiter Bzw. Sachbearbeiter, versuchen stehts
abzuwimmeln mit verweis auf einen Kollegen.

Arrogante Umgangsform mit hilfebedürftigen, lange Wartezeiten für Termine auch
in dringenden Fällen.

Absolut nicht vertrauenswürdige Aussagen der Arge Z.B. Trotz eines laufenden
Widerspruch wird abgemahnt Bzw. der Zoll eingeschaltet.


Wenn man telefonisch jemanden erreichen möchte geht so gut wie nie jemand ran
Anders rum wird man aber ach schon mal zurück gerufen
Kommt auf denn Betreuuer an


Sehr Muffellig,Haben keine Ahnung man muß Unterlagen 3 bis 4 mal die selben
einreichen ( reine Schiekane), 5 Monate für Erstantrag,Beschwerden werden
garnicht wahr genommen und man wird ja nicht mal zum Vorgesetzten Durchgestellt
am Telefon,Sind nie am Telefon zu erreichen,Kommt auf die Uhrzeit an, es giebt
keine Großzügigkeiten (Man wird nur Beschissen und Schikaniert weil man geld
brauch zum leben weil man zu ehrlich ist, zu klein und zu viele Leute in ein
Raum.PS Es gibt ja auch Mitarbeiter die Daten weiter geben von Personen aus
Verwantenkreis.


ICh denke meine Verteilung der Noten ist ausreichend genug


die wechselnden sachbearbeiter nerven ganzschön, da sich nie jemand richtig mit
den bestimmten fällen auskennt, jeder sachbearbeiter macht alles anders, das
nervt



Die Arge ist völlig durchschnittlich: Es könnte alles besser sein, aber auch
viel schlechter.


unfreundlich sehr lange wartezeiten kann man nichts bei den erreichen wen man
tirmin hat kommen die sogar 20min bis 1 std später ab wohl die dir den termin
zuschiken das finde ich schon heftig


Das Arbeitsamt Delmenhorst schickt jeden egal ober er 30 oder 40 Jahre mehr oder
weniger gearbeitet hat, erst einmal in eine Eingliederungsmaßnahme. Hier bekommt
man kaum Qualifikationsmöglichkeiten. Aber ohne Qualifikation keine
Eingliederung im Beruf möglich. Die haben dass aber noch nicht verstanden. Es
werden in dieser Maßnahme alle Berufgruppen rein gesteckt. Viele können nicht
einmal Deutsch. Sie verstehen gar nicht was sie da sollen. Andere Berufsgruppen
langweilen sich zu tode. Doch gibt es einen 8 Tage Computerkurs. Es ist ihnen
egal ob Leute noch nie einen Computer gesehen haben oder die die schon alle
Programme kennen. Eine unsinnige Maßnahme jagt die Nächste und dass über 8
Monate. Man was hätte man schon in diesen 8 Monaten vernünftiges lernen können.
......Einige Mitarbeiter vom Arbeitsamt Delmenhorst haben noch nicht einmal das
Wort Freundlichkeit in den Mund genommen. In diesem Amt versucht man jeden unter
Druck zu setzen. Egal ob arbeitslos oder arbeit suchend. Mündigkeit gibt man
dort an der Haustür ab. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn sie wenigstens den
Arbeitslosen einen Job vermitteln würden. Aber Fehlanzeige. Der Arbeitslose
bemüht sich mit 100 und mehr Bewerbungen die Vermittler drehen unterdessen
Däumchen. Wenn ich bedenke dass ich über 27 Jahre dafür einbezahlt habe......
wird mir ganz schlecht.


xxxxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


SB sehr unfreundlich gegenüber "uns Menschen, die keine Arbeit haben".

Arbeitssuchende ohne Leistungsbezug bekommen in keinster Weise Unterstützung.

Vom SB wird sogar empfohlen, bei der Arbeitsagentur abzumelden!




Ich kan nun alle die verstehen die Probleme mit der ARGE in Delmenhorst
haben ...und ich werde nun mal dem Petitionsausschuss in Berlin
unterrichten.Denn Arbeit ist in Delmenhorst bei der AKGE strafbar.


Mir wurde von der ARGE Delmenhorst mein Antrag abgelehnt mit der Begründung: der
Steuerzahler könne nicht meinen Arbeitsplatz finanzieren, aber Arbeitsloigkeit
finazieren finde ich nicht OK da ich aber schon Jahrgang 1954 bin habe ich mich
auf Arbeit gefreut und nun finaziert die ARGE lieber meine Arbeitslosiskeit.



hallo
Delmenhort ist der letzte scheiß, Anwesenheit zählt. erst mit Anwalt kommen die
tassen in schweiß,selbst das dauert 2 wochen! mit notfallkunden dauert das 2-3
Wochen bis alles in trocken Tüchern ist


Nicht gute einrichtung keine gute beratung von den Mitarbeitern tun so als wenn
es ihr geld ist.


telefonisch nie einer erreichbar...bearbeitung dauert sehr lange


unfreundliche Sachbearbeiterin
xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Geholfen hat mir da keiner, jeder schob die kompenz auf den nächsten und dann
wenn man bei dem letzen angekommen ist, ruft der den ersten wieder an und das
spiel geht von vorne los.
man bekommt den eindruck vermittelt, man selber ist doof und unqualifiziert
irgendwelche fragen zu stellen.


Der zuständige Arbeitsvermittler hat mir schnell und kompetent bei der
Aufarbeitung der Bewerbungsunterlagen geholfen.


Die HarzIV Empfänger werden leider wirklich behandelt, als wären sie der letzte
"Dreck". Die Freundlichkeit der Sachbearbeiter läßt sehr zu wünschen
übrig.Selbst versucht man freundlich zu bleiben, trotz langer
Wartezeit,unerrreichbarkeit der Mitarbeiter und der langen Bearbeitungsdauer.
Ich finde es unmöglich das man die Sachbearbeiter ständig auf die Füße treten
muss, damit die Anträge nicht einstauben!!!


-zu lange Warte- und Bearbeitungszeiten (vor Ort und bei der Bearbeitung von
Anträgen)
-wenn man dort Anruft geht keiner ans Telefon oder es ist ständig besetzt
-man muss Bewerbungen schreiben, aber von der ARGE kommen keine Jobangebote,
Qualifizierungsmaßnahmen, oder ähnliches



Die Wartezeiten beziehen sich auf Terminangelegenheiten. Anliegen ohne
Terminvereinbarung beinhalten teilweise lange Wartezeiten.


Wenn man, wie in meinem Fall,zum 5.Male von einer pseudo-
freundlichen "Fallmanagerin" vorgeladen wird um über eine bevorstehende
Weiterbildungsmaßnahme zu sprechen die aber letztendlich wieder storniert wird
nachdem man Ihr nicht mehr zum wiederholten Male dieselben Auskünfte
(Persönliche
Kerndaten)nebst Befähigungseinschätzung (sehr objektiv!:-)
aushändigen mag,ist es für mich nicht mehr verwunderlich wenn solch ineffiziente
und inkompetente ARGE-Sachbearbeit-
er einen normalerweise hilfreichen Verwaltungsakt nicht nur
auf die lange Bank schieben sondern ihn aus persönlicher Antiphatie aufheben.Das
habe ich besonders gerne, erst Hoffnung machen und dann die "Knüppel aus´n
Sack"-Taktik anwenden!Na mal seh´n welch boshafte Schikanen demnächst auf mich
zukommen.
Es wäre schön wenn Ihr auf eurer Seite einen Verweis auf eine zuständige
Beschwerdestelle hättet,denn bei Ärgernissen solcher Art möchte man doch auch
wissen wo man sich am effizientesten Beschweren kann.
Schönen Gruß von einem Hartz IV-Empfänger aus Delmenhorst.


Ist bei der ARGE-Delmenhorst Arbeit strafbar??

Wir sind ein 3-Köpfiger Haushalt, alle über 18, daher wird bei der ARGE für jede
Person einzeln gerechnet. Zwei der Familienmitglieder üben neben der Schule eine
Aushilfstätigkeit aus und verdienen monatlich ca. 80,-- bis 120,-- Euro. Sicher
ist es kompliziert, dass die Beträge nicht jeden Monat gleich sind. Jeden Monat
muss ein Verdienstnachweis erbracht werden. Dies wurde Monat für Monat gemacht.
Bei der ARGE ist es bis heute nicht gelungen die Leistungen seit Oktober
nachzuberechnen und zu erbringen. Wir sind alle drei davon betroffen, da wir ja
schließlich unser Miete usw. aufbringen müssen.
Zu der Beurteilung des Punktes "Freundlichkeit" ist noch zu erwähnen, dass dies
sehr unterschiedlich ist. Aber was hilft uns der sehr freundliche Mitarbeiter
wenn danach wieder nichts passiert?


Man wird als Arbeitssuchender Arbeitsloser nicht ernst genommen! (das sind
diejenige, die nicht in der Statistik aufgeführt werden!)Bekomme vom AA
keinerlei finanzielle Unterstützung!


Es heißt doch: "Arbeit fordern und auch "fördern!?"

Es ist ein ziemlicher Kampf überhaupt den richtigen Sachbearbeiter zu bekommen
und diejenige weiß dann gar nichts und darf nichts. Ich muss nun monatlich 50,-
Euro bezahlen, für eine Massnahme an der ich freiwillig teilnehme und welche ich
mir selbst gesucht habe. Ich finde dies keinesfalls angemessen und schlicht
ungerecht oder "unsozial"!