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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.9 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.8 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.5 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.7 |
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Räumlichkeiten:
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3.7 |
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Durchschnittsnote:
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4.3 |
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Die Kommentare:
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Ich gehe demnächst nur noch nach Goslar weil hier verschwinden Papiere und dann
bekommt man nur dumme Rückantworten das das nicht deren ihr Problem wäre sondern
meins. Nee danke also echt.
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Mein Fallmanager hat mir ganz klar gesagt : Hier in Clausthal wird nur
verwaltet. Freie Stellen werden nur über Goslar vermittelt. Na toll !!!
Am Anfang hatte ich bei meinem Fallmanager noch das Gefühl er wolle was bewegen.
Mittlerweile hat er auch resigniert. Ich kann ihm das nicht verübeln und völlig
nachvollziehen. Bei dieser Regierung und ihren sich ewig ändernden Gesetzen kein
Wunder.
Die schlimmste ist ja Frau von der Leiden mit ihren 5 Euro. Das wird in die
Länge gezogen bis zum geht nicht mehr ...
Was mir in Clausthal positiv gefällt, ist das mich die Mitarbeiter zurückrufen
anhand meiner übermittelten Telefonnumer, wenn ich mal telefonisch niemanden
erreicht habe.
Über die Freundlichkeit der Mitarbeiter kann ich mich in Clausthal nicht
beschweren. Ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Wie man in den Wald reinruft
so schallt es hinaus ...
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Man wird echt nur zum Narren gehalten, gerade wenn es um Bezuschussungen geht.
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Aktuelles Urteil des BSG wird wegen "unbekannt" nicht beachtet (höhere Miete bei
Umzug in anderes Bundesland). Unfallversicherung für Kind bei Kindergeld
anrechnen war in Berlin möglich, Clausthal verweigert es. Fahrkosten wegen
"Einladung" wird man nur rumgeschickt bis man aufgibt. Antragsformular erst bei
drittem Besuch angenommen worden (1. Versuch abgelehnt wegen fehlendem Termin,
2. Besuch nur Arbeitslos-Meldung möglich und Terminvergabe, bei 3. Besuch
endlich Anträge angenommen). Bei erstem Termin direkt (vor Annahme der Anträge)
1-Euro-Job "angedroht", ohne Kenntnisse über Fähigkeiten etc. Ohne weitere
Vermittlungsbemühungen dann kurz darauf "Vorschlag" für 1-Euro-Job erhalten (bin
36J. und gesund). "Es gibt gerade keine anderen offenen Stellen"!!
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der ton in der arge ist unfreundlich arogant von oben herrab, man wird behandelt
wie ein tod bringendes virus
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Mitarbeiter wollte wegen Fortbildung zurückrufen, hat mich vergessen! Habe nach
einer Woche erinnert und wurde abgewimmelt und schließlich komplett vergessen.
Eine Beschwerden darüber wollte er gar nicht erst anhören.
Ich hätte gerne dessen Job, so wenig arbeiten kann ja wohl jeder :-(
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die arge in clausthal-zellerfeld die mitarbeiter sind sehr unfreundlich sind
nicht sensibel genug . machen einen nieder oder versuchen es zumindest. lehnen
prinzipell alles ab . stellen angebote gibt es nicht . versuchen einem das leben
schwer zu machen .
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Die Mitarbeiter sind sehr rar und wohl kaum noch zu erreichen, dafür gibt es gar
massenhaft ausländisches Personal, welches sich eigentlich um fast gar nichts
bemüht, außer um sehr gewöhnliches und wenn überhaupt geht es nur selten über
das übliche hinaus.
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schlechte erreichbarkeit telefonisch!!!!mitarbeiter sind nicht kompetent genug
müssen viel nachfragen und wissen oft nicht weiter
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der Sachbearbeiter war sehr unfreundlich, stellte zum Teil Drohungen in den
Raum, Verabredungen wurden im Amt kurzfristig verschoben als Hartz IV Empfänger
hat man Zeit zu haben
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die antragsbearbeitung hat oft keine ahnung. man fragt sich oft, ob sie schon
mit ihrer ausbildung fertig ist. ständig wechselt der zuständigkeitsbereich. man
weiss gar nicht, wohin man sich wenden soll. die sachbearbeiter sind oft
überheblich oder desinteressiert. manchmal fragt man sich, warum die arbeit
haben und man selbst nicht...
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nicht kompetende mitarbeiter wenig beratung keine angebote an stellen
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Die Willkür meines Fallmanagers mir und seinen anderen Kunden gegenüber ist
bestimmt auch mal wieder "Auslegungssache im einzelnen Fall".Will sagen:Was der
Fritz bekommt,bekommt das Fritz(chen)noch lange nicht und wenn,dann nur nach
einem Wochen andauernden Kampf.Wenn Ich dem Fallmanager sagen muss was Gesetz
ist,Ihm diese vorlege und dann noch über Politik zu diskutieren dann ist dieser
Posten falsch besetzt.
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Leider mußte ich die Erfahrung machen dass einige der Sachbearbeiter ihre
Position ausnutzen und alles versuchen um einem das Leben zu erschweren. Trotz
der von mir immer wieder erbrachten Nachweise wurde die Zahlung wieder mal
eingestellt. So stehe ich nun mit 2 Kindern und einem Mann der ja nicht zur
Berechnung gezählt wird, wohl aber auf der Einkommen Seite mit abgezogen wird,
ohne Geld da. Kann meine Miete nicht zahlen und keine Lebensmittel kaufen. Die
für mich zuständige Sachbearbeiterin ist gerade mit der Ausbildung fertig und
meint sie müßte sich ein paar Abzeichen verdienen. Egal was ich ihr sage sie ist
immer der Meinung was vor Ihr gewesen ist zählt nich und Ihr Wort sei Gesetzt.
Ich fühle mich der Willkür dieser Person hilflos ausgesetzt. Leider habe ich
kein Geld mir einen Anwalt zu nehmen. Das hätte ich sonst schon getan.
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Bis auf sehr wenige Ausnamen sind die Bearbeiter maulig. Das eigentliche
"Arbeiten" wird erst ca. eine halbe Stunde nach der Öffnung aufgenommen, davor
wird in Grüppchen zusammengesessen, Kaffee getrunken, telefoniert etc...
In den "freien Sprechstunden", in denen man Terminfrei vorsprechen kann, kommt
es schon mal vor, dass der Bearbeiter nicht da ist und man ihn stattdessen im
Supermarkt trifft. Standartantwort auf alle Nachfragen ist "Das kann ich Ihnen
jetzt auch nicht sagen, wir bekommen das so vorgegeben"
Arbeitslosen werden kaum Stellenangebote zugeschickt, stattdessen wird zu einem
Umzug geraten. Man bekommt mündlich zugesichrt, dass einem ein Termin zugestellt
wird und nichts passiert. Als Arbeitsloser ist man dann wieder der dumme, der
einem Termin hinterherlaufen kann.
Bei einem begründeten Fernbleiben eines Termins wird nicht zur Bestätigung des
Fernbleibens (z.B. Bestätigung von Teilnahme am Vorstellungsgespräch durch den
evtl. zukünftigen Arbeitgeber, Attest) aufgefordert, sondern direkt der
Beschluss von Sanktionen mitgeteilt.
Die Mitarbeiter behaupten selber, dass sie Schreiben, die sie an Arbeitslose
verschicken noch nie gesehen hätten und nicht wüssten was darin steht.
In Clausthal-Zellerfeld kommt immer mehr ein Gefühl von xxxxauf. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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