Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Chemnitz

Es wurden 171 Bewertungen in Chemnitz abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 4.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.9
   Räumlichkeiten: 3.2
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Das Jobcenter Chenitz ist ein Topbeispiel für willkürliche Bearbeitung, völliges
unvermögen der Sachbearbeiter und -innen. Fehler werden nicht eingestanden,
Wohnkosten und Nebenkosten werden im selben Wohnobjekt und der selben
Personenzahl nach Gutdünken nach dem Nasenprizip verteilt. Frauen wird bei
gleicher Wohnungsgröße und den selben Nebenkosten der Höchstsatz bezahlt,
Männern noch nicht einmal die Grundkosten. Nachzahlungen werden trotz
eindeutiger Rechtslage nicht übernommen. Briefe werden grundsätzlich nicht
beantwortet. Anfragen des Sozialgerichts werden ignoriert. Dieses Jobcenter ist
der Hauptanwärter für den Deutschen Preis für die willkürlichste Behörde.


total unfreundlich, nicht kompetent, wissen selber nicht was sie einem erzählen
jedesmal was anderes, sollte dringend nochmal auf eine schulung gehen das sie
auch einem helfen können der hife braucht


Jeder Antrag wird falsch berechnet! Zusatzversicherung wie Unfall werden nicht
berücksichtigt,auch die riesterrente nicht! Verpflegungsmehraufwand in Höhe von
6euro wird immer ausversehen übersehen!! Da geht der Mann schon von Mo-Freitag
auswärts von der Familie arbeiten, dass man mehr Geld hat,doch es reicht nicht
und dann wird man noch von der arge halb bestraft!
Die Hotline ist entweder nicht erreichbar oder die Mitarbeiter schauen nur in
den Pc und können einen trotzdem nicht helfen.Mir kommt es so vor,als wären das
nur Telefonisten und keine Bearbeiter!


Da mein Mann (Selbständig) seit Oktober 2011 an Krebes erkrankte, haben wir
einen Antrag auf ALGII gestellt.Damit konnten die Mitarbeiter nicht sehr gut
umgehen, die Aussagen für unseren Antrag, was man braucht, waren sehr ungenau
und unterschiedlich.Für mich eine schlechte Hilfe, da meine Nerven sowieso schon
am Boden waren, dass interessiert dort keinen Mitarbeiter, das ein Einkommen
(Hauptverdiener) von heute auf morgen komplett ausfällt.Wir haben bis jetzt 7
verschiedene Mitarbeiter für unseren Antrag gehabt und eine endgültige
Entscheidung ist immer noch nicht gefallen.Wenn wir eine positive Zusage
bekommen, können wir gleich einen Folgeantrag stellen, da das halbe Jahr ja im
März schon abgelaufen ist. Das ist wirklich ein Skandal.Wir wissen nicht, was
für uns die Zukunft bringt und müssen soviel Existenzangst ertragen, wir haben
auch nocheine 5-jährige Tochter.Ich dachte bis jetzt, das wir in einem
Sozialstaat leben, aber wenn in der Familie jemand lebensbedrohlich krank wird,
und sich nicht mal voll auf seine Genesung konzentrieren kann, dann stimmt
irgendetwas nicht mehr.


also meine situation ist nichtübernahme nach beendigung des
ausbilldungsverhältnisses. beantragte alg1, musste natürlich mit haz4
aufstocken. 25 Monate nach Antragsstellung bekam ich geld.Auf meine Nachfragen
bekam ich immer nur die Antwort es dauert solange es dauert. Auf die Frage wovon
ich leben soll hieß es ich solle miir Geld leihen von irgendwem oder halt
Arbeiten gehn.
Da ich U25 bin muss ich in die Elsasser Straße. Die Räumlichkeiten sehen nicht
sehr ansprechend aus und bevor man Jemenden sprechen kann muss eine nummer
gezogen werden. Anschließende Wartezeiten: man sollte sich dne Tag nix weiter
vornehmen. ICh war um 8! da zur Antragsabgabe und durfte erst um 16 UHR!!! einen
bearbeiter sprechen.
Mittlerweile bin 4 Monate Arbeitslos und bekam schon den vierten Vermittler
zugeteilt.
Das PErsonal: spricht entweder gebrochen deutsch oder denkt so langsam dass es
in 5 minuten 10 sätze spricht.Über Fachliche Kompetenzen brauch ich keine Worte
zu verlieren, da wäre jedes Wort beschriebung zuviel!
Probleme, Sorgen, Fragen???am telefon Warteschloange 20-40 minuten" der nächste
freie Mitarbeiter wird mit ihnen verbunden" der sitzt aber im callcenter in
stuttgart und kann mir auch nicht helfen " MAchen sie nen Termin aus." oder "
Ihr bearbeiter ruft sie zurück"- Ergebnis? nach mehrmaliger Anrufe bekam ich
Ihne nie zu sprechen und er rief auch nach 2 Wochen nicht zurück. Termin? --- "
der nächste freie Termin ist in 2 Monaten"
Also bitte keine dringlichen sachen denn ohne termin kommt man gar nicht dran-
das alte spiel, nummer ziehen.

Meine Freunde sagen schon, das ich sogar kompetenter wäre, ich sollte mich wohl
mal bewerben!


leider keine kompetente Beratung, wie man wieder in den ersten Arbeitsmarkt
kommt,


Betriebskostenabrechnung nach 4 Wochen immer noch nicht bearbeitet
(Nachforderung). Bisher meistens Guthaben, da betrug die Bearbeitungszeit keine
2 Wochen! 100 EUR mehr mit erhöhter Mietanpassung sind dort für die
Servicemitarbeiter "kleinere Beträge". Vielleicht sollten diese auch einmal von
364 EUR/Monat leben (!), um einschätzen zu können, was da kleine Beträge sind!
Völlig unzufrieden mit den Bearbeitungszeiten...


Im großen und ganzen bin ich mit SB zufrieden.
Doch die Mitarbeiter der Leistungsabteilung schicken Erinnerungen zur Abgabe von
VM. Wo es gar keine Abforderung gab.


Diese Arge ist unter aller Sau.Bearbeitungszeiten von bis zu 4 Monaten.


ich bin soweit zufrieden, bis zum heutigen Tag, hatte bisher noch keine großen
probleme, meine wiedersprüche und überprüfungsanträge werden bis zum heutigen
immer schnell bearbeitet


Kompetenz und geschuhltes Wissen gleich null, auf Beschwerden wird unfreundlich
reagiert und es werden Aussagen getroffen wie "dann müssen sie eben warten" kann
man nur sagen Daumen Hoch und weiter so


Keine Reaktion auf mehrmalige Anfragen, auf Schreiben wird mehrmals nicht
reagiert!


Keiner geht an Telefon! Änderungen werden innerhalb von 2 Monaten erst
bearbeitet, somit muss man Unsummern zurückzahlen!!


man wird von einer stelle zur nächsten geschickt und zum schluß sieht keiner
mehr von den Bearbeitern selbst durch...


die freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig,denn es gibt mitarbeiter im
amt,die denken sie zahlen das alg 2 aus ihrer eigenen tasche,und behandeln die
bürger ohne respekt!!!


Vereinzelte Mitarbeiter machen dort einen guten Job, sind freundlich und bemüht
- das vorweg.
Die Meisten allerdings lassen einen Wissen das man Bittsteller ist, und sich
gefälligst so zu verhalten hat.
So wird man unfreundlich behandelt (bis hin zum Anschnauzen)
Diverse Gesetze und Verordnungen und Sachverhalte nicht beachtet bzw.
zurechtgebogen. Beschwerden werden oft gar nicht beachtet, und erst durch einen
Wiederspruch erst nach mehreren Monaten überhaupt wahrgenommen.
Die Wartezeiten, wenn man keinen Termin hat sind teilweise extrem lang (über 2h)
bei unzureichenden Sitzangelegenheiten und kaum vorhandenen Toiletten. Oft
werden Nachweise für Dinge verlangt, die dem Sachbearbeiter bereits vorliegen.
Es wird ein starres Antragsprozedere vorgegeben was die Wartezeiten natürlich
noch erhöht.
Die Antragsbearbeitung ist sehr unterschiedlich je nach Team. Teilweise sehr
schnell, manche Dinge werden aber auch verschleppt (zum Wohnungsangebot.)


Ein Resümee meiner letzten Besuche: gestern - Bearbeiterin super Freundlich und
Kompetent aber leider ist nicht jeder so, genau genommen ist mir das zum ersten
mal so gegangen die anderen Besuche waren eher Niederschmetternd für die ARGE -
einer Bearbeiterin war es egal (Hintergrund - ich habe eine Erhöhung meines
Verdienstes bekommen, meine Tochter fiel aus dem Wohngeld raus (Bescheid alles
rechtzeitig abgegeben bzw. Wohngeldstelle hat sich mit ARGE in Verbindung
gesetzt) - die Bearbeiterin der Arge hatte vergessen das Wohngeld bei der
Neuberechnung rauszunehemn und so fielen wir komplett aus der Leistung - Ich bin
natürlich in den Widerspruch gegangen und die ARGE Mitarbeiterin hat sehr
unfreundlich reagiert und wenig einfühlungsvermögen, Verständnis mitgebracht.
Wenn ich so meine Arbeit erledigen würde und so mit unseren Mitarbeitern umgehen
würde hätte ich keinen Job. Bzw. hätte in der freien Marktwirtschaft kaum jemand
einen Job der so mit seinen Mitmenschen umgeht. Klar es gibt auch "Kunden" der
ARGE die sich im Ton vergreifen und unsachlich werden aber als Sachbearbeiter in
der ARGE sollte man so viel Fachkompetenz haben, um darüber zu stehen und die,
die Sachlich und freundlich ihr Recht einfordern auch so entgegenstehen, denn es
gibt viele die nicht stolz sind von der ARGE Leistungen zu beziehen. Und wenn
man noch als Mensch zweiter Klasse behandelt wird, ist dies schlecht für das
Selbstwertgefühl und dies erschwert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Man sollte
nie vergessen es sind Menschen die vor einem sitzen und jeder von denen hat sein
eigenes Schiksal und für einen mögen 20 EUR nicht viel erscheinen aber für den
anderen ist das ein kleines Vermögen...Und jeder egal ob Hartz IV oder
Spitzenverdiener hat das Recht auf freundliche und sachliche Beratung und Hilfe
- Mein Anliegen an die ARGE - Mitarbeiter auch mal über den Tellerrand blicken
und sich auf die Schiksale ein wenig einlassen - dann kann man auch die
"Schwarzen Schafe" besser erkenen und raus filtern - ich denke viele gehen davon
aus jeder der Hartz IV bekommt ist zu Faul zum Arbeiten - aber bitte nicht alle
über einen Kamm scheren.


lol alter 4h wartezeit wegen vorschuss beantragen, wär ich ngr wär das bestimmt
schneller gegangen


Veränderungen werden zu langsam Bearbeitet. Macht ja nix der Arbeitslose Trottel
kanns ja zurückzahlen.
Die Berater naja es gibt solche und solche es gibt sehr wenige die einen doch
Helfen möchten wo der Beginn des Gesprächs nicht damit beginnt was ich zu tun
habe sondern damit was man so bekommen kann und die wirklich einen irgendwie Mut
machen das es noch gerechtigkeit gibt.
Und dann gibt es noch das Zigeuner Pack das Sind die nur von dir Fordern dich
nicht über deine Möglichkeiten und Rechte aufklären. nicht mit dem PC umgehen
können aber die Taste für Sanktion und zwar sofort die kennen die. Diese
Schweine fördern natürlich den modernen Sklavenhandel Du mußt ja arbeiten gehen
und wenn für 3-4 euro egal hast ja keine Wahl sonst Ihr wisst ja das Schwein
weiß wo mein Futternapf auf der Tastatur ist einmal Drücken und es wird weniger
Futter. Aber Versuch mal das Schwein ausserhalb seiner Wunschtermine zu
erreichen Ha ist im Urlaub ist Krank. Kann sich Schweinchen ja leisten 5 mal im
Jahr in den Urlaub zu fahren un dann noch in die Karibik hat ja genug Geld das
Schweinchen wenn ich arbeiten geh hab ich auch nicht mehr wie wenn ich zu Hause
bleib Und Urlaub für mich naja Balkontür auf und ich bin im Urlaub Hurra.
Warum hab ich nicht mehr geld wenn ich arbeiten gehe ganz einfach muß ja nen
Auto haben. Arbeit gibts nicht vor der Haustür und ÖPNV fährt nicht zu jeder
Zeit und überall hin.
Und letztendlich gibt man mehr Geld fürs auf Arbeit kommen aus als was man an
Freibetrag hat Ha und dann ist das für dich schon wieder ein Minus Geschäft aber
Egal Jammern bringt eh nix.


sind alle unfähig, papiere mehrmals nachgereicht, da immer verlohren gegangen.


Unzufrieden in jeglicher Form...Einfach nur Unfähig diese Leute...


Wenn ich nicht selbst betroffen wäre, würde ich es für ein verrücktes Experiment
darüber halten, wie Menschen in extremen finanziellen Stresssituationen
reagieren und wie lange es dauert bis man durchdreht... also egal, was ist,
selbst bei bewilligten Leistungen gibt es nur Probleme - Unterlagen verschwinden
und tauchen nach Monaten des Wartens und Einreichens wundersamer Weise wieder
auf, komplette Akten gehen verloren, keiner ist zuständig, Ansprechpartner sind
Phantome... ich weiss nicht, menschenwürdig ist was anderes


Keine telefonische Erreichbarkeit, das ist eine Sauerei

Kostenpflichtige telefonnummer


Sehr Patzig umfreudnlich und verleubnen tuen sie auch gerne einen


meinen job vermittler habe ich nie erreicht
und nach einem termin wunsch über die service hotline habe ich nie eine antwort
erhalten auch unterlagen die ich eingereicht habe sind verschwunden und das
nicht zum ersten mal
also sie arge chemnitz ist echt das letzte
allerdings muss ich sagen es gibt auch echt top mitarbeiter dort nur sind das
villeicht 2 oder 3
die mitarbeiter der arge haben mir fast meine ausbildung versaut


Um ehrlich zu sein, mir graut es jedes Mal davor mich mit diesen Leuten
beschäftigen zu müssen. Gerade die U25 - vorallem Frau Z. in der Eingangszone -
lassen arg zu wünschen übrig. Anstatt man dort auf Hilfe hofft, wird man
abgewimmelt und darf sich Dinge wie "Mir doch egal, wie sie ihre Miete zahlen"
an den Kopf werfen lassen. Es ist eine unerhörte Frechheit wie dort mit jungen
Hartz IV Empfängern umgegangen wird. Da ist "Dreck" noch milde ausgedrückt. Man
bemüht sich, seinen von der ARGE auferlegten Pflichten nach zu kommen und alle
Unterlagen fristgerecht einzureichen und trotz dessen findet man immer Gründe um
Hilfsbedürftige zu schikanieren. Kurz um, diese ARGE taugt nichts und ich
wünsche es jedem, nicht auf diese angewiesen sein zu müssen!


Bisher sehr viel Durcheinander erlebt. Sachbearbeiter haben oft keinen Dunst von
aktuellen Regelungen. Aber mit etwas Nachdruck meist alles erreicht!


Keine Kompetenz, was berufliche Dinge betrifft ... Beschwerden werden ignoriert
oder nur mit nicht zu gebrauchendem beantwortet


Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter im letzten Jahr auf Freundlichkeit
geschult worden sind, und auch die Wartezeiten im Amt selbst scheinen sich
verkürzt zu haben. Vielleicht hatte ich aber auch nur Glück, war bisher nur
einmal bei der FM und einmal in der Leistung. Die Telefonhotline ist eine
Abzocke. Die Ansprechpartner dort haben zwar endlich Einsicht in die
Computerakten und können zum Bearbeitungsstand Auskunft geben, sind aber nicht
entscheidungsbefugt, was nicht immer hilfreich ist.
Eine himmelschreiende Unverschämtheit aber ist die Verzögerungstaktik bei
Nachzahlungen! Anderthalb Monate nach Einreichung meiner Abrechnung fürs letzte
halbe Jahr und erst nach einem Anruf von mir fällt der Mitarbeiterin ein, dass
sie gern meine Belege möchte, außerdem noch die EÜ-Rechnung, die sie ja schon
hat! Dabei hatte ich nicht einmal ungewöhnliche Ausgaben, nur das Allernötigste.
Anderthalb Monate lang lag die Abrechnung unbearbeitet da, laut Auskunft des
Callcenter-Mitarbeiters!, und ich weiß nicht, wovon ich meine nächste Miete
bezahlen soll. Preisfrage: Wie lange hätte die ARGE gebraucht, wenn ich an sie
etwas zurückzahlen müsste?
Zwischendrin flatterte mir noch eine "Anhörung" ins Haus, weil die Mitarbeiterin
"nichts von meinen Zinsen wisse", die ich aber beim Erstantrag brav und korrekt
eingetragen hatte und die außerdem eh noch vor dem Leistungsbezug zugeflossen
waren. Antwort der Callcenter-Mitarbeiterin: "Na, wenn wir die Konten
überprüfen, schauen wir ja nicht gleich in die Akten." Hmmm... das sollten sie
vielleicht aber tun, bevor sie Drohungen verschicken?
Liebe Leute von der Umfrage, interessiert das wen, wie die Räumlichkeiten
aussehen?! Dort kommen Tausende der Ärmsten hin, die freuen sich natürlich, wenn
sie im Luxus empfangen werden, während ihnen noch das letzte Geld aus der Tasche
gezogen wird! Und natürlich ist das ganze SGB II verfassungswidrig! Das schreibt
eine, die genügend Arbeit hat, aber nicht genug verdient, um zwei Personen zu
ernähren und sich deshalb zwangsbedarfsvergemeinschaften lassen muss.


Auf der Arge kommt man sich teilweise vor wie der letzte Dreck. Es werden einem
meistens nur Pflichten auferlegt und ansonsten nicht wirklich weiter geholfen.
Es ist wirklich traurig wie man als Harzt IV Empfänger behandelt wird. Denn es
sind nicht alle gleich... es gibt Schmarotzer, aber das kann man nicht
verallgemeinern!


bearbeitungsdauer dauert viel zu lange.
Familien mit Kindern werden ohne Geld stehen gelassen.



Die Damen sind Freundlich wenn man etwas hat. Wenn man etwas will, dann ist die
ARGE Chemnitz eine Katastrophe. Da werden "Kannvorschriften" einfach abgelehnt
obwohl es um die existenz des Betroffenen geht. Der Bafögantrag meines
Lebenspartners dauerte ewig in der Bearbeitung. Die ARGE KANN hier aushelfen.
Macht sie aber nich, da sie schlichtweg nicht will. BaFög ist eine vorrangige
Leistung und fertig. Also hieß es 3 Monate mit Baby (!!!!) hungern. Keine Miete
zahlen, keinen Strom, und nur das nötigste an Nahrungsmitteln. Jedes Amt, was
wir um hilfe baten sagte, dass die ARGE dafür zuständig sein kann nach § (???).
Wollten die aber nicht. Lieber lassen die eine Familie hungern als eine
Kannbestimmung in Darlehensform (was ja zurückgezahlt wird) zu gewähren! Ohne
Worte .... Eiskalte Menschen!


Die Mitarbeiter der ARGE Chemnitz gehen gar nicht.
Bestehen wie immer nur auf ihre eigene Meinung. Deine Meinung kannst Du Dir
denken aber auf keinen Fall sagen.
Auch weisen sie dich nur auf deine Pflichten hin. Von Deinen Rechten wollen sie
gar nichts wissen.


na ja, geht so. Kommt vermutlich auch einfach drauf an, welche Sachbearbeiter
und welche Anliegen. In der Leistungsabteilung kommt man sich jedenfalls stets
schnell abgefertigt vor, was aber kein Wunder ist: Die Mitarbeiter bekommen
intern Druck, möglichst zügig zu arbeiten und möglichst schnell den nächsten
Kunden dasitzen zu haben.
Verschlechtert hat sich der Zugang zu den Sachbearbeitern. Führt kein Weg mehr
um die Rezeption drumrum, selbst zum "Nummer ziehen". Früher konnte man Nummer
ziehen und die Wartezeit nutzen, um z.B. noch zu kopieren. Jetzt muss man erst
mal anstehen, bis man ne Nummer hat.


Eins ist doch Fakt:Es gibt nicht genügend Arbeit in unserem Staat,daran wird
sich wohl in Zukunft nichts ändern,eher das Gegenteil.Die ARGEN oder
Arbeitsämter können dann nichts
vermitteln-das war deren ursprüngliche Aufgabe.Was sollen sie nun
machen?Hoffen,dass der gut bezahlte,aber sinnlose Job recht lange erhalten
bleibt,je mehr Arbeitslose,desto besser!
Abschotten, nicht erreichbar sein,keine Belästigung durch nervige Kunden-das ist
die Devise.Und daran hat sich-egal ob Clement oder von der Layen,nichts
geändert.So lange wie
wir uns das in tiefer Demut gefallen lassen (und mit Deutschlandfahnen-möglichst
vier!!!)durch die Gegend fahren,
ist ja alles offensichtlich in Ordnung.Wir sind selbst Schuld an dem Desaster
und das betrifft letztlich nicht nur die Arbeitsmarktpolitik.Die Katastrophe
lauert mittlerweile
überall.Das Problem ist,dass es noch zuviele Reiche gibt,denen das Schicksal von
5Mio Arbeitslosen(oder mehr)schlicht am A.... vorbei geht. Es gibt auch bei den
ARGEN,ehrlicherweise muss man das auch sagen,nette Menschen,die auch kompetent
sind und denen man anmerkt,dass die Situation für sie nicht befriedigend ist,sie
dürfen sich das nur nicht offen anmerken lassen.Die Schlimmsten sind die jungen
Emporkömmlinge,Null Lebenserfahrung,nie gearbeitet,ein paar Wochen Drill wie man
möglichst arrogant wirkt-,fertig ist der gut bezahlte ARGE Mitarbeiter.
Was solls? Weiter ducken, 4 Fahnen ans Auto(besser zwei davon mit dem Logo vom
Arbeitsamt)und Kommentare wie diesen schreiben-es interessiert ohnehin keinen.



Bearbeiter freundlich!
Leistung sehr sehr unfreundlich auf Termin warte ich schon 3 Monate, trotz
Ermahnung! Briefe kommen ständig weg, obwohl ich diese persönlich abgebe! Kaum
Beantwortung meiner Briefe!


Beim umgang mit Beschwerden wird auf Zeit gespielt, damit Einspruchsfristen
abgelaufen sind. die hotline der Arge ist oft über Stunden nicht erreichbar
(Immer nur Bandansage), beim persönlichen Vorsprechen wird man am Empfang
abgewimmelt. Mitarbeiter sind angeblich nicht da an diesem Tag und sind dann
doch am Telefon erreichbar. Briefe werden entweder ignoriert oder erst nach mehr
als 6 Monaten bearbeitet. Man muß mehrmals Rücksprache halten, um überhaupt eine
Antwort zu erhalten. Rechtsvorschriften werden nach persönlichem Befinden der
Mitarbeiter ausgelegt oder an der Nase des hartz-Empfängers beurteilt. Die
Kompetenz der Mitarbeiter läßt zu wünschen übrig, man hat ständig das Gefühl,
die haben selbst auch keine Ahnung oder wollen einfach nicht. Bringen ihren
Arbeitstag irgendwie rum, aber geklärt wird nichts.


Unfreundlich, keine ahnung von bearbeitungen und akten, trotz termin, lange
wartezeiten, immer wieder falsche brechnungen, termineanfragen dauern ewig,


Ich sage es mal so, wenn die ARGE ein normaler Betrieb in der freien Wirtschaft
wäre, dann müsste sie nach spätestens 1-2 Jahren mit einer Insolvenz rechnen.
Kundenorientiertes Arbeiten und Service findet man hier so gut wie Wasserstellen
in einer Wüste!


Nach einer Falschberechnung meines Antrages, der auf den ersten Blick
offensichtlich ist (es lagen sämtliche Korekte Bescheide vor); extrem langen
Bearbeitungszeiten bzgl. meines Widerspruches (schon 2,5Mon.); falscher telefon.
Aussagen zum Bearbeitungsstand meines Antrages (3 verschiedene) und einer
Erreichbarkeit von max. 15% der Servicehotline...
kann ich nur sagen ARGE Chemnitz = schlechter als schlecht!!!


Die Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung machen auch nur ihren Job. Die
haben die Gesetze und Vorschriften auch nicht gemacht. Ordentliche und ehrliche
Leute müssen unter den einzelnen schwarzen Schafen der Leistungsempfänger meist
leiden. Aber woher soll die Mitarbeiterin auch wissen, welche Art von
Leistungsempfänger sie gerade vor sich hat.
Ich möchte den Job auch nicht machen, hab Verständnis.
Mein Motto: Wie man in den Wald hineinruft, so schalt es wieder heraus. Damit
bin ich bis jetzt immer sehr gut gefahren.


ARGEn sind verfassungswidrig. Der Regelsatz ist Betrug


Freundlichkeit wird vom vorgfänger weitergegeben auf nachfolger. Kompetenz haben
keine wird immer weitergegeben an andere abteilung. Bearbeitungsdauer je nach
belieben lust und laune. Beschwerden werden ignoriert. Mitarbeiter schlecht
erreichbar immer nur kolegen und dann aber nur peer Termin irgendwann.
Wartezeiten mit termin ok ohne thermin mehrere Stunden bis tage. Auslegung der
Rechtsvorschriften je nachdem wie man sich giebt so kommt es zurück, giebt man
sich gut wird es zu seinen gunsten etwas ausgelegt giebt man sich aber schlecht
wird es zu ihren gunsten ausgelegt. Räumlichkeiten gehen so aber manchmal zu
kahl zu stiriel.


Nach meinen Erfahrungen " unter aller Würde", unzureichende Kenntnisse über
andere Verwaltungssachen.


Inkompetenz, Unfreundlichkeit und Aroganz gehen hier Hand in Hand. Ich versuche
seit 14 Monaten einen Antrag für Existenzgründungszuschuß einzureichen!!!


Großes Problem bei dieser ARGE: Rechtsvorschriften, w.z.B. der geänderte
WW-Abzug wird nicht umgesetzt, erst nach Übersendung von Schreiben des BMAS (bei
mehreren ALG II-Empfängern aufgefallen und erst nach
Überprüfungsantrag/Widerspruch wurde statt gegeben) oder Handhabung mit
Krankenkassenzusatzbeiträgen bei Aufstockern nach eindeutiger HEGA; bis heute
nicht umgesetzt; nur wer sich wehrt, bekommt sein Recht.


ARGEn und Regelsätze sind verfassungswidrig. Damit ist alles gesagt


Ich bin mit meiner Chemnitzer ARGE sehr zufrieden.


wirkt oft belehrend- als wenn man mit weit über 50 Jahren und vielen
Berufsjahren ein bisschen blöd ist
selbst wenn man eine hochqualifizierte Tätigkeit hatte
Verständnis sollte sich ändern- auch das Amt hatt Pflichten


Alles prima, ich bekomme IMMER Geld!! Die bewilligen mir alles, geil!!!


habe den Eindruck die sind nicht immer fachlich gut ausgebildet-
Jobangebote kann man vergessen, die findet man über entsprechende Stellenbörsen
auch und dann werden aus Jobbörsen übernommene Stellen nicht genau vom
Bewerberprofil ausgewertet bzw. viel Zeitarbeit, die aber schreib- wohl wegen
der geringen Bezahlung- aus dem Umkreis von max . 30 km... und wieweit ist es
von Chemnitz nach Hamburg? Bei der Beratung gibt es auch solche Hinweise- ich
bin keine 20 mehr( schon fast 30)wenn sie sich keine Wohnung leisten können
ziehen sie doch zu den eltern zurück- na hallo-
sie haben kein auto- dann pumpen sie doch ihre verwandschaft an....
habe meine arbeitsstellen immer auf eigene Initiative gefunden und hatte sehr
kurze zwischenzeiten-



Keinen Zugang zu Ansprechpartnern, nur schlecht telefohnisch erreichbar. Anträge
dauern zu lange ehe sie bearbeitet werden


Die ARGE ist durch eine Hotline zu erreichen,dort schaltet sich dann meist der
AB ein oder man fliegt sofort raus.Termine für die Leistungsabteilung bekommt
man da garnicht,man wird abgewimmelt.Am 10.07.09 habe ich Widerspruch
eingelegt,der ist bis heute nicht neu berechnet. Nach dem er am 30.10.09 wieder
bei der ARGE gelandet ist.Nach einem halben Jahr muß ich mir dann erklären
lassen,dass die zuständige Bearbeiterin ja lange krank ist und die Vertretung
noch keine Zeit hatte ihn zu bearbeiten.Ebenso erfolgte aus diesem Grund auch
keine endgültige Bearbeitung des ersten Halbjahres 09,die Unterlagen habe ich am
31.08.09 abgegeben.Bei dieser Bearbei
tungsgeschwindigkeit werde ich dann wohl auf die Berechnung meines Folgeantrages
nächstes Jahr Weihnachten noch warten.
Schweinerei,zumal ich bisher meinen Pflichten stets pünktlich nachgekommen
bin.Die ARGE nimmt es allerdings
mit ihren Pflichten nicht so genau,hauptsache man bekommt bei einer Einladung
zum Gespräch gleich die Drohung auf
Leistungskürzung,im Falle eines nicht erscheinens,frei Haus geliefert.Würde die
ARGE nch Leistung bezahlt müssten die meisten Mitarbeiter wohl noch was
mitbringen.


Unfähige und unwillige Mitarbeiter, nie erreichbar, ewige Bearbeitungszeiten
(Empfang Widerspruch 12 Wochen !!!) unfreundlich


Besonders schlecht: Erreichbarkeit der Mitarbeiter, wenn es mal um
Arbeitsprobleme geht und etwas kurzfristig zugeht.
Der "Kunde" muss möglichst rund um die Uhr erreichbar sein. Demgegenüber
behalten sich ARGE-Mitarbeiter vor innerhalb mehrerer Werktage ... mal
zurückzurufen, was dann meistens nicht geschieht ...


Jeder Antrag muß per Gerichtsbeschluß erwirkt werden


Alles prima dorte! Ich bekomme IMMER rechtzeitig Kohle!!!


Ganz schlimm ist die Erreichbarkeit. Man soll angerufen werden, niemand ruft an.
Hotline ständig besetzt keine Weitervermittlung



unerreichbare Mitarbeiter, wenn es mal schnell gehen muss ... Callcenter
versprechen Rückruf, der nie erfolgt ... in den Zuschriften, die man von der
ARGE erhält werden drohende vorgefertigte Absätze verwendet die Angst machen ...
eigentliche Aufgabe der Einrichtung, Menschen wieder in Tätigkeit zu bringen,
wird kaum verfolgt


Das Harts4 system sollte abgeschafft und verboten weden.Menschen werden immer
ärmer duch dieses modell von erniedrigung von menschen.


Man wird nicht als Mensch gesehen. Bei wichtigen dingen bekommt man ein Termin
in 3 Wochen!


Inkompetente,bonierte Mitarbeiter.Werden kuriose Stellungnahmen verlangt,so etwa
wie eine Gutschrift bei der Miet-Betriebskostenabrechnung zu Stande kommen
kann.Oder wie man als bedürftiger 1 Cent( Ja! EIN CENT)Zinsen im Jahr
"erwirtschaften" kann. Schriftliche Anfragen werden gar nicht beantwortet - es
sei, man schaltet einen Anwalt ein.


Ein Samelsurium von Paragraphenreitern ohne emphatische Intelligenz.
Hilfe für Bedürftige ,Handlungsspielraum und lösungsorientiertes Denken sieht
anders aus.
Ein Dank an die schlaflosen Nächte für diese Erkenntnis.
Viel Glück,kann nur besser werden oder eben ARGEr.

info@chemnitz.tv


Die Kompetenz der Mitarbeiter ist einfach Null.
Keine Ahnung von Rechtsvorschriften.
Oder die werden einfach ignoriert. Aber egal. Jetzt gibts ne Klage beim
Sozialgericht. Und bei Erfolg, der ausser Zweifel steht, ne Anzeige wegen
Körperverletzung gegen die Bearbeiterin.


Man kommt sich vor wie im Kindergarten! Man muss geld zurückzahlen obwohl es
einem zusteht und das ist schon dreist!


War extrem positiv überrascht. Mein Bearbeiter war sehr umgänglich und hat mir
viele nützliche Tips und unterstüttzungen angeboten. Insbesondere bei den
Wiedereingliederungshilfen Fahrtkosten etc. hat er mir super weitergeholfen.
Dafür ein ganz großes Danke.


in chemnitz aufm amt verschwinden sehr oft sachen die man abgegeben hat,und es
kann schon mal vorkommen das man fast 5 stunden warten muss bis man zu einen
bearbeiter kommt.


Mitarbeiter sehr unfreundlich, man wird hingestellt als sei man bisschen
gaga...
Auf Beschwerden wird überhaupt nicht reagiert.
Habe innerhalb eines halben Jahres 3x verspätet mein Geld bekommen. Vermieter
drohte schon mit rausschmiss (macht sich bei Neueinzug auch sehr gut) Begründung
vom Amt zur verspäteten Zahlung: Beim 1. Mal hat das System auf Grund einer
Veränderungsmitteilung die Auszahlung automatisch gestoppt. Beim 2. Mal gab es
einen Systemfehler (der nur bei mir war ??? ) und beim 3. Mal konnte sich keiner
erklären warum das Geld nicht auf mein Konto kam. Sehr beruhigend...
Auf Nachfrage hin bekam ich von der Hotline (nach mehrmaligen versuchen - kostet
ja nur 3,9 ct/min - kann man sich ja als Hartz IV Empfänger leisten) die
Auskunft, die Arge wär unterbesetzt.. Na und??? Ist das mein Problem? Ihr sitzt
doch an der Quelle, stellt Leute ein! Ich hab mich auch angeboten aber keine
Antwort darauf bekommen.

Die Damen und Herren der Arge sollten nach Leistung bezahlt werden und zwar in
Form von Provision, da würde sich vielleicht der ein oder andere mal drehen!!!


keine Hand weiß was die andere macht.....ich warte nun schon seit anfang Juni
auf meinen Bescheid.....kein Geld zum Leben....die BearbeiterInnen interssiert
es nicht....
Teilweise sehr sehr unfreundlich und böse Antworten

den Umgang mit Beschwerden kann ich nicht beurteilen, hatte ich noch nicht daher
Schulnote 6


In der ARGE SGB II Chemnitz ist man als Arbeitsloser Selbständiger super
aufgehoben, die Mitarbeiter sind alle freundlich und zuvorkommend (bis auf das
kleine Rumpelstielchen Sch..., der hat von nix einen Plan).
So da geh ich mir mal wieder mei Taschengeld abholen :o).


ja man könnte meinen die herrschaften von der leistung bezahlen die arbeitslosen
aus eigener tasche. bei der "freundlichkeit".


Von Antragsstellung bis Bescheid 6 Monate vergangen. Dann nur 20% vom Regelsatz
und keine Mietkosten bewilligt. Ich bin wegen Lehre nach Chemnitz gezogen u.
wurde in der Probezeit entlassen. Wohne in einer WG und nicht mehr zu Hause,
kann auch nicht wieder nach Hause. Widerspruch eingelegt, auch schon 2 Monate
her, kann keine Miete, Strom ect. bezahlen, werde immer vertröstet. Habe schon
etliche Mahnungen, Stromabstellung droht. Weiss nicht mehr weiter.


Meine subjektive Erfahrung mit der ARGe hier ist, das man zwar so tut als ob man
alles erdenklich Gute will, aber die gesetzlichen Möglichkeiten möglichst
restriktiv ausgelegt werden.


ARGE Chemnitz geht auf Dummfang. Wo sich die kleinste Chance bietet,
abzukassieren, wird eingesteckt, angeklagt, Bußgeld erlassen. Unglaublich! Und
das in einem Rechtsstaat!?


Die Damen am Empfang sind o.k.Telefonische Erreichbarkeit über die Hotline ist
kathastrophal.6Wochen nach Antragsabgabe erst Bearbeitung(nach
telef.Anfrage),dann Ablehnung ohne Auflistung.Bin enttäuscht u.verärgert!!!


durch Nichtbearbeitung bzw. Neuberechnung der KDU seit 3 Monaten, droht nun die
fristlose Wohnungskündigung


alles wird immer zu gunsten des arbeitsamtes ausgelegt. aufgrund von angeb lich
verschollen dokumenten kam es durch 7monate kein geld zur zwangsräumung. danke
arge


Die Kompetenz vieler Mitarbeiter fällt weg, weil diese einfach zu alt sind um
schon mal sicher mit einem Computer um zu gehen.
Wenn man eine Entscheidung braucht, kommt man nur über einen sehr langwierigen
Weg und über viel Streß an einen entsprechenden Mitarbeiter (z.B.
Leistungsabteilung). Meist wird man über sowas wie einen "Notdienst ohne Wissen
und Entscheidungsbefugnis" abgewürgt.
Von der Integration kann man nur Fordern, aber kein Fördern erwarten. Das
einzige Fördern, in Chemnitz, dient dazu, Bildungseinrichtungen an denen die
Stadt beteiligt ist, am Leben zu erhalten. Dafür scheut man sich auch nicht,
Kurse ins Leben zu rufen, die man gesetzlich rechtfertigen kann, aber keinerlei
Hilfe für die Arbeitslosen sind. Als Beispiel sei die Projektorientiere
Weiterbildung der CBZ genannt.
In der Auslegung der Vorschirften gibt es nur dann Großzügigkeit, wenn es zu
Gunsten der ARGE geht. Der Aufklärungspflicht über die Rechte kommt man hier
nicht nach. Wobei man auf die Aufklärung bezüglich der Pflichten sehr genau
ist.
Ich als ehemaliger Westdeutscher gewinne immer wieder den Eindruck, dass hier
einige Leute noch nicht verstanden haben, dass die DDR vorbei ist und die ARGE
eine Dienstleistung, was sie auch von sich selbst behauptet, am und für den
Bürger ist.
Leider sind hier die Leute oftmals viel zu eingeschüchtert um sich zu wehren.
Wobei man, entgegen der gesetzlichen Bestimmung, durchaus mit der Minderung des
ALG II droht, wenn man sich weigert die "Eingliederungsvereinbarung" zu
unterzeichnen. Eine der weiteren Sanktionen, wenn auch nicht offen
ausgesprochen, so doch offensichtlich, das in die Eingliederungsvereinbarung
mehr Pflichtbewerbungen bei einer Resisdenz des ALG-II-Empfängers aufgenommen
werden.

Die Dinge, die ich hier beschrieben habe, beruhen alle auf Erfahrungen mit der
ARGE Chemnitz. Jobangebot habe ich bis heute kein vernünftiges erhalten.
1-Euro-Job und Multilevelmarketing dagegen schon einige. Bei den 1-Euro-Jobs
schreckt man hier auch nicht davor zurück, reale Arbeitsplätze zu gefähren.
(Beispiel: Lebenshilfe 91 e.V. mit ihren Umzügen. Zu deren Nutzung die
ALG-II-Empfänger verdonnert werden, wenn sie umziehen wollen oder gar müssen.)

Für Rückfragen und nähere Infos stehe ich gerne zur Verfügung und bin erreichbar
unter mi.pape@web.de


Seit aufstockung des "Empfangsteams" recht freundlich. Hingegen lässt die
Kompetenz sehr zu wünschen übrig. Ständig wechseln die Sachbearbeiter!
Folgeantrag anfang des monats abgegeben und am anfang des nächsten steht man
ohne Geld da, weil 4 Wochen bearbeitungsfrist nicht ausreichen! Beschwerden
werden abgewiesen oder Ppatzig entgegengenommen. Die Mitarbeiter sind allgemein
erreichbar. Jedoch ist mir die Telefonnummer meiner Vermittlerin noch immer
unbekannt. Und die Vermittlung darf nicht mehr weiterverbinden! Seit Aufstockung
des Empfangsteams hat sich die Wartezeit drastisch verkürzt. Rechtsvorschriften
werden sehr großzügig ausgelegt - natürlich zu vorteil der Arge. Die
Räumlichkeiten sind jetzt persönlicher. Fazit: Fördern statt fordern ist nicht
der Richtige Slogan der Arge Chemnitz, ABER: ich habe schon schlimmere Argen
erlebt!


nie jemand als Ansprechpartner, lange wartenzeiten auf bescheide


Dieses AA ist das weitaus schlechteste was mir bis jetzt passiert ist. Leider
können sich die meisten Menschen nicht wehren und lassen sich die Sachen dort
gefallen.



Zeit vier Monaten warte ich auf mein Bescheid und war auch jeden Monat bei der
ARGE,jeden Monat die gleiche Antwort wir reichen es nach oben,aber wenn die was
haben wollen da sind die ganz schnell.


Häufig unfreundlich, nur wenige Mitarbeiter scheinen am Beruf interessiert und
kompetent zu sein. Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist gleich Null - zumindest
telefonisch...


Mitarbeiter können nicht einmal richtig lesen, man kann zwar schriftlich Fragen
stellen bekommt aber nur 70 % beantwortet und diese noch nichtmal fachlich
kompetent.


meine anfragen wurden immer freundlich und sachlich bearbeitet.


Nach 3 Wochen immer noch keinen Termin oder Rückruf!!!
Gern frage ich 2 mal in der Woche auf der Kostenpflichtigen Tel. des Amtes nach
einem Termin.


diese bewertung ist keine hassbewertung...rein nüchtern betrachtet und
eingeschätzt...man kann einfach keinem wünschen hartz IV zu benötigen in
Chemnitz


Die Mitarbeiter teilen mit das Sie nur zur Grundsicherung der "Unteren Schicht"
zuständig sind. Ja da kann man ja nicht tiefer fallen, beruhigend. Die fachliche
Kompetenz läßt sehr zu wünschen übrig und Probleme versucht man immer auf einen
anderen Mitarbeiter abzuwälzen. Der ALG II Empfänger wird nur gefordert aber
nicht gefördert, man verwaltet nur. Beim Versuch Hilfe zu bekommen um kein ALG
II mehr zu benötigen wird man alleine gelassen. Man hat den Eindruck das man
lieber seinen Arbeitsplatz sichern möchte und dafür sind nun mal HARTZ IV
Empfänger nötig.


Meine Schulnotenbewertung spricht für sich! Leider wird nur diese Internetseite
nichts an der Situation ändern und Deutschland wird weiter mit Volldampf in den
Ruin fahren.
Zum Leidwesen unserer Kinder.


Zu lange Wartezeiten, Mitarbeiter sind unfreundlich,


Wollte Unterlagen abgeben, an einer Außenstelle, total unfreundlicher
Mitarbeiter, kann nichts entgegen nehmen keine Termine machen. Müsste auf die
Hauptgeschäftsstelle, dort angekommen wollte man mich wieder zurück schicken.
Für was werden mache Mitarbeiter bezahlt, wenn Sie nicht mal Ihre Aufgaben
kennen???


Trotz mehrmaligen Nachfragen nach 5 Monaten noch keinen Widerspruchsbescheid.
Beschwerden versucht man durch lange Bearbeitungszeiten nicht beantworten zu
müssen.Mitarbeiter zum Teil unfreundlich und überhaupt nicht qualifiziert.
Mitarbeiter kennen zum Teil nicht die eigene Hausinterne Struktur.


Niemand kann erreicht werden, da die Servicehotline ständig nicht funktioniert.
Wenn man dochmal durchkommt braucht es ewig bis die Berater einen mal
zurückrufen wenn sie das überhaupt machen.


hallo! ich warte jetzt seit fast 8 wochen auf den bescheid meines
hartz4-antrages. tag der abgabe des antrags am 05.12.2008. kann schon einige
rechnungen nicht bezahlen und muss schulden.

mit freundlichem gruß!


... es gäbe sie nicht ABER dafür ARBEIT!!!, mit Lohn, der uns LEBEN läßt, unsere
Wirtschaft und somit unsere ZUKUNFT--> unsere KINDER--> ARGE, TAFEL, KINDERARMUT
eine SCHANDE für GERMANY und seine POLITIKER!


Bin immer froh wenn ich da nicht hin muss. Meistens sinnlos vertane Zeit.


Freundlichkeit steht hoch im kurs,weiterbildungen,umschulungen werden von vorne
herein abgelehnt,1€ jobs werden vegeben ohne die gesetzlichen vorraussetzungen
geprüft zu haben


unzumutbar, lange schlangen auf flur,unfreundliche und teilweise unkompetende
Sachbearbeiter, vermittlung gleich null


Man wird hier wirklich wie das letzte behandelt. Einfach wiederlich!!!!


ungeeignete arbeitsangebote, pers. beleidigungen, falsche aussagen, keinerlei
beachtung der fam. situationen


Total unfreundlich, eiskalt, laaange Bearbeitungsdauer, hinhaltetaktik.
Vernünftige Auskunft am Tel (Hotline) nie möglich. Wer hier nicht schon arm dran
ist wird hier arm gemacht, in dem die Bearbeitungszeitzeit hinausgeschoben wird.
Persönlich eingereichte Dokumente sogar ganze Akten verschwinden immer wieder.
Armes Deutschland!!!!!


Die Auslegung der Rechtsvorschriften ist mangelhaft, weil die einzelnen
Mitarbeiter überhaupt nicht im SGB II ausgebildet sind.


Stellenweise überaus unfreundlich und herablassend, besonders die
Leistungsabteilung. Inkompetent, verbummeln Anträge, bearbeiten falsch, schicken
Datenfremde Post anderer Arge-Kunden nach Hause. Bearbeitungsdauer
durschschnittlich.Umgang mit Beschwerden wird Monate herausgezögert und niemand
ist für zuständig.Erreichbarkeit durchschnittlich.Wartezeiten
gut.Rechtsvorschriften werden punktgenau auch zu Lasten des Empfängers
ausgelegt, selbst bei grober Fahrlässigkeit des Amtes noch gegen einen
verwendet.Räumlichkeiten gut.


entscheidung lt. alg2 , keine rücksichtsnahme auf pers. belange. dadurch weitere
verschlechterung unserer finz. lage. habe durch 1 eurojob meinen nebenjob (seit
8 Jahren) verloren. nach ablauf der 5 monate kein nebenverdienst mehr. danke
vater staat


Mit der Freundlichkeit als auch der Kompetenz der Mitarbeiter den Hilfesuchenden
gegenüber kann man die Arge (hier ALG II)Chemnitz voll in den Skat drücken.
Es gibt Menschen, die trotz Vollzeitjob auf staatl. Hilfen angewiesen sind und
bis zum spätem Nachmittag arbeiten müssen und dann wirklich erst kurz vor 18 Uhr
die Möglichkeit haben, die Institution ARGE auf zu suchen. Dort muß man sich von
diesen "kompetenten u. freundlichen Mitarbeitern" sagen lassen, das jetzt nichts
mehr gemacht wird, da es schon 10 Minuten vor Feierabend ist. Alle MA haben
schon die gepackten Taschen auf den Schreibtisch stehen und ziehen ein Gesicht,
wenn sie in Ihrer Feierabendstimmung gestört werden und dann vielleicht auch
noch Fragen gestellt bekommen(man wollte nur ein Antragsformular).
Nichts desto trotz wird man dann für den nächsten Tag (Mittwoch) bestellt. Ob
denn diese Mitarbeiter so fleißig sind und auch an diesem Tag die Pforten öffnen
-Mittwochs ist geschlossen- oder wollte man den abendlichen Störenfried einfach
nur los werden???
Das kann doch nicht sein, unsere Steuergelder werden für solch inkompetente
Personen rausgeschmissen. Jeder normale Arbeitnehmer muß tgl. seinen Mann
stehen, unentgeldliche Überstunden sind an der Tagesordnung, von pünktlichem
Feierabend kann man nur träumen.
Alles in Allem bedankt sich der Hilfesuchende ganz freundlich und kann nur
hoffen, dass diese MA auch mal in diese Not/Bedrängnis kommen und sie dann so
abgespeist werden.
Hochachtungsvoll ein Mitbürger ihrer Region!!!


die freundlichkeit variiert sehr stark, die kompetenz ist bei den meisten
mitarbeitern sehr gering, die bearbeitungsdauer hält sich in grenzen ausser in
urlaubszeiten erreichen kann man die meist nur mit termin, die wartezeiten
reichen an die 2 stunden...sehr praktisch wenn man kleine kinder
hat!!!...großzügig sind die keineswegs eher sehr pingelich, zudem sind manche
mitarbeiter auch sehr unwissend und man muss diese erstmal aufklären wann einem
denn was zusteht....die räumlichkeiten wechseln die ja ständig,und je nach
stadtteil sind diese auch unterschiedlich....alles in allem...sehr
verbesserungsbedürftig!!!


Hatten in letzter Zeit eher nur Probleme mit der Bearbeitung durch das Amt -
Unterlagen verloren, Probleme bei Zahlung an Krankenkasse etc...
Bearbeitungszeit 5!!! Monate und dann wollten sie nicht mal ab Antragstellung
zahlen.


Im Vergleich zu anderen ARGEN deutlich angenehmer und bislang keine schikanösen
Vorkommnisse


unser ALG2 lief im okt.07 aus,trotz mehrfacher Anrufe schreiben pers.vorsprachen
ist es den mitarbeitern der Arge nicht möglich gewesen unsere Zahlungen
einzustellen. Bis dann im Februar 08 unser Bewilligungszeitraum endete und dann
merkten die Damen endlich das wir zuviel Geld bekommen hatten ,was natürlich wie
kann es anders sein unser verschuldfen ist. Leider hatten Sie uns im Nov. schon
mal angeschrieben das wier zu unrecht Geld erhalten . Also konnten wier diesmal
wenigstens Nachweisen das es Ihre eigene Schlamperei ist. Mit freundlichen Gruß
Anett Wobst


Das Chemnitzer Arbeitsamt ist einfach nur bescheiden, wenn manz. B. einmal
anruft, geht entweder keiner ra, leitungen sind besetzt oder man ist ne ganze
weile in der warteschleife. in der leistungsabteilung muss man stundenlang
warten, auch wenn man einen termin hat muss man noch ewig warten. die
bearbeitung der unterlagen dauert mehrere wochen.


ARGE Chemnitz, Heinrich-Lorenz-Straße 35

nicht bearbeitete Widersprüche (11 Monate); Betriebskostennachzahlung
betreffend, fehlerhafte Bescheide,
Nichtanwendung der Rechtsvorschriften zugunsten des Kunden,
insbesondere Rückforderung, wie vergessene WW-Kosten. Dazu dann fehlerhafte
Anhörungen, die vom Kunden korrigiert werden, im Ergebnis kommt es zu 3
Anhörungen; die dritte ist dann immer noch falsch. Es wird nicht in Arbeit
vermittelt, sondern lediglich EEJ; Kunden werden aus Leistungsbezug
wegsanktioniert; rechtswidrige Entscheidungen.


Das Bundesverfassungsgericht hat es gesagt: verfassungswidrig


An der Hotline wird man nur abgeschüttelt zt. auch weggedrückt oder wenn es um
Kritik geht wird einfach aufgelegt!!! Im Hausbriefkasten eingeworfene Dokumente
verschwinden komplett. Der ganze Umgang wirkt extrem Abstoßend!!


die bearbeiter sind grundsätzlich genervt und unfreundlich!!
wenn man sie mal erreichen will per telefon sind sie krank auf einem seminar
oder haben urlaub..wenn man dann persönlich da ist,sitzt eine ungelernte
fachkraft da und hat keine ahnung was die rechte von der linken hand
macht.schlimm ist das wenn man von solchen menschen abhängig ist ob man geld zum
leben hat oder nicht.
es werden falsche bescheinigungen geschickt mit zahlungseinstellungen,und es
wird nur erwähnt wenn man vom vermiter eine mahnung bekommt,selber bekommt man
es gar nicht mit wenn die miete mal nicht vom amt gezahlt wird.da kommt einfach
nur der spruch"es war ein fehler"
im folgemonat zahlen sie wieder ne,ich frage mich was machen die vielen
mitarbeiter wenn sie keine ahnung haben!!!


mfg jessi




Trotz nachgewiesener falscher Berechnung über zwei Antragsabschnitte mußte ich
fast ein ganzes Jahr auf die Nachzahlung warten. Niemand hat meine Post richtig
gelesen, niemand ging ans Telefon, auch persönliches Vorsprechen brachte nur
wiederum Versprechen, wenig Durchblick und neuen Frust. Derzeit (seit 5 Monaten)
streite ich mich mit der Behörde um die Bezahlung einer Sprachreise für meine
Tochter, welche von der Schule durchgeführt wird. Ich denke, das ist Kommentar
genug.


es werden keine Angebote gemacht um aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen, keine
Weiterbildung, Umschulung o.ä. Es wird nur gefordert und nicht gefördert. Bei
Notfällen wird einem nicht weitergeholfen man ist auf sich selbst gestellt.


Wartezeit mindestens 1 stunde und dann ist der gewünschte bearbeiter nicht mal
da, wie soll da ein antrag shnell bearbeitet werden wennder jedesmal durch 10
hände geht.


Die Bearbeitungszeit ist sehr lang und Beschwerden werden selbst dann schleppend
bearbeitet, wenn es sich offensichtlich um einen Fehler Seitens dem AA
gibt(Abzug der Mietnebenkosten nicht 1x sondern Mehrmals berücksichtigt)


Fachlich und menschlich inkompetente Mitarbeiter ohne jegliches Verständnis.
Hier wird nur die Arbeit erledigt. Dies zu allem Überfluss auch noch mit
"falschen Angaben" an die Hilfebedürftigen und ohne jedes Bemühen Fälle
individuell zu behandeln. Die Hälfe der Mitarbeiter kennt weder genau
Gesetzestexte, noch weiß der eine was der andere macht. Fehlentscheidungen,
Verwechslungen und unrechtmäßige Beschuldigungen sind hier an der Tagesordnung!
Auch Sätze wie: "Sie müssen Ihre Ausbildung abbrechen oder ein Kind bekommen, um
Geld von uns zu erhalten!" zeigen, dass dort wenig gegen die Arbeitslosigkeit
getan wird.


Es könnte ein wenig besser sein ,aber es ist besser geworden als früher


Thema Freundlichkeit: Es gibt Mitarbeiter die freundlich sind, aber auch welche,
die ihre "Kunden" arrogant und von oben herab behandeln. Bei Einigen hat man das
Gefühl, als würde es ihnen richtig Spaß machen, auf Leute die schon am Boden
liegen noch weiter einzuprügeln.
Thema Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: So etwas gibt es
da nicht. Es geht prinzipiell nur darum, wie es für die ARGE das Beste ist.
Beim Umgang mit Beschwerden ist es dasselbe. Die ARGE hat immer Recht.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Parteienproporz
arrogant, überheblich, dumm, ohne Gesetzeskenntnis
müssen dringend zum Kommunikationstraining und in Benimm-Dich-Kurse, Schulung:
"Was ist ein Kunde?"


Lange Wrtezeiten,assoziale Räumlichkeiten,Rechte des Empfänger´s gleich 0.
Wiedersprüchliche Angaben verschiedener Mitarbeiter,wochenlanges warten auf
Bescheide,teilweise KEIN Geld zum 1.des Monats.


Betrifft ARGE Heinrich-Lorenz-Straße
Ich bekomme jetzt mittlerweile die 3 SB. Die ersten beiden waren freundlich und
in keinster Weise herablassend, doch die Kompetenz ließ teilweise zu wünschen
übrig.
Anträge wurde bisher immer innerhalb von maximal 3 Wochen bearbeitet. Bei 2
Nebenkostenabrechnungen musste ich Widerspruch einlegen, weil sie nur teilweise
bewilligt wurden. Der erste Widerspruch wurde nach 9 Monaten nach Androhung
einer Untätigkeitsklage, der Zweite schon nach 6 Wochen jeweils positiv
beschieden.
Sogar bei der Softwarepanne zum Jahreswechsel 06/07 bekam ich ganz
unbürokratisch nach einem kurzen Anruf eine Barauszahlung.
Stellenangebote habe ich in den 2 Jahren seit Einführung von H4 von der ARGE
noch keine bekommen.
Alles in allem kann ich (bis jetzt) hier eine 2,6 vergeben.


Man geht bei der Bearbeitung von Anträgen langsam und falsch vor. Es gibt
falsche Berechnungen und verdrehte Tatsachen. Man wird behandelt wie das
unterste vom letzten !


Insgesamt gebe ich die Note 6. Bewertung spricht für sich!


keinen Antworten auf telefon.Anfragen .Keinerlei Kenntnisse in
Gesetzesfragen.Unfreundlicher Umgang mit Kunden.Zahlungen nur nach mehrfachen
Anfragen.Widerspruchverfahren dauern mehrere Wochen,oder man bekommt gleich
telefonisch die Auskunft: Lassen sie das doch -es bringt ohne hin nichts!Wer
sich beschwert hat bei uns schlechte Karten!


Die Mitarbeiter der ARGE sind zum Teil hilfsbereit und freundlich,jedoch gibt es
auch genug Mitarbeiter denen alles zuviel ist und die einen zum Teil wie den
letzten Dreck behandeln.Also nach dem Motto: Du hast nix und du bist nix (Mensch
2. Klasse)!! Echt niveaulos.


Der Umgang mit Erwerbslosen ist sehr schikanös, Vermittlung in Arbeit findet bei
der ARGE so gut wie nicht statt. Alles läuft dahin Leistungen zu kürzen oder
ganz Einzustellen um Kosten zu sparen. Bescheide werden auch nach zwei Jahren
fehlerhaft erstellt.


Der zustaendige Sachbearbeiter kann so schlecht erreicht werden, dasz eine
Aussage zu Freundlichkeit und Kompetenz unterbleiben musz. Die Arbeit nach dem
Bestellsystem ist doch nur sinvoll, wenn irgendwo ein Termin vereinbart werden
kann.
Wartezeiten sind mit 2 Stunden meiner Meinung nach zu hoch. Auserdem wird auf
den zustaendigen SB verwiesen.
Einem schriftlichen Widerspruch wurde abgeholfen. Auf schriftliche Anfrage wurde
im Zeitraum von 3 Wochen nicht reagiert.


Ich hatte bisher noch nie Grund für eine Beschwerde. Man ist dort stets
freundlich und aufgeschlossen. Probleme werden auch als solche behandelt und
gelöst. Man wird nicht einfach abgewimmelt.


In meinem Fall derzeitige Bearbeitungsdauer 8 Wochen und noch kein Bescheid.
Bekomme nur ergänzende Leistungen, da sehr niedriges ALG I. Bisher 5
Vorsprachen, 1 Beschwerde. Zahlung für 3 Monate offen...Derartige Ignoranz,
wovon der Betroffene seinen Verpflichtungen finanzieller Art nachkommen soll,
ist wohl neu in diesem Staat. Im "xxx" der ARGE Heinrich-Lorenz-Straße wird
nichts geklärt, nur angenommen. Sachbearbeiter der Leistung sind nicht zu
sprechen. Service-Nr. ständig besetzt. Lange Wartezeiten am Telefon, bis man
dann schlußendlich aus der Leitung fliegt. Im Umfeld einige Fälle, wo
Widersprüche 11 Monate und länger nicht bearbeitet werden.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Bei dieser arge gibt es nur probleme die machen mit den anträgen was sie wollen!


Die Freundlichkeit hat zugenommen. Kompetenz zu werten ist aeuszerst schwierig.
Es war noch keine Auslegung von Rechtsvorschriften noetig, also Note 6; fuer
keine Leistung wie in der Schule! Und die Raemlichkeiten sind mir voellig
schnuppe. Nach Umzug gibt es jetzt einen Wartebereich mit Sitzgelegenheit - also
in Ordnung.


Die Arbeit der ARGE SGB II Chemnitz ist gekennzeichnet von permanentem
Personalmangel und teilweiser Inkompetenz von Mitarbeitern, was zu skandalösen
Bearbeitungszeiten von Anträgen und vor allem von Widersprüchen gegen Bescheide
führt. Fast ist dabei schon Absicht anzunehmen, um Gelder nicht ausreichen zu
müssen. Bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ist der Begriff "Großzügigkeit"
ein absolutes Fremdwort. Es wird stur und verbittert genau nach Gesetzestext und
auch schon mal willkürlich rechtswidrig entschieden, ohne daß eine spürbare
Ahndung dieser rechtswidrigen Handlungsweisen erfolgt. Widerspruchsverfahren
dauern viele Monate und auch schon mal Jahre und widersprechen somit eklatant
der SGG § 88, der für Widerspruchsbescheide eine maximale Bearbeitungszeit von 3
Monaten vorschreibt. Daran hält sich in der ARGE SGB II Chemnitz niemand und das
stört dort auch keinen - außer den Hilfebedürftigen, der nicht weiß, von was er
seine laufenden Kosten bezahlen soll!
Die telefonische Erreichbarkeit von Mitarbeitern der Behörde ist gleich Null, da
lediglich eine Servicenummer zur Verfügung steht, über die irgend eine
Telefonistin in einer fernen Zentrale erreichbar ist, welche von nichts eine
Ahnung hat und keine Fragen beantworten kann (woher auch?) und lediglich eine
Terminvereinbarung mit einer Mitarbeiterin der ARGE versucht (oder auch nicht).
Die Mitarbeiterinnen der ARGE - DST West auf der Zwickauer Str. 173 in Chemnitz
werden permanent durch einen Securytidienst komplett von den Hilfebedürftigen
abgeschirmt. Steht man nicht auf einer vorher abzustimmenden Terminliste, wird
man rausgeschmissen - ohne Ausnahme. Wirklich tolle Zustände in Chemnitz !


................................................................................
...............


Wegen langer Krankheit bekomme ich kein Krankengeld. Ich wurde auf Harz IV
verwiesen, was mir jedoch wegen Rücklagen nicht zustand. Zur Reha erfuhr ich,
dass Leistungen nach § 125 (Arbeitslosengeld) zu erbringen sind. Damit habe ich
für mehrere Wochen keine Einnahmen gehabt, obwohl sie mir zugestanden hätten.
Ich habe mich dann bei Antragstellung darüber beschwert und gefragt, ob ich die
Leistung ab Anspruchsdatum habe - erfolglos, der Antrag war nicht rückwirkend
möglich. Ich habe nicht einmal die Möglichkeit zu widersprechen. Ich bin total
sauer.


In Chemnitz habe ich zwei verschiedene Anlaufstellen, mal sind die
Räumlichkeiten i.O., mal weniger gut. Bei manchen Fragen bekommt man keine
Antwort, meist wird ausgewichen. Mit der Bearbeitungsdauer bin ich zufrieden.


Betrifft ARGE Chemnitz/ Süd: Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist miserabel,
fehlerhafte Berechnung, Widerspruchsbearbeitung dauert bereits 3 Monate- bisher
noch nichts gehört.
Mein Eindruck: Inkompetenz in Vollendung und die linke Hand weiß nicht was die
rechte Hand tut.


Auf Grund Verschuldens der Arbeitsagentur Chemnitz verloren gegangener
Unterlagen konnte ich jetzt nach meiner Überbetrieblichen Ausbildung den
Bescheid vom Arbeitslosengeld nicht zeitig genug fürs Arbeitslosengeld 2
abgeben, und muß nun 6 - 12 Wochen mit 130.- € leben und davon schon 160,- €
Miete bezahlen. Auf meine Frage wie ich so leben soll wurde das mit "Anderen
geht es genau so" in arroganter weise abgetan.
Noch als Hinweis, ich habe keine Eltern und auch keine anderen näheren Verwandte
welche ich um Unterstützung bitten könnte.


Absolut unkompetenz beim Umgang mit selbstständigen Antragsteller. z.B
berechnungsgrundlage von der BMW 2005 statt
2006, mußte mehrmals gleiche Unterlagen einreichen.
Beim telefonieren wird einfach aufgelegt.


Wochen/Monat-Lange Bearbeitungszeiten, Kein erreichen von Mitarbeitern per eMail
oder Telefon, Große Unwissenheit über Anträge u.ä. und der damit verbundenen
Qualität, extrem schlechte Vermittlung, Freundlichkeit Personenabhängig,
Kommunizieren der Mitarbeiter ist ungenügend (trotz Computer& Telefon weiß
keiner was der andere macht)


Ich bin z.Zt. krank und lt. Aussage meiner Krankenkasse ausgesteuert, da ich
bereits bis 2004 78 Wochen krank war. Ich sollte auf dem Amt Leistungen
beantragen, da ich seit 5 Wochen keine Einnahmen habe. Das Amt erklärte seine
nicht Zuständigkeit, da ich nicht der Vermittlung zur Verfügung stehe, weil ich
krank bin. Ich will jedoch nicht vermittelt werden, denn ich habe ja noch ein
ungekündigtes Arbeitsverhältnis. Ich erhalte lediglich kein Krankengeld mehr.
Nun werde ich wohl oder übel einen Anwalt für Sozialrecht konsultieren. Mit 220
Euro für die Erstauskunft bin ich dabei, wie ich erfahren habe.


es ist ein Unteschied zwischen den einzelnen Mitarbeitern vorhanden der von sehr
freundlich und hilfsbereit bis hin zu abweisend bzw. beleidigend, auch die
Kompetenz und das Wissen ist ist sehr ungleichmäßig verteilt , bei einigen denkt
man die kennen nur ihr Büro ( Zimmer) und bei fragen wo ich dieses dann finde wo
ich hingeschickt werde verweist man auf einen Plan der im Haus hängt ( da stehen
aber nur die Nummern der Zimmer und nicht die Namen der Mitarbeiter auf dem
Plan), auch was Auskünfte auf einige meiner fragen ( ich bin ja nicht vom Fach
und das meiste für mich "Neuland"
denk ich gibt es bei einigen Mitarbeitern dort große Probleme bei der
beantwortung , entweder unwissenheit oder aus Angst etwas zu viel zu sagen. Aber
zum Glück gibt es auch andere dort und hab auch schonpositive Erfahrungen
gemacht. Hält alles zusammen etwa die Waage 3-3,5 würde ich geben.


Alle oben angegebenen Kriterien sind meinerseits auf persönl. Kontakte zu
Mitarb. der Arge bezogen, nicht auf die gesamte Behörde.
Rechtsvorschriften und Genehmigungen werden von der Arge mit rießigen
Unterschieden vollzogen und entsprechen keiner gerechten Behandlung!


Bewertung betrifft ARGE-Niederlassung Zwickauer Straße in Chemnitz - selten
tel.Erreichbarkeit; Bearbeitung Anträge sehr schleppend, z.B. Nachfolgeanträge
dauern mehr als 4 Wochen, Widersprüche werden noch nicht einmal nach 4 Monaten
Wartezeit bearbeitet...


bin 59 Jahre wohne bei meinem Sohn ,er ist von Montag bis Freitag auf
Montage,warum muß er sein Einkommen offenlegen.
Er will mir doch nur helfen,daß ich nicht so allein bin.Keiner vom Amt kann das
verstehen,und ich werde nur mit Fragebogen konfrontiert.


alle ämter in chemnitz sind gleich...
für die bürger is doch eh keiner da und schon gar ne wenn man sie braucht....


Im großen und ganzen geht es, nur die wichtigsten Punkte, sind auch die, welche
am schlechtesten abschneiden. An denen könnte bei weitem noch gearbeitet werden.



Also ich meine jetzt direkt das Arbeitsamt. Es ist teilweise
eine Frechheit, wie mit einem dort umgegangen wird ( wenn man das Umgang nennen
kann).
Ich habe so eine schlechte "Beraterin". Als Erstes erzählte sie mir, dass sie
auch nur befristet hier wäre. Vielleicht sollte sie schon mal anfangen zu
suchen.
Dann wirft sie mir indirekt vor, ich wäre unfähig Bewerbungen zu schreiben, da
ich ja noch keinen Job bekommen habe. Sie dreht einem alles was man sagt im Mund
rum und legt es so aus, als wären es ihre Aussagen. tztztz


Sehr schlechter Umgang mit Menschen die Hilfe benötigen. Diese arogante und
überhebliche Art xxxxx. Danke.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Es ist erschreckend wie die Ausübung der MACHT auf die erwerbslosen reflektiert
wird. eine schande.


Wo keine Arbeit ist kann keine vermittelt werden. Es wird fast immer Missbrauch
von Leistungen unterstellt, die maschinell erstellten Briefe der ARGE sind schon
fast als Vorverurteilung zu verstehen. Hauptaufgabe der ARGE ist nicht Arbeit zu
vermitteln sondern Leistung zu kürzen.


Im Erfinden von Formularen ist das Arbeitsamt Spitze- es wird noch nicht einmal
danach gefragt ob man einen Bruf erlernt hat- Fragebogen für unter 25- jährige
zur besseren Vermittlung
Aber die Frage ob man sich ein Auto kaufen würde- find ich geil- aber von was ?


Antrag auf Akteneinsicht wurde verwehrt, durfte keinen Arbietsvermittler
sprechen, rechtliche Auskunft wurde nicht gegeben!


2005 war ich ALG2 Empfängerin, es wurde pünktlich gezahlt, neue Veränderungen in
persöhnlichen Verhältnissen zu langsam berücksichtigt, immer wieder Anfragen
nötig, viel zu lange Bearbeitungszeiten, unflexibel sodass es zu Überzahlung
z.B. im Januar-März kam mit ALG1 wofür man dann verantwortlich gemacht wird!


- ständig wechselnde Sachbearbeiter
- viel zu lange Bearbeitungszeit (Bsp. Antragstellung im
August 05,Bescheid kam im Jan 06 = Begründung:"Weiterhin
konnten durch zeitweiligen Krankenstand von 50% nicht alle Vorgänge bearbeitet
werden und lagen mitunter lange Zeit bei kranken Mitarbeitern auf dem Tisch.")
Und diese Aussage schriftlich in einem Bescheid, das ist doch dem
Hilfeempfänger egal, wer wie lange krank ist, er hat ein Recht auf seine
Leistung.


Mitarbeiter sind fachlich nicht ausreichend geschult. Leitendes Personal ist
darauf bedacht Kosten zu sparen,aber nicht zu vermitteln. Ständig neue Programme
mit erhöter Fehlerquote.Hilfe kann man nicht erwarten.


Es ist verdammt schwer eine Person zufinden der für einen zuständig ist und hat
man endlich seinen Bearbeiter gefunden, muß der sich nicht einmal Zeit für einen
nehmen, da er nur schrieftlich mit mir verkehren muß und sich keine Zeit nehmen
braucht. Es ist eine Frechheit von einer 19 jährigen gesagt zubekommen das sie
jetzt keine Zeit hätte und mir auch keinen Thermin geben will, für ein
persönliches Gespräch.
Bei beschwerden, bekommt man nur gesagt: "Unsere Mitarbeiter sind alle
kompetent."
ES wird auf beschwerden auf keinster Weise eingegangen und sie nicht
hinterfragt. ICh finde das ist eine bodenlose Frechheit!


Ich schreibe im Interesse meiner Schwester.
Sie wohnt mit ihrem Mann in einer 3 Zimmerwohnung, die Miete ist etwas zu hoch,
im Juni bekamen sie die Aufforderung umzuziehen, daraufhin wollte sie sich ich
im Amt beraten lassen. Weil ihre Tochter noch Sachen bei hat, obwohl sie an
ihrem Studienort Dresden in einer WG wohnt. Nach zweistünigem Anstehen wurden
ihre Fragen zur Weiterleitung notiert. Es kam keine Antwort. Sie versuchte
mehrmals nachzufragen, wurde aber nicht weiter vermittelt. Im November bekamen
sie eine neue Berechnung. Aus der hervorgeht, ihre Tochter wird zur Miete
herangezogen und sie muss die schon erbrachten Mietzuwendungen zurück zahlen.
Nach der sehr guten Beratung im Arbeitslosenzentrum haben wir Widerspruch
eingelegt. Als sie dann am Telefon einen Nervenzusammenbruch hatte wurde sie
endlich mit der zuständigen Bearbeiterin verbunden. So bekam sie den ersten
Termin in dieser Angelegenheit, am 17.1.06. Das Ergebniss: ihre Tochter muss
zuzahlen. Warum erfährt sie das 5 Monate später und gerät so in eine
Schuldenfalle. Das Arbeitslosenzentrum rät zur Klage mit Rechtsanwalt. Damit
ist man beschäftigt und brauch sich nicht ärgern, wenn die Arbeitsvermittlung
sowieso nichts bringt. Sie sind beide über 50 und haben sich bisher immer selbst
vermittelt. Leider immer nur schlechtbezahlte Jops, so dass sie aufs Amt
angewiesen sind. Das Schlimmste und Zermürbenste in dieser Angelegenheit ist die
Unerreichbarkeit der Bearbeiter



Jeder Kommentar erübrigt sich, Kommunikation, Erreichbarkeit, Kompetenz,
besonders aber die lokale Verteilung der Zuständigkeiten (es ist jeweils
die AuÄŸenstelle der ARGE zuständig die sich genau am anderen Ende der
Stadt im Bezug auf den Wohnort des Hilfeberechtigten befindet.)sind unter aller
Würde. Ich selbst beziehe glücklicherweise kein Hartz 4 berate aber
häufig eine mir sehr nahestehende Person. Von Vereinfachung durch
Zusammenlegung kann in Chemnitz keine Rede sein, Jeder klebt an alten
Gewohnheiten, die Mentalität der DDR Bürokratie wird hier noch
sichtbar.


Es ist eine Frechheit, wie mit Hilfsbedürftigen umgegangen wird. Unser Antrag
wurde mittlerweihle drei mal falsch berechnet! Anrufen kann man auch niemanden
und 45min Straßenbahn um zum zuständigen Amt zu kommen sind eine Zumutung!


ARGE Wolgograder Allee 182/184:
Die Freundlichkeit geht so, nur allzu häufig sollte man die Damen nicht beehren.

In meinem Fall wusst meine Sachbearbeiterin nicht so recht, was zu tun war.
Nachfragen bei Kollegen brachten keinen sichtbaren Erfolg.
Die Bearbeitungsdauer von 4 (!) bis 6 Wochen dürfte wohl überall um MIND. 2
Wochen überschrittewn werden. Nur ständiges Nachfragen hilft.
Schließlich werden dann aber simple Fehler gemacht (Namen vom Ausweis falsch
abschreiben!!!), so dass 3x 90 Minuten Fahrt pro Woche nötig sind.
Die Mitarbeiter sind telefonisch nie zu erreichen. Erst ein umständlicher Umweg
über eine überteuerte 0180-Nummer KANN zum Kontakt führen. Und Hinfahren nimmt
eben zu viel Zeit in Anspruch.
Die Wartezeiten sind moderat. Ich habe schon länger, aber auch kürzer gewartet.
Werden beim Amt Rechtsvorschriften jemals großzügig ausgelegt? Es lebe der
Dienst nach Vorschrift!!!
Zu den Räumlichkeiten kann ich nur sagen, dass sie unverschämt weit entfernt
sind!


die bearbeitung für einen antrag auf algII dauert zu lange, wie soll ich meine
miete und nderen kosten zahlen.


Mitarbeiter sind leider völlig überfordert.Man hat den Eindruck das man als
Mensch zweiter Klasse behnadelt wird.
Das Schicksal was hinter jeden ALG 2 Empfänger steht interessiert niemanden.
Auch nicht das ich nach einer TOP-Ausbildung ALG 2 bekomme.


ich war/bin in einer wie ich finde NOT Sitaution (trennung von Freund) -mit
Kind...keiner hat mit mir geredet..kein Sachbearbeiter...nur der
Sicherheitsmann..sehr enttäuschend...NULL HILFE!!!!!!!!!!!!!!!!!


naja geht so die sachbearbeiter sind sehr steril ihr wissen nicht immer auf den
neusten stand, unfreundlich zickig und sehr alt keine neuen jungen leute


als mitbewohner einer wg hatte ich eine wirklich banale frage,
nach mehrmaligen telefonischen verbindungsversuchen (8!)kam dann heraus, dass
das gemeinsame bett kein indiz ist für eine eheähnliche gemeinschaft.
dafür wurde mir mitgeteilt( von der bearbeiterin in der außenstelle wolgograder
allee ) dass der gesetzgeber eine lücke im gesetz hat, da er sexualität nicht
überprüfen kann!!
Aber wenn durch den nachbarn hinweise auf eine eheähnliche gemeinschaft
eingingen würde dies auch geprüft....(danach hatte ich gar nicht gefragt)

Wilkommen im überwachungsstaat, derartige inkompetenz wird mit einem festen
arbeitsplatz in einer öffentlichen behörde belohnt,
viele grüße
xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!