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Freundlichkeit:
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3.5 |
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Kompetenz:
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4.2 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.7 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.2 |
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Räumlichkeiten:
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2.8 |
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Durchschnittsnote:
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3.8 |
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Die Kommentare:
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Ein Vergleich wurde vom Gericht gestellt und der wurde von Amt auch angenommen.
Die ganze Zahlung die Sie machen müssen blieb aus.Sie mussten für das Jahr 2010
319,-€ von März bis Dezember zahlen aber zahlen pro Monat nur 30,25 €. Die
Leistungsabteilung denk nur ankürzen von Hartz 4 Geldern. Und richtig erklären
tun sie auch nichts. Ich glaube die denken nur an sich. Ich bin mal gespannt wie
es mit mein Geld nun weiter geht. Aber als nächstes werde ich eine
Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen über meine Rechtsanwälte ich las mir das
nicht gefallen. Ansonsten wende ich mich noch an die Bildzeitung. Das finde ich
unmöglich wie die Leistungsabteilung mit einen umgeht. Ich musste mir noch von
Frau Meier von der Leistungsabteilung sagen lassen das ich nicht denken muss das
ich irgendeine Nachzahlung bekomme. Das grenzt schon an Frechheit.
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Besonders schlimm finde ich, dass keine Möglichkeit der telefonischen
Kontaktaufnahme mehr besteht. Nur über die Hotline, die meist nicht weiterhelfen
kann. Rückrufe werden nicht getätigt. Bearbeitungsdauer eines Antrages auf
Zuschuss zur Krankenversicherung dauert mittlerweile 3 Monate - ohne Bescheid.
Anfragen und Beschwerden werden nicht beantwortet.
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Ewig wird dort das Personal gewechselt und dann weiß der eine nicht was der
andere macht und man muß dann immer wieder alles von vorne erklären. Dann werden
die Akten nicht gefunden. Das neueste ist jetzt das die Arbeitsvermittler
private Angelegenheiten ausfragen und das habe ich schon von mehrere gehört.
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Ich bin nun schon seit 2 Jahren dort (unverschuldet) und es ist erwschreckend ,
wenn man keinen Ahnung hat, wie man dort über den Nuckel gezogen wird! Alles nur
mit Anwallt möglich und jede woche ein neuen Bearbeiter???? entweder sie sind
selber arbeitslos wegen unvermögen, oder es (arbeiten) einfach zuvile dort:-)
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Mitarbeiter sind gar nicht mehr telef. erreichbar - es wird alles über die
Hotline geregelt bzw. nicht geregelt. Aussagen der Hotline stimmen den mit den
Aussagen der Arge-Mitarbeiter überein. Bescheide sind zu oft fehlerhaft. Man ist
gezwungen, Widersprüche einzureichen - die Bearbeitung dauert lange.
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In der ARGE wird man behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse, man fühlt sich
regelrecht entmündigt und diskriminiert.
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Bis auf 1 bis 2 wenige Ausßnahmen sind die Mitarbeiter furchtbar schlecht
gelaunt, lassen kein bisschen mit sich reden und arbeiten scheinbar ohne Hirn
und Verstand. Man meldet sich von ALG2 ab, bekommt erst in über einem Monat das
erste Gehalt, fährt jeden Tag zu Baustellen hin und zurück, die über 100 km weit
weg sind und bekommt dann kein Geld.
Furchtbar realitätsfremd und äußerst unfreundlich!!
Die Krönung ist auch die nicht Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Man darf eine
kostenpflichtige Hotline anrufen - die Leute am anderen Ende haben keine Ahnung.
Ruft man die Info-Durchwahl des Jobcenters an, hat man wieder eine unfreundliche
Frau am Apparat, die einem auch nur sagt, dass man einen Termin holen muss.
Diesen Termin bekommt man auch nicht telefonisch, sondern man muss zum Jobcenter
fahren! Wenn man aber die ganze Woche (nun wieder) arbeiten ist, schafft man es
zu keiner Öffnungszeit des Jobcenters. Einfach nur dreist!
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sind kleinlich im umgang mit dem recht grundsätzlich num nachteil der
arbeitslosen
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Die Beratungen hinterlassen oftmals den Eindruck, dass sich die Berater der Arge
mit den gesetzmäßigkeiten nur bedingt auskennen. Wenn oft im Gesetzestext erst
nachgelesen werden muss, stellt sich die Frage, ob die Thematik ünerhaupt
verstanden wurde. Manchmal glaube ich, dass die Mitarbeiter selbst überfordert
sind. Wer zu seinem Recht kommen möchte oder besser gesagt, in Erfahrung bringen
möchte, was möglich ist (z.B. Weiterbildung)... muss sich selbst informieren und
Gesetzestexte lesen... die Vielzahl an offenen Klageverfahren beweist wohl, wie
wenig transparent und eindeutig die gesetztlichen Vorgaben sind.
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An die Mitarbeiter der Arbeitsagentur Burg. Es ist für Berater sicher nicht
einfach zu unterscheiden, ob jemand nur zu faul zum Arbeiten ist oder aufgrund
der gesellschaftlichen Entwicklung und des Alters von Hartz 4 betroffen ist. Die
Art und Weise, wie man gerade der zuletzt genannten Gruppe gegenübertritt ist
menschenunwürdig. Das Berater im Umgang mit dieses Menschen oft an ihre
psychischen Grenzen stoßen, kann ich durchaus nachvollziehen und das sie keine
Arbeit herzaubern können, wo keine ist, auch. Vielleicht ist es auch schwierig
sich in von Hartz 4 betroffene Menschen hineinzuversetzen, wenn man selbst nie
in einer solchen Situation war. Herzlichen Glückwunsch an jeden, der es nie
erleben muss und seinen Arsch auf deutsch gesagt im trockenen hat. All denen sei
gesagt, versucht bitte die Menschen auf der anderen Seite des Schreibtisches zu
verstehen und ihnen zumindest ihre Menschenwürde zu bewahren. Das Gefühl, zum
Abschaum der Gesellschaft degradiert zu werden ist erniedrigend. Und leider
gehört es zum Alltag jener, die den Gang zur Arge antreten müssen. Ich bin auch
nicht sicher, ob 21jährige in einer solchen Beraterposition gut aufgehoben sind.
Was da aufläuft spottet jeglicher Beschreibung. Was will ein junger Spund einem
Menschen über Arbeit erzählen, der vierzig Berufsjahre auf dem Buckel hat und
jetzt einfach das Pech hatte, kurz vor der Rente seinen Job zu verlieren. Ich
weiß nicht, ob es für die Mitarbeiter der Arge Schulungen gibt, wie man in
solchen Gesprächen adäquat vorgeht. Vielleicht hilft ein wenig Dankbarkeit, dass
man selbst mehr Glück hatte schon, um den anderen mit mehr Respekt zu begegnen.
Es gibt eine einfache Regel der Kommunikation - Zuhören, Fragen stellen und den
Wert des anderen anerkennen und ihn nicht, wie vielfach geschehen als dumm oder
senil hinzustellen. Denn man sollte sich bewusst sein, dass einem mitunter
Menschen gegenüber sitzen, die den eigenen Intelligenzgrad übersteigen... denn
Ingenieure sind keine Bauernopfer!!!
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Die Bearbeitungszeit bei Einkommensänderungen dauert schon mal bis zu 4 Monaten
und ist dann nicht korrekt. Die Erreichbarkeit von Sachbearbeitern ist gut.
Hervorheben möchte ich speziell Frau Herbst aus der Vermittlungsabteilung, die
schnell und unkompliziert alle Möglichkeiten zur Hilfe umsetzt. Die
Leistungsabteilung scheint vollkommen unterbesetzt und überfordert.
Rechtsvorschriften werden nicht eingehalten, sondern gegen interne
Handlungsanweisungen "ausgetauscht".
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beschwerden werfen vollkommen beiseite geschoben, warte seit 2009 auf meine
bearbeitung der widersprüche, viel mehr schein als sein in dieser behörde.
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Neuerdings ein sehr freundlicher Umgang, ein unglaublicher Mitarbeiter ist nicht
mehr dort, Fragen werden leider nicht immer zur Zufriedenheit geklärt, ansonsten
volle Unterstützung bei der Jobsuche und den damit verbundenen Angelegenheiten
wie Bewerbungskosten, Fahrgeld und Beratung zu den Angeboten
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Da kann man nur staunen, über soviel Überheblichkeit und Gleichgültigkeit der
Mitarbeiter der Arge. Es werden soviel Unterschiede gemacht, in der
Nebenkostenberechnung, dass man nur noch mit dem Kopf schüttel kann.
Einer, der durch seinen Betrieb, welcher schliessen musste, arbeitslos wird, der
wird in allen Lagen gekürzt!! Aber die Menschen, die keine Lust zum Arbeiten
haben, die bekommen zum Beispiel, die Nebenkosten voll erstattet. Das ist doch
eine Bodenlose Frechheit!!!
Und unsereins wird die Erstattung (um die 60€), gleich abgelehnt. Als ob ich was
für kann, dass einiges im Preis enorm gestiegen ist, wie z.B.: Müllgebühren,
Wasser-Abwasser.
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Vermittlerin äußerst unfreundlich, überheblich. Arbeitet gegen einen ,obwohl man
die Selbststädigkeit anstrebt. Es werden keine Hilfen angeboten ,nur Vorwürfe
gemacht. Vermittlerin verfügt selbst über geringe Erfahrung,weil von der Uni in
die Arge.
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in diesem Amt geht wirklich nach schönheit
das einzoge positive es gibt eine abkühlung am Besuchertresen
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Dort werde ich seit monaten verar.... man bekommt keine klaren aussagen
lehrstellen oder ausbildungen werden blockkiert man kann nix gegn seine not
machen
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Also ich muß dazu leider sagen das man dort wie der letzte dreck behandelt ohne
rechte in etwa wie Vogelfrei.Noch nie habe ich das amt mit trockenen augen
verlassen.So etwas zieht das ohnehin schon niedrige selbstbewusstsein von Alg2
empfängern noch mehr runter.Ich selber trau mich meißtens gar nicht zu termienen
weil dies vor angst bei mir ständig durchfall auslöst.Ich komme mir trotz meine
guten Ausbildung vor wie ein Mensch zweiter klasse dabei habe ich nicht die
möglichkeit einen job zu finden ohne Führeschein und auf einem Dorf wo es nur
schlechte Bus und Zug verbindungen giebt.Wenn mann doch nur mal echte Hilfe
bekommen würde,aber manchmal hab ich das gefühl das die Bearbeiter selber keine
ahnung haben was sie einem dort erzählen.Schon offt musste ich nachgugeln und
bekamm ganz andere antworten.........wie geht sowas?
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Da bekommt man keine Hilfe da weißdie eine Hand nicht was die andere tut.
Inkommpetenz pur. Da kommt man sich vor wie ein Bettler vor.
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mangelhafte zusammenarbeit bei rückfragen,öfters wechselde Mitarbeiter
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Job-Center ist allen Dingen
top.............................................................................
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