Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Buchen (Odenwald)

Es wurden 29 Bewertungen in Buchen (Odenwald) abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.5
   Bearbeitungsdauer: 5.0
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.9
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.7
   Räumlichkeiten: 4.1
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


Dienstaufsichtsbeschwerden werden unter den Tisch gekehrt.


Unfreundlich und abweisende mitarbeiter, keine aufklärung über weitere hilfe.
total unkompetente Leute, die da regieren, habe wegen deren unfähigkeit 280 €
schulden, die per gerichtsvollzieher geltend gemacht wurden und nun in der
schufa eingetragen sind.
sowas muß nicht sein, wenn halbwegs richtig gehandelt wird, und anträge,
bewusst, erst am letzten tag verschickt werden.


Schlechte bearbeitung und aufklärung was einen zusteht ..zbw bildungs und
teilhabepaket .lange bearbeitungsdauer bis zu 3 monaten ohne vorschuss . die
räumlichkeiten sind nicht diskret jeder bekommt mit was man möchte . positiv ist
das man beim termin nicht warten muss


...die Mitarbeiter geben echt ihr Bestes!
Wenn man die Schreibtische der Mitarbeiter sieht und einem mal bewußt wird,
welche Antragsfluten von denen zu bewältigen sind - braucht man sich auch nicht
wundern, dass man auf Bescheide länger warten muss.
Ich möchte nicht mit denen tauschen. Denn die oft mürrischen Kunden machen denen
die Arbeit nicht leichter!!!


Mann merkt die Leute dort bemühen sind, die meisten zumindest. Wenn man pech hat
kriegt man halt einen langsamen Sachbearbeiter.
Sonst bin ich soweit zufrieden.


Aufgrund von Krankheit musste ich das ALG2 beantragen-die Bearbeitungsdauer:
Oktober Antrag gestellt,nach 5-6 Wochen bekam ich ein Schreiben was doch noch
alles fehlen würde(man bedenke das ich in dieser Zeit dann in der Uniklinik
war-was das Amt wusste)-Mutter alles nachgereicht und ENDE JANUAR das erste Geld
bekommen-dazu kommt das ich alleinerziehend bin und wirklich jeden Cent
gebraucht hätte.Ich finde das ganze LEIDER sehr entwürdigend weil viele einfach
garnichts dafür können das sie ins ALG2 fallen.Haben nun Beschwerde eingereicht
und hier muss ich sagen werde ich TOP beraten und auch sehr unterstützt.


MAn kann sich nur über die mitarbeiter ärgern, wenn man dann mal ne stelle
findet fehlt von seiten der agentur jede hilfe, nein, es werden einem noch
steine in den weg gelegt bei der bearbeitung der unterlagen


total überfordert die leute und kein verlass wenn einem gesagt wird das man
zurückgerufen wird passiert null bearbeitungsdauer bis zu 2 monate


teilweise soziales inhumanes verhalten der mitarbeiter gegeüber sozial
schwachgestellten kunden


Fühle mich durchweg gut beraten und betreut. Insbesondere die Vermittlung
arbeitet schnell.


Gott sei Dank sind wir seit gester nicht mehr aus Amt angewiesen.Unsere
Fallmanagerin war nie erreichbar, bis zur ersten Zahlung waren wir 6 Wochen ohne
Geld. Wir wurden wie Schmarotzer behandelt und unter Kompetenz verstehe ich
etwas anders.


bei diesem Arbeitsamt, fehlt einiges ein Freundlichkeit und Hilfe.
Die Beratung lässt ebenfalls zu wünschen übrig.


Unsere Sachbearbeiterin ist sehr unfreundlich,als wenn man sich die Lage in der
man sich befindet selbst ausgesucht hätte. Sie hat uns gesagt, dass sie sich
absolut nicht für unsere monatlichen Ausgaben interessiert, sondern nur für die
Einnahmen. Für die Bearbeitung hat sie fast 2 Monate gebraucht, wir hatten also
über 6 Wochen kein Geld und mussten uns was von Verwandten leihen.


Bearbeitung eines antrages dauert unendlich, von was sich in der zeit eine 6
köpfige familie ernähren tut spielt keine rolle, miete usw spielt keine rolle
von was man dieses in der zeit zahlt. auskünfte sind auch mehr schlecht als
recht, die haben dort ganz eigene gesetze und vorschriften, ein antrag wird erst
dann bearbeitet wenn man einen 10tägigen kurs besucht hat was alles andere als
üblich ist. dort gehört mal jemand rein der da drin aufräumen tut und mal denen
die gesetze erklärt, ich werde mit einem anwalt dagegen an gehen.


Diese Behörde ist eine Schande für Deutschland. Noch nie habe ich soviel
Inkompetenz, Unfreundlichkeit, Willkür und Interessenlosigkeit an einem Ort
erlebt. Keine wirkliche Hilfe oder Beratung, endlose Formular-und Papierflut,
Fragen oder der Versuch eine Lösung für ein Problem zu finden, werden im Ansatz
blockiert. Die Erreichbarkeit der dortigen Mitarbeiter ist gleich null. Hier
werden Menschen, die in Not sind, mit einem unglaublichen Desinteresse
"abgewickelt". Ich frage mich, wer die Aufsicht über so eine Behörde führt? Oder
ist es Absicht, die "Hartz-IV-Typen" möglichst kurz zu halten, ihnen ihre Rechte
zu verschweigen? Es scheint so.
40 Jahre habe ich meine Steuern und Sozialabgaben bezahlt. War immer
solidarisch, habe mir das Geschwätz von den "starken Schultern" angehört und
habe mehr und mehr bezahlt.
Jetzt brauche ich selbst Hilfe. Und was bekomme ich? Siehe oben.
Ich hoffe, das ich schnell von dieser ARGE loskomme. Ich will wieder leben wie
ein Mensch. Zum Schluß eine Frage an alle Betroffenen: Warum lassen wir uns das
gefallen? Warum gehen wir nicht an die Öffentlichkeit? Warum klagen wir nicht?
Wir müssen uns nur trauen. Danke.
G.K.


Hallo.

Bin leider das erste mal in meinem Leben dazu genötigt Arbeitslosengeld II
beantragen zu müssen. Habe bis jetzt immer meine Abgaben bezahlt und das seit
meinem 15 Lebensjahr. Ich habe vor meinem Umzug nach BaWü 14 Jahre in der selben
Firma gearbeitet. Als die Wirtschaftskrise begann sah es in meinem Berufszweig
leider sehr dunkel aus und hatte öfter einen Stellungswechsel (über
Zeitarbeitsfirmen und über das was sie in Deutschland anrichten werde ich mich
hier nicht auslassen!). Zeiträume zwischen verschiedenen Job`s wurden mit
Arbeitslosengeld I gefüttert.

So nun ein paar Daten zu unserer ARGE hier in Buchen: Antragsstellung war am
23.02.2010, ca. 2 Monate später die Mitteilung was fehlt, innerhalb von 5
Werktagen alles nachgereicht, morgen haben wir den 01.06.2010 und immer noch
keine Mitteilung.

Meine Frau ist momentan noch im Mutterschutz und kann frühstens ab August
arbeiten gehen. Meine Tochter ist 8 Monate alt und kostet im Moment sehr viel
Geld. Das hier ein Baby in der Familie lebt scheint die ARGE kein Stück zu
kratzen und die lassen einem am langen Arm verhungern. Bei meiner Familie ist
leider im Moment auch nicht viel zu holen, mein Vater ist in der Kurzarbeit und
meine Mutter arbeitet auch nur Halbtags. Meine Eltern können leider auch nur
hier und da mal eine Leihgabe springen lassen. Meinen Schwiegereltern die mit in
unserem Haus wohnen geht es noch schlechter, Schwiegermutter bekommt ca. 800€
netto (Nachtschicht!), muss aber fast 100km jeden Tag zur Arbeitsstelle fahren.
Schwiegervater ist Schwerst behindert und bekommt eine kleine Rente. Könnte
schon wieder kotzen wenn ich mir meinen Text durchlese deswegen lasse ich es
jetzt auch und hoffe das ein paar Leute sich auf die Gegebenheiten die hier
herrschen einstellen können.

Liebe Grüße an alle Mitleidenden!


Die Damen und Herren, egal ob Vorzimmerdamen oder Sachbearbeiter sind in der
Regel sehr unfreundlich. Antrags-sowie Veränderungsmitteilungen und deren
Bearbeitungen dauern bis zu 6 Monate und noch laufende Leistungen werden nicht
mehr ausgezahlt.


Man ist sehr bemüht, aber leider meist ohne Erfolg.


wen ich eine frau .r. erreichen will dan geh immer eine andere frau ans
telefon... nie ist die frau R zu erreichen


telefonisch fast nie erreichbar trotz durchwahl.haben 3 kinder und warten seit
14.9.09 auf bescheid und geld bekammen nicht mal einen vorschuss.haben deswegen
auch keine krankenversicherung und miete wird auch nicht bezahlt es ist zum
verzweifeln.


nichts bekommt dieses amt hin und man bekommt seine ansprüche nicht


hallo man kann auch wenigstens ans telefon gehen wen man schon anruft
unverschämt...


warte seit 1 Jahr antwort auf meinen Einspruch. Auf Mails etc. wird einfach
nicht reagiert und dauernt neue Unterlagen gefordert die aber schon mehrfach
vorliegen


Ich warte schon mehr als 3 Monate auf meinen Bescheid.Als ich nachfragte, ist
aufeinmal die Bearbeiterin krank geworden.Ich bin Vater von 4 Kindern und weiß
nicht, wie ich meine Familie jetzt ernähren soll.Ich hätte am 19.Januar Geld
bekommen sollen, aber leider ist der Bescheid nicht bearbeitet und weiß nicht
wann ich Geld bekomme.Wenn ich nachfrage, werde ich nur vertröstet.Wer bezahlt
meine Rechnungen, Kredite, Lebensmittel für die Familie???? Wenn es so
weitergeht, muß ich betteln gehen!!!!
(Heute 2.Februar 09)


Die Arge Buchen lässt schlicht alle verhungern, ich habe 4 Monate auf meinen
Bescheid warten müssen.


Als jemand, der 17 Jahre Beiträge eingezahlt hatte komme ich mir verraten und
verkauft vor. Unsere Sozialen Kassen scheinen wohl für alle da zu sein, nur
nicht für die ehemaligen Beitragszahler.


Fallmanegerin kannte eigene Broschüren nicht. Unwilligkeit, lange Bearbeitungs-
und Postlaufzeiten. Man lässt die ohnehin sozial Schwächsten "an langen Arm
verhungern". Keine Skrupel jemanden bis jetzt 5 Monate ohne Krankenversicherung
sitzen zu lassen. Klage läuft


Die Bearbeitung meines Antrags hat auf Grund der Erkrankung der Sachbearbeiterin
länger gedauert. Sie hat mich dann auch persönlich angerufen und sich
entschuldigt.Sie erklärt alles genau und hat auch Geduld mit mir und meinen
Fragen.
Die Damen im Empfangsbereich machen den Eindruck, als wolle man an ihr privates
Geld.Sie sind durch die Bank mürrisch.


Bis heute wurde nicht begriffen, dass ich umgezogen bin...