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Freundlichkeit:
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4.2 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.1 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.2 |
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Räumlichkeiten:
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3.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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Ich habe teilweise schon sehr kompetente Mitarbeiter erlebt, leider überwiegen
aber die schlechten Erfahrungen. Nach einer Überzahlung trotz Hinweis weit im
Voraus über ein künftiges Gehalt wollte ich überzahlte Leitungen von mir aus
zurückerstatten, es wurde mir telefonisch gesagt, dies sei nicht nötig, da man
es in den folgenden Monaten verrechnen würde. Einen Montat später kamen die
mahnungen von der Zentraldirektion. Dokumente, die ich per Einschreiben mit
Rückschein eingesandt hatte, will man nicht erhalten hatte, mein beleg wurde
nicht als beweis anerkannt, so musste ich nochmals alles neu beantragen und mir
Geld von der Familie leihen, Schulgeld, was den Kinder hätte zugestanden wollte
man jetzt nicht mehr zahlen, da ich die Frist schließlich nicht eingehalten
hatte. Nachdem ich mehrere Male zuvor erlebt hatte, dass Dokumente, die ich im
Postkasten eingeworfen hatte nicht angekommen waren, dachte ich es sei das
Beste, nur noch alles per Post, also per Einschreiben mit Rückschein zu
erledigen, ab jetzt kann ich jedem nur noch raten immer alles persönlich
abzugeben und darauf zu bestehen, sich den Erhalt schriftlich bestätigen zu
lassen. der anwalt, der mich vor dem Sozialgericht vertreten hat hat mich
aufgeklärt, dass es bekannt sei, dass wichtige Dokumente und Schriftstücke
massenweise "verloren gehen" - bisher hat das niemand jursitisch verfolgt, mich
würde interessieren, warum sich niemand um den Datenschutz schert und nach
sovielen Beschwerden niemand etwas juristisch unternimmt, um den verbleib der "
verlorengegangenen " Dokumente genauer untersucht. Wer Hinweise oder eine
Vermutung hat, kann sie ja mal teilen, denn die Lokalpresse traut sich nicht an
solche Themen. Ein Skandal.
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Man muss verstehen, dass auch die Mitarbeiter aufgrund der gesetzlichen
Vorschriften nur einen begrenzten Handlungsspielraum haben und dass jeder für
sein Schicksal selbst verantwortlich ist.
Ich empfinde die bisherige Betreuung als angemessen und nachvollziehbar.
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Als kranker Mensch wird man von den einfachen Mitarbeiter nicht ernst genommen.
Trotz kaputten Rücken,Hüften und Knie und laufenden Rentenantrag, wir versucht
jemand in unsinnige Arbeit zubringen die man aus Gesundheitsgründen gar nicht
mehr machen kann.
Einzigster Lichtblicke am JobCenter Bremerhaven sind "zwei" sehr nette und
wirklich kompetente Mitarbeiterinnen, von denen sich der Rest dieser Belegschaft
einen sehr sehr sehr dicke Scheibe abschneiden sollte.
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Es wird nicht auf einzelne Fälle eingegangen.
Es wird Geld berechnet wo nix ist.
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die mitarbeiter des jobcenters behandeln die menschen von oben herab!!!
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Die Mitarbeiter der Arge in Bremerhaven sind z.T. sehr Unfreundlich. Von
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften kann garnicht gesprochen
werden, es wird sich zum Teil nicht einmal an Vorschriften gehalten, und wer
sich nicht wehrt oder es einfach nicht weiß, der hat keine Chance. Es kommt
allerdings darauf an, mit welchem Mitarbeiter man es zu tun hat, jeder legt das
Gesetz anders aus und es gibt auch ein paar nette und kompetente Mitarbeiter.
Wenn zwei Menschen mit dem gleichen Anliegen zu verschiedenen Mitarbeitern
gehen, kommen sie mit Sicherheit nicht mit zwei gleichen Entscheidungen wieder
raus. Beispiel: Mal bekommt jemand einen Teppich für seine neue Wohnung
bewilligt (da keiner Vorhanden), dem nächsten wird gesagt, das er keinen
Teppichboden(auch keiner Vorhanden) bewilligt bekommt.
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Wie können in den Hausbriefkasten eingeschmissene, vom Job-Center angeforderte
Unterlagen,bis zum Sachbearbeiter verschwinden? Nach 3 Wochen Post vom Amt
entweder endlich die Unterlagen senden oder Kürzung ALG II. Hab sie dann
persönlich abgegeben u. das ganze als Schlamperei tituliert gegenüber der
Mitarbeiterin an der Anmeldung.
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ich habe bereits vor einigen Wochen schriftlich um die Zusendung eines Verweises
auf die gültige Rechtgrundlage in einer Angelegenheit gebeten und bis heute
keinerlei Reaktion von Seiten des Jobcenters erhalten.
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habe inzwischen mehrfach mit dem Callcenter, zwecks Terminvereinbarung mit der
zuständigen Mitarbeiterin im Stadthaus 3, telefoniert. Es geht in die zweite
Woche und ein Rückruf ist bis heute nicht erfolgt. Eine dringend benötigte
Bescheinigung sollte mir ebenfalls zugeschickt werden, aber auch hier ist nichts
passiert. Liebe Mitarbeiterin S. ich warte immer noch!!!
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Die Bearbeitungszeit für Lohnabrechnungen (aufstockendes Hartz 4) dauert sehr
lange. Stellenweise verschwinden eingereichte Unterlagen auf dem Weg vom
Hausbriefkasten bis zur Akte, Bescheide sind oftmals falsch, hauptsächlich wenn
es um die Berechnung vom Freibetrag geht.
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Die Mitarbeiter der Jobcenter wissen oft nicht, was sie tun, sind überfordert
und machen viele Fehler.
Ich kann nur jeden Hartz 4 Empfänger empfehlen, sich gut
über seine Rechte zu informieren z.Bsp.: die Eingliederungsvereinbahrung muss
nicht unterschrieben werden,wenn man das nicht will. Es dürfen keine Sanktionen
erfolgen,da gibt es Gerichtsurteile.Ausserdem kann man seine Akte einsehen,
einfach einen schriftlichen Antrag stellen.Wenn man Probleme mit den
Mitarbeitern hat, kann man eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen u.s.w.
Man muss den Mitarbeitern selbstbewusst gegenüber treten
und immer einen Zeugen zum Gespräch mitnehmen. Wenn man Belege abgibt,immer eine
Bestätigung dafür geben lassen.
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Ich wurde immer sehr freundlich behandelt. Als ich einmal in Schwierigkeiten
steckte, wurde mit sehr entgegengekommen, dafür bin ich dankbar. Es sind dort
auch nur Menschnen und wenn man ehrlich und freundlich zu denen ist, kann man
feststellen, dass auch die Mitarbeiter der Arge, Herz und Verstand haben.
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Warte schon 3wochen auf Geld und der Antrag iat noch nicht bearbeitet!!!
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Muss zum Glück selten hin, kann daher nicht wirklich meckern
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Bei meinem Bäcker hätte ich mehr erfahren.
Völlige Nullnummern.
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Dieses Arbeitsamt ist völlig nutzlos.Wäre lieber zu Hause geblieben.
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eingereichte unterlagen verschwinden immer wieder manche mitarbeiter sind
überfordert
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Ich hatte am xxxxxx einen Termin bei der ARGE in Bremerhaven um über meine
Berufliche Situation
zu sprechen. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen vorgelegt und danach ein nicht
gerade
motivierendes Gespräch mit meiner Fallmanagerin geführt (ich nenne sie mal XY).
Frau XY war wie
immer unfreundlich und arrogant mir gegenüber. Ich bin Langzeitarbeitsloser
hatte während meiner
Arbeitslosigkeit, Jobs auf 164 Euro Basis, ABM, 1 Euro Jobs usw. (was nicht
heißen soll das ich mich
den ganzen Tag auf meinen Hintern setzte und nichts an meiner jetzigen Situation
ändern möchte, ich
bin sehr wohl daran interessiert wieder in ein festes Arbeitsverhältnis zu
arbeiten.). Heute hat Frau XY
mir unterstellt das ich überhaupt keine Lust bzw. Interesse hätte mich ernsthaft
auf Arbeitssuche zu
begeben und hat mir Wort wörtlich folgendes vorgeworfen (Zitat von Frau XY: Herr
…. wie lange
wollen sie den Staat denn noch aufé Tasche liegen? ) und wenn man sich dann über
dieser
Unterstellungen, die sie mir vorgeworfen hat beschwert, bekommt man dann von ihr
zuhören (Zitat von
Frau XY: wenn sie ihre Aggressionen hier jetzt nicht in den griff bekommen ist
dieses Gespräch für
mich gelaufen) “ DER TON SPIELTE DIE MUSIK “ Nur weil die Damen und Herren von
der ARGE
wohl meinen am längeren Hebel zu sitzen, darf man mit seinen Kunden so
herabwürdigend umgehen,
es wird sogar mit Sanktionen gedroht, ohne dass es dafür einen Grund gibt.
[Das ist nur ein Bruchteil aus dem nicht gerade motivierenden Gespräch mit
meiner Fallmanagerin,
weitere Details würden den rahmen sprengen.]
Ich würde mir wünschen das die so genannten “ Fallmanager “ der ARGE mehr auf
die Bedürfnisse und
Interessen ihrer Kunden ein gehen würden und sie nicht wie abschaum oder
Menschen zweiter klasse
Behandeln.
Mfg
Ein Arbeitsuchender der maßlos enttäuschet ist
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versuchen schnell Geld zu streichen, Drohungen, Druck machen, man soll Bescheide
einreichen, die man noch nicht hat, unfreundlich.
Menschen werden gedemütigt und behandelt als wäre sie eine zweiteklasse
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Mein Mann ist verstorben letztes Jahr ich bekomme nur ein wenig hatz 4 aber
werde selbst um den Betrag beschissen ohne ende muss immer wieder Widerspruch
einlegen habe immer gearbeitet jetzt muss ich für die kinder da sein und werde
behandelt wie eine aussetzige
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unkompetend,unfreundlich,selbstauslegung der Arbeitsweise
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Unterschiedlich
positiv ist die relativ kurze Bearbeitungsdauer.
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arrogante und machtbesessene Mitarbeiter, Leistung wird einfach nicht gezahlt,
es gibt keine Bescheide, die
Mitarbeiter wissen nicht mal, wann ein Arbeitnehmer Lohn bekommt,verlangen
Bescheide von Versicherungsträgern, die
es noch gar nicht gibt.In Bremerhaven ist es auch üblich,
dass jeder andere Hartz4 Empfänger mit hören kann, verstößt gegen den
Datenschutz.
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versuchen schnell Geld zu streichen, Drohungen, Druck machen, man soll Bescheide
einreichen, die man noch nicht
hat, unfreundlich
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man wird dort total unfähr behandelt....
wenn die was von einen wollen sind die auf zack!!!
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Menschen werden gedemütigt und behandelt als wäre sie eine zweiteklasse
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mir geht es bei berechtigt gestellten Anträgen genauso. Ich hege schon den
Verdacht, dass die Mitarbeiter alles ablehnen.
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Alle Anträge werden vom Job-Center/Stadthaus 3 kategorisch negativ entschieden.
Es ist nur noch widerlich!
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Bei der ARGE Bremerhaven geht es meiner Ansicht nach nur noch darum die
Leistungen für die Arbeitslosen soweit wie möglich zu senken, auch mit heftigen
Mitteln und gezielten Desinformationen .
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warum kann sich eine Stadt wie Bremerhaven über 100 Zeitarbeitsfirmen leisten.
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Es gibt eine schlechte Kommunikation unter den Mitarbeitern.
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Die MitarbeiterInnen der Arbeitsagentur sind sehr freundlich und helfen so gut
sie können. Das das in Bremerhaven nicht einfach ist, weiß jeder.
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Bei der Antragsbearbeitung scheint es sich nicht um die momentane, finanzielle
Situation des Antragstellers zu drehen sondern vielmehr um eine Einhaltung der
Wartefristen. Die Wartezeiten auf eine Rückmeldung der Behörde auf Bewilligung
lässt zu wünschen übrig. Die Infohotline kann ebenfalls keine detaillierten
Informationen einsehen und ist fachlich nicht kompetent in den jeweiligen Fall
eingearbeitet (wie auch, bei der hohen Zahl an Anträgen). Ich hoffe diese Kritik
hilft ,ihren SERVICE weiter zu verbessern.
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Sehr Unfreundliche Inkompetente Mittarbeiter.
Anträge und Wiedersprüche werden konsequent abgelehnt.
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Ich finde es eine sauerei wenn mann schon antrege geschtelt hat das die
verbumelt werden,und deswegen kein geld bekommt.
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schüler u. schülerinnen werden dazu gedrängt sich einen minijob zu suchen, eine
beratung im sinne der jugendlichen sollte anders aussehen!!!
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habe bei dieser Arge bereits einiges erlebt: Mithöraktion bei einem Telefonat,
Versendung der kompletten Handakte über den Postweg, bei Pannen im Bereich der
monatl. Leistungen, Verweis auf die Bremerhavener Tafel usw..... Warum gehen die
betroffen nicht auf die Straße und machen gegen so eine menschenverachtende
Politik endlich Druck?
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kritische Nachfrage sind nicht erwünscht. Es fielen Sätze wie >Kinder von
berufstätigen Eltern hätten eine höhere Wertigkeit, als Kinder dessen Eltern auf
ALG II angewiesen sind< Eine Sachbearbeiterin mit so einer erbärmlichen
Geisteshaltung gehört entlassen! Der ausgeübte Druck auf Schüler ist ebenfalls
skandalös!
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Ziemlich unfreundlich beim Umgang mit den Kunden. Sehr selten zu Problemlösungen
bereit.
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Frust statt Lust auf beiden Seiten - Verwaltung statt Vermittlung
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Es ist traurig das ich 4 mal bei der Arge anrufen muss um eine simple Frage
beantwortet zu bekommen. Jeder erzählt etwas anderes.
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nur über Callcenter erreichbar, teilweise massive Verstöße gegen den
Datenschutz
die Arbeitsagenturen sollten ausschließlich für Stellenangebote zuständig sein.
Die Zeitarbeitsfirmen gehören sofort abgeschafft!
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Für schwangere Frauen ist das das letzte! Es wird einem nicht geholfen und immer
nur weg geschickt obwohl einem geld zugestanden hätte! Gut das man Eltern hat
sonst hätte ich das nie geschafft!
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unfreundlich, fast alle MA! haben keine ahnung von dem was sie tun!
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Das Arbeitsamt Bremerhaven ist eine Zumutung. Die Mitarbeiter sind teilweise
herablassend oder arrogant. "Ermessensgrundlagen" werden erst einmal abschlägig
genutzt, zum Nachteil der Arbeitslosen, auch wenn in anderen Städten eine
Beihilfe gegeben wird, in Bremerhaven ist das eben anders. Da beruft man sich
glatt auf "nicht Erstattungsfähig" ohne das genau benennen zu können. Z.B. gilt
dieses bei E-Mail Bewerbungen, die einige AA mit Pauschbeträgen erstatten, hier
gibt es gar nichts. Es wird aufdiktiert was jeder an "Eigenleistungsfähigkeit"
hat oder zu haben hat. Unverschämt!
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Wenn alle so mit den Menschen umgehen wie hier in dieser ARGE, dann wundert es
nicht das viele Menschen so agressive auf ALG II reagieren! Die Leute dort
sollten sich mal vor Augen halten das dort Menschen vor ihnen sitzen und keine
Nummern!!!
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Leider ist es nicht möglich Die Mitarbeiter der ARGE kurz vor der Mittagspause
Telefonisch zu erreichen, es hat den anschein als würde der telefonhörer schon
um halb zwölf zur seite gelegt.Für Beschwerden hat man dort gar kein offenes
ohr, wenn man fragt wo man sich beschweren kann bekommt man die aussage:" wir
haben keine beschwerde stelle"!!!
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Einen direkten Draht zu einem Arbeitsberater gibt es nicht !mann muss über das
Stadthaus den Termin für einen Arbeitsberater erwirken,umständlich wie ich
finde.Die Kompetenz sowie die Beratung sind derweil gleich null;bezogen auf ein
Beratungsgespräch.Man kommt und geht! und bekommt mit viel glück evtl noch einen
Ansatz wie es weiter geht
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Man hat manschmal echt das gefühl das man hier verarscht wird, man muss mit
einigen sachen gleich mit klage drohen um was dursetzen zu können
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Auch hier ist wohl nicht anders. Bis auf die kurze Wartezeiten.
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nicht die alg1 und alg2 empfänger verbrassel gelder von staat sondern die arge
die das aufteilen auf BBU AFZ Context.wae und co. geb einfach mal context.wae
in google ein.
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Die Arge-Bremerhaven ist in sache kompetenz bescheiden und dulden sehr schlecht
sonderfälle da sie auf ihre § und vorschriften bestehen und ihre kunden
bescheißen, allein erziehende werden voll über das ohr gezogen wobei ausländer
bevorzugt werden
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Es gibt in der Arge bremerhaven sehr unfreundliche mitarbeiter. Ausserdem wird
auf gewisse sachen stur gepocht.
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unkompetent und unfreundlich sehr schlecht erreichbarkeit
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Sehr Sehr Pingelige Rechtsauslegeung.
Bsp.: Übergangszeit von der Ausbildung zum Studium beträgt 2 Monate für die ich
Arbeitslosengeld beantragt haben.
Ein Arbeigeber der sich gemeldet hatte bekam die falsche Auskunft über
Verfügbarkeit. Daraufhin versuchte das Arbeitsamt mich an einem Freitag den ich
bei meiner Freundin verbracht habe zu kontaktieren. Da dies nicht gelang wurde
mein Arbeitslosengeld gesperrt und nach aussage meiner Mutter die den Anruf
entgegen nahm die Krankenversicherung damit gekündigt. Den Arbeitgeber konnte
ich daraufhin am Samstag noch erreichen und er hatte kein intresse mich für die
einen noch fehlenden Monat befristet einzustellen. Ich zeige mich gleich
interessiert und bot an gleich Montag anzufangen da ich das Geld doch gut
gebrauchen konnte. Am Montag meldte ich mich dann beim Arbeitsamt und die
aufzuklären das das angebot von anfang an unpassend war. Mir wurde daraufhin
wieder ALG I gezahlt doch auch heute noch wird mir sobald ich das Arbeitsamt
betrete aus dieser "Datei" zitiert und gewarnt das ich mich Abzumelden habe wenn
ich nicht erreichbar bin.
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Absolut unkommpetente Mitarbeiter , ich frage mich nur warum die dort arbeiten
bei sovielen kommpetenten arbeitslosen. Mit ein bisschen freundlichkeit wäre es
einfacher für beide seiten. Und am besten es macht sich nicht jeder Bearbeiter
seine eigenen Gesetzte. Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Miteiander und
nicht mehr gegeneinander.
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Unmöglich Lange bearbeitungszeit von Anträgen, unkommpetente Ansprechpartner,
Gesetzte werden nach Laune ausgelgt, man lebt dort nach der Devise wissen ist
Macht und nichts Wissen macht auch nichts. Absolut unmöglich und Menschen
unwürdig.
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Arge Bremerhaven
Erster Besuch, ein Schock,warten in einer Schlange, dann endlich dran, eine
unfreundliche Dame, hatte von nix ne Ahnung und war auch nicht auf Ahnung aus.
Zweiter Besuch,vom Schock erholt, pünktlich da, Schlage hinter mir, am Schalter
ne nette Dame, alles erstmal geklärt und ab zur nächsten Dame, nächster Schock,
keine Privatphäre, alles wird mit mehreren leuten in einem Raum
besprochen....unglaublich!
Die Dame leierte Ihren Part runter, dass ich irgendwie was anderes von ihr
wollte, war ihr egal.
Dritter Besuch, nette Dame alles geklärt, ein Beleg fehlte, muss wieder kommen.
Vierter Besuch, super nette Dame, jetzt alles geklärt, warte auf
Bewilligungsbescheid seit 3 Tagen und auf mein Geld.
Geld für Moant Juli, man sollte wissen, das heute bereits der 28.06.2009
ist....
Vielleicht kommt ja dann mal was an!
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Es wird nur zugunsten des Abeitsamtes gearbeitet, Beratung, Auskünfte oder Hilfe
die dem Hilfeempfänger zustehen werden verschwiegen. Es wird sogar gelogen und
mit psychischen Tricks versucht die Leute zu zermürben. Ganz ganz traurig der
Laden. So habe ich es persöhnlich erlebt.
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Halten sich dort für ungewöhnlich wichtig. Keine unterstützung. Vermittlung
erfolgt willkürlich. z.B. werden Asylanten OHNE erkennbare Deutschkenntnisse in
eine Maßnahme für Bewerbungsteraining geschickt /kostet dem Steuerzahler rd.
10000€. Ein paar Monate später wird er zum Deutschkurs geschickt ... nochmal rd.
10000€ aus der Stuerkasse .. hmm .. und danach wurde er agebschoben.. Kein Witz
!!!
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Unstimmikeiten bei den Berechnung; keine verständliche und nachvollziehbare
Erklärungen und ausschließlich patzige, unfreundliche Bemerkungen, dass die
Bearbeitung angeblich korrekt lief. (lief natürlich NICHT korrekt.)
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.............es gibt schlimmeres....................
Allerdings kommen monate später nachforderungen und aufhebungsbescheide ohne das
ein Berechnungsbogen
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Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter per Telefon in der Arge ist so gut wie
unmöglich. Es ist mir in mehreren Jahren nicht einmal gelungen. Minutenlang in
der Warteschleife, dann rausgefallen bzw. irgendwo im Callcenter gelandet. Eine
Beschwerde, die an den Leiter der Arge gerichtet wurde, ist innerhalb von 24 Std
beantwortet worden.
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da wird mit den arbeitslosen gespielt,kritik wird nicht angenommen und einige
viele sind ironisch,arogant und sehr hinterlistig!!!!! dumme übervorderte
menschen!
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beim ersten besuch hervorragende beratung und freundlichkeit, und danche sehr
lange wartezeit auf eine schriftliche antwort
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Super unfreundlich und man kommt sich vor wie eine Nummer.
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Katastrophale Zustände
Die ARGE in Bremerhaven ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht sein sollte.
So musste ich erleben, dass die Privatsphäre teilweise nicht gewahrt bleibt.
(Man wird in nicht geschlossenen Räumen zu privaten Dingen befragt, andere
Kunden der ARGE konnten mithören). Telefonisch sind die Mitarbeiter nicht
direkt zu erreichen, von mir an die ARGE verschickter Schriftverkehr kam nicht
beim zuständigen Mitarbeiter an. Textblöcke werden ohne Prüfung auf individuelle
Umstände des Einzelnen munter an die Kundschaft verschickt, dabei werden bereits
Kürzungen von ALG II angedroht, noch bevor dies überhaupt genehmigt wurde.
Unmöglich – kein privates Unternehmen könnte so mit seinen Kunden umspringen.
Auf Terminvorschläge wurde nicht wirklich individuell eingegangen, sondern zum
x-ten Mal penetrant rausgeschickt. Auf das Angebot, kurzfristig telefonisch oder
per E-Mail Dinge zu klären, wurde in meinem Fall nicht eingegangen - und das im
21. Jahrhundert, wo dies längst zur modernen Kommunikation gehört.
Mir konnte nicht der Eindruck vermittelt werden, dass die ARGE wirklich für in
Not geratene Menschen ein Rettungsanker ist. Fast alle Mitarbeiter, die ich
kennen lernte, wirkten überfordert, fachlich, aber auch im Umgang mit Menschen.
Schnell verlor ich die Hoffnung, hier Hilfe für meine Probleme zu bekommen. Im
Gegenteil: Die gemachten Erfahrungen mit solch wenig qualifizierten Mitarbeitern
führten bei mir zu einer großen Mutlosigkeit, ja Hoffnungslosigkeit. Die Krönung
war eine „blonde“ Mitarbeiterin der Leistungsabteilung, so viel Inkompetenz in
einer einzigen Person zu ertragen, fällt wahrlich schwer. Mehrfach musste sie
bei Fachfragen einen Kollegen konsultieren, zudem plauderte sie munter über ihr
eigenes Privatleben und gab ständig ohne einen Funken Fingerspitzengefühl
Kommentare zu meinem Antrag ab. Mehr Naivität geht nicht, solche Menschen haben
im Publikumsverkehr nichts zu suchen.
Fazit: In der ARGE in Bremerhaven herrschen katastrophale Zustände.
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Direkte Durchwahl von ARGE-Mitarbeitern kaum zu kriegen, Anruf auf Servicenummer
fast immer das Gleiche: Bandansage: "Die nächste freie Leitung ist bereits für
Sie reserviert", automatische Abschaltung nach ca 10 gebührenpflichtigen
Minuten. Abzocke/Betrug?!?
Besonderheiten in Einzelfällen werden einfach ignoriert, selbst wenn die
Rechtsprechung eindeutig ist.
Auf Formularen werden teils Seitenweise Sanktionen angedroht; auf gesetzlich
verbriefte Rechte wird natürlich NICHT hingewiesen.
Habe mit einem Bekannten die Heizkostenrechnungen gleichzeitig eingereicht. Er
hatte bekam Geld zurück; die Forderung der ARGE ließ keine 3 Tage auf sich
warten. Selbst hatte ich nachzuzahlen; die fällige Nachberechnung und
Nachzahlung läßt nunmehr seit 2 Monaten auf sich warten.
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Bei unserer Arge weiß die Linke Hand nicht was die Rechte tut.
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Indiskrete Mitarbeiter, die sollten mal an unserer Stelle dort stehen und sich
anblaffen lassen!
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Einfach unterirdisch ! Interne Dienstanweisungen haben anscheinend mehr Gewicht
als geltendes Recht.
Sagt der Gesetzestext das eine und die Dienstanweisung vom Hausherrn etwas
diametral anderes, hat das Gesetz eben Pause.
Gerichtsurteile werden verhindert, indem über den kleinen Dienstweg gemauschelt
wird.
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inkompetente Mitarbeiter,teils sehr unfreundlich. Mündl.gemachte Zusagen werden
abgestritten. Büros in denen zwei ALG II Empfänger gleichzeitig sitzen u. somit
mithören. Den Leiter der ARGE Bremerhaven halte ich für überfordert, in seinen
Äußerungen zynisch. Die Verteilung der 1 Euro Kräfte erfolgt vorangig an Faden
e.V und die BBU.
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Gefödert wird nix, bei sanktionierungen vorallem
bei u25 wird sehr schnell gehandelt seitens der Arge.
Verkürzungen von Sanktionen finden kein gehör. Arbeitsvermittlungen finden
überwiegen nur zu Zeitarbeits- Firmen statt. U25 werden überproportional in
massnamen gesteckt, die mit Firmen der Region verträge haben um dort praktikas
zu absolvieren. Anstatt dafür zu sorgen das u25 eine Ausbildung oder einen
Abschluss bekommen.
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In den sehr schönen Räumlichkeiten wurde ich nur vom ersten Mitarbeiter
freundlich behandelt, der mich leider nicht weiter betreute(xxx, vielen Dank).
Danach kam nur noch inkompetenter Horror. Nach Ablehnung des ersten Antrags
("verfrühstücken sie erst mal ihre Versicherung) wurde nach Verbrauch dieser
Altersversorgung auch der zweite Antrag abgelehnt. Leider habe ich erst nach
Ablauf der Widerspruchsfrist diese Seite gefunden, denn jetzt stellt sich
heraus, dass der Freibetrag für meine beiden Kinder (3+8 Jahre) nicht
berücksichtigt wurde. Die Kündigung meiner ersten Versicherung war dannach
unnötig. Bevor ich meine 2. Versicherung auch noch "verfrühstücke", werde ich
nun den dritten Antrag stellen. Als Reaktion auf den 2. Ablehnungsbescheid werde
ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Sachbearbeiter losschicken, auch
wenn mir das die verlorenen Monate nicht wiederbringt. T.aus L., 38 Jahre,
alleinstehend, 2 Kinder Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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die mitarbeiter der arge bremerhaven zeigen wenig interesse an ihrer arbeit und
ihren "Kunden". man wird unfreudlich und mit totalen desinteresse empfangen und
abgefertigt. ich bin noch nie so erniedrigend behandelt worden (meine
sachbearbeiterin sagte zu mir: "sie haben doch studiert und müssten doch
eigentlich wissen wenn sie mal den mund halten sollte".) sie spielen ihre macht
sehr aus...
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Nun Kompetenz ist vorhanden
Telefonisch erreicht man nie jemanden
Freundlichtkeit ist sehr sehr wenig vorhanden man kann froh sein wenn man ein
guten tag bekommt.
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Anscheinend Praxis hier, Hilfesuchenden den Rechtsweg vorzuenthalten,
Antragsannahme verweigert bzw. die Bearbeitung des Antrags verweigert, da
Unterlagen fehlen, die ich beibringen soll von Dritten. Dafür hab ICH aber gar
keine Rechtsgrundlage, selbst das Gesetz besagt dem Umstand soll Abhilfe
geschaffen werden. In Notfällen ist außerhalb der Sprechzeiten niemand
erreichbar. Sache liegt beim Anwalt.
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Hatte neulich eine Frage wegen eines Umzuges in eine größere Wohnung weil ich
schwanger bin. Der Bearbeiter hat mir ausführlich alles erklärt was die Wohnung
kosten darf und so weiter. Da die Geburt abzusehen ist (4 Monate) durfte ich
schon vorher einen Wohnung anmieten. Die Räumlichkeiten sind gar nicht so
schlimm.
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Habe meinen Antrag am 02.03.2007 eingereicht. hatte einen sehr freundlichen
Sachbearbeiter der mir genau aufschrieb was noch fehlte. Als ich dann am
05.03.2007 die Unterlagen nachreichte war auch der 2. Sachbearbeiter freundlich
zu mir. Am Freitag den 09.03.2007 hatte ich dann Geld und Bescheid erhalten.
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Wie schon gesagt Unterlagen verschwinden einfach ! Anweisung von oben, die
Annahme von Dokumenten nicht mehr zu bestätigen,d.h. ich habe dann nicht mal
einen Beleg dafür, das ich Unterlagen eingreicht habe. Egal, wie freundlich man
auftritt, man sieht auf deren Stirn förmlich den Gedanken "Schon wieder so´n
Schamrotzer..." an.
Und anscheinend alles darauf getrimmt, 3 bestimmten Einrichtungen in der Stadt
die 1.-€-Jobber zuzuschustern, damit sie unter dem "gemeinnützigen
Deckmäntelchen" ordentlich Kohle machen.
Echte Arbeit wird gar nicht vermittelt, dafür sinnfreie Trainingsmaßnahmen (Wie
bediene ich einen PC, schreibe eine Bewerbung..etc.)
Und die Fallmanager jetzt alles kleine Könige "Wie kommen sie denn darauf, das
SIE sich eine ABM suchen dürfen ? Wir entscheiden, wer eine ABM bekommt und wer
nicht !"
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das gebäude der arge wurde zwar aufwendig umgebaut,aber es wurde versäumt,für
die wartenden insbesondere schwangere und ältere im anmeldebereich wo alle
schlange stehen sitzgelegenheiten zu schaffen,im wartebereich stehen nicht
genügend sitzgelegenheiten zur verfügung und man wartet teilweise bis zu 90
min.nur um zu erfahren,das akten oder unterlagen(was sehr häufig vorkommt)nicht
auffindbar sind.
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Immer wenn ich bis jetzt beim Amt war waren die Mitarbeiter total unfreundlich,
obwohl bei mir kein Grund dazu ist.
Jedesmal habe ich Stunden gewartet bis ich ran gekommen bin und die
Räumlichkeiten sind total "Beschissen KLEIN"!!!
MfG
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Mit der Post geschickte Unterlagen usw. sind oft nicht auffindbar in der
Arbeitsagentur
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Man läßt Dokumente im großen Stil verschwinden, Zahlungen werden absichtlich
verzögert oder fallen einfach aus, man wird ständig im Ungewissen gehalten, man
macht keinen Hehl daraus, daß alles nur der Vermittlung von 1-Euro-Jobs dient
(und damit der Vernichtung des Mittelstands), man scheitert mit Allem am
allgemeinen bürokratischen Widerstand, im Notfall ist grundsätzlich niemand
zuständig oder verantwortlich (wenn überhaupt ansprechbar), die
Willkürherrschaft eines einzelnen (des Fall-Managers) entscheidet über deine
Obdachlosigkeit oder weitere Abhängigkeit in der 1-Euro-Maschinerie, der
Rechtsstaat ist effektiv ausgehebelt, da die ARGE grundsätzlich bei
Rechtsstreits blockiert und die Gerichte nicht oder nur nach Jahren entscheiden.
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keinen festen Ansprechpartner, nur an drei Tagen in der Woche geöffnet.
Mitarbeiter der Arge nur über ein Callcenter zu erreichen. Schleppende
Bearbeitungsdauer und eine sehr schlechte bzw. einseitige Beratung für die
Betroffenen.Der xxxx verfügt über ein extem arogantes Auftreten in der
Öffentlichkeit. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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völlig unflexibel, unkonpitent, gleichgültig, lange telefonische warteschleifen
die nach geraumer zeit durch ein besetztzeichen beendet werden, 2-3 stunden
wartezeit um eine kurze info zu bekommen (sprechzeit 3-5 min) steht in keinem
verhältnis, info der mitarbeiter entspricht nicht dem geltendem recht oder die
auskunft "kann ich ihnen auch nicht sagen"
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Arbeits argentur in Bremerhaven ist hoffnungslos überfordert
Es entstehen im Amt " Schlangen " von 30 m und die Menschen
müssen Teilweise richtig im Regen stehen , traurig aber
war .
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Es hat sich am Prinzip nichts verändert...eher verschlechtert...seit es die
zusammenlegung von arbeitslosen und sozilhilfeempfänger gibt....wird man noch
unfreundlicher und abwertend behandelt als schon vorher...
Ich für mich bin kein schmarotzer....ich will arbeiten und kann arbeiten...aber
haben tun sie nichts....
Ich habe mir meine job immer selber gesucht....und die Agentur für Arbeit
verwaltet mich nur...
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