Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Braunschweig

Es wurden 188 Bewertungen in Braunschweig abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.2
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.7
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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keine Beratung, nur verwaltung, selbst bei neuen Erkenntnissen bleibt man da
stur


das jammern nützt hier nicht viel ...die mitarbeiter oder soll ich lieber
schreiben manipulierte lachen sich kaputt ... lasst euch nichts gefallen pocht
auf euer recht.. ihr seit menschen und keine abschaum . frage mich ernsthaft wie
diese leute von der arge überhaupt noch schlafen können und morgens in den
spielgel sehen können


leider mußte ich zu meinem bedauern erfahren,das man von den mitarbeitern des
arbeitsamtes bs nur unhöflichkeit,freche antworten bekommt und unkompetenz
erfährt.sogar die teamleiterin ist nicht in der lage mit einem zu
komunizieren,entweder es wird der hörer aufgelegt oder es wird sich geweigert
mit einem zu sprechen.das ist eine unverschämtheit.schade das man erst alles
über einen anwalt klären muß.man hat das gefühl das es nicht mit rechten dingen
zu geht.


es ist eine schande wie menschen bei der arge behandelt werden ...ich glaube
fast um so unfreundlicher die mitarbeiter je höher der verdienst . sogar von der
teamleiterin bekommt man grundlos den hörer aufgeschmissen weil das gespräch für
sie unbequem ist ... ich lasse mich nicht so behandeln und werde weitere
schritte einleiten


Hier war das große Umziehen angesagt aber eine Info wo welcher Ansprechpartner
zu erreichen ist fehlt. Es reicht auch nicht den Namen in Jobcenter zu ändern u.
das Logo zu ändern man sollte mal den Umgang mit seinen KUNDEN!! überdenken.
Kompetenz der Mitarbeiter fehlt völlig.


einfach nur ne frechheit was sichg die damen und herren sich erlauben


Inkompetente Mitarbeiter, die pauschal alle aburteilen, sich für besser und
schlauer halten, noch nicht mal in der Lage sind, eine einfache telefonische
Auskunft zu erteilen, unfreundlich sind, einen nicht aussprechen lassen, selber
wirres Zeug reden und man mit einer einzigen, expliziten Antwort auf explizite
Frage, das Telefonat in einer Minute abhandeln könnte. Fachlich, sachlich,
persönlich INKOMPETENT - Traurig einfach nur - armes Deutschland!


Post kommt nicht an, Faxe kommen nicht an.Sogar bei Einschreiben sagen die man
könnte doch leeres Briefunschag schicken.Bei Faxen könnte man leeres Papierblatt
schicken ob wohl man Faxt mit Abbildung was man gefaxt hat.


Bei der Age Braunschweig sind überwiegend unfreundliche Mitarbeiter die den
Umgang mit Menschen nicht gelernt haben.


Nicht nur das die meisten der Mitarbeiter sehr unhöflich sind, wird scheinbar
sehr gerne Schikaniert. Wahrscheinlich mit dem Wissen, dass Beschwerden über
diese Personen nicht viel bezwecken. Es werden Aussagen als Lüge hingestellt und
Vermutungen aufgestellt die einfach nur eine Frechheit sind.
Würden die Beschwerden besser bearbeitet werden, so könnte man auch davon
ausgehen das die Mitarbeiter mehr Respekt vor den Antragsstellern haben. Denn
schließlich sind es auch nur Dienstleister, und mit möglichen Konsequenzen im
Hinterkopf ist auch eine "Grundhöflichkeit" gesichert.


Hallo, ich bin mit den amt nicht zu frieden man wird nicht richtig geholen


Ohne Worte.
Es ist kaum auszuhalten mit welcher Inkompetenz und Unverschämtheit hier mit den
Menschen umgegangen wird.


Inkompetent, langsam, teilweise unfreundlich. Wenn die, die sie Kunden nennen,
auch Kunden wären, wären sie selbst alle arbeitslos, weil sie keine Kunden mehr
hätten! Ich selbst bin übrigens kein "Kunde" dort, helfe aber Bekannten, die
nicht so gut deutsch können.


Vorsicht! Arge zwingt Nehmer von Darlehnen in bestimmten (deutlich überteuerten)
bpsw. Möbel zu beschaffen.
Hält sich dann nicht an Rückzahlunbgsvereinbarungten wie in meinem Fall.
Unterschreiben sie hier (Rückzahlung 10% des Einkommes), sagt aber keine Sorge
wir machen das anders so wie besprochen. Am Ende hat der Sachbearbeiter jeden
einzelnen Gegenstand des Darlehnenes zu einem Extra darlehnen gemacht und behält
nicht wie vereinbart 5% ein sondern 30%.

Einen Termin bekomme ich weder bei ihm, noch der Teamleitung (welche mit
Menschen spricht, wie ich nicht mit einem Hunde reden würde) und das
Beschwerdemanagement kann lt. Aussage auch nichts machen.

Was das Jobcenter in meinem Fall getan hat, was in meinem Fall lt. Jobcenter
normal ist, nennt man anderswo Betrug.

KEINE MÜNDLICHEN VEREINBARUNGEN EINGEHEN!!! ALLES Schriftlich festhalten
abstempeln und unterschreiben. Hier wird gelogen was das Zeug hält.


Unfreundliche MA. Viele pAp sind Quereinsteiger und haben anscheinend ihre
Manieren vergessen. Durch die Bank weg strotzen diese MA vor arroganz und sind
dermaßen unfelxibel, unhöflich, anmaßend und beleidigend das einem der Hut hoch
geht.


Beim Jobcenter in Braunschweig wird man ständig schikaniert und die Briefe der
ALGII Bezieher werden ignoriert.

Die Sachbearbeier halten einen an der langen Leine und ziehen die Bearbeitung
von Anträgen unedlich in die Länge!


Die Mitarbeiter ignorieren Gesetze und sind völlig überfordert


man kann beim bearbeiter anrufen wann man möchte er geht nie ran und ruf auch
nie zurück


Etwas mehr Freundlichkeit wäre sehr Hilfreich.
Die Auslegung der Rechtsvorschriften, so scheint es mir, hängen von der
Tagesform der Sachbearbeiter/innen ab. Der Kommentar, das genehmige ich ihnen
nicht, ohne Begründung, ist sehr Gewöhnungsbedürftig und keines Falls
konstruktiv.


Die Mitarbeiter im Jobcenter Braunschweig sind sehr unfreundlich und
inkompetent. Die Mitarbeiter sollten nicht nur nach Ermessen entscheiden sondern
auch auf den Kunden eingehen.


Es wird ganz klar deutlich gemacht, dass man ein Schmarotzer der Gesellschaft
ist und die Firma nur abzocken will.


Habe 6Monate auf einen Bescheid gewartet. und dann auch nur durch
Gerichtsbeschluss bekommen. ich habe 4 Kinder das geht doch zu weit oder?


Das Jobcenter is das aller letzte... lassen eine krebskranken auf der straße
sitzen(bzw in einer unrenoviereten wohnung mit nichts außer weißen wänden. der
aller letzte dreck...einfach menschenunwürdig und erbärmlich


Wenn man Nachberechnungen hat braucht das Amt lange, hat man aber mal 2,50 €
zuviel verdient und sie Geld wieder haben wollen sind die Blitzschnell.


Mitarbeiter sind nicht imstande, Bewilligungsscheiben korrekt auszurechnen.
Beschwerden werden nicht ausreichend und zu lange bearbeitet. Mitarbeiter
inkompetent.


Teilweise ist die führung des amtes sehr verwirrend...die mitarbeiter in der
infothek sind meistens überfragt..die persönlichen sachbearbeiter sind nett und
hilfbereit...aber doch effizienz streng... ich denke einfach das sie einfach nur
überlastet sind...wie in jedem amt...irren ist menschlich aber sollte dieses
passieren wenn es die lebensnotwenigensten dinge geht...nein..aber auch die
mitarbeiter des jobcenters braunschweig machen einfach nur ihre arbei..manchmal
falsch und sehr langsam aber sie machen sie


beim jobcenter braunschweig wird man immer nur vertröstet und es wird einem
gesagt,es wird bearbeitet aber wenn man nach 2wochen anruft bekommt man
zuhören,ich hab es noch nicht bearbeitet weil ich im urlaub war.ich als
dazuverdienerin muss auch zusehen,das ich mehr arbeite wenn meine kollegen im
urlaub sind und muss dann auch für 2 arbeiten und kann nicht sagen nee dafür bin
ich nicht zuständig kommen sie wieder wenn meine kollegen wieder da sind,oder
kann auch nicht einfach keine ware bestellen und hab dann nichts mehr
zuverkaufen weil das ja nicht meine aufgabe ist die sachen zu bearbeiten,wenn
man als aufstockerin noch aufs amt angewiesen ist man echt das letzte für die
und wird immer vertöstet,man kann da auch zu jeder tageszeit anrufen und
erreicht seinem bearbeiter ganz ganz selten und wenn man ihn dann mal endlich
erreicht hat bekommt man immer zuhören,hab ich noch nicht geschafft,ich frag
mich echt was die da den ganzen tag machen???kaffee trinken!!!!das jobcenter in
braunschweig ist echt das letze


Viele Sachbearbeiter - viele Auslegungen...
Es wird scheinbar auf die Unkenntnis der Kunden abgezielt.


es dauert immer sehr lange wenn man ein Antrag stellen tut bis es bearbeitet
ist, aber wenn die Arge was will muß man sofort springen und alles gleich
erledigen sonst drohen Sanktionen


Vorsätzliches Vortäuschen einer falschen Rechtslage zu Ungunsten des
Antragstellers. Konkret: Trotz Vorlage einer "Hartz4-Klausel" (Sperrung der
Auszahlungsmöglichkeit vor Versicherungsablauf mit dem 60. LJ) wurde mir
mitgeteilt, diese Lebensversicherung müsste ich erst "verbrauchen", der
Freibetrag von 750 EUR pro Lebensjahr gelte nur für Rentenversicherungen. Erst
als die Sachbearbeiterin merkte, dass ich mich auskenne, gab sie auf. Hätte ich
mich vorher nicht informiert, wäre ich um über 40.000 EUR betrogen worden.


Mitarbeiter sind nicht imstande, Bewilligungsscheiben korrekt auszurechnen.
Beschwerden werden nicht ausreichend bearbeitet. MA inkompetent.


Teilweise kompetente Mitarbeiter im Bereich Jobvermittlung. Leistungsabteilung
eher schlecht. Fortbewilligungsanträge verschwinden. Interne Mitarbeiter weisen
daraufhin lieber nichts in den Hausbriefkasten einzuwerfen sondern es persönlich
abzugeben, da sonst einiges verschwindet.
Zudem hat es die letzten Male bei der Fortbewilligung immer wieder
Zeitverzögerungen gegeben. Als Mitarbeiterin Urlaub hatte wurde der Antrag sogar
einfach liegen gelassen.


Mitarbeiter sind schnell, hilfsbereit, schwächeln bei Bewerberkprofil (Auswahl
der Jobs schlecht, nicht auf Bedürfnisse/Fähigkeiten angepaßt, sondern vor
allem: raus aus der Arbeitslosenstatistik, wie überall: Anpreisung von
Vermittlungsscheinen und Billigjobs) vier Sachbearbeiter in 3 Monaten. Sind
erstaunt über Engagement, haben bild im Kopf vom HartzIV Bezieher, der keine
Lust hat, was ich erschreckend fand.


Einzelne Mitarbeiter geben sich viel Mühe, andere sind schon sehr nachlässig und
behandeln ihre "Kunden" eher
unfreundlich bis unverschämt.


Wenn man viel fragt dann erhält man Antworten. Sollte man Probleme haben kann
man durchrufen. Je nach Mitarbeiter erhält man mehr oder weniger schnell eine
Antwort...
Mein Sachbearbeiter hat wirklich versucht zu helfen...


grausam!! Leider vergessen die Mitarbeiter, vor allem die der Leistungabteilung,
dass Sie es mit sozial schwach gestellten Mitmenschen zu tun haben, die in den
meißten Fällen riesige Sorgen und Probleme haben und die dringesnst Hilfe
benötigen!!! Es sollte zur Pflicht werden, auschhließlich Menschen mit hoher
sozialer Kompetenz dort zu beschäftigen. Sicherlich ist es sehr schwer dort zu
arbeiten, aber ich bin mir sicher, dass eine entsprechende Entlohnung hierfür
erfolgt. Die regelmäßige Überfoderderung der Angestellten der ARGE ist DEUTLICH
erkennbar. Vielleicht sollte man über Schulungen diesbezüglich nachdenken. Nicht
zum Schluß wird hier ausnahmslos mit entschieden, wie es mit den Menschen weiter
geht. Und ein großer Teil wird hier psychisch an den Rand der Verzweiflung
getrieben. Hinsichtlich der Tatsache, dass diese Menschen sich auf einer akuten
Suche nach einem Arbeitsplatz befinden und sie ohnehin schon extremsten
finanziellen Belastungen ausgesetzt sind, MUSS hier drignend für Verbersserung
gesorgt werden!!Auch so läßt sich mit absoluter Sicherheit die Arbeitslosenquote
verbessern. Denn diese Mitarbeiter entscheiden mehr als Ihnen bewußt ist über
das Überstehen oder Scheitern der Menschen an der Situation der
Arbeitslosigkeit. Abschließend möchte ich an dieser Stelle nachdrücklich darauf
hinweisen, dass nicht jeder Arbeitslose selbstverschuldet arbeitslos ist und
bleibt. Es gibt genügend Grauzonen und Lücken, die leider per Gesetz nach wie
vor keine Berücksichtigung finden!




Hallo, mein Kommentar ist der, das die Mitarbeiter der ARGE bzw des Jobcenters
eine Korrupte Bande von Beamten sind die die Ärmsten noch weiter um Gesetzlich
Gewährleistete Gelder betrügt. Dieses ist schon ein Amtsmissbrauch der
sogenannten Fallmanager und anderer Mitarbeiter die für einen tätig sein sollen.
Denn ein derartiges Unmenschliches Verhalten der Beamtenbrut zum Wohle der
eigenen Prämienzahlungen geht schon zu weitund sollte mit Anzeigen der
betroffenen Menschen geahndet werden. MfG


Der Bearbeiter hat ist davon überzeugt, das ich während einer Beschäftigungszeit
arbeitslos war und mich nicht gemeldet habe, lässt sich nichtmal von
Gehaltsabrechnungen umstimmen. Das ist echt ne Frechheit.
Er hat mir in 4 Monaten einen Stellenvorschlag geschickt, der angeblich Vollzeit
war mit 126 Std./Monat!!! Da ich kein Auto habe, wäre ich da nichtmal
hingekommen außer ich wäre 2 Std. mit den OVM gefahren und hätte dann nochmal 3
Std. auf meinen Arbeitsbeginn gewartet. Konnte ihn nur von einer Sanktion
abhalten, weil ich mit rechtlichen Schritten gedroht habe.



komplette Dienstverweigerung, Führung falscher Personen- und berufsdaten,
Weiogerung der berichtigung der falschen Daten, Verweigerung jeder Mitwirkungan
der Eingliederung ins Erwerbsleben, Verhöhnung der diesbezüglichen Anträge unter
Beleidigung, Verleundung und kreditschädigender übler Nachrede in den Akten
(nach Akteneinsicht) als "Bedrohung gegen die Mitarbeiter". Dazu gerichtlich
festgestellt unangefochten, dass eine Anmtshaftungssache des § 71 Abs. 2 GVG
vorliegt. Dieses wird fortlaufend missachtet, als Ausriss der Ereignisse.


Mitarbeiter widersprechen sich in den Gesetzesauslegungen. Qualifikation
ungenügend.


Leute, meine Papnase hat mir im letzten Jahr mein Leistungen im vollen Umfang
unberechtigt einbehalten.
Dies ist absolut unberechtigt geschehen mir wurde in einer aroganten und
herablassenden Art in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt das die Leistung
eingestellt worden ist.

Es ist kein schriftlicher Bescheid darüber an mich ergangen, es traf mich völlig
uninformiert.

Gegenstand soll wohl gewesen sein das ich trotz Krankheit- Arzliches
Arbeitunfähigkeitsatest lag natürlich vor-für meine achsoliebe Sachbearbeiterin
nicht ereichbar gewesen bin.

Leute, ich verbitte es mir das die Arge bei mir Kontrollanrufe unternimmt.
Ich habe eine Privatnummer-Arztliches Attest lag denen vor-,ich weiß nicht was
das soll.Das ganze sind eben halt die Spielchen, mal gucken ob der Hilfesuchende
sich meldet wenn wir dem das Geld sperren.
Ich soll auf Mallorca gewesen sein während ich krank im Bett lag,ich frag mich
wirklich ob die noch ganz gesund ist.
Na ja, die kohle mußten die mir dann überweisen, aber erstmal wird man eben
zappeln gelassen.
Solch ein Affentheater hält doch kein Mensch aus,Mittelerweile bin ich psychisch
wegen diesen Drangsalierungen schwer erkrankt.
Sämtliche Wünsche nach einer passenden Förderung die ich an die gestellt hatte
wurden immmer wieder abgelehnt.
Man kann erkennen das die Argemitarbeiter durchaus mal in dieses Forum schauen
um zu sehen wo sie stehen und wie sie genau gehandelt werden.
Deshalb kann ich sagen,liebes Frollein die Sache mit der Geldsperrung ist noch
nicht ausgestanden auch wenn bisher in ihrem Haus nichts nachgekommen ist.
Ich verlange die ausgelegten Zinsen wegen der daraus resultierenden Überziehung
beglichen.



Im Bereich der Leistungsabteilung vorwiegend inkompetente, unfreundliche und
überforderte Mitarbeiter.


Die Betroffene ist im vierten Monat schwanger und befindet sich in einem
schlechten gesundheitlichen Allgemeinzustand. Dennoch verlangte das Jobcenter
von der Betroffenen eine Ein-Euro-Job-Maßnahme auszuführen. Einen Hinweis der
Betroffenen, dass eine Schwangerschaft vorliege und die Zweckmäßigkeit einer
solchen Maßnahme damit hinfällig sei, ignorierten die Sachbearbeiter. Statt
dessen kürzte die Behörde den ALG II Regelsatz für ganze drei Monateum
einhundert Prozent. Auch Zuschüsse für wichtige Medikamente und
Arztpraxisgebühren wurden mit dem Verweis abgelehnt, dass der Kostenanteil mit
in dem Regelsatz enthalten ist. Doch wie sollte die Frau die Kosten begleichen,
wenn die Regelleistungen auf Null Euro gekürzt wurden?
xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Leider wird man nicht als Mensch behandelt sondern als Nummer und Person 3er
Wahl. Wenn sie einen auf dem Kicker haben kann man lange auf sein Geld warten.


ich warte seit einem jahr auf mein geld.....nach 10monaten kamen sämtliche
berechnungen....alle falsch, da wohngeld berücksichtigt und abgezogen
wurde...alles falsch-also einspruch-----warte immer noch auf geld....im dez
schrieb man mir von der beschwerdestelle, das geld sei raus.....hier nix
angekommen...
das beste ..in der berechnung für okt2010..soll die miete,arge und bkk direkt
überwiesen worden sein....stimmt nicht.....auf berechnung von nov 2010 bis heut
warte ich immer noch......telef. nix möglich....unterlagen weg...dann in
einspruchstelle, obwohl zu dem zeitpunkt noch kein einspruch erfolgte, da ja
keine unterlagen da......


Man wird zu den Maßnahmen gezwungen, die einem nichts bringen (Schade ums Geld),
die rechte Hand weiß nicht, was die linke macht...


Ich lese hier einige Kommentare angeblicher Mitarbeiter der ARGE Brauschweig.
Teileweise kann ich ihren Frust über die von der Regierung vorgebebenen und
umzusetzenden Gesetze und Vorschriften verstehen.
Aber sie sollten auch beachten, dass sie selber Leute in Arbeit, unter Androhung
der kompletten Leitungseingstellung, drängen wollen und es auch machen.
Ja liebe Mitarbeiter der ARGE Braunschweig, was wollt ihr denn? Es gibt doch
genug Jobs, so eure Aussage. Dann geht doch dort arbeiten, wenn es dort besser
ist. Ihr sitzt ja direkt an der Quelle. Oder will euch in diesen Jobs auch kein
Arbeitgeber, weil er Leute braucht, die wirklich arbeiten, freundlich und
kompetent sind.
Und das fehlt leider so einigen Mitarbeitern der ARGE Braunschweig.
Leute, die die Gesetzte nicht gemacht haben, aber teilweise mit Freuden und
Arroganz dies umsetzen. Gedeckt von Gesetzen. Mal sehen, wenn Verstöße gegen das
SGB durch den Mitarbeiter der ARGE privatrechtliche Konsequenzen hätte, incl.
Schadensersatz und Übernahme der ganzen Verfahrenskosten.
Und warum jammern ARGE Mitarbeiter? So viel Arbeit? Zu wenig Mitarbeiter?

Dann sollten sie einfach mal damit anfangen weniger Fehler machen und
Gesetzesverstöße vornehmen.
Aha, jetzt kommt das Gegenargument, dass ja 50% der Klagen vor dem Sozialgericht
abgewiesen oder der Kläger das Verfahren verliert.
Das bedeutet immer noch, dass die ARGE (in der restlichen 50%)in vielen
schwerwiegenden Fällen falsche Bescheide erstellt, Leistungen zu Unrecht gekürzt
usw. vorgenommen hatte.
Entweder müssen diese Dinge absichtlich (gedeckt) oder durch inkompetente
Mitarbeiter vorgenommen sein.
Was soll es denn sonst noch für Ursachen geben?
Dazu kommt noch, dass viele gar keinen Widerspruch einlegen, falsch, verspätet
einlegen oder aus Angst den Widerspruch wieder zurück ziehen.
Schöne Bilanz.
Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
Das gilt auch für die ARGE Mitarbeiter und die Geschäftsführung der ARGE
Braunschweig.


Wer sich einmal die Mühe macht und sich ein wenig informiert (ggf. auch im
Internet) kann ohne Schwierigkeiten die Gründe für die Bearbeitungsmängel
erkennen: ein/e Mitarbeiter/in in der Arge BS hat einen Fallzahlschlüssel von
170 - 180 Bedarfsgemeinschaften - bei voller Personalstärke. Ist auch nur ein/e
Mitarbeiter/in im Urlaub/krank/auf Fortbildung verschiebt sich der
Fallzahlschlüssel gen 200 BG je Mitarbeiter. Bei einer durchschnittlichen
monatlichen Arbeitszeit von 170 Std., hiervon sind noch Arbeiten für
statistische Erhebungen, Dienstbesprechungen etc. abzuziehen, verbleiben je BG
pro Mitarbeiter und Monat weniger als 1 Std. Und führt man sich dann nochmal vor
Augen, dass so eine BG auch durchaus aus 10 Personen bestehen kann, na dann ist
alles klar. Ich vergaß zu erwähnen, dass es in der Zeit zwischen 2005 und 2010
im Bereich des Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) - Rechtsgrundlage für die
Leistungen ALG II, ca. 80 Änderungen gegeben hat. Ach ja, die Bundesregierung
hat die Eingliederungsleistungen für die Vermittlung in Arbeit um ca. 28 %
gekürzt!!!!!!!!!


...in jeder behörde gibt es gewisse organisierte arbeitsabläufe...aber auch auf
der anderen seite des schreibtisches sitzen nur menschen und keine
maschinen...und sicherlich erfordert eine erfolgreiche zusammenarbeit immer
respekt beider seiten...



Mitarbeiter sind telefonisch so gut wie nie erreichbar, mails werden selten
beantwortet.


inhuman, sachlich und fachlich absolut inkompetent.Persönliches Gebaren
unmöglich. Die haben vergessen, daß sie mit Menschen arbeiten und ohne diese
Menschen gäbe es die Jobs der Arge Mitarbeiter gar nicht.


So Freunde der Arbeit, hier schreibt Euch eine Mitarbeiterin der ARGE
Braunschweig. Man stelle sich vor das ein Arbeitsvermittler ALLEINE min. 150-200
Kunden betreut und auch telefonisch oft deshalb nicht erreichtbar ist weil er IN
BERATUNGSGESPRÄCHEN ist. Zaubern können wir nicht, aber meine Kollegen und ich
geben uns große Mühe mit den wenigen Mitteln die wir noch haben das Bestmögliche
umzusetzen! Absichtlich gemein und bösartig ist in der ARGE niemand.


Die Mitarbeiter der ARGE Braunschweig sind bedingt durch ihre Arbeitsbedingungen
überfordert


Null Kompetenz, Null Interesse an Integration in den Arbeitsmarkt.
Besondere Hilfestellungen, wie Vermittlungsgutschein, werden verheimlicht und
erst auf mehrere Anfragen angeboten.
Bewerbungsvorschläge sind nicht personenbezogen und werden einfach wahllos
ausgedruckt, damit es schnell vom Tisch ist.
Berwerbungskosten werden einfach nie überwiesen. (Pro Bewerbung zahle ich
12Euro, da ich mich an Instituten bewerbe, erhalte jedoch 5)
Die Gespräche mit der Beraterin sind zweifellos mit einem patzigen Unterton,
egal wie freundlich man dort auch noch sein mag. Telefonisch ist Sie nie zu
erreichen. Bei Terminen warte ich vor der Tür immernoch eine Viertel Stunde.

Zu der Person unter mir. Wenn Sie Theatergeld und Schwimmbadgeld erhalten frage
ich mich was Sie für einen berater hatten. Ich gehe mal stark davon aus das es
keiner war, und hier die Mitarbeiter der Arge stelbst Einträge verfassen.


Dass nicht alles perfekt läuft und manches auch schlecht, OK! Aber die
überwiegende Kommentare hier sind einfach nur ein Witz.

Vvon Unfreundlichkeit wird hier viel gesprochen, lest ihr eure Kommentare nach
dem Schreiben eigentlich nochmal? Wie es in den Wald hinein schallt...

Während meiner Zeit als Kunde wurde ich von meiner Arbeitsvermittlerin
(Bewerberorientiertevermittlung) sehr kompetent beraten, Erreichbar war sie auch
immer oder hat zurückgerufen. Der Bearbeiter in der Leistungsabteilung war schon
schwieriger zu erreichen und die Post ist auch einmal nicht angekommen.

Aber alles wurde geklärt.

ALGII ist ein Ausgleich einer Bedürftigkeit und nicht für Dauer geplant, dass
bedeutet jedoch dass jeder selbst mitarbeiten muss und sich nicht auf den
Leistungen ausruht. Wenn dann mal was gefordert wird, was ist so schlimm an
einem Bewerbungstraining? Dann werden alle verflucht und "Ungerechtigkeit"
geschriehen.
Oder diejenigen die Schreiben "Nie hab ich ein Stellenangebot bekommen" Wie
viele habt ihr denn selbst gefunden in der gleichen Zeit?

Überlegt mal wie viel man arbeiten muss um die Leistungen einer Ein Mann
Bedarfsgemeinschaft zu erreichen. Ich hatte während meiner Zeit Einen Bedarf von
714,-€ und das NETTO Plus Vergünstigungen (Busfahrkarte, Schwimmbad, Museum,
Theater etc, ach ja GEZ musste ich auch nicht Zahlen. Dass geht alles nochmal
auf die Leistungen drauf, ein "normal" arbeitender Bürger muss diese Kosten
selbst tragen, rechnet dass ruhig mal durch.

So dass musste raus.

Wenn es eurer Meinung nach zu Übertretung oder missachtung von Gesetzen kommt,
dann klagen!!! Dass ist ja auch nicht so teuer wie für nicht ALGII Empfänger...

Ich bin froh nicht mehr von ALGII abhängig zu sein.

Denjenigen die das auch als Ziel haben Drücke ich die Daumen, ihr schafft das.

Den Mitarbeitern der ARGE sage ich, nicht unterkriegen lassen und locker bleiben
(schöne Phrase)

Denjenigen die sich auf ALGII ausruhen sage ich BEWEGT EURE ÄRSCHE!.


Nicht Kompetent genug.Sie haben keine Ahnung von Behinderten da sie über keine
Ausbildung verfügen.
Das war früher beim Arbeitsamt besser.


Ich bin Mitarbeiterin der Arge und kann allen unzufriedenen Kunden nur auf den
Weg geben: Bitte wenden Sie sich doch an das Ministerium für Arbeit und
Soziales, z.Hd. Frau von der Leyen. Unser Flehen nach besseren Arbeitbedingungen
und vor allem mehr Personal (für SIE!) wird leider nicht erhört.
Es ist kein Zustand, mit Ihnen zu arbeiten, wenn man vor lauter Papier auf dem
Schreibtisch die Tastatur nicht mehr findet. Nur wenn alle Kunden, die sich
unzureichend beraten und schlecht aufgehoben fühlen, dies auch gemeinschaftlich
mal den Politikern auf den Weg geben, könnte sich evtl. mal was ändern.
Und nur am Rande für die, die denken, dass das Arbeiten in einer Arge "chillig"
ist: Uns verlassen ständig Mitarbeiter, die noch nicht mal 25 Jahre alt sind und
für mehrere Monate ausfallen mit Burn Out und Depressionen. Da frage auch ich
mich, warum können wir nicht als Belegschaft und Kunden zusammen diese
Missstände nach Berlin kommunizieren?
Eine Mitarbeiterin


Seit 06/2009 habe ich ein Gewerbe angemeldet, womit ich ab und an etwas
hinzuverdiene. Für das Jahr 2009 habe ich bis heute keine Auflistung bekommen,
wieviel ALG II ich bezogen habe. Konnte somit keinen Steuerausgleich machen.
Nach einem Schreiben vom Finanzamt, forderte ich am 25.10.10 die Bescheinigung
über die ALG II Bezüge aus 2009 an -- keine Reaktion. Am 2.10.10 mailte ich
erneut an die zuständige Sachbearbeiterin, in Kopie an die allgemeine Adresse
und an den ARGE-Leiter. Heute ist der 9.11.10 und es kam bislang weder die
Bescheinigung, noch sonst irendetwas! Das Finanzamt macht mittlerweile Druck und
wird meine "Einkünfte", und somit auch die Steuern, schätzen, wenn ich die
Unterlagen nicht schnellstmöglich einreichen kann - aber das kratzt in der
Braunschweiger ARGE niemanden! Man wird noch bestraft, wenn man versucht sich
selber zu finanzieren!


Leider werden die vorgegebenen SGB Gesetze noch schlechter umgesetzt, als sie es
von diesen Gesetzen vorgeben wird.
Noch schlimmer, es wird oft vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen, Leistungen
vorenthalten, spät gezahlt, gesperrt und dem Kunden falsche Auskünfte gegeben,
damit Anträge nicht gestellt oder abgelehnt werden können.
Zahlungen für zustehende Leistungen versucht man immer wieder, die Betroffenen
mit Lebensmittelgutscheinen abzuspeisen um sie so in aller Öffentlichkeit
erniedrigen zu wollen. Nur in besonderen Fällen wie Alkoholismus,
Drogenabhängigkeit ist dieses möglich. Aber nicht, wenn die ARGE Wochen braucht,
um Anträge auf ALG II zu bearbeiten.



Freundlichkeit: ein Fremdwort

Kompetenz: jedes Kindergartenkind wüßte ebensogut bescheid wenn man es dort
hinsetzen würde

Bearbeitungsdauer: so lange, dass man seine Miete nicht zahlen kann

Umgang mit Beschwerden: wandern anscheinend sofort ohne Bearbeitung in den
Papierkorb

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: nicht vorhanden

Wartezeiten: ohne Termin kommt man schlimmstensfalls gar nicht an die Reihe und
darf das ganze Procedere am nächsten Tag wiederholen

Großzügigkeit bei der Auslegung der Rechtsvorschriften: stur nach den
Vorschriften

Räumlichkeiten: wie kurz nach dem Krieg, kalt, verstaubt, oft dreckig


Während telefonischen Nachfragen legt man einfach den Hörer auf, auf
schriftliche (mehrmalige) Anfragen bekommt man keine Antwort, "Einladungen"
erreichen einen NACH dem anberaumten Termin, sehr unfreundlich /unverschämt auch
im persönlichen Umgang mit den Kunden ("Lassen Sie sich die Gebärmutter
rausnehmen, dann haben Sie keine Schmerzen mehr und können anständig arbeiten!",
in 7 Jahren nicht ein einziges Arbeitsangebot, keine Weiterbildungsmaßnahmen,
selbst gesuchter 1 € Job wurde ebenso abgelehnt wie eine selbstgesuchte
Umschulungsmöglichkeit.
Fazit nach 7 Jahren Arbeitslosigkeit, seit 5 Jahren in der Rehaabteilung: völlig
indiskutabel und inkompetent im Umgang mit den Kunden! Wenn jeder so arbeiten
würde, wie 90% der Herrschaften dort, wäre Deutschland wohl noch schlimmer dran!



totaler schrott, es wird einem da nicht weiter geholfen sondern einem nur steine
in den weg gelegt.Die Leistungsabteilung ist unter aller sau und unfreundlich zu
den Kunden.Erreichbar ist da sowieso niemand, seit 3wochen versuce ich jemanden
wegen meines fahrgeldes an den hörer zu bekommen----vergeblich!


Besonders auffällig sind die wechselnden "Bearbeitungszeiten" der Mitarbeiter
der Infothek. Morgens ab Arbeitsbeginn gehts schleppend bis fast gar nicht
voran. Aber kurz vor der Mittagszeit welch ein Wandel...Na ja, morgens sind eben
die "schweren Fälle" und das eben täglich.


...auch wenn es einige gute, erfahrene Mitarbeiter bei der ARGE-Braunschweig
gibt, die meisten sind inkompetent, überheblich und eingebildet.
Unfreundlichkeit und Unverschämtheit ist Programm.


ich persönnlich wurde von meiner Sachbearbeiterin wie ein Sklave behandelt,
abwohl ich einen viel hoheren Abschluss habe wie sie und mir mehr Mühe bei der
Ausbildung gezeigt habe


es ist ein skandal was hier mit dem menschen gemacht wird und die vorgesetzten
das noch tolerieren. armes deutschland kann ich dazu nur noch sagen.ich habe das
gefühl es gibt keine sachbearbeiter sondern nur noch gedrillte gefühlskalte. nur
jaulen und meckern bringt uns nicht weiter.jeder müsste sich einen anwalt nehmen
und klagen klagen und nochmals klagen,bis diese umstände ein für allem beendet
werden.


Wer so, wie die meisten ARGE Mitarbeiter in der freien Wirtschaft arbeiten
würde, würde noch nicht mal die Probezeit, ja noch nicht mal den ersten Monat
überstehen.


Stellt man in der ARGE BS 2 Personen die gleiche Frage, bekommt man mindestens 4
sich diametral entgegengesetzte Antworten!


Sehr schlecht geschulte Mitarbeiter, teilweise sehr unfreundlich und
überheblich.


Man muss es erleben, ohne Termin läuft nichts. Einen Obmann steht nicht zur
Verfügung.Dort wird nicht vermittelt, sondern nur sanktioniert.Berufliche
Qualifikationen werden vor Maßnahmen nicht geprüft. Kleines Beispiel: "Ich bin
Betriebswirt Marketing/Vertrieb und war bis vor 3 Monaten Vertriebsmanager einer
Unternehmensgruppe. Die Mitarbeiter schickten mich zum Bewerbungstraining,
Ausfüllhilfeseminar für die Antragstellung SGB 2, Seminar für ­Single-BG und ich
muss mich einmal die Woche persönlich vorsprechen. In den letzten drei Monaten
habe ich 146 Bewerbungen geschrieben und der Mitarbeiter fragt mich, welche
Eigenbemühungen ich für die Arbeitsneuaufnahme unternommen habe. Meine Wohnung
hat 53qm und ich möchte doch innerhalb der nächsten 6 Monate umziehen."
Da dieser Fall kein Einzelschicksal ist, hoffe ich für jeden das Er mit dieser
Agentur kein Kontakt hat.


Die Arge-Mitarbeiter beschweren sich über zuviel Arbeit? Dann sollten sie mal
strukturierter und qualitativer arbeiten. Fehlentscheidungen, ungerechtfertigte
Sperren, verschlammpte Unterlagen - alles schon da gewesen. Selbst vor Lügen
scheuen sie nicht zurück. Kein Wunder, dass die nicht klar kommen. Wenn ein
Wirtschaftsunternehmen so arbeiten würde, wäre es schon lange pleite. Armes
Deutschland! Liest das hier alles mal ein Verantwortlicher?


herrablassend!n nich wunder wer sie sind...mir is immer übel da.......!


ich hab mich so lange geärgert, bis ich den Schritt der
Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht habe. Vielleicht bringt es was. Ich hab
auf jeden Fall nicht nur untätig rumgemault.
Den Weg sollten sich mal mehrere Menschen überlegen, wenn Sie wissen, das Sie im
Recht sind. Man muß sich nämlich nicht alles gefallen lassen.


Erreichbarkeit telefonisch nicht möglich, Terminvergabe schwierig zu erwirken.
Beschwerden werden in jedem Fall abgeschmettert. Hohe Fluktuation unter den
Angestellten / Sachbearbeitern. "Kunden" werden unfreundlichst, von oben herab
und schikanös behandelt (nicht von allen, aber von den meisten
Sachbearbeitern).
Menschenunwürdige Behandlung kennzeichnet die ARGE Braunschweig!


hier hat sich vor einiger zeit eine mitarbeiterin geäußert..mir sind ja bald die
tränen gekommen..zuviel arbeit..stress..telefonanrufe usw.ich finde wenn jemand
mit der arbeit überfordert ist,dann soll er putzen gehen.stress hin oder
her..menschlich und freundlich kann man trotzdem bleiben (sein) ich kann meine
kinder auch nicht anbrüllen nur weil sie zu stressig sind oder ich überfordert
bin..frage mich ernsthaft..wann diese unmöglichen zustände aufhören..ließt das
denn hier nicht mal ein vorgesetzter..der einen riegel vorschiebt...oder wo
soll das noch hinführen


Also ich bin nun seit 2005 bei der Arge Braunschweig gemeldet und ich wurde
immer Bestens behandel. Im Februar habe ich eine Beschäftigung die leider nur 4
Wochen dauerte. Ich hatte das Glück eine Anschlußbeschäftigung zufinden, die
aber nun auch beendet ist. Da ich aber nicht genug verdiente, stellte ich einen
Antrag auf Beschußung und meine Probleme fingen an.
Als erstes war man der Meinung ich würde Unterlagen nicht Ordnungsgemäß abgeben.
Komisch vor meiner Arbeitsaufnahme war da ganz anderer Meinung. Obgleich alle
Unterlagen abegeben habe würden Sie nicht oder zum größten Teil nicht
weitergeleitet. Also lehnte man mir die Zuschüsse ab könnte mit Leben ok. Letzte
Woche war man der Meinung ich könne mit dem Lohn der Ende Februar bezahlt wurde
Miete für Februar und meinen Lebensunterhalt bezahlen. Frage nur wie das
geht???? Aber die sind sicher der Meinung das wir soviel bekommen, das man was
zurücklegen kann... Das ich nicht lache oftmal reicht die Hilfe ja nicht für den
Monat.
Mir reichs wirklich. Die Arge blockiert alles so das ich auch keine Förderungen
für meine Selbständigkeit bekomme.
Ich gespannt ob mein Antrag durch geht, aber ich denke mal nicht die finden
sicher wieder was. So bleibt einem nur der Gang zum Rechtsanwalt. Auch überlege
ich ob nicht mal Presse einschalten sollte was hier so abgeht....


Wenn man selbstsicher Auftritt und weiß was man will,dann hat man gute Chancen
schnell eine Lösung zu finden bzw. hilft die ARGE dann auch zügig..man muss aber
Druck machen und sich NICHT abwimmeln lassen.


ich habe die schnauze echt voll und werde mich nicht mehr so behandeln
lassen.wir sind menschen und keine sache.ich gehe zum anwalt und werde meinen
fall vortragen.


Die ARGE Braunschweig kann mann wirklich vergessen da ich nur einen zuschuß
bekomme dauert die richtige berechnung schon monate und die Frau XXX. wimmelt
auch nur einen am telefon ab. Also kurz das amt kann mann vergessen aso auf
nachzahlungen wartet mann auch monate
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Schade dass die Mitarbeiter so unterschiedlich sind.


Mitarbeiter sind Telefonisch nicht zu erreichen, man wird komplett alleine
gelassen mit seinen Problemen. in 2 Jahren nicht ein Stellenangebot bekommen.
Mitarbeiter nicht ausreichend geschult, kennen SGB II nur aus dem Fernsehen.


Ich selbst beziehe gsd keine Arge, aber bekomme es hautnah bei einem
Fam.angehörigen mit: Ungerechtfertigte Kürzungen, bei Rückfragen keine Chance,
die SB zu erreichen. Geht grundsätzlich nicht ans Telefon. Bei schwankendem
Verdienst wird bewusst so traumhaft hoch angesetzt,was selbst bei
Maximalverdienst netto nie erzielt werden könnte, um später bei Einreichung
Verdienstnachweis nachzuzahlen. Die Nachzahlung erfolgt dann Wochen(!!) später.
Für einen ALGII Empfänger existenzbedrohend! Aber das interessiert dort
niemanden. Kein Wunder, wenn die Leute klauen gehen! SB hat selbst zugegeben,
dass sie nur ans Telefon geht wenn sie bestimmte Nummer im Display sieht! Alle
anderen: NO CHANCE! Habe selbst stundenlang versucht, SB zu erreichen. Klingelt
einfach durch. Wo gibt es so etwas sonst noch? einfach nur mies.


Ich bin von meiner Sachbearbeiterin wirklich enttäuscht es verschwinden täglich
unterlagen aus meiner akte die ich dann auf eigene kosten wiede3r kopieren und
einreichen muss.
Viele haben ein problem mit dieser Frau.
ich hab ewig auf meinen Bescheid gewartet und habe immer noch nicht mein volles
geld erhalten.
zusätzlich bekomme ich nicht die volle miete bezahlt obwohl sie angemessen und
noch 7 qm² zu klein is für 3 personen.
Einzig wirklich zu lobendes finde ich nur an der infothek in zimmer A026.
Die Frau mit den braunen haaren die im zimmer links in der ecke sitzt is einfach
er wahnsinn und scheut auch keine konfrontertion mit der zuständigen
sachbearbeiterin...
einfach nur Top.
Achja ich habe in der woche der antragsabgabe 91!!!!mal in der arge braunschweig
angerufen und nicht einmal ist meine bearbeiterin am telefon gehabt.
liebe grüße aus braunschweig
christian


Kompetente Mitarbeiter, sehr gute und umfangreiche Beratung,









Antragabgabe: 22.12.09; 1. Nachfrage:28.1.10; 2. Nachfrage: 23.2.10; Anruf bei
Teamleiter: 6.3.10; Rückruf Bearbeiter: 6.3.10 - Hat sich jetzt Antrag
angesehen, es fehlt...; Ergänzende Angaben abgegeben: 8.3.10; Erneute Nachfrage:
12.4.10 - Mitarbeiter will sich binnen 24 Stunden melden. Es ist jetzt mehr als
48 Stunden her und kein Anruf. Telefonisch ist mein Bearbeiter überhaupt nicht
zu erreichen.


Ich würde sagen,
reicht mal einen Antrag ein.
Denn das was da läuft kann mann nicht beschreiben.
Sowas muss man erleben.

Am besten man schickt mal ein Fernsehteam hin
vielleicht erwachen sie aus ihrem Dornröschenschlaf.


Sehr, sehr unfreundlich, sehr inkompetent, willkürliche Entscheidungen, auch
Drohungen, subtile Beleidigungen und falsche Unterstellungen, falsche Bescheide,
sehr lange Wartezeit auf Widerspruchsbescheide. Keine Vermittlungsangebote. Das
Wort "Kunde" ist nur ein zynisches Ettiket.


Inkompetenten und arrogante Mitarbeit halten es nicht für nörig meine Briefe zu
lesen. Die falschen Rechtsvorschriften werden willkürlich so ausgelegt wie es
gerade passt.


Leider werden bei der ARGE Braunschweig schon lange bekannte gerichtliche
Entscheidungen gelegtlich vergessen und darauf hin, Leistungen verweigert oder
sogar Sanktionen erhoben. Mögliche Leistungen werden nicht genannt, teilweise
selbst beim direkten Nachfragen nach diesen stellt man sich oft unwissend,
abweisend oder gibt dumme Kommentare um die Antragstellung zu vermeiden.
So gehts nicht.


Die Mitarbeiter pflegen die Empfänger von ALG II wie minderwertige Menschen zu
behandeln: arrogant, von oben herab und unfreundlich.


Sehr schlimm ist :
das die Arge Sachbearbeiter so gut wie *GAR NICHT* ans Telefon gehen !!!
Es ist zum verzweifeln !
Es müsste feste Uhr Zeiten geben , wo man die Sachbearbeiter ereichen kann
!! Aber leider ist dem nicht so.


so schlimm ist es doch gar nicht, mir wurde jedenfalls kompetent geholfen. ihr
seid doch alles faule schweine!


Die ARGE in Braunschweig nebst Ihrer inkompetenten Mitarbeiter ist der
schlimmste Sumpf am Unmenschlichkeit und Dummheit den man sich vorstellen kann.
Es ist nicht mehr zu beschreiben, wie großkotzig und überheblich sich diese
Sozialversager ihrem "Kunden" gegenüber aufführen. Ein Kunde


Absolut Kundenunfreundlich, sehr arrogantes Verhalten. Allein das man "Kunde"
genannt wird ist, ich sag es mal ganz rustikal, eine riesige Verarschung. Ein
Unterehmen das so mit seinen Kunden umgeht ist in kürzester Zeit pleite.


die Arge Braunschweig ist unter aller Sau ,ich würde mir wünschen wenn manche
Mitarbeiter mal in einer Lage kommen wo Sie Leistungen von der Arge brauchen,
und dann solche Mitarbeiter bekommen


Das Übelste, was mir je passiert ist, sind die hiesigen ARGE Mitarbeiter.
Unverschuldete Arbeitslosigkeit wird hier hart durch überhebliches Personal der
ARGE Braunschweig bestraft. Ich wünsche allen selbst in diese Situation
abzurutschen. Vielleicht hilft es, nicht so negativ zu urteilen. Gern würde ich
wieder arbeiten, doch leider bin ich schon etwas älter und habe so gut wie keine
Chance. In diesem Alter ist man schon hart genug bestraft, ohne dass man sich
von den Mitarbeitern der ARGE auch noch Dumm kommen lassen muß.


Absolute Frechheit was da passiert!!!

Gesetze werden missachtet,trotz Widerspruch mit Paragraphen usw.
Wollten mir meine Wohnung nicht bewilligen obwohl ich alles richtig gemacht
habe. Es drohte Obdachlosigkeit.
Ich bin zum Anwalt und habe mir einfach eine Wohnung genommen.
Vor dem Sozialgericht habe ich natürlich mein Recht bekommen!
Meine letzten 4 Schreiben sind verschwunden,obwohl ich 3 persönlich bei der Arge
in den Briefkasten geworfen und 1 per Einschreiben verschickt habe.
Bei den 4 Schreiben ging es um Zahlungen zu meinen Gunsten,warum sind die wohl
verschwunden!? ;-)
Habe der ARGE nochmal alle geschickt,sollten diese wieder nicht bearbeitet
werden oder verschwinden, werde ich zum 2. mal zum Anwalt.

Es bleibt kaum Zeit sich um Arbeit zu kümmern, man muss sich ja ständig
schlaumachen über seine Rechte und Paragraphen des SGB.

Man hat so schon genug Frust weil man keine Arbeit hat und dann kommt noch die
ARGE dazu!
Die Hetze der Medien,mancher Politiker und das Bild einer großen Masse der
Bevölkerung über Arbeitslose macht die ganze Sache dann auch noch schwerer!


Die Bearbeitungszeiten sind sehr lang. Es hat fast 3 Monate gedauert, bis die
Kaution zu meinem Vermieter geschickt wurde und auch erst, nachdem ich
nachgefragt hatte


Den ARGE-und AfA-Mitarbeitern ist anzumerken, dass sie überlastet sind, der
Personalschlüssel erscheint unrealistisch, weil zwischen Anregung und Gespräch
oder Antrag und Bescheid bisweilen
Wochen vergehen- gerade bei Beginn der Erwerbslosigkeit spielt Zeit und
Sicherheit für die Antragstellenden meines Erachtens eine große Rolle.


Es ist eine Katastrophe wie man hier mit dem "bedürftigen" Bürger umgeht!Falsche
Entscheidungen,falsche Bewilligungsbescheide und Mangel an Kompetenz.


Bin mit meiner Sachbearbeiterin zufrieden, aber auch nur weil ich Vit. B habe!
Vorher war kein einziger Besuch ohne Zeugen möglich da man sonst nur
verschaukelt wurde. Ex Mitarbeiter die mir von den zuständen hinter den Kulissen
erzählt haben-da graust es einem-Leute die SB denken noch viel schlimmer von den
sog. "Kunden" als sie sich uns gegenüber verhalten und das will ja schon was
heissen!


Sachbearbeiter nie Telefonisch erreichbar!!!! Unqualifiziertes Pesonal (
Wahrscheinlich EX-Telekom Mitarbeiter) Bearbeitungsdauer von Anträgen viel zu
lange, bis Antwort kommt ist man verhungert!!!


Die Sachbearbeiter sind nieeeeee erreichbar, und wenn doch unfreundlich und
nicht in der Lage vernünftige Auskünfte zu geben.


Die telefonische Erreichbarkeit meiner Sachbearbeiterin ist nicht gegeben.
Nachfragen können so nicht gestellt werden. Es geht einfach keine an Telefon.
Aussage der Zentrale: "Versuchen Sie es später noch einmal." Bis jetzt 60 Anrufe
ohne Erfolg. Ohne Termin wird man vom Sicherheitsdienst nicht durchgelassen.
Totale Verarsche.
Anzünden !!!!!!!!!


Hoffe da kommen neue Leute die mehr für die Menschen tun die ohne
eigenverschulden auf hartz4 angewiesen sind. Unfreundlich, keine Sachkenntnise
und nie erreichbar. Aber das Schärfste ist wenn die Damen der Schöpfungen nicht
weiter Wissen. Dann Beleidigen sie einen oder drohen mir Sanktionen.
Lächerliches Volk.


Unterlagen, die persönlich abgegeben wurden, sind auf einmal nicht mehr
vorhanden, oder zu spät eingegangen. Auf Widerspruch wird dreist gelogen. Ich
finde es unfassbar, wie Staatsbedienstete, die selbst nur durch Steuergelder
existieren, Bürger schikanieren. Meine Erfahrung mit der Arge BS ist einfach nur
finster. Unfreundlich, inkompetent, und das Schlimmste ist, dass die SB auch vor
dreisten Lügen nicht zurück schrecken, um eigene Fehler zu vertuschen. Leider
eine meiner persönlichen Erfahrungen mit der Arge BS.


Schlecht geschulte, unfreundliche ehemalige Postbeamte. ALG II Anträge werden
nur angenommen,wenn man zuvor an einer 6tägigen Maßnahme teilgenommen hat. Diese
Maßnahme ist für viele völlig unnütz, Zeit- und Geldverschwendung. Hier sollte
man vorher fragen, ob Hilfe benötigt wird, dann wäre es korrekt. Die
ARGE-Mitarbeiter sollten öfter auf ihre verschwiegenheitspflicht auch in ihrer
Fsmilie hingewiesen werden. Es ist schon peinlich, wenn das eigene Kind von
einem Mitschüler auf Hartz IV angesprochen wird, dessen Mutter bei der ARGE
arbeitet.


Mag sein, dass das Argepersonal selbst auch unter Druck steht. Die Feststellung
löst aber die Probleme nicht. Bin in einer Umschulung, derzeit im Praktikum. Ich
schlage mich - trotz meiner Mitwirkung ständig mit Widersprüchen und
Falschberechnungen seitens der Arge herum - meine Nerven sind blank. Die Arge
ist nicht hoheitlich sondern wirtschaftsorientiert. Die Regierung unternimmt
nichts dagegen, obwohl die Gerichte voll mit schwachsinnigen Prozessen sind.
Jetzt muss ich mir einen Anwalt nehmen, weil ich 12 Euro zu wenig Reisekosten
bekomme. Folge: Praktikumsplatz nicht erreichbar, IHK-Prüfungsvoraussetzung
nicht erfüllt, 1,5 Jahre umsonst geschult, 18000 Euro Steuergälder in Asche.
Alles was mir die SB der Arge dazu sagen: "Wenn Sie jetzt die Umschulung
abbrechen, werden Sie sanktioniert bis zu 30 Prozent"...Wegstrecke: 23km,
benötige 65 Euro für Monatskarte ( Bus ), Arge zahlt 53 Euro km-Pauschale,
obwohl ich kein Auto besitze. In der Arge wird Kriminalität gezüchtet und alle
sehen zu !



Lange Wartezeiten, Personal kennt die Gesetze nicht. Wartezeit ab Antragsabgabe
bis zu 4 Monaten.Unübersichtliche Räümlichkeiten. Erreichbarkeit der
Sachbearbeiter über Telefon gleich 0.


Hallo
ich bin bei der ARGE Braunschweig und mein Fazit:
könnte leider alles besser sein...


Ich werde in 15 Monaten demnächst meinen 6 PERSÖNLICHEN Ansprechpartner kennen
lernen. Habe auch einen Antrag auf Austellung des Formulars E303 gestellt
(Arbeitssuche im Ausland). Wurde nicht bearbeitet da sich niemand auskannte!!!!


Bei Nachfragen bekommt man oft nicht zuständige Abteilungen.
Computer bei 1 von 3 Anfragen abgestürzt.
Mitarbeiter sind überheblich wenn es um Erstattung von Kosten geht. Beispiel 30
Euro ist kein hoher Betrag... bei Hartz4 kein Hoher Betrag?????



Hier mal eine Meldung von der anderen Seite des Schreibtisches (als
Mitarbeiter):

Ich weiß nicht, wo man anfangen soll, wenn man diese Kommentare hier liest.
Manches ist verständlich, einiges weniger. Aber was mal klargestellt werden
sollte;
wer immer nur negative kritik zu den arge mitarbeitern abgibt und meint, dass er
persönlich schlecht behandelt würde, sollte sich (und ich meine das vollkommen
ernst) bitte bei uns bewerben!! und es besser machen.
Ich kann nur für mich sprechen, aber denke, dass auch viele andere Mitarbeiter
sich hier wiederfinden.
Man arbeitet wie bescheuert und kommt ganz einfach nicht gegen die massen von
arbeit an, Telefon, Neuanträge, Gesetzesänderungen, Fehlerlisten (sogenannte
freiwillige Samstagsarbeit!!) etc.
Man braucht nicht mehr erwähnen, das man keine Mittagspausen mehr macht, da man
ansonsten nur nochmehr bearbeitungsrückstände aufbaut.
Ich glaub ich musste das hier mal loswerden, weil man sowas sonst nirgendwo
sagen kann.


Bei einigen Mitarbeiter der ARGE BS merkt man, dass sie nur deshalb dort sind,
weil sie als Beamte von anderen Stellen abgeschoben wurden und sonst keinen
andere Tätigkeit bekommen hätten. Keine ordentliche Ausbildung im Sozialrecht,
weder Kenntnisse in der Echten Beratung und Vermittlung, aber vorgelegte SGB
II... Gesetzestexte als Drohungen und Einschüchterungen zu benutzen.
Es wird trotz eindeutiger Rechtsvorschriften immer wieder gegen geltendes Recht
vorsätzlich verstoßen und mit allen Mitteln versucht, Leute aus dem ALG II Bezug
herauszudrängen.
Entscheidungen des Sozialgerichtes werden regelmäßig ignoriert, mit vollem
Bewußtsein geltendes Recht und Gerichtsurteile nicht akzeptiert.
Nur durch Klagen und Widersprüche sind dort rechtswidrige Entscheidungen
zugunsten des ALG II Empängers zu erhalten.

Teilweise scheint es, dass es sogar nur um reine Schikanen und Einschüchterungen
geht. Arbeitslose werden nachdem sie "auffällig" wurden oder nur zur
Demonstration mit unsinnigen Bewerbungsvorschlägen zugeschüttet,
Eingliederungsvereinbarungen werden nicht verhandelt sondern sofort nach
Einbringen von eigenen Vorschlägen als Verwaltungsakt erlassen, Berechnungen von
ALG II Bescheiden und Rückforderungen aus erzielten Erwerbseinkommen oft falsch
berechnet, Notizen über Gespräche mit dem Arbeitslosen werden "kritisch"
verfasst, so dass oftmals der Anschein eines Widersachers erweckt werden soll,
der nicht arbeitswillig ist etc.




Wie schön das sich die lieben Mitarbeiter der ARGE auf Ihre Formblätter und
Broschüren, welche sie dem Kunden aushändigen berufen können, selbst wenn sie
als Dienstleister diese auch immer wieder nachlesen müßen. Und das es auf die
"Großzügigkeit" des Mitarbeiters ankommt ist nicht nur eine Frechheit sondern
steht völlig gegen das Grundgesetz auf Gleichbehandlung


man wird unfreundlich behandelt, weil Sie denken sie haben das sagen und les
ihre acke bis zur letz bis man sie an bettelt


Bei der ARGE BS wurde ich freundlich bedient. Auf Fahrtkostenerstattung braucht
ich nach einreichen des Antrages nicht sehr lange zu warten. Leider wurde mir
ein Antrag auf Fahrtkostenerstattung zu spät zugesendet, so dass ich ihn bei dem
Bewerbungsgespräch nicht gleich unterschreiben lassen konnte. Das war dann der
Auslöser dafür, den Antrag für das Gepräch nicht mehr zu stellen, da es zu
aufwendig war. Beschweren brauchte ich mich nicht. Auf Stellenbewerbungen erhält
man keine Antwort...


wenn dem bearbeiter die nase von jemanden nicht passt lassen die dich da
schmoren (auch wenn du kinder hast und unverschuldet hartz4 benötigst)


Die Arge in Braunschweig hat nach meinen Befinden eine Besserung durch gemacht.
Kann aber auch sein das es nur an meinem SB liegt.

Früher musste ich mehrfach Anzeige stellen und Widersprüche einreichen.


Ich halte mich an die Regeln, informiere mich vor Gesprächen über die Rechtslage
(falls notwendig) und bin sehr zufrieden. Die "Security" habe ich noch nie als
unangenehm empfunden. Meine SB ist sehr freundlich und kompetent. Meine
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind ausgeschöpft - Arbeit (von der man leben
könnte)gibt es nicht. Ein Praktikum um Berufspraxis zu erlangen wäre noch eine
Möglichkeit. Von den diversen Bildungsträgern in BS halte ich leider gar nichts.
Die SB und ich bleiben am Ball!



Meine Sachbearbeiterin kann ich NIEEEEE tel. erreichen auch nicht wenn es
dringend ist, und wenn ich Ihr aufs Band spreche wird auch nicht zurückgerufen.
Es ist einfach zum Kotzen. Aber wehe wir verpassen ein Termin dann wird sofort
gekürzt!!!!


Grundsätzlich könnten die SB ein wenig freundlicher sein,
im einzelnen ist es absolut inakzeptabel, das H4ler welche leicht beeinflussbar
sind (niedrieger Bildungsstand)
unter Druck gesetzt werden (in keinem Fall genötigt).

Deshalb grundsätzlich immer eine Person seines Vertrauens mitnehmen !!!!!


Jeder wird von vorn herein unfreundlich behandelt. Es gibt nur wenige
Mitarbeiter, die anders handeln.
Beschwerden werden "von oben herab" abgewiesen. Im Amt gelten Vorschriften, die
gültigem Recht widersprechen, "soll der doch klagen".
Telefonisch erreichbar sind die wenigsten Mitarbeiter.
Es wird in gleichem Sachverhalt unterschiedlich entschieden.
Auskünfte, etwa Abzahlungsstand von Raten gibt es keine. Rechtsauskünfte
ebenfalls nicht oder zu kurz, häufig falsch.


Ich warte schon 4 Monate auf die Bewilligung meines Hartz 4 Antrages und werde
immerwieder mit neuen Nachweisen beauftragt.
Beschwerdebriefe werden anscheinend nicht bearbeitet.


sachbearbeiterinnen sind inkompetent unwissend und langsam
alles halbtagskräfte, schulung und ein bissel einfühlungsvermögen würden vieles
leichter machen


Völlig unflexibel. Da Post mit City-Post verschickt wurde, habe ich die Briefe
trotz Nachsendeantrag nicht erhalten, gelten aber als zugestellt. Frist nur 1
Tag überschritten, aber Einspruch wurde rigoros abgelehnt


Meißten Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift, ohne die passende
Fachkenntnisse zu besitzen. Trotz mehrjähriger Tätigkeit einiger
Ex-Telekommitarbeiter sind kaum ausreichende Kenntnisse des Sozialgesetzbuches
vorhanden. Bei Nachfragen und Wünsche kommt leider nur die Antwort, das steht so
im SGB und Sie müssen das machen sonst sperren wir Ihnen Ihr ALG II.
So gehts nicht.


Ich kann nur für meine Arbeitsberaterin und Sachbearbeiterin sprechen, ich bin
dort sehr zufrieden mit der Bearbeitung. Sie geben sich stets mühe möglichst
alles zu meiner Zufriedenheit zu erledigen. Das es keine Arbeit gibt, dafür
können sie ja nichts. Aber nun habe ich ja einen Festvertrag bekommen :)


Die Mitarbeiter sind ziemlich unhöflich und trotzig. Die Buchstabenorientierten
Sachbearbeiter sind unzugänglich und Nerven kitzelnd. Anscheinend ist der ARGE
eine Arbeitsaufnahme ziemlich egal. Keiner hilft bei fragen und Aufklärung über
sämtliche Anträge gibt es auch nicht. Dem Kunden gegenüber wird ein Zeitdruck
ausgeübt. Sehr sehr schlechte Erfahrung!


Sowohl die Leistungsabteilung als auch (ganz besonders) meine PAP sind
unkompliziert und schnell in der Bearbeitung, auch wenn Faxe und eMails mal
irgendwo im Amt verschütt gehen. Plichttermine bei meiner PAP können auch schon
mal am Telefon durchgeführt werden.


Vereinzelt gibt es auch menschliche und kompetente Mitarbeiter in dieser ARGE,
die meisten sind jedoch völlig überfordert,werden hektisch und unfreundlich bei
konkreten Nachfragen und sind teilweise weniger über die Gesetze informiert als
ihre "Kunden", die sie nicht auf mögliche Rechte hinweisen, beispielsweise die
Beantragung von Fahrtkostenzuschuß oder Einstiegsgeld bei einer
Teilzeitbeschäftigung.


Die Abteilung für Finanzen ist das letzte. Die Berufsberatung ist in Ordnung


Unmöglich !Ohne Anwalt kommt man bei dieser Arge leider nicht weiter. Wenn man
versucht sachlich sein Anliegen vorzutragen , bekommt man immer nur die gleichen
dummen Antworten.
Aber vielleicht kommt auch ein "netter und kompetenter"SB irgendwann einmal in
die mißliche Lage auf Hilfe vom Staat angewiesen zu sein, und hat dann
hoffentlich einen ebenso "netten und kompetenten" SB für seinen "Fall" :-))


bei Einsprüchen und Klagen sind die Mitarbeiterinnnen (insbesondere
Fr.Wilh...)das letzte was mir je unter die Augen gekommen ist.


Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden mit "meiner" ARGE.


Die Arge wird geschützt wie ein Hochsicherheitstrackt.Die Sicherheitskräfte
haben die Macht!Ich arbeite in Teilzeit und mei Mann ist Arbeitslos, durch meine
Nachtzuschläge habe ich je nach Arbeitstagen wechselndes monatliches
Einkommen.Man ist dort nicht in der Lage eine Durchschnittliche berechnung
durchzuführen.Im Gegenteil wird mir wissentliches vergehen
vorgeworfen.Erklärungen und Berechnungen meinerseits mit wiedersprüchen laufen
jetzt seit 6 Monaten.Immer wieder werden die gleichen Belege angefordert, aber
keine meiner Fragen und Ausführungen dazu beantwortet. Sie wollen von uns Geld
zurück von Ursprünglich rund 700€ ist es jetzt auf rund 450€ geschrumpft,
warum......Antweort fehlanzeige.Dieses Amt ist nicht fähig seine Mitarbeiter als
Servicekräfte zu schulen. Dies wird aber im täglichen Leben von jedem verlangt.
Ich mache huntert Kreutze wenn ich damit durch bin!!!!!!


Ich habe noch nie Probleme gehabt.Erledige alles umgehend was von mir verlangt
wird und habe das Gefühl das jenes auch absolut gewürdigt wird.Ein dickes Lob an
meine Sachbearbieter der Arge Braunschweig!


Leider haben wir von Beginn mit dem ALG 2 nur noch Ärger mit unserer ARGE. Über
unsere Rechte wissen wir nur durchs Internet, aber unsere Pflichten werden immer
schnell gefordert. Ohne Anwalt kommt man da nicht weit, wenn man sich
durchsetzen möchte.


man merkt, dass viele keine ahnung haben. Es wird einem oft gesagt *da hätten
Sie den Sachbearbeiter drauf hinweisen müssen* Hallo? bin ich angestellte und
muss das wissen, oder der Sachbearbeiter? Ganz mies


Die Mitarbeiter in der Leistungsabteilung sind inkompetent,
kaum zu erreichen, sehr langsam in der Bearbeitung, Briefe werden gar nicht
richtig gelesen und vor allem habe ich den Eindruck, dass erstmal so entschieden
wird,
dass die ARGE in der Statistik möglichst gut dasteht.


In 1,5 Jahren wurde mir nicht eine Stelle zugestellt. Mir wird immer nur Druck
gemacht. Habe mittlerweile einen Mini-Job, aber der Druck wird nur immer größer.
Ich weiß nicht wie ich neben der Arbeit noch 10 Bewerbungen im Monat schreiben
soll, einen Lehrgang machen und mich Außerhalb ohne Fahrgelegenheit vorstellen
soll.


die arge ist scheiße erst mal kommt man nicht rein mann muss alles schriftlich
machen
Briefe von der arge bekommt man 3 Monate später oder überhaupt nicht
die Mitarbeiter sind nicht in der Lage genaue angaben zu machen wenn man fragen
hat !es heißt immer ich muss erst mal schauen melde mich bei ihnen


Als berufstätige Mutter mit einem Säugling in einer Bedarfsgemeinschaft lebend,
werde ich von den Sachbearbeitern der ARGE Braunschweig dermaßen verschaukelt,
dass sich diese sogar über Entscheidungen des Petitionsausschusses des Deutschen
Bundestages, an den ich mich inzwischen gewandt hatte, hinwegzusetzen scheinen.


Die negative Bewertung bezieht sich auf den PAP, die Berwertung des
Sachbearbeiters für die Geldangelegenheiten ist gut.


Ich kenne andere Arge nicht persönlich. Aber wenn alle so sind wie die in
Braunschweig dann gute NAcht.

Die Sb dort sind arrogant bis an die Halskrause, brechen absichtlich Gesetze,
ignorieren Beschwerden.

Und das beste: Wenn man mehrere Beschwerden führt, ruft der Teamleiter sogar
abends an und verbittet es sich, das man sich dauernd beschwert. Man würde das
ganze Team verunsichern.

Noch ein Wort zum Sicherheitsdienst: Ihr vom Sicherheitsdiensthabt keine
Polizeibefugnisse. Körperliche Gewalt bei Nichtbefolgung eines Hausverbots
obliegt nur der Polizei.

In Braunschweig scheint man da ganz anderer Ansicht zu sein. Die reinsten
Körperverletzter. Werden die direkt am Ausgang der JVA rekrutiert?


Habe leider die meisten Mitarbeiter in verdacht Telekom Ehemalige zu sein.


Ihr Kommentar:
(mindestens 50 Zeichen)


Bitte geben Sie auf alle Fälle einen Kommentar ab, denn nur so können wir eine
aussagekräftige Bewertung über die Qualität der Ämter erstellen.


Sehr unfreundliches Personal. Auf eine Antragstellung folgt glatt die Aussage
"Dann ziehe doch wieder in den Osten zu Mama"...unglaublich aber wahr.


Unglaubliche Widerspruchstelle versucht das Sozialgericht zu belügen.
Hoffentlich kommt das ans Tageslicht!
Mehr kann man nicht zu dieser Arge schreiben, ohne das es verständlicherweise
zensiert werden müsste.


Extrem schnelle Forderungen, hingegen überlange Widerspruchbearbeitungsdauer
Gesetztesanwendung und Einzelfallprüfung in jedem Falle oftmals fehlerhaft und
unzureichend
Umgang mit Kunden sehr herablassend


Trotz SB-Wechsel geht die Treterei weiter. Habe schon einen Haken hinter meinem
Namen, daher konnte der neue SB gleich erkennen, das ich DENEN schon öfters in
die Suppe gespuckt habe. Nett nicht wahr?
Ja der Teamleiter dieser ARGE versucht mich mit aller Macht aus der
Sozialleistung zu entfernen.


Hallo
Also ich muss sagen meines Erachtens können die die Argen auch zumachen!
Was mich betrifft so kämpfe ich dauernd mit Falschen Bescheiden das inzwischen
in 3 fachen Ausführungen.
Es ist schon fast unmöglich gegen die anzukommen!
Und das sie die Leute in Arbeit und Brot bringen glaubt auch keiner mehr,obwohl
sie dazu eigentlich verpflichtet sind.

Liebe Grüsse


Recht bekommt mensch nur leider zu oft nur über eine Rechtsanwalt


Bin sehr zufrieden mit meinem SB was man zwar von seinem Stellverterter nicht
sagen kann aber irgendwas ist ja immer


Beratung erfolgt nicht. Auskünfte sind falsch bzw. rechtswidrig, Fehler werden
vertuscht, nach Konfrontation vor Gericht mit falsch erteilten Auskünften, heißt
es seitens der ARGE entschuldigend: Es ist sovieles neu, die Sachbearbeiter
könnten nicht alles wissen... .
Ich kann meinen Kommentar kaum auf den Punkt bringen vor Wut und bin immer noch
ohne Krankenversicherung.


INSGESAMT SEHR TRAURIGE ZUSTÄNDE. KEIN BEMÜHEN BEI WIDERSPRÜCHEN. HIER HILFT NUR
WIDERSPRUCH UND KLAGE AM GLEICHEN TAG. EIN "NOCH"MENSCH AUS DER UNTERSCHICHT


Ich bin Alleinerziehend Studentin, 34 Jahre mit zwei Kindern. Erst der dritte
Antrag wurde bearbeitet; keine Kentnisse über Gesetze bei alleinerziehenden
StudentInnen bekannt, pauschale Unterstellung mangelnder Glaubwürdig-keit durch
geringes Einkommen, keine Übernahme des KK-Beitrags für uns; unverschämtes,
gehässiges Verhalten der Sachbearbeiterin, Tenor: xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


die schlechte freundlichbewertung gilt der neuen sachbeerbeiterin, (die frührere
ist leider nicht mehr da)
die sich gestört fühlt wenn man etwas nachfragt oder nicht verstanden hat und
bittet um erklärung. das gibt einem das gefühl das man nix wert und lässtig ist.


Ich kann mich in keinster Weise beklagen, bin zwar erst neu in Braunschweig,
dennoch empfand ich die ersten Kontakte als sehr angenehm. Freundliche Dame an
der Hotline, die einem weiter helfen konnte und kompetente Auskunft gibt,
Arbeitsvermittler die entgegenkommend sind...so wie es ist kann es bleiben!
Daumen hoch!


Finde keine Worte über diese unglaublichen Zustände


Es mutiert mit Zeiten zu einem Hochsicherheitstrakt. Kein reinkommen oder
erreichen der Mitarbeiter. Einfach mal ganz schlechter Service in Braunschweig.
MfG Benni F.


Unfreundliches Personal, Wartezeiten zu lange und Rechtsvorschriften werden nur
zu gunsten des Amtes ausgelegt.


FM distanziert, schon 5 mal angegeben daß Führerschein vor-
handen. Fehlt jedesmal in der Akte. Leistungsabteilung sehr
schnell. Noch keine Probleme gehabt. Erst 2 Stellenangebote
seit Einführung von ALG II.


Hierzu kann man nur eines sagen: Schulungen.
Das hier Teamleiter sogar absolut unfähig sind, sogar wenn sie selber anonyme
Anzeigen schreiben unterlaufen ihnen Fehler. Lachhafte Widerspruchstelle.

Durch Argewechsel(Umzug) nach Göttingen. Hier wird fast korrekt gearbeitet.


Durch die Zusammenlegung des Arbeitsamtes u. des Sozialamtes ist die Betreuung
noch schlechter geworden. Die Leistungsabteilung der ARGE ist in BS miserabel,
die Sachbearbeiter sind sehr unfreundlich u. oftmals sehr frech am Telefon. Sie
demonstrieren am Telefon regelrecht ihre Machposition. Es gibt auch keine
Auskunft am Telefon.


Auf Fragen gab es nur kurze Antworten. Widersprüche wurden nicht beschieden,
daher suchten wir einen Rechtsanwalt auf. RAT: Bei erheblichen Verzögerungen
sollte jeder Hartz IV-Empfänger die Möglichkeit der Beratungshilfe nutzen.


Komische Kommune. Habe mittlerweile den 3.SB und keiner von denen kann eine
korrekte Auskunft geben. Ganz zu schweigen wird ständig die Informationspflicht
verletzt(findet gar nicht statt). Hier ist man als H4- Empfänger der letzte
xxxx. Widerspruchstelle lehnt alles ab, völlig inkompetent. Zum Glück regelt es
"noch" das Sozialgericht.
Habe mittlerweile im letzten halben Jahr 5 verschiedene Bewilligungsbescheide,
leider ist der letzte schon wieder falsch. 2 Freunde berichten sogar über
selbstgeschriebene anonymen Anzeigen seitens der Arge. H4-Empfänger ohne
Internetanschluß haben hier verloren. Mein Rat: Informiert Euch wo es nur geht,
glaubt der hiesigen Arge kein Wort. Sämtliche Arge-Mitarbeiter sind wohl aus der
alten Sozialhilfeabteilung gewechselt, zumindest ist denen das SGB2 fremd.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


ich warte seit April auf eine bewilligung heute haben wir den 6.6.06.Habe heute
mit den Sachbearbeiter telefoniert,habe drei kinder (2J 6J und 9J).Und
lebenspartner (verdient 1200-1300€)wir zahlen 700€ Miete da soll ich bekommen
von April bis heute ca.300.Das kann doch nicht sein,oder?


Widerspruchstelle lehnt jeden Widerspruch ab. Immer muss das Sozialgericht für
eine Entscheidung herhalten. Neue Umsetzungen, wie der Anrechnungsfreibetrag von
100€ ab 1.10.05, sind der Behörde unbekannt. Große Probleme bei Umsetzung der
Eingliederungsvereinbarungen. Diese Kommune ist lachhaft und unglaubwürdig


unfreundlich, zulange warte zeiten, unpersönlich,keine diskretion!!!!


Die Sachbearbeiter sowie die Widerspruchstelle sind leider völlig inkompetent.
Jeder Widerspruch muss vor dem Sozialgericht Braunschweig weitergeführt werden.
ARGE-Geschäftsführer veröffentlicht ständig falsche KDU-Kosten.
Eine SGB2- Schulung wäre hier dringendst von Nöten.


insgesamt abhängig vom jeweiligen sachbearbeiter.
widerspruchsstelle sehr gut


Also in Braunschweig sind die Wartezeiten extrem hoch von bis zu 4 Stunden und
der Datenschutz wird mit Füßen getreten weil es werden sogar in ärztliche
Gutachten eingesehen ohne das Einverstädnis des Betroffenen.


Nach dem Ignorieren eines Gerichtsurteiles des Arbeitsgerichtes Braunschweig
kämpfte ich mich nach Wochen bis zum Direktor des hiesigen Arbeitsamtes durch.
Der Weg dorthin war ein sehr langer und steiniger, bei dem ich die Möglichkeit
hatte, sehr viele Angestellte der Agentur für Arbeit bis hin zu Mitarbeitern der
Chefetage kennezulernen.


Die ARGE Braunschweig und deren Mitarbeiter behandeln
uns Älteren Arbeitslosen (die über 30 Jahre in die
Sozialgemeinschaft eingezahlt haben) wie die Sozialempfänger die noch nie in
die Sozialgemeinschaft ein
gezahlt haben. Es ist eine unverschämtheit wie die auf dem
Amt gegen uns Älteren Arbeitslosen umspringen.



Muss regelmäßig die Sachbearbeiter über die neuen Regelungen informieren.
Keinerlei Sachkenntnisse vorhanden.
Begehen desöfteren Rechtsbrüche


Die Bearbeiter sind unkopetenz, auf gleiche Frage bekommt man unterschidliche
Antworte.
Bearbeitungszeit ca 3 Monaten und einer ausrede "wir haben vergessen, den
Bescheid rauszuschicken"


Als erstes möchte ich auch Positives berichten. Es gib auch Mitarbeiter die
freundlich, schnell, kompetent und sachlich sind. Leider trifft das für den
meisten Teil der Mitarbeiter nicht zu. Oft wird bei Terminen nicht viel
bewerkstelligt und man hätte sich den Termin auch sparen können, oder
es werden Fehlen bei der Datenerfassung und richtigen Auswertung gemacht.
Bei der ARGE werden am laufendem Band Fehler gemacht, oder besser gesagt, man
geht sparsam mit dem Geld der Bürger um.
Zumindest bei den Leistungen ALG II.
Anrufe werden abgewimmelt, Schuld wird irgenwelchen Programmen gegeben (bei
Falschberechnungen), der Sachbearbeiter der das gemacht hat ist nicht dort.
Beratungen über EingliederungsmaÄŸnahmen werden oft von "oben" im
Voraus entschieden, aber mit Androhungen über Kürzung (Rechtsfolgen
bei Nichteinhaltung) ist man schnell dabei.
Scheinbar verstecken sich manche Mitarbeiter hinter der Macht des Amtes. Und
wenn dann der Widerspruch mal wieder berechtigt war, dann brauchen diese
Mitarbeiter ja nicht viel zu befürchten.
Das sie aber mit ihrer Arbeitsweise auch erhebliche Steuergelder verschwenden
ist den meisten nicht bewusst.
In der freien Marktwirtschaft würden sich Kunden das nicht ein Mal ohen
Reaktion gefallen lassen. Solche Firmen würden es nicht mal 3 Monate
überleben.
Wenn das Verhalten einiger Mitarbeiter der ARGE oder des Arbeitsamtes so bleibt,
brauch sich keiner zu wundern, dass irgendwann mal einer durchdreht und so Einen
platt macht.
Und das muss nicht sein. Aber Armut und sozialer Abstieg macht agressiv.
Und wer nichts, nichts ausser seine Freiheit zu verlieren hat, dreht vielleit
eines Tages durch.

Ich hoffe nicht.

Aber Hartz IV ist für viele kein Vergnügen und unkompetente
Mitarbeiter bringen schnell das Fass zum Äœberlaufen



Das Amt ist nur über eine 0180 Nummer zu erreichen, was bei einer
Telefonflatrate ins Festnetz natürlich Gebühren kostet. Hält das Arbeitsamt
Aktien der Telekom?
Die Mitarbeiter sind schlecht geschult und so kann ein Besuch mal Stunden
dauern, weil man von einem zum anderem geschickt wird.
Trotz schriftlicher Aufforderungen eines Abeitgebers kann man nicht ins Ausland
telefonieren, aber xxxx sind möglich.
Es wird kein Reisekostenvorschuß gewährt und man darf von seinem 345€ alles
auslegen. Ist ganz schön ärgerlich, wenn sich die Kosten auf 408€ belaufen. Der
Arbeitgeber würde sie ja erstatten, aber erst vor Ort.
Bisher kein Vermittlungsvorschlag.
Bewerbungskosten per Mail werden nicht erstattet, weil Internet ist kostenlos.
Man kann auf den Surfplätzen im Arbeitsamt keine ZIP-Dateien öffnen. Schade, so
kann ich auch nicht nach schauen welche 26 Stellen der Headhunter in London für
mich hat. Auch besteht keine möglichkeit OpenOffice Dokumente zu bearbeiten oder
zu lesen. Klar die teure Microsoft Welt ist besser als das kostenlose OpenOffice
und deshalb sollte sich jeder Arbeitslose diese leisten können. Das Speichern
von Bewerbungsunterlagen auf Diskette ist ja wohl ein Scherz. Ich habe 11MB
Bewerbungsunterlagen, je nach Sprache und geforderten Dateiformat.
Die Räumlichkeiten sind ungemütlich und verstaubt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


problematisch ist die telefonische Erreichbarkeit : Callcenter ist dauernd
besetzt, man muß einen Vormittag einplanen. Durchwahlnummern von Sachbearbeitern
haben gewechselt - Anrufe laufen völlig ins Leere oder in die Irre. Manchmal
endet man an einer völlig nutzlosen AB - Ansage, die überhaupt nicht
weiterhilft.
Hat man aber einen Gesprächspartner, so sind diese meiner Meinung nach nett und
freundlich und meistens auch kompetent


Wenn man da jemanden erreichen möchte dann wird höchstens die Telefonrechnung
höher und man erreicht niemanden. Oder aber man legt auf und ist genauso schlau
wie vorher und ärgert sich nur.


keiner weis etwas bescheit auf fragen keine antwort keine beratung. behandeln
dich wie dreck nur weil sie arbeit haben auf jede frage krigst du die antwort
geh doch arbeiten.


Sehr unfreundlich , Unkompetente Beratung,Unwissenheit
der Mitarbeiter , Lange wartezeiten von bis zu 5 std.
sind dort leider keine seltenheit Kernkompetenzen
entsrprechend der unwissenheit über Alg.2 leistungen
in allen Bereichen !


Leider wiedersprechen sich die Aussagen der Mitarbeiter. Beim ersten erhält man
eine Sperrfrist, beim zweiten nicht, beim dritten dann wieder....
Es wurde beim ersten Vorstellen kein Aufklärungsgespräch geführt und keine
Broschüre mitgegeben, in dennen meine Pflichten mir erläutert wurden. Die
Vorlage einer Meldebescheinigung wurde als " Bescheinigung über Beatragung des
Persos" bezeichnet..gibbts nich und brachte mir schlussendlich ne verspätete
arbeitslosenmeldung, obwohl ich zuvor schon da war


3 Beispiele:
1)Mit 23 und einem Kind, bin ich genauso schwer vermittelbar wie ein 52
Jähriger.
2)Man sagte mir dass ich mit HarzIV 165,- dazuverdienen darf. Ich habe einen
Nebenjob mit 130,-, davon werden mir ca. 100,- abgezogen.
3)Eine Kostenpflichtige Fernausbildung wurde abgelehnt,
zu teuer. Ich solle mir einen nicht vorhandenen Kindergartenplatz für meine
Tochter suchen (von 7 bis 17Uhr, oder sie in eine Pflegefamilie geben.

Zum Glück ist dieser Mitarbeiter der Agentur nicht mehr für meine Belange
zuständig.
Ab dem 01.10.05 bekomme ich wenigstens einen Freibetrag von 100,- . Der Antrag
für den Bildungsgutschein wird erneut bearbeitet.


Ich habe "Glück" gehabt, viele andere wahrscheinlich nicht.
Was das noch wird!?!