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Freundlichkeit:
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4.1 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.2 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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Arbeiten nur Leute die keine Ahnung haben und nicht kompetent sind
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ARGE Alfter
Trotz Termin fast 2 Stunden Wartenzeiten. Unfreundlichkeit der zuständigen
Mitarbeiter und wochenlange Bearbeitungszeit. Ruft man an, wird einem immer nur
gesagt, ihr Antrag ist in Bearbeitung. Dann, obwohl man persönlich mehrmals da
war, fehlen auf einmal noch Unterlagen. Finde es die reine Schikane bei der ARGE
in ALFTER
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Man hat das Gefühl das die Sachbearbeiter nicht so recht die Ahnung von Ihrem
Job haben und man stets bei Fragen Vertagt wird oder einfach Niemand weiß was er
dort zu tun hat bzw. machen soll?Ein Einschreiben braucht fast 2 Wochen von
Erdgeschoss bis zum Sachbearbeiter 3.Etage,dadurch kommen einfach zu viele
Misstände auf;( Man hat leider immer sehr viel Ärger auch wenn man seine Dinge
Korrekt erledigt;(
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sehr inkompetente MA , telefonische erreichbarkeit ist quasi nicht gegeben,
bescheide sind fehlerhaft, maßnamen sinnlos,
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Wenn man erleben will, wie es sich anfühlt, Menschen gegenüberzusitzen, die vom
"gesunden Menschenverstand" verlassen worden sind, dann sollte man mal das
Jobcenter Bonn besuchen. Das gilt zwar nicht für alle Mitarbeiter, wohl aber für
SEHR viele. Viele Mitarbeiter haben keinerlei Interesse daran, etwas vom
sogenannten "Kunden" Vorgetragenes wirklich zu begreifen. Die Grundeinstellung
scheint nicht etwa zu sein: "das Jobcenter ist für die Kunden da" (geschweige
denn "wir unterstützen die Kunden bei der Geltendmachung von Ansprüchen"),
sondern "die ganze Welt ist für das Jobcenter da".
Jemanden telefonisch zu erreichen entspricht sechs Richtigen im Lotto. Auf den
Briefen sind zwar Faxnummern vermerkt, E-Mail-Adressen allerdings nicht, obwohl
alle eine E-Mail-Adresse haben. Anscheinend wollen die Leute von ihren "Kunden"
nicht "gestört" werden.
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Die Arge Bonn kann man vergessen...!!
Meine Sozialbearbeiterin war echt das letzte...
Durch psysische Probleme wegen meinen Eltern wollte ich von zu Hause
ausziehen.Aber die Sachbearbeiterin hat sich dagegen gestellt.Die meinte
entweder ich warte bis ich über 25 Jahre alt bin oder ich suche mir einen 8
Stunden Job...zu dem Zeitpunkt war ich jedoch psysisch nicht in der Lage,aber
das hat die überhaupt nicht interessiert...und wäre ich in der Lage gewesen,wäre
ich bestimmt nicht bei der Arge...
Außerdem kam jedesmal wenn ich etwas wissen wollte von ihr: "Fragen Sie doch
ihre Eltern"...
Woher sollen meine Eltern denn Sachen wissen die die Sachbearbeiterin mir
eigentlich beantworten müsste...
Dann war auch noch eine Sache gewesen wo die zu lange mit dem Leistungsbescheid
brauchten und ich deshalb meinen Bonn-Ausweis später beantragen konnte.Ich
musste in diesem Zeitraum zu einem 1€Job und durfte dann das doppelte für mein
Ticket zahlen da der Bonn-Ausweis ja noch nicht da war.Ich hatte bei der Arge
angerufen und das geschildert das ich nicht soviel Geld für das Ticket
aufbringen kann.Der Sachbearbeiterin war dies egal und sie meinte nur: "Ist mir
egal wie Sie dahin kommen,aber Sie müssen zur Arbeit!"
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die mitarbeiter sind meistens unfreundlich und sind nicht immer wirklic bereit
auf einzelne personen ein zu gehen was eigendlich pflicht sein sollte
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Aufgrund zahlreicher Versuche in Kontatkt mit der Leistungsabteiluntg zu
treten:
Antrag-Nebenkostenerstattung nach 3 1/2 Monaten auf dem Tisch. NK-Abrg.
angeblich um ein paar EUR falsch (obwohl vom Mieterbund Bonn geprüft)
Gesamter Betrag weiter auf Eis gelegt. Mittlerweile seit 4 Monaten kein Geld.
Bürokratie nimmt mehr Zeit in Anspruch als ein Vollzeitjob ! Vielen Dank, so
kommt man bestimmt wieder in Arbeit.. und dass nennt sich auch noch JOB-Center
!!!
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Viele Mitarbeiter müssen ein bisschen Psychologie lernen um besser mit der
Kunden umgehen zu können.
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Ein Mitarbeiter der Caritas hat mir bestätigt, dass die Mitarbeiter der ARGE
Bonn zur Unfreundlichkeit und Ablehnungen angehalten sind um die Leute aus
HartzIV "zu ekeln" Meine aktuelle Sachbearbeiterin saß beim letzten Mal in
FlipFlops im Schneidersitz! auf ihrem Stuhl, ranzte sofort: "Was wollen Sie?" in
unfreundlichem Ton und lehnt ALLES immer erstmal ab, jedesmal bekomme ich dann
mit Widerspruch recht. Unfreundlich, lange Bearbeitungszeiten, Unterlagen
verschwinden angeblich andauernd..eine reine Katastrophe!!!!
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Wartezone ist eine Katastrophe, Mitarbeiter am Portal sind unmöglich, im Haus
gehen Akten und Unterlagen verloren, Kunden werden in den Wartebereichen über
Stunden vergessen.
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Die Sachbearbeiter sind unfreundlich.Man merkt sofort das man nicht willkommen
ist. Sätze wie"Sie leben vom Staat ,deshalb müssen Sie machen was ich will" hört
man oft. Von sich aus sagen die Sachbearbeiter nicht was einem zusteht.
Regelmäßig kommen dort keine Unterlagen an,behaupten sie.Selbst einen Brief den
ich persönlich bei meiner Sachbearbeiterin abgegeben habe war angeblich nicht
zugestellt. Sie hat es einfach verneint.Unhaltbare Zustände finde ich.
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ARGE Bad Honnef NULL erreichbar auch nicht in dringenden Fällen, unverschämt.
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Einfach nur unmöglich, die sind nicht mal in der Lage zu sagen ob Unterlagen
eingegangen sind oder nicht. Rufen sie in 4-6 Wochen nochmal an, dann wissen wir
mehr, so deren Aussagen. Eine bodenlose Frechheit wie man da behandelt wird, wie
der letzte Dreck.
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Die MItarbeiter sind fast alle sehr freundlich aber einach zu wenig personal
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Die Arge Bonn-Duisdorf ist der leste sauhaufen die sollte mann alle
entlasen.die können nix 8. monate warte ich nun schon auf mein geld, jede andere
arge ist beser als die in bonn-duisdorf
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Kein Kommentar, denn da fällt mir nix mehr zu ein.
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Meine Bewertungen beziehen sich auf die Telefonmitarbeiter Der Bundesagentur für
Arbeit Bonn. Unfreundlich und absolut das Letzte ! Sowas geht absolut nicht !
Frechheit
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Ich wurde behandellt wie der letzte dreck,ich musste unterlagen nachreichen was
ich auch getan habe, aber nein die unterlagen sind nie angekommen, und die
zahlung wurde einfach eingestehlt ohne mir bescheid zu sagen, das habe ich erst
erfahren wo ich da angerufen habe, ich sagte ich habe 2 kinder von was soll ich
jetzt leben die mitte muss bezahlt werden, das meinte die frundlich dame ja
schön für sie sagen sie dem vermitter er kriegt seine mitte später.und der hörer
wurde einfach aufgelegt wie die dame mir gesagt hat ich werde hier nicht fürs
deskotieren bezahlt, hä wie soll ich mein vermitter anrufen und sagen das die
mitte später kommt er wird doch denken die hat nicht mehr alle latten am
zaun,was denken sie sich eigentlich derbei,das ist sehr schwer in bonn was durch
zu setzten.
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Dieses Amt ist wirklich das allerletzte! Die MitarbeiterInnen nie erreichbar,
unfreundlich... dazu eine supergeile security - der Liminski hat sie nicht mehr
alle...
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Bin seit dem 3.11.10 bei der ARGE Bonn gemeldet und habe bis heute keinen
Bewilligungsbescheid geschweige denn Geld erhalten.
Angeblich sei ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen, das Gegenteil
kann ich aber anhand des Schriftverkehrs nachweisen.
Die Mitarbeiter erreicht man weder über die Durchwahlnummer noch über die
Zentrale.
Mich wundert es nicht dass die Arge Bonn Wachpersonal benötigt, so wie dort mit
den "Kunden" und den Unterlagen umgegangen wird.
Sehr sehr bedauerlich das Ganze. Werde wohl eine Dienstaufsichtsbeschwerde
einreichen.
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Trotz offensichtlich nicht vorliegenden Anspruchs auf ALG I wurde mir am
17.12.2010 beim ersten Vorsprechen bei der ARGE (Jobcenter) Bonn gesagt, ich
müsse eine Verzichtserklärung auf Ansprüche gegenüber der ARGE unterschreiben,
da der ALG I Anspruch erst geklärt werden müsse.
Nach wiederholtem Hin- und Hergeschicktwerden von ARGE zu Agentur für Arbeit und
zurück und erst auf meine ausdrückliche Weigerung, erneut von einer zur anderen
Stelle geschickt zu werden wurde mir ein Termin für den Erhalt der notwendigen
Unterlagen gegeben, bei dem ich mich dann wie ein Mensch dritter Klasse
behandeln lassen durfte (Kommentar der zuständigen ARGE-Mitarbeiterin, während
sie mir die ~20 Seiten Formulare auf den Tisch haut und dabei wild irgendwelche
mit Paragraphen durchsetzen Warnungen herunterrattert: "Ja, vielleicht ist es ja
einfacher, sie suchen sich einen zweiten 400-Euro-Job").
Heute (09.03.2011) erfuhr ich dann auf telefonische Anfrage hin - für die ich
über 20 Minuten im 30-Sekunden-Takt die Hotline-Nummer wählen musste, bis ich
überhaupt mal jemanden erreichen konnte - dass die Unterlagen, die ich zuletzt
vor 3 Wochen per Einschreiben an die ARGE geschickt habe angeblich noch fehlten
und gestern eine entsprechende Anfrage an mich herausgegangen sei.
Nicht-Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeiter, unsachgemäßer Umgang mit
angeforderten, eingereichten Dokumenten, gleichzeitige Unfreundlichkeit und zum
Teil Unverschämtheiten eines Großteils der Mitarbeiter, all das rundet den
insgesamten Eindruck einer Schikane-Behörde gehörig ab!
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Beim Jobcenter in Bonn wird man behandelt wie ein Mensch dritter Klasse,eine
vernünftige Kommunikation ist mit den mitarbeitern überhaupt nicht möglich. Jede
einzelne Person wird so behandelt als wenn diese dem Staat etwas stehlen wolle
bzw. am Staat sich persönlich bereichern wolle. Es ist aber nur ein sehr
geringer Prozentsatz von Personen, die sich Leistungen erschleichen wollen.
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Es erfolgt keine Beratung über Leistungen der ARGE. Anträge werden nur mit
monatelanger (!) Verzögerung bearbeitet. Rechtliche Grundlagen (Paragraphen,
Urteile, etc.) werden bewusst dem Antragsteller verdreht. Antragsbearbeitung
erfolgte erst nach Einschaltung eines Anwaltes. Dazu ein zutiefst unfreundlicher
und verletzender Ton in Gesprächen inkl. persönlicher Beleidigungen.
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Bin sehr enttäuscht über die ARGE Bonn.
Mieser wurde ich noch nie behandelt.
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unfreundlich,telefonisch fast nicht erreichbar.auf briefe wird nicht reagiert
und man wird in sinnlose maßnahmen gesteckt,obwohl schon eine berufstätigkeit
vorliegt.auch eine ablehnung der existensgründungshilfe wurde abgelehnt,da ich
nicht an einer ,maßnahme teilnehmen konnte,da ich beruflich gar keine zeit dafür
hatte,nun schon fast ein halbes jahr warten auf eine neuberechnung zu meinem
gunsten,die bonner arge reagiert auf kein schreiben...
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Es werden Zusagen für z.Bsp.das Zusenden von nötigen, längst bewilligten
Formularen (hier der Bildungsgutschein) nicht eingehalten. Mehrmals muss man
sich Termine geben lassen und Einschreiben schicken um die Zusendung anzumahnen.
Man kann dadurch an Veranstaltungen nicht teilnehmen, da das Arbeitsamt den
nötigen Schein nicht schickt. Eine unglaubliche und belastender Zustand.
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will nicht in eine andere Stadt abgeschoben werden
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Post kommt angebich nicht an, Anträge wiederholt verschlampt und Geld nicht
ausgezahlt, keine Reaktion auf Anfragen. Der reinste Horro.
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Ich bin froh wenn ich dort nie wieder hin muss.Die Trinken lieber Kaffee als
sich um die Sorgen der Arbeitssuchenden zu kümmern. Oder viele Spielen auch
lieber Farmville.
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die arge ist kinderunfreundlich, gerade für kleinkinder. selbst die
bearbeiterinnen sind genervt von den kleinen mitbürgern.
habe bei der vorsprache vorher angerufen, ob man alleine oder partner mit muss.
partner brauch nicht mit. die sachbearbeiterin am empfang und bei antragsausgabe
"wo ist ihr partner? der muss aber bei antragsabgabe dabei sein.". bei der
antragsabgabe sagt die bearbeiterin "sie können alleine kommen. ihr partner
brauch nur zur vorsprache mitkommen." ... hä? deshalb immer vorher anrufen!!!
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Es wird darauf gebaut dass der Bedürftige wenig Kenntnis der Rechtslage hat und
somit keinen Widerspruch einlegt. Falls doch wird nicht individuell entschieden,
sondern gerne pauschal per Standardbrief geantwortet. Falls man klagt geht der
Ärger erst richtig los. Man wird mit Einladungen und Maßnahmen "gefügig"
gemacht... Alles sehr Nerven zehrend.
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Warte schon seit über einem halben jahr auf meinen widerspruchsbescheid. Auf
nachfrage wird mir immer gesagt spätestens nächste woche haben sie ihren
bescheid im briefkasten naja ich glaube bis dahin vergehen noch ein paar jahre
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Nach meinem Umzug nach Bonn war ich für kurze Zeit bei der Arge Bonn gemeldet.
In diesen 4 Monaten kam es zu 2 Berechnungsfehlern, die nur durch mein
aufmerksames Lesen des Bescheides und eines Fachbuches festzustellen waren.
Zusätzlich wurde ein sehr grober Fehler gemacht, der mich viel Arbeit und
Erklärungszeit gekostet hat (!). Ich hatte für einen Gegenstand Einnahmen und
auch Ausgaben. Da es sich dabei um eine Mietsache handelt, die meine Freundin
gemietet hat, wurde hier also kein Gewinn erzielt. Das Amt hat aber nur gesagt.
"Da sind ja Einnahmen, die wir natürlich anrechnen." Das ich aber den selben
Betrag wiederum an eine Dritte Person zahlen musste, war dem Amt egal. "Ist ja
ihre Sache, wofür sie ihr Geld ausgeben."
Soviel zur Kompetenz. Erst meine Hinweise auf eine betriebswirtschaftlich
richtige Betrachtung, dass man ja von einem Gewinn nur nach Betrachtung der
Einnahmen und Ausgaben sprechen kann, leuchtete nach mehr als 5 Monaten dann
auch dem Amtleiter ein. Die Sachbearbeiterin versteht es wahrscheinlich heute
noch nicht ;-)
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Häufiger Wechsel der Sachbearbeiter. Sehr hoher Anteil fehlerhafter Bescheide.
Vom Bescheid-Betrag abweichende Überweisungen. Schriftliche Anfragen werden fast
kaum beantwortet. Angaben zu Sachvergalten (besondere bei juristischen
Spezialfragen) werden ignoriert - bis zur gerichtlichen Auseinandersetzung - und
entschuldigt dies dann damit, dass man kein Spezialist in dem Fachbereich sei!
Eingangsbestätigung auf Einsprüche kommt nach 3-4 Wochen, die Erledigung (sprich
Änderungsbescheid) braucht i.d.R. aber einige Monate.
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Wie Sie sehen können, habe ich alles mit der Note 1 bewertet. Es is war, bei mir
war es so. Ich bin und war mit der ARGE - Bonn sehr, sehr zufrieden. Es kommt
immer darauf an, wie man mit dem Gegenüber spricht und wie man den Gegenüber
annimmt. Jeder dieser Mitarbeiter ist ein Mensch und möchte auch so behandelt
werden wie einer selbst.
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Die ARGE in Bonn ist einfach nur Peinlich.
Ich warte bereits über 9 Monate auf ALG2 dauernt fehlte angeblich etwas an
Papieren,aber die wurden alle abgeschickt.
Wir mußten einige Papiere sogar 3 mal schicken,die ARGE hat sie einfach
verschlampt.
Freche Sprüche ,wovon wir denn bisher gelebt haben,mußten wir auch uns
anhöhren.
Ich habe bisher noch nie amtliche Gelder in Anspruch genommen,über 40 Jahre habe
ich Steuern, Sozialabgaben,Rentenversicherung Krankenkasse usw.bezahlt,
bin nun durch eine schwere Herzop nicht mehr arbeitsfähig und mußte Hartz4
beantragen.
Schon beim ersten ARGE Besuch wußte ich,was auf mich zukommt.
Es sind nicht umsonst viele Sicherheitsbeamte bei der ARGE im Einsatz.
Die ARGE sagt immer,daß die Steuerzahler die Hartz 4 Beiträge bezahlen,aber die
habe ich ja auch über 40 Jahre in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt.
Warum bekomme ich also wegen meiner schweren Krankheit keine Hilfe?
Eigentlich brauchte ich meine Herz OP garnicht machen zu lassen.
Im Krankenhaus wurde ich wieder belebt u.Operiert ,jetzt muß ich verhungern
u.habe in 2 Wochen keine Wohnung mehr.
Ich schäme mich ein Deutscher zu sein.
Gut ,daß mein Rechtsanwalt nun vorm Sozialgericht geklagt hat.
Aber bis zum Termin dauert es auch über 6 Monate.
Was haben wir nur für eine Politik?
Für Tierschutz wird mehr getan,als für Menschen.
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Hier müssen noch viel mehr zu freundlichkeit getan werden
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Bei Bewerbungen wo pauschal 5 € gezahlt werden, werden nur die bezahlt, wo eine
Absage des Unternehmens nachgewiesenweisen werden kann, lt. Betreuer der ARGE.
Und viele andere Dinge auch
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Hier bin ich leider immer wieder und auch über einen längeren Zeitraum hinweg
Opfer von Willkür geworden. Abstruse Forderungen jenseits jeder rechtlichen
Grundlage, angeblich nicht wahrgenommene (rechtzeitig schriftlich abgesagte!)
Termine und "Spielchen" wie ich sie nie erwartet hätte.
Ende vom Lied: Eine Klage beim Sozialgericht, da nach vielen Monaten niemand
mehr zur Geldleihe bereit ist und auch die KK allmählich die Geduld verliert und
ein Verlust von Obdach und Versicherungsschutz droht.
Das entspricht nicht meiner Definition vom "Fördern"...
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warte seit über 2,5 Monaten auf Geld und Bescheid. Wurde heute GRUNDLOS massiv
beleidigt.. ich wäre verrückt usw.. Frechheit.. dabei wollte ich bloß wissen wie
lange ich noch auf mein Geld warten muss. Fühle mich massivst diskriminiert von
denen ! Nach dem Motto.. nach einem Jahr Arbeitslosigkeit muss ich den Weg ins
Leben wieder zurückfinden und all so ein Stuss ! Die ganze Story kann ich hier
nicht posten aber glaubt mir: Das würde hier leider sowieso niemand glauben.
Dachte die ARGE soll helfen in Arbeit zu kommen. Hab das Gegenteil erlebt !
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Arge Bonn ist TOP.
Freundlich, keine längerewartezeiten
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Die Arge Bonn fordert Unterlagen an, wenn sie sie erhalten hat, reagiert sie
nicht und ÜBERWEIST KEINE LEISTUNGEN, und das jetzt schon DREI MONATE. Bleibt
einem nur der Sozialgerichtsweg? Außerdem übernimmt sie die Nebenkosten für die
Wohnung nicht.
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1:unerfahrendes Personal bei der Hotline, konte gestellte fragen nicht
beantworten oder gab unzureichende Informationen weiter.
2:schlechte möglichkeiten mit seinem zuständigen Mietarbeiter in kontakt
zutretten um fragen oder schwierigkeiten im vorraus zubeheben um wochendlange
nicht bearbeit der Unterlagen zuvermeiden. telefonisch so gut wie kaum möglich.
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die arge in bonn sanktioniert leistungen trotz ärztlichem artest und
wiederspruch dauert bis zu 8 wochen. wenn man dann (im 7. monat schwanger) nach
einem vorschuss fragt heißt es sie wollen nicht disskutieren und legen auf.
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Bearbeitungszeiten von bis zu 6 Monaten, Mitarbeiter sind telefonisch praktisch
nicht erreichbar, angekündigte Rückrufe erfolgen nicht, schriftliche
Terminanfragen werden ignoriert.
Der Arbeitsuchende wird hier von einigen Mitarbeitern, so meine persönliche
Einschätzung, nicht als "Kunde" betrachtet, sondern als persönlicher Gegner.
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Meine bisherigen Erfahrungen sind zwar befriedigend, aber die Bearbeitung meines
Antrages auf Weiterbewilligung ist eine Katastrophe. da die vorherigen Daten
entweder nicht relevant sind oder aus unerfindlichen Gründen abhanden gekommen
sind. Es wird ohne vorherige Prüfung der Unterlagen eine Anhörung verschickt,
mit der Anschuldigung, man hätte Unterlagen unterschlagen. Viele Mitarbeiter
halte ich für inkompetent.
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Bei dieser Arge habe ich das Gefühl ich bin nichts wert.
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Man fühlt sich bei ARGE Bonn wie im Hochsicherheitstrakt.
War damals bei RAF Bekämpfung aktiver BGSler,aber diese Türsteher (6 oder 8
Kötterleute sind übrigens selber Aufstocker)und Schutzglas, um angeblich die MA
zvor übergriffen zu schützen übertrifft so manches.
Ich schäme mich für diese Land.
ww
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Freundlichkeit ist unter aller Sau man wird selbst in Notfällen nicht geholfen
.Falschaussagen werden gemacht und es kostet mich vielleicht die Wohnung so das
ich am 30.6 auf der Strasse sitz. Ich finde diese Arge Bonn die schlimmste die
es gibt. Mir ist sowas noch nie untergekomm. Man wird da behandelt wie der
letzte penner auf Deutsch gesagt. von fachkompetenz ,freundlichkeit und
Hilfsbereitschaft fehlt dort ne ganze Menge.
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Freundlichkeit der Mitarbeiter ist unter aller Sau,Einen Termin als
Hilfebedürftiger bekommt man gar nicht oder schwer
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endlich vorbei ist es mit der Unerreichbarkeit der Mitarbeiter. Sehr freundlich
geht´s dort ab und ich kann über die Mitarbeiter nichts negatives sagen
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ich habe bis heute nur zwei angebote bekommen und dar hat mir sogar die arge
probleme gemacht, wolten nicht die schulungs gebühren zahlen die der arbeitgeber
gefordert hat.
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Die Arge bonn hat nette mitarbeiter aber scheitert an die betreung von jungen
Eltern die in der Ausbildung sind und kommen werden.Den gerade junge Leute wie
ich auch brauchen gute infos und stendigen kontackt,den wir wissen nicht viel
über unsere rechte und das wird ausgenuzt.LG
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Bearbeitungszeiten von über 3 Monaten - regelmäßig nicht auffindbare Unterlagen
- keine kompetenten Mitarbeiter
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allein die Sicherheitsleute sind Ausdruck der Zufriedenheit
in der Arge Bonn
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Auf den ARGE-Schreiben werden grundsätzlich keine Tel-Nummern oder Emails
angegeben , wodurch man gezwungen ist immer in der zentrale anzurufen. Da ist
man aber auf den guten willen der MA angewiesen. Ich würde sagen , in 10% der
Fälle hat man mich weiterverbunden , ansonsten abgewimmelt.
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die mitarbeiter sind sehr unfreundlich, lange wartezeiten auf bescheide,
erreichbarkeit per telefon fast unmöglich
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Ich bekomme Aufstockende Leistungen nur die Arge Bonn achafft es nicht seit
Monaten meine Leistungen richtig zuberechen.Die rechnen mein Bruffogehalt als
Nettogehalt darum fehlen uns jeden Monat 110 Euro.Habe schon mehrere Einsprüche
ab gegeben.Bis heute keine Anwort.Ruft man da an wird man sehr unfreundlich am
Telefon ab gefährtig oder bekommt zu hören gehen Sie doch zum Anwalt.Aber laut
dem Chef von der Arge Bonn:" Es gibt nur zu friedene Kunden." 3 mal Sehr laut
gelacht.
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Ich finde es toll, daß es so ein Bewertungsportal gibt! Es kann nicht sein, daß
nur eine verschwindend kleine Gruppe hier eine positive Meinung äussert...oder
doch?! Falls ich jemals in die Lage kommen sollte, bei der ARGE Bonn vorsprechen
zu müssen, werde ich das in Beisein meines Anwaltes tätigen, da erwiesenermassen
die Berechnungen eh falsch sein sollen.
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Selbstherrlich, verweisen Hilfsbedürftige, deren Antrag auch nach 3 Monaten noch
nicht bearbeitet ist, in Notfällen auf die "Tafel". Sanktionieren bei jeder
Gelegenheit, häufig rechtswidrig, Beratung ungenügend bis objektiv falsch
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Es dauert alles zulange und sehr und Freündlich.sie sollen sich mehr bewegen
.wenn man an ruft bis jemand mal ans telefon geht.man kann nur sagen schlaft
weiter .ihr verdiendt eure geld im schlaf.
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Nachdem ich Anfang November 2009 ALG I beantragt hatte (450,00€), musste ich bei
der ARGE Bonn eine Aufstockung (ALG II) beantragen. Nach persönlicher Vorsprache
bei der Arge Bonn im November 2009 und Terminsetzung für die Antragsabgabe
(28.12.2009) wurde mir bis heute 09.02.2010 unter fadenscheinigen Gründen die
Grundsicherung versagt.
Nunmehr konnte ich seit drei Monaten keine Miete mehr bezahlen, was eine
Kündigung meiner Mietwohnung zur Folge hatte.
Arbeitslos, Obdachlos... Dafür danke ich der ARGE Bonn!!!!
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Rückrufwünsche werden nicht beachtet
Anträge/Widersprüche werden verlegt, verschlampt
Beschwerden telefonisch sind sinnlos
persönliche Vorsprachen ergebnislos, weil zuständiger Mitarebieter in Urlaub,
krank etc.
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Also eigentlich wollt ich nur die öfnnungszeiten googeln aber das was ich hier
in diesen kommentaren gelesen habe hat mich ziemlich geschockt..
ich habe schon gehört das die arge troisdorf gerade ihre mitarbeiter sehr
unfreundlich sein sollen, mir ist da auch mal was passiert..ich wollte mir ein
formular holen was aber n einem anderen zimmer war..diese eine frau ich werd sie
nie vergessen..: ich klopfe-sie kommt raus-wir haben noch 15 min bis
feierabend-sie sagt komm morgen wieder- sie hat angeblich hundert akten auf dem
tisch-das zimmer mit dem formular sei abgeschlossen-meine freundin ruft an -ich
setz mich um noch kurz zu telefonieren..einefrau kommt macht ohne den schlüssel
die tür mit dem formular auf gleichzeitig kommt ein jüngerer kerl macht die tür
auf und unsere dame sitzt dort mit kaffe und handy.. aber nach soo vielen
kommentaren keiner macht was...wofür dann bewerten?! undihr solltet euch mal ach
zusammen tun denn das hier wird kein anderer lesen..nur ihr! und vom nichs tun
....viel glück
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teilweise freundliche Mitarbeiter, lange Bearbeitungsdauer des Erstantrags und
erster Termin, jedoch realiv schnelle und einfache Bearbeitung von sonstigen
Anträgen. Es gibt schlimmere Argen
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Sachbearbeiter nicht erreichbar, man wird nur durch Callcenter abgewimmelt,
Bearbeitung der Anträge dauert über 3,5 Monate. Man wird mit seinen Problemen
allein gelassen, an Jobvermittlung ist überhaupt nicht zu denken.
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Auch da muss was getan werden...
Das fängt mit der Ausbildung und die Einweisung der Mitarbeitern an. Denn so
viel Arroganz habe ich selten erlebt. Das macht die Situation auch nicht besser.
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Bei der Arge Bonn stinkt der Fisch vom Kopf her. Das allgemein schlechte Klima
liegt meiner Meinung nach auch an der Überlastung der Mitarbeiter und an einer
schlechten Organisation der innerbetrieblichen Abläufe.Hier hatte man jetzt 5
Jahre Zeit die Verwaltungsabläufe zu optimieren Stattdessen hat man sich
lieber selbst bemitleidet in Anbetracht der zweifellos vorhandenen Überlastung.
Mehr Personal und Kompetenz hätte die Sache vorwärts gebracht.
Ständig neue und andere Sachbearbeiter lassen auch eine entsprechende
Fluktuation vermuten. Wer arbeitet schon gerne in einem solchen Chaos? Man
glaubt es kaum, aber es ist wahr, mich rief wegen eines Widerspruches einmal ein
Teamleiter an. Der hat quasi durch die Blume gesagt, dass die Gesetzeslage so
kompliziert ist, das kaum ein Sachbeabeiter da richtig durchblicken kann und die
dann kompliziertere Fälle gern mal wieder unter den Stapel gelegt werden, bis
mehr Zeit ist.
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Ich bemängele in meiner Funktion als Sozialarbeiterin:
1. man wird über die Telefonzentrale nicht mit den zuständigen Sachbearbeitern
verbunden
2. in Briefen/Bescheiden der ARGE wird fast nie die Telefondurchwahl des
zuständigen Sachbearbeiters weitergegeben
3. viele Bescheide sind falsch, da Unkenntnis der Sachbearbeiter über
bestehendes Sozialrecht besteht
4. zu enge Auslegung von Rechtsvorschriften
5. ständige Veränderung der Zuständigkeiten für eine BG, was oftmals dazu führt,
dass Personen Unterlagen mehrmals vorlegen müssen, was wiederum zu unnötiger
Verzögerung der Bearbeitung des SGB-II/SGBXII-Anträges führt
6. mangelnde Empathie insbesondere für kranke SGB-II/SGBXII-Empfänger
7. mangelhafte Mitarbeit mit Beratungsstellen im sozialen Bereich
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Als Sozialarbeiterin, die häufig Klienten zu Behördengängen begleitet, missfällt
mir besonders die Haltung vieler Mitarbeiter gegenüber den Klienten. Nicht nur
einmal fielen Sätze wie: "Seien sie mal froh, dass sie überhaupt Geld bekommen,
das zahlt schließlich alles der Steuerzahler, und der geht für sein Geld
arbeiten!" Meist ist genau bei diesen Mitarbeitern fachliches Know-How nicht
vorhanden und die Bearbeitung der Fehler eine Zerreißprobe für die Nerven, weil:
1. Zuständigkeiten nicht geklärt sind, 2. Sachbearbeiter gewechselt werden ohne
entsprechende Informationen, 3. Erreichbarkeiten nicht gegeben sind, 4. die
Vorgänge nicht transparent sind.
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Wenn man 9 Wochen nach Antragstellung noch keinen Bescheid vorliegen hat, obwohl
es ein Nachfolgeantrag ohne jegliche Änderung ist, also eigentlich so
durchgewunken werden kann, ist so etwas nicht hinnehmbar. Die Aussage, man
arbeite mit Hochdruck daran, erscheint ja eher wie Hohn.Deckt sich aber mit der
Tatsache das Widersprüche minimum 4-6 Monate brauchen.Der Vorwurf gilt nicht
einmal den Sachbearbeitern, sondern eher der internen Organisation. Mir ist es
passiert, dass ein in den Hausbriefkasten persönlich eingeworfener Brief ca. 10
Tage braucht, bis er beim zuständigen Sachbearbeiter auf dem Tisch liegt. Sowas
ist doch nicht normal, oder?
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Jeder Kunde stellt eine Last da. Mitarbeiter der ARGE sind meist fachlich und
psychisch überfordert. Der Mensch ist für die Verwaltung da, die Verwaltung
nicht für den Menschen.Ob Menschen psychisch oder finanziell auf der Strecke
bleiben interessiert die Verwaltung wenig.
Konkrete Hilfen gibt es selten. Das Einsparen von Geldern ist das oberste Gebot
der ARGE.
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Bei der Antragsabgabe wird man verhört und behandelt, als säße man vor Gericht.
Die Lüge ist ganz klar, sie muss einem nur nachgewiesen werden. Die Mitarbeiter
stellen sich dumm, wenn es um die eigenen Rechte geht. Die Bearbeitungsdauer ist
deutlich zu lang. Beschwerden sind vollkommen sinnlos und werden generell
abgewiesen. Ohne den Gerichtsweg bekommt man selten seine Ansprüche
durchgesetzt. Die Arge Bonn lässt es einfach darauf ankommen. Die Wartezeit ist
zu lang, Großzügigkeit ist hier generell ein Fremdwort. Die Räumlichkeiten sind
nicht ausreichend. Es fehlen Sitzplätze. Die ewigen Kontrollen durch das
Wachdienstpersonal, dass sich verhält, wie Polizisten bei Verkehrskontrollen.
Man wird ständig (rechtswidriger Weise) gezwungen, dem privaten Wachdienst seine
persönlichen Daten vorzuzeigen.
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Wie in jeder Agentur interessiert der Lebenslauf überhaupt nicht, vermittelt
wird nach oberflächlich recherchierten fachlichen Kompetenzen, es wird nicht
über Hilfs-, Rechts-, sonstige Verfahrensweisen, Stati, informiert, die
Beratungen sind reine Pflichtprogramme, mit Abwertungscharakter, über
Verfahrensweisen und Kommunikationswege wird nicht informiert, man hat das
Gefühl es wird hinter dem Rücken gegen den Kunden gearbeitet, um
schnellstmöglich irgendwohin vom Zettel zu verschwinden, Angebote beispielsweise
nur von dubiosen Schneeballsystem-Organisationen, Verkäufern von
Dienstleistungen
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Zwei Stunden Wartezeit trotz Termin.
kein Hinweis das man sich beim FM melden mus trotz Termin.
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Falche unkompetente Beratung,keine Vermittlungsvorschläge
nur Fordern nicht fördern, EGV u7nterschriften mit Sanktionsdrohungen
erzwingen,. Kosten für Heizung nur 0,85
Euro/m², Angabe HartzIV und selbsständigkeit schliesen sich aus Vollkommen
unpwualifizierte SB, zt. ausgemusterte Telkom und Postler usw.
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Anträge werden "verlegt" und Unterlagen gefordert, deren Vorlage eigentlich
nicht vorgesehen ist.
Freundlichkeit der (Telefon-) Mitarbeiter variiert zwischen sehr freundlich und
hilfsbereit bis extrem unhöflich.
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Onlinepetition zur Kürzung von Argemitarbeitergehältern muss her! Dies wegen
unendlich langer Bearbeitungszeit. Menschen verlieren der Reihe nach Ihre
Wohnungen, weil die Bearbeitung ewig dauert, der freundliche Herr hinterm
Schalter am Eingang nickt nur gleichgültig. Oft bekommt man nicht mal einen
Termin. Schickanierung und Abservierung durch Forderung von Vorlage einer BG
Nummer oder Personalausweises, obwohl die Daten direkt im Pc abrufbar sind. Arge
versucht um jeden Preis die Auszahlung zu kürzen. Teilweise sehr unfreundliche
Mitarbeiter, Öffnungszeiten, die es 400 Euro Jobbern nicht erlauben, die Arge zu
besuchen. Früher wurde die Arge Bonn durch Ihren prügelnden Sicherheitsdienst
bekannt. Welche Arge hat schon einen Sicherheitsdienst? Die Liste ist
endlos...
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oft unfreundlich, kennen oft nicht die genaue Gesetzeslage,Anträge gehen
verloren oder meist abgelehnt,erreichbarkeit eher ein sechser im Lotto,mit nem
Termin geht es ohne Termin kann man oft Stunden warten, Auslegeung meist zu
unserem Nachteil obwohl es eine ermessenssache ist bei einigen
Dingen,Räumlichkeiten machen es nicht angenehmer vom Amt abhänging zu sein
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Anträge gehen andauernd verloren. zu 99% nicht erreichbar, patzig. Fehler bei
zahlungen.
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Telefonische Erreichbarkeit:Bis man überhaupt in die Warteschleife kommt,braucht
man manchmal 2 Stunden.In der Warteschleife hängt man im Schnitt 20 Minuten, um
dann einer unfreundlichen Servicemitarbeiterin sein Anliegen die zu schildern,
welche darüber entscheidet, ob man zu seinem Sachbearbeiter durchgestellt
wird.Das Durchstellen misslingt meist, so dass man ein Rückruf Ticket
anfordert(Rückruf des SB innerhalb 3 Werktagen, wobei der Tag des Anrufs NICHT
zählt).Die Chance steht 50:50, dass man den angeforderten Rückruf erhält.Erhält
man ihn nicht und beschwert sich telefonisch bei der Zentrale, wird man dazu
aufgefordert, persönlich vorbeizukommen und eine nummer zu ziehen(super, mit
einem Säugling 1,5 Stunden durch die Stadt für einen Weg, 2 Stunden Wartezeit
und dann wieder zurück...HALLO!!!Babys essen alle 3-4 Stunden!!!).
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Bisher habe ich keine guten Erfahrungen mit der ARGE Bonn gemacht.
Egal welchen Antrag man stellt. Das erste was man beklommt (wenn überhaupt) ist
ein vorgefertigter Brief, welcher nur zum Teil irgendwas mit Ihrem Anliegen
zutun hat.
Die Sachbearbeiter sind arrogand und eher nicht hilfsbereit.
Sie tun so als ob der hilfe suchende eine zu bekämpfende Bakterie ist und als ob
sie selber aus eigener Tasche zahlen.
Wer auf die Hilfe von dieser ARGE hofft ist hoffnungslos realitätsfremd.
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Die Kommunikation mit den Sachbearbeitern verläuft ausgesprochen unangenehm,
"von ober herab" und ist wenig hilfreich. Jobangebote gibt es so gut wie
überhaupt nicht.
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Mitarbeiter sind generell unfreundlich und so gut wie nie zu erreichen.
Briefe/Faxe werden fast nie beantwortet. Es wird Druck ausgeübt, um eine
Unterschrift unter die EGV zu bekommen.
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unzuverlässig man mus monate lang auf sein geld warten
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Das die ARGE ein Wachdienst benötigt sagt ja wohl alles
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Eine Beschwerde meinerseits wurde lapidar mit einem Standardbrief abgetan. Die
Erreichbarkeit ist eine absolute Katastrophe!!!!!!!!!!!!!! Das ginge, wenn man
nur wollte, wesentlich besser. Aber nicht umsonst ist die ARGE Bonn immer wieder
Gast beim WDR , Abteilung : Bürgerschreck !! LEIDER
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ich habe eine sehr gute sachbearbeiterin sehr freundlich und meine sachen werden
immer sehr pünktlich bearbeitet wenn ich probleme habe bietet sie mir direkt die
richtigen hilfen an ich muss sagen bei den ganzen ämtern das die dir richtig
helfe
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Hallo!
Ein Beispiel für die Inkompetenz: ich habe im 7. Schwangerschaftsmonat(28. SSW)
ein Stellenangebot für eine Vollzeitstelle in einem Schnellrestaurant
(Anforderungsprofil: Flexibilität und Belastbarkeit) bekommen. Als ich dann bei
der ARGE-Bonn anrief, um zu fragen, ob es sich um einen Irrtum handelt wurde mir
gesagt:"...wieso, wenn es keine Risikoschwangerschaft ist, dann spricht nichts
gegen eine Vollzeitbeschäftigung."
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Falsche bescheide und ewiges warten auf richtig stellung,fazit sind
geldsorgen,kinder mit genügend unterhalt werden nicht aus der bedarfsgemeinschft
genommen,telefonate kann man nicht mit der arge führen da sie gar nicht erst ran
gehen
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Der offene Brief an den Leiter der Arge Bonn auf der Seite
"www.arbeitslos-bonn.de" stimmt zu 100% und wird von den dortigen Mitarbeiter
sogar noch getoppt!!
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Stetig wechselnde Ansprechpartner, Rückrufwünsche werde ignoriert, Inkompetenz
der Mitarbeiter, Androhungen von Sanktionen als Druckmittel, Missachtung von
Gesetzen bei Alleinstehenden mit Kindern unter 3
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Die Arge Bonn gehört zu den Ämtern die meinen das Arbeitslose zu den niedrigsten
Menschen gehören , den so fühlt man sich dort ! Sie schauen auf einen herab und
meinen sie seien etwas besseres.
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Sehr unfreundliches Personal, man wird wie das letzte behandelt, die Mitarbeiten
haben keine ahnung von vorsorgeverträgen aller art, der Menschliche Umgang ist
unterstes Niveo. Kein Wunder das sie überall Sicherheitsdienst rum laufen haben.
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Eigentlich bin ich recht Positiv überrascht, aber leider wird man immer noch
dafür bestraft, wenn man arbeiten geht. Und das sollte man doch ändern.
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Habe immer wieder das Gefühl sie verwalten sich da nur selber und sind sehr froh
wenn man sie in Ruhe läßt. Was mir an der Arge Bonn so garnicht gefällt ist das
ich mich da wie ein Schwerverbrecher fühle durch den doch sehr unfreundlichen
Sicherheitsdienst der einem echt behandelt als wäre man nichts Wert.
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Wurde dort immer gut bedient. Es wurde auf meine Bedürfnisse eingegangen und
alles relativ schnell bearbeitet.
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Am schlimmsten ist es mit der erreichbarkeit. Ich würde ohne hilfe von der
Caritas nicht mehr zurechtkommen!
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Die ARGE Bonn wird von einer Securityfirma unterstützt. Deren Mitarbeiter sind
oft extrem unfreundlich.
Oft "verschwinden" Unterlagen und die Bearbeitungsdauer ist extrem lang.
Manchmal mehrere Monate für einen fristgerecht eingereichten
Verlängerungsantrag. Drohende Wohnungslosigkeit ist die Folge.
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Der Übergang vom Referendariat (Lehramt I) zur Berufstätigkeit war die Hölle.
Nach dem Referendariat konnte ich nur eine kurze Vertretungsstelle finden, so
dass ich in der Zwischenzeit auf Hartz IV angewiesen war. Dieses zu bekommen war
so schwer, dass ich und meine vier Kinder fast verhungert wären. Ich fand die
Behandlung sehr demütigend. Meine Sachbearbeiterin hat schwere Fehler gemacht.
Obwohl ich arbeitswillig war und schließlich auch Arbeit fand, wurde ich wie
eine Kriminelle behandelt. ich wurde beschimpt, wenn ich bestimmte Unterlagen
nicht dabei hatte, obwohl niemand mir gesagt hatte, dass ich diese mitbringen
soll. Beim zweiten Besuch bei der Sachbearbeitering stand ein Bodyguard vor der
Tür, als hätte die Sachbearbeiterin Angst vor mir, dabei bin ich ein sehr
sanftmütiger Mensch. Der Übergang vom Referendariat, wo ich beamtet gewesen war,
zur Beruftstätigkeit als Angstellte mit Zwischenstopp bei der ARGE hat mich für
immer traumatisiert.
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Die ARGE in Bonn mit ihren Mitarbeitern ist das allerletzte.
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Bei dem Arbeitsamt in Bonn war ich das erste mal Juni 2007, da meine Ausbildung
im Februar 2008 endete. Jedoch brauchten die tatsächlich bis März, um mal
irgendwas zu zahlen. Immer wieder gab es neue Dokumente die beschafft und
ausgefüllt werden sollten. Ein Mal rief mich auch eine Dame aus dem Arbeitsamt
an, um mir unbedingt zu sagen, dass ich in jedem Falle noch den einen antrag
ausfüllen müsste und natrülich mitbringen soll zum Termin. der Antrag hatte
einen blauen Umschlag, als ich zu meinem termin kam, zerriss die Bearbeiterin
den Antrag und gab mir einen mit einem roten Umschlag.
Bei der ARGE war ich im März, da man ja ohne dem Bescheid vom Arbeitsamt nichts
von denen bekommt ...gar nix...auch keine Info´s....daher konnte ich erst im
März hin. Da dort ein Freund von mir arbeitet konnte er mir ein paar tricks
verraten, sonst hätte mich die Bearbeiterin gleich wieder weggeschickt...ohne
mist...hat sie versucht. da hab ich Ihr von dem Kollegen im Backoffice erzählt
und dann ging es doch. Jedoch hab ich bis jetzt ,Mai 2008, keine Zahlung
erhalten.
Mein Kumpel hat mir gesagt, dass es absicht ist das die Anträge schwer sind und
undurchsichtig, sodass so viele wie möglich dann doch aufgeben.
Ich kann nur jeden verstehen der diese Sozialsysteme nicht mag und denen nur
schlechtes wünscht. Da jeder einzelene Kunde der Ämter nur schlecht behandelt
wird. es gibt dort keinen Menschen der einen helfen will und das muss einem klar
sein.
Und eins weiß ich nun...einen Sozialstaat in der BRD gibt es nicht! so kann man
sich nur freuen das die ARGE ende 2009 zu macht und fürchten welch schlechteres
System dann folgt. Aber eins is klar 4 millionen Arbeitslose sind mehr, als so
ein paar Bearbeiter in den Ämter, dass sollte doch zu schaffen sein.=D
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wird immer voller dort; warten dauert immer länger;
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Es ist selten einer erreichbar,dh. Telefonleitungen entw. besetzt,oder es meldet
sich keiner. Es ist nicht möglich einen Termin zu vereinbaren,egal ob man anruft
oder persönlich kommt.
Die Anträge werden sehr langsam bearbeitet, Beschwerden brauchen Monate oder
werden überhaupt nicht beantwortet.
Immer wieder gehen Unterlagen verloren,finden sich dann plötzlich in anderen
Abteilungen wieder.
Ich bin selbst nicht betroffen,betreue aber Familienangehörige die HARZ-IV
bekommen.Mir fehlt manchmal die Kraft, wenn ich die Bonner Arbeitsagentur
besuche.
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Nie erreichbar. Immer ist man selbst schuld! Sollte der ARGE-Mitarbeiter doch
mal selbst Mist gebaut haben, schafft er es sogar mal, die Kundin anzurufen und
sich zu entschuldigen! Wir sind alle Sozialschmarotzer, zumindest sind die
Formulierungen so gehalten und man fühlt sich spätestens beim ersten Besuch im
Amt so! Das Geld für die schwarzen Sheriffs sollte lieber für die Bedürftigen
ausgegeben werden! Mutter in Elternzeit und ihr Kind müssen hungern, weil eine
Anlage zum Verlängerungsantrag fehlt, der rechtzeitig vorlag! Keine Überweisung
erfolgt!
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Was nützt mir eine mehr oder weniger freundliche Sachbearbeiterin, wenn sie
nicht kompetent ist und schnell arbeitet.
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Sehr lange Wartezeiten, kleiner Wartebereich, sehr grosse Fluktuation bei
Sachbearbeitern -- Stichwort "permanente Umstrukturierung" -> Folge: mangelnde
Vertrautheit mit Sachlagen -> (verständliche)Gereiztheit der Bearbeiter, -- Enge
Rechtsauslegung innerhalb der Entscheidungsrahmen. Resultat: Ungenügende
Zusammenarbeit zwischen Bearbeiter und Antragsteller. Trau keiner staatl./städt.
"Agentur", sie klären dich rechtlich gesehen nicht bürger-würdig auf, sondern
versuchen dich zu linken. (2008 werde ich 60.)
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mann könnte meinen die mitarbeiter müssten die leistungen aus eigener tasche
zahlen
egal wann man termin hat immer wieder ein anderer berater inzwischen kenn ich
schon 10 berater
arge und hartz 4 ist nur mit ärger verbunden
selbst im internet was zu finden schier unmöglich
bin schwerbehindert zig tausend seiten im netz aber nicht was mich irgendwie
weiterbringt
xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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folgeanträge dauern immer länger.8 bis 10 wochen ist bei mir normal
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EWIG WARTEN BEI ANTRÄGENODER BEWILLIGUNGEN EINMAL 2,5MONATE KEIN GELD BEKOMMEN:
DANACH NOCH BLÖDE ANMACHE WOVON ICH GELEBT HABE
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Die "Behandlung" von Grenzfällen, also allen, die nicht durchs Raster fallen,
ist katastrophal und Menschen verachtend. Die konsequente Mißachtung jeglicher
individueller Lebenslage ist anscheinend eine Dienstanweisung.
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Vorwiegend unfreundliche bis gereizte Mitarbeiter schon bei Betreten des
Zimmers. Unzureichened informiert. Bei Widerlegung mit Hinweis eines
zutreffenden Paragraphen wächst die Unfreundlichkeit und provoziert noch längere
Wartezeit bei der Bearbeitung.
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Kürzere Bearbeitungsdauer!!!!!!!!!!!!!!! Nicht über 3 Wochen
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ich versuche seit längerem beider arge durch zu kommen war auch schon
persöhnlich da und jedes ma kann man mir nicht weiter helfen dabei bin ich
schülerin und muss weiter auf die schule und deshalb in bonn ein appartment
gesucht und jetzt brauchich die kaution und hatte gedacht ich kriege
unterstützung und nicht garnicht soll ich auf der strasse schlafen oder was
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Die Umstellung von Sozialhilfe auf Hartz IV brachte ein derartiges Chaos mit
sich, dass kaum noch einer weiß, was geht und was nicht. Besonders wenn es um
"Spezialfälle", wie in meinem Fall ein abzuschließendes Studium geht...
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Man muss für jede kleine Frage eine Nummer im Foyer ziehen und ca 1 Stunde
warten. Dann erst darf man am Wachpersonal vorbei zum SB. Dort darf man wieder
je nach Laune der SB bis zu Stunden im Gang vor der Tür warten. Telefonisch kann
man den SB überhaupt nicht erreichen, auch nicht per e.-mail. Seit 8 Wochen
warte ich auf die Bearbeitung meines ALGII-Folgeantrages, SB kann nicht sagen,
warum der Antrag noch nicht bearbeitet wurde. Willkür und Schikane sind hier
scheinbar Methode.
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Man versucht einsteilige Anträge mit formalen Kriterien zu Fall zu bringen.
Dies gelingt auch, da das Sozialgericht im Gegensatz zu früher nur noch bei
Kündigung, Mietverzug und Räumungsklage den Einstweiligen Anträgen statt gibt.
Wer also brav seine Miete zahlt, bei gekürzten Mietkosten und sich dafür nichts
mehr zu essen kaufen kann, der kann in Zukunft nicht mehr auf schnelle
Bearbeitung seines Widerspruches hoffen, sondern muß sich in die Schlange der
monatelang Wartenden einordnen.
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Die Mitarbeiter stellen sich nicht namentlich vor, selbs wenn ich sie danach
frage. Mitarbeiter sind sehr arogant, unhöflich. Bei tel. Anfragen wiederholen
sie nicht zweimal und legen einfach auf. Unterlagen werdem zurückgeschickt mit
Vermerk "zum Verbleib" ohne weitere Infos (wird die Leistung bewilligt? muß
neuer antrag gestellt werden? nächster termin?). Mann fühlt sich einfach als
unbedeutend, verlassen und abgeschoben. Ich habe 3 Kinder und bin
Existenzgründer min sehr guten aussichten, brauche aber nur etwas Unterstützung
aber bei ARGE Bonn läuft man gegen die Wand. Meine Sachbearbeiterin xxxx ist für
mich nicht erreichbar. Immer die selbe Antwort "Sie sind nicht im
Leistungsbezug" und aufgelegt... Ich hätte gerne ein Ablehnungsbescheid
schriftlich. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Vom xxx hätte ich etwas mehr Kompetenz erwartet. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Arge in Bonn kann man total vergessen!!!!!
Freundlichkeit gleich Null!!!!!!!!
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Ich kann mich allen anderen Kommentaren nur anschließen. Es gibt zwar 1
Mitarbeiter, welcher freundlich und nett ist aber nur für die bewilligte
Leistungszahlung zuständig. Bis ich bei ihm ankam hat eine arrogante und
teilweise freche Mitarbeiterin 5 Monate geprüft. Die Leistungsbescheide wurden
monatlich, rückwirkend ca.10te bis 15te des laufenden Monats, selbstverständlich
auch die Zahlung erst zu diesen Terminen. Es gibt für ALG II Bezieher ja einige
Vergünstigungen, welche nicht in Anspruch genommen werden konnten, da der
Leistungsbescheid fehlte. Ich habe diesen Mitarbeiter daraufhin angesprochen und
die Auskunft bekommen "Ihr Problem". 40 Jahre habe ich gearbeitet ohne jemals
ALG zu beziehen aber für Ihre Gehälter bezahlt. Vielen Dank für diese Behandlung
und als Empfehlung, Beamte sollten auch arbeitslos werden können, vielleicht
begreifen sie dann was das Wort Dienstleistung bedeutet.
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Ansinnen wurde barsch abgewiesen, Antragsteller auf die lange Bank geschoben,
dringender Wunsch zu arbeiten ignoriert
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Die ARGE Bonn zeichnet sich durch bewußte Rechtsvorenthaltung aus.
Arbeitsmarktpolitische Kompetenzen sind überhaupt nicht vorhanden.
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Ich als Schwangere und Alleinerziehende komme mir sehr störend und ausgenutzt
vor. Statt korrekt informiert zu werden wird man unfreundlich und zu kurz
gehalten.
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Die Mitarbeiter der Arge Bonn haben gar kein Interesse mens hen in Arbeit zu
bringen
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Absolut inkompetent und unfreundlich, sehr schwer zu erreichen, telefonisch fast
gar nicht, Telefonate werden meist von der pforte angenommen, oft wird man nicht
weitergeleitet, die Sachbearbeiter wollen nicht gestört werden!
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Die Arge Bonn versucht sicxh grundsätzlich um Zhalungen zu drücken und schickt
einen gerne wieder weg.
Desweiteren stehen da jetzt 2 Türsteher, die einem wirklich ein minderwertiges
GEfühl vermitteln.
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Wider Erwarten waren alle sehr nett zu mir. Bin jetzt seit 1.4.06 arbeitslos.
Jedoch haben die Aktivitäten der AfA bisher keinen Job gebracht: zu alt, zu
teuer.....
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Ich bin mit der xxxx nicht Einverstanden. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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ARGE Bonn gäänzt durch extreme Wilkür und Inkompetenz
seiner Mitarbeiter.Außerdem werden Widersprüche und klare
Anforderungen in Problemfällen ausgesessen.Ich habe gegen ARGE Bonn bis jetzt
zwei mal eine einstweilige Verfügung
durchgesetzt.Nach jeweiks drei bis sechs Monaten Bearbeitungszeit durch die
Gerichte kamen die Urteile zu spät.Meine Existenzgründung war gescheitert,meine
Wohnung
nicht mehr vorhanden.Derzeit sind die mir zustehenden Leistungen seit juni 2006
nicht bei mir eingegangen.Ich muss vollstrecken.Und die Schickane geht weiter.Ob
ein
Schadenersatzanspruch vorliegt,prüft derzeit ein Jurist.
Ich muss hinzufügen,ich bin alleinerziehende Mutter einer Kranken
Tochter,Journalistin von Beruf.
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Man hat das Gefühl, die Mitarbeiter fühlen sich belästigt und sind überfordert.
Kontaktaufnahme per email ist ganz schwer.Auf einem Flur stehen für die Kunden 2
Stühle - alle anderen müssen stehen. selbst wenn man einen Termin hat muß man
warten und die Mitarbeiter holen sich erst dann die Akte. Um die geplanten
Gesprächsthemen zu erörtern wird erst dann die Sachlage studiert.
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ich bin schockiert, was man mit menschen alles anstellt, weil sie ihre arbeit
nicht mehr haben, dort, wo man all jenen eigentlich helfen sollte.
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Nach dem Studium aus Verzweiflung bei der ARGE um Geld gebeten, 6 Monate nur
Ärger, nur Fehlauskünfte! Nur Inkompetenz! Nun: Kündigung der Sozialhilfe. Wovon
leben? Keine Ahnung, aber alles besser als das!
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Die Freundlichkeit schwankt zwischen gut, seltener sehr gut, und genügend, kommt
auch auf den Antragsteller an.
Kompetenz sehr schlecht, die Entschuldigung, man müsse sich ja auch erst in die
neue Materie einarbeiten, dürfte dann wenigstens nicht zu Lasten des
Antragstellers gehen, tut sie aber, bis zur Existenzbedrohung.
Auch das Abschieben der Arbeit auf die Sozialgerichte ist ein Zeichen von
Inkompetenz, aber auch Faulheit. (Also Antrag erst mal ablehnen, dann
Widerspruch ablehnen, dann abwarten ob Antragsteller prozessiert und dann mit
halbgegorenen den Prozess verschleppen. Mit einstw. Verfügung Dauer 2 Monate.
Erreichbarkeit ohne persönliche Durchwahlseht schlecht.
Wartezeiten durch Nummernsystem im üblichen Rahmen.
Großzügigkeit Null, trotz mangender Kenntnisse.
Raumlichkeiten spartanisch, ohne Computer für die Stellensuche, kaum Plakate.
Sauber.
Sonstiges:
Da immer unterschiedliche Sachbearbeiter an einem Fall arbeiten, muß sich quasi
jeder Sachbearbeiter neu einarbeiten, hat dazu aber kaum Zeit, und so wird viel
übersehen, und die gleichen Fehler jedes Hartz-Semester wiederholt, z.B. bei
Wohn - und Heizungskosten, immer wieder wird gekürzt, selbst nach Donnerwetter
vom Sozialgericht Köln.
Dadurch ist auch die Gefahr groß, Tage ohne Geld dazustehen, bzw. Miete und
Heizkosten nicht rechtzeitig überweisen zu können, was dem Vermieter das Recht
gibt, bei mehrmaligen Wiederholungen zu kündigen, ohne das der Arbeitslose etwas
dafür kann, sonder nur aufgrund der Schlamperei des Amtes.
Durch die halbjährliche Bewilligung ist der Bearbeitungsaufwand zu groß und zu
teuer geworden.
Es hatte schon seinen guten Grund, daß die frühere Arbeitslosenhilfe für ein
Jahr bewilligt wurde.
Persönliche Rücksprachen sind in der Regel - im Gegensatz zum früheren
Arbeitsamt-, sinnlos, kosten nur Zeit, und es ist besser, sofort einen
Rechtsanwalt mit einstweiliger Verfügung zu beauftragen. Das dauert dann immer
noch lange genug.
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Gegenüber früher sind die Angestellten wenigstens halbwegs freundlich.
Arbeitswille und kompetenz ist nach wie vor nicht vorhanden. Halt Beamten wie
sie im Buche stehen.
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Wenn man seinen Antrag abgibt und die "original Kontoauszüge" gefordert sind,
dann finden es die Mitarbeiter nicht lustig, das sie diese kopieren müssen.
Anfragen werden überhaupt nicht beantwortet. Weder schriftlich, noch
telefonisch. Man kann nicht wegen jeder Frage, die man hat, extra dort
vorstellig werden, wenn die Auskunft meist 2 Minuten dauert. Ärgerlich dabei
sind dann auch noch falsche, oder widersprüchliche Angaben.
Fehler die gemacht werden, versucht man dem Antragsteller zu unterstellen.
Da die Mitarbeiter teilweise schlecht geschult und überfordert sind, dauert es
eine gewisse Zeit, bis jemand im Amt gefunden wird, der Auskunft geben kann. Ist
der nicht erreichbar, bekommt man keine Auskunft und muß wieder neu vorstellig
werden.
Anfragen nach Qualifizierung werden überhaupt nicht beantwortet nach dem Motto,
"was man nicht weiß, macht keine Arbeit."
20 Jahre war ich im Dienstleistungssektor tätig und habe für verschiedene Firmen
auch in der Optimierung von Arbeitsabläufen und Coaching der Mitarbeiter
gearbeitet, aber sowas habe ich nicht erlebt. Arbeitet ein Unternehmen so wie
die Arge, wäre es nach 6 Monaten pleite.
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Eine sehr nettes und hilfsbereites Team. Bei Fragen jederzeit möglich, auch ohne
Termin, mit dem Sachbearbeiter in kontakt zu treten. keine herabwürdige
behandlung des hilfesuchenden und offen für jegliche anträge.
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Telefonisch ist grundsätzlich niemand zu erreichen.
Bei schriftlich zugestellten Terminen: Trotz weiter Anreise hat kein Bearbeiter
Zeit/ist schon weg und man wird unverrichteter Dinge fortgeschickt. Das 3 x
wiederholt.
Unterlagen müssen i.d.R. immer mehrmals abgeben werden, da als nicht vorhanden
deklariert.
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Die Servicenummer ist ein Witz. Erreichbarkeit unmöglich!!!!
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es ist offensichtlich das die Herr/Frauschaften überfordert sind.
Entweder mehr Personal einstellen oder diesen "Wasserkopf ARGE" ganz
schliessen.
Ich plädiere für ein Grundeinkommen für jeden von 1500,-€
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Das ist eine absolute Katastrophe hier in Bonn. Ich habe mit meiner insgesamt
5-köpfigen Familie erstmal von Juli bis kurz vor Wheinachten 2005 auf Geld
gewartet. Dabei hat es die noch nicht mal interessiert das unsere jüngste
Tochter erst am 04.04.2005 auf die Welt kam. Wären wir nicht mit einem
Rechtsanwalt direkt bei der ARGE einmarschiert, dann wären wir noch kurz vor
Wheinachten alle untergegangen. Da ich selbstständig bin und deshalb Fragen
auftauchten wurde unser Antrag einfach auf Seite gelegt und nicht weiter
bearbeitet. Telefonisch war zu keiner Zeit jemand zu erreichen und erst mit viel
Tricks bekamen wir dann irgendwie eine E-MAil-Adresse heraus. Auf Faxe wurde
auch nicht reagiert. Und jetzt redet man sich nur heraus und will, obwohl wir
schon seit Juli hilfebedürftig waren uns diese erst ab Mitte Novemeber
attestieren. Mein 72-jähriger Vater sprang dann mit seinem kleinen Vermögen in
der Zwischenzeit ab Juli immer wieder in die Presche und schaut jetzt auch in
die Röhre. Das wir, wenn die ARGE rechtzeitig gezahlt hätte, bei meinem Vater
gar nicht so hohe Schulden hätten machen müßen ist denen völlig egel.Es heißt da
einfach nur sinngemäß: "Wenn Sie ihre Hilfebedürftigkeit anderweitig haben
beseitigen können, dann ist ihr Vater halt jetzt gexxxx. Bin für jede Antwort
offen. Solche Schweinereinen muß man meiner Meinung nach dringend an die
Öffentlichkeit bringen. Daher gerne Antwort an xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Bisher wurde ich bei der ARGE freundlich behandelt. Die Erreichbarkeit ist
telefonisch allerdings gleich null. Außerdem wird einem die "Lust" genommen,
nebenbei etwas zu verdienen, wenn man die Möglichkeit hat. Erst heißt es: ja
machen sie! Und dann wird Geld von einem wiederverlangt, weil man angeblich
regelmäßiges Einkommen hat. Obwohl man vorher und später in der Stellungnahme
erklärt hat, daß es sich um eine einmalige Aushilfsarbeit handelt und keine
"Festanstellung".Und dann wird auch die Behandlung plötzlich unverschämt.Im
Moment werde ich sehr ungerecht behandelt aber solange man einfach nur still
sein Geld bezieht, hat man mit der ARGE an sich kein Problem. Ich werde auf
jeden Fall keinen Job mehr annehmen, außer ich werde festangestellt und verdiene
mindestens 800€ netto.
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leider hat man bei jeden besuch einen anderen ansprechpartner sodas die eine
hand nicht weis was die andere tut. jeder ezählt uns etwas anderes, dies führt
unweigelich dazu das es zu konflikten kommt! leider gibt es auch mitarbeiter die
nicht damit klar kommen!
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Die Behandlung des Antragsstellers erfolgt eindeutig nach der sozialen
Schichtzuordnung.
Bevorzugung von Antragsstellern aus gehobenen Positionen, deutliche
Benachteiligung im Umgang und mit wichtigen Informationen für Personen aus
sonstigen beruflichen Schichten/ Hilfsarbeiter, Ausländer etc.
Insgesamt wird ein Klima aufgebaut, dass eher Druck ausübt anstatt unterstützend
zu fördern.
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Hmm, scheine ja nicht alleine zu sein mit meiner Einschätzung zur
"Erreichbarkeit der Mitarbeiter".
Kleiner Tip: wenn es häufig im Telefon knackt und immer nur ein kurzer
Klingelton zu hören es und dann wieder klickt ist man der "Warteschleife"
einfach Gedult haben, irgendwann erbarmt sich dann einer...
Die Räumlichkeiten sind aber schön, das wandert also das Geld hin.... :/
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Wenn ich fragen habe, komme ich telefonisch in ein Auffangbecken, wo mir die
Person auch nicht so weiterhelfen kann. Mit Beschwerden reagieren sie so, dass
gemeint wird, wir sollten doch froh sein, dass sie sich überhaupt um uns
"kümmern"!
Die Kompetenz finde ich nicht sehr gut, da ich mir bis dato meine Stellen immer
selbst gesucht habe. Da ich auch die 40 überschritten habe, habe ich auch nicht
mehr so den Anspruch auf Weiterbildungen!
Wartezeiten ist momentan OK, da man nur noch auf Termin kommt, oder sich einen
Termin an der Rezeption abholt.
Ich möchte lieber arbeiten, als mich von diesen Personen und der Instutition
abhängig zu machen.
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Tel.nicht zu erreichen,die Betr.werden über ihre Rechte nicht
aufgeklärt,Schikane ist a.d.Tagesordnung,etc.
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Ich habe bisher ganz gute Erfahrung mit der ARGE in Bonn gemacht, besseres Klima
und Umgang als beim Sozialamt, soweit es telefonisch war, der direkte Kontakt
war eher mäßig offen, der empfang war überfüllt die Wartende, als auch die
Bearbeiter waren genervt und die Auskunft die ich bekam war mangelhaft.Bin froh
das es auf dem Postweg alles besser funktioniert allerdings bleiben da auch noch
Wünsche offen, vorallem wenn es darum geht das die Sachbearbeiter selbstständig
mitdenken...
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Die freundlichkeit ist mißerabel.Wenn man Probleme hat, erreicht man keine
Mitarbeiter und wird nur an Callcenter verbunden.Die zuständigen Sachbearbeiter
rufen gar nicht oder nur Tage später zurück.
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