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Freundlichkeit:
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4.6 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.5 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.9 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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4.4 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
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inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Ich arbeite die Bewertungstabelle ganz einfach mal ab:
1. Freundlichkeit: Diese ist nur oberflächlich, zumal die "Mitarbeiter" der ARGE
ebenso unter Druck gestellt werden, schnellstmöglich sogenannte "Kunden" zu
"vermitteln"Im Fallmanagerbereich hab´ich so ziemlich alles erlebt: Ironie,
Arroganz, Druck, Drohung bis hin zur Anzeige wegen angeblichem Betruges, weil
ich mich erdreistet hatte, innerhalb eines Monats, nach Kennenlernen meines
Mannes (innerhalb einer äußerst fragwürdigen "1 Euro-nein! 75 Cent-Maßnahme
(EWIBO), zu heiraten, ohne die ARGE rechtzeitig darüber in Kenntnis zu setzen.
2. Kompetenz:..hätte nie gedacht, daß es Menschen gibt, die mit Edmund Stoiber
konkurrieren können: ääh...ähh...äh?..ääähh!!! Überdies hinaus gibt es
Fallmanager, die seinerzeit im Arbeitsamt tätig waren und noch heute der festen
Überzeugung sind, daß das Flugzeugunglück in Rammstein nur zustande kam, weil
dem Piloten eine Fliege ins Auge geflogen war...
3. Bearbeitungsdauer: Schleppend, wenn´s hart auf hart kommt, während der eine
Sachbearbeiter sich in den "wohlverdienten" Urlaub begiebt; seinen AB aktiviert
mit knisterndem Kaminfeuer im Hintergrund..hat man als HATZ-IV "KUNDIN" ein
echtes Problem..
4. Umgang mit Beschwerden: Nützt ja nix..Anwälte (nicht praktizierend in
Bocholt, Sozialgericht..etc.
5. Erreichbarkeit der Mitarbeiter: sh. Punkt 3: Es verhält sich so wie mit der
Katze, die sich in den Schwanz beißt. "Ich hätte ganz gerne den Herrn X
gesprochen zwecks Terminabsprache" :"Nein" dieser ist telefonisch nicht
erreichbar. Da müssen Sie einen persönlichen Termin vereinbaren!" "Können Sie
einen Termin vereinbaren?" Nein, das geht nicht, da nur er Termine
vergibt!"..Hä? wie jetzt!!
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Was machen die Leute vom Jobcenter?
Ich weiß es :NICHTS!!!! Außer Kaffee trinken.
Einladungen sind mit der Post 5 Tage unterwegs und dann bekommt man eine
telefonische Absage auf unbestimmte Zeit.
Unkommpettente Sachbearbeiter die auf die würde des Menschen herabsehen.
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Ich schreibe mindestens einmal im Monat einen Widerspruch. Genereller
Schriftverkehr läuft nur reibungslos, wenn ich die nötigen Paragraphen selber
dazuschreibe,
Dokumente haben teilweise schon mehrere Eingangsstempel, da es wiederholt
angefordert wurden!
Summen auf dem Kontoauszug gleichen nicht immer denen auf dem Bescheid.
Ich habe einen großen Aktenordner voll, nur für das Jahr 2011.
Leider ist es mir aus gesundheitlichen Gründen noch nicht gelungen dieser
Katastrophe zu entrinnen, bekomme aber keinerlei Unterstützung oder Hilfe aus
dem H4 zu entkommen!
Und so bald man nur versucht zu arbeiten, kann ich davon ausgehen das ich
wöchentlich ins Jobcenter muss!
Fiktives Einkommen wurde kurzerhand verdoppelt, obwohl im Vertrag ein
eindeutiges Maximum eingetragen war!
Ein Wechsel der Sachbearbeitung wurde abgelehnt!
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Die Freundlichkeit ist dort mittelmässig. Man merkt, dass man für die
Mitarbeiter nur ein Mensch zweiter Klasse ist. Man wird hingestellt, als ob man
an seiner Arbeitslosigkeit selbst Schuld ist. Nach deren Meinung gibt es Arbeit
satt und genug. Wer da nichts findet, tut deren Meinung nach nicht genug um
Arbeit zu finden. Selber eine vernünftige Arbeitsstelle anbieten können sie
komischerweise aber auch nicht, wenns doch sooo viele Stellen gibt!! Das ist
dann doch recht widersprüchlich. Geholfen wird einem da gar nicht. Man wird
gerne von einem 1Eurojob zum nächsten zur Ewibo verdonnert. Diese bringen einen
beruflich auch nicht weiter.Es werden dort Alles in Allem die typischen
Vorurteile über Argen bestätigt.
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Mußte letztens miterleben, wie ein völlig durchgeknallter Jungspund
(offensichtlich mächtig alkoholisiert) den Wartebereich aufmischte. Echt
peinlich aüch für alle anderen Besucher; die Mitarbeiter haben hier echt klasse
reagiert und sich nicht provozieren lassen.
Bisher gibt es nichts negatives zu berichten. Ich glaube, man sollte den Hut
ziehen vor den Leuten, die dort ihren schwierigen Job machen müssen und sich
(jedenfalls immer, wenn ich da war) teilweise ganz mächtig beleidigen lassen
müssen. Das ist wohl nicht jedermanns Sache.
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Aroggant kommen sich vor wie bessere menschen mann wird behandelt wie der letzte
dreck die sehn in jeden arbeitslosen arno dübel
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Es werden Unterlagen wie gefordert eingereicht aber nie zum betreffenden
Sachbearbeiter weitergeleitet man hat nur schwierigkeiten das geht so nicht
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So ein tolles Jobcenter habe ich selten erlebt. Nur nette und kompetente Leute
arbeiten dort. Bin absolut zufrieden und freue mich auf die Besuche.
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arrogant überheblich und unverschämt meiner meinug nach
nicht hilfsbereit und keine großzügigkeit bei der auslegung von
rechtsvorschriften
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Ich muss sagen das ich mich für die meisten meiner Vorredner schäme. Ich bin
immer sehr zufrieden und werde gut beraten. Auch meine Fallmanagerin ist sehr
verständnisvoll und unterstützt mich. Kennt ihr das Sprichwort: wie es in den
Wald schallt, so kommt es auch wieder heraus?
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Es entsteht dass Gefühl, dass private Probleme nicht am Frühstückstisch bleiben
sondern gerne mit an den Schreibtisch genommen und durch intensive Kommunikation
mit den Klienten verarbeitet werden.
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Einige Mitarbeiter mißachten die geltenden Gesetze völlig.
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Mitarbeiter schauen auf den Hilfebedürftigen herab!
Wenig kooperation, selbst wenn man nichts zum Essen mehr im Kühlschrank hat.
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Also man muss wirklich sagen, dass dort nur absolut super kompetente Leute
arbeiten. Respekt. Sind sehr schnell und freundlich. Auch die Räumlichkeiten
gefallen mir. Einfach nur super.
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Achtung!!!!
Vorsicht mit Termine!
angeblich Termin-Brief mit der Post (DHL) zugestellt
bekommen. Der Brief ist aber nie bei mir angekommen.
Kommentar von der Arge: Problem mit Briefkasten oder
ob ich umgezogen bin?
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Alles super! Bin total zufrieden.
Schnelle Bearbeitung und Beantwortung von verschiedenen Fragen.
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es ist schrecklich in bocholter sozialamt. Denen ist es doch egal ob man
arbeiten möchte oder nicht. Das einzige woran die denken ist die menschen die
vom sozialamt leben dauernd einladungen zu schicken ohne eine arbeit zu haben,
ausser diese leiharbeiten und 1€ jobs. Man sollte diese leihfirmen abschaffen.
Das ist die reinste abzocke.
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Ich bin sehr zufrieden, da die Mitarbeiter freundlich sind und mich als Menschen
behandeln. Ich habe eine feste Ansprechpartnerin, an die ich mich persönlich
wenden kann und die meine Anliegen auch ernst nimmt.
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DAS IST DAS LETZTE !!! Mein Sachbearbeiter hat ganze 6 monate für einen Antrag
gebraucht ... Beschwerden landen im MÜLL !!Zudem tägliche Meldepflicht---warum
nicht gleich Fussfesseln komm mir vor wie ein Schwerverbrecher!!!!!!
Gesundheitlich gehts nur noch BERGAB was vom ganzen ÄRGER und SRESS mit den
Leuten von der ARGE kommt!!! BIN ECHT FROH DAS ICH SO VIELE GUTE FREUNDE HAB
DENN ICH ZIEH HIER BALD WEG!!!! Dann gehts hoffentlich aufwärts denn den
Lebensmut habe ich hier in Bocholt dank der ARGE volkommen VERLOREN !!!!!! Alle
in einen Sack und kräftig draufhauen---man trifft immer den Richitgen. Aber die
bekommen ja ÜBERPÜNKTLICH ihre Kohle und haben alle nen schönes Leben während
unsereins zugrunde geht !!!!
ALEES IN ALLEM NOTE 6 schlechter geht ja leider nicht
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Der Service Punkt will nur ein Euro Jobs bei der Ewibo besetzen.Unfreundliche
arrogante Mitarbeiter.
Null Kompetenz keine Sachkenntnis.
Immer mit Zeugen besuchen!
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File manager hat keine kopetenz vermietlung auf den ersten arbeitsmarkt null
gern wirt man gern zur ausbeute zur ewibo vermitelt und wenn mann unangenem wirt
weilmann arbeiten wiel raus wurf bescheide bitte immer kontrolieren lassen
lonsich immer
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Leider bekommt man auch hier unter die Nase gerieben, dass man zu den Menschen
zweiter Klasse gehört, als wenn es einem nicht eh schon unangenehm wäre solche
Leistungen in Anspruch zu nehmen. Die Richtigkeit der gemachten Angaben werden
in Frage gestelle, inkorrekte Bescheide etc. sind die Regel.
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Oh mann oh mann! Anträge, besonders Folgeanträge scheinen dort mal gerne zu
verschwinden. Auf jeden Fall sämtliche Unterlagen kopieren und mit Stempel,
Datum bzw. Unterschrift der Empfangskraft versehen lassen! Ich empfehle bei
jedem noch so harmlosen Termin, einen Zeugen mitzubringen. Bei telefonischen
Gesprächen Vorsicht! Da können Sachen herauskommen, die man so nie gesagt hat!
Also besser alles schriftlich einreichen und dort sich die Aushändigung
bestätigen lassen! Zur Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften
sage ich nur: 6 - setzen!
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Heute ein kleines Update:
Wie bereits mehrfach von Usern hier gepostet, immer eine 2. Person mitnehmen
oder darauf BESTEHEN, das man mit seinen Sachbearbeiter unter 4 Augen sprechen
möchte. Ansonsten den Termin verschieben mit Begründung auf der Privatsphäre
oder das Recht, eine 2 Person zum nächsten Termin mitnehmen. Trotzdem kann es
nach eigenen Erfahrungen nicht schaden, ein Diktiergerät mitzunehmen und
mitlaufen zu lassen.
Da die Räumlichkeiten nicht optimal sind und i.d.R. ein/e 2.Sachbearbeiter/in im
Büro sitzt, sollte man dementsprechend sich absichern.
Im Härtefall hat man sonst 2 Stimmen gegen sich und eine Krähe pickt der anderen
kein Auge aus.
Die Unverschämtheiten die man sich bieten lassen muss, sind der Hammer und
Sachbearbeiter streiten ab, gewisse Aussagen nie gemacht zu haben und stellen
einen als Senil hin.
Im Gegenteil, selber wird einem vorgehalten, das man eine Klärung absichtlich
hinauszögert oder gar nicht Willig ist bei dem Arbeitgeber anzufangen.
Eine Beweisführung bei den Verhältnissen ist sehr schwierig deswegen sollten die
Ratschläge in diesem Forum befolgt werden.
Ich bin zwar ein Gemütsmensch aber heute musste ich mich zum ersten mal
zusammenreißen keine nonverbale Kommunikation zu führen.
Nach dem was ich hier lese, wundert es mich ehrlich, das dieses bei dieser
"Institution" noch nicht vorgekommen ist.
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Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
Auf jeden Fall immer zu Zweit hingehen und alles genau prüfen lassen durch eine
Beratungsstelle. Wegen der Räumlichkeiten ist Diskretion ein Fremdwort. Hätte
ich früher so gearbeitet, wäre ich mit einer Zahlkarte nach Hause gegangen
anstatt mit Gehalt. Menschlichkeit, Verständnis, Unterstützung ein Fremdwort.
Nicht ein Stellenangebot in den vergangenen Jahren habe ich bekommen.
Die Mitarbeiter gehen auf Belange und Sorgen gar nicht ein, kein Wunder denn
diese sitzen ja mit ihrem Ars** im trocknen und haben keinerlei Sorgen. Ganz im
Gegenteil, man muss sich impertinente Ausflüchte oder Argumentationen anhören
die vollkommen Realitätsfremd sind.
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Ich empfehle immer eine Person des Vertrauens mitzunehmen.
Kts. über Rechtsvorschriften oder Hilfestellung in finanziellen- und
Versicherungstechnischen Fragen (KV+RV), grade bei Nebenjobs die über 400 Euro
gehen sind mangelhaft oder werden frech mit Desinteresse beantwortet. Außer
sogenannten Qualifizierungsmaßnahmen zum Gabelstaplerfahrer oder Schulungen
(Ewibo) über das richtige Bewerben wird nicht geboten. Als erwachsener Mensch
wird man Behandelt wie ein Mensch 2 Klasse und das Engagement mit zukünftigen
Arbeitgebern in Kontakt zu treten und Hilfe zu leisten ist mangelhaft und
beschränkt sich auf 1 E-Mail mit 3 Sätzen.
Dieses stellt meine persönliche Meinung und Erfahrungen dar und ist durch das
Recht der freien Meinungsäußerung gedeckt.
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Arge Mitarbeiter sind unfreundlich und haben überhaupt keinen Durchblick.
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Widersprüche werden dort auch nach einem jahr nicht bearbeitet.Stattdessen wird
man belogen und vertröstet!
Daher Bearbeitungszeit mindestens ungenügend!!
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Es verwundert mich schon sehr das es für die Arge Bocholt überhaupt positive
Bewertungen gibt.Wer einmal mit dieser
Bande zu tun hatte weis es besser.Ich denke mal die Arge- mitarbeiter bewerten
sich hier selbst um das Ergenniss zu
verschönen.
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Am 01. war kein Geld auf dem Konto,nun ist eine Woche ohne
Geld vorrüber und wir haben Hunger.Die Beschwerde bei der Arge war
fruchtlos.Eine schriftliche Beschwerde wollte man nicht entgegennehmen.Wir
sollen uns gefällig gedulden.Über eine Stunde musste ich warten,ständig lief
mein Sachbearbeiter an mir vorbei.Kein Wort des Bedauerns.
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Wer sich in Bocholt über Schikanen beschwert wird vom Dieststellenleiter
persönlich angeschrien und in einigen
Fällen sogar mit einem Hausverbot belegt.So nach dem Motto,
immer schön den Mund halten sonst kriegste was drauf.
Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten. So wie die in
Bocholt arbeiten, so hätte ich früher gerne meinen Urlaub verbracht. Sich den
ganzen Tag an der Kaffetasse festhalten!
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Freundlichkeit: je nach SB und dessen momentane Laune. gelegentlich bei einigen
leicht vorgeBILDete Meinung über Arbeitslose im allgemeinen
Kompetenz: 6 -! zum Teil sehr schlecht informierte Fallmanager, die mit ihrer
Aufgabe völlig überfordert sind, meist Sozialpädagogen mit nur rudimentären
Verwaltungskenntnissen.
Bearbeitungsdauer: bis jetzt immer wenige Tage, aber sehr bürokratisch und
übervorsichtige SB, oftmals unnötige erneute Anforderung von bereits
vorliegenden Unterlagen
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes): zwei Fallmanager in einem Raum, daher wird
immer nur ein "Kunde" vorgelassen, sogar bei Termin bis zu eine halbe Stunde
Wartezeit.
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften: SB ist über Rechtsvorschriften kaum informiert
Alles in allem eine recht bürokratische Angelegenheit, die durch die oftmals
fehlende Sachkenntnis der SB gekrönt wird.
Wäre ich wirklich ein "Kunde" und hätte die Wahl, würde ich woanders hingehen.
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SERVIVE PUNKT ARBEIT....In der Regel alles fast Top-und in Anbetracht dessen das
die Mitarbeiter andauernd neue Vorschriften erhalten und mit oft mieser
PC-Software arbeiten müssen- top. Ich habe dort immer verständnissvolle Menschen
erlebt. Wenn diese keine Kompetenz für den jeweiligen Arbeitsuchenden haben
(dessen Gesuch zu einer bestimmten Arbeit) so geben Sie sehr viel Zeit dafür um
den Antragsteller zu verstehen!!
Angenehmste Menschen, naja zumindest meine bisherigen dort.
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Es liegt wie immer dran wen man da grade hat, es gibt dort sehr nette
Mitarbeiter und weniger gute, alles in allem aber nicht so schlecht
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Der Leiter der Arge ist die größte Pfeife im ganzen Kreis Borken schlechthin.
Anträge und ein Widerspruch wird einfach nicht bearbeitet.
Leistungen werden ohne Grund gekürzt.Auch mehrmalige Anfragen nach dem Restgeld
bleiben einfach unbeantwortet.
Ein Stellenangebot habe ich bis heute nicht bekommen.
Das Personal dort wird anscheinend nicht nur nach Dummheit,sondern auch nach
Faulheit bezahlt!
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Top Beratung, freundliche Mitarbeiter! Besonders die Arbeitsvermittlung hat mir
sehr gut gefallen!!! Die haben noch Zeit für einen und kennen sich aus!
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Ich habe im Service-Punkt Arbeit in Bocholt nur gute Erfahrungen gemacht.
Termine werden nach Vereinbarung gemacht, so dass man direkt dran kommt. Die
Beratung war bisher stets freundlich, kompetent und man fühlt sich wie ein
Mensch, nicht wie eine Nummer.
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Besser geht es nicht. Alles Top. Mitarbeiter, Qualifikation, Beratung. Freut
euch über so einen Laden.
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Absolut freundliches und hilfreiches Personal
Haben mir inallen belagen sofort geholfen
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Die Vermittler habe sich viel Mühe gegeben. Habe acuh einen neuen Job gefunden.
Die Bearbeitung meiner Ansprüche hat viel zu lang gedauert.
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Stasi war gegen die ein Lamm!
Ende der Durchsage!
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Da kann man nur 3 Wörter nennen:
xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Bin seit fast 3 Jahren Mitglied in diesem Verein und habe bis heute nicht ein
Beratungsgespräch noch ein Stellenangebot bekommen.
Ich glaube kaum,das es dort einen Arbeitsberater gibt.Und wenn,dann wird auch
der wohl arbeitslos sein.
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Die Arge ist wegen Computerumstellung geschlossen und niemand wird darüber
informiert.Die Menschen stehen vor verschlossene Türen,keiner geht an das
Telefon,...
Dieser komische Verein hat sich offenbar von der Außenwelt abgeschnitten.
Vielleicht sollte man jetzt um die Arge die Mauer aufbauen und noch eine
Schießanlage mit Elektrozaun instalieren!
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Ich kann mich allen negativen Kommentaren nur anschließen.
Man würfelt viele Doofe zusammen und hat eine Behörde,welche nicht mehr zu
übertreffen ist.
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Behandeln Arbeitslose wie Kriminelle und vernichten Nachweislich die Existenzen
von Familien indem man den Menschen Betrug vorwirft.
Finanzielle Not wird dort absichtlich gesteigert,indem keine Anräge bearbeitet
werden.
Irgendwelche Stellenangebote sind Fehlanzeige,weil man die Menschen lieber
gängelt,als zu einer Arbeit verhilft.
Lieber Hartz IV zahlen,als dem Menschen zu helfen.
Dort wird nicht gefördert und gefordert,sondern systematisch vernichtet!!!!!!!
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Die einzige freundlich in der Arge ist die hübsche dunkelhaarige Dame.
Der Rest kann nicht einmal in der Öffentlichkeit Grüßen.
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Behaupten nach Antragstellung einfach,sie hätten keinen Antrag bekommen.So kann
man sich auch vor Arbeit und Zahlung schützen.
Kann jedem nur raten,sich alles in Kopie unterschreiben zu lassen,das sie es
auch erhalten haben!!
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war nach den teils drastischen Schilderungen völlig erstaunt über den positiven
Eindruck; habe schon ganz anderes erlebt.
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Wie immer im Leben gibt es sehr kompetente und auch weniger Kompetente
Mitarbeiter, Freundlichkeit war allerdings immer gegeben, Telefonische
Erreichbarkeit der Sachbearbeiter ziemlich negativ, dIE dAMEN AN DER iNFO RECHT
FREUNDLICH WENN AUCH NICHT IMMER KOMPETENT, die räumlichkeiten könnten diskreter
sein zwei Kunden in einem Raum, wo bleibt da der Datenschutz
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Einen Arbeitslosen abstempeln und selber zu faul zum Arbeiten.
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Wie skurpellos und abgebrüht muss man eigentlich sein,um so gegenüber den
Arbeitslosen aufzutreten.
Nach Feierabend und am Wochenende treiben sie sich sicherlich in irgendeiner
runtergekommenden Sado Maso Bude rum und holen sich dort mittels Weiterbildung
ihre Gehirnwäsche ab.
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Gegen jeden Bescheid muss man Widerspruch einlegen,weil diese mit Absicht falsch
ausgestellt werden.
Wäre ich mal früher in der Schule dumm geblieben,dann müsste ich nicht von Hartz
IV leben,sondern wäre bei der Stadt beschäftigt.
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Die Beratung war sehr schlecht.Nach der Lehre hat man mir wenige Arbeitsangebote
zugeschickt. Nach einem Jahr wollte ich eine zweite Ausbildung anfangen weil ich
nicht länger Arbeitslos sein wollte.Das hat man mir praktisch verboten und mich
nur widerwillend als ausbildungssuchend eingetragen.Nun da ich eine zweite
Ausbildungsstelle gefunden habe (allein durch eigeninitiative), gibt man mir
nicht das Geld für die Bewerbungen wieder. Man sagte mir zu Anfang ich solle die
Absagen sammeln und zum Schluss mit einem Antrag vorbeibringen. Doch jetzt wo
ich es beantrage wollte sagte man mir (natürlich ein anderer Berater)ich könne
nur das Geld für "noch offene" Bewerbungen anfordern!Es würde alles auf dem
Merkblatt stehen. Wieso sollte ich mir dsa Merkblatt durchlesen wenn der Berater
mir alles erklärt hat und er nachher sogar sagt "Lesen brauchen SIe es nicht
mehr wir haben ja alles besprochen" Wie unlogisch und unverschämt. Man hat mir
irgendwelche Stellenangebote geschickt sogar in BAYERN worauf ich mich bewerben
MUSSTE. Und danach Ausbildungsstellenangebote auch in Bayern. Und jetzt bekomm
ich noch nicht einmaldas Geld zurück. Das Bocholter Arbeitsamt ist wirklich
unter aller Sau. Unverschämt. Und total unfähig.
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Im Knast bekommt man schneller eine Arbeit,als die sich in der Arge bewegen.So
sieht für denen die Zukunft aus?Armes Deutschland!!
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Die Stadt Bocholt sollte die Sachbarbeiter xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Sie haben nur ein Ziel:Die Vernichtung von Existenzen!!
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Die einzige Arbeit,welche die haben,ist die eigene Arbeit.Seit nunmehr 2 Jahren
dort gemeldet und bis auf dumme Sprüche nicht ein Arbeitsangebot vorgeschlagen
bekommen.Aber den Bürger gängeln kann man dort um so besser.
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Jobcenter macht routinemäßig Fotokopien von Kontoauszügen
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Habe ich denen was getan,oder warum sind die so unfreundlich zu mir?
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An Dummheit nicht zu überbieten.
Sachbearbeiter ist nicht einmal in der Lage,sich zu rasieren.
Pfui Teufel!!
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Hätte Deutschland in der Wirtschaft die gleiche Kompetenz und
Verhaltensweise,wären alle Firmen schon sehr lange pleite!
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Die Mitarbeiter dieser Arge halten sich nur damit
auf,möglichst viele Mussleistungen nicht anzuerkennen bzw.zu
kürzen.Vermittlungsleistungen und Beratungen jeglicher Art werden nicht
erbracht.Die Athmospäre ist vergiftet, die Mitarbeiter unfreundlich und
herablassend. Anträge jeder Art werden abgelehnt,ebenso im
Widerspruchsverfahren, man wird jedesmal zu einer Klage vor dem Sozialgericht
genötigt.Diese Arge erfüllt ihre eigentliche Aufgabe der Vermittlung
nicht,sondern sieht ihren Selbstzweck in der Drangsalierung ihrer Kunden.Die
Mitarbeiter übertragen den Druck und Frust, der durch den Vorgesetzten ausgeübt
wird,gnadenlos und kaltschnäuzig auf die Arbeitssuchenden.Ich habe auch keine
Hoffnung mehr,
von dieser Arge,welche beim Versagen die Note Sehr Gut bekommen würde,jemals
eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt oder eine Weiterbildung zu erhalten.
Note 6!!
Setzen!!
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Habe leider nur negative Erfahrungen da gesammelt. Unfreundliche und
inkompetente SB. Qualifizierungsmassnahmen werden nicht genehmigt, auch sonst
erhält man keine Hilfestellung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass durch diese
Arge schon mal jemand in reguläre Arbeit vermittelt wurde.
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Ich wünsche den Mitarbeitern der Bocholter Arge,das sie mal von Hartz IV leben
müssen.Dann merken sie dann erst,das ihr Verhalten gegenüber Arbeitslosen ohne
jeglichen Grund menschenverachtend ist/war.
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Ich kann mich den vorgenannten Kommentaren nur anschließen.
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Anträge werden erst nicht beantwortet,nur ignoriert..Auf Schreiben von einem
Anwalt wird auch nicht reagiert.Als weiteren Weg bleibt nur eine Klage.Eine
andere Sprache wollen oder können die von dem Bocholter ServicePunktArbeit
anscheinend nicht verstehen.Wen sie den Kick brauchen...gerne!
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Offentsichtlich kennt man in der Arge nur jene Gesetze,welche zu deren Vorteil
ist.Rechte der Hilfebedürftigen werden rigoros ignoriert.
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Einen Kommentar gebe ich besser nicht ab.Die wissen sicherlich selber,wie
schlecht sie sind!
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Würde ich meine Bewerbungen so schreiben,wie die ihre Arbeit verrichten,würde
ich nie eine Arbeit finden.
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Kein
Kommentar.......................................................................
...............................................................................
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Die Bewertung erfolgt nach einer Beleidigung durch den Sachbearbeiter.Ein Mann
von 50 Jahren braucht sich von einem jungen Schnösel nicht vorwerfen lassen,er
sei faul,oder?
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Lügen kann das Personal dort wirklich am Besten!!Ansonsten alles reine Willkür!
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Ich könnte Geschichten erzählen,was die sich für Dinger leisten.Warte seit 3
Monaten auf meinen Bewilligungsbescheid.Fragt man nach,kommen immer wieder
andere Ausreden.
xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Sehr unfähiges Personal geht nicht auf die Probleme der "Kunden" ein !!!
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Wenn deren Gehalt nach Leistung und Kompetenz bezahlt wird,müssten sie selber
von Hartz IV leben.
Diskretion ist dort ein Fremdwort.
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Ich dachte immer,das Arbeitsamt wäre an xxxx nicht zu überbieten.Der
ServicepunktArbeit in Bocholt hat mich eines Besseren belehrt! Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Der allerletzte Laden.Selten so eingebildete Sachbearbeiter
gesehen.Menschlichkeit ist dort ein Fremdwort.Müssen die alles aus eigener
Tasche bezahlen?
Je mehr die kürzen,desto mehr verdienen die??
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xxxxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Der Service Punkt Arbeit in Bocholt ist xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Die Bewertung erfolgt aufgrund eines Widerspruches und dem Umgang der
Serviceangentur mit diesem Vorgang
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Optionskommune, hohe Kompetenz, menschlicher Umgang mit den Antragstellern,
feste Termine ohne Wartzeiten, positive Ermessensauslegung;
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kein Vergleich zur Inkompetenz der Agentur für Arbeit
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Man fühlt sich stets unwissend und irgendwie betrogen.
Ich hab das gefühl, das diese leute sich selber nicht auskennen!
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1. Freundlich ja,
2. Kompetenz, nicht besonders
3. Bearbeitungsdauer, zur Ablehnung schreiben haben sie 3 Wochen gebraucht
4. Umgang mit Beschwerden, wird sich noch rausstellen
5. Erreichbarkeit, gut da immer telefonisch erreichbar
6. Wartezeiten, man sollte Zeit mitbringen, aber im großen und ganzen gehts gut
voran
7. Rechtsvorschriften, nichts mündliches, eher schriftlich auf Absagen
8.Räumlichkeiten, Wände gehen nicht bis an die Decken, man kann Gespräche
mithören, wenn auch nur leise, Privatsphäre nicht gegeben, da auch Bürotüren
offen zum Nebenzimmer
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Sehr hilfsbereites Personal; bei Terminvergabe nur kurze Wartezeiten.
Für die Räumlichkeiten nur eine 4, da diese in Form von Großraumbüros gestaltet
sind und dadurch wenig privatsphere herrscht.
Die Bearbeitungsdauer liegt zwischen einer und zwei Wochen, was völlig in
Ordnung ist.
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Sacharbeiter ist der letzte Mensch.Inkompetent,arrogant und schlecht informiert.
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Kompetente und freundliche Sachbearbeiterin; absolut keine Wartezeiten da
Termine vereinbart (und eingehalten!) wurden; Bearbeitung dauerte etwas, wurde
aber angekündigt (viel zu tun ...); zu "Beschwerden" und "Großzügigkeit" hab ich
Note 3 (neutral) vergeben weil nicht beurteilbar.
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Noch schlimmer als beim Arbeitsamt!Schlecht ausgebildete Mitarbeiter die
teilweise ihre eigenen Vorschriften nicht kennen! Sehr überheblich.
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