Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bitterfeld

Es wurden 70 Bewertungen in Bitterfeld abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 5.1
   Bearbeitungsdauer: 5.2
   Umgang mit Beschwerden: 5.4
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.3
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.7
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.3
   Räumlichkeiten: 4.4
   Durchschnittsnote: 5.0

Die Kommentare:
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Freundlichkeit: ist vorerst da, bis der "Kunde" irgendetwas moniert. Dann wirds
schonmal unfreundlich.

Kompetenz: eindeutig nicht vorhanden! Ich bekomme ständig Auskünfte, die sowas
von falsch sind und muss dann die Konsequenzen tragen. (Bsp. "Beantragen Sie
schnell Einstiegsgeld!" O-Ton Mitarbeiterin Servicepoint vs. "Einstiegsgeld
gibts bei uns überhaupt nicht mehr." O-Ton Cheffe der Leistungsabteilung.)

Bearbeitungsdauer: ist der Brüller! Rückforderung hatte ich innerhalb drei Tage
im Kasten. Nachberechnung für Monat März bis heute nicht. Auf Nachfrage im
Servicepoint (WOW! Welch eine Wortfindung!) bekam ich zur Antwort, dass die Dame
aus der Leistungsabteilung krank sei. Auf meine weitere Frage, ob denn dann hier
nicht gerechnet wird, bekam ich Schulterzucken zur Antwort,

Umgang mit Beschwerden: Wird sich zeigen. Ich bin wahnsinnig wütend und lege
jetzt erst los.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Ist nicht. Ich habs mal bis in die
Leistungsabteilung geschafft und dann gefragt, warum das nicht schon mal eher
möglich war (trotz schriftlicher Bitte um Termin) "Wir können doch hier nicht
jeden her lassen..."

Wartezeiten: mal so, mal so. Eigentlich weiss man, dass am Monatsanfang die
Hütte krachend voll ist. Logische Folge der Inkompetenz der Mitarbeiter.

Großzügigkeit .... Fremdwort!

SO! Ich habe das Klischee von der faulen Alg2 Bezieherin voll bedient. Meinen
Job habe ich gekündigt, weil ich als Aufstockerin ständig unterhalb des
Existenzminimums leben musste. Seit Januar war es nicht einmal möglich, korrekt
zu berechnen, pünktlich zu zahlen oder auch nur ansatzweise zutreffende
Informationen zu bekommen.
Kraft ist jetzt zu Ende! Ich hoffe, man kann Mitarbeiter der KomBA-ABI auch
privat verklagen. Das würde dann mein nächster Schritt.

Achso: Eingliederungsvereinbarungen gelten selstverständlich nur für den
"Kunden".


Arge Bitterfeld hat echt nach gelassen. Stellt euch vor man hat mich gefragt ob
ich wirklich arbeiten gehen möchte. Ich habe mir selber Arbeit gesucht und nun
hat dadurch die Arge und ihre Mitarbeiter arbeit wegen Papiere ausfüllen. Auch
was ich beantragen könnte.Das beste man möchte was beantragen aber man bekommt
es nicht weil die höhere Stelle nein gesagt hat und sparen wollen. Meine das
EINSTIEGSGELD oder für einen Monat nur FAHRGELD in anderen Bundersländer wird
das gezahlt und Fahrgeld gibt es für 6 Monate.....

Ja die ARGE Bitterfeld mehr braucht man nicht sagen


es gibt da Leute besondes eine die war mir am Anfang gleich so patzig gekommen


Ich weiß ja nicht ob die Mitarbeiter vom Jobcenter jemals arbeitslos gewesen
sind und somit Erfahrung gesammelt haben wie unfreundlich man behandelt
wird.Eine genaue Auskunft bekommt man auch nicht, wird von einem Ort zum anderen
Ort geschickt und hinterher fühlt man sich wie der letzte Dreck. Dazu kommt noch
das ich telefonisch eine Auskunft erhalten wollte und es 41 x an einem Tag
probiert habe um zu einem Mitarbeitet durch zu kommen, bis dann endlich mal
einer zu erreichen war.Ist doch kein Wunder das unsere Gesellschaft immer mehr
aggresiver wird, wenn ein solches Amt (ich betone es "ein solches Amt wie das
Jobcenter Wittenberg")die Form der Höflichkeit nicht kennt.Wir werden immer auf
irgendwelche Weiterbildungskursen geschickt, aber wie wäre es mit denen vom
Amt??? Ob Jung oder Alt spielt keine Rolle, denn jeder Mensch hat das Recht
respektiert zu werden. Und somit braucht das Amt sich nicht zu wundern wenn es
einige gibt die halb durchdrehen, denn so wie es rein schallt so schallt es auch
wieder raus.



Unfreundliche Mitarbeiter,Bearbeitungszeit lässt zu wünschen übrig.Häufig
ahnungslose Mitarbeiter.


Beratung bei einigen Sachbearbeitern gut,aber leider zu oft, weiß
die“ Linke“ weiß nicht was die“ Rechte“ tut.
Wer ein einen Einspruch einlegt wird gemoppt!
Dann aber richtig!
Also vollkommen Inkompetent!



Es wird dort nur nach Willkür "gearbeitet". Anträge bleiben wochenlang liegen.
Am Telefon wird man nur "abgewimmelt".


Man darf keine Erlichen Antworen bzw Beratung erwarten!!!


ich bin unverschuldet in Hartz4 gerutscht. hab durch diese komentare schon angst
vor dem amt gehabt.
ich kann viele kommentare nich nachvollziehen.
ich wurde gut beraten und es ging auch relativ schnell.
ich bin ja schließlich nicht der einzige der was möchte.
vielleicht sollte der eine oder andere bei sich selbst anfangen fehler zu
suchen...
vielleicht ist man selber unfreundlich zu den leuten.
ich selbst hatte noch keine sperre aber ohne grund wird sowas bestimmt nicht
gemacht.
es gibt aber auch überall unfreundliche und berforderte menschen ob auf dem amt
oder in anderen Firmen.


Inkompetent, Entscheidungen werden aus Launen heraus getroffen. Hatten die
Mitarbeiter ein schönes Wocheende, können sich die Bedürftigen glücklich
schätzen.
Willkür, Bürokratie, gehen Sie zunächst in das eine Gebäude und holen sich dort
einen Termin und dann kommen Sie wieder hierher und sie werden bearbeitet.
Krank, KRank, Krank.


Schlecht erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, am Telefon wird man immer
nur abgewimmelt und vertröstet, aber ES PASSIERT NICHTS, wenn man etwas
Wichtiges und Eiliges beantragt, hört man nach über zwei Monaten
"Bearbeitungszeit", wo noch nicht mal mit der Bearbeitung begonnen wurde, immer
nur, man möchte sich bitte gedulden. Die Kosten in Umzug und Neubenennung etc.
hätte man sich echt sparen können und lieber anderweitig investieren sollen.
Nach über zwei Monaten kann ich derzeit nur sagen: unter aller Sau, was die
Bearbeitungszeit angeht.


Die Mitarbeiter der KomBa, müssten von A- Z geschult werden.


Man fühlst sich bei der Arge Bitterfeld behandelt, wie der letzte Dreck. Es gibt
vielleicht 2-4 Mitarbeiter, die kompetent genug sind, aber die habe ich leider
noch nicht getroffen. Sowie die sehen man kann Geld abzocken, sind die wie die
Geier, aber wehe man macht Ansprüche geltend.
Ich habe mir erlaubt vor ca. einen Jahr einen Widerspruch einzulegen. Seitdem
spüre ich den Behördenmobbing am vollen Leibe. Es geht nicht mehr ohne
Widersprüche, da erstmal alles abgelehnt wird. Man kennt mich schon bestens beim
Sozialgericht. Von 10 Klagen hab ich immerhin 9 gewonnen.

ALSO Leute wehrt euch gegen die Behördenwillkür. Auch Hartz IV Empfänger sind
Menschen. Wenn auch nur die 3.Klasse bei der ARGE


Hatte einen Termin um 16Uhr war gegen 15.50Uhr vor Ort als ich bemerkte das
meine Sachbearbeiterin ihre Tür schon abschloss ich sprach sie an sie war
verdutz und sagte "ach sie komm ja doch noch" war palt das war schon frech mit
ein sehr genervten verhalten führte sie dennoch das Beratungsgespräch durch (ca
5 min. Also unter Kompetenz verstehe ich was anderes!!! mfg


lange wartezeiten, manchmal sehr unfreundlich und unkompetent.
oft doppelte abgabe von unterlagen da diese verlegt werden.


Ich bin trotz meiner Vorredner zufrieden mit der ARGE Bitterfeld!


ich glaube nicht das die Mitarbeiter die richtigen Schulungen bekommen, weil
wenn es konkrete probleme gibt sie selbst keine idee haben und sie weisen auch
nicht hin was man noch alles machen kann in freundlichkeit beim da müssen sie
woanderst hingehen ja kann man hier gute Erfahrungen machen, ich bin begeistert
von dieser Behörde wo papiere verschwinden die man selber dort hinbringt und
andere dopjosen Erscheinungen.


Ich muss meinen Vorrednern leider Recht geben. Die Arge Bitterfeld ist meistens
ein unangenehmer Ort. Man fühlt sich unerwünscht und als Mensch unterster Stufe.
Unkompetente Beratung ist da nur die Spitze des Eisberges. Wenn man nicht mit
dem Anwalt droht, zieht sich vieles in die Länge. Wie man in der Zwischenzeit
lebt ist egal. Konten werden ungerechtfertigt gesperrt. Sanktionen erhoben ohne
einen Grund zu haben. Unterlagen verbummelt und vieles mehr... im Prinzip wird
alles versaut, was zu versauen geht. Aber das passiert nicht immer. Es gibt auch
nette Mitarbeiter bei der Arge Bitterfeld, die sich tatsächlich bemühen. Und es
gibt auch die Hartz4ler die sich unter aller Sau benehmen... Alles in allem ein
zweischneidiges Schwert.


unfreundliches Personal; inkompetente Berechnungen; Bearbeitungszeit für
Veränderungsmitteilungen 4 Monate und länger; ständig Forderungen, aber nichts
zahlen wollen; ausländische Mitbürger werden ständig bevorzugt - die bekommen
sogar die Kopien umsonst und erklärt, welche Leistungen man alles beantragen
kann; könnte eine endlose Liste werden...


sehr unfreundliche unkompetente mitarbeiter bei problemen mit leistungsabteilung
sowas wünscht sich keiner.Arbeiten sehr schlecht und lange aber pausen machen
bevorzugen sie gerne


ich bin ein sehr angenehm freundliches Wesen. Auch nicht Schuld in Hartz 4
gerutscht zu sein. Leider auch Langzeitarbeitslos.Meine Bewilligungsschreiben
weisen immer verschiedene Leistungen auf-und ausgezahlt bekomme ich viel
weniger!Wiederspruch übergeht man einfach.Man sperrte mir schon mehrmalig die
Leistungen ohne mich zu informieren warum!Dabei habe ich von Anfang an keinerlei
Veränderungen der Hilfsbedürftigkeit.
Mein Kind bezieht mit Kindergeld z.B.360 Euro, das wird mir abgerechnet,als
Einkommen.jeder aus der Bedarfsgemeinschaft darf doch 125 Euro dazu
verdienen-soviel ich weiß. Wieso wird das angerechnet dann?Dann muß ich noch zur
Untermiete wohnen,und da mir die Leistungen gesperrt waren konnte ich wieder
keine Wohnung beziehen.Aus meiner Scheidung habe ich nur Kinderzimmer und
Schlafzimmer mitnehmen können.die stellte ich in den mir beiden untervermieteten
Räumen,(und eine Wohnstube kaufe ich mir erst ,wenn ich eigenen Wohnraum
beziehen kann.) Die Arge schickte mir Hausbesuch- die ja auch nicht freundlich
sind-man sich vorkommt wie ein Verbrecher!Ich habe den Eindruck sie wollen mir
auf Grund des Ehebettes nun eine Lebensgemeinschaft vorhalten.
ich sagte Stop-sie können sich in der ganzen Nachbarschaft erkunden- man sieht
mich nie mit dem Vermieter zusammen.Und ich komme und gehe immer allein mit
meinem Kind.
ich bin auch nur befreundet mit ihm und es lag noch nie eine Absicht vor eine
Beziehung einzugehen.
Sagten die doch reinweg,das haben wir schon...darf man das denn
überhaupt?Nachbarn befragen...ich kenne ja nicht einen hier....
Ich fühle mich von der Arge richtig gemobbt. Und erreichbar sind die
nicht.Wartezeiten usw.Letztens hatte ich einen Termin da bin ich durch das ganze
Haus gerannt und habe gesucht.Bearbeiterin hat vergessen ihren Namen
anzuschreiben sonst wäre ein finden einfacher gewesen.Durch mehrer
telefonanrufe(an der Info konnte ich sie dann wenigstens noch finden.Begründung
sie nutzt den Raum ,der gerade frei ist).
Im April hatte ich Folgeantrag gestellt. Ende Mai war ich Vorsprachig- wo mein
Bescheid bleibt,weil ich dem Wohngeldamt und Stadtverwaltung das vorlegen muß
-Betreuungskosten meines Kindes-.Das mußte ich aus eigener Tasche nun 2 Monate
zahlen-obwohl mir die Leistungen letztmalig im April genehmigt wurden.
Die Bearbeiterin rief an- was mit meiner Akte ist- kam dann zur Antwort,man
fässt meine Akte nicht mehr an,es fehlt der neue Versicherungsschein vom Auto.
Dabei war der alte Schein noch bis mitte April noch aktuell,den neuen konnte ich
also erst im Mai abgeben. Ich bestand auf ein Gespräch mit dem Bearbeiter-er
sagte dann,er wäre eine Zeit lang nicht dagewesen. Und er konnte nicht eher
meine Akte bearbeiten,weil der Schein wohl erst am 1.6. eingegangen
wäre.Desswegen muß ich mit meinem Kind 2 Monate auf Leistung verzichten- ohne
vorher benachrichtigt zu werden. (wegen 16 Euro-wo das eh berechnet ist im
Pauschalsatz)Zudem noch Mahngebühren zahlen.
Ich habe richtig Wut im Bauch,wenn ich nur an die ARGE denke!Es kommt mir
vor-als wären die gezwungen von ihrem Geld mich auszuzahlen und die versuchen
alles mögliche mir irgend etwas zu unterstellen.
Durch die Arge habe ich gelernt was es heißt Mensch auf der untersten Stufe zu
sein und wenn ich bei der ARGE bin (sehr oft sogar) sehe und höre ich immer
wieder wie die Menschen dort lautstark sich der Unzufriedenheit äußern.
Zudem wie kann es sein,daß man einen Wachdienst einstellen muß. Das ist ja schon
ein starkes Stück! Müssen ja echt Probleme mit und Arbeitslosen
haben....lächel!
Nein,die ARGE ist in meinen Augen falsch besetzt. Denn was will so eine 20
jährige einer 50 jährigen vorschreiben,die gar keine Ahnung hat von dem was man
schon alles im Leben durch hat. (Und auch nicht mehr so vital wie eine 20
jährige ist)ich selber leide durch die ARGE an starken depressionen und habe
gesundheitliche Probleme bekommen und sehr stark abgenommen durch den
Psychostress.(Existenzangst)
Warum muß man sich wie ein Schwerverbrecher fühlen. Ich möchte mal so gern 1
Monat mit dem Bearbeiter tauschen und ihm mal zeigen wie es ist Hartz4 beziehen
zu müssen.
Wo zum Himmels Willen finde ich endlich eine Arbeit nur um von diesem Amt
endlich weg zu können!!!! Die bringen mich noch ins Irrenhaus oder ins Grab. Ich
sitze oft da und bin fix und fertig.(Der Papierkrieg nervt unheimlich u.a.) Und
nun reicht es auch-ich werde mir einen Anwalt nehmen,um endlich wieder in Ruhe
und Frieden wenigstens einen Alltag wieder haben zu können.(Nur da gibts auch
wieder Papierkrieg) :(




Die Arge in bitterfeld ist ganz schlimm,lange wartezeiten und manchmal hat man
den eindruck das die bearbeiter keinen plan haben....


Ich bin mit dem Amt nicht zu friden!!! Habe eine Änderung ende Oktober
angegeben, doch bis heute keine neu Berechnung des bewilligungsbescheides.Sehr
oft Angerufen und Persönlich dort gewessen, Unterlagen Ab gegeben und das mehr
mals.Ich habe mir diese extra in der Eingangszohne abstempeln lassen!!! Trotzdem
sind die Unterlagen mehrere male weg und dann streiten die noch ab das ich sei
überhaupt abgegeben habe, TROTZ Eingangsstempel!!Streiten Sie alles ab!!Ich
könnte noch mehr auf Zählen aber dafür fehlt der passende Platz!!


echt sinnlos nervende Mitarbeiter die einen auch noch in schrift wie in wortform
dummkommen


*Manchmal* lange Wartezeiten und unfreundliche Leute am Empfang sowie bei der
Beratung, obwohl man selber höflich und freundlich bleibt.

Bei Jobangeboten wird man zwar gefragt, ob man z. B. eine Teilzeitstelle in
Stuttgart annehmen würde. Mit der Antwort "nein", wird sich aber nicht zufrieden
gegeben und man muss sich doch dort bewerben, obwohl man weiß, dass das nichts
für einen ist. Also ist es sinnlos, sich mit seiner Fallmanagerin auseinander
zusetzen, nur ihre Antwort/Meinung zählt.

Unterschiedliche Meinungen, wenn man fragt, die Betrater/Fallmanager müssen
dauern telefonieren, und wo anders nachfragen, ob das doch so geht, oder nicht.


3 Monate Bearbeitungszeit für Heizkostenübernahme, auch nach 3 Anrufen wird
einem keine Dauer der Bearbeitungszeit genannt.Das dem Kunden dadurch
Mietschulden entstehen, scheint denen egal zu sein
unfreundliche Mitarbeiter der Hotline


dumm und dümmer, unfreundlich und keine Ahnung, Unterlagen weg, bearbeitung
mangelhaft


immer noch unwürdiges Handeln der Mitarbeiter, hier herrscht Willkür und
Dummheit - Die Leitungskräfte der ARGE sind nicht fähig


Man mus ewigkeiten sitzen bzw warten das man dran kommt.
und dann wird einem meist das wort im mund umgedreht.


wenn wir, die das alg2 empfangen, nicht wären, wären die mitarbeiter der arge
arbeitslos.also ohne uns hätten sie keinen job.


Ich denke, dass die Noten noch zu gut für diese Arge sind.



sehr unfreundlich Unterlagen
verschwinden hier einfach
reagieren nicht auf Anschreiben


Die Berater sind echt dumm, immer haben keine ahnung, lügen immer. ich muss
immer im netz suchen, dann mit suchergebnissen dahin gehen


Unfreundlichkeit und Inkompetenz sowie lange Bearbeitungszeiten. Unterlagen
verschwinden und man selbst läuft nach Dublikaten ( gegen Bezahlung). Ohne
weitere Worte


was soll ich sagen also ich bin nicht immer zufrieden mann muß immer lange
warten bis mann dran ist und manchmal sind die mitarbeiter unzufrieden aber auch
nicht alle.


Freundlich sind sie fast alle hier in Bitterfeld. Aber was bringt mir
Freundlichkeit, wenn ich schlecht beraten werde? In den letzten Monaten (jetzt
ist 7/09) hat die Organisation, die Kompetenz und die Erreichbarkeit stark
gelitten.


abwimmeln am telefon ohne wirklich auf die probleme einzgehen,
leistungseinstellung ohne begründung, ewige bearbeitungszeiten von anträgen auf
heizkostenerstattungen


Mit Anträgen und anderen eingerechten Sachen wird oft Fahrlässig umgegangen.
Oftmals fehlen Unterlagen die schon Eingereicht wurden. Der Datenschutz ist
durch die Enge der Räumlichkeiten gar nicht gegeben. Oft werden Entscheidungen
über Sanktionen getroffen obwohl der Fall Rechtsanhängig ist. Die Mitarbeiter
sind meist überfordert mit den Anzahl der Leuten. Die Bearbeitungen dauern oft
mal länger als zwei Monate. Die Arbeitsvermittler können so gut wir gar keine
Auskunft geben was die Berufliche Situation angeht. Oft werden Stellenangebote
geschickt die aus den Internet schnell mal gezogen wurden und meist Inkompetent
sind.


Berechnungen meist falsch und undurchsichtig,Monatlich 2 bis 3 Folgeanträge
stellen.Sinnlose Trainingsmaßnahmen.Umschulungen und Fortbildungen werden nicht
genehmigt.Inkompetenz der Mitarbeiter mangelhaft.


Wir haben eine Wohnung mit Schimmel. Meine Tochter war ständig krank und wir
haben einen Allergietest gemacht. Ergebnis: Allergische Reaktionen auf
Schimmelpilze. Der Arzt empfahl uns sofort auszuziehen, damit es ihr wieder
besser geht. Es wurden mehrere Wohnungsangebote eingereicht. 5 Wochen später
wurde eine Wohnungsbesichtigung gemacht, ob wir auch wirklich Schimmel haben. 4
Wochen nach der Besichtigung wurde die billigste Wohnung abgelehnt, weil diese 4
Cent zu teuer war. Natürlich war ich sofort auf dem Amt. Diese 4 Cent hätte ich
doch gerne aus eigener Tasche zugezahlt. Der gesundheitliche Zustand meiner
Tochter war dieser Behörde scheißegal. Ich bin an diesem Tag wie der letzte
Dreck behandelt worden. Dies ist nun ein halbes Jahr her. Wir sind jetzt
umgezogen und Monatsende kann uns die Behörde am A.... l...... Meine Elternzeit
ist zu Ende und dann bin ich nicht mehr auf diesen Verein angewiesen.


wenn man unbedingt eine ausbildung machen möchte sollte das aa zustimmen und
nicht immer ablehnen.so beschweren sich doch manche auch das sich keiner um
arbeit bemüht und wenn man sich drum bemüht wird dies immer abgelehnt.das ist
nicht in ordnung


der letzte dreck ist man da, es wird gelogen, betrogen und entwürdigt


Die bearbeitungsdauer eines folgeantrages hat sage und schreibe 10 wochen
gedauert. desweiteren habe ich in 3 jahren mindestens 15 änderungsbescheide
bekommen wo sich die auszahlung jedesmal verringert hat und jedesmal auf
falschberechnungen der mitarbeiter zurück zuführen war. es artete so aus das ich
als alg II empfänger sogar einen anwalt einschalten musste.


ich habe langsam aber sicher die schnauze voll mit dem amt!!!! mann rennt nur
noch zum anwalt weil die leute dort einfach nicht durchblicken!


Die immer wieder schlampige Arbeitsweise, das wissentliche Ignorieren von
Schreiben und die enorme Bearbeitungsdauer lassen die ARGE Bitterfeld in keinem
guten Licht dastehen. Immer wieder drängt sich die Frage nach dem Bildungsstand
der Mitarbeiter auf, die es selten schaffen sich an konkrete Rechtsvorschriften
zu halten. Es ist ein Trauerspiel!


Durch diese ARGE wurden wir nur Schikaniert und hingehalten.
Wir mussten mehrere 1000,- € Schulden machen um überhaupt zu überleben. Diese
Arge arbeitet absolut nicht. Es werden über Monate keine Bescheide erstellt und
man findet keinen Ansprechpartner. Wir müssen alles per Anwalt und Sozialgericht
einklagen und das Jahrelang. Den finanziellen Schaden trägt hier der Bürger.


bekomme seit über einem jahr die umzugskosten von der arge für meine tochter
nicht erstattet


Ich glaube wir haben die schlecht arbeitenste Behörde in Sachen
Bescheiderstellung und deren korrekte Bearbeitung, ständig wechselnde
Mitarbeiter bei der Berechnung, nicht zu erreichen, nur Warteschleifen bei der
Hotline und dann zu guter letzt keine genauen Aussagen. Hilfe und Unterstützung
erfährt man garnicht erst. Einzigster Rat für diesen Behördenschungel lautet :
ANWALT und KLAGE!!!!!


im allgemeinen sind wir mit den arbeitsamt zufrieden man bekommt schnippische
antworten und die fragen werden auch nicht korrekt beantwortet


Bitterfelder Arge ist sehr schlecht. Ich habe nur schlechte Erfahrungen gemacht.


vasallen des unrechts
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Die Art und Weise wie die ARGE mit den Bürgern da umgeht ist nicht in Ordnung.


Die Würde des Menschen ist unantastbar. Leider wird in diesem Amt die Würde des
Menschen mit Füßen getreten. Es ist erschreckend was man sich alles gefallen
lassen muß. Von Beleidigungen und Dehmütigungen mal abgesehen. Einfach ohne
Worte.


....die freundlichkeit und die wartezeit läßt zu wünschen übrig.auch die
bearbeitung der anträge dauert mächtig lange.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Meine meinung zur Arge in bitterfeld ist nicht gut. da die Bearbeitungzeit zu
lange dauert . Desweiteren ist zu bemängeln das Eingereichte unterlagen
verschwinden und man dann hört hier liegt nichts vor obwohl man es persönlich
abgegeben hat.Die berechnungen fast immer unterschiedlich sind.desweiteren ist
zu bemängeln das man jedesmal eine andere Bezugsperson hat die den Antrag
bearbeitet und wenn man Telefonisch anruft niemand von den Bearbeitern zu
erreichen ist ,die als Telefonnummer angeben sind.Bei den Räumlichkeiten kann
ich nur sagen das ,das voll schief gelaufen ist da man sich nicht richtig mit
den Bearbeiter allein Unterhalten kann sondern gleich um die ecke der nächste
Kunde mit zu hören kann was man mit den Bearbeiter bespricht.Die wartezeiten
sind unmöglich , den es kann nicht sein das mann zum teil 3 std. warten muß bis
man dran ist.Die Freundlichkeit der Bearbeiter lässt auch zu wünschen üprig.


Die ARGE Bitterfeld ist eine Zumutung für Arbeitslose. Endlos lange Wartezeiten,
selbst wenn man nur eine Auskunft benötigt. Alles nur junge frisch aus der
Ausbildung gekommene Mitarbeiter, die einem Älteren doch sehr von oben herab
behandeln und damit wohl ihre Inkompetenz kaschieren. Die zuständigen Bearbeiter
sind erst nach längerer Terminvergabe erreichbar und leider sind schon zweimal
die gesamten Unterlagen verschwunden.
Kenne andere bzw. bessere Arbeitsweisen und da gab es auch Stress im Job.



Es lohnt einfach nicht, auch nur eine positive Eigenschaft, und sei sie noch so
gering, über das A-Amt BTF finden zu wollen - dies wäre vergleichbar mit dem
Versuch, einem Blinden den Sonnenuntergang zu beschreiben!!!


Arge ist nicht kompetent und einige Mitarbeiter sind der Meinung, dass sie ganz
weit oben über dem Bürger stehen. Arge ist nicht vorzeigefähig.


man ist nur eine Nummer, die Mitarbeiter sehen nicht den Menschen hinter den
Problemen


mehr schein als sein, willkür und unrecht, zwang zu sanktionen, für statistik
tun die alles


Die Arbeitsagentur Bitterfeld ist ein Musterbeispiel an Inkompetenz. Niemand
scheint wirklich zu wissen, womit sich die Kollegen beschäftigen, ständig gehen
Unterlagen verloren. Immer wieder muß das der Antragssteller ausbaden. So werden
zum Beispiel Anträge, die vor Monaten bewilligt wurden, plötzlich neu berechnet
obwohl sich nichts an den Einkommensverhälnissen geändert hat. Natürlich
geknüpft an Rückzahlungsforderungen. Über die aktuelle Rechtslage sind die
Mitarbeiter vermeintlich nicht informiert. Zumindest wird kein Widerspruch
hingenommen. (Beispiel: Kritierien für eine eheähnliche Gemeinschaft) Statt den
Antragsstellern in ihrer privaten Misere zu helfen versucht man Menschen zum
Hungern zu zwingen. Zustände wie in der Dritten Welt.


Bearbeitungen dauern zu lange.
Die Behandlung lässt zu wünschen übrig
Beschwerden werden schnell abgewiesen


es ist viel falsch gelaufen
Unterlagen verschwinden oder werden nicht ordnugsgemäss übergeben
man fühlt sich wie der letzte Dreck


Freundlichkeit nur auf Befehl von Oben,
Kompetenz bei 99% aller Mitarbeiter nicht vorhanden,
Bearb-dauer mind. 3, max 11 Monate!!! Reaktionen auf Beschwerden - Keine, nur
nach Klageerhebung!!! Erreichbarkeit - ist unter aller Würde,
Wartezeiten - der ganze Tag ist vertan, weil keiner weis, wer zuständig ist und
ob es jemanden gibt, der auch nur ein klein wenig Ahnung besitzt,
Jedes andere A-Amt ist dagegen großzügig, den selbst rechtmässig zustehende
Gelder werden nur äußerst widerwillig und extrem verspätet ausgezahlt,
Räumlichkeiten-Haha, Türen sind einzig dazu da, um etwaige Besucher
fernzuhalten.
Die Arbeitsagentur und die ARGE sind bewiesenermaßen die größten
Geldvernichtungsmaschinen Deutschlands, und das nur für den Eigenbedarf, aber
Bitterfeld schiesst hier den absoluten Vogel ab!!!


Das Arbeitsamt arbeitet schlampig, so das auch mal anträge verloren gehen.
und wenn einem geld abgezogen wird, wird einem erst nach 4 besuchen des amtes
somit auch 2 monate erklärt was man machen muß. Sogar mit Kind ist es dem amt
egal, das sie geld abziehen.


Bei der ARGE Bitterfeld wird immer nur streng nach Vorschrift gearbeitet die
Sachbearbeiter machen nicht mal eine Ausnahme so werden die vielen Arbeitslosen
in der ARGE des Landkreis Bitterfeld nie eine feste Einstellung bei einer Firma
bekommen .Sie schieben die Arbeitslosen nur von einer Trainingsmaßnahme zur
nächsten Trainingsmaßnahme und bringen tut das garnichts.Die sollen sich lieber
um die Suche nach freien Arbeitstellen bemühen.Und nichts anders!


ARGE BTF unfreundliche arogante zu junge unerfahrene mitar.,
saustall hoch zehn, verschludern Unterlagen,
unbegründete Sanktionen, unterstützende Leistungen werden meist abgelehnt,keine
Parkplätze


Viel zu junge Sachbearbeiter in der Arge!Haben keine erfahrung wie es wirklich
draussen in der freien Wirtschaft läuft!(Keinerlei Kompetenz)


Bearbeitunszeiten von Widersprüchen werden biologisch abgearbeitet(warten bis
der Antragsteller verstorben ist?).Hotlein ist eine Geldabzocke,weil man bei
Anrufe indie Warteschleife festgehalen wird.Bei Telefonischen Anfragen wird sich
hinter den Datenschutz versteckt.


Bei Anfragen wird sich hinter dem Datenschutz versteckt.Die Servicenummer sind
eine Geldabzocke,weil man in eine Warteschleife festgehalen wird.Bei angegebenen
Telefonnummer auf Schreiben von der BA muß man ewige Zeit warten bis sich der
Teilnemer meldet.