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Freundlichkeit:
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3.9 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.2 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.0 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.5 |
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Durchschnittsnote:
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4.3 |
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Die Kommentare:
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Hallo Mainzer,
als deutsche im eigenen Land so behandelt werden zu müssen ist ein ganz schönes
Armuts Zeugnis vom Jobcenter Mainz. Folgendes: Habe im September 2011
Schwangerschaft und Babyerstausttungs Geld beantragt und im Dezember auch
erhalten. Dann aber das Highlight vom Jobcenter: die haben ende Dezember das
Geld von meinem Partner zurückgefordert. Obwohl die Wissen, dass wir zusammen
sind und vom Jugendamt eine Bestätigung haben, das er nicht Unterhalts
zahlungspflichtig ist. Dazu sage ich nur, wären wir Ausländer, wäre dies uns
nicht passiert. (Ist nämlich bei meiner Freundin so, gleiche Situation)
Meine Meinung dazu:
Es kann nicht sein, dass man Menschen die sich in einer Sozialen Notlage
befinden, der Willkür der Sachbearbeiter ausgeliefert sind. Oft Fehlende
Kompetenz, Frechheiten, eindeutige Schikane der man als erwerbsloser
ausgeliefert ist. Unter Ignoranz der psychischen Grenzbelastung des Betroffenen,
macht sich der Sachbearbeiter offensichtlich noch ein Späßchen aus der
Situation.
Im Arbeitsleben, könnte man, eine derart psychisch belasten des Verhalten,
tatsächlich als Mobbing werten und Gerechtlich dagegen angehen.
Das Muss man sich im eigenen Land gefallen lassen.
Armes, ganz schön Armes Mainz
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Arbeitsvermittler oft unfreundlich, keine Erklärung zu 1€jobs sowie kein
Mitbestimmungsrecht. Drohnungen mit Sanktionen wenn man die Maßnamme nicht
annimmt. der Velust einens 400€ Jobs wird in kauf genommen.
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Bisher haben die Wenigsten nur Ansatzweise Wirtschaftskompetenz und der
Arbeitsmarkt gehört ja auch zur Wirtschaft.
Oftmals hat man den Eindruck das sich der Arbeitsmarkt der Arge anzupassen hat
und nicht umgedreht.
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Wollen eine Mutter(3 Kinder/verheiratet)in Maßnahmen schicken in Mainz oder in
ein Arbeitsverhältnis obwohl die wissen das kein Führerschein vorhanden ist und
soll mit dem Zug fahren.Obwohl es nicht gehen würde da ein gesondeter Bus die
Kids in die Kita fährt um 8:15Uhr und um 12:25Uhr wieder abholt.Und die
Maßnahmen teilweise um 8/9 Uhr anfangen.Und es keine andere möglichkeit gibt die
Kids anderweitig zur Kita zubekommen die ca 1 km neben dem Wohnort liegt.Egal
was man sagt wird man wie ein trottel hingestellt man will angeblich so viel hat
aber nix im Leben erreicht!Die Mutter möchte arbeiten nur ohne den Führerschein
kommt sie nicht weit,denn mit dem Lappen könnte sie die Kids um 7:30 Uhr schon
in die Kita bringen,aber ansonsten wie oben genannt 8:15 Uhr.Dann wird ihr
gesagt das wär nicht das einzige Problem sondern es wär ja kein Auto vorhanden
obwohl eins da wäre zu not müsste nur ihren Mann dann auf die Arbeit fahren!Oder
ihr wurde auch gesagt als sie einen Antrag stellte auf den Führerschein entweder
die Kosten komplett oder Darlehnsweise oder nur ein teil zu übernehmen ´´tzja
wenn ich wollte könnte ich Ihnen den bezahlen ich will und mach es nicht´´Also
was soll man davon halten die Frau ist am verzweifel weil sie arbeiten
möchte,aber wegen dem fehlenden Führerschein eigentlich keine chance hat da auch
das mittlere Kind im Sommer in die Schule kommt und wenn Ferien sind fährt
überhaupt kein Bus zur Kita das versteht der sogenannte lieber Sachbearbeiter
nicht.Man redet immer nur gegen die Wand! Man wird wie der letzte dreck
behandelt und den falschen Leuten wird das Geld zgesteckt obwohl die nie ein
Finger krumm gemacht haben da wird Führerschein u.s.w bezahlt.
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Hauptsache Sanktionen.
Bis auf einige wenige Ausnahmen
unfreundliche arogante Mitarbeiter/in.
Schriftliches Durcheinander.
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Da können manche Arbeitslose ja mehr als diese Beamtenfaulentzer!!!!
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einfach nur mies wenns darauf ankommt interessiert es keinen sind nur
aktenzahlen und keine menschen mehr
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Ich bin aus Bochum zugezogen, da wars blöd, weil wer ist schon gerne Abhängig.
Aber das hier ist unmenschlich.
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unfreundliche und nicht kompetente auskünfte, kaum hilfe und sehr bürokratisches
vorgehen, d.h.mehr als unpersönlich.betrifft jedoch nicht alle mitarbeiter,gibt
auch rühmliche ausnahmen, kann aber den gesamteindruck nur unwesentlich
verbewssern.
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Einige Mitarbeiter sind sehr bemüht um die Probleme zu lösen. Meistenteils aber
werden Beschwerden oder Anträge grundsätzlich erst einmal verneint. Fazit:
Sozialgericht muß das Problem lösen bis zu einer Wartezeit von einem Jahr.
Keine Bemähung vom zuständigen Sachbearbeiter demjenigen einen Job zu
verschaffen, wie es früher war.Stattdessen einfach ein
Vermittlungsvorschlag.Freundlichkeit Mittelmaß.
Mochte man einen 1 Euro Job wird eine Absage erteilt.
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Die Bearbeitungszeit ist deutlich zu lange, die Auslegung von Rechtsvorschriften
ist sehr fraglich und man muss teilweise das Gericht anrufen, wobei die Dauer
eines Rechtsstreites ca 1 Jahr beträgt.
Die Mitarbeiter geben sich teilweise große Mühe, sind m.E. jedoch mit den
Rechtsvorschriften nicht ausreichend vertraut.
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keine oder wenig Hilfe u. Unterstützung bei der Arbeitssuche, Aussage : mit 43
zu alt für eine Umschulung obwohl noch 20 Arbeitsjahre vor einem liegen,lieber
10 Jahre hilfe gezahlt u. seid Hartz4 aus der Statistik rausgeflogen,gibt
nichts mehr,wo ist das gerecht ???????
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Sehr unqualifizierete Mitarbeiter, keine Beratung,viel zu lange Wartezeiten bei
Bescheiden und Widersprüchen
persönliche Beratung ungenügend
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MA sind zum großen Teil sehr freundlich und kompetent,einige wiederum beharren
stur auf Rechtsvorschriften die z.T. gar nicht nachvollziehbar sind.Die
Räumlichkeiten erinnern an eine Bahnhofswartehalle.Die Teamleitung ist sehr
bemüht und freundlich.
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bin seit 2003 Hartz IV empfänger, habe bis heute nicht einen Tip bekommen wo ich
mich sinnvoll bewerbe. Zumal ein Ärzte Gutachen besagt, Nicht länger stehen,
nicht lange sitzen, Treppensteigen unbedingt vermeiden, Körperliche belastung
liegt fast bei 10%.
Allerdings habe ich 1Euro Arbeitsplatz antreten müssen, der eine Körperlich
volle Belastbarkeit erforderte. Ergebnis 1 Woche Arbeit - 4 Wochen Krankenhaus.
Was bitte soll man davon halten.
Gruß Thommy
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Habe keinerlei beschwerden, wurde immer korrekt behandelt
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Keine Antwort auf konkrete schriftliche Nachfragen; rechtswidrige Bescheide,
Kunde wird wie der letzte Dreck behandelt
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unqualifizierte schlecht geschulte Mitarbeiter ohne Kompetenz und ohne
Freundlichkeit.
Hier ist eine Grundschulung mit dem Umgang mit Menschen ganz dringend
erforderlich, angefangen mit der Geschäftsführerin bis zu dem Empfang!
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Ich bekam falsche Auskünfte, und eine Dame wollte einen Widerspruch nicht zur
Niederschrift aufnehmen, obwohl es ausdrücklich auf der Post angeboten wurde.
Außerdem hat man mir eine Sperrzeit eingetragen, obwohl diese 3 monatige
Meldefrist bei Ausbildungen nicht gegeben ist und ich mich sofort nach Erhalt
der Post gemeldet habe.
Von der Möglichkeit Fahrkarten zu bekommen für weite Reisen bei einem
Vorstellungsgespräch( münchen 430 km) wurde mir auch nie was gesagt und die
Frage danach wurde verneint. Bis auf eine Dame waren dort auch bisher alle
Mitarbeiterinnen sehr unfreundlich und inkompetent, was die ständig wechselnden
Aussagen belegen.
Ich habe innerhalb kurzer Zeit einen sehr guten Job gefunden, jedoch natürlich
nicht mit der Hilfe der Arbeitsagentur, denn die hatten leider über den Jobmarkt
im Rettungsdienst überhaupt keine Ahnung. Am liebten würde, ich keine
Arbeitslosenversicherung haben und mich selbst absichern, denn im endeffekt war
ich auch auf mich allein gestellt
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Leider wissen die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit die eigenen Gesetze nicht,
auch legen sie die Bearbeitung von Geld meist für Ihren Vorteil aus bzw. für den
der ARGE. Man sollte sich vorher schlau machen was man für Rechte und Pflichten
hat bevor man sich mit einen Sachbearbeiter der ARGE trifft. Berufsberater haben
auch Leider die Angewohnheit Ihre Kunden in Irgendwelche Maßnahmen zu schicken,
zu Ihren Gunsten sei aber gesagt das Sie es wohl gutmeinen.
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endlos lange Wartezeiten
Bei Beschwerden muss mit Anwalt gedroht werden da sonst keine Reaktion
Die Mitarbeiter sind persönlich nie zu erreichen, jedesmal jemand anderer am
Telefon
Freundlichkeit bei den meisten MA gleich Null
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Das Team für uns Jugendliche ist immer für uns zu erreichen. Hab von meinem
Ansprechpartner sogar die Durchwahl für Notfälle.
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Arge Bingen geht ungenügend auf die Bedürfnisse der Menschen ein. Hört absolut
nicht zu, und verfährt nach angeblichen Vorschriften
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Die Wartezeiten im Arbeitsamt Bingen sind sehr gering. Die Räumlichkeiten wirken
freundlich und großzügig. Die Bearbeitungsdauer von Anträgen ist bemerkenswert
kurz.Die Telefonzentrale ist mit freundlichen Mitarbeitern besetzt. Jedoch ist
der Arbeitsvermittler, welcher für die Bewerterin zuständig ist, häufig
überfordert. Neue Gesetze scheint er nicht zu kennen, auf Fördermaßnahmen weist
er nicht hin,auf Kritik reagiert er unsachlich, an Vorschriften klebt er
förmlich. Konstruktive Vorschläge in Richtung Beendigung der
Arbeitslosigkeit-hier speziell Planung und Umsetzung einer selbständigen
Tätigkeit- kamen überhaupt keine. Positiv sei jedoch vermerkt, dass der
Arbeitsvermittler sich zumindest immer kurzfristig gemeldet hat,wenn es etwas
bürokratisches zu klären gab. Wünschenswert wäre, dass Arbeitsvermittler bei
hochqualifizierten Arbeitssuchenden, wie im vorliegenden Fall, kompetentere und
gleichwertige Ansprechpartner wären.
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Das Amt verstrikt sich oft in Wiedersprüche!!!!!!!!!!!!!!!!
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Kompetenz: Die Mitarbeiter bei der Vermittlung/Anmeldung sollte schon wissen,
wer für wen zuständig ist. Desweiteren wird nicht darauf eingegangen auf
Sondereglungen in Sozialgesetzbuch, sonder nur daruf verwiesen, das man sich
gefälligst die Bröschüre sich durchlesen möge, da stände ja alles drin...
Erreichbarkeit: Mitarbeiterverzeichnis wird von der Stadtverwaltung nicht
herausgegeben und die Telefonnummer die man bekommt (Vermittlung/Anmeldung) ist
dauerbesetzt.
Der derzeitige Sachbearbeiter, ist dagegen "Gold wert", freundlich, höflich, und
wenn der Termin kurzfristig nicht zustande kommt (warum auch immer) kann ich da
direk hingehen und um einen Termin bitten, bzw. werde sofort zwischengeschoben.
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