|
Freundlichkeit:
|
3.9 |
|
Kompetenz:
|
4.6 |
|
Bearbeitungsdauer:
|
4.3 |
|
Umgang mit Beschwerden:
|
4.7 |
|
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
|
4.5 |
|
Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
|
3.7 |
|
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
|
4.9 |
|
Räumlichkeiten:
|
3.6 |
|
Durchschnittsnote:
|
4.3 |
|
|
|
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
|
die Mitarbeiter war sehr nett. Ich hatte nach schlimm Erfahrung in Hamburg was
anderes erwartet
|
|
|
Wir hatten in den letzten zwei Jahren, vier verschiedene "Bearbeiter" und jedes
mal haben wir uns gefragt ob diese Menschen überhaupt wissen was sie da tun!
absolut inkometent, unfreundlich, unverschämt und anmaßend!
Wartezeiten zu Terminen betragen in der Regel zwischen 20 und 60 Minuten, wir
haben bis her noch nicht ein einzige richtige Berechnung bekommen und um jeden
Cent mussten wir kämpfen! Bei Anrufen bekommt man nur kurze schnippische
Antworten, es wird teilweise einfach aufgelegt, meine Freundin wurde schon zwei
mal beleidigt (als Schlampe und ähnliches, weil sie mit 20 ihr erstes Kind bekam
und deshlab, laut Aussage des Centers, ihr Potenzial nicht für das Allgemeinwohl
nutzt)! Bei Beschwerden wird erst einmal versucht gar nicht darauf einzugehen.
Auf Terminwünsche wurde bisher erst 3 mal eingegangen und zweimal davon, dürften
wir über einen Monat warten.
Wenn zu wenig gezahlt wurde, wird so lange hinaus gezögert, das erst im nächsten
Monat der Rest nach gezahlt wird, der Rekord liegt momentan bei 4 Monaten. Zudem
wird man leider überhaupt nicht über Gesetzesänderungen vertraut gemacht, nicht
einmal wenn man danach fragt. Ähnlich wie es jetzt: Meine Freundin ist
Selbstständig und verdient mal mehr und mal weniger, daher bekommmt sie zu wenig
gezahlte Beiträge im laufe des Monats oder je nach belieben nach gezahlt, jedoch
soll jetzt ein Gesetz verabschiedet worden sein, welches besagt, das diese
Gelder nicht mehr ausgezahlt werden sollen, sondern nur noch alle 6 Monate
Bündelweise, wir fragen regelmäßig ob uns Kopien oder etwas in der Art gegeben
werden kann, sollten Änderungen statt finden und jedesmal wird groß JA gesagt
und kommen tut da nichts!
Wirklich enttäuschend! Wir sind nicht begeistert dieses Geld zu bekommen und tun
wirklich alles um aus diesem Sumpf raus zu kommen und man wird behandelt wie
Dreck...
|
Frau Pauls von Arbeitsplus Bielefeld ist ein Katastrophe. Keine Rückrufe oder
Mails. Benötigt für einen Bescheid 8 Wochen. Absolut fehl am Platz und wenn in
freier Wirtschaft tätig wahrscheinlich selbst Hartz iV Bezieher.
|
|
|
Die Freundlichkeit schwankt sehr:im Empfang mürisch bis zu"Kraftausdrücken" wie
"Es ist mir scheissegal",andere Mitarbeiter sind letzte Zeit sichtlich um
Freundlichkeit bemüht.
Bearbeitungsdauer: über 8 Monate und länger.Und selbstverständlich wird bei
allen "Ermässungsangelegenheiten" gespart. Erhöhungen bei kostenaufwendiger Kost
übersehen. Was sehr positiv letzte Zeit auffält, dass Mitarbeiter zurückrufen.
|
Sehr unfreundlich, beleidigend und nicht Hilfsbereit.
|
|
|
inkompetente mitarbeiter die darauf geschult sind die AL in arbeit zu bringen,
egal um welchen preis.
|
Also ich muss sagen in bielefeld ist das jobcenter unkompetent und nie
erreichbar.
|
|
|
Das Amt sorgt schon schön dafür, dass Menschen keine Unterstützung zuviel
bekommen, verlangen Sachen die nicht nötig sind und wer nicht schon psychisch im
Eimer ist, der wird es bei der Behandlung garantiert.Wer es schon ist, wird
spätestens bei der ersten Stromabrechnung in eine schlimmere Depressionsphase
fallen, auf das man erst Recht nie vermittelbar ist.
|
Meine Sachbearbeiterin haben gewechselt. Nun verlangt die Neue Unterlagen aus
2008 und früher. Mit dem Ergebnis das meine Bescheide lange brauchen und wen sie
dan kommen, bekomme ich immer weniger. Ich gehe für 533,-€ Brutto arbeiten und
das sieben Tage die Woche, habe Fahrtkosten und mein warmes Wasser bereite ich
mit Strom. Nichts wird von Ihr berücksichtigt. Mein Neuster Bescheid steht jetzt
bei 400,-€
|
|
|
Alles in Allem eine gute Stelle. Aber sehr pingelig beim Auslegung von Details.
Teilweise sehr verbohrte Beamten
|
Die Mitarbeiter sind, geschult, freundlich. Durch die ständige Delegation von
ungewohnten Problematiken entsteht der Eindruck mangelnder Kompetenz. Der beste
Weg ist:
Selbst rechachieren und die Antwort möglist schon zur Beratung mitbringen.
|
|
|
Leute mit Behinderung werden nur noch ausgebeutet ! Keine sinnvolle maßnahme nur
ABM dann wieder ABM und wieder ABM . Immer werden die Gelder aus dem Fenster
gefeuert ! Jetzt kommen noch die guten Bürger Arbeitsplätze hinzu ! Die bringen
zwar Arbeit aber wieder einmal keine Zukunft :-( ! Die JC-Berater und Firmen
reiben sich die Hände und freuen sich über die tollen Provisionen & Dumping
Löhne ! Menschen mit Behinderung noch mehr Quälen und Ausbeuten heisst die neue
Methode ! Armut und Sinnlosigkeit !
|
Die interne Areit des Centers lässt sehr zu wünschen übrig !
Unterlagen werden bis zu dreimal von Drei verschiedenen Sachbearbeitern
gefordert ! Aufgrund einer sollchen Arbeitweise kommt es bei mir zu
Unverständnis !
|
|
|
Hallo an alle,
das muss ich mal loswerden hier,
also ich bin seit einem Jahr beim jobcenter bzw. wie früher Arbeitsplus und ich
habe im eigentlichen Sinne nie Probleme mit denen vorOrt gehabt.
Bis jetzt hatte ich immer kompetente und richtig freundliche Mitarbeiter. Das
einzige was mich mehr als nur ein bisschen stört ist, dass die Mitarbeiter zu
erreichen an einem achten Weltwunder grenzt...
ein weiterer Minuspunkt in dieser Anlegenheit ist das die Bearbeitung der Daten
und Akten und das auszahlen extrem lange dauert (aber was typisch für solche
Bürokratischen Dinge glaub ich)
lg
und ich hoffe ich konnte helfen :)
|
priorität vermitteln in unsinnigen massnahmen, danach in zeitarbeit.
|
|
|
Hilfe kann man von den Damen und Herren wahrlich nicht
erwarten, hilf Dir selbst sonst hilft Dir keiner, passender
kann man es wohl kaum ausdrücken.
|
Mir fehlen die Worte um dieses Amt zu beschreiben! Das Personal ist unfreundlich
und inkompetent aber vor allem versucht man dort sicherzustellen das man jeden
Monat Abzüge bekommt weil man sich angeblich nicht "richtig" verhalten hat.
Beziehungsweise kriegt man wenn man sich etwas dazuverdienen möchte gleich einen
reingewürgt und muss wieder eine sogenannte "Ordnungsstrafe" zahlen die dann
auch gleich zweimal bearbeitet wird so das man mehr Abzüge hat und dem
entsprechen weniger Geld.Lachhaft. Diese Leute die dort arbeiten haben wirklich
von nichts eine Ahnung außer anderen Leuten das Leben zur Hölle zu machen.Von
der Erreichbarkeit ganz zu schweigen via Telefon ist nie jemand zu erreichen und
wenn man dann doch mal Glück hat ist es angeblich die falsche Nummer die man
gewählt hat.Auch wenn man etwas abgeben möchte heißt es gleich sie haben keinen
Termin ich nehme ihre Papier deswegen nicht entgegen. Ok aber einen Termin
kriegt man nur via TELEFON. Ich frage mich was dieses inkompetent Personal
eigentlich den ganzen Tag macht jeder Affe könnte es besser. Somit wünsche ich
allen die dort hingehen müssen viel Kraft und Ausdauer.
|
|
|
...nur nicht beim job-center in bielefeld-brackwede,da erwartet einen
arbeitslosen nur demutigung,streß und wut-keinelei hilfe oder
ähnliches;persönlich habe mit frau oester-barkey zu tun gehabt-die bewerte ich
absolut negativ !ohne wenn und aber !hätte ich so eine person in meiner firma
gehabt-würde ich sie sofort ....zum job-center losschicken um sich neue
arbeitstelle zu suchen,wirklich kein pardon für so unkompetente personen !-noch
eins ,wie sie sehen deutsch ist meine muttersprache-es gibt aber arbeitslose die
nicht so gut deutsch beherschen-in brackwede sind diese leute ganz verloren!
armes deutschland
|
etwas besser als im süden....ohne druck von bethel geht nix
|
|
|
Mein Sachbearbeiter ist telefonisch NIE zuerreichen, der vorgesetzte nimmt
Beschwerden nicht ernst....
|
Mehr gibt es hier nicht zu sagen,in Bielefeld wird man nicht freundlich
empfangen.
|
|
|
Arge Bielefeld ist schlecht! Siet Jahren nur Chaos
|
bielefeld beim arbeitplus ...unter 26 järigen wirst du als alleinerziehende mama
gar nicht gut behandelt ...dazu das ich meine schule mache und arbeiten gehe am
wochenende um mein auto zu finanzieren wirst du echt als dreck behandelt !mehr
oder weniger von einer person !aber naja schwarze schafe gibt es überall !
|
|
|
Aufgrund der Erwerbslosigkeit und damit verbundenen Sozialenstellung, die auch
ein akademischer Arbeitssuchender hat, läst die Qualität als auch die
Sozialekompetenz sollcher Ämter zuwünschen übrig (höffliche Äuserung).
|
Sehr hilfsbereit und überaus freundlich. Meine Aussage betrifft den Stadtteil
Brackwede. Wie es bei den anderen ist kann ich nicht sagen. Wenn ich könnte
würde ich eine Ehrenurkunde überreichen.
|
|
|
Freundlichkeit: ist nicht gegeben, da die Mitarbeiter persönlich werden, dies
aber nur unter 4 Augen machen.
Kompetenz: Ist überhaupt nicht, wenn denen ein Kunde nicht passt, bekommt man
kein Jobangebot in seinem Beruf und man wird in unsinnige Maßnahmen gesteckt
wenn man da mal genauer nachfragt.
Bearbeitungsdauer: 5Wochen und der Antrag ist immer noch nicht bearbeitet,und
wird dann nur bearbeitet wenn man den vorgesetzten kontaktiert.
Beschwerden: Beschwert man sich geht es einem schlecht, dann hat man schlechte
Karten, es wird gelogen und die Akten den Anwälten nicht gegeben,mit dem Vermerk
das es elektronische seien und nicht ausgehändigt werden dürfen.
Erreichbarkeit: Wenn die wollen gehen die ans Telefon, wie gesagt, wenn sie
wollen!
Wartezeiten :Mit Termin gibt es kaum probleme.
Großzügigkeit der Auslegung von Rechtsvorschrifen: Klar kein problem für die,
solange zu ihren gunsten ist, und sie einem einen Job verderben können, kein
problem. (Eigenständige absage der Arge Mitarbeiterin bei der ZAV).
Räumlichkeiten: Zwar kein mexikanisches Gefängnis aber man soll ja auch dort
nicht einziehen.
|
Bin vor 1/2 Jahr nach Bielefeld gezogen, nachdem ich bis Ende Dez. gearbeitet
hatte. Eigentlich wurde ich gut und freundlich empfangen, gut beraten und Geld
gab´s auch umgehend. Die Arbeitsberatungstante war erst freundlich, beim
2.Gespräch meinte sie, ich häzze jetzt lange genug nichts getan und müsse mich
weiterbilden, um vermittelt zu werden. Eigentlich wollte ich nie wieder ins
Altenheim, hatte es angesprochen, hatte aber Angst, wegen Sperrung. Das
Praktikum war wieder Erwarten okay, aber die Stellen sind besetzt. 3 Tage nach
Beendigung der Fortbildung hatte ich wieder beim Amt vorstellig zu werden. Nun
sagte diese Frau mir, ich wollte doch unbedingt die Fortbildung. Ich sagte ihr,
dass ich mich auf verschiedene Stellen beworben habe. Eine ist gescheitert, weil
ich kein Auto habe, von den anderen habe ich keine Rückmeldung, ich würde für
eine Vollzeitstelle, wenn ich vom Amt weg käme, bis 50km fahren. da hat sie sich
so sehr bemüht, mir ein Stellenangebot raus zu suchen. Es wird eine junge Kraft
gesucht, laut Stellenangebot 30 J. jünger, pädag. Erfahrung, habe ich nicht,
Freitags für 3 Std., ab sofort, gesucht zum 1.7., das habe ich aber erst zuhause
gesehen. Und die Arbeitgeberin ist bis 1.9. im Urlaub..., achja, und die
Bewerbungen müssen sauber sein und aktuell und ordentlich und dürfen keine
Fehler haben und auch keine Knicke, weil sonst werde ich nicht genommen und das
wäre ja meine Schuld..., war mal wieder richtig depri, achja und ich soll mir
für 15€ einen PC in der Meisenstr. holen. Wie ich Bewerbungen anfertige ist
egal, ich muss sie vorlegen, zeitnah, damit mir diese Dame zeigen kann, was ich
falsch mache...und sie hat schließlich nicht umsonst so viel Geld für die
Fortbildung bewilligt
|
|
|
Guten Tag,
die Berechnungen des ALG II Geldes geht zügig. Auch die Auslegung der
Rechtsvorschriften bezüglich des Geldes ist großzügig zB. bei der
Heizkostenübernahme bei alter Bausubstanz.
Sehr negativ sind die sogenannten aktiven Leistungen. Meine Fallmanagerin geht
kaum auf die Bedürfnisse des Klienten bei der Vergabe von 1€-Jobs ein. Auch wenn
man einen entsprechenden 1€-Job gefunden hat kommt es dann nicht zur
Verlängerung. Die Praxis, das man nicht in den gleichen 1€-Job weitervermittelt
werden darf ist falsch, denn warum soll man denn nicht einen 1€-Job weitermachen
dürfen, der einem gefällt.
Ich habe jetzt einen 5-Stunden-Job angenommen. Ich fahre jetzt Blumen Kränze
etc. aus. Zum Teil ist die Arbeit sehr schwer, da Auch große Blumenkübel dabei
sind. Ich bin 49 Jahre alt und hatte mal einen schweren Motorradunfall mit
bleibenden Schäden am rechten Arm und Hand.
Die Fallmanagerin hat mich zwar sarkastisch darauf hingewiesen, daß ich bei
einer Kündigung dieses Jobs mit einer Kürzung von 30% meiner Leistungen rechnen
müsse, aber daß ich ergänzendes ALGII beantragen kann hat Sie mir nicht gesagt.
Dies habe ich erst bei der Kostenstelle erfahren.
Alles in allem habe ich das Gefühl, daß diese Dame gut dotiert Ihr Gehalt
einsacken möchte und sich Ihren Arsch auf Ihrem von einem Sicherheitsdienst
bewachten Arbeitsplatz plattsitzt. Ich werde mich bei Ihem Vorgesetzten
beschweren.
Grüße
Schulz
|
man bekommt setzte. wie den müssen sie halt arbeiten gehen ich will diese
sesselpf..er mal sehen wenn die in der freien marktwirtschaft arbeiten müssen.
wie die klar kammen würden ich denke mal überhaupt nicht ich habe kein problem
mit dem öffentlichen dienst aber, meiner meinung nach verdiene diese leute zu
viel und denken das sie nicht gekündigt werden können das ist eine frechheit wie
die mit hilfe bedürftigen menschen ungehen und ja wir und die sind auch nur
menschen und MENSCHEN MACHEN FEHLER aber die scheinbar nicht p. s. der umschüler
|
|
|
fallmanager nie erreichbar .. nur die vermittler, aber die vermitteln nicht. im
letzten jahr nich eine stelle und keine unterstützen keine ausbildung, die nich
was mit lagerist zu tun hat...
|
ich bin hartz iv emfänger und meine fallmanatzer haber ich in der letzter 3
jahre nur 2 mal an telefon besprochen...der gehet nich dran
|
|
|
Wichtige Post ALLLLLLLE nicht erreichbar!
Um mehr Zeit für Bearbeitung von Anträgen zu gewinnen,
werden in bestimmten Abständen weitere Formulare rausgeschickt,
die dann in kürzester Zeit wieder eingefordert werden wollen!
Sehr hinterhältig und unprofessionelles Arbeiten.
Würde ein Harz IV Arbeiter so bei einer Leihfirma jobben,
dann wäre er schon nach spätestens 3 Std. rausgeflogen !!!
TEAM 627 Bielefeld-Sennestadt auch nach mehreren Tagen in den Öffnungszeiten
nicht erreichbar. DANKE!
|
Nicht zu empfehlen ! Unfreundliche und herablassende Behandlung. Wenig bis gar
kein Diskusionsspielraum.Massnahmen werden willkürlich ausgewählt ohne sich am
Profil des "Kunden" zu orientieren. Vorgeschlagene Alternernativen des
("Kunden") Arbeitslosen werden erstmal pauschal abgelehnt.
Keine Fachliche kompetenz bei Fragen (z.B zur Selbständigkeit oder
Mini,Midi-Jobs, Werbungskosten nicht pauschal absetzen, etc.).
Viele und Schlechte Stellenangebote hauptsächlich Dienstleistungsunternehmen
(die höchstwarscheinlich nur ihre Datenbank füllen wollen.Jobs hatten sie nie
!)
Wenn man dann nichts bekommt gibts Helferjobs.
Sanktionen und verzögerte Zahlungen sind eine beliebte Einsparungsquelle.
Sucht euch lieber selbst einen Job das A-Amt ist unfähig !
Und herzliches Beileid denen,die da nun mal hin müssen , weil es mittlerweile
nicht mehr genug Arbeit für alle gibt oder sie die Voraussetzungen für eine
eigene Selbstständigkeit nicht mitbringen.
Mein Tip: bedingunsloses Grundeinkommen für alle + Berufseinkommen (und alles
entsprechend versteuern)
|
|
|
wenn man sich auf diese Leute verlassen muss,ist man verlassen.Habe noch nie
einen persönlich vom team 638 telefonisch erreicht.Sehr eigenartig.Der Empfang
ist das allerletzte,hier redet sogar der Sicherheitsfuzzy mit,und spielt sich
auf wie der grosse Zampano.Vertretung ist hier ein Fremdwort,dann werden die
Anträge eben erst bearbeitet wenn die zuständige Person wieder vor Ort ist.Und
das kann dauern,hier wird geglänzt mit Urlaub und Krankeitstagen.Sollte man dann
doch mal ohne Termin auftauchen gibt es einen Einlauf der sich gewaschen
hat.Werde auch überlegen,ob ich gegen das Amt Klage einreichen werde.Im grossen
und ganzen ,ist dies hier nur ein grosser Puff mit inkompetenten Leuten die die
Gesetze mit Füssen treten.Naja haben die sich ja fein bei der beschissenen
Regierung abgeschaut,was will man da auch dann verlangen
|
Der Empfang ist das allerletzte,sogar der Sicherheitsdienst redet hier mit.Team
638 telefonisch zu erreichen(unmöglich).
Note 6- schlimmer gehts nimmer
|
|
|
Äußerst enttäuschend, da man sich in der Zeit sowieso nicht besonders fühlt und
Geld beantragen muss, bekommt man durch die Mitarbeiter dort ein noch
erniedrigenderes Gefühl vermittelt.
Kompetenz und Akzeptanz, vielleicht auch Verständnis sehen anders aus.
Die Mitarbeiter resignieren und vermitteln einem nicht nur das Gefühl ein
zweitklassiger Mensch zu sein, sondern auch ungebildet zu sein.
Dabei stellen die Wartezeiten und die schlechte Jobberatung das kleinste Problem
dar-total unindividuell und unpassend.
Und für solche Menschen zahle ich später den Lohn, wenn ich mit dem Studium
fertig bin.
Mit meinen Steuergeldern.
Mich stören diese inkompetenten Menschen im Arbeitsamt mehr als die Menschen,
die die Leistung beziehen, die unterstütze ich später wohl doch lieber als die
Beamten.
Bestimmt gibt es auch motivierte Ausnahmen die dort tätig sind, leider sind sie
mir jedoch nicht begegnet.
|
Die Arge Bielefeld hat mehr als nachgelassen und Hat nurnoch inkopetente
Mitarbeiter
|
|
|
Telefonihsc oder persöhnlich ist es äußerst schwierig einen ANsprechpartner zu
erreichen.
|
Arbeitplus in Bielefeld GmbH
ist nach meiner Einschätzung absolut grenzwertig, da es offensichtlich nur um
die Optimierung der eigenen Zahlen geht
(wie man auch von einer GmbH erwartet!). Ich halte es sogar für
verfassungswidrig, wenn der Staat wichtige soziale Aufgaben an kommunale GmbH´s
auslagert, die dann nur an ihrer eigenen Finanzoptimierung arbeiten und die
sozialen Belange der Bürger kaum Beachtung finden.
Die Grenzwertigkeit dieser Institution lässt sich auch an meinem "Fall" gut
darstellen. Die Agentur für Arbeit hat
mit mir eine Eingliederungsvereinbarung geschlossen. Darin wurde vereinbart,
dass ich an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen soll, die durch die AA
gefördert werden soll. Kurz vor der Abschlussprüfung dieser Maßnahme endet dann
die Förderung plötzlich und ich muß ALG II beantragen. Ein entsprechender ALG II
Antrag wurde bei Arbeitplus in Bielefeld gestellt und nach 2 Monaten dann
abgelehnt, u.a. weil die Arge die eigene Eingliederungsvereinbarung (=öffentlich
rechtlicher Vertrag) offenbar nicht anerkennt bzw. auf finanziellen Gründen
nicht anerkennen möchte.
Nach mittlerweile 3 Monate habe ich immer noch keinen Cent bekommen.
Fazit: Ohne Klage kein Geld !!!
|
|
|
Die behandel ein wie ein verbrecher und nicht wie ein mensch. einseitige bericht
erstatung, in der presse macht es möglich das die ein so behandeln dürfen.
|
Die Arge wirbt mit dem Slogan" Wir machen eben einen guten Job". Davon kann
nicht die Rede sein.Ich bin seit 2005 in Bezug von ALD II. In dieser Zeit habe
ich eine deutlich fragwürdige Bewerbungsunterstützung erhalten, die übrigens
jede Professionalität hat vermissen lassen. Bis zum heutigen Tag habe ich
ansonsten keine Maßnahme mehr erhalten. Ein Bemühen um Eingliederung ist trotz §
35 SGB III nicht zu sehen.
Die Rechtslage ist entweder unbekannt oder die eigene Kenntnis von dem was man
dort sachgerecht zu erledigen hat ist offensichtlich unbekannt. Richtig ist
allerdings, dass die Mitarbeiter vor allem geschult sind, Leistungsansprüche
abzuwehren oder auf Leistungsansprüche hinzuweisen, was gerade bei der
Antragspflicht des Berechtigten die Merkmale eines Betruges aufweist. Leider ist
das in der öffentlichen Verwaltung nicht strafbar.
|
|
|
musst sogar verhungern auch wenn du kinder hast, menschenunwürdig,
|
Die Mitarbeiter dort geben dauernd falsche Auskünfte. Habe keinerlei positive
Erfahrungen mit diesem Amt gemacht, wenn man von der Bearbeitungsdauer und der
Erreichbarkeit der Mitarbeiter (Durchwahlnummern wurden an die Kunden
ausgehändigt) absieht.
|
|
|
Eine Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften ist in dieser ARGE
nicht gegeben ( Arbeitplus in Bielefeld GmbH )Die Freundlichkeit der Mitarbeiter
läßt zu wünschen übrig, ich habe mich gefühlt wie ein Mensch - der letzten
Klasse -.
|
Die Mitarbeiter waren nett und freundlich und mir schnell und unbürokratisch
weiter geholfen.
|
|
|
Beharrliche Verweigerung offensichtliche und einwandfrei durch Fachberater des
Arbeitslosenzentrums erkannte Fehler einzuräumen. Begleitung des Beraters
während des Gesprächs mit der Sachbearbeitierin erst abgelehnt! Meine
Mittellosigkeit und meines Kindes (3 Jahre alt)ignoriert. Hin- und hergeschickt
zwischen ARGE und Wohngeldstelle. Teilweise sehr unfreundliches Verhalten der
Sachbearbeitung und Teamleitungen. Zugesagte Anrufe erfolgen nicht. Jetzt
Klärung durch SG Detmold erforderlich. Gesamtnote. Mangelhaft-!
|
Die Damen / Herren sind zum großen Teil bemüht Ihre
Arbeit zutun,leider gelingt das nicht immer zumal man Fragen bzw.Widerspruch
einreicht!
Änderungen,die Einsparungen für das Amt bringt werden kurzfristig uns schnell
neu berechnet,für finanzielle Verbesserungen für den Antragsteller dauern da
schon etwas länger.
|
|
|
Es gibt Schwankungen: Manchmal geht es schnell mit der Auskunft/ Bearbeitung,
manchmal erreicht man niemandem.
|
Inkompetent - stuhr - eigenmächtig - unwissend- fehlenden Respekt
leider dran vorbei
Dem Team ist anscheinend nicht klar das es um Existenzen geht.
Es werden klare Unterschiede zwischen verschiedenen Personengruppen gemacht.
Einige Beschlüsse sind vor dem GG Verfassungswiedrig z.B.
§6 Abs.3 nach 2, 3 und 20, Absatz 3 des GG
Sacharbeiter der Leistungsabt. werden mit der Werbungskostenprüfung betraut und
ermächtigt darüber zu entscheiden. Vor dem Gesetz scheint der Mensch nicht mehr
gleich zu sein !!!
|
|
|
Stellenangebote sind zu ca. 100% alt und bereits vergeben. Vermittlerin arbeitet
Arbeitslose nach Zeitvorgabe ab und hat ausschließlich Alibifunktion. Über
gewünschte Fortbildungen entscheidet sog. Vorgesetzter nach Akteneinsicht(wenn
überhaupt),der ablehnt, obwohl Vermittlerin angeblich zugestimmt hat.
Schriftliche Ablehnungen geschehen höchstens auf Druck des Arbeitslosen, es wird
sonst am Telefon abgelehnt, möglichst billig und nicht nachvollziehbar (ohne
nachweisliche Begründung).
Die Abteilung Hartz4 (passive Abt.) schickt zu über 90% falsche Bescheide heraus
immer zu Ungunsten des Beziehers von Leistungen. Eingereichte Unterlagen gehen
regelmäßig verschütt, Postverteilwege lassen sich angeblich in der Arge nicht
nachvollziehen. Weil von den Mitarbeitern anscheinend keiner wissen will, wo was
geblieben ist, stattdessen nerven die Mitarbeiter den Leistungsbezieher mit
ständigem Nachfordern von bereits eingereichten Unterlagen. Ein unhaltbarer
Mißstand! Es geht unglaublich viel wertvolle Zeit verloren mit dem Abarbeiten
der Bescheide.
Die Einrichtung arbeitet absolut ineffizient, sowohl in der Aktiv- als auch in
der Passivabteilung, und bedient sich Machenschaften, die weder transparent noch
förderlich für den Arbeitssuchenden sind.
|
Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit den Leistungen.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten sind die Mitarbeiter freundlich und reagieren
schnell bei Anfragen. Zu berücksichtigen ist hierbei natürlich auch das hohe
Arbeitsaufkommen. (z.B. die vielen Gesetzesänderungen).Insgesamt gebe ich die
Note 2.
|
|
|
Inkompetenz und Willkür der Mitarbeiter aussnutzung Ihrer Stellung gegenüber
hilfebedürftigen.
|
"ArbeitPlus" in Bielefelöd verdient in der Bewertung ein dickes Minus: Es geht
nur darum, "Kosten" einzusparen und die Geschäftsbilanz der Beschäftigungs-GmbH
am Jahresende noch besser dastehen zu lassen. Die Arbeitslosen bleiben bleiben
bei dieser Firmenpolitik leider vollständig auf der Strecke.
|
|
|
Sehr nette und freundliche Mitarbeiter sehr bemüht sich des Kundens anzunehmen.
Alles in allem ein gutes Amt.
|
Nicht freundlich.Man wird behandelt als wäre man was schlechteres
|
|
|
fast grundsätzliche Ablehnung von Anträgen, Bearbeitungsdauer ist zu lang, oft
wird erst nach Anmahnung reagiert.
Von großzügiger Auslegung kann keine Rede sein, selbst wenn auf Urteile von SG
oder BSG verwiesen wird, wird das nicht anerkannt und eine Absage überdacht.
Freundlichkeit eher gequält, da entsteht so das Gefühl, das entweder überfordert
oder Kunden als eher lästiges Übel angesehen werden.
|
vielleicht sollte die liste noch durch den punkt "abschreckung" ergänzt werden,
denn da sind se einsame spitze.
ich hätte gerne bessere noten verteilt, doch es wurde ja zur sachlichen
bewertung aufgerufen.
|
|
|
tzääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääää
ääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääää
|
Wissen zu wenig über Hartz-Urteile und verdrehen sie nach Gutdünken.
|
|
|
Im Gegensatz zu meiner vorherigen Arge der Stadt Herford, ist Bielefeld für mich
ein Wunder an Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz.
In Bielefeld wird einem Arbeitslosen wiklich geholfen.
Das zumindest sind meine Erfahrungen.
|
Hier wird "ArbeitPlus Bielefeld-Brackwede" Bewertet.
|
|
|
Als Absolvent habe ich mich Nov. 06 nach dem Studium arbeitslos gemeldet.
Aufgrund der finanziellen Situation meiner Familie bestand zu keiner Zeit ein
Leistungsanspruch, ich habe also nie Geld vom AA erhalten.
Dennoch war ich zuversichtlich, daß mir das AA evtl. bei der Jobsuche von Nutzen
sein konnte. Doch erleben mußte ich leider das genaue Gegenteil - Formulare über
Formulare!
Zuächst habe ich online ein Profil beantragt und dort gewissenhaft alle Angaben
zu meinen Qualifikationen etc. gemacht. Anschließend bin ich persönlich zum AA
um mich arbeitslos zu melden. Die Dame, die meinen Antrag annahm, hatte noch nie
etwas von dem Abschluß/Titel "Bachelor" gehört... Dazu kam, daß sie so langsam
tippte, daß ich fast dabei einschlief! Entweder war dies ihr erster Arbeitstag
oder sie hatte definitiv ihren Job verfehlt. An den anderen Schalter jedenfalls
ging es bedeutend schneller zu.
Zum Abschluß gab sie mir einen Termin bei einem speziellen Hochschulberater - in
6 Wochen.
Der erste Kontakt mit dem AA war also mehr als enttäuschend - aber ich war
weiterhin zuversichtlich.
6 Wochen später erklärte mir die Hochschulberaterin , sie hätte keinen Zugriff
auf das von mir persönlich angelegte Online-Profil. Folglich legte sie ein Neues
an und wir gingen dann zusammen alle Angaben durch. Alleine hätte ich 5-10 Min.
gebraucht, gemeinsam schafften wir es in 30!
In den folgeden Wochen habe ich vom AA ein paar Jobvorschläge bekommen. Allen
gemeinsam war, daß sie entweder ZWINGEND Berufserfahrungen voraussetzen oder
aber Qualifikationen erforderten die ich nicht hatte...
Der nächste "Ortstermin" war neulich um 10h. Da viel Verkehr war, war ich etwas
spät dran, stand um 5 VOR dem AA auf dem Prakplatz, fand aber keinen. Daraufhin
rief ich mit dem Handy dort an um Bescheid zu geben, daß ich da wäre, mich aber
evtl. 3-5 Min. verspäten würde.
Am Telefon sagte man mir, ich wäre einen Tag vorher von meiner Sachbearbeiterin
aus ihrer Datenbank gelöscht worden!!! Was den Termin angehe, so würde man mich
zurückrufen. Um 5 NACH 10 stand ich vor der Tür (Parkplatz gefunden) als das
Telefon klingelte - mein Termin sei verfallen, meine Sachbearbeiterin hätte
schließlich auch Folgekunden ...
Um weiterhin arbeitslos gemeldet zu sein sollte ich mich doch bitte am Empfang
nochmals melden ... - dort saß ich dann 10 nach 10 und die Dame schüttelte nur
den Kopf. Keiner konnte sich erklären, warum ich aus der Datenbak gelöscht
wurde, geschweige denn was meine Sachbearbeiterin genau in diesem Moment wohl
täte ....
Jedenfalls wurde ich wieder eingetragen und bekam einen neuen Termin am
15.07.07. 5 Tage vorher erhielt ich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch
für genau diesen Tag. Habe also meiner Sachbearbeiterin eine Mail geschrieben,
daß ich unseren Termin verschieben möchte. Sie schrieb zurück: ok, melden Sie
sich wenn Sie wissen ob Sie den Job haben.
Gut - nach dem ersten Vorstellungsgespräch folgete ein zweites und Freitag habe
ich den Vertrag unterschrieben.
Heute habe ich beim AA angerufen um Bescheid zu geben, daß ich ab September
nicht mehr arbeitssuchend bin. Aber Überraschung!!! - meine Sachbearbeiterin
hatte mich bereits am 15.07. aus der Datenbank gelöscht .... ????
Die nette Dame am Telefon konnte weder herausfinden warum noch das Ganze
rückgängig machen - ich müsse auf jeden Fall persönlich erscheinen und mich
erneut arbeitslos melden! Und sie würde mir DRINGEND empfehlen, dies zu tun,
weil es GAAAAANZ, GAAANZ wichtig wäre für meine Rentenansprüche...- ja, auch
wenn ich vor dem Studium das letzte Mal gearbeitet hätte!
Ich war sprach- und fassungslos. Schließlich fahre ich zu jedem Termin ~50km, da
Bielefeld das nächste erreichbare AA ist, daß die sogenannten Hochschulberater
hat, die für mich zuständig sind... Und wenn meine Sachbearbeiterin mich zum
2tem Mal willkürlich löscht, warum soll ich dann 100km fahren und dies
ausbügeln?
Nun, jedenfalls war ich diesmal schlauer und rief die Servicehotline der
Deutschen Rentenversicherung an.
Dort teilte man mir glücklicherweise mit, daß es keinen Unterschied mache, ob
ich mich arbeitslos melde oder nicht - schließlich hätte ich ja das letzte Mal
vor dem Studium gearbeitet!!!
Ich bin heilfroh, daß ich mir eine erneute absolut sinnlose Fahrt sparen kann
und hoffe, so schnell nicht wieder mir diesem Verein im Berührung zu kommen.
|
- bei mir sind Beleidigungen und Demütigungen seitens der Fallmanagerin an der
"Tagesordnung". Alleine, wenn ich den Namen schon lese, kommen mir die
Nackenhaare hoch.
- es wird alles so ausgelegt, wie es gerade gebraucht wird.
- Rechtliche Einwände werden gleich im Vorfeld abgelehnt (z.B. Gerichtsurteile:
"Betrifft uns hier in NRW ja nicht")
|
|
|
Das Leben wird einem nicht einfach gemacht! Schlimm! Inkompetent. Aber die
Sachbearbeiter können nichts dafür, was die Politik verbockt! Gruss
|
Wie schon ein anderer Kommentator schrieb: "Mitarbeiter sind freundlich, aber
unmotiviert" (zumindest sind die meisten freundlich, wirken aber ziemlich
entnervt). Ansprechpartner wechseln sehr oft und man wird nicht darüber
informiert; man muss sich die entsprechenden Kontakte dann erneut "selbst
erarbeiten" d.h. mehrere Telefonate führen, bis die jeweiligen SB gefunden
sind.
Eine umfassende und verständliche Erläuterung der Rechte und Pflichten im
individuellen Fall findet nicht wirklich statt - problematisch ist hierbei die
generelle Überlastung der Sachbearbeiter, was zu Lasten der "Kunden" geht.
Teilweise fehlt mir persönlich die Praxis der, wie im Diensteid, gerechten und
unparteiischen Führung ihres Amtes.
|
|
|
Leider kennen sich die Mitarbeiter selber mit den Gesetzen nicht aus. Der
Antragsteller wird nicht ausreichend über Rechte und Pflichten informiert.
|
ich höre immer von öffentlicher seite (politikern, städtischen
verantwortlichen), daß die arbeitslosen gefördert und gefordert werden sollen.
von förderung habe ich in den ganzen jahren, seitdem ich arbeitslos bin (ca. 10
jahre), noch NIE etwas erlebt. auch eine spezielle beratung auf meinen fall
bezogen (drogenproblematik) habe ich NIE erlebt. ich werde lediglich als 08/15
fall abgespeist. ich bin kurz davor zu resignieren und meinem leben auf diesem
besch.... planeten ein ende zu setzen. dann gibt es endlich einen fall weniger
in der statistik (arbeitslosenstatistik, dafür einen fall mehr in der
suizidstatistik). ich bin mit meiner kraft am ende, die psychiatrischen praxen,
ärzte, sind aussichtslos überfüllt, für mich kein wunder, bei dieser lage. ich
habe in meinem leben für jeden und alles verständnis gezeigt, aber das jemand
für mich und meine lage verständnis zeigt, fehlanzeige. daher kann ich für
kompetenz nur die schlechtest mögliche note geben, was ja eigentlich das
wichtigste ist. ich verstehe diese welt langsam nicht mehr.
|
|
|
Kompetenz: Da ich ALG II Betroffene bei Problemen mit der ARGE beistehe, kann
ich aufgrund meiner Erfahrungen die Kompetenz der Mitarbeiter nur mit ungenügend
beurteilen. Ob die Mitarbeiter selbst die Schuld hierfür tragen, will ich
dennoch nicht behaupten. Ich denke, die Mitarbeiter müssen zu viele Fälle
bearbeiten, so dass oftmals die gültige Rechtsprechung außer Acht bleibt.
Dauernd neue Gesetze und insbesondere immer wieder neue Zusätze in den
Durchführungshinweisen der BA zum SGB II ( selbst diese sind vielen Mitarbeitern
nur unzureichend bekannt) erschweren zusätzlich ihre Arbeit. Dies Problem kann
nur gelöst werden, indem mehr Mitarbeiter eingestellt werden.´
Kritik: Die Beurteilung der Kompetenz durch ALG II Berechtigte ist fragwürdig,
da sie oftmals selbst ihre Rechte nicht kennen. Diese können die Kompetenz der
ARGEN also nicht beurteilen. Die Noten für die Kompetenz dürften die Realität
nicht widerspiegeln.
Umgang mit Beschwerden: Viele falsche Bescheide lassen sich bereits mit Verweis
auf die Durchführungshinweise der BA zum SGB II korrigieren. Dennoch werden
Bescheide durch die Mitarbeiter nicht einfach neu erstellt. Deswegen müssen
viele Betroffene den Weg durch das Widerspruchverfahren gehen. Ich selbst helfe
den Betroffenen, in dem ich mit ihnen Beschwerde beim Teamleiter einlege...
Negative Erfahrungen mit Teamleitern... habe ich bisher nicht gemacht. ALG II
Empfängern sollte es nicht zugemutet werden, mehrere Wochen auf eine Korrektur
ihrer Bescheide zu warten. Wer traut sich aber schon, als normaler ALG II
Berechtigter beim Teamleiter oder bei höheren Stelle Beschwerde einzulegen?
Deswegen: ungenügend
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: Ich habe das Gefühl,
dass die Mitarbeiter dazu verpflichtet werden, Gelder einzusparen. Wenn dies so
sein sollte, kann es dann Großzügigkeit geben?
|
Kenntnisse über die Durchführungshinweise der Ba zum SGB II : ungenügend. Daher
werden viele Bescheide falsch erstellt, wenn der Antragsteller diese nicht
kennt. Zu meinem Glück kenne ich die Durchführungshinweise, so dass mehrere
Beschwerden zu meinen Gunsten entschieden wurden.
|
|
|
ich bin rundum zufrieden, meinen sachbearbeiter erreiche ich immer per email und
bekomme innerhalb 1 std. antwort, brauche kaum vor ort hin sondern kann alles so
erledigen oder er schickt mir die unterlagen zu.
|
Pers. Erfahrungen:
Die Umgangsformen sind widerlich; anscheinend willkürliches Vorgehen;
Folgerung (bestätigt auch durch andere, incl. Behörden): Sachbearbeiter sind
z.T. unfähig und unwissend bzgl. Gesetzeslage und Pflichten, viell. auch nur
ignorant...
Problem: solche Kreaturen entscheiden über Leben und Sterben und werden dafür
auch noch gut bezahlt
|
|
|
Sachbearbeiter völlig inkompetent, arrogant und unfähig mit außergewöhnlichen
Umständen umzugehen. Hier wird das Geld der Steuerzahler nur so verschleudert,
weil inkompetente Rechtsabteilungen Rechtsstreite nur so in die Länge ziehen.
Ein Armutszeugnis für unser Land, denn diese Leute werden von uns Steuerzahlern
bezahlt.
|
Kommentar in meinen Augen
überflüssig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
|
|
|
Ich habe so schlechte Erfahrungen mit der Arbeitsagentur gemacht, dass es mir
schwer fällt übehaupt noch einmal dort persönlich zu erscheinen.
|
Man wird wie ein Verbrecher behandelt, der Lüge bezichtigt, schlecht und falsch
beraten (wenn überhaupt) - es ist ein Bild des Jammers, wenn man in Bielefeld
auf Sozialhilfe angewiesen ist. Und nein: ich ruhe mich nicht darauf aus (wie
soll man das bei dem wenigen Geld auch?) Ich möchte arbeiten, ich versuche alles
mögliche. Auf eigene Initiative hin habe ich eine Weiterbildungsmöglichkeit
gesucht und gefunden, die dann von den "freundlichen" Beamten auf dem Sozialamt
mehrmals als "Privatvergnügen" bezeichnet wurde - na danke! :-(
|
|
|
Hier hilft man mir wieder auf die füsse zukommen.
Monat schon arbeit
|
- schnelle Bearbeitung von Anfragen
- Mitarbeiter sind freundlich aber demotiviert
- häufig wechselnde Ansprechpartner
- wiedersprüchliche Angaben zu Rechtsvorschriften
|
|
|
Keine Beratungskompetenz, lange Wartezeiten, unfreundliches Personal
|
Die Mitarbeiter sind oft telefonisch gut zu erreichen, postalische Anfragen
werden meist innerhalb einer Woche bearbeitet. Bei Rückfragen wird sich Zeit
genommen zu erklären, obwohl die Mitarbeiter einen überlasteten Eindruck machen.
|
|
|
Leider gibt es bei meiner Sachbearbeiterin gar keine Hilfe!! Ganz im gegenteil,
sie vergißt(!) einfach manche Angelegenheiten und ich habe dafür schon mehr als
einmal den Ärger und vor allem die Kosten gehabt, außerdem ist sie total
unfreundlich und man hat ständig das Gefühl das man der letzte Dreck ist, solche
Leute schaffen es leider immer wieder das man in der Not lieber gar nicht erst
um Hilfe bittet, ich sitze zum Beispiel seid Dezember mit einem kaputten Herd
hier und drei Kindern, die Sachbearbeiterin hat es bis heute nicht geschafft
sich darum zu kümmern und das ist mehr als traurig
|