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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.6 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.1 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.2 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.4 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.6 |
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Räumlichkeiten:
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3.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.1 |
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Die Kommentare:
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Hier in dieser ARGE können Desperate Housewives mit Sonderschulabschluß endlich
straflos ihr Unwesen treiben, wo wären diese Damen wohl abgeblieben, wenn es
dieses Amt nicht gäbe....in der Müllsortierung vermutlich.
Primitiv, provinziell und keine Ahnung sind vorherrschend anzutreffen.
Mein Rat: Besorgen sie sich lieber vorher selbst nen Job oder heiraten sie reich
nach Nizza.....
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Die tun auf dem Amt so, als müssten sie die Hartz4 Leistungen aus ihrem
Geldbeutel bezahlen!!!
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Habe mich nach erfolgreichem Universitätsabschluss beim Jobcenter um Hilfe bei
der Jobsuche bemüht.
Leider scheint der Horizont dieser Leute nicht besonders weit zu sein.
Ich habe ein Fach studiert, für das es in der näheren Umgebung keine adäquaten
Stellen gibt und bat extra um Stellensuche im ganzen Bundesgebiet.
Nichts desto trotz wurden mir nur Jobangebote als Produktionsassistent und
andere Tätigkeiten, die keinerlei Qualifikationen erfodern, dafür aber alle in
näherem Umkreis liegen, angeboten.
Meine vorsichtige Intervention, dass ich eigenltich bundesweit nach Jobs suche,
weil ich durchaus der Meinung bin, dass es durchaus irgendwo in diesem Land ein,
zwei offene Stellen gibt, die meinen, wirklich sehr realistischen, Vorstellungen
entprechen, wurde einfach mit "Wir müssen aber was für Sie finden" pariert.
Statdessen noch mehr Stellenangebote aus den umliegenden Kuhdörfern für
ungelernte Arbeiter mit minimalster Vergütung.
Ich habe ja keine Wunder vom Jobcenter erwartet, aber ein bisschen Bemühen
irgendwie ein adäquates Stellenangebot zu finden. Statdessen wird hier
anscheinend einfach der erstbeste, freie Job angeboten und in keinster Weise auf
irgendwelche, nicht-handwerklichen, Fähigkeiten oder Qualifikationen
eingegangen.
Dort scheint man vergessen zu haben, dass es auch noch Bildungsabschlüsse
jenseits der mittleren Reife gibt!
Des Weiteren hat es dieses Jobcenter schon mehrere Male bei so einfachen Sachen,
wie dem Abmachen eines Termines versagt. Benachrichtigungen über Termine werden
grundsätzlich postalisch verschickt und bei mehreren Bekannten war es dort schon
so, dass der Termin zeitlich so knapp gewählt worden war, dass der Termin bei
Erhalt der Post bereits vorrüber war. Leider kein Einzelfall.
Sowas kann doch eigentlich nicht sein,
Bezüglich der fehlenden Diskretion, besonders beim Empfang, kann ich den anderen
Kommentaren hier nur zustimmen.
Diskretion sieht anders aus!
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Tag der offenen tür ist da angesagt !! Rezeption schlimmer wie am Bahnhof..
Jeder der noch da war konnte mitbekommen das ich nen vorschuss wollte... Das war
ja mal richtig peinlich..
Freundlich war von den mitarbeitern auch keiner !!!
Gab kein vorschuss, ich sollte mir mein bissl geld besser einteilen !!!
Man sieht sich immer zweimal im Leben
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im kjc biedenkopf müsste mal für ordnung gesorgt werden,insebesondere herr brück
handelt nach symphatie!!!das kann ja nicht sein sowas!!!!
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Mein Fallmanager scheint völlig überfordert denn er geht nie ans Telefon oder
ruft auch nicht zurück.
Antrag wird zögerlich bearbeitet trotz vollständiger Unterlagen,dann ist er auch
noch fehlerhaft und ich muß reklamieren.
Man wird behandelt wie ein Mensch 2. Klasse, ich finde es sehr unangenehm dort
hinzugehen oder anzurufen.
Von Diskretion keine Spur, an der 'Rezeption' kann jeder hören was man will.
Beim Fallmanager steht die Türe auch während des Gespräches sperrangelweit offen
so daß die draußen wartenden Leute alles mithören können.
Bin froh wenn ich dieser Dirkriminierung nicht mehr ausgesetzt bin !
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Meine Bewertung bezieht sich auf die Arbeitsagentur ALGI.
Die Räumlichkeiten sind absolut indiskret! Jeder kann mithören, was an diesem
Thresen besprochen wird! Null Datenschutz!
Hilfe kann man von den Bearbeitern auch nciht erwarten. Es werden mir Jobs
angeboten, welche mit 5€ Stundenlohn im Dumpinglohnbereich liegen. Ich halte
generell nichts von der AA.Es würde genügen eine bundesweite
Schnellantragsstelle mit Zahlstelle einzurichten. Die Bearbeiter an den
Schreibtischen sind Geldverschwendung in diesem Land.
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Wir sind mit diesem Amt nicht zufrieden. Bescheide sind meistens sehr
fehlerhaft, so dass man um Widerspruchsschreiben nicht vorbei kommt. Bemängelt
man Bescheide sind die SB häufig obendrein beleidigt und lassen das dem
Hilfeempfänger spüren.
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Am Empfang bekommt jeder mit, was man bespricht, Türen der Fallmanager bleiben
während der Gespräche offen so daß Leute auf dem Gang mitbekommen, was drinnen
besprochen wird. Erreichbarkeit der Fallmanager sehr schlecht, man wird von der
Zentrale abgewiesen bzw vertröstet. Rückrufe der Fallmanager fast nie. Beratung
mangelhaft, man bekommt das Gefühl dem Fallmanager seinen Beruf erklären zu
müssen. Fragen die ins Detail gehen werden unkompitent beantwortet
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In diesem Kreisjobcenter ist die "Machtausübung" der Fallmanager einfach
beispiellos. Ich bin selbst ein erfolgreicher studierter Selbstständiger
gewesen, welcher Aufgrung familiärer Rückschläge Arbeitslos geworden ist. Hier
wurde ich allerdings behandelt wie ein ungelernter und zurückgebliebener
Hilfsarbeiter. Nun wollte ich wieder zurück in die Selbstständigkeit, da meine
private Situation sich verbessert hatte. Aber wieder werde ich behandelt wie ein
Mensch dritter Klasse und mir wurden trotz sehr positiver Beurteilung der
fachkundigen Stelle mehrere Steine in den Weg gelegt und versucht durch
hinauszögern mein Weg zurück in die Selbstständigkeit zu verhindern. Fazit: Sehr
inkompetent und Machtmißbrauchend !
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Freundliche Behandlung, kompetente Mitarbeiter, bemüht um jedes Anliegen,
unbürokratisch...
Mir wurde bisher in jedem Fall äußerst hilfreich zur Seite gestanden!!!
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- Bearbeitugsdauer bei Erstantrag belief sich auf 4 Monate, Geld war erst nach 5
Monaten da, das obwohl alle Unterlagen die zur Berechnung relevant sind
eingereicht waren
- Beim Folgeantrag kam zwar Geld, aber Bescheid nach 4 Monaten noch nicht
erhalten
- man wird sehr von oben herab behandelt (Machtgehabe), darf (muss) sich mit
Beleidigungen, die schon eher diskriminierend sind, auseinandersetzen
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Freundlichkeit ist da. Bei der Arbeitsvermitllung wird das Rad auch nicht neu
erfunden. Zuviel HaRuckVorschläge, die sich nicht auf spezielle Situation des
Erwerblosen richtet. In der örlichten Presse viel Schönfärberei, die nicht mit
der Wirklichkeit übereinstimmt.
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Man wird den Eindruck nicht los als Mensch 2.Klasse zu gelten.Dies wird einem
auch deutlich gezeigt dafür sorgt schon der jeweilige Fallmanager!!
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Unmöglich, dieses Sozialamt. Man wird behandelt, als wäre man das letzte! Über
unsere Fallmanagerin kann wirklich niemand etwas positives berichten. Sie hat
weit verbreitet einen schlechten Ruf. Und wir können nicht wechseln. Darum wird
sich noch nicht mal von der Chefin selbst drum gekümmert. Immer nur vertrösten.
Und am Ende sind wir wieder die bösen!
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