Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bestwig

Es wurden 43 Bewertungen in Bestwig abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.6
   Kompetenz: 4.9
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.7
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.7

Die Kommentare:
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Beraten in der Amtsstube wird der hilfsbedürftige Kunde schon, der Fallmanager
gibt auch Ratschläge. Dafür ist er auch geschult worden. Was aber darüber hinaus
geht, das kann man hier in den Kommentaren nachlesen. Was viele Kunden auch so
in ähnlicher Form schon bestimmt erleben mussten. Wenn eine Massnahme nicht in
eine sozialversicherungspflichtige Arbeit führt, dann sind die Beratungen zuende
und es geht zur Sache. Sanktionsandrohungen, Vorwürfe und schlechte Laune des
Fallmanagers, die er dann unverhohlen an den Kunden auslässt. Das können sehr
viele Bestwiger Kunden bestätigen. Natürlich muss der arbeitssuchende Mensch
sich selbst bemühen, denn sonst sitzt er noch in 10 Jahren auf dem Amt. Das ist
mir auch klar. Arbeitsangebote gibt es äußerst selten. Ich habe die vielen
Kommentare hier gerne gelesen. Mal schauen, was noch kommt.

Einen schönen Abend.


Ich kann gar nicht verstehen was ich hier lesen muss, wurde gut von meinem
Fallmanager beraten und habe gute Tipps erhalten. Es gehören immer zwei zu einem
guten Gespräch.


Es gab neue Software beim Amt, das stimmt, guter Mann (siehe unten). Und es
stimmt, dass der Fallmanager bei mir eigenmächtig die Eingliederungsvereinbarung
um ein paar Sätze erweiterte. Es ging um die Pflichten, dort wurde ohne meine
weitere Unterschrift und ohne Einsicht dazugetextet. Ich bekam diese
Erweiterungen der Pflichten nie zu Gesicht. Auch wurde mir keine Kopie der
Eingliederungsvereinbarung gegeben, wie auch sonst sicher keinem Hartz 4
Empfänger. Damit sind diese ganzen Eingliederungsvereinbarungen eigentlich
gesetzlich ohne Wert, ungültig. Alles lässt sich leicht nachprüfen.


Ich warte heute noch auf meinen Fahrtkostenantrag. Mein Briefkasten ist bis
heute leer. Ich habe jetzt Vorstellungsgespräche und Auslagen für zwei Wochen
Probearbeit. Einzelne Vorstellungstermine kosten mich auch Geld. Die neue
Software im Amt war der Grund, ich konnte keinen Antrag erhalten. Er sollte mir
doch zugehen. Nur wann? Es gibt keinerlei Hilfe, im Gegenteil. Der Fallmanager
meinte, ich sollte meine Lehrgangfahrtkosten doch einmal von meinem Sozialgeld
bezahlen. Ich beschwere mich jetzt bei dem Bürgermeister der Stadt Bestwig. Der
Fallmanager ist untauglich, eigentlich habe ich gar keinen Arbeitsberater. Er
vermittelt Lehrgänge, von denen er gar nicht selbst überzeugt ist. "Gehen Sie da
mal hin... wir wissen ja, dass viele ehemalige Teilnehmer weiterhin arbeitslos
sind". Die vielen Hartz 4 Empfänger, die sich auch über ihren Fallmanager
beschweren, die haben gar nicht mal unrecht.


Wieder mal die gleiche Leier auf dem Amt. Ich bewerbe mich angeblich nicht bei
den richtigen Firmen. Entsprechend meines fachlichen Wissens und meiner Begabung
wäre meine Bewerbungsstrategie falsch. Es kam auf den Schreibtisch, dass ich
mich bundesweit bei den Firmen zu bewerben hätte. Ein neues Hartz-4 Gesetz im
Sozialgesetzbuch wurde lautstark zitiert. 200 km Reiseweg und mehr wären
gesetzlich verankert und absolut normal. Und ich sollte zusehen, dass ich auch
entsprechend zu den Firmen hinkomme. Ob nun in Aachen oder in Hamburg, darum
müsste ich mich selbst kümmern. Sanktion, Sanktion. Ich wurde gefragt, ob ich
mir nicht von jemanden 500 Euro für ein Auto leihen könne. Da musste ich doch
schon herzhaft lachen. Gerade ich, der gerade erst bei der Diakonie eine
Stundungsvereinbarung für meine Schulden unterzeichnet hatte. Der Fallmanager
schickte mich ja dort hin vor ein paar Wochen.


Mir wurde mit einer heftigen Sanktion gedroht. Von meinem Standpunkt aus
gesehen, habe ich hier auf meinem Tisch schriftliche Beweise, dass ich mich bis
jetzt immer ordentlich und auch immer passend zu den Stellen beworben hatte. Ich
stellte mich dort vor, wo ich auch mobil hinkomme und wo ich auch für fachlich
geeignet bin. Leider kann ich mir in der Leiharbeit manchmal nicht aussuchen, wo
ich arbeiten möchte. Dann hat es einfach mit der Tätigkeit zu passen oder ich
werde schnell ersetzt. Dann liegt es aber nicht an mir. Leihfirmen bieten schon
Tätigkeiten an, die unter der Menschenwürde sind und auch teilweise illegal.
Aber das interessiert auch keinen Fallmanager. Nur das Sozialgericht
interessiert sich am Ende dafür. Akte abgeschlossen und Zeit verschwendet.

Der Fallmanager versuchte Druck zu erzeugen, drohte mit einer knallharten
Sanktion. Nur ich weiß, dass es nur heiße Luft ist. Irgendeinen anderen
Gesprächsstoff fand der Fallmanager nicht. Er guckte nur leer in seinen Monitor
und verfasste dann eine neue Eingliederungsvereinbarung. Darin stand wie immer,
dass ich mich auf geeignete Stellen zu bewerben hätte. Und ich erzählte ihm
wieder von vorne meine Berufsparten auf.

Also drehte sich alles im Kreis.

Ich war nur froh, als diese Unterredung wieder beendet war.

Arbeitslose Menschen haben die Pflicht, sich auf zumutbare Arbeitsstellen zu
bewerben. Und das tue ich.

Ich bin guter Dinge, dass ich bald einen Arbeitsplatz finde.



Ich hatte ein sachliches Gespräch mit dem Fallmanager in Bestwig geführt. Genau
auf dem Punkt. Keine Abweichungen. Negative Äußerungen gab es nicht. Es ging nur
um meinen gegenwärtigen Status und wo ich selbst noch beruflich Fuß fassen kann.


Keine Vorwürfe in irgendeiner Form. Es ging nicht um Geld oder andere rechtliche
Fragen. Ich wunderte mich schon.

Jetzt schreibe ich Bewerbungen für Bereiche, wo ich noch Perspektiven sehe und
auch habe. Meine berufliche Richtung ist gegeben.


Fallmanager hört Ihnen sicher gerne zu. Er hat auch Psycholgie studiert nach
seinen Worten. Wenn keine Massnahme oder ein Job in Aussicht gestellt werden
kann, bedarf es sicher tröstender Worte. Der gute Mann redet gut und verlangt
eine gewisse Lehrerabstandshaltung. Versuchen Sie einmal etwas widersprüchliches
an Worten zu formulieren. Sie werden sicher merken, dass er Sie geschickt
korigiert. Er lässt leider seine Kunden über Zeit vor der Tür stehen, stimmt
auch.

Er hört Ihnen gerne zu.


Freundliche Mitarbeiter, guter Fallmanager der sch Zeit nimmt und einem zuhört.
kann nicht verstehen was hier so geschrieben steht. Ich bin jedenfalls froh,
dort und nicht in Meschede betreut zu werden.


Der Fallmanager gehört in eine Grundschule. Er erklärt einem mit einem Lachen,
dass man doch seinen Vornamen und dann den Nachnamen unter ein Formular zu
setzen hat. Verbesserungsvorschläge sind ja willkommen, aber nicht in seiner
penetranten Art. Fahrtkostenerstattungen werden oftmals schlichtweg "vergessen".
Nur bitte noch mit einer Kopie daheim abgeben! Der Fallmanager ist keine gute
Auskunftsquelle, geht es nun über Auslagenerstattungen oder behördliche Fragen.
Kein Vergleich zu einem Arbeitsberater der Bundesagentur. Beratungsgespräche in
Bestwig sind oberflächlich. Zweitklassig. Anders ist es nicht zu formulieren.
Bitte bei Fragen zur Arbeitslosenhilfe nach Meschede, sprich wegen Bewerbungen
oder Vorstellungsgesprächen. Da seid ihr gut beraten, was in Bestwig absolut
nicht der Fall ist.


Hallo,
wieso wurden die ganzen Bewertungen gelöscht? Kann es sein, weil denen
Durchscnitt höher als 5 war?


Ich befand mich 2008 in einem Gespräch mit den Leitern einer Bestwiger
Maßnahmeeinrichtung, der vereinbarte Treffpunkt war ein miefiger Raum im oberen
Stockwerk des Rathauses Bestwig. Schon die Einladung zu diesem Treffen war nicht
freundlich formuliert, es war eine Aufforderung unter Androhung von Sanktionen.
Viele arbeitslose Teilnehmer beschwerten sich auch anschließend. Während des
Gesprächs mit den Leitern stand der Fallmanager nur am Fenster und gab hönische
Geräusche von sich (hö,hö,). Nicht gerade ein brauchbarer Teilnehmer in einem
wichtigen Gespräch. Er zeigte sich sozial inkompetent. Warum ich das jetzt hier
aufführe? Nun, die Massnahme verlief erfolglos und ich konnte abschließend ein
Praktikum in einer Velmeder Grundschule absolvieren. Netterweise wurde ich auch
daraufhingewiesen, dass die Arbeitlosenstelle in Bestwig doch richtige Arbeit in
einem Praktikum meinte und ich danach suchen sollte. Ich bekam aber dieses
Praktikum zugeteilt von meiner Massnahmeleiterin. Für mich war das Praktikum
dann ein riesengroßer Reinfall, ich buddelte mit Kindern im Sandkasten und
kümmerte mich um die Hausaufgaben. War abgesehen von dem Sinn schon lustig, für
mich eine Belustigung und eine Freizeitaufgabe. Soviel zu einem Jahr Massnahme -
und zu einem unfähigen Fallmanager.


Kann es wirklich sein, dass das Amt per Telefon kontrollieren möchte, ob man
daheim ist? Bei mir geht wieder in den letzten Tagen das Telefon und ich habe
den dringend Verdacht. Die Anrufe werden unterdrückt.

Gibt es bei jemanden hier auch solche Anrufe in der letzten Zeit?

Danke!


Hier muss sich vieles ändern! Sind zu Arrogant! Solchen Fallmanager und
Abeitsvermittler brauchen wir in Bestwig nicht.


Fallmanager der Stadt Bestwig lässt sehr oft die Kunden vor der Tür über die
Gebühr warten, bei mir waren es einmal 30 Minuten. Auf die Frage, warum es denn
so lange dauern würde, engegnete mir der Fallmanager, dass ich doch ein
arbeitssuchender Mann wäre und genügend Zeit hätte. So wird der Kunde
eingestuft! Als wenn jemand nichts zu tun hätte am Tag! Auch arbeitssuchende
Menschen haben Pläne einzuhalten! Einmal wurde mir gesagt, dass ich durch eine
Arbeit wieder glücklich werden würde. Ich meinte nur, dass ich wohl ein Recht
darauf hätte, auch ohne Arbeit glücklich zu sein. Wer will mir sagen, dass ich
dazu unberechtig bin, mein Leben auch froh ohne Arbeit derzeit zu gestalten? Der
Fallmanager hat einen falschen Beruf, er gehört in den Bereich der
Kontrollbehörde. Mustert einen Menschen sehr genau, aufdringliche Art und
Weise.






Aufhebungsbescheide (Leistungen) gibt es wahrscheinlich in dieser komischen
Arbeitslosengeldabteilung nicht mehr. Einige Leute warten schon mehrere Monate,
sind in Arbeit. Auch wird einfach rückläufiges Fahrtgeld zur Firma, wo man sich
beworben hatte, einfach vergessen, mir fehlen immer noch einige Euro. Ich hatte
einen Antrag sogar zur Erstattung eigens unterschrieben. Das ist auch schon
wieder ein paar Monate her.

Irgendwie ist das ein sehr komischer Laden und das passt schon mit dem Dorf
schon zusammen. Verschlafenes Nest hier halt.

Aber weiter möchte ich mich dazu nicht mehr äußern.


Einige Sachbearbeiter machen ihre Dienstleistungen nur einseitig, bieten ihre
positive Leistung nur für Arbeitgeber und etc. Für Hartz4 Empfänger wird nichts
getan an Fortbildungen, wonach sie eigentlich Lust hätten, dafür werden sie
einfach in Maßnahmen geschickt worauf sie keine Lust haben. Wenn man dann bei so
einer Maßnahme nicht teilnimmt, bekommt man sofort ein Saktionsbescheid mit
abzügen. Der Wunsch von Hartz4 Empfänger wird einfach nicht verwirklicht. Zu
einer Eingliederung gehört meiner Meinung nach immer gegenseitiges
Einverständnis und nicht immer das gegenteil zumachen!!!


Man wird als nichts angesehen! Hartz4 empfänger sind auch Menschen! Es kann
schnell passieren das die Sachbearbeiter auch hier bei Hartz4 landen! Es wird
viel Geld in Sinnlose Weiterbildungen ausgegeben, was hinterher für Hartz4
empfänger nichts einbringt !!!


Sind zu Arrogant! Wollen einen nur Sanktionen anhängen! Machen ihr
Dienstleistung nur Einseitig! Müssten mal vom Oberamt kontrolliert werden!


Superfixe Sachbearbeitung, nette umgängliche Menschen, die Ihren Job und meine
Probleme ernst nehmen.



I.
Schreibt ihr mir hier mal bitte, ob euch euer Fallmanager darauf aufmerksam hat,
dass heute das neue P-Konto in Kraft getreten ist?

Gibt es hier irgendwelche Menschen, die von ihrem Arbeitsberater über das neue
P-Konto informiert wurden?

II.

Gibt es hier Menschen, die verschuldet sind und auf einen Termin für die
Schuldnerberatung warten?

Ich warte schon 2 1/2 Jahre und habe nun meinen Rechtsanwalt eingeschaltet. Ich
habe noch ein Abweisung von 2008.

Mein Anwalt in Brilon wird Klage einreichen wegen Amtsverschleppung. Er meinte,
wir haben gute Chancen vor Gericht.








Was kann den Menschen noch genommen werden?

Nicht die Rede
hat es
ihnen verschlagen
sondern
die Köpfe

Nicht das Wort
blieb
im Halse
stecken
sondern
das Messer

Nicht auf die Gedanken
der Leser
wurde gezielt
sondern
auf ihre Augen

Nicht ihre Bücher
nahm
man ihnen
sondern ihre Zungen



"Erst kommt das Fressen und dann die Moral!"

Werden Grundbedürfnisse nicht mehr befriedigt, dann fallen auch unweigerlich die
Hemmschwellen. Die Frustrationen und die Agressionen gegenüber Amtsträgern
werden 2011 unweigerlich steigen - wenn gestrichene Heizkostenpauschale und
Elterngeld den Menschen in Hartz 4 noch mehr zu schaffen machen, die Menschen in
ihrer Not nicht mehr weiterwissen. Das werden schwere Zeiten werden - sowohl für
den Fallmanager in Bestwig als auch den Hartz 4 Empfänger, dem ja gesagt wurde,
dass seine "fetten Jahre" vorbei wären.

Wie die Lämminge werden die armen Menschen in die Schlucht getrieben.


Ich habe schon lange einen Mietvertrag und eine schriftliche Vereinbarung mit
meinem Mieter, dass ich mit Entgeld an den Mahlzeiten teilnehmen kann. Trotzdem
unterstellte mir der Fallmanager der Stadt Bestwig, dass ich das Amt betrügen
würde. Ich habe das genaue Datum und die vorherige Einladung. Ich erhalte weiter
Mietzahlungen. So einen Arbeitsberater brauche ich wirklich nicht. Es standen
sogar noch Zeugen hinter der dünnen Bürotür, die alles mithörten. Ich kenne
diese Leute persönlich. Ich wurde diffamiert und beleidigt. Der Fallmanager
meinte auch, es gäbe eine dickere Akte von mir. Ich denke, diese werde ich mal
mit meinem Anwalt durchsichten. Wenn auch keinen Arbeitgeber interessiert, ob
diese Akte nun dem Reißwolf zugeführt wird oder nicht. Ich bewerbe mich direkt
und es gibt keinen Draht vom Arbeitgeber zur Behörde. Auch möchte ich den
Fallmanagern hier raten - habe ich schon öfters gelesen - dass sie doch keine
Fälle hier aufführen möchten aus ihrem alltäglichen Wirken. Es gibt den
sogenannten Datenschutz!


Joachim Missner ist mein Name. Und ich kann bestätigen, dass das stimmt mit den
Auflagen. Ich sprach mit jemanden, der unter Auflagen zum Zahnarzt geschickt
werden sollte. Auch wurde mir mein Hartz 4 gesperrt, habe mich sofort mit Anwalt
Entrup in Meschede gewehrt, Erfolg gehabt. Nur nichts gefallen lassen! Devote
männliche Kunden sind fehl am Platz. Auf jeden Satz folgt ein Widerspruch, fällt
sicher auch anderen Kunden auf - Arbeitsberater. Wie bei dem letzten Kommentar
bei der Arge Koblenz - niemals ohne Zeugen erscheinen. Es wird einem das Wort im
Mund rumgedreht.


Ich habe mal eine Frage an alle Hartz 4 Empfänger. Stimmt ihr mir zu, dass
Fallmanager eine Art von Feinden sind, die in euer Leben eingreifen und euch nur
schaden wollen? Und wenn ihr mir nur in diesen beiden Punkten mit einstimmt,
dann kann ich doch in Recht behaupten, dass ich nicht falsch liege? Und wie
definiert ihr denn euere Feinde? Feinde, die euere Lebensgrundlagen kürzen und
euch sanktionieren bei einem nichtigen Regelverstoß. Und vor allem solltet ihr
euch überlegen, wie man Feinde engegnen kann. Wie behandel ich denn Feinde? Und
kostet das nicht auch Kraft? Kraft, die für andere Herausforderungen des Lebens
benötige? Wieso legen Menschen einem Steine in den Weg? Wie fühlt ihr euch, wenn
ihr euerem Fallmanager gegenübersitzt? Ist er ein Freund? Was ist er? Will er
euch gut?

Mir wurden auch schon betrügerische Absichten unterstellt und mir gesagt, dass
es bei UNS nichts mehr geben würde. Und dann frage ich euch mal, wer ist denn
überhaupt der Staat? Sind das die Staatsdiener oder gar die Bürger, die in Not
geraten sind? Wir sind der Staat und ein UNS gibt es meiner Ansicht nicht mehr,
denn dann wäre ich auch mit damit gemeint. Wer ist UNS? Sind Fallmanager und
auch die Sachbearbeiter der alleinige Staat? Ich antworte mit einem klaren:

NEIN!

Denkt mal bitte über meine Worte nach! Wenn ich mir Kommentare hier aus der
Gemeinde Bestwig so anschaue, dann ergreift mich doch schon ein seltsames
Gefühl. Und wenn ich die ganzen anderen Kommentare lese, dann noch mehr. Haben
alle diese Menschen unrecht mit ihren negativen Meinungen und Argumentationen?




Mein Beratungsgespräch bei meinem Fallmanager war einmal sehr umfassend und die
anfallenden Bewerbungskosten wurden mir innerhalb von einem Tag erstattet. Ein
dicker Punkt! Sachbearbeiterin zahlte jetzt fehlendes Mietgeld aus, prima! Ich
bin froh, dass ich nicht in der Arge Dortmund oder Bochum vorsprechen muss, eine
kleine Gemeinde hat auch seine Vorteile. Die Anonymität ist nicht gegeben und
man kennt sich persönlich.

Ich bewerbe mich selbstständig weiter und werde sicher bald mal auch Erfolg
haben.


Die zuständige Sachbearbeiterin in Bestwig streichte mir die Miete ohne eine
Mitteilung zu machen, weil sie annahm, dass ich einen Minijob hätte. Habe ich
aber nicht. Habe meine Sachbearbeiterin darüber aufgeklärt. Sie meinte, nach
Ihrem Urlaub würde Sie die Unterlagen berichtigen. So! Ich habe sie nach ihrem
Urlaub noch einmal versucht anzurufen, sie war wieder nicht anwesend. Ich muss
den Rechtsanwalt einschalten, denn ein Nebenjob wird ja mit dem Hartz 4 Satz
verrechnet und nicht mit der Miete. Auch bekommen Hartz 4 Empfänger einen
erhöhten Satz - so 20 Euro mehr -. Habe ich auch nicht erhalten. Alles ist ein
riesiges Durcheinander. Ich hatte schon vorher einen Bescheid erhalten mit
Mietbewilligung. Den werde ich nun mit zu meinem Anwalt nehmen. Mein Vermieter
ist auch stinksauer. Steckt wohl eine gewisse Behördenwillkür dahinter? Wer
weiß.


Ich habe Ihren letzten Kommentar gelesen, und ich gebe Ihnen jetzt einen kleinen
Hinweis, wenn Sie Ihren Insolvenzantrag bei der Gemeinde Bestwig durch eine
Zuweisung nicht erhalten. Die Diakonie kann nichts dafür, wissen Sie sicher. Sie
bearbeiten nur die zugewiesenen Fälle. Ich kann Ihre Enttäuschung verstehen. Ich
war einmal Arbeitsberaterin, habe umgesattelt, weil ich gegen meine Überzeugung
gearbeitet hatte, den Menschen zu helfen. Nicht durch Androhungen von Sanktionen
oder Druck. Ich habe gegen meine Moralvorstellungen gearbeitet. Magengeschwüre
waren aber auch ein Grund warum ich meinen Beruf wechselte. Ich hatte Kontakt zu
der Gemeindeverwaltung, der Arbeitsberatung. Und ich weiß, dass Sie von dieser
Gemeinde gar keine Unterstützung erhalten können, das ist ein
Verwaltungsappararat, beamtete Organe. Kümmern Sie sich selbstständig um einen
Arbeitsplatz bitte! Sie dürfen nicht warten.

Hier mein Tipp für Ihren Insolvenzantrag, ferner weiter Verschleppungen
behördlicher Aktenlagen.

Entweder Untätigkeitsklage oder Verletzung
der Amtshaftpflicht nach § 839 BGB. Ist übrigens kostenfrei, wenn man
Prozeßkostenhilfe beantragt.

Einen schönen Samstag!

Bin übrigens jetzt in der Jugendhilfe tätig.




Ich bin verschuldet und warte nun seit Anfang des letzten Jahres auf eine
Zuweisung zur Schuldnerberatung der Diakonie. Ständig werde ich vertröstet auf
kommende Monate, die Warteliste wäre ja begrenzt. Wenn sich bis zum Stichtag - 1
Jahr - in der Sache nichts tut, werde ich ein Formschreiben zum Amtsgericht und
auch zum Bürgermeister der Stadt Bestwig senden.

Ich war in einer Massnahme zur Arbeitsfindung bis zum Anfang des Januars. Diese
Massnahme hatte eine Länge von einem Jahr und selbst in der Zeit war niemand in
der Lage mir objektiv zu helfen durch eine Sichtung meines Schuldenproblems. Das
Lächerliche daran war, dass die Massnahme direkt von der Diakonie her
unterstützt wurde durch den Europäischen Hilfsfond. Auch dort wurde ich
vertröste, ich wäre ja erstmal in einer Massnahme.

Aber sinnlose Arbeitserprobungen ohne Sinn, die konnte ich ausführen!

Es klingt wirklich wie eine alte Binsenweisheit, aber die Mahnung meiner
damaligen Lehrer, dass mir später einmal in der freien Wirtschaft wirklich
niemand zur Seite stehen würde, die hat sich bewahrheitet. Jeder macht nur
seinen Job und denkt an sich.

Mein Fallmanager meinte damals auch, dass wir keine Freunde wären. Ich hatte ihn
mal gebeten in einer ABM Frage zu helfen!

Also werden ich ihn auch dementsprechend behandeln.

Und das frechste war, als ich ihn um einen 1 Euro Job gebeten hatte, da sagte
mein Fallmanager doch, dass ich doch eine Arbeitserprobung gerade hinter mir
hätte, die paar Cent sich nicht lohnen würden. Das war ich doch baff!

Ich musste wieder eine Eingliederungsvereinbarung unterzeichnen die bis August
geht. Alle zwei Monate meine Bewerbungsaktivitäten vorlegen sollte ich dann. Die
voherige Eingliederungsvereinbarung die ich im November unterschrieben hatte,
die ging bis Juli! Ich muss mich mal erkundigen ob das denn so richtig ist,
dauernd neue Eingliederungsvereinbarungen zu unterzeichnen!

Hartz 4 ist ein Desaster und die Mitarbeiter auch!




Hallo ihr lieben Schreiberlinge!

Was ich hier lesen muss, das ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Nun
möchte ich doch auch ein paar Eindrücke beschreiben, die ich gewinnen konnte -
in Punkto Fallmanagment und Sachbearbeitung.

Wurde doch auch schon in einen 1 Euro Job geschickt.

>>Endlich etwas schaffen, wenn auch für wenig Geld!<<

Dachte ich!

Am ersten Tag lernte ich etwas - über längere Arbeitspausen und Thermoskannen.

Versteht ihr nicht? Aber bald!

Einen Moment!

Über was lernte ich denn noch etwas?

Über Arbeitspausen lernte ich etwas! Über Arbeitspausen, in denen fröhlich
selbstgebrannter Schnaps die Runde machte.

Naja, ich hatte eine Tagespause ohne Beschäftigung im Küchenraum der
Einrichtung. War ja halt der erste Tag! :-S

Nun ja, als doch einer dieser fleißigen Trinkerlein eine Rehgipswand mit einem
20 cm langen Küchenmesser bearbeitete, da wurde es mir doch zu bunt.

Er hatte wohl keine Lust mehr aufs Kartenspielen.

Und glaubt es mir!

Die Einstiche waren doch schon sehr heftig in der Wand!

Sind sie auch immer noch, lassen sich nicht vertuschen.


Dachte sich der Fallmanager und der Sachbearbeiter auch.



Stempelten mich zum Lügner ab und wiesen alle Vorwürfe zurück!



Nur, wenn dieses Trinkerlein sich nicht mehr an toten Gegenständen gehalten
hätte ?

Sondern an Menschen?


Assozieren kann ich das mit einem vergleichbaren Fall von Zerstörungswut, in dem
ein Mensch unter Alkoholeinfluss fast ums Leben kam.


Auch in diesem Fall war ein Messer mit im Spiel!



Aber das war der Kommune Bestwig egal!

Fazit:

Es muss immer erst etwas passieren!


So, jetzt hab ich auch meinen Beitrag geleistet.

Tschau








Hochheitsfiguren im Bestwiger Rathaus? Einige Beamte halten sich anscheinend
dafür! Sie verstehen ihre Gesetzestexte nicht und wollen es anscheinend auch
nicht aus den SGB II lernen. Sie entscheiden nach Gutdünken. Wehe, wenn ein
Hartz 4 Empfänger in die Maschen von Fallmanagment und Bürokratie gerät. Die
armen Menschen werden keinen Ausweg mehr hinaus finden. Hilfe erfährt der
Empfänger von den bürokratischen Verwaltern nicht. Es wird versucht zu kürzen,
wo es nur geht! In den Köpfen der armen Menschen ist der allgemeine Fallmanager
kein Partner, sondern ein Gegner. Und so sehe ich das auch, denn mir wurden im
Bestwiger Amt schon Sachen vorgeworfen, die unter die Gürtellinie gehen. Der
Fallmanager versuchte sich als Hoheitsgestalt zu definieren. Wer noch ein wenig
Selbstbewusstsein ausstrahlt, der wird unterbuttert.

Jedes schlechte Wort und jedes Schreiben lege ich nun meinem Rechtsanwalt vor.
Denn nur so werden Grenzen gesetzt und Beachtung geschenkt. So werden die
Amtsträger sofort schneller in der Bearbeitung und vorsichtiger in der Wortwahl.


Ich werde bald wieder in Arbeit sein, denke ich. Und ich hoffe, dass andere das
auch sein werden! In Bestwiger Rathaus betreut zu werden, das ist
niederschnmetternd.

Liebe Grüße

Rainer H.


Hallo! Also, wenn ich das so lese, dann kommt mir echt die Galle hoch. Ich bin
selbst Hartz 4 Empfänger, schon seit einiger Zeit bei der Kommune in Bestwig.
Ich gebe euch ja völlig recht, ihr habt euere Probleme mit diesen
Schreibtischmenschen in Bestwig, aber ihr habt auch ein Problem, indem ihr euch
nicht mit einem richtigen Rechtsanwalt zu vertreten wißt. Ihr müsst zu dem
Rechtsanwalt Entrup in Meschede gehen, der hilft euch in allen Lagen!
Unbestritten ist, die verwaltungstechnische Abteilung in Sachen
Arbeitslosenhilfe, die ist vollkommen überfordert und von der werdet ihr auch
nie ein Stellenangebot erhalten! Ein Fallmanager, wie ich hier lese, der macht
euch gnadenlos nieder. Fragt ihn doch mal, warum er Sozailpädagogik studiert
hat! Ist das nicht ein Beruf, der Menschenführung beinhalten soll? Überlegt doch
selbst einmal! Da sitzt ein Mann hinter dem Schreibtisch, der gelernter Pädagoge
ist!

Und mir wurde auch schon gesagt, dass man am längeren Hebel säße und es auch
anderes gehen würde, wenn ich nicht spuren würde! Aber ich entgegnete: Der Hebel
der Macht ist verdammt rostig!

Wehrt euch! Ihr habt nicht mehr viel zu verlieren, außer euerem Stolz und euerer
Würde! Lasst dies euch auch nicht noch nehmen! Wehrt euch gegen bürokratische
Stolpersteine!

So, ich fahr dann mal eine Woche in den Urlaub. Wohin, das schreibe ich aber
nicht.

Bye


Sachbearbeiter der Kommune in Bestwig hat die Bewilligungsbescheide für die
Hartz 4 Empfaenger in Bestwig noch nicht verschickt. Fristenablauf schon lange
her. Schon Wochen.

Alle warten. Schnarch...


FaSachbearbeiter ALG II wies mich harsch ab, nach einer Frage wegen
Kontensperrung. Zuckte mit den Schultern und versuchte einen Versprecher
"Arbeitsgericht" und "Amtsgericht" zu betonen durch eine unfreundliche
Korrektur. Fallmanager nicht im Hause. Muss wie immer alles ohne behördliche
Hilfe selbst regeln. Kann die Personen, die hier geschrieben haben, bestens
verstehen. Es handelt sich auch nicht um ausgebildete Sachbearbeiter der
Bundesagentur für Arbeit, die hinter mir standen, mit mir an einem Tisch saßen
wegen beruflicher Dinge. Das Niveau war erheblich höher bei der Bundesagentur.
Versuche einen Putzjob zu bekommen, jede Arbeit besser, als dieses Desaster bei
der Kommune. Kritik ist dazu da, um einen Zustand oder sich selbst verbessern zu
können. Und das ist konstruktive Kritk.


Hallo,

bestimmt werden mir hier alle Hartz 4 Empfänger zustimmen. Denn nicht nur ich
habe einen absolut abwertenden Brief von meiner Kommune erhalten. Es war ein
Leistungsbezugsbescheid. Aber was für einer! Erstmal fehlte die Bezeichnung
"Herr", was ich schon als eine totale Demütigung empfand. Es war eine Auflistung
meiner sämtlichen Leistungen. Aber dann war auch nur eine sehr billig abgezogene
Kopie zugesendet worden. Das war schon wirklich ein Beweis der sozialen
Unfähigkeit auf Hartz 4 Empfänger eingehen zu können.

Und was hier in Bezug der Auflagenpflichten geschrieben wurde, das kann ich nur
bestätigen. Ich habe in meinem Dorf jemanden getroffen, der mir ganz erschüttert
mitteilte, sein Fallmanager wolle ihn unter Auflagen zum Frisör schicken. Er
weinte.

Und hier kennt jeder jeden. Alles was hier geschrieben wurde, ist schon in aller
Munde. Vielleicht sollte sich ein Verband für Menschlichkeit hier im Dorf
bilden. Denn was im Rathaus in Bestwig geschieht, das ist einfach erschütternd.

Die Abteilung "Arbeit" in Bestwig ist einfach eine Zumutung und für Menschen,
die auf Hilfe angewiesen sind, einfach eine Katastrophe. Wenn ein labiler Mensch
sich auf die kommunalen Wege verlässt, dann ist er verlassen. Er wird als Mensch
zweiter Klasse gesehen.

Liebe Grüße


Hallo,

ich bin weiblich und erbat einen Termin beim Fallmanager in Bestwig wegen einem
Schuldenberatungstermin bei der Caritas. Erstmal bekam ich zu hören, dass
Insolvenzen nur denen zusteht, die am arbeiten sind, nicht arbeitssuchenden
Personen. Ich sollte mich am Ende des Jahres wieder bei ihm melden, sagte der
Fallmanager der Stadt Bestwig. Das hielt ich für eine Hinhaltetaktik und
erkundigte mich bei meinem Rechtsanwalt. Der meinte, dass auch arbeitssuchenden
eine Insolvenzmöglichkeit gegeben werden muss. Also, dieser Fallmanager hofft
auf die Unwissenheit seiner Kunden. Er möchte vertrösten und verwalten. Das
scheint seine Hauptaufgabe zu sein. Auch wurde er leicht ungehalten, als ich ihm
das sagte. Er meinte nur, dass ich gefälligst meine Schulden abstottern sollte.
So eine Beratung! Ich hoffe, dass sie bald diesen Berater in eine andere
Abteilung verweisen, weil er wirklich nicht für die Probleme der Arbeitslosen
einsteht. Er macht seinen Job "from 9 to 5".

Liebe Grüße

Helga aus Bestwig


Also, der zuständige Fallmanager von Bestwig erteilt auch schon mal Auflagen,
wenn er sieht, dass eine Person einen dringenden Zahnarzbesuch nötig hat.
Eigentlich mehr ein Akt von Sozialarbeit. Nur, wie weit dürfen dann Auflagen
ausgeführt werden? Wenn der Fallmanager zu dem Kunden sagt, dass er ohne ein
gepflegtes Gebiss keine Arbeit bekommt? Na, ich weiß nicht. Na, und sonst
verwaltet der nette Mann hinter dem Schreibtisch die Kunden eigentlich nur. Er
schickt sie von Maßnahme zu Maßnahme, achtet nicht auf Fähigkeiten und
Eignungen. Es besteht ein großer Unterschied zu einem Arbeitsberater der
Bundesagentur. Denn Stellenangebote gibt es kaum für eine Person. Aber er hat
einen Draht zu Zeitarbeitfirmen, das sieht der Kunde schon an dem Kalender, der
an der Wand hängt. Ranstadt lässt grüßen! Ein gutes Omen in schlechten
Wirtschaftszeiten?


Der Fallmanager der Stadt Bestwig hat eigentlich keine großen Kompetenzen. Er
verwaltet nur. Eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt findet nur selten
statt. Außerdem ist er ein arroganter Mensch, von oben herab.


Fallmanager und Arbeitsvermittlung geben sich viel Mühe und beraten ausführlich.


Die Mitarbeiter sind immer freundlich und kompetent. Sie isnd zu jeder zeit
erreichbar.


Kontakt zum Fall-Manager kam nur auf Eigeninitiative nach über 3 Monaten
zustande.

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