Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Berlin

Es wurden 1581 Bewertungen in Berlin abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.1
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.1
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.6
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Es kann nicht sein ,das wenn man Arbeiten geht noch mehr Papierkram hat und
abgeben muss weil das Gehalt nicht reicht Und das das Geld gestrichen wird weil
das A Amt nicht weiß wie viel man verdient obwohl Sie den Arbeitsvertrag haben
und man erst im folgemonat Gehalt bekommt und somit auch erst dann seine
Gehaltsabrechnung abgeben kann


Meine Mutter ist schwer zuckerkrank so das ich jeden Tag 5-7Stunden bei ihr sein
muss um ihr zu Helfen. Als Danke schön bekomme ich in einem Monat mehr
Sanktionen als irgend etwas anderes.ich habe noch eine frau und ein Kind das
bald Geburstag hat nun der muss dank des JOB CENTERS ausfallen da wir leider
kein Geld haben.Selbst das Sozialgericht findet das super wen Hartz 4 Empfänger
kein Geld Haben und nicht wissen was man tun soll.Da kürzt das JOB CENTER schon
das ganze Geld und dann wollen sie auch noch das man zu ihnen gefahren kommt. Um
sich über Sachen wie haben sie Bewerbungen geschrieben oder aber einfach nur so
da der Hartz 4 Empfänger ja so viel Geld vom Staat bekommt das man ja fast jeden
zweiten Tag runter fahren kann um einfach nur mal Hallo zu sagen. Ein Hartz 4
Empfänger so wie es gerade beim Job Center Birkbusch Strasse aussieht hat keine
rechte er ist und wird wie Abfall benutzt und auch behandelt.Richtiege
Arbeitsplätze gibt es nicht aber Hartz 4 zu sein darf man auch nicht wie man es
macht man macht es falsch.


wir sind sehr empört darüber,wie schlecht die einzelnen mitarbeiter mit einen
umgehen,und das man keine richtigen auskünfte bekommt gerade bei der neuen
mietberechnung der neuen richtwerte


Weil man Schwanger nicht seine 8 Bewerbungen in der Altenpflege ab gegeben hat
voll Sanktioniert. Kein Widerspruch nach 1 1/2 Monaten bearbeitet. Schwanger
nichts zu essen zu trinken, keine Körperpflegemittel, geschweige dann Miete
bezahlt. Das ist schwere Körperverletzung an Mutter und Kind aber die Arge in
Marzahn/Hellersdorf geht gerne das Risiko der Gesundheitsschädigung und der
Unterversorgung des Ungeborenen ein. Dieser Staat will Kinder und hat ein
Mutterschutzgesetz, aber nicht in Deutschen Gesetzbüchern scheinbar.


viele Mitarbeiter sind sehr arrogant dem "Bittsteller" gegenüber...aber man
sieht sich immer zweimal im Leben. Das sollte auch ein Mitarbeiter im Jobcenter
nie vergessen.


Jobcenter Marzahn-Hellersdorf - absolute Katastrophe !!!


Die Mitarbeiter sind Zickig,legen sich alles zu ihren gunsten zu recht.

Ich selber hatte mit meinem damals 2Jährigen Sohn eine 6Monatige Sanktion
bekommen die Rechtlich gesehen nicht zulässig war und wir klagen heute noch!!!!


JobCenter - Marzahn Hellersdorf
man wird wie der letzte dreck behandelt mal abgesehen von den wartezeiten wenn
man nen termin hat wird man später dran genommen weil erst mal noch kaffekränzen
gehealten werden muss freundlichkeit ist ein fremdwort für die Mitarbeiter man
frägt nach einen 1,50 Job die antwort lautet nein sie haben doch geregelte
verhältnisse..
und die kompetenz lässt auch zu wünschen übrig..
n.


In die Bewertung sind zwei Ämter einfeglossen: Das Bundesamt in Charlottenburg,
wo wirklich alles Top war: kurze Wartezeit, Sauberkeit, enorm freundlich.
Daneben Jobcenter Reinickendorf. Freundlich waren die auch. Allerdings ist es
ansonsten so ziemlich das Gegenteil von Charlottenburg: Dunkel bis hässlich,
voll und man wandert von einem zum anderen Sachbearbeiter und wartet immer
wieder.


Leider ist die Unwissenheit der Mitarbeiter größer als manch Jobcenter!


Betrifft,Jobcenter Reinickendorf.
Man bekommt sehr viele Steine in den Weg gelegt,wenn es um das Übersiedeln in
ein anderes Land geht.Das jbc kann es nicht sehen,wenn einer wirklich arbeiten
möchte und zwar nicht hier in DEUTSCHLAND.Auch wenn es sich um familiären
gründen handelt,da kennt das jbc nicht.Sagt nein zu allen.Ich habe meinen Antrag
noch nicht mal abgeben,da sagte mein Fallmanager"ne brauchen sie erst garnicht
abgeben"wird IHNEN nicht bewilligt.
Und über die Leistungsabteilung brauche ich nichts zusagen,einfach nur schlimme
Zustände.


Das JC Spandau, hier besonders unser Sachbearbeiter, ist absolut korrekt,
entgegenkommend und stets bemüht, für beide Seiten kompatible Lösungen zu
finden.
Die Bearbeitung von Widersprüchen zieht sich, das liegt sicher auch am
Aufkommen.
Selbst am Empfang, bei der Abgabe von Formularen, ist man stets aufgeräumt und
höflich.
Grundsätzlich glaube ich, es gilt der alte Grundsatz: "Wie man in den Wald
hineinruft...".


JobCenter Pankow

dieses Jobcenter hat mich unter Androhung von Sanktionen zu einer Veranstaltung
eingeladen, da war ich 3 Tage vor dem errechneten Entbindungstermin und somit
bereits in Mutterschutz.

Nach der Geburt meines Sohnes erhielt ich ein errechnetes Elterngeld, woraus mir
330,00€ als Freibetrag zustehen.
Das Jobcenter sah das nicht so und rechnete das Elterngeld komplett an.
Daraufhin nahm ich die Hilfe des Sozialgerichtes in Anspruch und erwirkte im
Eilverfahren ein rechtskräftiges Urteil.
Das Jobcenter zahlt trotzdem nicht sondern hat Beschwerde beim
Landessozialgericht eingelegt, da sie der Meinung sind, der Beschluss sei
falsch.
Das die Beschwerde sie nicht von der sofortigen Zahlungspflicht aus diesem
Urteil befreit, ist denen egal!
Gut, der nächste Schritt meinerseits wird der Gang zum Amtsgericht sein, einen
Pfändungs- und Überweisungsbeschluss beantragen und einen Gerichtsvollzieher zum
Jobcenter Pankow zu schicken!

Darüber hinaus soll ich jetzt zum Fallmanager (was für ein Wort) und meine
Arbeitsbemühungen darlegen. Ich muss jetzt nicht betonen, dass ich in Elternzeit
bin, neben meinem Elterngeld noch 16 Stunden die Woche arbeite und mein Sohn
erst 6 monate alt ist.
Komme Ich nicht zum Termin, wird sanktioniert!
Es ist zum verzweifeln!


Bei manchen Sachbearbeitern habe ich festgestellt, dass auch unsinnige kurse
bezahlt werden (z. B. 6. Bewerbungscoaching), nur um den Arbeitslosen aus der
AL-Statistik für eine Weile rauszunehmen. Auch der Druck in Form von Drohungen
hat sich erhöht.


Hallo miteinander
Wir haben seit Jahren masive Probleme mit dem Jobcenter:
keine Mietkaution,
Keine doppelte Miete wegen nachwuchsumzug,
Keine Babyausstattung( bei Zwillingen ),
immer wieder falsche Berechnungen und
teilweise kein Geld am 1. des Monats auf dem Konto
Wäre schön, wenn uns mit unseren 4 Kindern jemand zur Seite stehen würde!
xxx
Lieb Grüße aus Berlin Andi&Tina
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Bin sachlich geblieben JC Spandau ist das lezte seit 2 Jahren nur stress und
Beleidigungen von SA


Schikane auf antragsteller unmögliche forderungen nichtbearbeitung von anträgen


unterschiedlich vom Bezirk abhängig,
Die mitarbeiter sind sehr unfreundlich und wollen einem maßnahmen aufdrücken die
einem im berufsleben nicht weiter bringen wie z.b einer Kindergärtnerin einen 1€
kellnerjob anbieten und sollte man dies ablehnen so drohen sie einem gleich mit
sanktionen


Es ist eine Schande,wie man dort behandelt wird!Viele Mitarbeiter sind sichtlich
genervt,wenn man schon die Tür aufmacht und reden mit sehr unfreundlichen Ton
mit einem.Ich habe auch sehr oft erlebt,dass bestimmte Dinge,wie z.B. "Briefe
nicht bekommen" o.ä.,immer auf die Antragsteller geschoben werden (auch,wenn es
offensichtlich ist,dass das Amt dahingehend einen Fehler gemacht hat).Leider
muss das Amt die Konsequenzen nicht tragen.


Diese Bewertung bezieht sich auf den Zeitraum 07.2005 bis 08.2007.

Die Bearbeitung der Anträge dauerte extrem lang, die Bescheide waren stets
fehlerhaft, Zuverdienste wurden nicht richtig angerechnet, das Geld wurde
manchmal ohne Grund nicht überwiesen, auf - auch anwaltliche Beschwerden - wurde
nicht reagiert, zu viel gezahltes Geld wurde von der Arge über das Hauptzollamt
direkt vom Konto eingezogen, ohne Vorankündigung oder Nachricht an mich und ohne
das Minimum für den Lebensunterhalt auf dem Konto zu belassen (Auf Gund dessen
wurde mein Konto von der Bank gesperrt, sodass ich selbst nicht über mein Konto
verfügen konnte.).

Es war extrem belastend, zumal ich ein Kind habe, das zu dieser Zeit aufs
Gymnasium ging. Fast niemand im Jobcenter hat mir wirklich geholfen oder mir
korrekte Auskünfte gegeben, ein einziger Mitarbeiter hat herausgefunden, warum
ich in einem Monat plötzlich das Geld nicht überwiesen wurde und die sofortige
Auszahlung veranlaßt.

Leider habe ich auch von anderen ALGII-Empfängern kaum etwas Positiveres gehört.


Bei der Freundlichkeit gibt es solche und solche. Ich hatte schon von Note 6 bis
Note 1. Deshalb die goldene Mitte. Die Bearbeitung von Unterlagen dauert immer
unwahrscheinlich lange und oft mals kommen verschwinden Unterlagen. Bei der
Erreichbarkeit der Mitarbeiter würde ich mir mehr Flexibilität wünschen, z. B.
den eigenen Berater per E-Mail erreichen wäre gut. Ansonsten sollte man daran
denken, das dort auch nur Menschen arbeiten, die Ihre Richtlinien und
Vorschriften haben und in Ihrer Art und Weise unterschiedlich sind.


Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Fachkompetenz: Ich kenne mich mit
den Gesetzen besser aus als die Sachbearbeiter, vllt. mal drüber nachdenken.
Bearbeitungszeit: Der Kunde soll alles am besten schon vorgestern abgegeben
haben, und die Damen und Herren lassen sich 5 Wochen Zeit. tzzzzzz. Beschwerden
werden grundsätzlich ignoriert. Unter den angegebenen Nummern ist nie jemand zu
erreichen egal ob 8 o. 11 Uhr. Da mein JC seit 1 Woche einen Wartenummernautomat
hat sind die Zeiten akzeptabel. Die Räumlichkeiten sind auch o.K.


JOB Center sind Geldverschwendung; früher gings auch ohne!


Leider werden auch bei der Bearbeitung von ALG II Anträgen bereits "billig" Lohn
Angestellte eingesetzt... Diese sind zwar stets bemüht verschanzen sich jedoch
immer hinter ihren Gesetzen und verfügen über kein Hintergrundwissen. Auch die
"Kundenfreundlichkeit" ist nur ein frommer Wunsch. Ich hätte gerade auf einem
Amt im Bezirk Steglitz/Zehlendorf mehr Respekt von Mensch zu Mensch erwartet,
denn die Würde des Menschen ist (un)antastbar ...


Bewertung bezieht sich auf das aus Lichtenberg!! Unfreundlich, unkompetent,
Bearbeitungsdauer durchaus von 6 Monaten möglich, falsche Berechnung (trotz
Beschwerde nicht neu nachgerechnet!!), ständiger Bearbeiterwechsel, Papiere
verschwinden da oder liegen ewig im Posteingang ohne je registiert worden zu
sein!! Urteil: Schlechter gehts kaum!!


Jobcenter Berlin Spandau

Unter aller Kanone...wie man dort behandelt wird.
Die Mitarbeiterin kennt einen 2 Minuten und meint (ohne nachzufragen) sich ein
Urteil über einen zu fällen. Obwohl nicht feststand ob man Leistung bekommt. Der
Partner wird schikaniert obwohl er in Arbeit ist.


Jobcenter Reinickendorf!
Ich selbst habe seit geraumer Zeit immer Ärger mit der Leistungsabteilung,
zwecks Mehrbedarf da ich Unterhalt an meinen Sohn zahle! Da ich einer Arbeit
nachgehe, habe ich natürlich unterm Strich weniger Geld zur verfügung als der
Regelsatz Alg.II, nach Abzug Miete, Strom, Unterhalt usw...
Nur aufgrund dessen habe ich einen Antrag auf Mehrbedarf gestellt, der wurde
auch zuerst stattgeben, von 1. November 2011 - 30. April 2012! Dann passierte
folgendes, im Dezember 2011 musste ich alle Unterlagen nochmals vorlegen, der
Grund ich würde freiwillig Unterhalt zahlen, und müsste nun mehr einen
Unterhaltstitel bzw. einen Beschluss bis 30.01.2012 vorlegen, mit dem Hinweis,
ich sollte versuchen den Unterhalt zu senken!!Da mein Sohn in einer Privaten
Schule seine Ausbildung als Logopäde macht, und nur vom Bafög und meinen
geleisteten Unterhalt lebt, kam die Krönung!! Ich habe alles versucht meiner
Aufforderung 100% nachzukommen, leider ohne Erfolg!! Ich bekam vom Jobcenter
Reinickendorf am 26.01.2012 einen Aufhebungsbescheid! Mit dem Hinweis, ich bin
meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen, dass alleine solche Aussage zu
machen, zeigt die Willkür der einzelnen Mitarbeiter des Jobcenters!! Ich bin
enttäuscht vom Ergebnis, und habe einen Widerspruch eingelegt! Jetzt werde ich
abwarten, und ggf. werde ich einen Rechtsanwalt beauftragen. Noch zum Schuss,
ich habe immer das Gefühl, ich werde als Betrüger dagestellt!!


Jobcenter Berlin-Lichtenberg

Inkompetente Mitarbeiter ! Besonders schlechte Erfahrungen mit einzelnen
Sachbearbeitern aus dem Team 729 der Arbeitsvermittlung.
Es werden nicht einmal die grundzüge des SGB II beherrscht.
Außer § 31 SGB II !

Beschwerden in Nürnberg, welche an die Geschäftsführung weitergeleitet werden
ignoriert man und leitet diese zurück an die Teamleitung.
Wenn aber unter einer evtl. schlechten Teamleitung so vieles schiefläuft, dann
ist diese Vorgehensweise nicht erfolgreich.

Einzige Beschäftigung der Sachbearbeiter ist, in rechtswidrige Maßnahmen zu
vermitteln und Bewerbungsnachweise zu fordern.
Es ist auch kein Interesse zu erkennen, in ein sozialversicherungspflichtiges
Arbeitsverhältnis zu vermitteln, sondern das Interesse konzentriert sich alleine
auf die Vollziehung von Sanktionen.

Man macht sich sogar strafbar, indem man in Stellungnahmen vor dem Sozialgericht
behauptet, der Leistungsberechtigte habe schriftliche Verweigerungen abgegeben.
Fordert man dann diese angeblichen schriftlichen Verweigerungen vom Jobcenter
an, ist Funkstille.

Es bleibt dann leider nur eine Strafanzeige nach § 187 StGB.
Das ist im Sozialrecht nicht hinnehmbar, dass sich eine Behörde durch
Lügen/Verleumdung Prozessvorteile verschafft !


im sanktionieren liegt die grösste kompetenz der jobcenter.
aber jemanden in einen leistunggerechten job zu vermitteln (bezahlung) lach.die
sklavenfirmen (zeitarbeit) freuen sich.
da ja jeder job "zumutbar" ist,ist man verpflichtet bei den sklaventreibern
anzutreten.und das zu löhnen um die 6-7euro brutto pfui kann ich da nur
sagen.das nenne ich staatlich geförderte sklavenarbeit.und am ende des monats
kann man wieder zum jobcenter,da das geld vorn und hinten nicht reicht.hartz IV
bedarf sehr vieler nachbesserungen damit es in deutschland wieder sozial
gerechter zugeht.
gruss tom


Beschwerden werden ignoriert und wenn es um die Großzügigkeit bei der Auslegung
von Rechtsvorschriften geht profitieren nur die Arbeitgeber davon. Die langen
Wartezeiten sind menschenverachtend. Mitarbeiter sind telefonisch nie
erreichbar.


Miese SB im JC Mitte Sickingenstr. Wollte Maßnahme haben ,SB will mich auf dem
1.Arbeitsmarkt unterbringen . Habe alles vorgelegt , SB brauchte nur den
Vermittlungsvorschlag drucken .FEHLANZEIGE !Mit 50 J. warten sie alle auf mich .
Beim Teamleiter über wechsel der SB gefragt . Nein , geht nur nach Buchstaben ."
Sie werden diese Frau noch lange haben ". Will arbeiten , aber als entmündigter
Bürger muß man springen , wenn die im JC pfeifen . Andererseits kommt nichts
rüber .Meine SB ist höchstens 30J. Will mir aber erzählen , wie das Leben läuft
.Arbeit ist da , aber so lange es Maßnahmen gibt , wird man nicht eingestellt .
Antwort meiner letzten Chefin . Auch mit den ganzen "Zertifikaten". Jeder Termin
beim JC für mich ein Horror bei dieser Bearbeiterin .Habe die Note 5 gegeben .


Man wird oft unfreundlich emfangen und oft werden unterlagen einfach unter den
Tisch gekehrt und man selbst soll dann beweisen wo sie sind. Wenn man sich
beschweren möchte ist immer niemand zu sprechen und man muss erst den
abteilungsleiter verlangen bis da überhaupt mal was klappt. Ziemlich dreist
sowas.Man geht immer mit schlechter laune wieder raus. die meisten Mitarbeiter
sind nicht mal kompetent und bekommen es nicht mal hin im Computer nach sachen
zu schauen die drin stehen da kommt keiner mehr klar.


Im Job-Center Spandau wird man noch schlechter behandelt als in Mitte


Das Jobcenter in Lichtenberg ist das schlimmste,gemeinste und schmutzigste
Jobcenter was ich je erlebt habe.Man wird wie der letzte Dreck behandelt.Ich
finde das menschenunwürdig
Rene



Dreiste Willkür und vorsätzliche Falschauskunft sind in Berlin Kreuzberg die
Regel.
Den "Kunden" so schnell als möglich loswerden, egal mit welchen rechtswidrigen
Mitteln ist auch an der Tagesordnung.
Dazu noch mega Unfreundlichkeit und Kampfesstimmung machen jeden Sachbearbeiter
zu einem Unmenschen. "Der Kunde muss als Schmarotzer bekämpft werden", habe ich
schon wortwörtlich zu hören bekommen.


Immer Falschberechnung bei Betriebskosten. Ständiger Vorwurf, Unterlagen wären
trotz schriftlichen Nachweises nicht eingereicht worden. Keine Hilfe aus der
Arbeitslosigkeit, sondern Maßnahmen, die ALGII-Bezieher dort behalten.


unnütze Vergabe von Seminaren, die einen nicht weiterbringen, z.B.
Bewerbertraining- u. Vermittlung.


Bei den meisten Arbeitsberatern muß man einfach sagen, daß ihre
Berufsbezeichnung schon ein Widerspruch in sich ist.


Ich bin beim Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf und habe zur Zeit einen
kleinen Job. Nun wollte das JC eine Entgeltbescheininigung, welche ich zehn Tage
vor Ablauf der Frist abschickte. Man sollte meinen, dass das reicht, damit die
Unterlagen rechtzeitig beim Sachbearbeiter landen, aber nein, jetzt fordert das
JC 700 € von mir, da ich angeblich Unterlagen zu spät eingreicht hätte. Was kann
ich denn dafür, wenn meine Unterlagen anscheinend ewig in der Poststelle des JC
rumliegen und zu spät auf den Schreibtisch des Sachbearbeiters landen?! Vor
allem haben sie mir nichtmal vorgerechnet, aus was sich die 700 €
zusammensetzen! Auch an der Hotline keine Auskunft, nur miesgelaunte, zickige
Mitarbeiter!

Und die Schreiben vom JC kommen immer von einem anderen Bearbeiter, man hat nie
einen direkten Ansprechpartner, das ist sowas von kundenunfreundlich. Offiziell
wird man ja als Kunde angesprochen, aber eigentlich hat man das Gefühl, dass man
für die Mitarbeiter vom Jobcenter nur lästiges Ungeziefer ist!

Ich bin froh, wenn ich bald nichts mehr mit dem JC zu tun haben muss!


Man wird leider nur noch behandelt wie arbeitsfaules Pack.
Es wird gesagt, dass man doch schnell arbeit finden könnte. Warum holen dann die
Bearbeiter nicht einfach die freie Stelle aus dem Schreibtisch und man wäre weg
vom JC.


Das Jobcenter in Lichtenberg ist das schlimmste,gemeinste und schmutzigste
Jobcenter was ich je erlebt habe.Man wird wie der letzte Dreck behandelt.Ich
finde das menschenunwürdig.


Bewertet habe ich die ARGE in Berlin - Tempelhof, Wolframstr.!!


ich habe ein dringlichkeits antrag gestellt der würde abgeleht mit der
begründung.sie haben den den 1 antrag zu alg 2 er vor 2 wochen abgegeben. ich
habe auf dringlichkeit gemacht. weil ich zum arzt muß und nicht
krANKENVERSICHERT BIN bis der antrag durch ist. bin dann zum bürgerbüro von der
cdu gegangen u habe mein problm dargestellt. und plups bearbeitet. und das in
deutschland da mus man betteln zum arzt gehen zu durfen. man hat den eindruck
kein mündiger bürger zu sein. merkel schäm dich


Die Kompetenz der Mitarbeiter ist erschreckend! Als Betroffene informiere ich
mich in den Medien und Internet über alle Angelegenheiten bevor ich zum Amt
gehe, weil ich seit Jahren immer wieder auf ahnungslose Mitarbeiter stoße, die
von den Regelungen, sobald sich etwas geändert hat oder aus der Reihe fällt,
noch lange keine Kenntnis haben!!!!
Eigendlich hätte ich schon mal "Schulungsgebühren" verlangen können!


Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf ist einfach nur unnormal! Unfreundliche
Mitarbeiter, sehr lange Wartezeiten, sehr lange Bearbeitungszeiten.


Die Mitarbeiter sind meistens unfreundlich und genervt. Beschwerden werden
ignoriert. Als Berufstätiger (Vollzeit) in einer Bedarfsgemeinschaft wird man
vom Amt noch schikaniert etc. (Das ganze betrifft jetzt das Amt Berlin
Marzahn-Hellersdorf.


Ich bin 21 Jahre alt und habe einen 2 Jahre alten Sohn. mir wird im Dezember
kein neuer Hartz 4 Bescheid zugeschickt obwohl man früh genug einen neuen
beantragt hat. Betriebskosten Abrechnung werden in den Mülleimer geschmissen.
Wen man sich telefonisch meldet wird behauptet das alles in Bearbeitung wäre.Im
Dezember 2011 habe ich fast meine Wohnung verloren weil keine Miete noch mein
Regelsatz überwiesen worden ist.Selbst mein Sohn hat kein Geld ausbezahlt
bekommen. Nach der Frage warum kein Geld gezahlt worden ist bekommt man keine
Antwort. Ich finde das das Jobcenter die menschen rechte nicht so mit Füssen
treten sollten. Selbst bei der Hilfe nach Arbeit sind sie nicht bemüht darum
jemanden zu Helfen. Ich hatte mir zumindest mehr Hilfe versprochen. Da es Heute
sehr schwer ist eine Arbeitsstelle zu finden wo man von Hartz 4 weg kommt. mit
freundlichen Grüssen J.W.


Am Empfang sehr unfreundlich - knappe Antworten, kein Blickkontakt, Anweisungen
ohne Erklärungen, keine Begrüßung, kein Abschied..

Sachbearbeiter schnell ungeduldig, nehmen sich keine Zeit für Erklärungen, in
einem Fall hat der Sachbearbeiter mich wegen Einarbeitung einer weiteren
Kollegin nicht EINMAL angesehen - und mir Papiere mit falschem Namen
ausgestellt&mitgegeben. Alle Erläuterungen erhielt NUR die neue Kollegin: "Somit
gehen wir davon aus, dass sie [also ich] das und das. Somit brauchen wir von ihr
noch das und das". Dreimal dort gewesen, vermeide persönliche Begenungen!!


Kompetenz in Berlin-Mitte wirklich mangelhaft, man kennt nicht mal die
wichtigsten Gesetze.


´´vieles können sie..nichts machen sie´´
mfg..............


man sollte dort leute einsetzen die wissen was sie zu tun haben und nicht nur
rumsitzen und kaffee trinken


Die Behandlung der Mitarbeiter des JobCenter ist herablassend und entwürdigend.
JobCenter Reinickendorf ist Spitzenreiter im Verlegen von Vorgängen. Die
Bearbeitungszeit ist teils erheblich so das man befürchten muss einen Bescheid
zu Lebzeiten nicht mehr zu erhalten. Fazit: Niederschmetternd wenn man da hin
muss


Könnte besser laufen, wenn mehr Bürgerverständnis da wäre.


Häufige Beraterwechsel sind nicht optimal. Erstattungsanträge für
Bewerbungskosten dauern in ihrer Bearbeitung entschieden zu lange. Die Betreuung
in einem speziellen Team für sogenannte "arbeitsmarktnahe Bewerber" ist
intensiver, was sicher positiv ist. Ob allerdings immer längere Termine direkt
im Jobcenter angezeigt sind, sollte zumindest kritisch hinterfragt werden. Die
Online-Jobbörse und Kontaktmöglichkeiten wie Email oder Telefon sollten stärker
genutzt werden, um beiden Seiten entgegenzukommen.


bei jedem Besuch hat man einen neuen Berater, muß also sämtliche Anliegen erneut
erklären. Unterlagen "verschwinden"ständig, so dass man alles x-mal kopieren und
erneut einreichen muß. Man wird über die Mittagszeit bestellt und dann machen
die mItarbeiter Pause.Gutachten, die vom Amt persönlich gefordert und
durchgeführt wurden, finden im Nachhinein keinerlei Beachtung.


Wenn man bereits seid über 4 Monaten auf einen rechtskräftigen bescheid wartet
ist das peinlich, wenn die mitarbeiter nciht wissen wie Sie mit dem 125er SGB
III ungehen sollen (das Internet ist voll davon ) ist das absolute inkompetenz.


unfreundliche bearbeitung am telefon,bei der bitte um einen telefontermin wird
man abgewimmelt und sperren androhung,wenn man von ihnen schriftlich haben
will,dass sie gewisse dinge nicht tun..(telefonische terminvergabe)


ein minijob solte man nicht aufnehmen dann ist der ärger schon im briefkasten
falsche berechnungen ohne ende einforderungen mehrfach von lohnstreifen und
drohungen wie vorläufige einstellung von leistungen
arbeitsangebote gleich null selber was finden wird bestraft
da fragt man sich was machen die den ganzen tag
ablehnen geht schneller wie eine richtige bearbeitung wenn man anträge stellt


Die Mitarbeiter am Eingang sind durchaus freundlicher und hilfsbereiter als die
eigentlichen Verantwortlichen Arbeiter der Leistungsstelle und den
Arbeitsvermittlern.Wobei ich hinzufügen muss,dass die Arbeitsvermittler sehr
viel toleranter sind.Und auch allgemein die Leistungsstelle gleich mit viel
toleranter ist als das Jobcenter in Bayern-Fürstenfeldbruck.


unfreundlicher Sicherheitsdienst
Wartebereich verschmutzt



Sperre bekommen 30 Kilo abgenommen Magen stark geschädigt und verschuldet

jetzt immer noch gesperrt und obdachlos....


1. Erfahrung:
Betrifft: JobCenter Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. In knapp 1,5 Jahren ALG
II bereits den 6. SB "verschlissen." Der Vorletzte wollte mich in eine
unrechtmäßige "Gesundheitsmaßnahme" für 6 Monate stecken. Nach Aufforderung zur
Erklärung der Einzelheiten der Maßnahme kamen keine, oder nur schwammige
Auskünfte. Der SB forderte von mir eine neue EGV, die ich mir vorbehielt,zur
Prüfung des Inhalts erst mal mit nach Hause nehmen zu wollen. Dieses negierte er
und verfasste darauf hin eine sofortige EGV per Verwaltungsakt. Meinen Einwand
der Rechtsunwirksamkeit durch mehrfache Urteile des BSG beantwortete er nur mit
einem zynischen Grinsen. Nach der Thematik des unter Zeugen geführten und von
mir protokollierten Gesprächs führte ich nun eine schriftliche Beschwerde wegen
gesetzlicher Unrechtmäßigkeit der sofortigen EGV ohne Prüfmöglichkeit an die
Geschäftsleitung durch. Gleichzeitig selbiges Schreiben an die zuständige
Geschäftsstelle der BA und dem Petitionsausschuss des Berliner
Abgeordnetenhauses. Und siehe da, die EGV per VA wurde komplett innerhalb
weniger Tage zurückgenommen. Seit dem hat sich herumgesprochen, wie bissig ich
sein kann.

Seit dem führe ich mit einem neuen SB meine Gespräche auf sachlich fundierten
Grundlagen und bekomme, wenn auch aufgrund meines Alters (61) oftmals schwierige
Verhandlungen in ausgewogenem Verhältnis. (fordern und fordern). Das ist für
mich ok.


2. Erfahrung
Ehrenamtlich betreue ich ab und zu Hartz4 Empfänger mit Migrationshintergrund
als "Beistand" auf dem JC Berlin-Mitte. Ich wurde aus dem Zimmer
hinauskomplimentiert mit den Worten: "Das ist bei uns nicht erwünscht". Nach dem
ich erklärte, dass es sich hier nicht um ein Wunschkonzert handele, sondern um
rechtmäßige "Begleitung", wurde von mir der Personalausweis bis zu Ende des
nutz- und inhaltslosen Gesprächs, welches hauptsächlich einseitig (durch SB)
geführt wurde, abverlangt. Während dieses "Gesprächs", welches ich aufgrund der
schlechten Deutschkenntnisse überwiegend im Interesse der Antragstellerin
führte, bekam ich fortwährend in Folie eingeschweißte Gesetzesauszüge aus dem
SGB II unter die Nase gehalten. Diese konnte ich jedoch durch die nicht
vorgezeigten Erweiterungen des SGB II immer wieder entkräften, so dass die SB
einen immer höheren Puls bekam und knallrot im Gesicht anlief. Auf meine Frage,
ob es ihr nicht gut ging, verließ sie vor Wut zitternd das Zimmer und kam kurz
darauf mit der Teamleiterin wieder. Dann schlug es selbst mich, als
hartgesottetem Hartz4-er buchstäblich vom Hocker. Sie behauptete, ich hätte ihr
gedroht, ich würde "mit geeigneten Maßnahmen" dafür sorgen, dass sie ihren
Arbeitsplatz verlieren würde, wenn sie nicht das macht, was ICH will! Hä, wie
bitte? Bei Gott im Himmel, davon war nicht eine Spur von wahr! Nach dem ich dann
auf dem Flur war, berichtete mir eine andere Antragstellerin genau das Selbe.
Auch bei ihr hat diese SB gelogen, um sich aus der für sie ausweglosen Situation
zu befreien. Mir fehlen bis heute noch die Worte. Also hat sowas auch System,
das kann ich nicht mehr als Zufall werten. Ja, auch so kann man Inkompetenz
übermalen. Bravo, werte SB, weiter so.

Nun überlege ich wirklich, wie ich diese SB für diese üble Nachrede belangen
kann, zumal ich ja die Antragstellerin als Zeuge hatte und sie zumindest das
auch verstanden hatte. Montag, den 14.11.2011 ist jedenfalls erst mal ein Termin
beim Anwalt fällig, dann sehen wir weiter... Passt auf Euch auf und nehmt
möglichst immer einen "Beistand" mit. Man kann nie wissen...


berlin neukölln - dokumente verschwinden- keine akteneinsicht ect.
beleidigenden mitarbeiter, andere sind in ordnung, auf gar keinen fall ohne
beistand hingehen. unterlagen per fax , e-mail und post schicken, am besten
alles gleichzeitig.


Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Räumlichkeiten sind für die langen Wartezeiten von bis zu 4 Stunden
indiskutabel. Erreichbarkeit nur über Callcenter. Bearbeitungsdauer hängt vom
Team ab, kann aber bis zu 9 Wochen umfassen. Beschwerden werden meist nicht
beachtet oder bearbeitet.


Man fühlt sich in unserem Staat als dreifache Mutter mit Berufsausbildung und
vorheriger 16 jähriger Arbeitnehmertätigkeit verraten und von der Politik
entäuscht und im Stich gelassen!


Habe 2 Klagen wegen Inkompetenz laufen, die Arge Berlin-Spandau versucht auf
Kosten der Betroffenen massiv Geld zu sparen. Gründungzuschuss für die 2 Runde
wird rigoros abgelehnt. Eine Berufsausbildung, die die Arge vor 30 Jahren selbst
gefördert hat wird auch nicht mehr anerkannt, dadurch weniger ALG 1 - Bezug. Zum
Haare raufen.


bei besuchen immer freundlich, bei unangemeldeten besuchen lange wartezeiten,
bei fragen außerhalb des "standards" leider erschreckende inkompetenz


Jobcenter Berlin Mitte
Bearbeiten neuerdings erst eingereichte unterlagen, wenn nach 6 wochen und 3
telefonischen kontakt aufnahmen Der team leiter Bzw. die ächst höhere instanz
benachritigt wird,


Sehr unfreundliche Bearbeiter. Ans Telefon geht keiner, Mann muss wochenlang
warten! Erst nach 3 Beschwerden bekommt man eine Antwort. Man wird nicht ernst
genommen! Habe schon öfters den Spruch "seien Sie froh, dass sie überhaupt was
bekommen" gehört.


Unfreundliches Personal mit wenig Kompetenz. Jedes mal ein anderer Bearbeiter,
der nicht auf dem laufenden ist. Zu lange Bearbeitungszeit und wenig
entgegenkommen. Entscheidungen und Auslegungen von Bescheiden und Entscheidungen
sind Willkür und Ermessenssache (kann oder kann nicht).


unsere Erfahrungen beim jobcenter marzahn hellersdorf sind sehr negativ, man
wird nur hin und hergeschickt keiner weiß was der andere tut...vor allem wenn
das Amt etwas will ist es schnell, wenn nicht wartet man ewig!


Betrifft das Jobcenter in Reinickendorf, Miraustraße 54, 13509 Berlin! Das ist
es gang und gebe auf Anfragen überhaupt nicht zu reagieren, keine Antwort, und
wenn stimmt der Inhalt nicht, völlig falsch interpretiert!Eine Aufklärung ist
oft nicht gewünscht!


Es hat sich nur verschlimmert..wenn man nur vom hartz4 lebt..hat man kein
ärger.
Aber geht man arbeiten..rennt man den vorschriften hinterher..
und hat man nur ärger..mit dem amt...am meistens die INKOMPETENZ der
Angestellten....
das ist eine frechheit........


Seit nunmehr 7 Wochen warte ich auf eine Rückmeldung meiner zuständigen
Sachbearbeiterin, die mir einen Termin zum Beratungsgespräch vorschlagen soll.
Da ich bereits MEHRFACH anrief wurde mir MEHRFACH versichert, nun zügig einen
Termin zu erhalten. Ich warte immernoch...


Jobcenter Berlin Tempelhof, Wartezeit eine Frechheit, da aufgrund von Fehler
nicht wieder auf Warteliste gesetzt. Nach Nachfrage auf Warteliste eingetragen,
allerdings ganz ans Ende und nicht an den Anfang.


Beim JC Rdf. in Berlin häufen sich leider systematisch ungerechtfertigte
Entscheidungen, die durch den Leiter des JC gestützt werden. Eine Korrektur
erfolgt auch in der Widerspruchsstelle nicht, wiese auch, der Leiter des JC
steht ja auch dahinter ... Der Klageweg ...? ... mit ein bis zwei Jahren
Verweilzeit ist auch nicht (immer) praktikabel ...


freundlichkeit ist durchwachsen , wenn man glück hat trifft man auch auf nette
und freundliche.


Ob am Empfang,der Arbeitsberater oder Leistungsabteilung sind die Mitarbeiter
zum teil schlecht gelaunt und Inkompetent.Ich braucht vor kurzen eine
Bescheinigung für eine Behörde, habe eine Mail an meinen Vermittler geschrieben.
Es kam keine Antwort. Erst als ich beim Servicecenter angerufen hatte bekam ich
diese Bescheinigung per Post.Immer wieder verschwinden Unterlagen, ja sogar
ganze Anträge.Keiner der Mitarbeiter fühlt sich zuständig. Es heißt dann immer
"Der Arbeitssuchende kommt seiner Mitwirkungspflicht nicht nach!".Die
Wartezeiten sind extrem lang, besonders für Mütter mit Kinder.


Im umgang mit der Arbeitslosen sind die Mitarbeiter arogant bis sehr frech


Mir wurde im Jobcenter Marzahn Hellersdorf immer schnell und kompetent geholfen,
die Antragsbearbeitung war großteils sehr kurz ( unter einer Woche)


mitarbeiter vergessen oft, dass wir alle menschen sind - mit gleichen
bedürfnissen und rechten!
das system sollte transparenter und seinen sitz in einem haus haben und nicht
auf verschiedene agenturen verteilt sein, das wäre einfacher und sinnvoller für
die angestellten und antragsteller!


Jobcenter Lichtenberg: neu modernisierte Gebäude, eines zur Anmeldung und
zweites für Bearbeiter, Sachbearbeiter im zweiten Gebäude nicht mehr erreichbar,
nur mit Termin, Wartezeiten täglich unterschiedlich von 1 - 3 h, sehr viel
Willkür beim Auslegen von Rechtsvorschriften, Wachdienst in Gebäuden und davor
sollen Kunden ruhig halten, Freundlichkeit je nach Anliegen unterschiedlich


Ich finde es schade, dass alle unter einen Kamm geschärt werden. Ich habe auch
das Gefühl, dass man als Berufstätiger schlechter behandelt wird, als alos
jemand, der schon längere Zeit arbeitslos ist und auch keinen Willen zeigt.


hatte auf schulbedarf ein antrag gestellt hatte fast jeden 2.tag dort angerufen
wegen dringlichkeit nach über 3 wochen würde mir gesagt antrag und
schulbescheinigung ist verlorengegangen habe dann per einschreiben alles
hingeschickt wieder mit dringlichkeit --mein pech muss jetzt wieder scheinbar
wochen warten biss sich jemand beqemt den antrag zu bearbeiten und wenn ich
nachfrage am tel bekomm ich meist nur ne patzige antwort hilfe gleich 0 sowie
freundlichkeit


Das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf ist das letzte,zulange bearbeitungsdauer von
Anträgen.Gesetzlich festgelegte Regeln zb ( Warmwasserkosten erstattung ) werden
nicht Pünktlich oder garnicht ausgezahlt.Mitarbeiter sehr
unfreundlich,persönliche Unterlagen verschwinden spurlos und man selber muss
dann für die fehler gerade stehn.Aber wenn sie geld zurück haben wollen sind se
ganz schnell und Drohen mit Kürzungen oder Ordnungswiedrigkeitsanzeigen.


Ich bin sehr unzufrieden über die Behandlung von uns Kunden. Ich bzw meine
Familie und ich bekommen nur einen Zuschuss zu dem Gehalt was ich verdiene.
Speziell stört mich die Tatsache, dass wenn ich Unterlagen abgeben muss, die
wichtig sind und eine schnelle Bearbeitung nach sich ziehen, fahrlässig
behandelt werden. Ich habe leider keine Zeit, mich für Stunden in das
Wartezimmer zu setzen und darauf zu warten Unterlagen abzugeben, die schnell
bearbeitet werden müssen. Jüngster Fall. Meine Tochter kann an einer Hortreise
teilnehmen, das hat sich aber erst kurzfristig ergeben, da ein anderes Kind
abgesprungen ist. Die Hortreise findet vom 04.10.11 bis 07.10.11 statt, die
Unterlagen dafür habe ich am 08.09.11 persönlich abgegeben. Die erste Antwort
wurde am 12.09.11 bearbeitet und da noch Unterlagen fehlten, kam das Schreiben
erst am 15.09.11 bei uns an. ICh bin gleich zur Freitag zur Schule gefahren, da
ich am 15.09.11 nachmittags arbeiten musste, und habe es ausfüllen lassen. Am
Montag vormittag gegen 9:30 Uhr, wollte ich das dann wieder persönlich abgeben.
ICh musste überall mit extrem langer Wartezeit rechnen, also ging ich zu einem
Schalter wo Anmeldung stand. Diese DAme dort hatte nichts zu tun, ich erklärte
ihr, dass ich noch arbeiten muss und daher nicht lange warten kann. Ihre Antwort
war: Es tut mir leid ich kann Ihnen das Dokument nicht abnehmen, bitte werfen
Sie es in den Briefkasten oder warten Sie. Sie garantierte mir eine tägliche
Lehrung des Briefkastens. Also tat ich das. Am 22.09.11 rief ich dort an und mir
wurde gesagt, dass die Unterlagen noch nicht im PC vermerkt sind. Das Geld muss
bis 23.09.2011 überwiesen sein. Wie soll ich meiner Tochter jetzt klar machen,
dass sie jetzt wahrscheinlich nicht fahren kann. Das ist nicht schön. Am
schlimmsten finde ich dass ich genauso behandelt werde, wie Arbeitslosengeld 2
Bezieher, die nichts dazu beitragen um von der Hilfe loszukommen. Es ist
erniedrigend.


ich habe die Erfahrung diese Woche gemacht, das ein Mitarbiter aus den Jobcenter
Schöneberg-Tempelhof mich persönlich angerufen hat und wir das Problem am
Telefon geklärt haben,natürlich wäre es gut wenn das immer so Problemlos laufen
würde.


Nach 11 Wochen immer noch kein endgültiger Bescheid. Nach 11 Wochen kam ein
Schreiben, dass noch Unterlagen einzureichen sind, obwohl auf Nachfrage immer
wieder bestätigt wurde, dass alle Unterlagen da sind, das zeugt von absoluter
Inkompetenz. Die Mitarbeiter sind niemals erreichbar, immer nur ein Callcenter.


Ich bin immer freudlich empfangen, gut beraten und habe imme rguten Rat
bekommen, auch dann, wenn es um privaten anliegen ging.ich musste nicht mal 10
Minuten warten, und könnte auch ohne Termin einfach kommen, falls ich ein Rat
brauche.
Ich freue mich sehr, dass unser Job Center freudliche Angestellte hat.


JOBCENTER Wolframstr. schlimmer geht nimmer, schlampig dreist. Akten
verschwinden Anträge liegen ewig da wo sie nicht zu liegen haben. Selbst bei
Erinnerungen des Bearbeiters rührt sich bei denen in der Leistungsabteilung
nichts warte den 2 Monat trotz Bewilligung meines Bearbeiters auf die Auszahlung
für meine Bewerbungskosten.Fordern und fördern sehe ich anders.


Sie versuchen einen das Gefühl zu geben, man sei unfähig einen Job zu finden!


Ohne Worte, drängen ausgebildete Facharbeiter (2 Berufe)in überflüssige
Lehrgänge (z. B. Buchhaltung mittlerweile schon zum 3. Mal)trotz Berufsabschluss
in einem kaufmännischen Beruf.


- Anträge werden im Jobcenter Berlin-Spandau erst nach vielen Monaten
bearbeitet
- teilweise werden Anträge angenommen und gelagert ohne dass die Anträge
bearbeitet werden
- Mitarbeiter vom Team 131 sind nicht in der Lage eigene Fehler in der
Sachbearbeitung einzugestehen
- es ist dringend abzuraten, dem Jobcenter Spandau Vertrauen zu schenken
!!!!!!!!!!!!!!!


Jobcenter Berlin Pankow:

Die Freundlichkeit ist relativ hart bewertet, je nachdem wen man als
Kundenberater oder Vermittler hatte. Insgesamt war es mir seit meinem ersten
Vormittag dort einfach nur noch ein graus, mich auch nur in irgendeiner Weise
jemandem mitzuteilen, weil allen da die Überforderung förmlich ins Gesicht
geschrieben stand.
Der Eine resigniert vor seinem Rechner und verteilt möglichst alle Unterlagen
erwartungsgemäß in die Richtigen Ablagen zur Verteilung an die zuständigen
Mitarbeiter/innen. Die Andere ist sehr freundlich und versteht nicht, wie man
bloß jung und studiert arbeitslos werden konnte. Das schlimmse Erlebnis war beim
ersten meiner drei Arbeitsvermittler, jünger als ich, schätzt damals so um die
20 Jahre, unsicher, dennoch im Vorgehen wie ein kleiner gedrillter Ausquetscher,
bei dem ich das Gefühl hatte was meine Zukunftspläne angeht, lügen zu müssen,
damit er endlich aufhört und seine Kreuze setzt- wo auch immer sie sitzen
sollten. Und so weiter. Letztlich blieben drei Widersprüche bis heute
unbeantwortet, stattdessen kamen Forderungen: die vor 10,9,8 Monaten zu Unrecht
bezogenen Leistungen sind teilweise an das Jobcenter zurückzuerstatten...Trotz
regelmäßigem und zeitnahen Einsendens der Gehaltsabrechnungen...
Die Mitarbeiter sind stets unbekannte Gesichter. Der Schriftwechsel erfolgte in
einem viertel Jahr mit fünf verschiedenen Mitarbeitern der gleichen Abteilung.
Mein Freund bekam Arbeit und brachte in der ersten Zeit seine
Gehaltsabrechnungen persönlich dahin. Er gab einen Monat nach der
Arbeitsaufnahme seine Abrechnung ab und bekam die Bescheide für den Bezug von
Leistungen der nächsten 3 Monate mit auf den Weg. Trotz dessen, dass er seinen
Arbeitsvertrag 1 1/2 Monate vorher abgegeben hatte. Die Begründung war
"Formsache", er gäbe die Abrechnung gleich weiter an die zuständige
Mitarbeiterin und man wird die Zahlungen einstellen und der Aufhebungsbescheid
eintreffen. Der Aufhebungsbescheid kam 5 Monate nach Arbeitsaufnahme.
Es ist notwendig dranzubleiben und Zeit zu investieren, außerdem einen guten
Anwalt haben und vorallem die Kohle ihn zu bezahlen.


Das Jobecenter in marzahn ist mies! zu lange Wartezeiten (unter anderem 3-4
stunden für ein LEBENSMITTELGUTSCHEIN! ), zu wenig mitarbeiter (sehr oft nur 3-4
mitarbeiter im servicebereich wenn es brechend voll ist, dann holen die sich noc
kaffe und quatschen mit mitarbeiter während es immer voller wird), viele
unfreundlich. Wohnungsangebot haben die in 4wochen bearbeitet, obwohl es bei mir
dringend war, und ich noch glück hatte dass die verwaltung die wohnung noch
freihatte paar stockwerke höher als ich mir angeguckt habe.
würde mir wünschen dass die schneller arbeiten und die pausen so verlegen dass
genügend mitarbeiter da sind für die "kunden"


habe seit einem halben jahr mit widerspruch zu kämpfen, da mir ein teil des
freibetrages meines verdienstes (bin aufstockerin)seit januar nicht berechnet
wird!!!


Die Kompetenz sowie die kenntlichkeit des SGB ist nur als Grauenhaft zu
bezeichnen.

Ein Lob ist lediglich dem dortbefindlichen Sicherheitspersonal auszusprechen,
immer höfflich und nett.


leider haben wir keine gute Sachbearbeiter alle haben 0 wissen


- Jobcenter Spandau (Team 131) sehr schlechte Beratungsleistung, wenn es um
gezielte Qualifikationsmassnahmen geht
- ich bin gelernter Tischler und benötige ein Qualilehrgang für Konstruktion,
damit ich Holzbearbeitung am PC entwerfen kann. Man hat mich auf ein
Bewerbercoach-Seminar der GFBM geschickt, welche KEINE Qualikurse für mich
anbieten, um mein Vermittlungshemmnis abzubauen.
- keine bedarfsorientierte Auswahl von ALÖGII-Empfängern bei der Zuweisung zu
Seminaren
- mangelnde Zuhörfähigkeit der Mitarbeiter im Team 131 und der Eingangszone
- unhöfliche und teilweise freche (patzige) Reaktionen, bei Fragestellungen oder
wenn Fragen wiederholt werden
- Unfreundliche ernste und gelangweilte Gesichter im Gespräch mit den
Leistungsempfängern


Jobcenter Berlin Lichtenberg

Keine Vermittlungsvorschläge, aber besonders wert auf Nachweise Bewerbungen
gelegt.
Fehleinschätzung der individuellen Jobchancen durch Vermittler
Unrationelle Arbeitsweise
Keine Kenntnisse über Bewertung und Nichtanrechnung von Aufwandsentschädigungen
für ehrenamtliche Arbeit von Kunden


das letzte vom letzten ...zu dumm eine berechnung fertig zu bekommen und das
über 2 monte


Man wird zum Teil respektlos behandelt , Lebensleistung zählt nichts ,man wird
angesehen als wär man ein Trottel.
Menschen die so gut wie keine Lebenserfahrung haben urteilen über Ältere -
unerträglich !


das jobcenter in berlin neukoelln ist bundesweit das schlusslich


Bearbeitungszeiten von Anträgen dauern endlos lange.Als behinderter mit einem
Grad von 80% muss man lange an stehen und warten.Mitarbeiter sind aber im
allgemeinen sehr freundlich.


Jobcenter Marzahn -Hellersdorf ,Mitarbeiter haben keine Ahnung von ihren
Kunden,sind launisch,unfreundlich,verschwenderisch mit Papier,geben keine
richtigen Auskünfte obwohl man höflich nachfragt.Papiere verschwinden,viele
Leistungen werden falsch berechnet.Kunden die sich gewehrt haben und
schriftliche Bescherde eingereicht haben beim Leiter d.Jobcenter erwarten eine
ganz besondere Behandlung von d. Mitarbeitern,da läuft man erst recht
"Spießruten"!!!


Wer beim Jobcenter Reinickendorf ist, ist schon verloren. Gesetze werden
übergangen, richterliche Beschlüsse ignoriert...


unkompetente Sachbearbeiter die nicht persönlich erreichen kann.


ohne Worte. Das spottet jeder
Beschreibung................................................................


- wenden gesetzliche Bestimmung beim Eingliederungsprozess
nicht an
- keine Kritikfähigkeit
- mangelndes Rechtsbewusstsein im Umgang mit Menschen
- Antragsbearbeitung 2-3 Monate
- es verschwinden Anträge und Post


Selbst mit Musterurteilen im Gepäck werden Leistungen verweigert, immer neue
Maßnahmen werden ins Leben gerufen,
wo die Entlohnung immer geringer wird.
Festeinstellungsmöglichkeiten werden in diesen Maßnahmen versprochen ob gleich
Einstellungsstop ist bei den Öffentlichen Diensten...
Das ist nichts anderes als moderne Sklaverei !



Leider sehr unkompetent, wirken gestreßt, keine vernünftige Beratung.


- Ermangelung der Zuhörfähigkeit (besonders Team 131
Jobcenter-Spandau, TL: Karola Zech)
- mangelhafte Kenntnisse bei der Anwendung gesetzlicher
Regelungen zur Arbeitgeberförderung
- Einhaltung von Rechtsvorschriften im Umgang
personenbezogener Daten mangelhaft
- gesetzliche Vorgaben der Bundesregierung zur
Arbeitnehmerförderung, zwecks Vermittlung in den ersten
Arbeitsmarkt werden unzureichend angewendet
- Giesskannenprinzip anstatt Selektivität bei der Vergabe
von Fördermassnahmen um "Quoten zum Wohle der
Teamstatistik" zu erlangen
- Kritikfähigkeit nicht vorhanden


Jobcenter
Treptow-Köpenick
Total unqualifizierte Mitarbeiter


Unfreundliche Bearbeiter, stundenlanges sitzen wenn man an einer falschen Stelle
hin geschickt worden ist.


Mit Freundlichkeit wird Inkompetenz und Unorganisiertheit verschleiert....
Katastrophales Amt!!



was ist gut u was ist schlecht 1-6,ich gebe daher die mitte bei uns ist so viles
schlecht


Meine Bewertung betrifft das JobCenter in Berlin-Spandau. Fachlich-Kompetent
sieht leider anders aus. Viele der Mitarbeiter sind sehr unfreundlich.


insgesamt sehr inkompetent, akte wird nicht bearabeitet, briefe nicht geöffnet


Die Leistungsabteilung ist Super OK, die Vermittlung ist das aller letzte


Haben keine Ahnung vom Arbeitsmarkt. Können nicht bei der Berufswahl helfen,
weil sie nur gerade mal die Standartberufe wie Maurer, Verkäuferin, Gala-Bau,
Hauswirtschft kennen. Bei Schulabgängern mit Hauptschulabschluss keine
vernünftige Beratung. Machen eher den Eindruck, dass sie da keine Lust haben
einen vernünftig zuberaten. Muss jeden Monat hin. Werde aber min. zwei mal im
Monat eingeladen. Kontrollanrufe durch meine Arbeitsvermittlerin (Telefonterror
mit unterdrückter Nummer). Will nur wissen wies mit meine Bewerbung läuft.
Helfen tut sie mir aber nie. Steh mit meinem Problem alleine da und fühl mich
allein gelassen.
Bei Beschwerden: Kenne den Teamleiter nicht und wird auch beim Amt nicht
verraten.


Das JobCenter Lichtenberg ist das Inkompenteste Amt was mir jemals untergekommen
ist. Unterlagen die ich abgebe verschwinden spurlos. 6x musste ich meinen
Arbeitsvertrag abgeben. Teilweis wurde mir die androhung von Sanktionen
postalisch nachhause geschickt. Da angeblich mein Mitwirkungspflicht nicht
gegeben ist. Umschulungen werden Grundsätzlich abgelehnt, obwohl man beim
Eigenungstest mit gut bis sehr gut abgeschlossen hat. In meiner Akte werden mir
Dinge unterstellt ohne Beweise dafür zu haben. Mitarbeiter beziehen sich bei
Entscheidungen auf eintragungen die 6-10 Jahre zurück liegen.
Reiten einen in Mietschulden die man dann selber auszubaden hat.
Fazit: Gesamtnote 6 Minus


Meine Bewertung beruht auf persönliche Erfahrungen. Freundlichkeit hat sich
gebessert, Kompetenz nicht. Zuviele Fehler sind im Bereich Leistungsabteilung
aufgetaucht; Sachbearbeiter lassen sich durch Ersatz von Kollegen "vertreten",
um Unannehmlichkeiten mit dem Kunden zu vermeiden! Nicht nachvollziehbare
Ablehnungsbescheide erfolgen! Melde- und Mitwirkungspflicht bei Änderungen
(siehe Warmwasserkostenerstattung) werden nicht angezeigt!


Bisher konnte ich über die Mitarbeiter des Jobcenters Berlin Köpenick nicht
klagen. Nun sind neue Mitarbeiter am Empfang, jedenfalls kannte ich diese noch
nicht. Fazit der Empfang ist unfreundlich inkompetent und überheblich. Dort wird
man abgestraft und wie das Letzte behandelt, weil man seinen Pflichten
nachkommt.
Eine Unterteilung der verschiedenen Bereiche wäre sinnvoll, z B Empfang,
Leistungsstelle, Fallmanager.

Ela


Auf der Arge muß ich schon Glück haben. In meiner Harz4bezugstätigkeit hab ich
nun schon den 3. Sachbearbeiter. Bis jetzt waren sie ok bis super. Hören tu ich
von anderer Stelle viel schlechtes. Von nicht bewiligten Leistungen bis sozial
inkompetente Beleidigungen.


Mitarbeiterin des Jobcenters ist sehr freundlich, sucht ständig Maßnahmen aus
die für mich vollkommen unsinnig sind wie z.B. Sport,gesunde Ernährung, PC-Kurs
(ich beherrsche Office 3 und 7)usw.
eigene Vorschläge werden ignoriert, Unterstützung bei der Jobsuche bzw.
Jobangebote sind von dort nicht zu erwarten,
über Zuschüsse oder ähnliches werde ich nicht beraten



spandauer JobCenter ist das allerletzte. die bekommen nix auf die Reihe...


Bearbeitungsdauer: sehr LANGE !!! 4 Wochen bis das Geld da ist


Lehnen maßnahmen ab,die man sich selbst raussucht,dabei ist so eine maßnahme
besser als nur zuhause rum zu sitzen und zu warten ob mal eine antwort auf
bewerbungen kommt.

die bearbeiter tun so als wäre es ihr eigenes geld um das es geht.


Der größte Teil der Bescheide war falsch und wurde erneut falsch, sobald
Veränderungen eintraten. Meine berechtigten Widersprüche wurden inhaltlich
nicht wahrgenommen, konnte sie nur durch Involvierung eines Anwaltes
durchsetzen.
Fazit: Hätte ich während meiner 38 Berufsjahre als Ingenieur so gearbeitet wie
das Jobcenter, wäre ich 30 Jahre früher arbeitslos geworden!!!



Job Center Reinickendorf ist echt unter alle Kanone. Anträge werden gar nicht
Bearbeitet oder erst sehr verspätet. Reaktionen erfolgen erst bei Androhung mit
RA oder Presse.


Am Terminschalter werden keine Termine vergeben. Man wird nur abgewimmelt.
Bei Fragen erfolgt keine Auskunft. wenn ja, sagt jeder Mitarbeiter was Anderes.
Info erfolgt keine und wenn fehlerhaft und vorsätzlich fehlerhaft.
Wenn man auf ,Honorarbasis arbeitet,und dadurch als selbständig eingestuft wird,
werden Anträge erst nach mehrmaligem Nachfragen bearbeitet. Mit bis zu sechs
wöchiger Verspätung.! Auskünfte über den Bearbeitungsstand erdolgen nicht. Meist
werden unterlagen verschlamt und dann wenige Tagevor dem beantragten Monat,
nachgefordert.
In dieser Zeit werden keine Bewerbunskosten, auch nicht für
versicherungspflichtige Tätigkeiten übernommen. Auch nicht nachträglich.
Unterstüzunung zur Arbeitsaufnahme wird verweigert. auch Fachgebundene
Fortbilsungen für verbesserte Chancen im Beruf werden verweigert. 80 Prozent der
Bewerbungskosten werden nicht übernommen. Besonders in Branchen in denen eine
hoher Anteil an honorartätigkeiten vorliegt.


Man wird im JobCenter Spandau nicht als Mensch sondern als Nummer behandeln. Für
einen Antraggenehmigung braucht man nach 13 Wochen immernoch Unterschriften und
noch andere Unterlagen(hier Fahrtkosten ca.15€), auch wenn sie schon da sind.
Oder es wird die Hartz4 - Leistung solange 100% gesperrt, bis ein Papier - was
schon da ist - nochmal eingereicht wird (hier von der Familienkasse).


Jobcenter Berlin-Lichtenberg ist das schlimmste was es gibt, die Mitarbeiter
sitzen nur rum und trinken Kaffee und die Akten werden in den Abfalleimr gelegt.
So arbeitet das Center.


Wird von der ARGE etwas gefordert,sind sie sehr schnell.
Aber wenn einem etwas zusteht,dann lassen sie sich immens viel Zeit damit.Bestes
Beispiel,Widersprüche...


habe das gefühlt, dass sie nur existieren um leuten in ausbildung steine in den
weg zu legen. richterliche anordnungen werden scheinbar ignoriert und nach
eigenen "erkenntnissen" gehandelt...
es ist anscheinend besser arbeitslos und unqualifiziert zu bleiben als sich
weiterzubilden.


JobCenter Spandau is der absolute Horror -.- 8 wochen bearbeitungszeit für ne
kleine änderung...1 stunde wartezeit trotz termin...pampige mitarbeiter und
sachbearbeiter die einem alles verweigern was geht und einem nur steine in den
weg legen -.-


JobCenter Berlin-Lichtenberg, der Alptraum!!!!!!!!!



man wird zur unterzeichnung einer eingliederungsvereinbarung mit dem hinweis bei
weigerung keine leistungen zu erhalten genötigt ( HST031060@aol.com)


Die bearbeitungsdauer ist echt mieß mann wird zum teil wie abschaum behandeld
merkwürdigerweise wenn man im anzug auftaucht ist das nicht so trotzalledehm
wird versucht einen abzuwimmeln und es verschwinden andauernd unterlagen z.b.
kündigungen gehen mal ebend verlohren und 1 jahr später tauchen sie dann
plötzlich vor gericht wieder auf trotzalledehm wird man bestraft obwohl man nix
dafür kann ( JCSZ)


ich muss leider schlechte Noten verteilen. Bescheide wurden durch die Agentur
für Arbeit wie Einkaufszettel geschrieben, so dass ich mein Recht mit
anwaltlicher Hilfe erstreiten musste. Dabei hat es sich nicht lediglich um ein
paar Euro gehandelt, sondern um eine Summe im 4-stelligen Bereich. Die
Mitarbeiter kennen sich in der Gesetzeslage überhaupt nicht aus und sind niemals
erreichbar gewesen. Die Behandlung ist demütigend.Rechtsvorschriften wurden
generell zum Nachteil ausgelegt.


Jobcenter Treptow-Köpenick war mit 7 Wochen Bearbeitung schon mies, aber hier
nun in Reinickendorf, 9 Wochen und noch immer Verschleppungstaktik, angeblich
nicht erhaltene Unterlagen, etc. Schämt Euch!!!


Jobcenter Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: Ständige falsch Berechnungen; Akte
ist nicht da; Unterlagen werden im System nicht aktualisiert; Zurückforderungen
von Leistungen (unberechtigt); Auf Fehler hinweisen unerwünscht;
Schuld hat immer der Antragsteller, nie die wechselnden Sachbearbeiter;
Dienstleistung nicht vorhanden; Fazit: 6


Das JobCenter Kreuzberg ist wirklich toll, jetzt kann ich endlich meine
Fortbildung machen!


Jobcenter Berlin-Mitte.
sehr inkompetent, teils Neulinge die aus ganz anderen Breichen kommen und keine
ahnung haben


Ich wollte wegen Arbeitsaufnahme auf den Mietzuschuss verzichten, wurde nicht
angenommen. Nach 7 Wochen wurden immer noch Unterlagen gefordert die zur
Berechnung der Miete benötigt werden. Ich wollte einzig eine
Überbrückungszahlung bis zur ersten Lohnzahlung, ohne Erfolg. Die wollen wohl
keine Menschen in der Arbeitsaufnahme unterstützen. Da ich Schicht arbeite und
immer 7 Tage am Stück, habe ich kaum Zeit mich dann noch in eine Schlange von
200 Menschen zu stellen. Jobcenter in Berlin, ein Witz hoch 10


Ich persönlich kann nichts so negatives über die Mitarbeiter dort sagen. Mir
fällt sowieso auf, dass viel zu viel verallgemeinert wird. Es kommt immer so an,
als ob die Mitarbeiter machen können was sie wollen. Das sie auch Vorgaben haben
an die sie sich halten müssen, auf den Gedanken scheint niemand zu kommen.
Natürlichen haben wir alle Rechte und die sollen auch eingehalten werden, aber
es gehören auch vielleicht mal Pflichten dazu. "Ich kenn meine Rechte, ja aber
Pflichten kann man ab und zu auch mal vergessen." Und solche Sendungen wie heute
Abend malwieder bei RTL helfen da ja auch nicht gerade. Vermittelt immer den
Eindruck, als ob wir nicht mit unserem Leben selber klar kommen und jemand
brauchen der uns an die Hand nimmt und sagt "jetzt machen wir das und das..."
Einfach nur armseelig.


Einfach unfähig, ein Brief richtig zu versenden, dass es auch ankommt



Hallo. Bin 34 und habe seit der Ausbildung immer gearbeitet und meine Abgaben
(u.a.Arbeitslosenvers.) gezahlt. Hab dummerweise gedacht das sich dies in
Deutschl. gehört da ich ja auch selbst mal in die Situation kommen könnte. So
jetzt geschehen und ich warte seit mehr als 9 Wochen auf einen Bescheid. Ich
fühle mich vom Staat verraten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Bewertung Job Center Berlin Mitte
Mitarbeiter am Empfang sehr Inkompetent aber sehr schnell beim heranwinken der
Security.In der Warteschlange stehen teilweise bis zu 500 Personen, man fühlt
sich total diskriminiert.


Absolut unbefriedigende Wartezeit bei der Bearbeitung von Anträgen!!! 6 - 8
Wochen!! MEGASCHLECHT!
Schade das sich da nichts ändert!!!!


keinerlei Fachkompetenzen, weder in der eingangszone noch bei den
sachbearbeitern. bunt zusammengewürfelter Haufen ohne Schulung in den Bereichen
in denen Sie tätig sind.. Traurig


Als zugezogene wird es einem nicht einfach gemacht - jeder fordert noch mehr
unterlagen, um den Antrag nicht bearbeiten zu müssen! Im Großen und Ganzen: sehr
ärgerliche Prozedure!!


Anscheinend sorgen interne Bestimmungen im JobCenter Neukölln dafür, dass
Anträge zur Unterstützung in die Selbstständigkeit nur sehr, sehr langsam
bearbeitet und extrem regressiv bearbeitet werden; also eher keine Unterstützung
gewährt wird, auch wenn sie aus dem Topf der KfW-Bank kommt.

Dabei werden Anträge ungeprüft als nicht tragfähig zurückgewiesen.
(Sachbearbeiterin wusste auf Nachfrage nicht einmal, worum es ging, war aber
zuvor in der Lage den Antrag, der durch ein Wirtschaftsinstituts auf
Tragfähigkeit überprüft worden war, als wirtschaftlich nicht tragfähig
zurückzuweisen.)

Lieber schickt diese bornierte Einrichtung mehrere Milliarden Euro jährlich an
den Bund zurück als sich die Arbeit mit Anträgen zu machen.




alles im allen sehr unzufrieden! nicht mal die simpelsten fragen können richtig
verstanden werden!


Leider sehr inkompetente Bearbeiter ohne jegliches Rechtswissen oder Können.


ich finde das die berater sehr unfreundlich sind und einen nur nach nase
behandeln und was genehmigen und das kanns doch in unserem deutschen staat nicht
sein also sorgen sie bitte das jeder mensch die gleichen rechte hat und es nicht
nach gefallen geht!!!!!!


In Berlin ist es so wie je nach den der Soz Arbeiter die Laune hat


Lichtenberg...was soll man schreiben...einfach nur unter aller Sau.Wartezeiten
sind ewig,egal ob vor Ort oder wegen Terminen,man kommt nicht ohne Termin oder
Handzettel vom Empfang in das Haupthaus.Am Empfang steht man mal locker ne
Stunde und wird dann auch meistens nur zu nem anderen Durchgangsbearbeiter
geschickt und nicht zu seinem richtigen Bearbeiter ins Haupthaus.
Anträge werden natürlich meistens immer abgelehnt und die Widerspruchsstelle
braucht ewig.Sie versuchen die Leute zu manipulieren und erzählen nur Mist,von
wegen gar kein Anspruch und so alles. Wenn man beim Jobcenter Lichtenberg was
erreichen will,am besten einen Rechtsanwalt und Ausdauer haben.


Das JobCenter Spandau istt absolut das letzte.....
Man hat dort das Gefühl,dass man dort Mitarbeiter hinschickt die woanders nicht
mehr tragbar waren.....


man wird von oben herab behandelt , man hat den eindruck das man irgendwie nur
als bezieher von almosen abgefertigt wird den man am liebsten abwimmeln sollt .
Im Punkto hilfe zur findung neuer Arbeit wird einem nicht geholfen .


Bearbeitungsdauer über 2 Monate, unfreundliche Sachbearbeiter (besonders bei dem
"Informationsstand") das alles muß man über sich ergehen lassen wenn man sich an
den Jobcenter Marzahn wendet. Die einzige Mitabeiter, die noch Besucher wie
Menschen behandeln sind die Security-Angestellten am Eingang.


Es handelt sich hier um das Jobcenter Wilmersdorf-Charlottenburg

Unfähige Mitarbeiter (Vermittler), beantragte Leistung die einem zustehen werden
meist erst nach längerer Zeit bearbeitet, meist erst bei in Kraft treten eines
Anwaltes!

Leistungsabteilung ca. 20 Leute davon 10 krank / 5 im Urlaub!!! Noch
Fragen??!!


Mir kommt alles hoch, wenn ich an diesen Irrsinn denke, der dort verzapft wird.
Nur weil ich zur Zeit in einer Maßnahme bin, bekomme ich keinen zeitnahen Termin
bei meiner SB. Erst wenn die Maßnahme vorbei ist, dann stünde das wieder auf dem
Programm, meinte man zu mir. Zumindestens war man so freundlich mein Schreiben
zur Kenntniss zu nehmen, welches ich eingesand hatte.


Dieses Bewertungssystem ist für Berlin absolut irreführend, da es dort
bekanntlich 12 JobCenter gibt und jeder Antragsteller im Höchstfall 2 davon
kennen dürfte. Falls es entgegen meinem Wissen in Berlin ein tatsächlich
freundliches, alle Gesetze achtendes, kompetentes, etc. JobCenter geben sollte,
dass seiner eigentlichen Aufgabe tatsächlich gerecht wird und den
Hilfebedürftigen tatsächlich Hilfe und nicht böswillige Unterstellungen zukommen
lässt, wird man das hiermit wohl niemals zur Kenntnis nehmen können. Macht nix.
Glaube ich sowieso nicht dran!


unerträgliche misstände im jobcenter pankow. bereits strafanzeigen erstatten
müssen, zahllose dienstaufsichtsbeschwerden, fehlberechnungen, negativbescheide
vom wohnungsamt werden als positivbescheide direkt abgezogen, leute in der
leistungsabteiling sind völlig unqualifiziert und hoffnungslos inkompetent bis
hin zur kriminalität. keine sachliche auseinandersetzung bei offensichtlichen
fehlern möglich. beschwerden werden abgebügelt. veränderungsmitteilungen führen
zu einem horrorszenario aus drohungen nötigungen und willkürlichen
fehlbescheiden. menschenverachtende grundhaltung. man versucht kunden zu
massregeln.


Mitarbeiter im JobCenter Spandau sind unfreundlich und inkompetent, wissen aber
immer alles besser und machen keine Fehler. Anträge für Verlängerung ALG II
werden nicht oder nicht mit den eingereichten Nachweisen bearbeitet. Mtl.
Zahlungen erfolgen dadurch verspätet und erst auf Nachfrage erfolgt Bearbeitung.
Es werden sinnlose, angebliche Eingliederungsmaßnahmen durchgeführt.




unterschiede liegen jedoch in den bezirken ..bezirk Jobcenter spandau habe ich
bewertet...friedrichshain-kreuzberg hingegen würde bei mir mit ner glatten eins
abschneiden!;)


Die neue Bewilligung ist auf den 26.03. datiert. Sie kam aber erst am letzten
Samstag, also einen Monat später bei mir an. Weil etwas falsch berechnet war,
habe ich sofort Widerspruch eingelegt. Der ist schon nach zwei Tagen abgelehnt
worden, weil angeblich die Widerspruchsfrist von einem Monat bereits abgelaufen
ist.
So hinterhältig arbeiten die Jobcenter.


Seit Monaten (Februar 2011) sucht das Jobcenter nach Gründen, meinen Antrag auf
ALG2 nicht fertig zustellen ... Konkret: ich habe seit Ende Januar keine Arbeit
mehr, also auch kein Einkommen, muss aber jeden Monat für Krankenkasse und Miete
aufkommen. Das geht noch einen Monat aus Ersparnissen und dann ziehe ich auf die
Straße? Im Gegenzug muß ich, obwohl bislang nix gezahlt wurde Bewerbungen
vorlegen, eine Sinnlos-Schulung mit dem Thema „Wie erstelle ich eine
Bewerbungsmappe“ absolvieren und mir anhören, falls ein Arzt mich krank
schreiben würde, ich dennoch arbeiten gehen könne ... O-Ton: Die Zeiten hätten
sich geändert ... In der Tat. Das haben sie sich wirklich. In Richtung
Menschenverachtung denjenigen gegenüber, die jahrzehntelang Steuern gezahlt
haben und mit über 50 Hilfe beantragen müssen. Warum schickt man uns nicht
gleich ins Lager?


-stoisches Abareiten von vorgeschriebenen Vorgängen
-Nutzung moderner Kommunikation (E-Mail) stellt offensichtlich ein Problem dar
-sehr hohe negative Voreingenommenheit gegenüber Kunden
-teilweise absolute Unkenntnis über den aktuellen Arbeitsmarkt und dessen
Praktiken (z.Bsp. Zeitarbeit)


Die allgemeine Aussage über die Freundlichkeit ist zu unscharf.

Während im Empfang ein Stinkstiefel sitzt und die anderen eine 1 verdient
hätten, sind die Mitarbeiter im Eingangsbereich durch die Reihe freundlich, also
eher 1-2.

Die Leistungsstelle ist alles andere als freundlich; hinzukommt, dass auch der
anwesende Wachdienst Teil der Institution von dumm und unverschämt bzw.
umgänglich und freundlich schwankt.

Meine fast durchweg schlechte Bewertung kann ich auch dezidiert belegen, teils
mit Dokumenten.

Bsp.: Nach einem Verwaltungsakt wurde ich weder schriftlich informiert noch
erhielt ich auf zweimalige Anschreiben (E-Mail und Textformat) Antworten und
erhielt erst auf telefonische Nachfrage (4 Wochen nach bekanntwerden) über die
Zentralnummer Auskunft, dass ein Zuschuss zur Selbstständigkeit nicht gewährt
wurde.


denke mal sind in der phase des aufbaus..
sonst kann man nicht klagen..


die Arge Wedding ist absolut kompetent und gern bereit zu helfen. Danke dafür!!!


Widersprüche und Beschwerden werden nur schleppend bearbeitet. Schriftliche
Einladung zu klärendem Gespräch bei der Direktion / Amtsleitung kam einen Tag
nach dem vom Amt selbst vorgeschlagenen Termin. Arbeitsvermittlerin freundlich
und kompetent (!), auch wenn sie keinen echten Job anzubieten hat, was ja nicht
an ihr liegt, sondern an dem politischen Willen, Arbeitslose durch Arbeitslose
(Sklavenhändler) mittles Vermittlungsgutscheinen und untertariflicher Bezahlung
irgendwie aus der Erfolgsstatistik zu verbannen.


Die Mitarbeiter sind schlicht uninformiert. Mir ist auch ein Fall bekannt, da
wurde ein 1-Euro-Jobber als Fallmanager eingestellt. Die zuständigen
Sachbearbeiter wechseln ständig, dahinter scheint ein System zu stehen, denn das
geht allen anderen genauso. Jobangebote wurden mir niemals unterbreitet, es sei
denn, ich habe die Leute dort ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie da auch
in der Pflicht sind.


Pauschal ist selbst nur ein JobCenter nicht zu bewerten, da auf Grund der großen
Unterschiedlichkeit (Fachwissen, Kompetenz -auch sozialer Kompetenz, Erfahrung)
des/der einzelnen Sachbearbeiter/in deren "Arbeitsleistung" sehr schwanken.


Nach wechsel des Wohnortes nach tempelhof bin ich mit dem Jobcenter super
zufrieden. Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen ist zu größten teil sehr
unfreundlich und inkompetent bestes Beispiel. bei der Anmeldung in
Charlottenburg Wilmesdorf sollte ich unbedingt eine aktuelle meldebescheinigung
vorlegen bei meinem 2. Besuch sagte mir ein anderer sachbearbeiter ein aktueller
Personalausweis mit der Adresse hätte es auch getan. Kam mir irgendwie mächtig
verarscht vor.


Bei Zahlungen kommt es zu Verzögerungen, allerdings bei Rückforderung ist man
sofort zur Stelle.


Ich bin Arbeitslos und somit Kundin des Jobcenters, als das eine mal meine
Bearbeiterin plötzlich erkannt ist wurde ich telefonisch darüber informiert, als
ich das eine mal kurzfristig verhindert war da ich für eine kranke Kollegin
einspringen mußte hatte ich keine chance kurzfristig darüber irgendjemanden zu
informieren.....als dank bekam ich eine Sanktion.....:( Weil ich unentschuldigt
nich zu einem Termin kam Irgendwas läuft da falsch.....


Bisher konnte ich mich nicht beschweren...........................


Jobcenter Reinickendorf...

Sind angewiesen Sanktionen auszusprechen. Ignorieren eingereichte Unterlagen.
Sind meistens inkompetent..


Ich rede hier von dem Jobcenter in Charlottenburg-Wilmersdorf, denn es gibt ja
noch weitere in dieser Stadt. Die Mitarbeiter in der Eingangszone sind sehr
freundlich, allerdings hat man immer ein komisches Gefühl, weil man von
mindestens drei Security-Mitarbeitern beobachtet wird und auch die aufgestellten
Banderolen, die ein direktes Anstellen verhindern sollen, stattdessen wird man
wie eine Raupe durch einen Tunnel "mal rechts herum, dann links herum, dann
wieder rechts herum" usw. geleitet, bis man dann endlich die erste Person vorne
ist. Nur bis dahin vergehen unendlich viele Minuten und Rundendrehen, es gibt
keine Distanz zu den anderen Personen und man kann diese Schlange auch nicht
einfach so verlassen, da sich die gesamte Masse ja quasi mitbewegt. Die
Mitarbeiter im Großraumbüro sind immer sehr spärlich besetzt, also die Hälfte
der Plätze ist immer leer und so sind es für die Masse der Leute einfach zu
wenige. Die Warteräume sind eng und stickig, oft reichen die Plätze nicht aus
und man muß stehen. Die Beratung erfolgt meist sehr freundlich, von Kompetenz
kann jedoch nicht die Rede sein, es wird bei Zweifeln aber zum Telefonhörer
gegriffen und die Kollegen gefragt. Ja und mein Arbeitsberater ... legt mir
schon mal eine PC-Schulung vor, die dann aber seit Wochen schon belegt ist.
Einen Besuch über Weihnachten hat er mir letztes Jahr zunichte gemacht, da ich
mich vorstellen sollte. Meinen Vater habe ich bis dahin nicht mehr
wiedergesehen. Er ist ein halbes Jahr später verstorben.


Berechnungen sind dauerhaft fehlerhaft, obwohl alle unterlagen eingereicht sind
Bearbeitungsdauer von bis zu 16 Wochen
Mit der Post bzw selbst eingesteckte unterlagen gehen permanent verloren, es
gibt für keine Fehler eine Entschuldigung


Die Mitarbeiter sind in der Regel sehr jung . Sie können mit erfahrenen Menschen
, schon garnicht mit ehemaligen Führungskräften umgehen .
Die Beschwerden , die ich an die Herren Weiß und Alt in Nürnberg geschickt habe
, wurden nicht ernst genommen und
mit billigen Totschlag - Argumenten weggewischt .
Das Gleiche geschah mir bei einem Schreiben an Bundespräsident Rauh seinerzeit
.
Das Wort Diskriminierung läßt man in JC´s überhaupt nicht gelten , Respekt vor
der Lebensleistung = Fehlanzeige .


Jobcenter Pankow absolute Katastrohe. Unkompetente Mitarbeiter, Bearbeitung
dauert viel zu lange, nur Ärger mit den dort Beschäftigten


Mies, ganz mies, unfreundlich, hauptsache man ist schnell wieder weg, geklärt
wird nichts, wenn man nachhakt, werden sie richtig sauer.


Job-Center Mitte
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten - funktioniert alles im Wesentlichen gut. Zu
den Anlaufschwierigkeiten gehörte u.a. das anfangs alle halbe Jahre der
Fallmanager wechselte und man gelegentlih mit dem Gesetzbuch in der Hand Klage
androhen musste. Lustig war ein Erlebnis in Sachen Bewerbungstraining: Nach 5
Minuten Vorgespräch stellte der "Trainer" fest, das ich sehr gut im
"Bildungsinstitut" selbst als Trainer arbeiten könnte - wenn man einen
Arbeitsplatz frei hätte....Der damalige Fallmanager, der mich bis dato als
"kleinen Dummen" behandelt hatte, fiel buchstäblich aus allen
Wolken....Zwischenzeitlich wurden durch den Amtsarzt bei mir zahlreiche,
teilweise berufsbedingte Krankheiten festgestellt sodass sich eine
1€-Zwangsmassnahme erübrigt hat. Weiterbildung hat sich mit über 50 auch
erledigt; wer nimmt schon einen alten weitergebildeten Knochen mit körperlicher
Einschränkung...


Hatte fast ein Job sicher brauchte nur noch Fahrgeld habe auch den Bogen dafür
ausgefüllt aber nichts bekommen .Also Job ade.War ne super Leistung.


Insbesondere die in der Kommunalverwaltung angestrebte Kundenorientierung ist
desaströs, eine absolute Schande !! Die Sachbearbeiter sind die Könige aber
nicht die Kunden.


Ein ernsthaftes Vermittlungsbemühen ist nicht erkennbar. Vermittlungsvorschläge,
die unterbreitet werden entsprechen in der Regel nicht den getroffenen
Vereinbarungen. Ich habe mich bereit erklärt im Call Center zu arbeiten, aber
nur im Inboundbereich und bekomme nur Vorschläge für den Outboundbereich. Im
Übrigen werden im Rahmen der Gespräche nur Vorschläge unterbreitet, die darauf
abzielen, dass man seine Arbeitslosenmeldung, als nicht Leistungsempfänger,
zurückzieht, obwohl man auf eine Katastrophe zu steuert.


Sozialamt Neukölln ist eine Tortour. Ich bin erwerbsunfähig, und das habe ich
mir nicht ausgesucht. Meinem Sachbearbeiter faxte ich am 24 März die korrekte
Kontonummer-hat er "übersehen/vergessen" und nach etlichen Faxen und anrufen
KÖNNTE mein Geld nun 7 April ankommen. Ebenso habe ich einen Antrag auf
persönliches Budget laufen-seit September (!!!). Hätte ich nicht einen netten
Einzelfallhelfer, der alles erstmal "so" arbeitet und mit mir auf das Geld wohl
oder übel wartet, wäre ich voll aufgeschmissen. Herzlichen Dank, liebes Amt.


ich ärgere mich nicht arbeitslos geblieben zu sein. aber ich wollte etwas tun
und machte mich selbständig...es wurden mir ständig steine in den weg gelegt,
die eks nach belieben verstanden und in der folge muss ich die firma trotz inzw.
voller auftragslage wieder schließen, weil die rechnungen an die kunden zwar
draussen aber nicht alle bezahlt wurden...aufstocken darf ich nicht, ich soll es
in eine nebenberufliche selbständigkeit wandeln und mich weiter bewerben...nach
4monaten firmenaufbau ist das sehr traurig, zumal es ja alles geklappt hat mit
der selbständigkeit........naja, kann nur jedem raten nicht zu versuchen sich
selber arbeit zu verschaffen, das sehen die gar nicht gern......


Zumindest beim Jobcenter in Reinickendorf ist meine Sachbearbeiterin offenbar
nie im Haus.
Nicht nur das die Dame langsam "arbeitet" - wenn ihr irgedetwas nicht gefällt
erfolgt sofort eine 100% Sperre.
Nur Ärger und Beschwerden gegen das Jobcenter Reinickendorf


Beim sogenannten Fallmanager besteht im allgemeinen ein freundlicher Umgang.
Aber ein Beratungstermin ist meistens eine Tortur. Man wird belächelt,
übergangen, als potenziell Krimineller angesehen.
Dort wird einem der Begriff "Mensch 2. Klasse" zur Realität.





Berlin Treptow-Köpenick

Wenn ich hier so die ganzen kommentare lese, bekomme ich teilweise richtig
angst.
also mal ganz ehrlich, ich hatte noch nie probleme mit diesem amt, die
mitarbeiter waren immer suuper freundlich,..und das ist nicht übertrieben und
mein arbeitsvermittler immer sehr verständnisvoll und mit ihm konnte ich per
email persönlich innerhalb kürzester zeit kommunizieren. anträge wurden immer
schnell bearbeitet. langsam schleicht sich aber eine nachlässigkeit ein.. thema
mieterhöhung. 10 prozent stehen mir als alleinerziehende zu, die man mir aber
nicht zahlt sondern schööön kürzt. widerspruch läuft seit über 2 monaten. das
ist das einzige was ich zu beanstanden hätte, aber über die mitarbeiter selbst,
kann ich nichts negatives sagen. allen anderen hier wünsche ich trotzdem die
kraft sich nicht ganz ins boxhorn jagen zu lassen. und wenn alles nichts hilft
immer wieder hingehen und sich alles bescheinigen lassen, wann man da war und
wann man was abgegeben hat ;) so verschwinden die wenigsten unterlagen.


Leider hat man es heute noch nicht gelernt das es so viele Menschen gibt die
Hilfe brauchen. Es dauert ewig bis Anträge bearbeitet sind.Fragen kann niemand
wirklich beantworten. Aber wenn das Amt zu unrecht gezahlte Leistungen
zurückfordert dann geht das SUPERSCHNELL ! Das verstehe ich nicht, denn die
Gelder werden doch nicht aus den Brieftaschen der Mitarbeiter gezahlt oder?????
Das was manche dort vollbringen darf man nicht mal erwähnen. da gehen Briefe zu
Menschen die den selben Namen haben, aber doch nicht die sind , die gemeint
sind.Somit Sanktion weil brief nicht da.Ich habe es jetzt schon 3 mal erlebt.
WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!!! sage ich nur dazu




schlechte bearbeitung , bis zu 9 monaten wartezeit. man wird als mensch zweiter
klasse behandelt.mitarbeiter zeigen desinteresse und behandeln einen von oben
herab.


Unter aller Sau !Keinerlei Bemühungen um Lösungen zu finden.Kunden sind für die
Bearbeiter nur lästige Arbeit, die so schnell wie möglich abgewimmelt werden
muss.Mitarbeiter sind überfordert und sehen in dem Bürokratismus selbst nicht
mehr durch und haben die korrekte Dürchführung ihrer eigendlichen Tätigkeit
aufgegeben.


Viele Mitarbeiter an einem Fall sorgen für erhebliche Probleme, da schlechte
interne Kommunikation.


Häufiger Wechsel der SB, dadurch sich wiederholendes Verlangen nach irgend
welchen Unterlagen, die schon längst vorlagen. Das nervt und kostet mich nur
Zeit und Geld.


Fachlich: durch druck zum erfolg, so mein eindruck
keine trennung von Antragstellern, sodass alle alles von jedem mitbekomme.
Fragen werden nicht- oder nicht komplett beantwortet und dauern sehr lange


Derzeit ist die Dauer der Bearbeitung von Anträgen einfach unzumutbar. Die
Mitarbeiter können keine zufriedenstellenden Auskünfte erteilen. Die
Arbeitsvermittler sind teilweise kompetent.


die sind alle umfreundlich man sieht die nur hin und her rumlaufen mit tasse
kaffee oder wie sie die tür zu und aufschliessen


Chaotisch, Bescheide nicht ausreichend begründet und nicht nachvollziehbar.
Sehr unterschiedliche Summen von Monat zu Monat bewilligt, bei gleichen
Voraussetzungen.
Mitarbeiter nicht besonders engagiert.


Inkompetente Mitarbeiter, die der Meinung sind Sie seien Herrgötter. Die Damen
und Herren sollten sich mal vor Augen halten, dass Sie für die Kunden da sind
und das Sie von der Situation dieser gut leben können. Außerdem sollten die
Mitarbeiter nicht alle über einen kamm scheren. Wie ich sind viele Arbeitnehmer
/ Bedürftige nicht freiwillig in diese menschenunwürdige Lage geraten, sondern
aufgrund der Wirtschaft sprich dem Kapital, sowie unseren unfähigen
Volksvertretern!


Mitarbeiter sind nur angelernt und wenig kompetent. Telefonische Erreichbarkeit
NULL!
Wartezeiten viel zu lang; mit oder ohne Termin ist egal.
Auslegung je nach Mitarbeiter. Bei 3 verschiedenen Mitarbeitern bekommt man 3
verschiedene Auskünfte.
Bescheide werden ohne Anschreiben zugestellt und OHNE Erklärungen.
Sie haben bei meiner Bankverbindung eine Zahlendreher gehabt und ich habe
monatelang kein Geld erhalten. Klärung war nicht möglich, erst nach Angabe eines
zweiten Girokontos haben sie es geschafft, die Kontonummer korrekt ins System
einzugeben.
Ganz ganz schlechter Service.



Meine Benotung bezieht sich auf das Jobcenter Treptow-Köpenick in Berlin


Reinickendorf:

Wie bereits geschrieben wurde, wird im JC Reinickendorf der Datenschutz
vernachlässigt. Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss ebenfalls immer in die 7.
Etage und bei mir wird die Tür auch nicht geschlossen.


Jobcenter Reinickendorf
Die Mitarbeiter sind sehr überfordert, sie geben selber zu, dass unbedingt noch
mehr Personal benötigt wird. Der Datenschutz wird im Jobcenter Reinickendorf
sehr vernachlässigt. In Beratungsgesprächen bleibt trotz Einwände die Tür
geöffnet, besonders in der 7. Etage bei einer sehr unhöflichen Vermittlerin.
Angeblich müssen die Türen aufbleiben aus Sicherheitsgründen. Aber so ist das
num mal, wenn man Mensch 3. Klasse ist, trotz guter Ausbildung.


Hartz4 und die ARGEN, sind offener Strafvollzug, zutiefst unmenschlich und
asozial, und gehören nicht in einen demokratischen Rechtsstaat.


Jeder Fallmanager muss erst einen anderen fragen wie das nun geht, NULL
Kompetenz


Die Bearbeitungszeit, sprich Erstellung von Veränderungbescheide, ist sehr
schleppend! Eingereichte Unterlagen gehen sehr häufig verloren. Der
Berechnungsbogen ist zum wiederholten male fehlerhaft. Alles im allen musste ich
bereits 4 mal persönlich Vorsprechen und hab bis jetzt immer noch nicht mein
Recht durchsetzen können. Lediglich kleine Teilerfolge führen nach und nach zum
letzt endlichen Ziel.


Habe nicht den Eindruck, das den Mitarbeitern des Jobcenter Neukölln die
Sozialgesetzgebung bekannt ist. Dader ist die Feage Großzügigkeit bei Auslegen
von Gesetzen schwer zu beantworten.


die Mitarbeiter sollten mal auf der anderen Seite stehen damit Sie sehen wie sie
uns behandeln


Freundlichkeit: Mittarbeiter des JC-Spandau sind frech, verlogen, arrogant &
diktatorisch. Wenn sie höflich sind wirkt das immer wie aufgesetzt, dann muß man
aufpassen dann wollen sie einen immer irgendwie überfahren.

Kompetenz: Mittarbeiter des JC-Spandau lügen einen bei gemachten Fehlern das
Blaue vom Himmerl herunter, da sind sie sehr kompetent.

Bearbeitungsdauer: Teils, Teils. Normale Weiterbewilligungsanträge sind schnell
durch, andere Angelegenheiten können im JC-Spandau "Jahre" dauern.

Umgang mit Beschwerden: Wie überall, §1 Das JC-Spandau hat immer Recht. §2
Sollte das JC-Spandau ein mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.
Also was wollen sie?

Erreichbarkeit der Mittarbeiter: Telefonisch gar nicht, wenn dann nur auf
schriftlichen Antrag & dann immer ein anderer, selten jemals jemanden 2 mal.

Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): Au weia - lange, lange, noch länger. Selbst
bei Terminen immer deutlich mehr als eine Stunde.

Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: keine!

Räumlichreiten: Schmuddelig, überfüllt, schlecht gelüftet, bei den Schaltern im
Eingangsbereich keine Sitzmöglichkeiten, keine Nummernvergabe - da ist Anstellen
und langes Stehen angesagt.
Zur Abschreckung gleich im Eingangsbereich Wachpersonal.


bei Anfrage auf das Ignorieren eines Fortbildungsantrages wurde ich kurzerhand
als Drogensüchtig deklariert (natürlich ohne ärztliche o.ä. Kompetenz
(Verbisakte) und daraufhin als "vermittlungsgehemmt" geführt.

laufende Kosten wurden zT über 1Jahr (Mieterhöhung) verschleppt - alle
Unterlagen inkl 2. und 3. Antrag mit Eingangsbescheinigung sind auf mysteriöse
Weise verschwunden..

regelmäßige Drohungen zu Leistungskürzungen u.a. auch zur Erzwingung eines
Abschlusse der EGV, nichtreagieren auf Anträge, Arroganz, einfache Fragen zB
nach Beratung werden mit hämischem Grinsen beantwortet, monologartige
Vorwurfsreden mit Bezug auf erdachte Faktenlage: Androhung einer
Dienstaufsichtbeschwerde wird als körperliche Drohung festgehalten (Verbisakte)

Ansammlung von Narzisten/Machtmissbrauchern mit kriminellen Aktivitäten


Es gibt keinen Ausreichenen Kontagt zum Bearteitenen Mietarbeitert dert für
einen als ansprechbar da ist.


Ich habe absolut nichts an meinen zuständigen Sachbearbeitern zu beanstanden.
Werde immer sehr freundlich u. umfassend beraten, also null-Probleme. Hab mir
eben die ganzen Kommentare hier durch gelesen u. muss sagen: so viel Schrott auf
einmal, so viel Unwissenheit und nur vermeintliche Annahme des Rechtshabens,
produziert Auseinandersetzung und Verbitterheit. Die gesetzl. Richtlinien gelten
für alle und wer meint, auf "mehr Recht zu haben als ihm gewährt wird" soll dies
begründen ggf. mit Hilfe vom Anwalt. Viele sind damit einfach überfordert wie
ich sehe.


die linke Hand weiß nicht was die rechte tut unfreundlich


Die Freundlichkeit einzelner Bearbeiter lässt zu wünschen übrig.Häufig wird man
wie ein Bittsteller behandelt, der froh sein kann, wenn er überhaupt etwas
bekommt.
Erreichbarkeit= Null bzw. kostenpflichtige Hotline
Bearbeitungsdauer in meinem Fall katastrophal bis hin zur Androhung
Untätigkeitsklage


Entscheidungen werden willkürlich gefällt, es hängt vieles von der Gunst des
Sachbearbeiters ab. Bisher keine Vermittlungsvorschläge bekommen, man wird nur
verwaltet und nicht betreut, Erreichbarkeit des zuständigen Sachbearbeiters
sollte dringend verbessert werden.


Meine Bewertung bezieht sich auf das JobCenter-Berlin Friedrichshain/Kreuzberg.
Mit diesem habe ich immer wieder Probleme, seien es verschwundene Unterlagen
oder die Auslegung von zugrunde liegenden Gesetzestexten. Bei Einreichung des
Weiterbewilligungsantrages vor etwa 6 Monaten hieß es auf einmal, "Man wäre
nicht zuständig"! Dazu sei gesagt ich bin seit etwa einem Jahr krank geschrieben
und meine Ärztin befindet sich nicht in Berlin, für die Behandlung muss jedoch
ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient vorliegen. Nun
pendel ich also regelmäßig zwischen Berlin und dem Ort X (welcher etwa 300km von
Berlin entfernt ist). Diese Tatsache nutzte das JobCenter, zur Begründung der
nicht-Zuständigkeit, da ich mich ja regelmäßig außerhalb Berlins aufhalte und
dem JobCenter somit nicht zur Verfügung stehe. Nun wie gesagt ich bin krank
geschrieben und stehe somit dem JobCenter im Sinne einer Vermittelbarkeit so wie
so nicht zur Verfügung. Das deutsche Recht sagt aber aus, dass die Zuständigkeit
bei der Behörde liegt, in deren Bereich man polizeilich gemeldet ist (also
Berlin). Dies war dem JobCenter weder durch mich, noch durch die ARGE am
Behandlungsort zu vermitteln, erst ein Eilantrag beim Sozialgericht konnte hier
überzeugen. Dieser war aber auch erst 3 Monate nach Ende des letzten
Zahlungsmonats bearbeitet, sprich nicht Krankenversichert, bei jemandem der
Krank ist und ärztliche Behandlung braucht nicht sehr förderlich für den
Genesungsprozess!
Ich könnte hier nun noch 200 Seiten dazu schreiben, aber ich denke dies ist
ausreichend um die Arbeitsweise des JobCenters Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg
als absolut negativ und nicht zielführend zu bezeichnen, denn dadurch erreicht
man nur eines eine Verzögerung einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

P.S. des weiteren wurde ich bis heute nicht zum ärztlichen Dienst des JobCenters
geladen, was bei längerwierigen Erkrankungen in Dtl. Standart ist!


Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf, legt sich die Paragraphen so aus wie es Ihnen
passt. Erst sorgen sie dafür das man auf der Straße sind und dann verliert man
auch noch seine Möbel. Mehrere Anträge sind schon verschollen gegangen und
mussten erstmal gesucht werden. Bei den meisten Mitarbeitern wird man dann auch
noch wie Dreck behandelt wenn man für seine Rechte kämpft...


Jobcenter Lichtenberg : Dauer der Anträge im mittleren Bereich ,ansonsten
unfreundliches Personal und lange Wartezeiten


EGV wurde unter Androhung von Leistungsverweigerung erzwungen. Keinerlei
Individualität bei EGV, 1-EUR-Job ohne Unterlagen erhalten und Einschätzung
vorgenommen zu haben, höhnisches Gelächter und Herablassung bei Nachfrage zu
Weiterbildungsmaßnahmen. Mein Profil ist hoch und meine Vermittlungschancen
verschwindend gering in diesem System. Hänge seit 2003 drin und Berlin ist das
"Letzte", was ich bislang erleben durfte.


Dass sich 2 Kinder (Junge 11Jahre + Mädchen 6 Jahre) ein Zimmer von 10,5m²
teilen müssen scheint hier ganz normal zu sein. Größere Wohnung, damit jedes
Kind ein eigenes Zimmer hat (wurde sogar vom Jugendamt empfohlen da der Sohn ADS
hat), wird nicht bewilligt.Dauernd neue Gründe und neue Auflagen.
Fahrtkostenübernahme für Fahrten zur Schulung (O Euro Verdienst)wird abgelehnt.
Somit 10% des Hartz 4 Satzes alleine schon für die Monatskarte weg. - Nase
voll....... Heute wurde nun ein Rechtsanwalt eingeschaltet :-))


Gibts keine erreichbarkeit der Mitarbeiter.
Bearbeitungsdauer kann bis 6 Monaten lang sein.
Schrecklich!!!


habe vor 4 monat umzug gemeldet und bis heute keine antwort und die geld
zahlungen kommen seit janu nich mehr stehe kurz vor der kündigung und dusch die
lange bearbeitung zeit
habe ich jetz schulden in höhe von 2000.- euro dusch das am ps bin seit 18 10 10
arbeitslos das ist berlin


Den einzigen Punkt, den ich bemängeln kann ist die Erreichbarkeit. Da ich nur
ein Mobiltelefon besitze, ist ein Anruf mit hohen Kosten verunden. Die e-Mail
Adresse stimmt leider auch nicht.

Ich bin zwar noch nicht lange beim JobCenter, habe auch nicht vor dort noch
länger auf finanzielle Hilfe angewiesen zu sein aber ich bin an sich sehr
zufrieden. Ich wurde immer freundlich und zuvorkommend behandelt Die
Sachbearbeiter haben viel zu tun und sind wahrscheinlich stets schlecht
gelaunten Menschen ausgeliefert, wie soll man nett bleiben wenn man selber
respektlos behandelt wird!?!?!? Über die Räumlichkeiten lässt sich streiten aber
man soll ja dort nicht einziehen!!!


JobCenter Tempelhof Schöneberg, Wolframstraße

KEINERLEI Entgegenkommen bei "Auslegungssachen" und EGV. Ich muss mich mit einer
unrealistischen Anzahl von Eigenbemühungen herumplagen (10/Monat,
alleinerziehende Mutter ohne Berufserfahrung) obwohl ich gehört habe, dass
einige Leute in durchaus besserer Position nur 5 oder gar 3 schreiben müssen.
Diese Ermessensfragen finde ich sowieso furchtbar ungerecht. Beim ersten
"Vergehen" bekommt man sofort eine Kürzung. Außerdem habe ich bei jedem Termin
(alle 6 Monate) einen anderen SB.


Job Center Berlin Lichtenberg, dort ist man kein Mensch, die Würde des Menschen
ist unantastbar? Diesen Pragraphen kennen die Mitarbeiter dort nicht.
Wenn Unterlagen verloren gehen, nicht ankommen ist man als "Kunde" immerder Deep
und dann irgendwann tauchen die Unterlagen wieder auf aber es gibt KEINE
Entschuldigung.
Mit Menschlichkleit und Würde hat das alles nichts mehr zu tun!!
Hartz 4 ist der Untergang der Menschlichkeit!


Meckern und rumlabern, dass können alle immer ganz toll.
Geht doch mal ins Ausland und schaut wie weit ihr da kommt ohne Arbeiten und ob
der Staat Euch da irgendwas schenkt!!
Furchtbar, diese Jammergesellschaft!!!!


Jobcenter Neukölln:
- Zuständigkeiten völlig intransparent
- selbst, wenn man vor-/mitarbeiten will, widersprechen sich die Aussagen am
Telefon und bei persönlichem Vorsprechen
- das Neukundencenter ist echt die Hölle; die Mitarbeiter dort verhalten sich
respektlos und überheblich
- wenn man über den Empfangstresen hinweg schafft, sind die Mitarbeiter
zumindest freundlich und begegnen einem mit Respekt, als kompetent würde ich sie
dennoch nicht bezeichnen
- ziemlich frustrierend, dass man selbst zu einer Abwehrhaltung und fast schon
zur Illegalität getrieben wird
- es gibt sicher schwarze Schafe unter den Hilfe-Empfängern, aber man bekommt
das Gefühl, von vornherein "so einer" zu sein


6 stunden wartezeiten, unfreundlich, unsachlich und total lange wartezeiten bei
zuverdienst bis zu 6 monate..unmöglich


gesammelte Inkompetenz, zu wenig Zeit, falsche Bescheide in Neukölln Alles wird
besser, aber nichts wird gut!


immer wieder wechselnde mitarbeiter erschweren die klärung von auftretenden
schwierigkeiten.


Den Mitarbeitern scheint es öfters egal zu sein, das die leute auf ihr geld
warten. sie haben ja ihr einkommen. immer wieder verschwinden papiere. zwei
zusammen abgegeben und eins kommt nur an?!


Man kann sie nicht mehr übers telefon erreichen, heute versuche ich schon den
ganzen tag.
Falsche Berechnungen, da wurde kompliziert wo man überhaupt keine Komplikationen
machen kann (z.B. kein Geld für die Kinder überwiesen, bis nicht von der Schule
"Schulbestättigung" vorliegt - bei den Schulpflichtigen Kindern einer Gymnasium,
Freibetrag wird mitgerechnet uä, bevor das Geld für die Klassenfahrt überwiesen
wird, muss man eine Bestättigung der Schule, dass das Kind teilgenomen hat,
vorliegen usw).
Mir wurde eine Umschulung versprochen, es passiert seit zwei Jahren nichts in
diese Richtung, obwohl ich sie immer wieder darauf hinweise.


Hier werden im Vermittlungsaausschuss befindliche, als infrage stehende
Regelungen im vorauseilenden Gehorsam ausgeführt, ohne Sin, Verstrand und vor
allem ohne Rechtsgrundlage!


Unterlagen verschwinden.... trotz Eingangsbestätigung keine Bearbeitung des
Antrages seit 9 Wochen!!


Ich sage nur eins dazu einfach nur misst.Ich habe das gefühl das diese leute
nicht daran interessiert sind das ich mein job behalte. Ich habe ein antrag
gestellt für die übernahme der arbeitsbekleidung die aber abgelehnt wurde mit
der begründung das es nur ein job auf 165€ basis ist und er nicht
versicherrungspflichtig ist deshalb würd das nicht übernommen.Nun kann es sein
das ich darduch mein job verliere.da sag ich nur ein hoch auf das Job center.


Es kommt darauf an,in welchem Bezirk es liegt.
Aber es gibt gewisse Umstände zu bedenken:wie 8 Std.Tag ,jede Menge miesepetrige
Gesichter ,Arbeitsvermittler ,die entweder gerade v.d.Schulbank kommen oder aus
einem ganz anderen Berufszweig und auch nur Handlanger sind u.ihre Stelle
behalten u.nicht arbeitslos werden wollen........


JobCenter Charlottenburg-Wilmersdorf:Unglaublich, mit welcher Ignoranz E-Mails,
Briefe und Telefonate abgewimmelt werden. Auf Nachfrage, wo denn meine Post
geblieben wäre, sagte man mir, man könne nicht jede Postsendung öffnen und
lesen. In fast jedem Büro hängen nur noch irgendwelche jungen Puten rumm, die
nichts besseres zu tun zu haben, als irrwitzige Eingliederungsvereinbarungen
zurecht zu stümpern. Durch die Bescheide dieses Irrenhauses steige ich auch
nicht mehr durch, Arebits- oder Fortbildungsangebote werden gar nicht gemacht.
Alle von mir gemachten Fortbildungsvorschläge wurden abgelehnt. Ich war
jahrelang in leitender Funktion in einem großen Unternehmen tätig und hatte
Personalverantwortung - wären meine Mitarbeiter so drauf gewesen wie die im
Jobcenter, ich hätte 3/4 von denen rausgeschmissen! Es gibt hier natürlich auch
ein paar nette Leute.......


Leistungsabteilung Berlin Marzahn A.d.K.12681 , die Herrschaften können nicht
lesen, machen eigene Gesetze und wollen Zeit schinden durch
Beschäftigungstherapie am so genannten Kunden, Papiere bitte einreichen obwohl
mehrfach dies geschah, erneute Anträge obwohl dies auch geschah.Unfreundlich man
riskiert statt zu bearbeiteten Wohnungskündigungen mit minderjährigen Kindern,
kein Versicherungsschutz dadurch für minderjährige Kinder im Winter. Härtefälle
werden nicht als Härtefall bearbeitet sondern Leistungseinstellung von vorn
herein und Bearbeitungszeit vom Mitarbeiter 2 Monate. Egal ob man auf der
Strasse sitzt ohne Krankenversicherung. Eine Sauerei von dieser Hartz4 Politik.


Ich finde es furchtbar wie sich hier aufgeregt wird, alle unfähig und bla bla im
gegensatz zu vielen heir im forum habe alle mitarbeiter einen schulabschluss!!!
wenn ihr alle soviel schlauer seit als die mitarbeiter, dann versteh ich nicht
das ihr eure so tolle bildung noch nicht umgesetzt habet und faul auf dem sofa
liegt.....die welt braucht eure schlauheit!! man man alle wollen haben haben und
dann noch meckern!! der staat zahlt eine sozialleistung mal immer nicht
vergessen, seit froh das ihr überhaupt unterstützung bekommt !!! aber da kann
man sich ja über wartezeit aufregen, ist klar!!! und widersprüche schreiben
könnt ihr total klasse, wechselt mal auf bewerbungen schreiben ist
sinnvoller!!!!!!!!!!!!!!!


Bewertung ARGE NEUKÖLLN Mainzer Str. 27 12053 Berlin


FREUNDLICHKEIT: Nicht unbedingt ein Muss bei den Menschen dort. Am
freundlichesten ist man noch am Empfangsschalter. Die Mitarbeiter in der
Wartezone, wo man sein Anliegen ausführlich vortragen tut, sind solange
freundlich, wie man nur hinkommen tut um was abzugeben oder mitzuteilen. Kommt
man denen dort aber damit, das man keine Geld mehr in der Tasche hat, weil das
Amt noch kein Geld gezahlt hat, weil man z.B erst kürzlich den Erstantrag
gestellt hat, dann werden sie krötig.
FREUNDLICHKEIT SACHBEARBEITER: Man kann Glück haben und einen SB haben, mit dem
man gut klar kommt, aber oft genug hat man es in der Fallbearbeitung mit
Menschen zu tun, die einen selbst als faules Stück Sch... ansehen, anstatt
versuchen Arbeit zu vermitteln, nur mit Maßnahmen kommen und mit Sanktionen
drohen, wenn man irgendwelchen Sachen nicht nachkommen tut oder Zweifel an einer
Maßnahme anmeldet.
KOMPETENZ:Kompetent ist ein Mensch dann, wenn er von der Sache die er tut etwas
versteht und nicht selber Fragezeichen in den Augen hat, wenn man eine Frage an
ihn richtet. Es gibt einen anerkannten Ausbildungsberuf für Menschen, die sich
mit arbeitslosen Menschen befassen, aber es dürfte zweifelhaft sein, das
sämtliche Mitarbeiter FA für Arbeitsförderung sind. Viele werde branchenfremd
sein und in einen Crashkurs vermittelt bekommen haben, was sie ban Basics wissen
müssen um diesen Job auszuüben. Das es sich bei vielen Mitarbeitern um Laien
handelt, merkt man teilweise auch schon am Tonfall. Der Umgang mit Arbeitslosen
sollte etwas Fingerspitzengefühl vorausetzen und keine Kodderschnauze wie auf
dem Bau.
BEARBEITUNGSDAUER:Es ist seltsam, das trotz sinkender Zahlen von Arbeitslosen
nach wie vor die Bearbeitung 3-4 Wochen in der Regel dauern tut. Manche
Angelegenheiten, können sich über Monate hinwegziehen.
BESCHWERDENUMGANG:Wenn man Beschwerden hat, dann ist es immer gut zu wissen, an
wem man sich wenden sollte um sicher zu sein, das die Beschwerde nicht ignoriert
wird. Trägt man mündlich seine Beschwerde vor, dann redet man gegen eine Wand
aus Eis oder bestenfalls bekommt man gesagt, es wird ein Dringlichkeitsantrag
gestellt. Ob dieser dann auch wirklich rausgeht, kann man selber nicht
nachvollziehen.
EREICHBARKEIT:Seinen persönlichen SB an die Strippe zu bekommen ist praktisch
unmöglich!. Ansonsten besteht maximal noch die Möglichkeit per Mail eine Anfrage
an diesen Menschen zu schicken, aber auf einen etweiige Antwort via Post muss
manchmal bis zu 2 Wochen gewartet werden.
WARTEZEITEN: Naja, es geht! Früher war es schlimmer gewesen, aber jetzt wo man
am Empfang eine Nummer bekommt, herrscht Klarheit, wer wann dran ist. Früher
konnte es passieren, das man im Computer verloren ging, seinen Namen beim
Aufrufen nicht gehört hat und stundenlang umsonst rumgesessen hat.
RECHTSAUSLEGUNG:Da es sich in der REGEL bei den "RECHTEN" um KANN Leistungen
handeln tut, bleibt es dem SB oder der ARGE überlassen, ob es die vom
Hilfeempfänger angestrebte Förderug gibt oder nicht. Ansonsten werden
Paragraphen wenn möglich immer zu Gunsten der ARGE verwendet und nicht zu
Gunsten des Betroffenen.
Räumlichkeiten:Im Vergleich zu früher, hat sich die Räumlichkeit zum positiven
gewandelt. Es ist nicht mehr so kalt und herzlos, das man eine Gänsehaut
bekommt, wenn ma da sitzen tut und warten muss.


JC Hellersdorf-Marzahn: Bearbeitung von Widersprüchen dauern ewig; ständig
falsche Berechnungen; ständige Anschuldigungen, dass man evtl. Einkünfte nicht
angegeben habe; dauernd werden Papiere verschlampt obwohl sie persönlich im JC
abgegeben wurden;... Hartzis sind Abschaum für die Mitarbeiter und werden
dementsprechend behandelt - unfreundlich und inkompetent


Ärger, nichts als Ärger hat man mit dieser Behörde. In der Nacht vor einen
dortigen Termin kann ich nicht schlafen, weil mit 100 Gedanken durch den Kopf
gehen, was mich dort wieder erwarten tut.
Man wird in jegweiliger Hinsicht bevormundet. Pflichten werden groß geschrieben
und Rechte auf KANN-Leistungen reduziert, die man nur nach Ermessen des SB
bekommt oder eben nicht.
Einen Vermittlungsgutschein(VGS), ohne den in der heutigen Zeit kaum noch
Bewerbungen möglich sind, weil viele Stellen über Arbeitsvermittler vergeben
werden, bekommt man nicht ohne weiters. Nur wenn der SB ein nutzvolles Mittel
darin sieht und zuvor muss sowieso einen Mindestfrist von 6 Wochen
Arbeitslosigkeit verstreichen.
Ortsabwesenheit, soll an 18 Tagen im Jahr möglich sein. Aber auch hier nur unter
vorheriger Zustimmung des SB, sonst schaut man in dei Röhre.
Ablehnung oder Abbruch einer Maßnahme? Nur wenn ein trifftiger Grund voliegen
tut und diesen Grund muss man auch noch nachweisen können.
Reicht man gegen einen Bescheid Widerspruch ein, dann dauert die Bearbeitung
noch und nöcher und oft bekommt man auf den Widerspruch eine Ablehnung, weswegen
man dann notgedrungen sein Recht vor dem Sozialgericht erstreiten muss und wie
lange das dann dauern tut, bis man da seinen Termin hat... Ich habe es zum Glück
noch nicht erfahren müssen.


Dienstaufsichtsbeschwerden werden ignoriert, Anträge werden beiseite gelegt und
erst nach mehr maliger Aufforederung bearbeitet. Sehr unfreundliche
Tresenmitarbeiter. Glatte 6


Mitarbeite die zustaendig sind wechseln sehr oft ....
Unzuverlässigkeit bei Übersenden von Postsendungen ...


JobCenter Berlin Spandau
Keine Hilfe nur Ärger mit der Behörde


unfähiges, unfreundliches, herablassendes personal das sehr die lage der
menschen vergisst



Es ist für mich vollkommen Unverständlich, mit welcher Arroganz und Unwissenheit
einige Mitarbeiter beim Jobcenter Treptow/Köpenick Ihre Arbeit verrichten.
Besonders die Leistungsabteilung hat ja nun überhaupt keinen Durchblick !!! Und
Fragen stellen, darf man schon gar nicht.


Die Mitarbeiter wenn man dann mal durchgelassen wird oder mal zufällig ein
trifft sind sehr unfreundlich und zu erreichen sind sie fast gar nicht nur mit
sehr viel Glück. Dann hat man 10 verschiedene berater von dem der eine nicht
weiß was der andere tut .O der es werden ständig unterlagen verschlampt die man
trotz eingangsstempel nacvhreichen muss und so verzögern sich die
bearbeitungszeiten enorm.


Sehr unfreundliche Mitarbeiterinnen, bei meiner Bearbeiterin hat man nur
Pflichten und keine Rechte! Die Mitarbeiter setzen sich über Gesetze hinweg und
entscheiden willkürlich!
Und wenn man gefragt wird, als was man arbeiten möchte und man sagt es denen,
ich wollte als Helfer in den Garten- und Landschaftsbau, da hieß es, ich habe
keine Ausbildung in dem Bereich und könne es deswegen nicht ausüben! Seit wann
braucht man für eine Helfertätigkeit eine Ausbildung?


die eine Hand weiß nicht, was die andere macht,Mitarbeiter bezüglich der
Rechtsvorschriften völlig inkompetent,Mitarbeiter spielen ihre Macht aus


Wir möchten hier eine Lanze brechen für das Arbeitsamt in Wilmersdorf und ebenso
für das Amt Familie Jugend und Soziales.Mein Mann ist selbständig und arbeitet
viel und hart.Trotz allem brach uns sein ganzes Einkommen weg, weil einer seiner
Auftraggeber eine grosse noch offene Summe nicht zahlte.In unserer letzten Not
mit einem Räumungsbeschluss im Rücken wandten wir uns hilfesuchend an die
Ämter.Uns wurde schnell freundlich kompetent und unkompliziert geholfen.So
wurden uns durch die freundlichen Mitarbeiter beider Ämter so viele Sorgen
genommen. Wir sind dankbar für so viel Hilfe und wünschen allen Mitarbeitern
beider Ämter ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Vielen Dank
für Ihre Hilfe ,Ihr offenes Ohr und Ihr Verständnis.


Äusserungen wie : "sie leben von Steuergeldern" muss man sich anhören. Sehr
viele Rechenfehler. Die Anliegen werden immer an andere weitergeschoben.


Sehr lange Wartezeiten. Vollkommen unflexibel bei der Auslegung von Gesetzen und
Durchführungsverordnungen. Da hilft größteils nur "der Wink" mit dem
Sozialgerich! ;-)))


Freundlich sind die Mitarbeiter nicht.
Obwohl angemessene Wohnung gefunden haben wird es nicht genehmigt mit der
Begründung 2 zimmer reichen für 3 personen,trozt der billiger ist. Die an der
Theke arbeiten sind so hochnäsig, ob die wissen das sie niemals hartz IV
beziehen werden.Es kann jeden treffen.


Muss man nur einen Folgeantrag stellen, geht alles ganz fix aber wehe es ändert
sich etwas in den Verhältnissen oder in der Miete, dann wartet man ewig auf das
Geld.
Ebenso wenn etwas von der "Norm" abweicht, dann haben die Bearbeiter überhaupt
keinen Schimmer mehr, wer denn überhaupt zuständig sei....


mann solte besser auf die leute eingehen und sie nicht wie DRECK BEHANDELN


Ich bin gerade seit 3Monaten mit dem Studium fertig geworden, hoch motiviert zu
arbeiten und habe das Gefühl, dass mir von Seiten des Jobcenters nur Steine in
den Weg gelegt werden. Mein Arbeitsprofil wird vom Arbeitsvermittler nicht ernst
genommen, bekomme Angebote aus anderen Fachbereichen, alles geht nur über
Vermittlungsgutschein, worauf ich als ALG II in meinem Berufsfeld aber angeblich
keinen Anspruch habe, ich wurde immer noch nicht "eingeladen", keiner meldet
sich auf meine 20-30 Briefe und Anträge, ans Telefon geht keiner dran,ich
bekomme nur 189 Euro zum Leben, obwohl ich keine weitere Unterstützung bekomme
(Einspruch ist schon erhoben) usw. Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg ist
wirklich nicht zu empfehlen!


das jobcenter tempelhof-schöneberg ist zu k...vorallem die leistungsabteilung
mal verschwinden unterlagen mal muß man hinter dem geld herlaufen hab mir schon
eine anwältin deswegen angeschaft!!!! die leute dort sollten mal weniger kaffee
trinken, am pc spielen oder mit den kollegen quatschen dann würde das auch
besser klappen


Gehe sehr ungerne zu einen Termin!Schon alleine die langen Wartezeiten sind
unmenschlich.Die Bearbeiter sind unfreundlich und genervt!!!


diese bewertung geht an das jobcenter charlottenburg-wilmersdorf
tut mir leid ich kann den frust nicht mehr in worte fassen
es funktioniert in diesen amt rein gar nichts
ich weiß das man als empfänger des peter hartz satzes nicht wirklich was wert
ist. aber ein klein bischen respekt hat doch jeder verdient. es macht micht
wirklich sehr traurig ebenso auch wütend wenn ich sehe wie klienten(pardon
kunden)
die es wirklich schlecht geht absolut herzlos behandelt werden z.b hab ich
mitbekommen das ein klient unbedint einen vorschuss brauchte um die 10€ praxis
gebühr beim arzt zu bezahlen weil er fieber hat. daraufhin der ARGE Mitarbeiter
ich zitiere: na dann gehen se in die notaufnahme im krankenhaus lassen sich dort
fallen dit is ein notfall und dem muss man sofort nachkommen die 10€ können se
auch dann später nachzahen.
nachdem ich das gehört habe hätte ich platzen können
aber es gibt noch viel viel mehr was ich dort erlebt hatte.
nach meiner prsönlichen einschätzungen ist dies der traurigste ort in west
berlin
mfg icke0815


die haben ja einen job und nutzen dises aus um uns runter zumachen


Jobcenter Berlin Pankow: Man muß sich beim Termin rechtfertigen, warum man noch
keine Arbeit gefunden hat. Es wird mit Sanktionen gedroht und es werden einem
mehr Bewerbungen/Monat abverlangt. Man fühlt sich schon Wochen vorher elend,
wenn man einen Termin bekommen hat.


09.12.2010 über das JobCenter Spandau kann ich nur eines sagen, wenn ich meine
Arbeit in diesem Tempo und dieser z.T. folgeschweren Inkompetenz verrichten
würde... wäre ich "schwer vermittelbar"... Hartz4 eröffnet eben immer neue Wege
der Unmenschlichkeit... Aber an alle Betroffenen da draussen... laßt euch nicht
entmutigen... das ist nämlich das einzige Ziel das damit verfolgt wird... Lieben
Gruß und dennoch eine schöne Adventszeit!


Ich bin vor allem mit der freundlichkeit einzelner sehr unzufrieden. Es kann
nicht sein das Beschwerden und Probleme von mitarbeitern ins Lächerliche gezogen
werden und einem patzig und ungehalten geantwortet wird!
Hier im besonderen ARGE Pankow


Bescheide werden erst 2 Tage vor Ablauf der 3-Monatsfrist erstellt. Kaum
Kenntnis der geltenden Rechtsvorschriften. Pampig und unfreundlich. Liebstes
Wort ist nein.


Berlin Steglitz Zehlendorf:
Freundliche, kompetente, wenn auch bestimmte Mitarbeiter. Lange
Bearbeitungszeit, aber auch Entgegenkommen, bei begründeten Nachfragen. EV wurde
einvernehmlich und individuell aufgesetzt.
Hoffe trotzdem bald wieder in Arbeit zu sein. Dummes Gefühl der Allgemeinheit
auf der Tasche zu sitzen.


Anträge kommen nicht an man braucht immer einen Rechtsanwalt ,bevor man irgend
eine bescheinigung bekommt


- Bearbeitungszeiten von über einem Monat bei dringenden Angelegenheiten!
- Trotz Kontaktanfrage keine Reaktion
- Aber plötzlich ziemlich streng, wenn es um Kürzungen geht, weil man zu einem
Termin, trotz vorheriger Absage, nicht erscheint.


Das JobCenter Lichtenberg ist eine reine Katastrophe.


Kompetenzlos, arrogant, unfähig, frustrierend und wenn mann endlich ne job hat
wird mann gegängelt gerade im Jobcenter marzahn/hellerdorf


in Berlin- Neukölln arbeiten nur nicht ausgebildete Mitarbeiter. Man muss die
Mitarbeiter auf einzelne Punkte aufmerksam machen, damit überhaupt zu einer
Berechnung kommt. Dennoch sind die einfachsten Bescheide falsch. Wie oft muss
man sie anschreiben und erläutern wo sie falschmachen und korrigert werden
müssten. ich finde es sehr schade, dass so viele erfahrene Arbeitsuchende zu
Hause stzen müssen und in Jobcentren werden "Bäcker" eingestellt.

Außerdem ähneln sich die Räume eher zu einem Schlachthof. Sogar die ältere
Gebäuden haben die privatsphäre aufbewahrt. Ich hoffe, dass wir so schnell wie
möglich unabhängig vom Jobcenter leben. Wenigstens dann kann man mir das Gefühl
nicht übermitteln, dass ich ein asoziales Aschaum wäre.


Ich bin alleinerziehende Mutter mit Abi und Diplom, gehe den ganzen Tag arbeiten
und erhalte aufstockend ALG II und muss mich trotzdem behandeln lassen als wäre
ich Mensch 2. Klasse! Die Steine die man mir in den Weg legt, sind total
unnötig!


Anträge werden rescht schnell bearbeitet. Der Postweg dauert allerdings im Haus
durchschnittlich eine Woche. Mitarbeiter freundlich, bearbeitet wird in der
Leistungsabteilung immer wieder von anderen Sachbearbeitern.


JobCenter Berlin-Spandau. Ich habde den Eindruck, da weiss oftmals die linke
Hand nicht was die rechte tut. Lange Bearbeitungszeiten ( Antrag: 09.09.10,
Bescheid 17.11.10 ) ausser bei Sanktionen, das ist JC Spandau sehr schnell bei.
Mitarbeiter können nicht richtig zuhören (es wurden mir genau die gegenteiligen
Jobs angeboten, die ich angegeben habe). Oftmals verschwinden Unterlagen, sogar
solche, die nachweislich per EInschreiben eingegangen sind


Das JobCenter Berlin Mitte hat ungebildete Arbeiter die keine ahrnung haben von
dem was Sie machen. Sie vergessen sehr viele, sehr wichtige Sachen, wie Miete
und Kaution zu zahlen u.s.w. Bei diesem JobCenter bekommt man nach einer Zeit
echt einen Nervenzusammenbruch!!


Jobcenter Lichtenberg.
Wo haben die bloß ihre Mitarbeiter her??? Ich bin ein sogenannter "Aufstocker"
da ich allein erziehend bin. Ich habe im September, auf grund von Umzug, Kaution
und Geld für Möbel beantragt. Nichts ist passiert! Mittlerweile war ich schon
3!mal persönlich dort. ( Natürlich werden mir die Stunden die ich im Jobcenter
verbringe, von meinem AG abgezogen). Nichts passiert. Die größte Frechheit war
aber, das man mir sagte, man wäre noch nicht dazu gekommen meinen Antrag zu
bearbeiten, aufgrund eines freien Tages und ach ja, vergessen habe man es auch.
Wär halt so. Tät ihr leid, aber was soll sie machen?!
Ich wohne jetzt in einer Wohnung mit meinem Sohn, ohne Bett und Küchenmöbel.
Meinen Mietvertrag hatte ich bereits im Oktober abgegeben. Jetzt haben wir fast
Dezember. Mal sehen, wie lange der Vermieter sich das gefallen lässt?!
Ich wünsche ja keinem was schlechtes, aber man kann den Herrschaften dort nur
wünschen, das sie niemals in ihrem Leben in eine ähnliche Situation geraten.
So wie sie jetzt ihre Arbeit machen, würden sie hilflos untergehen.


wenn die bearbeiter genauso bestraft werden würden wie hartz 4 empfänger dann
würde es sicherlich nicht so viele reiberein geben bei den ämtern, zu mal die
bearbeiter denken das sie die macht haben und den lieben gott spielen. echt
schade das es manche von denen soweit geschaft haben. echt traurig unser
deutschland.


Arbeisamt PF.-Gussmann-Str. - immer freundliche Mitarbeiter, Wartezeit ohne
Termin 5-30 min, mit Termin 2 min, erklären geduldig und korrekt, Erreichbarkeit
wie üblich Zentralnummer, unterstützen eigene Pläne,


schlechte behandlung, unnötige maßnahmen(berwerbungstraining 8 monate) im jahr.
keine antworten auf briefpost.


Die Freundlichkeit einiger Mitarbeiter der Ämter lässt sehr zu wünschen übrig,
denn es wird von oben herab mit einem HartzIV- empfängers geredet.


jobcenter reinickendorf: jetzt wird man nicht mehr persönlich betreut, jezt darf
man wieder nummern ziehen und man wird auch dementsprechend behandelt. man ist
nur noch irgendeine nummer und kein mensch mehr


Leider konnte ich im Jobcenter Treptow-Köpenick keine guten Erfahrungen machen.
Fehler in Bescheiden werden nur mühsam und langwierig korrigiert. Man bekommt
bei unterschiedlichen Mitarbeitern unterschiedliche Auskünfte, manchmal werden
wichtige Informationen gar nicht kommuniziert bzw. herrscht eine regelrechte
Auskunftsverdrossenheit. Hinzu kommen lange Wartezeiten vor Ort und ebenfalls
für die Bearbeitung von Anträgen. ich habe kein Problem mit den Abläufen etc.,
sondern vielmehr mit der Art und Weise, wie dort Menschen, die sich in einer
finanziellen Notlage befinden, behandelt werden. Eine Mischung aus
Gleichgültigkeit und Herablassung. Als ob das Spaß machen würde und jeder Hartz
IV-Empfänger keine Lust zum arbeiten hätte. Ich habe bis jetzt noch keinen
kennengelernt, der nicht lieber heute als morgen einen 40h-Job haben möchte.
Manchmal frage ich mich auch, ob diese Masche System hat..


Das Job Center Berlin ist ein perfektes Nest für inkompetenten und hochmütige
Arbeitern (Agenten), die keine fremden Sprachen beherrschen und keine Ahnung
über Deutsche Gesetz haben. Ihr Aufgabe ist "nein" zu sagen und den Bürger in
Not zu entmutigen bis dem er (sie) kein Kraft mehr hat um weiter mit ihnen zu
kämpfen.


Zu den schlechten Noten:
Kompetenz: O-Ton einer "Arbeitsvermittlerin": "Diese Vorschriften kann ich mir
eh alle nicht merken..." - um dann auf ein Online-PDF zu verweisen, zum
Nachlesen!
Bearb.dauer: Nie habe ich rechtzeitig den Bescheid erhalten um den abgelaufenden
Berlinpass, den ich für die Fahrkarte (Arbeitsweg)benötige, rechtzeitig
verlängern zu lassen.
Erreichbarkeit: emails werden nicht beantwortet, Termine nicht eingehalten.
Wartezeiten:
- 2 persönliche Termine bei der Arbeitsvermittlerin: Termin1 1h später begonnen,
Termin2 45 min später begonnen....
- am selben Tag 1x 2h + ein weiteres MAl 1h Wartezeit - weil ein Mitarbeiter
fälschlicher Weise behauptete, da würden Dokumente fehlen. Seine Vorgesetzte hat
sich dann aber für ihn entschuldigt.
Großzügigkeit: gibts nicht, trotz 50h-Woche (Volontariat) wurden mir 3 Monate
vor Ablauf desselben 5 Bewerbungen pro Monat abverlangt
Räumlichkeiten: Toiletten sucht man fast vergeblich


Ganz ganz grausam ! Sehr unkompetente Beratung und ein ganz schlechtes
Beschwerdemanagement!
MfG O.R.


Erst einmal einen schönen Guten Tag, ich bin seit 1.1.10. Selbständig, dafür hat
es 3 Monate gedauert, hätte ich alle Forderungen nicht tröpfchen weise bekommen,
wäre es schneller gegangen, ca. 1 Monat. Mittlerweile habe ich meinen 4
zuständigen Bearbeiter, dadurch entstehen immer wieder neue Missverständnisse
und Forderungen die bereits längst vorliegen. Ich werde ständig mit verschieden
Anliegen/ Forderungen konfrontiert, desweiteren schleichen sich immer wieder
Fehler seitens Jc. ein, mittlerweile 8 an der Zahl, oft wird einfach ein
Anliegen nicht bearbeitet oder geht verloren, wo ich mich dann wiederum kümmern
muss. Es kommt auch sehr oft vor das ich vieles im Doppelpack erhalte von
verschiedenen Bearbeitern, letzlich wurde mir das Geld nicht pünktlich
überwiesen, was natürlich weitreichende Folgen hat -> Miete, Strom usw. alle
wollen ja ihr Geld pünktlich haben. Fazit: Für dieses Jahr,Unkompetent,
Unfreundlich, Jezornig, teilw. Unmenschlich und Unbemüht. ich könnte noch viel
Erzählen...Aber Hauptberuflich muss ich ja meiner Selbständigkeit nachgehen,
sonst gibts Tadel.


wenn man nicht aufpasst wird man dort so richtig über den Tisch gezogen, oder
aber wenn man denn endlich seine nachzahlung erhält, kann es passieren das man
dann drei Tage später nochmal ne nachzahlung bekommt und keiner weiss warum. Da
weiss die rechte hand nicht, was die linke hand tut. Jedes Schriftstück hat n
andern bearbeiter-Namen. ich würde gerne wissen wofür die Bearbeiter dort ihr
geld bekommen.


inkompetent und die leute, die dort arbeiten können sogar kein " deutsch"


Sachbearbeiter absolut unereichbar. wenig Fachkompetenz


Im Jobcenter Lichtenberg wird man als Arbeitssuchender wie der letzte Dreck
behandelt.Die SB versuchen einen immer wieder unter Nötigung eine EGV zu
unterzeichnen. Und der dortige Prüfdienst müßte eigentlich überprüft werden, da
die permanent die Unwissenheit der Menschen ausnutzen und gegen geltenden
Gesetze verstoßen. Habe schon zweimal das Vergnügen mit denen gehabt, bin
erfolgreich dagegen angegangen, aber die machen weiter wie bisher.


JobCenter Reinickendorf
unqualifizierte,ungeschulte und unfreundliche Sachbearbeiter


Leider sind die MA.der Arge nicht in der Lage Rechtsvorschriften umzusetzen.


Unkompetent-Fehlverhalten der Kunde wird als Dummkopf bezeichnet


Die Bewertung bezieht sich auf das Job Center Lichtenberg, das eine Behörde ist,
die leider sehr inkompetent und bürgerfeindlich arbeitet. Mitarbeiter sind nicht
telefonisch zu ereichen, allenfalls kann man eine Hotline anrufen mit einer
teuren 0180-Nume´mer, wo aber auch sehr inkompetente Callcenter-Mitarbeiter
sitzen, so dass man sich das sparen kann-ergo: wegen jedem Mist muss man
persönlich da hin.
Die Bearbeiter sind nicht gerade freundlich, die Leute aus der
Leistungsabteilung sind nicht in der Lage zu rechnen und arbeiten nur mit halber
Kraft bzw. machen ihren Job halbherzig. Ich bin manchmal so sprachlos was dort
für Nieten arbeiten. Für Uni-Absolventen ist das Center auch nicht geeignet, die
haben da von Tuten und Blasen keine Ahnung, können nichts vermitteln und
verdrehen die Gesetze nach ihren Wünschen-eine Katastrophe. Von "Kundenservice"
keine Spur, im Gegenteil wenn man einen Job oder zumindest erstmal ein Praktikum
an Land zieht, dann sind die völlig überfordert und können keine vernünftigen
Auskünfte geben geschgweige denn Hilfestellung bieten. Dieses Center sollte
personell nochmal ganz neu strukturiert werden.


leider wissen zu viele sachbearbeiter im jobcenter berlin mitte ihre aufgaben
nicht und vergnügen sich viel lieber vor dem jobcenter mit dem wachmann und
rauchen mit dem eine.


Reinickendorf ist mit das langsamste und unfreunlichste Jobcenter Berlins. Die
Mitarbeiter der Einganszone sind sehr unfreundlich und inkompetent. Aber das mag
auch daran liegen, dass jeden Monat neue Leute da sitzen. Keiner kann sich
anscheined richtig einarbeiten.


Es Handelt sich hierei um das Jobcenter Treptow - Köpenick.
Sehr zufriedenstellend bisher


Da es in Berlin durchaus bezirkliche Unterschiede gibt, möchte ich doch anregen,
Berlin bei der Bewertung auf die Bezirke zu unterteilen.Ein JobCenter wie in
Wedding hat doch auch deutlich mehr Publikum als so manche Stadt mit 70000
Einwohnern und unterschiedliche Problemfaktoren.


In Deutschland findet man das "freundlichste" Jobcenter?
Das kann nicht sein!


durch zu viele bezirke haben sie schlicht weg die übersicht verloren


Dies ist eine Auswertung für neukölln
besonders schlimm ist hier das beschwerdemanagement und
Sacharbeiterkompetenz


ich warte seit 3 monaten auf meinen bescheid,trotz eines widerspruches läßt sich
das amt zeit.


Hatte mich per Schreiben vom 16.9 bei der Geschäftsführung des JC Neuköll
beschwert, weil ich die morgendlichen Zustände, bezüglich des ungeordneten
Menschenandrangs für untragbar und auch gefährlich halte. Ich bekam dann letzte
Woche einen Brief, in dem geschrieben wurde, dass diese Zustände der ARGE schon
länger bekannt wären und man um eine Problemlösung bemüht sein (DER WITZ DES
JAHRES!!!!). Um den Unannehmlichkeiten zu entgehen, rät man mir die
frequenzaschwachen Zeiten zwischen 9-12 Uhr zu nutzen. Auf deutsch gesprochen,
habe ich demnach die Wahl: Entweder ich komme gleich früh am Morgen, gehe die
Gefahr ein, zerquetscht oder niedergetrampelt zu werden, aber bin dann auch
schnell wieder draußen, weil nicht 20 Leute vor mir dran sind oder ich komme
später, muss erstmal gemütlich ne Stunde lang in einer Schlange stehen und dann
noch mal warten, bis meine Nummer augerufen wird und verplempere so mit gut zwei
Stunden des Tages, die ich auch sinnvoller nutzen könnte.
Es wäre dabei so einfach, wenn dieses verdammte JobCenter einfach mal reagieren
würde und schlichte Regeln aufstellt, anstatt es Morgen für Morgen zu diesen
chaotischen Zuständen kommen zu lassen. Aber nein, es muss wohl wirklich erst zu
Verletzten kommen oder ne saftige Klopperei geben, bevor dort jemand die
Reißleine zieht. Das ist so verdammt armseelig, in einem Land, wo es praktisch
für jeden Hundefurz Gesetze gibt.


Es ist unmöglich, wenn MA der Agentur sich den Kunden gegenüber wie Sadisten
aufführen. Es ist unmöglich, dass dort Menschen arbeiten, denen wohl die
Realität entglitten ist.


Mit dem Jobcenter Marzahn-Hellersdorf war ich soweit eigentlich immer halbwegs
zufrieden,aber seit ich mich schwanger gemeldet habe und nun auch noch umziehen
muss,ist es mit der Freundlickeit nicht mehr weit her,ich warte nun schon
doppelt so lange auf die Zustimmung vom Amt zum Umzug als die Mitarbeiterin mir
zugesichert hatte.Als ich mir die Zustimmung und Angemessenheit aber aus Bernau
geholt hatte,war ich der festen Überzeugung im falschen Film zu sein.Die
dortigen Mitarbeiter können LÄCHELN!!!Sie können auch freundlich sein und
vorallem wurde mein Anliegen SOFORT(!!!!!)bearbeitet.Was im JC
Marzahn-Hellersdorf unmöglich ist....und das muss ich mir im 7.Monat antun!!!!
Achja ,und bei jedem Besuch fängt man wieder beim Urschleim an ,ist ja auch sehr
sehr schwer in den pc zu schauen...


Ständig neue Bearbeiter, die dann nicht wissen, was vorher geregelt wurde.
Eintragungen in verschiedenen Datanebanlen nicht synchronisert, daher immer
wieder Probleme. Telefonische Anfragen werden als Tatsachen hingestellte, was so
nicht sein sollte, und - was der Hammer ist, umgesetzt und schon hat man wieder
Rennereien.


5 stundenwartezeit falls man seinen zuständigen sprechen will.... also bitte
auch wenn man als arbeitslos gilt doch grenzt dies schon an körperverletzung


Bewertung Jobcenter Spandau:

Man sieht fast täglich eine Warteschlange, die bis auf die Strasse reicht...das
ist menschenverachtend! Man bekommt Anschreiben von ca. 3 verschiedenen
Mitarbeitern...erreichbar ist niemand von denen! Mir wurde eröffnet, dass die
Geschäftsleitung mich auf dem "Kieker" hat, weil ich über 2 Jahre gemeldet
bin...was ist das für ein dämliches Geschäftsgebahren? In einem fast
abrissreifen Haus (ehemalige Bibliothek Spandau) wurden dubiose Firmen
untergebracht, in die Langzeitarbeitslose in unsinnigen Projekten arbeiten
sollen...ein totaler Humbug, nur um die Statistiken zu schönen! Insgesamt
gesehen ist dieses Jobcenter ein Armutszeugnis für Deutschland...wie so viele
andere auch!


Habe gestern endlich mein September Hartz-Geld auf dem Kontogehabt und mich
darüber gefreut nun doch nicht bei der Tafel wegen Lebensmittel anstehen zu
müssen. Anders wäre es nicht mehr gegangen, denn mein Kühlschrank war bis auf
einen halben Liter Milch und ein Glas Marmelade total leer, kein Brot, keine
Suppen... War zwar schon am letzten Donnerstag dort gewesen und hatte meine
Kontoauszüge gezeigt, dass ich nichts mehr habe, hat aber nur bewirkt, das ein
Antrag auf Dringlichkeit rausging, einen finaziellen Vorschuss oder zumindestens
eine Gutschein zum Einkaufen gabe es nicht. Habe ja keine Kinder und bin auch
sonst nicht weiter in Not.... Meine Freude aber verflog, als ich dann die Briefe
vom JobCenter Neukölln in der Hand hatte. Ganz prima: Einmal eine Verrechnung
von knapp 2€ zu meinen Augustgehalt von 110€ und dann noch die Bestätigung für
die Zahlung im September.... UND WAS IST AB OKTOBER???? Ich bin seit 1.9
arbeitslos und die zahlen nur für September Geld oder was????? Jetzt muss ich
morgen wieder hin oder wenigstens mal anrufen (geht neuerdings sehr flott und
die sind auch am Telefon freundlich)um zu erfahren, ob die dort bei der ARGE
wieder mal keine Peilung haben oder einfach zu dumm sind um was auf die Reihe zu
bekommen. Hatte schon diesen Monat Ärger mit der Hausverwaltung, weil die Miete
nicht am 1. überwiesen wurde, wenn die jetzt Anfang Oktober wieder nicht zahlen,
gibt es richtig Stress mit den Leuten.


Es wäre besser wenn man den Kunden als Menschen wahr nimmt und nicht als Nummer
. Ebenfalls ist die Luft schlecht in den Räumen . Ein kostenloser Wassertank
wäre im Sommer zu empfehlen . Vielleicht hilft ihnen dieser Tipp . Vielen Dank
für die Möglichkeit der Meinungsäusserung .


Mitarbeiter(Fallmanager) des Amtes auf der Rudi Dutschke Straße sind sehr
Auskunftsunfreudig, schlecht Geschult und sind der Meinung es gehe jedesmal um
Ihr eigenes Einkommen.


Unfreundliche, unkompetente Mitarbeiter! Haben von "tuten und blasen" keine
Ahnung und wollen einem was vom Pferd erzählen;) Rechtssprechung wird nach ihren
Vorstellungen ausgelegt, mal so und mal so, je nach dem mit welchen Fuss der
Mitarbeiter aufgestanden ist!


Die Bewertung gilt für das Job-Center Marzahn- Hellersdorf
über die arbeit der anderen Bezirkr kann ich mir kein
urteil erlauben ,, Gott sei dank,,


- Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich
- Bearbeitungsdauer: Leistungsabteilung sehr lange, Fallmanager sehr schnell
- Beschwerden: ähnlich Bearbeitungsdauer
- Erreichbarkeit: nur per Mail
- Wartezeiten: mit Termin keine, ohne Termin bei Leistungsabteilung ewig
- Auslegung von Rechtsvorschriften: immer zugunsten des Amtes
- Räumlichkeiten: vor den Zimmern keine Stühle, Warteräume weit entfernt,
Getränkeautomaten wären schön


Bei den Bewertungskriterien fehlt ein wichtiger Punkt:
Aufklärung, falls sich ein abschlägiger Bescheid abzeichnet (bei uns z.B. weil
wir noch zu viele Lebensversicherungen haben). Hier gab es k e i n e n Hinweis
vor Bescheiderteilung.
Auch fehlt die Frage, wieviel Information man vom Jobcenter bekommt, wenn man
z.B. den Bescheid gar nicht verstaht.
Das war bei uns ebenfalls null.
In diesem Fall hilft mir der Hinweis, darauf, dass ich ja Klage erheben könnte
gqar nicht.


Das Amt weiß, dass es Situationen gibt in denen eben nicht nur nach den
Gesetzen, sondern auch nach den "Kunden" beurteilt werden muss. Wie gesagt sie
wissen es und reden sich trotzdem mit den Rechstvorschriften raus und erteilen
gute Ratschläge, die einem nicht weiterhelfen. Dass, ich warscheinlich mit
meiner Freundin aus unserer Wohnung fliege ist zwar für die Beamten
nachvollziehbar ärgerlich, aber die Miete wollen sie trotzdem erst nach
Bearbeitung meines Antrages übernehmen. Warscheinlich habe ich bis dahin schon
die Räumungsklage aber, helfen kann mir keiner obwohl die Rechtsvorschriften bei
entsprechender Auslegung dies durchaus zulassen würden. Naja. Das war erst der
Anfang einer Behördentortur und ich freue mich auf die nächsten Monate....


Bewertung ARGE Neukölln Mainzer Str. 27

Freundlichkeit:
In der Regel sind die Mitarbeiter verhalten Freundlich. Man kann Glück haben und
trifft auf einen freundlichen Menschen, aber du kannst auch die Arschkarte
ziehen und kommst an einen absolut sturen Grisgram.
Kompetenz:
Ja, die Mitarbeiter sind überaus kompetent, wenn es darum geht, die Gesetzte zu
Gunsten der Behörde auszulegen und uns Bittsteller dadurch Probeleme zu
bereiten. Wenn unsereins dann damit kommt, das man doch dieses und jenes Recht
hätte, dann werden ihre Augen groß und man bekommt gesagt, dass man sich nicht
mehr rausnehmen sollte, als einen zusteht.
Bearbeitungsdauer:
Wenn man nicht ständig den Leuten im Amt auf den Geist geht und selber Druck
macht, dann kannst Du machmal warten, bist Du schwarz wirst. In der Regel dauert
die Bearbeitung 3-8 Wochen, schneller gehts nicht, länger hingegen durchaus.

Umgang mit Beschwerden:
Wenn man sich beschweren will, dann wendet euch schriftlich an die
Geschäftsführung Abt. 600!!!!! Keines Falls Beschwerde an den Fallverwalter
schicken, vermute mal dann würde die Beschwerde nicht ankommen wo sie hin soll.
Wenn man sich verbal beschwert, erntet man entweder Gleichgültigkeit oder man
wird darauf verwiesen es in Schriftform zu tun, wobei aber nicht gesagt wird, an
wem man den Brief zu schicken hat. Wendet man sich an die Geschäftsleitung,
kommt nach einigen Wochen dann ein Brief mit Rechtfertigungs Bla Bla bei einen
an.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
Habe zwar schon gehört, das einige Sachbearbeiter ihre Durchwahl weitergeben,
aber dafür muss das Verhältnis zwischen ihm und dem Bittsteller stimmen. In der
Regel sind die Sachbearbeiter nur per Mail erreichbar und dann kann es schon
einige Tage dauern, bis eine Reaktion erfolgt.
Wartezeiten(beim Besuch des Amtes):
Hier sei gesagt, je früher man da ist, desto schneller biste wieder draußen.
Wenn man sich als schon um 7:00 Uhr positioniert, dann muss man zwar das leidige
Theater am Morgen ertragen, was herrscht, wenn einige Leute sich dreist
vordrängeln, aber es ist immer noch besser, also wenn man erst um 9:oo kommt und
dann eine Stunde anstehen darf und dann noch 20 Leute in der Wartezone vor sich
hat.
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften:
Wie gesagt, wenn es darum geht Vorschriften und Gesetze zum Wohl der Behörde
anzuwenden, dann gehts ganz locker von der Hand. Die Hartz Gesetze geben den
Fuzzies im Amt praktisch jeweilige Freiheit ganz einfach irgendwelche Gründe zu
finden, weswegen die dich sanktionieren oder schikanieren können und je
schlechter man mit seinen Sachbearbeiter auskommt, desto schlimmer ist es.

Räumlichkeiten:
Gut man fühlt sich nicht wie im Wellness Urlaub, aber im Vergleich zur
Vergangenheit, finde ich es jetzt erträglicher.



Meine Bewertung bezieht sich auf die Arbeitsagentur Berlin-Nord. Ich bin sehr
zufrieden, sehr netter Fallmanager - gibt gute Tips und Informationen und hat
mir sehr geholfen. Die Leistungsabteilung ist ebenfalls kompetent und nett - man
muß halt eben auch zeigen, daß man wirklich möchte - dann rennt man hier offene
Türen ein!


Beratung erfolgt nur nach Aufforderung und selbst dann ist die Beratung sehr
mangelhaft! Rechte von Kunden werden dabei gerne verschwiegen!

Kunden erhalten wenig Informationen da die Bearbeiter erwarten das man als Kunde
alles selber wissen muss!

Bsp.: Bearbeiter hat trotz dem alle Unterlagen eingereicht wurden die Leistungen
falsch berechnet und dem Kunden später dafür die Schuld gegeben mit dem
Kommentar "Das hätten Sie am Bewilligungsbescheid bemerken müssen und den zuviel
gezahlten Betrag sofort zurück überweisen müssen"!


Freundlichkeit ist selten. Kompetenz für leider zu viele Mitarbeiter ein
Fremdwort. Großzügigkeit bei der Auslegung von rechtsvorschriften werden zum
Nachteil des Hilfebedürftigen ausgelegt. Daraus resultieren falsche Bescheide.
Widersprüche werden erst einmal zu den Akten gelegt.Urteile des BSG oder des SG
ignoriert.Erreichbar sind die Mitarbeiter persönlich telefonisch gar nicht.Dies
gilt für Hellersdorf- Marzahn und Lichtenberg. Allerdings hat sich im
erstgenannten bereits einiges verändert, durch Beschwerden.


Habe heute mal wieder telefonisch mit dem JobC. Neukölln gesprochen. Ging auch
relativ fix, dass ich jemanden an der Strippe hatte und die Frau war auch
freundlich. Habe Mitte August die Kündigung zum 31.8 bekommen und diese gleich
dem JobC.vorgelegt, damit ab 1.9 das Hartz Geld gezahlt wird. Vergiss es!
Aussage: Ohne Lohnabrechnung keine Berechnung und keine Kohle. Das die
Lohnabrechung mir erst ENDE AUGUST zur Verfügung steht, spielt keine Rolle. Von
meinen Lohn (109€)und dem Guthaben auf meinen Konto,konnte ich dann gerade mal
die laufenden Kosten für den Monat(Strom, Versicherung, Monatskarte...) decken
und mir blieben 70€ für Lebensmittel. Für die Vorleistung der Miete hatte ich
kein Geld.
Jetzt sind aber auch die 70€ aufgebraucht und es ist noch rein garnichts
bearbeitet worden. Jetzt muss ich morgen unter Vorlage meiner Kontoauszüge um
die Barauszahlung der mir für September zustehende Leistung bitten. Ob ich Geld
bekomme, das liegt alleine in der Hand des JobC. und was ich gehört habe, machen
die oft einen riesen Aufstand und versuchen durch Argumentationen die
Barauszahlung zu vermeiden. Die versuchen auf den Kontoauszügen Posten zu
finden, die sie als VERSCHWENDERISCHE AUSGABE deklarieren können
(Unwirtschaftliches Verhalten,kann zudem mit einer 10% Sanktion bestraft
werden), die kommen einen damit, dass ich mir Geld bei meiner Familie, Freunden
und Bekannten leihen könnte oder mir Lebensmittel von der Tafel hole. Mir wird
schon jetzt schlecht, wenn ich daran denke, dass mir morgen so ein Tamtam droht.


die mitarbeiter im JC Pankow lassen zu wünschen übrig


Am Freitag hatte ich mal wieder einen Termin bei meinen Sachbearbeiter im
JobCenter Neukölln. Nachdem ich aufgerufen worden war, wurde ich auf die
übliche, gleichgültige Art begrüßt und es ging gleich zur Sache.Fazit nach 15
Minuten: Eine neue EGV(hat die meiste Zeit verschlungen), die Bitte um einen
Termin beim Psychologisch-medizinischen Dienst wird abgelehnt, weil man mir dort
keine Diagnose geben könnte, für welche Job ich bei 1,44m geeignet wäre und für
welche nicht (könnte ja passieren, dass mir mein Sachbearbeiter anschließend
nicht mehr jeden Schwachsinnsjob auferlegen darf). Stattdessen habe ich jetzt
gut einen Monat Zeit eine Liste zu erarbeiten, wo ich berufliche
Weiterbildungen aufschreibe, die zu meiner Ausbildung als Bürokauffrau passen
(z.B Buchhaltung, KHK, DATEV...).
Wow, was für eine Unterstützung von Seiten des JC. Mir kommen noch die Tränen
von soviel selbstloser Hilfe und Aufopferung.
Im Klartext: Jedes längere, Gott bewahre eventuell sinnvollere, Gespräch mit uns
nervigen Bittstellern ist reine Zeitverschwendung. Die Sachbearbeiter wissen um
ihre Macht. Wir haben ohne Widerworte zu gehorchen und zu tun, was die uns
sagen, das nutzen diese Heinis schamlos aus. Egal ob das fünfte
Bewerbungstraining oder wie bei mir die vierte Weiterbildung.


Ich hasse es zum JobCenter Neukölln zu müssen. Wenn nicht unbedingt notwendig,
schmeiße ich nur noch Briefumschläge mit den Unterlagen in deren Briefkasten.
Wenn ich bisher früh am Morgen dort gewesen bin um persönlich mein Anliegen zu
klären, haben sich vor der Öffnung ZWEI lange Schlangen gebildet. Einmal stehen
die Leute in einer Reihe, die von der Hermannstraße, durch das Kindl Boulevard
kommen und einmal gibt es eine Schlange von Menschen, die von der Mainzer Straße
aus Einslass haben wollen. Immer gab und gibt es da ein Theater und Agressionen.
Besonders dann wenn einige Leute mit festen Termin sich nicht in die Schlange
eingliedern, sondern gleich ganz vorne anstellen. Wenn dann die Tür um 8 Uhr
geöffnet wird, gibt es kein Halten mehr. Es wird gedrängelt und geschubst, wie
zu besten Zeiten des Sommer oder Winterschlussverkaufs in den Geschäften.
Ich fühle mich dort in den Räumlichkeiten wie das letzte Stück Sch.... , weil
die Mitarbeiter einen auch nicht im Geringsten das Gefühl geben, ein
ebenwürdiger Mensch zu sein. Man ist ein Bittsteller, ein Sozialschmarotzer, ein
Nichtsnutz... genauso fühle ich mich im Gespräch. Allein schon die Blicke der
Mitarbeiter sprechen Bände. Kein freudliches Wort kommt über deren Lippen.
Ausweis rüberreichen, sagen was man will und sich anhören, was die Mitarbeiter
sagen, dann kann man auch schon wieder von dannen ziehen. Diskussionen sind
unerwünscht und werden oft mit noch mehr Unfreudlichkeit beantwortet. Einfach
nur ätzend. Noch schlimmer aber finde ich, dass man nicht mal die Möglichkeit
hat eine harmlose Frage oder ein nicht bedeutsames Anliegen zu klären, ohne dass
es vermerkt wird und der Sachbearbeiter es erfährt. Alles wird anscheindend
genausten festgehalten und gegebenenfalls gegen einen verwendet wenn es möglich
ist.
Ich persönlich habe Angst vor Terminen bei meine Sachbearbeiter. Heute habe ich
wieder einen und darum kann ich auch nicht schlafen, weil ich mir Gedanken
darüber mache, was dieses Mal auf mich zukommt. Welche sinnlosen Maßnahmen,
Schulungen, Arbeitsangebote... er mir diesmal wieder auferlegt. Wenn es mir
möglich wäre mit diesem Menschen ein vernünftiges Gespräch zu führen, dann
bräuchte ich auch keine Angst haben, aber wer kann schon mit seinen
Sachbearbeiter wirklich reden? Nur sehr wenige Leute dürften das Glück haben.
Mir als Bittsteller ist ja regelrecht, im bildlichen Sinn, der Mund zugeklebt.
Ich habe ja keine Rechte den Vorschlägen des Sachbearbeiter zu widersprechen.
Tue ich es doch, kann er sofort eine Sanktion gegen mich verhängen.


man wird von den bearbeitern abgebügelt wie ein dummes schulkind. desweiteren
agieren die bearbeiter in einer form die man schon als nötigung auslegen
könnte.
beispel: auf den satz " sie wissen aber schon, daß lt. GG keiner zur arbeit
gezwungen werden darf" (1,50€ job) kommt sofort die patzige antwort: "entweder
sie machen DAS oder es gibt kein geld


Bei uns dauern die Bearbeitungszeiten bis zur Schmerzgrenze!
Meine Tochter ist am 1. April in ihre Wohnung eingezogen und Miete, Kaution
inkl. Möbelgeld ist ihr erst ab 1. September gezahlt worden; mit Androhung vom
Vermieter Fristlos auf die Strasse gesetzt zu werden !!!


Die Kompetenz der einzelnen Mitarbeiter reicht von 1 - 6. Bei den wenigsten habe
ich den Eindruck wirklich kompetent beraten zu werden. Erreichbar sind die
Mitarbeiter nur über die Eingangszone, in der man ein paar Stunden warten muß,
dann wird ein Termin gemacht, der nicht in naher Zukunft liegt, egal wie
dringend der Sachverhalt ist. Wenn man Glück hat, erhält man die Mailadresse des
betreffenden Sachbearbeiters und versucht so, Dinge zu klären, nur, daß man die
meisten mails 3x rausschicken muß, eh eine Antwort erfolgt.


gebuchte Termine nicht im Computer vermerkt, Fehlauskünfte,
Mitarbeiter nicht vorbereitet, Falschberechnungen.
Nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire meines Jobcenters in Berlin.


Habe ständig angst vor Sanktionen (unbegründet),des weiteren werde ich von
meiner Fallmanagerin schlecht behandelt , ich bin eine Nummer sie ist eine
Beamte was bilde ich mir ein sie zu Belästigen.
Ich gehe immer hin mit dem Gefühl nicht gebraucht zu werden unterwürfig zu
sein.Berlin Pankow


Auf Beschwerden reagiert das Jobcenter Berlin Lichtenberg entweder gar nicht,
oder stellt eine Strafanzeige, deren Inhalt dann ein Anwalt erst mühselig raus
finden muss.
An Gesetze hält man sich im JC Lichtenberg eher nicht. So selbstverständliche
Grundrechte, wie zum Beispiel vollständige Akteneinsicht werden ignoriert. Das
JC reagiert selbst auf Gerichtsbeschlüsse nicht immer. Der neue Leiter vom
JC(Maximillian Bischoff) begrüßte zum Dienstantritt seine Lieblingskunden gleich
mit einer Strafanzeige, um mal "Hallo" zu sagen. Er hetzte auch die Polizei auf
mich, welche hier bei mir wild rum brüllte. Die Fördermittel für Arbeitslose
werden für "Träger" und "Maßnahmen" ausgegeben, die dem Arbeitslosen unter
Garantie nicht helfen. Da legt ein Uwe Hauser, der die Arbeitsvermittlung
leitet, sehr großen Wert drauf. Wer nicht will, dass große vierstellige Summen
als "Hilfsmaßnahme" in eine sinnlose Maßnahme gesteckt werden, sondern lieber
mal eben einen kleinen zweistelligen Betrag für einen VHS Kurs will, wird von
Uwe Hauser sofort sanktioniert beim Staatsschutz als "Terrorist" angezeigt.
Hannelore Mouton (SPD), die früherer Leiterin, ist voll stolz darauf, dass
Arbeitslose in teure und sinnlose Maßnahmen gesteckt werden und forderte beim
Staatsschutz mit Nachdruck, dass er gegen Arbeitslose vor geht, die sich
weigern, sinnlose Maßnahmen toll zu finden.
Das da keine Arbeitsvermittlung statt findet, ist klar. Die Mitarbeiter sind
voll damit ausgelastet, in alter Stasi Manier, die Arbeitslosen auszuforschen.
Das Verhalten der Arbeitsvermittlung kann man wohl mit kriminell gut
beschreiben, wobei Kriminelle ja eigentlich nur für ihren Unterhalt sorgen. Das
Verhalten viele Mitarbeiter in den Jobcentern ist eigentlich mehr als nur
kriminell, es ist bösartig.


um es mit den Arbeitszeugnisnoten auszudrücken.
Die Mitarbeiter sind freundlich.
Sie bemühten sich den Anforderungen gerecht zu werden,
allerdings entsprachen die Arbeitsergebnisse den Erwartungen.



die inkompetenz einzelner mitarbeiter ist haaresträubend, ständig hat man das
gefühl - eine krähe hackt der anderen krähe nicht die augen aus. die internen
absprachen funktionieren nicht, da der linke schuh nicht im geringsten ahnt was
der rechte schuh demnächst zu tun gedenkt. das ständige verschwinden von akten
und die unfähigkeit der angestellten des jobcenters pankow einen computer zu
bedienen lösen ängste aus, die der betroffene hartz4 empfänger im alleingang
durchzustehen hat. noch dazu wird einem die selbstverwaltung unter die nase
gerieben, wobei einem die letzte chance auf gerechtigkeit in form einer
dienstaufsichtsbeschwerde...irgendwie lächerlich vorkommt.
wenn man einem jobcenter mitarbeiter darauf hinweist, das er eine
auskunfstpflicht gegenüber dem -sozial abtrüngigen- hat.......schauen sie in
große dumme augen.....davon hat man ja noch nie etwas gehört.
mein fazit,....hier sind ne menge aushilfskellner am werk!


Besonders inkompetent und unfreundlich ist das Jobcenter Treptow-Köpenick.

Das Jobcenter Mitte dagegen glänzt mit Kompetenz, Freundlichkeit und extrem
kurzen Wartezeiten welche wohl auf ein ausgeklügeltes Beratungssystem am Empfang
zurückzuführen sind.
Am Empfang sitzen dort immer ca. 10 Mitarbeiter, die durch ihre intensive
Schulung die allermeisten Kundenanliegen sofort selbst bearbeiten können.
Dies bedeutet das selbst an Tagen mit langen Warteschlangen die Wartezeit nicht
größer als 20 minuten ist und für die meisten Kunden danach der Besuch beim
Jobcenter erledigt ist.


Das schlechteste JobCenter in Berlin und Gesamtdeutschland ist das JobCenter
Tempelhof-Schöneberg


Jobcenter Reinickendorf,

keine netten Mitarbeiter


Jobcenter Berlin- Neukölln:
Man wird behandelt, wie ein Mensch 2. Klasse. Die Mitarbeiter denken teilweise
sie wären etwas besseres und Teilweise trifft man auf Mitarbeiter, die noch
nicht einmal wissen was Elterngeld ist oder sonstige Probleme mit dem
Verständnis von Rechten und Pflichten.
Was mir positiv aufgefallen ist, ist die Berufsberatung. Wenn man etwas machn
möchte bekommt man hierzu auch die Möglichkeit, das finde ich gut (z.B
Weiterbildung etc..)


JobCenter Treptow-Köpenick
Selbst am Donnerstag (Nachmittag) bei insgesamt 3 Bürgern (bin kein Kunde)die
vor Ort waren, konnte ich 1,5 Std. verbringen.
Freundlichkeit: kein kommentar
Kompetenz: in Bezug auf den Bürger über den Tisch ziehen 1a
Bearbeitungsdauer: die Zeit heilt alle Wunden
Umgang mit Beschwerden: keine Anwort ist auch eine Anfwort (erst nach einreichen
des Erstantragen "12 Monate")
Erreichbarbeit der Mitarbeiter: mal so, mal so.
(telefonisch geht gar nicht)
Wartezeiten: von 2 - 6 Std, bzw. einen Tag später.
(ist alles Möglich)
Großzügigkeit bei der Aus....: Witz komm raus
Räumlichkeiten: Kommt darauf an wo man ist
Arbeitsvermittler: O.K.
Sachbearbeiter: Keine Privatsphäre
Warteräume: Stickig


Jobcenter Reinickendorf

Ich muss jetzt mal aus der Sicht eines Mitarbeiters des Jobcenter Reinickendorf
sprechen. Auch als Mitarbeiter wird man nur wie Dreck behandelt. Man bekommt nur
befristete Verträge. Selbst wenn es einem zugesichert wird, das man verlänget
wird, stimmt das oft nicht. Man wird hängen gelassen. Weiterbildungen sind
Mangelware. Das meiste fachliche Wissen muss man sich irgendwie selber aneignen.
Und unter dem Aspekt soll man die Kunden dann freundlich behandeln, wo man
selber nicht weiß wie es weiter gehen soll. So wie es aussieht werden viele
befristete Mitarbeiter dieses Jahr nicht verlängert und stehen ab nächstem Jahr
auch auf der Straße.
Obwoh die Arbeit nicht weniger geworden ist.


inkompetente Beratung bei der Miethöhe (Nichtbeachtung der 10% igen höheren
möglichen Miete für über 60 Jährige). Bei monatlicher Abgabe meiner 400 Euro
Monatsabrechnung wird drei Monate gewartet bis eine Reaktion erfolgt und ich nun
760 Euro zurück zahlen soll. Wie soll das gehen?


Berlin-Mitte:
Es ist absolut kein wunder, dass diese "amöben" beim jobcenter arbeiten, denn in
der freien marktwirtschaft hätten sie keine überlebensschancen!!! keine 1std
würde man die arbeiten lassen!!!
ich habe eine neue Kto-Nr angegeben und bin in einer weiterbildung.(die ich
machen wollte) jetzt haben die mir meine fahrtkosten NICHT überwiesen, da ja NUR
die leistungsabt. meine neue kto-nr hatte!!!
WAAAAAAAAAAAAAAS???? muss ich jedem einzelnem MA meine neue kot-nr mitteilen
oder was?
wie kann man nur so uneffektiv und unstructuriert arbeiten?
da werde ich angemacht, mit dem sopruch ich solle den bescheid ja ganz lesen,
WEIL DIE ZU DUMM dazu sind, es in den Abt. weiter zu geben!!!
und dann wundern die sich, dass man unfreundlich wird, denn der geduldigste
mensch, vergisst bei diesem amt seine gute erziehung!
wenn man ehrlich ist, wird man angeschissen!
wenn man das macht was sie wollen, wird man angeschissen!
egal was man macht, dass amt will einen ans bein pissen!!!
sorry, für die klaren worte!
ich habe erst ärger mit denen, seit dem ich einen termin verschieben musste,
habe 3 erklärungen einreichen müssen, die letzte war 3 dinA4 seiten lang und
wurde abgelehnt!
jetzt ziehen die mir insg. 145€ ab, schön das sowas in einer weiterbildung für
12,500€ passiert, es wäre ja sonst zu einfach für mich, oder wie?!?!?!?!?!!?!?

WIE KANN MAN NUR SO BESCHISSEN SEIN UND ARBEITEN???

ich wende mich jetzt an die medien, anders bekommt man ja scheinbar nicht mehr
sein recht!!!

das man bei sowas seine erziehung vergisst ist doch normal, man wird als lügner
und betrüger hingestellt, nur weil DIE zu FAUL sind!!!

ich will mal sehen wie ein politiker es mit dem geld und der art und weise der
behandlung vom jobcenter klar kommt!!!



lange bearbeitungsdauer, unfreundliche sachbearbeiter, falsche berechnungen,
briefe sowie anwälte werden ignoriert.

einfach nur katastrophal -.-


Ich kann nur für das Jobcenter Reinickendorf schreiben, und dort auch nur über
meine "Fallmanagerin", bzw. Arbeitsvermittlerin. Sie ist nicht nur inkompetent,
sondern versucht dauernd mir irgend etwas anzuhängen. Zunächst habe ich vermutet
das sie möglicherweise gegen mich persönlich etwas hat, aber inzwischen weiß ich
das das Jobcenter, seinen Mitarbeiter anscheinend eine Vorgabe gemacht hat, um
Geldkürzungen bei den ALG-II Empfängern zu erreichen. Es muss gespart werden und
das offensichtlich mit allen Mitteln. Wäre vielleicht eine Aufgabe für einen
engagierten Journalisten das zu recherchieren.


Bewertung für JC Spandau.

Das sind die letzten, der allerletzten.

Bekomme schon Schnappatmung und Panikattacken, wenn ich nur das Gebäude sehe.





Jobcenter Neukölln, schlimmer geht´s nicht mehr :-(


Eigentlich müsste ich für das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf zwei Bewertungen
abgeben. Mit der Leistungsabteilung bin ich sehr zufrieden. Die Berechnung und
Bescheidung erfolgt recht zügig. Wohl auch weil es nicht viel zu berechnen gibt.
KdU klappt immer problemlos.

Anders sieht es in der Vermittlung aus. Hier scheint Lustlosigkeit auf Grund
hoher Arbeitsbelastung zu herrschen. Beginnt man als Erwerbsloser selbst die
Initiative zu ergreifen erzeugt man Verwirrung und legt unbarmherzig die
Unfähigkeit der MA offen. Die Begründungen der Bescheide sind unter aller Sau.
Die Widerspruchsbearbeitung dauert unverhältnissmaäßig lange. Nicht einmal die
einfachsten Grundregeln welche von der BA vorgegeben sind werden umgesetzt. 50%
der Mittel stehen für den zweiten Arbeitsmarkt (MAE, ABM) zur Verfügung und
oberste Direktive ist es wohl diesen zweiten Arbeitsmarkt zu beliefern. Dafür
bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten der Mitarbeiter. Und das lassen Diese
den Erwerbslosen immer wieder spüren.


Auffallend ist, dass der Ton, der den Arbeitssuchenden, besonders Jugendlichen
oder jungen Erwachsenen, gegenüber angeschlagen wird, sehr rüde und herablassend
und teilweise anmaßend ist. Das Gefühl, Bürger 2. Klasse zu sein, verstärkt sich
nach einem Besuch im Jobcenter enorm. Das Selbstwertgefühl ist erstmal wieder im
Keller.


Jobcenter Reinickendorf ist ganz akzeptabel im Gegenteil zu Tempelhof.Wir
warteten 3 Monate auf Umzugskosten von Tempelhof


Besser nichts mit denen zu tun haben. Termine werden pünktlich eingehalten, aber
10 Werktage Wartezeit.


Man verlangt Eigenbemühungen.
Vorschläge vom Jobcenter gibs nicht.
Als Harz IV Empfänger wird man dazu gedrängt einen 400,00 Euro Job an zu nehmen,
um Einsparpotional zu gewinnen, weil die jetzige Regierung den Staat gegen den
Baum fährt.
Wie viel reguläre Arbeitsstellen sollen noch abgebaut werden, wenn man Leute
drängt Minijobs mit zu geringem Stundenlohn unter dem Mindeslohn an zu nehmen.


beim Jobcenter berlin Lichtenberg weiß eine hand nicht was die andere macht so
brauchte ich eine Bescheinigung für die Kitagutscheinstelle das ich
arbeitssuchend dor gemeldet bin und sie schickten mir einen Bescheid zur vorlage
bei der Gutscheinstelle mit dem Status nichtaktivierung gemäß § 10 SGB II, da
hab ich mich gewundert und noch mal angerufen ob das denn die Arbeitsuchmeldung
sei und man sagte mir ja damit bekommen sie einen Kitagutschein ok ich hab das
dann dort abgegeben und ne woche später bekamm ich post es fähle noch die
arbeitssuchmeldung, also ich das schreiben noch mal per email hingeschickt dann
bekamm ich heute einen anruf das das keine arbeitssuchmeldung sei d´sondern das
totale gegenteil, also ich beim jobcenter wieder angerufen und sie teilten mir
mit dassie mir eine arbeitssuchmeldung gerne zusenden können, ich sagte ihnen
sone nichtaktivierung gemäß § 10 SGB II hab ich schon und das die
gutscheinstelle eine ARBEISSUCHMELDUNG braucht, man sagte mir sie könne das an
die bearbeiterin weiterleiten und ich bekämme es dann per Fax, dann rief ich
wieder beim jobcenter an und fragte ob das überhaupt per telefon geht
(arbeissuchmeldung) man sagte mir nein da müssen sie schon persönlich
vorsprechen gut sagte ich dann bin ich gleich am montag dort, dann rief ich
wieder beim jobcenter an und fragte ob ich das dann am montag auch ausgehändigt
bekomme ( bescheinigung) man sagte nein gute frau da brauchen sie einen termin,
ich fast am platzen, da sagte sie auf einmal das heute ein schreiben an mich
raus sei sie könne nur nicht sehen ob per fax oder post in dem steht das ich
arbeitssuchend gemeldet bin, oh toll das glaubt sie doch selber nicht ich werd
jetzt am montag zum amt gehen und nicht eher dort wieder gehen bis ich meine
bescheinigung habe weil sonst bekomme ich zum 01.08 auch keinen kitaplatz.

abschließend ist zu sagen das die dort alle keine ahnung haben seit bloß froh
wenn ihr dort nicht hin musst oder plant sehr fiel zeit ein und hohe
telefonkosten und viel energie


Im Jobcenter habe ich den Eindruck nach zig Telefonaten und Besuchen, dass wohl
alle Mitarbeiter inkompetent sind!!!!keine weiß was und schon gar nicht wie
etwas bearbeitet werden muss. ich bekam ein Verwarngeld und darauf hin ein
Bußgeldbescheid vom Jobcenter, weil ich angeblich meiner Mitwirkungspflicht
nicht nachgekommen bin. Welch Witz und Ironie.Ich muss denen sagen, wie sie den
Lohn aus meinem Bedarfssatz rausrechnen müssen-ha ha ha. Ständig habe ich
angerufen und nachgefragt warum meine Bearbeiterin nicht auf mein Schreiben
reagiert...tja was ist noch hinzu zu fügen...nun geht es zum Gericht, da ich auf
keinen Fall für ne Sache zahlen, die ich nicht getan hab und ich "freue" mich
schon tierisch auf den Stress!...Jobcenter= unmöglich!!!


haben eher das Gefühl gehabt schikaniert zu werden, Hilfe haben wir nicht
wirklich bekommen, warten seit April 2010 auf eine abschließende Berabeitung.


Die Mitarbeiter schieben dem Antragsteller jegliche Verantwortung zu und agieren
selbst nicht hinreichend.


Jobecenter Lichtenberg: Habe am 04 März ein Wiederspruch eingelegt wurde von der
Wiederspruchsstelle am 27.05.bearbeitet und zurück in die Leistungsabteilung
geschickt diese muss nun ausrechnen wieviel ich nachbezahlt bekomme. Bis heute
kein Bescheid. Antrag auf Mehrbedarf wegen Schwangerschaft und Erstausstattung
Baby bzw Umstandskleiung am 14.05 abgeben. Keine Reaktion.
Weiterbewilligungsantrag mitte Juni abgegeben keine reaktion. Also mein Fazit
anträge wiedersprüche werden zum teil nicht bearbeitet. War gestern beim meiner
Arbeitsvermittlerin (muss sagen die ist sehr, sehr nett) sie hat für mich mal in
den Computer geschaut von all den sachen die ich beantragt habe ist nichts
bearbeitet. Naja bei damaliger antragstellung (Erstantrag) habe ich fast ein
halbes jahr gewartet.
In der eingangszone wird man von den mitarbeitern unfreundlich beraten.
Werde mir auch mal soviel zeit lassen wie es mir passt wenn die irgendwas von
mir wollen. Aber nee dann wird einen das geld gleich gestrichen bzw gekürzt.
Müsste man mal bei denen machen wenn die ihre Arbeit nicht richtig machen...
aber ein arbeitsloser ist halt der letzte arsch und wird so behandelt-.....


Ich finde dieses Amt ist echt die größte Schweinerei die ich je erlebt habe. 4-5
Monate Antragsbearbeitung, keinerlei Reaktion auf Anrufe, Faxe, etc.
Unfreundlich und man wird abgewimmelt, hab meine Wohnung verloren, weil das
Jobcenter meinen Antrag mal wieder nicht bearbeitet hat und sie auf nix reagiert
haben, selbst wo ich persönlich da war wurde nix gemacht. Ach ja und sie gehen
nie ans Telefon. Zum Teufel mit diesem Amt.


1. Die grundsätzliche Einstellung der JobCenter in Berlin bedeutet "Ablehnung
aller Anliegen in den ersten 2 Instanzen" 2. Selbst bei 100%er beibringung aller
erforderlichen Dokumenten werden weitere Gründe/Dokumente gefordert. Oftmals
werden "Kunden" gezwungen 2-3 Gänge zu machen anstatt das alle erfördeliche
Dokumente gleich auf der Liste markiert werden.


JobCenter Tempelhof-Schöneberg, lange Wartezeiten wenn man ohne Termin
erscheint, Freitags wird eher dicht gemacht wobei andere JobCenter bis um 13:00
Uhr offen sind macht das JobCenter hier schon um 12:00 Uhr zu damit die
Mitarbeiter pünktlich früh ins Wochenende gehen können


JC Lichtenberg:Hilfe zur Selbständigkeit ist eine Katastrophe,ständig wechselnde
Bearbeiter, keiner fühlt sich zuständig, keine Antworten auf Mail oder Briefe,
Einstellung von Leistungen ohne Bescheid, keine Unterstützung nur Knüppel
zwischen die Beine werfen, trotz angeforderter Stellungnahme zur Tragfähigkeit
mit sehr guter Prognose wird Darlehen und Zuschuss insgesamt nur in Höhe von
2000 € bewilligt.


Die Mitarbeite sind allesamt inkompetent und absolut schlecht organisiert.
Gesetzeskenntnis geht gegen NULL!Bearbeitungsdauer von 9 Monaten.


Bei dem Versuch eine billigere Wohnung zu beziehen wird man voll abgeschmettert,
es geht soweit das das ganze verhalten der bearbeiter schon an nötigung grenzt.
Da behaupten die Mitarbeiter etwas nicht gesagt zu haben obwohl man dies
schriftlich hat. Sogar die Teamleiterin hackt in die Schiene mit ein. Es ist
traurig das die lieben Leute vergessen haben das vor dem Schreibtisch auch
Menschen sitzen.


Meine Erfahrungen sind extrem unterschiedlich. Die Erreibarkeit des "JobCenter"
Spandau ist extrem schlecht. Ich hatte drei Mal Schwierigkeiten: Bestätigung der
Angemssenheit der Miete (Jobcenter Lichtenberg), Erstausstattung (Jobcenter
Lichtenberg) und bei einem kleinen Honorarvertrag von 5x100 € 100€/Monat für
Theaterarbeit mit Wohnungslosen (Jobcenter Spandau)


Unmögliches Verhalten.Antragstellung dauerte 5 Stunden.Keine
Erreichbarkeit.Telefonisch jedes mal andere Auskünfte. Überprüfung der
Berechnung nicht möglich.


Bei den Ämtern in Berlin wird man meisst als schlecht dargestellt, nur weil man
arbeitslos ist. Einige Mitarbeiter halten nicht für nötig den Arbeitslosen
richtig zu beraten, was bspw. eine Teilhabe am Arbeitsleben, oder aber
Mehrbedarfsleistungen betrift. Ich bin seit September 2001 Hartz IV Empfänger
und wurde erst vor drei Jahren über einen Kuraufenthalt darüber in Kenntnis
gesetzt, das es die Möglichkeit einer Umschulung (Teilhabe am Arbeitsleben)
gibt. Diese Infos habe ich nicht über das JobCenter erhalten, sondern über die
Deutsche Rentenversicherung. Ich leide seit meiner Kleinkinderzeit an einem
allergischem Asthma Bronchales, was mir das Arbeiten auf Baustellen erschwert
und ich erheblich eingeschränkt bin. Ich habe zwar Weiterbildungen bekommen,
aber diese waren immer ohne irgendwelche Abschlüsse. Nun bin ich voll
rehabilitiert durch meine abgeschlossene Umschulung.


ich werde immer wieder und wieder von meiner vermittlerin zu unrecht behandelt
praktikum hab ich ihr vorgelegt war nciht einverstanden, eine bestätigung das
ich zu schule gehen werde war sie nicht einverstanden sie will unbedingt das ich
arbeiten gehe obwohl ich weiterhin lernen will. bei jedem termin gabs immer eine
auseinandersetzung


Das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf hat durchaus freundliche Mitarbeiter aber
total inkompetente Auffassungen oder ist das wirklich Unwissenheit. Berechnungen
sind nach SBG eventuell noch korrekt, aber Realitätsfremd. Eine ganz normale GuV
ist problematisch, diese lässt sich nicht mit Rechtsvorschriften auslegen.
Daher ist für die Mitarbeiter wohl ein Brutto-Ertrag gleich der Netto-Ertrag.
Schließlich entscheidet man ja auch was überhaupt Geschäftsausgaben und welche
davon notwendig sind. Branchenkenntnisse, Steuerrecht, Handelsbrauch und
Haftungsrisiken sind hier Fremdworte. Ok, kann ja nicht jeder Alles wissen.
Sicherheitshalber wird aber erst einmal alles an Einnahmen als Netto-Ertrag
deklariert. Dein Einspruch wird auf die lange Bank geschoben und vorsorglich ein
Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hier laufen die gut geschulten Mitarbeiter zur
Höchstform auf. Bußgelder werden verhängt, Rückforderungen gestellt, Sanktionen
auferlegt und schnell mal die Zahlungen gekürzt oder eingestellt. Denn
schließlich ist man als Freiberufler/Selbständiger nicht von Wirtschaftskrise,
Verteuerungen oder Auftragsrückgang betroffen. Durfte nur selbst schon entlassen
und dank des Jobcenter meine Kreditkarte belasten. Vielen Dank dafür! Liebe
Mitarbeiter des Monopolisten Arbeitsagentur weiterhin viel Erfolg beim
Vernichten von Arbeit im Mittelstand.
Ihr Clown Gino Pepino
www.zirkusfestival.de
PS: Leider lässt sich Ihre Borniertheit als Comedy verkaufen, da lacht eh keiner
mehr.


das jobcenter in berlin bezirk spandau könnte ruhig besser arbeiten.oder die
stellen leute ein die ahnung haben...die sind da das letzte


Wartezeiten von 6 Monaten inkompetente Mitarbeiter sind das allerletzte


telefonische termine sind nicht erwünscht und werden strikt abgelehnt
Rückrufe seitens des Jobcenter Pankow finden nie statt
Bearbeitung mangelhaft und willkürlich
Ständig neue Bearbeiter
Unverschämt Unfreundlich man wird behandelt wie Dreck
Wunsch um Information und aufklärung bei fragen sind nicht gestattet, man soll
dumm bleiben und die klappe halten sonst werden die leistungen gekürzt
wenn das Kundenfreundlichkeit bedeutet, Super
Jeder Mitarbeiter im freien Handel wäre dort wegen seiner unfähigkeit entlassen
worden Aber wenn man Unfreundlich Frech und Bösartig ist, darf man im Jobcenter
Pankow Arbeiten.
Danke auch an den Super Minister Westerwelle für seine super Vorschläge,
hauptsache du kannst mit Deinem Partner auf Staatskosten um die Weltreisen.!!
Spinner höchster Klasse


Am 14.05.2010 den Antrag abgegeben, bis zum 16.06.2010 noch kein Geld oder
Bescheid erhalten. Das finde ich skandalös!


Im Jobcenter Neukölln weiß die rechte nicht was die linke tut.
Dieses war im alten Jobcenter schon so und hat sich bis jetzt nicht
geändert.Bewerbungskosten nachgewiesen --abgelehnt --Wiederspruchstelle meinte
alles klar steht ihnen zu. Zwei Wochen später ablehnung und Klage vor
Soz.Gericht gewonnen,aber bis heute nicht gezahlt.Für mich grenzt dieses schon
an Betrug bzw.Unterschlagung.Wehe es wurden 32ct.überzahlt,dann Abmahnung und
Rückforderung und auch noch dafür Porto.Die Arge kann es sich ja leisten zahlt
sie doch nicht selbst.Duffy


Ich fühle mich dort einfac nur als eine Nummer und nicht als person!!! Ich habe
jedes mal einen anderen Berater vor mir zu sitzen und jede erzählt mir das er ja
eigentlich nicht zuständig für mich ist


ARGE Neukölln
Mitarbeiter grundsätzlich freundlich und kooperativ; solange man grundsätzlich
gehorcht, sind sie nicht beleidigend und lassen auch mal Fünfe gerade sein;
sobald man auf seinen Rechten besteht, werden einige Angestellte aber schnell
aggressiv; dafür ein paar (wenige) echte Demokraten unter den Älteren
Leistungabteilung völlig inkompetent; Rechtskenntnisse nur rudimentär vorhanden
(nicht immer ein Nachteil für Betroffene); überhaupt keine Büroorganisation;
Schreiben gehen oft verloren
Räume: sauber, für Behörden großzügig, schöne Aussicht. Leider im Sommer wegen
der großen Glasfassade viel zu heiß


lichtenberg ist horror, unqualifizierte Vermittler, versuche von erpressung mit
egv, "sozialunternehmen" wird bevorzugt Geld zugeschanzt - ohne ernsthafte hilfe
bei integrationsmaßnahmen, verlust von dokumenten ist standard,
rechtsverständnis oder soziale kompetenz ist gleich null oder so gewollt - da
waren die alten Gebäudenutzer harmlos


Veränderungsmitteilungen werden grundsätzlich nicht bearbeitet, bisher zu
unserem Vorteil, jetzt zu unserem Nachteil, seit 2 Monaten erhalten wir unser
Geld monatlich in 3 Teilbeträgen, keiner fühlt sich zuständig einen
Änderungsbescheid zu erstellen - Wegfall Eink. ca. 800,00 €, Begründung ist, da
Selbständiger in BG ist ein anderes Team zuständig, man ist nur Vertretung und
nicht befugt einen Bescheid zu erstellen. Auch die abschließende EKS wurde seit
2008 erst 1mal bearbeitet. Wenn wir uns als ALG II Bezieher so verhalten würden,
hätten wir schon jahrelang kein Geld mehr. Für die Desorganisation in diesem
JobCenter (Marzahn-Hellersdorf) werden wir Hilfeempfänger verantwortlich gemacht
und sollen für monatelanges Nichtstun der Behörde immer Verständnis haben. Ich
habe es nicht mehr, denn die Arbeitsweise des JC ist diskriminierend,
menschenunwürdig und Existenz bedrohend. Im Juli gehe ich zum SG, denn dann sind
3 Monate um. Vielleicht braucht das JC erst einen kleinen Denkanstoß vom Richter
um endlich unsere verstaubte Akte aus der Aktenkammer zu holen und zu
bearbeiten.


Bis jetzt habe ich noch keine größeren Probleme erleben müssen. Bin allerdings
auch über 60 und mit bei dem JobCenter gemeldeten gesundheitlichen Problemen
erfasst worden. Seit dem bekam ich laufend Bwerbungsaufforderungen zu allen
möglichen Callcentern, als wenn es nichts anderes mehr gibt. Meiner Bitte auf
Berücksichtigung des ärtzl. Gutachtens wurde Foge geleistet, in dem diese
Bewerbungsvorsschläge abprubt aufhörten. (acht Stunden nur sitzend geht nun mal
nicht mehr,leider)


es gibt auch nette und kompetente mitarbeiter aber überwiegend gibt es das
gegeneteil...


Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf ist eines der schlimmsten wo gibt.Post geht
ständig verloren, Akten werden vermüllt und Beratungskopetenz gleich Null.
Anrufen im JobCenter generell dort nicht. In anderen ist dies generell
erwünscht.
SCHADE SCHADE SCHADE


Bitte geben Sie auf alle Fälle einen Kommentar ab, denn nur so können wir eine
aussagekräftige Bewertung über die Qualität der Ämter erstellen.
Danke!


sehr arrogant,können oder wollen nicht richtig rechnen,
nur fehler und absagen, keine persönliche unterstützung, es geht alles nur über
widerspruch oder klagen beim sozialgericht,wenn ich auf meiner arbeitsstelle so
arbeiten würde, wäre ich schon längst gekündigt,leider wird bei diesen
mitarbeitern nicht ausgesiebt.


Mitarbeiter sind so gut wie gar nicht zu errichen.Schriftstücke erreichen den
Sachbearbeiter nicht


unhöflich besonders in der Gottlindestr.in Lichtenberg patzig sie sind die
größten da, Anträge verschwinden da und dann hat man nichts abgegeben


Trotz mehrmaliger telefonischer Nachfragen wird mein Antrag nicht neu berechnet
und es wird auch nicht reagiert. Abgezogen wird mir das Geld direkt am darauf
folgenden Monat, FALLS ich etwas verdien habe, verdiene ich aber nichts, bekomme
ich weiterhin einfach weniger überwiesen und DAS wird dann erst nach ende des
Bewilligungszeitraumes berechnet. Heißt: mir fehlen jeden Monat 140 Euro. Und
der Bewilligungszeitraum ist nun seit 3 Monaten abgelaufen. Unglaublich!


Man merkt den Mitarbeitrn an, dass sie lustlos sind. Sie behandeln einen sog.
Kunden wie einen Bittsteller und wenn man höflich eine Bitte vorträgt oder auf
Fehler aufmerksam macht, wird man noch unfreundlicher behandelt


Leistungsstelle/abteilung unfreundlich,teilweise bei gesonderten Anträge sehr
sehr sehr lange wartezeiten bis bearbeitung,wenn man nicht vorbei geht um zu
erfahren ob oder ob nicht,kein ablehnungsbescheid,bewilligungen immer sehr sehr
schnell bearbeitet und zugeschickt.Bei Fragen bekommt man keine
antworten.Arbeits-Vermittler sehr kompetent,sehr sehr freundlich,nicht immer
wieder wechselnd,hilft auch bei problemen.


oft haben die mitabeiter kein interesse uns zu helfen


Bezug von ALGI plus ALGII.
Agentur: Meinem Widerspruch wurde schnell stattgegeben.
JC: Da warte ich noch heute.
JC: Hat für den Monat Mai keine ergänzenden Leistungen überwiesen. Warum wissen
die Götter! Meiner Bitte um Rückruf ist man bis heute nicht nachgekommen. usw.
usf..





Es wär wünschenswert, wenn es in Berlin Arge Mitarbeiter gäbe, die Verständnis
für die Belange körperbehinderter Arbeitsloser hätten.

Blinde können nun einmal Briefe und Formulare in Schwarzschrift nicht lesen und
auch nicht mit der Hand ausfüllen. Ist es denn so schwer, eine Email mit der
entsprechenden Nachricht oder dem Formular zu schicken? Und Gehörlosen wäre mit
einem Gebärdendolmetscher vor Ort sehr geholfen. Ausserdem wären ausreichend
Sitzmöbel in der Wartezone für Gehbehinderte sinnvoll.

In einer Großstadt wie Berlin sollte es sich nach fünf Jahren doch
herumgesprochen haben, dass auch Schwerbehinderte in den Harz IV Anspruch
rutschen können.

Wiso gibt es hier nicht wenigstens ein spezielles Jobcenter für Arbeitslose mit
Behinderung? Da bräuchte man vielleicht vier Gebärdendolmetscher, zwei
Braille-Drucker, ein paar Bildschirmlesegeräte. Ist das zu viel verlangt?


Viele Akten werden verschlampt oder erst garnicht beachtet und vernichtet. um
Großen und Ganzen ARGE Marzahn-Hellersdorf Note 6


Berlin JobCenter Sickingenstr.

wer hat auch negative Erfahrungen mit Fallmanager Fr. O Arbeitsvermittlung -
Zimmer 3178 gemacht bitte melden unter
email: LaMagic211@aol.com

Die Dame schreckt vor nichts zurück: Rechtsmißbrauch,
Umgehung aller rechtlichen Vorschriften,
man wird um eingereichte Fahrtkosten (+ Fahrkarte) zu Termin betrogen usw.



...ich kann es nicht mehr hören: MITWIRKPFLICHT---man kann 20 mal das selbe
kopieren und es dann persönlich abgeben, per Post schicken >>> es kommt aber
komischer Weise nie dort an...komisch komisch...den Job könnte ich auf jeden
Fall besser machen...wurde aber abgelehnt...selbst das wurde im Schneckentempo
bearbeitet: am 18.1.2010 beworben und am 14.5.2010 eine Antwort erhalten---SUPER
!!!


Unfreundlich, Bearbeitungzeiten von bis zu 5 monaten


Hallo,

die Mitarbeiter sind genau so lange freundlich, wie man nichts gegen ihre
unzureichende Bearbeitung und Kompetenz vorbringt.
Danach bekommt man schon mal zu hoeren: "Mit Ihnen rede ich gar nicht mehr."
Oder man muss bedeutend laenger warten, weil man eine O-Ton: -Klagekundin- ist
und nur eine/n bestimmte/n Sachbearbeiter/in zugewiesen bekommt.
Von einem PAP = persönlichen Ansprechpartner kann in keinem Bereich die Rede
sein.

Die Bearbeitungsdauer kann von 2, bei konformen Anliegen, bis 6, bei komplexeren
Anliegen oder bei Vorsprache am Freitag beurteilt werden.

Erreichbarkeit des Callcenters des Amtes nur ueber teure 0180er-Nummer,
Erreichbarkeit der Mitarbeiter unmoeglich.

Widersprueche werden zu spaet oder nicht bearbeitet, teilweise entscheidet der
ausloesende Sachbearbeiter ueber den Widerspruch, selbst erlebt und
dokumentierbar.

Auch bei konkreter Bitte um Vorsprache im Leistungsbereich wird man haeufig zu
einer Vorsprache in einen zweiten Anmeldebereich gebeten, was wiederum ca. eine
zusaetzliche Stunde Wartezeit mit sich bringt und nur dazu fuehrt, dann doch zum
entsprechenden Bereich weitergeleitet zu werden.
Diese Mitarbeiter tun nichts anderes als in den Computer zu schauen,
festzustellen, dass sie nichts tun koennen, -sie haben keinen Zugriff auf die
Akte-. Auf das Hinterfragen ihrer Funktion reagieren sie sehr indigniert, um
nach bestehen auf Auskunft zu erklaeren, das sie der zweite nmeldebereich
seien... woertlich! und einen in den Wartebereich der angestrebten Abteilung zu
verweisen.

Verschwendung von Steuergeldern, weil Urteile nicht umgesetzt werden. Z.B.
erhielt ich, nach erfolgreicher Klage gegen eine Eingliederungsvereinbarung,
beim naechsten Mal genau den gleichen, fehlerhaften Vordruck.
Rechtsvorschriften werden auch bei Vorlage des entsprechenden Gesetzestextes
nicht umgesetzt, man ist gezwungen einen Rechtsanwalt aufzusuchen und ggf. zu
klagen.

Erreichbarkeit des Callcenters des Amtes nur ueber teure 0180er-Nummer,
Erreichbarkeit der Mitarbeiter unmoeglich.
Keine E-Mail Adressen!

Der Wartebereich zur Anmeldung laesst Gedanken an einen Viehtrieb aufkommen. Es
fehlen Sitzgelegenheiten fuer Schwangere, Behinderte und auch alle anderen, die
in solch einem, mit Menschenmasse vollgestopften Raum Kreislaufprobleme o. ä.
bekommen. Fenster werden nur im Bereich der Mitarbeiter geoeffnet und auch dort
nur angekippt.

Es wird zwar am Zugangsbereich um Diskretionsabstand gebeten, dieser wird jedoch
bei den Abstaenden der Mitarbeiterplaetze zu einander nicht eingehalten und ist
fuer die unvermeidliche Angabe persoenlicher Daten voellig unzureichend.

Der Aufruf in den Abteilungen erfolgt per Ausruf des Nachnamens. Dies geschieht
meist ueber die volle Distanz des Flurs und kommt gelegentlich auch nicht beim
Aufgerufenen an.
Was spricht gegen das Nummernsystem, wie es auch im Buergeramt praktiziert
wird?

Meine Angaben beziehen sich ausschließlich auf persoenliche Erfahrungen mit dem
JobCenter Berlin-Reinickendorf.

Koennte diese Liste noch um einiges erweitern, auch ueber Vermittler gaebe es
einiges zu sagen, mag mir aber den Tag nicht total verderben und moechte Ihnen
nur noch fuer Ihre Arbeit und Initiative danken.

Mit freundlichen Gruessen
Karin




ständiger Wechsel der zuständigen Mitarbeiter und zu viele Fälle je Mitarbeiter
führen zu ständigen Wiederholungen und nicht zu schnellen Vermittlungen.
Telefonisch sind Mitarbeiter nicht direkt zu erreichen. Die Organisation ist
unter aller Sau.


Ich wurde hinterhältig betrogen. Das Leben wird einem dort ruiniert.
Ich bin seit der Kindheit schwerbehindert und wohnte in einer kleinen 35 qm
Wohnung, die für mich behindertengerecht umgebaut wurde. Meine Schwester und ich
haben sie zusammen geerbt. Ich lebte als erwerbsunfähig von staatlicher
Unterstützung. Eine Pflegestufe habe ich aber nicht. Vor fünf Jahren erklärte
mich das Arbeitsamt aber plötzlich für erwerbsfähig und ich musste
Arbeitslosengeld II beantragen. Für Wohnkosten wären zu der Zeit nur die
Nebenkosten von 170,-Euro im Monat nötig gewesen.
Aber der Antrag wurde abgeleht, wir sollten zuerst die Wohnung verkaufen und ich
musste dann von dem Geld leben. Nach Abzug der Steuern blieben mir von meiner
Hälfte knapp 3700,- Euro. Ich musste eine barierefreie Wohnung anmieten, die
natürlich viel teurer war, dazu den hohen Krankenkassenbeitrag. Ich habe auch
ärztliche Atteste beim Arbeitsamt eingerecht und einen Widerspruch geschrieben,
aber dass zählte nicht, weil ich ja Vermögen hatte.

Das Geld ist jetzt verbraucht. Ich habe also wieder den Antrag gestellt.
Ich soll mir eine billigere Wohnung suchen. Die gibt es aber nicht. Und jetzt
sagte man mir, ich sei doch sowieso gar nicht erwerbsfähig. Jetzt soll ich also
zum Amtsarzt. Und nun habe ich erfahren, dass man mich nicht hätte zwingen
dürfen, die Wohnung zu verkaufen.

Vor fünf Jahren wussten die Mitarbeiter noch nicht so gut Bescheid, heißt es
lapidar. Da hätte ich eben klagen müssen, jetzt ist es aber zu spät. Sie seien
eigentlich gar nicht für mich zuständig, nur übergangsweise, solange bis ich
Grundsicherung bekomme.
Aber weil es keine billigen behindertengerechten Wohnungen gibt und weil ich mir
jetzt keine Haushaltshilfe mehr leisten kann, sagten sie mir, sei es doch
sowieso das Beste ich ginge in ein Pflegeheim.


Fehler des Amtes, auf welche man Hinweist werden wiedeholt und falsch in die
Berechnungen genommen. Kein Amt sondern eine Krankenstation, die von Patienten
geleitet wird - Arme Regierung!


Jobcenter Pankow: Eine einzige Katastrophe. Unterlagen verschwinden, Anträge
werden nicht bearbeitet um in Arbeit zu kommen, Freundlichkeit ist mangelhaft.
Das Jobcenter hat mich in die Verzweiflung getrieben. Keine Unterstützung bei
der Jobsuche....


Das Jobcenter Treptow-Köpenick ist absolut inkompetent,lahm und verlogen.


Ich habe sieben Monate Hartz4 bezogen,hatte in der Zeit 3 Betreuer,die ersten
beiden haben sich nicht viel gekümmert ,ich habe nach Terminen immer
nachgefragt.
Mein 2 Betreuer hat mir geraten zu Kellner ,wobei ich sowohl gute Schulabschlüße
habe als auch einen Beruf erlernt habe zum Schluß meinte er ,er weiß auch nicht
mehr weeiter mit mir und vielleicht weiß ja die neue Betreuerin mehr wie sie mir
helfen kann.Nur durch meine Zahlreichen Bemühungen habe ich jetzt einen Job
gefunden und braucht 2 Mal eine Fahrkarte zum Vorstellungsgespräch und zum
Volgegespräch,ich habe sie zwar bekommen ,doch schon bei meine frage nach der
zweiten Fahrkarte die über 100€ kostet wurde mir gesagt ds sie nicht jedesmal
die fahrt dahin bezahlen werden.
Bin froh jetzt zu Arbeiten und muss mich nicht mehr über die Betreuer ärgern


Es ist ein unding, das man trotz sogenantem Termin bis zu 2 Stunden wartezeit
einplanen muß. Eine bearbeitungszeit von 4 Wochen wird grundsätzlich bei mir um
2 Wochen überschritten. Bis heute mußte ich immer auf korektur des Bescheides
bestehen da er fehlerhaft war. Dieses NATÜRLICH NUR ZU MEINEN UNGUNSTEN!
Aktuelle Rechtslage ist nicht bekannt. So wird immer noch versucht bei Klinik
oder Reha Aufenthalten ein Abzug anzubringen.


In meinem Jobcenter versuchen die Leute Freundlich zu sein das geht bei manchen
Kunden nicht , aber trotz allen habe Ich bis her keine Probleme


Das Jobcenter bearbeitet mehrere Anfragen überhaupt nicht. Mitarbeiter sind
unfreundlich und machen sich über Probleme der Hartz4 Empfänger lustig. z.B.
Gehe mit meinem Baby zum Amt, mein Antrag auf Umzug in eine wärmere Wohnung (die
aktuelle hatte bei voller Heizleistung ca 16 °C) wurde mehrfach abgelehnt.
Aussage der Mitarbeiter: "Legen sie einen dickeren Teppich in die Wohnung" oder
wenn mir und meinem Sohn kalt ist kuscheln wir einfach" und von solchen Sachen
die mir persönlich auf den Jobcentern in Berlin wiederfahren sind könnte ich
Stunden erzählen...



Ich habe zwar zum glück überwiegend mit freundlichen mitarbeitern dort zu tun
gehabt aber ansonsten ist das ganze system vor´m A.... und hat nur schaden
angerichtet.


das jobcenter und sozialamt geht nicht mal nach den rechten jedem steht ein
anderer regelsatz zu !!!!!!!!!!!!!!


Mein Jobcenter braucht nun schon 2 monate um zu bearbeiten das meien
Lebensgefährtin dazu gezogen ist,geld muss so abgeholt werden und unterlagen
werden auch verschlampt mussten alles doppelt vorlegen,bis heute noch nichts
bearbeitet und das obwohl auf der akte eilt!!! draufsteht^^


Unterlagen werden verbummelt,
äußerst unfreundliche Mitarbeiter;


Mann wird behandelt wie eine nr kein offenes Ohr für probleme


Da bei diesen Ämtern die linke Hand nicht weiß was die rechte tut,ist die
Kompetenz sehr in Frage gestellt. Unterlagen gehen verloren,die Jobcenter sind
untereinander nicht vernetzt,was zu Fehlentscheidungen führt.Im Zeitalter des
Computers ist es eine Schande.Warum muß man durch Umzug in einen anderen
Stadtteil alles neu beantragen,obwohl ein Klick genügt,und alles ist vorhanden?!


Das Verwaltungsverfahrensgesetz sollte als Richtlinie für jeden SB rechtliche
Wirkung entfalten und man sollte in jeder Verwaltung die Möglichkeit der
Weiterbildung nutzen. MfG lesen bildet.


Schon mehrfach wurden mir Antraege abgelehnt, aber im Widerspruchsverfahren habe
ich stets meinen Willen begruendet durchgesetzt. 1 Mal musste ich eine
Einstweilige Verfuegung beim Sozialgericht beantragen. Innerhalb von nur 2 Tagen
hat danach das Jobcenter alle meine Ansprueche anerkannt. Auch ich habe oefters
das Gefuehl, dass Sachbearbeiter glauben, dass das Geld was sie einem bewilligen
muessen, ihnen vom Gehalt abgezogen wird. Der Umgangston mit den "Kunden" laesst
auch oft zu wuenschen uebrig.


Man wird nicht wie ein Mensch behandelt, wir sind nur eine Nummer, die in der
sozialen Marktwirtschaft nur stört.
Die MitarbeiterInnen kennen sich teilweise selber nicht mit den Gesetzen bzw.
den Rechten und Pflichten der ARGE aus und dem entsprechend wird man auch
schlecht beraten und behandelt. Meiner Meinung nach brauchen 80% der
MitarbeiterInnen eine Schulung/ Lehrgang im Umgang mit anderen Menschen. Die
JobCenter sollten bedenken, dass die Menschen nicht (alle) freiwillig dort
hinkommen. Ich war Gott sei Dank nur in der Zeit meines Erziehungsurlaubes dort.
ALG2 reicht gerade so, man lebt im Existenz minimum.
Die Politik sollte sich darüber gedanken machen (vor allem FDP).


Es werden vorsätlich falsche Aussagen gemacht ( z. B. beim Thema
Bedarfsgemeinschaft). Wer nicht genau Bescheid weiss, wird wie auf einem Basar
übers Ohr gehauen.


die Ämter beantworten keine Schriftstücke und lassen die Leute in Ihr unglück
laufen. Man soll Mieten minder, aber
weigern sich den Umzug zu bezahlen


Das Jobcenter Treptow Köpenick schickt wissentlich Leute in die
Obdachlosigkeit.Muss in zwei Tagen aus der alten Wohnung raus und sie wollen die
neue Wohnung,Kaution und Umzug nicht zahlen wegen 32 Cent....die neue Wohnung
kostet 444,32€ !Man wird lächelnd vor der Bürotür abgefertigt,von Bearbeiter die
gerade den Kinderschuhen entwachsen sind.EINE ZUMUTUNG VON BEAMTENWILKÜR !!


ständig unnütze Kopien (mehrfach) verlangt, arroganter Umgangston, oft gehen
Unterlagen "verloren"


bearbeiter aus dem personalüberhang, keine schulung oder gleich wieder alles
vergessen, textprogramme werden nicht beherrscht - sinnlose textbausteine in
verwaltungsschreiben,
einfache berechnungen überfordern vielfach, jobcenter hellersdorf-marzahn dient
generell der verarmung der hilfe-
empfänger und die beschäftigten scheinen noch spass dabei zu haben


Es herrscht ein sehr unmenschliches Klima.
Steckt man in finanziellen Notsituationen wird nicht geholfen.
Man fühlt sich wie ein Bittsteller, als Mensch 2. Klasse.


man wird nur verwaltet und aus statistikgründen zu sinnlos maßnahmen geschickt.
betrift aa berlin lichtenberg.


Das JobCenter Marzahn-Hellersdorf nutzt die, größteils vorhandene, Unwissenheit
der Kunden aus um sich vor der Leistungerbringung zu drücken.

SozialCoachBerlin


Jobcenter Neukölln ist eine reine zumutung und schwerde hürden werden dort mit
einem sicherheitsmann beantwortet, der launernd hinter einem steht


keine kompetenz sehr unfreundlich da spürt man das der mensch kaum noch eine
würde besitzt. will man was erreichen dann nur per anwalt oder hin und wieder
zum teamleiter, ansonsten wird man psychisch fertig gemacht. unsere politiker
haben doch so gar keinen schimmer was dort abgeht, für alle ein vierteljahr
hartz4 dann würde sich schnell etwas ändern.


Leider fast durchgehend unzufrieden, da meist nur mit Drohung Anwalt, Klage (ein
Bescheid wurde daraufhin Monate später zurückgenommen, ohne Entschuldigung oä,
eine Klage läuft), ,jetzt wieder Zoff (wieder Widerspruch --> Klage!!!)Erfolg !


horror argui - man muss dort auf alles gefasst sein; manches könnte zwar oft
noch schlimmer kommen als es geschieht, aber wer die Organisation der ArGen zu
verstehen sucht, müsste verzweifeln. Mein Mitgefühl den Mitarbeitern nur dafür,
dass sie leider wenig Mitgefühl für selbstverschuldete "professionelle
De(sin)formation" verdienen oO


Jc Berlin-Neukölln, Neustrukturierung verbessert Zusammenarbeit Leistungsstelle
und Vermittlung


Meine Bewertung bezieht sich auf das JobCenter in Spandau.
Bezüglich der Bearbeitung von Bewilligungsanträgen oder Bewerbungskosten kann
ich nur gutes sagen da die Bearbeitung fast immer nur wenige Tage dauert und ein
Fax oder das Einwerfen in den Briefkasten völlig ausreichend ist. Mir ist Gott
sei dank auch noch nie etwas abhanden gekommen.
Was völlig daneben ist, ist das man fast jedesmal wenn man wieder einen Termin
bekommen hat einen neuen Sachbearbeiter hat und jedesmal alle Angaben erneut
machen muss. Es ist nicht möglich die Daten so in den Computer einzugeben das
der nächste wieder den zugriff darauf hat. So hatte ich vor zwei Tagen erst
wieder einen Termin wo ich sogar nach meinen Schulabschluss und Lehre gefragt
wurde. Nicht mal was ich gearbeitet hatte wusste die gute Dame. Wie soll einen
geholfen werden wenn die erforderlichen Daten erst gar nicht anständig
gespeichert werden?!
Gröstenteils sind die Mitarbeiter freundlich aber sind völlig jenseits der
Realität und nicht in der Lage einen Fach- und Sachgerecht zu helfen.


Das arbeitsamt/Jobcenter in lichtenberg ist eine einzige katastrophe


Ich warte jetzt seit 5 Wochen auf meinen Anschluss-Bescheid und die GEZ sitzt
mir im Nacken, die wollen sonst ja Geld von mir


Keine guten Auskünfte bei Problemen, die Sachbearteiter haben in den meisten
fällen weniger Ahnung als der Arbeitslose selbst. Mann wird zu oft abgewiesen,
sogar bei Anträgen auf eine größere Wohnung (3 Personen 50 m")1 Erwachsener 2
Teannis Mädchen und Junge)


das Jobcenter Berlin -Lichtenberg ist absolutes no go dort wird man nicht
freundlich behandelt und man muss auf seinen bescheid 4-6 Wochen warten.das ist
eine Freschheit gerade dann wenn man eine 4 köpfige Familie ist.


schikane schikane schikane ... es wird alles versucht um die leute zu
schikanieren. wen man den aufwand mal betreiben wuerde um den leuten zu helfen.


Ich hatte in Berlin nur Probleme und sie hören auch nicht auf


Man tritt den Kunden meist freundlich und offen gegenüber - ist bei der
Sachbearbeitung dann aber umso restriktiver.

Bei Bewilligungsbescheiden kann schon mal eine bis zu 8-wöchige Wartezeit
entstehen - Grund: hohe Auslastung.




Ich habe die Bewertung auf Grund meiner Erfahrungen mit dem JobCenter
Treptow-Köpenick gemacht. und dort habe ich solnge ich im Hartz IV Bezug bin nur
durchweg gute bis Sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter dort sind sehr
Freundlich, Nett und Hilfsbereit. auch bei dem Beschwerdemanagement gibt es
nichts zu Beanstanden alles sehr Präzise, Schnell Unbürokratisch


Das JobCenter Steglitz -Zehlendorf Berlin brauch mal ein Unglück, damit diese
unverschämte Personal wach wird.
Gehen mit Leuten um wie Vieh !!!


mein kommentar gilt nur dem jobcenter neukölln, da ich die anderen
logischerweise nicht kenne, aber freundlichkeit und umgang eindeutig 6 (hoffe es
geht doch nach schulnotensystem).


Betrifft Jobcenter Neukölln:
Das meine Unterlagen nun schon mehrfach verloren gingen und ich alles komplett
neu einreichen musste, gehört nun fast schon zum Alltag. Habe die Hoffnung, dass
das neue Amt in der Mainzer Str. etwas gewissenhafter arbeitet.
Ein aktuelles Beispiel, welches NATÜRLICH ein Einzelfall ist!!!
Ich wurde vom Jobcenter Mitte März 2010 zu einer Info-Veranstaltung eingeladen
(ein Call-Center suchte Arbeitskräfte). Der Veranstaltung angeschlossen war ein
schriftlicher Test, den ich absolvierte.
Da mein Testergebnis eines der besten war, wurde ich zu einem mündlichen
Gespräch eingeladen.
Auf Grund dieses Gespräches und des Testergebnisses wurde mir dort eine Stelle
ab 06. April zugesichert.
Also eine JOBGARANTIE, nach einer 4-wöchigen Einführungsphase. Für diese Phase
brauchte ich kurzfristig einen Bildungsgutschein. Also sofort zu Jobcenter,
sechs Stunden gewartet. Dann teilte man mir mit, dass man keine Zeit für mich
hätte.
Also heute (regulärer Jobbeginn) ein weiteres Mal dorthin.
Man teilte mir mit, dass sie nicht in der Lage wären, mir diesen Gutschein
auszuhändigen, da es einen Kompetenzstreit mit der Deutschen Rentenversicherung
gäbe.
Auf meine Frage, warum ich mich dann überhaupt um diesen Job bemühen sollte,
bekam ich keine befriedigende Antwort.
Ich bin stocksauer ...


Bei der Benotung nur bezugnehmend auf die Arge Spandau.


Arge Kreuzberg
Muss sagen,hab echt Glück gehabt!Meine Fallmanagerin nimmt sich wirklich viel
Zeit(Termin kann schonmal 1 1/2Std dauern),und versucht bei sämtlichen Problemen
zu helfen.Wenn was ist kann ich direkt bei ihr anrufen oder halt mailen.Für
mich persönlich kann ich nur sagen,das seit Hartz 4,sich vieles verbessert hat.


Betrifft das Jobcenter Neukölln!
Extrem lange Zeiten in der bearbeitung von Änderungsanträgen nach Umzug in einen
neuen Bezirk (Neukölln), über 3 Wochen nach Ummeldung und Vorsprache war ein
Termin zur Antragsabgabe erst möglich und das auch nur wegen massiven
intervenieren. Ein nahtloser Übergang der Zahlungen an den Vermieter oder
Hilfebedürftigen ist nicht gewährleistet. Anders gesagt, den Mitarbeitern ist es
egal ob der Hilfebedürftige was zu essen hat und ob er morgen vielleicht schon
auf der Strasse steht. Selbst auf Beschwerden und Dienstaufsichtsbeschwerden,
keine Reaktion...man sei überfordert....Originalantwort eines Sachbearbeiters.
Warum zur Hölle stellen die dann nicht zusätzliches Personal ein, zumindest per
Zeitvertrag?


Räumlichkeiten: 5
Großzügigkeit bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften: 6
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5


völlig überfordert, zu wenig kompetene Mitarbeiter und für die
Arbeitsvermittlung ungeeignet !


Im JobCenter Berlin-Wilmersdorf wurde mein Hartz4-Antrag bis jetzt zügig
behandelt. Auch die Höhe der Berechnung sowie die Wartezeit der Auszahlung hat
gestimmt. Am 02.03.10 Antrag abgegeben und am 16.03.10 schon den
Bewilligungsbescheid bekommen. Eine Woche später war das Geld auf meinem Konto.
Als Sofortmassnahme wurde mir ein zweiwöchiger Bewerberkurs auferlegt- das war
legitim. Jetzt geht es um eine Anhörung über die Miethöhe meiner Wohnung, mal
sehen, was dabei herauskommt.


Die Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Berlin-Spandau


Unkompetente Bearbeiter , zu lange bearbeitungsdauer, schlechte Kommunikation
unter den Ämtern.


Die Freundlichkeitund Erfahrung in manchen Jobcentern läßt zu wünschen übrig,
die meißten Mitarbeiter haben keine Ahnung von dem was Sie dort machen. Mal
sitzen dort welche die früher mal als Zahnarzthelferin gearbeitet haben oder als
verkäuferin. Also von Rechtslage keine Ahnung haben.


Das Job-Center Berlin-Lichtenberg ist ein Sauhaufen, die Mitarbeiter sind nicht
qualifieziert und behandeln die Jobsuchenden als den letzten dreck! Die
Beschwerden und Einsprüche werden erst nach zwei Jahren oder überhaupt nicht
bearbeitet.


Man wird von oben herab und in sehr unfreundlichem Tonfall, wenn auch formal
höflich behandelt. Die telefonische Erreichbarkeit des zuständigen Bearbeiters
ist gleich null, da das Telefon permanent besetzt ist.


gemeint ist hier das Job-Center Marzahn Hellersdorf wo man sich überhaupt nicht
auf seine klienten einlassen kann mann wird dort beschimpft und wie dreck
behandelt sollte mal jemand sich um dieses job-center kümmern


telefonisch nicht erreichbar,schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet,
Änderungsbescheide werden nicht erstellt,nicht nachvollziehbare
Nachzahlungen/Rückzahlungen.Wiederholte Forderungen nach bereits vorliegenen
Unterlagen. Trotz Vollzeitbeschäftigung Forderung weitere Arbeitsstelle
anzunehmen.


Bei Anträgen auf Betriebskosten extrem hohe Bearbeitungszeit und Anträge gehen
regelmäßig verloren


Betrifft Jobcenter Pankow.
Der Kontakt mit der Fallbetreuerin läuft dagegen sehr freundlich (wenn auch
nicht hilfreich) ab.


ich bin erst seit einem halben Jahr im Job-Center Berlin Steglitz. Zuvor war ich
in Berlin Tempelhof gemeldet, dort würde ich außer bei der Wartezeit(Note 2)
durchweg eine 5 geben.


es kommt immer auf den einzellnen bearbeiter an, mit dem man es zu tun hat.
ich finde es nur traurig wenn man eine veränderung hat und die seinem bearbeiter
mitteilt, das es nicht von der vermittlung zur Leistungsabteilung weitergeleitet
wird. man muß immer alles doppelt einreichen. die zusammen arbeit zwischen
beiden abteilungen muß besser sein.


Trotz langer Wartezeiten habe ich dann das Gefühl gehabt freundlich und
kompetent behandelt worde zu sein. Was ich nicht gut finde das die Vordrucke für
allgemeinbürger schwer zu verstehen sind.


Unfähigkeit auf ganzer Linie, Beleidigungen, Unterstellungen, maßlose
Inkompetenz, pure Frechheit dieses Amt in Berlin-Lichtenberg !


Seit nunmehr fast 1 Jahr bin ich in Arbeit. Bis zum Juli 2009 habe ich
unterstützend ALG II bezogen, da mein Teilzeitgehalt nicht ausreichte um alle
Kosten zu decken. Ab August 2009 bekam ich ein Vollzeitgehalt und habe seitdem
nie wieder Geld vom Jobcenter erhalten. Vor 2 Wochen (heute ist der 11.03.2010)
habe ich erneut einen Brief bekommen, dass ich doch bitte die
Gehaltsbescheinigung vom Sept. 2009 nachreichen soll. Ansonsten würden mir die
Leistungen aufgrund von fehlender Mitwirkungspflicht gestrichen.
1. Welche Leistungen?
2. Warum soll ich mitwirken und werde seit einem dreiviertel Jahr vom Jobcenter
Berlin Pankow belästigt?
Wenn jemand Arbeit hat, sollen die doch froh sein darüber.
Verstehe einer die Welt, aber nicht die Welt der Bundesagentur für Arbeit.
Ich bin definitiv für eine sofortige Rückkopplung der einzelnen Stellen.
Arbeitsamt ist Arbeitsamt und Sozialamt ist Sozialamt. Und nicht beides zusammen
wo dann niemand mehr einen Über- bzw. Durchblick hat!!!!


Die Bewertung bezieht sich auf eine Mitarbeiterin in Neukölln, die ich als
kompetent, menschlich, korrekt und sehr freundlich schätzen gelernt habe. Danke!


Pappiere verschwinden, anträge werden erst mit Drohung vom Rechtsanwalt
bearbeitet, Beratung findet keine statt, seit 7 Monaten kein Termin mit einem
Fallmanger und kein Termin in aussicht.


Betrifft JoBCenter Pankow
War heute grad mal wieder da,Weiterbewilligungsantrag abgeben.
Habe das letzte Quartal 2009 bei einer Tätigkeit(meiner ersten nach 3 Jahren
Krankheit durch Unfall)etwas dazu verdient.Für insgesamt 4 Monate Arbeit habe
ich 520,00€
erhalten,das sind 130,00 im Monat,bei täglicher Autofahrt
von 40 km-egal,besser als im Kreis drehen.
Jedenfalls ziehen sie mir jetzt seit Januar jeden Monat 107,00 € vom Hartz 4
ab.Bekomme jetzt noch ca.600,00 im Monat.Meine Miete beträgt 507,00,von allen
anderen Kosten will ich nicht reden.Bin jetzt platt,habe mir heute gewagt nach
einem Vorschuss zu fragen.Erste Reaktion:"Wie wärs denn mal,wenn sie arbeiten
gehen,dann haben sie genug Geld." und ähnliche Sprüche hinterher.Mir fällt dazu
nichts mehr ein..... Sicher,es gibt überall solche und solche,aber solche
dämlichen,menschenverachtenden Sprüche müssten bestraft werden1


von freundlichkeit zu reden,wär ja noch das geringste problem... aber wenn man
als alleinerziehende,demnächst 3fache mutter ohne jegliche vorwarnung durch
plötzl geldentzug gezwungen&genötigt wird,finanzielle schuldanerkennungen z
unterschreiben,nur weil d amt nicht in d lage war, d angaben im antrag zu
erfassen& selbst zu hohe bescheide erstellt& diese schuld nun d hartz4-empfänger
zuschiebt& mir nun d konto pfändet,ist echt d absolute höhe!! kann mir jemand
1guten fachanwalt in berlin empfehlen??? SOWAS IST KEINE INKOMPETENZ-SOWAS IST
KRIMINELL!!!!!! hierbei handelt es sich ums jobcenter pankow-storkower
straße.mein bester freund wartete fast3jahre und unzählige anträge lang auf
alg!! angebl waren d anträge weg... er wurde sogar zwangsgeräumt etc... erst bei
massivem persönl druck beim management&seiner weigerung,ohne geld&entschädigung
heim z gehen,fanden sich PLÖTZLICH alle eingereichten unterlagen wd an!!! auch
kein trost..geld wurde nachgezahlt..z glück ist er single-sowas passiert ja
leider auch genug leuten m kindern!!!


Is ja soweit okay Amt eben , bloss was mich nervert ist das 5 Sachbearbeiter an
einer Akte Arbeiten , bekomme jedes mal zur gleichen sache 3 Schreiben von 3
Verscheidenen Sachbearbeitern , hab ja persönlich sogar erlebt das eine
Sachbearterin am pc Saß und nicht durchgesehen hat bei mir.
Wartezone ist auch Katasstophe nix mit nummern ziehen immer schön Fragen wer der
letzte war und wenn da 2 abhauen sieht keiner mehr durch wer dran war und das
gekloppe auf gut deutsch geht los wer nun dran ist.
Die Erreichbarkeit über der servienummer is ja auch vom arsch.
Meine Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Pankow


meine 2 anträge wurden verloren.musste jetzt einen 3. antrag abgeben.zahlungen
nicht erhalten.folgen: mein konto gesperrt und habe es jetzt mit inkasso zu
tun.Echt tolle bearbeitung....


leistungsabteilung jobcenter-friedrichshain-kreuzberg@arge-sgb2.de


Die Jobcenter in Berlin mit denen ich beruflich zu tun habe sind zu 90 % mit
schlechten Noten zu bewerten. Schuld tragen die Macher dieses Machwerkes, es ist
ein schlechtes menschenverachtendes Instrument, was nur viel Geld kostet und gar
nichts bringt, außer gefälschen Stastiken und Papierverschwendung.



du bekommst nie richtig auskunft auf deine fragen!
bei beschwerden sind nie die mitarbeiter vom amt schuld nur du selbst!
und deine pappiere sind ewig weg und man hat nur ärger dadurch.


Bescheide werden mehrfach erstellt. Unterlagen gehen ständig verloren. Briefe
werden, sofern nicht entsprechende
vordrucke des Jobcenters verwendet werden gar nicht bearbeitet.


wichtige Rufnummern und Ansprechpartner des

Jobcenter Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.berlin.de/jobcenter/charlottenburg-wilmersdorf/organe.html

http://www.berlin.de/jobcenter/charlottenburg-wilmersdorf/hinweise.html

Geschäftsführer Herr Gärtner
Postelle des Geschäftsführers
FAX: 030 - 5555-326900

Widerspruchsstelle:
FAX: 030-5555 326910


unfreundlich, falsche angaben, um mir neuregelungen ausdrucken zu lassen
musste ich erst um ein gespräch mit dem teamleiter bitten, dann ging es nach
einem schnippigem nöö, unkompotent weil jeder neue häufig gewechselte
mitarbeiter nach seinem belieben handelt, zum teil rechtswiedrig, angerufen
wird man mit unterdrückter rufnummer, und ab und zu ist keiner zuständig,
unterlagen wurden nach 6 mon wiedergefunden, ein neuen sacharbeiter wird einem
nicht gewährt. u.s.w ich schreibe sicher noch ein buch!


Betreff Jobcenter Lichtenberg!
Unglaublich was da abgeht, die Herrschaften dort tun aber Wunder wer Sie sind.
Aktuelles Erlewbnis vom Freitag 19.2. 2010 ich habe vorgesprochen zwecks einer
Weiterbewilligung Hartz 4, Aussage der Bearbeiterin am Serviceschalter
.......ALLES in Ordnung, Bescheid geht noch heute raus, Geld ist angewiesen,
Bescheid sei heute 22.2.2010 im Briefkasten........PUSTEKUCHEN, hatte heute
angerufen, der Bescheid ist noch immer in Bearbeitung und hat noch ne Woche vor
sich :-(
Es ist unglaublich, Mitwirkungspflicht von Hartz 4 Emfängern wird gross
geschrieben aber die Herrschaften haben von Tuten und Blasen Null Ahnung, das
einzige was die können, dich abwimmeln damit man nicht die Kaffeepausen dort
stört!
Ich bin stinksauer und es wird Beschwerde geben, ich lasse mich nicht gern
verarschen, alles hat Grenzen!


Die Mitarbeiter sind überheblich, inkompetent und langsam.
Auch bei schwierigeren Sachverhalten werden Autotexte verwendet, die oft nicht
passen. Entschuldigungen für Fehler oder ähnliches gibt es nicht.


Ohne worte...bearbeitungszeiten...von 3 monaten scheinen normal zu
sein..unfreundlich...


Zum Herr Westerwelle ich bin 42 Jahre alt habe lange im Gartenbau gearbeite kann
das aber wegen meinen rücken nicht mehr. WER soll den den schnee schippen und
wer muss die richtig Kleidung für das wetter zahlen ich bekomme von DER ARGE
nicht mal GELD um mich zu Bewerben wie soll ich mir dan richtige Kleidung kaufen
um stundenlang in der Kälte zu arbeiten.


das personal ist sehr unfreundlich auch die wachmeister an d. tür habe über den
zustand jobcenetr spandau in nürnberg mich beschwert


das sprichwort besagt zu viele köche verderben den brei
das gleiche trifft auch auf das amt zu
mehrmals die gleiche berechnungen bekommen von verschiedenen mitarbeitern und
das an einem tag im briefkasten
da könnte 40 von denen entlassen werden und harzt 4 bekommen damit die mal
wissen wie das ist


wenn probleme sind wird mann regelrecht ,abgewirkt ,will mann zur
leistungsstelle ,muss mann erst ein termin vereinbaren ,bei fragen bekommt mann
keine fachgerechten antworten nur paragrahen um die ohren die sie selber nicht
richtig deffinieren können ,laufend neue sachbearbeiter der eine weiss vom
anderen nix und immer wieder muss mann alles neu belegen also froh sein kann
der jenige der nicht davon betroffen ist ,,noch nicht


Mann ist hier kein Mensch mehr, sondern eine Nummer


Dumme ungebildete Mitarbeiter, die nicht über den Tellerrand hinaus sehen
wollen.


Viele Mitarbeiter der Jobcenter vergessen,dass Sie helfen und nicht aburteilen
sollen.Auch vergessen Sie ,dass sie ihr Einkommen nur erhalten weil es eben
Erwerbslose Menschen gibt und diese den Lebensunterhalt sichern.
Manche Mitarbeiter sollten mal für eine bestimmte Zeit vor den Schreibtischen
stehen und sich demütigen lassen ,dann würden sie bestimmt anders mit den
Hilfesuchenden umgehen.


Freundlichkeit: kommt auf den Bearbeiter an
Kompetenz: Anmeldung Null
Vermittlung: könnte besser sein, könnten sich auch mal selbst mit den Firmen in
Verbindung setzen, aus dem Netz Stellen raussuchen kann inzwischen auch fast
jeder Arbeitssuchende
Bearbeitungsdauer: ist von Jobcenter zu Jobcenter unterschiedlich
Beschwerden werden gern auf die lange Bank geschoben, wenn sie dann aber erst
einmal durch sind, erreicht man auch etwas.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: die Hotline ist die Krönung!!!
Wartezeiten: auch unterschiedlich nach Stadtbezirken
gilt auch für Großzügigkeit- Bearbeiterabhängig
Räumlichkeiten Beurteilung für wen denn? Was haben Arbeitssuchende von 1000
leerstehenden Büroräumen??? und das die Warteräume groß sind- ist ja wohl das
mindeste ein Kaffeeautomat für Kaffee 50 cent wäre nicht schlecht ;-) nach
jahrelanger Volltätigkeit und man auf einmal wieder arbeitssuchend wird- Dank
ALG II-


Unkompetenz auf ganzer Linie Jeder Arbeitnehmer würde fristlos gekündigt werden,
wenn mann so wie bei der Arge Arbeiten würde.Unfreundlich,Bewusstes Verschlampen
von Unterlagen oder einfach stumm stellen..Laut der diviese der will was ,
bekommt aber nix Weil ich das so will!


schnoddrige und überhebliche Abfertigung durch die "Begrüßungskraft", totale
Inkompetenz auf einfache, aber wesentliche Fragen (Anfangs: "Ihr Erscheinen hier
ist völlig unnötig!" - "Wann muss ich mich denn bei Aussicht auf
Arbeitslosigkeit ab 1.5. melden ? Antwort: 1.5. reicht ! (Abgesehen davon, dass
dies ein Feiertag ist !)-die eigene Telefon-Hotline gab dann die (hoffentlich)
richtigen Antworten. -
Eindruck in Bezug auf die "Tresenkraft": Behörden-Abschreckungsmaschine (als
Service-Einrichtung völlig unakzeptabel !)


ich habe leider nur negative erfahrung gemacht mit dem job-center berlin


Es fehlen einfach mehr Mitarbeiter , so das auch qualitativ in Schicht
geaerbeitet werden kann. Die Leute sitzen zu lange hinter den Terminals und sind
meistens ausgebrannt,unkonzentriet und unhöflich. Man fordert das Maximum vom
Personal und versucht durch Nichteinstellung und durch Personalkürzung oder
befristete Zeitarbeit Kosten zu sparen, was absolut zu Lasten des Kunden geht.


gerade das jobcenter berlin mitte ist eines der schlechtesten in berlin. lange
wartezeiten, unqualifizierte mitarbeiter und sehr schlechte erreichbarkeit der
sachbearbeiter


Anträge verschwinden, die Hilfebedürftigen werden belogen und betrogen, an
Vereinbarungen hält sich das JobCenter nicht. Selbst gerichtlich festgestellten
Verpflichtungen kommt das JobCenter einfach nicht nach. Der Datenschutz wird
nicht beachtet. Hausbesuche werden regelmäßig rechtswidrig durchgeführt. uvm.


Unterlagen verschwinden. Unterlagen müssen 3x vorgelegt werden
(Eingangsbestätigungen liegen schriftlich vom ARGE vor) und sind trotzdem nicht
aufzufinden. Selbst die einfachsten gesetzlichen Bestimmungen aus dem SGB II
(Vemögen-, Zuverdienstberechnung, ...) werden zum Ungunsten des Empfängers
("vorsätzlich") ignoriert. Es werden falsche Angaben zur Krankenversicherung
gemacht. Mit dieser Auflistung fortzufahren würde Seiten füllen. Alle Angaben
(der gesammte Besch...) können schriftlich belegt werden.


Bei den Mitarbeitern fehlt sachbezogene soziale Menschliche kompetenz. Die
Bearbeitung erfolgt meistens erst nach mehrmaligen auffoderungen.


Agentur stoppte das Geld im Dezember. Den Brief erhielt ich am 22.12.2009
DRV hatte mir aber bis 30.12.2009 eine Frist gesetzt, um meine Mitwirkung bzgl.
Reha zu belegen.

Sofort nach Weihnachten, am 27.12. habe ich gemailt, gefaxt, ZWEI Briefe per
Einschreiben verschickt an die Agentur UND an die Widerspruchsstelle der
Agentur. - Als ich am 25.01.2010 endlich den Mut hatte, ins Amt zu gehen, sagte
man mir, KEINES meiner Briefe sei angekommen. Man unterstellte mir, die Belege
der Einschreibequittungen gefälscht zu haben. Dabei hatte ich die Kopie nur
gemacht, damit ich zwei Belege auf ein DIN A4 Blatt bekomme.

Ich wurde von der Sachbearbeiterin freundlich und menschlich behandelt. Wegen
der Komplexität der ANgelegenheit holte sie eine Vorgesetzte hinzu. Diese Person
redete mit mir, als sei ich der letzte Dreck. Sie wollte meine Unterlagen nicht
anschauen. Dabei hatte ich den gesamten Schriftverkehr mit DRV und mit AGentur
über 3 Monate dabei.
Mir wurde unterstellt, dass ich ja offensichtlich alles frei erfunden hätte.
Sonst wäre ja in der AGentur oder der Widerspruchsstelle irgendein Brief
angekommen......
Ich hatte Magenschmerzen, machte Atemübungen, blieb ruhig.
Erst dadurch wurde ich vermutlich beachtet und da ich ganz kurz erwähnte, was
mir vor 10 Jahren passiert ist mit einer Agentur für Arbeit: Man hat 1 Jahr lang
versäumt, meinen Antrag auf berufl. Reha an die BFA zu schicken. In der ganzen
Zeit hatte ich oft nachgefragt und immer die Antwort erhalten, sie würden auf
ANTWORT aus Berlin warten.
So sagte ich der Dame in Berlin: Es ist keine Kritik an Ihnen persönlich. Es ist
einfach ein sehr großes Amt. Wenn also etwas schief läuft, muss es nicht
automatisch an mir gelegen haben.

Daraufhin rief sie bei der DRV an. Bekam gesagt, dass ich glaubwürdig bewiesen
hätte, dass ich der Mitwirkungspflicht gut nachgekommen bin.... Denn die DRV
hatte eine äußerst wichtige Mail von mir an ihre Adresse "verloren", deren
Inhalt letztlich alles klärte.




Die Mitarbeiter des Amtes können nichts für ein schlechtes Gesetz und Druck von
oben Kosten einzusparen, was heißt dass diese jede Vorschrift nutzen, um eine
Kostensenkung herbeizuführen, selbst wenn es nur darauf hinaus läuft formale
Fehler des Antragstellenden zu provozieren... ist aber nur eine subjektive
Sichtweise.

Aber wozu sollten sonst ständig Anfragen kommen, die sich eigentlich mit einem
einfachen Blick in meine Akte erledigen würde. Sollte ich aber nicht auf die
richtige Art reagieren, wäre das formal ein Verstoß gegen meine
Mitwirkungspflicht, woraus bisher immer angedroht wurde meine GESAMTEN
Leistungen zu streichen... nie eine Teilsenkung. Aber jede Anfrage hätte sich -
wie gesagt - mit einem Blick in miene Akte erledigt. Die Schlüsse, die man aus
Sicht des Antragstellenden ziehen kann ist im besten Falle eine uneffiziente
Organisation innerhalb des Amtes. Im schlechtesten Falle Gängelung des
Antragstellenden, um - ungeachtet der wahren Sachlage - jeden Fehler gegen
diesen zum Zwecke der Kostensenkung zu nutzen.


der versuch in geregelte arbeit zu kommen wird nicht unterstütz.man ist auf sich
alleine gestellt


beantragungen werden abgelehnt und es wird auf darlehen hingewiesen ,dazu kann
ich nur sagen auf pump(auf raten kann ich auch ohne jobcenter leben.wie kann
denn eine neue waschmaschine im regelsatz enthalten sein.und es als nicht so
wichtig abgetan werden.schulden draußen machen kann ich auch so das dahrlehen
ist ja schließlich nichts anderes, wenn ich es dann abgezogen bekomme.für eine
mutter mit zwei kindern schon hart.gerade wenn man keine schulde3n machen
möchte.


Nach 10Monaten hat es das Amt geschafft eine Ablehung des BAB mitzuteilen, trotz
vorheriger zusagen. Nach anschließender Prüfung wurde (wieder 3Monate später)
ein BAB von 56Euro zugesprochen. Wie soll man mit 300Euro Ausbildungsgehalt +
56Euro BAB alleine überleben, wenn die Miete plus aller Nebenkosten schon fast
400Euro beträgt... danke Deutschland


JobCenter Neukölln/ Neukundencenter. Wochenlange Bearbeitungsdauer bzw. keine
Antragsannahme, obwohl ich alle erforderlichen Unterlagen habe. Begründung von
Mal zu Mal: Es seien keine früheren Termine frei. Wirklich UNMÖGLICHE
Antragsannahmestruktur, ein bürokratischer Aufwand ohne Ende, über zig Ecken/
unterschiedliche Bearbeiter und zwischen diesen einzelnen Terminen liegen Wochen
- daher unglaublich lange Bearbeitungszeit. Bis jetzt bei mir 4 Wochen. Mal
schauen, ob ich den Bewilligungsbescheid noch vor meiner fristlosen
Wohnungskündigung bekomme... Freundlichkeit im Durchschnitt 4-


Berlin Mitte : Freundlichkeit ? - müßte neu definiert werden ... über die
neuesten Regelungen weiß kaum jemand Bescheid (oder er ist nicht aufzutreiben)
... widerspruch dauert jetzt fast 2 Jahre (???) die Mitarbeiter sind nicht zu
erreichen - Terminwünsche werden von der Hotline entgegengenommen, aber es kommt
keine Einladung zu einem Termin .... lange Wartezeiten - ohne Termin sowieso ...
auf Termin auch .... und mit Termin ebenfalls .... die Auslegung der
Rechtsvorschriften kann ich nur beschränkt beurteilen : keine
Vergleichsmöglichkeit ... die Räumlichkeiten sollen vermutlich schon von einem
Besuch abschrecken : Warteschlangen, durch Seile abgetrennt und durch einen
kleinen Vorraum hin- und hergeführt, so dass man... bevor man nach 1 - 2 Std. am
Schalter angelangt ...erst einmal (wie Vieh) 6 x in dem Raum von einer Wand zur
anderen rennt ... okay - Schwangeren und Gehbehinderten bleibt dies erspart ....
immerhin :(


Die Bearbeitungszeit "aller" Anträge ist wirklich mieserabel!!!

Und wenn man dann mal fragen zum Bescheid hat ist der "Sachbearbeiter" nicht zu
sprechen und man wird auf das telefonische Servicecenter verwiesen!


Call Center Anruf zu teuer, vor allem fr hartz4. die agents dokumentieren den
anruf nicht, so dass man als lügner dar gestellt wird. wäre ich nicht hartnäckig
gewesen, hätte ich auch nach ZWEI moanten ohne geld keins bekommen.
Kommunikation gleich null. Man wird grundsätzlich als faul und lügner dar
gestellt und es war nie jemand dabei, der das wort freundlich kennt!!!


Vorgeschaltete 0180 Nummern, Vergabe Fristen die dem Gesetz widersprechen.


sehr schlecht unfreundlich unzureichene aussagen nie erreichbar


Es werden mehr steine in den weg gelegt als geholfen, leider.


Das JobCenter Mitte...ist eines der nettesten JC die ich kenne...zumindestens
meine Sachbearbeiter waren sehr behilflich und sehr freundlich....super Beispiel
für die anderen Jobcenter


Besonders schlimm Steglitz Zehlendorf, die wollen Arbeitslose aus dem Edelbezirk
raushaben,


Im Jobenter Neukölln herrscht überwiegend Chaos und die BearbeiterInnenn weisen
kaum Kompetenzen auf. Hingegen bei Schikanen gegenüber den Personen die sie
betreuen, sind sie Weltmeister. Will man eine Umschulung usw., so melden sie
auch wenn nicht nötig, Leute beim psych. Dienst an und dann noch für das
falsche. Ebenso lassen sie sich imer viel Zeit bei der Bearbeitung von Anträgen
usw....


Einige Mitarbeiter sind freundlich, aber die Mitarbeiter in den
Leistungsabteilungen der Agentur-Nord sind alle sehr unhöflich und wiegern sich
z.B. vorläufige Arbeitsbescheinigungen (obwohl alle Lohnabrechnungen vorlagen)
zu bearbeiten; und dass, obwohl bei der Hotline extra darauf hingewiesen wurde,
dass eine Bearbeitung mit Ersatz-Bescheinigung gemacht wird


Die meisten Sachbearbeiter wissen nicht was Sie tun.
Manchmal kommen sie mir vor wie 1 € Jobber.
Bis lang konnte mir keiner meine Fragen ausreichend beantworten.


Dauert alles zulange ,mann sollte alles nochmal Überdenken.Die Sesselpupser
sollten nicht vergessen woher ihr LOHN kommt.


Jobcenter Tempelhof-Schöneberg

Das allerletzte. Unkompetente Mitarbeiter! Ständig wechselnde Bearbeiter! Man
wird behandelt wie ein Bettler! Und zu guter letzt:

Antrag auf Weiterbewilligung Anfang Dezember abgegeben (Anspruch endete am
31.01.10) bis heute kein Bescheid (natürlich auch kein Geld bekommen). Am
Telefon (Hotline die man als ALG2 Empfänger auch noch bezahlen muss!): Ja er
sieht ist noch nicht bearbeitet, darf aber auch nicht nachfragen!!!!!!! Wenn Sie
Geld brauchen, müssen sie eben herkommen und sich was holen!!!!!!!

UNGLAUBLICH!!!!!!!


Anträge werden nur zögerlich bearbeitet, es werden Unterstellungen geäußert und
das Geld nicht überwiesen. Wenn ich nicht müsste würde ich dort keinen Fuß rein
bekommen.Einfach nur traurig


Mitarbeiter haben teilweise selber keine ahnung
sanktionen sind willkür
sanktioniert und hofft,auf keine Wiederspruche der Kunden
teilweise angelerntes personal aus stellenpool!


Ich kann mich über die ARGE nicht wirklich beklagen. Widersprüche und Anträge
wurden zeitnah und zu meinen Gunsten entschieden. Arbeit gibt es von dort
natürlich keine.


Man muss oft einen Anwalt einschalten, Oft wird man als blöd eingestuft und
einige Sachen dauern Jahre.


Ich muß mich bei den Mitgliedern vom Job-Center Neukölln entschuldigen....ich
hab sie beim Kaffeetrinken gestört.....Tut mir wirklich leid...dass ich ein
Privates Problem lösen wollte....und den Privatplausch der zuständigen
Ansprechpartnerin unterbrechen mußte. Dementsprechend herablassend wurde ich
dann auch behandelt.Haben die Leute dort schonmal was von Menschenwürde
gehört????
Wäre vielleicht mal ne Schulungsmaßnahme für die dortigen
Angestellten....oder?????


Nun ja, dies auf einem Schulzeugnis

wäre natürlich ein glatter Durchfaller!





innerhalb von 2 jahren 6 verschiedene sachbearbeiter, es wird subtiler druck
ausgeübt, eher unhöflich, bei terminen
meist unvorbereitet,


Leider kann ich nur sagen, die Mitarbeiter des Jobcenter sind inkompetent und
anmaßend. Als Arbeitsloser wird man wie ein Bittsteller behandelt (obwohl ich 38
Arbeitsjahre habe)und respektlos.


Im Jobcenter Tempelhof Schöneberg wurde ich, obwohl ich einen Bedarf bzw.
Anspruch auf ALG 2 habe, mit den Worten: Dafür sind wir nicht zuständig
abgewiesen. Und das nur wegen fehlender Kompetenz !!! Jetzt muss ich nochmal hin
und denen meinen Anspruch schwarz auf weiß beweisen, weil sie keine Ahnung
haben. Freundlichkeit war in Ordung, aber die fachliche Kompetenz unter aller
Sau.


Betr.: Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf! Bis auf wenige Ausnahmen scheinen
alle Mitarbeiter voll im Stress zu sein! In den Büros sitzen fast nur noch
Frauen, einige von denen sind extrem empfindlich und für den Job ungeeignet. Die
Bearbeitungszeiten für Anträge betragen bis zu 3 Monate. Ich bin sog.
"Aufstocker" und warte immer ewig, bis zu einem halben Jahr, auf den
Bewilligungsbescheid nach Abgabe der Unterlagen vor das vorherige Halbjahr. Im
Oktober letzten Jahres habe ich an einem Tag von 9.30 h bis 16 h auf dem Flur
gewartet, weil man mich schlicht vergessen hatte, obwohl ich mehrfach
nachgefragt hatte!


wenn ich nicht muss, geh ich da ungern hin, aber wer dass schon gern


leider sehr unkompetent und unfreundlich. nicht offen, für klärende gespräche.
übereifrige leistungsänderungen ohne rechtliche grundlagen. sändig wechselnde
mitarbeiter.
insgesamt schlechtes niveau.


unzumutbare Zustände im Jobcenter Spandau, keine geschulten Mitarbeiter.


Schlecht ausgeblidet und Unfreundlich lange Wartezeiten


Man merkt deutlich, das die Mitarbeiter überlastet sind.Lange
Bearbeitungszeiten. Die Kompetenz ist sehr vom jeweiligen Mitarbeiter abhängig.
Schwankt zwischen 2 und 5. Betr. Jobcenter Berlin Tempelhof / Schöneberg


Berlin Pankow,
Inkompetez auf Knopfdruck.
Habe telefonisch einen Antrag auf Sozialgeld 2 gestellt.
Nach 10 Tagen, hatte ich einen Termin beim Jobberater mit der Auflistung der
Sanktionen bei Nichterscheinen. Einen Bescheid, darüber, daß ich den Antrag
bereits abgegeben haben muß und der Antrag negativ bescheinigt wird. Bloß das
Antragsformular, das kam nie.
Da ich nach 2 Wochen wieder einen Job in Aussicht hatte,
war es nicht weiter wichtig. Ich bekomme immer noch Briefe, daß ich beim
Jobberater erscheinen soll und daß ich jetzt bald ganz böse bestraft werde. Ich
kann also mit Erfolg melden, auch ich habe den Mitarbeitern des Jobcenters ihren
Arbeitsplatz gesichert und das nur durch einen einzigen Anruf.


Die Behandlung von den JobCentermitarbeiter und dem Hartz IV System ist für ALG
II - Empfänger würdelos.
Eine Beratung und Betreuung die den Namen verdient findet in den JobCentern
nicht statt.


keine ausreichende quali! des inträsse gegenüber den hilfe suchenden


Mitarbeiter die keine Ahnung von ihrem Job haben.Ständiges hin und her gereiche
der Akten..so das man jedes mal alles doppelt schicken muss.Unfreundliche
Bearbeiter,die nicht mit einem arbeiten sondern gegen einen.


Mitarbeiter der Leistungsabteilung sind nur sehr umständlich zu erreichen, bzw
persönliche Vorsprache ist erforderlich für mich als Vollzeitbeschäftigten
Auszubildenden fast unmöglich zu schaffen. Desweiteren ein kostenpflichtige
Hotline für Leute ohne ausreichendem Einkommen find ich widersprüchlich!


Ich kann nur sagen man wird auf den Arbeitsämtern mit 57 Jahren Menschenunwürdig
behandelt, vorallem in Berlin Lichtenberg.Es ist eine Schande was man da mit
älteren Bürgern macht.Man bekommt nur Sachen aufgezwungen, die Hauptsache ist ja
das anschließend die Arbeitslosenzahl stimmt.Man sollte auf den Ämtern
Fachpersonal einsetzen und nicht Leute die keine Ahnung haben.


ich bin wahrlich nicht auf granit gestoßen. mit ein wenig
kooperationsbereitschaft waren bisher sämtliche anträge kein thema.


Bei Hartz 4 sollte alles nochmal überdacht werden.


Also ich habe nur gute Erfahrungen mit dem JOBCENTER PANKOW gemacht.
Am Empfang wurde ich schnell und unkompliziert an die richtige Eingangzone (EZ)
verwiesen.
Die Mitarbeiter der EZ sind alle relativ jung, aber haben mich durchaus gut
beraten. Können Anliegen nicht abschließend in der EZ geklärt werden, erhält man
zeitnah einen Termin sowohl bei der Arbeitsvermittlung als auch in der Leiste.
In der Leiste kommt man ohne Termin nach ca. 1 bis 1 1/2 Std. dran. Könnte
schneller sein, aber beim Arzt warte ich schließlich auch so lange wenn ich
keinen Termin habe!? Verstehen kann ich auch, dass nicht alle Mitarbeiter die
wartenden Kunden bearbeiten können, schließlich würde dann wieder kein Poststück
bearbeitet werden können. Man muss sich nur mal in deren Lage versetzen und
schon sieht man das alles nicht mehr so engstirnig!
Bis auf wenige Ausnahmen waren alle nett und freundlich zu mir. Kompetenz ist
grds. auch vorhanden. Bei Unklarheiten wurde mir bisher jeweils eine
schnellstmögliche Klärung zugesagt, auch wenn eine Antwort nicht am selben Tag
erfolgte.

Ich will mich nicht beklagen, schließlich lebe ich ja von Staatsgeldern, da ist
ein wenig Nachsicht ganz angebracht!!



Sozialamt Berlin-Lichtenberg: wofür werden die Mitarbeiter bezahlt, wenn diese 6
von 12 Monaten krank, nicht anwesend oder im Urlaub sind. Der totale Saftladen,
60% der Mitarbeiter müssten enlassen.


JobCenter Reinickendorf ist besonders schlimm...Neukölln auch...da dauert eine
Antragsbearbeitung mitunter über 6 Wochen...bei Bestandskunden !!!!


Beim JobCenter Berlin Reinickendorf kann man schon mal Schikanen erleben.Da
werden in Auftrag gegebene Gutachten nicht berücksichtigt.Da bekommt man
Stellenangebote für die man gar nicht qualifiziert ist oder gesundheitlich nicht
in der Lage ist,dort zu arbeiten.Man wird überhaupt nicht ernst genommen.Das ist
sehr frustrierend.


Die Wartezeit zieht sich über Monate hinaus und jder mitarbeiter erzählt was
anderes!


Bin Freiberuflerin im kulturschaffenden Bereich: Zuerst einmal würde ich die
Liste oben um die Bewertungskriterien: 1. Effiziens der Verwaltungsarbeit
erweitern und den Punkt Freundlichkeit teilen in a. freundliche Behandlung vor
Ort und b. Stil der Briefe.
Zu 1. Ich bleibe sachlich. Ich habe so eine unprofessionelle Selbstorganisation
in einer Behörde bisher nicht für möglich gehalten. Ich muß, seit ich damit in
Kontakt gekommen bin, den Satz "die BRD ist eine moderne Nation" aus meinem
Bewußtsein wohl streichen. Telefon und E-mail stehen als Kommunikationsmittel
nicht zur Verfügung. Das Jobcenter produziert einen Aufwand an sinnlosen
Briefverkehr, der ans Absurde grenzt. Aus persönlicher Erfahrung, sachlich:
Bescheinigungen, die mehrer Male hintereinander angefordert wurden; einen
Antrag, den ich angeblich gestellt haben soll, aber frei von der Agentur
erfunden war; Geld das ich zurückzahlen sollte, aber schon längst bezahlt war,
wurde 2 Jahre lang verfolgt. All das konnte man nicht, wie bei anderen
Verwaltungen effizient telefonisch besprechen, nein, es mußte jedesmal ein
Briefchen mit dazugehörigen Kopien als Beweis geschrieben werden. Briefverkehr
und Unterlagen darüber füllen einen Aktenordner, ein Vollstreckungsbeamter stand
achselzuckend und ratlos bei mir in der Wohnung (was das den Staat wohl
kostet?). Dann kam nach 2 Jahren ein Entschuldigungsschreiben. Ganz zu schweigen
von der Methode, stets bewußt ein kleines Dokument, das für den Antrag von
Bedeutung ist nicht zu erwähnen, damit sich der Antrag verzögert und man mehrere
Male wieder einen halben Tag dort herumhängen darf, um diesen nachzureichen.
E-mail wäre wohl zu effizient. Ich habe bisher zweimal 2 Monate Sozialgeld in
Anspruch nehmen müssen und habe sicherlich den Angestellten des Jobcenters
dadurch viele Bürostunden geschenkt, damit ihre Jobs erhalten bleiben.
Da ich hier in einem juristischen Portal bin, möchte ich den Verdacht äußern,
das in dieser Einrichtung bewußt Uneffizienz betrieben wird, um den Selbsterhalt
zu sichern.
Punkt Freundlichkeit vor Ort war bei mir OK. Der Stil der Briefe ist eine
Katastrophe. Es ist weder Sachbearbeiter noch ein Bürotelefon angegeben um
Rückfragen zu stellen. Die Institution bleibt anonym,während man selber als
Person dasteht. Dieses Machtgefälle gibt es in keiner Behörde im ganzen Land und
ist in einer Demokratie unakzeptabel. Die Briefe sind so abgefaßt, daß man jedes
Mal wie ein Verbrecher dasteht. Das kenn ich selbst vom Finanzamt nicht. Nach
jedem Satz gibt es Pflichtbelehrungen sofort mit der Androhung von Strafen. So
eine Behandlung war mir bis dahin völlig unbekannt. Ich wäre bereit anhand
meines persönlichen Briefverkehrs, diese menschenverachtende Form
exakter nachzuweisen. Ich kann also persönlich aus meiner Erfahrung sage: Diese
Einrichtung hat in gegenwärtiger Stimmungslage in unserem Land eine
katastrophale Auswirkung. Das sich die Menschen so etwas gefallen lassen
beunruhigt mich zutiefst. Es gibt doch Leute, die jahrelang damit konfrontiert
sind. Da muß sich doch ein unglaublicher Haß aufstauen.




Die Mitarbeiter (bis auf wenige Ausnahmen) sind, im Besonderen des Jobcenter
Berlin-Pankow, indiskutabel schlecht und gehören aus dem Dienst entfernt.


Das ist nicht unbedingt die Schuld der Mitarbeiter, sondern ist der
buerokratischen Organisationsstruktur des Jobcenters zuzurechnen. Es fehlt an
persoenlichen Ansprechpartnern. Alles ist buerokratisiert und anonym. Die
Mitarbeiter sind sehr distanziert und die Attitude "Ob das wohl wieder ein
Schmarotzer ist?" ist fuehlbar. Es fehlt an kompetenter Beratung.


der empfang ist generell unfreundlich und die wartezeiten sind die hölle( bei
anfragen wie auch bei der bearbeitung)


Vor allem die Bearbeitung bei Einsprüchen ist unglaublich lang (bis zu 3 Mon.)
Von Kompetenz kann man bei den Leuten die ich da kennenlernen mußte, eigentlich
nicht sprechen.
Es gehen ständig Unterlagen verloren. JOBCENTER- TEMPELHOF)


Die Menschen sind denen vollkommen egal. Warte seit über 2 Monaten und lebe mit
meinem kleinen Kind seitdem vom nichts


Pankow, sehr lange Wartezeiten, da die Mitarbeiter lieber Pause machen oder
ewigkeiten brauchen eh sie den nächsten Bezieher von Hartz 4 nehmen.

Leistungsabteilung, noch längere Wartezeiten, da die zuständigen Mitarbeiter
lieber von einer Tür zur anderen gehen und mit ihren Kollegen reden. Genauso,
das sie mit Akten durch den Flur rennen und eh keinen ran nehmen.

Echt eine frechheit. Auch wir sind nur Menschen, die neben der Arbeit LEIDER
Hartz 4 beziehen müssen.


Die Mitarbeiter sind zum größtenteil völlig inkompetent.Kopien von Unterlagen
kommen oft nicht an und müssen mehrfach abgegeben werden.Änderungsmitteieungen
werden ignoriert bzw. nicht bearbeitet zum Nachteil der "Kunden".Die Berliner
Jobcenter sind eine einzige Katastrophe.


Ich habe sehr oft den eindruck, dass in berliner job center selber harz 4
empfänger sitzen die von tuten und blasen keine ahnung haben


Sachbearbeiterin unterstellt Faulheit und Kriminalität, hat falsche Auskünfte
gegeben -Schikane


Alle Jahre wieder zum Neuen Jahr kommt der Bewilligungsbescheid nicht pünktlich
und das Geld ist immer erst am 6.1.2010 auf den Konto.Man wird beim Jobcenter
Steglitz wie Dreck behandelt.Man muss ja am ersten schließlich Miete usw.
bezahlen.


Jobcenter & hartz 4 ist menschen unwürdig....zum leben zu wenig zum sterben
zuviel


Entscheidungen von Widersprüchen dauern 11 bis 12 Monate und sind unverständlich
und unzureichend begründet. Telefonische Rücksprachen sind dann mit dem
Sachbearbeiter nicht möglich, da die Angabe dazu fehlen.
2009 wurden z.B. Leistungen aus den Jahre 2006 zurück gefordert ohne
übersichtlicher Begründung.


Man braucht für jedes Anliegen einen Termin..., ohne schriftl. Bestätigung geht
nix..., jedesmal andere Ansprechpartner meistens ohne Interesse und ohne
Ahnung,
einfach seit Jahren eine Unverschämtheit die ganze Einrichtung...


Freundliche aber unwissende Mitarbeiter, schlecht informiert,Schreiben werden
nicht richtig gelesen und verstanden, monatelange Bearbeitungszeit, es wird fast
alles erstmal abgewiesen, weswegen man Einspruch einlegen muss und das dauert
MONATELANG, Reaktion auf Anwaltsschreiben ist dagegen etwas schneller


ich bin gelernter maurer und woltle mich schulisch weiterbilden um mein
fachabitur zu machen und dann zur polizei oder jva zu gehen.
in der zeit nach meiner ausbildung bezog ich h4. ich meldete4 monate zuvor das
ich ab september mich schulisch wieterbilde und gab haufenweise unterlagen extra
ab damit die alles rechtens sehn.
die zahlten mir komischerweise trotzdem weiter geld, also rief ich an und
schrieb post und ging vorbei und die zahlten immer weiter. nun paar tage vor
weihnachten bekam ich einen brief das ich hätte wissen müssen und ich hätte es
melden müssen das mir das geld nicht zustünde und muss nun als schüler ne
ziemlich dicke summe zurück zahlen und ich wohn allein mit kind und allem.
das echt die politik des amtes. einfach eine frechheit das alles


Mir als Kauffrau sind bis Dato leider nur unqualifizierte und lustlose
Ansprechpartner gegenüber getreten. Einen Job habe ich in den letzten 3 Jahren
auch nicht angeboten bekommen. Alles nur mit Eigeninitiative erreicht. ARMES
BERLIN!!!!


es kann nicht war sein habe im okt.09 meinen arbeitsvertrag geschickt da steht
drin das ich ein festets brotto einkommen habe mit 1350,- euro bis heute wurde
das noch nicht bearbeitet und die von der hotline wissen auch nichts ich habe
schon beim unterschreiben gewusst das ich 1000,38 euro bekommen werde?
das kann nicht normal sein wenn wir was hin schicken müssen muss das gleich sein
und werden gleich gekürzt und mehr aber wehe wir wollen was von denen dann ist
alles für einen zeit raum den keiner bestimmen kann
das ist echt traurig


einfach okay, sehr freundlich und air (Charlottenburg Wilmersdorf)


Sehr unfreundliche Mitarbeiter
keine erreichbarkeit der Bearbeiter
nicht ausreichend ausgebildete Mitarbeiter
viel zu lange Wartezeiten



Jobcenter - Pankow ,
hast du einen Job auf 100,00 euro Basis bekommst du keinen 1 euro job . Auch
nicht wen du darum betteln must , wird er dir abgelehnet .
das ganze Hartz 4 ist schei ..... ! Die Mitarbeiter der JobCenter sollte es ein
mal genau so gehen wie uns die Hartz 4 beziehen müssen .


Das Jobcenter Treptow-K. ist ja wohl das allerletzte oder?

1. Mehrmals wurde (aus unerverständlichen Gründen) meine Zahlungen ausgesetzt.
--> Telefonische hilfe? NEIN. --> Persönliche Vorsprache notwendig. Andere haben
auch das Problem und zwar regelmäßig. Anstatt das man sofort zur
Leistungsabteilung vorgelassen wird, wird man, vom Empfang, erst zur
Eingangszone bestellt. Die wissen genausoviel -wenig wie die am Empfang oder in
der Leistungsabteilung. Wartezeit für die Eingangszone durchschnittlich 1 - 2
std..
Wartezeit in der Leistungsabteilung durchsnittlich 0 - 2 std..
2. Problemlose Kommunikation mit den Arbeitsvermittler/ IN? Nein, ohne TERMIN
geht garnichts. Email? nur in WICHTIGEN fällen. Emailadresse sehr ungern
rausgegegben. Hilfe? Keine, standardabfertigung.
3. Kompetenz / Hilfsbereitschaft?
Beides ist bedingt ("liegt im Ermessen des Sachbearbeiters"). Wenn ein
Sachbearbeiter es für NOTWENDIG erachtet, geht FAST alles, irgendwie. Damit ist
eine Fort-/Weiterbildung bzw. unterstützende Maßnahmen gemeint. Man merkt ja
wenn jmd. einem nicht weitergehelfen will. Ausreden, ausflüchte und frohe
Weihnachten wünschen neh!,
4. Öffnungszeiten: Donnerstags von 10 Uhr bis 13 Uhr ^^. 13 - 18 Uhr für
berufstätige. Aber die Kombi: Telefonische hilfe - Mittwochs keine (sehr sehr
selten) Terminvergabe und diese Öffnungszeiten --> Note 6.

Klingt alles unfair und gemein, ich will auch nicht nach neukölln, aber in
Friedrichshain gabs auch viele Empfänger und die Bearbeiter/INNEN
Arbeitsvermittler/INNEN /Leistungsabteilungs-mitarbeiter/INNEN waren
freundlicher (komptenz = freundliches auftreten? siehe oben). Man hat sich dort
wohler gefühlt.
Nicht wie der letzte Dreck. Als ob man selber schuld ist das man Arbeitslos ist.



Hier wieviele Offene Arbeitstellen es im AUFSCHWUNGJAHR 2008 gab:
hxxp://de.statista.com/statistik/daten/studie/2900/umfrage/entwicklung-des-gemel
deten-offenen-arbeitsstellenbestands/

Auf Seite 10 des Monatsberichtes november 2009 vom Arbeitsmarkt wird
festgehalten es gibt nicht mehr als freundlich gesagt 500.000 gemeldete
Arbeitsstellen.
Wie hoch war nochmal die Arbeitslosenquote?
hxxp://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200911
.pdf

Fazit: Ein äusserst schlechtes Jobcenter, einige Klagen schon. Werde ich auch
machen, wenns so weitergeht. Ich bin der Meinung das die Rechtsprechung in
vielen fällen Kläger gegen Jobcenter-Treptow zugunsten des Klägers stimmt.


Inkompetente Mitarbeiter, kein Beratung, grundsätzlich kein Entgegenkommen
bezüglich Einmalleistungen, pokern bis zur Entscheidung vor dem Sozialgericht
(einstweilige Anordnung).


Leider muss ich zu dem verrufenen JobCenter in Berlin SPANDAU. Es gab dort nur
eine Mitarbeiterin, der ich in jeder Hinsicht die Note 1 geben würde! Diese Dame
hat mir geholfen den Weg in die Selbständigkeit zu beschreiten. Ansonsten wird
dort mit den Menschen unter aller Würde verfahren!!! Beratung und Kompetenz
gleich Null! Ich wurde Fehlberaten und muss nun sehen, wie ich damit fertig
werde. Dabei geht es, unter anderem, um die Krankenkasse. Mir wurde gesagt, dass
ich als Selbständiger privat versichert sein müsse. Kosten: 283,00 Euro.
Beteiliguing vom JobCenter: 126,00 Euro. Den Rest muss ich, nun seit Februar
2009, selbst tragen. Kommentar: Das ist doch IHR Problem! Hallo? Ich lerne, was
ich für den Aufbau einer Firma benötige, und nicht das, was die Mitarbeiter dort
mir vermitteln sollen! Gerade letzten Freitag wurde mir gesagt, dass ich
überbezahlt sei, weil das Geld, was ich erhalte (175,00 Euro), sei nicht für den
Erhalt der Firma und zur Zahlung der Kosten, wie mir gesagt wurde, sondern ein
Einkommen, das von meiner Lebensbeihilfe abgezogen wird. Leute, das ist das
LETZTE!!! Ich habe an Firmenkosten jeden Monat 210,00 Euro zu bezahlen. Also
35,00 Euro von der Lebensbeihilfe. Und dann noch 160,00 Euro zusätzlich die
Krankenversicherung, weil ich da nicht raus kam. Alles von den läppischen 345,00
Euro Lebensbeihilfe. Und den Kredit für die EDV mit einer Abzahlungsrate von
180,00 Euro jeden Monat auch noch... Das macht dann 375,00 Euro... Also wieder
30,00 Euro mehr, als ich bekomme... Aber ich werde überbezahlt... Wenn ich diese
verdammt Existenzgründung nicht durchgezogen hätte, dann würde ich jeden Monat
190,00 Euro zum Leben haben. Wie soll man da Fuss fassen, wenn man von diesem
"Sozialstaat" von vornherein zerstört wird??? Ich werde jetzt eine Klage
einreichen müssen... Vielen Dank, JobCenter, dass ich dank Euch jetzt Schulden
habe, anstatt festen Fuss gefasst zu haben!!!
Und wenn ich mir dann noch überlege, wie abfällig man dort behandelt wird. Als
ob man absichtlich arbeitslos geworden sei... Was kann ich dafür, wenn mein
alter Arbeitgeber Konkurs ging? Bin ich Schuld an der Weltwirtschaftskrise? Die
sollen sich mal um die echten Schmarotzer kümmern und nicht die Arbeitswilligen
mutwillig zerstören! Da ist man ehrlich, bringt Nachweise ohne Ende (und bleibt
auf den Kosten dafür sitzen!), rennt sich einen Wolf zum JobCenter anstatt
Termine mit Herstellern wahr zu nehmen und wird dann noch von irgendwelchen
Personen, die ohne Taschenrechner nicht einmal 1+2 rechnen können, runter
gemacht, als ob man ein Kindermörder wäre...
Sorry, das gibt (fast) durchgängig die Note 6!!!!!!


Die meisten Bescheide sind falsch, einmal musste ich sogar klagen, obwohl der
Fehler der JobCenter Mitarbeiter eindeutig war.....


Beim Jobcenter Reinickendorf werden immer wieder persönliche Daten der
Antragsteller unrechtmäßig zum Zweck der Fehlberechnung manipuliert. Die
Widerspruchstelle arbeitet sehr schleppend und es werden als Schikane ständig
Unterlagen angefordert, die offenbar direkt aus dem Fax, dem Maileingang und
selbst bei persönlicher Abgabe, einfach verschwinden. Wer persönlich zur Klärung
vorsprechen will, wird stundenlang im Haus von einem Wartebereich in den
nächsten geschickt, um dann evtl. unfreundliche Sachbearbeiter zu treffen, die
in chaotischen und unvollständigen Akten kramen. In unserer Angelegenheit
bekommen wir Post von 7 unterschiedlichen Bearbeitern, die anscheinend überhaupt
nicht zusammenarbeiten.
Bei der Frage nach einer Dienstaufsicht werden die gleichen Leute benannt, die
die Fehler verursachen.
Wer - möglicherweise sogar unverschuldet- beim Jobcenter landet hat anscheinend
nicht nur seine Würde, sondern auch seine Bürgerrechte verloren und ist als
Betrüger vorverurteilt.
Dort wird klar vermittelt, dass man in der Gesellschaft "ganz unten angekommen"
ist!


das ist ein Verein, indem ca. 90000 Mitarbeiter sich um die eigene Achse drehen,
aber gegen ihre Mitmenschen.
Manche meinen, dass die Bewertung ALG 2 von Ihrem Konto abgerechnet wird.
Es sind auch viel zu viele inkompetente Leute vertreten, die besser bei der
Telekom oder dem Zoll geblieben wären.


Die Kompetenz der Mitarbeiter reicht noch mit einmal bis zum Wissen der
Zuständigkeit ihrer einzelnen Abteilungen. Existenzgründer werden nicht beraten
oder unterstützt, sondern einfach nur abgeschoben. Leistungen werden gestrichen,
aber zusätzliche Kosten verursacht, wie z.B. eine Gewerbeanmeldung in freien
Berufen gefordert. Die Info über den bevorstehenden Umzug der ARGE Spandau
erhält man über die lokale Presse, nicht etwa auf ihrer eignen Website.


keinerlei Hilfe, eigene Initiative für Fortbildung oder Massnahmen werden
abgelehnt, nicht 1 Stelle angeboten, nur Abschiebung in sehr zweifelhafte
Massnahme (Context)


Meine Bewertung bezieht sich auf das mir ausreichend bekannte JobCenter
Steglitz-Zehlendorf:

Die Mitarbeiter, was sicherlich den Besuch dorthin erleichtert, sind nach meinen
Erfahrungen grundsätzlich freundlich und in großen Teilen auch hilfsbereit,
darum auch eine verdiente "2" in der Bewertung.

In Sachen Erreichbarkeit: dort wird es sicherlich nicht anders gehandhabt werden
als anderswo- 0180-Nummer! Ärgerlich, aber dafür kann zumindest die örtliche
Agentur nichts.

Einzig nervig, aber als ehemaliger (hoffentlich auch wieder
zukünftiger!)Steuerzahler verständlich: die sog. Auslegung von
Rechtsvorschriften wird ziemlich restriktiv gehandhabt.







Bei allem Verständnis für die sicher nicht eifache Arbeit in einem Jobcenter
empfinde ich den Umgang der Beschäftigten mit den Hilfebedürftigen als
selbstherrlich. Es ist mir unklar, mit welcher Qualifikation die Sachbearbeiter
zu ihren Jobs gekommen sind. Entscheidungsspielräume werden nur sehr selten von
den Sachbearbeitern genutzt (z.B. Eistiegsgeld über das erste Jahr hinaus). Auch
die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise auf die Hilfebedürftigen
scheint für die Sachbearbeiter kein Thema zu sein.


JobCenter Steglitz-Zehlendorf. Wäre ich als alleinerziehende Mutter nur auf
dieses Amt angewiesen gewesen und hätte nach einer Trennung nicht das Kindergeld
gehabt, wären wir verhungert. 3 Monate für Bewilligungsbescheid!
Falschberechnungen zu Hauf! Mich haben sie in den finanziellen Ruin getrieben,
da ich mir immer wieder Geld leihen musste, wenn das Amt mal wieder zu wenig
oder gar nicht gezahlt hat, trotz korrekt eingereichter Unterlagen und
tagtäglichen Aufsuchens. Zu den entsprechenden Mitarbeitern kommt man gar nicht
erst vor und die Teamleiter oder der Amtsleiter scheinen da regelrechte Heilige
zu sein, bei denen man (meist auch erfolglos) regelrecht um Audienz bitten muss.
Unterste Schublade :(


Inkompetent im umgang mit anträgen.Wiedersprüche werden mit verschleppungstaktik
hinausgezögert.Unfreundliche bis vorlaute
Mitarbeiter.Strickte Fristeinhaltung, sonst Geldabzug selbst bei nur einem Tag
verspätung.Saubere Wartezonen.Gültig für Berlin- Spandau


Die Mitarbeiter der Argen sind überfordert und oft inkompetent. In Einzelfällen
aggressiv und abweisend. Die Bezeichnung "Kunde" für einen ALG2-Bittsteller ist
eine Verhöhnung für den Bedürftigen. Die Einrichtung eines kostenpflichtigen
CallCenters ist ein Skandal, zumal die Wartezeiten (kostenpflichtige
Warteschleifen) unangemessen lang sind.


Eines muss man Ihnen lassen, ich wurde überwiegend freundlich und höflich
behandelt, auch am Telefon.
Leider überwiegt der Mangel an Kompetenz dermaßen, dass auf dessen Folge die
freundliche Behandlung ab und an auf der Strecke blieb.
Aussagen wurden bei nahezu jedem Sachbearbeiter wieder revidiert und in anderer
Form wiedergegeben - besonders schwerwiegend die Aussage "Bei uns ist noch
keiner verhungert, kommen sie einfach mit Kontoauszügen und beantragen
Mittellosigkeit, wenn der Antrag noch nicht durch ist..."! Na denn, ist ja alles
halb so wild.
Ach und die überflüssigen Anträge (die ich erhalten habe, als ich meine bereits
ausgefüllten aus dem Internet runtegeladenen abgeben wollte) waren ziemlich
willkürlich zusammengeschmissen (zuviel Papier?) - 4x VM, geforderte
Vaterschaftserkennung (Obwohl verheiratet und mein Name auf der Urkunde), usw.
und der überaus kompetente Mitarbeiter meinte auf mein Unverständnis hin, warum
ich überhaupt die ganze Zettelage bekomme: "Ja, damit sicher ist, dass sie die
Unterlagen haben, die für den Antrag auch benötigt werden."

BEARBEITUNGSDAUER?? Das Wort ist ein wenig falsch gewählt, da es ja suggeriert,
das während dieser Zeit auch gearbeitet wird.
Aber da man hier ja erstmal 1 Monat warten darf, bevor man die Anträge überhaupt
abgeben darf und zu Terminen dazwischen gehen darf, wo man zum 1000sten Mal die
selben Angaben machen darf bezüglich des Bewerbungsverfahrens, versteht sich von
selbst dass eine normale oder gar schnelle "Bearbeitung" überhaupt nicht möglich
ist!
Ist das überhaupt rechtlich in Ordnung, einen fertigen Antrag nicht abgeben zu
dürfen, sondern auf einen separaten Termin zu warten??

Den Umgang mit Beschwerden konnte ich leider zur Genüge austesten, da ich durch
wiederholte Falschaussagen und Mangel an Informationen bezüglich benötigter
Legitimierungskopien immer wieder Grund dazu hatte. Ruhig blieben die meisten,
aber letzten Endes hat es wenig genutzt.
Man fühlt sich relativ schnell stark verulkt und übern Tisch gezogen. Nachdem
man dann eine gefühlte Ewigkeit auf eine Audienz mit einem richtigen
Sachbearbeiter gewartet hat, wird man beschwichtigt mit Zusicherungen, die beim
nächsten Termin bereits wieder nichtig sind und erneut mit Beschwerden und
warten auf ranghöhere Mitarbeiter durchgesetzt werden müssen.

Erreichbar sind sie - sitzen halt im Amt - wenn man ne Weile in der
Warteschleife aushält.

Zu den Wartezeiten im Amt gebe ich keine weiteren Kommentare, habe bereits genug
geschrieben (Hatte bereits Angst meinen Lebensabend in der gongenden Wartehalle
vor den ebenfalls ständig gongenden Fahrstühlen zu verbringen - oder anders
ausgedrückt: "Herr der Ringe" Bücher kann man dort gut durchlesen!)

Ab und an kommt man mit den Vorschriften entgegen, sofern man ein möglichst
Mitleid erregenden Verzweiflungsredeschwall bringt und halb in Tränen ausbricht,
weil man nicht mehr weiter weiß.

Räumlichkeiten sind wenig vertrauenserweckend. Diskretion sollte hier niemand
erwarten, nicht mal bei Themen wie Mittellosigkeit - da sitzt halt mal jemand
nebenan (OHNE TRENNWAND!!!) und hört mit. Also 2ter Sachbearbeiter mit
"Kunden"!
Und der Zustand, mh...wie soll ich´s ausdrücken?
WC: (Das besucht man ja schon, wenn man da seinen Tag verbringt)
Ein Schild gibt Hinweise, wie man sich vor der Schweinegrippe schützt - "Hände
nass machen, Seife nehmen, ..."
SEIFE?? In diesem WC, dass schlimmer ist als auf Raststellen gibt es nichtmal
Seife?

Schlußendlich will ich noch sagen:
"Lieber Sachbearbeiter,
ich kann verstehen, dass das nicht euer Traumjob ist und es euch anätzt jeden
Tag Leute zu sehen, die entweder am Boden sind oder schmarotzen wollen!
Ich würde im Leben nicht mit euch tauschen wollen.
ABER bedenkt doch bitte folgendes:
Diejenigen, die sich soweit erniedrigen und alles offenlegen müssen, um sich und
ihre Familie nicht verhungern zu lassen und zu euch kommen, denen geht es doch
noch deutlich schlechter als euch!
Also lasst gerade in einer Zeit, in der das vielen völlig unverschuldet passiert
nicht euren Frust an Ihnen aus."


manchmal weiß die rechte hand nicht was die linke tut


inkompetent und zu lange Wartezeiten bei bearbeitung von Anträge auf erst
Ausstattung einer Wohnung und anderen diversen Sachen!


Möchte mich an dieser Stelle über die Arbeitsagentur Charlottenburg Nord
beschweren ! Trotz Dienstaufsichtsbeschwerde ist mir wegen einer bürokratischen
Nichtigkeit meine zuvor zugesagte Weiterbildung nun doch nicht genehmigt worden!
Trotz etlichen Anrufen beim Callcenter wurde mir vorgeworfen, meiner
Mitteilungspflicht nicht nachgekommen zu sein. Würde gerne eine Beschwerde an
eine höhere Stelle schicken bzw. an die Presse. Tips, wohin ich mich wenden kann
bitte an tettachen@freenet.de . Vielen Dank !


„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Doch Arme Menschen haben keine Würde. Nicht im Jobcenter!
Warum sonst wird ihre Würde am Empfangsschalter des Jobcenters in Moabit mit den
Füssen getreten?
Es ist schockierend wie inkompetent die Damen und Herren an den
Empfangsschaltern sind. Dies trifft auch auf den Telefonservice zu. Es wird
einem sehr schnell klar, dass diese, überwiegend Frauen, für nichts weiter
Zuständig sind, als Dokumente weiter zu leiten. Daher sind nicht viele
Kompetenzen abzuverlangen außer Diskretion und Freundlichkeit. Doch das habe ich
nach sechs Monaten Jobcenter nicht erkennen können.
Das Verhalten des Sicherheitspersonals ist grundsätzlich unfreundlich und
beleidigend. Bekommen die keine Schulung; gibt Auswahlkriterien? Wenn ja, dann
sind das nicht Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit.
Antragsteller werden am Empfangsschalter in einer Lautstärke abgefertigt, dass
alle Wartenden die privaten Gespräche und Informationen mitbekommen.
Anfragen werden grundsätzlich pampig oder gar nicht beantwortet, weil man es
selbst wissen müsste…..




Überlastete und unzureichend qaulifizierte Mitarbeiter im Jobcenter Neu-Kölln


Das JobCenter Spandau ist so schlecht ,dass mann nur noch heulen kann.Die
Mitarbeiter sind nicht genug Ausgebild.
Das muss sich ändern.


Schlecht,schlecht und nochmal Schlecht.Wenn ich 75% bubel machen werde wie
JopCenter mit dem Bescheide werde ich sofort entlassen.


Leider werden auf Anfragen keine konkrete Vorschläge abgegeben. Alle Termine
werden vom Servicecenter vergeben, dort hat aber keiner eine Ahnung von Hartz 4.
Termine sind nie zeitnah.


in allen Ämtern sollten kompetentere Mitarbeiter eingestellt werden, die wissen,
was sie auch tun. Wenn in den Bescheiden nur halb so viele Fehler gemacht werden
würden, könnte man sich viele Widersprüche sparen.


ARGE SPANDAU menschlich und kompetent so ziemlich das letzte!


die Jobcenter verschewenden selbst viel Geld für Prozesskosten und Papierkram.
Vieles kann mann vernünftig regeln, das Jobcenter klagt aber lieber- und
verliert dann natürlich. Der Umgang mit den Sozialhilfeempfängern ist dreckig.
Es gibt keine Telefonnummern, oder Ansprechpartner man fühlt sich exat so
behandelt als sei man ein Straftäter. Die Formulare sind beleidigend formuliert.
Wer dazuverdient muss nicht nur seine Verdienstabrechungen vorlegen sondern auch
seine kompletten Kontoauszüge. Besser sind die dran, die den Mut haben ihren
Verdienst zu verscheweigen!


Die Hotline vom Arbeitsamt ist nie erreichbar, da immer nur besetzt ist und die
wartezeit ist auch nicht die beste. Die Bearbeitungszeit ist viel zu lange, da
dsa Jobcenter überfordert ist und viel zu wenig Mitarbeiter hat.


am besten abschaffen oder die mitarbeiter selbst mal dort
hinschicken


Job Center Berlin Mitte:
in einem ca.30qm Raum, standen gezählt mehr als 70 menschen schlange.Dicke luft,
einige hatten husten,andere schauten deprimiert in die runde.Eine ältere Frau am
umgekippen rief nach luft..ich schaute zum Fenste hin,2 waren auf kippe auf.
Verängstigte menschen um mich rum schauten fragend hin.Den Security man
beim Einlass bat ich die Fenster zu öffnen,Er gibt es weiter-
meinte nur dazu.Nach ca 10 min.kam jemand mit Dickem Schlüssel-Bund und Öffnete
die weiteren auf kippe.
Wo gibt es die Menschenschützer?
Ist es Menschen-art gerecht ?! Viele Tiere haben es da besser...


Bewußt falsche Rechtsanwendung führt permanent zu fehlerhaften und völlig
unkonkreten Ablehnungsbescheiden, die dazu zwingen Widerspruch einzulegen.
Dahinter lässt sich nicht nur Methode sondern auch Handlungsanweisung vermuten.
Die Bearbeitung meiner Widersprüche dauerte bisher mindestens 6 Monate.


meine Bewertung gilt für : Arbeitsamt Nord, Königin-Elisabeth-Str


Das größte Problem in dieser Sache ist, dass es eine Unterbesetzung der
Mitarbeiter gibt, sowie die Arbeitweise und der Umgang mit dem "Kunden". Darüber
hinaus ist das Wissen der eigenen Gesetze im Umgang und Auslegung mangelhaft, da
die Vorgaben fest im Computer auf der Festplatte stehen. Auch auf der
zwischenmenlischen Ebene wird gern und mit Vorsatz von Oben nach Unten geschaut.
Die Bediensteten gehen auch mit den Geldmitteln so um, als ob sie es aus eigener
Tasche bezahlen müssten. Das ist sehr schade.


Keine Beratung bei Beruf oder weiterer verfahrensweise,unnötige Maßnahmen und
Fortbildungen


Leider ist das Jopcenter in Berlin Neukölln überlaufen
Wartezeiten von 4-6 Std sind leider normal



Bin seit einem Jahr beim Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf und habe in allen
Bereichen nur gute Erfahrungen gemacht.


Im großen und ganzen bin ich zufrieden! Alles läuft gut,

Termine ohne Wartezeit.


Fordern ja, Fördern nein. Über Rechtliches muß man sich immer extern beraten
lassen, um sich wirklich seines Rechts sicher zu sein.


Teilweise wird man sehr unfreundlich,unhöflich und von oben herab behandelt.Bei
jedem Besuch des Jobcenters sinkt das Selbstwertgefühl des Harz4Empfängers.
Dabei sollte man doch gerade in der sowieso schweren Zeit der Arbeitslosigkeit
gestärkt und bestätigt werden, um bald möglichst wieder in den Arbeitsmarkt
einsteigen zu können.
Wenn der HarzEmpfänger eine Frage nicht versteht oder nicht beantworten
kann,kommt es nicht selten vor, dass der von den Mitarbeitern des Amtes als
Idiot dargestellt und belächelt wird.
Etwas stimmt mit dem System nicht...


es ist, wenn man ein anliegen äußert, als wenn die damen und herren des
jobcenters alles als private probleme ansieht. als wenn die auch alles aus ihrer
tasche zahlen müssen. von oben herab und arrogant!


Alles in allem könnte der service besser sein,es denkt fast jeder
mitarbeiter,das er das geld aus seiner tasche bezahlt!


Das schlimmste Jobcenter Deutschlands Steglitz-Zehlendorf


im allgemeinen sehr schlechter umgang und service, anliegen werden versucht
durch lange bearbeitungszeiten zu verschleppen wenn man nicht ständig immer
wieder nachfragt. ausserdem unfreundliche mitarbeiter sowie schlechte kenntnisse
der ALG2 gesetzte


das jobcenter ist eine einzige katastrophe!!
ohne widersprüche und sozialgericht klappt wirklich gar nix!!


Habe mich am 1.6.2009 selbstständig gemacht,da meine Sachbearbeiterin mir(leider
nur mündlich)zugesichert hat das ich meine Bezüge plus 350 bis 450Euro noch
mindestens 6Monate weiter laufen!Seit sie von meinem vorhaben wußte,wurde mir
am1.5.2009 meine Miete von 664Euro auf 444Euro gesengt und mein geld wurde mir
am 1.10.2009 komplett gestrichen! Nicht etwa weil ich mit meiner
selbstständigkeit zuviel verdiente,sondern die ersten drei Monate minus
machte(was völlig normal ist,wegen anschaffung von Transporter,Computer
ect.).Ich hätte die hilfe nur noch zwei bis drei Monate benötig dann wäre ich
als langzeitarbeitslose endlich vom JobCenter weg gewesen!Nun aber sah ich mich
gezwungen am 1.10.2009 meine selbstständigkeit wieder zu beenden bevor ich auf
noch mehr schulden sitzen bleibe als ich jetzt schon habe(Dank dem JobCenter
Tempelhof/Schöneberg Wolframstr.)Ich habe diesen Monat nicht ein Cent zum leben
geschweige denn das meine Miete bezahlt ist! Ich weiß weder ein noch aus,könnte
nur noch heulen! Danke liebes JobCenter für so viele Steine die ihr mir in den
weg zur selbstständigkeit gelegt habt!!!!!!!!!!!


Zuständig für mich ist das JobCenter Tempelhof-Schöneberg. Die Mitarbeiter sind
sehr bemüht und freundlich. Leider fehlt fachliche Kompetenz. Es werden Fehler
gemacht, die aber korrigiert werden, nachdem man darauf hingewiesen hat.


Hallo für mich ist das Jobcenter Berlin- Neukölln zuständig.
Der absolute Horror, nix klappt, habe ständig stress z.B. wegen fehlender
Zahlungen der Leistungen..aber auch wenn man dann hingeht,was wgen meiner
Umschulung nicht so gut ist.. drei Stunden wartet erreicht man nicht wirklich
viel, im besten Fall wird man vertröstet.Die Mitarbeiter sind sowas von Frech,
da wird der Ruhigste Mensch zur Furie.


also mein amt in steglitz is geil! nette fritzen am tresen, schnelle bearbeitung
und kompetente onfos bei persönlichen vorsprachen


Dieses Amt ist das schlimmste überhaupt,dinge die klar sind und eigentlich
bewilligt werden müssten werden nicht bewilligt und die haben es lieber wennman
mit dem gericht kommt^^


die jammern bei jeden cent rum,den man zurückzahlen soll aber wenn man denen
entgegen kommt und die geld sparen können bewilligen die da snicht und sagen
nur: "die 20€"^^


Es geht hier besonders um das Jobcenter Reinickendorf, das bessere Arbeitsamt in
Berlin.


Es ist eine frechheit in Berlin das man nur was erreicht wenn man in die
chefetage geht.

In Berlin wird die Zermürbetaktik angewannt. Es verschwinden ständig
eingereichte Dokumente und es werden erst mal alle Sonderanträge abgelehnt in
der Hoffnung das man aufgibt.


ich konnte es nicht glauben als mir vor geraumer Zeit erzählt wurde das man wie
der letzte Dreck behandelt wird: ABER ES IST TATSÄCHLICH SO !!!


Es ist sehr schwer an die Mitarbeiter heranzukommen. Obwohl wir von unserer
Beraterin eine Vistienkarte bekamen, mit Telefon-Nr. und Mail-Anschrift ist es
auch über diesen Weg unmöglich die Mitarbeiterin zu erreichen. Per Mail habe ich
Anfang September einen neuen Vermittlungsgutschein angefordert, 3 Wochen später
nochmals daran errinnert. In der Zwischenzeit habe ich einen Brief mit zwei
Anträgen und dem Hinweise, dass der Vermittlungsgutschein noch fehlt an das
Jobcenter geschickt, Bis heute keine Reaktion. Die MItarbeiter werden hier wie
"Ford Nox" bewacht. Ohne Termin kein Gespräch. Termine nur über die Hotline 0180
- und einer nie endenwohlenden Warteschleife.

Auf Aussagen der MItarbeiter kan man sich auch nciht verlassen. Beispiel. Anfang
März haben mein jetziger Mann und ich dem Jobcenter mitgeteilt, dass wir eine
Lebensgemeinschaft gebildet haben. Alle Papiere eingereicht. In JUli haben iwr
geheiratet und wieder alle Unterlagen zur Berechnung eingereicht. Da mein Mann
immer wieder Nebenjob angenommen hatte und dies gemeldet wurde, bekamen wir
andauernd neue Bescheide für AGL II, die nie richtig waren. Da wir auf unsere
Briefe keine Antworten und keine Klärung erreichen konnten, haben wir über die
Hotline einen Termin vereinbart. Bei diesem Gespräch wurde - das Konto -
geklärt. Laut dieser Klärung hatten wir eine Überzahlung von ca 250 €, die wir
dann ab Nov. in Raten (wirde vom AGL II abgezogen) getilgt haben. Im März dann
die Überreaschung - uns flaterte eine Rückzahlungsaufforderung von 1.600 € ins
Haus. Begrünung: Das Krankengeld von mir wäre nicht mitberechnet gewesen.
Widerspruch zwecklos!


Scheinbar absichtliche Hinhaltetaktik und Verzögerung der Bearbeitung um die
"Kunden" zu demotivieren.


die mitarbeiter im bezirksamt reinickendorf von berlin speziell
grundsicherungsstelle,sind unhöfflich arrogant.null hilfsbereit und handeln
meist ablehnend.mit dummen begründungen.egal wie krank mann ist.ganz im
gegenteil mann hat bekommt ein schlechtes gewissen eingeredet mann sie nicht
krank.echt traurig!!!


...es hat sich einiges zum ´negetiven´ entwickelt und der DATENSCHUTZ sowie die
Persönlichkeitsrechte werden gnadenlos ignoriert!!! Als ´Harzi` ist man ein
gläsener Mensch und zum Spielball von unqalifiziertem FACHPERSONAL verurteilt!!!
Gesetze werden mit Füßen getreten und von den Mitarbeitern der ARGE wird man nur
müde belächelt, wenn man Sie auf die Umsetzung der GUMMIPARAGRAPHEN hinweisen
möchte!!! In der FREIEN Wirtschaft KANN!!! man dies als Ausnutzung einer
MONOPOLSTELLUNG mit staatlicher Absegnung bezeichnen. Mein Tipp: MAN KANN
STEUERGELDER AUCH SINNVOLL EINSETZEN...


Gestresste, überforderte Mitarbeiter.Behandlung nach Schema f, schlechtes
Klima,schreckliche Räumlichkeiten.Da möchte man eigentlich nicht hin, weder als
Kunde noch als Mitarbeiter!


JobCenter Spandau kann nur in Belangen eigenem Interesse zügig arbeiten.Ein
Widerspruch muss im 4-Wochen Rhythmus angemahnt werden, ansonsten wird er u.U.
nie bearbeitet. Ich sitze monatlich beim JobCenter um mir eine Barauszahlung zu
holen, weil mal wieder die Leistung nicht ausbezahlt wurde. Begründet wird
fadenscheinig oder gar nicht. Auch der Fortzahlungsantrag verschwand fortlaufend
trotz persönlicher Abgabe. Leidtragend bin immer ich, ich bin schon eine
Hungerharke. Diesen Monat gab es angeblich einen PC Fehler. Und so weiter. Im
Ton beherrschen sich die Mitarbeiter größtenteils, aber sie lassen mit Ironie
und Gleichgültigkeit (speziell ärgert mich das berühmte Achselzucken auf meine
Fragen) den Wert des Kunden spüren. Ich habe jeden Tag Angst die Kündigung
meiner Wohnung zu erhalten, weil mein Vermieter sauer ist über die unpünktlichen
Zahlungen, manchmal sind es "nur" Tage und oft aber auch Wochen.


Hier wird der Bürger als Bittsteller abgestempelt!
Zusagen werden einfach rückgängig gemacht


Lange Wartezeiten, ewig lange Schlangen, egal wann man hin geht, im Schnitt um
1,5-4 Stunden.
Unfreundliche Mitarbeiter, welche jeden Kunden als Menschen 2. Klasse ansehen
(wurde tlw. so gesagt). Beginnende freundliche Diskussionen auf argumentierender
Basis werden durch die Security im Keim mit Gewaltandrohungen erstickt,
Beschwerden werden ignoriert und die Worte im Mund umgedreht.
Fast jeder Bescheid fehlerhaft, Wiederspruch generell sinnvoll und notwendig.
Weiterbewilligungsanträge werden auf den letzten Drücker, wenn überhaupt,
bearbeitet. Regelmäßig zu Beginn eines neuen Bemessungszeitraums anfangs kein
Geld, nur nachdem man persönlich Druck macht und tlw. via Anwalt handelt.
Erfahrungen beziehen sich auf das JobCenter Neukölln.


Ich habe nur schlechte Erfahrungen dort gemacht. Einen Antrag (Fortzahlung) auf
ALGII folgte zB 1x eine Baerbeitungszeit von über 2,5 Monaten!! Schickane ist
auch nicht selten. ZB müssen auch über 25 jährige Kindergeld beantragen, obwohl
das nach der rechtlichen Lage eh ausgeschlossen ist, bevor der SB aufhört das KG
als Einkommen einzurechnen... Und in der Zeit fehlt einem die ganze Zeit das
Geld. Usw. Arbeitsvermittler fragte mich hingegen nach Vorstrafen und
Krankheiten etc aus, bzw nach vieler privater Dinge, die ihn gar nichts angehen.
Nur mal dazu: Ich habe im Leben noch keine Anzeige bekommen und ich bin auch
kerngesund...


hallo! ich bin seit nunmehr 11 monaten arbeitssuchend.zu anfang war ich beim
jobcenter in wilmersdorf, eine einzige katastrophe.es hat ganze 8!!! monate
gedauert, bis mein antrag auf hartz4 vollständig bearbeitet wurde und ich meinen
bescheid bekam.unfreundlichkeit, absolute inkompetenz,von oben herab behandelt
werden.dann reagieren die mitarbeiter dort so, als ob man deren geld aus deren
tasche ziehen würde, wenn man leistungen bezieht.jedes mal wird man zu einem
anderen sachbearbeiter geschickt und muß alles wieder von vorn erzählen, und
fachwissen ist für die ein absolutes fremdwort.geholfen wird einem dort
nicht.genauso wie man seine rechte nicht durchbekommt, weil sich ständig dagegen
gestellt wird,als ob man ein verbrecher wäre.im gegensatz dazu sind sie mit
ihren sanktionen betreffs kürzungen der leistungen immer ganz schnell.na klar,
man lebt ja schon am existenzminimum, den leuten kann man ja dann auch noch das
geld kürzen.tolle sache!!!nun bin ich seit knapp 3 monaten im jobcenter pankow,
und dort ging alles eins fix drei.ich hatte kaum wartezeit und auch bei besuchen
dort nie wirklich lange warten müssen.aber das, was mich am meisten ankotzt ist,
das die "super" servicehotline*lach* , auch noch geld kostet!das ist ja wohl die
totale verarsche.da wartet man ewig in der warteschleife, und so wird einem dann
noch das geld aus der tasche gezogen.EINE BODENLOSE FRECHHEIT!!!
man kann nur hoffen, das man schnellstmöglich wieder arbeit bekommt, damit man
nicht unter der DIKTATUR JOBCENTER , in einem land der DEMOKRATIE leiden muß.
in diesem sinne, viel glück an alle bei der arbeitssuche...


Jobcenter Lichtenberg, mehr als mangelhaft, Fachkompetenz inakzeptabel.


Jobcenter Berlin-Lichtenberg
Die Servicehotline des Jobcenters Berlin-Lichtenberg hat sehr freundliches
Personal. Das bemüht sich ernsthaft um Vermittlung und manchmal ist deren
Enttäuschung erkennbar, wenn keine Auskünfte zur Bearbeitung von Leistungen
gegeben werden können. Anfragen an die Leistungsabteilung dürfen dann lt.
Festlegung erst nach 2 Wochen an diese übermittelt werden.

Die Kompetenz der Arbeitsvermittler ist so verschieden, wie die dort plazierten
Mitarbeiter. Bemühen wird vorgegeben und in der Umsetzung zeigen sich die
Grenzen mit z. T. widersprechenden Aussagen. Es ist nicht jedem gegeben,
Öffentlichkeits- und Personalarbeit zu leisten.

Widerspruch im Gespräch beim Arbeitsvermittler/Teamleiter wird nicht akzeptiert.
Sanktionen werden als Druckmittel eingesetzt; für manche Themen unmoralisch und
unverhältnismäßig.
Der Arbeitsvermittler kann beliebig festlegen und sanktionieren. Er wird nicht
kontrolliert und sanktioniert, wenn eindeutig falsche Entscheidungen getroffen
worden sind.
Die Widerspruchsstellen und Geschäftsleitung vermitteln nicht.

Schriftlich werden Widersprüche meistens von den Widerspruchsstellen abgelehnt
und haben keine aufschiebende Wirkung. Das Sozialgericht Berlin ist mit über
75.000 Klagen konfrontiert und ist "Gott sei Dank" ein sachlicher Vermittler.
Bis zur Klärung vergeht viel Zeit. Bis dahin bleiben Kunden
auf der Strecke oder haben in der Familie, bei Freunden und Bekannten
Rückenhalt.
Wird ein Beschluß vom Sozialgericht Berlin entschieden und das Jobcenter ist in
der Pflicht zur Umsetzung, können wie in einem bekannten Fall trotz vieler
mündlicher und schriftlichen Anfragen, 19 Wochen ohne Umsetzung vergehen.

Die Servicehotline will Auskünfte geben, hat aber keine.

In Deutschland gibt es ein Bündnis für ein Sanktionsmoratorium: Den
Sanktionsparagraphen aussetzen

Die fragwürdige Sanktionspraxis gegen Erwerbslose
muss sofort gestoppt werden!

Hartz-IV-Sanktionen bedeuten die Kürzung des Lebensnotwendigen.Sie sind
unangemessen und entsprechen nicht unserer demokratischen Gesellschaftsform.

Um faire Lösungen zu schaffen, ist die
Anwendung des § 31 SGB II auszusetzen

Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


also ich bin sehr unzufrieden mit dem amt man würd da behandelt wie der letzte
dreck hat lange wartezeiten und würd von einem zum andern bearbeiter
weitergereicht und niemand kann einen wirklich helfen. und dann die ständige
wartezeit wenn man unterlageb eingereicht hat 6 wochen wenn die da niemanden
haben der denen die post öffnet es gibt genug arbeitslose die sich freuen würden
einen job zu haben.


Das Berliner Jobcenter ist eine Festung mit tausend Wachmännern so das man nicht
zu seinen Bearbeiter vordringen kann um das Problem zu klären...Man wird
unfreundlich am Empfang abgespeist und wird dann auch noch als der Letzte dreck
angesehen der eh nur Geld abkassieren will. Leider bin ich auf Hartz 4
angewiesen leider...habe noch ein kleines Baby zu Hause...und nun wurde das
ganze Geld gestrichen, vermutlich nur ein Fehler der Bearbeiterin wo wir nun
damit klarkommen müssen kein Geld zum Essen zu haben.


Als ALG-II-Empfänger, kommt man sich manchmal nicht mehr wie jemand vor, von dem
man fordern kann und der gefördert werden soll. Man fühlt sich zum Beispiel im
JobCenter Lichtenberg mehr Nummer als „Kunde“! Zumindest kommt es einem schon
so vor, wenn man Vergleicht die Rechte Verteilung, JobCenter/Kunde. Eine sehr
einseitige Sache – weil man scheint gar keine Rechte zu haben! Wer fragt wird
abgewimmelt, weitergeleitet, bekommt Achselzucken oder immer wieder
gleichlautende Entschuldigungen. Hat das JobCenter eine Nachricht (was auch
immer) findet man in deren Anhang immer jede Menge Sanktionsklauseln bei
Nichtbefolgung von Fristen bzw. gestellten Forderungen! Doch wo stehen die
Rechte der „Kunden“ - der ALG-II-Empfänger -, wenn es um Bearbeitungsfristen
geht? Man hat den Eindruck, trotz aller neuer Technik, Software und Ausstattung
es geht immer schleppender! Ja, als ALG-II-Empfänger muss man die Mitarbeiter
speziell in den Leistungsabteilungen an Termine erinnern, weil sonst Anträge
oder Wohnungstauschanträge unbearbeitet in den Akten schmoren. Am schlimmsten es
dann, wenn dadurch auch noch gesetzlich zustehende Zahlungen von Sozialgeld
einfach ausbleiben – trotz rechtzeitiger Abgabe der Anträge (min. 1,5 Monate vor
dem Termin, also rund 40 Werktage).
Erst war es bei mir nur ein Antrag auf Umzug – Bearbeitungsdauer 3 Monate! Aber
auch nur, weil der künftigen Vermieter in Bedrängnis kam und ich mich daraufhin
an die Generaldirektion der Arbeitsagentur in Berlin wandte.
Nun schon zweimal ein Antrag auf Widerbewilligung des ALG-II, einmal 6 Wochen
(40 Werktage) und einmal 8 Wochen (60 Werktage). Bei Letzterem, war der Zeitraum
bereits um 2 Wochen überschritten. Da am Monatsersten Miete und Energie vom
Konto abgebucht werden, rutschte ich mit Hilfe des JobCenters in den Dispo. Die
Sachbearbeiter dieser Leistungsabteilung boten hierfür als Entschädigung
lediglich an, Mitarbeiter, welche Krank seien, oder man könne nichts dafür man
sei hier neu eingesetzt!
Die Spitze erlebte ich mit einer Veränderungsmitteilung zum Bezug von ALG-II.
Jeder, aber wirklich jeder ALG-II-Empfänger weiß, meldet er eine
Betriebskostenabrechnung nicht fristgemäß, droht ihm eine Herabsetzung des
Grund… Das kennen auch die Mitarbeiter der Leistungsabteilung! Nur für sie
scheinen sich daraus keinerlei Pflichten zu ergeben! Mein Antrag wurde wiedermal
in meine Akte unbearbeitet (nur mit Posteingangsdatum) eingelegt! Erst als ich
in der Leistungsabteilung nach 4 Monaten (rund 50 Werktagen) nachfragen konnte
fand man ihn wieder und sagte eine promte Bearbeitung zu.
Ich muss hinzufügen, bei allen geschilderten Vorgängen fand ich erst einmal die
Hotline mit ihrem angemessenen Preis pro Minute für ALG-II-Empfänger recht
unpassend! Auch die Auskünfte klangen sehr hilflos. Anfragen, ob Anträge
überhaupt mit Eingangsdatum erfass sind, wurden verneint! Es könne nur Auskunft
zu allgemeinen Fragen oder zu in Bearbeitung befindlichen Anträgen gegeben
werden. Und das verrückte an der ganzen Sache ist, es fühlt sich keiner so
richtig kompetent etwas klären oder an dem Zustand ändern zu wollen!


Zum Jobcenter Neukölln fallen mir viele Dinge ein. Unfreundlichkeit,
Inkompetenz, Ignoranz und vor allem die sehr mangelnde "individuelle Förderung"
der Leistungsbezieher- die ja lt. HARTZ IV-Gesetz daniedergeschrieben ist.
Natürlich sollte man die Zeit der Erwerbsuntätigkeit dafür nutzen können sich
selbst weiterzubilden und an Kursen und Seminaren teilnehmen um auf dem
Arbeitsmarkt wieder integriert zu werden...doch man muß auch dürfen...selbst auf
34 Anträgen mit der Bitte nach Förderung ( Fremdsprache insb. Englisch,
Verkaufscoaching, Cocktaillehrgang mit Barschein und vielen anderen div.
Abschlußmöglichkeiten) erhielt ich jedesmal einen schriftl. Bescheid mit einer
Ablehnung mit einer mir völlig dubiosen Begründung und vielen
Paragraphenschlüsseln. Stattdessen stecken die einen in eine sog. Massnahme zur
Integrierung in den Arbeitsmarkt die nachweisslich absolut keinen Erfolg bringt
und dann auch noch erheblich mehr kostet als sämtliche Abschlußmöglichkeiten
durch professionelle Privatschulen ohne Jobcenterhintergrund zusammen.
Ich glaube eher das ist alles willkürlich gewollt um noch mehr öffentliches Geld
versickern zu lassen. Genug davon haben wir ja in diesem Land...nur sinnvoll
eingesetzt wird es nicht...wären wir HARTZ IV- Empfänger alle Bankinstitute,
würden uns die Damen und Herren die Gelder nur so zuschmeissen und uns
persönlich die Tür aufhalten kämen wir mit unseren Anträgen herein und klagten
das uns das Wasser bis zum Halse steht.
Langsam gewinne ich dieser Demokratie eine gewisse Komik ab und unterstelle
wirklich jedem Politiker Machtgier und hirnloser Dummheit.


Berlin Spandau,
sehr unfreundlich, Beratung gleich 0...Leider ist das so, wünschte mir mehr
kompetenz und zuversicht.habe dort das Gefühl das wenn mann da raus will und
sich bemüht, die alle Wege und Mittel auf sich nehmen um dich doch nicht von
ALGII abzubringen.Ein Teufelskreis aus dem mann nur mit sehr grosser
Willenskraft und Stärke bewilligt, doch haben es denn alle??Ich ja...mein Kampf
ist noch nicht aufgegeben!


das jobcenter neukölln spottet jeglicher beschreibung unfreundlich ist kein
ausdruck mehr !!!!!!!!!!


Die Bearbeitungsdauer ist völlig überzogen und die freundlichkeit und Beratung
lässt zu wünschen übrig, keiner füllt sich zuständig, egal für was.


Jobcenter Carlottenburg: schlechte tel. Erreichbarkeit, Mails werden nicht
beantwortet, lange Bearbeitungsdauer, Vermittler hat keine konkrete
Arbeitsmarktkenntnis, wurde immer wieder aufgefordert Billigjobs anzunehmen,
gegen den Rat und das Drängen des Vermittlers bemühte ich mich weiterhin um
Kontaktpflege im akademischen Bereich und dies erfolgreich, bin seit zwei Jahren
vom Jobcenter weg; alles, was ich erreicht habe, habe ich gegen den Widerstand
des Jobcenters durchsetzen müssen


Die linke Hand weiß leider nie, was die Rechte macht. Ein Anruf auf dem
Jobcenter ist mit einer endlosen Warteschleife verbunden und kostet jede Minute,
die man warten muss auch noch Geld.(Kein Ortstarif, sondern
Sonderrufnummern!!!)Die dann folgende Auskunft ist i.d.R. völlig unbefriedigend.
Die Mitarbeiter sind zunehmend demotiviert, völlig überfordert mit der Flut von
ALG II - Empfängern und deren Anträgen und im Weiteren oftmals schlecht oder gar
nicht geschult...Die fachliche Kompetenz bleibt völlig auf der Strecke und den
meisten Bearbeitern ist es unmöglich, dieses Gesetzeschaos richtig zu
interpretieren und anzuwenden!
MfG G.Arold
(Aussagen zum JobCenter Spandau)


Unterlagen die man persönlich abgibt verschwinden. Tauchen dann irgendwann auf,
wenn man sie schon mehrfach eingereicht hat.
Als wir alle arbeiten waren erfolgte die uns zustehende Leistung erst
Rückwirkend nach mehrmaliger nach Beschwerde.
Nach Einreichen einer Veränderungsmitteilung erfolgt auch diese Bearbeitung erst
nach Monaten.


Sie könnten sich freundlicher benehmen. Und beser mitarbeiten da sie ja immer
kommen und behaupten das man nicht mitarbeiten tut. Und darauf hin gleich das
geld sperren wollen.gerade das job center steglitz-zehlendorf ist besonders
schlecht. die ganzen dro und erpresser briefe von dennen sind nicht ok. alle
jobcenter sind besser als das steglitz- zehlendorf. wenn ich könnte würde ich
wegsel. das problem ist nur das ich eine schwer kranke person bei mir habe.
vielen dank


Es wurden über die Dauer von drei Jahren keine Fragen und keine Terminbitten
beantwortet. Berechnungen werden nicht erklärt, verschickte Anträge als nicht
eingegangen bezeichnet, die Entgegennahme von Anträgen im Empfangsbereich
abgelehnt, Bitten um ein Gespräch mit Vorgesetzten abgelehnt.


Beim Job Center Berlin Lichtenberg wird man behandelt wie dreck es werden
ständig die Leistungen gekürzt wo es eigentlich keine Gründe gibt. Mein
Arbeitsvermittler leitet nichts weiter oder es dauert 3-4 Wochen bis er es mal
geschafft hat ein Anliegen weiter zu reichen. Freundlichkeit wird da nur GANZ
KLEIN geschrieben. Ich hatte z.B. bescheid gesagt das ich nun einen 325€ job
habe und nun wurden mir die kompletten Leistungen gekürzt was ja nicht rechtens
ist.


Die Unfähigkeit der Sachbearbeiter ist erschreckend. Diese Leute setzen sich mit
einer Selbstverständlichkeit über Gesetze hinweg, da fehlen einem die Worte.


mein Geld wurde eingestellt ohne ein Begründungsschreiben.Bei telefonischen
nachfragen ist keiner zuständig und bei schriftlichen Anfragen kommt keine
Antwort.Also was für Menschen arbeiten denn da.Ich gehe arbeiten und brauche für
meine Tochter und mich aber noch Unterstüzung bei meinem Hungerlohn von 6,50 €
die Stunde.


Ständig wechselnde, meist unkompetente Sachbearbeiter.
Die Wartezeiten und Räumlichkeiten sind eine Katastrophe.
Ich habe im Punkt Freundlichkeit sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht-es
wird nach Symphatie gehandelt....


mann würd nur verarscht ! die freundlichkeit ist bei 80 % der Mitarbeiter ganz
weg , und einer weiß von anderen nicht bescheid


Bin 50 Jahre alt, 8 Jahre arbeitslos. Nun hatte ich einen kleinen Lichtblick und
ein Jobangebot von einer Firma, als Fahrer im Personenverkehr. Die Firma stellte
mir eine Bescheinigung für das Arbeitsamt aus das sie mich einstellt, wenn ich
einen kleinen P-Schein vorlege. Meine Vorsprache beim JobCenter Pankow
(Sachbearbeiter und Teamleiter) zur Finanzierung der Ausbildung war erfolglos.
Ich sei Überqualifiziert und solle mir einen Job in meinem beruflichen Bereich
suchen.


in meinem bezirk ist das a-amt niveau aber auch höher als zb in neukölln o.ä.


Pankow, hat sehr unfreundlicheund inkompetente Mitarbeiter


Ich bin selbständig und bekomme Hartz 4. Seit 2008 will das Jobcenter nun alle
Quittungen, Rechnungen, etc. kopiert haben. Die Kosten für diese Kopien wollen
sie aber nicht übernehmen. Hier bekommt man gesagt: "Das können sie ja mit in
ihre Buchhaltung nehmen." Ob man plus oder minus gemacht hat, interessiert dabei
niemanden. Der einzige Kompromiss den das Jobcenter eingehen will: "Lassen sie
uns doch die Orginale hier!"

Ich habe mit dem Finanzamt telefoniert und die haben die Hände über dem Kopf
zusammengeschlagen und gesagt, dass ich das auf gar keinen Fall machen soll.

Ich habe auch mit dem Datenschutz telefoniert. Von dort wurde mir bestätigt,
dass meine Kundendaten der Rechnungen unter den Datenschutz fallen und auch das
Jobcenter diese nichts angehen.

Ich habe daraufhin alle Quittungen, etc. in einer ausgedruckten Liste
zusammengefasst und habe diese abgegeben. Meine Orginale hatte ich bei und habe
dem Jobcenter mehrmals angeboten Stichkontrollen zu machen. Obwohl dies für 2008
auch gemacht wurde, haben sie mir nun die Zahlungen komplett gesperrt, weil ich
angeblich nicht bereit wäre die erforderlichen Unterlagen vorzulegen.

Ich habe mehrmals um einen Termin gebeten, darauf wurde nicht eingegangen.

Nun gehe ich zu einem Anwalt und lasse mir helfen.


Seit ich, wie so viele mit um die 50zig arbeitslos geworden bin, ab 2002, ist
mir eine Stelle zugewiesen worden,die nicht eimal auf mein Profil passte.
Derzeit mache ich ABM.
Ich stelle fest, dass fast jeder Bescheid Mängel aufweist, vom falschen Datum,
bis zur Fehlberechnung ist alles dabei. Anfragen, wie nach welchen Prinzip z.B.
berechnet wird (Abfluss- oder Zuflussprinzip) werden generell nicht beantwortet.
Man wird behandelt wie der letzte Dreck.


Antrag vor 3 Mon. gestellt. Es kommen nur Zwischenmitteillungen wo ständig ,
auch wiederholt , Unterlagen gefordert werden.


ich könnte schon wieder arbeit haben, aber mein amt gibt unterschiedliche
aussagen an den arbeitgeber zwecks eingliederungsbeihilfe. keiner weiss
bescheid.


Selten so dilettantischen Mitarbeiter/-innen erlebt wie beim Jobcenter.


Überwiegend negatives kann ich nur sagen,daß im bereich Wartezeit und
Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr sehr schlecht ist.Gehe mal von aus,daß es
aber normal ist.


die hotlinenummer für arbeitslose viel zu teuer-da lange wartezeiten am telefon


Die Behörden tun ihren Job. Naje man hat leider das Gefühl, dass die Mitarbeiter
entscheiden als ob ich ihnen ihr Geld aus der Tasche nehme. Wenn mir eine
Wohnung zusteht, dann möchte ich diese auch bekommen. Die Jobvermittler
behandeln einen wie den letztn Dreck, da man mit 24 auf die Idee kommt zu
studieren. Ich habe das erste mal Alg2 beantragt für nur 2 Monate, da ich am
Okt. studiere und der Jovermittler hat mich wie einen Verbrecher behandelt. Er
hat mir zu persönliche Fragen gestellt, da er nicht damit klarkam da ich einen
Asylbewerber geheiratet habe. Das geht ihn nix an. Ich habe nie behauptet ich
will nicht arbeiten gehen. Er hat mir einen Drecksjob angeblih vermittelt und
mir angedroht, wenn ich mich nicht darauf bewerbe werden meine Leistungen
gekürzt, obwohl ich bis heute keine erhalten habe. Nur vier Tage nach dem Termin
beim Jobberater habe ich einen Studienplatz bekommen. Ich habe dem Herrn
mitgeteilt, dass ich nicht an weiteren Angeboten interessiert bin und er hat
eine Dame des Callcenters auf mich angesetzt. Sein Zitat: "Sie haben sich mit
der Heirat in große Probleme gebracht etc., ihr Mann wird bestimmt nie arbeiten
gehen." Ich muss dazu sagen, dass meine armer Mann jeder Nacht um 2 Uhr
aufsteht, um arbeiten zu gehen. Ja sp läuft das.


Bei mir läuft alles über den Anwalt ansonsten kann man über haupt nichts mit dem
Amt regeln. Das ist einfach nur ein Sauhaufen.


die mitarbeiter unfreundlich beschimpfen ein,
lange wartezeiten
mitarbeiter brauchen lange zur bearbeitung von papieren




Das Arbeitsaamt ist einfach nur stenndieg überfüllt und es arbeiten dort nur
idioten


mann wird nicht geholfen sondern fallen gelassen und auf sich selbst gestellt.


kein erreichen eines zuständigen bearbeiters.bearbeitung viel zu lange selbst
bei dringlichkeit.dazu kommt das man bei anrufe zum amt zahln muss obwohl man
schon von hartz lebt.sowas sollte kostenlos sein sone telefonate


Die Mitarbeiter in dem Jobcenter in dem ich gemeldet bin, sind fachlich total
inkompetent, keiner weiß wie es richtig ist und keiner weiß was der andere
macht. Ich musste feststellen das das Jobcenter im Ostbezirk total ungelernt
ist, ich war vorher im Jobcenter im Westen Berlins, dort hat man den Beziehern
geholfen und war freundlich, was man von diesem hier nicht sagen kann.


Zum Jobcenter Pankow kann man nur eins schreiben:
MANGELHAFT


Warten auf Zahlungen bis zur Mittellosigkeit, keine Ansprechpartner, Call-Center
nur pseudo freundlich. Im Amt selbst lange Wartezeiten, schlechte bis falsche
Auskünfte und schlechte Laune der Bearbeiter...


Mit dem JC Marzahn Hellersdorf kann man insgesamt zufrieden sein.


Als ich zum Jobcenter gehen musste, glaubte ich, wenn ich die Mitarbeiter
respektiere und davon überzeuge, dass nicht Faulheit und/oder Unfähigkeit mich
hilfebedürftig werden ließen, wenn ich alles tue, ihre Arbeit zu unterstützen
und meine Bedürftigkeit abzustellen, dann werde auch ich mit Respekt und
Unterstützung rechnen können. Heute bin ich leider klüger.
Meine Kritik richtet sich nicht nur gegen die mangelnde fachliche Kompetenz der
Mitarbeiter, sondern insbesondere gegen die soziale. Nach meiner Erfahrung
nehmen zumindest manche der Mitarbeiter die Last ihrer Arbeit, die ohne Zweifel
groß ist, wichtiger als die Last, unter der ihre Kunden leiden. Leiden meine ich
wörtlich, denn ich bin überzeugt, die meisten Menschen, die in diese Situation
geraten sind, tragen dafür nicht selbst die Verantwortung, auch wenn es solche
geben mag, und tun alles dafür, ihr zu entrinnen.
Schon deshalb, weil es ein fast menschenunwürdiger Zustand ist, ständig auf die
eigene Mitwirkungspflicht hingewiesen zu werden, während die Mitwirkung des
Jobcenters nicht nennenswert ist. Aus eigenem Erleben kann ich sagen, man wird
nicht beraten, also auf Rechte hingewiesen, sondern nur auf Pflichten. Man wird
mit Fragen/Rechtfertigungsdruck konfrontiert, der oft Zweifel daran aufkommen
lässt, ob die Mitarbeiter der Jobcenter überhaupt wissen, was "draussen"
passiert.

Nach meiner Erfahrung behindern Jobcenter eher dabei, die Hilfebürftigkeit
abstellen zu können, als dies zu unterstützen.

Was ich mir stattdessen wünsche, ist, dass die Mitarbeiter in die Lage versetzt
werden, den Einzelfall und den Menschn, der sich dahinter verbirgt, kompetent
beurteilen und Hilfe zur Selbsthilfe geben zu können, wenn sie erkennen, jemand
hat das Zeug dazu und ist aktiv genug, seine Situation zu verändern. Ich glaube
aber, und hier breche ich durchaus eine Lanze für die Mitarbeiter, sie sind
erstens gehalten, die Kosten zu minimieren, nicht ausreichend für ihre Arbeit
qualifiziert und mit so vielen "Fällen" ( der Ausdruck "Kunden" ist ein Hohn)
betraut, dass sie dem Einzelfall gar nicht gerecht werden können. Selbst wenn
sie dies, was ich ihnen nicht grundsätzlich absprechen möchte, gern tun würden.


Seid ich Arbeitslos geworden bin habe ich sehr schnel fest gestellt Das das
JobCenter behindert die Menschen an eigenen Leben,Unterlagen werden falsch
berechnet,unterlagen kommen nicht an.Man muss hin und her rennen um Unterlagen
die das Jobcenter verbummelt hat nach zu reichen so lange gib es keinen Geld
._Man ist nur am Leiden und die Kinder leiden mit!in der Zeit entstehen Mahn
Mietkosten mahn strom mahn gas entstehen auch privat muss man sich was leihen
damit man in der überbrückungs zeit was zum essen hat.Später wenn das Geld doch
noch überwiesen wird bezahlt man alle kosten privat schulden und nichts bleibt
übrig.Man dreht sich schön im Kreis.Bis man sich mit dem JobCenter auseinander
gesetzt hat .Ist man am ende Kraftlos Psychich am ende.
Es ist Zeitraubend und Nerven raubend sich mit den Sachbearbeitern auseinander
zu sätzen obwohl ich Berufstätig war behandeln sie einen ob man noch nie
gearbeitet hätte.Der Blick alleine ist unmenschlich.Alles weitere unter aller
sau.Klar gibt es ausnahmen das man einen guten Menschlichen Sachbearbeiter
bekommt aber die gibt es nur sehr selten .Wenn der Bäcker oder Arzt seinen Job
so machen würde ,würden sie schon längst keine Kunden mehr haben somit keinen
job mehr. deswegen verstehe ich es nicht das man Sachbearbeiter einsätzt die
ihren Job nicht können.Das ist eine Schande für diesen Stadt.


Die Mitarbeiter haben keine Ahnung von Ihrer Arbeit.


Dieser Spaßverein JC-Charlottenburg ignoriert rechtskräftige Urteile und beruft
sich, in gleicher Sache, auf völlig neue Sachlagen.
Kompetenz = 0
Rechtsempfinden = 0
Das ist kein Einzelfall die Mitarbeiter des JC spielen hier ihre Macht aus und
überlassen dem Hilfebedürftigen das gegenteil über den sehr langwierigen
Rechtsweg darzustellen.
Das ist gelebte soziale und demokratische Grundsicherung.


u.a. meine Mietkosten einfach gesenkt- ohne Fristeinhaltung.


Im Jobcenter Pankow verschwinden Unterlagen, selbst wenn man sie persönlich
vorbei gebracht hat.


Leider sind die Leute vom Arbeitsamt nicht in der Lage uns als Menschen zu
sehen,sondern viel mehr nur als Aggressionsablaßventil.Erschwerend kommt
hinzu,dass sie sich nicht mal ein Problem anhören wollen,sondern nur sehen,wie
sie jemanden Schaden können.


Bei diesem Arbeitsamt hat man nur Probleme. Seinen Unterlagen muss man ständig
hinterher rennen und Arbeitsvorschläge werden völlig in den wind geschossen mit
dem argument dass das arbeitsamt einen vermittelt. ich bin fast 26 und soll doch
nochmal eine ausbildung machen. mit 29 jahren aus der ausbildung zu kommen ist
unrealistisch da ich dann kaum berufserfahrung habe und somit keine chance auf
arbeit


Die Mitarbeiter der ARGE Pankow sind sehr unhöflich und verachtend gegenüber den
Hilfeempfängern.


ES IST UNZUMUTBAR IN BERLIN TREPTOW-KÖPENICK DIE LEUTE DIE DORT ARBEITEN SIND
SEHR UNFREUNDLICH UND ARBEITEN TUN SIE AUCH NICHT WIRKLICH SCHNELL.
DIE BESCHEIDE SIND ZU 75% ALLE FALSCH BEARBEITET WORDEN:
ES GIBT AUCH KEINE RECHTSABTEILUNG WO MAN ALS ALG" EMPFÄNGER SICH BERATEN LASSEN
KANN VOR ORT.


unhöflich, lange Warte Zeiten und schmutzig, zu wenig Sitzplätze, Toiletten sind
nicht sauber


Arbeitslosigkeit ist schon schlimm aber Angestellte die keine Ahnung haben und
einen in eine Maßnahme nach der anderen schicken um einen KLEIN zubekommen
anstatt einen in einen selbst gesuchten Umschulungsplatz läßt die sind einfach
Hirnlos. Und weil ich mich nicht ausreichend bemüht habe gab es als SAHNEHAUBE
noch eine 100% Sperre. Wir werden jetzt wohl auswandern Gruß


Betrifft Jobcenter Pankow,speziell meine Behandlung durch eine
Mitarbeiterin,deren Namen ich hier nicht nennen will.
Desweiteren ist die Bearbeitung von Leistungsanträgen eine
Katastrophe,die einen in die Verzweifelung treiben kann.

MfG


Im Großen und Ganzen ist mein Amt, Pankow, in Ordnung...


Teilweise sehr lange Wartezeiten im Amt und Bescheide brauchen auch recht lange
im Jobcenter Pankow.


JobCenter Berlin Nord: Nette Mitarbeiter, man wird wie ein Mensch behandelt.
Gute Beratung, man hört den Leuten auch zu. Bescheide kommen schnell und
pünktlich, ich habe nur gute Erfahrung machen dürfen.
Fallmanager sehr freundlich und verständnisvoll, Bearbeitung geht schnell, lange
Wartezeiten selten - und wenn mal doch - z.B. Monatsanfang - dann ist das Klima
trotzdem freundlich.


Unfreundliche,arrogante Mitarbeiter.Keine Aufklärungen,Beratungen und
verschlampte Akten.Teilweise Erpressungen und herabwürdigende Kommentare
unterster Schublade über die private Notsituation.
Ich meine insbesondere das JOB-Center Marzahn-Hellersdorf!!



Das Jobcenter in Berlin Tempelhof- Schöneberg ist wohl das schlechteste nach
meiner Ansicht. Wenn man eine 1jährige Maßnahme macht und dafür ein Gehalt
bekommt, muss nach einem Jahr ein völlig neuer Antrag gestellt werden schön und
gut habe ich auch schon paar mal machen müssen nur dieses mal möchte man sogar
meine EU Aufenthaltsgenehmigung und eine polizeiliche Anmeldung von mir haben,
obwohl ich in Deutschland geboren bin und schon Jahre lang in der selben Wohnung
wohne und alle Unterlagen (Mietvertrag und Erhöhungen)mit geschickt habe ich
komme mir da vor, ob ich mit Anfängern zu tun habe kein Wunder das die Klageflut
in Berlin so wahnsinnig hoch das kein Sozialgericht nachkommt, wenn solche
unfähigen Leute dort sitzen.


Einige der Mitarbeiter des Jobcenter Pankow, versuchen zwar die Anliegen gut zu
bearbeiten aber es mangelt einfach an Fachwissen.


In April habe ich meinen Widerspruch abgegeben und bis heute dem 10.08.2009
keine Antwort und keine Neuberechnung erhalten, ich bekomme weniger Geld, weil
die Berechnung falsch ist. Nun werde ich mich an den Service Kundenbetreuer
wenden, weiß nicht mehr weiter.................


Arbeitsagentur Berlin Pankow: Meine Leistung sollte gekürzt werden weil ich zu
einem Termin nicht erschienen bin. Ich habe aber eine Krankmeldung gehabt.


trotz Gerichtsbeschluss will das Jobcenter Pankow die Heizkosten nicht
übernehmen.


Ich habe genau am 07.05.09 meinen ALG II Antrag abgegeben, ich habe schon ein
paar mal nachgefragt und dort war ich auch schon 5 Mal. ich wurde immer
vertröstet, mit dem Satz, das es noch dauert. Es kann doch nicht sein, ich habe
doch einen Anspruch darauf. Es handelt sich um das Jpbcenter pankow.


Ich bezog vor ein paar Jahren schon mal ALG II, jedoch habe ich da noch in
Berlin-Lichtenberg gewohnt. Nun musste ich erneut einen Antrag auf ALG II
stellen aber allerdings in Berlin-Marzahn-Hellersdorf. Zuvor hörte ich schon
immer, dass die Mitarbeiter des Jobcenter im Umgang mit den Bürgern einfach nur
unfreundlich sind. Dies kann ich nur bestätigen, das Jobcenter
Marzahn-Hellersdorf ist das unfreundllichste und inkompetenteste was ich kennen
gelernt habe. Beim Lichtenberger Jobcenter sind die MA freundlich, kompetent und
leichter zu erreichen. Sie hören ein zu und reden mit einem als sei man ein
Mensch. Wenn meine Miete nicht so günstig wäre, würde ich alleine nur wegen dem
Jobcenter umziehen. Man fühlt sich so schon schlecht genug weil man keine Arbeit
hat, und die Mitarbeiter des Jobcenter Marzahn-Hellersdorf verstärken das Gefühl
nur noch mehr. Jeder der dort einen Antrag auf ALG II stellt sollte starke
Nerven haben und jemanden der einen Unterstützt.


Es ist unteranderm ein Unding, das man trotz Termin 3 Stunden Warten muß bis man
zum Sachbearbeiter dran kommt.


Arge Pankow:
-Mitarbeiter nicht richtig geschult
-dadurch permanent überlastung
-unfreundlich



Bewerte hier insbesondere das Jobcenter Gotlindestr. Berlin. Sehr schlecht das
man nur über eine 0180iger Telefonnummer seine Probleme loswerden kann.
Widersprüche werden nur sehr langfristig bearbeitet. Man wird nur vorgelassen
wenn man einen Termin hat. Rechtsvorschriften
werden nur zu Gunsten des Jobcenters ausgelegt.


In Pankow muss man gerade in der Leistungsabteilung Stundenlang warten obwohl
man manchmal gerade mal zu zweit oder dritt in dem Wartebereich wartet.


In der Arge Pankow werden Anträge auf Bewerbungskosten fast immer abgelehnt. Als
ich letztes gesagt habe, das ich es mir langsam nicht mehr leisten kann die
Bewerbungen von meiner Regelleistung zu bezahlen, kam nur die Antwort, dass ich
verpflichtet bin Eigenbemühungen vorzulegen und wenn ich dies nicht tue wird
meine Leistung gekürzt. Ja, was soll man dazu noch sagen.


Die JobCenter hier in Berlin (Lichtenberg und Springfuhl) sind echt krass. Man
wird dort behandelt wie abschaum als wenn man der letzte Dreck wäre. Anträge
werden fast nur abgelehnt obwohl man weiß was einem zusteht. Die
Bearbeitungszeit dauert viiiiieeeeeel zu lang. Mein Arbeitsvermittler in
Lichtenberg hat mich dargestellt als wenn ich zu doof wäre eine Ausbildung zur
Erzieherin zu machen. Ich frage mich was das soll. Ich dachte diese Leute sind
dazu da um einen wenigstens ein bisschen zu helfen und nicht nur um jemanden
runter zu machen. Wo bleibt da die Menschenwürde? Wie soll man da noch
Selbstvertrauen haben???


Jobcenter Berlin, Sickingenstr.70

Fallmanagaerin droht mit Sanktion, weil ich eine angebotene Massnahme nicht
angetreten habe zu Termin X. Anhörungsaufforderung kam.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Zeitraum Termin X lag ihr aber vor.

Die Dame verhält sich, wiederholt, rechtswidrig.
Damit ist Vorsatz festgestellt.


man wird hin- und hergeschickt, keiner weiß eigentlich wirklich bescheid, aber
alle denken sie wuessten was


Das JobCenter Pankow ist eine Ansammlung von Nichtskönnern. Besonders die
Leistungsabteilung


Job Center Marzahn-Hellersdorf....katastrophe!!!!!!!!!!!


Job Center Spandau- keiner weiss was er tut- aber davon ne ganze Menge.
Unterhalt wurde nicht an mich weitergereicht aber Partner sol über 2000 euro
nachzahlen- Ich soll meine Wohnung verlassen mit zwei Kindern- die Miete liegt
aber 4,20 unter dem was übernommen wird laut liste.
Klage beim Sozialgericht... die einzigen die nie antworten... natürlich das job
center!
Mitarbeiter sind unfreundlich und brüllen private Daten quer über den Flur so
das es jeder hören kann.... wo bleibt da die Hilfe der Politik?- Politik wird
nur fürs Ausland gemacht- wir dürfen zusehen wo wir bleiben.


ARGE Berlin-Pankow

unfreundlich...jeder Antrag wird abgelehnt


Was mich am meisten nervt: sechsmal waren Unterlagen von mir nicht mehr
auffindbar. Beim ersten Mal hatte ich leider keinen Abgabenachweis, bei den
verbleibenden fünf Malen schon. Jedesmal Herumdrucksen der zuständigen
Sachbearbeiter, eine unglaubliche Schlamperei. Von Datenschutz keine Spur, denn
wohin verschwinden die Akten bitteschön? Nachdem ich damit drohte, rechtlich
gegen das Jobcenter wegen dieser Schlampereien vorzugehen, wurde ich bei den
nachfolgenden Terminen mies behandelt. Ob man so Menschen, die ohnehin schon
mies dran sind, wirklich hilft? Ich glaube nicht! Es handelt sich übrigens um
das Jobcenter Berlin-Lichtenberg.


JobCenter Pankow: Briefe kommen nur an wenn sie per Einschreiben verschickt
werden, innerhalb des Hauses verschwinden Unterlagen wie von Geisterhand,
e-mails werden grundsätzlich nicht beantwortet, telefonisch ist auch kaum einer
erreichbar, weil die Telefonnummern so geheim gehalten werden wie das größte
Staatsgeheimnis


Das Jocenter in der Storkower Str. 133 einfach nur Menschenverachtend!!!


Jobcenter Steglitz-Zehlendorf: unfreundlicher Sachbearbeiter - sinnlose
Maßnahmen


Anträge werden nicht bearbeitet. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nicht
gegeben.


Es ist eine Bodenlose Frechheit, was man sich als Harz4 empfänger alles gefallen
lassen muss. Ich komme gerade vom Jobcenter Pankow und musste mich als Asozial
und als Schmarotzer beschimpfen lassen. Und das in Anwesenheit meiner 13
Jährigen Tochter


Von Leuten die einen schwerbehindertenausweis haben wird im Job Center Pankow
verlangt, dass sie Mahßnahmen annehmen, die mit körperlicher Arbeit zu tun haben
obwohl sie das nachweislich nicht tun dürfen. In meinem Fall habe ich ein Attest
vom Amtsarzt in dem das bescheinigt wird. Trotzdem wird verlangt das ich die
Maßnahme mache ansonsten wird meine Leistung gekürzt.


In der Leistungsabteilung im Jobcenter Pankow arbeiten nur Mitarbeiter die
extrem Menschen unfreundlich arbeiten. Sie haben zwar eine gewisse Ahnung von
dem was sie da tun aber gegenüber den Hilfeempfängern verhalten sie sich einfach
Menschenunwürdig. Man wird behandet wie Dreck.


Im JobCenter Pankow arbeiten fast ausschließlich inkompetente Mitarbeiter, die
keine Ahnung vom SGB II haben. Man hat eine Frage und bekommt von jedem
befragten Mitarbeiter eine andere Antwort. Zahlungen kommen selten rechtzeitig
an. Bewerbungen soll man etliche schreiben sonst droht eine sofortige Kürzung
der Leistung, wenn man aber dann die Kosten zurückerstattet haben möchte dauert
es mitunter Wochen bis man sein Geld hat obwohl die Förderung bereits gewährt
wurde. Und wenn man dann versucht nachzufragen wo das Geld bleibt, bekommt man
keine Antwort, weil telefonisch keiner erreichbar ist und Briefe wenn sie nicht
per Einschreiben verschickt wurden grundsätzlich nicht ankommen. Wenn das
JobCenter Pankow mal neue Mitarbeiter einstellt, dann nur welche die aus einem
anderen Berufszweig kommen, damit nicht versehentlich jemand eingestellt wird
der sich mit Gesetzen auskennt.


Ich sah mich gezwungen mit 4 verschiedenen Sachbearbeitern der
Leistungsabteilung im JC Mitte zu sprechen, bevor mir mein gesetzlich
garantiertes Recht - das mir die Leute dort selbst auch noch aufgezeigt haben,
von dem sie aber behaupteten, es sei auf mich nicht anwendbar - einigermaßen
durchsetzen konnte.
Außerdem hab ich das JC bei einer Einladung davon informiert, daß ich ab Oktober
studieren werde, und die Antwort darauf war, daß ich dann ja noch ein paar
Wochen Zeit für einen 1-euro-Job hätte. "Und sollte das nicht klappen mit dem
Studium, dann mach ich hier noch einen Eintrag, daß sie als Erntehelfer arbeiten
können".
Am Freitag hat man mir trotz mehrfacher Anfrage gesagt, ich bräuchte keinen
Termin, es genügt, wenn ich eine Nummer ziehe, wenn ich heute - Montag -
wiederkäme. Heute war ich da - totaler Systemausfall aller Computer, rein kommt
nur, wer einen Termin hat. Ich diskutierte eine Stunde mit dem Wachmann, der
Schalterbeamte ruft bei der Leistungsabteilung an - es geht nur darum, daß ich
einen Zettel abgebe, und eine Bestätigung für einen Umzug abhole. Man sagt mir,
man könne das nicht prüfen, weil das System nicht funktioniert. Ich erklärte,
daß ich schon da war, daß alles in meiner Handakte vermerkt ist, daß ich nur
noch einen Zettel abgeben muss, bevor die Bestätigung unterschrieben werden
kann. Man antwortet mir, daß anhand der Handakte keine Bearbeitungen
stattfinden.
P.S.: Der Schalterbeamte war sehr sehr nett. Die Mitarbeiter der
Leistungsabteilung allerdings behandeln einen als wäre man aus Holz.


bei mir kam es von nov 08 bis juli vor,dass 7 mal die zahlung angeblich
versehentlich nicht angewiesen wurde.ich musste so jedes mal mehrere stunden
warten,bis ich geld ausgezahlt bekam.niemand sah sich als schuldiger.


Ohne Anwalt kommt man leider nicht an sein Ziel. Briefe werden ignoriert,
Weiterbildungen darf man nicht machen, Verleumdungen liegen an der Tagesordnung
(was daran liegt, dass niemand die Briefe liest) und sein Geld sieht man selten
pünktlich, oder erst Monate später. Wenn man dann endlich sein Geld sieht, kommt
ein neuer Bescheid mit einer Rückzahlung die man tätigen soll, daher schreibt
man hier viele Widersprüche. Die Bearbeiter sind alle unfreundlich und haben
keine Zeit (auch bei festen Terminen). In Berlin kann man nur hoffen, dass man
einen Job hat, sonst ist man verloren beim JobCenter. Arme Hauptstadt!


Im Bereich, für den ich spreche bzw. erleben durfte, war jeder Termin ein Kampf.
Jeder Antrag ein Kampf, Beschwerden wurden gar nicht bearbeitet, erst im Rahmen
von SG-Verfahren. Ich habe 2 von 2 Widersprüchen für mich gewonnen - beim
letzten erhielt ich noch einen Anruf des Mitarbeiters, wo er mich für meinen
"Sieg" beschimpfte. Dabei hatte ich die Entscheidung noch gar nicht in den
Händen und wusste gar nicht was los war.


einfach nur cool, da ich alles zeitnahe bewilligt bekommen habe


Es bedarf dringend einer Rechtsvorschrift für Sachbearbeiter
insbesondere und vor allen Dingen bezüglich des Umganges mit
Betroffenen (Machtmissbrauch Alltag) Klare Regelelung der Kann Leistungen:
Werbekostenerstattung innerhalb 14 Tagen,anstelle von 2 Mon.
sinnvolle Fortbildung Hemmnis Bildungsgutschein Zeitrahmen


jobcenter spandau: schulnote 6, Unfreundlichkeit, rüder Ton, vertrösten, keine
sachkenntnisse, monatelange bearbeitungszeit - einfach schecklich


ich bin mit dem ob center berlin spandau überhaupt nichht zu frieden. ständig
kommen unterlagen weg, die öffnungszeiten sdind zu kurz, es dauert ewig bis was
bearbeitet wird und unfreundlich sind sie auch nicht.


Bei einmaligen Leistungen (Erstausstattung & Co) wird gemauert bis zum
Sozialgericht!!!


Leider mußte man feststellen, das es im Jobcenter "schwarze Löcher" gibt, da in
einem Haus Unterlagen verschwinden.
Leider muß man die Mitarbeiter über die ALG2 Gesetze aufklären, da einige MA
keine Ahnung haben. Viele persönliche Infos (Daten) gehen unter und werden NICHT
bearbeitet.
Der eine MA weiß nicht was der Andere tut- LEIDER!!!


Für Jobcenter Spandau - Aufforderung zur Senkung der KDU bekommen, eine um die
Hälfte preiswertere Wohnung gefunden (nicht in Spandau, sondern in Steglitz,
228,00€ Warmmiete), wurde vom JC Spandau bewilligt, Zusage Übernahme Miete ab
1.6.09, jetzige Wohnung zum 31.07.09 gekündigt, Anträge auf Übernahme der
Renovierungskosten und Umzugskosten wurden ohne Kostenvoranschläge nicht
entgegengenommen, erst 14 Tage später, als alle Kostenvoranschläge beisammen
waren. Antrag auf Übernahme der Doppelmieten für 2 Monate wurde abgelehnt.
Widerspruch durch RA erhoben. Für die Anträge auf Umzugs- und Renovierungskosten
wurde von RA eine Frist gesetzt. Keine Reaktion von JC. Also zum Sozialgericht,
Antrag auf Anordnung gestellt, bis heute (15.7.09) keine Antwort. Einziges
Lebenszeichen vom Jobcenter Spandau ist eine Zahlungsaufforderung Rückzahlung
der Kaution für die jetzige Wohnung. Langsam weiß ich nicht mehr, was ich machen
soll ... aber für einen Haken und einen Strick reicht das Geld noch ... bei
Forderungen des Jobcenters werden immer gleich Sanktionen bei Nichterfüllung
angedroht, aber selbst ist das JC nicht in der Lage, auch nur eine Antwort zu
schreiben


Meine Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Berlin-Lichtenberg.
Auskünfte sind oft nicht richtig und oder jeder sagt was anderes.
Nicht immer alle freundlich
die Bearbeitung von anträgen dauert Monate wenn man nicht hinter her ist
passiert nichts. Folgeantrag bearbeitung dauert auch wieder ewig warte schon
wieder 6wochen..



Bewertung für das Jobcenter Spandau: Anträge werden nicht bearbeitet,
Fristsetzung durch einen Anwalt bringt keine Reaktion oder Antwort des
Jobcenters, also bleibt nur der Gang zum Sozialgericht. Es ist traurig, wie im
Jobcenter Spandau die Menschen behandelt werden - man kommt sich vor wie ein
Mensch 2. Klasse.



eine beratung im vorfeld gibt es nicht, fragen und nachfragen werde überhaut
nicht beantwortet und wenn dann daueren diese nicht wochen sondern monate aber
wenn das amt was will ums man innerhalb von 2 wochen reagieren sonst ...
zu maßnahmen wird kaum vorher informiert man muss nachfragen und in en maßnahmen
ist man doch nur geld lieferant für den träger, ea bringt auch nichts für den
1.arbeitsmarkt usw.



Meine Benotung bezieht sich ausschließlich auf die ARGE Berlin Lichtenberg auf
deren Hilfe ich ein paar Jahre angewiesen war und leider nur schlechte
Erfahrungen wiedergeben kann. Beruflich hatte ich aber auch mit anderen ARGEN in
der Stadt zu tun und habe somit einen Vergleich. Besonders der Bezirk Spandau
würde danach sehr positiv bei mir ausfallen.


Die Mitarbeiter vom Jobcenter Reinickendorf sind, wenn keine Begleitperson
vorhanden ist, sehr unfreundlich und unsachlich!


sinnlose Zuweisung von Maßnahmen. 2. Bewerbungstraining


allgemein bin ich zufrieden, spandau Altonaer Str., Öffnungszeiten zu kurz


Anträge werden einfach nicht bearbeitet, man kann selbst bei vorstelligkeit im
Arge mit keiner hilfe rechnen. Sollte man glück haben selbst wenn das
Fälligkeitsdatum überschritten ist bekommt man nicht sein Geld sonder wird mit
50 - 100 EURO ABGESPEIST UND MAN MUSS ca. eine Woche warten bis das Geld auf dem
Konto ist. Wie soll ich am 1. des Monats meine Miete bezahlen??? etwa von den
50- 100 Euro Abschlag!!!! Den schlimmsten Zustand hat jawohl das Arbeitsamt
Spandau. In der Leistungsabteilung Arbeiten nur Fußkranke und Geistige
Kriechtiere.


Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Die Mitarbeiter sind absolut unerreichbar. Auf dem Bescheid steht nicht mal eine
Tel-Nr. des Bearbeiters. Wegen einer Kleinigkeit muss man stundenlang in der
Schlange stehen und dann um einen Termin betteln, weil man nicht reinkommt. Die
Arbeitsvermittler geben keine Tel.-Nr. und keine E-Mail. Es ist unmöglich, die
Missverständnisse aus dem Weg auszuräumen. Die Bearbeitung von Widerspruchen
dauert bis zu zwei Jahre. Die Mitarbeiter der Hotline sind schwer erreichbar,
unfreundlich, inkompetent, feindlich. Hingegen die Mitarbeiter der
Regionaldirektion Berlin-Brandenburg sind immer freundlich und menschlich.


In meinem ganzen Leben bin ich noch nie so behandelt worden wie beim Arbeitsamt.
Bis auf die Ausnahme meines Sachbearbeiters sind alle Leute die ich bis Dato
beim Arbeitsamt kennengelernt habe ungebildet, unhöflich, dumm, inkompetent.

Uwe A. 54 J.


Bitte alle Mitarbeiter der Leistungsstelle fristlos entlassen


jeder Bescheid falsch, null Reaktion auf Veränderungen


Nur eine
"einstweilige gerichtliche Anordnung!"
und die in der Folge notwendigerweise
"eingeleitete Vollstreckung !"
konnte bisher zum
(eigentlich gesetzlich sogar vorgeschriebenen!)
Erfolg führen.

SEHR BEDAUERLICH FÜR EINE BERLINER BEHÖRDE!

Leider lernt man dort nicht aus den nachweislich begangenen Fehlern, denn bei
einem Neuantrag bzw. meldepflichtigen Änderungen werden sogar,

UND DAS IST MIR NUN VÖLLIG NEU!!

die wiederholten Schreiben bzw. Anträge wurden Monate lang einfach ignoriert und
von dem zuständigen Job-Center überhaupt nicht beantwortet.
__________________________________

Gesetzliche Sanktionen gegen die verantwortlichen Personen sind meines Erachtens
unvermeidbar NOTWENDIG!

MERKE:
Wer eine absolut miserable Arbeitsleistung liefert, sollte auch entsprechend
gering bezahlt werden.

z. B.: "Kürzung des Gehalts bis zur Höhe von AlG-2"

Dieses sollte insbesondere bei derart ausgenutzten Machtpositionen der einzelnen
Sachbearbeiter gesetzl. vorgeschrieben sein und strengstens Geltung haben.

Dann und nur dann, wird sich in diesem Land etwas positiv ändern.

gez. ein Hartz-IV bzw. AlG-2 Betroffener


Rechtsvorschriften werden teilweise nicht gekannt, ansonsten schweigend
ignoriert. Probleme werden intensiv ausgesessen. Das Benehmen ist durchgängig
beleidigend belehrend. Jedes Wort, jede kleinste Intonation des Arbeitslosen
wird als persönliche Beleidigung empfunden und im besten Fall beleidigt
hinterfragt, ansonsten schroff / unhöflich beantwortet. SB verhalten sich gerne
wie beleidigte Mimosen.
Berechnungsstelle ist überwiegend komplett inkompetent, wobei man sich
gelegentlich wirklich fragen muß, ob man dort wirklich so dusselig ist oder ob
es Methode hat. Einschlägige Richterliche Grundsatzentscheidungen werden völlig
ignoriert; Richter ist dort jeder Sachbearbeiter selbst und es gilt das was er
sagt. Wer das nicht schluckt muß zum SG. Bis dahin wird schweigend ausgesessen.
Anwälte warten oft wochenlang auf angeforderte Unterlagen.
Jeder macht dort was er will (je nach Laune und Tagesform), - Keiner was er
eigentlich soll, aber Alle machen mit.
Dort vergißt man zu gerne, daß auch die Mitarbeiter von Steuergeldern bezahlt
werden, was man jedoch umgekehrt stetig zu hören bekommt. Besonders lustig nach
34 Jahren ununterbrochener akademischer Tätigkeit und Einzahlung, sich dann von
jemandem knapp über 20 das Arbeitsleben erklären lassen zu müssen, inklusiver
aller dusseligen "Vorschläge" ect. Da könnte man sogar als normalerweise sehr
ruhiger Mensch gelegentlich einfach mal sehr direkt-unhöflich werden. Nach einem
solchen "Gespräch" sieht man zu das man sich zuhause schnell etwas Baldrian
nimmt, sonst platzt man fast vor Ärger.
Insgesamt kommt mir das gelegentlich wie ein großes Sozialexperiment vor. Sie
wissen wovon ich schreibe ? Genau DAS !
Aber wen interessiert das schon. Für die Öffentlichkeit werden Arbeitslose als
Schmarotzer, bildungsfern, Säufer, ect. pp. dargestellt. Ist zwar
Volksverhetzung, findet sich leider aber kein Ankläger. Was Wunder das die auf
diese Weise "erzogenen" SB und Co. sich gegenüber ihren "Kunden" (lach....)
genau entsprechend dieses Schema`s und der daran geknüpften Erwartungshaltung
benehmen.
Das ist politisch so gewollt. Na dann ....


Grundsätzlich hat man stetz das Gefühl die Mitarbeiter müssen sämtliche
Leistungen die bewilligt werden, selbst bezahlen. Die Kompetenz fehlt gerade im
Rehabereich bzw. Kunden die von Rehamaßnahmen kommen werden falsch beraten. Wenn
wenigstens die Erreichbarkeit der Mitarbeiter leichter wäre könnte man einiges
schneller abwickeln. Zum Schluss wäre es schön wenn die Freundlichkeit der
grösse der Räumlichkeiten entsprechen würde, dies gilt auch bei Beschwerden!


Ganz schlimme Erfahrungen habe ich z. B. mit dem JC Berlin Mitte gemacht: Als
Vermieter, der div. ALG-II-Empfängern Wohnungen vermietet hat, versuche ich mich
oftmals auch für diese Menschen einzusetzen. So etwas ist aber bei den ARGEn gar
nicht erwünscht und wird geradezu bekämpft. Das sich dort jemand "einmischt",
der nichts zu verlieren hat und gegen den man keine Sanktionen verhängen kann,
der aber dennoch deren Bescheide versteht und gemeinsam mit den Betroffenen
angeht. Robin Hoods sind dort unbeliebt - die wissen zu viel, lassen sich nicht
einschüchtern und können (dank Vollmacht) nicht weggeschickt werden.


die unmittelbare erreichbarkeit in notfällen und fragen fehlt.


hallo das ist eine Bewertung fürs JobCenter Berlin / Spandau !!!! die
Freundlichkeit sowie die Bearbeitungen lassen sehr,sehr zu wünschen übrig !!!!!
im Geld kürtzen und Geld Sperren ist das JobCenter schneller wie in allen
Anderen !!! vorallen in Sachen Bearbeiten !!! auch in punkto Elternzeit es ist
ein Ding das Mütter derren baby erst 8 Wochen alt ist und 7 Monate alt ist
kommen Schreiben vom Jobcenter das man sich mit Bewerbungsunterlagen melden
soll am termin vom JobCenter wenn man es nicht volgeleistet bekommt man
Geldkürtzung ! betrieft 2 meiner Töchter die dann im beisein von 3 Zeugen auf
das Schreiben hin beim JobCenter anriefen was das soll da Sie Ihre kinder selber
bis zum 3 Lebensjahr betreuen möchten was Sie auch dürfen laut Ausage des
Jugendamt darf man eine Elternzeit von 3 Jahre nähmen. Viele ,viele leute sagen
das ,das Soziealamt viel besser war !!! auch man kann Unterlagen einreichen und
komicherweise hat man diese dann nie erhalten ,obwol man diese mit Zeugen in den
Briefkasten eingestekt hat !! wo bleiben denn diese persönlichen Unterlagen ?
auch die lange Wartezeiten für Mütter mit Kinder ist schlimm.


Bis zu heutigem Tage habe ich keine schlechten Erfahrungen mit der ARGe Berlin
Tempelhof gehabt.Allerdings muss ih dazu sagen,das ich berufstätig bin und nur
wegen meiner Tochter zusätzlich seit April diesen Jhres Hatz 4 bezieherin
bin.Der Bescheid dauerte ca 2 monate,allerdings wegen der Unwissenheit der
Sachbearbeiterin zwecks einer pensionskasse,wo meine Sonderzuwendungen
reinfliesen.Diese sind nicht kündbar,da sie zur Zusatzrente dienen.Das wusste
die Bearbeiterin nicht.Ich wurde dort als Kundin behandelt und nicht als nervige
Antragstellerin.
ein grosses dickes Lob an die Arge in Berlin Tempelhof-Schöneberg in der
Wolframstrasse.
Ein persönlichen Dank an die freundlichen Mitarbeiter!!!



Es gibt auch Schlimmeres! Zum Teil arbeiten da auch freundliche und kompetente
Mitarbeiter.


das jobcenter lichtenberg is schlicht weg durch die bank scheisse! wenn man sich
selbst um eine abm stelle etc. kümmert wird einen gesagt abmstellen haben wir
nicht


Die Bewertung bezieht sich nur auf das Jobcenter Marzahn/Hellersdorf. Das ist
das schlimmste Jobcenter was es gibt.


es wird sich immer tierisch aufgeregt, ich verstehe nicht das wenn man von einer
stelle seinen lebensunterhalt vergütet bekommt, man dann nicht mal alle 1/2
jahre(wba)einen tag z.b. 3 stunden seiner zeit opfern kann, nee im gegenteil
sich aufregen wie scheiße die ämter sind!!!aber ohne die würde es keene kohle
geben,klar gibt es anstrengende mitarbeiter aber genau so ist es unangenehm
teilweise schreiende tobende kunden vor sich zu haben....also sollte man glaube
mal jeder von seinem ross absteigen und sich dem gegenüber so verhalten wie es
menschlich ist...und auch als kunde!!!!!!!


jobcenter reinickendorf die mitarbeiter total übervordet schieben einen kunden
von den einen mitarbeiter zu den anderen... telefonisch überhaupt nicht
erreichber...mitarbeiter zu jung und unerfahren(zeitarbeiter)freundlichkeit so
gut wie nicht vorhandeln als ob die alles aus eigene tasche zahlen müssen... es
gibt aber auch wenige ausnahmen die für einen da sind und das auch
nett....security sind sehr freundliche menschen die sich die mühe machen den
menschen im amt zu helfen so weit es geht :)


Dies gilt besonders dem JobCenter Spandau!!!! Bauen einen Mist nach dem
anderen,lassen Unterlagen verschwinden und unser eins muss es ausbaden und
bekommt Sanktionen,die sowas von ungerechtfertig sind!!!


Unterlagen bleiben Wochenlang unbearbeitet , sehr unfreundliche Mitarbeitet


In Berlin wird der stadttypische allgenein raue Ton im Jobcenter noch mehr
verstärkt. Ich finde das Verhalten der Sachbearbeiter z.T. unangemessen
herablassend, selten korrekt


Alle werden über ein tisch gezogen!sehr schlechte betreuung!selbst kennen sie
sich kaum mit ihren pflichten aus!aber ihre rechte kennen sie sehr genau!fragen
können nicht wirklich beantwortet werden immer nur über umwege mit langer
wartezeit!


Mit monatlich 554,27 € plus 164,- € Kindergeld lebt man als Mutter mit fast
20jähriger Tochter unter der Armutsgrenze von 764,-€ in Berlin. Wir finden dies
radikal unsozial. Von diesen Einkommen muss ich alles bezahlen:
Lebensunterhaltung, Fahrkarten ca. 55,€, alle Versicherungen, Strom, Gas,
Schornsteinfeger, Grundsteuer, Straßengebühren etc. Dadurch verliert man alle
Freunde, man kann sich nichts leisten, man macht nur Schulden um überhaupt zu
leben. Arbeit oder Lehrstelle können die Ämter nicht vermitteln.


ich kann nur charlottenburg wilmersdorf beurteilen aber die sind wirklich sehr
gut


sehr langsame bearbeitung
warte schon seit 14 wochen auf mein geld für die wohnungserstausstung und sehr
langsame wartezeiten


JobCenter Tempelhof-Schöneberg.
Eingliederungsvereinbarungen, die gegen geltendes Recht verstossen sollen
aufgezwungen werden.

Bei Hinweis auf derartige Fehler wird sofort mit Sanktionen gedroht.


es könnte mehr gemacht werden für kinder vorort weil die sich dort nur
langweilen müssen wen die eltern wartezeit haben bis aufruf der
bearbeitungsnummer.


man wird als mensch zweiter klasse behandelt.
ganz schlimm wenn man von solch einer institution abhängig ist.


Ich bin sehr enttäuschtvon dem Arbeitsamt.Ich werde fast jedes mal abgewimmelt
und mit problemen allein gelassen.


Betrifft das JobCenter Berlin-Lichtenberg, die reinste Katastrophe, alle
Antragsteller nach dem SGB II werden dortig kriminalisiert und unter
Generalverdacht gestellt, die reinste Schikanierungsbehörde.


berlin hat was weis ich wie viele arbeitsämter. ich kenne nur das von berlin
lichtenberg und das ist echt das letzte


Arbeitsagentur reagiert auf Anfragen (2 Einschreiben) nicht und ist seit 6
Monaten praktisch nicht bereit zu kommunizieren.


das job center pankow handelt nICHT nach gesetzlichen Vorschriften


Früher bekam man vom Arbeitsamt/Jobcenter echte Arbeitsangebote,heute sind das
leider nur Beschäftigungstherapien.


SB-reichen Anträge nicht weiter, die persönlich bei ihnen abgegeben worden. SB
verlieren Dokumente. SB finden z.T. verschlampte Dokumente (nach Eingang
mehrerer Beschwerden)!!!
SB nehmen keine e-mails entgegen. Und schließlich SB vertuscht bei ihm
erstellten Fahrtkosten-Antrag.

Frage: warum?! (alles samt Jobcenter Berlin-Neukölln)


Das JobCenter in der Wolframstr. glänzt durch Inkompetente Mitarbeiter in
derAntragsannahme. Ein Antrag wird z.B. durch mehrere Angestellte geschleust,
die wiederum sich nicht die ganze Akte durchlesen. Was dazu führt, das längst
eingereichte Nachweise neu angefordert werden und sich die Bewilligung in die
länge zieht. Die Angestellten sind auch unzureichend Geschult, um mit
problematischen Fällen vertig zu werden.
Fazit: Es wird unendlich gefordert aber kaum gefördert. Sachbearbeiter
versprechen den "Kunden" viel, was die Teamleiter aber widerrufen.


großstadt behörden brauchen zulange um etwas auf die reihe zubekommen man muss
schon als privatperson dem amt mit anwälten oder rechtskonsequenzen drohen


na ja kimmer wenn ich zum jobcenter gehe ist de anmeldebereich total
überfüllt.Außerdem bekommt´man keine richtige auskunft nur wage antworten-


die bearbeitung der lohnabrechnung dauert immer über 6wochen das kann ja wohl
nicht sein ( jobcenter neukölln )


Die Ämter sind völkerrechtswidrig. So eine Willkür wie beim JobCenter herrscht,
kennt in der Welt keines gleichen. Höchstens in Simbabwe, oder so.


Es gehen immer wieder Unterlagen verloren (die man z.T. persönlich abgegeben
hat) und tw. wird man im nachhinein beschuldigt, der Mitteilungspflicht grob
fahrlässig nicht nachgekommen zu sein!


dies ist eine beschwerde job center berlin menschenrechte gibt es dort nicht


Da die Mitarbeiter zur zeit nicht korekt arbeiten und immer wieder pausieren,
denke ich das eine Meinung daher richtig ist .


ich möchte in mein heimatbundesland ziehen zur jobaufnahme(leider nur
stundenweise).es wurden mir die umzugskosten verweigert(begründung: falls noch
ein 400,-eurojob dazukommt können sie den umzug ja selbst bezahlen??!!)das
wohnungsangebot und er arbeitsvertrag wurden absichtlich von der vermittlerin
der leistungsabteilung vorenthalten.begründung:wenn sie den umzug selbst
bezahlen, lassen wir sie gehen.
Widerspruch läuft, da arbeitsbeginn demnächst


zun lange bearbeitungszeiten. Unfreundlich zu Migranten.


die sind total überfortert, Mensche zählen da nicht mehr viel


Die Sachbearbeiter sowie die Auskunftsmitarbeiter sind unhöflich und patzend


naja Jobcenter Lichtenberg bin ich froh das ich arbeit gefunden habe ist echt
Katastrophe hier in berlin


Das Job Center Berlin Charlottenburg/Wilmersdorf ist das letzte. Unfähige
Mitarbeiter. Ich warte z:Zt. seit Dezember letzten Jahres auf eine übernahme der
Betriebskostenabrechnung und eine Neuberechnung. War seit dem bestimmt 12 mal
da. Immer wieder werden einen Steine in den Weg gelegt. Ich hab die Schnauze so
voll und werde jetzt vor Gericht gehen


Diese Bwewertung gilt für das jobcenter neukölln, unfreundlich... usw... mir
fehlen die worte!wenn man dann etwas lauter wird, kommt gleich der
sicherheitsdienst.... statt hilfe zu geben wird man verarscht!!!


Die Freundllichekeit ist nicht immer gegeben, da der "Nasenfaktor" eine große
Rolle spielt. Manche Sachbearbeiter kennen sich weniger als die ALGII Empfänger
aus. Erreichen kann man die Mitarbeiter persönlich per Mail etc nie. Daher mal
ein Faxgerät gekauft. Die Wartezeiten sind extrem, vorallen für Mütter, Ältere
und kranke Menschen starke Belastung.

Jedoch möchte ich mit den Mitarbeitern/innen nicht tauschen, da sie einen
schweren Job ausführen. Sie können nichts dafür, das sie zum Teil schlecht
geschult sind. Das Personalmangel besteht. Das die Software unzureichend
ausgereift ist. Das sie selber zum Teil nur einen befristeten Vertrag haben.
Hinzu bekommen sie den voleln Frust der Empfänger ab, die Angst um ihre Existenz
haben, wenn das Geld nicht pünktlich kommt oder Anträge in verzug geraten etc.

Daher immer freundlich sein, dann sind die Leute vom JC meistens auch freundlich
und hilfsbereit.


Im Grunde kann man das nicht genau auf jedes JobCenter oder ARGE in Berlin
anwenden. In Wilmersdorf waren sie zum Teil echt dämlich, was die Bearbeitung
etc anging. In Spandau ging es bis jetzt. Allerdings hab ich bis jetzt
(27.05.09) hab ich noch keinen neuen Bescheid... Krieg ich nun also am Fr. Geld
oder nicht? -.-


ich finde das amt inneukölln einfach nur schrecklich



Meine persönliche Meinung als Alg-2 Betroffener in Berlin:

2007 mußte ich für uns (2 erw. Personen) nachweisbar im Wege der gerichtlichen
VOLLSTRECKUNG unser Recht bzgl. Heizkosten durchsetzen.

Nun 2009 warten wir seit 2. Februar auf Bescheidung bzgl. der uns zustehenden
Betriebskosten für unsere wohnung.
Auch wiederholte freundliche schriftliche Erinnerungen wurden bisher ignoriert.

Erfolg bisher: im März 2009 Beziehung kaputt ...
in der Folge alleiniges Hartz-4 bzw. AlG-2 für mich mit sämtlichen geforderten
Unterlagen beantragt ...
jedoch KEINE sinnvolle ANTWORT bisher.

Bei wiederholten persönlichen Besuchen meinerseits im zuständigen JobCenter
wurde mir jedesmal mitgeteilt,
das man wegen Überlastung?! unsere / meine Akte noch nicht gesichtet bzw.
bearbeitet habe.

[KEIN WUNDER, WENN DIE DIESELBE AKTE IMMER WIEDER OHNE JEGLICHE BEARBEITUNG IN
DIE HAND GENOMMEN WIRD !!!]

WOHLGEMERKT: der Sachbearbeiter hielt bei dieser Aussage grundsätzlich unsere /
meine Akte lesend in seinen Händen.

Meine Zensur nach Schulnoten für die absolut schwache (Kür) Dienstleistung am
Bürger
benote ich hier mit einer glatten "6"

Augenscheinlich kann man dort nicht ohne "gerichtliche Anweisung" ordentlich
arbeiten.

Daher werde ich wohl oder übel nun wieder einmal,
so traurig wie es auch ist, das hiesige Landessozialgericht um Hilfe ersuchen.

MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG:
Die dortigen Sachbearbeiter sollten künftig nur noch nach ihrer positiven und
pünktlichen Leistung bezahlt werden,
dann würden zwar einige von denen weit unterhalb der AlG-2-Grenze verdienen,
jedoch würde sich dieses System insgesamt zum Wohle aller Bürger positiv
verändern.

ZUM SCHLUSS:
Auch sollte mir der Sachbearbeiter nicht wiederholt etwas von meinen Pflichten
vorsabbern, denn ich bin bereits über 60 J. jung,
jedoch deshalb noch lange kein vertrottelter alter Mann, bei dem alles 5x
wiederholt werden muß. Damit das endlich mal klar ist!

Dieser S.... sollte besser seine vom Staat bezahlte Dienstleistung pünktlich und
korrekt erfüllen.

gez. ein AlG-2-Betroffener



Über die ARGE hier in Spandau (Berlin) braucht man keinen Kommentar abgeben,
wenn die selbst auf Ihren eigenen Formularen nicht durchblicken und bei
Weiterbewilligungen nur das notwendigste machen, aber nicht auf Änderungswünsche
des Betroffenen eingehen. Bei Forderungen Ihrerseits sind Sie allerdings sehr
schnell, belegen den Bürger sofort mit allen Rechtsvorschriften und drohen
sofort mit Repressalien.


Ohne Uns wären die Herrschaften meist wohl auch Arbeitslos


Schlecht:ständiger Bearbeiterwechsel und
teiweise 100-prozentige Inkompetenz


Sehr lange Bearbeitungszeiten, falsche Berechnung des ALGII auch bei
zusätzlichen Verdiensten, unregelmässige Zahlungen,
z.B. Bei der Erhöhung der Miete wurden die Kosten für Unterkunft und Heizung
erst einmal reduziert.

JobCenter Neukölln Berlin


Meine zuständige Sachbearbeiterin ist freundlich und kompetent.


Sätze wie:

"Na sone schöne große Wohnung wie Sie ´se haben kann ick mir nich leisten, von
mir kriejen se keen Pfennich!
Und wenn, denn nur nach einjehender Prüfung, und eens kann ick Ihnen
versprechen, ick lass ma Zeit!"

Von einer älteren, stark angesäuerten Dame, die in ihrem "ersten Leben"
vermutlich wegen Unfreundlichkeit aus dem Garten- und Landschaftsbau entlassen
wurde, waren leider keine Seltenheit.

So gesprochen im Jobcenter Pankow, Storkower Strasse, nachdem 3 Monate wegen
eines Fehlers derselben Mitarbeiteren nicht geleistet wurde.

Erst ein anschließendes Gespräch bei der Bereichsleitung führte zu einer
sofortigen Auszahlung am hauseigenen Automaten.


Ich kann mir kein Urteil fällen über Menschen die verfassungswiedrig
handeln.Menschen die ausgebeutet werden in 1 euro Jobs zu arbeiten (8stunden)das
ist unter der Gürtellinie! Das jobcenter vermittelt Menschen nicht in Arbeit ihn
arbeit, sie halten nur die Luftblase noch aufrecht,(scheinblase) um von den
wirklichen schwierigen,Problemen von sich abzulenken!Ich erläutere:Ich habe ein
Realschulabschluss und das Job-center kann und will mich nicht in arbeit
Vermitteln.Zitat:Sie sind zu gut um vermittelt zur werden,wir vermitteln nur
leute die entweder garkein Abschluss haben oder frisch aus dem Knast
kommen!Meiner Auffassung nach funktioniert das System nicht ,es muss ein neues
her an alle wehr euch und geht auf die Straßen und Demonstriert!!!euer hartz4
empfänger


Die Fachkompetenz der Vermittler/Betreuer ist schlecht. Eine gute
Beratung/Betreuung bei der Arbeitssuche findet nicht statt.


Hatte z. B. einen Zahlungsbefehl, den ich voll bezahlt habe, aber nur die Hälfte
berechtigt war (Einspruch lag vor). Ich hatte kein Geld mehr und mahnte selbst
die Rückzahlung an. 1 Monat später hatte ich die Rückzahlung. Musste mir Geld
borgen.


Kompetenz ist mangelhaft. Es werden falsche Auskünfte erteilt und Sanktionen
verhangen, die es gar nicht geben dürfte. Ob das an der Kompetenz liegt oder
vielmehr an einer geheimen Arbeitsanweisung, die Arbeitslosen zu gängeln und
unter Druck zu setzen, wo man nur kann, weiß der Himmel. Die Bearbeitungsdauer
ist bei Anträgen, die man PERSÖNLICH abgibt und sich den Eingang BESTÄTIGEN
lässt, recht gut. JobCenter Tempelhof-Schöneberg.


Angaben zum JobCenter Steglitz Zehlendorf.

In der "kreisfrei" Hauptstaft Berlin gibt es div. JobCenter (Arges)

Für mich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Leistungsabteilung und
Vermittlungsdienst


die ämter in berlin sind müll vor allem in neukölln wo man sie mit schlecht
deutsch sprecheden mitarbeitern rum plagen muss


unqualifiziert, unflexibel, dem Kunden nicht dienend,
kurz keine große Hilfe, Bedürftige wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren,
oder in die Selbständigkeit zu unterstützen.


freundlichkeit denke ich schlecht, da mein antrag nicht entschieden wird seit
jetzt drei monaten, auch beschwerden werden nicht bearbeitet, mitarbeiter sind
nicht erreichbar da keine termine vergeben werden auch nach zwei std wartezeit,
Über rechtsauslegungen weiss ich nichts da kein zugang aber ich denke sehr
dürftig, die räumlich keiten sind sehr großzügig


kein Sachkompetenz bei der Vermittlung von Körperbehinderten. Wegfall des
Mehrbedarfs für Behinderte.(100% aG, H) Unfreundliche Mitarbeiter und zu lange
Bearbeitungszeiten.


Ich bin jetzt bereits das 9.mal im Jobcenter Spandau gewesen und habe Unterlagen
abgeben müssen von denen im Vorfeld keine Rede war. Meinen Bewilligungsbescheid
habe ich immer noch nicht. Man hat auch so das Gefühl, dass einige
Sachbearbeiter mit manchen Fragen überfordert sind und zeigen dabei eine gewisse
Unsicherheit. Und das natürlich auf den Rücken der Bedürftigen. Dann heißt es,
ihr Antrag muss abgelehnt werden, da sie der Mitwirkungspflicht nicht
nachgekommen sind.

Wenn ich mit Nachnamen "Bank" heißen würde, ginge es mir wahrscheinlich besser.
Da sitzen bei der Regierung die Steuergroschen locker. Wenn man es so sieht,
beziehen diese Institutionen ebenfalls Sozialmittel und das nicht zu knapp.



Man kommt sich vor als ob man die Mitarbeiter um Leistung bittet und die das aus
Ihre Tasche bezahlen. Ich komm mir immer wie ein Bettler vor


ich habe seit dem 23,03,09 Arbeit.Seit dem habe ich nur Ärger mit dem Jobcenter
Neukölln.Die wollen jetzt 276 Euro zurück und haben die Leistung für meine
Freundin TOTAL eingestellt.Im 1. Monat habe ich 432 Euro verdient und muß damit
bis zum 15,05,09 auskommen.Einen teil der Miete haben die Überwiesen,ich muß
noch 66 Euro bezahlen.Übergangsgeld wurde abgelehnt,die nächst Berechnung
erfolgt am 15,05,09 so Gott will.Leider Kann ich mir keinen Anwalt leisten ich
würde die ganze "Bande" verklagen.


war nach Jahren, letzlich, mit meiner Enkelin im Jobcenter Marzahn/Hellersdorf
in der AdK. Ich kam mir vor wie im Knast. Die Bürger standen stumpfsinnig in der
Reihe, bis sie von je einen Security, jeder stand an einer Säule, mit einem
unmöglichen Ton aufgefordert wurden "der Nächste". Unmöglicher ging es nicht.
Ich habe mir schön überlegt mich an Explosiv-RTL zu wenden. Das Arbeitsamt ist
eine Dienstleistung. Es ist für mich da und nicht ich für sie, daß sollten sich
mal alle klarmachen und danach handeln. Wenn manchen Antragsteller da der Kragen
platzt, kann ich voll verstehen. Mein Enkelin bekommt kein Geld, weil immer ein
neuer Bearbeiter und einer mehr Ahnung hat akls der Andere, nämlich keine. Sie
soll nun nochmals 5 Wochen warten. Von was sie lebt, interessiert da niemanden.
Ich werde ihr versuchen zu helfen, entweder über die Öffentlichkeit oder über
den Teamleiter. So kann es nicht bleiben. Mit frdl. Gruß R.A.


Bearbeiter meist unfreundlich, nicht kompetent und benötigen für die Bearbeitung
bis zu 14 Tage oder mehr.
Wartezeiten sind dafür sehr kurz ~ 20min


Zu viele Fälle für zu wenige und zu schlecht qualifizierte Mitarbeiter.

Kein Durchkommen zur Leistungsabteilung. Keine Rückmeldung nach Eingaben.


ich wolte arbeiten, aber gibt kein arbeit bin 44 jahre alt hatte gerne
gearbeitet, jetz bin ich abgesttempelt toll sollen politiker hartz 4 als
bp.nur 3 monate beziehen und dann entscheiden was ist mit
soziallgerechtichkeit????????????????? was wird aus unser kindern????


das jobcenter in köpenick ist ein unmöglich geführtes unternehmen, unfreundliche
mitarbeiter, bis hin zum rauswurf von müttern mit kleinen kindern, nach 4 std
wartezeit, weil die kinder nimmer ruhig sein wollten, alles läuft nur gegen
beschwerden seinen gang, die dauern meist nen ganzes jahr, nur mit der drohung,
dass man vors gericht geht bewegt sich dann doch mal der leiter. termine mit
einigen dAMEN, werden dann von anderen wahrgenommen, da diese dann zu feige
sind, ihren entscheidungen rede und antwort zu stehen und ich persönlich wohne
jetze immer noch mit 6 kindern in 3 zimmern, weil sie mir keinen umzug in eine
grössere wohnung nach der trennung von meinem exmann nich zustimmen wollen. es
kaam gar keine regung. ich verlasse jetze die stadt, habe eine grössere wohnung
und einen job, habe werde das okay vom job center undd gebe da auch keinen
pfifferling mehr drauf. alles muss in eigenregie erfolgen und die mitarbeiter
tun, als müssen sie den unterhalt (den der vater nich zahlt ) von ihrem gehaLT
begleichen, aufstocken.. kotzt mich alles an!


jeder mitarbeiter endscheidet wie er lust hat.keiner fühlt sich eigentlich
zuständig.man wird unfreundlich von oben herab behandelt.termine die man
dringend braucht,bekommt man nach 14 tagen


Habe nebenberuflichen wissenschaftl. Schreibservice angemeldet.
Bekam Schreiben, solle meinen Arbeitsvertrag und Verdienstebscheinigung
vorlegen, 7 Tage Frist. Habe Schreiben mit Klarstellung, kein Arbeitsvertrag,
Einkünfte aus selbst. Arbeit aufgesetzt, Kalkulation offengelegt, alle
Unterlagen beigefügt, fristgerecht persönlich abgeliefert, alles sei in Ordnung.
Daraufhin wurden die Zahlungen eingestellt.
Nachfrage, was schiefgelaufen sei, noch keine Bearbeitung.
Da ich keine Rücklagen habe, Miete, Telefon, Gas, Strom, alles storniert,
Mahnkosten.
Wie ich in Zukunft solcherlei vermeiden kann, drei verschiede Auskünfte.
Verstehe die Welt nicht mehr.
Frage, ob ich mich beschweren könne, könne es ja versuchen ohne .


tja. leider wirken die mitarbeiter interessenlos bzw hat man den eindrück das
diese der realitaät völlig fern sind...


Das schlechteste Jobcenter Deutschlands ist Steglitz - Zehlendorf und
Händelplatz 1,in Berlin .

War sogar in der Tagesschau !!


Die Bearbeiterin Im Jobcenter Marzahn war äußerst kompetent, freundlich und
hilfsbereit


meine bewertung ist für das jobcenter neukölln; seit 6 mon. bin ich kunde und
laufe mitlerweile dem 14 falschen bescheid hinterher; anwalt wiederholt
eingeschaltet.


Die Kompetenz der Mitarbeiter des Jobcenter Steglitz lässt sehr zu wünschen
übrig. Man wird nicht über seine Rechte aufgeklärt sowie Briefe kommen angeblich
nicht an oder werden zu spät bearbeitet. Desinteresse der Mitarbeiter bei
Problemen der Kunden.



Betr. Jobcenter Berlin-Lichtenberg: Bearbeitungszeiten sind überraschend kurz,
dafür wird gerne mal rechtswidrig nach Gutdünken die Zahlung ausgesetzt, ohne
den Leistungsempfänger zu benachrichtigen


Das JobCenter Spandau behandelt "Kunden" die in Arbeit stehen und nur einen
Zuschuß erhalten (wie soviele Deutsche mittlerweile), als wenn man zu faul wäre
noch mehr zu arbeiten. Antrgäe dauern länger. Ich warte immernoch auf meine
Neuberechnungen aus Februar, März und April, obwohl ich die nötigen Unterlagen
schon dreimal abgegeben habe. Für Mai wurde ich sogar gesperrt, weil ich den
neuen Erziehungsgeld Bescheid bis 15.05.2009 abgeben sollte. Jetzt habe ich ein
5 Wochen altes Baby und muß ständig hinrennen, damit ich mein Geld bekomme und
werde dann auch noch abgewimmelt. Sehr Kundenunfreundlich!!!


Also im allgemeinen hatte ich keine wirklich schlimmen Erfahrungen machen
können. Aber bei spontanen Fragen ist es eigentlich unmöglich jemanden zu
erreichen und eine Frage zu stellen. Wenn es solche Internetplattformen wie
diese hier nicht geben würde, wüßte ich nicht wo ich die Infos herbekommen
sollte...


Die Leistungsabteilung des Jobcenter Neukölln ist geradezu von einer
erbärmlichen Inkompetenz gekennzeichnet, kein Durchblick, falsche Berechnungen,
bar jeder Kenntnis von Betriebskostenabrechnungen, Sperrung der Leistung bei
angeblicher Beschäftigung, statt die konkrete Situation zu erfassen,
Richtigstellungen und Einsprüche werden nicht angemessen wahrgenommen;
Fehlleistungen im Verbund mit schwerfälligem und zeitraubenden bürokratischen
Aufwand.


das jobcenter neukölln mit seinen mitarbeitern ist die schlimmste behörde mit
der ich je zu tun hatte. anträge werden wochenlang oder garnicht bearbeitet,
post verschwindet. das personal ist nicht geschult und behandelt jeden hartz 4
empfänger wie den letzten dreck. es ist eine katastrophe und ich wünsche
niemandem dass er sich dort mal melden muß.dieses jobcenter ist ein grund
umzuziehen.


warte seit 3 monaten auf bewilligung des antrages im jobcenter
marzahn-hellersdorf.die inkompetenz der mitarbeiter ist enorm


Es ist wirklich kaum in Worte zu fassen welch eine Inkompetenz in einer
deutschen Behörde/Institution herrschen kann.
Wer diesen Untergang unserer Tugenden erleben möchte begebe sich in ein
Jobcenter!
Das unzureichend angelernte Personal u.a. bestehend aus ehemaligen Köchen, vom
Stellenmangel betroffener Sozialpädagogen und selbstständig gescheiterten
Unternehmern wird es Ihnen anschaulich darstellen. Mit etwas Glück erleben Sie
sogar live mit wie ein wenig(oder ein wenig mehr)Steuergeld zum Fenster
hinausgeworfen wird.
Haben Sie gar eine kleine masochistische Veranlagung ?
Dann lassen Sie sich doch mal in der Leistungsabteilung öffentlich erniedrigen -
welch ein Spass !!!
Ich wünsche gute Unterhaltung .



Das Job Center Spandau ist absolut unmöglich. Die Mitarbeiter sind unfreundlich
und langsam. Wir wollten uns nach einer Selbständigkeit erkundigen, was
innerhalb von 2 Wochen hätte erledigt sein müssen (die Beratung), jetzt nach 4
Wochen haben wir immer noch keine Nachricht.


Mein Jobcenter für Berlin-Lichtenberg tätig, hat Mitarbeitern (immer andere) die
nicht die Richtige ALG II berechnen können. Ständig muß man Widersprüche machen
und erhält wochenlang keine Antwort.Mußte 2 Monate auf meinem Bescheid und das
Geld warten.Und nun stimmt die Berechnung wieder nicht. Änderungsbescheide
werden nicht gelesen, sind dann nicht angekommen, obwohl persönlich beim
Jobcenter mit Datum und Stempel abgegeben. Sehr unfreundliche ( man wird
angeschrien, beleidigt) Mitarbeiter in der Leistungsstelle.


Insgesamt wurde ich "abgefertigt". Ehe ich eine Rückfrage stellen konnte, waren
die Sachbarbeiter bereits beim nächsten Thema. Auf Nachfragen wurde nicht
eingegangen bzw. wurden absichtlich übergangen. Insgesamt wurde ich nach Schema
"F" abgearbeitet. Ich hatte den Eindruck, dass die Leute genervt waren und
eigentlich nur ihre Ruhe wollten. Alles erschien ihnen irgenwie zu viel. Die
Unlust an der Arbeit war merklich zu spüren. Von Service- bzw.
Dienstleistungsqualität war keine Spur zu merken.


Antragsbearbeitung ist sehr schlecht da eine wieder Bewilligung 8 Wochen und
länger dauert.


Im JobCenter Berlin Sickingenstr. 70/71 wird Rechtsmißbrauch ganz groß
geschrieben. Belastende Anträge, Beschwerden gegen Sachbearbeiter werden nicht
bearbeitet. Bei erfolgreichen Widerspruchsverfahren werden Kosten trotzdem nicht
erstattet und die eingereichten Unterlagen diesbezüglich verschwinden trotz
empfangsbestätigender Abgabe.


von freundlichkeit keine spur. obwohl man sachlich und freundlich ist, denken
sie , sie sind was besseres. da jeder sachbearbeiter was anderes erzählt , fehlt
die kompetenz ganz.da man nicht der einzige arbeitslose ist , sind die 2 stunden
wartezeit zu erklären.von grosszügigkeit der auslegung von vorschriften. kann
man nicht reden . aus eigener erfahrung kann ich sagen das man 1. die gesetze so
auslegt wie es denen in den kram passt und 2. darauf pocht


Leider wird die Dauer der Bearbeitung von Äntragen immer Schlechter.
Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeiter ist gleich 6 da man diese nie
Erreicht.


absolut unmögliche Zustände, abwertende Behandlung


Berlin Jobcenter Marzahn/Hellersdorf
Nach einer Umstrukturierung ist es halbwegs annehmbar geworden.


Betrifft JobCenter Spandau ! Ich war jahrelang als Berufsunfähiger beim
JobCenter Spandau, wo ich eigentlich nicht hingehörte ! Unvorstellbar was ich
dort erleben mußte in dieser Zeit. Nur Ärger und Rennereien. Falsche Bescheide,
verschwundene Unterlagen, immer wieder andere unfreundliche Sachbearbeiter und
immer wieder wurde alles neu aufgerollt. Per Post geht gar nichts, kann man
gleich in den Müll werfen ! Habe Sachbearbeiter auf seine Unfreundlichkeit
hingewiesen. Antwort : Wenn es Ihnen nicht paßt können Sie ja gehen ! Jetzt bin
ich beim Sozialamt Spandau ! Das kann ich nur loben ! Sofortige Bearbeitungen,
freundlich und persönlich erreichbar ! So sollte es sein !


man kann 3 mal wegen einer sache etwas fragen und man bekommt 3 andere
Antworten, eine Beratung erflogt nie und keiner ist dafür zuständig.... aber ein
anderer auch nicht


Ich warte seit Februar 2008 auf eine Entscheidung des Jobcenters Berlin Mitte


Leider fast gar keine Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften.
Leistungsabteilung sehr unfreundlich und wärend Kunden draußen warten, werden in
den einzelnen Büros "Kaffee-Kränzchen" abgehalten. Die Bearbeitungsdauer lässt
zu dem extrem zu wünschen überig, auf Bescheide und Termine ist ne Wartezeit mit
bis zu 6 Wochen zu rechen.


die mitarbeiter des jobcenter wilmersdorf-charlottenburg sind bis auf wenige
ausnahmen sehr unfreundlich und mitunter sogar unverschämt. besonders die
mitarbeiter der leistungsabteilung. auf freundliche nachfragen bekommt man
patzige antworten, anträge werden nicht bearbeitet und als antwort bekommt man
dann, dass sie nicht daran denken, bevor z.b. ein hausbesuch vorgenommen wurde.
auf diesen warten wir schon seit wochen! auf briefe und mails wird nicht
geantwortet. selbst die teamleiter/in und der leiter des jobcenters antworten
nicht. es ist eine katastrophe, wie man auf diesem amt - selbst als schwer
kranker - behandelt wird.


Das Jobcenter Neukölln zeichnet sich durch überdurchschnittliche
Chaosverhältnisse aus.Es werden mal ganz schnell Fehlbescheide ausgestellt,ein
persönlicher Kontakt mit den Verantwortlichen ist schwer möglich.Das ganze Amt
hat einen Ringwallcharakter d.h man muß sich Mauer für Mauer und Stunde um
Stunde vorkämpfen um die kleinsten Lapallien klären zu können.Die Frage lautet
ist es Absicht die dahinter steckt,um Gelder einzusparen und die
Leistungsempfänger zu zermürben und/oder Fehlmanagement
in der Geschäftsführung.Denn das ist ja allemal klar: In einem Pyramidenstruktur
wie dem Jobcenter werden die Fehler von Oben nach Unten weitergeführt.Mit dem
einzelnen Mitarbeiter, der Goodwill hat kann ich da nur Mitleid habe.



Ich wohne in Berlin-Neukölln und meine Bedürftigkeit fällt damit zu dem
JobCenter in Berlin, das als das wohl Schlimmst in der Stadt gilt. Die
Öffnungszeiten habe sich seit kurzem für uns Bittsteller um drei Stunden in der
Woche verkürzt. Donnerstags ist erst ab 10 Uhr offen und einmal in der Woche
wird jetzt schon um 12 Uhr der Laden dicht gemacht. Ab Ende April werden
Erstanträge für Hartz IV auch nicht mehr in der Sonnenallee angenommen, sonder
nur noch in der Silbersteinstraße. Wenn ich ein Anliegen habe, was ich vor Ort
klären muss, bin ich schon immer um kurz nach 7:00 Uhr dort auch wenn sich die
Forte erst um 8:00 Uhr öffnet. Im Sommer ist das ja auch kein Problem, aber im
Winter.... Jedenfalls hat man nur durch frühes Erscheinen die Möglichkeit auch
schnell wieder draußen zu sein. Spätestens um 7:45 Uhr reiht sich die Schlange
von Menschen bis auf den Gehweg. Wenn man früh kommt, sind die Mitarbeiter auch
noch meistens einiger Maßen freundlich zu einen. Kompetenz ist kaum vorhanden,
bei den Leuten hinter den Schreibtischen. Ich glaube man könnte drei Mitarbeiter
dort eine Frage stellen und würde drei verschiedene Antworten erhalten und würde
dann letztlich immer noch dastehen wie Hans Dummkopf. In Neukölln dauert die
Bearbeitung aufgrund der extremen Anzahl von Hartzlern besonders lange. Ich
jedenfalls muss 2-3 x pro Jahr bei der Hausverwaltung anrufen und bescheid
sagen, dass die Mietzahlung, trotz frühzeitiger Einreichung der Unterlagen, sich
verzögert und das ist mir immer sehr unangenehm.


Mein Fallmanager ist super in Ordnung. Er kümmert sich so gut er kann. Das ist
sehr lobenswert.
Bei der Leistungsabteilung ist bes leider nicht der Fall.
Dort sitzen nicht wirklich kompetente Mitarbeiter.
Im Anmelde bereich wird man oft böse angemacht.
Man möchte zur Leistungsabteilung, aber es geht nicht, nicht einmal einen Termin
bekommt man von diesen Mitarbeitern.
Die Räumlichkeiten, na ja noch wie zu DDR Zeiten.



Keinerlei Ahnung von Irgendetwas. Bei jeglichen Fragen zwecks Weiterbildungen
oder Ähnlichem wird stets mit dem Satz: "Das weiss ich jetzt nicht" gekontert.
man informiert sich aber auch nicht bis zum nächsten Termin darüber, um die
Frage dann beantworten zu können. Leider gibt es keinerlei
Ausnahme-Sachbearbeiter! Hauptsache sie sitzen im Warmen!


JobCenter Reinickendorf ist für mich das reinste Ärgernis und beste Beispiel für
Beamtenwillkür!
Abgesehen davon, dass es den "Anmeldeschalter" gibt, wonach die Leute der
richtigen Tür zugewiesen werden sollten, gibt es noch den "Wartebereich 1" wo
man zusätzlich die Ansprüche prüfen lassen "darf" um von dort weitervermittelt
zu werden! Selbst wenn man weiß welche Stelle zuständig ist, bitte Verpflegung
und sehr sehr viel Geduld mitbringen!
Über meine restlichen "Abenteuer" im JC Rd möchte ich jetzt nicht weiter
eingehen, da ich merke wie mir die Galle langsam hochkommt.


Beim Jobcenter in Berlin in der Sickingenstraße sind die Mitarbeiter alles
andere als freundlich.
Außerdem sind sie total lahm.


Bisher freundlich, Kompetenz bei Finanzen/Vermögen befriedigend.Meine Betreuerin
sehr aufgeschlossen und kümmert sich auch.


unsinnige Maßnahmen - unkompetente Sachbearbeiter - keine telefonische Beratung


Unzureichende Fachkompetenz der Mehrheit der Mitarbeiter !
Beratung / Anfragen durch Lustlosigkeit, mangelndes Fachwissen und teilweise
Überheblichkeit der Senatsangestellten / Beamte(innen) !
Das Erfahren von Rechtsvorschriften etc. muss man sich als Betroffener von RA`s
o. ä. kompetenter Stelle einholen !
Widersprüche werden generell abgelehnt !
UNMÖGLICH DIESE HARTZ - Gesetzgebung (Einführung) - speziell in Anbetracht des
"Erfinders", der als VERURTEILTER weiterhin sein Auskommen m. d. Einkommen hat
!!!!


Es ist jedesmal die *Höchststrafe*, wenn ein Besuch im Jobcenter ansteht.
Emfehlenswert sind ausreichender Lesestoff und Proviant.
Auffallend ist der zeitliche Zusammenhang zwischen nicht bearbeiteten Anträgen
und Feiertagen (Weihnachten, Ostern).


Übliche Behördenmaschinerie, der eine MA weiß nicht was der andere tut, man
läuft gegen Wände. Unsäglich ist der Eingangsbereich und die Sicherheitskräften
die einen einschüchtern "Haben Sie eine Einladung? Nicht? Na dann kommen Sie
hier heute nicht mehr rein!")


Betrifft Treptow Köpenick : Hier mussten wir bisher zu jedem Bescheid einen
Widerspruch einreichen - diesem wurde immer (mindestens jedenfalls teilweise)
stattgegeben, teilweise allerdings nach einer Bearbeitungszeit von 8 Monaten -
Frechheit, oder?


Meine Bewertung betrifft das Jobcenter Berlin-Reinickendorf in der Miraustrasse
und dort sind die Räumlichkeiten noch am bürgerfreundlichsten !


Ich wünsche den AA- Mitarbeitern mal, daß DIE mal mit Ihresgleichen zu tun
haben, sprich die sollten sich mal gegenüber sitzen...


meine Benotung Betrifft das Jobcenter Neukölln (Berlin), die Bearbeitung eines
Wiederspruches dauert dort 6-8 MONATE ! Alle Briefe werden ignoriert !


(Jobcenter Lichtenberg)

Es gibt leider nur sehr wenige Mitarbeiter/Sachbearbeiter dort,die ihren Job gut
machen.
Man wird oft sehr schnell abgefertigt und unfreundlich behandelt.
Außerdem ist es oft vorgekommen das wichtige Papiere abhanden kommen,trotz
Empfangsbestätigung mit Unterschrift.
Man wird nur über seine Pflichten aufgeklärt, doch die Rechte bleiben
vorenthalten.
Meist wird man vom Kundenservice nicht ernst genommen und Auskünfte werden auch
nicht erteilt.


Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg

Freundliche und relativ motivierte Sachbearbeiter, rasche Abwicklung und
Bescheid nach 3 Wochen.


zu räumlichkeiten: groß-berliner-damm 73, berlin, treptow-köpenick - riesige
wartehalle (mit etwas glück ist der wasserspender voll), nur bedingt
barrierefrei (war mal mit einem neugeborenen dort, musste von etage 3 auf 4
wechseln (aufzug), und dann noch hoch zu einer offenen,balkonartigen 5.etage
über die treppe. bis ich mein baby aus dem wagen hatte und oben angekommen war,
hatte der MA berets den nächsten kunden aufgerufen und pupt mich an, warum das
denn wohl so lange dauere..
zu großzügigkeit...:keine angabe, weiß nicht genau was damt gemeint ist.
zu wartezeiten: mit etwas glück 25-45 minuten bis man beim empfang dran
ist..dann wartezeit bis zu über 2stunden um einen sacharbeiter zu gescht zu
bekommen.
zu erreichbarkeit der mitarbeiter: häh? gibt es da mitarbeiter? keine durchwahl?
keine emailadresse, keine ansprechpartner - zum kotzen!
zu umgang mit beschwerden: haha, die hotline hat mittlerweile tickets an die
höchste instanz geschickt und können nun leider nicht mehr für mich tun. einen
termin bei einem sachbearbeiter habe ich 6 wochen später bekommen.
zu bearbeitungsdauer: unterlagen, die zum 9.2. gefordert (und eingereicht
wurden) wurden bis heute (24.3.) nicht bearbeitet, aber natürlich wurden die
leistungen vorsorglich stoniert und wie sollte es anders sein? auch bis heute
wurde die stornierung cht aufgehoben!
zu kompetenz: in treptow-köpenck weiß de linke hand nicht was de rechte hand
tut..sitzen dort kompetente leute?
zu freundlichkeit: was ist das? ich wurde noch nie so verachtend (besonders im
empfangsbereich) von menschen behandelt. und was ich von leuten vor in der
warteschlange mitbekommen habe, wundert es mich nicht, dass die leute irgendwann
austicken und es zu übergriffen kommt.

so, ich könnte noch mindestens 50 punkte aufführen...ich freue mich, dass meine
elternzeit bald vorbei ist und ich dann hoffentlich ohne ergänzende leistungen
über die runden komme.


Bewertung gilt für das JobCenter Spandau. Mitarbeiter sind nicht telefonisch
erreichbar. Widersprüche werden nicht bearbeitet. Anträge dauern bis zu 6
Monate. Bescheide sind fehlerhaft. Es ist ein Graus


die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand tut
Post die persönlich in den Kasten geworfen wurde geht verloren, selbst wenn die
Post ankommt, keine Rückmeldung.
Einfach nur Massenabfertigung!!! Man (Frau) wird nur verwaltet. Keine wirkliche
Hilfe.



Hallo, bei jeden meiner Besuche beim Amt wurde ich nicht nett behandelt, das Amt
war immer überfüllt und die Angestellten schlecht gelaunt und maßlos
überfordert.


Sehr schlecht sieht es im JobCenter Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
hinsichtlich der Kompetentz der Arbeitsvermittler aus. Alle meine , für mich
bisher zuständigen Vermittler, hatten nur eins im Kopf, nähmlich ihren eigenen
zu retten und die Statistik zu schönen, in dem man mich völlig falschen und
sogar schädlichen Maßnahmen zuordnen wollte. Obwohl ich selbst als Selbständiger
mehr verdiente, als ich im MAE-Job erhalten hätte, sollte ich den 1-Euro-Job
machen und meine höhere Einnahme aus Selbständigkeit aufgeben. Als ich mic
dagegen erfolgreich zur Wehr gesetzt hatte, sollte ich eine für mich völlig
ungeeignete "Ausbildungsmaßnahme" durchlaufen, deren abschließende
"Qualifizierung" weit unter meiner bereits vorhandenen Qualifizierung durch
Berufsausbildung und Studium erworbenen war. Leider ist das die Wahrheit und ich
muss zu alledem noch anfügen, dass die Mitarbeiter der Bewilligungsstelle für
das Geld, samt ihrem Teamleiter voll hinter mir standen und ihrerseits
bestätigten, dass sie alle wissen und bezeugen können, dass ich alles
erdenkliche unternehme, um der Hartz IV - Bezuschussung meiner Selbständigkeit
zu entgehen. Der Arbeitsvermittler oder Fallmanger stand also ziemlich einsam
auf seinem Poste. Der Fall ist noch nicht abgeschlosssen. Ich habe Beschwerde
gegen diesen Mann eingelegt. Ich denke, man muss mir Recht geben.M.J.


Ich hatte eigentlich noch nie Probleme mit dem Jobcenter in Neukölln...


musste sehr schlechte Erfahrungen mit JobCenter Mitte Berlin machen, sehr
unkompetente Beratung.


es wird immer nur gemeckert,die sind scheisse,unfreundlich blabla aber das ihr
von denen euer scheiss geld bekommt das seht ihr nicht!!!!
und oh gott als harzIV empfänger ne stunde o zwei auf euer geld zu warten,echt
schlimm.
man leute wenn es die nicht geben würde wäre nix mit geld und mal ganz ehrlich
gesagt wenn man 8stunden absolute teilweise aggro leute umsich hat,bekommt man
schlechte laune.kann jeder verstehen..aslso nicht immer nur nehmen man muss auch
was erbringen,auch wenn s ne stunde wartezeit ist....


Inkompetent bis zum geht nicht mehr, ignorant ohne Ende, und unfreundlich und
überheblich das es kracht. Wenn die ARGE sagt 1+1=5 dann ist das so.


Schlecht ausgebildet nicht Kompetent
Selbst Post die im Haus abgegeben wird verschwindet


-Die Mitarbeiter am Empfang des Jobcenter Pankow sind fast ausnahmslos
unwissender als der Besucher und sehr unfreundlich!!
-Sehr freundlich und hilfsbereit dagegen ist mein Jobvermittler:)
-2Mitarbeiter des Jobcenter Pankow gaben mir 2* falsche Auskunft, wodurch ich
erhebliche finanzielle Einbußen erlitt, die selbst durch Widerspruch(Bearbeitung
4Monate) nicht revidiert wurden.

Vorschlag:
Es wäre sinnvoll, einen neutralen Service für Fragen, Hilfe und Beratung im
Jobcenter zu intigrieren, da häufig die Mitarbeiter total Überlastet und
inkompetent sind!!!!!!!
MfG


naja geht so,könnte auf jedenfall besser sein.weil sie selber nich wissen was
sie da machen..


viele fehler hat das System des Jobcenters... ist doch schlimm heutzutage
überhaupt ausziehen zu können...


überforderte, uninformierte Mitarbeiter.
Beschwerden und Eingaben werden monatelang nicht bearbeitet
Man wird wie ein Sklave und nicht wie ein "Kunde" behandelt


telefonisch nie erreichbar, bzw. wenn doch ist es so, als hätte man nie
angerufen.
keine antwort auf emails.
teilweise gute persönliche beratung (abhängig von bearbeitern)


Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich, festzustellen, dass einem die Möglichkeit geboten wird, die
Institution "Jobcenter" zu beurteilen. Vorab habe ich mir die Bewertungen
einiger anderer Städte angeschaut und finde, dass es schon traurig ist, dass die
Räumlichkeiten hierbei immer noch am besten abschneiden, wobei auch diese in
Berlin Pankow sehr zu wünschen übrig lassen. Frappierend ist die Inkompetenz der
Mitarbeiter angefangen beim Empfangsbereich über die Leistungsabteilung bis hin
zum persönlichen Vermittler. Dieses im Näheren zu erläutern sprengt sicherlich
den Rahmen. Es ist anstrengend, wenn man bei jeder Frage zu hören bekommt, dass
es nicht in den eigenen Kompetenzbereich fällt und dass man sich einen neuen
Termin in der entsprechenden Abteilung besorgen muss. Darüber hinaus gehen sie
nicht ausreichend auf die eigenen Bedürfnisse ein, sondern versuchen bestimmte
Sachen an Mann zu bringen. Von Selbstbestimmung ist hier nicht mehr die Rede. Es
wird zu wenig differenziert und alle werden in den gleichen Sack gesteckt
(Studenten, Langzeitarbeitslose, Leute, die aus dem Ausland zurückkommen...).
Die Maßnahmen, in die man neuerdings bei Antragstellung gesteckt wird, sind zum
Teil sinnlos, ünerflüssig, Geldverschwendung...Die Liste ist lang.


die kompetenz und beratungsfreundlichkeit lässt doch eher zu wünschen übrig,
auch stellt man sich die frage, nach welchen regeln die maßnahmen verteilt
werden... ich kann dazu aus eigener erfahrung sagen: 4 wochen absitzen (sonst
drohen sanktionen!!!) für einen schlechten kurs, wo ich die inhalte schon
kannte, sogar noch besser beherrschte, als der dozent...


Bei der Arge Meukölln süd wird man nur bgefärtigt als ob man eine fliessband
fiegur ist und menschlichkeit gleich null!

**Hinweis für Arge und Jobccenter mitarbeiter: WENN MAN UND NICHT HÄTTE WÄRE SIE
AN UNSERER STELLE ! *****


Im Jobcenter Pankow wird man behandelt, als sei man das Letzte. Zwar sind die
mitarbeiter einigermaßen freundlich, jedoch ist man absoluter Willkür
ausgesetzt.


Bin Selbständig im Aufbau, Alleinerziehend und habe heute einen Antrag auf
einmalige Beihilfe für die Kosten einer Klassenfahrt gestellt.keiner konnte mir
sagen welche Unterlagen ich dafür abgeben muß und am Ende sollte ich einen
kompletten Antrag auf ALGII stellen.Völlig unkompetent bis in die
Geschäftsführer Etage. Habe festgestellt das nur sehr resolutes Auftreten hilft
um weiterzukommen. Es wird systematisch versucht einen abzuwimmeln. Das ist
warscheinlich so gewollt nach dem Motto Nur die Harten komm in den Garten. Also
einfach mal den Schreibtisch anheben, gleich zum Vorgesetzten maschieren dann
klappt es meistens nach langer langer Wartezeit. Einfach Inkompetent, Lustlos
und beleidigend.Das was die dort können ist Kaffee kochen und Pause machen und
alles auf unsere Kosten. Anstatt denen zu helfen die wirklich wollen.Aber
solange wir uns nicht wehren wirds wohl so bleiben


das jobcenter gotlindestr-lichtenberg , ist eine arogante einrichtung , es
gibt nur 1% der mitarbeiter die normal u . menschlich mit einem
reden.wenn es uns nicht gäbe , dann würden die auch da seien , wo wir
leider sind. man hat einen sogenannten --betreuer-- , und mann kann ihn
nicht persönlich sprechen , dann wäre vieleicht einiges leichter , als
wenn man nur schriftverkehr halten muß , es ist daher sehr
unpersönlich. man hat nicht nur --pflichten-- , sondern auch --rechte-- ,
das sollten die damen u. herren nicht vergessen , die sind auch nur
menschen , u. nicht der nabel der welt , ein bischen mehr respekt u.
achtung wäre nicht schlecht


Wiedersprüche dauern ewig.. Betreffende Stelle ist Telefonisch nicht mal
erreichbar.. Keine möglichkeiten sich an jemanden zu wenden bei problemen mit
dem JobCenter..


ungeschultes personal, sehr unfreundlicher Umgangston, lange
Bearbeitsungszeiten, kein persönlicher kontakt zu Sachbearbeitern möglich


Verwenden unseren Harz4 Regelsatz für die Miet-Zahlung unserer (laut
Amt)unangemessenen Wohnung.


kein kommentar
1111111111111111111111111111111111111111111111111


Ich war sehr zufrieden. Die Mitarbeiter waren freundlich, es wurde auf meine
Kundenwünsche eingegangen und ich bekam rechtzeitig eine Termin.


Warum sind 50 Bearbeiter für eine Person zuständig??
Man schickt eine Kündigung, Man(n) liest daraus ein Einkommen, hä. Ist mir
gleich zweimal von verschiedenen Bearbeitern unterstellt worden. Bearbeitung
gleich null.
Zwei Monate vergehen bevor der Widerspruch irgendwo registriert wird.
Super!!!!!!!!!!!!!


ARBEITSAMT LICHTENBERG:
Das schlechteste Amt was ich kenn...
Hatte einen Antrag für Alg2 gestellt musste über 2 monate warten. musst ständig
hinterher rennen und nachfragen. Bin von mein Ex freund getrennt die z#hlen uns
noch immer als BG wollen das in ihren hirn nicht rein bekommen.
Ständig einen andren SB
Arbeitsvermittler unfreundlich
Warte jetzt schon wieder seit 8 wochen auf ein Bescheid wegen einer
erstausstattung und kautionübernahme. nix tut sich. Habe schon Miedschulden und
Kautionsschulden
Wohne mit einem 3 jährigen kind in einer leeren wohnung naja tochter hat ihr
zimmer. kann nicht waschen, kein kühlschrank und schlafen tuh ich auf dem
boden..
Bald sitz ich auf der strasse weil die nicht aus den tee kommen.
Immer wird man vertröstet habe es satt....
Ich wünsche mir das die SB auch mal in unsere Lage kommen dann können die mal
sehen wie das.
Den ist es doch egal wie es uns geht hauptsachen denen geht es gut.


Die meisten Mitarbeiter im JobCenter Berlin sind freundlich, trauen sich aber
NICHT Entscheidungen zu treffen. Manche machen es dann einfach, es scheint an
klaren Regeln zu fehlen. Der Umgang mit Beschwerden und gerade Widersprüchen ist
unmöglich. Und wenn man nicht alles vorher schriftlich beantragt hat aber eine
mündliche Zusage hatte, gilt NICHTS mehr - z.Bsp. Umzugskostenerstattung. Wenn
man mit einem Mitarbeiter alleine im Raum ist, reden sie selbst ganz schlecht
von ihrem Arbeitsplatz, Behörde und ihrem Computerprogramm. In diesem Jahr geht
es ihnen ja besser, sagen sie, weil Wahlen sind : )


Selbstständige die jahrelang ihre Steuern gezahlt haben und nun durch die
Wirtschaft ihre Auftragsgrundlage verloren haben und unter dem Grundlimit
gesunken sind, werden behandelt wie das Letzte. Sie müssen sich dermassen dumm
kommen lassen und bekommen keine kompetente Beratung. Diese Mitarbeiter müssen
eine Massnahme für psychologischen Umgang mit dem Kunden besuchen. Nicht alle
Menschen sind faul. Einfach enttäuschend und ich werde speziell an dieses
Jobcenter eine Beschwerde senden. Mfg


bewertung bezieht sich nur auf das jobcenter berlin neukölln


neukölln ist das schlimmste jobcenter haben wollen sie sonst geld sperre und
wenn wir arbeitslosen was wollen nichts giebt es


Zur Inkompetenz kommt noch ein hohes Maß an Ignoranz,Überheblichkeit und
Arroganz zum tragen.


Das Jobcenter Neukölln ist das schlimmste was ich kenne den es fängt schon damit
an das wenn das Jobcenter unterlagen benötigt alles sofort passieren muß sonst
sperre vom Geld und wen wir normale Bürger etwas beantragen oder Widersprüche
machen dauert es über mehrere Monate und man bekommt trotzallem kein Bescheid
kein Brief keine ablehnung oder eine Stellungsnahme warum wird man behandelt wie
ein unmensch ich hoffe die Leute die dort Arbeiten kommen nie in so eine
Situation


Lange Wege, wenig Sachkenntnis, keine individuelle Beratung,umständlich,


jobcenter spandau ist völlig und insgesamt inkompetent


also vielleicht mal mehr verständnis man kann ja nich alles wissen.


reinicken dorf ist voll miess,hab bis heute nur probleme
und mann würd im wald stehen gelassen


ich habe 5 monaten gewartet bis endlich mal mein antrag bearbeitet wurde. bin
alleinerziehende mit säugling und musste im winter mehreremals zum amt wegen
persönliche abgabe von immer wieder verlorengegangene unterlagen!!! die
mitarbeiter waren nie freundlich zu mir und haben mich auch wortlich wegen meine
sprachkenntnisse angemacht.


Die Rechtsvorschriften werden genau eingehalten, Absprachen nicht Möglich, kann
immer nur mit Widerspruch und Klage, sowie Überprüfungsantrag geregelt werden.
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Arge halt.


Die Zustände im Bezirk Neukölln ist eine einzige Katastrophe! Vor allem die
INKOMPETENZ der Mitarbeiter, die nicht mal die Gesetze kennen und wahrlos
Bescheide rausschicken um die ALG II Empfänger zu unterdrücken!


Die Mitarbeiter des Jobcenters Berlin Wilmersdorf sind überlastet, nicht gut
ausgebildet, kennen sich mit den Gesetzen nicht aus. Können Ihre entscheidungen
anhand von Gestzen nicht untermauern. Fühlen sich sofort angegriffen, wenn man
Ihnen die Gesetze für Ihre Entscheidungen nennen kann, und Ihnen Ihre Fehler
aufzeigt.


Bin als Vater alleinerziehend von 2 kindern war mit dennen 2 wochen auf der
strasse und seid dem sind 5 monate vergangen weder geld für kaution bekommen
weder miete weder einzug weder hatz 4 war 10 mal dort bin immer noch im kampf.
werd demnächst wahrscheinlich bei Sat1 auftreten deswegen.


Mitarbeiter unfreundlich, viel zu lange warte zeiten gerade für mütter mit
kleinen kindern unzumutbar.... es ist menschunwürdig wie da mit einen umgegangen
wird!!!!!!


unfähige mitarbeiter. null beratung, schikane. pers. beleidigungen, lange
wrtezeiten, hinhalte taktik, falsche oder fehlende bescheide.


Mir ist es passier das man mich von Amt zu Amt geschickt hat und keiner wusste
richtig bescheid.Und wenn man höflich nach fragte woran das liegt hat man noch
eine patzige antwort bekommen


die mitarbeiter die die anträge entgegen nehmen sind nett.aber die sesselpupser
in den anderen etagen sind völlig unkompetent und nutzen ihren beamtenstatus im
vollsten sinne aus.nach 3 maliger anfrage bei der hotline,die sozialempfänger
und arbeitslose auch noch bezahlen müssen ,wurde mein antrag dann
endlich,nachdem er schon 5 wochen dort lag bearbeitet.


JobCenter Berlin-Mitte:
Habe bisher nur freundliche, hilfsbereite, kompetente Mitarbeiter getroffen, die
unbürokratisch eine Lösung gefunden haben, für alle Probleme.
Bearbeitungszeitraum war unheimlich schnell, manchmal von einen Tag auf den
nächsten!


Mitarbeiter sind telefonisch überhaupt nicht erreichbar, Mailanfragen werden nur
sporadisch beantwortet, Widersprüche teilweise ignoriert. Unterlagen gehen
verloren bzw. müssen mehrmals eingereicht werden. Mitarbeiter scheinen nicht
ausreichend geschult zu sein, es sind erhebliche Mängel bei der Kenntnis der
gängigen Rechtsvorschriften zu beachten


Als selbständiger Hart IV-Empfänger werde ich für meine Eigeninitiative
bestraft. Viel zu komplizierte und auch ungerechte Gegenrechnungsmethoden, zu
wenige Sachbearbeiter, die sich mit den Regelungen für Selbständigkeit
auskennen.
Man wird von Anfang an unter dem Generalverdacht gestellt, ein Berüger zu sein.


Obwohl die Mietgrenze für Single jetzt bei 378, Euro
liegt, stellte man sich stur und war nicht bereit einen Mietübernahmeschein aus
zu stellen. Weil die Mietgrenze
bei diesem Jobcenter am 12.02.09 wohl noch nicht aktuell war. Ausserdem hat man
das gefühl, man weiss mehr über die Gesetzestexte als das junge Gemüse was sich
dort als Sachbearbeiter bezeichnet.


keine langen Wartezeiten, nette Sachbearbeiter, leider keine tel. Erreichbarkeit
da nur Servicenummer, Skandal: Service-Nummer kostet etwas!, Laufzeiten für
schriftl. Kommunikation viel zu lange - dadurch Überschneidungen, viele Briefe
von unterschiedlichen SAchbearbeitern mit teilweise sich überschneidenden
Inhalten, enorme Portokosten bei Kunden, keine Stühle mit Armlehnen, schädlich
für Rücken


Ich bekomme seit November 2008 UNREGELMÄ?IG MEINE LEISTUNGEN ...



es ist einfach unmöglich wielange man darauf wartet dran genommen zu werden bei
antragabgabe fählt dann wieder mal was was mir nicht mitgeteielt wurde wodurch
sich der antrag in die länge zieht. und jeder erzählt dort was anderes und im
entefegt weiß man nicht was man nun machen soll


In Berlin wird die Ellenbogengesellschaft ausgelebt und dementsprechend auch auf
dem Amt so gehandelt. Wenige freundliche Mitarbeiter, schriftliches sollte man
am besten persönlich abgeben, da es sonst nicht ankommt oder in Aktenbergen
verschwindet. Die Zuständigkeit der SB wechseln am laufenden Band, scheinbar
dadurch kommen Verwechselungen und Missverständnisse zustande. Hier muss man
sich wahrlich "durchboxen"


Fallmanagerin ist sehr bemüht und kompetent, die Leistungsabteilung ist leider
das genaue Gegenteil.


Job Center Neukölln: die Mitarbeiter sind muffig, unfreundlich, schreien gleich,
wenn man mit Aussagen nicht zufrieden ist...z.b. obwohl ich umziehen "durfte"
war ich 3 Monate lang fast dreimal die Woche da...es war eine "Tortour" bis zum
neuen Mietvertrag...ich bekam schon Magenschmerzen, wenn ich da hinmusste...
Die Arbeitsvermittlung in der Lahnstr. ist auch nicht besser. Mir wurde
ausgedruckt und in die Hand gedrückt, dass ÖBS- Vermittlungshemnisse wären z.B.
: mangelnde Intelligenz, Motivationslosigkeit, Analphabetismus usw... Solche
Leute sollen dann für 1.500 EUR Projektarbeit machen??? Wer überprüft denn dass
alles?? Die Vermittlungsangebote mit sog. AGH-Entgeltvariante, die ich bekam und
nachfragte was das heisst, bekam ich keine Antwort, bzw. es hiess: "es ist halt
eine andere Maßnahme".
Mfg
M.J., weiblich, 48 Jahre


mahrzahn/hellersdorf
allee der kosmonauten

-weder auf schriftlichen o.telf. anfragen keinen termin, wird einfach oftmals
ignoriert oder abgesagt
-kompetenz der mitarbeiter sehr schlecht, bei fragen gibt es oft ein
schulterzucken oder unzureichende antworten
-abgegebene unterlagen werden nie gefunden, oftmal muss mann sie mehrmals
abgeben (meine top ten 9x ein lohnstreifen)
-wenn man erklärungen haben möchte, wird man stattdessen aufgefordert zu gehen
(wahrscheinlich um die unkompetenz zu verschleiern), da noch mehr kunden da
sind
-berechnungen stimmen fast nie, anfrage auf klärung bekommt man ein schreiben
mit dem satz "eine notwendigkeit zur klärung besteht meines erachtens nicht"

-das war das highligth für mich und nun verdient ein anwalt wieder sein geld :-)


rassistische Witze, Abwimmelungstaktik, extreme Unfreundlichkeit, abwertendes
Verhalten,


bis zum heutigen zeitpunkt ist das jobcenter nicht in der lage mir meine
tatsächlich zustehenden kosten für die unterkunft zu berechnen.


das job center berlin leite teilweise keine unterlagen weiter, überweist einfach
nicht das ALG2 usw.


Von Freundlichkeit - Räumlichkeiten ist nach meiner Meinung nach eine Benotung
von 5 gegeben.


die Mitarbeiter sind meistens selber nur Befristet eingestellt. Daher Unkentnis
und mangelnde Motivation!



Dies gilt für das JC Tempelhof, Team 626. Was hier abläuft entspricht dem Motto
"Fordern und Foltern". Die Gesetzte ob SGB oder GG werden missachtet, und das
nicht nur aus Unkenntnis. Im letzten Jahr musste ich alleine 5 Klagen beim
Sozialgericht einreichen, 3 bislang gewonnen und 2 sind noch offen. Im Detail
würde es Seiten füllen, die werde aber ich an anderer Stelle veröffentlichen.


die banken kriegen milliarden und der bauer wird gehängt


Spandau sollte zuerst etwas ändern an allen kriterien den Sie sind nicht grade
sehr kompeten und lassen sich mit allem sehr viel zeit


schriftliche Anfragen werden häufig komplett ignoriert, Bearbeitungszeiten sind
jenseits von gut und böse und persönliche Gespräche mit MItarbeitern sind erst
nach stundenlangem Anstehen am sog. Informationsschalter bzw. Kundenthresen
möglich...


Das die Bearbeitung eines Antrages 6 Monate dauert, ist wirklich nicht ok.


Das Jobcenter nahe S- Bhf. Köllnische Heide machte einen absolut unmenschlichen
Eindruck, die MitarbeiterInnen "Können" nicht und tun schlicht u einfach nicht
berücksichtigen, dass es sich bei ihrem Klinetel um MENSCHEN handelt. Wir sitzen
seid jetzt einer Woche in einer Wohnung ohne Strom, Schulden haben wir nicht
einmal selbst verursacht und es konnte noch nichts für uns getan werden! Wir
sprachen immer mit Teamleitungen und warteten, bis wir eine Art Zusage (alles,
was wir bekommen "Konnten, mal wieder) hatten und gehen mussten. Beim
Stromversorger angekommen, wurde wieder alles anders ausgelegt.
Es wäre doch zu viel, die Details hier auszubreiten. Jedoch ist bei uns nichts
zu holen und wir sitzen bei Minusgraden in einer dunklen Wohnung, kein
Warmwasser und und und. Eine Notschlafstelle wäre bald besser.
Was soll ich sagen? Ein Armutszeugnis für unser System und alle, die es
bedienen!!!


Handelt leider nach SB aussage nach internen Vorschriften die sich außerhalb der
Gesetzgebung befinden.


Ich bin 43 Jahre alt und habe mich an einer Schule angemeldet, um eine
Umschulung zur Sozialassistentin zu machen. Das JobCenter weigert mir einen
Bildungsgutschein auszustellen, da ich zu alt sei und eigenmächtig gehandet
habe.......
Nur weil ich etwas tue um aus der Arbeitslosigkeit zu kommen !!!!!!


Der Ruf, Beamte oder Mitarbeiter des JobCenters sind unfreundlich möchte ich
hiermit entkräftigen! Wirklich, das hat sich sehr gebessert! Großes Lob! :)

Jedoch fehlt es an Kompetenz und sonstigen Wissen! Der Rechte weiß nicht was der
Linke tut und so weiter und so fort! Schlimm! Haben was abgegeben und die haben
es angeblich nie bekommen! Aber wir haben uns es "absegnen" lassen in Form einer
Kopie mit Stempel und Unterschrift der Behörde! (Tipp an alle!!!)

Widerspruch dauerte fast 6 Monate!

Nach mehrmaligen daraufhinweisen, dass ich ein anderes Einkommen habe, wurde es
endlich nach Monaten mal geändert!

Im Großen und Ganzen: Hilfe!!!


Also ich hatte bis jetzt immer Glück. Das einzige was mich nervt ist, wenn man
ohne Termin beim jobCenter ananzt. Da kann man schon mal so 1-2 Std. warten und
dann wird man auch noch weiter geschickt. Am Telefon gehts immer ziemlich zügig
bei mir und zu 90% sind sie freundlich und wissen was sie mir erzählen und haben
ahnunh von dem was sie mir erzählen.


Kein Fachwissen, bessere Arbeitslose, alles fünfach kopieren, kein richtiges
Interesse Leute zu vermitteln


Man wird nach Strich und Faden verarscht und es entsteht der Eindruck, dass die
Sachbearbeiter für jeden eingesparten Euro prozente bekommen- unmöglich!!!


Einfach nur lachhaft, welche großen Schwankungen es in Berlin gibt. Wohne im
richtigen Bezirk und du hast Glück.
Ich habe Pech.....


Beim Amt für Arbeit Treptow-Köpenick und Jobcenter habe ich unterschiedlich
freundlich regierende oder arbeitende Mitarbeiter kennengelernt. Sehr verwundert
hat mich die Aussage, dass sie nicht weitergebildet werden.
Kann ich mir aber gut vorstellen, da ich auf einen Leistungsbescheid wegen
falscher Anspruchsdauer 2 mal Einspruch erheben mußte. Ich vermute, dass da
System dahinter steht. Wer es nicht merkt hat eben Pech. Und das Amt ist
entlastet. Hauptsache aus der Statistik raus. Die Menschen interessieren dabei
nicht. Vollkommen unsinnige Formulage ausfüllen lassen ist scheinbar ein Hobby.
Am Besten fand ich, als ein Antrag auf ALG I mit Originalen gegen Bestätigung
abgegeben wurde und dann in irgend welchen Archiven verschwunden ist. Wozu läßt
man sich das bestätigen, wenn man es am Ende sich doch wieder aus den Fingern
saugen muss. Die Orginaldokumente sind und bleiben verschwunden. Die Wartezeiten
ohne Termin sind einfach schlecht. Die mit Termin gut. Bei der Auslegung von
Rechtsvorschriften ist es sicher wie überall. Was der Kunde nicht weis, kann er
nicht verlangen. Geld einsparen wo es nur geht. Hauptsache, dass die die sich
das ausgedacht haben gut (ist sicherlich vollkommen untertrieben) verdient
haben. Ob das ganze funktioniert oder nicht ist doch egal. Das zeigen doch die
unendlichen Rechtsstreitigkeiten, die wie sich oft zeigt von den Kunden gewonnen
werden. Die Presse ist voll damit. Vereinzelt wurde mir geholfen, leider nur
selten.


der Mitarbeiter des Jobcenters war leider ahnungslos in Bezug auf die
Antragstellung ALG 1 oder ALG 2, oder beides ? Das hat mich sehr viel Zeit
gekostet und eigene Recherchen erfordert. Leider ist das kein Einzelfall.


Von Freundlichkeit kann besonders im Arebitsamt Gottlieb-Dunkel-St. in Berlin
Tempelhof, sondern eher von Herrenmenschengebaren.
Die Kompetenz sofern sie vorhanden sein sollte, wird gut versteckt, so daß es
selbst bei mehrmahligen Hinweisen von Veränderungen der Lebenssituation entweder
ewig keine oder wir sind nicht zuständig Äußerungen gibt.
Beschwerden sind wie auch in den Medien dargestellt,nie gerechtfertigt oder es
wurde vom Arbeitslosen etwas falsch verstanden. Generell wird behauptet, die
Mitarbeiter wären im Rahmen kompetent (äußerst bedenklich!)
Rechtsvorschriften werden auch schon enaml verdreht oder im falschen Kontext
verwendet (Rat:juristische Hilfe bei z.B. einer Gewerkschaft beanspruchen)
Man kann den Eindruck gewinnen, die Mitarbeiter sind mit den Rechtsvorschriften
nicht vertraut (Rat: immer mal selber im Internet Paragraphen studieren und sich
ein wenig vorbereiten, bringt die "qualifizierten Job-Center Mitarbeiter oft auf
den Boden der Tatsachen zurück!


Grausam und unmenschlich so habe ich das JobCenter Reinickendorf erlebt


Die ARGE schikaniert Kranke. Trotz Krankschreibung, Einladung zum Ein-Euro-Job,
dann Androhung von Kürzung. Bearbeitung läuft. Der brief kam am 24. 12. ...


diese noten beziehen sich auf das jobcenter neukölln und seine


Unfreundlich,abwimmelnd,können keinen Job vermitteln von dem man Leben kann(bin
56 Jahre alt),Telefonisch fast nie erreichbar,dass einzige was funktioniert ist
die Bürokratie,immer wieder Schreiben die man nicht versteht oder fehlerhaft
sind,anmaßende Unterstellung von Sozialbetrug,keine kompetenten
Ansprechpartner,schnell bei der Leistungskürzung


Jobcenter Pankow ein sadistich veranlagter Sauhaufen nur Schikanen und
Bedrohungen durch die Mitarbeiter


Inkompetenz und Desorganisation haben ein Niveau erreicht, welches aus dem
allgemeinen Wortschatz nicht mehr treffend zu beschreiben ist.


Ich bin zum Glück mit meinem Ansprechpartner im Job Center sehr zufrieden.


Das Jobcenter Brunsbüttlerdamm hat ausschließlich unfreundliches Personal.Muß
mit mein Enkelkind immer mit gehen da sie sich nicht hintraut.Eine Änderung ist
dringend erforderlich,meinen Job hätte ich schon lange verloren.


die arge berlin ist ein sauhaufen, genauso wie in den anderen bundesländern
auch. das liegt einfach daran, das die mitarbeiter überfordert sind, ihren
eigenen arbeitsplatz nicht kennen und auch keine lust haben.
auf fragen wie: wo ist denn das zimmer des europaistitutes? folgt: haben wir
sowas?
ich bin zb freischaffend und habe immer mal wieder einen leerlauf. in dieser
zeit brauche ich hartz4. das ist für die arge aber schon höchst kompliziert, da
kann man glatt ne wissenschaft draus machen.
wobei man fairer weise sagen muss, berlin schneidet besser ab als nürnberg, da
funktioniert einfach gar nichts.


Ich finde das die Mitarbeiter vom Job Center einen nie richtig beraten und man
immer selbst zu sehen muss wie man
an informationen kommt.
Immer muss man sein recht verteidigen gegen ihre Vorwürfe


Dies war ne Bewertung für´s Jobcenter Berlin-Pankow. Hier ist die Kompetenz und
Freundlichkeit mit GUT bis SEHR Gut zu bewerten. In anderen Jobcentern Berlins
sieht es sehr trübe aus. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die Bezirke
Marzahn, Hellersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain. Hier muss man klar sagen:
TYPISCH OSTEN!!! Diese Jobcenter sind durchweg mit der Note 6 zu berwerten, da
man hier nicht gerade die ARBEIT erfunden hat.


Jobcenter Berlin-Neukölln, statt Wartenummer ziehen, langes Warten in einer
Schlange, Mitarbeiter haben teils selber kein Wissen und keine Antworten, teils
auch unfreundliche, im Großen und Ganzen Verbesserungswürdig....


Hallo,ich finde das gerade das Arbeitsamt und das Jobcenter eine Zumutung für
jeden Bürger ist, Gerade das Arbeitsamt Spandau ist nach meiner Empfindung als
schlecht zu bewerten, was die Punkte Bearbeitung und Qualitätswissen
betrifft.Desweiteren finde ich die Behandlung bzw. Abfertigung als unmöglich
(Beispiel: Um einen Termin beim Arbeitsvermittler bzw. Abrechnungsstelle zu
bekommen, muß man sich erst im Jobcenter einen Termin holen (Wartezeiten dort
allein meistens 1-2 Stunden). Wenn man Glück hat, dann wird man gleich zu der
Stelle geschickt (Wartezeit auch hier manchmal 1-2 Stunden)oder bekommt einen
Termin auf weiter Sicht aufgebrummt. Da ich einen Schwerbehinderungsanspruch von
30% habe, muß ich mich auch noch woanders Vorstellen gehen (Anstatt Arbeitsamt
Spandau nach Charlottenburg). Es gibt sicherlich noch mehr Differenzen seitlich
des Organisationsablauf der Behörden zu schreiben, aber ich hoffe das es Ihnen
auch diese kleine Lektüre ausreichen wird um den Allgemeinen Ablauf eines Amtes
vorzustellen. Froh kann der Jenige sein der nicht in diesen Sozialkreislaufes
fällt.

MFG

Arndt


ZUM GLÜCK SIND NICHT ALLE MITARBEITER SO SCHLIMM WIE "MEINE"
ARBEITSVERMITTLERIN.NICHT NUR UNFREUNDLICH UND UNKOMPETENT,SONDERN MAN KANN
SCHON VON MOBBING REDEN.


Die Mitarbeiter sind vielerorts überlastet und kennen sich kaum in den
Rechtsvorschriften aus. Über die Servicehotline ist nur ein Callcenter zu
erreichen, der Arbeitsvermittler bekommt eine Nachricht übermittelt. Beschwerden
und Widersprüche werden zu langsam bearbeitet. Die Bescheide weisen zu 50 %
Formfehlker auf oder sind nicht nachvollziehbar. Die Klageflut ist deshalb sehr
hoch.


Die Beamter sind fast alle unfreundlich. Wenn man dahin kommt wissen die meisten
nicht wer du bist, obwohl du bei dennen ein Termin hast. Sind unvorbereitet und
kennen deine Akte nicht und warum du überhaupt bei dennen erschinen bist.


Mitarbeiter der Arge RF meist Arrogant und decken gegeseitig! Man muss für alles
Betteln


Job-Center Berlin-Lichtenberg, hoffe, dass die meisten Mitarbeiter auch mal
Hartz IV beziehen müssen und dann mal die andere Seite kennenlernen. (Arroganz,
Unfreundlichkeit, etc.) Wurde mit meinem Sohn drei Monate ohne Geld
sitzengelassen(Mann bezahlte keinen Unterhalt mehr).Keiner fühlte sich
zuständig, Unterlagen waren nicht mehr auffindbar....


Hallo, das Arbeitsamt Süd zuständig für Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ist
das schlimmste in ganz Berlin. Zeit sollte man sich bei den 3 Anlaufstellen
schon mitbringen so um die 2-3 Stunden zum Schlange stehen. In der Sonnallee 282
in der Einlauf Zone sind nur Inkompetente Mitarbeiter, keine hat da von
irgendwas Ahnung. Der Lichtblick ist das AASüd in der Lahnstr. die geben sich in
dieser Stelle wirklich Mühe


Das Jobcenter Neukölln ist eine Zumutung von Diskretion und Datenschutz , im
gegenteil mann sitzt dort so eng das jeder das Anliegen des anderen
mitbekommt.
Die Höflichkeit kennt dort keine Grenzen mann wird behandelt als sei mann
abschaum.


Bearbeitungszeit Jobcenten Berlin-Lichtenberg 4 Monate bis 18 Monate. Hatten im
Juli 2006 Leitungserstattung ans Jobcenter erledigt und im Dezember 2008 eine
erneute Aufforderung und total anderer Zahlungsübersichten. Haben aber ab Juli
2007 keine Leistungen mehr erhalten. Sollen insgasmt 1.500,- € auf einen Schlag
erstatten bei einem Netto-Einkommen von durchschnittlich 900,00 € als
Alleinstehender mit eigenem Wohnraum.


Mitarbeiter immer nett und freundlch, Keiner weiß richtig bescheid,für einen
Antrag 4 Bescheide bekomme jeder anders.Bearbteigungdauer Zwischen 4-6 Wochen,
Werden erledigt innerhalb von 3-4Wochen, man kommt sehr schlecht an seinen
Sachbearbter heran, Wartezeit sehr lange ohne Termin bis zu 2 Std. Sachbearbeter
hat sein Gesetzbuch gleich zur hand geht sehr streng danach, Teileweise nur
Großraumbüros mit dünnen Wänden, so dass jeder mit hören kann.


Bewertung betrifft ausschließlich das Jobcenter Marzahn-Hellersdorf


Die sitzen auf dem Geld als ob es ihnen gehören würde. Von Freundlichkeit haben
die noch nie was gehört. Anstatt unser eins auf sinnlose Weiterbildungen zu
prügeln, sollten sie selber mal Lehrgänge, zu Rechtsvorschriften ( oder besser
ihren Job lernen ) besuchen.


Wenn eine Fallmanagerin bei der Arge einen nicht aufklärt und ein Profiling
durchführt und dann du EGV unterzeichnen musst ansonsten mit nachteiligen
konsequenzen gedroht wird ist dies nicht "Kundenfreundlich".


komme mir vor wie ein Mensch zweiter Klasse,Mitarbeiter ist bei jedem Besuch ein
andererer der den Fall bearbeitet


ich warte bereits 6 wochen auf mein geld und nichts passiert und konnte meinen
kindern nicht mal ein weihnachtsgeschenk kaufen
mann wird immer nur vertröstet.



ich winde beim job cender sind so viel mitarbeiter sie mussten die arbeit besser
auf die reihe bekommen


ich habe mit dem JobCenter Spandau nur negative Erfahrungen,kein Mitarbeiter ist
dort fähig Menschenumgangsform auszuüben geschweige das diese Ihren Aufgaben
gewachsen sind das berliner Sozialgericht hat meines Wissens 37,8%ihrer klagen
von Bürgern aus SPANDAU


so möchte ich auch mal arbeiten ohne entlassen zuwerden


Falsche berechnungen werden durchgeführt. Bearbeitungsdauer fast immer über 4
wochenen. Mitarbeiter behandeln Ausländer wie abschaum.


Sachbearbeiter sind unfreundlich. Bearbeitungsdauer nur nach ständigem
Nachfragen kürzer, sonst dauert es ewig.Wartezeiten bis zu 5 Stunden. Kompetenz
der SB fraglich, da sie sich mit ihren eigenen Gesetzen nicht einmal auskennen.
Erreichbarbkeit der SB nur nach Termin ind dieser kann bis zu 8 Wochen dauern.
Großzügigkeit bei Rechtsvorschriften habe ich noch nicht erlebt. Das Gegenteil
ist der Fall. Sie denken sich noch ihre eigenen Vorschriften aus. Schikane pur,
kann ich da nur sagen.


Ich bin absolut unzufrieden, vor allem damit wie man mich immer wieder
behandelt. Ich bin als Künstlerin tätig und habe so immer wieder Phasen der
Arbeitslosigkeit. Besonders ärgerlich finde ich in diesem zusammenhang das
sofortangebot(Jobs wie Kellnern, CallCenter etc.), was in meinem Amt gerne
genutzt wird.


Wir sind abgegessen vom Jobcenter!Trotzdem wir beide einen festen Arbeitsplatz
haben,mein man 40h die Woche arbeitet sind wir auf Sozialleistung angewiesen und
werden nur,auf deutsch gesagt,in den Arsch getreten!Geld was uns zusteht wir
OHNE BENACHRICHTIGUNG einfach nicht gezahlt!Die gute Zusammenarbeit mit dem
Jobcenter kommt nur von unserer Seite.Wiedersprüche und bitten auf persönliche
Gespräche werden einfach ignoriert!Man erreicht nur Mitarbeiter vom Call Center
des Jobcenters,nicht aber seine Sachbearbeiter.Diese Mitarbeiter können einem
nie weiterhelfen.Wir sind momentan einfach nur verzweifelt,weil wir als
dreiköpfige Familien,weit unter dem Existenzminimum leben müssen!!


Wenn man Ausländer ist, wird man von den Mitarbeitern schlechter behandelt als
richtige Deutsche.
Außerdem gehen immer Dokumente die man im JobCenter abgibt verloren. Es wird
sozusagen verschlapt.


Bearbeitungszeit von Beihilfen dauern ewig. Einige Mitarbeiter kennen die
Gesetze nicht und muß sie als Klient erst darauf aufmerksam machen.


zumteil lange bearbeitungszeiten von Anträgen sowie Fachliche Inkompetenz


Neukölln: Kompetenz ist gegen den Kunden gerichtet. Die Auslegung der
Vorschriften auch.


JobCenter Pankow / ARGE Pankow
Es scheint zu wenig Kontrollen zu geben. Ständig sind Akten unauffindbar,
Anträge werden unrechtmäßig abgelehnt - man kann ja mal probieren, wie dumm der
Bürger ist. Es wird behauptet, es sei versucht worden, den Klienten telefonisch
zu erreichen, obwohl dies nie geschah. Ich musste letztes Jahr geschlagene 12
Monate auf ein Resultat warten, wobei man mir immer wieder zusicherte, diese
Sache sei in Bearbeitung. Dank einer Bekannten im ARGE Nürnberg, welche im PC
immer wieder nachschaute, erfuhr ich, dass dies eine unverschämte Lüge war. Und
nun dieses Jahr wieder das gleiche. Ich bin schwanger und habe den Mehrbedarf
beantragt, der mir definitiv zusteht - pauschal abgelehnt. Vereinbarten Termin
von seitens des JobCenters einfach abgesagt. Es ist ein Unding, dass solche
Menschen einen Arbeitsplatz haben. Das JobCenter legt einen mehr Steine in den
Weg, als dass es hilft.


Unfreundlicher Umgang mit den Menschen, man steht ständig unter Generalverdacht
zu betrügen, Bearbeitung von Anträgen dauern viel zu lange , oft genug
verschwinden Unterlagen auf ganz mysteriöse Weise.


service schlecht und viele finden sich nicht zuständig sehr lange
reaktionszeiten bei widerspruch unhöflich


da kann ich nur sagen,mitarbeiter denken immer das sie aus ihrer tasche zahlen
müssen,leider werden fast alle über einen kamm geschert


Das Jobcenter Spandau nimmt es mit der Bearbeitung der Anträge nicht so ernst,
ich warte seit 2 Monaten auf eine Antwort. Gott sei dank stehe ich in arbeit,
sonst hätte ich absolut keinen Pfennig in der Tasche. Mittlerweile bin ich mit
meinen Nerven am ende und zweifle daran das gewisse Mitarbeiter überhaupt
arbeiten!!!! Sicherlich machen die Leute dort auch nur ihren job,aber
anscheinend sind diese dort geistich überfordert!!!!.


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Es ist nicht menschlich was da passiert ist, wenn sie nur einbisschen netter
werden,dann fühlt man sich wie ein freie Mensch .


Ich werte mit 7 mal die 6 und ein mal die 5 für die räumlichkeiten.gestze und
regelungen abstrus bis paradox.Jobcenter Tempelhof Schöneberg-Widerufe schr.
eingereicht-Bearbeitungsdauer bis zu 8!!! Wochen-am Gesez vorbei!!!! Ich
empfinde die Behandlung durch die Mitarbeiter oft als Schikane und
Exempelstatuierung!Am Menschen vorbei! Einzelschicksale interessieren
nicht.Armes Deutschland!!!!!Es herrscht schon lange keine Demokratie
mehr,sondern Diktatur!Der Bürger wird bevormundet!


Die Bescheide stimmen meist nicht. Bearbeitungszeit bei widersprüchen ist zu
lang. Meistens hilft nur der Klageweg.


freundlich und kompetenz von mitarbeiter sehr unterschiedlich. bei
selbstständigen keine ,wenig erfahrungen zu steuerberater berichten bwl
-auswertungen. unzumutbar die verschiedenen mitarbeiter bzw. lfd. wechsel


Wartezeiten sehr lange beim persönlichen Besuch.
Bearbeitungszeiten bei Widersprüchen über ein Jahr


Die Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter von Prenzlauer Berg.


Ich erhalte seit dem 25. Geburtstag, 14.01.07, ALG II. Am 24.09.08 wurde von mir
(Kleinunternehmerin mit ca 10 EUR monatlichem Gewinn, aber eher Verlust) wieder
einmal eine Weiterbewilligung der Leistungen (Hartz IV) beantragt. Ich war auch
zwischenzeitlich zur Klärung eines Sachverhaltes (24.10.08) bei dem zuständigen
Team, das mir die Leistungen zugesagt hat. Bis heute, am 01.12.08, habe ich
weder einen Bescheid noch irgendwelche Leistungen vom Team 734, JobCenter
Lichtenberg von Berlin, erhalten. Das heißt, dass ich ebenfalls keine
Krankenversicherung und keine Rentenversicherung habe. Wovon soll ich denn die
Beiträge und meinen Lebensunterhalt bezahlen? Diese Arbeitsweise des JobCenters
ist für einen Sozialstaat niemals tragbar. Deshalb auch von mir die schlechte
Benotung! L.G. Franziska


Dort Beschäftigte sind zu mindestens 90% fachlich inkompetent, unzureichend
ausgebildet/fortgebildet und zudem meist berufsfremd (Arzthelfer(in),
Rechtsanwälte n. Studium, uva, als das, diese auch nur mit 1 Jahresverträgen
dort angestellt sind ! Bescheide werden mehr als häufig falsch berechnet, auch
hierbei findet das "Kann / Ist" Muster d. Verwaltungen in d. BRD Anwendung,
zeitl. spät versandt, Widersprüche generell abgelehnt ! Personen d. von den
Mitarbeitern "angenommen" (sympathie/antipathie)sind erhalten eine bevorzugte
Behandlung, als auch ggf. mehr Leistungen z. B. Mietzahlungen, keine Zwangsjobs
zugeteilt uvam !!! Willkür scheint hier als Gesetz zu gelten ! Die persönl.
Ansprache / Kontakte sind speziell im Bereich der Terminvergabe (untere
"Schicht" d. Angestellten) und Abt. der Leistungsberechnung menschenunwürdig !
Selbst kranke Menschen, die vorübergehend od. für eine längere Zeit lt.
Gutachter erwerbsunfähig sind, werden von jetzt auf gleich in die Sozialämter
geschickt, selbst Jene, die für eine begrenzte Zeit dem Gutachten erlegen sind !
WER HIER NICHT VERZWEIFELT ? Bestraft weil man krank ist ???


Inkompetenz hat einen Namen: Jobcenter Spandau:! "Fehlerhafte" Bescheide zum
Nachteil der Kunden sind die Regel, nicht die Ausnahme.


Widersprüche werden sehr langsahm bearbeitet.
Gute Lage am S Bahnhof.


Leider dauert die bearbeitung von Anträgen ALG II teilweise mehr als 6 Wochen
und wenn man Pech hat läuft der alte Antrag aus und man weiss nicht ob der folge
Antrag bewilligt wurde


im umgang mit einsprüchen und neu oder korrekturberechnungen muss noch einiges
getan werden. da sind durchschnittlich zur zeit 3-6 monate normal und das darf
einfach nicht sein. wenn man miete zahlen muss bekommt das arbeitsamt den ärger
nicht ab nur unser einer muss sich dann wieder rechtfertigen. ich wäre auf jeden
fall für die abschaffung dieser ämter und für das bürgergeld, immenze
kosteneinsparung und der haushalt wäre wohl dann auch mal ausgeglichen bei dem
was dann übrig bleibt. und nur noch ein amt für alle angelegenheiten das
finanzamt!


Meine Bewertung betrifft das Jobcenter im Bezirk Lichtenberg, die erreichbarkait
der Mitarbeiter ist garnicht gegeben da es in Berlin nur eine telefonische
Hotline gibt, bei der persönlichen Vorsprache muss man Glück haben sonst landet
man bei einer Vertretung die zwar die Anliegen aufnimmt aber keine Auszahlungen
oder Bearbeitungen vornimmt...Zahlungen erfolgen unregelmässig und mit
mindestens 3 wöchiger Wartezeit...und gesperrt wird anscheinend sofort, geprüft
kann ein Fall ja Später werden, Briefe kommen angeblich nicht an


Kompetente Sachbearbeiter würden den Wachschutz ersparen !


Ich bin in Berlin-Lichtenberg bei dem A-Amt. Bin leider gar nicht
zufrieden.Warte 2 Monate auf einen Termin dann habe ich einen Termin und mein
Ansprechpartner ist nicht da also alles umsonst keiner hilft mir.Die Akten
liegen durcheinander.Die Damen sind nur am Suchen.Danke LG Gitti


Eine die MAsse verwaltende Menge an unfreundlichen und , wie es
scheint,ungebildeten Leuten.

Keine flexible Auslegung, auch wenn es gesetzlich möglich ist.
Ein Beispiel:
Da ich nach Umzugsaufforderung 20€ aus meinem Verdienst selbst zahlen
wollte,bekam ich noch nicht die Zusage der zustehenden Miete mit dem
Vermerk,dass, wenn ich die Wohnung trotzdem anmieten würde,ich möglicherweise
keine Zahlung erhalten würde. Obwohl im Gesetz steht,dass man aus Verdienst
zuzahlen kann....ich hielt eine Ablehnung der Wohnung. So kann man die Leute
auch linken,nicht wahr?
(Wer da nicht richtig jedes kleine Wort liest, kann ruiniert werden und zwar vom
Amt.)

Unfreundlich, menschenverachtend und zum Glück lässt man mich mit Einkommen
relativ in Ruhe.

Mir reichen da schon die "Türsteher",die einen regelrecht anpöbeln. Vermute mal,
die werden selbst bezuschusst und man tritt immer nach unten.

Ach, es gäbe noch so viel zu schreiben.


Die Erreichbarkeit des Beasrbeiters ist nicht gegeben. Bei Beratungsgesprächen
ist die Qualität schlecht. Die Räumlichkeiten sind kalt und ungemütlich. Die
Mitarbeiter sind sehr unfreundlich, bis auf die Leistungsabteilung, die sehr
freundlich und geduldig alle Fragen beantwortet.


Unkompetente Mitarbeiter, vergessen vieles und informieren zuwenig und zuspät
bzw garnicht.


Telefonische Auskünfte erhält man selten, oder gar nicht. Beraten wird man
schlecht, und auf Nachfragen wird nur mäßig reagiert.


Wir warten jetzt seit 4 Monaten auf unseren Bescheid des Folgeantrages!


Man kommt erst gar nicht zum Sachbearbeiter vor.Man sitzt nie allein in einem
Raum.Man muß ständig ein ind di gleichen Nachweise vorlegen


Lange Wartezeiten. Sehr langsame Bearbeitung der Anträge!


Von der 1. Meldung bis zur 1.Zahlung des Arbeitslosengeld 1
vergingen 13 Wochen.
Antrag auf Alg II dauerte nur 9 Wochen.
Wenn ich in meinem Arbeitsleben diese Leistung abgeliefert hätte, wäre ich schon
vor 44 Jahren Arbeitslos geworden.


Also ich berichte hier über das Arbeitsamt und Jobcenter Berlin Spandau. Ich
finde das Jobcenter ist unter aller Würde!



Der zuständige Sachbearbeiter ist telefonisch nicht erreichbar. Die Mitarbeiter
der Hotline kennen den jeweiligen Sachverhalt nicht und reagieren unfreundlich.
Die vom Jobcenter eingehenden Schreiben sind voller Paragraphen und für den
Bürger weder nachvollziehbar noch zu verstehen. Man fühlt sich rechtlos und
mißverstanden. Das beste ist, man hat mit dieser Behörde aber auch überhaupt
nichts zu tun. Das einzige, was toll ist, sind die Räumlichkeiten. Da fragt man
sich manchmal, wovon diese Ausstattung bezahlt wird.


Job Center Pankow -
in meinem ganzen Leben habe ich mich nicht so gedemütigt gefühlt , wie HIER - im
Job Center Pankow ! Hundert Ausrufezeichen !


Um Freundlichkeit wird sich bemüht, meist aber ist diese eher kühl. Die
Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig. Mit der Bearbeitungsdauer habe ich in
den letzten 2 Jahren positive Erfahrungen. Beschwerden werden erst einmal liegen
gelassen.Erreichbar sind die Mitarbeiter direkt gar nicht, außer man hat von
ihnen persönliche ihre Rufnummer bekommen. Sonst nur über Callcenter und man
muss alles Dritten erzählen, die scheinbar Zugriff auf die Akten via PC haben.
Finde ich unerhört. Rechtsvorschriften werden eher verdreht.


Für Erstanträge muss man schon mal eine Wartezeit von vier bis fünf Monaten
einplanen. Persönliche Vorsprachen während der Öffnungszeiten sorgen dafür, dass
der Antrag immer mal wieder oben auf dem Stapel liegt und erhöhen die Chance auf
eine schnelle Bearbeitung.
Folgeanträge hingegen werden durchweg zügig (innerhalb von zwei bis vier Wochen)
bearbeitet. Auch Neuberechnungen z.B. wegen Wegfall von Unterhaltsleistungen
oder Mieterhöhungen werden schnell erledigt.
Witzigerweise ist mein "Jobvermittler" auch für meinen Umzugswunsch zuständig.
Dieser Mitarbeiter ist ein echter Glücksgriff. Er ist nämlich tatsächlich per
email erreichbar und versucht doch tatsächlich eine geeignete Ausbildung für
mich zu finden.
Die restlichen Mitarbeiter sind bemüht, aber hoffnungslos überfordert.
Außerhalb der Sprechzeiten wird man schon an der Tür vom Sicherheitsdienst
abgefangen. Ohne Termin geht dann gar nichts.
Das Einzige, was tatsächlich überhaupt nicht funktioniert ist die Sache mit dem
Sozialticket. Aus unerfindlichen Gründen ist nie ein Sachbearbeiter da, wenn ich
die Gültigkeit meines Tickets verlängern lassen will. Im Sommer war das ja kein
Problem - bin ich eben mit dem Fahrrad gefahren. Aber jetzt im Herbst?
Abschließend muss ich sagen, dass man auf jeden Fall vor der Antragstellung alle
gängigen Internetseiten auswendig lernen und alle Gesetzestexte,
Ausführungsvorschriften und Durchführungsbestimmungen als Anhang beilegen
sollte. Auch sollte man immer den betreffenden Paragraphen im Antrag vermerken.
Das wirkt!!!




JobCenter Berlin-Lichtenberg,Gotlindestrasse 93 in 10365 Berlin
Die Mitarbeiter der Leistungsabteilung sind hier in ihren Auftreten arrogant
anmaßend und inkompetend. So kam es hier schon sehr häufig zu unangenehmen
begebenheiten.
Der Bürger muß um einen Termin zu bekommen Stundenlang in der Info stehend in
einen total überfüllten Raum warten bis er endlich seinen Termin bekommt, mit
diesem Termin muß er anschließend in in einem anderen Gebäude und wartet dort
wieder stundenlang und wenn er dann endlich an der Reihe ist
wird er herrablassend behandelt.
So auch der letzte Fall der sich ereignete, ich habe bis heute 08.10.08 noch
immer kein Geld bekommen (Der Bewilligungsbescheid liegt aber vor)zur Antwort
habe ich folgende Aussage erhalten: Das Geld wurde rausgeschickt und wenn es bis
morgen 09.10.08 nicht mit der Post kommt solle ich nachforschungen auf der Post
anstellen ansonsten habe ich zu warten bis der Scheck irgendwann zurück kommt um
dann einen Vorschuß zu bekommen!
Von was man in dieser Zeit leben soll interessiert diesen Angestellten nicht.



Man merkt an vielen Kleinigkeiten, das das
Harz IV-Center total inkompetent und gar keinen
Durchblick hat!!! Um alle oder nur einige Aufzuzählen,
könnte man ein Buch schreiben!!??!, aber das würde die
Situation auch nicht ändern, es müßte ein Forum oder eine
Plattform gegründet werden, die den ganzen "Müll" abschafft!!,
als erstes alle Daten zusammenfassen und konkret gegen den Staat
vorgehen!!!!!!!, und alle Job-Center Mitarbeiter entlassen und mit dem
niedrigsten Harz IV-Satz einstufen "ohne jegliche weiteren Zuwendungen"!!!!=
0,00 €!!.
Mit den "Bossen" der Job-Center sollte man anfangen und so stark auf die Finger
schauen, das Sie kaum noch Handlungsfreiheit haben, um mindestens um 50% die
Gehälter kürzen!!!!!, damit diese wissen, wozu Sie Überhaupt da sind!!


Die Freundlichkeit bei der Erstberatung ist ok, aber in der Leistungsabteilung
lässt dies zu wünschen übrig. Die Aussagen bei einer Frage fällt bei den
Mitarbeitern unterschiedlich aus. Widersprüche dauern bis zu einem Jahr. Die
Wartezeiten um einen Termin in der Leistungsabteilung zu bekommen dauern bis zu
4 Wochen.


man erreicht die nie mitarbeiter!und sie tun als wenn
das ihr geld is...was sie uns geben!


Unmenschliche verhaltensphasen der sogenannten Teamleiter im einzelgespräch mit
Hartz-IV Empfänger. Anmaßhaftes verhalten in der Position eines Teamleiters,das
Wort: immer Mensch bleiben hört man im Job Center Berlin Mitte, nie mals.


Ich bin aufgrund des Auszuges meines Lebenspartners und weil ich im
Erziehungsjahr bin, in die Abhängigkeit des Jobcenters geraten. Es gibt nichts
schlimmeres als das, denn man wird zumindestens bei uns, so richtig wie das
letzte auf der Welt behandelt. Ich bin froh, wenn ich dort wieder weg bin.


Das Amt ist zum kotzen die Sachbearbeiter haben keine Ahnung und sind völlig
unfähig.


Mitarbeiter sehr unfreudlich, Räume dagegen sehr schön


leider habeb ich keine gute Bewertung für das Arbeitsamt Berlin. Der Grund ist
unter Anderem, dass die Mitarbeiter ihre aufgelegte Freundlichkeit nur beim
Begrüßen auflegen, sobald sie aber etwas tun müssen verschwindet dieser wieder
genauso schnell wie sie gekommenist. Die Tatsache das die Mitarbeiter bei jeder
Entscheidung, Bearbeitung und Unterschrift mindestens immer 2 weitere Leute
fragen müssen zeigt ihre überaus *hohe* Kompetenz - manchmal habe ich das
gefühl, das sie sogar zum Pinkeln jemand befragen müssen. Wenn ich bei jeder
kleinsten Änderung meist über 3 Monate warten muss und anstatt dieses schnell
bearbeiten mir das Geld dann komplett streichen, weil sie ein und ein nicht
zusammen zählen können... die Bewertung spricht für sich.
Beschwerden werden zwar immer brav zum Chef geschickt doch dieser wird mit der
vielen Arbeit wohl nicht fertig und lässt es dann lieber ganz, nach 3 Monaten
bekommt man dann die Entscheidung - der Rechtsspruch ist nicht rechtenz.
Ganze 45 Minuten habe ich gewartet bis überhaupt mal jemand ans telefon gegangen
ist - dieses sollte wirklich dringend geändert werden. Kurzum, der Platz zum
Warten ist da - als ob sie das schon erwartet haben. Es wird höchste Zeit, das
sich etwas ändert.
Ein verärgerter Hartz4 Empfänger


Immer wenn ich zum Jobcenter Zehl./Stegl muss, sage ich immer "ich muss zum
Inkompetenzzentrum". Egal welche Frage Sie haben lange Wartezeiten und keine
fAchberater, so wird man von einem zum anderen geschickt. Es werden keine klaren
Aussagen getroffen. Viele Entscheidungen sind Fragwürdig und verhalten sich oft
gegensätzlich zum Grundgesetz der BRD.


Die hauspost dauert ewig, so daß die Mitarbeiter erst mal Drohbriefe mit
Sanktionen verfassen, weil angeblich keine Post angekommen ist.
Die Post verschwindet generell gerne, man muß entweder alles selbst
vorbeibrinegn ( teuer, 2x2,10 € BVG) oder per Einschreiben schicken, das kostet
dann nur noch die Hälfte...


Jobcenter Spandau
an Inkompetenz kaum zu ueberbieten


Job Center Pankow - seit drei Jahren Hartz IV - 53 Jahre - einfach unglaublich ,
wie hier gearbeitet wird - ich reiche Klage beim Szialgericht ein


Die Mitarbeiter sollten alle einmal ein Seminar über "Ordnung in den Unterlagen"
besuchen.


es wird von jahr zu jahr schlimmer im jobcenter lichtenberg. abschreckende
wartezeiten erst am schalter dann noch beim fallmanager, falls man überhaupt
einen termin bekommt. keine bemühungen die leute in arbeit zu bekommen. nicht
mal nen 1€uro job im angebot. einfach nur haarsträubend!!!


Die denken die können machen was sie wollen.
Lassen einen 1-5h warten machen dabei ganze seit Pause.
Meckern ein an wenn man sich beschwert (manche Drohen auch) und und und


Das Jobcenter Neukölln läßt sehr zu wünschen übrig: erst 30 Min. Warteschlange
am Eingangsbereich, danach wird man in sein "Infocenter" gewiesen, wo man
nochmal 3 Stunden wartet, damit man einen Termin in frühestens zwei Wochen beim
Sachbearbeiter bekommt. Termine werden nicht telefonisch vergeben, nur über
diesen umständlichen Weg. Sowieso erreicht man nur ein Callcenter in
Süddeutschland oder anderswo, niemals einen Berliner Apparat... Es ist
frustrierend.


Die Bearbeitung von Alg.2 Anträgen ist nur ausreichend. Die persönliche
Ansprechparterin kompetent und nett.


Die Räumlichkeiten sind nicht so wichtig, aber die Wartezeit ist extrem. Sie
sind relativ freundlich, aber nicht immer kompetent. Mag daran liegen, dass
ihnen zum Teil die Hände gebunden sind. Der Umgang mit Beschwerden und Problemen
wird schlecht behandelt.


das JobCenter Steglitz-Zehlendorf ist bürokratisch, inkompetent, stur,eine Hand
weiß nicht was die andere tut, hören nicht zu und dadurch haben die Hartzies
Schwierigkeiten, das JobCenter verschlampt Unterlagen, antworten nicht auf
Briefe, schickt die Leute nicht in bereits genehmigte Maßnahmen etc.


Meine Beurteilung ist für das Jobcenter Kreuzberg/ Friedrichshain. In er
Kochstr.
Um einen Termin zu bekommen, muss man sich stundenlang in eine Schlange stellen,
dicht an dich gepresst. Schweine haben mehr Platz im Stall! Wehe man hat nicht
sofort die Kundennummer parat, dann werden die MA sehr ungehalten. Mir wurde
erklärt, dass sie nur begrenzt Zeit hätten, die Daten eines Kunden aufzurufen
und einen Termin zu vergeben, ich glaube 30 oder 60 Sekunden pro Kunden. Dann
muss er abgefertigt sein. Es ist nicht möglich spontan zu seiner
Sachbearbeiterin zu gelangen. Durch das Wachpersonal wird man gleich abgefangen,
wenn man den Weg zum Fahrstuhl einschlägt.

Meine letzten beiden Folgeanträge wurden innerhalb von 8-10 Tagen bearbeitet.
Der neue geht die Woche an das JC. Auf schriftliche Beschwerden gibt es fast nie
eine Antwort. Die Mitarbeiter sind telefonisch per Festnetz gar nicht zu
erreichen. Man kann allenfalls eine teure Abzocker - Sonderrufnummer anwählen.
Die Minute für 14 ct. Dort bekommt man aber meistens auch keine richtige
Auskunft. Bisher waren die MA zum Glück meistens freundlich.

Die Wartezeit bei einem Termin habe ich mit einer 4 bewertet. Da Termine in die
Mittagspause gelegt werden. Die Sachbearbeiterin geht gemütlich an Dir vorbei
und sagt kein Wort, dass sie jetzt erst mal Pause macht. Nach einer guten Stunde
Mittagspause kommt sie dann wieder zurück.

Ende August 2008


Die Sachbearbeiter sind nur mit der Einhaltung und Sanktionierung ihres
utopisches Hartz-Regelwerks beschäftigt, können einen in Sachen Arbeit und
Fortbildung überhaupt nicht helfen. Verteilen nur planlose 1E-Jobs und völlig
absurde Fortbildungen/Qualifizierungen, die zu einem überhaupt nicht passen, es
kommt mit vor als sein die geschmiert.


unzumutbar,für leute die 50% schwerbehinderung haben,auch wenn sie kein G für
Gehbehindert haben.Die Wartezeiten sind nicht zumutbar.Am Empfang schon gar
nicht,wenn man über ne halbe stunde in einer Schlange stehen muß.
Zu wenig Auskunftsmöglichkeiten für allg Fragen.Immer nur über nUmmern ziehen
und stundenlanges Warten.
Für Schwangere und Behinderte mit mindestens 50% ,also einem Ausweis müßten
extra Bearbeiter und Zimmer zur Verfügung gestellt werden... und noch vieles
mehr


Menschenverachtende Behörde, jedoch sind vermutlich die Agenturen in Berlin noch
besser als in vielen anderen Bundesländern.


also ich finde es schrecklich wie mit uns bürgern umgegangen wird. Sind wie
dreck? Sind wir überhaupt noch Menschen oder nur noch eine Ware?


Dies gilt für das Jobcenter Charlottenburg/Wilmersdorf.
Es müsste eine Unterteilung für die Bezirke her!!

Die Kompetenz der Mitarbeiter ist in der Regel unterdurchschnittlich, da kaum
Beratung und restrikive Auslegung der Vorschriften stattfindet. Die Wartezeiten
bei Nachfragen die in den Abteilungen stattfinden sind durchschnittlich 3
Stunden. Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist nicht gegeben. Bearbeitungsdauer ab
3 Wochen aufwärts.


Mann wird nur Kurz und Hingehalten nach langen Wartezeiten die Mitarbeiter sind
arrogante Arschlöcher die denken das Sie was besseres sind und tun so als wen
Sie die Leistungen aus eigener Tasche bezahlen.


Bin in keinster weise mit dem Job Center in Berlin zufrieden man wird nicht für
voll genommen und keiner geht auf einen ein


Also das Job Center Berlin- Neukölln kann ja nur 6en bekomme.
Ich meine die brauchen für einen Folgeantrag nicht wie sie sagen 6 wochen
sondern meistens mindestens 2 Monate.
Musste diese erfahrung selbst schon öfters machen


In nur 6 Monaten kam es zu 2 Prozessen vor dem Sozialgericht und zu weiteren 2
Prozessen vor dem Strafgericht. Spricht Bände, denke ich.


Das Jobcenter Berlin-Spandau hat eine mangelhafte Kompetenz der Mitarbeiter,
teilweise sind diese sehr unfreundlich gegenüber der Kunden. Die Wartezeiten
sind für Leute die in arbeit stehen genauso lange wie für Leute die nicht in
Arbeit stehen, obwohl Donnersteags ab 13 Uhr nur für Kunden in Beschäftigung
ist. Die Bearbeitungsdauer der Anträge sind ebenfalls sehr mangelhaft. Ich habe
schon die Erfahrung gemacht, das es auch schneller gehen kann. Man fühlt sich
dort, wie ein Mensch zweiter Klasse so wird man teilweise leider dort auch
behandelt.


Schlechte und teilweise nicht sehr kompetente Beratung.


Bearbeitungszeit ist extrem lang. Wenn ich nicht einen Notgroschen gehabt hätte,
wäre ich in extreme Schwierigkeiten gekommen. Auf meine Beschwerde gab es
keinerlei Reaktion.


SEHR GEEHERTE DAMEN UND HERREN,

ICH BIN SEIT 13 JAHREN ARBEITSLOS UND BIS HEUTE HAT MIR KEINER HELFEN KÖNNEN!
ICH BIN ITALIENER UND WERDE DIESES LAND VERLASSEN;)

HOFFE EUCH GEHTS BESSER ALS MIR!

GRUSS AUS BERLIN
Roberto


leider kein anderes urteil möglich, Behinderte und Kranke werden Genauso
behandelt wie alkoholisierte Kunden oder arbeirtsverweigerer. Entspricht zwar
dem gleichheitsgrundsatz des GG aber is irgendwie assozial.
ALG II empfänger sind kein Abschaum !!!
Obwohl die Mitarbeiter der ARGE alle so behandeln.



ich bin mit allem sehr zufrieden.mein bearbeiter ist ein sehr freundlicher und
auch absolut kompetenter mitarbeiter meines jobcenters.


Wenn die ARGE SOVIELE MITARBEITER WIE zIMMER HÄTTE; DANN WÜRDEN sie vieleicht
auch was schaffen!!!!!


Ich bin mit Arbeitsvermittlung überhaupt nicht zufrieden.
Es gab Momente, dass ich solche Gefühle hatte, dass mein Arbeitsvemittler
absolute keine Ahnung über mich und meine Situation hatte. Dann kann ich wissen,
wieso ich bis jetzt keine einzige Jobangebote bekommen könnte.



Im Job Center Marzahn ist ein deutliches Bemühen um schnellstmögliche
Antragsbearbeitung erkennbar. Wünschenswert wären auch Aussagen über z.B. die
Höhe von Zuverdienstmöglichkeiten und über Inanspruchnahme eventueller
zusätzlicher leistungen ( z. B. GSZ-Befreiung und.Hinweise auf
Nachantragsstellung, außer rechtzeitig !


Berlin Neukölln Sonnenallee zone 1 ausgeschmückt mit Luftschlangen sah aus wie
SYLVESTER



Wir sind eine Gruppe von ABM-lern die beim Jobcenter Nord "versklavt" sind. Über
das JC lässt sich ehrlich nur sagen Gott sei dank haben die auch mal
geschlossen, da sie sonst noch mehr überflüssige, hirnrissige und den deutschen
Gesetzen vollkommen abträgliche Bescheide erlassen würden.
Wir sind, wie Ihr seht, schon mit Kleinigkeiten zufrieden.


Urlaub oder Schulung, außer Haus usw. sind die häufigsten Antworten bei
Abwesendheit.


Leider verschwinden auf dubioseste Weise immer wieder bereits abgegebene
Unterlagen, wenn man sie in die dafür vorgesehenen Briefkästen einwirft. Das ist
bei mir jetzt bereits dreimal vorgekommen. Und ich habe in sie immer in den
richtigen Briefkasten eingeworfen, nämlich in den Gelben für den Buchstaben N.
Also das ist eine echte Sauerei!


In keinem AA werden mehr fehler gemacht als in Tempelhof-Schöneberg


Berechtigte Fragen wurden mit einer Anzeige "Hausfriedensbruch" beantwortet.
Auch der Richter vom Moabiter Gericht gab uns Recht. Der Sachbearbeiter hatte
echt keinen Plan und keine Kompetenz. Das Strafverfahren wurde eingestellt. Der
Mitarbeiter steht jetzt auf der anderen Seite des Tisches.


ich bekomme zum Leben eindeutig zu wenig Geld die Beschwerden werden erst gar
nicht ernst genommen und einfach abgetan...man wird weggeschickt und veralbert


Jobcebter Tempelhof: Ma sind wenig kompetent,vergeßlich,Briefe gehen
"verloren",schon mehrfach passiert.Mitarbeiter arbeiten streng nach
Gesetz,entbehrt oft jeder Logik,kommen einem manchmal vor wie Roboter.


Besonders das JobCenter Berlin Steglitz-Zehlendorf verhält sich unmöglich (ein
Bezirk mit eher wenigen HartzIV Empfängern). Ich warte schon seit 8 (!) Monaten
auf die Bearbeitung meines Fortsetzungsantrags. Letztes Mal hat es fast 7 Monate
und die Androhung einer Untätigkeitsklage durch einen Rechtsanwalt gebraucht,
diesmal muß Untätigkeitsklage eingereicht werden. Meine Sachbearbeiterin
IGNORIERT alle Post von mir. Stattdessen leitet sie Forderungen an das
Forderungsmanagement weiter, gegen meine MINDERJÄHRIGE Tochter (direkt, nicht
über mich!), versucht, Forderungen einzutreiben, die auf einem Bescheid fußen,
der LÄNGST AUFGEHOBEN (!) ist.. Anruf beim Frderungsmanagement ergab, dass man
"sehr erstaunt" über ihr Verhalten ist. Besonders darüber, dass sie nicht - wie
vorgeschrieben - die Aufhebung des Bescheides dorthin weitergegeben hat.


Beim JobCenter Berlin Spandau gibt es immer wieder Verzögerungen und
ungerechtfertigte Ablehnungen von Kosteneinreichungen. Auch Beschwerden an den
Leiter des JobCenters werden nicht zügig bearbeitet.


Diese Einschätzung bezieht sich auf die direkte Kommuninkation mit der
persönlichen Sachbearbeiterin und die Einschätzung deren Kompetenz. Speziell bei
uns in Fragen AlG II und Selbständigkeit. Ein totales Chaos speziell seit
01.01.08, anscheinend eine Überforderung dieser Person. Durch undurchsichtige
und fehlerhafte Berechnungen, absolut unverständliche Anwendung neuer
Gesetzgebungen und zu lange Bearbeitungszeiten bei dringenden
Widerspruchsverfahren sehen wir uns und unsere Kinder dem totalen Ruin und im
schlimmsten Falle sogar der Obdachlosigkeit gegenüber.
Berlin Hellersdorf- hier ist hoher Handlungsbedarf von Nöten
MfG


man wird behandelt wie ein obdachloses Tier dass um Futter bettelt, schlimmer
noch ...


Betreff: JC Gotlindestraße (B-Liberg):Bescheide oftmals ohne
Rechtsbehelfsbelehrung, keine Rückrufe, fragt man (telefonisch) zu oft nach dem
Bearbeitungsstand wird der Fall erst mal auf "Eis" gelegt...man nervt ja...nach
zu hoher?? Warmwasserkostenrechnung erging die Aufforderung vom täglichen
Waschen / Duschen abzusehen


Einige SB sind durchaus um Freundlichkeit bemüht, ihre fachliche Kompetenz ist
samt und sonders erbärmlich,sie kennen zudem die eigenen Vorgaben und "Gesetze"
kaum, bei bemühten SB ist die Bearbeitungsdauer vernünftig,Beschwerden werden
entweder abgeblockt oder schlichtweg gar nicht zur Kenntnis genommen
(insbesondere nicht ab den "Führungsebenen"),die SB sind absolut nicht
erreichbar, die Wartezeiten sind ggf. noch erträglich, Rechtsvorschriften
(soweit diese überhaupt gekannt werden) werden stets zuungunsten des
Nachfragenden ausgelegt (gerne auch unter Mithilfe von Kollegen), die
Räumlichkeiten sind unübersichtlich und vor allem sind stets alle Fenster fest
verschlossen (wenig lustig für Menschen mit Raumangst).
Insgesamt ist es eine Frage des Zufalls ob man an einen halbwegs vernünftigen SB
gerät oder auch nicht. Es ist vor allem eine Frage von Charakterschwäche
(eventueller Machtwahn ect.)des jeweiligen SB wie sich die dortige
"Zusammenarbeit" gestaltet und inwieweit diese konstruktiv ist / sein kann.


aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa


aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa


Alles unter aller Sau. Man hat keine Telefonnummer, bekommt keinen Termin,
wartet stundenlang, Mitarbeiter inkompetent.


Das Jobcenter in steglitz ist die Inkompetenz in Person. Keiner weiss was vom
Anderen und keinen Interessierts. Belange der sogenannten Kunden werden unter
den Tisch gekehrt und man wird im Stich gelassen. Durch die Mangelnde
Kommunikation untereinander müssen Probleme in unzähligen Terminen vom Kunden
neu erläutert werden.Wenn ich das Amt kaufen könnte würde ich alle sofort
entlassen.


Job-Center Treptow/Köpenick ist das aller letzte.

Bescheide sind oftmals falsch,Widersprüche werden nicht beachtet... sehr
unfreundlich und und kennen Ihre eigenen Gesetze nicht richtig. Nur der Hartz IV
Empfänger hat Pflichten.... Rechte überhaupt nicht. Bin gerade wiedermal in
einen 1,50 Job gedrückt worden, obwohl ich eine Festanstellung lieber täte.
(Seniorenbetreuer/In)


Bearbeitungsdauer Widerspruch über ein Jahr; Urteile werden nicht akzeptiert; SB
sagen das die Bearbeitung falsch ist, haben die Anweisung es so zu machen; SB
sind nicht telefonisch erreichbar; keine Antworten auf schriftliche Nachfragen;
Unterlagen verschwinden einfach; Akten total unübersichtlich, so das immer
wieder neue Kopien verlangt werden, die aber schon mehrfach in der Akte sind
usw.


Ohne Anwalt hätte ich unsere Ansprüche schwer geltend machen können.
Es war bisher noch kein Bescheid korrekt und die Lust Druck auszuüben, ohne sich
ein tatsächliches Bild des Betroffenen, seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu
machen, scheint sehr ausgeprägt zu sein. Problematisch erscheint mir auch, dass
zwischen Freiberuflern mit hoher Qualifikation und tatsächlich
schwervermittelbaren Langzeitarbeitslosen in den Mitteln der Bearbeitung ,die
teilweise repressiven Charakter haben,kein Unterschied gemacht wird.
Den Angestellten fehlt es, wie fast allen Deutschen, an kulturellem Horizont und
ausreichender Allgemeinbildung.


Anträge, die nicht persönlich und mit Stempel abgegeben werden, sind
unauffindbar. Besonders MigrantInnen gegenüber sind die SachbearbeiterInnen in
der Regel äußerst unhöflich und abweisend.


spandau ist so ziemlich das allerletzte a.amt, keine kompetenten mitarbeiter,
geld einstellung ohne begründung,strafe bei einem 100 €


Unhöfliche Mitarbeiter, Bearbeitungszeiten von 2 Jahren bei Wiedersprüchen, bei
Fragen unkompetente Mitarbeiter, lange Wartzeiten bei Problemen, häufig
verschwinden Unterlagen, Änderungsmeldungen werden schlampig bearbeitet etc, etc


Die Bewertung betrifft das Jobcenter, Berlin, Sickingenstr.
Einige Mitarbeiter sind freundlich. Meine Erfahrung ist, dass viele nicht
interessiert und schon gar nicht engagiert sind. Musste für einen Antrag 12x
erscheinen und habe nach fast 3 Monaten Geld erhalten (alle Unterlagen lagen
vor). Verdiene als selbstständige Geld dazu und gebe eine
Einnahmen-/Ausgaben-Gegenüberstellung jeden Monat ab. Damit sind die
Mitarbeiter/innen meist überfordert. Die Brechnungen der Leistungen stimmen fast
nie. Widersprüche werden nicht bearbeitet. Beschwerden werden nicht angenommen.
Mitarbeiter sind nie erreichbar. Die Wartezeit betrug nie unter 3 Stunden,
teilweise bis 6 Std. Massenabfertigung nebeneinander bei der Antragstellung. Man
hört alles vom Nachbarn, Datenschutz nicht gewährleistet. Es ist erniedrigend
und nicht wertschätzend. Ohne Antidepressiva schwer zu ertragen!


Zuviel Bürokratie ist schädlich und hinderlich für eine moderne
Kapitalgesellschaft des 20.Jahrhunderts.Es wird Zeit fürs Bürgerld um sich voll
und ganz entfalten zu können


Naja, besser man muss nicht wieder hin. Die Beratung war recht nichtssagend.
Ziemlich kange Warterei


Meine Sachbearbeiterin vom Grundsicherungsamt erklärte mir nun das 3.mal sie
würde in Bezug meiner Nachfragen nicht weiter kommen.Nachdem ich ihr mitteilte
ich hätte mich im Internet schlau gemacht, bekam ich als Antwort ich möchte das
mal ausdrucken und ihr zukommen lassen.Zwei Angelegenheiten wurden daraufhin
bewilligt, die dritte läuft gerade.


Es gibt Mitarbeiter in Jobcentern, die die Hartz4Gesetze skandalös finden; sie
tun für Opfer, was möglich ist, ohne sich selbst zu gefährden.
Wir mussten mehrfach Rechtsgrundlagen recherchieren, Mitarbeiter von Jobcentern
informieren. Im Fall von Bescherden muss der Bürger gewöhnlich
Bundestagspetitionen schreiben, damit sie in Jobcentern bearbeitet werden.
Mitarbeiter von Jobcentern erhalten Arbeitslohn, Arbeitskosten,
Rentenansprüche... von Steuergeldern finanziert, d.h. sie profitieren von den
Hartz4Gesetzen. Sie wirken menschenverachtend, sobald sie Opfern der
Hartz4Gesetze kein schikanefreies Existenzminimum gönnen. Sie haben keine Jobs
im Angebot.
Argument der SPD gegen ein bedingungsloses/schikanefreies Grundeinkommen:
Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst dürfen nicht entlassen werden , „Wo
sollen wir mit ihnen hin?“ Das heißt: Millionen Bürger müssen in
Deutschland ohne ein Grundrecht auf fair bezahlte Arbeit in Armut, weitgehend
ohne Bürgerrechte und in beständiger Angst vor Schikanen leben, weil Mitarbeiter
im Öffentlichen Dienst mit dem Privileg leben, nicht entlassen werden zu dürfen.

Der Drehbuchtext "Aufstand der Erwerbslosen - Bürgergeld statt Bürgerkrieg" ist
ein Grenzgang zwischen Journalismus und Literatur. Er beschreibt Szenen im
Jobcenter Mitte, das Jobcenter Spandau vermittelt ähnliche Szenen.
Die aktuelle Fassung ist
http://www.anwaelte-gegen-hartz4.de/aufstand_der_erwerbslosen.pdf.



Das höchste meiner Benotung war eine 4.In wesentlichen teilen eine 6.Mein
Jobcenter ist im Abwimmeln,Verschlampen,Hinhalten und verzögern spitze.

MfG



Am schlimmsten ist die Kostenstelle unseres Job-Centers, die bearbeitet
Änderungsmitteilungen grundsätzlich nicht ohne dass man nachhakt.


Positives: Job-Center Mitte bisher nur freundliche SBs. Sehr schnelle
Bearbeitung bei frühzeitiger Antragstellung. Hilfsbereite Erklärungen und auch
Engagement bei Problemen.
Negatives: Job-Center selbst oft unkoordiniert. Schriftliches und Unterlagen
verschwinden hin und wieder unauffindbar im hausinternen Postweg. Immer wieder
Probleme mit der Software.


Bearbeitung von Anträgen,Freundlichkeit,Kompetenz vor allen Dingen und die
Erreichbarkeit der Mitarbeiter sind in Berlin-Neukölln unerträglich.Oft weiß die
eine Hand nicht was die andere macht.Wichtig ist dort bei den Ämtern nur dass
Sie bei jedem Termin ein Psychogramm über uns erstellen.


Sehr chaotisch, ein Mitarbeiter behauptet der andere sei inkompetent.


Wenn man arbeitslos ist und sich nicht selbst einen Job sucht, ist man bei der
Arge völlig verloren. Die laden einen zu Terminen ein, die reine
Zeitverschwendung sind und hören einem gar nicht zu, was man eigentlich braucht
und will. Servicewüste Deutschland - DIE ARBEITSAGENTUR!!!


Freundlichkeit, Service (was ja als Dienstleistungsunternehmen oberstes Gebot
sein sollte), schnelle Bearbeitung - keine Spur. Im Gegenteil, Unfreundlichkeit,
herablassenden Ton und fast beleidigende Worte sind diesen Mitarbeitern nicht
fremd.
Die Mitarbeiter des JobCenters Nord-Ost glauben wohl, dass sie alle Leistungen
aus ihrer Taschen zahlen müssen, die Bearbeitung dauert wochenlang,
Fortzahlungsanträge werden verspätet bearbeitet (sodass man bei der GEZ nicht
durchweg befreit sein kann, weil die Bewilligungsbescheide verspätet bearbeitet
werden), Nachfragen werden nicht bzw. kaum bearbeitet bzw. weitergeleitet.
Interne Unstimmigkeiten durch mehrere Mitarbeiter an einer Akte, der eine weiß
nicht, was der andere gemacht hat etc. - alles in Allem - kein
Serviceunternehmen. Wenn ich so arbeiten würde wie die HErrschaften hier, dann
könnte ich gehen, und zwar schon am ersten Tag!


Erreichbarkeit immer nur über Servicecenter, schriftliche Eingaben brauchen
Wochen! Entscheidungen werden ohne Rücksprache mit Bescheid erledigt, vorher
gibt es keine Auskünfte (da müssen Sie auf den Bescheid warten)- im zweifelsfall
wird immer erst mal dagegen entschieden! Ohne Einspruch - kein Erfolg!


unfreundliches Personal, telefonisch nicht erreichbar, andauernd wechselnde
Ansprechpartner, Fristen schon abgelaufen, wenn einen die Post errreicht,
reagieren teilweise auf Anschreiben gar nicht, versenden Briefe ohne
nachzudenken


Die Häufigkeit der Vorgeschriebenen Besuche ( Termine ) ist von Sachbearbeiter
zu Sachbearbeiter verschieden. Es gibt Kunden die müssen nie zur Vorsprache und
andere wieder alle viertel Jahre.


Größtenteils sehr unfreundlich, lange Warteschlangen, keine persönliche,
telefonische Erreichbarkeit. Dadurch keine kompetente telefonische Beratung odr
Aussagen.


Es herrscht eine unheimliche Willkür.Beraterabhängig werden für die selbe Sache
verschiedene Entscheidungen getroffen...


Wir haben mehrere Arbeitsämter Berlins kennengelernt und haben folgende Schlüsse
gezogen: Die Gebäude sind groß und weiträumig, aber etwas "kühl" gehalten. Am
Telefon sind die Mitarbeite recht nett und verständnissvoll, auch wenn man
persönlich mit Sachbearbeitern zu tun hatte war es immer ein lockeres
Verhältniss, allerdings haben wir so manches Mal an deren Verständnis vom
eigenen Beruf gezweifelt... Mitarbeiter am Empfang oder den "Schaltern" hingegen
waren nicht nur öfters von ihren eigenen Vorschriften irritiert, sondern auch
ziemlich unfreundlich! Übrigens ist telefonisches Erreichen von Sacharbeitern
ganz unmöglich, weil diese nicht bereit sind ihre Telefonnummern
herauszugeben... vielleicht liegt es daran, dass ein Antrag durch mehrere Hände
geht und am Ende an Bearbeitungsfehlern niemand schuld sein möchte. Die
Wartezeiten im Arbeitsamt sind human insofern man einen Termin hat oder sich
direkt an die Sachbearbeiter wendet, allerdings werden Rechtsvorschriften
gänzlich ignoriert. Anscheinend macht das Arbeitsamt seine eigenen Gesetze, was
ziemlich traurig ist.


Als Kunde bin ich beim Arbeitsamt/JobCenter nie behandelt wortden. Eher als
Mensch zweiter Klasse. Die Mitarbeiter sind der Meinung, man sei zu alt und
raus, da geht nichts mehr. Außerdem sei man selber schuld. O-Ton: was schaffen
sie sich auch Kinder an, wenn sie sich das nicht leisten können. Ferner sind sie
der Meinung, es sei ihr eigenes Geld, und das geben sie nicht raus. Auf meinem
Amt wird geschlampt, das es keiner glauben mag. Unterlagen verschwinden, Akten
sind weg, werden nicht bearbeitet. Kritik darf man gar nicht äußern, dann
braucht man nicht mehr hingehen... Haben andere Ämter extra Nummernautomaten
aufgestellt, wurden sie bei uns abgeschafft. Man wolle ja schließlich
Kundenfreundlich sein, und keine Nummer. Nur wurde hier nicht bedacht, daß man
oft stundenlang in der Schlange stehen muß, Sitze gibt es keine. Mittlerweile
wurde auch Security-Personal überall aufgestellt, Warum bloß? Wird man nur etwas
lauter, weil man z. B. mit den anderen in der Schlange lästert und mosert,
fliegt man sofort raus. Das war es dann für den Tag. Ach ja, das liebe AA/JC.
Und wehe, man ergreift eigeninitiative. Das geht gar nicht, da wird ja die
unfähigkeit der Mitarbeiter bloßgestellt. Also gleich den Arbeitslosen
niedermachen, nicht bewilligen, und ihn schön an der langen Leine lassen.


Habe teilzeitjob, partner bekommt harzt 4 und mir wollen sie nen neuen job
vermitteln


fordern ja, fördern nein. das ist die Devise in Berlin Neukölln. als Zugabe gibt
es Beleidigungen und schreiende Inkompetenz.


ich habe bis jetzt nur ärger mit der arge, es wird mir nichts anderes übrig
bleiben als gerichtlich meine rechte geltend zu machen


Ich bemängele das Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick in allen Punkten, man hat
das Gefühl,aus allem wird ein Geheimnis gemacht.Unfreundlichkeit und Inkompetenz
zeichnen die Leute dort aus. Termine werden abgesagt, ohne Ersatz durch einen
neuen Termin.Die Daten in den Briefköpfen stimmen in 90% der Fälle NICHT mit den
auf den Briefumschlägen überein.


Akten nicht auffindbar, dadurch habe ich keine Fortzahlung erhalten. Anträge
bleiben unbearbeiet kiegen. Es folgt trotz mehrfacher Erinnerung keine
Bearbeitung, kein Bescheid (z.B. Betriebskosten ) seit Dezember offen,?Wartezeit
für den BVG Stempel für 5 Minuten, 3 Stunden in der Schlange. Stehen. Stehen mit
50% Behinderung. Auch junge Leute haben da ihre Probleme. Tickets werden nicht
in 5 Tagen bearbeitet. U.s.w


Das Berliner JobCenter bei dem ich war/bin ist vollkommen inkompetent und gibt
sich keinerlei Mühe bei Problemen der Kunden !!!


Die Mitarbeiter der Arge Neukölln sind überlastet und können nur nach den
Vorschriften arbeiten.


Unsozial !!!!!!! und Menschen Unwuerdig ! (Sehr OBERFLÄSCHICH)


Nach 2. Einspruch immer noch keine richtige Bedarfseinschätzung, jedes Dokument
muss man doppelt und dreifach hinbringen, wartezeiten unter aller sau, man hatt
das gefühl es wird gezielt auf zeit gearbeitet, Bedarfsberechnungen werden
gezielt falsch berechnet, selber denken ist out beim amt!


Man wird teilweise behandelt als wäre man Luft.
Bearbeitung ca. 14 Tage.Beschwerden bleiben schon mal liegen.


Anbieten von Arbeit die nicht der Qualifikation entspricht,Versuch von
hineindrängen in Zeitarbeitjobs


direkte Ansprechpartner vor Ort sehr unfreundlich, nur Call-Center zu erreichen,
wartezeit vor Ort durchschnittlich drei Stunden...................


Job-Center Berlin Lichtenberg ist nicht gerade eine Kundenfreundliche
Arbeitsgemeinschaft. Jede noch so kleine Kleinigkeit lässt zu wünschen übrig.


Nach Umzug ist jetzt das Jobcenter Mitte für mich zuständig und das ist das
reinste Grauen! Eine tatsächliche Besserung der Situation von Arbeitslosen ist
nicht gewollt, sondern man bekommt das Gefühl der letzte Abschaum dieser
Gesellschaft zu sein. Inkompetenz und der Versuch die Menschen abzuschrecken und
einzuschüchtern gehen hier eine verhängnisvolle Symbiose ein. Man sollte sie
umbenennen in No-Job-no-Future Center!


Fallmanager Wartezeit gering freundlich und kompetent,
Leistunsabteilung lange Wartezeit teilweise unfreundlich und auch nicht immer
Kompetent.
Eingangsbereich wartezeit zu 90% sehr lange.
Bis auf das Service Center erreichbarkeit gleich null


Jobcenter Neukölln: Miserabel organisiert, im ganzen Gebäude scheint sich der
Gemeine Papierwurm eingenistet zu haben - oder wie sonst ist das permanente
Abhandenkommen von Schriftstücken zu erklären? Mitarbeiter sind inkompentent und
glänzen eher durch falsche denn durch richtige Auskünfte. Alles in allem:
unwürdig, menschenverachtend.


Die Freundlichkeit hängt von den Mitarbeitern selber ab, es hat sich gezeigt,
das ehem. Sozialamtsmitarbeiter freundlicher und kompetenter sind, aber sie sind
die Minderheit. Die Bearbeitungsdauer der Bescheide ist mit rund 4 Wochen oK,
aber sobald es von der Norm abweicht geht es auf 8 Wochen und mehr. Die
Rechtsbehelfe sind mind. in diesem Bereich. Wartezeiten unter 2,5 Stunden sind
bei "Wartemarken" keine Seltenheit.
Dies gilt für das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf!


wartezeiten sind absolut nicht akzeptabel bei veränderungsmitteilungen.
mitteilung von rechtsvorschriften sind überhaupt nicht vorhanden. erreichbarkeit
der mitarbeiter ist nicht gegeben man kommt nur zum servictelefon durch wo man
sagen muss, diese mitarbeiter sind absolut nett, können aber kaum druck machen
bei den kollegen.


Jobcenter Tempelhof-Schöneberg.

Habe u.a. folgendes anhören können als ich gewartet habe:
Ein Mitarbeiter sagte zu seinem Kunden in der Wartezone, er solle noch einen
Moment warten, er käme gleich dran. Er könne ja in der zwischenzeit noch Rauchen
gehen, das er Rauchen würde könne man ja deutlich sehen! (Der wartende hatte
Gelbliche Fingernägel.) Darüber haben eine ebenfalls wartende Kundin und ich
sich natürlich laut aufgeregt!


lange wartezeit trotz termin,aufklärung gleich null.


Das Arbeitsamt Berlin-Lichtenberg ist in allen Bereichen nicht nur unfreundlich,
sondern frech. Bemerkungen wie:"Was machen sie denn schon wieder hier?" oder
"Ich habe noch andere Kunden zu betreuen!"Mein Arbeitsvermittler scheint
eingeschlafen zu sein!


Keine qualitative Beratung für Arbeitslose,es findet keine Vermittlung statt,
keine sinnvollen ! Weiterbildungen. Gespräche gespickt mit persönlichen
Beleidigungen,Beleidigungen gegenüber den Wartenden im Gang,es findet ständig
der Straftatbestand der Nötigung zur Vertragsunterzeichnung bezüglich dieser
Eingliederungsvereinbarung statt, Fangfragen in einer bedrückend
beängstigend-bedrohlichen Atmosphäre, man hat als Arbeitssuchender das Gefühl
absolut allein gelassen zu werden.Völlig abgestumpfte,verrohte Mitarbeiter, ich
war nach meinem letzten Besuch einfach nur entsetzt.


Bislang habe ich nicht einen sachlich richtigen Bescheid erhalten. Widersprüche
werden gar nicht zur Kenntnis genommen und wenn´s brenzlig wird, dann
verschwindet schon mal die ganze Akte. Ich lebe mit einem 20jährigen Sohn von
399 Euro, die mir das Amt zahlt - die reichen nicht mal für die Miete. Seit
einem halben Jahr laufe ich Sturm gegen die agentur, muss mir das nötige Geld
zum Lebensunterhalt zusammenborgen, sonst wären wir schon längst verhungert.
Jetzt kann mir nur noch das Gericht helfen.


also berlin neukölln ist das schlimmste was es gibt aber auch andere in berlin
sind schlimm


JobCenter Marzahn-Hellersdorf:Freundlichkeit sehr schwankend,
Antworten auf Fragen ungenügend(Eigeninitiative),Antworten
werden bis auf den letzten Tag ausgereizt(Widerspruch),offen-
sichtliche Fehlberechnungen werden ignoriert(Widerspruch ab-
warten),vor Sozialgericht gewonnen trotzdem kein Geld(Unterlagen per
Einschreiben verschwunden),die Hotline ein Witz(keinRückruf,alles streng nach
Gesetz,nach anzunehmender Erfahrung



Fallmanager telefonisch und persönlich nicht zu erreichen. Teure (79 Cent pro
Minute) für Telefonverbindung zu ServiceCenter. Minutenlang in Warteschleife,
keine Weiterleitung des Anliegens, nur Auskunft über Eingang von Anträgen etc.
Fallmanager verlangt Unterschrift unter aus Modulen zusammengeschriebene
Eingliederungsvereinbarung. Schickt Angebote in ABM oder MAE, die schon vergeben
sind oder nach tagelangen Entscheidungen an einen der etlichen Bewerber vergeben
werden, dadurch wird die Psyche nicht gerade gestärkt...Unsinnige Anzahl von
geforderten Bewerbungen als Mappe! Usw. Ausserdem gehen Schreiben verloren...
Fazit: Katastrophal!!


Antrag auf HartzIV schon seit vier Monaten ohne Bescheid, in der Zwischenzeit
schon zweimal Post bekommen, es würden noch Unterlagen fhelen (immer wieder was
Neues), die zum Zeitpunkt der Antragstelung noch gar nicht vorlagen oder von
Bedetung waren; Telefonnummer der SB nicht "vergeben"


Berlin Spandau, nichts läuft ohne Gericht - ohne "mehrfache" Widersprüche - ohne
mehrfache Sachbearbeiterkontakte. Zu späte Bearbeitung + Leistungen. Anträge
verschwinden oder werden erst nach mehrfachen Vorsprachen bearbeitet. Ich war
aus der Schule heraus 4 Jahre arbeitslos, kein Angebot - nicht mal 1,-€ Jobs
-erfolgte. Nachdem ich endlich trotz meinem schlechten Lebenslauf eine
Ausbildung angeboten bekam, begann der Ärger. Sie Mitarbeiterin sagte wörtlich:
"Warum sollte ich das tun(die Schulung fördern), das sehe ich ja gar nicht ein!"
Plötzlich hagelte es an 1,-€ Job Angeboten, selbst dann noch nachdem ich einen
ausführte. Einer wußte nichts von der Arbeit des anderen! Aber keine Jobs die
mich ernähren könnten. Ich wehrte mich gegen die unkompetente Ablehnung meiner
Ausbildung und erfuhr ab dem Moment nur noch zu späte Zahlungen,nicht
bearbeitete Anträge,unkorrekte Zahlungen,keine Antworten auf
Beschwerden,Gesprächstermine wurden nicht vergeben. Es war spychischer Terror.
Denn ich musste jeden Monat, wegen jeder Angelegenheit mehfach zum Amt. Meine
Ausbildung wurde wegen der dadurch entstandenen Ausfallzeiten und dem Terror
massiv gefährdet. Ich hungerte mehrmal über Wochen, es entstanden mir
wahnsinnige Mehrkosten aus Lastschrift,Telefon und Porto, sowie an Reisekosten
weil ich aus den Orten meines ausbildungsbedingten Praktika zu unnötigen eigenen
Vorsprachen wegen fehlender Leistungserbringung gezwungen war. Bei dem Terror
wundert es mich das ich gestern doch noch den Abschluss geschafft habe,
allerdings hätte die
Note 3 besser sein können. Wenn, ja wenn da nicht der Terror mir den Kopf
gelähmt hätte. Heute ist der letzte Tag der Ausbildung und morgen sitze ich
wieder auf dem Amt, von dem ich weg wollte. Weil meine Bewerbungschancen mit der
Note schon wieder schwinden. Ich musste mir rund 7000,-€ über Gericht erkämpfen,
aber die Machenschaften ändern sich dadurch nicht. Wenn deren Bearbeitung nach
der Aufforderung eines Gerichtes erfolgt ist, ist keine Möglichkeit mehr sie
Verwaltunsgerichtlich anzuzeigen, denn, wenn auch zu spät, aber sie haben dann
ja reagiert. Wer zahlt aber dann meine dadurch entstandenen Unkosten, die
Kreditzinsen u.s.w.? Das sieht keine Regierung, die persönliche
Diskriminierung!! Ich habe mich an die Regierung gewendet. Außer der Nachfrage
des betreffenden Arbeitsamtes habe ich nie wieder von denen etwas gehört. In
Mainz hat sich der zuständige Kommunalpolitiker sofort gemeldet. Traurig, der
Sozialstaat. Gruß Martin Teichert


die Jobcenter sind schlimmer als die früheren Arbeitsämter. Wartezeit zwischen
3-6 Std., unfreundliche , weil gestresste Mitarbeiter. Keine Tel. Kontakt
möglich. Bearbeitung zw. 2-6 Monaten. Beim Einrichtungsgeld für eine Wohnung
über ein Jahr. Dafür werden Statistikbögen aus Nürnberg geführt. Die Mieten
kommen selten. Obdachlosigkeit droht bei Umzug, Jobcenter wechsel etc. Note 5.



Anträge werden unterschiedlich behandelt, je nachdem, welcher Sachbearbeiter
gerade zuständig ist. Bescheide ergehen schon mal nach vier Monaten. Wenn man
sich beschwert, meint die Sachbearbeiterin: Sie haben Ihre Unterlagen ja so spät
eingereicht, was nicht stimmt. Etwas Sachlichkeit kommt erst auf, wenn man sich
beim Vorgesetzten beschwert. Das alles erlebe ich (66 Jahre alt) im Rathaus
Berlin Wilmersdorf-Charlottenburg im Grundsicherungsamt.


Widersprüche vom Jahr 2006 bis dato unbearbeitet - Fragen und Terminwunsch zum
Teamleiter wird ausgewichen und verneint.



Jobcenter Neukölln:Berechnungen immer fehlerhaft,Bearbeitung bis zu 6
Monaten,hatte fast die Räumungsklage vom Vermieter,selbst Eilanträge dauern
min.14 tage,Beschwerden werden mit Schulterzucken zur Kenntnis genommen,Renten
und Krankenversicherung wird nicht bezahlt,man wird nicht zu einem
Bearbeiter(Leistungsabteilung)vorgelassen,
ewiges anstehen um eine Nummer zu bekommen und danach sitzend auch noch langes
Warten auf Metallstühlen und im stickigem Raum,


Echte Freundlichkeit findet man dort nicht. Kühle Sachlichkeit herrscht vor. Es
gibt keinen persönlichen Sachbearbeiter mehr. Man trifft bei jedem Besuch auf
einen anderen SB. In der Leistungsabteilung das gleiche. Nur d. Vermittler ist
f. einen pers. zuständig. Bleibt also über längere Zeit d. gleiche. Tel. ist nur
ein Callcenter erreichbar, die im Prinzip die Stammdaten und damit den
jeweiligen Bearbeitungsstand mitteilen können. Ggfs. mal ein "ticket" an einen
SB oder d. Teamleiter schicken können. Allerdings i. d. R. ohne Resultat. Die
Bearb.zeit f. einen Antrag kann schon mal 4-5 Monate sein. WENN dann allerdings
mal ein Antrag durch ist, das Geld regelmäßig bis zum Ende d
Bewilligungsabschnitt überwiesen wird, dann, ja dann hat man Ruhe vor denen.
Man darf halt nix zwischendurch von denen wollen. Ansonsten sind die meisten
stupide Paragraphenreiter, schlecht ausgebildet, unmotiviert.


Mitarbeiter haben oft keine Ahnung und müssen nachrecherchieren. Oftmals muß man
selbst den Hinweis geben.
Es wird auch nicht ausreichend unterstützt im Hinblick auf
Ausdehnungsmöglichkeiten von finanziellen Mitteln


Wenn die Bearbeiter nur nicht immer so tun würden, als wenn sie ihr eignes Geld
verteilen würden..


blahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
blahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh


Ich bin Selbstständig und musste aufgrund von Zahlungsausfällen leider einen ALG
II Antrag stellen. Ich habe meine Unterlagen wirklich auf das Gründlichste
vorbereitet um Verzögerungen bei der Bearbeitung zu vermeiden. Neben meiner
Selbstständigkeit absolviere ich ein Fernstudium für das ich eine Förderung vom
Amt für Ausbildung erhalte. Die Zahlung erfolgt im Voraus für 6 Monate. Diese
Förderung betrifft aber nur den monatlichen Maßnahmebeitrag, d.h. ich muss
dieses Geld monatlich an meine Akademie bezahlen und habe also hierauf keine
Einkünfte, die es zu berücksichtigen gilt. Gerade heute habe ich vom Job-Center
nach 2-monatiger Bearbeitung meinen Ablehnungsbescheid erhalten. Mir wurden als
MONATLICHE Einkünfte die 411,75 Euro angerechnet. Obwohl aus dem Bescheid des
Ausbildungsamtes erstens eindeutig hervorgeht, dass ich diesen Betrag für
insgesamt 6 Monate erhalte und zweitens das Geld nicht für mich verbrauchen
kann, da ich es ja monatlich an die Akademie überweisen muss. Es wurde außerdem
ein falscher Betrag als Einkünfte aus meiner selbst. Tätigkeit herangezogen,
was auch nicht weiter erläutert wurde. (ca. das doppelte meiner Angaben, lt.
EÜR). Alles in Allem scheint es mir so, dass meine Antragsunterlagen im besten
Fall überflogen wurden und von einer gewissenhaften Bearbeitung keinesfalls
ausgegangen werden kann. Es handelt sich hier um das Job-Center Lichtenberg in
Berlin. Beste Grüße aus Berlin
D. Klein


Telefonische Erreichbarkeit gleich Null bei entsprechenden Telefonkosten. Sehr
lange Wartezeiten für Terminvereinbarungen. Nachzahlungen erfolgen nicht
automatisch, sondern nur auf Anforderung und Druck. Hingegen werden Forderungen
sofort vollzogen. Ich fühle mich als Mensch dritter Klasse.


in den meisten fällen sind die antragsteller wesentlich kompetenter als die
mitarbeiter. die linke hand weiß nicht, was die rechte tut. die mitarbeiter sind
telefonisch nicht erreichbar, termine gibt es nur über die hotline.


Es ist traurig,daß wir ALGII Empfänger besser unsere Rechte und Gesetze
kennen,als das Job-Center


leider ist seit der zusammenlegung der ämter keiner mehr richtig informiert.
kuenstlerische berufsvermittlng gibt es gar nicht. dafuer wird man in kurse fuer
buerotaetigkeiten gesteckt. diese erfahrung habe ich im jobcenter tempelhof
gemacht. leider wechseln die berater jedes mal. einen festen ansprechpartner
gibt es nur auf dem papier. dann wird ein fragebogen erhoben, daraus schliesst
der bearbeiter, dass ich verkaeuferin werden soll. ich habe meine ausbildung als
zeitgenoessische taenzerin mit 2 abgeschlossen. wie kann ein
"schreibtischtaeter" das beurteilen???
danke


einfach nur schlimm! Einspruch nach 1 Jahr und 11 Monaten bearbeitet! Respekt!


Ich bin durchweg enttäuscht wie man hier behandelt wird! Als Mutter in der
Elternzeit versucht man mir ein schlechtes Gewissen zu machen das ich auf Hilfe
angewiesen bin und behandelt mich echt mies. Deutschland ist hier in jedem Falle
KINDERFEINDLICH! Zum Jahreswechsel haben wir kein Geld bekommen obwohl der
Forzahlungsantrag 7 Wochen vorher gestellt wurde und es auch keinerlei
Veränderungen gab! Wenn ich so arbeiten würde (ich bin Bürokauffrau) wäre ich
meinen Job längst ganz los!


Das Sozialamt trägt dazu bei, dass man als Erwerbsunfähiger dankbar ist, noch am
"Leben" bleiben zu dürfen.


Das Arge Center in Berlin Spandau ist eine Katastrophe.


Wer gegen geltendes Recht nicht mit den - wie es heißt - Kunden kommuniziert,
sie nicht über ihre Rechte und Pflichten aufklärt und ihre Anträge und
Änderungsanträge monatelang liegen lässt und sich dabei einen Dreck schert um
Schulden, Mittellosigkeit und Gefahr von Obdachlosigkeit, bekommt eben dies
bewertet. Hier gibt es keine Bonuspunkte!


Kompetenz der Mitarbeiter katastrophal,Wissen des Mitarbeiters unzueichend oder
er will keine Arbeit haben.
Versuch der Selbständigkeit mit Unterstützung leider seit Monaten nicht möglich.
Aufforderung zur Kinderabschaffung damit bessere
vermittlung(wie?Schlewig-Holstein)


die Freundlichkeit in der Jobvermittlung (in meinem Fall U25) ist gut. Dort wird
auch auf einen eingegangen, und menschlich mit einem umgegangen.
Der Rest lässt allerdings sehr zu wünschen übrig!! Widersprechen sich ständig,
handeln nicht rechtens. Oder Dinge wie "Wir bitten aufgrund des hohen Andrang
von Rückfragen abzusehen". Anderes Beispiel: Das Jobcenter weigert sich trotz
Verzicht auf Umzugskostenbeihilfe und Kaution, den Umzug in eine 130 Euro
billigere Wohnung zu genehmigen, was a) die Jobchancen verbessern würde (da
Miete auch bezahlbar bei nicht allzugut bezahltem Job) und b) dem Staat eine
Menge Kosten sparen würde. Mal so richtig Steuergelder verschwenden....vor allem
mit den Klagen die logischerweise auf solche Dinge kommen-die zahlt auch der
Steuerzahler.


Das Jobcenter Sickingenstr. ist eine einzige Katastrophe. Kein Mensch hat es
verdient, so behandelt zu werden! Hartz IV muss weg, sofort!


dies Bewertung bezieht sich auf das Jobcenter Reinickendorf


jeder mitarbeiter sollte den kunden so behandeln wie er selbst behandelt werden
möchte! da gibt es das sprichwort "götter in weiss" für was und wen halten sich
die mitarbeiter der arge? DIE WELT AUF DER ANDEREN SEITE DES SCHREIBTISCHES
KÖNNTE AUCH DIE IHRIGE WERDEN !!!!!


Die Bearbeitungszeit ist sehr gering! Aber dafür kann man bei Fragen nie jemand
kompetenten erreichen und Logik bei so mancher Entscheidung ist nicht gerade
gegeben . . z. B. wenn jemand arbeiten geht und nur ALG 2 dazu bekommt, warum
soll man für drei Monate eine Stelle annehmen, die zwar besser bezahlt ist, man
dann aber wieder arbeitslos ist, wenn man einen unbefristeten Vertrag hat. .
aber 200 € mtl. weniger verdient als das Monatsgehalt bei der befristeten Arbeit
, die man antreten sollte? Auf dem Zeitraum gesehen, macht das Jobcenter minus!


Warte nun seit 2 Monaten auf meinen Bescheid...sitzte mit nichts da, und es
juckt denen ein Scheiss.


kein kommentar. die bewertung wurde oben erstellt. gilt für die arge des
bezirkes marzahn-hellersdorf


ES wurden Sachen Beanstandet deren Belege vorhanden waren und das nicht nur
einmal sondern öfters!!!5Xinnerhalb eines 4Monatigens Zeitraums!!!!


unfreundlicher umgangston, nicht genug geschultes personal (insidertip),
behandeln teilweise menschen wie das letzte und jedes halbe jahr zur
verlängerung d. Fortzahlungsantrages trotz abgabe 8 wochen vor termin, bekommt
man 3 tage vorher bescheid


Besonders im JobCenter Berlin - Reinickendorf werden sehr viele "Kunden" nicht
als Kunde! behandelt. Es gibt nur ganz, ganz wenige der dort arbeitenden AV, die
einen Kunden noch als Mensch behandeln und nicht als eine Sache oder nur einer
Nummer!


Komptenz weit unter Null !!! Bürgernähe, Transparenz nicht vorhanden. Von 10 SB
wissen vielleicht 2 was sie tun !!


Das Personal ist selten in der Lage korrekte Bescheide zu erstellen, zu mal nur
Zahlen eigegeben werden müssen. Deren Unfähigkeit in der Berechnung muß dann der
ALG2-Empfänger ausbaden und niemand wird für die wiederkehrenden Fehler zur
Verantwortung gezogen.


mitarbeiter sind nie zu erreichen.(nur telefonzentrale! )habe schonmal 3
verschiedene infos in 15 minuten bekommen. absoltut inkompetent. ich arbeite
noch selbständig(kunsthandwerk mit reisegewerbekarte. )und wurde schon
aufgeforgert, dieses gewerbe sofort abzumelden!!!das jobcenter will arbeit
verbieten!. muss jetzt immer eingliederungen unterschreiben + darf offiziell
nicht weg aus berlin(und wie soll ich dann auf festivals verkaufen ?
einstiegsgeld gibt es für mich nicht , da ich das "gewerbe "ja bereits ausführe.
habe pech mit dem sachbearbeiter.ausgerechnet vor weihnachten wo ich etwas
verdienen kann + muss +schon standgebühr bezaht) schickt er mich jetzt.in ein
bewerbungstraining.


Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Einen Termin bei dem Arbeitsvermittler erhält
man erst nach mehrmaligen Telefonaten mit dem Call Center (natürlich
gebührenpflichtig) und dann muß man noch mehrere Wochen warten. Auslegung der
Rechtsvorschiften: nur im Sinne des Amtes und eigene Fehler werden verschleiert.
Bearbeitungsdauer: variiert zwischen 6Wochen und 3Monaten.


In Reinickendorf an sich kein Grund zur Klage bzw. logische, schnelle und faire
Bearbeitung!


Diese Bewertung gilt für das JB-Pankow...
Auf Grund falscher Berechnungen und Einschätzungen und auf Grund der Aussage uns
nicht Überzahlen zu wollen (hatte zu der Zeit eine neue Arbeit angenommen),
wurde uns ein halbes Jahr kein ALG II gezahlt, wodurch Wir unsere Wohnung
verloren und nun auch Mietschulden haben...
Dadurch erkennt man wie Unkompetent die JB im allgemeinen sind...


Das JobCenter Berlin-Reinickendorf ist eine einzige Zumutung. Schwerbehinderte
Erwerbslose werden werden in keinster Weise unterstützt, sie werden vielmehr
lediglich verwaltet und/oder es wird versucht, sie in unsinnige, ihrer
Behinderung völlig unangemessene, ABM oder 1-Euro-Stellen zu vermitteln bzw.
letztlich in die Rente zu schieben. Hilfen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden
ihnen schlichtweg vorenthalten. Ebenso Termine beim Reha-Team. Man wird dort
permanent erniedrigt und beleidigt. Gutachten des Versorgungsamtes über die
anerkannte Schwerbehinderung werden in Zweifel gezogen (nur die für die
Arbeitsagentur arbeitenden Gutachter erfreuen sich uneingeschränkter
Glaubwürdigkeit). Die Liste der Beschwerden ist endlos...


sobald man ein problem klären möchte und mit einer entscheidung nicht
einverstanden ist. bekommt man entweder keinen termin oder erst sehr viel zu
spät, man kommt sich immer noch wie ein bittsteller vor und vor allem ein mensch
2 klasse auch dann noch wenn man sich nachweislich um arbeit bemüht,so
herabwürdigend ist es überwiegend dort beim amt,,


Die sind nie erreichbar, brauchen ewig bis die irgentwas kapieren, telefonieren
gerne privat auch wenn man drin sitzt, hören nicht zu. und auf die bearbeitung
eines wiederspruchs wartet man trotz anwalt bis zu 9 monate. die bescheide
stimmen nicht.


Dieses Personal braucht man um den 3. Arbeitsmarkt zu etablieren!


sehr unfreundlich und teilweise gar keine ahnung von der materie


Betr.: xxxx: Ich wurde mit meinen beiden schulpflichtigen Söhnen im Juli 2005
zwangsweise umgezogen. Mein Antrag auf Erstattung der Umzugskosten wurde
abgelehnt und die Umzugskosten als Schaden, also Forderung nach Schadenersatz
umdefiniert. Das Sozialgericht hat dies trotz heftiger Proteste übernommen.
Morgen ist Treffen beim LSG.
Die Behörden sind so kriminell, wie die Gerichte dies zulassen.

P.S.: In Neukölln habe ich deutlich bessere aber auch noch
verbesserungswürdigere Behandlungen erlebt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


JobCenter Pankow von Berlin:
Kompetenz in Vermittlung völlig unzureichend, Vermittlung in MAE-Maßnahmen
verstößt gegen sämtliche Durchführungshinweise der Bundesagentur, JobCenter
duldet nachweislich rechtswidrig durchgeführte MAE-Maßnahmen durch Träger dieser
Maßnahmen.

Jede Berechnung der Leistungsabteilung, die über die simple Addition "Regelsatz
plus angemessene KdU" hinausgeht, ist katastrophal.

Die Widerspruchsstelle bemüht sich, die Widersprüche innerhalb von 3 Monaten zu
bearbeiten.

Nicht alle, aber viele Mitarbeiter des JobCenters behandeln ihre Kunden
arrogant, unfreundlich, eher wie Feinde.

Das JobCenter ist nur über ein Callcenter erreichbar, die Mitarbeiter sind
telefonisch überhaupt nicht zu erreichen.

Die Wartezeiten betragen mit Termin ca. 15 Minuten, ohne Termin mindestens 1,5
Stunden.


Sehr starrköpfige Mitarbeiter. Nicht sehr koopertiv! Helfen nicht wirklich!


Ich bin mit der Argentur für Arbeit in Berlin mehr als unzufrieden. Viele
Mitarbeiter sind alles andere als höflich und behandeln einen wie den letzten
Dreck.


Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie telefonische Auskünfte echt beschämend.
Wir als arbeitslose müssen uns ganz schön heftige dinge bieten lassen.
Es müsste möglich sein an alle hartz4 gesetze ran zu kommen ohne das man tausend
bücher kaufen muss, wir wissen ja unsere rechte gar nicht pflichten haben wir
viele aber was ist mit unseren rechten, rechtsvorschriften müssten auf
bürgerämtern und arbeitsämtern ausliegen. die können ja mit einen machen was sie
wollen und wir können uns nicht wehren weil wir unsere rechte nicht kennen, für
die hauptstadt einfach nur peinlich.


unglaublich, wie an allen Ecken und Enden - ich meine: vorsätzlich - die Teams
ein Antragsdurcheinander praktizieren! Da wird längst mühsam erstrittene
Leistung durch den externen Forderungeinzug bei der BA wieder zurückverlangt ,
Vorgänge noch und nöcher durcheinander geworfen usw.usf. So wird man in ein
absichtliches dauerndes Spießrutenlaufen hineingezogen - für den normal
wohlerzogenen Bürger einfach entwürdigend bis auf die Unterhose! Und durch das
drakonisch - und meist gängzlich ungerchtfertigt _sofort_ -noch bevor man
überhaupt den Mund aufmachen kann - in das eh nicht gedeckte Existenzminimum -
eingreifende Sanktionsregelwerk glaubt man sich als normaler Brüger nur weil man
auf Sozialleistungen angewiesen ist in ein vorsintflutliches Erziehungsheim für
Schwererziehbare versetzt. Obwohl man 30 Jahre lang Akademiker war. Unglaublich.
Ich pendle mit meinen 59 Jahren täglich zwischen Depression und unheimlicher
Agression - das kann nicht gutgehen!


zwingt gern eingliederungsvereinbarungen auf. werden schnell patzig. können
fragen nicht beantworten. ohne termin wartezeiten bis zu 4 stunden.
großzügigkeit bei den rechtsvorschriften nur zu ungunsten der "kunden".


Man wird relativ freundlich behandelt - bei Beschwerden werden sie sehr
unfreundlich und man wird besonders schlecht behandelt. Bei gezielten Fragen
kann nicht weitergeholfen werden. Die wartezeiten sind angemessen.


Job-Center Tempelhof, hier hilft nur noch das Sozialgericht


Schickt alle Arge mitarbeiter schleunigst in die eigene Arbeitslosigkeit.


Da zu kann ich keinen Komentar abgeben
Ich werde wie ein lästiger Kunde behandelt!


Das JobCenter Berlin Schöneberg-Tempelhof hat durch seine Inkompetenz und
Untätigkeit nicht nur dafür gesorgt, daß ich meine Wohnung verliere, sondern
auch verhindert, daß ich eine neue bekomme, womit ich ab sofort ohne festen
Wohnsitz bin.


Schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Jobcenter Pankow ist das Schlimmste, jeden Monat muß man hinfahren und man
bekommt sein Geld trotzdem nicht korrekt berechnet.


Pampige und patzige Mitarbeiter bei diesen Ämtern ist das häufigste, das ich
erfahren musste. Sowie mehr als ungenügende Anworten auf wichtige Fragen.
Hinweise und Unterstützungen die vom jobcenter eigentlich für die Empfänger
ausgehen sollen, damit diese im Monat mit Kosten, Vergünstigungen oder gar
Befreiungsanträgen klar kommen oder mal informiert werden, sind absolut nicht
vorhanden und leider nicht annähernd zu erwarten! Selbst wenn man sich mal
schlau gemacht hat und spezifische Fragen stellt, um sich selbst weiter zu
helfen, wird man abgewimmelt, oder man bekommt zu hören"...das kann ich Ihnen
leider nicht beantworten". Selbst auf nachharken, wer die Frage vernünftig
beantworten könne, bekommt man nur schwer eine aussagekräftige Information, oder
die Informationsquelle/-daten sind veraltet. Das meiste erfährt man, wenn man
Glück hat nur über Mundpropaganda durch Mitbetroffene HartzIV- Empfänger.
Beim Amt bekommt man nur noch das Gefühl, ein auf der Straße lebender Abschaum
zu sein.
Alles ist getreu dem Motto: Verlässt du dich aufs Amt, bist du verlassen. Hilfst
du dir jedoch selbst und glaubst durch eine neue Arbeit die nur noch ein
Fingerschnipp entfernt ist endlich mal voran zu kommen, werden dir die Beine vom
Amt weggehauen und Steine in den Weg gelegt! Traurig aber wahr


Meine Arbeitsagentur ist ernsthaft sehr freundlich und ich werde sehr kompetent
bei meinen Anliegen unterstützt ...


Die ARGEN sind noch relativ neu und müssen sich erst finden. Dafür machen sie
ihren Job gut. Ich wurde immer freundlich und kompetent beraten.


Man wird wie ein Bittsteller und nicht als Kunde behandelt!
Für manche dinge muss man öfter zum Jobcenter! Wegen meiner kontoauszüge zb.:
7mal!!!Bei einem Anliegen muß ich erst am Empfang alles erklären, dann einer
"Zwischenstation" und wenn ich dann glück habe bekomme ich einen Termin in 3-4
Wochen bei meinem Fallmanager oder der Leistungsabteilung!Mich kotzt Hartz IV
richtig an,aber wieder in Arbeit geht auch nicht so leicht.Der Job wäre da aber
dann müßte ich meinen 22jährigen Sohn fast alleine unterstützen,weil ich nicht
zu meiner Lebensgefährtin ziehen darf.Man will ihm nicht erlauben eine eigene
Bedarfsgemeinschaft zu haben!


Ich spreche hierbei vom Jobcenter Reinickendorf in dem ich mir vollkommen
verraten und verkauft vorkam. Habe den ständig wechselnden Sachbearbeitern
meinen Fall 6-mal mündlich und 3 mal schriftlich schildern müssen trotzdem bin
ich jetzt soweit, dass ich beim Sozialgericht Klage eingereicht habe.


jobcenter neukölln- ich habe noch nie auf Anhieb einen fehlerfreien Bescheid
bekommen. Vorsprachen für jede Kleinigkeit erforderlich, sogar zum Abgeben von
unterlagen 30 min Wartezeit.


Kaffeetrinken und tratschen, was anderes tun die nich, und wenn man mal für was
mehr geld braucht, dann tun die so, als müssten sie es aus eigener Tasche
zahlen!!!
Total unfreundlich und inkompetent, rennen ständig ins nebenzimmer, wenn sie was
nich wissen, und wenn die das auch nich wissen, dann rennen sie zu dritt und so
geht`s den lieben langen Tag, Mittwochs geschlossen und per Telefon bekommt man
nur nen Anrufbeantworter, für mindestens 5 Minuten!


ich weiß nicht ob es in der statistik als "gut" geführt wird, wenn eine
arbeitsagentur wenig wartezimmer besitzt. in SPANDAU bei der beantragung von
hartz IV gibt es kein wartezimmer. nur einen flur. in diesem flur stehen morgens
um 5 nach 8 über 50 menschen an. keine fenster. keine belüftungsanlagen. die
ersten knien auf dem boden weil der kreislauf versagt. selbst hochschwangere
müssen 1 - 2 STD warten!!! es ist unmenschlich.

in meinem fall war ich sehr bedürftig, da mein angehender exmann den unterhalt
ohne vorwarnung gestrichen hat und mein alg I - antrag noch nicht durch ist,
habe ich für den monat september insg. 20€. beim arbeitsamt heißt es nur. füllen
sie diese anträge aus und dann prüfen wir. auf meine wiederholung, dass ich
jetzt bedürftig sei, bekam ich die antwort: "da können wir jetzt auch nix
machen". habe heute auf der straße 12€ zusammenschnorren können um wenigstens
das wochenende über etwas zu essen zu haben. wofür hab ich die letzten 6 jahre
eigentlich in den sozialstaat investiert??? dafür das ich jetzt auf der straße
nach geld betteln muss!!!


Wenn man eine und dieselbe frage an vier verschiedene Jobcenterangehörige
stellt. Erhält man Garantiert sechs verschiedene Antworten!!!


Ein totales Schrottamt, keine Kompetenz, lange Wartezeiten und zu lange
Bearbeitungszeiten, oft wechselnde Bearbeiter!!!


Feststellbar sind deutliche Unterschiede zwischen Leistungsstelle (überwiegend
in der Verantwortung der Kommune) und Beratungs-&Integrationsstelle (AfA). Mit
letzterer lief bisher für mich alles im grünen Bereich. Dagegen habe ich mit
dem Leistungsteam: Problem über Problem.
Ich vermute stark, dass dies systematisch in diesem Amt von oben nach unten als
eine Art psychologishcer Kriegsführung gegen die Prekarisierten durchprobiert
wird. Und es dabei auch letztlich geldliche Anreize für die einzelnen SBs geben
muß, da diese hochinteressiert an Kürzungen und Schikanen sind.


keine kompetenten Mitarbeiter, nur Paragraphenreiterei, total überlastet


Als Alleinerziehende habe ich immer wieder Probleme mit der Leistungsabteilung,
weil der Unterhaltstitel für meine Tochter zwar besteht, aber der Vater aufgrund
geringen Einkommens tatsächlich nur 56 Euro bezahlen muss, was durch das für die
Beistandschaft zuständige Jugendamt auch schriftlich bestätigt wurde. Der Vater
zahlt, wie er kann, auch manchmal etwas mehr.
Jeden Monat muss ich einen Kontoauszug als Nachweis einreichen, wieviel der
Vater tatsächlich gezahlt hat.
Trotzdem bekomme ich die Differenz nicht. Ich werde darauf hingewiesen, dass ich
als Alleinerziehende auf den Mehrbedarf zurückgreifen kann. Vorher solle ich den
Titel der Unterhaltsvorschusskasse vorlegen (soetwas gibt es nicht)Davon
abgesehen, liegt dem JobCenter die Mitteilung durch die
Unterhaltsvorschussstelle des Jugendamtes vor, dass der
Unterhaltsvorschussanspruch ausgeschöpft ist.
Bis heute bekomme ich die Differenz nicht ausgezahlt.
Inzwischen lasse ich über eine Anwältin das Geld einklagen und leihe mir Geld
von Bekannten.
(Das absolute Highlight war eine etwa 25jährige arrogante Sachbearbeiterin, die
von mir "Misswirtschaft" unterstellte und Kontoauszüge über meine Ausgaben
verlangte!!! Man muss sich das mal vorstellen: Monatelang bekomme ich
durchschnittlich etwa 50 Euro zu wenig und dann sowas. Ausgerechnet zum
Schuljahresbeginn, wenn Extraausgaben anstehen!!!) Aber: Ich habe auch mit
SachbearbeiterInnen zu tun gehabt, die sehr kompetent waren. Deswegen die
Bewertung 3.



Bearbeitungszeiten können mehr als 7 wochen bei erstantrag sein!
keine kompetente Person anzutreffen!


Die Arbeitsagentur Mitte spottet jeder Beschreibung. So lag mein Widerruf ein
Jahr lang unbearbeitet auf irgendeinen Schreibtisch.


unser amt hat zu lange bearbeitungszeiten so das anträge oft wochenlang nicht
bearbeitet werden.oft muß man hin weil sonst die laufenden zahlungen wie miete
und soweiter nicht pünktlich sind.


Berlin-Mitte ist glaube ich das schlimmste Job-Center Berlins, lange
Warteschlagen Vormittags die Straße runter ca. 500m bei Wind und Wetter. Drinnen
Schlangenlinie immer der Bandmakierung nach Menschenunwürdig.


Behauptungen von der ARGE Urlaub/Fälschungen gemacht muss man da noch mehr
sagen?
Beschwerden bei ARGE Wartezeit 2 Stund!
Bearbeitungsdauer wenn die die unterlagen verschlampt 6 Stunden!
Freundlichkeit Urlauber und Fälscher bezeichnen lassen muss!
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Warteschleife Warteschleife


Leider haben die Mitarbeiter meistens kein Verständnis für notsituationen und
wiegeln ab. des öfteren hört man habe einen befristeten vertrag und halte mich
strickt an die gesetze ohne die kann bestimmungen zu kennen.


Beim JobCenter Mitte ist es eine sehr unfreundliche Stimmung. Bearbeitungsdauer
ist schrecklich: ich warte auf einen Widerspruch seit 2005 immer noch nichts.
Mitarbeiter wissen von einander nichts. Keiner weis was der andere macht.


Wenn jeder in Berlin so behandelt wird wie wir, dann mal gute nacht Deutschland,
wir können nun jeden verstehen der einfach aufgibt!!


unser jobcenter tempelhof-schöneberg ist unter aller würde den fallmanager kann
man nicht telefonisch erreichen weil er seine nummer nicht raus gibt und die
wartezeit der hotline ist viel zu lang und dem entsprechend teuer es weiß der
eine vom anderen nicht was er tut die bearbeitungszeit im vergleich mit anderen
ämter ist zu lang


Die Würde des Menschen ist unantastbar
Grundgesetz

Bei dem was man im JobCenter erlebt, kann man davon ausgehen, dass das ein
GG-freier Raum ist


Insgesamt fühlt man sich schlecht bis nicht beraten.
Es geht offensichtlich nur darum, Gründe für Leistungs-Kürzungen zu finden.
Eine kompetente persönliche Beratung mit dem Ziel des Einstiegs in das
Berufsleben findet nicht statt.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Sehr schwierig im Umgang mit Leuten, die freiberuflich arbeiten oder kurzfristig
Geld verdienen, nicht flexibel genug im umgang mit Bearbeitung von
Lohnbescheinigungen... der kurzfristig oder geringverdienende arbeitslose ist
immer der
darunter zu leiden hat. Ihm wird immer auch unredlichkeit unterstellt... falsche
Bescheide können erst durch zuhilfe von anwälten oder klageeinreichung
korregiert !! Was soll das?? Sollen alle schwarzarbeiten??


alles in allem eigentlich ok. meistens sind die sachbearbeiter relativ nett. es
liegt immer daran wie man in den wald hineinschreit... so kommt es auch zurück


Beim Jobcenter weiß keiner so richtig was er da macht. Es wird untereinander
nicht abgesprochen. Unterlagen gehen verloren. Man wird schnell Abgefertigt. Es
wird keine Rücksprache mit dem Kunden geführt gleich erstmal Sanktion oder Geld
Kürzung ohne Nachfrage auf die Umstände. Ganz schlimm ist es beim Jobcenter
Tempelhof- Schöneberg


Inkompetentes Personal, Falschauskünfte, lange Wartezeiten


Es ist leider sehr schlecht wie mit Menschen in Not umgegangen wird.Keine
Kompetente Antworten wenn wann gesetzetexte nicht versteht.Man merkt das^die
dortigen Mitarbeiter nicht geschult sind und Weitestgehend narrenfreiheit
haben.Wenn aber auch die Politik immer weiterweg von den Menschen sind. Dan wird
man eines Tages den Unmut der Menschen spüren.


Ich bin jeweils immer zum meinem Recht gekommen und konnte meine Ansprüche
durchsetzen, relativ problemlos und unkompliziert. Aber die Bearbeitungszeit
meines Antrags war definitiv zu lang!!!


Das für mich zuständige Sozialamt, zeichnet sich durch ein großes Spektrum an
Möglichkeiten von Willkür aus. Auf Grund von Erwerbsunfähigkeit wurde ich
berentet, dieser Umstand scheint im Sozialamt unbedeutend zu sein, oder wie
könnte man folgende Kommentare bewerten......?
"Wollen Sie nicht mal selber etwas tun, oder wollen Sie das ganze Leben von
Sozialhilfe leben?";
"Es gibt auch ein Leben nach der Sozialhilfe!"

Danke, dass ich noch am Leben bleiben darf!


Mitarbeiter sind unfähig eine klare Aussage zu treffen, wie das ALG2 berechnet
wird. Beschwerden werden schleppend bearbeitet und unzureichend
begründet.Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Das Problem ist das die Anmeldung Termine oder Aussagen trifft die 1 Woche
später wieder korrigiert werden muß.
Wieder zusätzlich ins Amt. Das Gleiche wieder erzählen und die Überschneidung
zwischen ALG I(ich) und Hartz IV (ehemann) Arbeitsvermittler.


Die Kompetenz der Sachbearbeiter ist sehr schlecht, keiner weiß gar nichts. Man
wird ständig von A nach B und wieder zurück geschickt, Zwischenstation ist immer
die Anmeldung bei der wartezeiten von 3 Stunden normal sind. Wenn man seinen
Unmut äußert wird man auch noch angemacht das waren meine Erfahrungen, dabei war
ich nicht mal Arbeitslos sondern brauchte einen Zuschuß weil ich in der
Ausbildung war.


Antrag dauerte 4 Monate,war dann auch noch falsch berechnet.Telefonkosten um das
Jobcenter zu erreichen,sind für einen Hartz4-Empfänger zu
hoch(Servicenummer)Beratung bei Erstantrag gleich null,woher soll jemand,der 22
Jahre in Arbeit steht,wissen welche Rechte und Pflichten er hat


Lange Bearbeitungszeiten, Antragsannahme erfolgt in einem Sammelraum, in dem man
die Problemgeschichten der anderen gratis mithören kann, Rückfragen, Klärungen
können nur per Schriftverkehr erfolgen, Anfragen nur über Hotline möglich, die
ständig besetzt ist, unfreundliche und nichtkompetente Mitarbeiter, alles in
allem: unmenschlich


es werden ehemalige freidhofsgärtner als sachbearbeiter eingesetzt- die nach
rückkaufwert von haftpflichtversicherungen fragen- grausam


ja,was soll ein Arbeitsloser sagen? Die Mitarbeiter in den Ämtern haben ja ihren
Job


Arbeitsamt Neukölln ist wirklich unter aller sau von den bereichen ALG1/ALG2
Sozialamt odr jobcenter wie man das auch nennt die freundlichkeit der
mitarbeiter gleich 0,Hilfbereitschaft für information gleich 0
und dazu noch ich war noch nie bis heute ALG2 empfänger odr HARTZ4 nur bisher
ALG1 aber hatte mich verlaufen zu ALG2 bereich da waren die schon GAAAAAANZ
UNORMAL hab immer ein dicken hals wenn ich da bin odr denke lieber mich
krankschreiben und ne andre arbeit solange suchen bevor Arbeitsamt für dich
etwas vermittelt was für dich nicht in frage kommt!

Leider gottes machen es viele so KRankschreiben damit sie ruhe haben vom
Arbeitsamt! UND den Papierkram


Auf Vorschlag meiner Sachbearbeiterin sollte ich ohne
Termin kurz vorbeischauen.Ich habe die Zimmernummer. Leider
an diesem Tag vergessen. Bei der Anmeldung und Frage nach
der Nr. im Erdgeschoss, wurde mir die Zi Nr. nicht mitgeteilt, vielmehr wurde
ich als Lügnerin behandelt,indem
erstmal nachgefragt telefonisch nachgefragt wurde. Das ist
unglaublich, wie als Kunde mit Mitbürgerin umggegangen wird!


die mitarbeiter bemühen sich um freundlichkeit, wirken aber oft auch
überheblich. offensichtliche fehler werden übersehen und auf so einen bescheid
wartet man schonmal 4 monate. legt man dann wiederspruch ein dauert es
durchschnittlich 6 wochen bis der eingang des wiederspruches bestätigt wird (mal
abgesehen von der letztendlichen wartezeit). klemmt man sich aber dahinter,
forscht nach und droht mit einem anwalt, laufen die dinge meist doch so wie ich
es will. bei den räumlichkeiten könnte mehr schutz auf die wahrung der
privatsphere gelegt werden (ich denke wenn ich erst fragen muss ob wir in einen
seperaten raum gehen können, wird mein anliegen sowieso erst in 12 monaten
bearbeitet).


In Marzahn ist das Arbeitsamt das aller letzte 3 Wochen Bearbeitungszeit für ein
Wohnungsangebot.Die Mitarbeiter sind sowas von Unfreundlich mussten uns anhören
bei nachfrage auf unser wohnungsangebot " Wir sollen doch nicht Nerven" Was ist
das den echt...


Hartz IV Empfänger werden als Menschen 2Klasse behandelt


Die armen in Berlin werden sich das irgendwann nicht mehr gefallen
lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


ganz ehrlich? ich wüsste gern mal, was die obersten bosse im amt eigentlich
treiben. ihre mitarbeiter haben keine ahnung was sie tun. das ganze sollte man
zum mond schicken. diese extreme pingeligkeit, ausfallend werdende mitarbeiter
und ein arbeitstempo und arbeitsmoral bei dem man auf dem freien markt
(einschliesslich abmahnungen) vielleicht einen monat beschäftigt bleibt und
achtkantig rausfliegt!!!


seit Anfang 2007 habe ich bereits drei!, für mich zuständige Sachbearbeiterinnrn
kennengelernt, die sehr bemüht waren, aber an den noch nicht genau geregelten
Zuständigkeiten gescheitert sind. Ich laufe dem 1,- € Job hinterher, aber es
gibt keinen, da beim Jobcenter alles in der "Warteschleife" liegt! PS: eine
vierte Sachbearbeiterin (aus dem Nebenzimmer, meine war nicht da)hatte mir auf
meine kurze Nachfrage erklärt, dass sie mir keine Auskunft geben dürfe, weil ich
keinen Termin habe!!!
Na ja, ... drei nette und eine merkwürdige eben...
Jobcenter Berlin Tempelhof-Schöneberg


Menschenunwürdige Behandlung und äußerst diskriminierend. Das gilt für das
Jobcenter in Berlin-Steglitz


Erfahrungen mit den JobCentern Neukölln und Tempelhof-Schöneberg. Grudsätzlich
lange Wartezeiten und teilweise zynische Mitarbeiter, die untereinander Späße
auf Kosten der Wartenden machen. Die Beantwortung von Briefen dauert recht
lange, die verscheidenen Abteilungen arbeiten unkoordiniert, so habe ich aus
zwei Abteilungen verschiedene Bescheide zum gleichen Antrag erhalten. Mein
Integrationsbeauftragter ist hingegen engagiert und freundlich.


Ich warte seit letzten Oktober 2006 auf mehere Bescheide!
Nicht mal mein Rechtsanwalt wird geantwortet!
Erst jetzt,März 2007,wird gearbeitet!Viele grüße aus Berlin


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


Direkter Zugang zum Leistungsbearbeiter ist nur über ein
völlig unkompetentes Center möglich. Mitarbeiter bei der Anmeldung sind oft sehr
unfreundlich und versuchen, mich abzuwimmeln. "Geben Sie es mir,ich leite es
weiter!"
Telefonische Anmeldung nur über teuere Nummer möglich.
Zugang zum Haus ist behindertenfeindlich!


das Jobcenter lässt einen eiskalt 8 wochen ohne Geld


Die besondere Katastrophe der Arge ist die Zusammenlegung der Mitarbeiter des
Sozialamtes und der Bundesanstalt für Arbeit. Insbesondere die Mitarbeiter der
Leistungsabteilung haben sich als durchweg unzugänglich und inkompetent
erwiesen. Ich habe in meiner nunmehr 2-jährigen Arbeitslosigkeit (ALGII) 3
Prozesse führen müssen und alle gewonnen. Dies wäre vermeidbar gewesen, wenn
auch nur ein einziger Mitarbeiter sich die Mühe gemacht hätte, meinen Fall mit
mir im Einzelnen durchzugehen. Auch versuchte Nötigung habe ich dort schon
erlebt.

In der Arbeitsberatung/vermittlung sieht es nur marginal besser aus. Meine
komplette Akte ging dort beispielsweise verloren. Ich will nicht pauschal
urteilen, es sind sicher nicht alle so. Dass jedoch, was ich mit dem JobCenter
erlebt habe, war unglaublich.


niemals hätte ich gedacht das deutschland so tief sinken würde.Hier ist man kein
mensch mehr sondern eine nummer.mein lebensgefährte arbeitet und ich bekomme
hartz 4,er muss für MEINE kinder aufkommen,ist doch nicht normal oder.


Telefondienste via Callcenter katastrophal,keine Kompetenten Callagenten.


Ich habe seit 4 Monaten keinen Bescheid bekommen, jeden Monat erhalte ich eine
andere Summe überwiesen, kein Mitarbeiter ist in der Lage mir die Berechnung
dafür zu zeigen, geschweige denn zu erklären.


Man möchte ja nicht nur kritisieren,aber leider kann ich nichts positives sagen.
Leider. Mir wurde gesagt, dass es an Mitarbeiter fehlt. Ich habe die
entsprechende Ausbildung und mich in allen 12 Jobcenter sowie in allen
Arbeitsämtern von Berlin beworben. Doch vergebends. Mir wurde von der
Aufnahmezentrale in Neukölln gesagt, man nehme doch nicht jeden.Ich sitze sehr
oft bei der Arge in Berlin Neulölln, doch es ist nur erschreckend wie
unkompetent die Leute in den Großraumbüros agieren. Was viele Leute nicht
wissen, sind ihre Rechte sowie Pflichten. Völlig unstrukturiert. Doch das
schlimmste an der ganzen Situation ist meiner Meinung nach, diese unmenschliche
Behandlung. Ich habe sehr viele Menschen erlebt, die das erste Mal dort waren
und weinend wegliefen. Wo bleibt da die Menschenwürde.
Mit freundlichen Grüßen

xxx
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SGB II §43 wird sehr eng ausgelegt (hier Steuererstattung), der §44 wird einfach
ignoriert.


vermitteln nur müll und falche berufe und fördern nidrichlöhne haubtsache
zeitarbeitzfirmen verdinen mit den vermitlungsgutschein


Die Freundlichkeit ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich zu
bewerten jedoch selten vorhanden. Die Kompetenzen entsprechen nicht den
Anforderungen eines Staatsdieners. Die Bearbeitungsdauer beträgt in der Regel
mindestens 9 Monate. Beschwerden werden meist erst bei Klage beachtet. Die
Wartezeiten betragen Vier bis Acht Stunden. Großzügigkeit ist bei der Auslegung
von Rechtsvorschriften nicht hinzunehmen. Rechtsvorschriften werden jedoch
selten beachtet. Bezüglich der Räumlichkeiten ist kaum etwas zu bemängeln.


Es geht alles nur per Einschreiben!Aber selbst so verschwinden
Schreiben!Widersprüche dauern über ein Jahr und sind noch nicht erledigt!Nur
noch per Anwalt!!


Regelungen, die gegen den Antragsteller verwendet werden können sind sehr gut
bekannt! Beratung erfolgt nur nach Hinweis auf die diesbezügliche Pflicht.
Kenntnisse hinsichtlich Regelungen zu Gunsten des Leistungsempfänger sind
unzureichend oder werden gut versteckt!


Man erreicht telefonisch nur ein CallCenter, dass einen Rückruf durch den
Sachbearbeiter verspricht, den man aber nie erhält. Man wartet Stunden im Stehen
bis man an der Reihe ist. Manche Gesetze existieren für die Mitarbeiter
überhaupt nicht, obwohl man entsprechende Urteile Vorlegen kann. Oder es wird
einem direkt gesagt, dass sie wissen, dass das so nicht gerechnet werden darf,
aber sie haben die Anweisung von der Geschäftsleitung.
Seit Jahren kämpfe ich um eine Umschulung, da es meinen Beruf seit der Wende
nicht mehr gibt, aber sie wird immer wieder abgelehnt.
Und wenn ich sehe, dass meinem Sohn beim Berufsberatungsgespräch gesagt wird:
"Weil ihr ergänzend Hartz IV bekommt steht dir das und das an Unterstützung bei
der Lehrstellensuche nicht zu", dann frag ich mich wie das weiter gehen soll.


ständig neue bearbeiter, keine telefonische oder e-mail erreichbarkeit bei
fragen ,sondern eine kostenpfichtige hotline


Evtl. wäre ein hinweis auf das benotungssystem (schulnoten???) wichtig!



Betrifft: Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg

Standardfälle werden trotz hoher Arbeitsbelastung zügig und in der Regel korrekt
bearbeitet; bereits bei der Einbeziehung von erzieltem Einkommen kommt es jedoch
zu erheblichen Verzögerungen und Falschberechnungen; ohne Einschaltung eines
Anwalts sind belastbare Aussagen nicht zu erlangen; dafür erhält dieser dann
aber auch Telefonnummern im Ortsnetz, unter denen einzelne Sachbearbeiter
tatsächlich auch zu Festnetztarifen erreichbar sind; die Widerspruchsstelle ist
überwiegend hoffnungslos überlastet; kompetente Bearbeiter finden sich in der
Widerspruchsstelle erst, wenn man sich bis zum Landessozialgericht geklagt hat;
die von der Bundesagentur für Arbeit mittlerweile für viele Einzelfälle
ausgegebenen Handlungsvorschläge (nachzulesen unter http://wdbfi.sgb-2.de) sind
entweder nicht bekannt oder werden hartnäckig ignoriert; vielfach entsteht der
Eindruck, dass eine ausreichende fachliche Qualifikation der Mitarbeiter nicht
vorhanden ist; im Zusammenspiel mit der unzureichenden Software führt dies
häufig zu Falschberechnungen; Dienst- oder Fachaufsichtsbeschwerden werden fast
schon als persönlicher Angriff gewertet und von der Teamleitung nicht sachlich
beurteilt, sondern eher kleingeredet

Jobangebote auf dem regulären Arbeitsmarkt wurden bislang nicht ein einziges Mal
unterbreitet. Gespräche über berufliche Zukunft und fachliche Qualifikationen
haben nicht stattgefunden. Eine Arbeitsvermittlung kann ich daher nicht
erkennen. Es würde mich wundern, wenn eine solche überhaupt möglich wäre, da die
Sachbearbeiter aufgrund der miserablen Personalsituation schon mit der
Leistungsberechnung hoffnungslos überfordert sein dürften.


Betrifft JobCenter Lichtenberg.Es ist dort die absolute Hölle. Guantanamo läßt
Grüßen.


Es gibt Momente in denen ich so verzweifelt bin durch die
ständigen Schikanen des Sozialamtes (WIEDEREINGLIEDERUNGSHILFE) dass ich, wenn
ich keinen Sohn zu
versorgen hätte, mir lieber das Leben nehmen würde, als so
weiterzuleben.


Im JobCenter Lichtenberg regieren Unfähigkeit und Chaos. Obwohl beim JobCenter
längst als Hartz-IV-Empfänger abgemeldet, wird monatelang noch ALG II gezahlt,
obwohl dieses Geld umgehend zurück überiewesen wurde, wird vom Jobcenter
Berlin-Lichtenberg mit Zwangspfändungen gedroht etc.etc.



Schikanen nach allen Regeln.
Job suchen trotz Krankschreibung,Leistungskürzung wegen unwahrer Aussage der
Zeitfirma beim Vorstellungstermin. usw


Sehr unhöflich
Erstantrag dauerte 11 Wochen bis er bearbeitet war. dadurch drohende
Wohnungslosigkeit


kein kommentar zu diesem Verein, ich war heute erst wieder da und habe nur xxxx
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alles wird erstmal abgelehnt, erst wenn man die sachbearbeiter über die
gesetzeslage aufklärt wird genehmigt.
widersprüche werden nur schleppend, bzw. nach untätigkeitsklage bei den
sozialgerichten bearbeitet.
freundlich siund die sachbearbeiter nur dann, wenn man mit einem unabhängigen
zeugen erscheint, ansonsten wird man nur von oben herab behandelt. man ist kein
kunde sondern ein erbärmlicher bittsteller.


xxx
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Wie sollen die Anliegen der Bürger ordentlich bearbeitet werden, wenn kein
PErsonal da ist, wenn die technishcen Voraussetzunge nicht vorliegen?
Erreichbarkeit: über Servicecenter gut, aber leider mit Kosten verbunden.
Räumlichkeiten: zu wenig Sitzgelegenheiten, eng.
Kompetenz: nur wenige Fachkräfte
Bearbeitungsdauer: einfach nur traurig.



In ersterlinie versuchen die Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit zu sein ,
aber in den überwiegenden fällen bleibt die freundlichkeit und hilfsbereitschaft
auf der Strecke. Mann bekommt keine vernünftige antwort, sondern es wird
diskutiert ohne ende


Leider sind nicht alle Mitarbeiter freundlich, eine psychologische Schulung wäre
evtl angebracht, da die meisten "Kunden" schon mit der Situation an sich
gestraft genug sind. Abfällige Bemerkungen seitens der Sachbearbeiter sind daher
absolut unangebracht und die meisten "Kunden" würden liebend gerne auf den
staatlichen Service verzichten!


Wenn die Leute hinter dem Schreibtisch mindestens soviel Elan in die
Arbeitsplatzbeschaffung und an die Gesetze halten stecken würden und nicht xxxx,
dann wäre ich voll und ganz zufrieden.
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In meinem JobCenter fehlt bei einigen Mitarbeitern Sachkunde. Auch das
notwendige Engagement ist nur wenig ausgeprägt. telefonische Erreichbarkeit gibt
es nicht. Wir werden zwar als "Kunden" bezeichnet - die Mitarbeiter sind ja auch
"Dienst"-Leister - aber wir (die "Hartz IV - Brüder") werden als Bittsteller
behandelt.


Im großen und ganzen bin ich mit der Situation sehr zufrieden.. ja solche
menschen gibt es auch!


das beste an meiner Arge ist der protzige Bau und die tollen Büros für dortige
Mitarbeiter.


JobCenter Reinickendorf teileise unmenschliche Zustände.


marzahn-hellersdorf. ich kann wirklich nicht klagen. keine
"verfolgungsbetreuung" oder ähnliche sperenzchen. anträge werden zügig
bearbeitet, geld kommt immer pünktlich. das ich in drei jahren gerade mal 2
jobangebote erhalten habe sehe ich nicht negativ, scheint eher systemimanent zu
sein. das meine persönliche sb überhaupt keinen blassen schimmer vom it-bereich
hat ist eigentlich der einzgiste mangel.


Ich kämpfe seit 11/2005 um einen korrekten Bescheid - nicht mal das SG wird
dabei anerkannt. Mein SB schikaniert mich massiv aufgrund meiner sächsischen
Herkunft massiv nicht mal die Vorgesetze greift ein sondern erfreut sich für
Ihre STatistik. Im übrigen bekommt mein Anwalt keine korrekten Auskünfte und
wird wissentlich nur hingehalten und schikaniert.


Besonders meine Arge in Neukölln ist so überlastet, dass man mindestens 4-6
Wochen auf einen Bescheid oder Bewerbungskosten warten muss. Bei Widersprüchen
beträgt die Wartezeit sogar bis zu 12 Monaten. Eine Frechheit. Auch die
Mitarbeiter im telefonischen Servivecenter sind teilweise unter aller Sau.
Unfreundlich und inkompetent. Man hat wenn man anruft bei einigen das Gefühl,
dass sie nichts machen wollen und jeder Handgriff zuviel ist. Befriedigende
Aussagen bekommt man in den seltensten Fällen.


xxx
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willkürliche, telefonische Rücknahme von erteilten Bescheiden, Gewährung von
eindeutigen Ansprüchen nur mit Hilfe eines Rechtsanwalts, Schlägertrupps im
Foyer


Mann wird Hier als Mensch 2 Klasse beim AA Sonnenallee Behandelt auch alle
Erklärungen helfen Nichts mann wird Nicht mal geholfen. Wir haben es am 19.2.07
am eigenen Leib erfahren müssen. Und das ist echt ne Schweinerei vom
Arbeitsamt.
Puhle U


In jedem Fall kann beim Besuch der ArbeitsAgentur (flg.AA - od. auch JobCenter
genannt, um auch dem internationalen Standart eine anglizistischen Etikette zu
verleihen u. zugleich allen ausländischen Bürgern eine semiotische Erleichterung
zu bescheren) gesagt werden, dass sie keines wegs verspricht, als dass was sie
durch die neue Image- Presentation und Werbetrommel versucht hat aus dem Sack zu
holen.
Nein, kein merklicher Bürokratieabbau bei der Verwaltung und Fallbearbeitung.
Und - weiterhin ein gr. Nein in der Erwartung durch das AA eine Aussicht auf
irgendeine Arbeitsstelle (geschweige eine, in der man bereits Erfahrung u.
Ausbildung hat) zu erhoffen.
Die Erfahrung spricht für Selbsthilfe und in aller Offenheit, wird ein Großteil
sich nur durch dieses Mittel aus der Arbeitslosigkeit retten können.
Ein grundlegender Makel ist - u. wie deutlich aus der bisherigen Statistik
hervorgeht - die mangelnde Informationspreisgabe. Doch wo soll eine schlüssige
und aufschlussreiche Information herkommen, wenn die bisherigen Besuche die
Annahme nahe legen, dass die Sachbearbeiter selbst, kaum über Umfang der
Gesetzestexte und Forschriften im Bilde sind.
Vergessen wir nicht, dass es sich hier um ein Verwaltungs- apparat handelt und
dieser eine Vielzahl an "Fällen" bearbeiten muss. Dies bringt aus der Natur der
Sacher heraus, ein gewisse Trägheit mit sich. Doch das ist nicht das eigentliche
Problem. Über die eine od. andere Fehlinformation (gewollt od. un-) ließe sich
hinwegsehen - auch wenn jede Fehlinfo meist einen weiteren Besuch u. Wartezeit
mit sich zieht - wenn der persönl. Kontakt sich auch als gleiches bezeichnen
ließe und sich nicht wie ein steriles, mechanisierte und iBes. anteilnahmslose
Behandlung. Als wenn diese nicht auch den Erfolg beeinflussen könnte.


- keine Auskünfte zu Rechten, dafür umso mehr zu Pflichten
- einen selbst gewünschten Besuchstermin darf ich wohl tel. erbitten, muss aber
auf eine schriftliche Einladung warten (die vor Drohungen strotzt)
- keine Flexibilität bei der Jobsuche (ein früher ausgeübter Beruf gilt als
Nonplusultra; Interssen o. berufliche Weiterentwicklungen bleiben
unberücksichtigt)
- ältere Arbeitssuchende bleiben noch immer außen vor
- abwertende Behandlung


Ich habe ständig Probleme in meinem Jobcenter Berlin/Mitte ich werde immer mit
völlig blödsinnigen aussagen bei meiner Arbeitsvermittleren abgewimmelt!


In Berlin ist es ein Skandal, daß die Mitarbeiter der Jobcenter immer noch
denken, die Arbeitslosen sind für sie da- umgedreht isr es richtig- die MA
müssen für die Arbeitslosen da sein.Ganz zu schweifen von den ewig langen
Wartezeiten !!!


Ich werde ständig als minderwertiger Bürger oder gar Bettler im JobCenter
behandelt. Ich meide jeden persönlichen Kontakt, regle das meiste per Post.


Die Arge in Berlin ist eine einzige katastroph. Die Kunden müssen die
Mitarbeiter der Arge schulen, damit sie überhaupt die rechtslage verstehen.


Behinderter,schwerstpflegebedürftiger(Stufe3) musste wegen Rollstuhl umziehen!
Wohnung wurde sogar Kostengünstiger! Trotz vorliegender Unterlagen über die
Situation, wurde Umzug abgelehnt, keine Kostenübernahme der notwendigen
gewerblichen Umzugskosten und einer Doppelmiete!Rechtsstreit geht nun schon über
2 Jahre!Klarer Rechtsverstoss der Behörde!


Zum Thema "Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften" kann ich
jedoch keine objektive Note vergeben.


Leider ist der Kundenservice in Berlin sehr schlecht. Die JobCenter und
Agenturen sind in Ihrer Auslegung und Kompetenz sehr unterschiedlich. Wenn es
eine Privatfirma wäre, wäre diese schon längst aufgrund unseriösen Verhaltens
geschlossen worden. Man wird behandelt wie der letzte Dreck, weil man nicht als
individuelle Person sondern als fauler Arbeitsloser betrachtet wird. Ich bin
z.B. hoch qualifiziert und habe ein großes Verantwortungsbewußtsein, bin
pünklich und ein ordnungsliebender Mensch. Trotzdem bekomme ich seitens der
Agenturen das Gefühl der Verachtung. Statt zu helfen wird gemahnt, gedroht
etc..Wenn es sich beispielsweise und um wichtige existenzielle Dinge handelt,
bekommt man in der Regel zwei bis drei unterschiedliche Auskünfte. Das führt
dazu, dass man einerseits nicht weiß, was man machen soll und andererseits kann
man dadurch in Teufelsküche geraten, weil die Sachbearbeiter immer im Recht sind
und uns die Schuld zuweisen. Das habe ich selbst erlebt und in meinem Umfeld ist
das ebenfalls der Fall. Schlimm ist, man ist immer machtlos. Ich finde solche
Einrichtungen sollten ebenfalls einer Mitwirkungspflicht unterliegen. Ich habe
vor einigen Jahren Bafög bezogen, und bis ich das erste Geld nach Antragstellung
erhalten habe sind ca. 6 Monate vergangen. Ich wäre fast obdachlos geworden,
weil ich meine Miete nicht bezahlen konnte. Die Zahlung hatte sich zusätzlich um
einen Monat verzögert, weil angeblich eine neue Mitarbeiterin angestellt wurde,
die etwas langsam arbeitet und bei mir einen Tippfehler in der Überweisung
gemacht hat, muß ich einen weiteren Monat warten, da nur einmal im Monat
Überweisungen gemacht werden. Was sagt man denn zu so einem Verhalten? Meine
Akte wurde auch verlegt und hätte bereits bearbeitet worden sein - ein weiterer
Grund für die 6 Monate. Bezüglich HARTZ IV ist es für die Regierung ein weiteres
Armutszeugnis, weil wenn ich ökonomisch planen muß, dann merze ich fast alle
Fehlerquellen aus und da wurde wieder mächtig geschlafen. Wie kann es sein, dass
Menschen die ALG II beziehen und aufgrund von kriminellen Handelns ins Gefängnis
wandern, weiterhin bezahlt werden (inkl. Mietzahlung), obwohl Sie ein neues Dach
über den Kopf haben, der absolut gratis ist. Und diesen Fall müssen Sie mit
100.000 multiplizieren, dann können Sie sich die Höhe der Verschwendung selbst
ausrechnen. Ich nehme momentan an einer Maßnahme teil, welche mir nichts bringt,
weil ich nach den 9 Monaten wieder arbeitslos bin. Nur um in der Zeit von der
Statistik zu verschwinden, ganz toll. Eine Firma, die Leute wie mich
beschäftigen, können bis zu 2000.- EUR Förderung bekommen. Von diesem Geld
könnte ich mein Studium, welches ich gerne beginnen würde, finanzieren und wäre
danach qualifizierter als jetzt (Diplom) und wäre im Stande mich selbstständig
zu machen. Es ist alles so ungerecht und ich bin gerade mal 27, wäre ich vor
meiner Geburt gefragt worden, ob ich unter den Umständen leben möchte, hätte ich
verneint. Die Gesellschaft interessiert es nicht das Geringste, solange sie
nicht selbst betroffen sind. Ein scheiß Leben! Diana/Berlin


Diese Bewertung bezieht sich auf die Leistungsstelle der Agentur für Arbeit. Die
Freundlichkeit hält sich in Grenzen und ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter
unterschiedlich, die Kompetenz ist mangelhaft, auf klar formulierte Fragen
kommen nur schwammige Antworten, die Bearbeitungsdauer ist unverschämt lang, man
muss mehrmals persönlich nachfragen. Widersprüche landen prinzipiell in der
Widerspruchstelle, wo man sich mit der Bearbeitung viel Zeit lässt. Unter
Umständen bis zur Untätigkeitsklage durch den Antragsteller. Die Bearbeiter sind
telefonisch nicht erreichbar, man hat lediglich die Möglichkeit, sich an ein
Call Center zu wenden, welches die Anliegen lediglich aufnimmt, jedoch nichts
weiter unternimmt. Die Wartezeiten beim Besuch des Amtes liegen selten unter
zwei Stunden, in der Regel liegen sie eher bei drei Stunden. Da die Kompetenz
mangelhaft ist, kann auch die Großzügigkeit bei der Auslegung der
Rechtsvorschriften nicht besser sein. Die Rechtsvorschriften scheinen den
meisten Bearbeitern nur lückenhaft bekannt zu sein. Die Räumlichkeiten sind zwar
sauber aber trotzdem sehr unpersönlich und unbehaglich.


so etwas Demütigendes habe ich noch nicht erlebt, das Ganze ist so schlimm, daß
ich schon deshalb nie wieder arbeitslos sein möchte!!!


in JC Neukölln wird man wie der letzte Dreck behandelt und mit einem Mitarbeiter
(Jobangebot, Fallmanager oder wegen Geldleistung) ist so gut wie unmöglich.



Bin Bei Jobcenter Mitte , sehr schlechter Service, und Mitarbeiter fast nie
erreichbar ! Kompetenz der Mitarbeiter ist unter aller sau !!! kennen sich noch
niemals mit den gesetzen aus !


bearbeitungzeiten von anträgen.
zu gunsten des jobcenters sehr kurz
zu gunsten der bg sehr lang


Ich musste heute zum ersten Mal zur ARGE. Deshalb habe ich auch nicht alle
Fragen bewertet. Aber eines ist mir ganz besonders aufgefallen. Der Mitarbeiter,
welcher mich abfertigte, abfertigte im Sinne des Wortes, war sehr herablassend
und unfreundlich.Er lies mich sehr deutlich spüren, wer er ist und wer ich bin,
laut Medien sind alle ARGE \\\"Besucher\\\" Schmarotzer. Es ist ein Schritt, den
Niemand gehen möchte, soziale Kompetenz und auch Respekt vor arbeitssuchenden
bzw. arbeitlosen Menschen ist bestimmt nicht zu viel verlangt.Zum besseren
Verständnis: ich meine die ARGE Marzahn-Hellersdorf xxxx Da hier jeder mithören
kann, ist es auch anderen Wartenden aufgefallen.
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Man sollte unbedingt darüber nachdenken, ob man nur mit so jungen Mitarbeitern
arbeitet. Es fehlt hier an jeglicher sozialer und beruflicher Kompetenz.Es kann
nicht angehen das einem Arbeitsuchenden vorgehalten wird, er solle doch bedenken
es sind Steuergelder und diese dürfen nicht verschwendet werden.Es gibt vieles
was im Argen liegt, da dieses Amt nur Arbeitslose verwaltet.


Faszinierende Hinhaltetaktiken bei gleichzeitig auftretender Freundlichkeit
machen das Jobcenter in Berlin Schöneberg-Tempelhof nach mehr als 2,5 Monaten
Wartezeit auf den ALG-II-Bescheid zum absoluten Favoriten.


Ich wünsche mir das Sozi amt wieder zurück da war auch für uns betroffene alle
übersichtiger als jetzt beim jobcenter.die bearbeiter das letzte da weiß der
eine vom anderen nichts es ist einfach unmöglich die denken die müssen alles aus
ihrer eigenen tasche zahlen total unfreundlich


inkompetente überforderte und unflexible Sachbearbeiterin


mir teilte man auf eine schriftliche Nachfrage mit, dass Beratungsgespräche nur
mündlich erfolgen, wie ja bereits aus "...gespräche" ersichtlich sei. Das allein
ist schon zemlich frech.
Jeder neue Bewilligungszeitraum beginnt damit, dass erst mal nichts gezahlt
wird. Ich musste deshalb jedesmal erst eine einstweilige Verfügung beantragen,
damit ich wieder zu Geld komme. In der Zwischenzeit waren jeweils alle
Daueraufträge und Abbuchungen geplatzt, was ziemlichen Ärger bedeutete und mit
Kosten verbunden war, die ich mir eigentlich nicht leisten kann.


Meine Erfahrung mit dem Umgang der sogenannten Fallmanager ist, daß sie weder
fachliche Kompetenz besitzen, sondern nur darauf bestehen Ihre Machtposition
auszuüben.Und sie dabei vergessen, daß sie selber "austauschbar" sind.


mein sachbearbeiter hat leider keinen durchblik
1 euro job verweigert er nicht ich sauerei
und vermitelt nur schrotttttt schade das so wie er so einen
job hat beamte


xxx
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Fürchterliche räumlichkeiten, unfähige Mitarbeiter und nicht sehr freundliches
Klima.


Bewertung bezieht sich auf meine Erfahrungen mit dem Jobcenter Neukölln.
Im Gegensatz zu anderen Jobcentern, verweigert man sich dort nach wie vor einer
Kommunikation mit den Bürgern auf
gleicher Augenhöhe. E.-Mailadressen und Durchwahlnummern der Mitarbeiter
beispielsweise unterliegen dort der Geheimhaltung. So gelingt es immer wieder,
aus kleinsten gegenseitigen Mißverständnissen und Fehlschlüssen prinzipiell
unnötig ärgerliche Probleme zu "kultivieren".


insgesamt sind die öffnungszeiten zu kurz
vermittler mehr mit akten abarbeiten beschäftigt als mit konkreter hilfestellung
zur jobsuche (auch weiterbildungsangebote. eher schlecht)


Es war im Anfang Stressig, wurde besser und ist jetzt teilweise fürchterlich.


Arge ist einfach ein xxxx um einfache Dinge anzupacken, geschweige irgend welche
Sachen zu bearbeiten.
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Die Räumlichkeiten (Fluchtwege) sind UNMÖGLICH, im
Havariefall kann auch der Sachbearbeiter in seinem Büro nur aus dem Fenster
springen, um sich zu retten. Die Mitarbeiter sind, auch wenn man eine
Durchwahlnummer hat, NIE erreichbar, und Meldungen des Arbeitslosen gegenüber
der Hotline werden dem zuständigen Sb NICHT weitergegeben.


Im Moment werden in Berlin - Neukölln immer noch Fortsetzungsanträge bearbeitet
die bereits Mitte Nov. 2006 eingereicht wurden. Die aktuellen Anträge laufen zum
31.12.06 aus. Betroffen sind Hunderte von Hartz IV - Empfänger die zum 1.Jan.
2007 kein Geld bekommen .


Meine Bewertung bezieht sich auch das Jobcenter Steglitz-Zehlendorf.

Obgleich ich bereits bei ca. neun Mitarbeitern des bezeichneten Amtes war, so
wurde ich stets freundlich und hilfsbereit begrüßt, das möchte ich ausdrücklich
betonen; das war zu Zeiten der Sozialamtbesuche (Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf)
noch völlig anders, dort wurde schnell der Eindruck vermittelt, der
(aller)letzte Dreck zu sein, Horror jener Laden!


Eine Sauerei ist das was die Arbeitsagentur mit uns arbeitslosen treibt, man hat
dass Gefühl man ist für die Freiwild !!


berlin/spandau hat mit RECHT einen miserablen ruf,die
mitarbeiter:inkompetent,frech zum teil sehr herablassend und nicht
bemüht,belange der DRITTE KLASSE HARZ 4 empfänger anzuhören geschweige denn zu
helfen!auch mit besonderer freundlichkeit,hat man keine chance menschlich
behandelt zu werden!vermittlingsvorschläge als bürokauffrau,bin verkäuferin,
oder auch 600 kilometer entfernte vorschläge(ich habe schliesslich keine
kinder,was also hindert mich an sofortigem umzug???),lehne ich dies ab:SPERRE!so
einfach ist das!


Seit drei Monaten wurde mein Antrag nicht bearbeitet.

Die Bewertung trifft auf die letzte Bearbeiterin in der Leistungsstelle zu. Es
gab durchaus auch nette und kompetente Mitarbeiter, aber abhängig bin ich von
einer total Unfähigen!


Die Freundlichkeit der Mitarbeiter läßt oft zu wünschen übrig."Links" weiß oft
nicht was "Rechts" tut.Die Bearbeitungsdauer beträgt mitunter 8 Wochen.Was nutzt
mir ein telefonischer Service,wenn Beschwerden nur weitergegeben,aber keine
Termine vereinbart werden dürfen.Wartezeiten von bis zu 2 Stunden sind keine
Seltenheit,aber: keine Hilfe, nur Terminvereibarung beim Sachbearbeiter;
sinnlos, bei dringenden Fällen.Rechtsvorschriften werden wörtlich
ausgelegt,keine Ermessensfreiheit.Bei all dem: was nutzen mir da schöne
Räumlichkeiten?


Jobcenter Sonnenallee ist schlimm verbummelte Akten unkommpetent und frech !!!


Als erstes sollten Sie schon die Scala erklären - ich habe jetzt nach Schulnoten
bewertet.
Zum AA: Die Räumlichkeiten sind größtenteils überall saniert worden, sehen
wirklich schön aus. Damit die es nicht mir jedem teilen müssen, wurden die
Arbeitslosen verscheucht (oder in Ruhe sich selbst über(ge)lassen?). Für einen
Termin soll man 2 Wochen im voraus anrufen. Beschwerde ist auch kompliziert -
die Mitarbeiter im Call Center haben keine Befugnisse, an die Sachbearbeiter
kommt man nur über einen Rückruf. Die Wartezeiten haben sich in den ALG-Zentren
enorm verkürzt (die Hallen sind menschenleer), dafür sind endlose Schlangen bei
den ALGII-Zentren. Man steht endlos zur Infotheke, dann endlos, um sich
anzumelden, dann endlos, um zu erfahren, dass man nicht hierher gehört und...
Ich hatte Glück, eine ziemlch kompetente und freundliche Sachbearbeiterin zu
erwischen, habe aber auch von Gegenteil erzählt bekommen: herzlos und faul,
sehen die Arbeitslosen als Schmarotzer an.
Hoffe, es hilft!!!


Tempelhof Schöneberg ist ätzend.
nie wieder
auf wiedersehen


Die ARGE Berlin Süd zeichnet sich durch unhöflichkeit und Rassismus aus.


Viel zu lange Wartezeiten (4 Stunden). Viele Leute saßen auf dem Boden, da
nicht
genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden. Keine Wartenummern, Aufruf nach Name.
Aufrufe sind durch die Überfüllung viel zu leise, so dass man diese leicht
überhört. Nachfrage nach
Dauer der weiteren Wartezeit nur in der Empfangshalle. Das Personal ist absolut
unhöflich wg. der ständigen Überlastung. Regelmäßig verschwinden zudem
Unterlagen, danach wird es einem so ausgelegt als hätte man das nicht abgegeben
(Am besten alles Abstempeln lassen). Bei Nachfrage, an wen man sich bei
Beschwerden wenden könne, kamen verhaltene oder nicht weiterführende Antworten
(z. b. könne man sich bei der Agentur für Arbeit oder beim Leiter des hiesigen
Arbeitsamtes beschweren, dies aber ohne Angaben von Namen oder Adressen). -->
dies ist übrigens auch mein Fazit, wenn man vor Ort Druck macht und sich
nicht so schnell abwimmeln lässt, erreicht man meist mehr, so ist es auch
möglich, z. B. an die direkte Druchwahl von einem Sachbearbeiter zu kommen -
dies macht man allerdings nur, wenn man nicht schon völlig zermürbt ist von der
ewigen Warterei, zumindest meine Beobachtung im Warteraum, in dem immer noch
Kritik laut wurde, die dann aber verebbte, als die Wartenden endlich dran kamen
oder vom Sicherheitsdienst vor die Tür geleitet wurden.


Die Bearbeitung der Anträge dauert unter Umständen 3 Monate und länger, die
Mitarbeiter scheinen nicht ausreichent geschult zu werden. Die Aufteilung der
Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung nach Endziffern ist Ungenügent. Mein
Vorschlag due Mitarbeiter im ersten Schritt nach Endziffern einbzuteilen okay,
aber wenn die Berechnungen zu kmpliziert werdenz.B.: Berechnungen für
Mehraufwand bei Behinderungen, Zuverdiensten u.s.w. währe es vielleicht ratsam
spiziell dafür geschulte mitarbeiter zu betrauen.


Ich finde es unmöglich, wie sich das JobCenter verhält. Wenn man Arbeit hat,
bekommt man schlechter einen Termin als wenn man keine Arbeit hat. Und auch die
Leistungsabteilung könnte zügiger arbeiten, dann würden nicht so viele
Rückforderungen kommen.


Inkompetent , Unfreundlich , alles im allem das letzte JobCenter Pankow


WARNUNG: Ein Bekannter von mir verlor auf tragische Weise seinen Arbeitsplatz.
Mehrere Jahre arbeitete er weit unter Tarif, lebte trotz einer über
40-Stunden-Woche knapp über dem Sozialhilfesatz. Auf seine Kündigung hin (Anfang
/ Mitte der Neunziger) erklärte er dem Arbeitsamt die genaueren Umstände seines
Arbeitsplatzverlustes. Diese waren rechtlich einwandfrei, er hätte lediglich
eine Sperrzeit bekommen können. An Stelle dessen schrieb ihm damals die Agentur
für Arbeit, daß er Zitat: "überhaupt kein Geld bekäme, weil er arbeiten könne,
aber nicht wolle". Als er dies reklamierte, erhielt er von den zuständigen
Sachbearbeitern eine mündliche Entschuldigung, eine Sperrzeit und
Arbeitslosengeld. Zufällig erfragte er vor kurzem, fast 10 Jahre später, wann
genau er nun in Hartz-4 fallen würde. Ihm wurde das Datenblatt ausgedruckt. Zu
seinem Erschrecken stellte er fest, daß er einem fast 10 Jahre dauernden
behördlichen Rufmord unterlegen war: In Großbuchstaben stand seit Anfang / Mitte
der Neunziger in seinem Datenblatt "WILL NICHT ARBEITEN!". Dieses Datenblatt war
für alle Arbeitsagenturen Deutschlands sichtbar, zumal der Kunde in jeder
Zweigstelle der Agentur unter derselben Kundennummer geführt wird.
Es handelte sich hierbei NICHT um die Agentur für Arbeit in Berlin. Ich setze
diese Warnung in die Bewertung für die Stadt Berlin, weil es sich hierbei um
unsere Hauptstadt handelt.
Solltet Ihr den Verdacht haben, dass Ihr von Seiten der Agenturen für Arbeit
(gleich, in welcher Stadt) in irgendeiner Weise ungerechtfertigt oder zu streng
gehandhabt werdet, laßt Euch unbedingt das Datenblatt der Leistungsabteilung
ausdrucken. Hier könnte der Casus Knaxus liegen.


Insgesamt ist leider der Umgang mit dem Kunden, sowie auch die Angebote als
ungenügend zu bewerten. Auch wird hier offensichtlich das fordern
großgeschrieben und das fördern ist leider nicht existent. Die Sachbearbeiter
zeigen in der Regel ein überhebliches verhalten.


Das Jobcenter Friedrichshain Kreuzberg ist hoffnungslos überlastet-
Fast jeder Bescheid ist fehlerhaft und Widersprüche werden erst nach ca. 6
Monaten bearbeitet.


Jeder Brief vom Amt hat einen anderen Absender. Jedesmal ist jemand anderes
zuständig. Unterlagen werden verschlampt, die Schuld dafür trägt dann der
Antragsteller. ("Sie haben verschwiegen / verspätet angezeigt / ...")


Private Verträge werden seitens der ARGE einfach als ungültig erklärt, um eine
Rückzahlung zu erwirken. Alternativ will man trotz Rückwirkungsverbot wenige
Monate alte Gesetze über Jahre zurück dehnen.
Anhörungsantworten werden wahrscheinlich nicht einmal 2 Zeilen gelesen.
Nun locken mehrere Tausend Euro Amtsschulden...


Leider bin ich im Januar umgezogen und das Drama hat seinen lauf genommen,es
wurden alle Papiere die nötig waren um meinen Bescheid auszurechnen von mir
abgegeben. Aber es wurde nur gesehen ach die ist ja alleine also 345+ und meine
Witwenrente von 180 Euro wurde nicht mitberechnet. Und mir ist das nicht
aufgefallen und daher sitze ich jetzt mit 901,00 Euro in Schulden da. Trotz
Wiederspruch habe ich jetzt einen Zahlungsbefehl erhalten.Jetzt gehe ich durch
das JC Spandau für 4 1/2 Monate arbeiten und gehe wieder mit knapp 1000 Euro
Schulden aus der Maßnahmewegen Überzahlung weil der Job erst am 16. Oktober
angefangen hat und es ja am 10. November nur die hälfte Einkommen gezahlt wird,
aber am 01. Nov. Miete ua. fällig ist. Da am 01. Dez wieder die Miete fällig ist
muss ja wieder das JC einspringen, weil ich ja letztendlich erst am 10. Dez. das
erste mal richtig Geld bekomme ( 1000,00 ) Euro brutto das bedeutet ich bekomme
noch mehr Schulden ohne eigenes verschulden. Danke Deutschland


Jobcenter Treptow-Köpenick:
Antrag auf Kosten für Unterkunft seit Jan. 05 ignoriert und nicht bearbeitet,da
die Zusicherung vom Träger nicht vorlag.
Nachträglicher Abzug des Kindergeldes als nicht angegebenes Einkommen für Jan.
bis Apr. 06,obwohl in dieser Zeit im Rahmen einer Entgeltvariante kein ALG II
bezogen wurde.
Trotz neuer Anträge seit Mai 06 statt Zahlung von ALG II nur auf Drängen hin 200
EUR pro Monat in Bar, aber keine Kosten für Unterkunft.
Bearbeitung erst nach Inanspruchnahme von Rechtshilfe am 09.10.05, dann aber mit
rechtswidrigen Bescheiden die Begleichung aller offenen Zahlungen vorgetäuscht.
Widerspuch und Stellungnahme bis heute unbeantwortet, die Zahlungen ( auch die
laufende ) sind trotz Hinweise auf Wohnungsverlust nicht erfolgt.

Mein Fazit : Inkompetente Willkür,gepaart mit menschenverachtender Arroganz.



Kein Ansprechpartner, kein Fall-Manager, keine Telef.-Nr. Änderungsanträge
werden nicht bearbeitet. Sachbearbeiter eine ominöse Nr., wer ist das ? ein
Mensch ? ein Roboter oder gar ein Alien man weiss es nicht


Leider Bekommt man sein team nie persöhnlich ans Telefon um kleinigkeiten zu
klären mann muß sich immer ein termin bei der hotleine geben lassen und das
dauert ca 1 woche
ferner sind änderungen bei hartz 4 zur beartbeitung ein aufwand von ca 8-10
wochen dauer nicht selten


meine Kinder 17(JETZT) 18 klappte nichts bis zum heutigem datum.Sie hat eine
lehre in österreich bekommen, aber das amt stellt permanent steine in den weg.
ich war so oft beim amt, das ich keine zeit hatte mir einen job zu suchen. wir
haben alles eingereicht und nach 3 monaten mit beschwerden und klage einreichung
sind zu mindest die umzugskosten getragen worden. und meine andere tochter 23
hat seid 4 monaten keinen Pfennig geld, seid dem sie mitgeteilt hat das sie ein
studium anfangen möchte. unterlagen verschwinden und keiner fühlt sich
zuständig. es ist einfach furchtbar. wie soll man da etwas erreichen.


Ich finde es nicht ok, das die ARGE nur über eine 0180 ... zu erreichen ist.
Und wenn man dann sich schon mal entschlossen hat, dort anzurufen....bekommt man
nicht mal jemanden an die Strippe. Kinderfreundlich ist es auch nicht!!!!So ist
es beim Arbeitsamt Berlin - Lichtenberg


unser zuständiges jobcenter ist einfach nur müll!!!!!


gilt für Jobcenter Neukölln, Sonnenallee 262, in: 12057 Berlin


Meine Bewertung ist für das AA Berlin-Ost, jetzt Mitte


In der Eingangszone sind zum Teil unfreundliche Mitarbeiter. Die Erreichbarkeit
des Fallmanagers ist schlecht


Unserer Meinung nach sind die JobCenter bzw. Arbeitsagenturen völlig
überflüssig, denn sie dienen nur der verbrämten Ausbeutung und Schikanierung von
Arbeitnehmern im Sinne eines inhumanen Kapitalismus. Folgerichtig ergibt sich
damit eine Ausrichtung der Arbeitsvermittlung im Sinne der Gewinnmaximierung.
Der Weisheit letzter Schluss? Alles schon mal dagewesen. Vernunft und
Menschlichkeit sind selten zusammen anzutreffen in den oberen Chargen der
Gesellschaft, unten gehen sie dann leider gemeinsam vor die Hunde.


Mitarbeiter die unverschämt, frech, pampig und lustlos sind,


Vor allem die Bearbeitungsdauer schlägt sehr negativ zu Buche. Es dauert meist
mehr als zwei Monate bis Änderungsbescheide erlassen werden können. Die Telefone
sind ständig besetzt!


Als Berufsbetreuerin und- voründerin muss ich mit meinen Klienten wie alle
anderen bis zu 5 Stunden bei der Antragstellung warten.Warum werden Anträge
nicht versandt und Termine für Betreuer vergeben.
Das bezahlt mir das Gericht nicht.


Leider kein Interesse beim Jobcenter Mitte an Berechnung nach Regelsätzen
vorhanden - deshalb Klage !


JobCenter Marzahn-hellersdorf: schönes großes Gebäude, aber sehr lange
Bearbeitungszeiten von Veränderungsmeldungen. Ich war bereits mehrmals im
Jobcenter und bekam nur wieder ein ticket. Auf die vielen Rückrufe warte ich
heute noch. Meist wissen die Besucher besser bescheid, als die Mitarbeiter. Ich
nuss ständig Stellungsnahmen und Widersprüche schreiben, da die Mitarbeiter gar
nicht richtig die AKte lesen bevor Sie Mitteilungen verschicken. Ich werde
jedesmal auf meine Mitwirkungspflicht hingewiesen, obwohl alle Unterlagen
bereits mehrmalig vorliegen. Zur Zeit laufen 5 Widersprüche. Mal sehen wie lange
ich warten muss. Auf meinen Widerspruch aus Dezember 2005 bekam ich erst im
September 2006 eine Antwort. Die rechte Hand weiss nicht was die linke Hand
macht. Jeder erzählt was anderes. Es wird immer nur auf Paragrafen hingewiesen.
Eine Beratung findet überhaupt nicht statt. Es wird immer nur gefordert. Von
Fördern habe ich noch nichts gemerkt. Hoffentlich wird Hartz IV wieder
abgeschafft!!!!!!


Im großen und ganzen ist alles schicki. Nur warte seit 6 Monate auf Antwort
meines Widerspruches. Auf Anfragen Wird garnicht Reagiert.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


das Zeitmanagement müsste verbessert werden obwohl die Mitabeiter dort schon ihr
Bestes tun!!!



Schnell und zuverlässig, habe es mir schlimmer vorgestellt.


mehr schlecht als Recht. schlechte Vermittlung, wenig Kompotenz in Fragen
Wirtschaft. Schlechte Unterstützung bei der Wiedereingliederung in den
Arbeitsprozeß.


Die Jobcenter in Berlin sind Das Allerletzte am schlechtesten ist Treptow
Köpenick


Ich bin seit märz in einer abm maßnahme mit 600 € vollzeit. ergänzend dazu
erhielt ich noch alg2, was mir aber gestrichen wurde, weil ich ehrenamtlich als
dozent tätig bin. man wird als schmarotzer behandelt und stellt bei jedem
"besuch" fest, dass die mitarbeiter keine ahnung vom sgb2, oder 3 haben. man
muss sich dann aber die schlechte laune über sich ergehen lassen und fühlt sich
bei diesen "anordnungen" und "rechtsfolgebelehrungen" ständig unter druck. ich
verzichte mittlerweile freiwillig auf die ergänzende hilfe, um diesen
psycho-müll auszweichen.


Meine Erfahrung ist, dass die Sachbearbeiter in den Arbeitsargenturen sich
strickt an den Buchstaben Ihrer Vorschriften oder auch Anweisungen halten. xxxx
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Es wäre gut Berlin noch in Bezirke aufzuteilen, da es sicher unterschiedliche
Arbeitsweisen gibt.
Wenn man auch selbst freundlich behandelt wird, hat man doch die zweifelhafte
Ehre, auf den Fluren bei anderen Kunden anderes erleben zu müssen.
Telefonisch, direkt sind die Mitarbeiter grundsätzlich nicht zu erreichen.
Informationen werden nicht weitergeleitet.
Für den Besuch sollte man 4 Stunden einplanen.
Widersprüche sind auch nach 3 Monaten noch nicht bearbeitet.
Wenn man den Mitarbeitern erst die rechtsgrundlagen erklären muß, zeugt dies
nicht von Kompetenz.


Leider ist bei den jobcentren immer noch nicht angekommen, das man nicht mehr
bittsteller sondern kunde ist. widersprüche werden innerhalb von 9 monaten nicht
bearbeitet. es wird vergessen, bei einem neuen bescheid den kunden wieder bei
der krankenkasse zu versichern. die sachbearbeiter sind mürrsich und unwillig.
eine vermittlungstätigkeit findet nicht statt. die wartezeiten betragen um die 2
stunden, bei einem folgeantrag. reicht man anträge per post ein, verschwinden
diese.


Ich komme mir vor, als wäre ich im Knast. Überall Sicherheitsbeamte, die
allerdings freundlicher sind als die meisten Mitarbeiter im Amt.Ein modernes
Gebäude ist eben nicht alles, die Mitarbeiter sollten menschlicher mit uns
umgehen. Nicht alle sind faul und arbeitsunwillig! Gut geschulte Mitarbeiter
würden das erkennen können.
Muss morgen hin und weis jetzt schon fast, dass ich nichts erreichen werde.
Kommt auf die Tagesform der Mitarbeiter an, ob einem weitergeholfen wird.

M.f.G
xxx
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Berlin-Mitte. Beim Erstantrag wurde mir ein vollkommen fiktives Einkommen
bescheinigt, der Widerspruch wurde bisher 3 1/2 Monate verschleppt (nach 1 1/2
Monaten erhielt ich die Bestätigung, dass er eingetroffen sei), Folgeantrag nach
4 Wochen noch immer nicht bearbeitet, keiner ist Zuständig, auch bei Schilderung
einer absehbaren Notlage keine brauchbare Beratung. Kenne 2 Personen, denen es
ähnlich ergangen ist und eine, die bisher Glück hatte.


und Sie wussten nicht was Sie tun....(sollen).
Mitarbeiter die ihre eigene Software nicht verstehen und den Bürgern
komplizierte und nicht nachvollziehbare Wege gehen lassen sind nicht wirklich
hilfreich.


Trotz persöhnlicher abgabe von anträgen erst nach 4Wochen Bescheid das etwas
fehlt.Telefoniche Auskunft sehr schlecht.Antrag auf Alg2 wurde vergessen zu
bearbeiten.


JC Reinickendorf:
- Knöseln jede Information einzeln und in möglichst großen Zeitabständen aus dem
potentiellen Empfänger heraus; allerdings auch nur auf möglichst teure Art für
den Empfänger inkl. Blockade der Leistungszahlung
- Können ihre eigenen Unterlagen kaum lesen, weswegen man zum Erläutern und
Miträtseln teuer hinfahren darf; ohne natürlich noch weitere offene Fragen
direkt zu klären
- Jahrelang gekannte Umstände sind urplötzlich angeblich nie mitgeteilt worden,
Leistung deswegen verweigert und mit allerlei weiteren Sanktionen bedroht
- Teils großkotzig, teils freundliche und verständnisvolle Mitarbeiter
- Beschwerden und Einwände werden gerne mal als mangelnde Mitwirkung ausgelegt
-> Sanktionsdrohung, bzw. offensichtliche "Kopfgeldgeilheit" ist zu erkennen

- Wenigstens sind die Räume recht angenehm klimatisiert, so dass das Warten nur
halb so schlimm ist *galgenhumoriert*


trotz 5 jähriger vorruhestandsregelung § 428, hatte ich eine
MAE zuweisung erhalten. die centrale mail beantwortung verzögert nur.


hierbei handelt es sich um das Jobcenter Reinickendorf. Bisher nur schlechte
Erfahrungen gemacht, auch von Freunden und bekannten nur schlechtes gehört.
Jugendliche werden wie dumme Kleinkinder behandelt, nur in Begleitung
Erwachsener werden Sie angehört. Nur ein Beispiel. Der Staat ist Pleite, geh in
die Suppenküche. Meinem 22 jährigen Sohn im Mai 2006 passiert. Die Mitarbeiter
sind unmotiviert, überheblich und frech


Ich bin mit meiner Sachbearbeiterin sehr zufrieden. Das einzigste was mich
stört, mann kann seinen Sachbearbeiter nicht erreichen.


das bezirksamt tempelfof-schöneberg ist so schlecht dass ich
mir sicher bin es gibt in ganz deutschland kein schlechteres.


Wie Vieh kommt man sich vor, wenn man sich dort in die Reihe von ca. 200 anderen
Mitleidenden einreiht.


Wartebereich in den Gängen; Keine Sitzgelegenheiten; Schwerbehintere ab 70%
bekommen Sitzgelegenheit.
Widersrpuchsfrist zwischen 6 Wochen und 3 Monaten, manchmal noch länger.
Angestellte teilweise gereizt und überarbeitet, häufig inkompetent, aber es ist
Verbesserung spürbar.
Jobangebote ungeprüft, keine Zielverfolgung durch zuständigen Sachbearbeiteer.
D.h. wechselnde Bearbeiter, keiner hat den Durchblick.
Teilw. soll drangsaliert werden; Viele Frust und unzufriedenheit, die häufig
durch die Situation H4 kommt.
H4 führt zu Leibeigenschaft und Entmündigung.



solange man freundlich bleibt,wird man in den meissten fällen auch freundlich
behandelt(aussnahmen bestätigen auch hier die regel(meisstenes aber immer die
selben bearbeiter über die sich beschwert wird)).beschwerden werden sogut wie
immer abgewiesen.großzügigkeit bei der auslegung von rechtsvorschriften wird in
berlin eher zugunsten der ämter ausgelegt(es wird alles verschwiegen,was einem
zusteht,oft sogar auf nachfrage verneint).


das schlimmste ist das die mitarbeiter denken das wir ihnen das geld aus tasche
klauen wolln


ich habe noch nie so ein unfreundliches amt kennengelernt.fast jede berechnung
war falsch.jeder satz ein vorwurf - nur schrecklich - man wird nur gegängelt
überlege ein buch zu schreiben


Agentur Kochstraße: Menschenunwürdiger und demütigender Umgang mit "Kunden",
falsche Auskünfte aus Inkompitenz und/ oder Böswilligkeit. Inakzetable
Wartezeiten. Hatte zu Glück nur 6 Monate das Vergnügen. Empfehle jedem Menschen,
der hin muss, sich seine Rechte von unabhängigen Stellen erklären zu lassen und
in Begleitung Termine wahrzunehmen. Mensch ist kein Kunde, sondern ein lästiger
Parasit.


Das JobCenter,wo ich \"betreut\" werde glänzt mit verschwundenen Akten,falschen
Angaben im Computer ect.. Man muss ständig alles doppelt bringen,weil irgend was
immer in der Akte verschlampt wird.Bei mir ist sogar einer meiner Kinder
irgendwie aus dem Computer vweschwunden.Und wer musste eine Meldebescheinigung
vom Einwohnermeldeamt bringen,das das Kind,welches schon vorher jahrelang
Leistungen erhielt,auch wirklich noch da ist? Ich natürlich.
Warum kann ich da nicht arbeiten ? Akten verschlusen scheint ja nicht schwer zu
sein...


Erhebliche datenschutzrechtliche Defizite im JobCenter Pankow. Die
Vorsprechenden sind dazu gezwungen, ihr Anliegen in einem Großraum mit vier oder
mehr Plätzen vorzutragen. Es ist klar, daß die persönlichen Anliegen niemanden
etwas angehen außer dem zuständigen Sachbearbeiter.


das amt nemt sich viell zeit und iwr sind nur penner für di


nur ein beispiel: ein mann mitte vierzig offensichtlich gerade gefeuert wird von
der tante hinterm tresen mit folgenen worten abgefertig: Donnerstag nachmittag
ist nur für berufstätige da sie jetzt zeit haben kommen sie morgen ab 8uhr
wieder.und der ton war gar nicht freundlich nicht den hauch von
fingerspitzengefühl... auch ansonsten wird im meinen fall ignoriert das ich nur
mit meinen freund zusammen wohne... und ich habe nur pflichten aber keinerlei
rechte...


Die Agentur Berlin-Mitte ist wirklich der Hammer. Die Räumlichkeiten erinnern
teilweise an einen seit 50 Jahren nicht mehr rennovierten Bau. Freundlichkit und
Kompetenz lassen sehr zu wünschen übrig. Erreichbarkeit der Mitarbeiter fast
Null, nur über eine Telefonhotline, bei der es 1 Woche und länger dauert bis ein
Mitarbeiter erreichbar ist.
Nachdem ich über 1 Jahr nicht vom Vermittler gehört habe, auch trotz der Bitte
mir Stellenangebote zukommen zu lassen, keine Angebote bekommen habe, war es nur
meiner Hartnäckigkeit zu verdanken das ich überhaupt einen Termin bekommen habe.
Bei diesem Termin bekam ich Angebote, die dann zu Teil schon lange nicht mehr
aktuell waren.
Trotz Auskunft des Sachbearbeiters bei Vorlage einer Einstellungsgarantie, wurde
jetzt trotz dieser Einstellungsgarantie eine Unterweiseung bei der IHK, welche 5
Tage dauert und € 350,- kostet, vom gleichen Sachbearbeiter mit der Begründung
es gäbe genug die das hätten, abgelehnt. Das hat mir den Anschein, das das auch
anders Entschieden werden kann. Bei diesem Sachbearbeiter habe ich das Gefühl,
wen er leiden kann geht es ok., bei anderen nicht. Gibt es eine Möglichkeit
evtl. den Sachbearbeiter abzulehnen und einen neuen zu bekommen?
Fazit: In dieser Agentur fühlt man sich als Mensch 3. Klasse, und so fühle ich
mich dort auch behandelt.
xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Extreme Unterschiede zwischen Leistungsabteilung (grauenvoll! selbstherrlich,
offenbare Unkenntinsse, Unfreundlich, überfordert, nur die Barauszahlung
funktioniert) und Empfang (trotz langer Wartezeiten freundlich, hilfsbereit,
bemüht und kompetent).


1)warte seit 7 Monaten um die zugesagte Zahlung für Coachingkosten, die ich
ausgelegt habe
2)freundliche Mitarbeiter, jedoch versickert alles im Nirwana, nur bei
eventuellen Abzügen geht es rasant schnell
3)mehrfache Absprachen werden vergessen, ganze Akten verschwinden, Unterlagen,
wenn sie zu meinem Gunsten sind verschwinden
4)keinerlei Jobangebote, keine Beratung



zwei Beispiele die für sich sprechen
1. die Themen, die beim Beratungstermin angesprochen werden sollten, hatte ich
vorher schriftlich eingereicht.
Vom Hausbriefkasten bis auf den Tisch des Sachbearbeiters dauerte es drei
Tage.Das Beratungsgespräch wurde mit 30 min angesetzt, wovon 10 min Wartezeit
waren.
2. ein Sachbearbeiter bewilligte eine Umschulung, ein anderer lehnte diese ein
Jahr später unter Verweis auf das Alter ab. Zitat" Was wollen Sie, Sie gehen
doch bald in Rente.." (mit Anfang 50)


Die unübersehbar völlig überlasteten Mitarbeiter haben mir dennoch nach Kräften
und bestem Wissen und Gewissen weitergeholfen und eigentlich alle meine Anliegen
klären können, auch wenn die Bearbeitungszeit meines Hartz4-Antrags wirklich
laaang war (8 Wochen!!!), kann ich mich sonst nicht beschweren. Damit falle ich
wohl ein wenig aus dem Rahmen. ;-)


sehr unfreundlich,am telefon sowie auch persönlich,immer wechselnde
mitarbeiter,keinen festen betreuer,sehr lange wartezeiten bis zu 3stunden


Information und Zustaendigkeit bei Sonderfaellen.

a) Am Telefon wurde mir gesagt, dass es keine Terminvergabe (telefonisch) gibt
und man jederzeit (zu den Sprechzeiten) bei der Arbeitagentur vorsprechen kann.

Als ich mich dann an der Anmeldung anmeldete, fragte man mich aber trotzdem " ob
ich einen persoenlichen Termin habe???"
Als ich mich dann in die Schlange der Wartenden einreite musste ich dann 4
Stunden warten und man stellte mir dann um 13.00Uhr eine Bescheinigung aus, dass
ich am heutigen Tage vorsprechen wollte und verwies mich dann auf den naechsten
Tag - wo ich dann sofort mit meinem Anliegen bearbeitet wurde (wie wenn ich
einen persoenlichen Termin haette).

Fehlender und unzureichender Informationsaustausch zwischen den einzelnen
Sachbearbeitern.
Fehlende Moeglichkeit der Terminabsprache (persoenlich und telefonisch) -
solange man seinen persoenlichen Sachbearbeiter noch nicht kennt oder
weiss............





Die rechte Hand weis nicht was die linke macht oder sagt. Jeder Sachbearbeiter
entscheidet für sich. Zu ein und dem selben Problem gibt es unterschiedliche
Antworten und Empfelungen. Mehrere Mitabeiter bearbeiten den gleichen Vorgang,
daher kommt es oft zu widersprüchlichen Aussagen und unnützen Anhörungen oder
Zwischenmitteilungen. Die darauf erfolgten Stellungsnahmen werden überhaupt
nicht, von den Mitarbeitern, beantwortet. Die Bearbeitung von Widersprüchen
dauert mehrere Monate. Oftmals wissen die Arbeitslosen besser Bescheid, wie die
Angestellten. Die Bearbeitung von z.Bsp. Veränderungsmittelungen dauert einfach
zu lange. Daher kommt es immer wieder zu Überzahlungen. Für die Rückzahlung, in
Raten, werden dann auch noch Zinsen berechnet. Einfach unverschämt!!!!! Die
Arbeitslosen werden nicht immer korrekt aufgeklärt. Zum Bsp. habe ich nur durch
einen Zufall erfahren, dass man bei Aufnahme einer
sozialversicherungspflichtigen, geringfügigen Beschäftigung ab einem Gehalt von
400,01 €, mit mind. 15 Wochenstunden, auch Einstiegsgeld beantragen kann. Genau
wie bei Aufnahme einer Selbständigkeit. Meine Nachfrage beim Amt ergab, dass
viele Mitarbeiter darüber überhaupt keine Kenntnis haben. So kann man auch Geld
sparen. Es muss sich noch vieles bessern. Man sollte nicht immer nur
kontrollieren, sondern auch vermitteln und beraten. Denn davon habe ich bisher
nichts gemerkt.


Na langer Wartezeit habe ich nun einen relativ kompetenten Fallmanager-
unterstützen bei der Arbeitsplatzsuche= null!
Keine Stellen- keine Vermittlung nur durch 100% ige Eigenintiative kommt man von
Zeit zu Zeit zumindest zu einem Vorstellungsgepräch. Alle anderen Mitarbeiter
der Arge mutmaßen, daß man ein Sozialbetrüger ist, Ermittlungsdienst u.s.W,
unverschämte Aussagen etc. Meine Energien in Abwehren illegaler Methoden seitens
der Arge haben mir schon oft die Energie und Ausstrahlung geraubt um bei einem
Vorstellungsgespräch positiv zu wirken.
Und somit erfolgreich zu sein.


Ich bin total bedient, werde ohne Eigenverschulden von a nach b geschickt,
niemand fühlt sich zuständig


lange Wartezeiten schon vor (!) dem Arbeitsamt bei Wind und Wetter (derzeit bei
mehr als 30 Grad), u.a. Mütter mit Kleinkindern.
Telefonisch niemand erreichbar. Immer wieder dieselben Sachen in Kopie
mitbringen, da sie nicht mehr in der Akte sind. Dadurch hohe Kosten, welche man
selbst tragen muß.
Unzureichende Beratung junger Erwachsener. Keine Aufklärung bzgl. Mehrbedarfe.


Rechtsabteilung Berlin Mitte läßt sich bei der Bearbeitung von Widersprüchen
auch bei klarem Sachverhalt ohne Anwalt überdurchschnittlich Zeit.


ständig werden längst abgegebene unterlagen verschlampt, es erfolgt keine
entschuldigung, sondern nur die drohung, dass bei nichteinreichen der unterlagen
die zahlung ausgesetzt wird. diese erfolgt sowieso nicht, da ja der anspruch
erst berechnet werden muss. verzögerungen bis zum geht nicht mehr...


Mitunter hat man das Gefühl, daß Schreiben an die jeweiligen JobCenter gar nicht
gelesen werden, sondern nur weggeheftet.
Die Call-Center wissen meistens gar nichts, der Arbeitslose dagegen mehr.Es
mangelt auch hier an geschulten Kräften.Die Mitarbeiter sollten alle zum
Zeitunglesen verpflichtet werden, da steht nämlich alles drin, nur das Personal
hat keine Ahnung.


Mein Erstantrag hat 3 Monate gedauert. Angeblich sind die Akten verloren
gegangen. Als ich dann meinen Sachbearbeiter das erste Mal sprach hat sie mich
gleich eine EV unterzeichnen lassen (nichts mit aushandeln). Ich muß 20
Bewerbungen im Monat schreiben (obwohl ich die ja gar nicht erstattet bekomme).
Hab ich nicht geschafft. 30%Kürzung. Wovon soll ich jetzt eigendlich die
Bewerbungen finanzieren. Berlin Tempelhof-Schöneberg. Man sollte wegziehen.


Unterlagen werden unterschlagen, es wird gelogen, Anträge werden nicht
bearbeitet usw. Und direkte Ansprechpartner gibt es nicht- Jobcenter Neukölln!


Die Arge ist uneisichtig und Stur.Meine Anwätltin schreibt sich die Finger
wund.Es gehr um unterhalt den Die Arge wieso nicht bekommen wird.Ständig wird
mir gedroht,und geld wurde auch schon zurück gehalten.weil gedacht wird ich
Kassiere Doppelt.


Wartezeiten hängen häufig von der Tageszeit ab!

Die Ä–ffnungszeiten könnten länger sein.

Ich wurde immer freundlich, aber nicht unbedingt kompetent bedient, dh.
Formulare aus einer anderen Abteilung wurden mir vorenthalten und ich durfte
deswegen erneut vorsprechen.






Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter lässt nicht zu wünschen übrig, sie ist nicht
gegeben... Selbst bei schriftlicher Bestätigung um gebetenen Rückruf erfolgt
dieser nicht.


Mitarbeiter total überforderd,Lange Wartezeiten bevor mann
zum Sachbearbeiter vorgelassen wird.Keine konkrete Aussage
auf eine Frage,,,nicht Telefonisch erreichbar,Bearbeitung
einesAntrages dauert viel zu lange .Von was soll der-
Arbeitslose leben 7 Wochenlang ...Jedesmal ein anderer
Bearbeiter für dein Fall,Unterschwellige Drohungen beijeder
Vorsprache,,,Gott lob wer da nicht hin muß


Die Mitarbeiter des Job Centers Berlin Reinickendorf kennen ihre eigenen
Ausführungsvorschriften und lehnen dadurch Dinge ab, die einem per Gesetz
zustehen. Ohne Anwalt und CDU Fraktion ist hier kein Durchkommen. Außerdem hat
selbst die Abteilungsleiterin der Leistungsabteilung keine Ahnung, wie die
Gesetze lauten. Wenn man ihr die Gesetze vor die Nase legt, sind die nicht
gültig, weil sie aus dem Internet ausgedruckt wurden und daher nicht
Fälschungssicher sind. FRECHHEIT!!! Meint auch der Bundesgesetzhof!


ich traf auf eine freundliche, kompetente und die vorschriften sicher korrekt
aber großzügig auslegende mitarbeiterin im arbeitsamt neukölln. nach 25 minuten
hatte ich meinen bildungsgutschein und 10kg opimismus zusätzlich!


habe 6 wochen auf mein geld warten müssen miete bekomme ich seit 2 monaten nicht


die Aufteilung der Zuständigkeit eines jeden Mitarbeiters ist nicht
ausgweogen.Der eine weiß nicht was der andere tut


Ich habe in der Bewertung nicht auf nur eigene Erfahrungen zurückgegriffen, denn
ich hatte offenbar immer Glück. Allerdings ist mir aufgefallen, daß gerade in
den Jobcentern es aus dem Walde schallt, wie hineingerufen wird. Möglicherweise
rufe ich immer nett, denn ich wurde nett - wenn auch nicht kompetent, aber auch
da hilft Geduld - behandelt. Ziehe ich aber Erfahrungen Anderer und eigene
Erlebnisse aus der Warteschlange hinzu, dann dürfte das Ergebnis - zumindest was
das JC Pankow betrifft, noch geschönt sein.
Die wundersamste Erfahrung machte ich beim JC im Wedding, glücklicherweise nicht
als Kunde, die dortigen Zustände sind mit Verlaub als guantanamoähnlich zu
beschreiben. Wer das Grauen als Amt erleben möchte, der besuche dieses.


BIn seit 6 Monaten arbeitslos und habe selten so einen Haufen Inkompetenz,
Unwissenheit, Unfreundlichkeit und Arroganz bei einer Behörde erlebt.


Mitarbeiter sind gut geschult, haben aber probleme mit der software und den
teilweise unlogisch aufgebauten eingabemasken . ausstattung und aufteilung der
arge sind in (pankow) auf die schnelle in eine platte gezimmert worden,
dementsprechend stockt der verkehr in den engen gängen und man hat kaum
möglichkeiten entspannt zu warten, was schade ist, denn man muss oft un lange
warten, im stehen. die aufzüge sind auch überlastet. die leistungen werden je
nach benehmen der antragsteller mehr oder weniger schnell erledigt, was meiner
meinung nach auch gerechtfertigt ist, angesichts des schlechten benehmens vieler
mitanwärter. in pankow ist die lage allerdings noch sehr entspannt wenn man das
"amt" mit anderen in berlin vergleicht. ich persönlich bin sehr freundlich und
kompetent verarztet worden, sozusagen.



Erreichbarkeit ist sehr schwierig, Kompetenz: Arbeitsangebote, die nicht ins
Profil passen, Mitarbeiter überfordert, ich soll sie trösten, weil sie ein
schwierige Aufgabe haben, sind aber Freitags ab 14.00 h nicht mehr zu sprechen,
obwohl widersprüchliche Aufforderungen verschickt werden, die keinen Aufschub
dulden. Keine Information darüber, dass Bewerbungskosten erstattet werden
können. mfg


Meine persönlichen Erfahrungen mit dem JobCenter Friedrichshain-Kreuzberg sind
gut sowohl was Vermittlung als auch Arbeitslosenhilfe betrifft. Es gibt aber
Bekannte, die bei einer anderen Sachbearbeiterin sehr negative Erfahrungen
gemacht haben.


trotz Krebserkrankung bekomme ich keinen Termin zugewiesen, sondern muss mich
mehrmals 2 Stunden in die Reihe stellen.


Ich wurde bisher vom JobCenter Berlin-Mitte ausserordentlich höflich behandelt
und kompetent beraten.
Es kamen zwar bei den Berechnungen Fehler vor, diese wurden jedoch sofort
überarbeitet und korrigiert. Sehr freundliche Mitarbeiter. Nach einem halben
Jahr durch meinen Sachbearbeiter einen neuen Job. Super!!!!
Hab bei einer anderen ARGE schon grausiges erlebt.


auf den Punkt gebracht..wer seine Rechte nicht kennt, hat hier verloren..völlig
überarbeitet Mitarbeiter machen Fehler und der Alose muß erst darauf aufmerksam
machen und um sein Recht kämpfen...


Da ich im Betreuungsbüro tätig bin, habe ich viel mit ALG-II-Anträgen zu tun.
Jeder 2. Bescheid ist falsch; hat man keine Durchwahlnummer für das Amt, bleibt
einem nur die Hotline übrig. Diese könne in der Regel keine Auskünfte geben,
weil sie keinen Zugriff auf entsprechende Infos für den Arbeitslosen haben. Eine
Betreute hat in der vergangenen Woche in JobCenter Steglitz-Zehlendorf an zwei
Tagen je 4 Stunden warten müssen. Auf die Frage, wo ihr Geld zum 1.6. bleibe,
wurde patzig geantwortet, das Geld ist längst draußen und sie könne ja mal fünf
Tage warten, bei 265,00 EUR schwierig.


Sehr freundliche, aber stark unterschiedliche Kompetenz der Mitarbeiter. Sehr
schnelle Bearbeitungzeiten. Auf Beschwerden wird schnell regiert - WENN man
einen Mitarbeiter erreicht. Ohne Termin nahezu aussichtslos. Mit Termin OK, aber
man muss erst mal jemanden sprechen, der einen Termin vergibt (Catch 22
Situation). Die "Hotline" ist 24/7 besetzt. Ansonsten fairer Umgang mit
"Kunden".


Bei ALG I hab ich 3 Monate auf mein Geld gewartet.Bei ALG II
warte ich schon über 6 Wochen.
Die fachliche Kometenz der Mitarbeiter ist xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


die mitarbeiter zeichnen sich dadurch aus, dass es ihnen an ausbildung und
wissen bezogen auf das sgbII heftigst mangelt und sie für konkrete rückfragen
weder persönlich noch telefonisch erreichbar sind; insbesondere die
leistungsstelle und noch schlimmer- so das denn geht- die widerspruchsstelle.


Bearbeitungen dauern mindestenz drei wochen manchmal bis zu drei monaten
.Ständig kommen irgendwelche unterlagen nicht an oder sind einfach
weg.Erreichbarkeit des Sachbearbeiters telefonisch nicht möglich nur über 0180
hotline 12 cent die minute mit mindestens drei minuten warte schleife.


Besonders ärgerlich ist die schlechte Beratung und die Unerreichbarkeit der
"Sach"-Bearbeiter


leider gibt es noch immer zu lange Wartezeiten und teilweise völlig unkompetente
Mitarbeiter.Dennoch gibt es Mitarbeiter die bemüht sind, Anliegen etc. zu
bewältigen


xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Also das schlimmste was ich kenne ist das JobCenter Pankow. Sehr unfreundlich,
andauernd muss ich mir Diskussionen gefallen lassen.

Ich zog nach Schöneberg-Tempelhof und da beim JobCenter werde ich auch als
schwerbehindertet sehr gut behandelt. Komme fast immer direkt dran wenn ich
schwerbehindertenausweis vorlege.
Die Freundlichkeit ist soweit sehr gut bisher gewesen. Allerdings sind Faxe nur
besetzt, ebenso Telefon. (Als gesundheitlichen gründen kann ich nicht so gut
laufen).
Bearbeitungsdauer (3-5 Monate) ist auch recht lange,(nur Bewilligungsberscheid
kam innerhalb einer Woche schon) ich muss aber einsehen das die Leute da
überlastet sind.
Ebenso wird viel abgelehnt und möglicherweise falsch berechnet, ich gehe aber
davon aus das die Mitarbeiter da Dienstvorschriften haben von der
Geschäftfsführung oder so um die Kosten zu sparen! Dienstvorschriften gehen vor
dem Gesetz für die Geschäftsführung.
Auf eine Beschwerde wegen zuwenig berechneter Miete wurde sich unaufgefodert
entschuldigt und das fehlende Geld sofort überwiesen, nur keinen neuen Bescheid
bisher erhalten.

Ansonsten habe ich bisher nix negatives über JobCenter Schöneberg-Tempelhof
gehört oder so.
Dort geben sich die Mitarbeiter viel Mühe vor allem bei der Freundlichkeit!


xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Kein persönlicher Besuch, da lange Warteschlange. Direkter Ansprechpartner nicht
erreichbar. Telefon nur über 0180 Nummer. Ständiger Umzug des Arbeitsamt


Hier Jobcenter Wilmersdorf/Charlottenburg, auch wenn die Bearbeiter teilweise
darauf hinweisen, dass sie nichts für ihre Anweisungen können, ist
festzustellen, dass Kompetenz und Kenntnis der Gesetzestexte mangelhaft sind.
der einzige Punkt ist, dass Änderungsanträge relativ kurzfristig bearbeitet
werden.


Wenn man mehr sachbearbeitr hätte könnte man auch mhr arbeiten,und vor allem
wenn man mehr Geschultes Personal hätte wäre vieles einfacher, den auch im Jahre
2006 weiß der eine nicht was der andere gesagt hat. Und das nach 2 Jahren Hartz
IV das ist schlimm


Sie geben sich zwar Mühe aber denn noch nicht ausreichend.
Ist das Amt nicht auch dafür da, um Arbeit zu vermittelen?
Wenn man Stellenangebote bekommt dann nur alte Angebote, wo die Jobs schon LANGE
vergeben sind!!!


Meine Erfahrungen mit dem Sozialamt sind sehr schlecht. Die Mitarbeiter sind
nicht in der Lage neutral Anträge zu bearbeiten. Ich bin seit Jahren Bezieher
einer Erwerbsunfähigkeitsrente, da diese nicht ausreichend ist bin ich auf
ergänzende Sozialhilfe angewiesen. Im Sozialamt wird man dann als arbeitsfaul
behandelt. "Wollen sie nicht mal selber was tun, oder wollen sie etwa das ganze
Leben von Sozialhilfe leben?" diese Frage wurde mir sogar schon gestellt. Die
Bearbeitungszeit meiner Anträge beläuft sich auf eine nicht hinnehmbare Zeit. So
brauchte das Amt über ein Jahr um meine Widersprüche zu bearbeiten.


Es ist nicht einfach eine objektive Beurteilung abzugeben, weil bei jedem Besuch
jemand anders am Empfang bzw im Großraumbüro sitzt... Allgemein kann ich aber
sagen, dass ich die Wartezeiten und Räumlichkeiten nicht gerade
"Kundenfreundlich" finde.... Was die Kompetenz angeht, bekommt man von 3
Mitarbeitern 4 verschiedene Aussagen und kann dann per Losverfahren entscheiden
welche Aussage denn nun stimmen könnte...


01234567890123456789012345678901234567890123456789 es fordert kein unterschrieft
- MASCHINENTEXT - wie bei der alle Briefe. "рыба
гниет с
головы..." aber schade


Das Job-Center Berlin-Marzahn-Hellersdorf verfügt über freundliche Mitarbeiter,
aber man hat das Gefühl, dass der eine nicht weiß, was der andere tut, so dass
man öfters vorsprechen muss, um die gleiche Sache zu regeln. die Mitarbeiter
scheinen überlastet zu sein: entweder durch die vielzahl der Antragsteller oder
die widersprüchlichen und sich ständig ändernden Gesetze bzw. Regelungen. Die
Regelungen sind verschiedenartig auszulegen, so dass es immer auf den
entsprechenden Mitarbeiter ankommt, was bzw. wieviel man in welcher Zeit
erreicht. Immer wieder nachfragen, wie der jetzige Stand ist, ist
Grundvoraussetzung, dass wirklich mal was klappt. Das nervt unwahrscheinlich und
manchmal haben wir stundenlang gewartet, ohne etwas konkretes zu erreichen bzw.
mit einer Terminvergabe an einen anderen Kollegen an einem anderen Tag. Man muss
schon viel Geduld und gute Laune mitbringen, um manchmal nicht auszurasten.
Viele Fragen könnten viel schneller mit eindeutigen Aussagen und entsprechender
Wirksamkeit gelöst werden.


Sehr lange Wartezeiten, sehr unfreundlich, Bearbeitungsfehler beim bearbeiten
der Anträge, dann will keiner dafür verantwortlich sein, auf Fragen oft keine
Antwort, da sie darauf nicht geschult worden sind ( war die Aussage mehrere
Mitarbeiter), das ist echt traurig....


Die Sachkompetenz lässt sehr zu wünschen übrig, Auskünfte sind oft falsch, in
Bescheiden treten die selben Fehler trotz Widerspruchsentscheidung immer wieder
auf


Nervig sind vor allem die stets mehrstündigen Wartezeiten und die 2 -3 Wochen,
die man auf einen Termin mit dem Arbeitsvermittler warten muss. Die
Freundlichkeit ist teils teils. Gerade mein Arbeitsvermittler ist etwas
herablassend und bevormundend.


Stundenlanges Warten,keine Kompetenz,Mitarbeiter geben falsche
Auskünfte,Unfreundlichkeit bis Arroganz,
Nach Diebstahl von sämtlichen Ausweispapieren und der Trägerkarte mit fahrkarte
gab es keinerlei Hlife .Angeblich gibt es dafür keine Möglichleiten.Ich habe
eine MAE und muss täglich mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren.


eindeutig : zu lange wartezeiten bis 6 stunden das kann nicht sein.
ich habe ein sehr gepflegtes amt ( toiletten)



falsche organisation!schwangere, alte,kranke müssen stehen, bis manchmal bis zu
zwei stunden. die reihe ist des öfteren bis draussen.menschenunwürdig, man kommt
sich wie der letzte abschaum vor.so wie manche bearbeiter möchte man auch sein
geld verdienen.erster antrag lag acht wochen beim amt, zweiter antrag vier
wochen, dann erst die bearbeitung.widerspruch vom august ist noch nicht
bearbeitet.


Es besteht noch viel Nachholbedarf, der Angestellten mit dem Umgang seiner
Mitbürger, die teilweise 40Jahre Beiträge geleistet haben und dann wie
Sozialhilfe Empfänger behandelr werden.Ich hoffe das diese Damen und Herren auch
einmal in solch eine Situation geraten.


Im Grunde gaben mir die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit (Berlin Nord) nie die
Gelegenheit, ihre Arbeit einzuschätzen. Da ich "nur" arbeitslos bin, aber keine
Gelder beziehe (Ehemann verdient ... noch), habe ich bisher nie von Seiten der
Agentur für Arbeit ein Beratungs-, geschweige denn irgendein anderes, Angebot
erhalten. Nachdem ich vor Ort im Amt viele Stunden (!) von einem falschen
Schalter zum nächsten geschickt wurde, ließ ich mich nie wieder darauf ein, "mal
so vorbeizuschauen". Es war nie jemand zuständig. Schon allein für die
ArbeitslosenMELDUNG nicht. Erst nachdem ich schriftlich darum bat, erhielt ich
nach Monaten einen Termin zur Beratung. Die mir wenig neue Mitteilung: "suchen
und nicht aufhören damit" und "tja, in Ihrem Bereich gibts eben nischt, könn´ ma
nischt machen" zeugt von wenig Ambition und (sozialer) Kompetenz. Zwar konnte
ich mich - damals noch - nicht über extreme Unhöflichkeit beklagen, aber die
Langeweile und das deutliche Gestörtsein in Anbetracht meiner Anfrage (außerdem
kam der damalige Sachbearbeiter zu spät zu dem mir gegebenen Termin) sind mir
unverständlich - insbesondere angesichts der Tatsache, dass diese "Leistung"
einen Arbeitsplatz wert ist.

Nun endlich, nach ein 16 Monaten Arbeitslosigkeit, bekomme ich eine Vorladung.
Eigenbemühungen nachweisen und Bewerbungsmappe mitbringen. OK. Kein Problem, die
Bewerbungsmappe wird eh andauernd bearbeitet, sprich, ist fertig. Die woll´n mir
endlich mal helfen.
Von den Papieren, die ich dringend mitzubringen hatte, hat nichts interessiert.
Die Vorladung diente ganz offensichtlich der Demütigung, denn das ganze
Szenario, das ich erleben musste, beinhaltete lediglich wirres Herumschimpfen,
unverständliche Brubbeleien, beleidigende Wortwahl - insgesamt mit dem Trend zum
Schreien. Meine (keineswegs provokative)Frage, was ich bloß tun soll, ich find
überhaupt nicht mal mehr was, wo ich hinschreiben könnte, wurde regelrecht
zurückgefaucht (mit Zähnen) ob ich hier gleich aus der Registrierung gelötet
werden wolle, oder was ey.

Meine Zeugnisse waren KEINES BLICKES wert (gute Noten und Beurteilungen zu
Studium, Aufbaustudium, Praktika). Vielleicht die Kopien der Zeugnisse zu den
Akten, zum spätern Nachschlagen ..?... "Nee, könnse gleich wieder einpacken")
Auch meine Bewerbungsnachweise wurden nicht zur Kenntnis genommen, nur ein
überfliegender Blick über das erste Blatt erzeugte die (böse knurrende)Äußerung
"nicht zeitnah genug" - dabei fand ich mich noch gut, durch wiederholtes
stundenlanges Suchen, überhaupt Bewerbungen nachweisen zu können - und zwar
sinnvolle. Noch besser fänd´ ich es selbst, wenn ich mal was finden würde -
nicht nur, um dieser ausgesprochen unmenschlichen Behandlung im Arbeitsamt zu
entkommen. Im normalen Leben würde ich mich in so einem Fall doch dazu
durchringen, eine Anzeige zu erstatten oder wenigsten im gleichen Stil zu
antworten - oder besser noch mich so einem "Gespräch" gar nicht aussetzen. Ich
frage mich, was ich jemals verbrochen habe, dass ich nicht das Recht habe, wie
jeder andere Mensch behandelt zu werden. Warum ich beschimpft werden darf und
angepöbelt, obwohl ich in dieser Situation höflich, sogar freundlich war - denn
ich hatte gute Laune... bis dahin. Aber ich gehöre jetzt zum Abschaum, obwohl
ich mich immer in meinem Leben bemüht habe - eigentlich erfolgreich. Meine
durchaus guten Zeugnisse, habe ich mir hart erarbeitet. Ich hab nie was
geschenkt bekommen, zum Ausgleich aber ohne Lohn gearbeitet. Ich habe sieben
Tage in der Woche gearbeitet. Stand immer unter Zeitdruck. Nachtschichten sind
integrativer Beastandteil meines Lebens gewesen. Ich habe mich nie beklagt, weil
ich keine Freizeit hatte und trotzdem nichtmal soviel verdient, dass es zum
Leben reichen könnte. Ich habe immer gehofft, es würde weitergehen - ....und
daran gearbeitet. Zum Beispiel durch "Eigenbemühungen". Ich finde nichts mehr.
Die Agentur für Arbeit sowieso nicht. Was soll ich denn nachweisen, wenn
stundenlanges Surfen im Internet und Suchen in Zeitungsanzeigen nichts hergeben,
selbst aber keine Nachweise sind. Denn darauf habe ich verwiesen. Das schien
nichts wert zu sein. Auf meine Frage, was genau denn für Nachweise gültig wären,
erhielt ich dennoch die wörtlich Antwort: "JEDE PISSE, klar? Verstanden? Oder
was hier." Ich muss schon sagen, das ganze Gespräch verlief in dieser Art. Auf
meine Frage, warum er denn so schreie, ich habe ihm doch nie was getan, wütete
der Sachbearbeiter, ich hätte ja schließlich nie klare Antworten gegeben. Er hat
mich doch fast nichts gefragt, sondern die ganze Zeit nur vor sich hin
geschimpft - und mich ohnehin gar nicht zum Sprechen kommen lassen - obwohl ich
durchaus was sagen wollte - denn ich bin diejenige, die Kummer und zwar
existenziellen Kummer hat, nicht er. Und selbst wenn, kann das doch keine
Rechtfertigung für einen derart beleidigenden Umgang mit irgendjemanden sein.
Ich versteh es einfach nicht, was diesem ... das Recht gibt...So was Gemeines
hätte ich nie erwartet. Und schon gar nicht im Leistungsrahmen eines staatlichen
Amtes. Das Schlimmste ist, dass man sich nicht wehren kann. Wenn ich mich so
verhalten hätte, wie der Sachbearbeiter, wäre ich längst aus der Statistik
gestrichen. (Einschätzung: ungenügende Eigenbemühungen)Vielleicht bin ich es
auch hiermit.
Ich weiß eh nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ich bin sowieso am Ende. Mein
Leben ist ehrlich gesagt irgendwie vorbei, denn ich habe mich immer über Arbeit
und Anerkennung definiert (ich bin 34). Ich dachte, Arbeitsagenturen werden
darum von Steuergeldern bezahlt - die auch ich mit jeder Büchsenmahlzeit
bezahlen muss - dass Menschen, die arbeitslos sind, geholfen wird - oder doch
wenigstens durchschnittlich(!) behandelt werden.

Meine Schilderungen vermitteln noch einen geschönten Eindruck der Situation,
denn ich gab mir durchaus Mühe, sachlich und ehrlich zu sein.


Es gab bis zum heutigen Tage, keine Möglichkeit einen zuständigen Mitarbeiter
persönlich zu sprechen.


Darüber lässt sich kein Kommentar mehr abgeben!........ Einfach nur
erschreckend.


Viel zu viel Leute die keine Ahnung haben. Keiner weiß eigentlich richtig
Bescheid. Unfreundliche und freche Mitarbeiter.


es ist wirklich eine strafe Hartz IV zu bekommen. Die Ämter und Bearbeiter sind
das Letzte


man wird nur von einem zum andern weitergereicht ich emfinde es als
menschenunwürdig


Seit geschlagenen 3 Monaten warte ich nun bereits auf die Bearbeitung meines ALG
II Antrages. Persönliche Zusagen das der Bescheid in der nächsten Woche kommt
ist nun bereits wieder 1 Monat her. Prima "Agentur für Arbeit". Weiter so!


Wir Beziehen unsere Hilfen in Berlin Spandau. Stundenlange Wartezeuiten um dann
irgend wann zum Sachbearbeiter vorgelassen zu werden. Telefonisch niemand
erreichbar, die Geschäftsleitung ist nicht nur Unfreundlich und Unkompetend,
sondern droht offen mit Schikanen wen man sich Beschwert. Alles in allem
vieleicht ein Einzelfall, aber trotzdem vorhanden.


Jobcenter sollten sich als Dienstleister mit sozialer Verantwortung verstehen.
Es werden keine "Gnadenakte" vollzogen,sonder geltendes Recht umgesetzt.


Die Kompetenz der MA im JC Berlin(Pankow) ist extrem unterschiedlich.Ich erlebe
oft,daß verschiedene MA auf die gleiche Frage mit völlig verschiedenen
"Antworten" aufwarten.Fühle mich dadurch wie in einem rechtsleeren Raum. Es gibt
freundliche Ausnahmen, in der Regel gebärden sich neuerdings viele der
Angestellten wie wahre Könige, nur ohne Gnade. Null Beschäftigungsmöglichkeiten
für Kids.


................................................................................
................................................................................
................................................................................
........................


Ich hätte nie gedacht, daß bei Allem : Service, Räumlichkeiten,
Wartezeiten,....und... und.... und .....den Betroffenen der soziale Abstieg so
offensichtlich gezeigt wird.



warum sind die arbeitsvermittler nicht genug für jugendliche kompetent
ausgebildet?
warum tun diese meist so überkandiedelt?


Behinderte- Pflegebedürftige Leistungsbezieher erhalten trotz seit
Antragsstellung bekannte \"Besonderheit des Einzelfalls\", ablehnende falsche
Bescheide(z.B. Wohnbedarf KdU)Es erfolgt keinerlei Beratung!!! Kein
Bürokratieabbau, trotz bei Einkünften,Gesundheitszustand keine Änderungen
einteten! Der Bürger hat eine Mitwirkungspflicht, aber eine Mitwirkung von
Amtswegen über eventuelle Leistungsansprüche bleiben aus!
Widerspruchsbearbeitung dauert viel zu lange und leider auch fehlerhaft, somit
bleibt nurnoch der Klageweg und das kann Jahre dauern und zusätzlich entstehen
unnötige Mehrkosten!!!


- persönliche beleidigung vorgefallen ("sie wollen doch hier abkassieren")
- nur die vorgesetzten sind relativ kompetent
- sehr kinderunfreundliche räumlichkeiten
- nur mitarbeiter der hotline zu erreichen - bringt nichts



Es ist unmöglich, wie die Sachbearbeiter im Jobcenter Berlin-Neukölln auf
Antragssteller reagieren. Man wird erniedrigt, behandelt, als wäre man ein
Verbrecher und Lügner. Es gibt doch tatsächlich Menschen, die noch nie
irgendwelche Hilfen vom Staat beansprucht haben und trotzdem wie xxx behandelt
werden. Danke Neukölln! Ich suche mir so schnell wie möglich eine Wohnung in
Kreuzberg!
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Ich habe weder einen Ansprechpartner noch eine Telefonnummer des Job Centers
Berlin Mitte, alles muss über eine Service Hotline oder über den Eingangstresen
erledigt werden. 6 Leute vom Wachschutz sorgen dafür, dass wir ohne Termin nicht
zum Vermittler kommen können - falls wir überhaupt seinen Namen kennen. Die
Damen und Herren am Tresen sind unfreundlich und wollen uns schnell abfertigen,
weil das Job Center Berlin Mitte ca. 22.000 ALG II Empfänger/innen betreuen
muss. Von Betreuung keine Spur, nur Abfertigen ist die Devise.
Aber glücklicherweise muss man heute nicht mehr 4 Stunden anstehen, so wie
früher. Das Gebäude ist neu saniert und sicher, super sicher!


Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes haben nicht die geringste Ahnung von ihrem
Beruf. Sie machen die Fehler und lassen die Hilfebedürftigen dafür zahlen.


einer fühlt sich für den anderen nicht zuständig.bearbeitung diverser anträge
dauert zulange.ein ständiges nachfragen und hinfahren zermürbt einen.keiner ist
zuständig für beschwerden.ewige warterei bei der hotline.es gibt keine oder
selten verbindung zum sachbearbeiter.unter ein,zwei stunden kommt man selten
weg.
kennen ihre eigenen rechtsvorschriften nicht,sie lassen nicht mit sich
verhandeln z.b.eingliederungsvereinbarung.
bei der anmeldung wird man xxx eingepfercht,wenig
sitzmöglichkeiten,die toiletten xxxx ein menschen unwürdiges verhalten seitens
der behörden.
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Die Inkompetenz und Überheblichkeit der Mitarbeiter im
Jobcenter der Bundesallee ist erschreckent.


Die Qualität ist unter xxx Sachbearbeiter.
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Es läuft jeder Anruf über callcenter.Versprochene Rückrufe werden nicht
getätigt.Persönliches Vorsprechen bei dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg wird
verweigert und auf Anruf bei der Hotline verwiesen.Auch dort erhält man keinen
Termin.


Die Mitarbeiter kennen die Arbeitsmarktsituation und bleiben freundlich. Leider
läßt sich kaum etwas telefonisch regeln, da die Nummern nicht bekannt sind und
die Hotline ist schlicht zu teuer. Leider kennen nur wenige Mitarbeiter die
Gesetze und deren Auslegung. Dadurch werden oft falsche Auskünfte erteilt, und
dies scheint so gewollt zu sein.


Alles xxxx
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Berlin-Süd absolut zu vergessen, Erreichbarkeit gleich Null, fehlerhafte
Berechnungen, Briefe werden nicht beantwortet


Man wir vom jobcenter in marzahn-hellersdorf nicht bedrängt.
Die gesetzgebung wird tolerant ausgelegt.
Arbeitsvermittler ist freundlich und zugänglich hat aber leider auch keine
arbeit.


ich bin kunde, naja sie (arge) bemüht sich
Servicecenter, naja es (arge) bemüht sich



Das Jobcenter Neuköll ist Chaos pur!!! Und ich werde wie eine Aussetzige
behandelt. Habe 32 Jahre gearbeitet und nun bin ich für "DIE" nur noch
??????????????


katastrohal...einer weiss nicht,was der andere macht..keine Kommunikation...


Der letzte xxxx. Übers Sozialgericht und Geschäftsstellenleiter druck machen,
dann gehts.
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alles viel zu aufwendig, unterschiedliche Bearbeitung in den einzelnen Ämtern
der Bezirke


Unfreundlich,beleidigend.Verwehren einem die Rechte.Z.B. wenn einem Geld
zusteht,wird Auszahlung verweigert.Chronisch Kranke werden noch kranker
gemacht.Z.B. wird bei Hartz4/Sozialgeldempfängern ja üblicherweise Mehrbedarf
bezahlt z.B. bei Diabetes.Wird einfach verweigert.Man muss beim Arbeitsamt
warten um das man eine Woche später ein Termin kriegt für sein Anliegen,auch
wenn es dringlich ist oder um Geld Auszahlung geht.Vorgesetzte helfen einem auch
nicht.Mein Fazit beim Arbeitsamt wird man seelisch fertig gemacht und ich hab
schon viel durchgemacht.


Lange Wartezeiten und die Inkompetenz einiger Mitarbeiter
im Jobcenter in der Bundesalle treiben viele fast in den
Suiziet.


Betrifft Jobcenter Mitte in der Kochstr. in Kreuzberg.


xxx
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obGestern war ich wieder einmal von der herrschenden Unfreundlichkeit auf dem AA
überrascht.Nur das einfache stellen einer freundlich formulierten Frage war
Anlass genug ,das meine Beraterin mir im Feldwebelton eine Belehrung zu Teil
werden liess , die mit persönlichen Beleidigungen unterlegt war!Ich überlegte im
nachhinein ,ob die Mitarbeiter vielleicht eine Prämie für UNFREUNDLICHKEIT
erhalten und Hilfesuchende einfach durch Unfreundlichkeit vom Fragestellen
abgehalten werden sollen???


Die Leistungsstelle des Jobcenters ist zur Zeit völlig überfordert.Auf den
Bescheid für einen Antrag mit Dringlichkeit warte ich bereits über eine Woche,
obwohl mir eien Antwort innerhalb von drei Tagen zugesichert wurde. Insgesamt
habe ich den Eindruck, dass Antragstellern nicht vorrangig geholfen werden soll,
sondern Möglichkeiten in der Beschneidung ihrer Rechte gesucht werden um
kurzfristig Gelder einzusparen.


Wir empfinden es als eine Zumutung, auf den Gängen (trotz Termin) stundenlang zu
warten und dabei nicht mal einen Stuhl zum Hinsetzen zu haben.
Das nervigste Erlebnis war, als wir einmal nach fünfstündigem Warten kein Geld
ausbezahlt bekamen, weil an diesem Tag ab 13.00 Uhr (und es war 20min. nach
13.00 Uhr) nur noch für berufstätige geöffnet war.


Unkompetentes, Personal aus Bahn, Tel., ehemalige xxx Sekretäre, Lange
Wartezeiten. Mehrfache Vorsprache. Kein ALG II über 6-10 Wochen. Keine
Hilfsangebote. restrektiver Umgang.
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Ohne Erspartes "verhungert" man in Berlin, während man auf die Bearbeitung des
ALG2-Antrages wartet.


beim zeitem gespräch wurde ich gefragt, (akademiker, 11 mo alg II, da davor
dozenttätigkeit. da keine sozialpflichtige
arbiet, honorar)ob ich mich beruflich veränern möchte, und gleich als
reinigungkraft. auf miene faxe und tel bekamm ich keine antwort, mit der
korrektur der leistung muß man monate warten


Die Kompetenz läßt zu wünschen übrig, unser einer hat mehr Ahnung von den neuen
Berechnungen wie die Mitarbeiter.Es ist kaum ein Bescheid richtig. Qualifizierte
Schulungen wären von Nöten.


Die Mitarbeiter sind komplett inkompetent, eine Hand weiß nicht was die andere
macht, Bearbeitungen dauern länger und sind dann oft fehlerhaft, auf Beschwerden
wird gar nicht reagiert, seit der Abschaffung der persönlichen Sachbearbeiter
läuft alles verkehrt, es ist sehr unpersönlich, die meisten Mitarbeiter sind
eher unfreundlich und geben falsche Auskünfte. Es gibt wenige Ausnahmen, es ist
also immer reine Glückssache, wenn man an eine solche gerät. Man hat auch nicht
gerade den Eindruck, dass die Leute ernsthaft interessiert sind, Arbeit zu
vermitteln, die Angebote (wenn denn mal welche kommen) sind ein Witz, da sie
komplett an der tatsächlichen Qualifikation vorbeigehen bzw. eine andere
Qualifikation gefordert wurde, die aber nicht vorlag. Alles in allem fühlt man
sich alleingelassen und muss sich dann noch dumm kommen lassen, weil man
arbeitslos ist.


Das ich so schlecht abgestimmt habe liegt daran das sich das gebäude der arge
bei xxxx liegt der eingang dafür ist auf den hinterhof wenn sie sowas sehen
kippen sie um .das personal ist freundlich aber toal unwissend da sie vorher
beim sozialamt tätig waren jobs werden keine angeboten und infos erhält man auch
nicht
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Wir werden überschüttet mit fehlerhaften Bescheide, wo keiner mehr durchblicken
kann. Eigentlich muss man sich selbst bestens in den undurchsichtigen,
umständlichen Gesetzen auskennen, damit man den Mitarbeitern des Jobcenters
erklären kann, wie sie etwas berechnen müssen. Hier noch ein lustiges Beispiel:
Bekommen auf meinen Wunsch eine Zuweisung für eine MAE. Später dann ein
Schreiben vom Jobcenter, ich soll mal hinkommen, ihnen ist zu Ohren gekommen,
ich hätte ein Nebeneinkommen. Ich sage dem Bearbeiter, dass es sich um Einkommen
aus der MAE handelt. Er schaut mich an und fragt: Was ist denn eine MAE? Humor
ist, wenn man trotzdem lacht.


1. Vor 11 Monaten habe ich einen Wiederspruch gegen meine auf chronischen
Erkrankungen beruhende Mehraufwandpauschale beim Jobcenter eingelegt - auf eine
Antwort warte ich noch heute.

Wenn Sie mehr "aufbauende und ergötzende Beispiele" benötigen,
meine eMail:
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Guten Tag,

ich warte schon seit über 3 Monaten auf eine Bewilligung von meinem ALGII
-Antrag. Woran es liegt konnte mir keiner Sagen bzw. keiner ruft an um
vielleicht noch Fragen abzuklären! Da mein Antrag etwas schwieriger ist - kommen
die da wohl nicht vorran... wir haben nur ein Einkommen, 2 Kids, zu große
Mietwohnung und eine ETW die über die Bank finanziert wird - noch!
Steuerrückerstattung die aber gleich die Bank bekommt, altes Auto, kein
erspartes u.s.w. Die im Job-Center konnten mir auch nicht helfen.
Ich bekomme am Tel. unter der 01........ andere Info als vor Ort in der Agentur.
Auf meine Briefe antwortet auch keiner!!!! Was kann ich jetzt noch tun????
mfG
xxxx
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Es wird einem unnötig schwer gemacht, so dass man die Vermutung hat, dass das
Absicht ist. Vielleicht sollen wir so gezwungen werden, für 3,- Euro die Stunde
auch die übelste Arbeit zu machen. Welche Begründung sollte es sonst geben für
so viel Inkompetenz. Wenn ich da jeden Tag arbeiten würde, dann würde ich doch
langsam mal den Durchblick haben was ich da mache. Aber die Mitarbeiter des
Jobcenters lernen scheinbar nichts dazu und verstehen manchmal nicht die
einfachsten Fragen


Man muss sich wirklich besser auskennen als die Mitarbeiter beim Jobcenter,
damit man denen noch erklären kann, wie und was sie berechnen müssen. Es ist
auch traurig, dass es alles so umständlich organisiert ist, wenn man von
Organisation sprechen will. Es ist eine Zumutung. Ich spreche vom Jobcenter
Reinickendorf


Man muss sich genau auskennen, um den Mitarbeitern erklären zu können, wie Alg
II berechnet wird. Da weiß die linke nicht was die rechte macht. Außerdem ist es
unmöglich, dass ohne Wartenummern gearbeitet wird. Man ist gezwungen z.B. 2
Stunden da zu sitzen, ohne Toilettengang, weil man nicht weiß, wann man
aufgerufen wird.


Nur nach mehrmaligem Aufsuchen der Agentur ist ein Fortschritt
in der Bearbeitung sämtlicher Anträge zu verzeichnen.


Ich habe einige sehr freundliche Mitarbeiter kennengelernt. Alledings klingt bei
einigen eine erhebliche Herablassung durch. Letzteres korreliert mit mangelnder
Kompetenz (z.B. Fragen Sie doch ihre Freunde und Bekannten, was sie machen
könnten. Ich kann Ihnen nicht helfen. Am besten sie suchen sich einen Minijob.
Nein, mit ihrem Lebenslauf kann ich nichts anfangen...Nein, wir haben erst in
neun Monaten wieder Ein Euro Jobs. Das einzige, was ich ihnen anbieten kann, ist
eine Umschulung zu Altenpflegerin...- "Kundin ist Diplom Sozialökonomin und
Verlagskauffrau, mit langjähriger Leitungserfahrung und über 50 Jahre alt)
Um einen Termin bei einem "Arbeitsvermittler" zu bekommen, müssen die Akademiker
Kunden rund zwei Wochen warten. Beschwerden werden mündlich abgewertet. (Denken
Sie, sie sind die einzige hier. Schrauben Sie ihre Ansprüche mal hübsch runter).
Bei schriftlichen Beschwerden muss sehr konkret und präzise formuliert werden,
um überhaupt Antwort zu bekommen.
Die Mitarbeiter sind nie direkt erreichbar. Ein Callcenter gibt via mails
Wünsche und Anfragen an die Abteilungen weiter.
Ein einfacher Antrag auf Kostenübernahme für eine Klassenfahrt erfordert:
Erstens die Anfrage im Empfangsbereich, wer zuständig ist Zweitens eine
Wartezeit im 1.Stock - dort wird die obligatorische Nummer gezogen, nach ein bis
zweistündiger Wartezeit darf man bei einer weiteren "Vorhut"mitarbeiterin noch
einmal das Anliegen vortragen. Die erklärt dann, dass es nicht in ihren
Zuständigkeitsbereich gehört, sie aber gern einen Termin für die
Arbeitsvermittlerin vereinbart(allerdings kann es sein, dass es auch in die
Zuständigkeit der Leistungssachbearbeiterin fallen könnte...
Kurz: durchschnittlich je nach Mitarbeiter 2 bis 3 Stunden, dazu einige Tage
später der Termin bei der Arbeitsvermittlerin (die dann erklärt, zuerst müsse
man einen formlosen Kostenübernahmeantrag stellen und beifügen: Ortsziel und
Dauer der Klassenfahrt, einen detaillierten Kostenplan und einen
Wochenaktivitätsplan, aus dem das Bildungsziel der Klassenziel hervorgeht - dies
selbstverständlich nur von der Schule anzufertigen...)
Da gibt mancher doch lieber auf und bittet Großeltern oder Freunde um einen
Zuschuss.
Im ersten Stock befinden sich durchschnittlich sechs Sachbearbeiter an durch
Sichtscheiben getrennten Schreibtischen,von Datenschutz nicht zu reden. Formal
wird letzterem durch ein Schild genügt: Wer möchte, darf in einen Extraraum.Die
Arbeitsvermittler haben eigene Kabinenzimmer.


Seit Harz IV ist es unter aller S..
Akten verschwinden, Beratung gibt es nicht,
Anträge werden vorsorglich abgelehnt selbst wenn
Anspruch besteht.
Zahlungen sind unpünktlich.
Wer nicht zum Gericht geht hat kaum eine Chance...


kürzere Wartedauer, verständlichere und einfachere Anträge


ich war selbstständige trainerin und habe hartz iv beantragt, wegen
ausbleibender aufträge. die leistung beziehe ich das zweite jahr neben einer
geringfügigen selbstständigkeit, was besonders schwierig ist, da aufgrund
unterschiedlicher einnahmen, die hartz iv zahlungen monatlich neu berechnet
werden müssen. dies ist immer zu meinem nachteil und ich muss jeden monat
widerspruch einlegen. um das erste mal leistung zu beziehen, musste ich 12 tage
zum jobcenter und bis zu 6 stunden warten. meine sachbearbeiterin empfinde ich
als schikanös und unfreundlich. häufig ist niemand zuständig, die mitarbeiter
wechseln häufig. beratung gibt es kaum, da arbeitsvermittler meist krank
gemeldet sind und ein verbliebener mitarbeiter überlastet ist. in 1,5 jahren
habe ich es geschafft 2x den arbeitsvermittler sprechen zu können. am anfang hat
alles gut funktioniert, sogar die auszahlung der leistung, aber nach der
zusammenlegung von 3 arbeitsämtern in berlin-mitte, zum jobcenter sickingenstr.,
ist es eine grosse zeitliche und auch psychische belastung geworden. die
warteschlangen am monatsanfang gehen manchmal 500 m auf der strasse entlang. ich
bin auch der willkür einzelner mitarbeiter/innen ausgesetzt, die meines
erachtens auch machtmissbrauch betreiben und sich zu weit in persönliche belange
einmischen. "ich rede überhaupt erst mit ihnen, wenn sie ihre selbstständigkeit
abgemeldet haben." es ist nicht erwünscht jeden monat unterschiedlich hohe
einnahmen zu haben, da der aufwand mit der berechnung der monatlichen leistungen
höher ist. meine sachbearbeiterin wünscht eine festanstellung. diese kann ich
aber nicht bieten. aufgrund meines alters von 51 jahren, ist es nicht einfach
eine festanstellung zu erhalten, obwohl ich qualifiziert bin.
auf provisionsbasis geld dazu zu verdienen, wird von meiner sachbearbeiterin
nicht gewünscht wegen des erhöhten verwaltungsaufwandes. sie bestimmt, wie ich
mein geld verdienen soll und zwar so, dass sie am wenigstens arbeit damit hat.
wenn ich es nicht tue, habe ich nachteile. es ist zermürbend.


unterstützung bei der jobsuche oder bei der selbstständigen tätigkeit, habe ich
bisher nicht bekommen. ich empfinde das jobcenter sickingenstr. behindert mich
im beruflichen fortkommen und raubt mir viel zeit.




leider lange wartezeiten. keine möglichkeiten des telefondienstes. hotlinnummer
konnte bisher noch keiner weiterhelfen.


Anträge werden mit offensichtlich falschen Begründungen abgelehnt, Widersprüche
nicht hinreichend bearbeitet. Ich musste bereits 3 (drei) Klagen beim Berliner
Sozialgericht einreichen.


Die Arbeitsamtmitarbeiter sind sehr unfreundlich uns sind überhaupt nicht
gesprächsbereit. Eigene Belange werden einfach ingnoriert und abgetan. Ich fühle
mich gedemütigt und genötigt, nach 35 Arbeitsjahren trotz Kinder immer
gearbeitet und nun das.... Unfaßbar das man jedem Mitarbeiter freie Hand läßt
wie sie mit den Leuten umgehen können und man ist praktisch machtlos. Gib den
einzelnen Menschen Macht und sie werden sie in jeder nur möglichen Form
ausnutzen.


sozi berlin spandau ist freundlich. wenn doch mal probleme auftreten, werden die
sofort zu gunsten der antragsteller geregelt, wenn kein betrug vorliegt. die
räumlichkeiten sind grässlich, dafür die "behandlung" korrekt. ich habe bereits
andere ämter erlebt, wo ich mit vornamen angebrüllt wurde...die bearbeitung bis
6monate dauerte.


Die Behandlung der Bürger im JobCenter Berlin Mitte sind katastrophal. Es ist
eine Ungeheuerlichkeit, wenn man gesagt bekommt, Kindergeld und Unterhalt ist
ausreichend, um 3 Personen zu versorgen und alle Lebenserhaltungskosten zu
tragen. Dienstaufsichtsbeschwerden werden gar nicht oder nach ca. 2 Monaten
bearbeitet. Einfach Katastrophe !!!


Ich finde vorallem durch die magelhafte Erreichbarkeit die Kommunikation
erschwert und dies steigert den Aufwand!


Es nützt niemandem etwas, wenn Arbeitsämter jedes Jahr in andere Objekte ziehen
u. so die Arbeitslosen noch mehr verwirrt werden. Dadurch schafft man keine
Transparenz, besonders nicht bei jungen Arbeitslosen oder Hilfesuchenden.
Auch wird wenig (oder gar keine) Unterstützung für die eigentliche Arbeitssuche
angeboten.Dr Arbeitslose wird eigentlich nur noch verwaltet.


AA Berlin Mitte bin ich,finde aber nach meine meinung,Steglitz totall Super die
noten sind für AA Steglitz Berlin.
MFG xxxxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Verwaltet werde ich vom Jobcenter Spandau ganz gut.
Aber Arbeitsvermittlung scheint ein Fremdwort zu sein.


Hier ist mein Kommentar zum Thema Hartz IV und Jobcenter.
Diverse Formulare gehen verloren oder die Bearbeitungszeit dauert sehr lange.
Wie z. B. Widersprüche. Vor Hartz IV hatte man wenigsten einen Ansprechpartner
und konnte diesen auch telefonisch erreichen, doch nun muss man sich stets mit
der Hotline begnügen oder sich stundenlang beim Jobcenter anstellen um gewisse
Fragen stellen zu können. Bewilligungsbescheide sind überwiegend fehlerhaft, die
einzige Lösung die man hat, ist einen Widerspruch einlegen und monatelang zu
warten,warten,warten. Was ist eigentlich wenn das Jobcenter falsch gerechnet hat
und man dieses nicht bemerkte und die Widerspruchzeit abgelaufen ist? Da hat man
wohl pech gehabt aber wehe man hat etwas vergessen anzugeben bzw. die haben
etwas vergessen mitzuberechnen. Dann sind diese Leute schnell mit Ihren netten
Briefen. Und fordern das überzahlte Geld zurück. Am schlimmsten ist es in Berlin
das Jobcenter Süd. Aber man hat ja angeblich nur qualifiziertes Personal
eingestellt. Und unsereins muss damit er sein Recht durchbekommt diesem Personal
das Gesetzesbuch vorlegen. Wo soll das noch hinführen???


Katastrophal sind vor allem die fehlende Kompetenz und das Nicht-Bemühen seitens
der Mitarbeiter bei der Arbeitsvermittlung behilflich zu sein.


schlechte erreichbarkeit
lange wartezeiten 45 minuten bis zur anmeldung stehend


die freundlichkeit bei den ämtern ist gegeben, je nach motivation der
mitarbeiter. insgesamt sind einige dinge noch verbesserungswürdig. ein vorteil
für den kunden ist meiner meinung nach nicht festzustellen seit einführung von
hartz IV.


Arbeitsamt Reinickendorf: Lange Wartezeiten, schlechte Organisation, etliche
Mitarbeiter inkompetent und überfordert.


ich warte seit sept.2005 auf meinen bewilligungsbescheid, ohne den bekomme ich
keinen sozialfahrschein und auch keine gez gebürenbefreiung.mein antrag auf
heitzkosten und grundgeb. wurde nicht bearbeitet.ich bekomme geld was mir nicht
zusteht,weil ich schon seit nov.2005 arbeite . wenn ich daran denke,dass
ich das alles mal zurüchzahlen muss bekomme ich panik.


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Hier ist das JobCenter Berlin Mitte in der Sickingenstr. 70/71 gemeint.


Leider nur unverbindliche mündliche Auskünfte, die keinen Bestand haben wenn sie
schriftlich verlangt werden


Arbeitsamt Berlin-Reinickendorf,ist eine "einzige Katastroffe",schlechter gehts
nimmer mehr!!!


Eine flexible Verwaltung ist leider nicht möglich.Beschwerden oder Widersprüche
werden nicht ernstgenommen.Es ist keinerzeit irgendjemand telefonisch
erreichbar.Die Freundlichkeit läßt stark zu wünschen übrig.


die mitarbeiter sind immerfreundlich.leider gibt es keine großzügikeit der
rechtsvorschriften.die erreichbarkeit ist saumäßig. nicht mal seinen fallmanager
kann man erreichen für kurzfristige sachen(manchmal 4 wochen wartezeit für einen
termin)


Korrekte Bearbeitung der Anträge funktioniert nur, wenn man über die
Vorgesetzten geht.
Widersprüche seit 1.1.2005 trotz Anmahnung unbearbeitet.
Inkompetente Sachbearbeiter:
- unfähig, den Namen vom Personalausweis abzuschreiben
- trotz Abmeldung Weiterzahlung von Alg2, dann Unterstellung die Zahlung selber
verursacht zu haben
- zum Zeitpunkt des Schreibens falsche Höhe der Überzahlung
- etc.
Nach Zusammenlegung (Wedding) keine Sachbearbeiter mehr gehabt / bisher
zuständige Sachbearbeiter wiedergefunden.
Mehraufwandsentschädigung für Ein-Euro-Job für August/September 2005 trotz
Anmahnung noch nicht erhalten.


habe große probleme wegen angeblicher überzahlung, einer weiß nicht was der
andere bearbeitet hat und dann war und ist wieder keiner zuständig!!!!! die
berechnungen sind nicht mehr einsehbar, da sie jeden monat überschrieben
werden!!!!!!!!!!!!!!! keiner kann mir anhand monatlicher berechnungen erklären
wie die \"angeblichen überzahlungen zustande gekommen sind!!!!
nach dem ersten bescheid kam nach langen diskussionen dann ein zweiter bescheid
wo \"aufgrund eines fehlers der bearbeiterin\" die summe der überzahlung schon
halbiert wurde!!!!!!!!!!!!
wem soll man da noch vertrauen????????


Warte seit über 6 Monaten auf die Bearbeitung meines Widerspruchs, bis jetzt
keine Reaktion, Wartezeiten beim Amt 4-5 Stunden, kein Herankommen an die
Mitarbeiter, es wird mur alles abgeblockt bzw. herausgezöger,
Verlängerungs-bescheid auch wieder fehlerhaft, man kann nicht erkennen welche
Unterkunftskosten wie und wo angesetzt wurden


Jobcenter Neukölln: Bearbeitungsdauer derzeit inklusive Widerspruchsverfahren
bei acht Monaten, telefonsich nur Callcenter erreichbar, die nicht mal Auskünfte
zum Verfahrensstand geben können, vor Ort kommt man nach gut 3 Stunden Wartezeit
zu Bearbeitern durch, die Auskünfte erteilen können, aber nichts entscheiden
können, Sachbearbeiter entscheiden willkürlich negativ, nur um Zeit für
Widerspruchsbearbeitung und Klagedauer zu gewinnen.


Es ging sehr schnell aber wie immer man muß sich selbst einbringen war
überrascht über die Schnelligkeit


Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf:
Habe am 10.11.2005 den Antrag abgegeben.Hatte alle Unterlagen dabei,so dass
nichts nachgereicht werden mußte.
Am 12.12.2005 war das Geld auf meinem Konto!
So schnell hatte ich es gar nicht erwartet!



Die Bearbeitung daurt oft solange, dass man dadurch in finanzielle
Schwierigkeiten geraten kann.


AA Berlin Neukölln - dieses Amt ist eine Zumutung für jeden Arbeitslosen,
anstehen und warten in der Kälte, selbst Mütter mit Babys müssen sich in die
Schlangen einreihen, ungeschulte Mitarbeiter, eine Frage an drei verschiedene
Mitarbeiter bedeutet: drei völlig unterschiedliche Antworten, Hotline fürs AA
ist ein Trick, denn sie ist nicht besetzt


Grauenhafte Erreichbarkeit, Mitarbeiter lesen lieber Zeitung als sich zu
kümmern, telefonisch unerreichbar.

Erst nach einigen Beschwerden erbarmte sich ein Mitarbeiter und bearbeitete
meinen Fall.

Rache: dafür habe ich sie anderswo ....
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Absolut demotiviert, Ahnungslos, kein Engagement - schlicht weg eine
aussichtlose Situation dort gemeldet zu sein!!!


Ich habe am 4.11.2005 ALG II beantragt.Beziehe noch ALG I bis 10.2.2006.Wollte
rechtzeitig den Bescheid abgeben.Habe am 29.11.05 eine negative Bescheidung
erhalten,mir stehen keine Lesitungen zu im Raum von Nov-Jan.Habe ich garnicht
beantragt.Schriftverkehr kann angefordert werden.


2 1/2 Monate nach Antragstellung noch kein Bescheid. Man muss alles mehrfach
hinterfragen, eine selbständige Erklärung oder Hilfe gibt es selten. Das
durchhangel bis zu kompetenz scheinenden Mitarbeitern ist zeitaufwendig.
Fragwürdige Schlußfolgerungen der Bearbeiter, aus den beigefügten Anlagen,
führen zu falschen Eintragungen


ich finde es unmöglich da die Wartezeiten zwischen Antragsabgabe und Auszahlung
ewig dauern das war früher vor Hartz IV besser denn mein Sohn wartet schon seit
4 Wochen auf sein Geld und ihm ist deswegen auch schon eine Wohnung verloren
gegangen. Er muß sich leider schon sein Essen aus der Suppenküche holen und das
finde ich unmöglich


Mein Antrag auf Einstiegsgeld liegt nun dort seit August und ist immer noch
nicht entschieden.Im Grunde verwalten die nur, alles was aus der Reihe tanzt
wird erst mal abgelegt... mein Eindruck


Leider weiss bei der ARGE in Berlin die rechte Hand nicht was die linke tut.


Unabhängig von den nicht sonderlich einladenden Räumlichkeiten der
Arbeitsagentur Berlin Nord, habe ich den Eindruck, daß in den Berliner Ämtern
nur sehr wenig und wenn, dann inkompetent bzw schlampig gearbeitet wird. Anrufe
werden oft spät oder gar nicht entgegen genommen. Bis auf wenige Einzelfälle
hält sich die Freundlichkeit in Grenzen. Es wird ein äußerst neutrales
Verhältnis gewahrt, bei dem man den Eindruck gewinnt, daß man möglichst schnell
abgefertigt werden soll. Durch die Auslagerung der Hartz-IV-Empfänger in die
Jobcenter hat sich ein reines Terminverhältnis eingestellt, wodurch man nun zwar
öfter, aber praktisch ohne Wartezeit die Agentur besucht. Einen insgesamt guten
Eindruck hatte ich von der Arbeitsagentur noch nie und offenbar tun die
Mitarbeiter ihr übriges, daß dies auch so bleibt.


Nach über 8 Wochen Wartezeit auf Bearbeitung meines ALG2 Antrages trotz
täglichen versuches die MA zu erreichen passiert immer noch nichts. Bis auf
schöne neue Räume ist alles andere wie o.a. extrem schlecht.


Es hat sich schon ein wenig getan und das Arbeitsamt ist besser geworden. Jedoch
weiÄŸ man bei manchen Dingen nicht recht, ob es Schikane ist oder
Unfähigkeit. Z. b. Antrag zurück geschickt, soll neu ausgefüllt
werden, wurde aber nicht mitgeteilt, was fehlen soll. Verantwortlicher MA nie zu
erreichen.


Eine Bearbeitung des ALG II Antrages erfolgte nach 12 Wochen noch nicht.Alle
weigern sich Auskunft zu geben warum es solange dauert.Man soll doch noch mal
persönlich vorsprechen um zu erfahren was mit dem Antrag passierte, aber über
einen zuständigen Bearbeiter wird man nicht informiert Telefonisch kann die
Agentur nicht direkt erreicht werden nur über das Call Center was nicht weiter
hilft. Fragen zum ALGII werden nicht beantwortet man soll sich im Internet oder
sonst wo erkundigen.


Was die Amter andern müßten ist die Warte zeit. weil es kann nicht sein das man
wenn man morgens um 8.00uhr dort ist, und erst mittags um 12.00 wieder draußen
ist. es wäre schön wenn sie was dagegen etwas tun könnten.


leider vermitteln sie keine richtige stellen,die man dan annehmen kann .da die
meisten firmen nicht nach der gesetzes lage im lohn bereich gehen da durch hat
man selber
noch mehr unkosten und keinen job.


Habe in 22 Monate Arbeitslosigkeit nur 3 Vermittlungen vom Arbeitsamt bekommen.
Wartezeiten oft bis zu 4 Std. Dann zwei Sachbearbeiter in einen Raum. Vom
Personal nur von Obenherab behandelt worden.


DIe bundesagentur ist nur eine reine Verwaltungsbehörde
und kein Jobcenter für Arbeitlose Kunden


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Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die Bearbeiterin kann noch nicht mal sachlich prüfen ob jemand Wohnraum
benötigt. Bin vor einen halben nach trennung meiner Freundin zu meinen Eltern
zurück. Jetzt wo ich passenden Wohnraum für mich gefunden habe,wird es einfach
abgelehnt! Sie fragte nur,haben sie Arbeit? Ich sagte nein,sonst wäre ich ja
nicht hier und nicht Arbeitslos gemeldet! Ich bin 32 Jahre alt und sie
meinte,dann bleiben sie mal bei ihren Eltern wohnen! Natürlich habe ich sofort
Widerspruch eingelegt!


hallo,

mein jobcenter in mitte ist sehr nervig.


Hier wird man nur verwaltet und zu einer Nummer in der Statistik. Hilfe, bei der
Jobsuche braucht man nicht zu erwarten, so schaffen sich die MA bei der
Arbeitsagentur ihre eigenen Arbeitsplätze. Statt dessen wird man niedergemacht
und ist an allem selbst Schuld. Es ist eine reine Schikane dort hin zu gehen!


Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Hohenzollerndamm


Mehrere MItarbeiter bearbeiten einen Antrag,der Eine weiÄŸ nicht was der
andere schon bearbeitet hat.
4-5 Besuche in 3 Wochen bei der Arge sind keine Seltenheit bei Antragstellung.Im
Callcenter der Arge sitzen keine kompetenten Mitarbeiter...Anruf kann man sich
sparen.


Das Arbeitsamt Berlin-Reinickendorf (Miraustraße 54) ist durch eine (etwas
teure) Servicenummer noch einigermaßen gut zu erreichen (nach ca. 5 Minuten
Wartezeit geht Jemand an den Apparat und versucht freundlich zu helfen - was in
90% aller Fälle gelingt)!
Das einzig nervende ist, wenn man persönlich vorbeischaut, das man an der
,,Anmeldung'' ca. 1 Stunde in der Warteschlange steht und dann weitergeleitet
wird zu einem Zimmer, bei dem schon jede Menge anderer Leute warten! Also wartet
man dort noch einige Zeit (In zwei meiner Fälle über 4 Stunden, sonst ca. eine
Stunde) und dann wird einem geholfen.

Also ich bin mit meinem Arbeitsamt sehr unzufrieden!


Es gehen ständig unterlagen verloren, Fragen zu Sonderleistungen, können
Teilweise gar nicht beantwortet werden. Das was man besonders gut kann, sind 1€
Jobber vermitteln, am besten gerade Ausstudierte die sich erstmal am Markt
Orientieren müssen und werden an Bereiche Vermittelt wo eigentliche keine
Sozialearbeit betrieben wird.Kieztreffs (Küchendienst,Telefondienst) wo nichts
los ist und nichts Organisiert wird. Oder einige beim Bau. Sind zwar
Sozialträger aber bauen/reparieren für Privat! Wo ist na die Integration?


Die totalitärste Humanmüllverwaltung Deutschlands,ohne Sachverstand, Durchblick
und Weitblick des beschiessenen deutschen Lohn- und Sklavenmarktes. mfg
-Ich bin für Revolution-


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Angebote von völlig unpassenden Massnahmestellen. Unverständnis zu Kritik an AEM
für über 50jährige, da ja keinerlei Perspektive durch diese Maßnahme!


Das Jobcenter Berlin-Spandau ist in seinen Räumlichkeiten eher einer
Bahnhofshalle gleichend. Keine geöffneten Fenster, keine Sitzgelegenheiten,
lange Schlangen in engen Fluren. Mitarbeiter schieben einen von A nach B und
geben keine aussagekräftigen Antworten. Die Bearbeitung ist mehr als schleppend.
Mein Antrag läuft seit 05.08.05 ist ist bis heute nicht bearbeitet. Mitarbeiter
sind telefonisch nicht erreichbar; Termine werden nicht vergeben.

Nie wieder arbeitslos!


Es spottet jeder Beschreibung, wie der einzelne "Kunde" in
der Arbeitsagentur abgefertigt wird. In der freien Wirtschaft wäre dieses
Unternehmen schon längst nicht mehr existent.
Die Menschen werden erniedrigt und es wird ihnen das Gefühl vermittelt, sie
wären selbst an dieser katastrophalen Situation in diesem Staat schuld.


die mitarbeiter sind sehr überlastet, leider sind die ämter nicht in der lage,
die arbeit effizient und kundenorientiert zu gestalten, mein eindruck ist, dass
es viele mitarbeiter gibt, die keine ahnung haben und die anderen, die was
wissen von der arbeit abhalten. briefe gehen ohne erläuterungen raus, so dass
nachfragen zwangsläufig entstehen.das eingerichtete callcenter hat keine
verbindlichkeit, man kann nichts klären, man wartet ganz lange auf
rückmeldungen oder geld. es ist entwürdigend.


Wichtige Unterlagen verschwinden einfach oder sind angeblich nicht
angekommen.Die Bearbeitung von zugesandten Unterlagen dauert dadurch
Monate.Sachbearbeiter erreicht man nie persönlich.Aussagen am Telefon sind oft
falsch.


Die Bewertung betrifft das AA/JC in Berlin Spandau.
Regelmäßig muss ich mir alle 3 Monate das Geld selber vom JC abholen weil sie
das mit der Verlängerung nicht gebacken bekommen.Keiner meiner Widersprüche(3),
ist bis Dato geklärt.


Sehr viel unqualifiziertes Personal, was sich weder im Haus auskennt, noch die
Adresse des Amtes kennt, wenn danach gefragt wird. Ständig fragen sie dann
bei Mitarbeitern nach. Ein Rückruf erfolgt nicht. Bearbeitung dauert zu
lange, wodurch eine Äœberzahlung oder eine Nichtzahlung stattfindet. Also
alles zum Leid desjenigen, der auf die Unterstützung von Ä„mtern, wie
ich (derzeit noch im Erziehungsurlaub - alleinerziehend) angewiesen ist.
Für mich entstehen doppelte finanzielle Ausgaben wegen telefonieren,
mehmalige Äœbersendung der Schriftstücke (da ja ab und zu nix ankommt)
ect. Das alles ist sehr traurig!!!


Man traut sich gar nicht in eines der Ämter.Dort geht man in die Höhle des
Löwen.Einen Widerspruch traut man sich auch nicht.Dies ist wohl so gewollt .Man
wird mit unglaublichen Wartezeiten abgespeist und es verschwinden auch sehr
viele Anträge b.z.w. aussagen die die Ämter mündlich gaben treffen anschliessend
nicht mehr zu b.z.w. wurden nie behauptet.


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Am dollsten (sarkastisch) ist Marz. Hell. ... die absoluten null nummern sitzen
da am schreibtisch


Wenn überheupt ein zuständiger Sachbearbeiter aufgefunden wird, gibts nichts
gutes, nur Lithargie. Die totale Kampfatmosphäre im gesamten arbeitsamt Berlin
Süd! Die Menschen stehen!bis zu 5 Stunden wartend wie Vieh in 3 Auffanghallen.
Zahlungsaussätze und Verzögerungen wegen unbekannter Zuständigkeiten.
Kurz:Chaos, Negativ, Depression


Die Mitarbeiter sind unfreundlich gestresst und unkompetent.


Bezieht sich auf das Jobcenter Neukölln Süd (Sonnenallee).


Jobcenter Berlin-Charlottenburg

Keinen Ansprechpartner, nur 0180-5 Rufnummer.
Mails bleiben, wenn sie beantwortet werden von der ARGE nicht
mehr beantworte. Widerspruch nach 3 Monaten immer noch nicht beantwortet, bzw.
entschieden............


Auf der einen Seite hieß es, die AAs würden nicht mehr so lange Wartezeiten
haben, aber wenn man in Berlin zur AA kommt, stehen die Leute bis auf die
Straße. Ich finde auch, das die Kompetenz der MA wesentlich schlechter geworden
ist. Wie kann es sein, dass mein Sohn (Sucht seit 2 Jahren eine
Ausbildungsstelle) in diesem Jahr noch nicht einmal zum Fallmanager geladen
wurde? Das er über einen Monat auf einen Termin in der Lehrstellenvermittlung
wartet? Ihm läuft die Zeit weg und keinen interessiert es!


Bei solchem Arbeitstempo und Freundlichkeit - wie bei der Berliner Arbeitsämter
gearbeitet wird - es ist ein Wunder dass, das alles noch überhaupt funktioniert.
!!!!!!!!!!!
Z. B. - anrufen um etwas zu fragen , kommt überhaupt nicht in frage - da geht
niemand ans Telefon. (Bitte versuchen Sie es später nocheinmal) sowas hört man
ohne Ende.
MfG
Kathrina


Wenn man die 150 Meter lange Schlange vor der Tür,möglichst
im Regen,hinter sich gebracht hat erwarten völlig überlastete
Mitarbeiter den weichgekochten Kunden.Sichtlich bemüht aber
schlecht informiert.Gilt für Moabit,in anderen Bezirken soll es
besser sein.Dass 54% aller 48000 Anträge zu Jahresbeginn zweimal gestellt werden
mussten spricht wohl für sich ...


Die Bearbeitung der Anträge auf Fortzahlung dauert entschieden zu lange


Die Arbeitsagentur Berlin Marzahn-Hellersdorf ist inzwischen seit knapp drei
Monaten nicht in der Lage, meinen Antrag auf ALG I zu bearbeiten. Ich habe alle
angeforderten Unterlagen eingereicht, bekomme aber weder einen Bescheid, noch
eine Begründung.


Jobcenter Neukölln - völlig sachlich-objektive Bewertung:
Was hier vor sich geht, wie hilfebedürftige Menschen hier behandelt werden
schlägt an Menschenverachtung fast den Boden aus.



qegfasfdgfggggggggggggggggggggg warsdfgsdfgdsfgdsfgsdf gsdfgsdfg sdfgsdfg sdfg
dsfgggg


Schnelle Bearbeitung, grosszuegig, freundlich. Einzig die Erreichbarkeit per
Telefon ist schlecht, aber auf dem Weg der Besserung.


Insgesamr bin ich als Student der abgebrochen hat sehr unzufrieden.


schließen! am besten sofort, oder abreißen und neu aufbauen!


Freundlichkeit, Motivation und Einsatz der MA ist deutlich über der notwendigen,
für mich, dem Kunden zugeschnitten sein sollenden Fachkompetenz zur Vermittlung
in den 1. Arbeitsmarkt

Agentur/ JobCenter Berlin-Süd / Neukölln

BTW: mann muss schon harte Überzeugungsarbeit leisten, um überhaupt als 38
Jähriger in eine Trainingsmassnahme zu kommen, die dann auch nur für U25 Jährige
geplant wurde


Ganz negtiv zu bewerten ist der dauernde örtliche Wechsel der Zustäbdigkeiten.
Die Stadt bezieht für teures Geld neueste Räumlichkeiten, aber welchder
Sachbearbeiter in welchem Zusammenhang zuständig ist ergibt sich nicht, auch
nicht, weil die Zuständigkeiten zwischen Arbeitsamt und ehemaligem Sozialamt
völlig undurchschaubar sind.



telef. nie erreichbar..nur "Info-Pool", lange Bearbeitungsdauer


Das AA hält es nicht für nötig, auf widerspruch zu reagieren.


zweifellos am schlimmsten sind die Ämter in Reinickendorf und in Mitte


Besonders unzufrieden bin ich mit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Auf
Schreiben sind weder Telefonnummer noch E-Mail-Adresse angeben, so dass eine
schnelle und unbürokratische Klärung von Fragen nicht möglich ist. Die
Wartezeiten (mitunter 5,5 Stunden) sind unzumutbar. Auch die Bearbeitungszeiten
sind zu lang. Einige Mitarbeiter sind freundlich, verständnisvoll und kompetent.


Jeder zweite Bescheid, den ich vom Arbeitsamt/Jobcenter erhalten hatte, enthielt
Berechnungsfehler zu meinen Ungunsten. (z.B. 30% Abzug Warmwasserzuschlag). Die
Bearbeitungsdauer meiner Widersprüche liegt bei ca. 3-4 Monaten.
Inzwischen erhalte ich eine schleppende Fantasiezahlung, die meinen ohnehin
falsch berechneten Bescheid nochmals um 8 Euro unterschreitet - ohne allerdings
jemals einen Aufhebungsbescheid oder ähnliches erhalten zu haben.


die damen und herren in den ämtern denken warscheinlich das es ihr geld ist was
dort eventuell,mit viel glück,zur auszahlung kommt.so richtig behilflich ist
dort niemand.


Es stellt sich für mich die Frage, mit welcher Zielstellung die Mitarbeiter der
Arbeitsagentur geschult bzw. kontrolliert werden. Meine persönlichen Erfahrungen
mit der Agentur in Berlin-Charlottenburg sind in jeder Hinsicht schlecht. Die
Würde des Menschen wird mit Füßen getreten.
Z. B. - Keine Disgretion im Anmeldebereich bzw. werden die Türen zum Flur mit
Publikum offen gelasssen.
- Zahlungen werden ohne Begründung nicht geleistet. Wenn eine Begründung gegeben
wird, dann solche: Die Akte war (3 Monate) in der Widerspruchsstelle.
- Sachfragen werden (können?) bei persönlicher Vorstellung nicht beantwortet.
- Im Falle eines Vertrages über Nebentätigkeit wird regelmäßig eine Termin der
Abrechnung angemahnt, obwohl das "physkalisch" nicht möglich ist und der Vertrag
der Agentur vorliegt. Es wurde sogar mit dem Entzug der Leistungen gedroht.
- Hilfe und Unterstützung=o!
- Ich wurde vorgeladen, um mich über eine Vereinbarung als bevorzugter
Arbeitsloser zu fühlen. 17 Wochen Urlaub, keine Unterstützung durch die Agentur
und schließlich Entlassung aus der Arbeitslosenstatistik. (Darauf mus man erst
einmal kommen!) usw.
Ihr freundlicher Arbeitsloser mit der KN 955D008385

PS: Es erfreulich, dass die KN noch nicht dauerhaft am Unterarm angebracht
werden muss!


Monatelange Bearbeitungzeiten, falsche Bescheide, Frist zur
Zusammenstellung und Übermittlung von Unterlagen 1 Sonntag gesetzt um möglichst
den Widerspruch ganz abzuschmettern, wollen unbedingt verklagt werden.


Die Mitarbeiter handeln scheinbar willkürlich. Ausländische oder intellektuell
benachteiligte Kunden werden offenkundig benachteiligt - sowohl in der Beratung
als auch in der Zuwendung (Kannleistungen).


Die kommen nicht aus dem Knick und reagieren nicht. Unfreundlich sind nur
manche.


Zu lange Wartezeiten,keine Raektionen auf Widersprüche,schlechte Räumlichkeiten
(trotz Rauchverbotes) (obwohl ich Raucher bin) . Umgangston so schlecht wie nie
und einige bilden sich ein, dass Sie mit Ihrem geld arbeiten.


Zulange Wartezeiten nicht genügent Mitarbeiter und Mitarbeiter die selbere keine
ahnung haben was sie eigentlich Tun!!!


Besser als das Jobcenter in Erfurt aber trotzdem sehr unfreundlich. Kaum
Ausnahmen oder ähnliches. Oft weiß man selbst mehr über die berechnung als der
Mitarbeiter. Leider meist auch sehr voll und der auszahlungsautomat ist oft
kaputt. Alles in allem ein ganz typisches arbeitsamt.


AA Berlin-Ost: Die Mitarbeiter gehen mit einem um, als wäre man das letzte auf
dieser Welt. Ich verbrachte zweieinhalb Stunden auf dem Arbeitsamt-nur um
Unterlagen nachzureichen, die erst 6 Wochen nach Antragseingang angefordert
wurden. Nach 2 Monaten hatte ich dann endlich meinen Bescheid.


Hallo ich 20. in der 33 Woche schwanger wurde bei den Berechnungen richtig
beschissen über 100 € zuwenig und ich wunder mich warum das Geld hinten und
vorne nicht reicht wenn man anrufen will kommt man bei einer Hotline an und wird
nicht mal weitergeleitet. Als ich Bekleidung für Umstand beantragt habe mußte
ich fast vier Monate warten und dann hats nicht mal gereicht. Bei Beschwerden
wird gleich dicht gemacht oder garnicht darauf geantwortet. Als 1 € Job sollte
ich hochschwanger Koffer beim Flughafen packen.Das ist doch echt traurig wie
weit es gekommen ist


Ohne Interesse an meinen Bemühungen, an meinen Interessen außerhalb meines
Berufsfeldes eine Arbeit zu finden, ohne ein persönliches Gespräch gabs gleich
einen 1 Euro Job: \"Was anderes haben wir nicht...\" Haben sie aber in
Stellenanzeigen veröffentlicht...


Viel zu lange Wartezeiten (4 Stunden). Viele Leute saßen auf dem Boden, da nicht
genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden. Keine Wartenummern, Aufruf nach Name, dies
nicht nach einer nachvollziehbaren Reihenfolge, man hatte keine Ahnung, welcher
Bearbeiter für wen zuständig war, da dies die Angestellten selbst nicht wussten,
sondern nur die ihnen gerade zugeteilten Akten bearbeiteten (Nachfrage nach
Dauer der weiteren Wartezeit oder wer für einen zuständig war, waren somit
sinnlos). Mein Folgeantrag, der Anfang Juni gestellt wurde, war Anfang August
immer noch nicht bearbeitet. Freundliches Personal, aber völlig überarbeitet.
Bei Nachfrage, an wen man sich bei Beschwerden wenden könne, kamen verhaltene
oder nicht weiterführende Antworten (z. b. könne man sich bei der Agentur für
Arbeit oder beim Leiter des hiesigen Arbeitsamtes beschweren, dies aber ohne
Angaben von Namen oder Adressen) - ich habe meine Anfrage schon so formuliert,
dass ich meine Kritik nicht direkt auf die Sachbearbeiter bezogen habe, sondern
nach einer Kontaktadresse für Verbesserungsvorschläge gefragt habe, aber mit
dieser Fragestellung hatten sich diese Leute anscheinend noch nicht beschäftigt,
vielmehr kam immer wieder zum Ausdruck, dass man völlig überlastet sei, und zwar
im Dauerzustand. Neu angestelltes Personal zur Unterstützung sei zudem nicht mit
der Arbeit vertraut, men hätte aber auch keine Zeit, dieses einzuarbeiten. Als
Tip gab man mir auch, meine Anfragen nicht umbedingt an das vorgeschaltete
Informationscenter zu stellen, da E-mails von dieser Seite sich nur stapeln
würden, aber keine Zeit zum bearbeiten bliebe, lieber solle man persönlich
vorbei kommen - wahrscheinlich mache ich das dann auch beim Folgeantrag, damit
ich nicht wieder über einen Monat auf das Geld warten muss (eventuell auch
länger, denn wie ein Freund mir erzählte, stellte sich bei einem Bekannten von
ihm heraus, das der Antrag noch in der Poststelle lagerte, da man einfach nicht
hinterher kam - im Schnitt dauert das wohl drei Wochen - und der Witz war, dass
dieser Antarg erst auf vermehrten Druck von der Poststelle herausgegeben wurde
--> dies ist übrigens auch mein Fazit, wenn man vor Ort Druck macht und sich
nicht so schnell abwimmeln lässt, erreicht man meist mehr, so ist es auch
möglich, z. B. an die direkte Druchwahl von einem Sachbearbeiter zu kommen -
dies macht man allerdings nur, wenn man nicht schon völlig zermürbt ist von der
ewigen Warterei, zumindest meine Beobachtung im Warteraum, in dem immer noch
Kritik laut wurde, die dann aber verebbte, als die Wartenden endlich dran
kamen)


Keine Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern telefonisch möglich,Eintragungen im
Computer werden nicht gefunden Unterlagen auch nicht,dadurch z.B. keine
Auszahlung des Kindergeldes u.s.w. Chaos!!!


ich habe selten einen derartigen unorganisation und inkompetenz
unter einem dach erlebt. Die langen bearbeitungszeiten (4 monate) und dann mich
in den beweispflicht zwingen, ob ich mich denn wirklich schon vor vier monaten
angemeldet hätte......und das alles, weil sie meine akte verschlammt haben. also
das ganze affentheater nocheinmal von vorne. das schlimme an der sache ist, das
dem arbeitslosen einsuggeriert wird, das er einen fehler gemacht hat. schade
traurig und wirklich armselig !!! jan


obwohl die bearbeiter sich mühe bei der bearbeitung und im umgang mit den alg2
kunden geben, sind Ihnen doch bei der berechnung der alg2 sätze die hände
gebunden, da die servicepointmitarbeiter keinen oder nur schlechten kontakt zur
leistungsabteilung haben. Es ist nicht möglich, auf schnelle weise eine
leistungsänderung zu erreichen.
weiterhin haben alg2 empfänger bei verlust der akten innerhalb der behörde
keine beweismöglichkeiten ihrer anwesenheit, das heisst die bearbeiter weigern
sich, dem kunden die anwesenheit und die einreichung ihrer akten schriftlich zu
bestätigen.


Wurde von meinem Sachbearbeiter sehr unfreundlich behandelt, so dass leicht das
Gefühl aufkam sehr abhängig zu sein und Dinge dafür zu tun, die wäre ich von den
Zahlungen nicht abhängig nie tun würde (1,50 Job).
Wartezeiten unter einer Stunde habe ich nicht erlebt. Telefonische Ereichbarkeit
nicht möglich.


Es war schlechter als man das vorstellen kann! Unmenschlich!


Die mangelhafte Erreichbarkeit ist das größte Problem, die Bearbeitungszeiten
sind vile zu lang.


schöne kantine, abfertigung dauert oft mehrere stunden. die räume sind schön und
hell aber jeden tag voll mit leuten. freundliche mitarbeiter gabe ich dort noch
nie getroffen. ich mag die salamibrötchen in der kantine. nach dem nummernziehen
kann man getrost 2 stunden in die kantine gehen, ohne angst haben zu müssen, das
man die nummer verpasst.


Agentur für Arbeit Berlin Süd:
Das wohl grausamste Bild, das man sich vorstellen kann: die Eingangshalle ist
bereits um 8:30 Uhr so überfüllt, dass die Besucher bis vor die Türen anstehen,
kein Fenster wird geöffnet, es stinkt nach Schweiss. Nur 2 Stunden anstehen ist
immerhin weniger als beim Sozialamt, Unfreundliche Mitarbeiter raunzen von
hinter dem Tresen, an dem jeder von Rechts oder links das eigene
Beratungsgespräch mitkriegt. Null Privatsphäre. Wenigstens geht das Gespräch
beim Fallberater ohne weitere Große Wartezeiten von sich. Kein Wunder
jedenfalls, dass die Leute die Agentur mit aufgestauter Wut wieder verlassen. Ne
klare 5!


Ich persönlich bin der Meinung, dass in Berlin sind die Arbeitsagenturen eher
was für die Statistik als für die betroffenen Hifeempfänger wirklich zu
unterstützen.
Allein wenn ich während ich Stunden lang warten muss und Bearbeiter eher mit
Ihren privaten Sorgen über Familie untereinander besprechen, platztmir der
Kragen.
Man sollte an einem Tag diese Bearbeiter wissend mit einer Kamera beobachten und
an dem nächsten Tag Ihre sonstige Tätigkeit wie fast immer vergleichen.
Dann erst merkt man warum die hier zulange für alles benötigen sei es einAntrag
weiter leiten oder bearbeiten.


unfähige mitarbeiter, falsche berechnungen, ewig lange wartezeiten mindestens 3
stunden.

gemeint ist das jobcenter hellersdorf marzahn


Die Freundlichkeit sehr schlecht.
Von Kompetenz kann man nicht reden
Die Mitarbeiter der Jobagentur haben keinen durchblick


unfreundliche und überlastete Mitarbeiter. Auf der Suche nach Verständnis und
Hilfe im Paragraphen Jungel ist man hier Fehl am Platz. Die Unkenntniss wird
einem sogar noch unhöflich vorgeworfen.