Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bergisdorf

Es wurden 1 Bewertungen in Bergisdorf abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 5.0
   Kompetenz: 4.0
   Bearbeitungsdauer: 6.0
   Umgang mit Beschwerden: 6.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 6.0
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 6.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 6.0
   Räumlichkeiten: 1.0
   Durchschnittsnote: 5.0

Die Kommentare:
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Meine zuständiges ARGE ist in Zeitz. Ich bin Berufsbetreuerin.Gestern ist mir
nach Eingang meiner Post endgültig der Kragen geplatzt. Von mir wird verlangt,
dass ich mich an Fristen halte und die ARGE darf sich das Recht herausnehmen,
für die Bearbeitung von Widersprüchen und Anliegen ewig Zeit in Anspruch zu
nehmen. Beispiel Widerpsruch April,bis heute nichts getan--> am 22.9,05
Beschwerde eingereicht, bis heute keine Rückantwort.
Meine Klienten sind größtensteils Leistungsempfänger SGB II. In Zusammenhang von
Leistungsansprüchen verbringe ich einen großteil meiner Dienstzeit. Kritisieren
will ich nicht an 1. Stelle die Sachbearbeiter, sondern die starren
Verwaltungsstrukturen und den Erniedrigenden Umgang mit Leistungsberechtigten.
Man fühlt sich mitunter ins Mitelalter zurückversetzt, als ein Leibeigener
seinen Fürsten um Erlaubnis zur Heirat fragen mußte und diesen noch das Vorrecht
zur 1.Nacht zustand.

1. Die Mitarbeiter haben keinerlei Entscheidungskompetenz. Gehe ich zur
Angelegenheitsklärung, so erreiche ich da nur, dass mein Anliegen entgegen
genommen wird. Geklärt wird da Nichts.

2. Lange Bearbeitungszeiten
Nur bei beharrlicher Einforderung kann ich dann einige Tage später die
Entscheidung einholen und dafür darf ich dann meistens nochmals aufs Amt und
frage vorher tel. nach und mahne an.

3. Lange Wartezeiten ohne Klärung
Also habe ich gelernt, die Angelegenheit kann ich per Fax einreichen, dass ist
für mich zeitsparender und ich habe wenigstens einen Nachweis, dass ich das
Dokument eingereicht habe.

3. Verscheinden von Post
Ich habe weiterhin gelernt, dass der Briefkasten der ARGE witzlos ist, denn die
Post wird auf eigene Verantwortung eingeworfen und es gibt keinen Beleg der
Einrreichung, schon vorgekommen, dass die Post verschwunden ist. Also mindestens
beim Dreesen abgeben und Empfang bestätigen lassen auf der Kopie des Dokumentes
mit Benennung sämtlicher eingereichter Unterlagen. Für die Zusendung per Post
habe ich ja auch keinen Nachweis, es seine denn ich erledige dies mit
Einschreiben. Die ARGE steht auf dem Standpunkt, ich sei in der Beweispflich.

4. Beratungspflicht der ARGE
Es sind jetzt auch schon einige betroffene Personen, die ich gar nicht betreue
auf mich zugekommen, mit der Bitte, dass ich sie in ihren Angelegenheiten
unterstütze. Komme ich mit diesen Personen ins Amt an den Thresen, so zeigen mir
manche Mitarbeiter schon mit ihrer Mimik, dass ich und der betreffende
Leistungsempfänger nicht erwünscht, willkommen ist. Ich habe mehrfach erlebt und
kann dies mit Namen benennen, dass Betroffene einfach weggeschickt werden
Beratungspflicht!! und nicht mehr hingehen, weil sie sich nicht trauen oder mit
den Verwaltungsakten überfordert sind.

5. Verdrehen von Recht
Ich habe den Eindruck, dass Richtlinie im Amt erstmals Ablehnung von Leistungen
ist, mit der Hoofung, dass 50% aufgeben. Die restlichen 50% werden beim
Widerpruch abgeschmettert, so dass vielleicht am Ende 10% übrig bleiben, die
nicht aufgeben. Strategie ist mit Belehrungen und versteckten Drohungen den
Lesitungsberechtigten einzuschüchtern und abzuschrecken. Nur wer sich dann noch
traut, sich selbst beliest, was die Gesetze wirklich aussagen und was sonst noch
drein steht bzw. einen Anwalt beauftragt kommt zu seinem Recht.

Und so entsteht ein horrender Verwaltungsaufwand an Bearbeitund von
Angelegenheiten, Post hin un dhergeschicke, dann mündlich würde ich gar nichts
klären,auf jeden Fall nicht ohne einer Kopie des Gesprächsinhaltes, und die
Rechtsanwälte können sich freuen, denn sie verdienen dadruch Geld und das auch
wieder auf Kosten des Steuerzahlers, denn die haben Anspruch auf
Prozeßkostenbeihilfe.

So jetzt habe ich meinen geanzen Frust von der Seele geschrieben und stehe Ihnen
auch gerne für tel.Rückfragen zur Verfügung:xxxx
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