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Freundlichkeit:
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3.7 |
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Kompetenz:
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4.4 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.5 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.4 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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2.4 |
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Durchschnittsnote:
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4.1 |
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Die Kommentare:
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inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Hatte zwei Jahre nur Probleme in verschiedenen Bereichen. Nebenkosten aus
Nachtspeicher wurden nur in geringem Maße berücksichtigt. Langsame Bearbeitung.
Verschiedene widersprüchliche Aussagen. Jedoch immer freundlich (was mir
letztendlich nichts genutzt hat).
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oftmals bekommt man zu spüren das man der Willkür des Bearbeiters ausgesetzt
ist. Dementsprechend sind auch manchmal die Launen die an den Tag gelegt werden.
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Zahlungseinstellung ohne Gründe,Anschreiben werden generell von anderen
Sachbearbeiter beantwortet.
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Inkompetenz von der Sachbearbeiterin bis zur Amtsleitung. SGB wird überhaupt
nicht beachtet. Optimale Verschleierungstaktik für Inkompetenz. Angie lässt
grüssen
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totale Inkompetenz, Anträge 2 mal total falsch berechnet, jetzt schon wieder,
unfreundlich, unterstes Niveau, sollten selber mal Hartz IV erhalten, arrogant
und überheblich, kein Datenschutz, redet über Person x, während die Türen offen
sind. Faul, drücken Ihre fetten Hintern auf Ihre Stühle und machen sich über
eingegangene Briefe lustig (neue deutsche Rechtschreibung). In meinem früheren
Beruf wäre ich schon längst gekündigt worden ! Im Gesamten Note 6, außer
Büroeinrichtung und Heizung, pudel warm !!!!!!!!!!!!!
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man wird nur hingehalten. willkürliche kürzungen, obwohl man nur den regelsatz
hat. völlig inkompetente sachbearbeiter in der leistungsabteilung. man wird in
eine "schublade" gesteckt. unterlagen verschwieden häufig, obwohl diese
eingereicht wurden. sehr lange bearbeitungszeiten; keine hilfestellung, obwohl
gesetzlich vorgeschrieben - auf hinweis werden sie richtig unfreundlich!!!
einfach grausam!!!!
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Die Arge Baden-Baden hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert.Nachteil
ist,dass oft mehrere Sachbearbeiter 1 Fall bearbeiten und man im Endeffekt nie
weiß,an wen man sich denn jetzt wenden muss.
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Sehr Unfreundlich aber schön grosses Gebäude. Am Empfang sind die Wartezeiten
auch ganz in Ordnung. Habe bis jetzt aber auch nicht allzuviel mit denen zu tun
gehabt...
Grüssle
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warte seit sechs wochen auf mein geld keinerlei reaktion der arge auf bisher 5
schriftliche beschwerden
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hier wird mann behandelt wie menschen 3ter klasse!!!! es wird einen dinge
einfach unterstellt watr richtig beschämend für mich unfreundlich und arogant!
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baden baden menschen unwürdigt und menschen verachten es wird nur darauf
geschaut was mann nicht bezahlen muß absolut gegen den kunden nicht für den
kunden es werden einem sachen unterstellt willkürlich !!!!!!!!
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vorsprche 07.01.08 Termin mit Fallmanagerin 21.01.08. Die Fallmanagerin ist so
gt wie nie erreichbar/ kein Tel. nur sammelapperat kann nicht weitergeleitet
werden. Umgang in Notfall eine Unverschämtheit, wenn bis Mo. nichts geschah
werde ich Klage einreichen Sozialgericht KA. Ich nehme an das 6 schlecht ist
sons müssen sie das ganze umdrehen.
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Die Bewertung habe ich auf Grund meiner wirklich kompetenten Baraterin
abgegeben, denn sie unterstützte mich zu 100% wieder in einen Job zu kommen.
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Freundlich und kompetent, xxxx konnten zumindest mir sehr helfen! Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Sture Beamtentätigkeit. Kein Verständnis für den einzelnen Fall.
Paragraphenreiter. Ohne irrsinige Gesetze und Vorschriften wären alle selbst
arbeitslos, weil sonst von nichts und gar nichts Ahnung. Vermittlung von Jobs -
noch nie was gehört. Man sagt eh gleich: Haben nichts!!, aber einen Arbeitnehmer
welcher noch in Arbeit ist, zwar befristet jedes halbes Jahr aufs Amt bitten und
erneut arbeitslos melden lassen. Was soll der Irrsinn. Man hat einen Job, weiß
das man weiter beschäftigt wird und das Amt will einen schneller vermitteln.
Wozu eigentlich?? Da kommt der nächste Haken. Nehme ich den Job nicht an, da ich
zum einen noch beschäftigt bin und z.anderen weiß das ich übernommen werde, kann
es passieren, daß ich irgendwann, wenn ich al werde und nicht mehr übernommen
werde vom Arbeitgeber auch eine Strafe auferlegt bekomme, weil ich den damals
vom Amt angebotene Job abgelehnt. Da gibt es doch sicher in unserem Irrsinnigen
Paragraphendschungel eine Sanktion gegen den Arbeitslosen. Bisher gab es immer
eine Lösung für das Amt. Traf das eine nicht ein, kam ein anderes zur Stelle.
Alles eine riesengroße Sauerei. Man soll endlich Arbeitsplätze schaffen, bei
gerechter Entlohnung, dann wächst auch die Wirtschaft. So aber nicht. Und shcon
gar nicht mit dem Amt. Die gehören als selbstverwaltende Institution
ABGESCHAFFT. Dann wüßten diese arroganten Herren und Damen, die sich Ihrer
Stelle sicher sind und einen behandeln wie den letzten Dreck, was es heißt
arbeitslos zu sein. Und mit einem Minimum an Geld auszukommen. Sanktionen und
Strafen verhängen, das kann das Amt, aber helfen in keiner Linie. Trauriges
Deutschland. Helfen nur, wenn xxxxx Es lebe der Sozialstaat Deustchland aber
xxxx Ich als Arbeitsloser möchte mein Geld was ich in 30 Jahren Berufstätigkeit
in die arbeitslosenversicherung eingezahlt habe zurück, dann würde es mir
blendent gehen. Jetzt bin ich auf ein kleinsten Bruchteil des mir zustehenden
Geldes angewiesen und selbst das wird mir gekürzt weil ich ein Gesetz des Amtes
aus Unwissenheit (hatte 99 letztmalig mit dem AA zu tun) nicht befolgt habe. Das
Verlieren der Arbeit ist eine Strafe genug, aber es reicht noch nicht. Noch eins
drauf, gleich noch eine Sperrzeit, damit der Mensch endlich lernt Gehorsam zu
sein.xxxx. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Ich bin absolut unzufrieden mit der Leitung der ARGE xxxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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