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Freundlichkeit:
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3.6 |
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Kompetenz:
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4.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.3 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.7 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.4 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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3.1 |
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Durchschnittsnote:
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4.1 |
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Die Kommentare:
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Im Oktober konnten schon keine Bildungsgutscheine mehr ausgestellt werden weil
das Budget schon alle war. Fahrtkosten zu einer Weiterbildung müssen vorgelegt
werden (ca.400€ im Monat) wie soll man sich das mit Harz 4 leisten?
Arbeitsstellenangebote wurden innerhalb von 12 Monaten auch nicht zugesendet.
Hätte ich meinen Fallmanager nicht selber aufgesucht würde ich heute noch nicht
wissen wie er / sie aussieht.
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aus gesundheitlichen gründen kann ich nicht mehr alles machen und das was ich
kann bzw möchte wird jedesmal von meinem fallmanager ohne angabe qualifizierter
gründe abgelehnt auch die untersuchungen der amtsärztin sind alles andere als
qualifiziert, sie stellt die ergebnisse von wirklich hochqualifizierten
fachärzten in frage, da fragt man sich doch was das soll
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In Betracht dessen, dass die Mitarbeiter auch nur zwischen 2 Stühlen (Kunden und
Gesetz) sitzen, machen Sie Ihre Arbeit ganz gut. Bin durchaus zufrieden. Besser
laufen kann es immer...jedoch auch schlechter!
Gesetze werden nicht in den Jobcentern geschrieben. Daher bringt es auch nichts
sich gegen das Jobcenter aufzulehnen. Im Endeffekt sollte jeder versuchen sobald
es geht, eine Arbeit zu finden, um nicht auf Steuergelder anderer angewisen zu
sein. Bin seit etwa 6 Monaten arbeitslos...6 Jahre sollen es nicht werden!
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Also... ich werde schikaniert von einem angestellten des Job Centers
SWA..entweder weil ich diese unsinnige Bewerbertraining Maßnahme(Job
Acadamy),die ich schonmal absolviert hatte und die mir nix gebracht hat ausser
schlechte augen weil ich den ganzen tag vorm Bildschirm verbringen musste,Hartz4
beantragt weil mir 10 tage zum ALG1 fehlen,dann direkt 30%sperre für 3
monate,wegen der Leiharbeitsfirma aus Wiesbaden.Ich weiss nicht warum die immer
sagen die hätten mich schriftlich abgemahnt.haben die aber nicht..wäre schön
wenn ich den Beweis hätte.So aber bleibt nur das Wort einer Ungelernten
Arbeitssuchenden in Bad Schwalbach, abgestempelt und Pauschalisiert und über
einen Kamm geschoren mit allen anderen Assis die nicht Arbeiten gehen wollen,
vom Job Center Mitarbeiter..!Gott sei dank bin ich innerlich Stark und lasse
mich nicht unterkriegen vom JOB CENTER SWA!!!! Ich sage euch:GEBT NICHT AUF
GEGEN DIE WILLKÜR ZU KÄMPFEN!!Gemeinsam sind wir Stark!! Ich habe es so satt,
mich mit diesen Unfreundlichen,teilweise snobistischen, rassistischen,
menschenverachtenden FALLMANAGERN abzugeben... Und wer war PETER HARTZ
überhaupt??Wieso durfte ein Krimineller dem Staat überhaupt sagen was die Armen
zu bekommen haben?? WAS GEHT AB HIER IM LANDE BRD???WEHREN WIR UNS!! NUR
ZUSAMMEN SIND WIR STARK!!!!!!!
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Die sprechen sich nie ab keiner weiß was der andere tut
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Ich war mal in diesem Amt um Harz 4 zu beantragen ich musste fast 120
minuten warten bis ich endlich mal dran war, sie sagten zu mir das ich
mit meinen 56 Jahren schon zu alt für den Arbeitsmarkt sei und das ich
als 1,00€ jober anfangen solle.
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Leider sind nur Besserungen zu erreichen, wenn man mit dem Anwalt droht.
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zwar mögen vielleicht nicht alle mitarbeiter betroffen sein aber 80%
sicherlich!!!
man kann niemals mit der sachbearbeiter/in ein gespräch führen telefonisch ist
sie auch nie erreichbar auch wenn man eine nachricht hinterlässt wird NICHT
drauf reagier!!
man muss sich am tag 20 mal persönlich melden und dann wird man auch noch für
dumm gehalten nur, weil man überleben möchte.
ein bischen freundlichkeit wäre wirklich nicht schlecht!!
man soll sich ja nicht wohl fühlen, aber auch nicht wie ein hund behandelt
werde!!!
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Wirklich störend ist der Wartebereich, denn dort sitzen die Wartenden und davor
ist der Tresen. Oft müssen persönliche Fragen beantwortet werden, und das kann
dann jeder mithören. Sehr unangenehm.
Sonst habe ich recht gute Erfahrungen, die Mitarbeiter sind verhältnismässig
freundlich. Kleinere Probleme wurden kurzfristig gelöst. Ein grosses hatte ich
bis jetzt noch nicht.
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Ja die sind nicht sehr kompetent. Habe Harz IV nach verlust meines Jobs
beantragen müssen und mir wurde erst eine 30% Sanktion verhängt, weil die
Fallmanager der Meinung war, ich war Schuld am Verlust meines Jobs. Dann erst
durch Widerspruch des Bescheids habe ich doch Recht bekommen! Blamage.
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Ich muss sagen, dass ich bisher keine Kritik ausüben kann. Mein Fallmanager und
die Leistungssachbearbeiterin sind sehr nett und hilfsbereit. Ich kann beide
Seiten verstehen. Einerseits möchten Hartz IV-Bezieher schnelle Entscheidungen,
hilfsbereite Mitarbeiter der JobCenter und zum Teil auch Förderungen. Vergessen
wird hierbei nur, dass die Mitarbeiter der JoBcenter auch nur nach dem Gesetz
arbeiten müssen. Sie können zum größeten Teil nicht frei entscheiden. Klar gibt
es mal Fälle, in denen Entscheidungen etwas dauern, klar haben auch die
Mitarbeiter mal schlechte Tage..aber wie bereits geschrieben worden ist...der
Ton macht die Musik!! Es bringt nix, dass man nagativ auf die Menschen zugeht,
egal von welcher Seite. Jeder muss meiner Meinung nach erstmal vor seiner
Haustür kehren, bevor er sich über andere beschwert. Die Schuld wird meist bei
den anderen gesucht, ist eben in gewisser Weise menschlich. Bisher war alles ok
bei mir und ich hoffe, dass das auch so bleibt.
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In letzter Zeit ist es schon etwas "angenehmer" geworden, wenn ich auch immer
wieder gegen willkürliche Bescheide und Entscheidungen angehen muss ...
Ich denke auch, dass der "Ton die Musik macht".
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Über 2 Jahre passierte nichts, ausser Nötigung zu einem 1 € Job mit den Worten :
Unterschreiben, oder ich kürze Ihnen ab sofort die Leistungen. Und damit wir uns
ab jetzt richtig verstehen Herr X, Sie haben nichts zu fragen oder zu erwarten,
sonst zeige ich Ihnen wer am längeren Hebel sitzt !
Danach folgten Schikane und Erniedrigungen beim 1 € Job. Nach über 2 Jahren
schaffte ich es eine Ausbildungsmassnahme genehmigt zu kriegen. ( Dies habe ich
nur gesachfft, da ich das SGB mitlerweile besser kannte als die Fallmanager und
weil ich immer mit Zeugen zum Gespräch erschien )
Sachen wie Fahrtkosten und Lehrmittel sollten im Januar 2009 geklärt werden, da
die Massnahme im Februar 2009 began. Die ersten Fahrtkosten bekam ich im März
und die Lehrmittel zur im Februar gestarteten Massnahme ende Mai 2009. Das
JobCenter Bad Schwalbach hat wirklich alles Versucht, das die Massnahme
scheitert. Selbst die Schulleitung und die Dozenten der Schule, an der ich die
Ausbildung angefangen habe, waren schockiert wie man eine 12 Monate dauernde
Intensivausbildung dermassen unprofessionel starten lassen kann.
Heute nun kam der nächste Hammer ! Wir haben den 02.11.2009 und ich habe werder
SGB 2 Leistungen noch das Geld für die Fahrkarte auf dem Konto.( War sonst immer
alles am letzten bzw. vorletzten Tag des Monats da ) Gerade musste ich der
Schulleitung mitteilen, das ich heute nicht zum Unterricht kommen kann. Ich habe
noch 30 Cent im Geldbeutel .........
Beim Amt kann man mir nur sagen das meine Sachbearbeiterin nicht mehr im Hause
ist und ich Morgen früh nochmal anrufen soll. Mal sehen was mein Vermieter sagt
und wie hoch die Stornogebühren für den nicht einzuziehenden Stromabschlag
sind.........
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Sehr freundliche, zuvorkommende und Hilfsbereite Mitarbeiter. Fühle mich gut
beraten!
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Dazu kann man sich nicht mehr äussern.Die erreichbarkeit ist nicht grad wirklich
die beste.
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Personal und Jobcenterleitung gehen nicht auf die Interessen der Kunden ein,
Menschen sind nur "Fälle".
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-Anträge bleiben gern mal liegen bis mensch beschwerde beim vorgesezten
einreicht dann gehts aber plötzlich ganz schnell -mitarbeiter sind selten zu
erreichen -hab während meiner ausbildung ALG2 erhalten und wurde 3! monate vor
ende darauf hingewiesen das meine leistung gekürzt werden weil ich BAB
beantragen soll...
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Wenn ich mit meinen Kunden nur annähernd so umgegangen wäre, wäre ich schnell
wieder weg gewesen.
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Die Mitarbeiter der Jobcenter können nicht für die Fehler des ALG II
verantwortlich gemacht werden - die kundenfeindliche Auslegung der Vorschriften
wird von Vorgesetzten vermutlich streng überwacht.
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Hatte bis jetzt nur probleme. wenn ein termin gebraucht wird, dann ist dieser
frühestens innerhalb einer woche zu bekommen. ansonsten heisst es: "urlaub,
krank oder keine zeit. (manchmal fragt man sich dann schon, wie viele
Urlaubstage die sachbearbeiter haben... :/ )
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Hangel mich von einem Widerspruch zum anderen. Die Ignoranz und Willkür ist kaum
noch zum Aushalten. Leider schützt selbst ein nettes Auftreten nicht davor und
ich kann nur hoffen, dass mir mein Anwalt jetzt weiter hilft.
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wenige sitzplätze.wartezeiten trotz termin.
telef. schlecht zu erreichen ,faxen meist nichtmöglich.
ich habe in den letzten 4 jahren ca 3 arbeitsangebote
von der arbeitagentur erhalden.
melden muss ich mich höchstens mal wenn der volgeantrag auf harz 4 gesteelt
wurde.
nach dem motto vordern und sonst nix.
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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