Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bad Salzungen

Es wurden 46 Bewertungen in Bad Salzungen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.7
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.7
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.2
   Räumlichkeiten: 3.1
   Durchschnittsnote: 4.4

Die Kommentare:
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Arbeitsagentur:
Unmögliche SB, unfreundlich und arrogant.
Da ich langfristig vorhabe umzuziehen , bat ich, mir eben Stellen in dieser
Richtung zu suchen. Bekomme aber permanent nur Stellen in die komplett
entgegengesetzte Richtung mit Entfernung mind. 45 km einfache Strecke. Offenbar
gibt es im WAK keine Stellen?? Zudem meist eh nur Zeitarbeit, bleibt nach Abzug
Fahrkosten also fast nichts übrig.
Bei einem Antrag auf Fahrkosten wartete ich 2 Monate. Hatte bereits nach einem
Monat bei einem Termin bei der SB nachgefragt, da hiess es "haben Rückstand,
Antrag ist aber eingegangen, dauert wohl noch ein wenig".
Erst eine weitere telefonische Nachfrage (einen weiteren Monat später) führte
dann zum Erfolg. Hier wurde mir übrigens durch das Servicecenter gesagt, man
könne von einem Rückstand da nichts erkennen und verstehe diese lange Wartezeit
überhaupt nicht.
Bekam am nächsten Tag dann einen unfreundlichen Anruf, dass Antrag gerade fertig
und soeben Geld angewiesen, man aber nun ja keinen Einfluss mehr auf die Dauer
bis Geldeingang habe. Auf freundliche Nachfrage, wie lange ich bei meinem
nächsten Antrag (sollte wenige Tage später folgen) dann etwa warten muss bekam
ich ein genervtes "da kann ich Ihnen nicht sagen, wir haben massiven Rückstand"
zu hören.

Jobcenter:
Antrag wurde damals (2008) schnell bearbeitet (Bescheid 1 Woche später), da gab
es nichts zu meckern.
Werde ggf. bald sehen, ob es heute auch noch so ist.
SB war aber ebenfalls sehr arrogant. Sollte umziehen und Fa. wollte
Übernahmeerklärung, die bekam ich von ihm nicht, erhielt stets nur mündliche
(telefonische) Zusagen über einen Teil der Umzugskosten. Auf schriftlichen
Antrag kam nur ein Ablehnungsbescheid über die zudem beantragten Folgekosten
(Elektroanschlusse usw.), die Umzugskosten wurden dabei vollständig ignorert.
Selbst Einschalten eines Anwaltes brachte keinen Erfolg, obwohl dringend (bis
Umzug nur noch wenige Tage), reagierte man nun einfach überhaupt nicht mehr.
Musste privates Darlehen aufnehmen um den Umzug doch noch durchführen zu können
(Fa. entlädt erst Möbel an der neuen Wohnung wenn vorher Geld erhalten).
Kurz darauf steckte man mich in eine Sinnlos-Maßnahme. Diese könnte ich dann
vorzeitig wegen Arbeitsaufnahme abbrechen.
Fahrkostenbeihilfe hierfür wurde 2 mal für insgesamt 5 Monate bewilligt. Als ich
nach der 2ten Befristung einen weiteren Antrag auf den 6. Monat stellte rief
mich mein ehem. SB an und sagte, er würde mir die Kosten ja wirklich gerne
genehmigen aber er kann das nicht, da ich ja nicht mehr seine Kundin bin (Hartz
IV-Antrag war ja ausgelaufen) - ein Schelm, wer nach der Umzugsgeschichte
(Anwalt + Einschaltung Gericht) böses dabei denkt....
Zudem ließ man mich nicht aus dem noch laufenden Hartz IV-Antrag. Wollte
lediglich noch eine Einmalzahlung um die Fahrtkosten bis zur ersten
Gehaltszahlung abdecken zu können und diese dann eben zurückzahlen.
Stattdessen durfte ich nun ab sofort für die Dauer meines Antrages (noch 4
Monate) jeden Monat in das Büro meiner Personalabteilung und die mussten nen
Wisch ausfüllen, wegen Gehalt - macht gerade bei kleinen Firmen sicher einen
sehr guten Eindruck *ironie*, den ich dann bis zu einer bestimmten Frist
einzureichen hatte.
Zwar bekam ich am Ende noch ein wenig Geld raus (quasi ergänzendes ALG2), auf
dieses hätte ich aber liebend gerne verzichtet - doch die ARGE hatte da offenbar
etwas dagegen.
Dabei ist es doch wohl meine Entscheidung, ob ich noch Leistungen haben möchte.
Und wenn ich entscheide, auf die 15 € im Monat zu verzichten, dafür aber eben
nichts mehr bei denen offenlegen muss, dann sollte das doch wohl akzeptiert
werden!
Das und auch die Sinnlos-Maßnahme halte ich finanziell für eine absolute
Verschwendung von Geldern!


Das einzige was da klappt sind die Bürotüren.Es hat was von einem Laufsteg wenn
die jungen Damen auf und ab wandern. Arrogant, Unmenschlich...mehr Worte gibt es
nicht. Monatelang keine zahlungen erhalten. Seit einem Jahr verweigert die Arge
Mietzahlungen ohne Grund. Umziehen darf ich aber auch nicht.
Ich wurde von den Damen wirklich niedergemacht ...auch durfte ich das Büro nicht
verlassen ,da sich zwei Männer provokant vor die Tür gestellt haben.Es sind
schon zwei Dienstaufsichtsbeschwerden eingereicht.Die Egv müssen ohne
durchzulesen unterschrieben werden da sonst Sanktionen drohen. Ich Rate jedem
nur mit einem Beistand oder Zeugen die Büros zu betreten.Nichts Unterschreiben
was Ihr nicht wollt. Wehrt euch !


Viele Mitarbeiter dort sind sehr Unhöflich, Arrogant und Frech. Ein paar
ausnahmen gibt es aber auch. Aber gerade diesen Leuten sind die Hände
gebunden



Das Amt dreht es sich immer so wie sie es haben wollen und verkaufen die Leute
für dumm.


Mitarbeiterin Sozialamt ist sehr unfreundlich.Hierbei geht um Fragen zur
Behinderung und Betreuung.


Freundlichkeit fast Null,eher arrogant und machtgeil.Bearbeitungsdauer speziell
bei Widersprüchen 6 Monate und mehr.Diestaufsichtsbeschwerde erfolgt,ohne
Antwort!Rechtsvorschriften werden akribisch gegen Hilfsbedürftige ausgelegt.


Ich sehe echte Bemühungen bei den Mitarbeitern des Jobcenters!


Anträge bleiben wochenlang unbearbeitet!

Selbst Anwälte bekommen auf Ihre Anfragen keine Antwort!


Inkompetente , überhebliche freche mitarbeiter die es bereits mehrfach geschaft
haben mir einen selbstgesuchten job zur nichte gemacht haben .
danke für nichts


Dieses Jobcenter ist mit das schlechtestes Jobcenter in Deutschland. Die
Bearbeitungsdauer liegt bei weit über einem Monat, die Beschwerden werden nicht
zeitnah bearbeitet. Es werden die Antragsteller belogen. Jobs werden so gut wie
gar nicht vermittelt und wenn, dann passen diese überhaupt nicht zur Ausbildung
- denn die Bewerbungsmappe wird auch nicht gelesen, sondern verschwindet in der
Ablage.

Die Mitarbeiter dort sollten nach Erfolg bei der Arbeitsvermittlung bezahlt
werden!


Manche Mitarbeiter sehr gut und menschlich, andere sind die letzten "..."


Sehr arg unfreundliches Personal, keine Kompetenz und außerdem scheinen die mit
Gelder nicht umgehen zu können. Heizungen alle auf 5 gedreht und die Fenster
auf. Ich weiß nicht, ob das so in Ordnung ist.


Mir wurde - ohne Angabe von Gründen - zweimal die Grundsicherung nicht
überwiesen.

Obwohl ich mich vom Jobcenter als "Bezieherin" abgemeldet hatte - wg.
Arbeitsaufnahme - wird behäuptet, ich würde weiterhin Leistungen beziehen.

Da ich wieder arbeitslos bin, wurden mir nur unvollständig die erforderlichen
Formulare zugesandt.

Obwohl ich über 1/2 Jahr eine professionelle Bewerbungsmappe beim Jobcenter
hinterlegt hatte, bekam ich keine Jobangebote, bekomme ich jetzt Angebote, die
in keiner Weise auf mein Profil passen.

Das Jobcenter vermittelt Arbeit an Arbeitgeber, die seit vielen Jahren die
Gehälter über zwei Monate später zahlen.

Ich frage mich, welche Pflichten hat dieses Jobcenter gegenüber Arbeitsuchenden.
Kopien machen und Bürger schikanieren und belügen.

Muß man einen Anwalt zu Hilfe nehmen, wird gesagt, dann dauert die Bearbeitung
noch länger!

Skandalöse Zustände!!!

Mit freundlichen Grüßen


Druck, Hausbesuche, Sperren sind Standard! Nachweise von 10 Monaten Kt.- Ausz.
und andere unrechten Dingen sind hier wohl normal!? Ist sicher nur die Spitze
vom Eisberg.


Der Antrag auf Leistungen wird monatelang bearbeitet - von sofortiger Hilfe
keine Spur - das grenzt schon an unterlassener Hilfeleistung.
Es werden "Einladungen" verschickt, wo das Datum schon abgelaufen ist.

"Sie beziehen Leistungen ..." obwohl man schon seit 4 Monaten arbeitet ...

"Ich kann sie auch an die Ostsee schicken..."

Man bekommt nur Drohungen trotzt hervorragender Zeugnisse aber keine
Jobangebote.

Mit freundlichen Grüßen


-Unfreundliche Mittarbeiter (außer ein paar Wenige)
-Rufen einen immer auf der Arbeit an, trotz Beschäftugungsverhältnis und
Schichtbetrieb
uvm


Die Atmosphäre in der ARGE Bad Salzungen ist geprägt von Unfreundlichkeit und
teilweise wohl auch Inkompetenz. Die Wartezeiten sind erträglicher geworden. Ein
„vernünftiges“ Gespräch mit den einzelnen Sachbearbeitern, ist so gut wie
unmöglich. Es wird von den Mitarbeitern der ARGE generell nur darauf gesetzt,
Druck auf den ALG II Empfänger auszuüben. Dem Leistungszieher werden nur seine
Pflichten aufgezeigt. Hilfe oder Rat ist hier nicht zu erwarten. Meine
persönliche Erfahrung ist, dass man seine Rechte als Hilfebedürftiger oftmals
nur unter Ausnutzung aller rechtlichen Mittel, wie Widersprüche oder auch
Beschwerden durchsetzen kann. Somit liegt unsere ARGE wohl im bundesweiten
Durchschnitt und entspricht voll dem Klischee einer Agentur (Jobcenter)


Ständig wechselnde Berater, man fängt immer wieder beim Urschleim an. Man wird
in sinnlose Maßnahmen gesteckt. Dazu kommt Arroganz, Überheblichkeit und
mangelndes fachliches Wissen. Meine Beraterin sollte erst mal psychologisch
geschult werden und dann einen sozialen Dienst leisten, bevor man sie auf
Menschen mit HSA loslässt. Auch sollte man sich überlegen, welche Art Maßnahmen
man hochqualifizierten Arbeitslosen anbietet. Aktion "SINNLOS" wie Lebenslauf
üben zu schreiben, Fitnessstudio, Typberatung, Basteln... usw.,zahlen ebenfalls
die Steuerzahler. Ich benötige keine sinnlose ABWECHSLUNG. Abwechslung kann ich
mir selber suchen, dazu benötige ich nicht das Jobcenter.Ich suche eine
versicherungspflichtige Tätigkeit, welche mich geistig fordert und von welcher
ich leben kann. Holen Sie Ihre Angestellten vom hohen Ross, und gehen Sie mit
Arbeitslosen menschenwürdig um.


es dauert alles viel zu lange. viele die dort arbeiten sind unhoeflich und
arrogant. sie behandeln die leute wie bittsteller. habe von nix eine ahnung.
laesst sehr zu wuenschen uebrig. echt schade


Ich habe mehrere Vorstellungsgespräche absagen müssen da ich kein Geld hatte um
dorthin zu kommen!
Auf Beschwerden wurde ich nur Vertröstet!
SUPER DANKE!!!!!


Das Auftreten eines Mitarbeiters der Leistungsabteilung ist arrogant,
überheblich und unfreundlich. Man kommt sich vor, wie ein Mensch 2. Klasse. Auch
zweifel ich an der Fachkompetenz dieses Mitarbeiters.
Dagegen ist mein Berater freundlich und kompetent. Hier werde ich wie ein Mensch
behandelt.


ich kann mich über die mitarbeiter nicht beschweren.sind immer sehr freundlich
und kompetent, anliegen werden schnellstmöglich bearbeitet.
auf freie termine muss man zwar etwas länger warten, aber ich denke das macht
einfach die masse an anträgen, welche von den mitarbeitern zu bearbeiten sind.
sicherlich ist nicht jeder mitarbeiter gleich! bedenkt mal die zahl der kunden
gegenüber gestellt der anzahl der mitarbeiter!!


Leider in jeder hinsicht unzureichend geschultes personal das einem in den
wenigsten fällen helfen kann. arrogant und unfreundlich


Meine Vermittlerin versucht mir zu helfen so gut es halt geht. Die
Hartz4-Gesetze sind wohl einheitlich.


War heute wieder vorstellig.Meine Chancen mit 63 und Schwerbehindert wären
gut.Es ist nicht auszuschließen, daß ich einen Arbeitgeber finde.Hatte ein
Bewerbungsfax erstellt und darin auf Alter und 50 GdB hingewiesen.Das wollte die
Vermittlerin so nicht akzeptieren. Ich würde im Vorfeld eine mögl. Einstellung
boykotieren.Ich sollte es,eventuell verschweigen. Mein Hinweis, das ich dann den
Arbeitgeber belüge, abgetan ?
Nunmehr habe ich alle ihr zur Verfügung stehenden Maßnahmen und Sanktionen
aufgedrückt bekommen.Eingeschlossen ist eine 4 wöchige gestützte, individuelle,
Traningsmaßnahme,wie bewerbe ich mich richtig usw.
Dieses Gespräch"Ich möchte mit Ihnen über Ihr Bewerberangebot bzw. Ihre
berufliche Situation sprechen"habe ich als eine "Zurechtweisung" meiner Person
empfunden.Das Amt hat Recht,ich bekomme erst in 2Jahren Rente.Dabei gehöre ich
zu den nicht gezählten Arbeislosengeld I Beziehern. Was soll das alles?


Tolle ARGE. Hilfsbereit wie sonst nur Politiker in Berlin. Kundennummern, die
vergeben werden, sind nicht existend wenn man im Service-Center anruft. Einfach
nur INKOMPETENT diese ARGE.


War heute zur Abgabe meines Leistungsantrages ALG 1.
Entgegen den Erwartungen die ich in meinem vorherigen Kommentar zum
aufgetretenen Problem geschildert habe, war ich angenehm überrascht.
Kein Problem,sehr kompetent und freundlich.
Da muß ich einfach mal danke sagen.


Nur die Meldung, daß im Okt.09,ein Erwerbsminderungsantrag gestellt wurde
veranlasste die ARGE mich aus einer bis 31.12.09 laufenden ABM zu nehmen.
Nach Widerspruch und der Empfehlung der AA mich erstmal zwei Tage
"krankschreiben" zu lassen ,wurde "eine" Fehlentscheidung zugegeben.ABM kann
weiterhin bis 31.12.09 erfolgen. Der Antrag auf ALG 1 ist bereits gestellt,Bezug
ab 01.01.2010.Es erfolge,von der Mitarbeiterin ARGE, so als Androhung empfunden,
jedenfalls eine Mitteilung an die "Leistungsabteilung" über meinen
Erwerbsminderungsantrag,Es ist erstmal nur ein Antrag, also keine Entscheidung.
Das wäre unerheblich und obwohl ich meine, mir mögliche (GdB 50)
Leistungsbereitschaft ab dem 01.01.2010 wieder zur Verfügung stellen will und
werde, wurde mir angetragen mich bis zur "Aussteuerung",für 78 Wochen,
unnötigerweise, krankschreiben zu lassen.Es ist wahrscheinlich so, dass ich aus
der Statistik "rausfallen" soll. Die Regelungen,z.B. im SGB III-§125 werden
verneint.Solange die Rentenversicherung nicht positiv entschieden hat, ist ALG 1
weiterhin zu zahlen.
Mit meinen knapp 63 Jahren habe ich in DE noch "Gute" Chancen.


mein Antrag auf Hartz 4 wird schon seit monaten nicht bearbeitet , anrufe
bringen nichts , ich lebe allein und bin nicht versichert , das kümmert die von
der ARGE nicht , es wird zeit das sich hier etwas tut . Diese sch... denken sie
sind die Götter
ich sage WEG mit diesen unnützen Ämtern !


Bearbeitungszeit von Beantragung bis zum ersten Bescheid in der Regel 3 Monate (
eher länger ). Kontaktaufnahme so gut wie nicht möglich da dies nur über
Servicenummer geht welche von früh 07:00 Uhr bis zum Feierabend besetzt ist ein
Durchkommen also Glücksache ist ( wie 6 er im Lotto ). Persönliche Vorsprachen
in der ARGE sinnlos, da man über die Dame an der Anmeldung nicht hinauskommt und
diese nicht aussagefähig ist.
Mitarbeiter unqualifiziert bzw. unfähig denn niemand bei der ARGE konnte damit
umgehen, als ich meine Hilfebedürftigkeit zur Niederschrift bringen wollte. Habe
dies dann selbst in schriftlicher Form getan.
Telefonische Auskünfte welche die " Anmeldedame " vom Sachbearbeiter/in über
Bearbeitungsstand von Unterlagen einholt sind nachweislich falsch sprich
gelogen.
Schriftliche Anfragen verpuffen im Nichts oder werden als nie erhalten
hingestellt. An der Anmeldung werden solche Dinge auch nicht entgegen genommen
sondern es wird immer auf den " ARGE-Briefkasten " verwiesen sodaß man als
Betroffener nie einen Beweis für die Abgabe in der Hand hat.
Schafft man es doch einen Sachbearbeiter unter Druck zu setzen kommt Anstelle
eines Bewilligungsbescheides mit Berechnungsbogen eine Aufforderung zur
Mitwirkungspflicht obwohl bei Antragsabgabe alle Unterlagen vollständig sind.



Die Mitarbeiter der Arge Bad Salzungen finde ich unhöflich man wird sehr
unmenschlich behandelt und man bekommt meist nichtmal auskünfte darüber was
einem zusteht.


Mangel an Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern.
Keine konkreten Auskünfte zu bearbeitungsvorgängen oder Erklärungen zu Fragen
auf berechnete Bescheide,die gänderd werden!
Arbeitslose Kunden werden schlecht beraten,Unterlagen erreichen oft nicht den
Bearbeiter. Post vom Amt erhält mann nur am Wochenende!!! Ist dies Psycho???



manche Sachbearbeiter sind sehr unfreundlich,verhalten sich so als müssten sie
mir das Geld aus ihrer eigenen Tasche bezahlen,sind arrogant,man wird als Mensch
dritter Klasse dargestellt an seiner Misere ist man selber schuld,und man fühlt
sich einfach mies


Hallo,teilweise frech (wir sind doch keine Rechtsauskunft u.s.w.),ältere werden
mehr schikaniert als junge Leute,Ansprechpartner sind überhaupt nicht direkt zu
erreichen,manche Ansprechpartner behandeln ein wie ein Assi,u.s.w. Gruß Klaus


Ich komme mir nicht als Kundin vor, sondern als Bittstellerin - habe ein über
40- jähriges Ausbildungs- und Arbeitsleben hinter mir und 2 Kinder alleine
großgezogen - fühle mich nicht respektiert in meiner Lage und mußte schon
mehrfach (wegen Inkompetenz der Mitarbeiter) Widersprüche einreichen - immer mit
Erfolg (da Sachkenntnis bei mir! und nicht bei den Mitarbeitern - trotz
vorhergehender Hinweise erst mal "falschen" Bescheid verschickt - langes Warten
auf Geldleistungen trotz zeitigem Antrag nach Bezug ALG I


Kompetenz der Fallmanager katastrophal. Ex- Biobauern und ähnliche. Tel.
erreichbarkeit gleich null, da vom Servicezentrum eine Vermittlung nicht
erfolgt. Kompetenz der Leistungsabteilung je nach Mitarbeiter gut bis
katastrophal. Gesetzwidriges Handeln bei KDU und Kontoauszügen.
KdU-Aufschlüsselung wird verweigert um die Fehler zu vertuschen. Aus gleichen
Grund Ständige Wechsel der jeweiligen Bearbeiter. Einsicht in die
KdU-Aufschlüssellung nur nach Widerspruch. Arbeit der Widerspruchsabteilung noch
akzeptabel, aber mehrmonatige Bearbeitungszeit wegen Überlastung.


widerspruch im novenmber 06, bearbeitung märz 07,entscheidungen über freiwillige
hilfen und leitungen werden nach sympatie getroffen, oft muß man sich das leid
der armen arbeitsvermittler anhören.
alles in allem wenig kompetent und freundlich.


Keine Erreichbarkeit-nur Servicenummern!!! Herablassender und anmaßender Umgang
mit Hartz4 Empfängern.Unvollständige Auskünfte selbst bei wiederholter
Nachfrage.


Antwortschreiben auf einen Widerspruch - 7 Monate
Ablehnungsbescheid - fehlerhaft da falsche Rechtsnorm
Begründung des Ablehnungsbescheides - falsch, daher an den Haaren herbeigezogene
neue Begründungen
Lange Bearbeitungszeiten bei Harz IV Anträgen
Keinerlei Unterstützung bei Arbeitssuche
Arbeitsberatung - praktisch nicht vorhanden


-Freundlichkeit je nach Stimmungslage u. Sympathie
-Mangel sozialer Intelligenz
-wortkarg bei Erklärungen bzw. Erläuterungen eines Sachverhalts bzw. der
Gesetzeslage
-Fehlbesetzungen, ungeeignet für Computertätigkeit u. Umgang mit Menschen,
Argumentationen enden mit eigenem Jammern u. Selbstmitleid einiger Angestellten,
kein betreuen,nur lästiges verwalten
-Bearbeitungsdauer läßt nur zu wünschen übrig, wenn der zuständige Mitarbeiter
Urlaub hat oder krank ist
-telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter in Ordnung, ansonsten alles nach
Termin
-Wartezeiten können ziemlich lang werden (trotz Termin), wenn man gerade die
Pausenzeit erwischt, da alle gemeinsam (auf dem Flur bzw.Abteilung)zusammen
Kaffee trinken etc.
-Rechtsvorschriften scheinen manchen unbekannt, Pflichten werden teilweise
erläutert, Rechte nicht-nur bei nachfragen
-nach großem Umbau Räumlichkeiten übersichtlicher, jedoch Wartezonen kleiner-was
kein Proplem darstellt, wenn Termine eingehalten werden
-über Umgang von Beschwerden kann ich keine Aussage machen


Wenig kompetente Mitarbeiter, keine gute Behandlung, wenn man eingeladen wird
vom Arbeitsvermittler, Keine richtige Beratung von den Rechten eines
Arbeitslosen, zusäzliche Anträge werden erst bei Anfragen herausgegeben z.b.
Bewerbungskostenantrag(kann man gleich geben, wenn man sich Arbeitslos meldet),
man sollte hier in Bad Salzungen ein neues, gutes und besser geschultes Personal
einstellen.


In 3 Jahren Arbeitslosigkeit 4 Persönl.Gespräche!! Persönliche Bitten um
Beratungstermine wurden abschlägig beantwortet mit: "Wir vergeben zur Zeit keine
Termine" bzw "Wir sind im Moment Überlastet Sie, sehen doch was hier los ist"
bzw "geht zur Zeit nicht,machen Sie sich keine Sorgen, wenn das Amt etwas von
Ihnen will,meldet es sich schon bei Ihnen" usw. Bei dem 2.Beratungsgespräch habe
ich mich nach einer Umschulung erkundigt,da ich all das was ich mal gelernt habe
aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr darf und erhielt die aufschlußreiche
Antwort,(da war ich 49 Jahre):sehen Sie mal, Sie sind jetzt schon interessant
für den Arbeitsmarkt, so eine Umschulung dauert 2-2,5 Jahre, dann sind Sie noch
interessanter"!! Aber die Politik Trompetet seit Jahren , wir müßten Begreifen
das Leben ist ein lernen bis zur Rente! Da sag ich nur
" KLASSE BAFA BAD SALZUNGEN, WEITER SO "
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


3 Bescheide = 3 Widersprüche wegen gravierender Fehler. Widerspruchsabteilung
mit erheblich besserer Kompetenz. Erreichbarkeit der SB wegen Zwischenschaltung
eines "Servicescenters" absolut mangelhaft. Trotz rechtzeitiger Antragstellung
nur 1 x rechtzeitigen Erhalt des Bescheides. Forderung nach detaillierter
Abschlüsselung der KdU mehrmals! rechtswidrig abgelehnt.


Berechnung des ALG II nach Widerspruch erfolgte erst nach 3 Monaten.


meine sachbearbeiterin ist eine ungeschulte mit einem crashkurs. sie hat von der
ganzen sachlage keine ahnung und sagt mir jedesmal neue unterlagen, die noch zu
meinem alg2 antrag fehlen würden. so verschiebt sich immer alles weiter nach
hinten


sehr schlechte erreichbarkeit am telefon
sehr schlechte kompetenz der mitareiter
keine detailierten auskünfte erhalten

alle arge mitarbeiter sollten selber mal ALG2 beziehen und dann selber
miterleben wie es ist so behandelt zu werden