Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bad Säckingen
Es wurden 11 Bewertungen in Bad Säckingen abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
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Freundlichkeit:
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3.2 |
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Kompetenz:
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3.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.5 |
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Umgang mit Beschwerden:
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3.6 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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3.5 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.0 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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3.6 |
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Räumlichkeiten:
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3.1 |
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Durchschnittsnote:
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3.4 |
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Die Kommentare:
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Mann wierd nur Beschiessen von denen wenn es um Nachzahlungen geht immer kommen
sie mit ausreden. Wier haben immer noch nicht unsere Nachzahlung bekommen die
uns zusteht. Ich habe so das gefühl die stecken es in Ihre eigene Tasche .
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Besonders schlimm empfinde ich den Empfangsbereich. Das ist lediglich eine
"Theke", wo jeder alles mithören kann. Manchen der Damen dort scheint es total
egal zu sein, ob sie mit ihren Fragen peinliche Momente für das hilfesuchende
Klientel hervorrufen (hier wurde ein Mann mit peinlichsten Fragen, für die sich
eine länge Schlange Wartender regelrecht "fremdgeschämt" hat, weil die
unsensible Dame so derart unverfrorene Fragen stellte bezüglich eines Antrages
eines jungen Mannes, dass am Schluss jeder wusste, dieser Mann ist homosexuell
("Sie leben also mit einem Mann zusammen? Das ist Ihr Lebensgefährte, ja?" Und
das ist nur ein Bruchteil ihrer Fragen, mit denen sie ihn brüskierte. An dieser
"Theke" wird man zwar daruf hingewiesen, gebührenden Abstand zum Vordermann zu
wahren, aber das laute öffentliche, oftmals unsensible Verhalten der
Empfangsdamen dort macht diesen Hinweis überflüssig. Man muss nur zuhören.
Allein der beenge Wartebereich lässt schon gar nicht zu, einfach wegzuhören.
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die kompetenz war bei nachfrage von informationen über hartz 4 sehr sehr sehr
schlecht, d. h. es wurden keine konkreten angaben gemacht, weder über regelsätze
oder sonsigen eckpunkten, noch wurde ein hinweis auf lektüren, flyers oder
sonstiges informationsmaterial gegeben. es wurde einem vermittelt, als wären
allgemeine auskünfte hohe geheimsache sein. das verhalten der pförtnerinnen und
sachbearbeiter war überhelblich und arrogant. im gegensatz zu anderen behörden
wie stadtverwaltung, finanzamt oder agentur für arbeit kann hier beim jobcenter
kein positiver vermerk gegeben werden.
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Ich habe 8!!!!! Monate auf Geld warten müssen und nun auch noch Anwaltskosten am
Hals. Die Mitarbeiter sind nicht nur machtgeil, ihnen ist auch sch..egal wie es
einem gesundheitlich geht, ob man was zu essen hat oder welche Rechte man hat
(es werden bewusst falsche Aussagen gemacht,um an Informationen zu gelangen)
etc..
hier sollte man jedes abgegbene dokument abstempeln lassen, denn es scheint hier
ein 2. bermudadreieck zu geben.. was sich manch ein mitarbeiter der zweigstellen
in waldshut und säckingen zum vorteil nahm...
einige Mitarbeiter stecken sich hier nachweislich mehr als 100 000 EUR IN DIE
EIGENE TASCHE! wie das neueste Gerichtsurteil zeigt...
Unglaublich was hier abgeht hat selbst die caritas noch nicht woanders erlebt...
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Viele Informationen werden erst bei Anfrage gegeben(viel selbst gegugelt).Die
Fallmanagerin hat Kompetenzen ,leider fallen die Mitarbeiterinnen stark
ab.Unzulänglichkeiten und Auskunftwilligkeit hat sich auf ein gutes Niveau
entwickelt-lange Anstrengung.
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habe soweit positive und neutrale erfahrungen gemacht bezüglich der
sachbearbeiter
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In Bad Säckingen bin ich soweit zufrieden. Es ist übetrschaubar dort. ich habe
oft das gefühl die Berater machen sich wirklich Gedanken um mich und würden
gerne noch mehr helfen.
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Ich bin eigentlich immer ganz zufrieden gewesen. Kann da nicht klagen. Die
Bearbeitungszeiten haben sich in letzter Zeit ziemlich verkürzt.
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Anträge ohne Kontoauszüge werden einfach vernichtet (auch wenn bekannt, dass
kein Konto vorhanden) somit verspätete Antragsabgabe interessiert ja nicht ist
ja nur das Geld eines Hartz 4-Empfängers - an der Rezeption werden so laut Namen
durch das Amt gerufen, fast schon gebrüllt; wo bleibt da die Schweigepflicht?
Bezieht sich allerdings nur auf eine Angestellte an der Infothek. Fallmanager
sind zwar bemüht aber dabei bleibt es meistens. Ehegatten von
Leistungsempfängern die einem festen Arbeitsverhältnis stehen werden regelmäßig
einbestellt und bekommen Sanktionen angedroht wenn Sie Amtsbesuche während der
Arbeitszeit nicht wahrnehmen können.
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Beim Amt für berufliche Eingliederun in Bad Säckingen wurde ich immer gut
beraten und informiert , die Bearbeitung
von Anträgen usw. war immer korrekt , die Fallmanager beraten und helfen in
jeder Situation
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Ich werde immer freundlich behandelt. Mein Sachbearbeiter hat immer ein offenes
Ohr und geht auch auf Probleme ein.
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