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Freundlichkeit:
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3.7 |
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Kompetenz:
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4.5 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.9 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.0 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.2 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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3.3 |
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Durchschnittsnote:
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4.4 |
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Die Kommentare:
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Widersprüche werden nicht in den vorgegebenen 3 Monaten bearnbeitet. Die Gesetze
werden nicht eingehalten. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Der Geschäftsführer
hält seine Mitarbeiter nicht dazu an zügig zu arbeiten, sondern so viel wie nur
irgendmöglich einzusparen, weil viele Kunden kennen ihr Recht ja nicht. Mir ist
klar, dass wo Menschen arbeiten auch Fehler passieren können, aber vieles deutet
hier auf ganz bewußte Vorenthaltung von Leistungen hin.
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Ich arbeite ganztags mit 60 Jahren mit einem Brutto von 1200 gleich 902 netto
Aufstockung zum Lebensunterhalt stösst nur auf Widerstand und Schikanen anstatt
Hilfe und Verständis soll ich mir eine andere Arbeit suchen - na klar, der
arbeitsmarkt wartet auf eine 60jährige!
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Die Bearbeitung der Anträge auf Kostenübernahme bei Tagesausflügen,
Klassenfahrten sowie die evtl. benötigte Nachhilfe (Schüler), geht nur sehr
kompliziert durch unsinnigen Papierkrieg von der Stelle.
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"Wie man in den Wald hineinruft...." - Ich kann mich nicht beschweren. Bei
Terminen keine lange Wartezeiten und ich bin froh, wenn mein Vermittler im
Gespräch mit mir nicht dauernd angerufen wird und mir nur halb zuhört (die
telefonische Erreichbarkeit hat eben auch 2 Seiten !). Hat man keinen Termin,
hat man eben auch Wartezeiten - beim Arzt ist es doch auch nicht anders. Ich
denke, daß einige der hier vertretenen "Beurteiler" kleinere Brötchen backen
würden, wenn sie den Job auf der anderen Seite des Schreibtischs jeden Tag
machen müssten. Und einige sollten sich auch mal darüber informieren, wie in
anderen Ländern auf dieser Welt Arbeitslose abgesichert sind, bevor sie an allem
herummäkeln...
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Sachbearbeiter sind telefonisch nicht erreichbar. Terminvergabe bei persönlichen
Anliegen sind kurzfristig kaum zu bekommen. Die Mitarbeiter sind abgestumpft und
völlig desinteressiert.An sehr vollen Tagen ist die Stimmung der "Kunden" sehr
agressiv. Die Kundentheke ist mit zwei Mitarbeitern unterbesetzt, weil davon oft
einer auch nicht am Platz ist, deshalb oft lange Wartezeiten.
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Ich bin recht zufrieden mit dem Jobcenter KH, muss nie so lange warte und beim
arzt sitzt man auch lange bis man dran kommt und das mit Termin....also von
daher finde ich die aufregerei etwas künstlich....naja....jedem sein recht. mir
wurde dort oft geholfen und ich wäre verloren ohne die hilfe dieser menschen,
wir sollten froh sein dass es sowas in deutschland gibt, woanders würden wir
verrecken....soviel dazu
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Die Mitarbeiter der Kundentheke sind sehr freundlich ud versuchen einem mesit zu
helfen und ganz ehrlich, wie es in den wald schallt so schallt es heraus, habe
schon mehrfach mitbekommen wie unfreudlich auch viele Kunden sich benehmen, und
ich würde nicht tauschen wollen mit diesen Mitarbeitern....Sie etwa???? Mit
Beschimpfungen und pers. Beleidungen muss man dort sehr gut klar
kommen....traurig....es gibt natürlich auch mitarbeiter die nicht so der Bringer
sind, aber das sind nicht ALLE
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man kann behaupten, dass die bediensteteten von der sog. arge den begriff
bürgerfreundliche verwaltung nicht kennen. die einzelnen mitarbeiter verschanzen
sich durchweg hinter "dienstanweisungen" die der "kunde" (gibt es da eigentlich
etwas zu kaufen?) niemals einsehen wird. dann wird schnell eine stelle
vermittelt oder eine "maßnahme" erzwungen.
P.S. ist das das soziale rheinland-pfalz mit seiner sozial-charta ?
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Die "ARGE" Bad Kreuznach ist menschenunwürdig und inkompetent. Man ist "Mensch"
oder besser nur eine Kreatur der untersten Klasse.
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Hinterwäldler!! Personal wechselt zu oft, dazu wird intern auch noch ständig
gewechselt! Woher soll dann die Kompetenz kommen. Habe schon den 9
Fallmanager!!!
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alles prima! Da gibt es nix zu meckern. Ich bin sehr zufrieden.
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Habe bei der Antragsabgabe für ALG1 eine wirklich interessante Erfahrung
gemacht:
Da sitzt so eine selbstherrliche Mitarbeiterin bei der
Antragsannahme. Nach wenigen Sekunden stammelt und murmelt
sie immer wieder die Worte "Sperrung, da muss gesperrt werden, das ist sicher
eine Sperrzeit und so weiter".
Ich dachte schon, jetzt gehts mir ihr, zumindest geistig,
dem Ende zu. Zugehört hat sie mir nicht.
Sachliche Argumente meinerseits ließ sie nicht gelten.
Sie vertrat da eine komplett eigene (wirklich eigene!!!)
Rechtsauffassung und Interpretation der Lage.
Höfliche Erklärungen meinerseits halfen definitiv nichts.
Sie hat die Fakten einfach nach ihren eher eingeschränkten
Kenntnissen der Rechtsvorschriften verdreht und total
eigenwillig (natürlich zu ihren Gunsten!) dargestellt.
Bin dann auch nicht mehr weitergekommen, hatte auch da keine
Lust mehr (Ich will auch keinem Goldhamster das Segelfliegen
beibringen wollen oder so was, klappt ja auch nicht).
Wie gehts weiter:
Widerspruch eingelegt: Ergebnis : abgelehnt. Ist doch klar!!!
Aber da haben die sich geschnitten.
Zur Zeit ist Klage vorm Sozialgericht eingereicht.
Im Zweifelsfall zieh ich die Nummer durch bis zum
Bundessozialgericht. Das steht definitiv fest.
Mein Atem ist da auch recht lang. Das wird durchgezogen.
Also Leute: Nicht aufgeben, lange Zeiten einkalkulieren
und nicht unterkriegen lassen. WEHRT EUCH GEGEN JEGLICHE
WILLKÜR. DAS IST EUER RECHT.
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Einfach nur unglaublich lächerlich die ARGE!!!
was glauben die denn wer sie sind machen ja grad so als müssten sie das selbst
aus der eigenen tasche zahlen. ich habe schon affen gesehen mit wesentlich mehr
intelligenz und kompetenz! einen betreuer der arge habe ich mal gefragt was man
für einen schulabschluss braucht um als betreuer tätig zu sein ( tätigkeit:
Rumsitzen, Kaffe trinken im Inet surfen usw...) Antwort: ich zitiere :)) man
muss studiert haben! HAHAHAHAHAHA klar doch unzwar wie mann ne kaffemaschiene
bedient!
Aber das hauptproblem ist dass sich die meisten menschen sich einfach viel
zuviel gefallen lassen. Steht auf und kämpft für euer RECHT!!!! Du bist
Deutschland ;)
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absolut das letzte!!!
man wird hin und her geschoben...wartet unendlich lange auf einen termin, nur
damit man einen blöden zettel bekommt den man auch schon an der information
hätte bekommen können...
das ganze ist eher ein glückspiel in welches zimmer man kommt..
in dem einen zimmer bekommt man das erzählt...in dem andern zimmer wieder was
ganz anderes...
der eine mitarbeiter hat lust was zu machen...der andere hat keine...manchmal
isses auch nur eine frage der zeit..
gestern hui ...heute pfui..je nach laune.
beratung ist auch gleich null....
man geht da mit einem problem hin...und geht mit 2 problemen nach hause!!
also echt das letzte.
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WAR ARM;BIN ARM;WER HATZ ABSCHAFT;DER GIBT DIE ARMUT HER;ARM:UND DANN KOMMEN
EVTL:DUMME GEDANKEN?:WER NICHT DIE VERSICHERUNG WILL:DER MUSS AN EINER ANDERN
STELLE DRAUF ZAHLEN;GRUSS VOM FIANZMINSTER IM HUMOR
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Ein größeres Maß an inkompetenz hab ich selten erlebt!!!
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So wie die o.g. Bewertung abgegeben worden ist. In puncto Freundlichkeit und
Kompetenz gibt es bei den Mitarbeiter/innen große Unterschiede. In der
Leistunsabteilung (Bosenheimer Str. 16/26 ist es ganz in Ordnung, aber in der
Eingangszone in der Viktoriastr. 36, 3. Etage, ist es nur noch zum Weglaufen!
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sehr geehrte damen und herren,
eine freundin möchte ( aus wichtigen gründen ) aus einem anderen bundesland nach
rheinland-pfalz ( bad kreuznach ) ziehen.
sie, alleinstehend mit einem kind ( Harz IV ) erkundigt sich telefonisch zu
welchem amt sie denn gehen muss, nach auskunft wäre die bosenheimer-straße
zuständig.
dort angekommen wird sie an der anmeldung nicht gerade freundlich empfangen,
erhält ein formular ( für den zukünftigen vermieter ) mit der aussage; hier sind
sie falsch sie müssen in die victoriastraße.
dort angekommen wird sie >>freundlich und zuvorkommend<< aufgenommen. im 3.stock
erhält sie dann das gleiche formular ( wie in der bosenheimer-straße ) mit der
aussage; bei uns sind sie falsch, die kollegen in der bosenheimer-straße hätten
sie nicht in die victoriastraße schicken dürfen. nach einigen info`s wird sie
dann wieder an die bosenheimer-straße verwiesen. - meine „freundin“ ist auf
öffentliche verkehrsmittel angewiesen und ortsfremd –
bitte entschuldigen sie, hier weiß doch wohl die linke hand nicht was die rechte
tut!
Hochachtungsvoll
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ARGE Bad Kreuznach
es gibt positive, wie auch negative Erfahrungen. Einer der Sachbearbeiter war
sozialkompetent und hilfsbereit. Leider muss gesagt werden, daß ich mehr
negative Erfahrungen machen mußte, zum Beispiel bei der Dauer der Bearbeitung
des ALG II Antrages,mittlerweile über 10 Wochen, nur nach persönlichem
Nachfragen bekam ich Auskunft, daß angeblich Unterlagen fehlen und nachzureichen
sind. Die kostenpflichtige Hotline hat im wesentlichen nur der ARGE mit 0,8 Cent
pro Minute, Dauer mit Warteschleife und Abwicklung Problembehandlung
durchschnittlich ca. 8 Minuten genutzt und mir als betroffene Kundin jedoch
nicht, es summieren sich nur die Schulden, die mir bis dato durch den
nichtbearbeiteten Antrag entstanden sind.
Zeitverzögerungen ergaben sich auch durch die angeratene Antragstellung des
Wohngeldes, die Ermittlung des Verwertungsausschluss bei einer hiesigen
Versicherung und den chronisch unterbesetzten Personalmangel in der Abteilung
der ARGE laut Sachbearbeiter. Würden andere Angestellte z. B. aus dem
Gesundheitswesen so argumentieren und handeln, würden sicherlich noch mehr
Patienten sterben!!!!
Fazit: leider war ich mehr mit Antragstellung, Herbeibringen von Unterlagen und
wie ich die finanzielle Notlage bewältigen kann mehr beschäftigt, so daß der
wesentliche Aspekt, wie ich eine sozialgerechte Arbeit aufnehmen kann in den
Hintergrund geraten ist.
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Das kann so nicht mehr weitergehen.Wir müssen uns für die Argen in ganz
Deutschland schämen
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Bei dieser Arge verschwinden Belege, sind unauffindbar, ich hatte solchen Ärger
mit denen. Mußte ewig auf mein Geld warten, obwohl ich ein Baby habe. Ich bin 22
Jahre, habe keine Erstausstattung bekommen, obwohl ich noch nie eine eigene
Wohnung hatte. Meine Familie ist in einer Sekte, sie haben mich verstossen, weil
ich ausgetreten bin. Weil ich von Bekannten gebrauchte Möbel bekommen habe,
wurde mir das als" nicht bedürftig" augelegt. Die fragen nicht nach dem Baby, ob
es was zu essen hat oder nicht, das ist denen völlig egal.
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Ich mag diese Erfüllungsgehilfen nicht.....................
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xxx
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Der einzige nenneswerte Vorteile sind die grosszügigen Räumlichkeiten des Amtes.
Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt einen naiven Eindruck entstehen.
Alle weiteren Kriterien wurden und werden in keinster Weise auch nur annähert
erfüllt.
Fazit: Steuergeldverschwendung in Verbindung mit massiven absichtlichen Brüchen
der eigenen Gesetze.
Das sich die verantwortlichen Mitarbeiter überhaupt noch auf die Strasse trauen.
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Die Freundlichkeit,sowie die Räumlichkeiten sind durchaus als positiv zu
bewerten.
Die Wartezeiten sind ein wenig länger als in anderen Behörden, dennoch unüblich
lange.
Selbst bei Einladungen zu Terminen sollten Sie ein wenig Zeit mitbringen.
In der Regel beträgt die Wartezeit an der Hauptkundentheke zwischen 1- 3
Stunden, jeh nach Wochentag und Andrang.
Die Erreichbarkeit des Amtes ist zwar gegeben, doch gezielt die eigene
Sachbearbeiterin an das Telefon zu bekommen, ist selten der Fall. Auch erhält
man nicht nur am Telefon recht bescheidene Antworten.
Die Kompetenz könnte in der Regel ein wenig aufgebessert werden, da die Kunden
meist über mehr Hintergrundinformationen verfügen, als die zuständigen
Sachbearbeiter.Das umgekehrte Bild sollte der Fall sein.
Die Bearbeitungsdauer ist wie inden meisten anderen Arge-Behörden recht lange.
In den meisten Fällen verweisst man auf die gesetzlichen Richtlinien, an die man
sich zu halten hat, bzw kann aufgrund fehlender Akteneinsicht keine genauere
Auskunft erteilen.
Entsprechend eng nimmt man es mit der Auslegung der Rechtvorschriften. Endweder
man nimmt von vorne herein Monate der Warterei bis zur entscheidenden
Gerichtsverhandlung in Kauf, oder man fügt sich in sein Schicksal.
Fazit: Die Behörde in ihrer aktuellen Form ist in vielen Bereichen
verbesserungswürdig.
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Freundlichkeit - je nachdem, an welchen Sachbearbeiter man gerät. So sieht es
auch bei der Kompetenz usw. aus.
Die Bearbeitungszeiten sind jedoch oft recht lange, genauso die Wartezeiten.
Ohne Termin sollte man sich auf locker eine Stunde Wartezeit einrichten, wenn
nicht gar länger.
Beschwerden? Auf meine wurde nicht reagiert, von Bekannten hörte ich gar, dass
dann gerne auf kleine Schikanen ("wir brauchen nochmal die und die
Unterlagen...", "Antrag nicht auffindbar" etc.) zurückgegriffen wird.
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Also ich finde die Arge Bad Kreuznach "Unterirdisch"
Beratung Null, Interesse Null, Bearbeitung von Anträgen dauern ewig oder werden
gar nicht erst bearbeitet, Termine kann man nur nach persönlicher Vorsprache mit
der dazugehörigen mehrstündigen Wartezeit vereeinbaren.
Datenschutz ist hier ein absolutes Fremdwort.....
usw.......
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Beim Versuch einen Termin bei der Leistungsabteilung mußte ich 6 mal die teure
0180 Nr wählen bis endlich jemand zurückgerufen hat. Beim Termin konnte mir
jedoch nicht geholfen werden ausser die banale Aussage "Das ist halt so". Bin
jetzt genau soweit wie vorher und schaue wo ich Antworten auf meine Probleme
bekomme.
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Die Mitarbeiter sind schwer erreichbar,nur über 0180 anzurufen, Rückruf meistens
erst nach 3-4 Tagen,Bearbeitung von Widersprüchen, dauert mindestens 3Monate
wenn nicht länger
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auf ALgI habe ich 14 Monate gewartet, ALgII nunmehr 9 Monate bis Bescheid
richtig und die Auszahlung erfolgte.
Keiner war zuständig, keiner gibt konkrete Hilfe,kein Bescheid dann auch kein
Sachbearbeiter vorort, sehr schlecht für Arbeitssuchende, kein Geld auch keine
Bewerbung oder Vorstellungstermine möglich.
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Bisher mehrfach die Fehler bei den Daten mit Umstellungen in der EDV erklärt.
Einmal waren alle Daten von einem nicht feststellbaren Mitarbeiter bei einer
Umstellung gelöscht worden. Darafhin erfolgte Vorladung trotz 58er-Regelung.
Erst in diesem Gespräch können die Daten auf einem anderen Speicherplatz
reaktiviert werden.
Bei mündlichen Anfragen endet die Freundlichkeit am Empfang: Die Aussagen sind
eindeutig fehlerhaft. Das Unwissen wird mitübertriebener Sebstsicherheit
überspielt. Zuständige Sachbearbeiter fühlen sich ohne Termin nicht zuständig
und reagieren barsch auf die Störung. Auf eine Antwort einer schriftlich
gestellten Anfrage an den GF der ARGE wird erst nach schriftlicher Reklamation
nach Wochen geantwortet.
Die Rechtsberatungsstelle ist identisch mit der Widerspruchsstelle. So werden
die Einsprüche von der gleichen Stelle erstellt, die vorher die Rechtsberatung
erteilt. Auf eine Antwort auf Einsprüche ist Monate zu warten. Bei persönlicher
Vorsprache ist e der Vorgang nicht zu finden. Trotzdem erfolgt die Aussage: Der
Einspruch wird eh abgelehnt!!
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ohne worte...........................................
.....................................................
.....................................................
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Einsprüche werden nicht bzw. schleppend bearbeitet. Flexibilität der Mitarbeiter
ist nicht gegeben. Paragraphen werden nicht anerkannt.
Dienstaufsichtsbeschwerden werden von den Mitarbeitern gegen die die Beschwerde
läuft bearbeitet. Aussendienst begeht Hausfriedensbruch. Kompetenz gleich null.
1. Beispiel: Mein Vater verstarb vier Wochen vor der Abgabe meiens Hartz IV
Antrages. Das erste was ich hörte waren die Worte, Zitat: Ziehen Sie sich immer
schwarz an, wenn Sie uns besuchen.
2. Zitat: "Wenn Sie ein Haus haben, müssen Sie das eben verkaufen. Auch bei 130
qm Wohnfläche!
3. Zitat bei einer Nachfrage auf der Wioderspruchsstelle:" Das machen wir schon
immer so!"
Da kann ich nur sagen: "Armes Deutschland"
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Ich warte jetzt 5 Monate auf die Bearbeitung eines Einspruchs. Das ist schon
nicht mehr "6", das ist eine Frechheit. Dann sollen sie doch Mitarbeiter
einstellen, die dabei helfen, die Bearbeitungsgeschwindigkeit zu erhöhen.
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War heute bei der ARGE!! Bin arbeitslos Zeit 8.März 06, bekam aber mein Gehalt
immer zum 15. des Folgemonats - hatte laut ARGE Geld genug bis zum 01.04.06 zum
Leben. Bin also erst ab 01.04.06 arbeitslos - meine Frage an ARGE Mitarbeiter -
Abteilungsleiter was ist mit meiner Krankenversicherung in dieser Zeit od.
Meldung zur Sozialversicherung? Meine Feststellung ich bin arbeitslos seit
09.03.06 - für die ARGE arbeitslos ab 01.04.06. An der Theke vergriff man sich
sehr im Ton mir gegenüber, als ich dies bemängelte sagte man mir würde ich mir
einbilden und dann war auch mein Antrag noch verschwunden usw. , man wird sehr
schlecht behandelt - kann leider nichts für meine Arbeitslosigkeit. Wartezeit
10.35h bis 12.15h, kam ich an die Reihe, raus bin ich um 13.45h!!! Da ich nicht
ohne Geld gehen wollte, bekam ich jetzt eine Termin für Donnerst. den 20. 04.,
dann würde alles berechnet. Hoffentlich etwas freundlicher und hilfsbereiter!
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Habe 16. Juli 05 einen Widerspruch gehabt,stattgegeben im November 05, gestern
kam der Bescheid - gegen diesen Bescheid werde ich wieder Widerspruch einlegen.
Ich verdiente von 01.10.05 - 08.03.06 € 1.154 brutto mtl. bis € 1200 darf ich
verdienen zur Aufrechung. Arbeitet nachts u. sonntags - kein öffentl.
Verkehrsmittel - meine Wohnung liegt 50 meter von meiner Arbeitsstelle, stellte
Antrag auf Übernahme meiner kompletten Wohnungsmiete wegen Gegebenheit - wurde
bei der Berechnung nicht berücksichtigt - ab 01.01.06 gar keine Aufrechnung -
arbeite ja so kein Anspruch - aber unter € 1200 wozu gibt es das Gesetz zum
Hinzuverdienst :-(( was ist richtig also wieder Widerspruch - vielleicht kommt
dann die Aufrechnung zu Weihnachten 06
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Freundliche Mitarbeiter mit 0 Kompetenz und langer Bearbeitungsdauer. Die
Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist mehr als schlecht. Rechtsvorschriften sind
teilweise überhaupt nicht bekannt.
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Es sind immer wechselnde Sachbearbeiter, Wartezeiten zu lange, von bis zu 3
Std.Akten werden zum Teil monatelang nicht bearbeitet, die Freundlichkeit bei
Fragen lässt bei manchen Sacharbeitern zu wünschen übrig.Man bekommt sogar die
Antworten, wie : Wir blicken sebst noch nicht so richtig durch.
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Alles in allem geht es gerade so ,es dauert sehr lange,bis ein Antrag durch ist
!
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1.Bescheid (ARGE) vom 22.11.2004
- Widerspruch einelegt am 27.11.2004
- Eingangsbestätigung ARGE am 08.12.2004
- 10.01.2005 bei ARGE persönlich vorgesprochen da noch kein Geld erhalten (Von A
nach B geschickt und von B wurde ich wieder nach A geschickt)
- Telefonisch angefragt wer Zuständig
Daraufhin wurde ich verbunden mit Person A danach B danach C danach D bis hin
zur Widerspruchstelle.
Dort musste meine Akte erst aus einem Stapel von ca. 100 Widersprüchen
rausgesucht werden
Datum 20.01.2005: Geld für Monat Januar 2005 erhalten aber auch nur weil ich
mich hartnäckig persönlich und telefonisch darum gekümmert hatte !!
2.Bescheid (ARGE)vom 20.01.2005
- Widerspruch eingelegt am 21.01.2005
3.Bescheid (ARGE)vom 21.05.2005
- Widerspruch eingelegt am 11.06.2005
- Androhung von Einschalten der Presse, Bundesregierung Online etc.
- Schreiben Widerspruchstelle ARGE 22.06.2005
Meinem Widerspruch in vollem Umfang auf dem Verwaltungsweg
stattgegeben.
4. Neuer Bescheid (ARGE) 22.06.2005
- daraufhin wieder Fehlerhaft
- Widerspruch 23.06.2005 eingereicht
- 16.08.2005 Eingangsbestätigung meines Widerspruchs vom 23.06.2005 erhalten
- Bis zum heutigen Datum, 01.10.2005 noch kein neuer Bescheid erhalten !!!
Das Grauen hat einen Namen: ARGE
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