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Freundlichkeit:
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4.7 |
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Kompetenz:
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4.9 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.8 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.9 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.9 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.3 |
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Räumlichkeiten:
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2.8 |
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Durchschnittsnote:
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4.6 |
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Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind
inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
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ich hatte schon einige "Fallmanager" meist sind die frech, arogant und wollen
ihr Ding durchziehen, ob dies deiner Sache dient ist denen egal, gerade eine
richtige Qualifikation, meine ist 10 jahre alt - nicht möglicht stattdessen
Starthilfte Usingen!!!
Und dort mit Alkoholkranken, die Armen brauchen auch echte Hilfe, über den Sinn
des Lebens diskutieren, Plakate gestalten was Sucht aus einem Menschen macht,
damit man noch depressiver wird!!!
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Die Mitarbeiter vom Hilfemanagement sind nicht kompetent
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Rechtsbehelfe und Urteile werden ignoriert mit der Aussage" Dies würde hier
nicht gelten" etc. Völlig inkompetentes Personal.
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Diese Optionskommune gehört unter Aufsicht gestellt. Momentan läuft wieder
einmal ein Ermittlungsverfahen gegen mehrere Behördenmitarbeiter
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Sie koennen der Arge mitteilen, das Sie nicht mehr arbeitssuchend sind und sie
verweigern es doch tatsaechlich ihre Daten aus dem System zu nehmen und schicken
ihnen weiterhin Stellenausschreibungen. Natuerlich nur von Zeitarbeitsfirmen.
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die mitarbeiter sind unhöflich. das mit usingen ist geld verschwindung das hat
gar nix mit allgemeinbildung zutun die sozialpädagogin haben kein ahnung die
denken das die leute dumm sind obwohl die selber dumm. ds kommt sowieso eine tag
in die offentlichkeit was die hochtaunus mit geld von steurezahle macht.
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Unfähige Mitarbeite da immer nur 1/2 zuständig sind
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In der Regel und in der Mehrzahl inkompetente Sachbearbeiter und
Teamleiter/innen. Keine Beratung §§ 13, 14 SGB I. Widersprüche bleiben über
Monate hinweg unbeschieden. Viele falsche und teils rechtswidrige Bewilligungs-,
oder Aufhebungsbescheide. Mitarbeiter verstecken sich hinter angeblichen
Dienstanweisungen und blocken alles ab. Hinweise auf gesetzliche Grundlagen
werden mit der Antwort quittiert, sie können ja klagen. Telefonische
Erreichbarkeit gleich null. Dokumente verschwinden. Hilfesuchende werden
angebrüllt. Trotzdem, es gibt auch ordentlich arbeitende Sachbearbeiter, die
leider in der Minderzahl sind. Alles im allen, eine Behörde die aufgelöst
werden müsste.
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Kompetenz und Entscheidungsfreude sind mangelhaft, es wird sich hinter Gesetzen
"versteckt", Widersprüche werden regelrecht ausgesessen.
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Es gibt einen Sachbearbeiter, der die Beschwerden von Hartz-IV-Empfänger
entgegen nehmen soll.
Ich habe vor ein paar Wochen eine Email an den Herrn geschickt. Bis heute kam
noch nicht einmal eine Lesebestätigung.
Diese "Beschwerdestelle" ist die reinste Verar***
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Gegen das Gebäude kann ich nichts sagen.
Aber, dass einem als H4-Empfänger der Umzug in eine Wohnung verweigert wird, die
zwar größer (60 qm für 2 Personen) als die jetzige (50 qm) ist und das gleiche
kostet - das kann ich nicht verstehen.
Selbst ein Widerspruch bzw. Einschalten eines Anwaltes würde (lt. Aussage des
Sachbearbeiters) nichts bringen.
Dabei wollte ich noch nicht einmal Umzugskosten erstattet haben.
Wer in den Fängen der Bad Homburger ARGE ist, kommt da nur schwer wieder raus.
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Wir sind eine Familie mit 4 Kindern und warten seit Sommer 2010 auf finanzielle
Unterstützung. Selbst als bei Minusgraden die Heizung ausging, hat das niemanden
gekümmert. Wir haben gefroren und nur dank guter Freunde regelmäßig zu essen
bekommen. Wir werden seit Monatne (!!) mit Nachforderungen von Informationen
hingehalten.
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...bereits 9 Monate Bearbeitungszeit ohne Aussicht auf ein Ende. Die erste
Rückmeldung war eine Ablehnung auf völlig falscher Grundlage. Danach folgte eine
offensichtliche Verzögerungstaktik: 4 bis 6 Wochen nachdem etwas eingereicht
wird, kommt ein Bestätigungsschreiben, welches zur Einreichung weiterer
Unterlagen auffordert. etc. etc. etc.
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Ich erwarte nicht viel, deshalb kann man mich auch kaum enttäuschen. Wünschen
würde ich mir nur: Auch wenn es in der Umsetzung schwierig erscheinen mag, wäre
manchmal etwas mehr Fingerspitzengefühl angebracht und natürlich sollten die
Anträge mal überarbeitet werden, sie sind zum Teil unpräzise. Es ist(ich habe
studiert)schwer einen korrekt ausgefüllten Antrag abzugeben(selbst die Damen und
Herren beim Hilfsmanagement konnten zum Teil nicht mit Sicherheit sagen was die
für mich in Frage kommende Antwort wäre).
MFG ein Arbeitssuchender
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Keine wirkliche Beratung - nur eine eintönige Abwicklung des
Vermittlungsgespräches ohne Emotionen und ohne einen Ratschlag. Die
Vermittlungsvorschläge des JOB-Beraters lagen meilenweit von meinem bisherigen
Tätigkeitsfeld und Qualifikationen. Auf konkrete Fragen wurde ich auf das
Internet verwiesen.
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kaltherzige menschen denen es egal ist ob man auf der straße landet oder nicht,
es geht einfach nur darum den leuten das geld zu entziehen.
so wie die mitarbeiterin die 600,000 euro unterschlagen hat, oder wie war das
nochmal??
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Bearbeiten von Anträgen dauert 16 und mehr Werktage,
Einschreiben verschlampt ich muss ziemlich viel beweisen, dass nicht die Schuld
auf meiner Seite lag!
Hilfe in die Richtung wo ich gern Unterstützung hätte - Fehlanzeige!
Aber zu unsinnigen Maßnahmen, bspw. PC-Kurs obwohl eine 1jährige Umschulung dazu
hinter mir lag!
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ich war sehr zufrieden. schnelle termine. freundliche abwicklung. man gibt sich
wirklich mühe.
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Ich kann die Kommentare nur bestätigen, die Aussicht jemals die Grundsicherung
zu erhalten ist gleich null..., der Weg ist vorgezeichnet, Mietschulden,
Zwangräumung, Obdachlosigkeit oder vorher verhungert
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Leider ist das Verhätnis von den Mitarbeitern des ALGII bereichs zu den
Antragstellern wie im Zirkus.
Wen man den Mund aufmacht bekommt man es mit der Peitsche
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Die schlechte Bewertung rührt von der bewussten rechtswidrigen Verweigerung von
Leistungen. Die Verfahren werden endlos in die Länge geschleppt; der
Antragsteller wird als Krimineller hingestellt. Die angestrengte
Dienstaufsichtsbeschwerde wird ebenfalls nicht behandelt.
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Wenn ein Sachbearbeiter einen nicht gut leiden kann, dann hat man großes Pech
gegen das man sich nur schwer wehren kann . Also lieber Ohren und Augen zu und
durch .
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Hier wird man behandelt wie Menschen zweiter Klasse -
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Ein solch Menschenverachtender Umgang mit Hilfesuchenden Personen ist mir noch
nicht vorgekommen. Mein Antrag wurde vor 6 !!! Monaten abgegebn und bis heute
habe ich keinen Bescheid. Jedesmal ist etwas anderes. Man schickt z.B. die
eingereichten Unterlagen zurück um 3 Wochen später diese Per Post anzumahnen,
weil fehlend, u.s.w., u,s,w.Weiß nicht mehr, wo ich mir noch Geld leihen soll,
alles ausgeschöpft. Die Sachbeasbeiterin verspricht " kommen sie morgen" und am
nächsten Tag bekomme ich gesagt, dass sie jetzt 14 Tage Urlaub hat und ich halt
solange warten muss. Hoffentlich gibt es eine AUSGLEICHENDE Gerechtigkeit und
diese Menschen kommen eines Tages selber in Schwierigkeiten und treffen dann auf
Ihresgleichen.
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Ich bin jetzt seit kurzem wieder in Hartz IV. Früher war die Beratung besser. Es
wurde mir sogar ein Jobberater an die Seite gestellt. Das war OK. Aber jetzt ist
der Laden immer schlimmer geworden. Warte auf mein Geld, habe mit einem Herrn
Komander gesprochen. Beschwerdestelle. Jetzt läuft es besser.
Habe den Eindruck das die Mitarbeiter gerne wollten, aber das die Vorgesetzten
dies verhindern.
Wenn das so weiter geht werde ich mir ein Anwalt nehmen.
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Es ist unmenschlich. Wo ist die Würde des Menschen ?
Telefonische Kontaktaufnahme unmöglich, Terminvereinbarung unmöglich. Wen
intressiert es ob jemand noch essen hat oder seine Miete bezahlen kann. Das Job
Center soll für den Bürger da sein nicht gegen Ihn als Feind arbeiten.Unwürdig
für den Hochtaunuskreis.
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Beschwerdestelle / Anlaufstelle Hartz 4 in Bad Homburg ist super,
Bearbeitungszeiten von Hartz IV selbst sind zu lang (Erstantrag 2,5 Monate; NK
Abrechnung 3 Monate, Einstufungsgespräch 3,5 Monate), sehr schwierig offene
Fragen zu klären da keine Email Adresse und telefonischnicht zu erreichen, auf
schriftliche Anfragen wird erst nach 6 Wochen geantwortet und es bleiben immer
noch Fragen offen...
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Die Angestelten haben keine interesse daran den hilfe suchenden zu helfen. Die
Arbeiter sind Ignorand und Arogant.
Falsche oder nicht hilfreiche auskünfte, kein entgegen kommen.
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Hallo zusammen,
wie ich hier lesen muß, sind es sehr viele Menschen, die hier Ihrem Unmut freien
Lauf lassen, ich zähle mit dazu!
Leider kann man anscheinend gegen diese Art der Behandlung nichts tun, ich warte
seit fast 9 Wochen auf meinen Bescheid un habe keinerlei Gelder, man bekommt
gesagt, man soll Freunde anpumpen, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür
steht, weil man seine rechnungen nicht zahlen kann, bekommt man gesagt, da habe
ich nichts mit zu tu´n, ist ein echter Hammer habe seit meinem 15 Lebensjahr
gearbeitet, keiner ist zuständig!!!! Außerdem ist es mir völlig Wurst wieviel
die zu tun haben, telefonisch erreicht man keinen, per Mail wird nicht
geantwortet und auf Faxe reagiert man erst gar nicht, ich wünsche denen allen
dort solche Sachbearbeiter wie die selber sind!!!!
War beim Anwalt allerdings kann ich leider erst nach 3 monaten des
nichtbearbeiten des Antrages Unterlassungsklage einreichen!
Werde mich jetzt an eine Sendung wenden, die solche Dinge für einem klärt, man
wird mit Absicht mürbe gemacht, habe seit 2 Monaten keine Mietzahlung machen
können, keine Rechnungen begleichen können ist doch kein Wunder das hier so
viele Auswandern bei dem Rechtssysthem ???? Sollen die Menschen hier den Kitt
von den Fenstern essen???
Nicht jeder Soziempfänger ist ein fauler Mensch, aber man wird dort genauso
behandelt als ob man kein Recht hätte überhaupt dort anzufragen wo die Kohle
bleibt, man lebt ja nicht von der Luft alleine!!!
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Ich bin alleinerziehend und mir sollen die Kita-Gebühren von 500 Euro erstattet
werden, ich bin da schon seit Mitte Juli mit dem einen Mitarbeiter dort in
Kontakt. Der Antrag ist seit 18.6. dort und erst fehlte ein Schreiben vom
Arbeitgeber, als dann alles komplett war hieß es, er würde es nun direkt
bearbeiten. Doch das ist nun 2 Wochen her. Seit dieser Woche hab ich nun
versucht dort anzurufen, aber der Mitarbeiter ist einfach unerreichbar, Telefon
klingelt ins Leere, Anrufbeantworter gibt es auch nicht. Ich finde es eine
Frechheit wie das dort abläuft.
Vor einem Jahr hatte ich ein ähnliches Problem mit meinem Hartz IV Antrag, ich
habe fast 3 Monate auf mein Geld gewartet, obwohl ich den Antrag so abgegeben
habe wie es gewünscht wurde (6 Wochen vorher) dann haben die einen Fehler
gemacht mit meiner Kontonummer und das Geld kam nicht an. Und dann hieß es, es
würde jetzt nochmal 2 Wochen dauern, weil die Bank nur an bestimmten Tagen die
Zahlungen tätigen würde. Dass ich für mein Kind und für mich aber auch
Lebensmittel, Mite etc. zahlen muss war denen völlig egal. Es ist wirklich ein
Saftladen.
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sehr zuvorkommende mitarbeiter. ich habe beste erfahrungen gemacht.
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Nach meinen Erfahrungen gehen diese Art Ämter mit Menschen nicht sehr sorgfältig
um, leider ist aber auch die Auswahl zum Einen der Titel der "Sachbarbeiter"
sehr Menschenunwürdig gewählt nämlich: FALLMANAGER - bedeutet: ich/Mensch bin
ein FALL (ohne Worte) und werde "GEMANAGT". Dies stimmt definiv nicht. Ich bin
ein MENSCH, eine PERSÖNLICKEIT, ein MITGLIED dieser unserer GESELLSCHAFT!!!!!
und kein FALL/kein Gegenstand oder eine Situation. Und von den Mitarbeitern kann
man keineswegs behaupten, sie seien Manager. Sachbarbeiter oder wennschon
Fallarbeiter???? Diese Menschen hangeln sich lediglich an ihren Vorgaben entlang
und sind nicht kompetent und haben auch - und das ist fast noch schlimmer -
keine, aber auch gar keine soziale Kompetenz. Mein Eindruck ist, dass sie sehr
viel Druck durch Vorgesetzte ausgesetzt sind und einfach auch nur funktionieren
müssen. Sehr sehr unmenschlich wie man hier Menschen behandelt. UND
Jobvermittlung - zu 100 % FEHLGESCHLAGEN aber: KONTROLLE - zu 100 % ERFÜLLT.
Würde man diese Energie und den Aufwand für positive Ergebnisse einsetzen, wäre
die Anzahl derer, die vielleicht tatsächlich nicht arbeiten wollen so
verschwindend gering, dass sie von uns als sozialem Staat durchaus mitgetragen
werden könnten!!! Also nicht nach dem Motto Kontrolle ist besser als Vertrauen,
sondern fördern und begleiten. Doch dazu braucht man eben auch Kompetenz, die
leider FEHLT! Ich höre jetzt auf, weil ich nun arbeiten muss, eine Arbeit, die
ich selbst gefunden habe.
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warte seit drei wochen auf das geld telefonisch nicht erreichba hab nicht mal
geld für fahkarte damit ich dahin gehen das ist eine schande aber die können
sich teure autos leisten und schönes leben mit geld von die armen schämt euch
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wir warten seit fast 5 monaten auf die bewilligung- mittlerweile läuft das ganze
nun über einen Anwalt - was die sache nicht wirklich beschleunigt - alles wegen
eines einzigen Sachbearbeiters. Seit 3 Monaten keine miete gezahlt - wann sind
wir obdachlos??????????????Habe 30 jahre gearbeitet und nun das !!!!!!!!!!!!!
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Das ist das schlimmste was ich je als Mensch erleben musste! Da geht es nicht
mit rechten Dingen zu und man wird wie der letzte Dreck behandelt. Wenn man
höflich am Tel nach einen Termin fragt wird man angebrüllt und bekommt keinen.
Anträge werden falsch bearbeitet und die Sachbearbeiter halten sich nicht an das
Gesetz sondern entscheiden wie sie wollen. Wegen eines Vorfalls der vor paar
Wochen passiert ist und ich jetzt krank deswegen geworden bin, habe ich jetzt
einen Anwalt eingeschaltet.
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Ich bin mir sicher, dass mein Komentar nichts an den Gegebenheiten ändern wird.
Dadurch möchte ich nur meinen "Wut luft machen" Mir fällt es sehr schwer
sachlich zu bleiben, da die Mitarbeiter (eine Sachbearbeiterin) der Jobcenter
sehr beleidigend und sehr unfreundlich mit den hilfsbedürftigen Menschen (
Behindert)umgehen. Ich kann es verstehen, dass die Sachbearbeiter beauftragt
sind die Gesetze umzusetzen (verweis auf §1 SGB Absatz 1
"..........ein menschenwürdiges Dasein zu sichern,
gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit,
insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen,
die Familie zu schützen und zu fördern,
den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu
ermöglichen und
besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe,
abzuwenden oder auszugleichen......"), dennoch sollten sie es auf eine sachliche
Weise tun und nicht persönlich und beleidigend werden. Es ist sehr traurig
solch ein Verhalten besonders hier in Deutschland zu sehen. Ein Rat an alle:
behandele die Menschen genau so wie du gerne behandelt werden möchtest.
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Ich bin ehrlich gesagt entsetzt über die sog. Machenschaften dieser Behörde. Sie
behandelt Selbständige wie Verbrecher, Nötigt und zwingt sie zur
Arbeitslosigkeit. Unterlagen verschwinden in regelmässigen Abständen, sogar
Anwaltspapiere werden unter den Tisch gekehrt. Die Vorsprache bei der Amtsärztin
endet in Lügen und zwingt kranke Menschen in den gesundheitlichen und
finanziellen Ruin. Zieht damit Kinder mit. Dies grenzt an Körperverletzung. Die
Rosarote Brille der Unterstützung Deutschland wurde mir genommen, ebenso meine
Existenz und meine Gesundheit, dort wo ich Hilfe erwartet hätte. Danke!
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Leider ist die Sachliche Kompetenz sehr schlecht geworden. Die Beratung sind auf
Erpressungsbasis, Arroganz, und Drohung. Menschliche Behandlung ist nicht
bekannt. Die Anträge von Bewerbungskosten auf eigene Initiativ werden ignoriert.
Stellenangebot ist ein Fremdwort.
Die Leute erscheinen sehr überfordert zu sein, arbeiten wahrscheinlich sehr
unzufrieden. Hier bekommt man keine Unterstützung, keine Hilfe. Es ist nicht
bekannt wer für was zuständig ist. Wenn man fragt, wird Antwort: Ich bin nicht
dafür zuständig. So zu sagen man wird in Stich gelassen und am Ende wird gesagt,
dass das Amt nicht informiert ist.
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Verwaltungsvorschriften und Arbeitshilfen der Bundesagentur für Arbeit werden
nicht eingehalten. Sinnvolle Fördermassnahmen werden überwiegend nicht
genehmigt. Anträge und Unterlagen von Hilfeempfängern verschwinden und
Rechtsbehelfe werden bewusst nicht bearbeitet. Bezuegl. des Themas
Angemessenheit der Miete wird keine großzügige Auslegung von Vorschriften
getroffen, sondern offen aufgefordert, in billigere Wohngebiete eines weit
entfernten Kreises umzuziehen. Seit ca. 4 Wochen ermittelt die Polizei und die
Staatsanwaltschaft in einem Betrugsverfahren gegen eine frühere Fallmanagerin.
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es ist schon traurig das bei einer arbeitsargentur die räumlichkeiten viel
besser bewertet sind als alles andere.
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durch dieses amt habe ich mehr probleme als ich haben müsste, könnte schon
längst wieder arbeiten, mir fehlen aber die nötigen mittel für bewerbungsfoto
etc. mehrere wochen keiner erreichbar.
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Die Arge-Mitarb sind teilweise sehr bemüht :-) aber die vom Harz
4??Unfreundlich, von oben herab!Es wird alles so ausgelegt, wie Behörde es grad
braucht!! Trotz Wiederspruch und "Besuch" vom Außendienst wieder eine
Ablehnung!!! Jetzt wird halt ein anderer Weg eingeschlagen, als wenn man nicht
genug Sorgen hätte!!!
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arrogante mitarbeiterin. menschen recht ist eine fremde wort die brauchen selber
weiterbildung ich weisses nicht wer hat die diese arbeit gegeben
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Die mitarbeiterin brauchen selber Weiterbildung Die haben keine ahnung für
menschen recht
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Umschulung und Weiterbildung ja, aber was da geboten wird in Usingen (Stärken
erkennen und Chancen nutzen!) ist ein Hammer. Diese Art von Veranstaltung ist
beleidigend. Das hat nichts mit Hilfe zu tun! Das gehört in die Öffentlichkeit
getragen. Steuerverschwendung feinster Art!!
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die damen und herren sind sehr unfreundlich und denken sie sind das gesetz und
was die sagen muss gemacht ich wünsche das die arbeitsloss werden damit die
wissen wie weh tut
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ich wünsche das die mitarbeiter auch harz4 wirden damit die wissen wie das weh
tut
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die mitarbeiter sind unhöflisch ich glaube die schticken das geld in ihre
taschen es muss was passiert da mit die mit leute normal reden
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die mitarbeiter sind ohnfreundlich die behandlen die leute wie letzte drick ich
wünsche mir das die selber da landen
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Monatelanges Nichtstun, Desinteresse, Nichtbearbeiten der Vorgänge verzweifelter
Menschen
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Schlechte zusammenarbeit untereinander,unfreundliche Sachbearbeiterin die mich
von oben herab behandelt,unerwartete Briefe mit Zahlungsrückforderungen,Eingriff
in den persönlichen Lebensraum,einen Monat ohne Geld egal "dann gehn sie doch
zur Tafel" was ja nicht schlimm wäre,aber mein Vermieter kann sich seine Miete
schlecht von der Tafel besorgen.Einen Monat wohnen für einen Becher Jogurt und
ne abgelaufene dose Corned beaf.Arbeitsagentur Bad Homburg von der Höhe
Armutszeugnis Note 6 in allen Fächern
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Hochnäsige Mitarbeiter, die auf ältere, unbedingt arbeitswillige Menschen
herabsehen. Nehmen alle Hoffnung. Sind unfreundlich und zeigen, wie viel Arbeit
sie selbst haben. Zum Glück habe ich durch Eigeninitiative Arbeit gefunden. Nie
wieder Arbeitsamt Bad HOmburg!!!!
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Ich warte mehr als 3 Wochen auf meinen neuen ALG II Bescheid
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Die ALG II- Empfänger werden teilweise als "Durchlauferhitzer" etc. bezeichnet
und "behandelt". Die Würde eines Menschen spielt hier nur eine untergeordnete
Rolle. Die Ausbildung der einzelnen Mitarbeiter lässt sehr zu wünschen übrig.
Das Gesamtverhalten grenzt schon am Rande der Legalität. Meiner Person
betreffend sind bereits über 30 Klagen eingereicht worden, wobei die 1. Klage
vor dem Sozialgericht in Darmstadt gewonnen wurde. Es wird noch Jahre dauern,
bis diese Mißstände ausgeräumt werden können, da die Gerichte total überlastet
sind. Es bleibt noch anzumerken, daß der HTK fast alle Prozesse auf Grund von
ebenfalls völliger Inkompetenz verliert. Auf Anraten meimer Rechtsanwälte darf
und soll ich nicht an die Öffentlichkeit gehen, da sonst mit weiteren Sanktionen
bzw. Erniedrigungen seitens des HTK zu rechnen ist.
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Vor ca. 2 Jahren habe ich wegen einer Erkrankung Alg 2 beantragt, für die Dauer
meiner Behandlung. Seit dem warte ich auf mein Geld, selbst Anwaltsschreiben
werden ignoriert. Mittlerweile stehe ich mit Kind vor der Zwangsräumung, die
neue Whg ist 36 Euro zu teuer. Der Verbot sie zu beziehen. Meine Erkrankung
wurde bisher durch fehlende KV nicht behoben. Meine Arbeit leidet ebenso,
finanzieller Ruin ausgelöst durch Behördenwillkür und eine Sachbearbeiterin die
anscheinend persönliche Gründe walten lässt, obwohl mir diese Person noch nicht
einmal bekannt ist.
Allmählich zweifele ich an diesem Staat und seiner sozialen Kompetenz. Hier wird
man definitiv, zerstört, finanziell runiniert, das Leben, die Gesundheit und die
Arbeit abgesprochen. Danke HTK
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Keine Beratung § 14 SGB I, schlechte Kommunikation, zuviele Hilfesuchende für
einen Fallmanager, viele rechtswidrige oder falsch berechnete Bescheide, bei
Widersprüchen ist in der Regel Untätigkeitsklage notwendig.
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Gute Beratung, und wenn man angemeldet, also mit einem Termin kommt, gibt es nur
kurze Wartezeiten. Die Mitarbeiter sind kompetent und freundlich. Ich kann die
vielen schlechten Beurteilungen nicht verstehen. Wer sich gesittet und
freundlich verhält, wird auch dementsprechend nett beraten bzw. bedient. Wer
allerdings auf Krawall aus ist oder eventuell nicht wirklich mit den
Arbeitsvermittlern zusammenarbeitet, um einer Qualifizierung oder gar
Festanstellung zu entgehen, darf sich nicht wundern, wenn dies auch mal nach
hinten los geht.
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Bin sehr zufrieden mit meinem Sachbearbeiter. Antragsbearbeitung erfolgte sehr
zügig. Sachberbeiterin ist sehr freundlich.
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Das Jobcenter Hochtaunuskreis besticht definitiv durch Sachkompetenz.
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Menschenverachtendes Verhalten - Als Leistungsbezieher ist man nichts Wert und
hat keine Rechte - Mitarbeiter müssen zeigen welche Macht sie über einen haben -
Wenn man noch nicht depressiv ist weil man aufs Amt muß, wird man es weil man
gezeigt bekommt das man wertlos ist jetzt das Amt die Macht über das eigene
Leben hat. Anstelle von Hilfe bekommt man nur das Gefühl der Erniedrigung.
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Pfuschbetrieb, schlechte Kompetenz, keine Beratung oder Auskunft § 14 SGB I,
gehört geschlossen
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was soll man da sagen. ist halt immer wieder traurig das gefühl zu haben... man
bekomme das geld von den sachbearbeitern privat bezahlt
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Ich hatte bisher kaum Schwierigkeiten nur ab jetzt mit neuem fallmanager der
berechnet meine Unterkunftkosten seit rund drei monaten falsch obwohl ich
ausreichend beweismittel vorgelegt habe
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sehr schlecht e beratung und betreuung warte seit 2 monaten und hab immer noch
kein geld
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ich finde es unglaublich was da momentan auf dem sozialamt in bad homburg abgeht
ich versuchte erstmal 2 wochen jemand zu erreichen weil ich einen termin haben
wollte als ich dann entlich mal jemand an der strippe hatte und nach einem
termin fragte kamen freche antworten und mir wurde gesagt man kann mir keinen
termin geben mitlerweile habe ich erfahren das ich dort nich der einzige bin der
keinen termin bekommt ich habe noch von 5 anderen personen gehört das die ämter
dort niemanden mehr einen termin geben die verlangen von einem sein ganzen leben
offen zu legen .... und fühlen sich nichtmal verpflichtet einen termin zu
vergeben unter aller sau
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Mietrichtlinien wurden nicht beachtet und ich muss immer noch auf einen Bescheid
dazu warten
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Telefonisch nicht erreichbar
Lange wartezeiten
Schlechte Beratung
Unfreundliche Sachbearbeiter
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Man wird einfach ignoriert, Anträge über Monate nicht bearbeitet! Beschwerden
werden ignoriert, Dienstaufsichtsbeschwerden müssen angedroht werden. Beispiel:
Antrag auf Erstausstattung im August ! Kühlschrank und Herd, überhaupt mit das
Wichtigste, wurden erst ENDE NOVEMBER (!!) zur Verfügung gestellt. Es gibt
keinen Ansprechpartner, hatte man einmal einen, wurde dauernd gewechselt, später
gab es gar keinen mehr. Es ist sehr traurig, wenn man auf dieses Amt angewiesen
ist. So etwas gehört einmal im Fernsehen publik gemacht, damit die Menschen in
diesem Land einmal sehen, wie es in Deutschland wirklich zugeht.
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Die Zufriedenheit ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch,von Fallmanager zu
Fallmanager.
Don´t,Bsp.:Es gab schon den Fall dass sich ein Fallmanager ca 8 wochen Zeit
gelassen hat eine Antwort zu einem Wohnungsangebot eines Hilfsbedürftigten zu
geben(Zustimmung oder Absage).
Der Witz dabei,die Wohnung war sogar Angemessen aber dadurch war das Angebot
wegen der langen Bearbeitungszeit natürlich Rückfällig.
Also sowas dürfte es nicht geben.Der Mietspiegel wurde auch seit Jahren nicht
angeglichen.(auch Betriebskostenspiegel)
Das ist weit bekannt.
Es ist sehr schwierig so eine angemessene Wohnung zu finden.
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sehr unfreundlich, Gesetzte gelten für ARGE-Mitarbeiter scheinbar nicht
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Optierender Kreis mit aussergewöhnlicher restrektiver Umsetzung vom SGB II
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Gut, daß man bei so etwas mitmachen kann, aber das wird auch leider nichts
ändern.
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Falsche Anträge werden ausgehändigt, bearbeitungsdauer viel zu hoch (bis zu 3
Monate oder 1 Jahr nach abgabe der kpl unterlagen, *Mitarbeiter des
Arbeitsamtes schwer oder gar nicht zu erreichen (tel.). Termine nicht vereinbar
(mündlich Vorort) nur tel. was wiederum dazu führt (wenn man eine „
kleinichkeit “ klären will) das man keinen tel. erreicht oder sehr schwer
(siehe*). Wenn Mietarbeiter der Zahlungsstelle in Urlaub sind bekommt man kein
Geld (wenn der entsprechende Antrag „ endlich „ genehmigt wurde)
Man kann nur ziemlich sauer reagieren auf diese Beamten oder und Mitarbeiter
dieses Kreises (Bad Homburg v.d.H)
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Nicht erreichbar, zahlt nix, nie da :( !!! Habe langsam das Gefühl das sie sich
das Geld in eigene Tasche steckt
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Wo sich die Möglichkeit bietet, werden Anträge sehr negativ beurteilt und mit
konstruierten Begründungen abgewiesen. Die Geringschätzung des Antragstellers
ist unübersehbar. Nur,wer sich auskennt und hartnäckig bleibt hat überhaupt
Chancen.
Beispiel 1: Die Miete wurde ohne mein Wissen mehrere Monate nur noch gekürzt
direkt an den Vermiete gezahlt. Darauf kam es zur Räumungsklage. Die Räumung
konnte nur sehr knapp vermieden werden. Vorher musste ich unterschreiben, dass
ich die Kaution für die neue Wohnung als Darlehen zurückzahle. Mit blieb in dem
Moment keine andere Wahl, die Räumung stand kurz bevor.
Beispiel 2: Die Übernahme der Kosten für einen erzwungenen Wohnungswechsel
wurden pauschal und barsch abgelehnt. Erst eine Urlaubsvertretung hat alles
reguliert.
Beispiel 3: In der neuen Wohnung ist es aus unverschuldeten Gründen zu
Mietschulden gekommen. Der Antrag auf Beihilfe oder Darlehen zur Abwendung der
Obdachlosigkeit wurde zwar grundsätzlich bejaht, aber dennoch abgelehnt, weil
schon einmal wegen Mietrückständen zwangsgeräumt werden sollte.
siehe Beispiel 1. .....!
Insgesamt: Die Sachbearbeiter sind oft sichtlich bemüht. Aber je höher in der
Hierarchie - also auf Entscheiderebene - desto restriktiver und zynischer. Siehe
die Beispiele 1 bis 3
Die real existierende christliche Sozialpolitik.
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Unglaublich arrogante Behörde! Seit 3 Monaten warte ich auf Bescheid. Immer neue
Unterlagen werden eingefordert, manche doppelt. Hier sollte man sofort Anwalt
einschalten und vors Sozialgericht gehen. Die sind an Menschen und deren
Überleben nicht mehr interessiert. Antwort auf die Frage was mache ich wenn kein
Geld kommt: Sie sind alt genug um das zu wissen. Alles Werk vom RussenSchröder,
der hat jetzt bei der Gasprom ALG III!!
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Das Amt Hochtaunus Kreis ist eine Zumutung. Die Sachbearbeiter kann man
telefonisch nie erreichen, entweder im Urlaub, oder krank(ha ha ha). Die
Bearbeitungsdauer ist eine Frechheit(3/4 Jahr auf Bescheid von Widerspruch
gewartet.)Und dann auch noch eine Ablehnung, obwohl alleinerziehend. Denen, aber
auch anderen Ämtern ist es doch egal, was aus einem wird. Armes
Deutschland.........
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Ich habe mot meinem Fallmanager keine Probleme! Termine (per Email angefragt)
klappen in Wochenfrist. Er sit sachlich, schnell und kompetent.
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Anträge müssen unpersönlich und vor anderen Mitbürgern am Empfangstresen des
Bürgerinfos abgegeben werden; haben Vorgabe 23% der Anträge abzulehnen;
Mitarbeiter gehen vor vornherein davon aus man würde Leistungsmisbrauch
betreiben und lehnen einfach mal ab oder Schikanieren einen wegen angeblich
fehlender Unterlagen; hohe Zahl Klagen vor dem LSG FFM zu verzeichnen; ALG II
Bezieher sind doch "Kunden" oder?
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Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Es werden alle gleich abgestempelt.
Die Bearbeitungsdauer ist viel zu lange. Es schehrt die Sachbearbeiter einen
Dreck, wie man überleben soll, und seine Rechnungen begleichen kann. Einen
Sachbearbeiter telefonisch zu erreichen, scheint fast unmöglich. Die Wartezeiten
muß man wohl so hinnehmen. Räumlichkeiten sind OK.
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Mit dem Sozialamt bin ich nicht zufrieden,wenig Aufklärung über Änderungen nur
nach eigener Nachfrage bekommt man Auskunft und lange Wartezeit auf einzelne
Entscheidungen..Schnell geht es nur bei Kürzungen, ansonsten muß man warten bis
Entscheidungen getroffen werden.Der Umgang mit Menschen könnte besser sein
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Bearbeitungszeiten für ALG II über 10 Monate, Anträge werden von einer Stelle
zur Anderen gesendet, keiner ist zuständig, Informationen gibt es keine, keiner
weiß Bescheid, am Telefon nach 100mal klingeln wird man mit Lügen abgewimmelt.
Die ARGE ist eine Katastrophe, keiner weis was, keiner ist inormiert, haben
angeb. ständig Personalmangel, auf private dringliche Hinweise kein Interesse,
das Arbeitsamt ist zwar höfflicher aber auch nicht besser, in der Regel passiert
hier nichts oder loswerden. GUTE NACHT.
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Man kommt sich vor wie der letzte Dreck. Unterstützung bei Arbeitssuche hat in
meinem Fall mehr als 4 Monate gedauert und dann nur auf meine eigene Initative
hin. Man muss um alles fragen und betteln. Widerspruchsverfahren läuft seit mehr
als 3 Monaten ohne eine einzige Nachricht. Mietzuschuß viel zu niedrig für den
reichsten Landkreis in Deutschland. Einstweiliges Verfügungsverfahren vor dem
Sozialgericht wird mit lahmen und unrichtigen Aussagen verzögert ohne Ende. Wenn
der HTK dann mal verurteilt wird, begeht der HTK trotzdem weiter Rechtsbruch
indem diese Urteile nicht umgesetzt werden. Man wird gezwungen umzuziehen ohne
Rücksicht auf Verluste und den Fragen, wie das bezahlt werden soll von den SGB
II-Beziehern. Man bekommt nur geringe Unterstützung bei Bewerbungskosten. Es
wird nur das allernotwendigste genehmigt bzw. bezahlt. Eine Auskunft beim
Amtsgericht Bad Homburg ist bezeichnend. Dort wurde mir gesagt, wenn sie einen
Bewilligungsbescheid vom HTK haben genügt dies für uns, denn dann können wir
davon ausgehen, dass sie tatsächlich vermögenslos sind, so wie der HTK einen
vorher auf den Kopf stellt. Es wird vom HTK im privaten und finanziellen Bereich
geschnüffelt was das Zeug hält. Immer in der Hoffnung nichts oder so wenig wie
möglich an Leistung zu übernehmen. Im Gegenzug wird man bei der Suche nach einer
bezahlbaren Wohnung und nach einer neuen Arbeitsstelle ganz alleine gelassen mit
allem. Im Gegenteil, der HTK hat bis Ende 2004, dort wo es möglich war, sich von
Subunternehmern und Mitarbeitern getrennt und ab Januar 2005 die dadurch frei
gewordenen Stellen ausschließlich mit 1-Euro-Jobern als dem SGB II Bereich
besetzt. Bestes Beispiel die kreiseigene Kantine im Behördenzentrum. Dem Pächter
wurde trotz guten Rufes der Pachtvertrag gekündigt und seit 01.01.2005 wird die
Kantine von einer kreiseigenen GmbH betrieben, die dort fachfremde 1-Euro-Jober
einsetzt. Die Qualität hat derart gelitten, dass kaum noch jemand dorthin geht.
Natürlich wurden die Preise aber nicht gesenkt. Und so zieht sich das Verhalten
wie ein roter Faden durch alles. Der HTK setzt das neue Gesetz nach SGB II nur
zum eigenen Vorteil um. Alles Andere ist dem HTK egal.
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