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Freundlichkeit:
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4.1 |
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Kompetenz:
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4.8 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.8 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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4.6 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.6 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.1 |
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Räumlichkeiten:
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4.0 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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Sehr Kleinlich und streng. Man muss z.B. zwischen 8 und 9 persönlich
vorbeikommen um einen Termin im Stadtpark zu vereinbaren. Briefe sollten
geöffnet abgegeben werde... sehr unfreundlicher Service! Motto: ALG 2 Empfänger
= Mensch zweiter Klassse.
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Irgedwie scheint man dort nur als der letzte Dreck angesehen zu werden . Wenn
das Amt was von einem will muss es, am besten vorgestern abgegeben werden aber
wehe man möchte was von denen , das dauert und dauert . Schnelle Hilfe ist von
den Mitarbeitern nicht zu erwarten.
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Ich konnte meinen SB sofort erreichen. Um eine Klage zu Vermeiden, konnte ich,
dieses in einem klärenden Gespräch abwenden.
Ich war Erstaunt, das dieses nach 5-6 Jahren möglich ist.
Auch die Freundlichkeit hat zugenommen, sogar bei der Dame die für mich Neu war,
in der Antragsannahme. Beim 1.Mal hatte die Dame den Antrag entgegen genommen,
ohne von ihren PC zu schauen.Aber jetzt war es Anders, also positiv.
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Die müssen alle Umgeschult werden!
Kompetenz gleich null!
Die haben keine Vorstellung was ins Waren Leben läuft!
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Ich konnte einen Kopromiss mit meinen Ansprechpartner eingehen, indem wir einen
Widerspruch persönlich besprochen haben. Dadurch wurde eine Klage über meinen
RA. abgewendet. Durch die schnelle Bearbeitung meines SB, war ich sehr
zufrieden. Mit einfachen Worten,es geht doch. So können viele Kosten gespart
werden, wenn man aufeinander zugeht.
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das grundgesetz hat da offensichtlich keine bedeutung bei einigen
mitarbeiterinen
"die würde des menschen ist unantastbat"
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Seid fast 14 Monaten warte ich auf die zugesagte Umschulung
und jedesmal wird man vertröstet da die Sachbearbeiterin Schwanger ist und die
Vertretung leider Krank geworden ist und die Vetretung der Vertretung einfach
nicht handlungsfähig oder willig ist
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Menschenunwürdige Behandlung. Arogante Verhaltensweise. Pflegmatische
Mitarbeiter.
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Nach 5 Jahrer Hartz IV kann man mehr Kompetenz erwarten.Für jeden Widerspruch in
gleichen Angelegenheiten, müsste der SB die Kosten aus seiner Tasche zahlen,
weil es geht auch um meine Steuergelder, wovon der SB gezahlt wird.Die blonde
Dame, die Anträge entgegen nimmt, gehört entfern.Die geht wohl zum Lachen im
Keller, ist sehr unfreundlich.
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sehr faules Personal die lieber Privattelefonate führen als ordnungsgemäss
gestellte Anträge bearbeiten
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einfach mies und unfreundlich. ich kam mir vor wie der letze dreck. ich bin nach
dem termin nach hause und hab nur noch geheult
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Super unfreundliche leute....sehr lange warte zeit..behandeln ein wie den
letzten dreck....denken das ist den ihr geld..beschwere kann man sich wie man
will nützt auch nichts
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Das könnte alles besser sein aber den leuten von der arge sind die menschen egal
es geht nur nach ihrem eignem ermaßen
das finde ich zum kotzen. jeder sach arbeiter kann machen was er will,und nach
seiner tageslaune entscheiden.das geht nicht
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Bescheide ab 01.01.2005,laufend die gleichen Fehler,obwohl in jedem
Weiterbewilligungsantrag drauf Aufmerksam macht.
Grundsätzlich wird die Bearbeitungsdauer bei Widersprüchen überzogen.Trotz
erfolgreichen Widerspruch, wird dass Geld nicht gezahlt.Tatsächliche
Monatsabschläge für Die Stadtwerke werden nicht gezahlt(KDU).
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die sollten mal was tun in kompetenz und freundlichkeit
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Sachbearbeiter und Leitungsebene laden einen alle Jubeljahre mal ein, die
gleichen leistungen werden mal bewilligt mal nicht.....Unfreundlichkeit ist
immer Standard
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Die fachliche Kompetenz läßt zu wünschen übrig.Eine wirkliche Hilfe erfolgt bei
keinem Mitarbeiter. Es gilt: wie kann das Amt Geld sparen. Egal wie und egal
bei wem. Die gesetzlichen Regelungen werden nie erklärt.
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Für dieses Amt erübrigt sich jeder Kommentar.Einfach nur schlechtes Personal die
von ihrer Arbeit anscheinend überhaupt nichts verstehen.
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Durch dauernden Wechsel der sachbearbeiter weiß meist die rechte nicht, was die
Linke tut.
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Zum ersten Punkt läßt sich sagen, dass die Sachbearbeiter einem zwar meistens
erst einmal freundlich gegenüber treten, allerdings nur in erster Instanz.
Sobald man über seine Rechte besser bescheid weiss als das Gegenüber, stellen
sich die Weichen neu. Die Kompetenz wird nur noch vom Desinteresse an dem
Gegenüber überboten. Teilweise werden falsche Aussagen getroffen, nur um die
Bearbeitung künstlich zu verlängern. Die Bearbeitung dauert demnach in der Regel
sehr viel länger als man es sich als Arbeitsloser finanziell leisten kann. Der
Umgang mit Beschwerden ist auch eher mangelhaft, denn in der Regel ist es immer
ein anderer gewesen und der nächste weiss sowieso nicht was der erste gemacht
hat. Oder es werden irgendwelche Vorschriften oder Regelungen genannt, von denen
keiner weiss wo man diese nachlesen kann oder auf was diese beruhen. Telefonisch
sind die Mitarbeiter generell nicht erreichbar. Zu den Wartezeiten läßt sich nur
sagen: Termine kann man zwar vereinbaren, aber obwohl keine weiteren Besucher im
Haus anwesend sind, dauert es in der Regel länger als geplant. Zu einem Termin
kann man zwar pünktlich erscheinen, aber die Sachbearbeiter sind mit so vielen
anderen Dingen beschäftigt, dass man generell erst später dazu kommt diesen auch
wahrnehmen zu dürfen. Rechtsvorschriften sind generell Auslegungssache. Dreht
sich der Wind, drehen sich auch diese. Die Räumlichkeiten sind einer Behörde
angemessen. Allerdings ist es schon eine Seltenheit, dass sich eine Behörde in
zwei verschiedene Häuser über die halbe Stadt verteilt. Die Arbeitsvermittlung
ist getrennt von der Leistungsabteilung.
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Es werden § aufgeführt, jedoch nicht erlärt.Neu ist, dass keine Rechtsbelehrung
erfolgt, somit ist kein Widerspruch möglich! Sondern nur eine Beschwerde! Es
werden Gelder total gestrichen, wo die Bearbeitungszeiten lange auf sich warten
lassen.Widersprüche werden einfach ignoriert.Von Bürokratieabbau eines
Arbeitslosen kann keine Rede sein.Als Hartz IV Empfänger wird man als letzten
Dreck behandelt, doch sollten die SB nicht vergessen, dass sie auch von unseren
Steuern bezahlt werden, aus dem Regelsatz!! ZB: Öko, Strom usw.Ich bin der
Meinung, jeder SB sollte für jede Fehlentscheidung bzw. verlorende Sache beim
Gericht aus seiner Tasche zahlen, was jeder Arbeitnehmer auch muss bzw. eine
Kündigung in Kauf nehmen.
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Nicht erreichbar,weder telefonisch noch persönlich Kosten gehen auf den
HE.Beratung findet nicht statt, Widersprüche werden nicht bearbeitet.Demnächst
Untätigkeitsklage.
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von Freundlichkeit kann in diesem Amt nicht gesprochen werden, Mitarbeiter
verraten nicht, wie man Leistungehn erhält (ist ja auch günstiger Arbeitslose
verhungern zu lassen, als zu helfen), wer sich beschwert ist doof, Mitarbeiter
werden nicht erreicht, es läuft auch zur Öffnungszeit ein AB, etc.
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Bin sehr enttäuscht von dieser Einrichtung.
Auf den ersten Blick zum Teil freundlich und hintenrum f*** sie Dich in den
Allerwertesten.
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arogant und keine ahnung. junge leute junge frauen bauchfrei rauchend aber keine
ahnung noch nie gearbeitet in ihrem leben.
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