Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Bad Ems

Es wurden 32 Bewertungen in Bad Ems abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.3
   Kompetenz: 3.9
   Bearbeitungsdauer: 3.7
   Umgang mit Beschwerden: 4.2
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 3.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.1
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.0
   Räumlichkeiten: 2.9
   Durchschnittsnote: 3.6

Die Kommentare:
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Man hat das Gefühl, das es eher nach Sympathie der Bedürftigen geht. Selbst wenn
man versucht aus dem Bezug zu gelangen, werden einem Steine in den Weg gelegt.


völlige Unkompetenz der Abteilung für Leistungen,
erschwerend, mutwillige Behinderung der normalenn Abläufe.


Es wurden alleine 2011 in Lahnstein, Bad Ems, Diez und Ems über 40740
Beschwerden und Widersprüche eingereicht.


Ich bin gerade durch Zufall auf diese Seite getoßen und muss feststellen, dass
es eine absolute Unverschämtheit ist, wenn man als Abnehmer von Sozialleistungen
solche unüberlegten und unqualifizierten Äußerungen in der Öffentlichkeit
schreibt. Einige hier sollten lieber froh sein, dass sie für das Nichtstun
überhaupt was bekommen. Es ist keine Schnade Hartz IV zu bekommen, aber es ist
eine geistige Unterentwicklung nichts gegen die Arbeitslosigkeit zu tun. Und ich
als Frau weiß auch, dass nicht die arbeitende Bevölkerung Schuld daran ist, wenn
ich von 4 verschiedenen Männern, die ich mir aussuchte, Kinder hätte. Und der
Steuerzahler soll dafür aufkommen?? Macht andere nicht für euer Versagen
verantwortlich!!!! ...Aber der Apfel fällt ja gewöhnlich nicht weit vom
Stamm!!!!!!!!


Was hier manche Personen für ein Schwachsinn vom Stapel lassen, ist absolutes
Höchstmaß an Dummheit und Verhetzung. Aber einige scheinen ja auch den ganzen
Tag Zeit zu haben, sich ein paar Stories auszudenken, weil man anscheinend
verlangt, dass jemand der 10 Jahre oder mehr auf Staatskosten ( übrigens auch
auf meine Kosten ) gelebt hat, endlich mal seinen verkümmerten Körper bewegt und
mal was
arbeitet, anstatt tagsüber am PC, im Internet und an der Bierdose zu
verbringen.Ich würde sogar diese Lebensmittelkarten verbieten. Seit mal bei der
Jobsuche so kreativ wie hier beim Geschichtenschreiben.Denn wenn einer das Recht
hat sich zu beschweren, dann das sind es die Personen, die mit dafür sorgen,
dass dieses Sozialsystem überhaupt funktioniert.Und das ist die arbeitende
Bevölkerung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Übrigens,ich bin und war weder arbeitslos, noch arbeite ich für eine Behörde.
Ich bin ein Selbstständiger, der ums Überleben kämpft, weil zuviele Schmarotzer
zuviel aus dem Solidaritätstopf schöpfen und nichts dafür leisten und immer nur
nehmen...." Mir steht es aber zu".... ich kann es nicht mehr hören.


Das riesige Mitarbeiterteam residiert in einer tollen Villa und ist meistens
damit beschäfftigt sich auswärts "Schulen" zu lassen.Entscheidungen über
wichtige Fragen dauern mindestens 2 Monate.Zur Sozialkompetenz der Mitarbeiter
drei Beispiele:
1.Grundlose und unrechtmäßige Vollstornierung der Leistungen einer
Bezieherin,deren Tochter eine Zwillingsschwangerschaft durchmacht und mit zur
Bedarfsgemeinschaft gehört,aufgrund der 6 wöchigen Stonierung,die übrigens nach
dieser Zeit dann einfach wieder aufgehoben wurde,bricht die Tochter mehrmals
wegen Unterversorgung zusammen und muß ins Krankenhaus eingeliefert werden!
2.Eine Leistungsgemeinschaft zieht in Eigeninitative um und senkt dadurch Ihre
monatlichen Bezüge um über 50 Prozent.Der Umzug mußte sehr schnell erfolgen da
es mehrere Interessenten für die Wohnung gab.Reaktion der Arge Bad Ems 2 Monate
nach dem Umzug:Vorwurf der groben Fahrlässigkeit und des Leistungsbetruges da
der Umzug der Arge 5 Tage zu spät gemeldet wurde!Für die Überprüfung der
Angemessenheit der Wohnung benötigte die Arge Bad Ems zwei Monate.Die Wohnung
ist übrigens 60 Euro zu teuer.Hätte aber die Bedarfsgemeinschaft sich an die
vorgehensweise der ARGE gehalten,wäre eine Senkung der Leistungsbezüge um
monatlich über 400!!! Euro nicht zustande gekommen.Die Übernahme der
Umzugskosten verweigerte die Arge selbstverständlich hierfür.
Der Leiter der Leistungsabteilung fühlte sich durch die "unrechtmäßige"
Eigeninitiative der Leistungsgemeinschaft durch den,ich zitiere;Umzug außerhalb
seines Zuständigkeitsbereiches;ohne vorherige Genehmigungseinholung bei Ihm,wohl
aufs Füßchen getreten.
Für die Zusendung eines einfachen Aufhebungsbescheides benötigte eine
Mitarbeiterin seiner Leistungsabteilung vier Wochen!!!Die Überprüfung der
Angemessenheit der Wohnung konnte von der Leistungsabteilung nicht zeitnah
erfolgen da die zuständige Mitarbeiterin nicht in der Lage war den hierfür
zutreffenden Betrag zu eruieren!
3.Vollstornierung eines Leistungsempfängers,der nach einem
Krankenhausaufenthalt(Notfall,bestehende Lähmungsgefahr) mit OP eigentlich
dringend Medikamente benötigt hätte. Dadurch war eine Medizinische
nachversorgung unmöglich.Auch diese Vollstornierung wurde nach 6 Wochen einfach
wieder aufgehoben.Seltsamerweise ist eine Mitarbeiterin der Leistungsabteilung
eine Nachbarin dieses Leistungsempfängers in einem schönen Örtchen im Rhein Lahn
Kreis das scheinbar keine Hartz IV Empfänger in ihrer "Dorfgemeinschaft"
duldet.
Der Laden gehört zugemacht und die Mitarbeiter rausgeworfen.Insbesondere die
der Leistungsabteilung!!!Vielleicht sollten sich die öffentlichen Medien wie
Fernsehen,Radio bzw.Zeitungen dieser ARGE einmal annehmen und die Arbeitsweise
dieses "Vereins" mal gründlich durchleuchten!!
Die Unfähigkeit dieser "Institution" ist weit über Ihren Wirkungsbereich hinaus
bekannt und stößt bei ihrer Erwähnung z.B. bei anderen ARGEN immer wieder auf
allgemeine Belustigung!!!Auch ist die ARGE Bad Ems wohl schon öfter durch
negative Berichterstattungen in Funk und Fernsehen über ihre desaströse
Arbeitsweise zu trauriger Berühmtheit gekommen!!!Genützt hat es leider nichts da
die Mitarbeiter dieser Einrichtungen von jeglicher Verantwortung gegenüber den
Leistungsempfängern abgekoppelt sind und entscheiden können was sie wollen.Sie
haben ja keine Konsequenzen zu befürchten.Witzig ist das dann nicht mehr,schon
gar nicht wenn man bedingt durch Krankheit nachweißlich nicht mehr Arbeitsfähig
ist und solchen Leuten auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist und nichts daran
ändern kann!!Schon gar nicht wenn man vorher jahrelang 14 Stunden täglich
gearbeitet hat und fleißig in den Topf einbezahlt hat aus welchem solche
Staatsbediensteten jetzt ihre Tantiemen für Ihre oben erwähnten Leistungen
erhalten!!Mein Tip wenn man mit denen in Kontakt kommt:
1.Niemals ohne Zeugen dort hingehen um Anträge zu stellen oder Besprechungen
durchzuführen.
2.Sofort alle Berechnungen der Leistungsabteilung auf Richtigkeit überprüfen
oder ggf.durch Anwalt überprüfen lassen(ich vermute das über 70 Prozent der
ausgerechneten Leistungsbescheide einer genaueren Überprüfung nicht Standhalten
bzw.falsch berechnet sind,das Schlußfolgerere ich alleine schon aus der
Bemerkung einer Sachbearbeiterung die in meinem Beisein gesagt hat,das sie
mittlerweile durch die vielen Änderungen im Leistungsbezug schon lange den
"Überblick" verloren hätte).
3.Keine Dokumente direkt dort Unterschreiben (auch keine
Eingliederungsvereinbarungen)sondern diese erst einmal Mitnehmen und von
kompetenter Stelle dann auf Rechtmäßigkeit und Richtigkeit prüfen lassen.Dazu
hat jeder das Recht vor dem Gesetzgeber!!!
4.Allen Schriftverkehr per Einschreiben mit Rückschein durchführen.
5.Regelmäßig Einsicht in die Leistungsakte nehmen.Hierzu Antrag auf
Akteneinsicht stellen!
6.Wenn irgendwie möglich in den Zuständigkeitsbereich einer anderen Arge
umziehen.
7.und abschließend,bedenke,egal wie freundlich Sie daherkommen,jeder
Sachbearbeiter wird nach Leistung und Erfolg bezahlt,das heißt nichts anderes
wie,je mehr er Kosten für den Staat einspart,egal auf welche Art und Weise,und
je mehr Leute er,egal wie,wieder in irgendein Arbeitsverhältnis befördert,je
besser sind seine Chancen für Ihn bei seinem Arbeitgeber.Da die meisten
Sachbearbeiter bei der ARGE obendrein durch befristete Zeitverträge ziemlich
unter dem Druck stehen übernommen zu werden bzw.die Verträge verlängert zu
bekommen,sollte man sich nicht vormachen das Sie im Intresse der
Leistungsempfänger handeln,sondern nur in Ihrem eigenen!
Da ich in Klage gehen,Dienstaufsichtsbeschwerde einlegen und alles daran setzte
das oben bezeichnete Verhalten dieser ARGE in der Öffentlichkeit bekannt zu
machen und noch dazu beabsichtige eine Intressengemeinschaft der Arge Bad Ems
geschädigten zu Gründen um ggf. auch Sammelklagen Einzureichen bin ich für
weiteres Feedback von Leuten die ähnliches erlebt haben sehr dankbar und daran
intressiert!Zudem ist es auch gar nicht so einfach den Ablauf für eine
erfolgreiche Beschwerdeführung bzw.Klage gegen einen so übermächtigen
Staatsapparat zu erörtern bzw.anzustreben!



Ich bin seit einem halben Jahr in deren "Obhut" und kann nur Gutes sagen!


Zur Freundlichkeit kann ich nur sagen das die Mitarbeiter immer so freundlich zu
mir waren wie ich es zu ihnen war!
Zur Kompetenz sage ich das man nicht alles wissen kann und die Mitarbeiter waren
auch nicht verstimmt oder beleidigt wenn ich ihnen sagte wo es steht. Wenn mir
etwas zusteht wurde es auch rückwirkennt bewilligt.


89 mitarbeiter mengen an einer sache rum und an ende ist man genauso schlau wie
vorher.


Wie man in den Wald ruft, schallt es hinaus.
Ich bin von der Anmeldung bis hin zum Vermittler immer schnell, freundlich und
kompetent behandelt worden. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich mein Geld auf dem
Konto. Ebenso schnell wurden mir Arbeitsangebote vermittelt.
Ich bin, nach einem halben Jahr arbeitslos, direkt wieder in Festanstellung.
Auch, weil das Amt mir geholfen hat. Aber auch - und das ist wohl das
Wichtigste(!) -, weil ICH WILL!
Natürlich bin ich nicht so blauäugig zu glauben, dass alles richtig gemacht
wird. Mit gutem Willen auf BEIDEN Seiten lässt sich aber vieles direkt aus dem
Weg räumen.
Ach ja - mein Alter sollte ich vielleicht noch angeben: Ich bin 63 Jahre alt.
Mich würde mal interessieren, welche Schul- und Berufsausbildung die größten
Nörgler hier haben.


Leistungsabteilung nicht kompetent und unfreundlich. Langsame Bearbeitungzeit.
Beschwerden unerwünscht.


Leider ist es nicht möglich freundlich Empfangen zu werden. Manche Weiblichen
Mitarbeiter in der Leistungsabteilung und in der Antragsstelle sind echt der
Meinung das man nach 45 Jahren ununterbrocher Arbeit - nix ist ob wohl man
Studiert hat und Qualitativ weit über den durchschnitt liegt.


wenn ich in diesem Tempo arbeiten würde wäre ich schon längst arbeitslos,zu mal
frage ich mich für was sie bezahlt werden,wenn die den halben tag auf dem balkon
stehen und die luft mit teerstangen verpesten. und immer wieder sind es die
selben leute.


Ich habe eigentlich noch keine größeren Probleme gehabt.
Jedoch sind manche Mitarbeiter/innen in ihrer Wortwahl ziemlich primitiv.


recht gute kompetenz der mitarbeiter im allgemeinen sehr freundlich und
hilfsbereit anträge werden recht schnell bearbeitet stellenangebote bleiben
allerdins meist aus oder angebotene stellen sind schon längst besetzt


Absolute inkompetenz der Mitarbeiter!!! Die meisten Mitarbeiter meinen wirkich
Sie seien Könige und wir die Untergebenen!


Bei Beschwerden ist die arge Bad Ems nicht abzeptabel!


Ich musste über 3 Monate auf meinen Antrag warten.
Die hälfte der Mitarbeiter haben keine Ahnung was mir zusteht.
Ich musste für meine Rechte hart Kämpfen und bin jetzt noch beim Anwalt.
Die Räumlichkeiten sind sauber.


Wieso schickt die Arge einem Formulare zu, die laut bestätigtem Enschreiben,
dort bereits seit fast drei Wochen mit allen nötigen Anlagen volständig
ausgefüllt, vorliegen?


Es ist sicherlich schwierig für die Mitarbeiter abzuwägen wer arbeitsuchend ist
und wer kein Bock hat zu arbeiten. Aber an der Sozialkomptenz der Mitarbeiter
ist durchaus noch die ein oder andere Schulung in der Hinsicht nötig.
Ansonsten bin ich mit der, wenn auch geringen, Leistung unseres Sozialstaates
übergangsweise zufrieden. Alle "Faullenzern & Asozialen" sollte man schlichtweg
zur Arbeit verpflichten, an Arbeit ist noch keiner gestorben, und Geld wächst
nunmal nicht an Bäumen!


ich hatte in 3 jahren 6 widersprüche, aber keinen gewonnen.und auch vor gericht
nicht. träum weiter.wenn ich eine frage habe, dann fahre ich dort vorbei und die
helfen mir immer direkt.ich kann nix negatives sagen.


bei dem was ich hier von manchen lese, schäme ich mich aufs amt zu gehen.so ein
schwachsinn. soviele bescheide kannst du gar nicht bekommen haben. hör auf die
leute aufzuhetzen, denn wir die arbeiten wollen haben wegen menschen wie dir
fast keine chance mehr ordentliche arbeit zu bekommen.finde es aber auch
unverantwortlich derartige bewertungen zu veröffentlichen!!!!!!!!!!!!!!!! ohne
es geprüft zu haben.


5 Monate in Hartz 4, 22 Widersprüche, 12 gewonnen, den Rest vor Gericht geklärt
und 8 gewonnen. Das sagt doch schon alles!!!!!!!!!!!


Ich war selbst Kunde und muss sagen das ich mich nicht gut beraten gefühlt habe.



Der Leiter dieser ARGE ist besonders engstirnig, d.h. er ist geneigt, sogar
geltende Rechtsvorschriften eigenmächtig zu verengen


Die Fallmanager/in sind in Ordnung. Man kann sich gut mit ihnen über Probleme
reden. Hingegen die Zahlungsstelle genau das Gegenteil. Abweissend, schnell ohne
zuzuhören. Habe da riesige Probleme mit denen, seit einen 1/2 Jahr. Es wird über
den Rücken entschieden, es wird keinen richtig zugehört. Man meint dort, man
stößt auf taube Ohren. Deswegen bei "Umgang mit Beschwerden" und
"Rechtsvorschriften" ist es nicht anders zu bewerten.


Ich habe bisher immer eine sehr gute und rechtlich richtige Beratung erhalten.
Nach meiner Meinung ist das Gesetz zu kompliziert.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Zunächst erhält man den Eindruck, dass sich sehr freundliche Mitarbeiter der
Agentur für Arbeit um die Anliegen ihrer "Kunden" zu kümmern bemühen. Nach
längerer Aussprache werden repressive Maßnahmen angedroht, gegen die es
schwierig ist spontan zu reagieren. Gute Vorbereitung ist angesagt.


Viele Vorgänge verschwinden und tauchen später - meistens -
wieder auf.
Verschiedene Mitarbeiter = verschiedene Aussagen.



Laut aussage einer Mitarbeiterin " ich blicke auch nicht mehr durch bei Harz 4.


Die Beratung erfolgt je nach Bearbeiter unterschiedlich, keine Möglichkeiten der
Weiterbildung und/oder Umschulung auch bei Behinderung wurden bekanntgegeben.
Man wird nur "verwaltet".