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Freundlichkeit:
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4.6 |
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Kompetenz:
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5.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.2 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.2 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.2 |
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Räumlichkeiten:
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3.4 |
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Durchschnittsnote:
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4.7 |
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Die Kommentare:
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Mehrfachanfragen, Bestättigungen, Formulare. Abgabe doppelt und dreifach.
Jobfremde Beratungen, Angebote und Aktionen. Sehr guter Kostenverursacher.
Mangelhafte und fehlende Beratung der Rechtsfolgen bei Antragsstellungen.
Leider ist meine Name nicht Wulff. Bin auch kein Politiker.
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grundsätzlich sind die mitarbeiter des jobcenters nicht erreichbar telefonisch.
wenn es mitunter um schnelle fragen und handlungen bezügl. des erlangen eines
arbeitsplatzes und/oder bei vorstellungsgesprächen um unklarheiten wie EGZ etc.
handelt, kann man sowas nie angemessen schnell abklären. bis dahin, hat schon
längst ein anderer den job bekommen!
zudem wird man aber anders rum, wenn man im krankenstand ist, von diesen
mitarbeitern telefonisch traktiert. und die erwarten auch noch, dass man da dran
geht?
da stimmts doch nicht mehr, oder????
meine these: im nehmen sind die ganz schnell, aber im geben ist es die hölle!
auf einmal dauert alles 4-5x länger, als wenn die was von einem selbst bekommen
wollen!
und angemessene unterstützung bekommt man auch nicht. es werden gesundheitliche
einschränkungen missachtet usw und sofort...
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Am schlimmsten ist die schlechte Erreichbarkeit per Telefon, wenn man
Mitarbeiter direkt erreichen muss. Die neue nur eine allgemeine
(kostenpflichtige) Servicenummer schafft da keine Abhilfe. Einmal 6 Monate lang
versucht einen Termin zu bekommen. War nicht möglich, weder Telefonisch, per
Brief oder persönlich. Im Gegenzug wurde aber erwartet, dass man einer Einladung
sofort folgeleistet, Sehr Schwierig Informationen zu bekommen. Man muss
Änderungen immer allen Abteilungen mitteilen, Leistung und Vermittlung. Keine
interne Kommunikation. Wichtige Mitteilungen zum Beispiel über die Eistellung
von Leistungen erfährt man nicht durch Brief oder E-Mail, sondern dadurch, dass
einfach keine Leistungen eingehen, bzw, durch die Krankenkasse. Kommunikation
per E-Mail? Eine allgemeine E-Mailadresse auf den Briefen, anstatt einer
E-Mailadresse, worüber man den zuständigen Mitarbeiter direkt erreichen kann.
Bei verbesserter erreichbarkeit würden viel eigene Versäumnisse,
Missverständnisse der Streitpunkte erst garnicht entstehen. Jobangebote
Mangelware, nur Alibiangebote erhalten, um die Bereitschaft zur Arbeit zu
testen. Aktuell neu erworbene Fähigkeiten wurden lange Zeit nicht aufgenommen
und nicht beachtet.
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Meine Erfahrungen sind sehr sehr schlecht mit diesem Jobcenter.Die für mich
zuständigen Mitarbeiter sind sehr unfreundlich und arrogant.Das Wort "helfen"
scheint da ein Fremdwort zu sein.
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Das größte Manko ist die "ewig" lange Bearbeitungszeit. Auch wenn man vollkommen
Pleite ist, wird einem keinerlei Hilfe angeboten, geschweige denn Vorschuss
gezahlt. In diesem Amt gibt es generell kein Geld im Voraus, nur EINEN
Lebensmittelgutschein in Höhe von 25,00 EUR, weil das Amt dem Geld nicht
hinterherlaufen will, sollte sich herausstellen, dass kein Leistungsbezug
zustande kommt.
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Man bekommt keine Informationen, wird am telefon bei Fragen extrem unfreundlich
behandelt, als wäre man der letzte Dreck. Solch ein unfreundliches Verhalten und
das hohe Maß an Hochnäßigkeit ist nicht vertretbar.
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Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig, wenn man kein Guten Morgen oder so
bekommt; An der Kompetenz zweifle ich auch, wenn ich nach dem Mehrbedarf im Zuge
einer Umschulung nachfrage und nur die Gegenfrage bekomme, warum glauben Sie,
dass sie einen Anspruch auf den MB haben?; Bearbeitungsdauer ist relativ gut +-
2 Wochen; Umgang mit Beschwerden.. Dazu zähle ich jetzt Widerspruch: Erst nach
Klageeinreichung entgegenkommen; Erreichbarkeit: Per Telefon 1-2 Werktage,
persönlich nur, wenn ich eine Einladung bekomme. Die meisten Sachbearbeiter habe
ich noch nie gesehen; Wartezeiten sind ok +- 1 Std.; Großzügigkeit: Was ist
das?; Räumlichkeiten: Sind umgezogen (ans andere Ende der Stadt) und gleicht
jetzt eher einem Hochsicherheitstrakt.
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Inkompitent, Unverschämt, von ober herablassend, Vertuschung von
Dienstausichtsbeschwerden, schlimmer gehts nimmer!!
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Der berater ist zu sehr auf zeitarbeitsfirmen eingestellt, zeitarbeit zahlt
unter hartz4
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Mein Eindruck nach vielen Jahren der Zwangsmitgliedschaft:
Sachbearbeiter wechseln häufiger, wie andere ihre Unterwäsche.
Zuständigkeiten werden des öfteren verschoben.
Leistungsabteilung kann in Willkürabteilung umbenannt werden.
Beispiel: obwohl seit Jahren immer der gleiche Zuverdienst, wird immer um ca.
25% - 30% gekürzt, mit dem Hinweis, dass der Monat im voraus nicht berechnet
werden kann. Dabei liegen die Schwankungen immer nur im Bereich von ca. 5%.
Das heisst: die Arge nimmt monatlich bei mir Kredit auf.
Was ich dagegen mache (und alle die das lesen sollten das Gelcihe machen):
Sofort jeden Brief zum Rechtsanwalt (Googeln: Hartz4 - RA - Ort) faxen. Der sagt
mir bei Unstimmigkeiten (immer bei jedem Brief gibts diese)sofort Bescheid.
Beratungshilfeschein holen und Widerspruch durch Rechtsanwalt. Erfolgsquote fast
bei 100%
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Unfreundlich, langsam und arrogant. So sind die Arge Mitarbeiter in Augsburg.
Immer wieder wird darauf hingewiesen das die Mitarbeiter am Schalter keine
Briefe persöhnlich entgegennehmen, man sollte sie doch in den Briefkasten
schmeissen... Doch wenn man dies tut, werden die Briefe angegeblich auch
geklaut, Zitat: Es wurden schon mehrere Sendungen / Briefe aus dem Briefkasten
entwendet. Ich finde das ist eine absolute frechheit. Man wird behandelt, als
Mutter im Erziehungsurlaub mit arbeiteten Lebensgefährten, wie Menschen 3ter
Klasse. Ich bin langsam echt am Überlegen meinen Anwalt einzuschalten da sowas
nicht sein kann.
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sind einfer undfreundlich und Sozialmoral schlapig bearbeitet und diskriminiert
und geht nicht an telefon wen ich anrufe die laiten anifer weiter zur andere
vermitler
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sehr unfreundliche mitarbeiter.trotz aller benötigten unterlagen, muss nochmals
alles extra abegegeben werden..so ein schwachsinn. mitarbeiterin nimmt keine
unterlagen entgegen.man wird behandelt, wie der letzte dreck..sorry, aber es ist
so...
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Mein Antrag auf hartz4 wird schon seit 4 Monaten bearbeitet. Keiner füllt sich
verantwortlich. Briefe werden fehlgeleitet,an eine falsche Adresse. Untelagen
verschwinden. Bei immer wieder einer Persönlichen Vorsprache ist dann plötzlich
keiner mehr verantwortlich. Diesen Amt gümmert es einen scheiß wie es meiner
Familie geht und ob meine Familie und meine Kinder was zu essen haben.
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Alle Bescheide fehlerhaft, Kontakt suchen zwecklos
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Bescheide meist fehlerhaft, natürlich immer zum Nachteil des Betroffenen.
Ständig wechselnde (neue?) Sachbearbeiter, die selbst schon vor Gericht
zugunsten des "Kunden" entschiedene Sachverhalte wieder falsch
beurteilen/berechnen. Widerspruchsdauer lang und seltenst Erfolg versprechend.
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Die Mitarbeiter geben falsche Auskunft (wissentlich oder unwissentlich?).Wir
haben uns auf eine Aussage verlassen und bekommen jetzt deswegen kein
Arbeitslosengeld. Am besten man nimmt eine Person als Zeuge mit, schreibt Datum
und Namen von dem Mitarbeiter auf.
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ARGE region ost arogante junge mietarbeiter ohne anwalt ist einfach schwierig
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Freundlichkeit der Mitarbeiter schwankt meines erachtens je nach Tageszeit und
Besucherandrang. Zeitweilig trufft man auch kompetente Mitarbeiter. Die
Durchschnittliche Bearbeitung ist ok. Mit Beschwerden sollte man nur schriftlich
dort ankommen. Mitarbeiter sind gut erreichbar. Wartezeiten am Empfang ok da ich
schwerbehinderter bin und beforzugt aufgerufen werde. Rechtsvorschriften werden
meines erachtens strikt eingehalten, keine großzügige Auslegung. Räumlichkeiten
sind in Ordung.
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Mehr als sehr unverschämtes Verhalten. MA sagt zu 2-fach Familienvater "Sie
wollen Geld, Ich will Ihnen keines geben" "Wegen Ihrer Widersprüche sind Sie ja
schon so beliebt bei uns".
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Helfen einem nicht sondern machen alles nur schlimmer.
Was mich außerdem aufregt das sie Leute in Kurse schicken wo fast jeder sowieso
nur im Internet ist und machen kann was er will. Da sieht man wieder mal wofür
der Staat sein Geld rausschmeißt.
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Freundlich und kompetent, jedoch dauert die Bearbeitungszeit.
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Die Arge Augburger Land ist einfach nur schlecht Sachbearbeiterin ohne erstand
lässt Anträge einfach verschwinden Die Arbeitsberaterin will einen zur Arbeit
schicken obwohl schon lange in Arbeit
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Laufend technische Probleme ( PC ). Jobvermittler Schlecht.
Bearbeitungsdauer und Information sehr unzureichend
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Nur noch für die Verwaltungsaufgaben zuständig, Sachbearbeiter haben keinen Plan
mehr, menschenunwürdiger Umgang mit Hartz IV - Empfängern. Anträge müssen vor
einem Termin draußen in den Gängen auf dem Boden ausgefüllt werden, da nur ein
kleiner Tisch mit 2 Stühlen vorhanden. Bei Fragen zur Leistung, zu Unterkunft zu
Umschulungen kann nicht mehr der zuständige Sachbearbeiter befragt werden, auch
nicht bei der Bitte um eine Erklärung zu einem Satz in einem Antrag, sondern man
wird weiter geschickt an jeweils verschiedene Stellen die nun dafür zuständig
sind. Inkompetenz bei etwas schwierigen Fällen, bspw. bei Teilhabe einer
Rehamaßnahme für Behinderte, aber dennoch Hartz IV Empfänger, vorher durch eine
gekündigte Betreuung (AWO) beim Bezirk Schwaben und Wechsel des
Leistungsträgers. Arge weigerte sich zu zahlen, trotz eines berechtigten
Ablehnungsbescheides des Sozialamtes, beschimpfte mich und hatte einen Monat
kein Geld.
Nun in der Reha-Abteilung (diese wiederum ist sehr nett) und ein Sachbearbeiter
und eine unmögliche Absprache und Einhaltung der Zuständigkeiten. Und vieles
mehr!!!
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Kann viel mehr besser sein! 5-6 Widerspruche pro Bescheid!
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Dokumente zum Antrag werden mehrmals Angeforter obwohl SIe dem Amt schon lange
Aktuell vorliegen nur um die Bearbeitung hinauszuzögern. Mein Sachbearbeiter
nötigt mich ständig.
Und wenn ich im das Sage das es nicht richtig ist; heißt es dann können Sie mich
ja über das Sozialgericht Verklagen wenn Sie meinen .Punkt aus und keine Weiter
Diskusion.
In diesem Amt wird man wie der letzt Dreck Behandelt.
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In diesen Arbeitsamt kommen immer keine Unterlagen an,weiß das auch von anderen
Leuten .Freundlichkeit kennen die überhaupt nicht.Ans Telefon geht eigentlich so
gut wie keiner ran entweder Urlaub frei usw
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Wenn man arbeitslos ist wird man von diesen Leuten behandelt wie eine Nummer. Zu
melden hat man bei denen eh nichts, weil man bekommt ja schließlich Leistungen
vom Amt und da gilt es die Klappe zu halten!
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Ich finde es wirklich schsde, das man als Arbeitssuchender
von diesen Mitarbeitern behandelt wird wie ein Stück Dreck!!
Man soll ja schön die Klappe halten, sich fügen sonst wird einem gleich gedroht
mit Kürzung des Arbeitslosengeldes!
So ist es mir passiert.
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Bei der Vermittlung teilweise große Inkompetenz. Das Fordern steht absolut im
Vorgrund. Die größtenteils sehr jungen VermittlerInnen haben eigentlich keine
Ahnung von Berufsfeldern und Arbeitgebern im Umkreis. Selbst die größten
Arbeitgeber sind Ihnen nicht bekannt. Als Arbeitsloser bekommt man durchaus auch
zu hören, dass der Vermittler keine Ahnung hat, welchen Beruf man ausgeübt hat
und daher auf die Aussagen des Bewerbers angewiesen ist. Entsprechend werden oft
ungeeignete Vermittlungsvorschläge zugeschickt (Beispiel:
Gas-Wasser-Installateur bekommt Stellenvorschlag als Elektrotechniker). Bei
Vermittlungsvorschlägen werden Bedenken des Ratsuchenden nicht anerkannt,
sondern gleich mit Sperre gedroht. Es zählt für die Vermittler nur die Quote.
Daher ist ein Großteil der Bewerbungen unsinnig, da man sich auf Stellen
bewirbt, bei denen die nötigen Grundkenntnisse fehlen. Beim Fördern hieß es,
dass man sich bewusst sei, dass man wohl aufgrund der Erkrankung nicht mehr in
seinem Berufsfeld unterkommt, aber für Umschulungen ist ja kein Geld da. Auf
Erkrankungen wird teilweise ungenügend eingegangen. Auch ist es befremdlich,
wenn man in einer speziellen Betreuung ist, wenn der Vermittler, der einem
haufenweise Stellenangebot schickt, dann beim 5ten Termin tatsächlich fragt, was
man den eigentlich gelernt hätte, da er sich nicht daran erinnern könne.
Was wirklich bisher immer geklappt hat, war die schnelle Bearbeitung von
Anträgen, allerdings werden dabei sämtliche Kontoauszüge verlangt. Die
Sachbearbeiter versenden dazu noch teilweise Aufforderungen mit Rechtsbehelf,
die terminlich gar nicht eingehalten werden können. Bei Telefonaten stellt sich
dann heraus, dass der Sachbearbeiter einfach die Texte nicht kennt und falsche
benutzt hat, sich aber der eigentlichen Sache durchaus bewusst ist.
Das Eingangs-Thekenpersonal ist fast immer sehr unhöflich und genervt. Es wird
auch immer wieder auf die schlechte Stimmung zwischen Agentur für Arbeit und
ARGE hingewiesen. Beide Seiten betonen dabei, dass sie sich hassen.
Durch die gewollte Transparenz der Räumlichkeiten, wohl damit die Mitarbeiter
sich im Notfall schneller helfen können, ist nahezu kein Datenschutz gegeben.
Die Räume sind so hellhörig gehalten, dass Leute vor der Tür jedes Wort
mitbekommen.
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Mitarbieter legen bei telefonaten auf, eine Belehrung oder eine auf den
gesetztestext basierende erklärung bvei ablehnngsbescheiden erfolgt ncit (Zitat:
Falls es ihnen nicht passt dann legen sie doch wiederspruch ein)
Widersprüche dauern bei der bearbeitung tielweise über ein jahr.
Die neuantragsgruppe ist nur selten zu erreichen - anstatt eines mitarbieters
erreicht man einen automatischen ansagetext, dieser ist kostenpflichtig und
teilweise muss man 20-30 mal diese nummer wählen um einen termin zum nauantrag
zu bekommen.
eine persönliche vereinbarung des neuantragtermines ist nciht möglich
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aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist so etwas wie unmöglich.Es sei denn man nimmt
sich für einfache Frage die Zeit etwa 1-2 Stunden,geht persönlich hin ,wartet
ewig lang bis man dran kommt.Und wenn es dann so weit ist, wird einem noch die
Probleme vorbereitet ,weil sie sofort irgendwelche Rückschlüsse ziehen ob hinter
dieser Frage vielleicht doch nicht etwas gebe womit die Sachbearbeiterinen dem
Bezieher von hartz 4 das Geld abkürzen ,sogar Abstellen.
Ich will damit sagen ,man traut sich nicht einmal Die Bearbeiterinen etwas zu
Fragen um man später darunter nicht zu Leiden.
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Gesamtbewertung der ARGE. Einzelne Sachbearbeiter haben bessere Bewertung wegen
Freundlichkeit und Kompetenz verdient.
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Was man auch immer so für Horrorgeschichten von den ARGEn hört, nichts davon
wurde bestätigt. Ausserdem haben die einen guten Sicherheitsdienst, dass man
sich auf dem Flur nicht wie früher beim Sozialamt immer bedroht fühlen muss. Die
meisten Sachen werden sofort abgearbeitet und wenn man nicht direkt drankommt,
kann man ne Nummer ziehen und inzwischen schon was andres erledigen bis man dran
ist. Die Räume könnten ein bischen schöner sein.
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Leider wird man auch in Augsburg sehr kurz, wenn auch ei´nigermaßen freundlich
abgespeist. Die Arbeitsvermittlung ist eher wenig flexibel und in starre
Schemata gepresst. Die Formulare sind schwer auszufüllen und müssen jedesmal
wieder neu gefüllt werden mit Lebenslauf etc. Das grenzt an Schikane! Wer nicht
in das Schema passt oder in anderen Bereichen als dem des gelernten Berufsbildes
tätig werden möchte, kann dort nicht berücksichtigt werden. Als ob man durch
seine Flexibilität zum Feind der anderen würde. Die Möglichkeiten zu eigenem
Engagement werden geradezu abgewürgt. Die Möglichkeit zur attraktiven
Präsentation der eigenen Person oder ein schwarzes Brett zum Austausch oder
Zusammenschluss zwischen Arbeitslosen konnte ich nicht finden. Alles sehr
beamtenmäßig. Man hat immer das Gefühl, die Leute die dort arbeiten wissen nicht
was es bedeutet arbeitslos zu sein. Man sollte die Mitarbeiter bei schlechter
Leistung selbst mit Arbeitslosigkeit/Kündigung konfrontieren, vielleicht hilft
das. Das Gebäude ist schön, zu schön, das Geld hätte ich lieber den Alos
zukommen lassen. Die Eingangstüren gehen aber so schwer auf und sind so eng, das
man meinen könnte, man sei hier nicht willkommen. Es sollte eine
Selbstverwaltung der Alos geben, oder zumindest einen Verband o.ä.
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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xxx Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Was soll ich sagen, Augsburg ist halt Provinz quasi, so benehmen sich die
Herrschaften in der ARGE auch. Wozu freundlich sein, wenn man auch Arschloch
sein kann. Man sitzt ja auf einem sicheren Stuhl und keiner kann einem was.
Toll. Hoffentlich werden Beamte endlich nach LEISTUNG bezahlt.
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Da weiß die linke Hand nicht was die rechte macht. Einmal muß ein Mitarbeiter
gedacht haben: "heute mache ich einen fertig". Und dieser war gerade ich. Ich
bin noch nie so unverschämt behandelt worden. Da ich durch einen Schlaganfall
etwas sprachbehindert bin, konnte ich mich nicht wehren.
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Sachbearbeiterin sehr unfreundlich. Belege an die ARGE geschickt--angeblich dort
nicht angekommen---Leistungen gekürzt---Widerspruch eingelegt, da ich alle
Schreiben an die ARGE per Einschreiben schicke--keine Entschuldigung, noch keine
Nachzahlung. Ich könnte ein Buch darüber schreiben. War bis zu meiner Erkrankung
Personalsachbearbeitein in einer grossen Firma, die Dame hätte mit ihrer
Arbeitsweise und Unfreundlichkeit, Die Probezeit NICHT bestanden
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Die Arge in Augsburg ist völlig überfordert. Sie können keinen
Bewilligungsbescheid richtig berechnen. Sie fordern Unterlagen drei oder viermal
an und schauen nicht hinein. Kein Wunder, dass sie im Papier ersticken und
keinen Durchblick haben. Jeder Bescheid wird von einem anderen Kollegen
bearbeitet und keiner weiß was der vorherige entschieden hat. Die rechte Hand
weiß nicht was die linke Hand tut. Telefonisch sind die Mitarbeiter nur nach
vielen Versuchen und langen Wartezeiten zu erreichen. Ich bin dermaßen sauer,
daß ich es gar nicht formulieren kann. Ich habe immer das Gefühl, dass mir
sofort Betrug unterstellt wird, obwohl ich mir noch nie etwas habe zu Schulden
kommen lassen. Ich arbeite seit Jahren im Sommer als Aushilfe. Bisher hat die
Berechnung des Arbeitslosengeldes immer gestimmt. Seitdem die Arge das
übernommen hat funktioniert nichts mehr. Ich überlege, ob ich diesen Job
überhaupt noch mache, wenn ich jedesmal so viel Ärger mit der Berechnung habe.
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Die Sozialschwachen werden nicht sozial, sondern schwach behandelt. Als ich an
Info nachgefragt hatte, bei wem ich die Unterlagen abgeben soll, wurde mir
wörtlich geantwortet:"Wo das Geld zu holen ist-das wißt ihr ja, aber alles
andere..."
Als ich mich beim Teamleiter beschweren wollte, wurde ich eine Stunde lang von
einem Zi. ins andere geschickt, bis er nicht mehr im Haus war. Mitarbeiter sind
unfreundlich, als ob sie ALG aus eigener Tasche zahlen würden. Keiner gibt
ausreichende Informationen, der Kunde wird oft blöd angemacht. Beschwerden
bringen rein gar nichts, da die Leiter nicht immer erreichbar sind. In meinem
Job durfte und konnte ich so einen Umgang mit den Kunden sich nicht leisten.
Der "Fallmanager" ist telefonisch nicht zu erreichen, man muß erst Termin durch
Call-Center ausmachen, und es dauerte in meinem Fall erst 3 Wochen und dann 4.
und die Call-Mitarbeiter können auch keine korrekte Auskunft geben.
Auf jeden Bescheid muß man Widerspruch einlegen, da unkorrekt gearbeitet wird.
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eine sachbearbeiterin war sehr freundlich und zuvorkommend, echte
unterstüzung, aber beim mehrbedarf für schwangere kennen die
mitarbeiter wichtige regelungen nicht, können bescheide von stiftungen
nicht verstehen und arbeiten mit unterstellungen.
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Wenn man Beschwerde über Schulungsmassnahmen, an den Sachbearbeiter mit der
Bitte zur Weiterleitung mitteilt - geht diese Beschwerde leider nicht weiter -
sonder man muss alles selber machen - ohne direkten Ansprechpartner - Schade
Immerhin wünscht man sich für eine Weiterbildung die ja Geld kostet - auch
Qualität.
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Z. T. unmögliche Abwimmelei von Kunden in absolut unverschämten Ton - habe
überlegt, die Polizei zu verständigen! Anträge werden verschlampt, der Kunde
soll (muss!) dafür geradestehen. Fristgerecht eingereichte Widersprüche werden
erst nach sechs Monaten abgearbeitet!
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Die Jobcenter sind überhaupt nicht auf arbeitslose Akademiker vorbereitet. So
ist meine "Fallmanagerin" mit meinem Fall völlig überfordert. Sie bot mir zwei
Vermittlungsangebote an, welche in keinster Weise mit meinem Studium zu tun
haben. Sie wusste nicht einmal, was der Inhalt eines Ökonomie-Studiums ist.
Gehört vielleicht nicht zur Allgemeinbildung, aber bei der Bundesagentur für
Arbeit sollte man davon gehört haben. Auf die Frage nach einer Fortbildung wurde
mit harsch geantwortet, das stehe mir nicht zu; so viel zum Thema gemeinsame
Erarbeitung der beruflichen Perspektiven. Als Gipfel der Inkompetenz kam der
Vorschlag ich solle Telefonmarketin machen, schließlich sei das auch Marketing.
Mir geht es nicht um eine Verweigerung dieser Arbeit, sondern dass man an auf
Gedeih und Verderb an inkompetente Bürokraten ausgeliefert ist, für die man nur
ein weiterer Schmarotzer ist.
Etwas Positives: Die Bearbeiter der ARGE-Leistungen waren sehr freundlich,
kompetent und hilfsbereit.
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Die Jobcenter sind überhaupt nicht auf arbeitslose Akademiker vorbereitet. So
ist meine "Fallmanagerin" mit meinem Fall völlig überfordert. Sie bot mir zwei
Vermittlungsangebote an, welche in keinster Weise mit meinem Studium zu tun
haben. Sie wusste nicht einmal, was der Inhalt eines Ökonomie-Studiums ist.
Gehört vielleicht nicht zur Allgemeinbildung, aber bei der Bundesagentur für
Arbeit sollte man davon gehört haben. Auf die Frage nach einer Fortbildung wurde
mit harsch geantwortet, das stehe mir nicht zu; so viel zum Thema gemeinsame
Erarbeitung der beruflichen Perspektiven. Als Gipfel der Inkompetenz kam der
Vorschlag ich solle Telefonmarketin machen, schließlich sei das auch Marketing.
Mir geht es nicht um eine Verweigerung dieser Arbeit, sondern dass man an auf
Gedeih und Verderb an inkompetente Bürokraten ausgeliefert ist, für die man nur
ein weiterer Schmarotzer ist.
Etwas Positives: Die Bearbeiter der ARGE-Leistungen waren sehr freundlich,
kompetent und hilfsbereit.
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Hier ist insbesondere die Zweigstelle Schwabmünchen gemeint
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