Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Arnsberg

Es wurden 36 Bewertungen in Arnsberg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.2
   Kompetenz: 3.6
   Bearbeitungsdauer: 3.7
   Umgang mit Beschwerden: 3.9
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 3.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.5
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.3
   Räumlichkeiten: 3.6
   Durchschnittsnote: 3.7

Die Kommentare:
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Die meisten Mitarbeiter sind unfreundlich,und schauen ein von oben herab an.Und
wirklich weiterhelfen tun sie einem auch nicht.


Die Sachbearbeiter lernen nur nach dem Zitieren von entspr. Gerichtsurteilen die
man kennen muss die Wünsche der Klienten zu erfüllen. Fristsetzung und Androhung
einer evtl. Untätigkeitsklage zingt zur schnelleren Bearbeitung der
entspr.Angelegenheit


Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht gerade immer freundlich und
meinen das man Bescheide nicht aus der reichweite legen sollte um nach zusehen
wie lange der Bescheid gültig ist. Wobei wenn man ein Kleinkind mit im Haushalt
lebt muss man solche Schreiben sorgfältig weglegen sonst wird aus sowas viel
Konfetti gemacht. Wünsche mir ein bisschen mehr Verständis dafür.



Die Mitarbeiter sind freundlich und bemüht, meine Anliegen zu bearbeiten.


Sehr freundliche Mitarbeiter, mir wurde immer geholfen. Auch die
Bearbeitungsdauer bei meiner Sachbearbeiterin ist super. Da kann man wirklich
nicht meckern.


gut, freundlich, bemüht...............................................


Mir ist es sowieso schon sehr unangenehm ALG II beantragen zu müssen, und dann
ist da beim Jobcenter alles offen, direkt am Eingang vom Rathaus, genau da wo
ständig Leute kommen und gehen!
Deswegen war ich auch um 8.05Uhr da um meinen ALG II Antrag ausgefüllt
abzugeben. Mir wurde gesagt ich werde aufgerufen und müsse dann in jenen Raum,
der war einsehbar durch Fenster und die zwei Damen darin waren am Kaffee
trinken.

Ok, dachte ich, dann kann es ja nicht so lange dauern. Aber falsch gedacht,
vielleicht lag es daran das Montag war!? Aber dort in diesem Raum gingen die
Arbeitskollegen ein und aus, es wurde geredet, gelacht und Kaffee getrunken!
Dann, ich dachte, jetzt werde ich aufgerufen! Nein, da sammelten die 2 Damen
ihre Pfandflaschen zusammen, gingen damit in die Kantine und kamen nach 20min
mit neuen Getränken und Frühstück wieder! Dann wurde erstmal gefrühstückt etc.

Ich wurde dann doch schon um 9.45Uhr aufgerufen und da hatte sie meine
ausgefüllten Formulare zwar vor sich liegen, aber da wurde nicht reingeguckt,
sondern ich mußte ihr alle Fragen nochmal beantworten und sie tippte die in den
PC. Dann kam nochmal ein Kollege und sie ging raus, kam zurück und holte ihre
Kollegin auch noch dazu, die die Tür aber nur anlehnte. Somit konnte ich jedes
Wort verstehen und es ging in dem Gespräch ums vergangene Wochenende! Als die
Beiden dann wieder da waren kopierte sie alle Unterlagen von mir:
Krankenkassenkarte, Sparbuch, Kontoauszüge etc (was sie ja eigentlich nicht
dürfen), gab mir noch Formulare mit, die ich noch ausfüllen sollte, da frag ich
mich natürlich warum ich im Vorfeld da war um mir alle Formulare zum Ausfüllen
abzuholen, wenn sie mir doch nicht alle mitgeben!
Im Übrigen konnte die Sachbearbeiterin mir meine Fragen bezüglich "Vermögen"
etc. nicht ausreichend beantworten. Ihr Kollege war per Telefon auch nicht
erreichbar. Aber sie versicherte mir, dass ich, wenn noch was fehlen sollte,
schriftlich aufgefordert werde es nachzureichen, dadurch würde allerdings die
Bearbeitung meines Antrages noch etwas länger dauern!

Ja, das ist jetzt fast 8 Wochen her und ich warte immernoch. Anstatt meinen
Antrag komplett zu bearbeiten und mir dann eine Auflistung von den Sachen zu
schicken die sie noch benötigen, bekomme ich jede Woche ein anderes Schreiben
was ihnen noch fehlt oder was noch unklar ist!

Und was mir noch, beim Warten vor dem Jobcenter, aufgefallen ist, wenn die ALG
II-Empfänger zu ihren Sachbearbeitern gebracht werden, das hat für mich
irgendwie Knastatmosphäre!



Im Jobcenter der Stadt Arnsberg kümmern sich Menschen darum, daß andere Menschen
ohne Arbeit, warum auch immer, Geld erhalten, damit sie eine warme Wohnung und
Essen haben. Zusätlich wird versucht, diese Menschen in Arbeit zu vermitteln,
damit sie nicht weiter auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben müssen
sondern eigenverantwortlich ihr Leben finanzieren können. Möchte jemand nicht
arbeiten, arbeitet er also nicht mit dem Amt zusammen, werden ihm Gelder
gekürzt. Was will man mehr?
Super Arbeit - weiter so!


Das Jobcenter Arnsberg (Neheim-Hüsten hat sich meines Erachtens heute am
10.01.11 selbst Disqualifiziert.
Zur Sachlage:
Ich war bis Zum oben genannten Datum seit dem 23.02.2009 bei der Stadt Arnsberg
OFW oder kurz Obdachlos gemeldet, was nicht bedeutet das ich alkoholisiert oder
unter Drogen an bekannten Plätzen in Neheim rumlungere.
So konnte ich mir nun täglich den Tagessatz in Form eines Barschecks abholen,
hatte auch Gespräche mit meiner übrigens sehr netten Sachkompetenten
Fallmanagerin.
Bei letzten Gespräch wurde in der Eingliederungsvereinbarung fixiert mich um
einen festen Wohnsitz zu bemühen da dieser Tagessatz nicht auf Dauer gezahlt
wird.
Also los gehts da mir auch Hilfe von Sachbearbeitern bei evt. Problemen der
Wohnungssuche zugesichert wurde.
Siehe da knapp 3 Monate später lies sich ein günstiges WG-Zimmer ergattern.
Nun noch Anmelden, Anträge ausfüllen,Konto eröffnen...
ging alles bis 13.00 Uhr also wieder hin Antrag abgeben, geht recht fix bis auf
die Prüfung also warten, dann rein kurzer Abgleich meiner angegebenen Daten und
Knaller 1 ließ nicht lange auf sich warten.
Die anscheinend dauergenervte Sachbearbeiterin welche auch mit meiner
persönliche Lage vertraut ist,ich nenne sie mal Frau G., rügte die fehlenden
Kontoauszüge der letzten 3 Monate worauf ich entgegnete das es schwer sei als
Obdachloser ein Konto zu führen. Das gleiche Spiel mit der
Krankenversicherungkarte... OFW keine Krankenversicherung.
14.20 Frau G. schmollt mehr, dann keine Mietbescheinigung und Mietvertrag, ich
weise sie darauf hin das die Mietbescheinigung nachgereicht wird und es
rechtlich nicht notwendig sei einen Mietvertrag zu haben da dann das BGB greift,
das war wohl ein Wort zuviel....
Frau G. fragt nach Vorschuss und wieviel, ich antwortete so für 1. Woche, gut
dann wieder raus und warten....
14.30 wieder rein hier und dort eine Unterschrift und ein Merkblatt über noch
benötigte Unterlagen.
DANN DER SCHECK bzw. ein Einkaufsgutschein für Nahrung und Pflegeartikel in der
unvorstellbaren Höhe von 30€.
Das war nun die Krönung und ich teilte ihr mit das der Einkauf mit solch einem
Gutschein verachtend und Menschenunwürdig sei worauf Frau G. schnippisch
antwortete das dies Ansichtssache sei. Also ging ich von dannen aber werde
diesen Schein, der nur als Sanktion bzw. an "Problemkindern" ausgegeben werden
darf, wieder zum Jobcenter bringen und ein Gespräch mit dem Amtsleiter bezüglich
der rechlichen Sachlage führen.
Nach einer aktuellen Eil-Entscheidung des Sozialgerichts Bremen ist es nicht
statthaft, wenn das Jobcenter bzw. die Arge den Hartz-4-Empfänger auf
Lebensmitteltafeln oder aber
auf Gutscheine für Lebensmittel verweist, anstatt ihm ein Darlehen für
Lebensmittel zu gewähren, wenn er mittellos ist und seine Regelleistung
verbraucht hat,
AZ: S 26 AS 528/09 ER


Also ich kann meinen Vorrednern absolut nicht zustimmen.
Sehr kompetente und schnelle Beratung. Hälst du dich an deren Vorgaben, wird dir
auch geholfen. Hatte in einer Woche alles durch inklusive Umzugsgenehmigung!


Nicht unfreundlich aber sehr sehr schnell wenns um Sperren geht


also bei der freundlichkeit habe ich ne 6gegeben..ich weiß nicht wie dieser
arbeiter heißt, mollig,mitte dreißig, gerne ein mario b. shirt an...sowas von
unfreundlich!!!!!!war um 9uhr morgens da und wollte einen antrag abgeben, um
zehn uhr war ich dran und er sagt mir frech ins gesicht" ne jetzt nicht mehr
haben soviel zu tun" unglaublich sowas!!! und dann nicht mal ahnung vom formular
gehabt!! soviele arbeitslose und so einer bekommt einen job. sind schon einige
beschwerden eingegangen. kompetenz..naja geht so.die b.dauer geht auch.


Dieses Jobcenter ist dafür bekannt weit und breit das schlimmste zu sein.


es dauert alles zu lange man kann nicht von jetzt auf gleich ein Arbeitsplatz
annehemen
wenn ein Arbeitgeber sagt man kann anfangen und man hat nicht das Fahrgeld um
zur der Arbeitsstelle zu kommen
muss man immer vorher einen Antrag stellen
wenn man heute einen Arbeitsplatz bekommt muss man sofort auf gleich Anfangen
können und das geht nicht

ich kann nicht von Harz 4 das Geld vor für die Fahrtkosten vorstrecken
somit bin ich zum Arbeitslosen Dasein verurteilt
meine Email Adresse ist Bauerde@web.de
MfG R.V



Habe nur Probleme mit dem Amt in Arnsberg, bzw im Rathaus in Neheim!
Mietzahlungen werden vergessen, nachzahlungen kommen nie an, alles geht immer
nur mit nem Rechtsanwalt1 Aber sogar der wird sehr oft einfach ignoriert!


Also im großen ganzen ok.
Sehr herablassend!
Glauben wirklich Du hast keine lust zum arbeiten
Keine wirkliche Hilfe.
Anträge müssen sehr genau überprüft werden.


Naja, es kommt auf die Laune der Infostelle an.
Ich mach das alles per Post dann muss ich die nicht sehen


Also Sie versuchen es wenigstens!
Also ich muss sagen bei Der Arge arbeiten Nur Leute Die
selber Angst haben etwas falsch zu machen.
Haben überhaubt kein drang einem zu helfen.
Lieber einen Antrag nicht bearbeiten bzw negativ bescheid zu erlassen.Es könnt
ja sonnst fagen vom Vorgesetzten kommen.Mein Fazit:Alles nur betrug.Wofür habe
ich 25 Jahre in das Soziale System einbezahlt?Um dann Ein Jahr Arbeitslosengeld
zu erhalten? Und dann kommt das Grauen ...H A R T Z 4


Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen mit den Leuten vom JobCenter
Arnsberg gemacht. Bin zufrieden. Weiter so!


Unterlagen die eingreicht wurden sind plötzlich nicht mehr da. So wird die
Bearbeitung des Antrags auf die lange Bank geschoben.Warten jetzt seit 3 Monaten
auf Geld!!!


Ich hatte bislang nie Probleme mit dem Jobcenter. Alles zu bester Zufriedenheit!


Sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe seit ca 1jahr eine neue
ansprechpartnerin die grade mal 2-3 jahre älter als ich ist und die mich
anscheind nicht wiercklich leiden kann den in diesem jahr habe ich aleine mein
2te Kürzung bekommen soll jetzt mit 140euro über die runden kommen das ist ja
wohl ein witz .


Eigeninitiative wird total abgelehnt, statt dessen wird einem vor Augen gehalten
wie unmündig man doch ist!


Na ja mancher Sachbearbeiter sollte sich nicht wundern, wenn er mal auf der
"anderen Seite" Platz nehmen müsste,man
muss erst dem Amt ein ensprechendes Gerichtsurteil "um die Ohren schlagen" damit
zu Gunsten der Kunden reagiert wird


Wir wünschten wir wären hier in diese opun.Komune nie gezogen.Die Freundlichkeit
der Bearbeiter lässt grösstenteils zu wünschen übrig,entscheidungen werden teils
rechtswidrig getroffen,die Bearbeitungsdauer ist viel zu lang,Beschwerden
interessieren die Vorgesetzten nicht,die SB haben wir noch nicht 1x
gesehen,Rechtsvorschriften zählen nur gegen uns und zu den Räumlichkeiten kenne
ich nur die Info und da steht man wie auf einem Presentierteller vorne im
Eigangsbereich wo jeder der ins Rathaus überhaupt muss dran vorbeikommt und
einen sieht!Hier ist es das letzte,möchte lieber heute als morgen hier wieder
weg!


Anträge werden immer abgelehnt.Selbst bei bestehenden Gesetzen und
Rechtsurteilen wird anders entschieden da es sich um eine Opunale(hoffe es
richtig geschrieben zu haben) Komune handelt!


Ich habe ehrlich gesagt, meine Sachbearbeiterin noch nie gesehen: Fragen werden
am Telefon besprochen und ausgefüllte Bescheide sowie Unterlagen schicke ich per
Fax. Meine Erfahrung: Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es auch wieder
heraus! Will sagen - ich bleibe freundlich und die dann auch. Sollten dann doch
unüberbrückbare Probleme auftauchen gibt es für mich ja noch die Gewerkschaft.
Stichwort: Pauschalierung der Heizkosten im HSK! Klage eingereicht und auf
einmal ging es.
Ansonsten - eine Rechtsberatung findet von selbst nicht statt, nur auf Anfrage
und dann auch nur sehr dürftig! Über meine Rechte muss ich mich dann schon
selbst über das Internet informieren!


wartezeitautomat vorhanden-kompetenz -jeder sachbearbeiter sagt etwas
anderes-erreichbarkeit-des öfteren sind die anrufbeantworter
geschaltet-hinsichtlich der bearbeitungsdauer liegt wohl an ermessen und
sachbearbeiter


Qualität der Ämter?? Ich kann nicht den Hauch einer Spur feststellen, dass man
beim Jobcenter in Arnsberg über Qualität gesprochen werden kann, viel mehr um
Quantität.


es werden einen keine möglichkeiten und hilfen gezeigt nur genau an die
pahragafen halten und keine menschlichkeit aufkommen lassen und auf fehler
warten damit man das geld streichen oder kürzen kann


Lange Schlangen vor den Zimmern, lange Warezeiten bei Besuchen auf dem Amt ohne
Termin. Es sitzen 2 Mitarbeiter im Zimmer aber immer nur einer bedient
Kundschaft, warum? Telefonisch kaum erreichbar. Es geht keiner ans Telefon wenn
Publikumsverkehr herrscht.


Also ich bin ja soweit eigentlich zu Frieden mit meiner Bearbeiterrin aus Zimmer
9 *gg*. Nur hab ich das Gefühl wenn man bei manchen dingen nicht nachfragt wird
einen davom auch nix erzählt. Ich war heute da weil ich umziehen werde weil ich
einen Job gefunden habe, die machte sich also eine Kopie von der Zusage und
wollte mich dann schon wieder gehn lassen, nachdem sie sich noch nen paar
Notizen gemacht hatte. Schon sehr komisch erst auf Nachfrage was denn mit einem
Umzugszuschuss sei wurde mir dann gesagt wie es weiter geht. Wenn man sich
vorher nicht schlaumacht scheint man hier echt schlechte Karten zuhaben und die
Ämter freuen sich das man es selber zhalt weil man keinen Antrag auf Zuschuss
gestellt hat weil man ja nix wusste.
Alles im allen. Service und Wartezeiten okay. Beratung naja.


Die Leute sind sehr nett und eigentlich ging alles sehr schnell, vieles ist aber
noch sehr bürokratisch (Papiere).


Die Mitarbeiter sind zum größten Teil freundlich. Nicht alle!!!
Mich ärgert es nur wahnsinnig, das ständig eingereichte Unterlagen verschwinden
und wir diese 4-5 mal wieder einreichen müssen.Und so lange müssen wir dann auf
unser Geld warten und stehen mit nichts da.Wir bekommen dann Briefe in denen wir
aufgefordert werden die Unterlagen einzureichen.


Ich wurde unzureichend aufgeklärt über Sozialhilfe und das dazugehörige.
Musste sogar schon wiederrufsrecht ausführen,da fahrlässig gehandelt wurde ohne
einem Bescheid.
Auf wirkliche Hilfen für einen haushalt mit Kindern zbs:.wurde nicht genügend
aufgeklärt so das ich zu Beratungen gegangen bin.
Ansonsten machen sie auch nur ihren Job.


keine einsicht in die
Richtlinien.....................................................................
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