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Freundlichkeit:
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4.6 |
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Kompetenz:
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5.0 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.6 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.3 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.3 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.7 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.2 |
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Räumlichkeiten:
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2.6 |
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Durchschnittsnote:
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4.5 |
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Die Kommentare:
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inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht
möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden,
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Wenn die Bearbetung eines Antrages auf ALG2 2, 2 Monate und noch länger dauert,
und noch dazu bestehende Mietverträge nicht akzeptiert werden (obwohl das ein
Untermietertrag über 1 Zimmer ist +Badbenutzung +Gemeintschaftsraumnutztung und
Küchennutzung) was soll man dazu noch sagen ? Kennen die Jobcentermitarbeiter
eigentlich die Gesetze????????????????
Der junge Mann braucht endlich Geld. Er hat schon 2 Monate Mietschulden.
Wenn ich könnte, würde ich Note 15 geben.
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naja,apoldaer arge . Da können die mit Steuergeldern bauen und Alles da schön
machen( verarschung) wie die wollen,aber deswegen sind wir harz4 bezieher für
die der letzte Dreck.harz4 der deutsche sklave halt.
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also das arbeitsamt in apolda kann man sich sparen.die Mitarbeiter in der
leistung sind unhöflich und sowas von Ignoranz bessesen,das geht soweit,das man
dort eine ,mutter mit baby da stehen lässt ,und mir nicht geholfen wurden
ist..da kommen sprüche wie,sehen wir aus wie ne sparkasse ns..ich finde man soll
die mitarbeiter entlassen,die sitzen e nur aus lange weile da rum.
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Seit 2011 eine einzige Katastrophe. Weiterbewilligungsbescheide werden nicht
pünktlich erstellt. Hatte das Problem im März und jetzt zum 1. September wieder.
Man muß ständig nachhacken. Abgegebene Dokumente verschwinden einfach, dann wird
behauptet man käme der Mitteilungspflicht nicht nach. Reagiert man energisch auf
solche Behauptungen tauchen die Dokumente plötzlich in irgend einer Akte wieder
auf.
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Ja hab da nichts weiter zu sagen. Kommt man als Bittsteller wird man eben als
solcher behandelt. Leider bringen auch Widersprüche nicht allzuviel. Ohne guten
Anwalt in Sozialrechtsfragen steht man im Regen.
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Das Jobcenter Weimarer Land kann man völlig vergessen, eine Junge Familie wird
nur hingehalten,man erhält nach 7 Wochen eine Bescheid und es heißt man solle
bis dahin zu sehen wo man bleibt. Das Amt möchte das einen erst die Wohnung
gekündigt wird bis man mal etwas tut. !!!! Und es verschwinden immer wieder
Zettel !!!!
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Rechtsunsicherheiten werden mit Überheblichkeit und Ignoranz überspielt, daher
Gesamtnote für mich eine Fünf
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ich war mit meinen baby dort,da sagt die nette dame zu mir weil mein baby etwas
nörgelich drauf war,ich solle das nächste mal ohne kind kommen,sie könne sich
nicht konzentieren....das ist unteraller sau sowas.man kann kein baby alleine
zuhause lassen nur weil die nicht in der lage sind sich richtig zu
konzentrieren.
ausreden lassen hat die nette dame mich auch nicht (sehr
unfreundlich,arogant,und beleidigend)
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abschaffen koste nur steuergelder und nix kommt raus
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Am besten wäre wenn jeder der Probleme mit dem JC hat, eine Beschwerde an die
Geschäftsführung UND an die BA einreichen würde. Man kann dazu die
Elektronische Post verwenden, ist mit wenig Aufwand verbunden.Wenn immer wieder
Beschwerden eingehen wir endlich mal etwas passieren.
(Die Hoffnung stirbt zuletzt)
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Leistungsabteilung schnell und gut.
Vermittlung nicht kompetent. Schlecht
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Einfach nur das Letzte !!!!
Mitarbeiter unfähig ,spielen ihre überlegegenheit voll aus.
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verstehen dich genauso gut wie ein Ausländer,der nichts versteht.Mitarbeiter
haben ihre ausbildung gekauft oder gechenkt bekommen . Kommuniezieren
untereinander ist gleich null. Unterlagen sind stehts verschwunden daher ordnung
wie bei einen kleinkind wenn es spielt.
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Ich war bis vor kurzen noch Arbeitslos bin jetzt aber echt froh darüber das ich
vom Arbeitsamt in Apolda weg bin die Sachbearbeite bzw. diese die dort ARBEITEN
kann man sehen wie man will weil meiner meinung nach hat das mein Fallmanager
nie gemacht waren unfreundlich und auch teilsweise sehr boshaft ich leide an
diabetes typ I und musste letztes jahr zur Kur war aber in einem 1€ job
aufjedenfall haben die sich quer gestellt und wollten mich dort nicht raus
nehmen trotz ärztlichem atest als ich trotz allem die kur gemacht habe haben die
mir eine 30%ige sanktion reingeballert als ich fragte wieso kam von denen ich
wäre doch selber schuld ich bin nicht mehr zur arbeit gekommen und ich wieder
hole es noch einmal ich hatte ein atest vom arzt naja aufjedenfall kann man hier
in apolda das arbeitsamt total inne tonne kloppen!!!!!!!!
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Unsere Mitarbeiter der Agentur sind stets unfreundlich und beleidigend. Eine
Terminkoordination fällt ihnen recht schwer und Textdokumente, die wichtig sind,
verschwinden auf merkwürdige weise. Ebenfalls bekommt man bei offenen Fragen
kaum ehrliche Antworten und es kann nicht sein, dass man als Hausmeister der
ARGE zum Terminalmitarbeiter werden kann. Echt beschämend...
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Kinder werden hier nicht ernst genommen. Da werden zum einen Schülerinen mit
Androhung von Sanktionen vorgeladen und zum anderen Kinder die sich
vorrübergehend in einer stationären Einrichtung aufhalten komplett aus dem Bezug
rausgerechnet (Miete). Wenn man den Fallmanagern einschlägige Gerichtsurteile
die die Situation eins zu eins wiederspiegeln vorlegt bekommt man nur zu hören
das dies ein Einzelfall ist und man (die FM) keine Ahnung hat. Das heißt im
Umkehrschluß das in Apolda Bescheide erlassen werden von Leuten die von dem was
sie bescheiden keine Ahnung haben. Bei verlangen einer Unterschrift für ein
Gesprächsprotokoll wird man gefragt für was man denn eines benötigt und das sie
das nicht unterschreiben müssten. Solche fälle könnte ich jetzt wirklich endlos
weiter aufzählen.
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Unmögliche behandlung der "Kunden". Bei jedem Besuch bekommt man gesagt das man
in seinem Leben noch nie richtig gearbeitet hat. Die gesammte Lebensgeschichte
eines Menschen wird auser Acht gelassen.
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Harzer werden behandelt wie der letzte Dreck.
Manche haben 0 Ahnung.
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Mitarbeiter sind zum Teil Beleidigend, sehen Kindererziehung nicht als wichtigen
Grund im Sinne der Öffentlichkeit an und Verteilen eine Bewerbungsmaßnahme nach
der anderen. Nebenjobs werden systemtisch mit 1€ Jobs abgewürgt.
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Seit 2005 bekomme ich nun schon ALG II. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass
die Mitarbeiter vor langer Weile nicht mehr wissen, was sie machen sollen. Bis
Mitte 2007 gab es keine größeren Probleme mit dem Jobcenter. Nun muss ich Kopien
von Unterlagen vorlegen, die schon 2 mal in den Unterlagen sind. Weil sie bei
der jeweiligen Bearbeitung nicht vorlagen. Man beschuldigt mich ohne
vorleigenden Grund Betrug durchgeführt zu haben. Bei einer Lohnerhöhung meines
Partners im Januar 2008, hätte ich den Lohnsteifen (lt. Mitarbeiter) schon im
Dezember 2007 abgeben sollen. Als ich ihn durch ein mündliches Gespräch darüber
aufklären wollte, das dies nicht möglich ist, wies er mich ab und sagte das ist
eben so. Seit diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgenommen, alles etwas lockerer zu
sehen und dem Mitarbeiter bei dem nächsten Folgeantrag einen breiten Aktenordner
mitzunehmen. Denn dann kann keine Aufrechnung für so viele abgegebene
Veränderungsmitteilungen erfolgen. In dem Ordner ist dann erst mal wieder viel
Möglichkeit zum Abheften.
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die Menschen werden behandelt wie Abfall,da in mein Fall ein Einspruch schon 1,5
Jahre dauert und ich mit 2 Kindern als dumm und faul hingestellt werde und wie
dumm behandelt werde
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Über das Jobcenter in Apolda kann ich keine positive Bewertung geben. Irgendwie
ist dort der Wurm drin. Wenn man Frage hat und eine Erläuterung möchte, haben
die Mitarbeiter dazu keine Zeit. Man bekommt schnell ein paar Paragraphen vom
SGBII an den Kopf geworfen und das wars. Jedoch habe ich mich dann auf die
Internetseite im Bundesamt für Arbeit und Soziales "Gesetze" eingeklinkt und da
mußte ich feststellen, daß die angegebenen Paragraphen zu meiner Frage bzw.
Erläuterung des Problemes keinen Bezug hatten. Also alles waren Luftblasen!!!!!
Mein Problem ist immer noch nicht geklärt und ich bekomme jetzt sogar schon
Benachrichtigungen von meinem Fallmanager die man als Drohung bezeichnen kann.
Denn ich habe jetzt einen Rechtanwalt eingeschaltet und das wird wahrscheinlich
für die zuständigen Mitarbeiter ein Problem. Ich lasse, trotz der Verweigerung
der Weiterzahlung, des mir zustehenden ALGII, nicht locker. Es war ja schon sehr
fatal, als ich alle geforderten Unterlagen persönlich abgegeben habe und ich 3
Tage später wieder einen Brief erhielt, daß ich keine Unterlagenanforderung zum
angegebenen Termin erledigt habe. Natürlich bin ich gleich zum Jobcenter
gegangen und habe nachgefragt. Da wurde festgestellt, daß der Umschlag mit den
Unterlagen noch geschlossen auf dem Schreibtisch lag. Natürlich keine
Entschuldigung, sondern nur der Kommentar: "Die hat ja Urlaub?" Irgendwie habe
ich den Eindruck das man als ALGII-Empfänger auf die unterste Stufe der
Gesellschaft gestellt wird.
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Man gibt sich keine Mühe, die abgegebenen Anträge bzw. Veränderungsmeldungen
schnell im Computer zu erfassen. Sondern man sendet noch einmal Formulare zu,
mit denen man wieder alles von vorn beginnt. Dadurch verzögert sich die
Auszahlung des ALGII oder man muß noch einmal, so wie es mir ging, eine
Veränderungsmitteilung( die rechtzeitig abgegeben wurde) wegen Erhalt von Zinsen
2006, die Januar 2007 auf dem Konto gutgeschrieben wurden, noch einmal wegen
angeblicher Unterschlagung, einen neues Formular ausfüllen und das Anschreiben
dafür, enthielt so viele drohende Paragraphen, dass ich versucht habe dieses
Problem persönlich zu klären. Jedoch wurde ich wie ein Hausierer abgewiesen.
Meine Kopien der Unterlagen, die ich im Jobcenter abgegeben habe, werden nicht
anerkannt. Irgendwie kommt man da wirklich in Zweifeln.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn man sich selbständig macht und auf das AA noch angewiesen ist,ist man von
der "Gnädigkeit" der Berater abhängig. Man macht das ja nicht aus Spaß.Und da
gibt es die eine Beraterin,welche es einem unmöglich macht,weiterhin Mut zu
behalten.Man wird herablassend behandelt und es ist, nach meiner Empfindung,
nicht gewünscht aus der Arbeitslosigkeit heraus zu kommen.
Es gibt einige "Bedürftige" in Apolda,welche sich sehr über diese Beraterin
beschweren,da sie nicht nur mir das Leben schwer macht.Wenn aber keiner was
sagt,weiß auch keiner von den Missständen in der Agentur. Ansonsten sind die
anderen Berater sehr freundlich und hilfsbereit.
xxxx
Ansonsten bin ich sehr zufrieden und finde es gut,dass man die Möglichkeit
hat,mal die Agentur zu bewerten.
Mit freundlichen Grüßen,
XXX
Sie werden sicher verstehen das ich anonym schreibe.Danke für Ihre
Aufmerksamkeit. Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
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Beurteilung bezieht sich auf die Apoldaer ARGE und Arbeitsagentur. Unfähige
Leute, welche nach eigenem Ermessen handeln.
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Wenn man Anträge stellt,dauert die Bearbeitung über 6 Monate.
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Ich habe schon mehrere schlechte Erfahrung, sowie auch einige gute Erfahrungen
gemacht.
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Die Räumlichkeiten sind ganz super. Hätte auch gern so einen Arbeitsplatz. Der
Rest ist aber nur unfreundlich, inkompetent und tritt seinen Kunden mit einer
Arroganz entgegen, die seinesgleichen sucht
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Bei der ARGE in Apolda wechselt laufend das Personal. Es gibt keine festen
Ansprechpartner. Telefonisch ist das Amt direkt nicht zu erreichen, sondern nur
über ein Call-Center. Die vor Ort tätigen Mitarbeiter sind freundlich.
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Einige Berater lassen Ihre schlechte Laune und ihre privaten problem an den
"Kunden" aus. Ich habe vor über zwei Monaten eine Dienstaufsichtsbeschwerde
gegen meine ehemalige Fallmanagerin eingereicht, mir wurde ein neuer berater
zugeteilt, der sich bis jetzt noch nicht mit mir in Verbindung gesetzt hat und
ich habe auch noch kein Ergebnis der Beschwerde bekommen.
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