Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Andernach

Es wurden 17 Bewertungen in Andernach abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.4
   Kompetenz: 5.0
   Bearbeitungsdauer: 4.7
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.9
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.3
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
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Die MItarbeiter der ARGE in Andernach sind der letzte Dreck.
Jeder wird erstmal als Schmarotzer und Betrüger angesehen.
Hier wird einem wirklich der Eindruck enteggengebracht also ob man Unterschicht
sei. Dreist ist auch, das man von einzelnen Mitarbeitern bewusst belogen wird
und dann noch Falschaussagen unterstellt bekommt. Anträge dauern ewig udn Ahnung
hat heir auch fast niemand.
Ich kann es ja verstehen, das man von manschen KUnden der Arge die Schnauze voll
hat, aber das darf nicht als Pauschalurteil für alle Kunden herhalten.




Abgegebene Dokumente gehen verloren oder sind unauffindbar,
sehr lange Bearbeitungsdauer und Durcheinander wer für einen
zuständig ist


Vollkommen inkompetent und schwierig. Alle Leute werden über einen Kamm
geschoren und sind faul.
Es wird nicht mal enteggenkomen gezeigt, leider.



Es gibt zwei ganz, ganz nette Berufsberaterinnen. Die anderen Mitarbeiter sind
sehr unfreundlich und behandeln die Antragssteller mehr als verachtend.
Schon sehr schlimm sowas !!!


ich bin sauer da ich als hartz iv empfänger in deutschland so mies behandelt
werde.


unfreundliche Leute, kurz angebunden, einer weiß nicht was de r andere tut.


Einfach nur schlecht und ohne Kompetenz,man bekommt das Gefühl das den
Sachbearbeitern ihr Arbeit zu viel ist


unsere bearbeiterin macht das alles willkürlich ,ich glaub sie sucht sich aus
wessen Gesicht ihr passt und welches nicht!

Kennt jemand in andernach nen guten Anwalt der sich mit dem Kram auskennt?


Unkompetent und Stur...die Sachbearbeiterin besteht auf ihr recht obwohl der
fall nachweislich zu meinem gunsten ausfallen würde


Empfehlung der Arge

nicht einhaltung des vom BGH beschlossenen Urteile, eigene Formulare die
unterschrieben werden müssen, die es sonst nicht gar nicht gibt. Und wenn man
entsprechende Urteile vorlegt ---> das gibt es hier nicht!!!


Alles Sachbearbeiter die versuchen den tag rumzubekommen ohne aufzufallen,hier
werden Schulabgänger(Berufsfachschule 2) sofort in eine Maßnahme gesteckt wo sie
"HOLZAUTOS" bauen !!!!
Aus dieser Maßnahme rauskommen und sofort wieder in eine müssen,obwohl der Junge
Mann bereits eine Praktikumstelle hat und diese durch die Maßnahme JETZT
gefährdet ist.
Mit Verlaub gesagt ist das ein SAUHAUFEN in Andernach,es gibt da wirklich nur
eine, ich wiederhole nur eine Frau die was im Kopf hat.Ach ich denke mal das
dieser Junge Mann eine Besser Schulausbildung hat wie seine Sachbearbeiterin.


Niemand ist Schuld wenn ein Ihnen ein Fehler unterläuft. Sehr schlechte
Aufklärung über Rechte und sonstige zustehende Leistungen. Öfters werden auch
Unterlagen verlegt. Ich habe auch schon öfters eine sachbearbeiterin erlebt die
einem dreist ins Gesicht gelogen hat um ihre Fehler zu vertuschen. Obwohl man
belegen konnte das man im Recht ist.


Die ARGE arbeitet grundsätzlich nach der berühmten Salami-Verzögerungstaktik
(z.B. werden immer nur 2 Fragen zur Einkommenssituation gestellt, die
Bearbeitung dauert dann aber 3-4 Wochen, dann kommen die nächsten 2 Fragen. Ein
Bescheid wird in der Zeit nicht ausgegeben, um wohl später fragen zu können, wie
man denn die ganze Zeit überleben konnte).


Betrifft Sozialamt Andernach /Pellenz, seit 11 / 2003 liege ich mit ihnen im
rechtsstreit Grundsicherung im Alter, immer neue ausflüchte, untätigkeitsklagen,
schuldzuweisungen, beleidigungen usw. ich weiss nicht bescheid, da ihr
sachbearbeiter in urlaub ist, rufen sie in 14 tagen noch mal an. dann fährt man
persöhnlich hin, und dann sitzt mein sachbearbeiter auf seinem platz. Du bist
nur damit beschäftigt immer wieder neue formulare behauptungen und frechheiten
zu entkräften.


Die Sachbearbeiterin ließ den Eindruck entstehen, dass jeder Antragsteller ein
potentieller Betrüger ist. Trotz unseres massiven Einspruches bestand sie darauf
die Girokontoauszüge der letzten 3 Monaten zu prüfen und fragte einzelne
Buchungen ab.



Ich wollte in der Arge Andernach anzurufen, um mich zu informieren und habe
versucht über die Arbeitsagentur eine Telefonnummer zu bekommen, bekam auch
eine, Ergebnis: kein Anschluss unter dieser Nummer. Auch im Internet konnte ich
nichts finden. Die Arge Mayen war dann so freundlich und hat mir mit
Informationen weitergeholfen. Einen Termin für das Antragsgespräch bekam ich
erst nach mehreren Anläufen (also eher unwillig) über die Anmeldung in der
Arbeitsagentur, und natürlich auch nicht sofort. Ich wurde also von Termin zu
Termin geschoben, habe Infos nicht erhalten, und dann als ich endlich den
gewünschten Termin hatte, habe ich die Sachbearbeiterin als äußerst unwillig
Infos zu geben erlebt. Dann erhielt ich noch ein falsches Formular mit der
Aufforderung dieses pro Forma zu unterschreiben. etc.etc.
Ich bin sehr unzufrieden mit dem Ablauf.
Dazu kommt noch einiges mehr:
Obwohl ich sehr günstig wohne, weil ich eine Wohung mit der Freundin teile, aber
die Wohnung eben groß ist, soll ich einen teuren Umzug veranlassen. Dass das
wiederum Kosten verursacht, die ich nicht tragen kann und die Arge nur zu einem
Anteil übernehmen möchte, macht mich richtig wütend. Das ist nicht nur
Sozialabbau, sondern verletzt die Menschenrechte massiv!

Die Arge bezeichnet die Mitbewohnerin außerdem als Teil der Bedarfsgemeinschaft
(einfach mal so pauschal), obwohl wir nicht verwandt oder verschwägert sind, und
verlangt dass sie ein Formular unterschreiben soll, das aber an Verwandte oder
Verschwägerte, die im Haushalt mitwohnen, gerichtet ist. Die Arge kann doch
nicht im Ernst verlangen, dass sich die Mitbewohnerin für eine Verwandte von mir
ausgibt, nur damit Geld gespart werden kann? Das ist für mich zur Zeit die
Krönung!

Mit freundlichen Grüßen


Die Leistungen wurden immer schnell bewilligt. Die Beratung bei den Beraten
waren freundlich und verbindlich.