Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Alzey

Es wurden 42 Bewertungen in Alzey abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.8
   Kompetenz: 4.3
   Bearbeitungsdauer: 4.2
   Umgang mit Beschwerden: 4.7
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.6
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.6
   Räumlichkeiten: 2.5
   Durchschnittsnote: 4.0

Die Kommentare:
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Am Empfang machte ich gleich mit der "geballten Kompetenz" des Jobcenters
Bekanntschaft. Das nächste war eine übelriechende Wartezone.Zwei
Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter waren sehr freundlich- zum Glück - normale
Menschen. Wenn es jedoch an den ALG II Antrag und die menschliche Auslegung geht
habe ich keinerlei Entgegengkommen erlebt. Termin zur Antragsabgabe ca.3 Wochen,
für die Bearbeitung dann nocheinmal zwei Wochen.
Was essen wir diesen Monat - nichts und niemand interessiert das.
Kostenaufwendige Ernährung wurde abgelehnt. Eine andere Arge 30 km weiter zahlte
vor 2 Jahren. Widerspruch abgelehnt. Klage vorm Sozialgericht lohnt sich nicht
da wir höchstens 2 bis 3 Monate im Jahr eine Aufstockung von ca.200 Euro
benötigen.
Aber umziehen das sollen wir dann immer.Der Aufwand - auch finanziell- stünde in
keinem Verhätnis zu den gezahlten Leistungen.
Vor dem Ausdrucken des Papiers- Gehirn einschalten.
Menschlichkeit und Hilfe gleich kann man in dieser ARGE vergessen.
ARMES DEUTSCHLAND. Ich glaube die Griechen sollten einmal in der ARGE in Alzey
einen Antrag stellen, sie gingen gerne in ihr "subventioniertes" Griechenland
zurück.


Die Arge Alzey-Worms sei gelobt und gepriesen, besonders die Leistungsabteilung
hat in meinem Fall immer schnell und zuverlässig gearbeitet.Lediglich einige
Arbeitsvermittler machen Dienst nach Vorschrift und geben sich keine Mühe den
Arbeitssuchenden gegenüber. Ich wurde zunächst gefördert, die kostete viel Geld.
Nun spielt diese Fortbildung bei der Vermittlung keine Rolle mehr, man sagt mir
nur, ich sei ja verpflichtet jede Stelle anzunehmen. Die Fortbildung hätte man
sich auch sparen können, wenn ich nun trotz toller Quallifikation doch ein
Hilfsarbeiter werden soll. Das hätte ich auch gleich werden können. Die Arge
arbeitet nicht für die Menschen, sondern verwaltet von Oben herab.


Ich habe von mehreren Leuten gehört und ist mir auch dort passiert das die ganz
schnell mit Kürzungen und Streichungen sind. Der Mensch wird dort nicht als
Mensch gesehen sondern wie Vieh behandelt. Das die Menschen sich darüber
aufregen ist klar. Denn es werden in Ihren Paragraphen nicht die Lebensumstände
jeden einzelnen berücksichtigt. Die Menschen werden nur nach Gesetzen behandelt
und nicht mehr als Mensch. Ich sage nur, ein Richter würde so nicht handeln, wie
die Leute vom Arbeitsamt. Ausnahmen gibt es immer und überall nur nicht beim
Arbeitsamt...


Leider muss ich sagen, daß man bereits kurz nach Betreten des Eingangsbereiches
des dortigen Arbeitsamtes rückwärts wieder herausgehen möchte. Am Eingang sitzt
meist eine sehr übergewichtige Dame, die in einer höchst unangemessenen Art und
Weise Personen, die dort vorsprechen nach Symphatie mit Blicken bestraft, die
einfach nur traurig, betroffen und unsicher machen. Freche und anmassende, ja
fast erzieherisch wirkende Aussagen und ein sehr herablassender Blick machen
einem sprachlos....(zahlt vielleicht diese Dame ganz allein mein ALG II????).Es
wäre hier mehr als angemessen, an diesem Platz einen Menschen einzusetzen, der
sich auf die verschiedensten Menschen und Kulturen gerne und mit Herzblut
einlassen möchte.

Durch die langen Wartezeiten hat man durchaus Gelegenheit hier auch einmal zu
beobachten, wer besonders übel behandelt wird. Ausländische Mitbürger und
gutaussehende , gepflegte, arbeitssuchende Damen stehen offensichtlich ganz
besonders schlecht in der Gunst....

Die Personen, die (wohlgemerkt) als Kunden dort geführt werden, haben n i e
die Gelegenheit, auch noch so kleine Probleme vor Ort gleich zu klären, auch
wenn bemerkt wird, daß eine Bedarfsgemeinschaft in Not ist oder man nicht mobil
ist und dadurch enorme Buskosten (in meinem Fall 10,-- Euro hin und zurück) hat.
Es geht hier insbesondere um Klärungen von leistungsrelevanten Problemen. Obwohl
die Mitarbeiter nachweislich im Hause sind, weil man sie auf dem Gang gesehen
hat, wird behauptet, sie seien nicht da und man würde schriftlich Bescheid
bekommen.....Das Wort Kunde wirkt damit gerade lächerlich.

Weiter ist es mir und auch einer medizinischen Betreuerin von mir (gottseidank,
ich hatte mal eine neutrale Zeugin) mehrfach passiert, daß zwischen 13.00 und
14.00 Uhr der Empfang nicht besetzt war und das über 20 Minuten am Stück. Wenn
man sich dann in den Wartebereich II begibt und sein Problem schildert, heisst
es: "Das kann nicht sein - unser Empfang ist immer besetzt". Geholfen wird einem
dann auch hier nicht - man könnte ja mal ein Telefon in die Hand nehmen und
nachforschen, wo die Dame sich aufhält, die für den Empfang die Verantwortung
trägt. Das nennt man in der Industrie auch "Teamwork".

Der Arbeitssuchende bei der ARGE Alzey-Worms wird nicht ernst genommen und somit
psychisch in eine Situation gedrängt, die es ihm garantiert nicht leichter
macht, unabhängig von ALG II zu werden und das wollen die allermeisten
Menschen.

Dies sollten sich die Leiter der ARGE unbedingt einmal auf die nächste AGENDA
schreiben.

Herzlichen Dank schon im VORAUS!!!!!!

Eine hochqualifizierte und prinzipiell motivierte Arbeitssuchende mit
mittlerweile 0 Selbstwertgefühl, die ganz bestimmt dadurch auch kein
entsprechendes Auftreten bei Bewerbungsgesprächen mehr entwickeln kann.....

P.S.:
Ich empfehle der ARGE die Zusammenarbeit mit einem Arbeitspsychologen....und bin
sicher, daß die Arbeitslosenrate für den Landkreis Alzey-Worms sich wesentlich
besser entwickeln wird, wenn man sinnvoll mit den anvertrauten Menschen umgeht.


unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter, schlecht erreichbar


Man hat dass Gefühl als wäre man der letzte Dreck. Es wird rein nach §
gesrbeitet ohne Berücksichtigung persönlicher Belange.


Die Freundlichkeit der Mitarbeiter muss ich differenzieren:
Empfang: 2
Leistungsabteilung: 3
Fallmanagerin: 6

Im Fall der persönlichen Beraterin (Fallmanagerin) musste ich mehrfach eine
große Inkompetenz feststellen. Darüber hinaus wird man als erwachsener Mensch
(Frau D. könnte meine Tochter sein) behandelt, als könne man nicht bis 3 zählen.
Eventualtiäten (MÖGLICHER Umzug) werden als Tatsache an die Leistungsabteilung
weiter gegeben (dies geht seltsamer DIREKT, wobei andere Anliegen oft wochenlang
dauern), diese entscheidet dann "vorsorglich", den Bezug von ALGII im
übernächsten Monat einzustellen.

Der Bitte um einen 1-Euro-Job wird nicht entsprochen (Stelle wäre vorhanden
gewesen) auf die Frage hin: "Würde Ihnen das gefallen?" und meiner Antwort: "Ja,
ich würde das sehr gern machen."
"Nein, dann schauen Sie lieber, dass sie eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt
bekommen", war die prompte Ablehnung.
Schön - ich wollte auch nur raus aus der Statistik und vor allem den Fängen der
herablassenden Frau D. Außerdem wäre es nur eine Überbrückung bis zur
Arbeitsaufnahme Anfang August gewesen.
Aber nein, so kann sie mich ja noch ein bisschen von oben herab behandeln und
mir Steine in den Weg legen.

Z.B. hieß es vor Wochen, als ich die Möglichkeit gehabt hätte, eine geringfügige
Beschäftigung anzunehmen (alles ist für mich besser als NICHTS zu tun!!) - nein,
das wäre nichts für mich, ich MUSS eine sozialversicherungspflichtige Arbeit
annehmen.
Soweit so gut.
Beim letzten Besuch bekam ich einen Vermittlungsgutschein in die Hand gedrückt
und leider habe ich erst zu Hause draufgesehen - und was les ich da:
Stellenbeschreibung: geringfügige Beschäftigung.
Auf anhängendem Formular habe ich dann freundlich abgelehnt mit der Begründung,
dass mir gesagt wurde, dass ich eine solche Arbeit nicht annehmen darf.
Mal abwarten, welche Sanktionen jetzt wieder auf mich zukommen.

Noch ein Wort zur Leistungsabteilung:
Am 16. diesen Monats habe ich Unterlagen eingereicht, die belegen, dass der
Kindesunterhalt nicht gezahlt wurde. Dieser wurde mir jedoch mit der Berechung
für diesen Monat ja schon in Abzug gebracht. Bis heute (29.06.) habe ich noch
keine Nachzahlung erhalten.

Aber es ist ja nur Hartz4....
Da hat man ja Reserven.....


Seit Sep. 2010 bin ich als arbeitslos gemeldet. Seit dieser Zeit (Juni 2011)
habe ich seitens der Arge keinerlei Vermittlungsvorschläge erhalten. Die
Sachbearbeiterin Frau Rebecca Diehl hat sämtliche Vorschläge und Anträge
abgelehnt. Dabei hätte die Arge es so einfach gehabt mich loszuwerden, indem sie
mich bei einer Selbständigkeit unterstützt hätte. Anstelle dessen spielt die
Arge sogar Richter, ohne die genauen Hintergründe zu kennen, bzw. erfahren zu
wollen. Anstelle dessen werden nichts bringende Massnahmen unterstützt, was auch
eine Menge Geld kostet. Lieber sieht unser Staat mich in Hartz4 als eine
Unterstützung zu bewilligen. Der Staat hat Millionen an mir verdient. Doch
einmal brauche ich diesen Staat und man wird hoffnungslos im stich gelassen.
Auch unser Antrag auf Unterstützung unserer Zinsen auf das Haus wurden
abgelehnt. So sind wir gezwungen unser Haus zu verkaufen. Die ARGE muß nun für
eine Wohnung und deren Ausstattung sorgen. Was für eine Geldverschwendung. So
geht unser Staat mit unseren Steuergeldern um. Anstelle mir ca. 5000 € als
Darlehen zu bewilligen, zahlen diese mehr als 20.000,00 € in einem Jahr für
nicht`s tun. Was soll man dazu sagen?????!!!!!!


unfreundliche und hochnäsige Mitarbeiter,
Inkompetent in Beratung,
zu lange Wartezeiten bei Anträgen und Widersprüchen.
Auf Rechte wird man nicht aufgeklärt nur auf Pflichten


Die Mitarbeiter/innen sind an Unfreundlichkeit und Arroganz,
sowie Inkompetenz nicht zu überbieten. Herablassende Behandlung, vor allen
Dingen durch die Hotline. Wurde jetzt
drei mal hintereinander, bei verschiedenen Anlässen " auf den
Arm genommen". Freundlich ausgedrückt!!!!!!



Freundliche Mitarbeiter, die sich an Vorgaben halten und faire Entscheidungen
treffen...


Man wird sehr schlecht behandelt. Ich hatte auf meinem Paßssfoto
eine blaue Brille.nach 2 jahren eine rote Brille, Die Mitarbeiterin(
Brillenträgerin) sagte, oh eine neue Brille-
Ich war verwirrt, wusste zunächst nicht, was ich sagen sollte, und habe
beim Weggehen gesagt,dass meine Brille vom Schlecker ist,
kann man für 4,95€ dort kaufen.Bei der nächsten Gelegenheit hat mir diese Frau
eine Sanktion verpasst. Ich musste dann
250 € zurückzahlen, innerhalb von 2 Wochen.



Hintergrund: ich erhalte alles zusammen 50-150 € pro Monat als "Aufstocker".

Die Menschen, mit denen ich persönlich zu tun hatte, waren immer freundlich und
zuvorkommend. Warum auch nicht? Bin ich ja auch.

Bei der Leistungsabteilung habe ich jedoch den Eindruck, dass mit gezielter
Verschleppung und leichtfertigen Unterstellungen gearbeitet wird.

Die Bearbeitung ist zwar prinzipiell zügig, aber leider sind die Bescheide oft
nicht richtig, was sich in meinem Fall gleich mehrfach herausgestellt hat.

Schwierig wird es, wenn man widerspricht - auch wenn man am Ende Recht bekommt.




Behandeln die Beteiligten sehr schlecht. rechthaberisch keine positive
Zusammenarbeit möglich. Antragsteller kommt sich als Bittsteller vor.


Die Mitarbeiter/in im Vorderen bereich Antrag annahme sind von einer
Gottgefälligen art wie ich sie nur mir DDR Regim begegnet sind. Von freundlich
keit oder Komtetenz spühre ich nichts, da ich anscheinen aus dem Internet mer
wissen habe als die Mitarbeiter vor Ort oder sie verstecken es sehr gut.
Für mich kann ich nur sagen sobald ein Antragsteller den Mitarbeiten die Stirn
zeigt gib nur Problem solange du mit dem Amt zu schaffen hast egal in welcher
Form oder in welchem verfahren schmeisen sie sir immer Steine in den Weg.
Mir bleiben der zeit nur Klagen bein Sozialgericht Mainz mit 7 erweiterungen. so
wie nun eine Verklagen einer Mitarbeiterin auf verleugnung im Amt das ich nun
bei Gericht einreichen werde. Güß aus RLP


sehr inkompetente mitarbeiter.bei beschwerdefällen ist die teamleitung nie zu
erreichen.bei ablehnung von anträgen oder ähnliches, keine persönliche beratung
zur klärung des falles möglich.es wird immer nur auf wiedersprüche verwiesen.


Freundliche kompetente Mitarbeiter, die sehr bemüht sind. Leider werden sie oft
durch unnötige Rechtsgrundlagen in ihrer Arbeit behindert...


Bei Widersprüchen bzw. Überprüfungsanträgen wird die Bearbeitung solange
hinausgezögert, dass erst auf Androhung einer Untätigkeitsklage reagiert wird.


Es ist unmöglich einen Mitarbeiter an´s Telefon zu bekommen, da man vom
Callcenter nicht durchgestellt wird. Manche Fragen könnten damit schneller
geklärt werden und muss nicht dauernd hinfahren.
Die Bearbeitung von Anträgen ist unmöglich, wenn überhaupt möglich, und man
bekommt auch keine Antwort wann und ob die Bewilligung erfolgt. Es ist wirklich
eine Schande, daß man für die Bewilligung seines Antrages einen Anwalt
einschalten muß und dies das dann auf diesem Wege regeln muss.

Die ARGE Alzey ist unmöglich.


Mitarbeiter halten sich strickt nach Anweisung !!! fehlendes Feingefühl usw.
schlechter Umgang mit Menschen.


ich bräuchte dringent eine krankenversicherung doch die arge weigert sich
beharrlich da ich mit ner frau zusammen lebe die eigentum besitzt das aber durch
die scheidung noch nicht aufgeteilt ist ich müsste mich von ihr trennen um
bezüge zu beziehen so sagte man uns das eine frechheit ist das


Sehr Sehr unfreundlich mehr möchte ich dazu nicht sagen.


Wurde immer sehr gut beraten. Relativ kurze Bearbeitungsdauer. Alles in allem
sehr zufrieden


Es wird erst mal alles abgeleht was beantragt wird, auch auf wiederspruch wird
nicht reagiert, bis man vor Gericht geht, allein ich habe 4 Verfahren vor
Gericht, wo mir davon nur in einem Fall Kein Recht gegeben wurde (Rückzahlung
vom Finazamt)


Die Annahme von Widersprüchen wird vom Sachbearbeiter abgelehnt! Telefonische
Erreichbarkeit ist sehr schlecht, ein direkter Kontakt zum Mitarbeiter ist nicht
möglich, nur dieser unmögliche Rückruf, angeblich innerhalb von 48 Stunden, was
auch nicht immer funktioniert. Bei eiligen Sachen kein Kontakt möglich, was u.U.
auch zu Leistungskürzungen führen kann, weil nicht rechtzeitig informiert werden
konnte und dies als sanktionierungswürdige Unterlassung bezeichnet wird.



Die schlechte Bewertung trifft sicher nicht für alle Mitarbeiter zu, ist aber
leider punktuell zutreffend, weil sich Inkompetenz und Arroganz insbesondere bei
den männlichen Mitarbeitern paaren.


Bei einem Widersruch brauchen die Angestellten eine ewigkeit zur bearbeitung


mein Leistungssachbearbeiter ist immer nett und hilfsbereit


sehr net, keinerlei probleme, haben immer ein offenes ohr,


keine hinführenden Informationen, lange Bearbeitungszeiten, Druck und Sanktionen
- top Räumlichkeiten für díe Mitarbeiter


freundliche Sachbearbeiter, schnelle Reaktionen auf Anfragen, alles paletti


In der sache geld kürzen oder Sperren ist das amt schnell aber wenn es um eine
nachzahlung geht dann lassen sie sich meistens zeit und kommen mit sachen an die
noch fehlen.


sehr nettes personal, keine lange wartezeiten, anliegen wird relativ schnell
geklärt,


Habe Glück gehabt mit meinem Fallmanager. Ansonsten wäre meine Bewertung sicher
nicht ganz so positiv ausgefallen. Kenne aber auch andere Fälle, die nicht so
gut ausgingen (von der gleichen ARGE)


Vieles im Argen !

Note 6: Erreichbarkeit der Mitarbeiter,
lange Warteschleifen, zögerliche Bearbeitung berechtigter Anliegen,
Blockadehaltung --



Mit dem Arbeitsamt in Alzey bin ich gar nicht zufrieden. Vermittlungen wegen Job
werden nicht getätigt, Eigeninitiativen bei der Jobsuche, werden durchs
Arbeitsamt verhindert, weil es nicht Ihre Vorstellungen entpricht.
Kann-Leistungen finde ich ebenfalls eine Sauerei, da dadurch der
Arbeistvermittler die Zukunft von einem in die Hand hat.


xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


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Mitarbeiter nicht erreichbar,ständige Hotline,
niemand ist wirklich zuständig,man wird von einem zu nächsten geschickt,immer
andere Aussagen,Papiere werden bei Antragsstellung nicht richtig
gesichtet,darauf kommen immer wieder schriftliche Nachfragen und man muß wieder
und wieder vorsprechen.(Leider habe ich dieses und das nicht
gesehen,entschuldigung)Die Folge: Widerspruch, Widerspruch,Sozialgericht= Recht=
Empfänger war im Recht,
ARGE = §-Reiter,sind leider keine Juristen,fühlen sich aber überlegen und im
Recht


Unfreundlich sind die von mir erreichten Mitarbeiter nicht, mir gegenüber waren
sie immer freundlich. Ihre Kompetenz mag ich mittlerweile in manchen
mathematischen und menschlichen Dingen anzweifeln, denn wie mein Vorschreiber
schon vermeldet, werden Fehler nicht korrigiert, Antworten auf Widersprüche sind
komplett am Thema vorbei und Erklärungen von den entsprechenden Personen erhält
man nicht, man kommt nur bis zu seinem Sachbearbeiter vor, der sich dann mit den
von den bearbeiteten Stellen, vorgebenen unlogischen Antworten aus der Affäre
ziehen soll. Wobei ich den Sachbearbeitern in ihrem Tun eine hohe Kompetenz
unterstelle, die aber dann von anderer Stelle mit Füssen getreten wird. Die
Erreichbarkeit ist lächerlich, da es nur eine Hotline-Nummer gibt und wie oft
die besetzt ist könnt ihr ja gerne mal selbst testen liebe Jobagentur
Mitarbeiter.
Gut, die Wartezeiten sind eben wie beim Arzt, darüber möchte ich nicht meckern,
schließlich möchte ich, das sich mein Sachbearbeiter auch Zeit für mich nimmt.
Die Räumlichkeiten, da tue ich mich schwer, es ist eben ein Amt und zu meinem
letzten Besuch noch im Umbau und alles eben provisorisch, allerdings das die
Wartenden meine Gespräche mithören konnten, das bei den strengen Datenschutz
regelen, ist natürlich ein Witz und verstößt meiner Meinung nach gegen geltendes
Recht, dem Schutz meiner Privatsphäre oder bin ich als ALG II Empfänger
verpflichtet mich vor allen Menschen nackt zu machen????


Der Bezieher von Sozialhilfe bekommt einen berechtigten Antrag erst durch, wenn
er immer in Widerspruch geht! Die Mitarbeiter reizen die 3Monate
Bearbeitungszeit voll aus. Der anerkannte Widerspruch enthält anschliessen
soviel Fehler, das man wieder in Widerspruch gehen muß!!
Zustehende ALG2-Rechte werden mit Füssen getretten!!