Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Alsdorf

Es wurden 57 Bewertungen in Alsdorf abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 3.9
   Kompetenz: 4.3
   Bearbeitungsdauer: 4.0
   Umgang mit Beschwerden: 4.8
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 3.8
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 4.8
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.2

Die Kommentare:
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Also ich war nun schon zum wiederholten Mal beim Jobcenter Alsdorf. Ich muß
sagen,angefangen von der Frau an der Info bis hin zur Sachbearbeiterin sind alle
sehr freundlich und vor allem hilfsbereit.Mir wurde so sehr entgegengekommen(bin
gehbehindert) wie ich es eigentlich gar nicht erwartet und erst recht nicht
vorausgesetzt hatte.Ich hatte keine lange Wartezeit,es fiel kein unfreundliches
Wort,nichts.Bei all den negativen Kommentaren hier denke ich mir,es kommt auch
immer drauf an,wie man selber auftritt,wenn man unfreundlich und unhöflich ist
und nur dauernd fordert,dann muß man sich nicht wundern,wenn man genauso
behandelt wird. Gut,die telefonische Erreichbarkeit ist wirklich eine kleine
Katastrophe aber die sind auch heillos unterbesetzt dort...


Unfähig, ignorant, arrogant, desinteressiert, ungeschult. Willkürliche
Kürzungen. Haben selbst keinen Über-/Durchblick, geraten durch ihre Handlungen
in Erklärungsnöte. Vorgänge werden von einem Bearbeiter zum anderen
weitergegeben, jedoch hat keiner Ahnung (von Sachbearbeiter kann ja nicht die
Rede sein, man weiß dort ja nicht, um welche "Sache" es geht). Mobbing auf
höchster Ebene von meiner Meinung nach niederen als Hartz4-Empfängern.
Grundsätzlich ist es eine Unverschämtheit, daß man als Arbeitsloser zahlen muß,
um mit jemandem von Arbeitsamt zu sprechen. Da hängt man schon mal locker 10/15
Min. in der Wartschleife und erreicht am Ende doch niemanden. Aber man hat´s
ja... Armes Deutschland.


Keine Probleme gehabt. Im Gegenteil.Immer kompetente Hilfe bekommen


Von freundlichkeit haben die noch nix gehört dazuaber naja
ans tele. geht mann auch nur wenn mann lust und laune


Leider geht erst garkeiner ans tel. oder es wird einfach gleich aufgelegt
und keiner sieht sich für etwas verantwortlich


sehr unfreundliche mitarbeiter,un wenn man dort anruft wird einfach aufgelegt,
wenn es nicht nach ihrer nase geht, schwer zu erreichen.
die krönung ist sie wollten wissen was was für nahrung man bekommen hat in der
reha


unfreundlich,kalte Abfertigung,wird nicht auf Anliegen eingegangen,Vemittlungen
von Stellen die schon lange vergeben sind


Die Mitarbeiter sind im Grunde freundlich, leider fehlt es vielen dort an
nötiger Kompetenz!


Also ich finde es miest das man die arge nur zu bestimmten zeiten anrufen
kann,weil wenn man erst nachmittags sieht das man kein geld von denen bekommen
hat ...kann man von denen keinen erreichen .das nachste ist sie sind nicht immer
ALLE freundlich .Unterlagen die man abgibt kommen oft ab handen ,und man selber
soll dann dran schuld sein .wir müssen uns an alles halten,sonst bekommt man
ärger .Aber wehe man wartet darauf das die Arge was für einen macht ,dann muss
man wochen lang warten oder bitte bitte machen gehen .Mehr habe ich dazu nicht
zu sagen .Da müsste man vieles ändern.


Man bekommt kaum Hilfe aber bei dem kleinsten Regelverstoß sind sie schnell mit
Maßnahmen zu Hand


Die Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Die Kompetenz ist sehr stark zu
bezweifeln bei einigen Mitarbeitern.


unfreundlichkeit nicht zu überbieten, erreichen unmöglich. fragen werden oder
können gar nicht mangels fehlender kompetenz beantwortet werden. eine woche habe
ich nur mit mit dem callcenter der arbeitsagentur oder jobcenter telrfoniert -
ohne rückruf oder eine reaktion. danke.


Seit dieser angeblichen Umstrukturierung sind die Sachbearbeiter
unfreundlich,arrogant und inkompetent,keiner weiß wer überhaupt für was
zuständig ist, Leistungen werden verspätet bearbeitet und ausbezahlt,die
telefonische Erreichbarkeit ist eine Katastrophe.Man kriegt neuerdings wirklich
den Eindruck vermittelt, man sei ja nur drittklassig und habe gefälligst
stillschweigend zu warten,bis sich die Arge mal von selber rührt. Schade, das
war auch mal anders, die Leute dort waren zumindest am Telefon um Sachlichkeit
und halbwegs freundlichkeit bemüht. So wie es jetzt ist -glatte 6.


niemand weiß wer für was/wen zuständig ist, man wird telefonisch/schriftlich
hin-und hergeschoben, Auskünfte gleich Null, Hilfen zu besonders schweren
Lebenslagen bzw. Aufklärung ebenfalls Null. Naja dafür bemühen sie sich
wenigstens halbwegs freundlich zu sein. Tipp: Immer einen Zeugen dabeihaben,
auch bei Telefonaten!


Einer der mir schlimmsten bekannten behörden die es gibt!!!


Der Briefkasten ist ein Datenschutzkatastrophe.
Falls man mal Infos über Harz-Empfänger haben möchte - ein Griff in den
Briefkasten und man ist bestens informiert! Sonntags ist das Ding meist so voll
das die Briefe von alleine herausfallen. Ständig kommen Unterlagen weg.
Selbstschutzkommentar angeblich Unterlagen nicht bekommen obwohl Zeuge dabei
war. Erhalt von Unterlagen will keiner Unterschreiben. Sanktionen werden
grossgeschrieben! Ist auch das einstigste was die beim Schnellehrgang zu ARGE
Mitarbeiter gelernt haben. Habe selten so schlecht geschultes Personal bis hin
zur Chefetage kennen gelernt. Bei dieser ARGE kann ich nur einen guten Anwalt
empfehlen.



Es wird stets auf die Holschuld an Informationen des Arbeitgebers gepocht. Zum
Teil werden (versehentliche) Falschaussagen gemacht.
Wenn auch manch Verhalten verständlich (durch Erfahrung mit anderen), so sollte
man dennoch normal mit jemandem reden, nicht übergeordnet. Befriedigende
Freundlichkeit dennoch, da ich auch auf viele traf, welche überaus freundlich
waren.
Das schlimmste jedoch ist die mangelnde Kommunikation untereinander.



Es kommt immer wieder vor, das etwas was z.B. Monatelang Ok war plötzlich dazu
führt das ohne Bescheid das Geld gekürzt wird. Die Begründung war das die
Lohnbescheinigung nicht pünktlich vorgelegen hat. In dem Fall war die
Oktoberabrechnung nicht vor dem 30.10 da. Wobei die Abrechnungen immer, das seit
2 Jahren!, erst am Anfang des Folgemonates kommen. Am 3ten wurde die
Bescheinigung eingereicht, diese wurde extra früher erstellt! vom Arbeitgeber,
und heute am 15.11.2010 war das zuwenig gezahlte Geld immer noch nicht da!


Früher hatte ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Mitlerweile haben wir eine
neue Sachbearbeiterin und diese ist wirklich sehr freundlich und Kompetent. Die
einzigen Haken sind, dass es leider nicht sehr viel Privatsphäre gibt, denn es
sitzen zwei Sachbearbeiter in einem Raum und häufig eben auch 2 Kunden. Die
Rechtsvorschriften werden einem leider auch nur sehr selten ausgelegt.


Ich sollte "mit Zuckerbrot und Peitsche" zur Arbeit angetrieben werden. Das,
obwohl ich noch nie arbeitslos gemeldet war bis dahin. Die Sachbearbeiter (drei
verschiedene) versuchen alle einen in unbezahlte Arbeitsverhaeltnisse zu
treiben. Frauen werden diskriminiert und gedemuetigt. Eine genau passende
Arbeitsstelle, die ich selber fand, war zeitgleich beim Amt gemeldet. Dem
suchenden Arbeitgeber wurde nur fachfremdes Personal
vorgeschlagen.Begruendung: verschiedene Abteilungen?!


Unser Sachbearbeiter bei der ARGE in Übach-Palenberg scheint derzeit so
überbelastet zu sein, dass er Rechtsvorschriften zu seinem Vorteil bzw. zu
seiner Arbeitserleichterung so auslegt, so dass er uns von den amtlich
bewilligten € 470,50 nur € 370,50 auszahlt. Warum: da ich arbeiten gehe und eine
geringfügige Gehaltserhöhung von maximal € 4,00 netto erhalten werde hielt er es
fuer angemessen diese Vorgehensweise einzuschlagen:
Das heisst. Ich muss wie ueblich jeden Monat meine Gehaltsabrechnung einreichen,
die ich zur Mitte eines jeden Monats erhalte. Danach werden mir die ca.€100,00
Differenzbetrag wieder zurueck erstattet. Die Kuerzung hatte, davon abgesehen,
der Sachbearbeiter der ARGE ohne Vorankuendigung vorgenommen.
Fatal ist nur: Ich habe € 103,30 an Fahrtkosten zu leisten damit ich zur Arbeit
komme.
Ergo: Ich muss mir, damit ich weiterhin meinen andren Zahlungsverpflichtungen
wie gewohnt nachkommen kann, mir evtl. Anfang des Monats dann wohl kuenftig mir
ca. € 100,00 irgendwo leihen, damit ich mir die Fahrkarte zur Arbeit leisten
kann. Andernfalls, sollte ich meine Zahlungsverpflichtungen nicht irgendwie
umschichten koennen, muss ich mit Mahnungen etc. rechnen koenne. So wie es im
Moment ist, muessen wir mit 2 Personen mit € 100,00 fuer 2 Wochen auskommen.
Vielen Dank. ARGE


Telefonische erreichbarkeit nahezu gleich null.Immer wieder Anhörungen wegen
Fehlern die von der Arge selbst gemacht wurden(zB Verschlampte Unterlagen die
dann angeblich nicht eingegangen sind) Ausserdem werden ausser Zeitarbeitsfirmen
so gut wie keine Jobs angeboten.


Ich kann nichts Negatives über die Mitarbeiter der Arge Alsdorf sagen, sie
reagieren freundlich-sachlich auf Fragen, wenn man einen Termin hat, ist die
Wartezeit sehr kurz,wenn man ihnen mit Ehrlichkeit und Offenheit begegnet, sind
sie geduldig und "kümmern" sich. Sie erklären auch verständlich, sofern man
Fragen hat, allerdings "von allein" machen sie manchmal nicht auf bestimmte
Sachen aufmerksam. Die Erreichbarkeit ist online sehr gut, Telefonisch sofern
man die betreffende Durchwahl hat, auch recht gut, nur wenn man an der Info
landet, dann hat man oft Pech.

Aber alles in Allem gesehen muß ich sagen, die Mitarbeiter der Arge Alsdorf
heben sich sehr positiv von anderen Kollegen in anderen ArGen ab.


typisch amt!! unsere kompetenz ist inkompetenz!!
wir freuen uns wenn sie scheitern


einen schönen guten morgen wünsche ich euch ich wollte nur mal sagen das es
einen mitarbeiter bei der arge alsdorf gibt der total unfreundlich is versucht
beziehungen zu zertören der angeblich nie post bekommen von niemandem und wenn
man ihn dann dies oder das erklärt blockt er ab und fängt sofort ein anderes
teama an um ja nix sagen zu müssen sowas sollte am besten denn schreibtisch
leeren denn dieser mensch mit dem kann man net zusammen arbeiten ich habe immer
jede post eingereicht aber nie is etwas eingegangen und sowas kann net sein
gerade weil ich es mir jetzt zu letzt auch bestätigen lassen habe streitet er es
immer noch ab und sagt er hätte nix bekommen gegen sowas sollte man etwas tun.


finde die mitarbeiter sehr inkompetent und unhöflich


Ein persönliches Danke an Frau xxx in Alsdorf. Sie berät in einer
solch guten Art, wie wir es nicht erwartet hatten. Sie nahm sich Zeit für
uns und war aufgeschlossen für unsere Fragen. Darüber hinaus ist sie
sehr engagiert. Wir hatten wirklich das Gefühl, einer persönlichen
Beraterin gegenüber zu sitzen, die sich ernsthaft unserer Belange annimmt
und nach realen Lösungen sucht. Wir fühlen uns bei ihr wirklich sehr
gut aufgehoben. Nochmals ein dickes DANKE an Frau xxx !!!
Freundliche GrüÄŸe
Anja und Hans
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


ich schreib nur Wartezeiten(beim Besuch des Amtes)


Solange man mit keinem Problem zu dem Amt kommt sind alle freundlich.Sobald
Unstimmigkeiten oder Erklärungen nötig sind,wie z.B.wenn die Bescheide
fehlerhaft sind,erreicht man plötzlich keinen Sachbearbeiter mehr.Weder
teleonisch obwohl es ja Telefonsprechstunden gibt noch an Öffnungszeiten der
Arge.Da wird man darauf verwiesen sich telefonisch einen Termin geben zu
lassen..das muss man aber mal schaffen,wenn nie jemand ans Telefon geht.Also
geht alles nur über den Postweg,was mühsam und kostspielig ist.Am schlimmsten
ist es wenn man sich dann auch noch an Anwälte wendet die einem zu Recht
verhelfen..dann gehen die Sachbearbeiter auch noch soweit,das man erpresst und
bedroht wird.Wenn man arbeitslos ist muss man die Energien die man besitzt wohl
eher dafür aufbringen,um sein bischen Geld jeden Monat zu kämpfen,da ist dann an
Arbeitssuche kaum zu denken..leider.


Diskriminierende Wortwahl bei Menschen mit Behinderung


Ich gehe nur noch über meinen Anwalt zur Arge, dies kann ich nur jedem raten.
Was ich dort erlebt habe.....dazu findet man keine Worte mehr. Mein Lebenlang
war ich weder auf Arbeitsamt noch Arge oder ähnliches angewiesen, dann kommt man
durch eine Scheidung als Frau in die Situation, das man darauf angewiesen ist.
Man wird behandelt, als wäre man der letzte Dreck....Entschuldigung, aber leider
ist es so.
Selbst bin ich 44 Jahre. Mein Rat...nur noch mit Anwalt


Also, ich bin nun ungewollt alleinerziehende Mutter und hochschwanger. Daher
musste ich nun dort auch LEIDER UNFREIWILLIG hin. Ich wurde sehr unfreundlich
behandelt!! Ich war beim 1. Termin ca. 2 Minuten zu spät im Büro, da ich mich
dort überhaupt nicht auskannte und auch nichts ausgeschildert ist. Und die
Anmeldung war zu dem Zeitpunkt auch grade nicht besetzt. Daher wartete ich
vorne, bis wieder jemand kam. Wie gesagt, ich war vllt. 2 Minuten zu spät und
ich wurde von der Dame beschimpft und beleidigt bis aufs Äußerste. Egal was ich
ihr sagte um ihr die Sache zu erklären, ihr war das ganz egal. Ich würde ja ihre
Zeit verschwenden! Richtig herablassend gab man mir wirklich das Gefühl, dass
ich zur untersten Schicht zähle. Egal worum es geht, auch am Telefon, ich werde
immer nur unfreundlich behandelt und die Sachbearbeiterin gibt mir das Gefühl,
dass sie wirklich keinen Bock hat, sich dem Falle anzunehmen. Ich habe ein mal
ihre Vertretung am Telefon gehabt! Ich muss sagen, der Herr ist wirklich sehr
nett! Er hat mich sogar angerufen, um mir mitzuteilen, dass das Schreiben von
mir eingegangen ist. Da war ich schon etwas verwundert. Falls dieser Herr immer
so ist, werden die meisten schon wissen um wen es sich handelt, da ich hier
keine Namen nennen möchte.
Ich möchte ganz ehrlich sagen, dass ich sehr hoffe, das ich diesen
Sachaearbeiter bald erhalte, denn wie ich ja gehört habe wechseln diese ständig.



man versucht durch schikane ( die unterlagen noch und die brauchen wir noch ja
und das auch noch)den bedürftigen abzuschrecken, auf das er vor lauter ,,hilfe
wie soll ich das schaffen,, erst gar nicht mehr wieder kommt.
überwiegend sehr unfreundliche personen in den büros, denken sie seien dir
überlegen,dabei sind es in meinen augen angelernte ehemalige arbeitslose oder
aber ausgesonderte telekom mitarbeiter die in 4 stunden schulungen auf die
bevölkerung losgelassen werden.
keine frage! es gibt schmarotzer unter uns aber man kann und muss doch jeden
individuell verurteilen.
meine antragsabgabe ist schon 8 wochen her. nun scheinen alle unterlagen da zu
sein ( mehr habe ich auch nicht mehr lach)mal sehen ob ich dann jetzt ein
schreiben bekomme, das ich keinen anspruch habe.............


Telefonische Erreichbarkeit eine glatte 6 - bei der Zentrale ist sogar
*testweise versucht* des Nachts um 1:20 Uhr BESETZT. Es ist immer und ständig
besetzt.


Man kann nicht besreiben, man muss fülen und erleben. Schreklich.


Inkompetent, unfreundlich, nicht alle rechte/ansprüche werden bekannt gegeben
(verheimlicht)


unfreundliche behandlung von clienten, nicht detailierte erklärungen von kursen
und anderen hilfen, zurückhalten von hilfen


Sachbeartbeiter beraten nicht, schließen nur EGV und versuchen Sanktionen zu
schaffen.


Halten Hartz 4 Empfänger für blöd.Geht man hin und will sich info reinholen,
weil wiedermal zu wenig Geld da ist, wird man mit § voll getextet.Haben für
jeden Abzug einen § zur Hand.Kann nur mit Anwalt vielleicht was erreichen.


meine Mutter bekam keine angemessene Beratung! ihr wurden Leistungen
verschwiegen die Ihr auf jedenfall zustehen. Ihr wurde Witwenrente abgezogen die
Sie nicht bekommt!


^Leider sind die Mitarbeiter überhaupt nicht geschult und nur darauf getrimmt,
den Arbeitssuchenden dadurch abzuwimmeln, dass man besonders restriktiv vorgeht.
Das gilt auch für ALGI. Eine Arbeitsvermittlung wird nicht als Aufgabe gesehen.


muß obwohl die Wohnkosten vom Sozialgericht als korrekt gegeben wurden, trotzdem
nochmals vor dem Gericht eine Klage einreichen


hab von der arge 2 monate lang hartz4 gekriegt. innerhalb einer woche hatte ich
die unterlagen abgeholt und abgegeben. okay 2 wochen später kamm erst der
bescheid, aber geld ging pünktlich ein. nach 2 monaten ausbildung angefangen und
schon war ich weg von denen.


Arge Alsdorf verhält sich rechtswidrig bei Neuanträgen und verweigert Auszahlung
!!!


Reden macht nur Sinn, wenn auch einer zuhört ....in der ARGE Alsdorf hört mich
aber keiner!


Bei Antragsabgabe ist der Datenschutz gegenüber anderen Personen kaum
gewährleistet. Oft genug bei tel. Anfrage vollkommen falsche und
widersprüchliche Auskünfte bei dem Arbeitsamt und der nun eingerichteten Arge.
Sprechzeiten täglich gerade mal eine halbe Stunde. Vollkommen unzureichend.
Keine Erreichbarkeit des Sachbearbeiters. Oft genug spitzzüngige Bemerkungen der
Mitarbeiter an den Schaltern, die teilweise schon an Beleidigungen grenzen und
somit nicht hinnehmbar sind.
Keine schriftliche Bestätigung bei Abgabe von Schriftstücken in der Arge.


bis auf die tatsache, dass mich niemand auf die möglich erstattung meiner
bewerbungskosten in höhe von 5,- € pro bewerbung hinwies, habe ich noch
keinerlei schwierigkeiten mit meiner arbeitsagentur gehabt.


angeblich ständig auf Lehrgänge
ständig neu fehlende unterlagen


Mitarbeiter sind weniger geschult als ich durch das Internet.


Mitarbeiter tun ihr Bestes ... die Räumlichkeiten sind katastrophal eng ,
Mitarbeiter scheinen enorm unter Zeitdruck und Arbeitsbelastung zu stehen,
bleiben aber immer freundlich und sind bemüht und hilfsbereit.

Es müsste mehr am Vermitteln gemacht werden statt nur an der Geldauszahlung ,
vor allem bei jungen Menschen


Ich habe Mich noch nie als so MINDERWERTIG gefühlt.
Habe mich auch beim Obersten Chef Beschwert xxxxx
Ich habe Ihn LEIDER nicht Persönlich kennengelernt.
Er scheint mir der einzige mit Ahnung zu sein.

xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Verschlampen Unterlagen. 3 Termine für einen Antrag. 1 Termin: Antragsabgabe, 1
Sachbearbeiter der keine Ahnung hatte. 2 Termin telefonisch (aufgrung von
schreiben, das Unterlagen fehlen) 45 Min. versucht Mitarbeiter der für mich
zuständig ist zu erreichen. Im Gespräch stellte sich raus, das Unterlagen, die
fehlten, doch vorhanden waren. 6 Wochen Wartezeit. Dann der Bescheid. Sie
bekommmen keine Leistungen. 3 Termin: Endlich Sachbearbeiterin die für mich
zuständig ist(eine die mal Ahnung hat). Hat mir erklärt, das aufgrund fehlender
Unterlage(die im telefonisch geklärten 2.Termin)dieser Betrag nicht angerechnet
werden kann. Rabatz gemacht(wg. Unterschlagung von Dokumenten),neue Berechnung
und sofort einen Scheck bekommen. Trotzdem Mitarbeiter die sich auskennen in der
Materie, sind in Alsdorf an einer Hand abzuzählen. Können besser Kaffeepause
machen anstatt zu arbeiten.


Der Service und die Kompetenz lassen einiges zu wünschen übrig.


Behörde arbeitet im Untergrund(kein pers Ansprechpartner oder Durchwahlnr.
Wenn fehler vom Sachbearbeiter gemacht werden, dann gibt man den Antragsteller
die Schuld.
Datenschutz sehr mangelhaft.



Wie bei allen Behörden steht immer erst im Vordergrund, sparen, dann erst
zahlen, man wird schnell als dem dummen Normalbürger verteufelt, erst wenn man
denen schnell zu verstehen gibt, man ist doch garnicht so dumm werden sie
vorsichtiger.
Ich wieß meiner Beraterin daraufhin, das Hartz IV kein Gesetz ist womit man
Arbeitsplätze schafft, sondern an den Ärmsten der Armen spart, nichts anders ist
dieses Gesetz, hat Sie mich fast herausgeschmissen, eine weitere Bemerkung
meinerseits, das ich mir so manche Information aus dem Internet verschafft
hätte, Sie meinte dann ich solle nicht so oft im Internet gucken, ich fragte
warum: K.A., könne ich vieleicht zu schlau werden oder vieleicht ein Job
finden????????


lange und unqualifzierte Bearbeitung
Ein Beischeid gibt es erst nach dreimaligen Nachfrage
Jobvermittlung UGENÜDEND!!!!!!!!!!
Es ist leichter für die Beamten sich nur dahinzusetzen kriegen ihr Geld fürs
NICHTSTUN.Bin Richtig sauer



Die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand gemacht hat oder noch tut.