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Freundlichkeit:
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4.3 |
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Kompetenz:
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4.7 |
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Bearbeitungsdauer:
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3.7 |
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Umgang mit Beschwerden:
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4.7 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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3.5 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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3.3 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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4.9 |
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Räumlichkeiten:
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4.1 |
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Durchschnittsnote:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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Es werden verdammt Unterschiede gemacht, bei Antragsstellung, besonders bei dem
Bildungspaket. Die Leute die Wohngeld bekommen, haben es verdammt einfacher, den
diese brauchen nicht alles belegen und wird auch nicht geprüft, so wie bei uns
Hartz 4 Bezieher. Denn anche brauchen das Bildungspaket nicht, kenne auch so
Fälle, kassieren das Geld fürs Mittagessen und die Kinder gehen nicht essen in
der Schule. Finde es irgendwie alles ungerecht verteilt.
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Meine Erfahrungen sind sehr gemischt. Die Bearbeitungsdauer ist für eine Behörde
relativ gut.
Was ich aber sehr schlecht finde ist der Umgang mit uns Bürgern, die aus welchen
Gründen auch immer arbeitslos sind.
Es wird immer versucht einen einzureden, das man ja selber Schuld ist, das man
arbeitslos ist und keine Arbeit findet.
Hilfe bei der Arbeitssuche: nicht vorhanden.
Förderung des Arbeitslosen: keine, sonder es wird immer nur versucht, irgendeine
Maßnahme anzubieten, die in fast allen Fällen überhaupt nicht förderlich ist.
Seit das SGB II verschärft wurde (April 2011), werden auch "Angebote" in
Arbeitsgelegenheiten ohne Rücksprache zugewiesen, die sehr schwer abzuwehren
sind.
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Im großen und ganzen ist es in Ordnung .
Und die Mitarbeiter sind eigentlich doch recht neutral freundlich
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der service punkt arbeit macht seine eigenen gesetze in der berechnung und führt
sie auch aus weil man ja das recht zu klagen hat aber empänger von hartz 4
brauchen ihr geld nicht in 2 monaten sonder gleich.
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stichwort.Bildungsgutschein
es koann nicht angehen dasein berater einem den gutschein für das auffrischen
meiner beruflichen Qualifizierung auf
keinen fall raus rücken will noch nicht mal wenn ne festeinstellung daran
hängt,und der nächste schmeisst einem
umschulungen und alles hinterher nur alles nicht in meinem bereich.ich bin
schweißer seit 12 jahren.da die bundesrepublik ja die zeitarbeit fördert und man
als leiharbeiter von dennen nix zu erwarten hat sehe ich das
amt in der Pflicht mir die nach prüfungen zu bezahlen.
das es heute in meinem job so aussieht hat die regierung zu
verantworten,und das auch in meinem job.somit hat das amt für mich die pflicht
meine qualifizierungen für den arbeitsmarkt zu erhalten!!°!°!°!!!
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Mit meinem alten Sachbearbeiter hatte ich nie Probleme. Ich habe ihm gleich klar
gemacht, dass ich wüsste, was sie dürfen und müssen und dass ich aber auch mir
bewusst bin, wo meine Rechte und Pflichten liegen.
Jetzt haben wir eine neue Sachbearbeiterin. Ich bin aber recht zuversichtlich,
dass ich sie mir auch so erziehen kann, wie ich es für richtig halte ;-)
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es herrscht beamtenwillkür,besonders alleinst. frauen gegenüber.
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In einem Jahr 4 Sachbearbeiter, wobei jeder ein neues Profil meiner wenigkeit
aufgenommen hat.Keiner war anscheinend in der Lage meine Akten (
Unterlagen-welche arbeiten ich noch laut Amtsärztliche Untersuchungen noch
machen darf)zu lesen.Auch waren die Mitarbeiter nie zu erreichen, nur das
Callcenter der heutigen Jobbörse.Desweiteren habe ich keine Stelle von der
Jobbörse bekommen , wurde nur an 26 privaten Arbeitsvermittler, in einem umkreis
von 60km, verwiesen.
mfg
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Man bekommt sogar von denen zu hören das man ein schwieriger Fall ist wegen der
Kinderzahl, nur weil 2 in der Lehre gehen und das Amt immer wieder neu berechnen
muss.
Tolles Deutschland
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naja - seitdem ich mit "denen" zu tun habe verstehe ich Reinhard May`s Song :
Antrag auf Erteilung eines Antragsformular ;-)
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Nicht umsonst nennt man die Stadt auch die "Beamtenstadt". Beamtenfreundlich und
Bürgerfeindlich.
Ich habe noch nie so einen Chaotenhaufen erlebt. Da waren die Hampelmänner beim
Arbeitsamt noch besser. Ich habe bisher noch nie ein Angebot (außer 1 Euro Job,
wo die BBS wieder Geld vom Steuerzahler erhält)von die Jungs bei der Stadt
bekommen. Da kann man nur sagen: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Denn
die Jungs vom Amt sind zu dumm dafür.Und die leben von unsere Steuergelder. Und
wenn man sein Recht haben will, dann muß man vor Gericht gehen. Ich kann nur
sagen, macht es. Ich habe schon mehrmals Erfolg gehabt.
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Beratung ist mangelhaft! Keine Aufklärung über Zuschüsse! Nur die Regelleistung
wird bezahlt. Über einen Anspruch auf zusätzliche Leistungen gibt es keine
Informationen.
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In Ahaus ein Arbeitsloser zu sein ist bestimmt schlimmer als ein Verbrecher im
Gefängnis. Die Beamten haben bestimmt noch nie ein Arbeitslosen vermittelt. Das
einzigste was die können, sind 1 Euro Job anzubieten. Und die werden ja noch
nicht mal vom Amt betreut sondern von der BBS Berufsbildungsstätte in Ahaus. Und
danach bietet die BBS die Arbeitslosen dann irgendeinen unsinnigen Kurs an, die
nur einen helfen. Die BBS! Die bekommen dafür die Steuergelder. Und wenn man
sein Recht in Ahaus haben will, dann muß man vor Gericht. Denn ein Wiederspruch
wird vom Kreis Borken bearbeitet. Und die Beamten halten natürlich zusammen. Ich
kann nur jeden raten. Geht vor Gericht, wenn Ihr meint da stimmt was nicht. Ich
habe selber schon gute Erfahrungen gemacht.
Und verlaßt euch nicht auf die IG Metall in Kreis Borken. Davon weiß ich nichts
gutes zu berichten. Ich glaube da sitzen auch nur Beamte herum.
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Es weden hier Unterschiede gemacht im Gegensatz zu anderen Städten.Wenn man mal
was fragt wird nur gesagt das ist nunmal so.Also wenn man hier von lebt ist man
nur ein kleines ncihts und muss betteln gehen bei denen.
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Man kann die Mitarbeiter aber auch verstehen, es kommen jeden Tag sehr viele
gefrustete Menschen da hin. Und es gibt viele Menschen die auch leider keine
Lust zum Arbeiten haben. Zum Glück sind das nicht alle Menschen. Mich ärgert
nur, dass wenn man Arbeit in Aussicht hat, sich das Arbeitsamt quer stellt. Es
wäre schön wenn man in manchen Dingen die Arbeitsuchenden auch mal unterstützen
würde, anstatt sie auszubremsen.
Vielleicht wäre es auch einmal wichtig zu schauen wie das andere Länder
handhaben mit ihren Arbeitslosen. In den Niederlanden z.B. muß man seine
Versuche an Arbeit zu kommen nachweisen. Leider überprüft das in Deutschland
niemand und deshalb gibt es die Menschen die fürs nichtstun ihr Geld vom Amt
bekommen. Traurig oder?
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