Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Neuruppin

Es wurden 76 Bewertungen in Neuruppin abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.1
   Kompetenz: 4.6
   Bearbeitungsdauer: 4.8
   Umgang mit Beschwerden: 5.3
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.6
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.0
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.5
   Durchschnittsnote: 4.5

Die Kommentare:
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Ich habe einen erlernten Beruf und einen Masterabschluss. Die Bearbeiterin hat
meinen Lebenslauf vor sich liegen und fragt mich tatsächlich beim Anfertigen des
Eingliederungsvertrages als was ich mich bewerben möchte. Natürlich möchte ich
ein Anstellung in dem Beruf für den ich jahrelang studiert habe. Dann fragt sie
mich als was noch. Ich gucke unverständlich, sie drängt darauf mich auch für
Stellen, die meiner ersten Berufsausbildung entsprechen. Ich damit hätte es sich
aber nein sie fragt und drängelt weiter als was ich mich noch bewerben könnte.
Sie meint dann sie schreibt auch noch Helfertätigkeit im Büro hin. Hallo?
Hauptsache irgendwo eine Stelle annehmen, ob sie nun zum Lebenslauf passt oder
nicht...Unverschämheit. Die zweite Sache ist, dass man zeitsparend Formulare im
Internet ausfüllen und dann ausdrucken kann, man im Amt aber immer noch mit den
alten gearbeitet wird und wenn man mit einem neuen Formular ankommt, die
Bearbeiter darüber meckern wie man es quasi nur wagen kann solche Formulare
mitzubringen>mit denen würden sie nie arbeiten. Das geht doch gar nicht, die
neuen Formulare gibt es schon Jahre und die Bearbeiter wissen nicht darüber
Bescheid?
Und mit der Berechnung klappt es auch nicht. Beim ersten Besuch wurden
Unterlagen kopiert und beim Bescheid wurde dann nach diesen Unterlagen gefragt.
Meine Bearbeiterin hat die Unterlagen dann nochmal kopiert und mir gesagt ich
soll ein Schriftstück dazu aufsetzen > anstatt sie einfach mal da anruft und in
2 min. die Sache klärt. Ich hab schonmal Hartz 4 beantragt > die Anlagen wurden
damals schon kopiert, insgesamt liegen sie jetzt 3 mal kopiert aber
wahrscheinlich nicht angesehen beim Amt. Frage mich was daran so schwer ist mal
die Akte zurückzublättern...Achso und einen bestimmten Prozentsatz von einer
Grundstücksfläche auszurechnen ist auch nicht so das Ding. Da wiir dann einfach
geschrieben, dass das eigengenutzte Grundstück unangemessen zu groß ist. > Wer
nicht Kopfrechnen kann, kann einen Taschenrechner benutzen. Jetzt muss ich eine
einfache Kopfrechnung aufschreiben und zum AMt schicken. Die denken wohl auch,
dass Hartz 4 Empfänger ja sowieso nur den ganzen Tag rumsitzen und dass sie
irgendwie beschäftigt werden müssen. Ganz schlimm finde ich die Sofortmaßnahme
bei Neuantrag von Hartz 4 > "Bewerbungstraining". Super> rumsitzen und fiktive
Mails schreiben und das 4 Stunden am Tag. Den Bearbeitern ist es der Lebenslauf
völlig egal. Ich meine wer vorher im Büro tätig war oder studiert hat, hat jeden
Tag mit EDV-Programmen oder Mails zu tun, dem bringt so eine rumsitzen bei der
Dekra, GAR NICHTS. Für die, die vorher einen Beruf hatten wo PC-Kenntnisse keine
Rolle gespielt haben ist es vielleicht hilfreich aber nur dann wenn bei der
Dekra jemand wäre, der einem alles erklärt>gibt es aber nicht, alles
Selbststudium. Ich werde mir jetzt irgendeine Arbeit suche, die nicht meinem
Lebenslauf entspricht, so wie alle, die beim Jobcenter gemeldet sind, nur um von
hartz 4 wegzukommen und es mir nicht mehr vorschreiben kann mich bundesweit zu
bewerben obwohl ich in der Region bleiben möchte.


Bescheide des Jobcenters sind regelmäßig falsch. Hohe Anzahl von Widersprüchen
und Sozialrechtstreitigkeiten. Keine Einsicht seitens Jobcenters. Dafür
willkürliche Handlungen wie Versuch unterstellter Ordnungswidrigkeiten oder
Strafanzeigen. Fortzahlungsanträge genießen kurze Bearbeitungszeit, alles Andere
wartet, nicht selten einige Monate. Einige wenige Mitarbeiter sind kompetent,
bemüht und hilfsbereit, alle Anderen extrem stur und legen die Gesetze zu ihren
Gunsten aus.


Ich finde es schlimm, dass es nicht geschafft wird dort ein Nummerssystem im
Warteraum anzuschaffen. Überall sitzen Leute, kaum einer weiß wenn er dran ist.

Jeder Antrag ist eine Lotterie. Was heute gilt, gilt nächstes Mal nicht mehr.
Die Ansprechpartner trauen sich kaum Auskunft zu geben und schweigen lieber.
Heute Hüh und morgen Hot. Da ändert sich die Meinung wie die Windrichtung.

Neuerdings gibt es auch Geld und Änderungen ohne Bescheid. Auf Nachfrage hieß es
nur "Das war schon immer so." na solange das Geld kommt, was sollts.

Besonders schlimm finde ich die Treppe am Eingang, wo man sich als Harzler
erstmal der Welt präsentieren muss - da mal wieder verschlossen ist und das im
Winter auch.



Diese Bewertung betrifft nur das Jobcenter!!! Für die Agentur für Arbeit gibt es
nur Positives, dass heißt genau das Gegenteil.


Auf schriftliche Fragen bekommt man keine Antworten, Papiere verschwinden und
Steitfragen werden auf Zeit verschleppt, insgesamt ganz schlechter Service


Ich bin froh darüber, dass es hier in Deutschland Sozialhilfen, besonders dieser
Art, gibt. Krankheitsbedingt bin ich nicht arbeitsfähig, würde aber gerne
arbeiten wollen. Meine zuständige Sachbearbeiterin ist sehr nett, freundlich und
hat viel Verständnis. Über das Amt selber und dessen Mitarbeiter kann ich
ansonsten nicht sehr viel sagen, weil ich so selten wie möglich beim Amt bin.
Was ich dort bisher erlebt hab war allgemein gehalten mittelmäßig bis okay. Die
Räumlichkeiten, naja...aber man soll sich da ja nicht wohl fühlen, es muss
seinen Zweck erfüllen. Minuspunkte:
-man bekommt wenig bis gar keine Auskunft über seine Rechte, Möglichkeiten
etc.;
-man ist und bleibt dem Amt immer Rechenschaft schuldig


Es ist einfach ein graus. Mir ist es nun passiert das ich durch wiedrige umstäne
ohne Wohnung dastehe. Das Amt hat natürlich nichts besseres zu tun als mir
gleich das bisschen Geld zu streichen so das ich den Ganzen Dezember nichts zu
essen und zu trinken kaufen konnte. dank einiger meiner freunde hatte ich
wenigstens ein dach über dem kopf und ein wenig zu essen. Das amt weiß gar nicht
was es amit anrichtet. So zum beispiel ist es mir nicht optimal möglich mich um
eine neue Wohnung zu kümmern. Ich hatte für meine Mutter(75) und mich eine
Wohnung schon sogut wie organsiert. konnte aber nicht mal zum Termin um den
Mietvertrag zu Unterschreiben. Ich muss ganz ehrlich sagen so erzieht sich das
Amt Ostprignitz-Ruppin echte verbrecher. Denn wer eine Wohnun haben will muss
heutzutage schon ein Verbrechen begehen damit er wenigstens die Chance hat dann
über die Haftanstallt vielmehr mit einem der Sozialarbeiter zusammen sich eine
Wohnung zu beschaffen.


Es sind viele Mitarbeiter unfreundlich und können einen selten richtig beraten.
Über seine Rechte erfährt man nichts sondern nur über die Pflichten. In einigen
Fällen hat man das Gefühl arbeitsloser 2 Klasse zu sein, so wird man auch von
einigen beandelt. Dies ist die Meinung von vielen was leider traurig ist aber
wahr.


Man ist nur eine Nummer und sie machen mit einem was sie wollen. Man will
arbeiten aber bekommt keine Antworten auf fragen und hilfe auch nicht. Man wird
nur verwaltet und weggeschoben. Das schlimme ist noch wenn man sagt es reicht
oder man wehrt sich wird es noch schlimmer.


wie zu sehen ist bin ich sehr unzufrieden mit den mitarbeitern ...ich fühle mich
schlecht beraten und habe auch schon die erfahrung gemacht das ich falsche
aussagen bekommen habe ..wenn man fragen hat werden diese nicht gleich zu meiner
zufriedenheit beantwortet ...oder werden tage später mit einem brief widerrufen


unfreundlich,abwertend,nicht auskunftsbereit,keinerlei beratung,anstatt helfend
zu unterstützen -wird man von vornherein gleich abgeschmirgelt!


Seit der Umstrukturierung haben sich die Wartezeiten und die Bearbeitungszeiten
däutlich verlängert, dabei sollte doch alles besser laufen. Laut öffentlicher
Bekanntgabe von Herrn Lüdemann, der behauptete wenn sie alles in ein Haus
bringen, werden sie besser und schneller den Hartz 4- Betroffenen helfen können.
Aber genau das Gegenteil ist eingetroffen. Lauter neue Mitarbeiter die selber
nicht mal mehr wissen was sie tun. Und wenn sie einen Fehler machen passiert
Ihnen nichts aber macht man selber mal etwas was falsch, aus Unwissenheit, wird
man sofort bestraft. Will man Infos haben über das was einem vielleicht zustehen
würde, bekommt man keine Antwort oder es wird gesagt, so etwas gibt es gar
nicht. Man wird nicht beraten und Stellenangebote die auf mich passen hab ich
noch bis heute nicht erhalten. Denn findet man selber eine Stelle doch das Amt
versaut einem das denn wieder, so dass man der Arbeit dann doch leider nicht
nachgehen kann.


inkompetenz vom feinsten schlechte bearbeitung es unterlaufen viele
bearbeitungsfehler


die bearbeitung von wiedersprüchen dauert viel zu lange auch neuberechnungen
desweiteren erhält man fast nei eingangsbestättigungen.


Die Öffnungszeiten sind weit entfernt von kundenfreundlich. Bei Anfragen wäre
etwas mehr Freundlichkeit nicht schlecht. Dies ist dort ein Fremdwort. Bei
Fragen bekommt man nur als Antwort, sehen sie im Informationsblatt nach. Bei
dringenden Angelegenheiten wird sich viel Zeit gelassen. Vieleicht würde ein
Besuch in Oranienburg gut tun, um zu sehen, wie es auch anders geht.


Neue Mitarbeiter der Leistungsabteilung arbeiten nach Umstruckturierung sehr
langsam, haben Ausreden bei Nachfragen und es interessiert nur die Meinung von
Aussendienstmitarbeitern aber nicht die schriftliche eigene Darstellung. Chef
des Jobcenters reagiert auf Beschwerden sehr zögerlich bis garnicht. Berater
sind in der Regel sehr freundlich.


Generell bemüht man sich im Kommunalen Jobcenter Neuruppin alle Belange schnell
zu erledigen. Probleme gibt es wenn Mitarbeiter wechseln und diese sich neu
einarbeiten müssen, da kommt es schonmal zu Meinungsverschiedenheiten und andere
Auslegung der Gesetze,z.B. das Bildungspaket. Dieses ist für den Landkreis OPR
erst ab 01.07.2011 gültig und nicht wie eigtl. gesetzlich vom Bundesrat
beschlossen, ab 01.01.2011!
Ärgerlich, aber man ist ja lernfähig!
Im großen und ganzen, muß man noch viel Lernen, das ist für die
Mitarbeiter/innen und für ALG II Empfänger gleichermaßen gültig. An
freundlichkeit mangelt es zum Glück nicht, aber ein freundlich abgelehnter
Antrag ist und bleibt ein abgelehnter Antrag!


Man sollte das Amt schließen und durch die Bundeswehr ersetzen, dann ist
zumindest der Löwenanteil der Hartz-Kosten beseitigt, denn die Gelder werden
durch diese inkompetenten und tückischen Verwaltungen aufgefressen. Sie wären
fast alle überflüssig und arbeitslos, selbst also Hartzer, weil sie sonst in der
Wirtschaft niemand gebrauchen könnte. Selbst die Arbeitsförderungvereine, die
diesen Verwaltungen zuarbeiten, leisten kaum etwas Brauchbares. Diese Vereine
kosten wiederum nur Geld, dass den Betroffenen entzogen wird. Diese Verwaltungen
werden um ihrer selbst und der guten Posten willen, die damit verbunden sind,
erhalten.

Die Inkompetenz und Tücke ist aber planmäßiger Vorsatz, um den Ausgegrenzten die
Schuld in die Schuhe zu schieben. Wem der Arbeitsplatz in Billiglohnländer
verlagert wurde, der kann doch gefälligst auswandern und sich in den diversen
Billiglohnländern verdingen.

Womit aber will man diese schikanösen Ämter und deren Bürokraten weiterhin bei
guter Laune halten, mit Massen-Importen von potentiellen Arbeitslosen, weil man
unfähig und unwillig ist, die eigenen Facharbeiter, Meister, Techniker und
Ingenieure, Lehrer, Krankenschwestern und Ärzte im eigenen Lande zu halten?


Ich beziehe jetzt erst ein Jahr Arbeitslosengeld2 und muß sagen finde es
entsetzen wie man mit einem Menschen da umgeht, es wird nicht wirklich geholfen,
wollte eine Erstausstattung und bekam die Antwort es gibt doch die GAB da können
sie billig Möbel kaufen und so ging das mit allen und das finde ich Menschen
verachten, denn keiner sucht sich diese Situation aus.


ich habe ergänzende grundsicherung im alter beantragt, seit einem jahr und 4
monate muss ich mit meiner rente 566.,€ leben wenn alles abgezogen habe bleiben
mir 229,-€ zum leben obwohl das bundesverfassungsgericht darauf hinweist das man
ein grundrecht auf gewährleistung eines menschenwürdigen existenzminimum aus
art. 1 abs.1GG in verbindung mit dem sozialstaatsprinzip des art. 20 abs. GG
hat,die verwaltung in neuruppin lehnt es ab, diese mir zustehenden grundrechte
zu gewähren damit lehnt diese verwaltung meines erachtens nach auch unseren
rechtsstaat ab.
Rudolf Wolff


Hallo, auf Grund wiederholter Probleme mit verschiedenen Mitarbeitern des Amtes
oder Vermittlern sowie deren Arbeitszeit und Reaktionen auf Anfragen oder
Beschwerden ist die Bewertung oben so ausgefallen.
Danke.


Dieser Verein lässt zu wünschen übrig!! Da muß einiges umstrukturiert werden.
Die Bearbeitung könnte auch zügiger gehen und nicht das man mit 2 kleinen
Kindern 7-9 Wochen auf sein Bescheid warten muß und dann noch falsch Berechnet.


es ist nicht ok wenn man alles erbetteln muss ...!!! HALLO ihr wollt das wir
arbeiten gehen doch sollen wir erst betteln .. gehts noch .. echt sowas is unter
aller sau !!!


Eine Schande für Deutschland , einer weiß nicht was der andere sagt , jeder
Mitarbeiter berechnet anders , inkompetend überheblich und Kontaktscheu.


Die Aroganz einiger Mitarbeiter gegenüber Bedürftigen grenzt schon an
Menschenverachtung.Es gibt aber auch ein paar! ganz nette Kollegen.Und der Satz
wir rufen sie zurück(geschied in der regel nie ),sollte keinen davon abhalten
sich persönlich zu kümmern.Ich wünsche diesen mitarbeitern,
nur nicht abhängig werden, und dann vor dem eigenen ich zu stehen.Und Kompetent?
Hier sollte sich die Leitung was einfallen lassen,vieleicht auch mal eine
Schulung,-Wie gehe ich mit meinem Job um.


ich habe ergänzende grundsicherung im alter beantragt, was das amt mir da
geboten hat ist reine willkür es herscht die arroganz und die ignoranz es wird
bewusst das recht gebeugt
herr landrat ich muss von 190,-€ im monat leben ich fordere sie auf diesen
zustand zu beseitigen.


Bisher alles super... Hatte noch keine Probleme!
Muss dazu sagen, dass ich ja auch ein einfacher Fall bin
- allein
- kleine Wohnung
- KEINE Arbeit


Also, ich muss ja mal sagen, dass ich bisher eigentlich relativ zufrieden bin.
Und denke, da gibt es auch noch ein paar andere. Aber mal ehrlich... der
Großteil der Leute die hier posten, wird wohl nicht zufrieden sein! Und so sieht
dann auch das Ergebnis der Umfrage und die entsprechenden Kommentare aus. Denn
wie man weiß, zufriedene Leute sind in Foren wie diesen eher setener unterwegs.


Bin selbstständig und eigentlich zufrieden mit den Mitarbeitern. Man merkt
manchmal, dass Ihnen die Hände gebunden sind und sie nicht so können wie
möchten.
Bei Fragen die die Selbstständigkeit betrifft manchmal wenig kompetent.


wenn man beim amt ist , kommt man sich vor wie ein mensch zweiter klasse , als
wenn man nix mehr wert ist so wird man von den mitarbeitern auch behandelt , als
könne man nicht bis drei zählen , daran sollte sich was ändern man hofft es ja
immer aber leider vergebens


Einige Mitarbeiter haben keinen Plan von dem was sie machen,sagen selbst die
Mitarbeiter von dort. Und gut Glück falls sie telefonisch jemanden erreichen
wollen um zu sagen das man arbeit hat. Habe es eine Woche lang versucht-
Anrufbeantworter sagt bitte haben sie Geduld. In der freien Wirtschaft könnten
die alle nicht arbeiten


Außer die Elterngeldstelle sind alle Behörden schlimm..


zu diesem amt kann man nichs mehr sagen man sollte es schließen


ich habe mit beiden behörden erfahrung (arge und amt für grundsicherung im
alter)beide behörden so wie man dort mit den menschen umgeht ist 1. ethisch
,moralisch verwerflich,
2. es wird meines erachtens nach rechtswidrig gehandelt.











Wohl DEM, der hier nicht hin muß!!!
Denn es kann nicht sein, das in Neuruppin noch alte Vordrucke verwendet werden,
obwohl es bereits lange neue Formulare gibt! Dies nur als 1 Beispiel!


also das amt in neuruppin ist wirklich schlimm vorallem wenn man mal einen
erreichen will dann klappt es nicht und kosten tut es immer was


Unfreundlichkeit, Unfähigkeit, sowie die personifizierte Inkompetenz, dies sind
die tragenden Säulen dieses Amtes.


ich glaube in den vor mir gegebenen kommentaren wurde alles gesagt was es zu
sagen gibt.das amt hier in neuruppin ist wirklich das allerletzte,es gibt an
mitarbeitern 1-2 ausnahmen das wars. mein sa ist eine schlaftablette hoch 10 und
wenn ich doch mal auf die idee komme dort anzururfen erreich ich eh niemanden !


ICh habe bisher immer sehr freundliche Mitarbeiter im Amt für Arbeitsmarkt
Neuruppin erleben dürfen. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder
heraus. Ich bin kein Arschkriecher. Ich lege nur viel Wert auf respektvollen
Umgang. Dieser Umgang beruht auf Gegenseitigkeit.

Die Kompetenz ist akzeptabel. Neulich war ich sehr verwirrt, da eine
Fallmanagerin erst Hü und dann Ho sagte. Zu erst sagte sie zu mir, dass es
wahrscheinlich nicht wichtig ist, die Kontoauszüge nachzureichen. Sie meinte,
dass ich darauf warten soll, ob die Berechnungsstelle die Auszüge wirklich
braucht. So spare ich mir 3 Euro pro neuausgestellten Auszug. Am Ende des
Gespräches musste ich allerdings unterschreiben, dass ich die Auszüge innerhalb
von 2 Wochen nachrreichen soll, andernfalls wird das Geld zurückerstattet. o0

Bei der Bearbeitungsdauer kann ich dem Amt nur ein großes Lob aussprechen. bei
der Erstantragstellung dauerte es leider seine Zeit. Allerdings gab es auch
viele Dinge zu klären. Seitdem geht jede Antragsbearbeitung in schnellster Zeit
von Statten. ICh war am Montag, den 18.10. auf dem Amt um den Folgeantrag
abzugeben. Der Bewilligungszeitraum endet am 31.10. Das bedeutet, dass ich
wirklich spät war mit der Antragsstellung. Den Bewilligungsbescheid für November
bis Mai habe ich heute im Briefkasten gehabt. 3 Tage inklusive Postweg. Dies ist
keine Ausnahme. Jeder Folgeantrag wurde in dieser kurzen Zeit bearbeitet. Großes
Lob.

ICh kam zum Glück noch nie in die Situation, Beschwerden einzureichen, kann
daher keine Aussage treffen.

Meine Fallmanagerin ist genauso gut erreichbar, wie jeder andere Mensch, der in
einem Büro arbeitet. Dagegen ist nichts auszusetzen.

Die Wartezeiten hängen vom Wochentag und der Uhrzeit ab. Komme ich 15 Minuten
vor Öffnung, bin ich 15 Minuten nach Öffnung wieder draußen.

Über die Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften kann ich nicht
viel sagen. Mal handelte man großzügig, mal war man Korinthenkacker.

Die Räumlichkeiten sind angenehmer als die der Arbeitsagentur in anderen
Stätten, wie zum Beispiel Dresden.Außerdem ist es beim Arzt auch nicht
gemütlicher. :-D

Im Endeffekt ist zu sagen, dass die meißten Dinge beim Amt auf Gegenseitigkeit
beruhen. Schade ist, dass die Bezieher von ALG II ihren Frust über dieses
menschenverachtende "Sozialsystem" am Mitarbeiter des Amtes auslassen. Aber
bekanntlich wurde schon früher nicht der Anordnende sondern der Übermittelnde
umgebracht.


zu lange bearbeitung von anträgen und schlechte informationen


Es ist schon erstaunlich zu welchen Beiträgen sich die Menschen hinreißen
lassen.Ich kann doch nur Freundlichkeit erwarten, wenn ich es selbst bin.
Kompetenz kann ich beurteilen,wenn ich das Hintergrundwissen auch habe. Die
Bearbeitungsdauer beeinflusst man indem vollständige Unterlagen fristgerecht
einreicht. Beschwerden sollten sich auf konkrete Sachverhalte beziehen.Bevor ich
über die Nichterreichbarkeit meckere muss ich diese aber auch beweisen
können.Wartezeiten muss ich auch beim Arzt in Kauf nehemen, denn ich erwarte,
dass sich mein Berater Zeit für mich nimmt und da kann es schon sein, dass der
nächste Termin schon vor der Tür steht, Beim Arzt renne ich auch nicht in die
Sprechstunde rein.Oder steht der angemeldete/ unangemeldete Termin unter
Zeitdruck.Bei Spontanbesuchen im Amt (wie auch in anderen Lebensbereichen) muss
ich Zeit mitbringen.Ich wusste gar nicht, dass Gesetze großzügig ausgelegt
werden können. Es gibt Ermessensspielräume und das Ermessen wird ausgeübt.Wer
das Gegenteil behauptet muss es auch beweisen können. Räumlichkeiten sind doch
eher sekundär für die Besucher. Wie würden die Kommentatoren es finden, wenn man
sie so einschätzen würde?


der umgang mit daten ist ein einziger skandal, erst vor kurzem wurden daten vom
arbeitgeber rechtswidrig eingeholt,obwohl die brandenburgische verfassung dieses
verbietet art. 11 Landesverfassung brandenburg, es ist ein skandalöser vorgang


naja das amt geht mit dir um als währst du das letzte


man kommt sich zum teil wie ein bettler vor und nicht wie ein kunde,lange
bearbeitungszeiten und unfreundliche vermittler.oftmals hat man das gefühl nicht
für ernst genommen zu werden, ganz zu schweigen von der kompetenz einiger
mitarbeiter.


Einfach nur scheiße ALG II, teils unfreundlich gegenüber ALG II bezieher


Mitarbeiter oft unpersönlich, fliegender Wechsel der Zuständigen, meist
ahnungslos und machen einen hilflosen Eindruck.


Wie wenn eltern alles über einen wissen wollen. Bloss nicht aus sorge sondern
aus Misstrauen!


Es ist sehr schade damit der Mensch nicht im vordergrund steht sondern nur die
akten lage!


Freundlichkeit wird hier leider nicht großgeschrieben. Ich habe meine SA erst
nach fünf Briefen mit Termin- und Personalverschiebungen persönlich kennen
gelernt. SA ist aber freundlich wenn auch nicht immer Gesetzes sicher. Bescheide
sind falsch und Widerspruch dauert auch mit Anwalt. Immer wieder verschwinden
Papiere. Bei der Weiterbewilligung hat man ständig neue Mitarbeiter denen man
Rede und Antwort stehen muss und es sind nie die die man in der Anmeldung
genannt bekommen hat. Da ich selbständig bin zweifelt das Amt mit der Weile
sogar das Steuerbüro und den Jahresabschluss sowie das Finanzamt an. Überwiesen
wird was ganz anderes als im Bescheid festgehalten. Miete wird nicht anerkannt
genauso wenig wie Betriebsausgaben usw. Kurz gesagt es nervt! Bitte liebe
Mitarbeiter des Amtes seid etwas freundlicher zu den Leuten und sie sind
freundlicher zu Ihnen. Und nicht vergessen man kann sehr schnell auf der anderen
Seite des Tisches sitzen und selbst ein Antrag stellen müssen.


Es kommt leider darauf an bei welchem Sachbearbeiter man landet.


Das "Amt für Arbeitsmarkt" ist nur eine Zuchtanstalt für Sklaven!!!
Ein Gerechtes Sozialsytem sieht anders aus!!!
MfG - Einer Der Sklaven!!!


Die Bearbeitung gerade von Widersprüchen dauert sehr lange. Ebenso sind die
Mitarbeiter kaum telefonisch erreichbar und vor Ort muss man generell mit langen
Wartezeiten rechnen.


Je nach Bearbeiter wird man teilweise behandelt wie der "letzte Arsch". Bei
aufkommenden Fragen bekommt man keine Antwort. Und wenn dann mal eine Antwort
kommt ist diese meist Unqualifiziert. mfg


die mitarbeiter der arge in neuruppin sind richtig unfreundlich und man wird
nicht ehrlich beraten.


inkompetent ohne ende, keinerlei gesetzesüberblick keine information, was einem
als alg2 empfänger zusteht.


Es ist erstaunlich, wie gelassen die Mitarbeiter mit der finanziellen Sorge der
"Kunden" umgehen. Es kommt nicht selten vor, dass die Bearbeitungszeiten die
gesetzliche Frist bei Weitem überschreiten. Sobald man erklärt, man habe keine
andere Möglichkeit, als vor Gericht zu gehen, da man sonst auf der Straße
landet, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt. Und das sogar mit der ehrlichen
aber kalten Aussage, dass man sich dann lieber ins Zeug legt, da alles was über
das Gericht geht noch mehr Arbeit bedeutet. Schade eigentlich, denn Eile wegen
dem Notstand des Empfängers wäre menschlicher gewesen.


es muss sich was ändern, damit wir ungewollten hartz 4 empfänger nicht mehr wie
bettler behandelt werden. die damen und herren sollten auch an sich selbst
arbeiten und nicht denken ihr arbeitsplatz ist sicher!!!!! die aussenstelle
wittstock zur berechnung ist der wahre hohn,niemand ist vollkommen, aber das
laufend was verschwindet oder vergessen wird, kann irgendwie nicht sein. und die
leidtragenden sind wir!!!!!


Die in Neuruppin sind das letzte..ich kann mich den anderen nur
anschlieÄŸen..Besonders ein gewisser Herr ist ja die Krönung da..es
Gibt keinen Netten Begriff den ich für den einsetzen Könnte.Warum tut
nicht mal einer was?
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Hier soll das Amt für Arbeitsmarkt bewertet werden. Warscheinlich stressbedingt,
wegen nicht ausreichender Besetzung ist es kaum möglich in ein nettes gesicht zu
schauen. Letztenendes muss man sich von obenherab behandeln lassen, da man ja
BITTSTELLER ist. Es ist schon bemerkenswert in welch einer Oberlehrerhaften Art
und Weise mit einem umgegangen wird. Und nachdem man 10 Wochen auf die
Bearbeitung seines Antrages gewartet hat und man dauernd nachtelefonieren muss
damit etwas geschieht, darf man nochmal hin einen Widerspruch einreichen, da
nicht richtig berechnet wurde. Hatten erst Warmwasserpauschale eingerechnet,
obwohl angegeben wurde, das lediglich Großboiler bestehen und hier deshalb kein
Abzug erfolgen kann, dann wurde bei den Kosten der Unterkunft nur die Hälfte der
Kosten berücksichtigt und getragen, obwohl alles innerhalb der Angemessenheit
lag. Letztendlich bekommt man einen 1Euro-Job zugewiesen, über den ich sagen
kann, dass es mich sehr gefreut hat, dass man mich vorgeschlagen hat, denn ich
arbeite gern und bin keineswegs der faule, nur alkoholgenießende Hartz-IVler.
Man muss jedoch bedenken, dass ich nun in einer Verwaltung arbeite - für ALG II
+ 180,-EUR Mehraufwandsentschädigung. Ich bin 30 Std pro Woche hier und muss
sagen, es ist eine sehr interessante und z.T. auch anspruchsvolle Arbeit.
Mittlerweise darf jemand mit 1,5er Abiabschluss der in seiner Zeit als
Selbstständiger teils eine 80-Stunden-Woche hatte, die Arbeit eines normalen
Sachbearbeiters verrichten. Es tut schon weh, dass man durch diesen 1-Euro-Job
einen Arbeitsplatz besetzt, der dringend notwendig ist und der durch die eigene
Person auch nach rücksprache mit den anderen "Kollegen" optimal besetzt ist. Nun
ja nun bin ich wohl abgeschweift, soll hier ja nur bewerten wie andere arbeiten.
Wenn ich`s mal so sagen darf, verwaltungstechnisch sind viele dort echte Nullen,
richtiger Umgang mit PC-Anwendungsprogrammen ist den meisten fremd, ebenso wie
die von der Norm abweichende Erstellung von irgendwelchen Schriftstücken. Eine
intensive Schulung könnte zu einer wesentlich besseren Arbeitsorganisation
führen, damit verbunden zu weniger Zeitaufwand pro bearbeitete Falleingabe,
damit verbunden mit weniger Stress und mehr zeit auf gegenseitige
rücksichtnahme....! Einem BITTSTELLER ist schon eklig genug zumute dort
überhaupt einen Antrag abgeben zu müssen...!
Vieleicht verschwinden ja irgendwann einmal die auf papier gekrizelten Tabellen
die vorher fein säuberlich mit lineal und Bleistift gezogen wurden. Lache mich
innerlich jedesmal kaputt wenn ich dort soetwas sehe.....


Traurig wenn man sich ein x vor dem u machen lassen m u ß.


Ich warte schon 5 Monate auf mein Bescheid... Auf eine Vorrauszahlung wird sich
auch nicht eingelassen. Ich bin verärgert über dieses ganze System, denn ich
wohne Mietfrei und brauche keine Miete zu bezahlen. Also möchte ich nur den
Lebensunterhalt und ständig werden bei mir Hausbesuche gemacht, um zu sehen ob
ich dort auch wirklich wohne....


Man kann den ganzen Landkreis incl. Landrat einfach vergessen !!!


termine um einen neuen antrag zu stellen , werden zum ende des
antragsablaufenden monat gegeben. bearbeitungsdauer eines antrages dauert 5
monate- danach ablehnung.berechnungsgrundlagen bei jedem neuen Antrag sind
unterschiedelich,obwohl keine einkommensveränderungen waren.ich habe in den 3
jahren noch nicht einmal erlebt, das ich nicht mindestens 3 monate nach
antrgstellung auf meine genehmigung warten mußte, und somit auch auf mein
geld.jetzt regelt ein anwalt meine sache. soviel zu neuruppin.bewertung-
schlechter geht es nicht.


Wartezeiten sind ok, meist hat man ja einen termin. Anmeldung geht auch, wenn
man nicht gerade am monatsanfang hin muss
Meine Ansprechpartnerin ist sehr nett und auch tel. meist erreichbar, ansonsten
kann man ja auch schreiben


einfach nur schlimm in neuruppin vor allem erreicht man nie ein mit der hotline
nummer und das dürfte eigentlich nicht sein sowas


wie kann es sein das eine ehemalige bordellmitarbeiterin im amt für arbeitsmarkt
als sachbearbeiterin tätig ist das ist den verantwortlichen bekannt soweit mir
bekannt, ist dieses nicht strafbar aber ich denke das die verantwortlichen
befangen und erpressbar sind für mich ethisch moralisch ist diese arge untere
stufe


ich persönlich habe erleben müssen das in neuruppin das recht gebeugt wird es
werden urteile vom bundesverfassungsgericht überhaupt nicht beachtet das gleiche
gilt für das bsg beratung nach sgb 1§ 13-17 wird abgelehnt das personal ist
arrogant, frech und anmaßend
es verstösst laufend gegen unsere verfassung



Das ist doch zum Heulen... Mitarbeiter unfreundllich... keine Ahnung von nichts
eigene Aussage eines Fallmanager war "wir sind nur hier um Anträge entgegen
zunehmen und die Eingaben in den Rechner zu machen für alles andere ist die
Leistungsabteilung zuständig" ständig die Sätze: kann ich Ihnen nicht sagen,
müßte ich mal schauen. man wird behaandelt wie der letzte Dreck man kann ihnen
gesetzes entwürfevorlegen und die machen immer noch ihre eigenen


Die Aroganz der Mitarbeiter hat mich bei einem Besuch erschüttert,einigen
Mitarbeitern muß man jegliche Kompetenz absprechen.Die Mitarbeiter sind
Dienstleister nur einige müssen erst im Duden nachsehen was dieses Wort
bedeutet.


Ständige Drohungen mit Sanktionen, Inkompetenz der Mitarbeiter, einfach Fragen
können ohne die Gesetzesbücher beantwortet werden, Mitarbeiter wenn mal erreicht
dann gleich wieder aufgelegt. unmöglich


Ich hoffe, dass sich mal ein Mitarbeiter der Agentur hier her verirrt und
begreift, dass die Kunden alle Menschen mit Persönlichkeit sind. Ein großer Teil
geht nicht gern ins Amt "betteln", und deshalb sollte auch vernünftig mit den
Kunden umgegangen werden. Merkzettel vorwerfen und Tschüss bis zum nächsten
Termin, sind da nicht die feine Art. Leider vergessen die meisten Mitarbeiter,
wo sie selbst herkommen... nämlich viele aus völlig anderen Gebieten, die
irgendwann nach der "Wende" aus den EPW beim Arbeitsamt gelandet sind. Ich
selbst arbeite auch beim Amt und bin entsetzt über meine Kollegen. Warum könnt
ihr euch nicht benehmen? Beim Frisör wollt ihr doch auch Beratung und beim
"Essengehen" nette Kellner... die Ämter sind ebenso Dienstleistungsunternehmen -
nichts anderes! Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich alle Mitarbeiter alle 2
Jahre entlassen und auf ALG II-Niveau für 1 Jahr leben lassen, damit sie sich
immer daran erinnern, was es heißt, mit wenig auszukommen... Vielleicht geht es
ja dann mal anders in den Ämtern zu. Schade, dass dies eine Utopie bleibt und
meine Kollegen weiterhin hochnäsig und arrogant gegenüber den Kunden sind.
(Nicht alle möchte ich allerdings noch sagen, allerdings leider die Mehrzahl...)


Schlechte Parkmöglichkeiten, SA haben kaum ne Ahnung und wollen einem irgendein
unsinn erzählen.


also ich kann über die ARGE in NP kein bisschen was schlechtes sagen, im
gegenteil, die find ich sehr nett und bis "jetzt" kompetent. wenn ihr meine
meinung nicht teilen könnt - kleiner tipp: zieht nach halle/saale in
sachsen-anhalt und da könnt ihr sehen, wie gut ihr es hier hattet.


unfreundlichkeit steht fast an erster stelle
bearbeitungen gehen eher nach aussehen