Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Hamburg

Es wurden 862 Bewertungen in Hamburg abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
   Freundlichkeit: 4.3
   Kompetenz: 4.8
   Bearbeitungsdauer: 4.5
   Umgang mit Beschwerden: 5.0
   Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 4.8
   Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.4
   Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.1
   Räumlichkeiten: 3.9
   Durchschnittsnote: 4.6

Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend. Solche Beiträge sind nicht gewollt. Wir werden Sie umgehend entfernen.


War das erste Mal dort,unglaublich.Ich habe einen Teilzeitjob bin dort fest
angestellt.Mein Ex zahlt mir keinen Unterhalt mehr und habe nur 44Euro im Monat
übrig.Ich will mir noch einen Nebenjob suchen auf 450 Euro Basis aber in Meinem
Stadtteil,wollte nur wissen ob mir überhaupt etws zusteht!Man wird wie ein
unmündiger Bürger behandeltder nicht arbeiten will!! Alles rückgängig gemacht
ich bestimme selber wo und was ich arbeiten möchte unmündig bin ICH nicht! So
muss man sich nicht behandeln lassen.


Als ALG2 Bezieher fühlt man sich oft in der Sozialschicht noch weiter nach unten
versetzt. Man wird ehr wie eine Sache als wie ein Mensch behandelt. Die
Kompetenz vieler Sachbearbeiter lässt leider viele Wünsche offen. Man wird im
wahrsten Sinne des Wortes abgefertigt. Leider kommt hier das Gefühl auf das es
für jeden Sachbearbeiter Ziele gibt die erreicht werden müssen, z.B. eine
bestimmte Prozentzahl an Job Vorschlägen oder gekürzten Leistungen. Auch das
bearbeiten von Anträgen kann sich bis zu Monaten hinziehen, aufgrund von zuviel
Arbeit, keine Dokumente oder Falsche. Oft werden am Anfang Falsche Dokumente
gefordert oder zuwenig und der Antrag wird dann Nach 2-3 Wochen zurück gesendet
weil er nicht Bearbeitet werden kann. Gerne Verschwinden auch Dokumente mal,
obwohl man diese Nachweisbar abgegeben hat. Hier wird erst nach einer direkten
Konfrontation zugegeben das sie wohl "aus versehen" in einer Falschen
Akte/Abteilung gelandet sind oder erst zuspät Digital sichtbar waren. Die
Beratungen der Sachbearbeiter sind auch nicht sehr Hilfreich, man bekommt
Jobangebote die nicht zu einen passen, auf wünsche wird nur geringfügig
eingegangen und gerne auch wieder schnell vergessen. Förderungen wie z.B.
Fortbildungskurse (Englisch, Office, Berufsbezogen) bekommt man nur selten und
oft gar nicht da diese für Behinderte oder Ausländische Mitbürger gedacht sind,
wobei diese Aussage von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter unterschiedlich ist.
Die Räumlichkeiten sind dafür aber immer sehr Kundenfreundlich und auch für
Ältere, Gehbehinderte etc. erreichbar. Die Warte Räume sind wie beim Arzt nicht
toll aber Warm und mit Informationen Ausgestattet . Bei den Rechtsvorschriften
machen die meisten keine Ausnahmen und halten sich daran oder legen sie gerne
mal zum ungunsten des Kunden aus. Erreichbar sind die Damen und Herren
Telefonisch schwer, es wird auch gerne abgenommen und sofort wieder Aufgelegt
oder wieder in die Warteschleife geschallte. Wenn man mal Langeweile hat kann
man da schon bis zu 2h mit verbringen da einen mal zu erreichen. Alles im Allen
kann ich als Betroffener nur gut verstehen warum sich so viele Menschen
erniedrigt, beschämt und unwohl dabei fühlen dort hin zugehen. Denn hier wird
man schon beim betreten der Räumlichkeiten Verurteilt und in eine Schublade
gesteckt.


Guten Tag,

Ich war heute beim Arbeitsamt in der Wandsbeker Chaussee, da ich mich im 3
Lehrjahr einer Ausbildung befinde habe ich BAB beantragt der Antrag wurde nach 8
Wochen abgelehnt, Ich bin im 6 Monat Schwanger und war beim Amt wegen
finanzielle Unterstützung die haben mich mündlich abgelehnt und auch das
BAfögsamt.

Mir ist soetwas wie im Arbeitsamt Wandsbeker Chaussee nie wiederfahren so
herabwürdigend und Arroganz und Aggressiv wie dort die Mitarbeiter sind habe ich
noch nie erlebt, leider wurde mein Anliegen belächelt, Ich wurde zur
Arbeitsvermittlung geschickt obwohl ich in der Ausbildung bin.

Ich finde man sollte eine Initiative Gründen gegen die Mitarbeiter des
Arbeitsamtes zur Diskriminierung von Hilfebedürftigten und Arbeitslosen.

Die Sachbearbeiterin meinte zu mir als ich meinte ich müsse sonst die Ausbildung
kündigen wenn mir keiner finanziell hilft lächelte diese und äußerte wollen sie
so landen wie die leute hier??? Ich empfand es heute wie im dritten Reich diese
art von Behandlung.


Zu viele ungelernte Mitarbeiter die keine Ahnung haben, aber meinen das das was
sie sagen bzw. schreiben die einzige Wahrheit ist. Mein Arbeitsvermittler war
z.B. vorher bei Hansenet. Was weiß der schon über das SGB oder etwaige
Vorschriften. Ebenso nichts wie die Frau die die Berechnungen völlig gegen alles
Recht und alle Vorschriften sturr falsch macht. Aber von Einsicht keine Spur,
selbst wenn man den Fehler schon klar für beide offengelegt hat.


Meine Erlebnisse:
-EGV mit ungesetzlichem Inhalt abschließen sollen.
-belogen worden
-hochnäsig, unfreundlich bis patzig
-z.T. unwissend, was die Bestimmungen und Gesetze angeht


Es ist unfassbar, wie mit den Menschen in so manchen Argen umgegangen wird. Da
werden Termine vereinbart, auf Pünktlichkeit gedrängt und dann wartet man bis zu
einer Stunde. nicht nur das, es werden in dieser Zeit Privatgespräche gehalten.
Diskretion, weit gefehlt. Türen offen, wenn man bittet diese zu schliessen, wird
man frech angemacht. Frechheiten, Unterstellungen und sogar Denunzierungen
musste ich über mich ergehen lassen.


Keine Beratungen, während der Telefonzeiten sind Sachbearbeiter nie erreichbar,
unfreundlich, behandeln einen als wäre man ein Mensch zweiter Klasse


ich bin psychisch krank und bin auch seid jahren in behandlung, mit stationären
Klinikaufenthalten. Meine Arbeitsvermittlerin der Arge hat mich zu einem
Gespräch eingeladen und wollte mit mir über meine berufliche Situation sprechen.
Ich sagte ihr im laufe des Gespräches, dass meine psychische Erkrankung
berücksichtigt werden muss, und dass ich ihm Rahmen einer beruflichen Reha vom
psychologischen Dienst des Arbeitsamtes begutachtet wurde.
Die Aussage der Vermittlerin des Jobcenters Hamburg Bramfeld war, das es an mir
liegen würde. sie sagte, man sollte gerade dann arbeiten gehen, wenn man es mit
der psyche hätte. sie sagt, sie höre es von so vielen, dass sie durch
arbeitslosigkeit und dadurch das lange zu hause sein krank würden würden.

Ich kann dazu nur folgendes sagen:
Es ist ein unterschied ob man durch arbeitslosigkeit psychisch erkrankt oder
durch seine psychischen Erkrankungen immer wieder arbeitslos wird.


Im Grunde verstehen und teilen die Mitarbeiter der
Arge/Jobcenter die Belange der Bedürftigen.
Sie entschuldigen sich oft, die Gesetze einhalten zu müssen.
Sie stehen als Prellbock, zwischen Menschlichkeit und gesetzlich
vorgeschriebener Wirtschaftlichkeit.
man spürt/hört genau dass sie angehalten werden, auch
vorgeschriebene Ansprüche möglichst zu verschweigen und
bei Forderung sogar vorzuenthalten.


Die Sachbearbeiter haben in der Regel keine oder nur wenig Ahnung vom Gesetz,
wollen HE zwingen EGV zu unterschreiben, "sonst muss ich Ihnen Ihr Geld kürzen".
Es wird vorher keine Erwerbsfähigkeit geprüft, obwohl der HE schon längere Zeit
AU geschrieben ist.



Das Jobcenter hat innerhalb 15 Montate zwei falscheBerechnungen gemacht und mich
mit den Vorderungen psychisch noch mehr fertig gemacht! Eine Sache ist durch und
ich muss nicht zahlen.Die andere läuft noch.


Die Hartz-4-Gesetze sind für sich schon eine Katastrophe, aber wie sie im
Jobcenter Hamburg-Bergedorf angewendet werden - spottet jeder Beschreibung.Die
Mitarbeiter an der Anmeldung sind zwar immer sehr freundlich, aber total
inkompetent und nicht entscheidungsberechtigt. Die Mitarbeiter der
Leistungsabteilung sind weder persönlich noch telefonisch erreichbar.Ein
Ansprechpartner fehl ebenfalls. Man fühlt sich bei Problemen total alleine
gelassen.


Ich hoffe, dass diese Umfrage etwas verbessert. Wenn ich hier lese, bin ich
erschüttert. Bis gerade glaubte ich noch, nur mir ginge es so... Warum dürfen
Jobcenter-Mitarbeiter ungestraft so handeln? Es wird schlimmer, je mehr man um
seine (Menschen-)Rechte kämpft. Mit einem Grinsen im Gesicht und immer schlimmer
werdenden Repressalien wird der Triumph über den machtlosen Hartz4-Empfänger
genossen und voll ausgekostet. Hier läuft etwas gewaltig schief! Warum hilft uns
keiner???


So der Vorfall ist bei mir schon etwas länger her, aber ich würde trotzdem gerne
etwas dazu schreiben.

Ich bin 19 und noch Schülerin, bin gerade dabei mein Abi zu machen.

Seit Ende September 2012 wohne ich aus familiären Gründen nicht mehr zu Hause,
unfreiwillig.
Ich war auf mich alleine gestellt und wusste gar nicht, was ich machen soll. Ich
hatte nichts, keine Klamotten, gar nichts. Ich musste erstmal bei eine Freundin
bleiben.
Sie sagte mir, dass ich zur Arbeitsamt gehen soll, damit ich Hilfe bekomme, bin
dann auch natürlich hingegangen, aber die waren leider nicht für mich zuständig,
weil ich unter 25 bin, also haben sie mich zu einen anderen Jobcenter geschickt,
die für mich zuständig ist.
Ich war da und habe einen von den Mitarbeitern meine ganze Situation erzählt und
dass ich jetzt Hilfe brauche. So musste ich einen Antrag für ALG II stellen,
doch um dies zu tun, musste ich ganz viel Papierkram erledigen.

Ich brauchte eine Abmeldebestätigung,
Ein Bankkonto eröffnen,
Einen Ablehungsbescheid vom BAFÖG-Amt besorgen,
Einen Dringlichkeitsschein beantragen,
Einen Abzweigungsantrag fürs Kindergeld stellen
und eine Begründung schriflich vorzeigen, warum meine Eltern kein Unterhalt
zahlen wollen.

Alles gemacht und getan und habe es auch direkt abgeben + den Antrag für ALG
II.

Wir haben Dezember und es kam immer noch nichts vom Jobcenter, ich hab mich
langsam gefragt, ob die Bearbeitungszeit wirklich so lange dauert.
Da ich auch in der Zeit auf Wohnungssuche war, hatte ich meinem Freund einpaar
Exposen mitgeben, damit er sie beim Jobcenter vorzeigen kann, da ich nicht so
oft in der Schule fehlen wollte. Er ist auch gegangen und hat dann gefragt, wie
weit die eigentlich noch mit der Bearbeitung des Antrags für ALG II sind. Jetzt
kommts: Sie haben meine Akte verloren!!!! Mein Freund musste natürlich sehr
lange im Wartezimmer warten, während ein Mitarbeiter meine Akte gesucht hat.
Nach 2 Std hat er auch meine Akte gefunden und sie wurde sofort bearbeitet ohne
wenn und aber ich habe direkt Geld aufs Konto bekommen. Der Mitarbeiter hat sich
auch sehr oft bei meinem Freund entschuldigt, was ich auch sehr gut finde.

Wenn bei euch die Bearbeitungszeit auch so lange dauert, dann geht persönlich
hin und fragt was los ist, bevor sie auch eure Akte verlieren !!!!!


schlicht weg nur an "Geld-zurück-halten" orientiert.
Keine Beratung. Falsche Informationen. Bewusste Verschleierung. Schlichtweg eine
Katastrophe, wie man mit finanziell benachteiligten Menschen umgeht. Je
selbstbewusster der Hartz4-ler ist, desto schlechter der "Service".
Selbstbewusst ist nicht mit Arroganz oder Überheblichkeit gemeint.


Da ich Mittellos bin, habe ich Anspruch auf Alge2, denn ich habe meinen Antrag
auf Alge1 erst jetzt abgeben können und den Zeitraum der Überbrückung (
Lebensmitte, Miete usw ) wollte ich Harz4 beantragen, aber bei der Arge im
Krohnstieg sagte man, es gibt nur einen Lebensmittelgutschein von 20€ für 4
Tage!!!! was soll man davon kaufen.
Ich habe immer durchweg gearbeitet und bin jetzt auf Harz 4 angewiesen, die tuen
so als wenn man nichts anderes will im Leben!Aber nachdem ich den
Lebensmittelgutschein hatte, sagten sie mir, das wird sofort, wenn mein Geld
kommt wieder vom Alge1 abgezogen, dann fall ich aber wieder in die
Mittelosigkeit, da das Arlge1 nicht reicht und den Sozialsatz unterbietet!!
Für mich nur eine Geldschieberei und für mich unnötig vertane Zeit auf dem
Amt!!!


Wenn die Mutter arbeitslos ist, wird den Kindern die Zukunft ruiniert.

Die Fallmanagerin erpresst meinen siebzehnjährigen Sohn zum Schulabbruch. Er
will aber auf dem Gymnasium bleiben, Abitur machen und studieren. Sie behauptet,
auch minderjährige Leistungsbezieher seien verpflichtet, ihre Hilfsbedürftigkeit
zu verringern, das schließe Schulbesuch nach der mittleren Reife aus.

Eine Eingliederungsvereinbarung wollte mein Sohn natürlich nicht unterschreiben,
jetzt kriegte er einen Verwaltungsakt. Er muss sich umgehend eine
Ausbildungsstelle suchen. Wenn er nicht zehn schriftliche Bewerbungsnachweise um
Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Arbeit im Monat abgibt, werden ihm
die Leistungen gestrichen. Bei Jugendlichen wird nämlich bei Sanktionen sofort
um 100% gekürzt.




Einfach nur schlecht, und so wie ich es bewertet habe ist es auch so. .Die
bewertung im allemeinen,quer durch die bank


Ich habe mehr oder weniger Glück gehabt aber ich habe schon selbst mitbekommen
wie andere Arbeitslose von SBs zusammengeschrien wurden weil sie keine
Zeitarbeit annehmen wollten, geht garnicht!


einem wird das Wort im Mund umgedreht und Sachverhalte werden verdreht; es
wurden nachweislich Schreiben nachträglich erfunden bzw. rückdatiert in die Akte
eingefügt, den Kontakt beschränke ich auf das allernötigste und versuche nach
Möglichkeit nur schriftlich zu kommunizieren. Das Jobcenter hingegen trifft
nahezu nur mündliche Aussagen, damit keine nachvollziehbaren anfechtbaren
Sachverhalte entstehen. Enorme Schikane und Hinhaltetaktiken sind an der
Tagesordnung. Es wird versucht mit verbalen Mitteln "fertig" zu machen.
Unglaublich was in diesem JC abgeht. Fehlberatung / vorsätzliche Falschberatung
und damit einhergehende Rechtsbeugung sind üblich um Leistungen zu verwehren und
Geld einzusparen. In etwas mehr als einem Jahr benötigte ich bereits 3
Eilverfahren beim Sozialgericht um meine Rechte durchzusetzen.


Es benötigt mehr als Nachholungsbedarf. Ungeduld, Unfreundlichkeit, Unwissenheit
sind leider prägend.


Was soll man als Mensch dritter Klasse erwarten? Man wird durch die
Weltgeschichte geschickt um irgendwelche Schriftstücke zu besorgen, die man mit
einem Anruf innerhalb weniger Minuten per Fax vorliegen haben könnte.
Individuelle "Beratung" oder "Bearbeitung" kommt hier nicht in Frage, im
gegenteil! Alle sind "gleich", alle "faul", "dumm" und vor allem "arbeitsscheu"
zumindest wird man so behandelt.


Es ist genehmigte methode, menschenunwürdige Verwaltungen zu schaffen. So wird
auch mit dem Kunden umgegangen, er stör und muss mit allen Mittel daran
gehindert zu werden, dass er wiederkommt. Auch mit der Gefahr, Menschen in Armut
und in den Selbstmord zu treiben.


Arge Billstedt: Ewige Wartzeiten trotz Termi, lange Wartezeit auf Termin, und
"Rausschicken" bei laufendem Termin, um weitere Details mit Kollegen oder
kompetenten Vorgesetzten zu klären, wieder mit langer Wartezeit. Sachlich-kühle
Pseudofreundlichkeit, jedoch keine positive Nutzung von Ermessensspielräumen im
Sinne der "Kunden". Mitarbeiter teilweise trotzdem engagiert bei der Sache, um
Kunden schnell an Bearbeiter zuzuweisen (wenn diese bereits lange Zeit im Flur
stehen/sitzen). Flure haben Klinikflair, Räume sind sachlich eingerichtet.


Antrag am 20.12.2012 abgegeben und heute ist der 17.2.2013 und immernoch kein
bescheid und kein geld vom bramfelder jobcenter..... nun muß ich bei freunden
mir etwas leihen gehen und das nachdem ich jahrelang sehr gut eingezahlt
habe.traurig traurig


alles überraschend freundlich, schnell und lösungsorientiert


Ich wollte mich darüber informieren, wie sich meine finanzielle Situation
gestaltet, wenn ich arbeitslos werde 1x mal bei Selbstverschuldung, also
Eigenkündigung und einmal wenn ich gekündigt werde. Wissen wollte ioch wie sich
dann entsprechend ALG 1 und ALG 2 berechnen lassen und ob Bafög darauf
angerechnet wird und wenn wie... So lief ich erstmal zur ARGE 1. liess mich kaum
aussprechen... 2. Nach dem vorgetragenen Wunsch nach Informationen antwortete
die Mitarbeiterin so laut, und in einem Ton der mich als völligen Idioten
darstellte, weil die Zuständigkeit des Amtes bestritten wurde... Alle leute in
der Warteschlange haben das mitbekommen. Ich wusste es nicht besser und habe
mich zum Jobcenter jagen lassen.

Hier wiederum fühlte man sich ebenfalls nicht zuständig und ich solle zur Arge
gehen!!??

Erneut zur Arge gegangen...und als Antwort erhalten "" OK ich stelle Ihnen mal
einen Termin ein, aber ich sage ihnen gleich, wir sind nicht zuständig!!

Ich möchte doch nur ein paar Infos...

OK ich zurück zum Jobcenter Eimsbüttel... Antwort auf die Frage wie sich ALG 1
gestaltet: "Wir machen hier keine Beratung, Sie müssen da zur Arge gehen..."

Da wird man doch wahnsinnig... ich habe 4 Urlaubstage genommen und bin so schlau
wie vorher. Ich wollte doch noch nicht mal Leistungen, ich wollte doch nur ein
paar Informationen.

Wenn ich mir vorstelle dass man Not hat und bedürftig ist und mit einem wird
derart Ping-Pong gespielt, dann kann ich es nachvollziehen, dass es in den
Ämtern zu übergriffen kommt. Kann man denn nur noch mit einem Anwalt einen
Amtsbesuch vortnehnen??

Der Wasserkopf der Bürokratie...sag ich nur.


Es ist alles von ganz oben so gewollt und insziniert. GENAU SO!


Teils chaotische zustände Dokumente gehen verloren und werden dutzende male
nachgereicht (kostet jedesmal die kopierkosten)
Teils sehr unfgreundliche mitarbeiter udie mit pampigen antworten kommen

telefonisch kaum erreichbar und wenn dann unfreundlich


moin moin, bin vor kurzem arbeitslos geworden und habe vom arbeitsamt eine
beraterin zugeteilt bekommen...mit ihr hatte ich ein gespräch und es war auch
alles klar. ich habe ihr gesagt mein lebensläuf und bewerbungsunterlagen zu
mailen,um schneller und gezielt an neue arbeit zu kommen. das hab ich sofort
gemacht, und bekam ein passwort und benutzername für die jobbörse wo sie alles
einträgt! jetzt kommts: sie hat mein lebenslauf und stellen gesuch äh einfach
verändert?ohne mich in kenntnis zu nehmen, halllooo?
sie trägt mich als gas und wasser installateur ein,hab ich ja auch
gelernt,obwohl im lebenslauf,und so stimmts,ich hauswart und hausmeister 8 jahre
tätig war! jetzt bekomme ich auch noch post,hausmeister gesucht....elektro
ausbildung....?ich bin gas und wasser installateur. und ich wurde noch dazu
aufgefordert mich bei denen zu bewerben!was ist das denn? ich habe als ich das
gelesen habe sofort angerufen und man hat mir am telefon gesagt die betreuerin
ruft mich zurück! ich warte also....nichts passiert und meine jobsuche beim
arbeitsamt ist eingetragen als Haustechniker und gas und wasser installateur und
der lebenslauf der geändert wurde von der jungen beraterin, ich bin helfer
gewesen und 8 jahre berufserfahrung als gas und wasser installateur! jeder fängt
jung an,is ok, aber dann bitte mit einem erfahrenen auszubildenen für eine
bestimmte zeit. die beraterin hat noch uberhaupt keine erfahrung und ahnung!nur
das ist nicht mein job, ich will angemessene arbeit bekommen! danke


sehr von oben herab,arrogant, nur sehr sehr wenige mitarbeiter sind gut


Das Arbeitsamt in Hamburg arbeitet mit betruegerfirmen zusammen.ich habe eine
stelle vom Arbeitsamt erhalten und die Firmen bezahlen nicht und ich bekomme die
fristlose Kündigung .wehrt euch gegen das Arbeitsamt und zeigt die Mitarbeiter
an die persönliche Unterlagen verschwinden lassen.geht mit einen Anwalt zum
Arbeitsamt .fangt nie bei der Fa.PCO-in Hamburg an wenn ihr den stellenvorschlag
bekommt-sie betrügen und lügen und bezahle keine Gehälter -das ist so gewollt
von Arbeitsamt in Hamburg -sie arbeiten mit zeitfirmen und Betrüger zusammen-
wehrt verbal dagegen sie haben es verdient oder ihr macht krank.michael


Mein Arbeitslosengeld I ist jetzt im November leider ausgelaufen. Ich werde im
Januar 66 Jahre alt, gehe also sehr bald in Altersrente. Ich muss aber noch
kurze Zeit Alg II beziehen. Die Bedingung für die Bewilligung ist jetzt aber,
dass ich sechs Monate lang - zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt
- an so einer Maßnahme genannt: „ 50+“ teilnehme, Bewerbungstraining,
Stilberatung, Windows Office für Anfänger… Die Maßnahme endet dann Ende Juni.
Bis dahin bin ich natürlich schon ein halbes Jahr in Altersrente.

Wenn ich diesen unsinnigen Eingliederungsvertrag aber nicht unterschreibe, wird
der Alg II – Antrag gar nicht erst bearbeitet. Die Fallmanagerin nennt das
„Mitwirkungspflichten“. Ich nenne das Verschwendung von Steuergeldern an
sinnfreie Maßnahmen.




Hatte Termin im Jobcenter wegen Einreichen Verdienstbescheinigung (bin
Verkäuferin in Bäckerei und daher Aufstockerin). Hatte warmen Mantel an,
vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von Nachbarin, gebraucht, aus Kunstpelz. Hatte
sie vor drei Jahren im Winterschlussverkauf bei H & M für 40,- Euro gekauft und
ist ihr zu eng geworden.

Verkündet die Sachbearbeiterin im Jobcenter, dass sie mir für so ein
„hochwertiges Geschenk“ im Dezember 100,- Euro als Einkommen von den Leistungen
abziehen wird.

So wird Weihnachten mit Hartz IV ganz besonders großartig. Geschenke oder
festliches Essen können wir vergessen… Besuch im Theater zum Weihnachtsmärchen,
das sich meine Kleine so sehr wünscht, ist auch nicht mehr drin…



Ich habe ALL, bin vor zwei Wochen gegen den Willen der Fallmanagerin ins
Krankenhaus gegangen und kriege deshalb kein Geld mehr.

Ab jetzt, also ab November sind die Zahlungen eingestellt. Sanktion von 100
Prozent, Regelsatz, Miete, alles, weil ich erst 19 bin.

Meine Laborwerte waren ganz schlecht, der Arzt hat mich am gleichen Tag
angerufen und ins Krankenhaus zur Knochenmarkspunktion geschickt.

Habe mit dem Handy vom Krankenhaus gleich beim ein Euro Job und im Jobcenter
Bescheid gesagt, dass die Krankschreibung später kommt.

Weil ich nicht mehr beim ein Euro Job war, hat mich die Fallmanagerin auf dem
Handy angerufen, was ich mir einbilde, ich muss noch bis Ende Dezember die
Maßnahme machen weil da bis Weihnachten viel zu tun ist.

Schlechte Blutwerte sind kein Grund eine Maßnahme zu unterbrechen. Nach dem
Weihnachtsgeschäft könnte sie den ärztlichen Dienst anschreiben und wenn der das
für nötig hält, darf ich wieder ins Krankenhaus gehen.

Der Gesetzgeber hat nämlich vorgesehen, dass das Jobcenter entscheidet, wann der
ärztliche Dienst eingeschaltet wird.

Bin trotzdem im Krankenhaus geblieben, es wurde noch Lumbalpunktion und MRT
gemacht und ALL festgestellt. Ich kriege jetzt Zytostatika, also Chemotherapie.



Ich finde das unmöglich, dass Fallmanager vom Jobcenter entscheiden dürfen, ob
und wann man sich im Krankenhaus behandeln lassen darf.





jobcenter in harburg ist ein arbeitsvernichtungsamt!durch maßlose schikanen
hoffen einige mitarbeiter kunden zur aufgabe zu zwingen!reinster psychoterror
dort


Jobcenter Krohnstieg
Das schlimmste ist, dass die gesetzliche Beratungs- und Auskunftspflicht der SB
ignoriert wird.Die wollen einfach nicht, dass der Arbeitslose sich auskennt.
1. Nie alleine zum Amt, nehmt einen Beistand mit.
2. Nicht mit dem Amt telefonieren, alles schriftlich.
3. Nicht lange auf Bearbeitung oder Zahlung warten.
Setzt Eure Rechte durch und da hilft nur KLAGEN- KLAGEN KLAGEN:


Ich bin hochschwanger, meine Mieterin hat Hartz IV beantragt und das Jobcenter
behauptet, wir hätten eine lesbische Beziehung und ich müsste sie versorgen.

Ich bin voll berufstätig und habe in meinem Häuschen ein großes Zimmer mit
separater Kochnische und extra Bad an eine Frau vermietet, die fast zwanzig
Jahre älter ist als ich. Diese Frau hat Hartz IV beantragt. Ihr Jobcenter
schrieb mir, ich müsste meine Einkommensverhältnisse darlegen und zu einem
Gespräch über meine Bewerbungsaktivitäten erscheinen. Ich fuhr dorthin um alles
klarzustellen. Nach einer guten Dreiviertelstunde Wartezeit durfte ich
eintreten.

Ich versuchte klar zu machen, dass sie bei mir nur zur Miete wohnt und wir ja
wohl nicht lesbisch sein können, da ich im siebten Monat schwanger bin.
Die Frau Sachbearbeiterin behauptete, gerade weil ich schwanger sei, wären wir
eine Einstehensgemeinschaft, weil wir ein gemeinsames Kind erwarteten. Deshalb
müsste ich voll für den Lebensunterhalt meiner Untermieterin aufkommen.

Ich ewarte also ein gemeinsames Kind, von einer Frau, wie soll das gehen?

Muss man dazu mehr sagen?



Bin über fünfzig und werde teilweise sehr rüde behandelt.Mittlerweile kann ich
verstehen warum manche Leute sich scheuen zum Jobcenter zu gehen.Es fehlt die
Menschlichkeit und die Menschenkenntniss


Es ist besser nichts mit der Arge zutun zu haben. Desto länger ich den den
Mitarbeitern zu tun hatte, desto ärgerlicher wurde ich.


Diskriminierung, Ignorierung der SGB und BGB Gesetze, Willkür,
Verzögerung der Antragsbearbeitung, Mietzahlungen einfach nicht anerkannt,
Therapieabbruch wegen zu hoher Fahrkosten

Die Arroganz ist einfach nicht mehr nachvollziehbar ... Bedürftige werden zum
Spielball gelangweilter Sachbearbeiter!


Es ist eine Unverschämtheit am Telefon so menschenunwürdig behandelt zu werden.

2 Beispiele:

1. Beispiel: die Sachbearbeiterin will das Gespäch beenden mit dem Satz "Ja Herr
XXX, ich kann jetzt auch nicht weiter mit Ihnen diskutieren, ich muss hier meine
Arbeit erledigen"
Herr XXX: "Sie machen doch gerade Ihre Arbeit, in dem Sie mit mir reden..." Da
legt die besagte Sachbearbeiterin einfach auf! UNVERSCHÄMT!

2. Beispiel: Es herrscht Unklarheit welche Einrichtung für den Unterhalt von
Herrn XXX im Übergangsmonat von Hartz 4 zur Ausbildung zuständig ist.
Auf die Frage was denn passiert wenn nach dem BAB auch das Jobcenter sagt, sie
können kein Unterhalt zaheln sagte die Mitarbeiterin der Servicehotline: "Ja
dann bleibt ja immernoch Becher und Bahnhof!"

Wie man Menschen, die Ihre Miete nicht bezahlen können so herrablassend
behandeln kann, ist mir Schleierhaft!


Liebe Betroffene,

jeder hat Verständnis, dass diese Berichte hier anonym abgegeben werden. Ich
hoffe aber, dass jeder einzelne sich entsprechend wehrt, wenn ihm Unrecht
widerfährt!

Bei allem berechtigten Zorn auf einzelne Personen: Wir dürfen niemals vergessen,
dass es das System ist, unter dem alle leiden.

Es ist politisch gewollt, die Inanspruchnahme von Sozialleistungen so
kompliziert, demütigend und belastend wie möglich zu gestalten. Auf Grundlage
immer enger gefasster Richtlinien haben die Mitarbeiter der Jobcenter immer
weniger Ermessensspielräume. Da sie unter Sparzwang stehen, versuchen sie
unfairer Weise immer wieder mal, nach Gesetz zustehende Leistungen
vorzuenthalten. Das geht zu Lasten derer, die sich ihre Rechte nicht kennen und
sich nicht zur Wehr zu setzen wissen.

Die Politik hat den Arbeitsagenturen de fakto folgende Aufgaben übertragen:

• Frisieren der Arbeitslosenstatistik
• Disziplinierung der Betroffenen
• Abschreckung aller Menschen, die noch Alternativen haben, dadurch
• Förderung von Dumpinglöhnen, Förderung der Zeitarbeitsbranche
• Förderung der Sozialindustrie/Maßnahmeträger
• Gnadenloses Sparen auf Kosten der Schwachen

Wir sollten nie vergessen:
Fallmanager sind situationsbedingt fachlich als auch menschlich permanent
überfordert. Mal ehrlich: möchten Sie freiwillig so einen Job machen? – Das tun
sich nur Masochisten oder Soziopathen an – oder Leute, die panische Angst haben,
auf der anderen Seite des Tresens zu landen!

Die gute Nachricht: man kann den Amtsschimmel dressieren und in die Schranken
weisen, wenn man die Spielregeln kennt.

Der folgende Leitfaden soll helfen, besser mit dem Jobcenter klarzukommen.
Er beruht auf eigenen Erfahrungen.

Im Umgang mit dem Jobcenter gelten folgende elementare Überlebensregeln:

Grundsatz: Freundlich zu den Menschen, hartnäckig und unerbittlich in der
Sache!

• Freundlich und höflich sein, auch wenn man Anlass hat, sich mit vollem Recht
zu empören. Auch bei Provokationen sachlich und ruhig bleiben.

• Bei Meinungsverschiedenheiten mit Mitarbeitern, die sich nicht im Gespröäch
klären lassen, ggf. den Vorgesetzten (Teamleiter) hinzuziehen

• Gesetzliche Grundlagen (SGB II, SGB X usw.) kennen. Gibt es alles im Internet.
Wer immer etwas besser informiert ist als sein Gegenüber, ist klar im Vorteil.

• Nach Gesprächen Gedächtnisprotokoll anfertigen, Beweismittel sammeln

• Keine Angriffsfläche bieten durch versäumte Termine, unvollständige Unterlagen
etc.

• Die Ausgangspost wird in Hamburg zum Teil durch ein privates Kurierunternehmen
zugestellt (nicht durch die (Bundes-)Post, daher ist mit längeren Laufzeiten zu
rechnen. Naturlich greifen dann auch Nachsendungsanträge nicht!

• Es ist eine bekannte Tatsache, die man auch leicht glaubhaft machen kann, wenn
es darauf ankommt, dass immer wieder Briefe innerhalb des Jobcentres verloren
gehen, sowohl eingehende wie ausgehende. Es kommt vor, dass man einen Brief
einfach nicht erhalten hat und deshalb einen Termin nicht wahrnehmen konnte. Das
dürfte auch das Gericht bis zum Beweis des Gegenteils akzeptieren.

• Unterlagen, die ankommen sollen, nie per Post schicken, immer gegen
Empfangsbestätigung persönlich abgeben! Keine Originale einreichen! Dabei den
Namen des Sachbearbeiters vermerken.

• Den Antrag für die Fahrpreisermäßigung beim HVV gesondert einreichen und
rechtzeitig reklamieren, wenn die Bescheinigung (Sozialkarte) nicht rechtzeitig
eingeht. Diese, wenn es kurz vor Monatsende ist, persönlich beim HVV abgeben.

• Widerspruchsfristen beachten

• Fristgerecht Rechtsmittel einlegen, wo erforderlich. Wenn es eilt, erst nur
fristwahrend Widerspruch einreichen und die ausführliche Begründung
nachreichen.

• Nur wenigen ist bekannt, dass es eine eigene Abteilung
Kundenreaktionsmanagement gibt, die direkt der Behördenleitung unterstellt ist.
Dort wendet man sich hin, wenn Anträge und Widersprüche nicht fristgerecht
bearbeitet werden oder man meint, dass Behördenmitarbeiter sich unkorrekt
verhalten.

• Wer seine Rechte nicht kennt und sich nicht wehrt, muss damit rechnen, dass zu
seinen Ungunsten entschieden wird

• Das Sozialgericht steht der schlampigen Arbeit der Jobcenter kritisch
gegenüber. In krassen Fällen sollte man dort einstweiligen Rechtsschutz
beantragen. Dafür bedarf es keines Anwaltes, aber einer guten Begründung.

Achtung: wer beim Sozialgericht einen Antrag „zur Niederschrift“ abgibt, kann
nicht mit der optimalen Formulierung rechnen. Besser ist es, vorbereitet dort zu
erscheinen – mit sämtlichen Unterlagen. Es kostet nichts, und in der Hälfte der
Fälle kann man mit einem Erfolg rechnen. Unterliegt das Jobcenter beim
Sozialgericht, wird man in Zukunft vorsichtiger mit einem Leistungsempfänger
umgehen.

Leider ist Bedürftigen, die Rechtsschutz suchen, im Hamburg die freie Wahl eines
Anwalts verwehrt – man wird an die ÖRA (Öffentliche Rechtsberatung) verwiesen,
die mit Ehrenamtlichen ihr Bestes tut, aber völlig unterbetzt ist. Wenn man dort
früh vor acht Uhr ankommt, kann es sein, dass man um 12 Uhr immer noch wartet.
Meines Erachtens ein rechtwidriger Zustand und ein Klagegrund für sich.

• Wenn sonst nichts mehr hilft: es gibt noch die Medien. Weder der
Behördenleiter noch der Sozialsenator haben Interesse an schlechter Publicity!

Von der BILD ist nur Hetze gegen Arbeitslose zu erwarten, andererseits sind sie
geil auf richtig krasse Stories. Alles in allem ist der Umgang mit diesem Blatt
höchst riskant. Das Abendblatt? Auch Springer.

In Hamburg gibt es aber noch ein Boulevardblatt, dass deutlich sozialer
eingestellt ist: die MOPO. Vielleicht helfen die.



Inzwischen bin ich in Rente und habe nichts mehr mit dem Jobcenter zu tun. Weil
aber andere weiter mit denselben Mitarbeitern dort konfrontiert werden, mache
ich von der Möglichkeit Gebrauch, hier von meinen Erfahrungen zu berichten:

Richtig freundlich war man leider nie.
Ich durfte beim anberaumten angeblichen Beratungsgespräch mit meiner
minderjährigen Tochter nicht im Raum anwesend sein. Man versuchte sie dann mit
Androhungen zum Schulabbruch nach der Untersekunda zu nötigen und eine niedrig
qualifizierende Ausbildung zu beginnen. Als meine Tochter dann schon in der Tür
und im Gehen war, hörte ich, wie der Arbeitsvermittler eine sehr anzügliche
Bemerkung über ihre Figur machte.

Mein Antrag auf Mehrbedarf für Ernährung wurde bei einem BMI von 17,8 abgelehnt
obwohl ich seit Beginn des Alg II Bezuges schon fast 19 Kilo abgenommen hatte.
Stattdessen unterstellte man eine Eheähnliche Beziehung mit einem erfundenen
Partner. Weil meine Hosen mehrere Nummern zu groß geworden waren, wurde
behauptet, sie müssten also meinem Lebensgefährten gehören.

Ich musste trotz ungeklärter Erwerbsfähigkeit und laufendem Rentenantrag einen
ein Euro Job annehmen, die Tätigkeit war zuvor von einer tariflich entlohnten
Vollzeitkraft gemacht. Als ich währenddessen aufgrund meiner Erkrankung in die
Klinik musste, wurde die Leistungszahlung wegen angeblicher Arbeitsverweigerung
eingestellt.

Es fand ein unangemeldeter Hausbesuch statt, als man wusste, dass ich in der
Klinik war. Es wurde versucht Nachbarn zu nötigen erfundene Aussagen über einen
bei mir lebenden Partner zu machen. Meine minderjährige Tochter wurde bedrängt
und gezwungen mehrere Schubladen mit ihrem privatesten Inhalt zu öffnen.

Die Ärztin des Arbeitsamtes erklärte mich trotz schwerer progredienter Krankheit
für voll erwerbsfähig. Knapp drei Wochen danach kam von der DRV die Bewilligung
der vollen unbefristeten Erwerbsminderungsrente.

Es ist kaum vorstellbar, dass all das immer nur wiederholte Versehen des
Jobcenters waren.



Jobcenter Alte Königstrasse in Hamburg-Altona:

Furchtbarer Laden. Die Mitarbeiter sind durch die Bank unhöflich und
inkompetent. Stellen haltlose Behauptungen auf. So erklärte ein Teamleiter einer
jungen Frau der der Regelsatz nicht vollständig ausgezahlt wurde, dass sie einen
Rechtsanspruch auf einen Platz in der Suppenküche oder Lebensmittelspenden von
der Tafel hätte. Was für ein ausgemachter Blödsinn!!!

Erst nachdem die Frau in Begleitung mit 3 (DREI!!!) Beiständen erschien, wurde
ihr das ihr ihr zustehende Geld ausgezahlt.
Eine Mitarbeiterin fand es so unmöglich, dass die junge Frau ihr Recht gegen den
Teamleiter durchsetzte, dass sie ihr unflätige Äußerungen hinterherschleuderte.


Es ist einfach erbärmlich, dass man bis zu einer Stunde warten muss, bis man
Unterlagen gegen Quittung abgeben kann. Und wenn man dann noch irgendetwas in
der Leistungsabteilung erledigen muss, muss man weitere Wartezeiten von bis zu
drei Stunden in Kauf nehmen, weil da irgendwie gar nichts voran geht.

In der Arbeitsvermittlung sind die Mitarbeiter unter aller Kanone. Streckenweise
hat man den Eindruck,die wissen gar nicht was sie da sollen und worin ihre
Aufgaben liegen. Bei Kunden, die sich richtig gut im SGB II auskennen, muss man
sogar mit hysterischen Ausbrüchen seitens der Mitarbeiter rechnen. So suchte
eine Angestellte Schutz bei ihrem Kollegen, weil sie mit einer gut vorbereiteten
"Kundin" und deren Beistand völlig überfordert war.

Da werden Eingliederungsbescheide als Strafe für angeblich mangelnde Kooperation
und fehlende Kommunikatiosfähigkeit erlassen - kein Witz! In einer Erklärung ans
Sozialgericht erdreistet sich eine Mitarbeiterin eine Diagnose über die
psychische Beschaffenheit einer "Kundin" zu stellen - mit Hinweis auf
entsprechende Behandlungsmöglichkeiten.

Ich könnte noch ewig weiterschreiben, fasse mein Fazit jedoch kurz zusammen.

Im Jobcenter Altona, Alte Königstrasse sich paart sich Unfähigkeit mit Arroganz.
Die Mitarbeiter sind größtenteils dumm, unfähig, unwillig, arrogant und
hinterhältig.

Ihre Handlungen beschränken sich auf substanzlose Behauptungen die ohne jeden
Beweis in den Raum gestellt werden, um den "Kunden" in eine ständige
Rechtfertigungsposition zu zwingen.

Sie halten sich für unangreifbare gottgleiche Wesen, die geschützt von
Sicherheitsglas und Gesetzen, mit den transferabhängigen Menschen schalten und
walten können wie sie wollen.

Dabei vergessen sie, dass sie nur deshalb in Arbeit stehen, weil es so viele
Arbeitslose gibt.

Spätestens wenn es mal wieder wegen irgendeiner Hochkonjunktur
Massenentlassungen bei den Jobcentern gibt, geht das öffentliche Gejaule los,
dass man "nicht wüsste, wo man auf die Schnelle Arbeit findet...."

Seltsam - solange die Mitarbeiter sicher hinter ihren Schreibtischen sitzen,
gibt es doch Arbeit wie Sand am Meer, und dass soll sich immer dann ändern wenn
die Mitarbeiter selbst in die Arbeitslosigkeit fallen??

Ha, das ich nicht lache. Das ist jammern auf hohem Niveau - schließlich braucht
man doch nur ein paar Eingliederungsvereinbarungen unterschreiben,
Initiativbewerbungen abschicken, Ein-Euro-Jobs machen oder ein paar nette
Bewerbungstrainings - dann klappts auch mit dem Arbeitsplatz - so jedenfalls
lauten doch die ständigen Verordnungen und Anweisungen der Mitarbeiter an ihre
Zwangskundschaft.

Die Mitarbeiter in den Jobcentern sollen an ihrer Arbeit ersticken! Man muss sie
mit Anträgen, Widersprüchen und Arbeit überfrachten, bis sie zusammenbrechen.



Ich bin so sauer. Da werden im Jobcenter einfach Anklagen gegen Hartz VI
Bezieher erfunden und dann gut 100,- Euro der Leistungen abgezogen. Das
Jobcenter behauptet, ich hätte bei einem Vorstellungsgespräch, dass es überhaupt
nicht gar nicht gegeben hat, unzulässige Gehaltsvorstellungen geäußert.


Unabhängig von der Qualifizierung müssten Leistungsbezieher jede vom Jobcenter
vorgeschlagene Tätigkeit annehmen, schreiben die. Und es sei bekannt, dass
überhöhte Lohnforderungen gezielt von Arbeitsunwilligen eingesetzt würden um die
Anbahnung von Arbeitsverhältnissen zu verhindern.


Diesen Vermittlungsvorschlag habe ich aber natürlich nie gekriegt und ich war
auch nie in dieser Firma. Ich bin Gerüstbauer, aber das Jobcenter behauptet, ich
hätte ein Vorstellungsgespräch in so einer Werkskantine als Koch gehabt! Die
hätten sich über mich beschwert, ich hätte da 8,30 € brutto Stundenlohn verlangt
und deshalb konnte ich nicht eingestellt werden. Ich kann nicht kochen, nicht
mal zuhause, ich bin Handwerker mit Gesellenbrief, ich kenne diese Firma mit der
Werkskantine gar nicht und an dem Tag, als angeblich da gewesen sein soll, war
ich sogar beim Zahnarzt.


Jetzt habe ich den Bescheid, der Widerspruch ist abgelehnt worden.
Ihn hat genau die Frau im Jobcenter bearbeitet, die auch vorher die Sanktion
ausgesprochen hat, gegen die ich also Widerspruch eingelegt habe. Sie schreibt
da, ich hätte nicht ausreichend bewiesen, dass ich den Vermittlungsvorschlag
nicht erhalten habe und dass dieses Vorstellungsgespräch nicht stattgefunden
hat. Mein Zahnarzttermin in Farmsen sei, siehe Scheiben des Arztes, ja bereits
um 9:30 Uhr gewesen und das Vorstellungsgespräch in Veddel erst um 10:15 Uhr.

Das muss man sich mal reintun.



Die positive Bewertung bezieht sich in allen Punkten auf die alte Geschäftstelle
Wandsbeker Zollstrasse 12-14. Ich hatte sehr gute Sachbarbeiter.
Absolut negativ zu bewerten ist die Geschäftsstelle Wandsbeker Chaussee 220.
Über 1,5 Std. Wartezeit und eine Abfertigung als ob man ein Karton wäre anstatt
ein Mensch! Und schluderige und extrem langfristige Bearbeitung der Anträge.

Für beide Geschäftstellen ist jedoch zu sagen, dass Kinderfreundlichkeit FEHLT.
Eine lieblose, winzige Spielecke. Keine Bevorzugung, wenn mit Kleinkind (1-3
Jahre). Wie sollen dann Amtsgänge erledigt werden können? Dem Kind Valium
geben???


Im Jobcenter für schwerbehinderte Menschen wird man aufgefordert sich Raubkopien
von Computersoftware anzufertigen!


Hochgradig sehbehindert (Visus 0,04), aber noch kein Anspruch auf Blindengeld
(erst ab Visus 0,02), daher steht kein Geld für behindertengerechte Software
(teuer) zur Verfügung.

Deshalb können schriftliche Bewerbungen nur bei einem Bekannten, der einen
entsprechend eingerichteten Rechner besitzt, erstellt werden.


Die Sachbearbeiterin im Jobcenter für schwerbehinderte Menschen verlangt, dass
man sich von der Software des Bekannten eine Kopie zieht und sie auf dem eigenen
PC installiert.

Das ist illegal und strafbar!




Paradox: Der Maßnahmeträger (Bewerbungstraining) verbietet mir, während der
Schulungszeit von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr zu Bewerbungsgesprächen zu gehen. Im
Übrigen sei in jedem Fall ein vorzeitiger Abbruch der Schulungsmaßnahme
sanktionierbar. Ich darf also erst nach Beendigung der Maßnahme mit den
Bewerbungsgesprächen beginnen, solange muss ich arbeitslos bleiben. Die
Fallmanagerin im Jobcenter stimmt dem zu: Eine Freistellung während der Maßnahme
stehe allein im Ermessen des Maßnahmeträgers.


Mir wird Geld abgezogen, weil ich durch die Abgabe meines Führerscheins aus
gesundheitlichen Gründen meine Vermittlung in Arbeit behindere. Nachdem dem
Epileptiker hier in Hamburg dieser furchtbare Unfall passiert ist, habe ich
meinen Führerschein zurückgegeben. Ich leide auch unter Epilepsie, (zwei bis
drei Mal im Jahr Grand Mal) und hatte große Angst, dass mir auch so etwas
passieren könnte. Dafür habe ich vom Jobcenter sofort eine Sanktion gekriegt.
Die drei Monate sind längst vorbei, mein Widerspruch ist noch nicht bearbeitet
worden, aber nach dem Urteil gegen den Unfallverursacher finde ich, sollte auch
das Jobcenter begreifen, dass die Sanktion nicht in Ordnung war.


Nicht gerade gesetzeskonform:
Vom Jobcenter kam ein Verwaltungsakt, Inhalt ist die Zuweisung zu einer
Maßnahme. Es wurde nicht einmal versucht eine Eingliederungsvereinbarung
abzuschließen.
Maßnahmen dürfen gar nicht per Verwaltungsakt befohlen werden. Der muss nämlich
auf Satz 2 des § 15 SGB II beschränkt bleiben.

Außerdem wird weder die Dauer, noch Art oder Ziel der Maßnahme überhaupt
angesprochen, was vorgeschrieben ist. Nur der Name des Trägers ist genannt und
dass Zeitrahmen und Tätigkeitsfeld nach Bedarf und Ermessen des Maßnahmeträgers
festlegt werden.

Wenn da Bedarf für eine bestimmte Arbeit besteht, kann die Tätigkeit wohl kaum
zusätzlich sein, was aber vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.

Es lag noch ein gesondertes Schreiben dabei, in dem ich aufgefordert werde,
während des Vorstellungsgespräches beim Träger, Hinweise auf körperliche
Einschränkungen zu unterlassen, da dies als Versuch zu werten ist, eine
Beschäftigungsaufnahme zu verhindern.
Und das bei einem GdB von 40 und der amtlichen Gleichstellung mit
Schwerbehinderten nach §2 Absatz 3 SGB IX und § 68 Absatz 2 und 3 SGB IX.




Im Rahmen der Möglichkeiten werden die Anfragen korrekt und zuverlässig
bearbeitet


Wir haben uns geweigert im ein Euro Job eine Dachrinne zu reinigen, Deshalb
werden uns vom Alg II drei Monate lang 30%, also 169.-Euro abgezogen, wegen
Arbeitsverweigerung und Verstoß gegen Mitwirkungspflichten. Mein Freund und ich,
wir wohnen zusammen. Unser Maßnahmechef hat einfach bestimmt, dass wir beide am
Wochenende eine Dachrinne freiputzen müssen. Wir sollten dafür am Montag frei
kriegen. Immerhin ist das 5 Meter hoch, nur mit so einer wackeligen Leiter.
Einer sollte die Leiter festhalten und der andere auf das Dach hochsteigen. Am
Sonntagmorgen sind wir auch dahingefahren und haben uns das angesehen, es war
uns aber irgendwie zu gefährlich. Der Maßnahmechef hat sofort Montag dem
Jobcenter gemeldet, dass wir die Mitarbeit verweigern. Und jetzt am Mittwoch
kommt schon der Schrieb vom Jobcenter, dass sie uns bis August Geld abziehen.


In meinem Jobcenter gilt eine Schwangerschaftsvertretung bei einer Privatfirma
als zusätzlich und im öffentlichen Interesse liegend. Es werden in der Firma vom
Jobcenter Arbeiter für Praktika und Ausbildungen untergebracht. Das mag ja
angehen.

Aber weil eine sozialversicherungspflichtig bezahlte Bürokraft im
Schwangerschaftsurlaub ist, wird die Stelle als Arbeitsgelegenheit mit
Mehraufwandsentschädigung ausgeschrieben. Das Jobcenter schickt als Ersatzkraft
eine ein Euro Jobberin, mit entsprechendem Fachstudium, die die identische
Tätigkeit im gleichen Zeitrahmen für nur 1,30 Euro machen muss, also 15,70 Euro
weniger pro Sunde verdient als die fest angestellte Schwangere.

Wenn sie die Arbeit seriös bezahlt machen dürfte, wäre sie mit 2584,- Euro
Brutto entspannt aus dem Hartz VI heraus.

Dem Jobcenter ist das bekannt. Dort hält man das nicht für
Sozialversicherungsbetrug, denn da die Festangestellte ja vertreten werde, sei
die Tätigkeit zusätzlich.




Leistungen aus dem Bildungspaket wurden wiederholt vollständig abgelehnt.
Zuletzt dies:

Im Rahmen des Spanisch-Leistungskurses findet innerhalb des Unterrichtes ein
Tagesausflug zu einer internationalen Konferenz statt, wo den Schülern die
Arbeit der Synchrondolmetscher nahegebracht werden soll. Anschließend sollen
darüber Referate auf Spanisch gehalten werden.

Die Kostenübernahme wurde vom Jobcenter abgelehnt, „da diese Veranstaltung nur
für einen Teil der Schüler und nicht für die gesamte Klasse verpflichtend ist“.


Dass es in der Oberstufe gar keinen Klassenverband mehr gibt und dass die
jeweiligen Leistungskurse nie von allen Gymnasiasten eines Jahrganges besucht
werden können, ist für die Sachbearbeiterin unerheblich.

Immer mehr verdichtet sich der Eindruck, die Sachbearbeiterin, die selbst
lediglich die Realschule besucht hat, hielte das Erreichen der allgemeinen
Hochschulreife für Kinder von Leistungsberechtigten nach SGB II für
unangemessen.




Wenn man Grundsicherung bei Erwerbsminderung bezieht, wird man im Vergleich zu
Hatz VII finanziell extrem benachteiligt.
Die Behindertenkonvention ist unserer Regierung total egal.


Wenn erwerbsfähige Arbeitslose in einer WG leben, steht ihnen der ganze
Regelsatz zu.
Aber wenn erwerbsunfähige Schwerbehinderte nicht allein leben, steht ihnen nach
dem Sozialgesetzbuch 12 nur achtzig Prozent vom Regelsatz zu.

Weil wir schwerbehindert sind, haben wir deshalb nicht 12,40 € am Tag zum Leben,
sondern nur 9,90 € am Tag!


Wir sind eine reine Zweckwohngemeinschaft aus drei Frauen. Gegenüber in der
Wohnung im selben Haus wohnen auch drei Frauen genauso zusammen als WG. Die
Wohnung ist völlig gleich, nur seitenverkehrt. Die Nachbarinnen sind alle
arbeitslos und bekommen alle Hartz VI. Und zwar kriegt jede den vollen Regelsatz
für Alleinstehende, also 374,- Euro im Monat.


Wir, in unserer WG, sind alle drei Frauen schwerbehindert und voll
erwerbsgemindert und wir müssen alle drei unsere Erwerbsminderungsrente
aufstocken. Wir bekommen deshalb Grundsicherung. Aber für uns alle drei wird
immer nur der Regelsatz Bedarf von 299,- Euro anerkannt. Das sind 75,-€ im Monat
weniger pro Person!

Und wie erklärt das Sozialamt das?

Das nennt sich Regelbedarfsstufe 3, die für „Erwachsene gilt, die keinen eigenen
Haushalt führen, weil sie im Haushalt anderer Personen leben“ und die beträgt
nur achtzig Prozent von dem, was Nichtbehinderte kriegen.





Maßnahme wichtiger als meine OP?

Ich habe in zwei Wochen im Krankenhaus einen Termin zur Bandscheiben OP an der
Halswirbelsäule wegen einer hochgradigen Spinalkanalstenose. Ich habe inzwischen
Dauerschmerzen und leichte Lähmungserscheinungen im Arm.

Die Sache ist akut, der Radiologe schreibt, schon ein Bagatelltrauma könnte im
schlimmsten Fall zur Querschnittslähmung führen. Es sollen die 3 Wirbel C4 bis
C7 durch Cages versteift werden. Nach dem stationären Aufenthalt werde ich dann
eine Weile krankgeschrieben sein.

Heute habe ich das Jobcenter gemeldet, weil ich für die Zeit ja nicht zu Hause
erreichbar bin. Meine Fallmanagerin hat gefordert, dass ich den OP Termin um
sechs Monate verschiebe, weil ich erst eine Maßnahme machen soll, die sie für
mich rausgesucht hat und die fängt in einer Woche an.

Ich finde, das Jobcenter dürfte nicht das Recht haben, über so etwas zu
bestimmen, es ist ja schließlich keine Lappalie, also keine kosmetische OP oder
so etwas. Ich habe wirklich Angst, so lange mit der OP zu warten.




Schlechter geht es kaum. Von Kundenfreundlichkeit kann keine Rede sein.Die
meisten Mitarbeiter haben Null Ahnung von nichts.Wenn man sich nicht selber
etwas auskennt, ist man verraten und verkauft.Das einzige was gut klapp, ist -
die Leistung erst einmal sperren.Ob zu Recht, oder zu Unrecht, das wird erst
später geklärt.


Das Arbeitsamt Hamburg-Mümmelmannsberg die Anmeldung ist unglaublich, entweder
fressen die nur Chips oder Süsses (es soll denen gegönnt sein aber was ist das
für ein Bild). Die Damen sitzen mit ihren breiten Ärschen und sind in Akuter
Lustlosigkeit und Interessenlosigkeit verfallen. Ich suche dringend eine Arbeit
im Büro wo ich mit Menschen zu tun habe. Aber anscheinend stellt das Arbeitsamt
nur solche Trantüten ein. Die Leistungsabteilung ist auch nicht der Hit.


Vom arbeitsamt bin ich ziemlich enttäuscht. Statt mir als epileptikerin zu
helfen eine passende ausbildungsstelle zu finden, musste ich erst mal monatelang
ein überflüssiges bewerbungstraining machen, grundkurs computer für dummies und
tagesstruktur lernen. Ich war gerade mit der schule fertig, da hatte ich eine
tagesstruktur. Mein schulabschluss ist nicht übel, aber wegen der epilepsie
finde ich keinen ausbildungsbetrieb.

Im ärztlichen attest steht, dass ich regelmäßig medikamente nehmen muss und
nicht an maschinen arbeiten darf. Jetzt soll ich in ein maßnahme mit
suchtberatung verdonnert werden. Da behauptet diese arbeitsberaterin, dass ich
laut attest medikamentenabhängig bin. Ich trinke nicht, rauche nicht, habe noch
nie haschisch geraucht. Soll ich die antikonvulsiva absetzen, oder was?



Meine Frau ist krankgeschrieben. Die Krankschreibung ging inklusiv
Reiseunfähigkeitsbescheinigung ans Jobcenter. Komischerweise hat sie genau
daraufhin eine Einladung gekriegt. Sie soll jetzt der Fallmanagerin die
Erkrankung mitteilen, damit die dann einschätzen kann ob tatsächlich eine
Terminwahrnehmung unmöglich ist. Haben jetzt Sachbearbeiter eine größere
medizinische Kompetenz als Ärzte?
Sie hat Röteln, aber das geht doch die Fallmanagerin wirklich nichts an. Es
könnte ja auch irgendetwas sein, dass meiner Frau peinlich ist.



Qualifizierte Kräfte müssen gratis arbeiten, weil es der Fallmanagerin so
gefällt.
Im letzten Dezember musste ich in einer Firma in meinem Ausbildungsberuf vier
Wochen gratis Probearbeiten. Der Chef war sehr zufrieden. Am letzten Probetag
erführ ich, ich werde doch nicht, wie vorher zugesagt, eingestellt, wegen
veränderter Auftragslage.
Nun musste ich bei derselben Firma für dieselbe Tätigkeit vorstellig werden, und
wieder soll ich einen Monat gratis zur Probe arbeiten. Die Fallmanagerin
verlangt eine Zusage von mir, andernfalls folgt eine Sanktion.
Das ist doch ganz klar keine Probezeit, das ist Vollzeitgratisarbeit.
Erst das Weihnachtsgeschäft, jetzt das Ostergeschäft, ich finde es unverschämt,
dass das Jobcenter so etwas unterstützt.
Statt Tariflohn von 2100,- Euro gibt es wieder nur 672,- Euro Hartz VI.



In HH wert man als Hartz 4 Anfänger von den Ämtern nur gemoppt


Jetzt hat mich auch das rechtswidrige Verhalten des Jobcenters eiskalt
erwischt:

Ich habe nämlich den Fragebogen zum Migrationshintergrund mit „keine Angaben“
zurückgegeben. Laut Arbeitsamt Homepage ist das Ausfüllen ja freiwillig.
Heute kam vom Jobcenter der Einstellungsbescheid aller Leistungen:

„ Sie sind Ihren Mitwirkungspflichten nach §60 bla, bla… nicht nachgekommen,
indem sie nicht alle erforderlichen Unterlagen fristgemäß in Ihrem Jobcenter
eingereicht haben … Es handelt sich um folgende fehlende Unterlagen: Vollständig
von Ihnen ausgefüllter Fragebogen zur Erhebung des Migrationshintergrundes.“

Die Sachbearbeiterin ist wohl neu in der Abteilung, doch dass kann es wirklich
nicht sein.



nix passiert , nach
aussage der sachbearbeiter ist das fass kurz vorm platzen , muss ständig
untätigkeitsklage beim anwalt einreichen.auf briefe wird bei mir schon garnicht
mehr reagiert. jobcenter bergedorf


Die Mirarbeiter der ARGE sind nicht nur unfreundlich, sondern auch nicht
kompetent. Außerdem wird nur versucht zu sparen anstatt den ALGII Beziehern z.B.
durch Weiterbildung zu helfen.


Ich möchte hier über Diskriminierung und Ungleichbehandlung von Menschen durch
die Regelbedarfsstufe 3 schreiben.
Sie verstößt doch ganz offen gegen die Behindertenkonvention und gegen Paragraf
3 des Grundgesetzes:

Drei Leute haben hier die selbe Wohnsituation, müssen alle die selbe Summe zu
Strom, Telefon, und Reparaturen in der Wohnung beitragen, haben die gleichen
Bedürfnisse, doch der Körperbehinderte muss mit 75,- Euro weniger im Monat
auskommen.

Wir sind eine 5 Personen Wohngemeinschaft aus Männern. Drei Leute von uns sind
leider auf aufstockende Sozialleistungen angewiesen:
Zwei sind erwerbstätige Aufstocker und einer stockt seine kleine
Erwerbsminderungsrente auf.

Für die beiden Gesunden wird der Bedarf nach dem SGB II Regelsatz für
Alleinstehende festgesetzt, das sind also 374,- Euro im Monat.
Der chronisch kranke und körperbehinderte Mitbewohner bekommt aber, nach der
Regelbedarfsstufe 3 SGB XII, nur 299,- Euro im Monat.

Die Sachbearbeitung im Grundsicherungsamt behauptet, dass man in einer
Wohngemeinschaft weniger Ausgaben hätte, als wenn man allein in einer Wohnung
lebte. Die Erklärung, warum Erwerbsfähige in einer Wohngemeinschaft aber
trotzdem dasselbe erhalten, wie Alleinlebende, ist folgendermaßen:

Behinderte seien nicht produktiv für die Solidargemeinschaft, und das werde sich
schließlich nie mehr ändern daher müsse die Gesellschaft ihnen nichts
zurückgeben. Erwerbsfähige, die jetzt Leistungen beziehen, könnten ja
möglicherweise später doch noch viel Steuern zahlen. Außerdem hätten Behinderte
kaum soziale Kontakte, dadurch wäre der Lebensunterhalt geringer.

Könnte der Gesetzgeber nicht ein für allemal erklären, dass die Anwendung
Regelbedarfsstufe 3 auf reine Wohngemeinschaften eine deutliche Diskriminierung
ist, damit Sachbearbeiter nicht willkürlich Leistungen einbehalten können?



Also über die Freundlichkeit oder Kompetenz kann ich mich eigentlich nicht
wirklich beschweren.

Wohl aber darüber, dass mitunter versucht wird, zustehende Leistungen nicht zu
bewilligen.

So stellte sich mein Entgeltmanager vor einigen Jahren vor, als man mich zum
Umzug nötigte, ich hätte doch sicherlich Familie und Freunde, die den Umzug für
mich durchführen könnten. Ja genau. Meine 85-jährige Mutter. Nun, das ließ sich
dann doch regeln.

Schlimmer finde ich eigentlich die sinnentstellten Maßnahmen zur
Wiedereingliederung. Ich mache derzeit Abendschule (fand man vor 2 1/2 Jahren
bei der Maßnahme, die ich damals gemacht habe toll, vor allem, weil ich das
selbständig beschlossen hatte und noch dazu einen (befristeten) Job gefunden
hatte.

Der lief aus. Ich fand einen neuen befristeten Bürojob, der vorzeitig beendet
wurde, da sich der Arbeitgeber aus Altersgründen zur Ruhe setzte.

Wieder Jobcenter, wieder Papiere etc. übergangsweise nahm ich noch vor Ablauf
des Arbeitsvertrages einen Minijob in einer Spielothek an, fragte auch nach
Ein-Euro-Job. Geld stinkt ja bekanntlich nicht. Durfte ich aber nicht machen,
ich war ja gerade erst arbeitslos geworden.

Meinen Minijob in der Spielothek habe ich gegen einen solchen in einem Büro
eingetauscht. Ganz einfach weil Minijobs schneller verfügbar sind als
sozialversicherungspflichtige ... Ich bewerbe mich fleißig, gehe zur Schule,
lerne, arbeite --- das reicht eigentlich für einen Menschen meines Alters und
bedeutet immerhin schon eine 40-Stundenwoche.

Soweit so gut. Noch vor Bewilligung meines Antrages erhielt ich eine Einladung
von mitnmang 50 plus, wo man nach einigen Terminen Grundbedarf feststellte und
mich in eine Maßnahme bei Tertia steckte (noch immer bin ich nicht einmal
langzeitarbeitslos), die ein Jahr dauert, 20 Wochenstunden umfasst und
inhaltlich nichts Neues für mich bringt, mir nur Zeit stiehlt, die ich zum
Lernen bräuchte. Ich könne ja dort lernen, wurde mir gesagt.

Derzeit debattiere ich mit dem Jobcenter betreffs Zumutbarkeit - denn Tertia ist
der einzige Maßnahmeträger mit dem mitnmang zusammenarbeitet und hat
praktischerweise gleich eine Zeitarbeitsfirma angegliedert.

Das System will sich schließlich selbst erhalten
Ca. 800 Euro bekommt ein alleinstehender Harzt IV-Empfänger. Dafür müssen 2
Durchschnittsverdiener mit Ihren Steuern aufkommen. So eine Maßnahme kostet noch
einmal das selbe, vermute ich. Also noch mal die Steuern von 2
Durchschnittsverdienern.

Und dann macht der Stress und das Geld nicht einmal Sinn. Bewerbungen schreiben
kann ich, meine Unterlagen sind gut gestylt (ermittelt wurde im Gespräch aber
"Grundbedarf", Tertia möchte schließlich die Hütte voll bekommen.

Im Moment ist da noch nichts wirklich definitiv entschieden.
Ich persönlich jedoch werde mit diesem Problem in die Öffentlichkeit gehen, wenn
das Jobcenter nicht einsichtig ist. Denn was soll das? Ich würde jedem raten,
bei Problemen den Frust nicht nur in Kommentaren abzulassen, sondern sich
öffentlich zu artikulieren und zu wehren. Schreibt an die Presse, an die
Parteien usw. Und viel Glück und Erfolg dabei.

B.


Beschwerden sollte man lieber für sich behalten denn garantiert badet man das
später in Form von "ungewöhnlichen"Wartezeiten aus wenn man auf eine Leistung
wartet.


Chronisch krank: Es bleiben noch 76,- Euro im Monat zum Leben, für Lebensmittel,
Körperpflege, Putzmittel, Kleidung, HVV.

Der ärztliche Dienst des Arbeitsamtes hat die Notwendigkeit einer Psychotherapie
aufgrund meiner Multiplen Sklerose festgestellt. Jetzt hat mich das Jobcenter
per Eingliederungsvereinbarung ersetzendem Verwaltungsakt verpflichtet, diese
Therapie durchführen zu lassen.

Ich könnte im Mai damit beginnen, doch meine private Krankenversicherung
übernimmt nur sechzig Prozent der Kosten.
Meinen Antrag, die übrigen vierzig Prozent zu übernehmen, hat das Jobcenter
abgelehnt, da monatlich im Regelsatz 12,- Euro für Gesundheitspflege enthalten
sind.

Ich muss aber monatlich 150,- Euro dazu zahlen. Wie soll ich das stemmen, bei
einem Regelsatz von 374,- Euro?

Ich zahle 40,- Euro zum Basisbeitrag der PKV dazu. Dann noch 30,- Euro für das
Telefon, 28,- Euro für Haushaltsstrom und eine Monatsrate von 50,- Euro
Abzahlung für den Kühlschrank, der unbedingt notwendig ist, um meine Medikamente
zu lagern.




Haben die Fallmanager wirklich keinen Durchblick oder wollen sie mit Sanktionen
Geld einsparen?
Meine Frau hat 760,- Euro unbefristete volle Erwerbsminderungsrente. Ich mache
gerade nur einen Minijob und habe dazu aufstockend Hartz IV. Jetzt wollen die,
dass sich meine Frau um Arbeit bewirbt und 60 Stunden im Monat dazuverdient.

Ich habe gesagt, dass im SGB bis zu 3 Stunden erwerbsfähig bedeutet, dass man
eben nicht erwerbsfähig ist. Aber die Fallmanagerin sagte, dass muss man aber
trotzdem, wenn das Einkommen nicht für die Bedarfsgemeinschaft reicht. Heute
eine an meine Frau Eingliederungsvereinbarung in der Post:

„Sie sind bis zu drei Stunden täglich erwerbsfähig…“ und „Sie sind verpflichtet
jede Arbeit anzunehmen welche die Hilfsbedürftigkeit ihrer Bedarfsgemeinschaft
verringert…“und …“monatlich 6 Bewerbungen nachzuweisen …“

Und eine Sanktionsandrohung. „ Mitwirkungspflichten…“„wird um 30% Ihres
maßgeblichen Regelsatzes gekürzt…“.





Beim Jobcenter wird einem nicht geholfen......Sie berechnen falsch, auf
Wiedersprüche wird nicht reagiert, man wird behandelt wie ein "Störenfried" und
auf Terminwünsche wird erst gar nicht reagiert! Bin mit meinen Nerven wirklich
am Ende.........


ich versuche seit zwei Monaten Unterstüzung für meine Tochter zu bekommen und
man schickt mich von einem Jobcenter zum anderen.Niemand fühlt sich
zuständig.Auch ist meine Akte seit geraumer Zeit nicht auffindbar.All das kostet
mich Fahrgeld und für ständige Fotokopien ebenso.Eine Hand weiss bei den Ämtern
nicht was die andere tut und man hat immer neue Sachbearbeiter,muss ständig neu
erklären.Furchtbar.


Das Jobcenter will für Heizöl nur 49 Cent pro Liter übernehmen, also gerade mal
gut die Hälfte vom echten Preis. Wenn ich dafür keinen Anbieter finde, muss ich
den Rest vom Regelsatz bezahlen. Sie legen einfach die Preise von 2005 zugrunde,
als Alg II eingeführt wurde. Das ist eine sogenannte Fachanweisung. Der Tank ist
fast leer und das bei den Temperaturen.


Darf die FM das wirklich verlangen?
Ich hatte mich in einem kleinen Frühstückscafé im Karolinenviertel als
Servicekraft beworben. Der Wirt würde mich aber nur schwarz einstellen und keine
Abgaben zahlen. Das habe ich abgelehnt. Die Fallmanagerin im Jobcenter verlangt
aber von mir, dass ich trotzdem erstmal da anfangen, weil ich doch damit
vielleicht meine Hilfsbedürftigkeit beende. Vielleicht wird ja doch eine
sozialversicherungspflichtige Tätigkeit daraus, meint sie.
Ist denn Harz VI ein rechtsfreier Raum?



Nachdem ich in sehr kurzer Zeit mehrere Sachbearbeiter/innen im Jobcenter hatte,
entstand folgender Eindruck:
Die Mitarbeiter dort sind ungenügend geschult und eine individuelle Betreuung
sowie umgehende Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, die ein
weiteres „Aufstocken“ unnötig macht, ist die Ausnahme. Fallmanager kennen sich
kaum mit den Berufsfeldern der ihnen anvertrauten Kunden aus. Auch Fragen zum
SGB II können nicht ausreichend beantwortet werden. Die Inhalte der den Kunden
auferlegten Maßnahmen sind Jobcentermitarbeitern unbekannt, die Zuweisung
dorthin erscheint eher wahllos und nicht zielführend: Ein Arbeitssuchender, der
zuvor jahrelang in einem Personalbüro gearbeitet und über Neueinstellungen
entschieden hat, braucht sicher kein Bewerbungstraining.

Dieses Unwissen der Mitarbeiter betrifft nicht zuletzt auch die
Leistungsgewährung. Im Zweifelsfall wird dann rigoros zu Ungunsten der
Leistungsberechtigten entschieden, statt die fehlenden Informationen einzuholen.
Aus nebelhaften Gründen werden Antragsteller, unabhängig von Vorgeschichte und
Ausbildungsgrad, pauschal argwöhnisch, einem seltsamen Feindbild zugeordnet. Es
wird nicht mit, sondern gegen die Leistungsberechtigten gearbeitet. Das ist sehr
schade.

So erstaunt es natürlich auch nicht, dass derart viele Klagen gegen die
Jobcenter beim Sozialgericht anhängig sind, von denen, wie man hört, ein
Großteil zu Gunsten der Leistungsberechtigten entschieden werden. Sieben Jahre
nach der Einführung von „Hartz IV“ sollte aber doch eine korrekte Arbeitsweise
dieser Behörde zu erwarten sein.

Alles in Allem also: Verbesserungswürdig.



da die mitarbeiter der arge hamburg gerne mal versetzt werden muss der kunde
sich knapp halbjährlich auf ein neues gesicht einstellen welches teilweise
frisch von der schulbank kommt und einem erzählen möchte wie das leben zu laufen
hat!
ich höre mir gerne alles an nur irgendwann ist auch meine geduld am ende und mir
platzt der kragen natürlich immer mit einer gewissen freundlichkeit!
ich als kunde habe es ziehmlich schnell gelernt mich gegen solche leute zu
wehren und lasse mir nie die butter vom brot nehmen!!!


Sehr enttäuschend, dieses Jobcenter: Unhöflich und unehrlich. Sie behaupten,
dass es keine Vermögensfreibeträge oder Schonvermögen gibt, man soll jetzt erst
alles Geld vom Sparbuch verbrauchen, dann darf man einen Antrag auf Harz IV
stellen. Sonst ist man ja nicht hilfsbedürftig.
Also gibt es dann in der Zeit keine Meldung bei der DRV, zwischen Alg I und
Hartz IV. Und auch keine Krankenversicherung, man muss sich selbst freiwillig
versichern.

Man muss auch vor schon dem Antrag eine vorgefertigte Eingliederungsvereinbarung
unterschreiben, sonst wird nichts bearbeitet. Ein Profiling wird nicht vorher
gemacht. Und die Ein Euro Jobs müssen auch nicht mehr richtig zusätzlich sein.
Als Beweis heißt es, in Berlin arbeiten die jetzt als Wachschutz in Schulen und
das ist auch nicht zusätzlich.
Das stimmt alles so aber überhaupt nicht. Aber wenn man dann das
Sozialgesetzbuch zitiert und zeigt, wie es wirklich ist, wird man beschimpft,
dass einen ja niemand zwingt, Alg II zu beantragen und von Fachanweisungen wird
geredet, die was anderes sagen, als das SGB II.

Jobangebote gibt es jetzt aber nicht, man soll erst Maßnahmen machen.



Vorgestern, also zwei Tage nach Weihnachten waren zwei Jobcenter Mitarbeiter da
zu einem unangemeldeten Hausbesuch. Ohne schriftlichen Auftrag. Einfach so als
Kontrolle. Bei den Nachbarn von gegenüber auch. Die kriegen auch aufstockende
Leistungen vom Jobcenter. Dann haben sie zu allem Möglichen gefragt, dass ist
aber bestimmt neu, das haben sie doch zu Weihnachten geschenkt gekriegt. Wir
haben aber keine reichen Großeltern, es gab bei uns gar keine teuren Geschenke.
Bei den Nachbarn aber schon. Die haben den Karton von der neuen Spielkonsole von
der Oma für die Kinder stehen gehabt, die kriegen Ärger. Das ist Zugewinn. Heute
war bei denen der Brief da. Jetzt werden den Nachbarn die Leistungen gekürzt.



man wird nur über pflichten aufgeklärt,auf mehrmahlige fragen über rechte und
weitere möglichkeiten wird wenn nur spartanisch oder überhaupt nicht
geantwortet.
schikane vom vermitler mit nachfolgenden sanktionen muß mann hinnehmen und man
kann nichts dagegen machen.menschen unwürdig ist so etwas!


Bin seit 6 Jahren ALG2 Empfänger in HH und habe bisher keine gravierenden
Probleme gehabt. Nur werde ich leider aufgrund meines Alters (50) und der nicht
vorhandenen Berufsausbildung so gut wie gar nicht gefördert.


Gott, könnte ich brechen, wenn ich diese ätzenden Kommentare hier lese.
Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es den armen Mitarbeitern gehen muss,
wenn die den ganzen Tag Euer nervtötendes, dümmliches Gesülze hören??
Dieses " ich würde ja gerne arbeiten, ich bin krank"
" Ich habe 4 Kinder und bin wieder schwanger, hmm muss mal wieder ein Jahr
warten, schade, hätte sooo gerne gearbeitet."
" Scheiß Hartz 4 ist zu wenig, was kann ich alles haben?"

Ich arbeite nicht beim Jobcenter, jedoch mach ich sowas Ähnliches, die Ausreden
sind die Gleichen..
Die meisten der Hartz 4 Empfänger, könnnen nicht mal einen schriftlich Satz
formulieren, geschweige denn mal 2 Wochen ohne Krankheit eine Arbeit
durchhalten, da kotze ich nach 20 Jahren Berufstätigkeit...
Deutschland hat Euer Gejammer satt, geht doch mal ins Ausland und haltet da die
Hand auf, da gibt es genau NICHTS, aber Deutschland ist ja sooo scheiße.
Von mir aus könnt Ihr meinen Kommentar löschen, aber das musste einfach raus.
" Liebe Jobcentermitarbeiter,
Ihr habt meinen tiefsten Respekt und Ihr habt auch ganz ehrlich mein Mitleid,
ich hoffe Ihr seid wenigstens gut bezahlt, für das was Ihr Euch tagtäglich antun
müsst"
Einen schönen Gruß


Das Gutachten vom ärztlichen Dienst wird von der Arbeitsvermittlerin einfach
ignoriert.

Zuerst wollte die Fallmanagerin mich gar nicht zum Amtsarzt lassen, das musste
sie dann doch, weil ich Beschwerde eingelegt hatte. Der Arbeitsamtgutachter hat
dann geschrieben, dass ich unbefristet nur bis zu 3 Stunden täglich leichte
Arbeit machen darf, mit vielen Einschränkungen: Nicht bei Kälte, nicht mit
Schadstoffen und nicht im Stehen, keine Zwangshaltungen, nicht schwer heben usw.


Aber die Fallmanagerin sagt, das sind nur Richtlinien, das ist für sie nicht
verbindlich und hat beschlossen, ich soll es trotzdem „probieren“, weil „so
schlimm kann das doch gar nicht sein, jeder kann arbeiten“ und ich muss mich
weiter für Vollzeitjobs als Gärtner bewerben, mit Rechtsfolgebelehrung.



ich finde, dass alle Berater in meinem Jobcenter nett sind. Und in den meisten
Fällen sind sie ja auch kompetent gewesen


Unhöfliche ,Unkompete Mitarbeiter. Man kommt erst mit Anwalt zu sein Recht.
Keine Sitzgelegenheiten im Eingangsbereich.Kennen nicht einmal ihre eigene
Gesetze die sie anwenden.
Kunden werden bei SB wegen Hartz4 Anträge Nachfrage bearbeitungsdauer
,abgewimmelt.



Jeder Gang zum Jobcenter Barmbek ist der blanke Horror. Biestige Abwimmlerinnen
am "Empfang", die so schlimm mit den "Kunden" umgehen, dass man froh ist (und
verwundert), wenn heute niemand Amok läuft. Kein "der nächste bitte" sondern nur
ein Anstarren und ggf. überhebliches Nicken; kein "guten Tag" sondern ein
zusammengekniffener Mund und eine abschätzige, unangenehme Pause, nachdem man
sein Anliegen geschildert hat. Mit viel Glück eine knappe Antwort, oder nach
Tagesform vielleicht auch nur ein in den Raum geworfenes einzelnes Wort als
Antwort, das auf irritierte Nachfrage nur noch wiederholt wird, bis man
aufgibt.
Menschenunwürdig und eiskalt. Aber die Räumlichkeiten sind ok ;)


Man wird reingelegt wo es nur geht. Erst musste ich aus meiner Wohnung
ausziehen, weil die Heizkosten zu hoch waren. Dann habe ich endlich eine
günstige Wohnung gefunden und durfte auch umziehen. Ich hab denen auch gesagt,
ich wohne da allein und dieses Formular VE gilt für mich nicht. Aber für das
neue Jobcenter bilde ich trotzdem jetzt auf einmal eine Bedarfsgemeinschaft mit
meinem Vermieter. Das ist ein Mietshaus, das dem Cousin von meinem Großvater
gehört. Weil der den gleichen Nachnahmen hat wie ich, soll er jetzt sein
Einkommen nachweisen. Macht er natürlich nicht. Der ist über achtzig und hat
mich im Leben vorher vielleicht drei, vier mal gesehen. Der denkt doch nicht
dran, der will einfach seine Miete haben.
Und jetzt gerade habe ich erfahren, dass mir das alte Jobcenter die Rechnungen
von den Wasserwerken zu bezahlen gehabt hätte. Die haben immer behauptet, das
Verbrauchswasser ist im Regelsatz mit dem Strom zusammen enthalten. Da habe ich
jeden Monat 22 Euro zu wenig gekriegt.
Und sonst sind sie auch nicht gerade nett in den Jobcentern. Man bewirbt sich
fleißig, macht diese sinnfreien Maßnahmen brav mit und trotzdem verhalten sie
sich so, als würde man sich illegal Leistungen erschleichen.
Und diese ungeheizten dreckigen Räumlichkeiten sind auch übel, nicht mal genug
Sitzgelegenheiten für alle, die da auf dem Flur warten müssen.



Fahrkosten zu Bewerbungsgesprächen werden nicht übernommen. Ich habe den Antrag
dafür rechtzeitig gestellt. Heute kam die Ablehnung. Dort steht, bei dem was mir
das Jobcenter geschickt hat, handelte sich nicht um Vermittlungsvorschläge,
sondern um Stelleninformationen. Und daher werden die Fahrtkosten zu den
Vorstellungsgesprächen dort nicht übernommen.


Unfreundliche Mitarbeiter, die einem das Gefühl geben, das letzte Glied dieser
Gesellschaft zu sein und deutlich zeigen, dass man unfähig ist oder faul um
einen Job zu finden, auch wenn man zum vierten Mal einen Ein-Euro-Job macht
(Sklavenarbeit mit entsprechender Behandlung).


Der Maßnahmeträger verlangt, dass die Teilnehmer ihren privaten Laptop
mitbringen, weil es zu da wenig funktionierende Computer für alle gibt. Kosten
für Rechner sind nicht im Alg II enthalten, man muss also gar keinen haben. Er
meint aber, wenn man einen hat, ist man verpflichtet, den mitzubringen, sonst
ist es Arbeitsverweigerung. Und man muss auch andere Teilnehmer daran arbeiten
lassen. Ja geht’s noch? Da sind alle meine privaten Daten und Bilder drauf.




Das SGB XII ist noch schlimmer als das SGB II:
Bei Pflegestufe II wird in Hamburg jetzt Behinderten 70,- EU von der
Grundsicherung abgezogen. Ich bin 39 Jahre alt und bekomme zur kleinen
Erwerbsminderungsrente noch Grundsicherung bei Erwerbsminderung. Nun ist endlich
für mich die Pflegestufe II anerkannt worden. Daraufhin zahlt das Sozialamtjetzt
aber nur noch 80% der Regelleistung.

Weil nämlich die Pflegerin täglich zweimal kommt, wird das gleichgesetzt mit
einer Haushaltsgemeinschaft, also so als wenn ich nicht allein leben würde. Und
erwerbslose Grundsicherungsbezieher bekommen, wenn sie nicht allein leben, nicht
den ganzen Regelsatz. Das verrückte ist, wenn man erwerbsfähig ist und mit
anderen zusammenwohnt kriegt man schon den ganzen Satz beim Hartz IV.

Die Bearbeitung von Anträgen ist auch sehr langsam und immer werden nur drei
Monate bewilligt, so dass man die Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse erst
am Jahresende bekommt und als chronisch Kranker vorher hunderte von Euros
vorstrecken muss.

Und mit dem E-Rollstuhl ins Amtszimmer zu kommen ist auch ein Problem, weil die
Türrahmen zu schmal sind. Da muss man alles im Flur vor anderen Leuten
verhandeln. Na ja, das ist sogar ein Vorteil da man niemanden zum Gespräch mit
Sachbearbeitern mit hinein nehmen darf. Im Flur können sie die nicht
hinausschicken. Wenn jemand mithört, trauen sich die Sachbearbeiter weniger
Sachen, die eigentlich nicht erlaubt sind.



Wo kriegen die bloß immer diese Charaktere her, die dort "arbeiten"??? Wer gibt
sich denn, ein Mindestmaß an Intelligenz und Bildung, ein Gewissen und eine gute
Erziehung vorausgesetzt, im Ernst dafür her? In der freien Wirtschaft wären oder
sind sie alle nichts geworden und bevor sie selber arbeitslos sind,
drangsalieren sie dann, staatlich bezahlt und gewollt, lieber andere. Gute Nacht
Deutschland, leg´ dich wieder hin und schlaf weiter!


Ich finde es unmöglich, dass in Hamburg das Blindengeld meiner 15jährigen
Tochter, die aufs Gymnasium geht, mir als Mutter als Einkommen beim Alg II voll
abgezogen wird.

Wir sind wegen des Gymnasiums meiner Tochter hergezogen. Ich habe jetzt hier
einen Job, muss allerdings noch aufstocken. In Niedersachsen wird das
Blindengeld nicht angerechnet.



Ich lass mich regelmässig im Jobcenter Billstedt frusten. Aber generell komme
ich mit der Situation klar.

Was seltsam ist: Ich lese hier Postings 3x mit gleich lautendem Inhalt und 3
Rechtschreibfehlern innerhalb einer Zeile.

Haltet mal den Ball flach. 90% hier haben einen IQ unter Zimmertemperatur und
lassen das auch noch raus. Klar, ist ja anonym hier.

Wenn ihr eure Bewerbungen auch so schreibt ... kein Wunder, dass ihr keine Jobs
bekommt.


Die Pauschale für Nachrichtenübermittlung soll mir vom Regelsatz abgezogen
werden, weil ich die private Telefonnummer nicht im Jobcenter angeben will. Wenn
ich kein Telefon hätte, bräuchte ich dafür ja kein Geld.


Arogantes selbstgefäliges verhalten , null verständnis gegenüber den Menschen
und Migranten! Die Sachbearbeiter zickig ,sogar vom anwesenden kleinkind nimmt
kein rücksicht,man wird auch recht angeschrien wenn man zeigt dass man mehr oder
weniger mit Gesetzen auskennt.


„Wie man in den Wald schreit, so schalt es zurück“, dachte ich zumindest bis
dato. Aber nun wurde ich zum ersten mal eines besseren belehrt. Bei der ARGE in
Hamburg Rahlstedt scheint das Prinzip zu herrschen neue Antragsteller erst mal
persönlich zu beleidigen und unfreundlichst zu behandeln. Unglaublich, so etwas
ist mir noch nie zuvor passiert, wie kann eine Person, die mich nicht kennt mich
so unfreundlich behandeln....bin immer noch perplex...na gut dann werde ich mich
mal über meine Rechte informieren, denn „wie man in den Wald ruft, so schalt es
zurück“.


Alg II antrag wurde abgelehnt, behauptung, altersvorsorge mit
verwertungsauschluss müsse dennoch verwertet werde, es gäbe eine interne
fachanweisung, dass bei Alg II bezug der verwertungsauschluss nicht gelte.
jobcenterinterne fachanweisungen stünden rechtlich über entscheidungen des
bundessozialgerichtes.


Ich soll ein Bewerbungstraining machen, obwohl der neue Arbeitsvertrag schon
unterschrieben ist.
Ab November habe ich nach einem knappen halben Jahr Hartz IV wieder eine
Festanstellung. Dann bin ich endlich aus dem Hungerleben wieder raus. Den
unterschriebenen Arbeitsvertrag habe ich ans Jobcenter geschickt. Am Freitag
hatte ich daraufhin einen Termin bei der Fallmanagerin.
Ich soll für die zwei Monate noch eine Bildungsmaßnahme machen. Das ist kein ein
Euro Job und das Fahrgeld muss ich auch noch selbst bezahlen, aber das käme mir
doch im Beruf zugute, meinte sie. Ich wollte wissen, was ich da denn lerne und
dann kommt raus, es ist ein Bewerbungstraining! Sehr sinnvoll.


Das Jobcenter hat die Versicherungssumme für mein Fahrrad, das ich für den Job
brauche kassiert.
Ich jobbe als Fahrradkurier und stocke mit Hartz IV auf. Ein Autofahrer hatte
das Rad beim Rangieren auf dem Fußweg am Fahrradständer total demoliert. Von
seiner Versicherung habe ich deshalb 300,- Euro Zeitwert ersetzt gekriegt. Der
Neuwert war vor drei Jahren 1000,- Euro gewesen. Das Jobcenter hat das Geld als
Einkommen komplett ohne jeden Freibetrag von der Leistung abgezogen. Wo kriege
ich jetzt ein neues Fahrrad her?



keine Kompetenz der Teamleitung und der Sacharbeiter.
Rechtsvorschriften werden nicht beachtet.


Heute hat man mich für Morgen, den 29.09.2011 ins Jobcenter bestellt. Weil
diese Fallmanagerin genau weiß, dass wir Rosh Hashana feiern und ich deshalb
unmöglich kommen kann. Dann wird sie mir zur Strafe Geld abziehen. Die Christen
haben an ihren Feiertagen einen freien Tag. Ich werde sanktioniert, weil ich
religiöse Pflichten ausübe.


Chauvinistische Berufsberatung für Jugendliche:
Meine Tochter hat ihr Abi in der Tasche und sucht eine Ausbildung im
technisch-handwerklichen Bereich, Tischlerei, Elektronik, Maschinenbau oder zur
Not noch Gartenbau. Diese Berufsberaterin besteht auf etwas Kaufmännischem oder
im gastronomischem oder im sozialen Bereich weil sie ein Mädchen ist. Sie hat
das Kind total verunsichert.
Mein Sohn ist jetzt im freiwilligen ökologischen Jahr und möchte etwas Soziales
machen, dem wollte dieselbe Frau letztes Jahr unbedingt etwas Technisches
aufdrängen.



Die Jobcenterfrau hat gerade eben vor meinen Augen den Hartz IV Antrag
zerrissen, weil ich ihr nicht sagen will wegen welcher Krankheit ich bis jetzt
in Behandlung war. Ich kenne meine Rechte, Diagnosen dürfen die gar nicht
wissen, nur die Arbeitsamtsärzte.Ich wollte diese illegale Datenerhebung
schriftlich von ihr begründet haben, als Beweis für das
Kundenbeschwerdemanagement. Da sagt sie, von mir kriegen sie gar nichts
schriftlich, wenn sie mir so kommen, und hat meinen Antrag zerfetzt.


Meine Tochter ist 20, körperbehindert, wohnt deshalb bei mir und studiert jetzt.
Sie kriegt vom Vater 900,- Euro Unterhalt im Monat und jetzt auch die
Studiengebühren, dazu kommt das Kindergeld. Deshalb hat sie keinen Anspruch auf
Bafög.
Jetzt hat mir das Jobcenter null Leistung bewilligt, weil sie einfach alles
Geld, auch die Studiengebühren der Tochter, bei mir anrechnen, nicht nur das
Kindergeld. Aber das ist doch nicht richtig, sie ist mir gegenüber doch gar
nicht unterhaltspflichtig. Jetzt muss sie ausziehen, damit sie studieren kann.




Es interessiert wahrscheinlich niemanden und ändert nichts, aber meine neue
Maßnahme ist gar nicht so zusätzlich, wie das Jobcenter geschrieben hat.
Ich bin jetzt auf der Pflegestation im (NN) - Seniorenheim. Haare waschen und
Maniküre bei den alten Leutchen ist ja vielleicht noch gerade zusätzlich, aber
beim Essen helfen doch wohl eher nicht. Sie haben mir auch gezeigt wie man
Blutzucker misst und subkutan Spritzen setzt, weil einige von den Leutchen auch
Heparin und Insulin kriegen. Die sagen, dazu braucht man keine Ausbildung,
deshalb ist das zusätzlich.
Jetzt, nach einem Monat muss ich auch schon Nachtwachen machen und war von der
zweiten Nacht an fast die ganze Zeit alleine auf Station. Wenn ich kriminell
wäre, könnte ich sogar Medikamente mitgehen lassen, für die man extra
Betäubungsmittelverschreibungen braucht, weil ich auch schon nach so einer Liste
die Medikamente ausgeben musste. Ich kann auch alle möglichen privaten Akten von
den alten Leuten lesen.

Und dass das in meinem Beruf als Einzelhandelskauffrau die Vermittlungschancen
verbessern soll ist auch irgendwie Blödsinn.



Mitarbeiter sind fachlich nicht kompetent und Anträge werden nicht vollständig
gelesen!


Ich dachte seit 2002 dürfen Behinderte offiziell nicht mehr benachteiligt
werden. 35 Jahre alt und seit Unfall vor 1 Jahr körperbehindert, komme wohl
nicht mehr aus dem Rollstuhl raus. Schwerbehindertenausweis ist beantragt.
Keinen Job mehr nach Alg I. Ärztlicher Dienst hat mich erwerbsfähig erklärt
Wohne in einer 5er Wohngemeinschaft. Sonst bezieht da niemand Hartz IV. Jetzt
kam endlich die erste Bewilligung. Mietanteil für das Zimmer von 215 Euro
bewilligt, aber nur 291 Euro als Regelsatz statt 364 Euro. Sachbearbeiterin
sagte dazu, dass Behinderte, die nicht allein wohnen, seit diesem Jahr nur 80%
vom Regelsatz bekommen. Also 73 Euro weniger als Nichtbehinderte statt 61 Euro
Mehrbedarf Was ist das denn?


Für einen Hausbesuch gibt es überhaupt keinen Grund und er war natürlich auch
nicht angekündigt. Heute, am Samstag wohlgemerkt, komme ich nach hause, da
erfahre ich von den Nachbarn, dass vorhin eine Frau vom Jobcenter da war und zu
mir wollte und weil ich nicht da war, laut an meine Tür gepocht und gerufen hat.


Dann hat sie bei allen Nachbarn geläutet und jeden gefragt ob jemand den
Schlüssel für meine Wohnung hat, sie hätte etwas amtlich zu überprüfen und dann
versucht hat, sie über mich auszufragen.

Sie wollte dann lauter Lügen bestätigt haben. Dass ich (in einer
Einzimmerwohnung) doch wohl gar nicht allein leben würde und dass ich doch
bestimmt regelmäßig Geld von der Familie bekommen würde und dass ich jetzt
gerade bestimmt heimlich schwarz arbeiten würde.



Arbeitszwang trotz voller Erwerbsminderung. Wenn man es schafft zum Amt zu
kommen und den Antrag stellen kann, kann man auch noch arbeiten, sagt die Frau
im Sozialamt.

Wenn man nicht mehr arbeiten kann aber nur 463 Euro Erwerbsminderungsrente hat,
heißt es, man kann aufstockende Grundsicherung (SGB XII) beantragen. Sie wollte
den Antrag erst gar nicht annehmen.
Auch bei voller Erwerbsminderung könnte man bis zu 3 Stunden täglich, also 60
Stunden im Monat arbeiten. Sie berechnen einfach ein so genanntes fiktives
Einkommen mit 10,- Euro Stundenlohn, also 450 Euro brutto im Monat. Damit wäre
der Bedarf gedeckt und eine Aufstockung der Rente nicht erforderlich.
Das ist aber rechtswidrig. Ich musste erst mit einem Anwalt drohen, da hat sie
den Antrag angenommen.Versuchen die es bei jedem, einen erst mal abzuwimmeln?



Es ist noch gar nicht geklärt ob ich als alleinerziehende Mutter mit zwei
Kindern überhaupt Anspruch auf lohnaufstockende Leistungen habe, weil das
Kindergeld mir als Einkommen angerechnet wird. Aber bevor sie den Antrag
bearbeiten, soll ich sofort einen ein Euro Job in der Seniorenbetreuung machen,
täglich sechs Stunden, neben dem Fulltimejob im Supermarkt. Wie soll das gehen?
Und wozu? Ich habe doch einen Beruf, sie zahlen nur schlecht.


Jobcenter Mitarbeiter haben absichtlich über falsche Rechte informiert. Antrag
einer RisikoSchwangeren im 8. Monat wurde unter falschen Tatsachen nicht
bearbeitet, sodass die Hilfsbedürftige über mehrere Wochen ohne Unterhalt
zurechtkommen musste.Sachbearbeiter ging nie ans Telefon, bei persönlichen
Besuchen wurde ein Termin für ein Gespräch verweigert.....


Post geht verloren, selbst beim Einwurf direkt vorm Huas in den Briefkasten!
Mitarbeiter sehr unfreundlich selbst zu Arbeitgeber die Jugendlichen eine Chance
geben wollen ins besonder Jobcenter Wandsbeker Zollstr. / Jobcenter Rahlstedt
unfreundliches Personal, bei jungen Menschen die endlich begriffen haben das Sie
nur durch Jobs Ihre Zukunft meistern können. Gruß eine besorgte Mutter die vom
Staat mehr als enttäuscht ist und bei einem großen Wohlfahrtsverband der Stadt
HH arbeitet.


Die Sachbearbeiterin im Jobcenter hat von meinem Mann verlangt, im Lebenslauf
seine persönlichen Daten zu fälschen. Das hat mein Mann abgelehnt, jetzt haben
wir eine Sanktion.

Mein Mann hat einen Iranisch-Deutschen Vornamen und auch Familiennamen, so steht
es auch im Ausweis. Er soll aber bei beiden Namen immer den persischen Teil
weglassen. Er ist im Iran geboren, er soll aber seinen Geburtsort nicht
angeben. Er hat in Teheran studiert, er soll aber den Namen der Universität
nicht schreiben.
Die Sachbearbeiterin im Jobcenter sagt er muss sich auf den ersten Blick als
geborener Deutscher ausgeben.
Und dieser ganze Betrug soll sein, damit eine Sicherheitsfirma ihm einen Job
gibt.
Die Arbeitsuniform müsste er selbst bezahlen, dann erst zwei Monaten unbezahltes
Praktikum und dann in der Stunde 5,40 Euro brutto.
Er hat den Job dann nicht gekriegt, weil er denen zu klein und zu dünn ist. Sie
haben gesagt, dass er so nicht ihrem Anforderungsprofil entspricht. Die
Sachbearbeiterin behauptet, das läge daran, dass sie gleich gemerkt haben, dass
er aus dem Nahen Osten kommt, und zieht uns deshalb Geld ab


Freundlich bemühtes Personal, die sich aber bei Grenzfällen stumpf hinter den
Paragraphen dieses absurden Gesetzes verstecken.


sehr unfreundliche Arbeitsvermittlerin, die meint, Sie müsste einen
schikanieren. Bearbeitungszeit aus dem Vermittlungsbudget (Bewerbungskosten)
dauern bis zu 3 Monate. Beschwert man sich darüber, heißt es, Sie haben zu viel
zu tun. Telefonisch selten erreichbar und dann sehr unfreundlich.Wartezeit bei
einem Termin bis zu 1,5 Stunden. EGV immer fehlerhaft. Räumlichkeit dafür aber
akzeptabel für deren Mitarbeiter.


Guten Tag,ich bin alleinerziehend durch Trennung,erforderlicher Umzug (von Haus
1.100,-warm in Sozi-Wohnung 540,- warm, statt 130qm nun 65 qm), in
Teilzeitarbeit (mind. 850,00 Euro netto),Ex-Ehemann zahlt noch das Haus bis
Mietende (falls jemand fragt, wie ich das zahle).
Neue Wohnung angeguckt, nach 1 Stunde hatte ich sie sicher.
Ich hin zur Arge, Fall geschildert, SB fragt, ob ich "oben" gefragt habe, ob
diese Wohnung angemessen ist und ich sie haben "darf". Ich irritiert, weil ich
in Arbeit stehe und der Umzug erforderlich ist, da braucht man keine
Zusicherung, da die Miete um 480,00 Euro günstiger ist. Was soll dann die
Frage?Wollten die denn 1100,- warm zahlen?
Konnte eh nur noch bis Mitte September da wohnen.
Ich sollte erst den Mietvertrag unterschreiben, da man mich nicht ohne Ummeldung
oder den neuen Mietvertrag bearbeiten wollte, sagte aber gleich, das ich mich
nicht wegschicken lasse, weil ich meine Rechte kenne, worauf der SB
antwortete:"Ach Gott, jetzt bin ich aber eingeschüchtert?!"
Da war ich schon geknickt, wie man dort behandelt wird...
Ich wurde zur SB Nr.2 geführt, die auf einem Notizzettelchen meine Einnahmen und
meine Ausgaben ausrechnete?! Und so erzählte sie mir, das ich keinen Anspruch
habe auf Alg2 und ich auch keine Miete und schon gar keine Mietkaution erhalte
geschweige denn eine 4qm Kücheneinrichtung (die ist in der neuen Wohnung nicht
vorhanden).Ich sollte gefälligst die alte Küche mitnehmen. Ihr Grinsen
verschwand, als ich ihr sagte, das diese aber dem Vermieter gehört...und ich
nunmal kein Geld dafür habe.
Sie sagte nur, das ich Wohngeld beantragen soll und dieses dann Alg2
ausschließen würde.
Ich hin zur Wohngeldstelle und dort hieß es "erst ummelden", sonst gibt es noch
keine Bearbeitung.
Ich mir Bücher "Hartz4" und "Alg2" besorgt und ich am Ummelden mit Kind und
Kegel.
Dann wieder zur Arge und der SB lehnte sich wie im Urlaub locker zurück und
fragte, ob ich denn nun WG beantragt hätte? Ich gab ihm die WG-Bestätigung und
er sagte, das er mich dann nicht mehr bearbeiten brauche, weil da stand, das mir
WG zustünde. Aber das dauert seine Zeit bei der WG-Stelle und ich muß die Miete
inkl. Kaution zum 01.08. zahlen und es war schon der 28/29.7. Ich wurde dann zur
Teamleitung geschickt und nur, weil ich fragte, ob meine Anwältin
rechtlicherweise den Antrag stellen soll, weil man mich nicht ernst nimmt.
Ich ab zur TL und die empfang mich barsch mit den Worten, was ich eigentlich
wolle. Sie sagte, das ich nur Anspruch habe, wenn ich "vorher" schon Leistungen
bezogen hätte und ich deswegen nichts bekomme und nur Menschen mit laufenden
Leistungen Miete/Mietkaution und Ausstattung für die Wohnung erhalten. Das ist
eine große, gewollte Lüge, weil man uns "normale Kleinverdiener" für dumm hält.
Ich bin wutentbrannt da raus und mein Anwalt sagte mir, das, wenn ich was haben
möchte vom Amt, ich doch bitte lieb und leise sein soll und vllt auch noch die
andere Wange hinhalten soll.
Ich wieder zur WG-Stelle hin und Unterlagen abgegeben.
Dann wieder zur Arge und diesmal an der Rezeption (schlimmer wie auf dem
Bahnhof, jeder kann zuhören!!!) fast abgewimmelt mit den Worten, das sie mich
doch zur WG-Stelle geschickt haben.
Ich wurde dann in der Abteilung zum Abteilungsleiter gesetzt, weil ich ja schon
bei der TL saß und der versuchte mit Argumenten wie, das ich evtl. einen Tag
später wieder kommen soll, weil noch drei Kunden vor mir wären und es nicht so
aussieht, als ob ich drankomme.
Ich sagte, das ich Zeit habe (wegen Krankheit) ubd das mich das Warten nicht
stört.
Ich nahm draussen Platz und wurde von SB Nr.5 abgeholt.
Als ich sagte, das ich arbeite, fing auch diese an, das ich keinen Anspruch
hätte.
Wieder Notizzettelchen.
Ich fragte, ob sie jetzt auch mal die Mehrbedarfaufwendung für Alleinerziehende
rangerechnet hat; sie log mich an und sagte, das sie dieses gemacht hätte.
Ich sah es aber auf dem Zettel nicht.
Und die Webungskostenpauschale?, fragte ich weiter und legte ihr das Buch für
Alg2 und Kleinverdiener hin, allein schon wegen der einmaligen Leistungen, die
mir ja nie zusteht.
Sie schmunzelte nur über das große Heft und das einiges da drin nicht rechtens
ist.
Ich sagte, das ich jetzt am 8.8. den Antrag stelle und basta...
Sie sagte nur, das das mein gutes Recht ist.
Ich weiß, das man, wenn man immer weggeschickt wird, diese dort als Gewinner
stehen, aber das muß nicht sein, oder hätte ich aus finanzieller Sicht weiter
mit meinem mich mit meiner besten Freundin betrügenden Ehemann zusammenbleiben
sollen?!
Ich glaub´ das wohl kaum!
Ich ging nach Hause und muß sagen, das ich mich wohlfühle, wenn ich zur
WG-Stelle gehe und diese mich dort freundlich behandeln.
Zur Zeit bekomme ich keinen Unterhaltfür meinen Sohn und mich von meinem Ex, da
er die Miete voll bis Ende September zahlt.
Ich selbst bin wegen Burnouts krankgeschrieben und habe ca. 900,00 Euro (inkl.
Urlaubsgeld), die ja erst Mitte September kommt und dann noch 184,00 Euro
Kindergeld, sonst nichts...
540,- Miete warm, 100,- Strom/Gas, 40,- Telefon, 180,- Kredit/Auto, 40,-
KFZ-Vers., 120,- Benzin und natürlich Essen/Trinken ca. 300,- Euronen.
Wie schafft man das, fragt sich jeder und ich bin grad am Umziehen.
Ohne meine Familie/Eltern und meine wirklich besten Freunde(dieses helfen mir in
meiner Not, aber nicht finanziell, sondern mit Taten und ich liebe sie alle über
alles) wäre ich verloren und hätte noch nicht mal die Kraft, dieses zu
bewältigen.
Ich sollte bis gestern den Antrag für die Alg2-Leistung abgeben, aber ich dachte
an das Wohngeld und das ich mir sowieso jetzt einen Vollzeitjob suchen muß, weil
ich mit ca. 4 Stunden pro Tag nicht grad überleben kann.
Ich arbeite sehr gern und bin stolz auf meine Einstellung zum Leben, aber von
der Arge habe ich noch nie einen Job bekommen, die habe ich mir immer selbst
gesucht und auch gefunden.
Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und warte lieber auf das Wohngeld, was
ich ja auch noch für August erhalte und werde das schon ohne die Tyrannei der
Arge schaffen.
Selbst, wenn man arbeitet, wird man dort wie Dreck behandelt.
Und das in einem angeblichen Rechtsstaat.
Verlasse dich drauf und du bist verlassen!
Seht doch, wer Geld vom Staat bekommt.

Ich kenne eine, die bekommt für sich und ihr 7jähriges Kind 700,- Warmmiete
bezahlt und die Wohnung ist 75qm groß.
Sie hat mich nur ausgelacht, weil ich für "Peanuts" arbeiten gehe und sie sich
den Buckel für so wenig nicht krumm macht.
Danke.....und Entschuldigung, wenn ich arbeiten will....

Liebe Grüße

N.W.


Heute im Jobcenter:
Bin mit der Schule fertig, suche Ausbildung, habe Hartz IV Antrag gestellt und
dafür mein Einkommen dargelegt: Minijob und Vollwaisenrente. Da fragt diese
Sachbearbeiterin: „Wieso wollen Ihre Eltern Sie denn nicht unterstützen?“


Bei der Verrechnung vom Harz IV mit der Rentennachzahlung wird vom Jobcenter
betrogen. Sie geben bei der Rentenversicherung falsche Summen an: Ich habe nur
214,- Euro Aufstockung im Monat gehabt. Und sie ziehen jetzt 578,- Euro für
jeden Monat ab. Sie zählen einfach den Regelsatz, den ich nie gekriegt habe,
einfach dazu.


inkompetente Sachabeiterinnen.
Anfagen werden nicht beantwotet.


Unangemeldete unverschämte Kontrollhausbesuche bei Rentnern, die Grundsicherung
erhalten. Gerade die alten Leute haben doch keinen Nerv, es auf einen Prozess
ankommen zu lassen.

Ich betreue als Pflegekraft mehrere ältere Leute, die ihre geringe Rente mit
Grundsicherungsleistungen aufstocken müssen. Es ist jetzt schon mehrfach
passiert, dass diese Leute von Mitarbeitern des Grundsicherungsamtes zu Hause
geradezu überfallen werden. Dabei werden die alten Leute belogen, sie seien
verpflichtet diese Mitarbeiter hereinzulassen und die Wohnung durchsuchen
lassen. Man unterstellt dann heimliches Einkommen, wenn ein neuer Fernseher
angeschafft wurde, oder der Kühlschrank gut gefüllt ist. Wenn dann womöglich
noch herauskommt, dass die Enkel Geschenke dagelassen haben, wird einfach etwas
von der Leistung abgezogen.
Kürzlich hat ein älterer Herr von Familie und Bekannten zusammen ein
Bildschirmlesegerät zum achtzigsten Geburtstag geschenkt bekommen, da das alte
Gerät von der Krankenkasse sehr störanfällig ist, aber nicht ausgetauscht wird.
Die Mitarbeiterin des Amtes behauptete frech, das sei geltwertes Einkommen und
sie werde den Wert in Raten von seiner Leistung abziehen.
Es ist übrigens immer dasselbe zuständige Amt.


Unkompetentes Personal keine Erklärung bei Fragen sowie keine Erreichbarkeit am
Telefon sowie persöhnlichen Erscheinen und dann wird immer nur darauf
hingewiesen "steht doch alles im Leistungsbescheid" sowie wenn Beratung dann die
aussage steht ihn als hartz4 empfänger nicht zu Vielen Dank auch wir beraten sie
immer gerne wieder hahahahahahaaaaa das ich nicht lache!!!!!!!!!!Un ddas ganze
weil ich alleinerziehend bin nur Teilzeit arbeiten kann weil mein Kind noch zu
klein ist um es den ganzen Tag alleine zu lassen


Der Teamleiter ist wirklich ganz o.k., die Damen Sachbearbeiterinnen im
Jobcenter weniger, und mit denen hat man ja zu tun:

Bei der halbjährlichen Kontrolle der Kontoauszüge stellte die Sachbearbeiterin
fest, dass meine Freundin von der Krankenkasse Geld überwiesen gekriegt hatte.
Ich hab gleich erklärt, das ist die Jahrespauschale für den Betriebsstrom vom
E-Rollstuhl.
Sie darauf: Das ist Einkommen, das hätte sofort gemeldet werden müssen, das wird
vom Sozialgeld abgezogen und Sie kriegen eine Sanktion.
Ich darauf: Nein, das gehört zur Versorgung mit dem Rollstuhl, sonst
funktioniert er ja nicht.
Sie: Ihre Bekannte kann ja einfach im Bett bleiben und den Strom sparen, deshalb
ist das Einkommen.

Ich bin dann zum Teamleiter und der hat die Sachbearbeiterin richtig
heruntergeputzt: Zweckgebundene Leistungen der Krankenversicherung sind kein
Einkommen. Das kann ja wohl nicht Ihr ernst sein, dass die Frau ihren Rollstuhl
nicht benutzen darf, damit wir hier Leistungen sparen.

Geht doch.


Alleinstehend, 44 Jahre alt: Nur 90% vom Regelsatz bewilligt und die
Aufforderung für mich! Kindergeld zu beantragen.


Statt mit Jobangeboten für sozialversicherungspflichtige Arbeit kommt dieser
Arbeitsvermittler mit einer Integrationsmaßnahme für Leistungsbezieher mit
Migrationshintergrund! Da soll ich jetzt Schriftdeutsch lernen und mich hier
kulturell integrieren. Das ist so etwas von blödsinnig.

Mein Vater ist 1972 eingewandert und seit 1981 hat er die deutsche
Staatsbürgerschaft. Meine Mutter ist Deutsche, hier geboren.Ich bin in Hamburg
geboren, hier aufgewachsen, und hatte einen Deutsch – Leistungskurs. Ich habe
eine abgeschlossene Berufsausbildung und möchte so schnell wie möglich wieder
Geld verdienen, werde aber gezwungen, da sinnlose Monate abzusitzen.


Solange man die Gesetzesbrüche und Datenschutzverstöße der Jobcentermitarbeiter
klaglos hinnimmt, wird man einigermaßen freundlich behandelt. Kaum weist man
aber auf die Gesetzeslage hin, erfolgen Drohungen und Kränkungen.

Es werden Unterlagen und diverse Ausweise, die eigentlich nur vorzulegen sind,
kopiert und zu den Akten genommen (Personalausweis, Krankenversicherungskarte,
Kontokarte, Kontoauszüge, Versicherungspolicen, Mutterpass, Geburtsurkunden,
Arbeitsverträge, Lohnsteuerkarte, Zeugnisse...). Außerdem werden Auskünfte über
Verwandte (verstorbene Eltern, deren Geschwister) eingefordert, die irrelevant
sind.

Die Fallmanagerin akzeptiert Atteste nur mit genauem Befund. Sie öffnet auch
gesetzwidrig und gegen den ausdrücklichen Wunsch des Kunden, verschlossene
Umschläge mit Krankenakten und dem Gesundheitsfragebogen, die nur für den
ärztlichen Gutachter bestimmt sind. Sie liest dann nicht nur alles durch, sie
gibt auch ihren laienhaften Kommentar zur Krankengeschichte ab. Dem Kunden
erklärt sie, sie würde sowieso die Diagnosen erfahren, da sie jeden Fall mit dem
ärztlichen Dienst bespricht. Und dann, sehr interessant, sagt sie, letztlich
entscheidet sie selbst über die Erwerbsfähigkeit, weil der Gutachter die
Arbeitsmarktlage ja nicht kennt.

Und dass man einen 400,- Euro Job für eine Maßnahme aufgeben muss, wie sie
bahauptet, ist auch nicht wahr.



Die Jobvermittler bei der Arbeitsagentur sind sehr sehr freundlich und
hilfsbereit und auch sehr kompetent
Bei der ARGE insbesondere wenn man in die Verlegenheit kommt ALG II zu
beantragen in Krisenzeiten hat man es allerdings mit extrem unfreundlichen,
inkompetenten und auch frechen Mitarbeitern zu tun. Schade !


Alles in allem, ganz in Ordnung. Bisher kaum Beanstandungen gehabt.
Bearbeitungszeit meistens unter 2 Wochen.


Bildungspaket: Erst hat das Jobcenter die Originalquittungen für
Mitgliedsbeitrag Musikschule und Sportverein verlangt und einbehalten, dann nach
Monaten den Antrag abgelehnt, weil nämlich doch nur die Teilnahme an kulturellen
Veranstaltungen im Rahmen des Schulunterrichtes - und das auch nur mit höchstens
10,- Euro monatlich - unterstützt wird. Davon wird dann ein Euro wieder
abgezogen, der monatlich im Regelsatz für Bildung der Kinder enthalten ist.

Bei der Nachbarin: Für den Besuch des Planetariums am Wandertag mussten die
Kinder 4,50 Euro Eintritt bezahlen, dazu kam der gemeinsame Besuch einer Kantine
für 5,- Euro. Die Fahrscheine für Alg II Empfängerkinder zahlte schon das
Gymnasium. Vom Jobcenter übernommen wurden, von den für den Ausflug nötigen 9,50
Euro, nur 3,50 Euro vom Eintritt.

Da ist das Porto für den Antrag schon höher. Das muss ja immer per Einschreiben
erfolgen, sonst kommt nichts beim Sachbearbeiter an.


Die Sachbearbeiterin im Jobcenter verlangt monatliche Therapieberichte als
Beweis für die Arbeitsunfähigkeit. Meine Cousine erlitt am 01.04.2011 beim
Elbtunnelbrand ein schweres Trauma und ist deshalb in psychologischer
Behandlung. Die Berichte gehen aber nicht an Ärzte des Arbeitsamtes sondern
werden nur von der Sachbearbeiterin gelesen. Sie findet nämlich, dass nach vier
Monaten das Problem ja wohl behoben sein muss. Das ist doch unmöglich und
bestimmt ist so was nicht legal. Schließlich ist die Frau keine Ärztin. Und was
ist mit dem Datenschutz?


Ich habe bei der vom Jobcenter verlangten Bewerbung als Hilfskraft bei einer
Zeitarbeitsfirma im Lebenslauf selbstverständlich mein abgeschlossenes
Hochschulstudium und die jahrelange Gewerkschaftstätigkeit angegeben. Jetzt
wurden zur Strafe meine Leistungen gekürzt. Durch diese beiden Angaben hätte ich
versucht eine Einstellung dort zu vereiteln.


Das Gebäude wirkt von außen eher schlicht und nicht bürokratisch. Es fällt einem
nicht schwer, den Gang zur Arge aufzunehmen.Von einem Sicherheitsbeauftragten
wird man in Empfang genommen und dann entweder zum Serviceschalter oder zu den
einzelnen Sachbearbeitern gelassen. Die einzelnen Bereiche sind auf Fluren
aufgeteilt. Offen für jedermann bis auf den Leistungsbereich, der sich hinter
gesicherten Türen verbirkt. Mein Sachbearbeiter sitzt im 1. Stockwerk und ist
eher ein gelassener Zeitgenosse. Dies liegt wohl eher daran, dass er den
Beamtenstatus besitzt und nicht wie viele einen Zeitvertrag. Herr .... ist
telefonisch immer unter den von ihm vorgegebener Zeit erreichbar. Bei jedem
anderen Sachbearbeiter hat man das Gefühl, als ob er sich noch im Urlaub
befindet. Entweder ist der Hörer beiseite gelegt oder man geht gar nicht dran.
Der Kunde wird genötigt, die Service Hotline anzurufen bzw. in die Arge zu
kommen und dort einen Kontaktwunsch /Anliegen schriftlich zu formulieren. Hat
man also einen wichtigen Grund /Anlaß bei dem eine Klärung eigentlich sofort
erfolgen müsste, kann dieses oftmals nicht geschehen.Der Arbeitslose ist dann
hier der Dumme.Es ist also sehr wichtig von welchem Sachbearbeiter man in der
Arge Rahlstedt betreut wird.Ich habe Glück. Bei jedem Termin bzw. Anliegen
meinerseits, ist es ein guter Austausch und vorbringen der einzelnen Punkte.
Ich kann durchaus manchen Sachbearbeiter verstehen, der frustriert seine Arbeit
verrichtet. Viele Arbeitslose sehen es nicht als Chance an betreut zu werden,
eher als Bank oder Sozialstation die jeden Monat die Miete zahlt und dann noch
einen Obolus für die Verflegung. Auch ich als Arbeitsloser kann erwarten dürfen,
dass Arbeit suchende ein gepflegtes Auftreten haben und nicht mit einer Fahne
dort aufschlagen. Mit solchen Fällen will ich nicht gleichgestellt werden. Also
Arge Rahltedt. Greift mal härter durch und gebt es denen zu spüren die es auch
wirklich verdient haben.


Ich würde mir wünschen, dass ich an Mitarbeiter gerate, die ein bischen mehr
Ahnung vom jeweiligen Berufsfeld des "Kunden haben, dann würde ich mich nicht
auf unpassende Stellen bewerben müssen.


Es herrscht ziemliche Willkür und außerdem eine chaotische Verwaltung in meinem
(ehemaligen) Hamburger Jobcenter:

Der Antrag auf Erwerbsminderungsrente bei der Rentenversicherung lief schon, als
ich Harz IV beantragt hatte. Schließlich durfte ich nach langem Drängen, gegen
den Widerstand der SB meine Krankenakten zum ärztlichen Dienst des Arbeitsamtes
schicken. Die SB hatte vorher ein Telefongespräch mit den Arbeitsamtärzten und
prompt hat mich daraufhin der Ä.D. nach Aktenlage als uneingeschränkt voll
erwerbsfähig erklärt.

Zwei Monate später kam dann der Rentenbescheid: Volle Erwerbsminderung! Die
Rentenversicherung hat übrigens auch nach Aktenlage anhand der identischen
Krankenakten entschieden.
Schließlich kam auch der Schwerbehindertenausweis vom Versorgungsamt, auch nach
Aktenlage mithilfe derselben Klinikberichte: GdB 100, Merkzeichen aG und B.


Außerdem wurden gegen meinen ausdrücklichen Willen alle meine Daten,
Telefonnummer, Emailadresse etc auf der Jobbörsenhomepage veröffentlicht. Da
stehen sie immer noch, obwohl ich seit einem dreiviertel Jahr kein Harz IV mehr
kriege. Es schicken immer wieder Zeitarbeitsfirmen Emails oder rufen an und
drohen, dass ich mich bei ihnen für Hungerlöhne bewerben muss, sonst würde das
Jobcenter Sanktionen aussprechen.

Und der Oberhammer: Letzte Woche kriegte ich eine Zuweisung zu einer Maßnahme
vom Jobcenter geschickt: Bewerbungstraining und Gartenarbeit oder so was. Wenn
ich da nicht hinfahre, werden meine Leistungen gekürzt.

Welche Leistungen? Mein Geld kommt von der Rentenversicherung.


Unglaublich diese Arbeitsagentur!

Ich, 68 Jahre alt und Pensionär, besitze ein Mehrfamilienhaus, in dem ich auch
selbst wohne. Eine meiner langjährigen Mieterinnen hat Leistungen nach SGB II
beantragt. Dafür habe ich ihr eine Mietbescheinigung und ein Formular über die
Baualtersklasse ausgefüllt. Selbstverständlich ist darauf auch meine Wohnadresse
ersichtlich.

Nun erhielt ich ein Schreiben des sogenannten Jobcenters: Ich sei verpflichtet,
meine Einkommens- und Vermögensverhältnisse darzulegen. Es bestehe eine
dringende Unterhaltsvermutung gegenüber ebendieser Mieterin. Da sie länger als
ein Jahr die gleiche Meldeadresse hat, wie ich, gehe man von einer
Einstehensgemeinschaft aus.

Ich rief unter der angegebenen Telefonnummer an. Nach mehreren Stunden der
Versuche wurde ich durchgestellt: Man unterstellte mir in der Tat eine
eheähnliche sexuelle Beziehung zu dieser Dame allein anhand der Wohnadresse.

Meine Frau findet das nicht sehr lustig.


Gar nicht zufrieden mit der arbeit des jobcenters, besonders mit der zugeteilten
fallmanagerin.

Nach organtransplantation ist alg I ausgelaufen, keine arbeit als krankenpfleger
mehr bekommen wegen der einschränkungen durch die immunsuppressiva
(infektionsgefahr) die ich regelmäßig nehmen muss.

Alg II im mai beantragt. Bisher keinerlei leistung bewilligt aber sofort zwang
zu einem ein euro job im kindergarten als vertretung einer festangestellten im
mutterschaftsurlaub.

-Arbeit dort ist nicht zumutbar wegen ansteckungsgefahr (scharlach, mumps,
masern, röteln, windpocken) und ist nicht zusätzlich. - also abgelehnt. Sofort
sanktion bekommen, noch bever leistung alg II bewilligt wurde.

Nächstes ein euro job zwangsangebot als altenbetreuerhelfer (waschen, windeln
wechseln, putzen...)
- auch große ansteckungsgefahr.- zweite sanktion weil vertrag nicht
zustandegekommen.

Jetzt schon doppelte sanktion, aber zwei monate nach antrag noch keine
bewilligung von alg II.

-Heute in der post zuweisung für einen ein euro job in obdachlosenbetreuung –
wieder große ansteckungsgefahr (hepatitis). Wenn das alg II endlich bewilligt
wird, wahrscheinlich 100% sanktion.


Attest mit einschränkungen wird ignoriert, antrag auf besuch beim ärztlichen
dienst wird nicht angenommen,
Frage nach bürojob wird ignoriert.
Fallmanagerin ist unhöflich bis beleidigend. Behauptet das gesamte sgb sei in
bezug auf alg II nur eine kann-regelung, woran sie sich nicht zwingend halten
muss, weil das ihren spielraum in der arbeitsvermittlung einengen würde.



Super Sachbearbeiter, aber leider inkompente Arbeitsvermittlung.


Das Jobcenter betreibt Psychoterror gegen meine erwerbsunfähige Schwester. Sie
lebt seit Kurzem wegen ihrer Behinderung bei mir. Ihre unbefristete volle
Erwerbsminderungsrente wird auf mein Harz IV angerechnet. Ich kriege nur einen
Mietanteil und keinen Regelsatz, weil sie mit ihrer Rente für mich sorgen muss.
Weil sie kein Sozialgeld bezieht, sondern Rente, wird ihr nicht mal der
Mehrbedarf für das Merkzeichen G anerkannt. Ohne die Rente hätten wir also mehr
Geld als jetzt. Dann hätten wir den vollen Satz.

Außerdem sagt der Sachbearbeiter, dass sie trotz Rente noch drei Stunden täglich
arbeiten muss und bestellt sie ins Jobcenter und versucht sie zu Bewerbungen in
Callcentern zu zwingen, sonst würde ich keine Leistungen bekommen. Natürlich
kommen darauf nur Absagen. Und die Behindertentoilette im Jobcenter ist immer
abgeschlossen und ist nicht mit dem Universalschlüssel zu öffnen.




Hallo Leute,
bin selbst langzeitarbeislos. Was das Jobcenter Mitte (Norderstraße) angeht,
habe ich gerade eine POSITIVE Erfahrung machen können: Als ich
Verständigungsprobleme mit einer Mitarbeiterin von der Jobvermittlung aus dem
Arbeitgeberservice hatte, richtete ich eine Beschwerde an den Leiter der
Dienststelle. Beim anschließenden Termin war der Dienststellenleiter persönlich
anwesend und hat die Angelegenheit außerordentlich zuvorkommend und freundlich
geregelt.
Daß ein Dienstellenleiter nicht immer und automatisch Partei für seine
Untergebenen ergreift und Beschwerden der Kunden ernst nimmt und Probleme fair +
freundlich regelt, war wirklich einmal eine gute Erfahrung.


"Zuständig oder nicht..?" so lautet wohl im Wesentlichen das Motto der ARGE
HH-Altona. Wenige Mitarbeiter dort bilden eine höchst angenehme Ausnahme. Diesen
gilt mein Dank!


Eingliederungsvereinbarung ist extrem rechtswidrig:

Kunde wird sich zeitnah medizinischem Eingriff unterziehen, Kunde verpflichtet
sich werktags tagsüber telefonisch erreichbar zu sein, Kunde wird sich Email
Adresse einrichten und dem Jobcenter mitteilen, Kunde wird Lebenslauf
vermittlungsrelevant kürzen, um Feststellung der Überqualifizierung zu
verhindern.


Die Bewertung gilt insbesondere für Mitarbeiter des Jobcenters
Hamburg-Altona, die überwiegend nicht zwischen erwerbslos und
erwerbstätig unterscheiden können und mit den Hartz IV Gesetzen nur angemessen
umgehen wenn man die Paragraphen von
Neuregelungen und Rechten der Leistungsempfänger vorlegt


Ich habe noch nie so viel Inkompetentes gesehen wie bei der Arge Hamburg
Wansbeck. So sind die Sozialarbeiter von Früher???


Folgendes sagt wohl alles über die Unabhängigkeit und Sittlichkeit der Arbeit
des ärztlichen Dienstes des Arbeitsamtes. Aus einem ablehnenden
Widerspruchsbescheid des Jobcenters:

„Die Entscheidung darüber, ob eine sozialmedizinische
Begutachtung der Kundin/des Kunden durch den ärztlichen Dienst erforderlich ist,
trifft allein die zuständige Beratungs- /Vermittlungsfachkraft, unabhängig von
Empfehlungen des behandelnden Arztes des Kunden.

Der ÄD der Agentur bietet sozialmedizinische Beratungssprechstunden für die
Mitarbeiter der Jobcenter an, die zur Vorbesprechung des diagnostischen Befundes
und des zu erwarteten Resultates der anschließenden Begutachtung genutzt werden.


Hat der Kunde beim ÄD medizinische Unterlagen eingereicht, sind diese in diese
Sprechstunde mitzubringen.

Richtungweisend für die Ergebnisse der zu erfolgenden Leistungsbeurteilung des
Kunden sind jedoch vorrangig die vom Mitarbeiter des Jobcenters formulieren
Zielfragen.“


Meine Tochter, die gar nicht bei mir wohnt, soll sich bei Sanktionsandrohung in
meinem Jobcenter einfinden und über ihre Bewerbungsbemühungen Rechenschaft
ablegen.

Sie ist 18 Jahre alt und wohnt im Haus von den Großeltern, und da im anderen
Stadtteil ist sie auch gemeldet, weil dort ihr Gymnasium ganz in der Nähe ist.
Das Abi macht sie nächstes Jahr. Die Großeltern kriegen das Kindergeld, aber
ansonsten finanzieren sie den ganzen Lebensunterhalt meiner Tochter. Da kommt
nichts vom Amt. Ich bin ja eine Einpersonen Bedarfsgemeinschaft.

Weil ich nicht gesund bin, arbeite ich Teilzeit und stocke mit Alg II auf. Wie
können die jetzt mir meine Leistungen streichen, wenn meine Tochter sich nicht
um irgendwelche Ferienjobs beworben hat, statt für die Schule zu arbeiten.


Völlig inkompetente Sachbearbeiter.
Frage nach der Qualifikation für den Job,
wird nicht beantwortet.


Die Arbeitsvermittlerin (Harz IV) zwingt mich einen Schwerbehindertenausweis zu
beantragen, weil ich ein paar angeborene Einschränkungen habe. Erst stand das in
einer Eingliederungsvereinbarung, habe ich aber nicht unterschrieben, jetzt
kommt sie mit einem Verwaltungsakt. Ich will das auf keinen Fall, mit
Schwerbehindertenausweis kriege ich doch nie wieder einen Job. Sie will mich ja
nur ins Jobcenter für Schwerbehinderte abschieben. Von da wird dann jeder, der
auf die 50 zugeht in die Erwerbsminderungsrente befördert, ist ja inzwischen
bekannt.



Es gibt kein Harz IV, wenn private Ausgaben auf den Kontoauszügen geschwärzt
werden. Das betrifft nicht nur die Miete, Telefon, Wasser und Strom, sondern
ganz private Überweisungen, wie gebrauchte Bücher von Amazon, Onlineapotheke und
Beitrag für die Religionsgemeinschaft. Wenn das Jobcenter nicht nachprüfen kann,
wer ganz genau das Geld bekommen hat, wollen sie kein Harz IV genehmigen. Das
Jobcenter will sich nämlich ein genaues Bild über die Lebensumstände machen und
ein Wort mitreden, wofür man die Leistungen genau ausgibt. Als sie dann die
Original Auszüge hatten und fotokopiert haben, kamen prompt diskreditierende
Kommentare. Für Religion, Medikamente und Bücher ist das Harz IV nämlich nicht
gedacht. Das muss von nun an aber aufhören, sagen sie.


Die Arbeitsvermittlerin vom Jobcenter hat einfach ohne mich zu fragen bei meiner
Firma angerufen und wollte private Infos über mich erschnüffeln.
Sie hat aber bloß den Empfang erreicht, wo man mich natürlich gar nicht kannte.
Sie hat sich da richtig aufgedrängt und wollte, dass die Empfangsdame ihr sagt,
dass ich noch Kontakt zu meinem Ex habe. Und sie hat ihr alles Mögliche über
mich erzählt, aus welchem Land meine Eltern kommen und woher mein Ex kommt und
die Namen meiner Kinder und sogar über Krankheiten von den Kindern, lauter
solche Sachen.
Die Empfangsdame hat das danach meinem Schichtführer erzählt und der dann mir.
Er sagt, ich soll zum Anwalt gehen, weil so was gegen den Datenschutz verstößt.
Mach ich vielleicht auch.


die freundlichkeit ist natürlich vom jeweiligen mitarbeiter abhängig, mir
scheint jedoch, je älter ein fallmanager ist desto unfreundlicher und genervter
ist er. auch scheint es mir das männliche fallmanager äusserst gerne mit
sanktionen drohen und einem extra viele unnütze aufgaben aufbürden.

sonderlich grosse kompetenz durfte ich bisher nicht erfahren, da aussagen
einfach definitiv falsch waren, z.b. meinte eine fallmanagerin doch tatsächlich
ich dürfe während des alg2-bezuges nicht umziehen, worauf mir nun rein gar nix
mehr einfiel und ich schriftlich meinen antrag hinsichtlich einreichte, welcher
natürlich bewilligt wurde.

anträge werden ruckzuck bearbeitet und ich habe innerhalb 4-5 tagen eine
antwort, da kann ich nicht meckern.




Stichwort „Unterhaltsvermutung“ und „Einstehensgemeinschaft“.

Weil ich bei Ämterschikane leicht mal ausraste, nehme ich mir lieber zur
Beruhigung eine Begleitung ins Jobcenter mit. Dann erzählen sie weniger Lügen
und werden die nicht so leicht unverschämt. - Ja, dachte ich.

Jetzt war dreimal die gleiche Person mit mir im Jobcenter zu diesen sinnlosen
Gesprächen über meine berufliche Situation (59 ½ Jahre alt, genau 467
Bewerbungen sind bereits abgelehnt worden), Jetzt kommen sie mit einer
dringenden Unterhaltsvermutung an. Die Begleitung (wie ich eine Frau und fast
zwanzig Jahre jünger) soll ihre Vermögensverhältnisse darlegen. Argument des
Jobcenters: Sie hat mich in ihrem Auto dorthin mitgenommen und mir mal einen
Kaffee ausgegeben, also haben wir eine sexuelle Beziehung und sie unterstützt
mich finanziell.

Ein räumliches Zusammenleben ist für eine Unterhaltsvermutung nämlich nicht
zwingend erforderlich, heißt es.


Das Bildungspaket ist eine Mogelpackung.

Antrag gestellt im März, formlos, weil noch kein offizieller Vordruck vorhanden.


Ende Mai vom Jobcenter Vordruck zum Ausfüllen bekommen. Dazu Forderung für alle
beantragten Leistungen aus dem Bildungspaket detailliert alle Originalquittungen
und Schulbescheinigungen einzureichen.

Anfang Juli Bescheid über die rückwirkende Übernahme, aber erst ab zweiter
Antragstellung, also nur für Juni und auch nicht für die ganze Nachhilfe im
Juni, weil sie nur eine dreiviertel Stunde in der Woche übernehmen. Die
Schülerhilfe bietet aber nur Doppelstunden an.

Im Juli aber nicht mehr Geld als vorher überwiesen.

Nachfrage im Jobcenter, wann das Geld kommt.

Antwort: Gar nicht.

Da die Kinder sich allein aus Unterhalt und Kindergeld finanzieren können (liegt
zusammen über Regelsatz Kinder und deren Mietanteil) und der Überhang davon bei
mir sowieso angerechnet wird, sind die Leistungen aus dem Bildungspaket als
Einkommen der Kinder zu berechnen, damit liegen sie aber wieder über dem
errechneten Bedarf und deshalb wird die bewilligte Summe der Leistungen aus dem
Bildungspaket vollumfänglich von den normalen Regelsatzzahlungen wieder
abgezogen.

Wie beknackt ist das denn?



Akten werden verlegt, Einsprüche verzögert, Anträge ignoriert,
Fachinformationen=mangelhaft.


na das jobcenter mitte in hamburg ist so etwas von unfreundlich und arrogant.
beschwerden werden gar nicht erst beantwortet.



80% Dieser Angestellten si9nd der Tätigkeit nicht gewachsen.
Denn in vielen Fragen kommt die Antwort,kann ich Ihnen nicht sagen


Die Leistungsstelle vom Jobcenter hat einfach den ein Euro Job meiner Tochter
als einen 400,- Euro Job abgerechnet. Und weil ich ja zu meinem Lohn aufstocke,
schreiben sie, dass kein Bedarf mehr besteht und die Leistung eingestellt wird.
Die 150,- Euro davon hat meine Tochter von der Maßnahme auch überwiesen
gekriegt. Aber sonst kam gar kein Geld mehr. Da fehlen uns jetzt 250,- Euro an
der Miete. Jetzt wird meine Tochter auch nicht mehr bei der Rentenversicherung
gemeldet.


Die haben doch nicht mehr alle kerne in der melone!

Diese kompetente fallmanagerin vom jobcenter hat mir einen „bewerbungsvorschlag“
geschickt – bei der BUNDESWEHR. Der ausdruck „vorschlag“ ist bei der
fallmanagerin natürlich ein euphemismus: das ding kam mit RECHTSFOLGEBELEHRUNG.
Das bedeutet, ich MUSS mich da bewerben, sonst werden meine leistungen um 100%,
also komplett gestrichen, weil ich unter 25 jahre alt bin.

In der stellenbeschreibung wird ausdrücklich die „BEREITSCHAFT ZUM
AUSLANDSEINSATZ“ vorausgesetzt.

Wehpflichtige waren nicht zum auslandseinsatz verpflichtet. Jetzt haben sie die
wehrpflicht abgeschafft und weil man harz iv bezieht MUSS man also jetzt sein
LEBEN RISKIEREN.


„Gesetze die Sie aus dem Internet haben, interessieren mich nicht und daran muss
ich mich auch nicht halten.“

So wörtlich meine Sachbearbeiterin im Jobcenter zu den SGB-Texten, wie sie im
Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden.


man wird wie menschen 2.klasse behamdelt!!!
die pers. hintergründe interessieren nicht.
man bekommt unterstellt man tue den ganzen tag nichts.


Das Jobcenter hat meine gerade 17 jährige Tochter bis zum Ausbildungsbeginn zu
einem Praktikum bei einer Cateringfirma verdonnert, bei dem sie nachts arbeiten
muss. Da wird bei Veranstaltungen die Gastronomie gemacht, auch Alkoholausschank
und nachher muss bis in die Morgenstunden aufgeräumt werden. Gestern kam sie mit
dem Nachtbus um halb drei morgens nach Hause. Heute habe ich sie da abgeholt, da
war es auch schon zwei Uhr morgens. Der Chef sagte bloß, sie soll doch froh
sein, weil es nachts mehr Trinkgeld gibt. Morgen, am Samstag muss sie wieder ab
18:00 Uhr so lange arbeiten.
Die Sachbearbeiterin im Jobcenter sagt, das ist branchenüblich und vollkommen
legitim. Und sie sagt, da dies ein unbezahltes Praktikum ist, greift der
Jugendschutz auch gar nicht komplett.


Das Grundsicherungsamt zieht während einer ambulanten Klinikbehandlung
(Tagesklinik, 5mal in der Woche 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr) 130,- Euro ab. Wenn man
da essen will, muss man aber am Tag schon für das Mittagessen 5,- Euro bezahlen.
Das ist mehr als der Regelsatz für alle Mahlzeiten am Tag.
Den Widerspruch bearbeitet die SB einfach selbst und schreibt, es sei gesetzlich
vorgeschrieben, dass eine mehrwöchige ambulante Behandlung in einer Tagesklinik
als stationärer Behandlung gilt und dass deshalb der Prozentsatz für
Lebensmittel komplett abgezogen werden muss, gleichgültig, ob tatsächlich eine
Versorgung mit Lebensmitteln stattfindet.

Außerdem zieht sie schon wieder die Überweisung von der Krankenversicherung
(Rückzahlung von viel Zuzahlung und Strom für Sauerstoffgerät) als Einkommen ab.

Und dann kommen Sprüche, dass man dankbar sein soll, dass man überhaupt Geld vom
Staat bekommt, wenn die Rente nicht reicht.
Das kann doch nicht sein, dass man der kranken Nachbarin Geld leihen muss, damit
sie Lebensmittel kaufen kann.


das jobcenter rahlstedt!
verdient seinen ruf als unfreundlichste arge hamburgs mit recht!
gehen sie hin & sehen sie selbst!
ihre erwartungen werden übertroffen!



unfreundlich, das gebäude wirkt sehr dreckig und runter gekommen-


Sie Sachbearbeiterin vom Jobcenter überschreitet immerzu ihre Kompetenzen. Weil
ich chronisch krank und deshalb nicht in jede Maßnahme zu pressen bin, will sie
mich jetzt ganz klar loswerden. Über den ärztlichen Dienst hat es nicht
geklappt, da war sie schon sauer. Sie hat dann eine Eingliederungsvereinbarung
aufgesetzt, in der steht, dass ich einen Schwerbehindertenausweis beantragen
muss. Das ist schon mal illegal, der Antrag ist freiwillig und ich will das auch
nicht. Damit findet man doch nie einen Job, Arbeitgeber wollen keine Behinderten
einstellen. Aber damit käme ich zu einem ganz anderen Jobcenter und sie wäre
mich los. Aber ich müsste dahin jedes Mal zweieinhalb Stunden fahren. Außerdem
werden vom Jobcenter für Behinderte fast alle älteren Leute gleich in die
Erwerbsminderungsenrente gezwungen.

Jetzt habe ich genau diese illegale Eingliederungsvereinbarung als
Verwaltungsakt bekommen.
Bekommen haben heißt jetzt, dass die Sachbearbeiterin mir das Schreiben heute,
am Sonnabend ganz überraschend persönlich gebracht hat. Sie wollte sich ja schon
länger ein Bild von meiner Wohnsituation machen, hat sie gesagt. Es stehe noch
ein Verdacht im Raum. Welcher Verdacht hat sie aber nicht gesagt. Sie ist ohne
Erlaubnis einfach in die Wohnung gegangen und hat überall ihre Nase rein
gesteckt.
Auch wenn sie um die Ecke wohnt, und mit meiner kleinen Schwester mal in der
gleichen Klasse war, ich will keine Wochenendbesuche vom Jobcenter.


Das Jobcenter hat mich einfach so bei der Krankenversicherung abgemeldet.

Von der AOK sind Arzt- und Medikamentenrechnungen gekommen. Weil das Jobcenter
mich bei der AOK im März abgemeldet hat, soll ich denen mitteilen, wo ich jetzt
krankenversichert bin, andernfalls muss ich die Rechnungen selbst zahlen.
Ich war ohne Unterbrechung seit 26 Jahren in der AOK. Von Februar bis Juli 2011
ist mir Harz IV bewilligt worden. Auf dem Bescheid steht, dass Kranken- und
Pflegeversicherung voll bezahlt werden. Ich hab brav alles gemacht, was das
Jobcenter wollte, Bewerbungen, Termine, alles. Im März habe ich eine Maßnahme
angefangen und noch nie gefehlt. Der Weiterbewilligungsantrag für August ist
rechtzeitig eingereicht.
Wieso kündigt das Jobcenter einfach meine Krankenversicherung? Die wissen doch,
dass ich regelmäßig Medikamente verschrieben bekomme.


Wir sind so sauer auf den ärztlichen Dienst vom Arbeitsamt. Meine Mama musste
dahin und jetzt hat die SB diese Leistungsbeurteilung von der Ärztin da
gekriegt.
Ich gehe immer mit meiner Mama zum Jobcenter, weil sie vor der SB richtig Angst
hat. Da wurde uns vorgelesen, was die Ärztin geschrieben hat. Sie hat einfach
alle Diagnosen unten auf dem Formular aufgelistet, auch ganz alte, die gar
nichts mit der Erwerbsfähigkeit jetzt zu tun haben. Und auch Sachen über die
Kindheit und die Familienverhältnisse meiner Mutter früher.
Das darf sie gar nicht. Die SB darf nämlich bloß wissen, was meine Mutter noch
leisten kann. Das war für meine Mama so peinlich, dass sie angefangen hat, zu
weinen.
Die SB behauptet, das muss sie alles wissen, damit sie meine Mutter in die
richtige Maßnahme schicken kann. Auch Quatsch, in dem Gutachten steht, dass
meine Mutter erst mal 6 Monate nicht arbeiten kann und raus ist aus der
Vermittlung.

Die Ärztin vom Arbeitsamt muss sich auch an die Standesordnung und
Schweigepflicht halten, aber wenn man Harz IV kriegt, ist ihr das wohl egal.


Das Bildungspaket für Kinder ist ja wohl eine Farce.

Im Februar wollte ich vorsorglich schon einmal Leistungen aus dem Bildungspaket
für meine drei Kinder beantragen. Der Antrag wurde gar nicht erst angenommen,
weil das Gesetz noch nicht durch war. Der zweite Anlauf geschah im März mir
formlosem Schreiben von mir: Wieder wurde er nicht angenommen, weil
entsprechende Formulare dem Jobcenter noch nicht vorlagen.

Dann hieß es offiziell, man könne die Leistungen für das erste Quartal 2011 noch
rückwirkend bis zum Juni 2011 beantragen. Das habe ich Anfang April getan. Beim
Einreichen bekam ich die Auskunft, dass Anträge nun doch erst ab Antragstellung
gelten, vorher sei der Etat dafür nicht vorhanden.

Nun, nach sieben Wochen wurde mein Antrag komplett abgelehnt.

Die Kosten für die Nutzung der öffentlichen Bücherhalle, für Museumsbesuche, das
Planetarium, der Mitgliedsbeitrag für den Chor, die Kosten der Musikschule,
Beiträge für die Theatergruppe und Veranstaltungen in der jüdischen Gemeinde
gehören laut Jobcenter nicht zum Leistungsspektrum des Bildungspakets. Lediglich
kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des Schulunterrichtes werden finanziell
unterstützt.
Es werden jedoch vorwiegend Kosten für Schulspeisung und Nachhilfeunterricht
nach Bescheinigung der Notwendigkeit durch die Schulleitung übernommen.

Meine Kids brauchen aber keinen Nachhilfeunterricht und eine Schulspeisung gibt
es nicht. Sie sind kulturell sehr interessiert und entwickeln dort viel
Eigeninitiative. Das gehört für das Jobcenter aber in den Bereich Hobby und wird
nicht übernommen.


Wenn es Probleme mit den Sachbearbeitern gibt, kann es helfen mit dem Teamleiter
zu reden und anzukündigen, mit der Sache an die Presse zu gehen.

Meine Lebensgefährtin, die Sozialgeld bekommt, hat von der Krankenkasse einen
E-Rollstuhl zur Verfügung gestellt bekommen. Dazu gehört als Teil des
Hilfsmittels ein Anteil des nötigen Betriebsstroms. Die Summe wird als Pauschale
einmal im Jahr von der Krankenkasse überwiesen.

Die Sachbearbeiterin im Jobcenter hat die jährliche Betriebsstrompauschale
sofort einkassiert. Sie erklärte: „Das ist Einkommen und wird von Leistung
abgezogen. Einen Freibetrag gibt es hier nicht, weil sie dem Arbeitsmarkt nicht
zur Verfügung steht.“

Sie sagte: „Ihre Lebensgefährtin verdient letztlich so noch mit ihrer
Behinderung Geld, also ist das Einkommen. Sie braucht den Strom ja gar nicht.
Sie ist doch sowieso erwerbsunfähig, da kann sie genauso gut in der Wohnung
bleiben. Der Steuerzahler kommt doch nicht auch noch für das Privatvergnügen von
Leistungsbeziehern auf, nur weil jemand behindert ist.“

Ich sprach dann Frau von der Leyens Aktionsplan zur Förderung Behinderter an.
Die Sachbearbeiterin meinte: „Das gilt nur für erwerbsfähige Behinderte. Wer
nicht erwerbsfähig ist, hat keinen Anspruch auf Unterstützung.“

Ich bin dann zum Teamleiter gegangen und habe mich beschwert. Zuerst sagte er:
„Im Regelsatz ist bereits eine Pauschale für Haushaltsstrom enthalten, der Abzug
ist gesetzlich erlaubt.“ Als ich dann ankündigte, dass ich die Haltung des
Jobcenters Behinderten gegenüber an die Presse weitergeben würde, lenkte er aber
ein. Ihm fiel gerade noch rechtzeitig ein, dass diese Leistung der
Krankenversicherung ja zweckgebunden und daher nicht abzugsfähig ist.

Ich habe den Eindruck, es wird immer schlimmer in Hamburg. Gerade an den
schwächsten der Gesellschaft wird am rücksichtslosesten gespart.


Gestern, Samstag in der Post:
Brief vom Jobcenter. Die Sachbearbeiterin hat meine Bewerberdaten an potentielle
Arbeitgeber verschickt und hat einen Vorstellungstermin für mich vereinbart, den
ich laut Rechtsfolgenbelehrung wahrnehmen muss: Morgen, Montag um 7:30 Uhr soll
ich mich in Detmold in einem Ausflugslokal als Beikoch zum Probekochen
vorstellen. Arbeitskleidung ist mitzubringen. Und: Reisekosten zum
Bewerbungsgespräch werden nur bei vorheriger persönlicher Antragstellung im
Jobcenter bewilligt.

Erstmal bin ich Gebrauchsgrafiker und kein Koch. Ich habe nur mal erwähnt, dass
ich als alleinstehender Mann selbst für mich koche. Aber ich bin doch kein
Profi. Beikoch ist ja kein einfacher Küchenhelfer. Eine Kochjacke habe ich auch
nicht.

Außerdem, wie soll ich die 114,- Euro für die Zugfahrt nach Detmold vorher im
Jobcenter beantragen, wenn ich schon dort sein muss, bevor hier das Jobcenter
aufmacht. Die Fahrt dauert 3 bis 4 Stunden. Ich muss hier um spätestens 3:00 Uhr
losfahren.
Jetzt hoffe ich nur, dass alles eine Verwechslung ist und ich nicht sanktioniert
werde, wenn ich da nicht hinfahren kann.

Ich bin da aber nicht sicher. Ich sollte auch schon mal einen ein Euro Job als
Hausmeister in einer Grundschule machen, obwohl ich eine Rohrzange nicht von
einem Schraubenschlüssel unterscheiden kann. Der Job war dann aber eindeutig
nicht zusätzlich und durfte gar nicht als ein Euro Job angeboten werden...


Jetzt verhängen sie schon Sanktionen gegen Schulkinder.
Ich bekomme aufstockend Arbeitslosengeld II. Meine ältere Tochter wird Ende Juli
fünfzehn Jahre alt und besucht die neunte Klasse des Gymnasiums. Sie bekam eine
sogenannte „Einladung“ ins Jobcenter, um über ihre "Berufssituation" zu
sprechen.
Ich habe dagegen sofort schriftlich Widerspruch eingelegt, weil sie bis zum
Abitur noch zur Schule geht (Schulbescheinigung liegt dem Jobcenter vor) und
damit dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung steht und außerdem der
vorgeschriebene Meldetermin in die Zeit der Klassenreise fiel.

Sie ist natürlich mit der Klasse gefahren und nicht ins Jobcenter gegangen.

Jetzt kürzen sie meiner Tochter drei Monate lang die Leistungen um jeweils 58,24
Euro als Strafe für ihr Nichterscheinen. Mein Widerspruch hätte keine
aufschiebende Wirkung, daher müsse die Sanktion in jedem Fall in Kraft treten.
Nach Erreichen des fünfzehnten Lebensjahres sei jeder Leistungsbezieher
prinzipiell erwerbsfähig und daher verpflichtet, Meldetermine vorrangig vor
Ausbildungsverpflichtungen, wahrzunehmen. Diese Verpflichtung bestehe unabhängig
davon, ob eine Erwerbsfähigkeit des Leistungsbeziehers tatsächlich vorliege.

Davon abgesehen, dass meine Tochter erst in einem Monat fünfzehn wird: Werden
die Kinder bestraft, dass die Mutter zu wenig verdient und aufstocken muss?
Müssen die Kinder die Schule schwänzen, um zu ganz überflüssigen Terminen ins
Jobcenter zu fahren?


Darf das Jobcenter seine Kunden wirklich an Drückerkolonnen vermitteln?

Das Jobcenter hat mich gezwungen, mich für einen Job im Verkaufsaußendienst mit
Eigenkapitaleinsatz zu bewerben. Es gibt kein Festgehalt, nur Provision. Man ist
offiziell ein selbstständiger Handelsvertreter. Es werden also vom Arbeitgeber
keine Sozialabgaben gezahlt.

Man muss zuerst Eigenkapital hinterlegen, als Sicherheit, damit man nicht mit
der Ware verschwindet. Und weil der Arbeitgeber ja Kosten hat, für die
Verkaufsschulung und wenn dass man zum Einsatzort gefahren wird. Man wird am
Morgen mit dem Kleinbus in einem bestimmten Gebiet abgesetzt und muss an der
Haustür Waren verkaufen. Am Abend wird man am Treffpunkt abgeholt und im
Firmenbüro wird dann abgerechnet. Einen Teil des Erlöses der verkauften Ware
darf man behalten. Man bezahlt erst also die Ware und später noch einen Teil des
Gewinns. Wenn man nichts verkauft hat, werden vom hinterlegten Geld die Spesen
des Arbeitgebers (Benzinkosten) abgezogen.

Ich habe der Fallmanagerin gesagt, dass ich dass nicht machen will, da drohte
sie mit Sanktionen und stellte mich als faul und arbeitsunwillig hin. Diese Art
von Direktvertrieb sei branchenüblich und daher auch automatisch seriös.


Ein Bekannter hatte beim Arbeiten im ein Euro Job auf einem Baugerüst einen
Unfall. Beim Fassade verputzen ist das Gerüst zum Teil im Boden versackt und er
ist abgestürzt. Er lag dann zwei Monate im Krankenhaus. Gesund ist er aber noch
nicht.

Normalerweise ist dann die gesetzliche Unfallversicherung zuständig und es
braucht keine Zuzahlung von 10,- Euro pro Tag im Krankenhaus bezahlt zu werden.
Jetzt heißt es, für ein Euro Jobber gibt es keine solche gesetzliche
Unfallversicherung und er bekommt die gezahlten 280,- Euro nicht erstattet.

Ich habe mich im Jobcenter vor Ort erkundigt, dort sagte man mir unwirsch, das
sei eine Ermessensfrage des zuständigen Trägers (also des Arbeitgebers) und eine
Unfallversicherung sei nur bei versicherungspflichtiger Tätigkeit
vorgeschrieben. Außerdem ginge mich als Bekannten des Leistungsbeziehers eh
nichts an.

Im Callcenter seiner Krankenkasse meinten sie, er könne immerhin einen Teil
erstattet bekommen und muss als Harz IV-Bezieher nur ungefähr 85,- Euro davon
zahlen.

Ich finde auch das ist unmöglich. Man zwingt ihn zu dieser Arbeit, die
eigentlich richtige Arbeitsplätze verdrängt, zu machen und wenn jetzt bleibende
Schäden entstanden sind, wer entschädigt ihn dann?



Eiskalt, die Leute im Jobcenter:
Der Antrag auf Genehmigung einer Ortsabwesenheit, um drei Tage bei meiner
sterbende Cousine in einem anderen Bundesland zu verbringen, wurde abgelehnt,
mit dem Argument, während meiner Abwesenheit würden kurzfristige Jobangebote
kommen. Es kamen keine.

Dann wurde sogar die Ortsabwesenheit um zur Beerdigung zu fahren abgelehnt. Eine
Cousine ist keine Verwandte ersten Grades, daher ist die Teilnahme an ihrer
Bestattung laut Jobcenter nicht zwingend notwendig. Wieder wurde mit den
kurzfristigen Jobangeboten, die vorrangig seien, argumentiert. Wieder gab es
keine.

Überhaupt gab es noch nie ein Jobangebot vom Jobcenter.


Wem geben die Jobcenter eigentlich die persönlichen Daten der Kunden weiter? An
Adressenhändler?
Vor über zwei Jahren war ich eine Weile in Harz IV, bis die Rente bewilligt war.
Dafür habe ich damals extra einen Email Account eingerichtet. Diese
Email-Adresse hatte nur das „Team Arbeit“ (heute Jobcenter), sonst keiner. Ich
hab nie zugestimmt, dass meine Daten an irgendjemanden weitergegeben werden,
auch nicht an die Jobbörse, ich habe ja nur auf die Rente gewartet. Nach ein
paar Wochen ging das dann los mit dem Werbe-Spam an genau diese Email-Adresse.
Heute noch, wenn ich da mal nachsehe, haben sich Unmengen von Spam da
angesammelt.

Und jetzt hab ich ja schon länger die Rente, aber immer noch kommen ab und zu
nervige Telefonanrufe von Leiharbeitsfirmen und Callcentern, dass ich mich
unbedingt bei denen vorstellen muss.

Daraus kann man doch bloß schließen, dass private Daten vom Jobcenter ohne
Erlaubnis weitergegeben werden und nicht wieder gelöscht werden.


Lieber Vorredner, den Ärger kann ich echt nachvollziehen.
Ich mache einen ein Euro Job in einer Schulkantine, 30 Stunden in der Woche,
dafür gibt es im Monat 150,- Euro. Und die Betreiber kassieren für mich
zusätzlich Geld vom Staat. Andere machen da in der Küche ganz genau die gleiche
Arbeit wie ich, aber richtig angemeldet auf 400,- Euro Basis. Die arbeiten dafür
nur 15 Stunden pro Woche. Eigentlich müssten sie mir also mindestens 400,- Euro
bezahlen und dazu die Sozialversicherung und Krankenkassenbeitrag.
Und wenn man mal fehlt, wird ganz klar, dass man da als richtige Arbeitskraft
ausgenutzt wird. Ich bin seit zwei Tagen mit Gastroenteritis
(Magen-Darm-Grippe)krank, soll aber morgen unbedingt trotzdem kommen, weil sie
die Arbeit sonst nicht schaffen. Von wegen ein Euro Jobs sind zusätzlich.


So eine Ausbeutermaßnahme, in die das Jobcenter uns vermittelt hat, ich bin so
sauer!
Im Rahmen des Bewerbungstrainings!!! mussten wir gestern und heute von 7:30 Uhr
bis 17:00 Uhr dem Maßnahmeleiter seinen vollgelaufenen Keller entwässern. Als er
uns Montagabend für Dienstagmorgen zu sich bestellt hat, hieß es, wir kriegen
jeder pro Tag 50,- Euro dafür und Bewerbungstraining fällt solange aus.

Jetzt haben wir da zwei Tage lang über elf Stunden unter seinem großen
Privathaus fünf Räume leergepumpt, entmüllt, Müll zum Depot abtransportiert und
alles geschrubbt und jetzt heißt es, es gibt keinen Cent für die Arbeit. Das sei
ja wohl ein Missverständnis und das Jobcenter würde uns sowieso alles vom Harz
IV wieder abziehen - was gar nicht stimmt, 100,- Euro darf man behalten. Und
immerhin hätte seine Frau uns ja eine Kiste Mineralwasser hingestellt und er
hätte ja schon den gemieteten Transporter bezahlt. Das war ja auch sein Müll!
Das ist so unverschämt!



Das Jobcenter in der Simon-von-Utrecht-Straße verlangt von mir Geld „zurück“,
dass sie überhaupt nie gezahlt haben.

Ich habe ab Dezember 2010 wegen Kurzarbeit drei Monate lang aufstocken müssen,
und bis Februar 2011 monatlich 210,- Euro Alg II bewilligt bekommen. Im Ganzen
habe ich also in diesen drei Monaten 630,- Euro gekriegt.

Letzte Woche kriege ich dann diesen Drohbrief vom Jobcenter. Jetzt wollen sie
plötzlich 4200,- Euro für zwanzig Monate rückwirkend zurück erstattet haben, die
ich angeblich bis zum November 2010 zu unrecht bezogen hätte.
Ich habe aber vor dem Dezember 2010 niemals Alg II beantragt und natürlich auch
nicht bekommen.

Telefonisch wird natürlich geleugnet, dass sie einen Fehler gemacht haben
könnten. Ich müsste schon einen Termin machen und meinen Widerspruch einreichen.

Jetzt muss ich mir extra von der Arbeit unbezahlten Urlaub nehmen und dann im
Eingang in der Schlange und später stundenlang im Flur stehen, um das
aufzuklären.


Was geht in deren bürokratischen Köpfen vor?
Ich bekam hier nach Hamburg ein Schreiben von einem Jobcenter aus Leipzig, dass
ich für einen mir unbekannten Mann unterhaltspflichtig sei und ich sollte einen
Vermögensfragebogen ausfüllen.

Es handelt sich wohl um den Vater einer früheren kurzen Affaire meiner bereits
vor achtzehn Jahren verstorbenen Mutter. Wie kommt dieses Jobcenter dazu, von
mir Geld für ihn zu fordern? Ich habe mit dem Mann nichts zu tun. Wieso haben
sie meine Adresse von ihm verlangt?
Es haben die Leute wohl recht, die sich über die Inkompetenz von Jobcentern
beklagen.


Die Kompetenz der Beraterin, die bei mir zuständig ist für Selbständige, ist
sehr hoch und sie außerdem sehr ansprechbar und freundlich. In der
Leistungsabteilung sitzt allerdings eine Frau, die weder betriebswirtschaftlich
bewandert ist, noch Menschen, bzw. ihre Kunden mag und wie ein kalter Roboter
völlig unlogische Regeln umsetzt, die z.T. bereits höchstrichterlich korrigiert
wurden. Hier werde ich sehr schlecht behandelt und bin kurz davor, zu
kapitulieren. Jedenfalls habe ich bereits die erste Beschwerde an die
Teamleitung geschrieben, die mir ziemlich dumm zurückgeschrieben hat (nur
Bestimmungen heruntergeleiert und damit der Sachbearbeitern zugestimmt hat) und
auch die ersten Widersprüche erhoben.

Viel Erfolg,
Anja


Im Jobcenter Farmsen werden die Persönlichkeitsrechte von Harz IV Beziehern ganz
klar ignoriert. Bei weitoffenen Türen können andere Leute alles mithören. Da
lesen sich die Mitarbeiterinnen laut hörbar aus Klinikberichten von Harz IV
Beziehern vor, so dass man im Raum nebenan alles mithört. Dabei dürfen solche
Unterlagen nur vom medizinischen Dienst geöffnet werden.
Sie nennen dabei auch die Namen der Patienten. Man kann das alles mithören, wie
sie somatisch mit psychosomatisch verwechseln und dann entscheiden, jemand würde
eine Krankheit bloß simulieren.
Dann sagte eine von den Mitarbeiterinnen, wie unverschämt sie das findet, aber
das hatte sie sich sowieso gedacht, dass man sich das Einschalten des ärztlichen
Dienstes schenken kann und sie hatte schon vorher die perfekt für Simulanten
passende Maßnahme ausgesucht.

Ich hab zuhause den Namen, den ich mitgehört habe, aus dem Ortsteiltelefonbuch
gesucht, angerufen und erzählt, was dich da alles im Jobcenter gehört habe.
Falls sie sich fragt, warum sie mit einer Krankheit zu so einer Arbeitsmaßnahme
gezwungen wird.


Ich bin Behindert um muss um meine Existenz fürchten. Wenn die ganze
Bearbeitungszeit abgelaufen ist, werde ich wohl meine Wohnung verloren haben.
Man muss ja die ganze Zeit einrechnen. Letztendlich kann ich mich nur
krankschreiebn lassen, die 6 Wochen bis zum Krankengeld durch stehen und
massenhaft Freunde anpumpen, Auf das Integrationsmat kann mann auch nicht
hoffen, wie ich bitterst lernen musste. Ich werde jetzt die Presse einschalten
bzw. Sendungen, die ggf. über den Umgang mit Behinderten berichten.


Die Mehraufwandsentschädigung vom ein Euro Job wird mir voll abgezogen vom Harz
IV Regelsatz, so wie Einkommen aber ohne jeden Freibetrag. Jetzt muss ich für
Fahrtkosten und Arbeitskleidung sogar noch extra dazu bezahlen. Auf meinen Brief
an die Leistungsabteilung wird einfach nicht reagiert. Anrufen kann man da
sowieso nicht, es geht nie jemand ans Telefon. Hingehen ins Jobcenter kann ich
ja nicht, wenn ich beim ein Euro Job fehle, gibt es eine Sanktion.


alles gut bin zufrieden bis jetzt wenn ich beim amt war hat immer alles so
funktioniert so wie ich es mir auch gewünscht hatte


Meine Katze soll ihr Vermögen darlegen.
Am Samstag habe ich eine vorläufige Leistungseinstellung ab Juni, also in einer
Woche, vom Jobcenter bekommen. Es liegen, heißt es da, Belege vor, dass ich
nicht allein lebe und ich soll die Einkommensverhältnisse von – es folgt der
Name meiner alten Katze – vorlegen.

Vor ein paar Monaten war Hausbesuch da, weil ich ein Darlehen für eine
Waschmaschine beantragt hatte. Da haben sie das schon gesehen, der Name meiner
Katze klebt an meinem Briefkasten, aber in so einem Whiskas – Aufkleber. Der Typ
vom Jobcenter meinte noch: Oh sie leben nicht allein? Und ich: nein, das ist die
Katze. Er hat sie noch gestreichelt und meinte dann: Da ist ja alles klar.

Heute war ich mit meinem Widerspruch im Jobcenter und hab denen den Impfpass der
Katze gezeigt, wo ja der Name drinnen steht. Das genügt denen aber nicht, könnte
ja gefälscht sein. Ich hab gesagt, sie könnte gern den Tierarzt anrufen, der
kennt mich schon jahrelang. Das will sie aber nicht, weil ich ja in der
Beweispflicht bin und sie für so was keine Zeit hat.
Das ist doch Wahnsinn,


Hier wird Ihnen garantiert nicht geholfen. Dafür werden Sie aber ordentlich
schikaniert und als Mensch 2. Klasse behandelt.


Die Bewertung gilt hier für die ARGE Harburg "Am Werder".

Es gibt sie wieder, die Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wird man hier von
einigen Mitarbeitern so behandelt.

Es wird verlangt das man, die Kinder(4 und 5) alleine zu Hause läßt um zu
arbeiten.
Legasthenie wird zur Augenkrankheit deklariert, die man ja mit einem Deutschkurs
behandeln kann.
Ärztliche Atteste werden als Fälschungen beanstandet, weil man ja nur simuliert.
Selbst eine Hüft-OP wurde trotz schreiben vom Krankenhaus als Simulation
gewertet.
Und natürlich wurde deshalb das Geld gekürzt.

Die SB wechseln ständig (jedenfalls wenn sie mal gut sind)und keiner weiß was
der andere gemacht hat und wer grade zuständig ist.

Chaos.




Erfahrungen mit AA und ARGE gut. Sowohl hinsichtlich der Geldleistungen,
Beratung und Weiterbildung. Wer den Mitarbeitern freundlich begegnet, wird auch
freundlich behandelt. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben auch
heraus.


Ich bin schon sehr lange im ALG II-Bezug und kann die Arbeit des Jobcenters sehr
gut beurteilen.


Erst hab ich mich auf die MAE richtig gefreut. Im Seniorenpflegeheim
assistieren, fand ich gut, nach der Mutterschaftspause. Bis zum Nachmittag ist
die Kleine in der Kita, also hab ich unterschrieben. Jetzt soll ich aber erst
mal zwei Monate so ne Nachtwache da machen, von 10 Uhr abends bis 4 Uhr morgens.
Die meinten, die Kleine schläft da doch, die merkt das nicht, wenn ich weg bin.
Da kann ich sie doch einfach allein lassen.

Da hab ich im Jobcenter bescheid gesagt, dass das nicht geht, mit der MAE. Und
die sagen, ich soll die Kleine einfach dahin mitnehmen. Eine 4 Jährige nachts
aus dem Schlaf reißen und dann mit der Bahn dahin. Grad, wo da auch Leute im
Sterben liegen, und dann nachts Notärzte kommen und die Hektik losgeht, das
geht doch gar nicht für ein kleines Kind. Dann hab ich die MAE abgesagt.
Heute hab ich in der Post eine Leistungskürzung, weil ich das abgesagt habe.
Wenn eine Frau Harz IV kriegt, ist sie ja asozial und sie kann ihr Kind ruhig
vernachlässigen, oder wie?


Der Erstantrag auf Alg II ist gar nicht erst angenommen worden, weil ich im März
einen Kühlschrank gekauft habe. Sie haben meine Kontoauszüge kopiert und dabei
gesehen, dass ich im März zuerst noch 900,- Euro auf dem Sparbuch hatte und dann
300,- Euro für einen neuen Kühlschrank davon runtergegegangen sind.
Deshalb heißt es, ich habe Geld verschleudert und deshalb habe ich keinen
Anspruch auf AlgII. Und die restlichen 600,- Euro vom Sparbuch muss ich sowieso
erst verbrauchen. Einen Freibetrag für Vermögen gibt es nur, wenn das Geld
festangelegt ist für das Alter.
Dabei steht im Gesetz etwas anderes. Aber im Jobcenter Altona heißt es dann
bloß: Wenn Sie uns mit Gesetzeslage und solchen Sprüchen kommen, kriegen Sie
hier keinen Fuß auf die Erde.




Das Grundsicherungsamt hat mir zum Mai ohne vorherige Ankündigung keine
Leistungen mehr überwiesen.

Ich schreibe hier nicht über ein Jobcenter, sondern über das Amt für
Grundsicherung. Weil ich noch größere Probleme befürchte, nenne ich hier nicht
den Stadtteil.

Ich bekomme die volle Erwerbsminderungsrente, die ich aber mit Grundsicherung
aufstocken muss. Ich bin eine schwerbehinderte Frau mit Pflegestufe II. Deshalb
kommt täglich eine Pflegerin zu mir in die Wohnung.

Jetzt ist plötzlich die Grundsicherung ausgeblieben.
Am Telefon hat die Sachbearbeiterin im Amt für Grundsicherung dann behauptet, es
gäbe sichere Beweise dafür, dass ich nicht allein lebe, deshalb wurde die
Zahlung ab sofort eingestellt. Ich würde in einer Bedarfsgemeinschaft leben, das
hätte ich verschwiegen und müsste die bisherigen Leistungen zurückzahlen. Und
ich müsste Belege für das Einkommen meiner Lebensgefährtin einreichen, die sei
nämlich unterhaltspflichtig.

Ich weiß nicht, ob das Grundsicherungsamt die Leute heimlich beobachtet und sich
dann aus regelmäßigen Besuchern etwas künstlich zusammen konstruiert. Die
einzige Person, die regelmäßig kommt, ist die Frau vom Pflegedienst. Aber meine
Pflegerin wohnt doch nicht bei mir. Sie macht bezahlte Arbeit. Wir duzen uns ja
nicht einmal.
Ich lebe allein und lesbisch bin ich auch nicht. Außerdem wäre die
Einraumwohnung viel zu klein für zwei Personen.

Die Sachbearbeiterin sagt, sie würde mir den Aufhebungsbescheid in den kommenden
Wochen zuschicken. Dafür hätte sie gesetzlich einen Monat Zeit. Und solange ich
keinen Aufhebungsbescheid habe, kann ich dagegen keinen Widerspruch einlegen,
sagt sie. Ohne etwas Druck würde man ja nichts bei Leuten wie mir erreichen.

Ich bekomme nur ca 450,- Euro Rente, damit komme ich nicht aus und das weiß die
Sachbearbeiterin auch.



Keine qualifizierten Sachbearbeiter,
daher keine weiterführende Deratung von Kunden.


Erst war ich beim Jobcenter Altona, von dort wurde ich zur Arge Altona geschickt
und die schickten mich wiederrum nach Eimsbüttel. Dort war man darüber nicht
sehr erbaut. Das erste Mal klagte eine Mitarbeiterin vor mir über den Stress,
obwohl sie nur da saß und auf den Computer wartete. Die Mitarbeiter waren sehr
unfreundlich. Einmal wurde ich bei der Anmeldung verhöhnt, weil ich fragte wo
Herr B. sitzt. Man sagte mir, ich soll doch auf den Zettel schauen. Doch eine
Zimmernummer hilft mir leider nicht viel, wenn nicht ausgeschildert ist, wo die
Zimmer sind. Er kam sich sichtlich toll vor, ich stand dumm da. Mehrmals kamen
Briefe anscheinend nicht an.
Bei vielen Dingen merkte man, dass die eine Hand nicht wusste, was die andere
tut.
Fazit: Sehr traurig, ich dachte wir leben in einer modernen Welt. Und warum wird
man bei der Arge Kunde genannt? Normalerweise ist Kunde doch König. Dort sicher
nicht!


Pro Bewerbung per Briefpost gibt es nur 1,08 Euro vom Jobcenter. Das reicht
nicht einmal für das Porto einer DinA 4 Mappe. Das sind nämlich schon 1,45 Euro.
Dazu kommen die Kosten für die Mappen, die Kopien und die Bewerbungsfotos.

Laut Eingliederungsvereinbarung soll ich pro Woche mindestens 5 Bewerbungen per
Briefpost verschicken. Zusätzlich fordern sie auch noch weitere per Email, wofür
gar nichts erstattet wird. Für die 20 Briefe soll ich, wenn ich es vorher
beantragt habe, im Monat bis zu 21, 60 Euro an Bewerbungskosten erstattet
bekommen können.

Ich wollte das nicht unterschreiben. Da wurde mir mit sofortiger
Leistungseinstellung gedroht.



Meine Sachbearbeiterin hat mich aufgefordert, mich als Probant für
Medikamentenstudien in Hannover anzumelden, um Geld (975,- Euro) zu verdienen.
Das kann doch nicht rechtens sein. Es können doch immer Nebenwirkungen
auftreten.


Hier muss ganz klar zwischen den Arbeitsverweigerern der Abteilung Leistung und
der sehr kompententen Hilfe der Fallmanager unterschieden werden.

Die Abteilung Leistung sieht in den Leistungsbeziehern einen Feind den man mit
allen Mitteln, auch Rechtswidrigen, bekämpfen muss.


Was nutzen einem freundliche Paragraphenhengste? Außerdem wird man als
Bittsteller und nicht als "Kunde" behandelt.


Mir ist ein ein Euro Job zugewiesen worden. Solche Maßnahmen müssen ja
zusätzlich sein und dürfen keine regulären Arbeitsplätze verdrängen, von wegen!
Es hat sich überhaupt nichts geändert!

Ich arbeite als Altenpflegehelfer für 5 Leute mit unterschiedlichen
Pflegestufen: Dazu gehört auch die Leute zu waschen, Windeln zu wechseln,
anzuziehen, Blutzucker zu messen, Insulin subkutan zu spritzen, in den Rollstuhl
zu heben, für die Leute einzukaufen, essen zu kochen, zu füttern, zur Dialyse zu
fahren... Nur in der ersten Woche war jemand dabei um mich einzuweisen,
inzwischen ist keine andere Pflegeperson mehr dabei anwesend.

Ich fahre also den ganzen Tag von einem zum anderen. Die warten immer schon,
dass endlich jemand kommt. Da bin ich locker 10 Stunden unterwegs.

Und das soll zusätzliche Arbeit sein, die keinen regulären Arbeitsplatz
verdrängt! Ohne diesen ein Euro Job müssten einige der Alten den ganzen Tag im
Bett liegen, sich vollmachen, sie würden ihre lebensnotwendigen Medikamente
nicht bekommen, nichts essen und trinken und zum Arzt kämen sie auch nicht.

Von einem Fall weiß ich sicher: Der Arbeitgeber rechnet meine Arbeit sogar mit
knapp 18,- Euro pro Stunde bei der Enkeltochter ab. Aber mir bleibt, wenn ich
die Monatskarte abziehe, gerade mal 70 Cent in der Stunde. Und natürlich gibt es
keinen Beitrag zur Rentenversicherung. Wenn sie mich, wie es sich gehörte, nach
Tarif bezahlen würden, wäre ich aus dem Harz IV heraus.

Ich habe meiner Vermittlerin im Jobcenter die Situation schriftlich mitgeteilt
und um Überprüfung des Arbeitsplatzes gebeten. Falls sich das Jobcenter dazu
nicht in der Lage sähe, würde ich das Kundenbeschwerdemanagement informieren und
als Beleg die vom Arbeitgeber ausgehändigte Arbeitsplatzbeschreibung
mitschicken.
Daraufhin bekam ich von der Jobcenter Vermittlerin mitten bei der Arbeit einen
aufgeregten Anruf aufs Handy, der in eine Drohung ausartete. Wenn mir diese
Tätigkeit als AGH-MAE zugewiesen wurde, könne es nur eine zusätzliche Arbeit
sein, sonst würden sie mich ja nicht dorthin schicken. Außerdem hätten die
Vorschriften sich geändert.

Falls ich es wagen sollte, der Sache weiter nachzugehen, und meinen Arbeitgeber
oder das Jobcenter beim Kundenbeschwerdemanagement anzuschwärzen, könnte ich
mich auf eine Sanktion einstellen: “Ich sitze hier am längeren Hebel“.



Ich befinde mich seit Dezember 2010 nach einem schweren Unfall in stationärer
Behandlung. Damals hat mein Nachbar für mich im Jobcenter die notwendige
Bürokratie erledigt und auch seine eigene Telefonnummer angegeben.

Nun rufen permanent irgendwelche, mir unbekannte, Maßnahmeträger und sogar
Zeitarbeitsfirmen bei dem Nachbarn an, mit der Aufforderung, dass ich mich dort
umgehend vorstellen soll.

Davon abgesehen, dass im Jobcenter bekannt ist, dass ich die Klinik unmöglich
verlassen kann und jedes Vorstellungsgespräch vollkommen unmöglich ist, wie
können sie, ohne jede Zustimmung, die Telefonnummer eines Dritten weitergeben?




Zum Jobcenter Hamburg-Nord, Kümmelstr.:

Scheinbar haben die Mitarbeiter/innen dort das Gefühl, sie sollen die Leistungen
aus eigener Tasche zahlen.
Darüber hinaus halten sie die Kunden für geistig minderbemittelt und behandeln
sie von "oben herab".
Ganz offensichtlich sind die sinnlosen Vermittlungen an schlecht bis gar nicht
bezahlte "Nebenjobs", oder sinnlose Maßnahmen wie Bewerbungstraining (für einen
Akademiker) teils reiner Amtsmißbrauch.
Wenn es jedoch darum geht eine geeignete Stelle für den betreffenden Kunden zu
finden, versagen sie alle.
Die meisten Mitarbeiter/innen (aus eigener Erfahrung zu mind. 70% Frauen aus den
neuen Bundesländern) wissen überhaupt nicht was sie da tun und scheinen ihrer
Aufgabe nicht im geringsten gewachsen zu sein.
Abschaffen! Grundeinkommen!


Obwohl ich in Hamburg lebe, werde ich durch eine Eingliederungsvereinbarung
gezwungen, einen 400 Euro Job, 14 Stunden/Woche in Augsburg oder einen Job 12
Stunden/Woche zu 6,5 Euro/Stunde in Nürnberg anzunehmen. Natürlich ohne
Fahrkostenausgleich. Werde also draufzahlen müssen, da mir sonst 30% vom Hartz4
gestrichen wird.


Ich gehe wenn möglich nicht zur ARGE, kläre am liebsten alles am Telefon oder
per Post ab, da es mir peinlich ist wenn ich dort gesehen werde. Leider wechseln
die Sachbearbeiter zu häufig, so dass man ständig neue Ansprechpartner hat und
alles wieder von vorne erklären muss. (HH-Bergedorf/Weidenbaumsweg)


da ich 6 jahre nur die arge barkoppelweg, herrn schlüter als sachbearbeiter
hatte und egal ob ich gearbeit habe oder nicht ist es eher eine persönliche
bewertung:inkompetent,knallhart,nicht rechtens und miese dunkle
ausstrahlung!!meine tochter 9 und ich sitzen wegen ihm auf der strasse!!


Jetzt dreht meine Sachbearbeiterin völlig durch. Sie hatte von Anfang an so was
Hysterisches, aber jetzt wird es bizarr.
Ich beziehe seit fünf Monaten Harz IV, ich mache auch seit fünf Monaten einen
ein- Euro-Job, ich schreibe fleißig Bewerbungen und ich hatte auch schon vier
Vorstellungsgespräche. Meine Wohnung ist angemessen, 44qm für 305,- Euro warm.

Jetzt will die Sachbearbeiterin für die Bearbeitung vom Weiterbewilligungsantrag
von meinem Vermieter alle möglichen Unterlagen haben, um zu prüfen, ob die 55,-
Euro Nebenkosten inklusive Heizung auch richtig berechnet sind. Sie hat mir eine
Liste gegeben, was sie alles von ihm eingereicht haben will. Ich hatte schon
die letzte Abrechnung abgegeben, wo alles genau aufgelistet ist: Für alle sechs
Mietpartien im Haus zusammen und für meine Wohnung. Ich musste auch nichts
nachzahlen.

Aber sie will trotzdem vom Vermieter den Grundsteuerbescheid haben, die
Heizölrechnung, Wartungsvertrag, Schornsteinfegerrechnung, Stadtreinigung,
Feuerkasse, Belege für die Sanierung der Badezimmer und der Küchen vor sechs
Jahren und einen Grundriss des Hauses.

Natürlich gibt er das nicht heraus. Das sind private Daten. Und sie behauptet,
sie muss das alles auf seine Richtigkeit überprüfen, sonst will sie mir die
Leistungen nicht weiterbewilligen.
Sie will sogar einen Vertrag vom Kabelfernsehen von ihm haben, dabei habe ich
das gar nicht und es steht auch nicht im Mietvertrag.

Aber sie wollte auch meine Strom- und Wasser- und Telefonrechnungen haben,
obwohl ich das ja vom Regelsatz bezahle. Und ich habe da nirgends Schulden.

Wo ist das Problem bei 250,- Euro Kaltmiete, 40,- Euro Heizung im Monat und 15,-
Euro Nebenkosten? Das ist doch alles für Hamburg nicht zu teuer.


Bei uns haben sie die Annahme des Antrags auf Leistungen aus dem Bildungspaket
gleich abgelehnt und behauptet, dass Hamburger Bildungspaket geht nur bis zum
15. Lebensjahr. Danach sind die Kinder eigentlich erwerbsfähig und haben keinen
Anspruch mehr.

Auf der Website der Bürgerinfo gibt es aber, eine pdf-Datei, da steht, dass es
bis zum 25. Lebensjahr gilt. Da meinte die Frau im Jobcenter direkt, das ist ein
Fehler auf der Website. Sie haben eine Anweisung von oben, da steht alles genau
drinnen. Wenn sie den Antrag annimmt, macht sie sich strafbar, meinte sie. Das
ist ja alles noch neu und deshalb muss sie vorsichtig sein.

Also wegen eines Druckfehlers kriegen unsere Kinder keine Leistungen aus dem
Bildungspaket.
Falls die Fachanweisung später dann geändert wird, können wir es beantragen,
sagte sie, aber damit sind drei Monate schon mal verloren.


Seit sieben Monaten bin ich aus dem Harz IV-Bezug heraus und arbeite wieder.
Natürlich habe ich die Stelle selbst gefunden, über das Jobcenter kam nicht ein
Angebot.

Vor vier Monaten kam eine Einladung mit Rechtsfolgenbelehrung. Ich sollte an
einem sechsmonatigen Bewerbungstraining teilnehmen. Andernfalls sollte mir etwas
von den Leistungen abgezogen werden. Sehr lustig.

Und heute wurde meine fünfzehnjährige Tochter zum 22.04.2011 zu einem Termin ins
Jobcenter bestellt, um über ihre Zukunft zu sprechen, auch mit
Rechtsfolgenbelehrung. Das ist dann der Karfreitag, also ein Feiertag. Ziemlich
dämlich.
Aber zum Glück sind wir aus dem Einflussbereich des Jobcenters raus. Meine
Tochter kann also in Ruhe ihr Abi bauen und muss sich nicht drangsalieren
lassen, wie die Kinder, die von Harz IV leben:
Einer Schulkameradin von ihr wurde gerade die Kostenübernahme für einen
Theaterbesuch im Schauspielhaus (7,- Euro) abgelehnt. Kultur fällt nicht in den
Bereich des Bildungsgutscheins von Frau von der Leyen.


Ich arbeite 40 Stunden in der Woche. Meine Lebensgefährtin hat zwei Kinder
mitgebracht, 14 und 1 1/2 Jahre alt.Die drei wohnen jetzt bei mir.
Sie arbeitet nicht, wegen des Kleinen. Der Ex zahlt keinen Unterhalt. Für uns
alle zusammen reicht mein Einkommen auch mit dem Kindergeld nicht, deshalb
bekommt meine Freundin noch etwas Harz IV.
Jetzt werde bloß ich jeden zweiten Monat ins Jobcenter bestellt obwohl ich ja
Arbeit habe. Meine Freundin muss nicht hin, die ist ja im Mutterschaftsurlaub.
Ich bin ja als einziger erwerbsfähig.

Ich kriege diese Termine auch noch immer vormittags während der Arbeitszeit.
Dann soll ich diese Eingliederungsvereinbarungen unterschreiben, dass ich mich
10-mal oder 15-mal im Monat bei Leiharbeitsfirmen bewerben muss. Das ist
komplett krank, da würde ich doch weniger verdienen als jetzt. Und dann heißt
es, „ach ja, Sie arbeiten ja…“ Aber man muss da trotzdem hin, weil wir eine
Bedarfsgemeinschaft sind. Sonst gibt es kein Geld.

Und zwei Monate später will dann eine andere Sachbearbeiterin wieder mit mir
„über meine berufliche Zukunft reden“ und holt wieder so eine
Eingliederungsvereinbarung raus. Und dann wieder, „ach so, Sie arbeiten
Vollzeit, ja dann…“ Jetzt habe ich schon das vierte Mal so eine „Einladung“
gekriegt, seit meine Freundin mit den Kids bei mir wohnt.

Die Schulzeugnisse vom Großen können wir mit der Post schicken, als Beweis, dass
er noch schulpflichtig ist. Aber mein Arbeitsvertrag und die Kontoauszüge
reichen denen nicht, dass sie die Zusammenhänge kapieren. Da muss ich immer
wieder selbst antanzen.

Soll das jetzt so weiter gehen, bis der Kleine auch in die Kita kann und meine
Freundin wieder arbeitet? Können die nicht mal in die Akten gucken, bevor sie
einen da hin bestellen? Anrufen kann man da ja nicht, es geht fast nie einer
ran. Und wenn doch, hat die gerade die Akte nicht, man kann nichts erklären und
muss trotzdem hin. Meine Chefin findet das auch nicht so prickelnd mit den
fehlenden Vormittagen.





Der Kommentar betrifft die ARGE Hamburg FARMSEN!!!!
Die Mitarbeiter sind unfreundlich bis agressiv und selbstherrlich. Alles in
Allem wird man hier behandelt wie der letzte Dreck! Von 7 Anträgen waren 6(!!!!)
falsch berechnet und wurden erst durch "Vorrechnen" richtig gestellt.


Im April sollte ja der neue Regelsatz von den Jobcentern auch rückwirkend
gezahlt werden. Und auch die Pauschale für die Erwärmung von Wasser sollte
rückwirkend erstattet und danach dann nicht mehr abgezogen werden. Das hat sich
aber bis zu meinem Jobcenter noch nicht herumgesprochen.

Ich habe am 23. Februar den Erstantrag auf Alg II stellen dürfen. Am 11. April
habe ich den Bewilligungsbescheid bekommen. Ich kriege aber nur den alten
Regelsatz und die Warmwasserpauschale wird von der Miete abgezogen. Sie
übernehmen nicht einmal die normale Wasserrechnung. Und die Heizung darf nur 80
Cent pro Quadratmeter im Monat kosten. Wie soll das gehen, bei den Ölpreisen?
Der Vermieter berechnet das Doppelte. Das geht also auch vom Regelsatz ab.

Heute war ich also noch einmal im Jobcenter: Angeblich ist das Verbrauchswasser
im Regelsatz enthalten. Und für Heizkosten gibt es nur noch Pauschalen. Und die
fünf Euro mehr soll ich erst zum Ende des Bewilligungszeitraumes im September
kriegen. Sie sagen, nur wer den Antrag ab April stellt, bekommt gleich die fünf
Euro mehr. Und über die Warmwasserpauschale sei das Gesetz nicht eindeutig.

Jobangebote gibt es keine. In einer unbezahlten Maßnahme bin ich aber schon seit
Anfang Februar. Sie wollten erst testen, ob ich überhaupt dienstbereit genug
bin. Sonst hätten sie mir keinen Termin für die Antragsannahme gegeben. Da mache
ich jetzt eine Schwangerschaftsvertretung für eine Festangestellte. Es ist eine
Neunstundentätigkeit in einer Firma in meinem Ausbildungsberuf, aber sie nennen
es ein Praktikum.



Es gibt immer wieder Schwierigkeiten beim Jobcenter. Ich bin alleinstehende
Aufstockerin und habe zwei Kinder von 9 und 12 Jahren. Die Oma möchte den beiden
wieder einen 5 wöchigen Ulaub bei sich im Ausland in den Sommerferien bezahlen.
Ich habe also jetzt schon einen Antrag wegen der Ortsabwesenheit gestellt, weil
es vor zwei Jahren damit Ärger gab. Die Oma muss ja den Flug rechtzeitig buchen,
damit es billiger wird. Denn viel Rente hat die Oma auch nicht. Sie spart das
ganze Jahr dafür, dass sie die Enkellinnen im Sommer bei sich hat.

Und jetzt sagt mir die Frau im Jobcenter, die das da bearbeitet, auch Kinder
dürfen wegen dem neuen Gesetz nur noch bis zu drei Wochen insgesamt im Jahr
verreisen. Und sie muss noch überprüfen, ob die Kinder überhaupt soweit weg
dürfen, weil Schulpflicht besteht. Aber doch nicht in den sechs Wochen
Sommerferien! Und die Woche Frühlingscamp der Jugendgruppe wird bei der Großen
von der Zeit noch abgezogen. Die Kosten davon zahle ich aber, das übernimmt das
Jobcenter nicht, weil Jugendgruppen nicht im Bildungspaket vorgesehen sind.

Also, dass jetzt das Jobcenter verbieten darf, dass die Kinder richtig in die
Sommerferien fahren, ist doch wirklich furchtbar. Also sie dürfen jetzt im
Sommer höchstens zwei Wochen verreisen. Und das auch nur wenn das Jobcenter
zustimmt. Und eigentlich bekommen doch die Mädchen vom Jobcenter kein Geld, weil
sie Unterhalt kriegen. Und das Kindergeld ist genug für den Mietanteil.





Ich weiß, dass Mitarbeiter der ARGE speziell geschult werden, wie man ALG II
Bezieher sicher sanktionieren kann. Das hat alles System!

- Jemanden erwerbsunfähig erklären.
- Jemanden während des Krankenhausaufenthaltes Einladungen oder Forderungen nach
Hause schicken.
- Jemanden 60 Vermittlungsvorschläge schicken (schon erlebt).
- Jemanden zu einer Maßnahme zwingen, die keinen Erfolg hat (Kosten trägt dann
der Bund, nicht mehr das Land)
- Bewusst falsche Auskünfte geben.
- Eine Bedarfsgemeinschaft unterstellen (Die Beweispflicht liegt bei Euch)
- Den Erstantrag rechtswidrig verhindern (Geschütztes Vermögen 150 Euro *
Lebensjahr + 750 Euro für Anschaffungen)
- Einfach die Leistung einstellen mit falschen Sachverhalten
- Unterschrift erpressen für eine rechtswidrige Eingliederungsvereinbarung, die
Passagen enthalten können wie zb Sie haben um 7.00 Uhr aufzustehen und uns das
jeden Tag nachzuweisen.

Mein Tipp:

- Informiert euch selber (Internet oder kauft den Leitfaden ALGII/Sozialhilfe
von A-Z von Roth/Thome).
- Nicht einfach abspeisen lassen.
- Wehrt euch! Ein Widerspruch wird zu 99% immer abgelehnt. Dann müsst ihr
klagen. Klage kann in der 1. Instanz auch ohne Anwalt eingereicht werden, sollte
ihr aber nicht machen (Beratungstermin vereinbaren). Immer prüfen, ob eine
einstweilige Anordnung möglich ist (bei Sanktionen, Eingliederungsvereinbarungen
oder Leistungskürzungen, die keinen Aufschub zu lassen).
- Seit freundlich zu den Sachbearbeitern (nicht beleidigen!). Die sind selber
gefrustet.
- Haltet Ordnung in euren Unterlagen. Schön dokumentieren
- Alles per Fax schicken (bei mir ist dabei noch nichts verschwunden, wer ne
Doppel-Flatrate hat = umsonst). Post verschwindet, Einschreiben zu teuer
- Nur Informationen liefern, die notwendig sind.
- Bei wichtigen Angelegenheiten nicht telefonieren, sondern schriftlich regeln
wegen der Beweisführung.
- Eingliederungsvereinbarungen sehr genau prüfen. Evtl. unklare oder überhöhte
Pflichten Streichen oder verbessern. Unterschreiben dann nicht vergessen!
Es droht zwar der Verwaltungsakt, aber gegen den kann Widerspruch/Klage
eingereicht werden, gegen die EGV (Vertrag) nicht.

Erstellt am 07.04.11



Fast drei Monate nach dem Antrag auf Harz IV endlich Leistungen bewilligt.
Verantwortlicher Sachbearbeiter war angeblich krank. Viele Schulden gemacht,
unter anderem beim Vermieter.

Jetzt wird aber die rückwirkend bewilligte Summe als Einkommen im Zuflussmonat,
also von jetzt bis Juni, von der Leistung wieder abgezogen.



Aprilscherz vom Jobcenter?
Zur Bearbeitung des Antrages auf Harz IV sollen „ergänzend Belege vorgelegt“
werden, dass man „keine geringfügige Beschäftigung“ ausübt und dass man über
„kein den Freibetrag übersteigendes Vermögen“ verfügt.
Die dem Jobcenter bereits vorliegenden Kontoauszüge sind „nicht ausreichend
aussagekräftig“, weil man „in bar entlohnt“ werden könnte. Und das Vermögen
könnte „in Form von Bargeld verwahrt werden“.
Der Brief war heute in der Post.

Wie soll man denn bitte mit Belegen beweisen, dass etwas nicht existiert?



Habe am Anfang des Montas Dezember Widerspruch eingereicht und bis heute
(01.04.2011) nicht gehört


Es ist einfach unglaublich, wie in dem Jobcenter mit dem Schicksal von Menschen
auf wirklich menschenunwürdige Weise umgegangen wird.


Ab April 2011 soll ich nur noch 291,- Euro Regelsatz im Monat bekommen. Weil ich
auf Anordnung des Grundsicherungsamtes ein kleines 10qm Zimmer untervermietet
habe um Kosten zu sparen und dazu noch körperbehindert bin, falle ich jetzt in
die Regelbedarfsstufe 3.
Deshalb bekomme ich nun noch 80% des Regelbasiertes. Wie soll ich damit
zurechtkommen? Ich habe doch sowieso wegen der Behinderung höhere Kosten.

Die Gesamtmiete für 42qm ist nur 335,- Euro. Das war eigentlich angemessen. Ich
lebe jetzt nur noch auf 32qm und die 110,- Euro Miete der Untermieterin wird ja
auch wieder abgezogen.
Soll jetzt meine Untermieterin für mich aufkommen? Die ist Studentin und hat
kein Geld übrig.



ich bekomme arbeitslosengeld 1, wir müssen umbedingt umziehen weil meine frau
und ich dann endlich aus der arbeitslosigkeit wären, die sagen aber das sie kine
kosten übernehmen weil es kein grund ist, das man jeden tag 4 std mit der bahnz
zur arbeiten und wieder nach hause fährt... meine frau kann wegen den kindern
hier in den stadteil nicht arbeiten weil die kinder nicht untergebracht werden
können, keine kindergarten plätze.. das arbeitsamt sagt, das ist kein grund, die
wollen das man arbeiten geht, aber unterstützen einen dann nicht mal dabei das
man arbeiten kann und dafür nur umzeiehn braucht...


Mitarbeiter inkompetent,
keine fachgerechte Ausbildung.


„Du bist nun mal ein Harz IV Kind, es spielt für mich keine Rolle, wie du dir
deine Zukunft vorstellst.“ So wortwörtlich die Dame der Berufsberatung vom
Arbeitsamt zu meiner Tochter. Und das war nicht sozialkritisch gemeint.

Das Jobcenter ist das ideale Aushängeschild der Klassengesellschaft. Wenn die
Mutter aufstocken muss, wird dem Kind eine bessere Zukunft verbaut und es darf
kein Abitur machen. Ich schreibe das hier, weil ich hoffe, dass auch
Verantwortliche der Stadt das lesen und Ihren Einfluss geltend machen.

Auf Briefe wird ja nicht reagiert, außer mit: „Wir haben Ihre Beschwerde zur
Kenntnis genommen“.


Meine Tochter hat ausreichend Bezüge durch ihre Halbwaisenrente und
Kinderwohngeld. Ich arbeite in einem, über das Jobcenter vermittelten Job, bei
einer Leiharbeitsfirma, 40 Stunden in der Woche für brutto 3,90 Euro in der
Stunde. Davon zieht der Arbeitgeber noch 60,- Euro im Monat für
Sicherheitskleidung und 10,- Euro Beteiligung an der Arbeitsunfallversicherung
ab. Ich bekomme zu meinem Lohn und dem Kindergeld deshalb aufstockend noch ein
wenig Aufstockung und Alleinerziehendenzuschlag vom Jobcenter. Die
Steuerrückzahlungen werden wieder vom Harz IV abgezogen.

Aus diesem Grund nimmt sich das Arbeitsamt heraus, über die berufliche Zukunft
meiner Tochter zu bestimmen.


Meine Tochter ist eine sehr gute Schülerin. Sie wurde früher eingeschult und
wird mit 15 Jahren den Realschulabschluss machen. Sie möchte schon länger gern
auf das Gymnasium wechseln. Früher wurde geraten noch zu warten, weil sie so
jung war. Die Klassenkonferenz hat jetzt den Wechsel befürwortet. Sie hat
sowieso als Wahlpflichtfach Französisch, also mit Englisch zwei Fremdsprachen in
der Schule. Außerdem beherrscht sie auch akzentfrei meine Muttersprache,
inklusive der Schriftsprache. Wir konnten mit Unterstützung ihrer Lehrer alles
schnell regeln.

Sie brauchte keinen Probeunterricht, weil ihre Durchschnittsnote super ist. Der
Schulleiter des Gymnasiums hat ihr einige Bücher mitgegeben. In ihrer Freizeit
liest sie sich schon in den Stoff ein, damit die Umstellung leichter wird. Das
meiste macht ihr großen Spaß. Das einzige Fach für das sie wirklich noch pauken
muss ist Musik. Sie könnte im Mai angemeldet werden.

Das habe ich alles dem Jobcenter mitgeteilt, weil sie dann ab dem 15. Lebensjahr
dem Arbeitsmarkt ja noch nicht zur Verfügung stehen wird. Meine Sachbearbeiterin
stellt sich quer und manipuliert die Berufsberatung.


Meine Tochter ist zwar jetzt noch 14 Jahre alt, aber weil sie die 10. Klasse
besucht und ich Harz IV beziehe, musste sie zur Berufsberatung des Arbeitsamtes.
Die Sachbearbeiterin vom Jobcenter hat bei der Berufsberatung vorher angerufen
und schon einmal deutlich ihre Erwartung vom Beratungsverlauf mitgeteilt. Meine
Tochter kleidet sich schwarz und violett, hat die Haare gefärbt, gothik eben,
aber ist das ein Grund, sie vorzuverurteilen?


Man hat meine Tochter dort jedenfalls wie eine faule Schulabbrecherin behandelt,
der man erst einmal Manieren beibringen muss. Alles lief dort unter Zeitdruck
ab. Man hat sie gar nicht zu Wort kommen lassen und wollte sie zwingen, ein Art
Vertrag zu unterschreiben.


Sie soll ab Beginn der Sommerferien ein Bewerbungstraining machen und sich dann
schon um Lehrstellen für den Herbst bewerben. Es fiel sogar der Begriff
Produktionsschule, was wirklich absurd ist. Weil sie bald 15 wird, ist sie dann
gesetzlich erwerbsfähig und muss monatlich Bemühungen vorlegen um ihre
Hilfsbedürftigkeit zu beenden. Dabei bin ich es ja eigentlich, die den Zuschuss
vom Jobcenter bekommt.

Ihre Zeugnisnoten wurden ignoriert, so als sei das gute Zeugnis eine Fälschung,
als seien die Noten zu gut um glaubhaft zu sein. Sie muss zum 15. Geburtstag
eine Bescheinigung vorlegen, dass sie den erweiterten Sekundarabschluss hat.
Wenn sie das nicht tut, muss sie eine Lehrstelle annehmen. Den bekommt sie aber
doch erst nach Abschluss der 10. Klasse.


Die jungen Leute werden dort geduzt, und bevormundet wie Kinder, aber sie sollen
gefälligst schon arbeiten wie Erwachsene.






Diesen Kontrollzwang, Einsicht in Krankenakten haben zu wollen, habe ich auch
bei „Team Arbeit“erleben müssen. Dabei werden ja bewusst gesetzwidrig Grenzen
überschritten. Wie ich es hier schon vorher geschrieben habe, war mir die Rente
bewilligt worden. Das teilte ich dem „Team Arbeit“ mit, denn nun konnten sie ja
die Zahlungen an mich beenden und bereits Gezahltes mit der Rentenversicherung
verrechnen.

Dazu schrieb mir das „Team Arbeit“, also nicht etwa der ärztliche Dienst, ich
müsste nun das vollständige ärztliche Gutachten bei der Rentenversicherung
anfordern und dem „Team Arbeit“ zur Überprüfung zuschicken, denn aus
datenschutzrechtlichen Gründen dürften sie es nicht selbst direkt dort
anfordern. Aber nur so könnte der Vorgang abgeschlossen werden. Der offizielle
Rentenbescheid mit dem Datum des Rentenbeginns genügte ihrem Kontrollzwang
nicht.

Dass solche Akten dem „Team Arbeit“ eben gar nicht zugänglich gemacht werden
dürfen, wurde komplett übergangen. Vielmehr wollten die Bürokräfte dort
wahrhaftig ein medizinisches Gutachten auf seine Richtigkeit überprüfen.

Weil ich dieser unrechtmäßigen Aufforderung nicht gefolgt bin, rächte sich das
„Team Arbeit“, wie ich hier ja geschrieben habe, indem man zu hohe Rückzahlungen
von meiner Rente veranlasste.



Sicher ist es nicht in Ordnung, sich auf dem ALG II-Bezug auszuruhen. Doch wenn
jemand es nun einmal verzweifelt benötigt, ist es doch nicht rechtmäßig,
Menschen für ihr Unglück hochmütig zu bestrafen. Es ist zum Verzweifeln.

Achtzehn Seiten angeforderte Unterlagen wurden zusätzlich zum Antrag
eingereicht – alles sorgfältig mit Namen und BG-Nummer versehen, nummeriert und
zusammengeheftet in einer stabilen Mappe. Die Eingangsbestätigung auf einer
ausführlichen Liste der eingereichten Unterlagen wurde auch vom Jobcenter
Mitarbeiter vor Zeugen kontrolliert und unterzeichnet. Aber bearbeitet wurde
nichts.

Erst auf Anfrage wegen der Verzögerung der Bewilligung kommt heraus: Es fehlen
angeblich vier der eingereichten Unterlagen zur Antragsbearbeitung.
Das ist das Eine.

Zum Zweiten: Die zuständige Mitarbeiterin entscheidet trotz kompletter
medizinischer Unkenntnis, durch Lesen von Arztbriefen, nach Gutdünken über die
Arbeitsfähigkeit und ebenso dass keine Untersuchung beim AfA-Arzt erforderlich
ist.
Die Mitarbeiterin behauptet dreist, sie könne, auch als Laie, Diagnosen
ausreichend beurteilen und sie gesetzlich sei zur Vorauswahl bei Zuweisungen zum
sozial-medizinischen Dienst autorisiert.




Ich habe 2 Monate auf ALG II Bewilligung gewartet und dann überweisen die das
Geld auf ein falsches Konto. Mal ganz davon ab das mein KdU Antrag gar nicht
berücksichtigt war und ich dafür keine Erklärung erhalten habe. Jetzt melde ich
mich ein weiteres mal da und vordere mein recht aufs neue und das ohne einen
Cent zum Bus/Bahn fahren.


Es muss furchtbar sein, wenn man wirklich auf die Vollpfo§&?n vom Arbeitsamt
angewiesen ist.

Ich bin arbeitslos gemeldet, ohne Leistungsbezug. Ich war 20 Jahre als Koch
angestellt, dann selbständig, hatte ein Restaurant, das nach einigen Jahren
nicht mehr optimal lief. Also habe ich es verkauft und bin zurück nach Hamburg
gezogen. Daher kein Alg I. Ich habe einiges an Vermögen, daher kein Alg II.

Nach einer Ruhephase wollte ich mal schauen, was das Arbeitsamt in Hamburg für
mich tun kann und habe mich arbeitssuchend gemeldet. Und was passiert? Sie
schickten mir eine Zuweisung mit sogenannter Rechtsfolgebelehrung zu einem
Idiotenpraktikum. Da wurde den Praktikanten von so einem besserwisserischen
Nichtskönner von Beikoch vorgeführt, wie man in einer Kantine mit
Fertigprodukten möglichst geschmacklos kocht. Ich war viermal da, habe mich mit
dem sogenannten Ausbilder herum gestritten und die Sache dann abgebrochen.
Zwei Tage darauf bekam ich ein Schreiben von einer mir unbekannten
Arbeitsamt-Filiale, dass meine Leistungen gekürzt werden weil ich der
Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin. Kürzung welcher Leistungen? Bei
diesem Praktikum gab es ja nicht einmal den berüchtigten einen Euro.



Dreimal bin ich sanktioniert worden, weil ich aus gesundheitlichen Gründen die
vom „Team Arbeit“ verordneten Maßnahmen nicht machen konnte. Beim zweiten Mal
haben sie dann gar keine Leistung mehr gezahlt, obwohl all die Zeit schon der
Rentenantrag lief und durch Attest klar war, dass ich krank bin.

Jetzt hat mich die Rentenversicherung rückwirkend für all die Zeit voll
erwerbsgemindert erklärt. Es ist also bewiesen, ich war, als ich von der Arge
sanktioniert wurde, gar nicht erwerbsfähig. Ich bekomme nun rückwirkend Rente.

Davon muss die Rentenversicherung dem Jobcenter zurückzahlen, was die Arge
damals für mich gezahlt hat. Das wäre soweit auch in Ordnung. Aber das Jobcenter
will von meiner rückwirkenden Rente die gesamte Summe haben, auch das Geld,das
sie mir wegen der Sanktionen gar nicht gezahlt haben.

Ich muss also zweimal dran glauben. Einmal damals durch die unberechtigten
Abzüge, und jetzt ziehen sie dieses Geld von meiner Rente noch mal ab, so als
hätte es die Sanktionen nicht gegeben.



Handeln nur nach Gesetz, nicht im Interesse des Empfängers oder des Staates. Die
haben ihr Kopf ausgeschaltet!


Mein vater soll fast sechstausend euro, die grundsicherung für erwerbsunfähige
von einem dreiviertel Jahr, zurückzahlen, weil er plötzlich doch die ganze zeit
über erwerbsfähig gewesen sein soll. Aber das jobcenter bleibt bei der
behauptung, er sei nicht erwerbsfähig und weigert sich rückwirkend aber auch
gegenwärtig leistungen zu bewilligen.
Mein vater musste im märz vor einem jahr zum arzt im arbeitsamt. Zum letzten mai
hat das Jobcenter die zahlung eingestellt und geschrieben, mein vater sei
rentenrechtlich nicht erwersfähig. Der brief hat dem grundsicherungsamt auch
ausgereicht und ab juni hat mein vater von dort unterstützung bekommen, mit der
auflage rente zu beantragen. Das haben wir sofort getan.
Jetzt ist die rente abgelehnt worden, weil die gutachter der rentenversicherung
festgestellt haben, dass das gutachten vom arzt des arbeitsamtes vom letzten
jahr gar nicht zutreffend war.
Das grundsicherungsamt hat dann die zahlung gleich rückwirkend eingestellt, weil
die ganze zeit das jobcenter für meinen vater hätte zahlen müssen. Aber das
jobcenter beruft sich immer noch auf ihr eigenes medizinisches gutachten und
schreibt, sie wären seit april 2010 und auch derzeit nicht der zuständige
leistungsträger. Deshalb bekommt mein vater nun gar kein geld mehr und das
jobcenter will auch dem grundsicherungsamt das geld nicht zurückzahlen.
Das grundsicherungsamt verhält sich aber so, als hätten wir gar keinen antrag
beim jobcenter gestellt und hat direkt meinem vater die zahlungsaufforderung
wegen zu unrecht bezogener leistungen geschickt.
Es können sich ärzte und diese sachbearbeiter ja mal irren, aber wieso sehen sie
den fehler dann nicht ein?



Teilweise, sind die Mitarbeiter dess Jobcenters Freundlich und Hören auch den
Problemen defenetif zu !
Nur es kommt erhöt dazu, dass die Unfreundlichekeit sowie Vergangenheit einiger
Hilfsbedürftiger im Vorrang stehen.
Leider werden gute Zukunftschancen, verweigert.


Durch Recherche und Eigeninitiative und Beharrlichkeit,können Kunden etwas
erreeichen, ein Armutszeugnis ist die teilweise Inkompetenz der MA -


Im Jobcenter für schwerbehinderte Menschen wird man durchaus freundlich
behandelt. Hier wird einem endlich einmal nicht schon vor der Begrüßung
unterstellt, man sei ein arbeitsscheuer Schmarotzer, wie es in dem vorherigen
Amt der Fall war.

Leider ist es aber auch hier kaum möglich jemanden telefonisch zu erreichen. Im
Callcenter sitzen freundliche, aber vollkommen uninformierte Mitarbeiter, denen
die aktuelle Gesetzeslage fremd ist.

Obwohl das Jobcenter Beltgens Garten speziell für Schwerbehinderte eingerichtet
ist, ist der Umgang mit den Kunden nicht wirklich barrierefrei. Für Gehörlose
(bekommen Telefonanrufe, sollen zurückrufen) und Blinde (sollen per Hand
Vordrucke ausfüllen) bleibt die Kommunikation schwierig.

Gesetze werden oft sehr eng ausgelegt. So bekommt man keine Weiterbildung
genehmigt, wenn man bereits einen Beruf hat, den man aber nicht mehr ausüben
kann.

Mitarbeiter, die selbst die gleiche Behinderung haben und doch arbeiten, wollen
einem einreden, dass man besser die Rente beantragt. Mit der Teilhabe am
Arbeitsleben sieht es nicht so gut aus.



Schlechtes Personal Bewilligungsbescheide falsch berechnet
wenn mann anruft ist keiner zuerreichen


Unsere Sachbearbeiterin ist einfach nur böswillig. Abgesehen davon, dass sie
extrem unsensibel ist und unverschämte obszöne Witze über die Körperbehinderung
meiner Frau macht, passieren ihr prinzipiell sogenannte „Versehen“, die uns
große Probleme und finanzielle Einbußen verursachen.

Ich weiß nicht, ob sie sich bei anderen Leuten auch so verhält, oder ob der
Grund unsere Religionszugehörigkeit ist (Übrigens wir sind weder Christen noch
Moslime noch Buddhisten).

Die Sachbearbeiterin besteht darauf, bei jeder Weiterbewilligung fast alle
Originale von Dokumenten neu zu kopieren, auch solche, die sie eigentlich nur
ansehen darf, aber sonst werden keine Leistungen bewilligt.

Jedes Mal wenn sie Dokumente kopiert hat und sie zurück gibt, fehlt etwas.
Einmal war es das Abiturzeugnis meiner Tochter, einmal der Personalausweis
meiner Tochter, einmal waren es meine Krankenversicherungskarte und die
Bank-Kreditkarte, dann fehlte die Wasserabrechnung der HWW.

Heute ließ sie den Schwerbehindertenausweis meiner Frau verschwinden. Die
Wertmarke für die HVV, die dabei war, ist natürlich auch weg.

Die Sachbearbeiterin fand das ganz besonders lustig, jetzt sei meine Frau ja
nicht mehr behindert, ha,ha.

Dass wir mit viel Mühe einen neuen Ausweis besorgen und die Wertmarke neu kaufen
müssen findet sie auch amüsant. Erstattet bekommen wir die Kosten natürlich
nicht.



Man kann nicht alle Abteilungen und insbesondere Mitarbeiter über einen Kamm
scheren.
Ich arbeite selbstständig, bin Aufstockerin und leider lande lezttlich aus
persönlichen Gründen (Psychische Erkrankung) immer wieder in Hartz IV.
Ich meine insgesamt einen Unterschied aus den Anfängen von Hartz IV und heute
auszumachen.

Auf ein Problem möchte ich hier besonders hinweisen:
Die Leistungsabteilungen, bzw. deren Mitarbeite, verhalten sich an vielen
Stellen wie in einem rechtsfreien Raum.
Während der Antragsteller jeden Cent nachzuweisen hat, weigert sich die Arge
ihre Berechnungen nachvollziehbar zu machen. So erhalte ich bei meiner
rückwirkend einzureichenden Gewinn/Verlustberechnung nur eine Ergebniszahl des
berechtigt erhaltenen Hartz IV-Betrages übermittelt, aber keinerlei Darstellung
welche Einnahmen / Ausgaben wie angerechnet wurden. Ich weise immer darauf hin,
dass ich einen nachvollziehbaren Bescheid wünsche, erhalte ihn aber nicht.
Desgleichen wurde bei meinem Letzten Erstantrag Vermögen eines Bausparvertrages
angerechnet, was leider - ich habe keine sonstigen geschützeten Altersvorgen
und liege weit unter den möglichen Gesamtfreistellungen - wohl korrekt ist. Für
nicht hinnehmbar halte ich aber, dass mir der Eintrittspunkt der
Hilfebedürftigkeit nach Vermögensverbrauch nicht dargestellt wird. Meine
Berechnung geht von zwei Monaten früher aus.
Leider fehlt mir die Kraft den Kleinkrieg einzugehen. Zumal jeder Hinweis auf
einen möglichen Fehler mit "Schikane", sprich unnötigen zusätzlichen Fragen
quittiert wird.
Als Indiz, dass dies keine negativistische Wahrnehmung ist, möchte ich anfügen,
dass die Wohngelstelle und die Krankenkasse über Monate auf diverse Nachrichten
bzw. Antworten auf deren Schreiben warten mussten und sich dann an mich wandten,
mit dem Hinweis, dass die Arge nicht antworten würde.


es wird immer schlimmer und Menschen komplett falsch eingeschätzt. Klar ich bin
auch dafür dass alle gesunden Menschen arbeiten können, aber krebskranke
Menschen die es nicht leicht haben so zu behandeln it echt menschen unwürdig.ich
verstehe nicht dass sinnlose ausgaben für Massnahmen wie 6Monate
Bewerbungsschreiben in Wind geschleudert werden statts dafür Computerschulungen
SAP die man auf dem Arbeitsmarkt braucht..ach das wird immer schlimmer :-( die
kriegen eine Glatte sechs von mir das Schwerbehinderten Amt IN HH


bekomme nur post bei zustimmung und vorladungen. wenn die arge probleme sieht,
wird leistung kommentarlos ausgesetzt. am 1. fehlt dann das geld. bei
persönlicher vorsprache bekomme ich dann anschreiben ausgehändigt, die schon
wochen alt sind. angeblich verschickt.
merkwürdig, daß es immer die gleiche art anschreiben sind, die einfach nicht bei
mir ankommen. vorladungen sind immer im briefkasten.

gut, daß wir den asozialen haufen abgewählt haben.

liebe mitopfer, geht alle und regelmäßig zur wahl. nur so werden wir diese
asozialen regierungen endlich wieder los.


Als Arbeitsloser mit Körperbehinderung wird es einem in Hamburg nicht gerade
leicht gemacht.
Es gibt in Hamburg ein Jobcenter speziell für schwerbehinderte Menschen, doch
dorthin zu kommen ist schwierig. Die U-Bahnstation hat keinen Fahrstuhl, weil
die Stadt und der Verkehrsverbund sich nicht für die Belange Behinderter
interessieren.

Beim Jobcenter selbst wird die Rollstuhlrampe nur einmal morgens von Schnee und
Eis befreit, so dass Rollstuhlfahrer später am Tag im Winter ohne Hilfe nicht
ins Gebäude kommen.
Für sinnvolle Umschulungen ist kein Geld vorhanden.

Allerdings bekommen Menschen, die etwas älter sind, dort sowieso keine
Beratungstermine, weil sie so schnell wie möglich in die Rente abgeschoben
werden sollen. Statt in Arbeit vermittelt zu werden, werden Arbeitslose zum
ärztlichen Dienst geschickt, damit sie als erwerbsunfähig erklärt werden.

Es läuft also fast alles schriftlich per Post ab. Blinde Arbeitslose bekommen
die Schriftstücke aber in nicht für sie zugänglicher Form zum Ausfüllen
zugeschickt. Das Behindertengleichstellungsgesetz gilt wohl nicht für das
Jobcenter.

Beim ärztlichen Dienst der Agentur für Arbeit ist der Behinderteneingang
irgendwo auf der Rückseite des Gebäudes. Hier liegt im Winter hoher Schnee und
alles ist vereist. Mit dem Rollstuhl ist es dann kaum möglich ins Gebäude zu
kommen. Es liegen auch oft Flaschenscherben herum, die die Reifen beschädigen.
Die Tür am Hintereingang ist auch hier kaum vom Rollstuhl aus zu öffnen.

Auch beim ärztlichen Dienst sollen Blinde wieder Formulare lesen und ausfüllen.
Da sie das nicht können, sollen sie sich von wildfremden Menschen, die auch dort
warten, private Daten eintragen lassen.

Die Behindertentoilette ist durchgehend verschlossen und keiner der Mitarbeiter
verfügt über einen Schlüssel. Wie es aussieht, finden die Begutachtungen dort
prinzipiell von Ärzten aus einem fremden Fachgebiet statt. Das ist aber
bedeutungslos, da die Erwerbsfähigkeit sowieso nach den Wünschen des Jobcenters
beurteilt wird.



Immer wechselde Sachbearbeiter, die nicht wissen wer mann ist dauernd werden
einem 1euro jobs angeboten obwohl sie wissen das mann arbeitet mann darf nur mit
Termin hin hat trotzdem mindestens 1 Stunde Wartezeit Post kommt nicht an nur
wenn mann sie faxt oder per Einschreiben schickt, mann kann nicht mit diesen
Leuten reden machen sie Fehler sehen sie sie nicht ein mann muß alles vor dem
Sozialgericht klären.


Hier greift das System aus Bestrafung und Angst sehr gut.
Worthülsen wie fordern und fördern sind nur eine lächerliche Verpackung für ein
Ausbeutersystem was im Jobcenter Hamburg Eimsbüttel aus jeder Pore tropft.


Erst habe ich zwei Wochen auf den Termin gewartet, dann wurde die Antragsannahme
auf Harz IV nach kurzem Überfliegen abgelehnt, weil noch knapp 1050,- Euro auf
dem Sparkonto sind. Vermögensfreibeträge gibt es nicht mehr. Ich soll
wiederkommen, wenn das Geld verbraucht ist. Vermittlung in Arbeit findet vorher
auch nicht statt.


Bin erstaunt gewesen wie nett im JC Lokstedt die Mitarbeiterinnen am Empfang und
bei der Antragsaufnahme waren.Auch die Arbeitsvermittlerin war sehr kompetent
und hilfreich.Leider war es beim zuständigen Sachbearbeiter nicht so gut
gelaufen, er war sehr arrogant.


Sehr geehrte Damen und Herren,

was mir in diesem Jobcenter in Barmbek passiert ist, war die absolute Härte. Man
ist unfreundlich, unkompetent und versucht die Menschen abzuwimmeln. Ein absolut
unmenschliches und emotionsloses Verhalten.

Mfg



Die Fachanweisungen des Jobcenters stehen angeblich über dem SGB:

Grundfreibetrag auf dem Sparkonto des Kindes wurde als Zufluss berechnet.
Prozess vor dem Sozialgericht zwar gewonnen, doch beim nächsten Antrag wird das
Urteil wieder ignoriert.
Ich musste jetzt zum Termin im Jobcenter, obwohl gerade mit Röteln krank
geschrieben. Egal ob auch Schwangere im Jobcenter sind?

Mein Einkommen wird schon wieder brutto angerechnet.
Immer wieder Kontoauszüge vorlegen und dann sogar die Interneteinkäufe von
Büchern rechtfertigen.
Fahrtkosten werden nicht bezahlt, obwohl das in der EGV steht.
Verbrauchswasserrechnung wird nicht übernommen, ist angeblich in Regelsatz
enthalten.
Nur 27,- Euro von den Heizkosten für 3 Personen bewilligt.
Krankenkassenbeitrag bei Weiterbewilligung schon zwei Mal vergessen bei
chronisch krankem BG Mitglied.

Lebensgefährtin, die Sozialgeld bezieht, weil voll erwerbsgemindert, soll ohne
Fahrstuhl im E Rollstuhl zum Termin in den 2. Stock kommen, um berufliche
Zukunft zu besprechen.
SB hat vom ärztlichen Dienst genaue Diagnosen bekommen, dürfen die gar nicht.
Türen sind immer offen und jeder kann mithören, null Datenschutz.








Meine Anliegen wurden bisher immer zügig und zum größten Teil korrekt
bearbeitet. Wartezeiten bis zu 30 Minuten sind angemessen, wenn man keinen
Termin hat.


komplette Katastrophe!
Die einzig hervorstechende Kompetenz haben die zu 90% bei den Normal-Tätigkeiten
schon überfordeten Mitarbeiter beim Ersinnen und Ausführen von Schikanen.

team.arbeit.hh /jobcenter betrügt seine "Kunden".

Das ist von oben gesteuert, die Stadt will auf dem Buckel der
ALG-II-Empfänger/innen Geld sparen, damit die Elbphilharmonie goldene
Wasserhähne eingebaut werden können...
Zwischen 01.01.2006 und 31.05.2009 wurden widerrechtlich ca. 50-60 Millionen
Euro eingespart.
Und alles wird unter dem Deckmantel des Schweigens einkassiert bzw. nicht
erstattet...
pssssst...
"erstmal neues SGB II und die Änderungen zu § 44/SGB X durch den Bundesrat
kriegen, dann sind wir sicher, weil Überprüfungsanträge dann nur noch für 1 Jahr
rückwirkend möglich..."
pssssst!

Das ganze ist extrem schäbig.
Eine Schande für unsere Demokratie, eine Ohrfeige für das Grundgesetz!

Und die Rechtabteilung kungelt mit dem SG-HH, da ist Rechtsbeugung an der
Tagesordnung.




Die Fallmanagerin im Jobcenter behauptet, dass es ein generelles
Beschäftigungsverbot Hochschwangerer in Großküchen für Harz IV Empfängerinnen
nicht gäbe, wenn es sich um ein unbezahltes Praktikum handelt.
Auch die vorgeschriebenen Ruhezeiten bei Schichtarbeit müssten dabei nicht
unbedingt eingehalten werden, weil ein Praktikum keine versicherungspflichtige
Arbeit sei.
Ein ärztliches Attest sei deshalb irrelevant. Und wenn die Gynäkologin etwas
anderes sagt, hätte sie keine Ahnung von der Gesetzeslage.



Also, was ihr hier schreibt, einiges habe ich schon sehr oft gehört und auch
einiges erlebt ... aber das es solche Unmenschlichen Fallmanager gibt "schreit
ja zum Himmel"!!!
Kaum auszuhalten für die davon "Betroffenen", finde ich.
Da habe ich ja großes Glück mit dem Jobcenter Steilshoop.
Ehrlich. Das Personal ist IMMER bemüht sehr freundlich zu sein und kompetent
sind die auch. Lange lassen sie einen nicht warten... und wenn ich eine
Beschwerde habe, wird dem nachgegangen und eigendlich sehr schnell entsprochen!

Möchte hier an dieser Stelle deshalb auch mal das Jobcenter Steilshoop/Hamburg
loben.

Wie ich hier lese ... herrschen ja fast überall ganz unmenschlich furchtbare
Zusatände!!! Ich bin fassungslos!


Schon Ende Oktober haben wir den Antrag auf aufstockendes Alg II gestellt, aber
es kam noch kein Bewilligungsbescheid. Viermal haben wir hingeschrieben, aber
keine Antwort gekriegt. Sonnabend war in der Post ein Brief vom Jobcenter, wir
hätten in den letzten drei Monaten zu viel Leistungen bezogen und müssten 729,-
Euro zurückzahlen.
Dabei haben wir noch keinen einzigen Cent von denen gesehen.
Ich hab gleich heute Morgen dort angerufen um das zu klären. Ich sollte aber
vorbeikommen. Ich bin also ins Jobcenter gefahren. Meinen Dreijährigen musste
ich natürlich mitnehmen, so schnell findet man niemanden zum Babysitten. Nach
einer guten Stunde Wartezeit fing mein Sohn an zu quengeln und zu weinen.
Deshalb hat mich eine von den Frauen, die da arbeiten, einfach raus geschmissen.
So wird im Jobcenter mit den Menschen umgegangen.



Zwang zum Kaufen von Computer, Drucker und Handy von gerade mal 32,- Euro im
Monat.

Donnerstag kam total aufgelöst mein Nachbar vorbei. Er ist seit eineinhalb
Jahren arbeitslos. Ich habe ihn damals schon beim Erstellen seiner
Bewerbungsmappe unterstützt, weil er keinen Rechner und Drucker hat. Die
Anschreiben hat er dann immer auf seiner alten Reiseschreibmaschine getippt.
Bisher leider ohne Erfolg. Er hatte einige Vorstellungsgespräche, ist aber wohl
etwas zu alt.

Er musste nun also Harz IV beantragen, weil sein reguläres Arbeitslosengeld
ausläuft.

Man hat ihn da im Amt dermaßen heruntergeputzt. Wie denn seine Bewerbungen
aussähen, er müsste sich sofort einen Computer kaufen, damit er anständige
Anschreiben verschicken kann. Und er müsse regelmäßig im Internet nach Jobs
suchen.

Außerdem muss er eine Emailadresse einrichten und die dem Jobcenter mitteilen.
Und wieso er kein Handy habe. Der Bearbeiter müsse ihn immer erreichen können.
Es gehöre zur Mitwirkungspflicht täglich erreichbar zu sein.

Mit den Bewerbungskosten wird die Anschaffung aber nicht übernommen, das sei im
Regelsatz enthalten.

Im Regelsatz sind für Kommunikation aber gerade mal 32,- Euro vorgesehen. Wie
soll er da einen Rechner, einen Drucker und ein Handy kaufen und dazu eine
Flatrate finanzieren?
Schon für einen absoluten Billigrechner mit Monitor muss er dass Geld ein Jahr
lang sparen. Und dazu kommt noch das Telefon.

Er soll im Monat 20 Bewerbungen abschicken. Im Jahr kann er dafür dafür 260,-
Euro, also etwas über einen Euro pro Stück beantragen. Dafür kann er mit Glück
gerade die Pappmappe bezahlen. Was ist mit den Fotos, Papier, Umschlag,
Druckpatronen, Porto?

Wenn er sich die Bewerbungen aber nicht leisten kann, werden die Zuwendungen um
hundert Euro gekürzt. Was ist das denn für eine Logik?

Die Miete werden sie wohl auch nicht voll übernehmen, weil 320,- Euro warm für
eine Person zu viel sind. Etwas Billigeres wird er in Hamburg aber kaum finden.




Mitarbeiter sind unfreundlich und sind nur darum bedacht den MENSCHEN in
irgendeinen Job zu zwingen, die Hauptsache die Qoute stimmt,


Die Arge Steilhoop ist einfach nur !!!!!!!!!!!!!!!!
Die haben keine Ahnung und behandeln dich als Mensch Dritter Klasse.
Unverschämt, wollen recht haben wo keins haben. Und wenn man sich wehrt, haste
gleich eine Sperre


Wir sind, seit ich verwitwet bin, Aufstocker mit Alg II.
Wir mussten kürzlich in eine schlechtere Wohngegend umziehen, weil die Wohnung
zu teuer war und nun ist ein anderes Amt zuständig.
Mein Sohn, 10. Klasse Gymnasium, ist ins neue Jobcenter bestellt worden. Während
der Unterrichtszeit! Bisher genügte eine Schulbescheinigung. Er musste sein
letztes Zeugnis (Notendurchschnitt 2,4), mitbringen und Bewerbungsunterlagen!
Natürlich hatte der die nicht, er geht ja noch zur Schule.

Dann wurde er genötigt, eine Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben, dass
er sich zwölf mal im Monat auf Ausbildungsplätze bewerben muss. Als er es
ablehnte zu unterzeichnen, weil er schließlich studieren will, drohte man mit
Leistungskürzungen. Jetzt soll er zum psychologischen Dienst beordert werden,
weil er angeblich verweigert, mit dem Jobcenter zusammenzuarbeiten.



Laut SB hat die Beendigung eines ein Euro Jobs Vorrang vor dem Antritt einer
sozialversicherungspflichtigen Arbeit. Das kann es doch wohl nicht sein.

Ich könnte einen Arbeitsvertrag in Schleswig Holstein abschließen und ab März in
der Altenpflege arbeiten. Die Zusage liegt schriftlich vor. Dazu müsste ich
natürlich nach SH umziehen.

Die SB verweigert aber ein Darlehen für den Umzug von HH nach SH. Ich soll
zuerst den ein Euro Job, der noch bis Mitte Mai gehen soll, zuende machen, weil
das ihrer Meinung nach Vorrang hat, es steht schließlich in der EV.
Der ein Euro besteht aus ambulanter Altenpflege.

Er gilt offiziell als zusätzlich, weil es ja zu wenig Planstellen dafür in HH
gibt. Die Arbeit würde sonst eben nicht gemacht. Wenn ich das abbreche, müssen
sie ja meine Position einigermaßen qualifiziert ersetzen, das geht nicht so
schnell.
Nur in SH könnte ich dasselbe richtig bezahlt machen.

Wenn ich einfach in SH anfange zu arbeiten und nicht mehr zum ein Euro Job
erscheine, droht die SB damit, dass sie dafür sorgen wird, dass auch für den
ersten Arbeitsmonat, wenn noch kein Lohn gezahlt wird, vom Jobcenter in SH kein
Einstiegsgeld genehmigt wird.
Weil nämlich bei nicht genehmigter Ortsabwesenheit die Leistungen gestrichen
werden.




Die Agentur für Arbeit Hamburg-Mitte ist ein schlechter Witz. Es wird ohne
Bescheid gesperrt, Gesetze werden sehr seltsam interpretiert und Freundlichkeit
ist dort ebenfalls ein Fremdwort. Die Stellvertretende Geschäftsführerin hat
inzwischen ein persönliches Interesse darin mich jeden Monat zu sperren.


Zum Glück bin ich selbst materiell von Harz IV nicht betroffen, mittelbar aber
schon. Wenn man irgendwann einmal untervermietet hat, ist man anscheinend nach
Ansicht der Agentur für Arbeit sein Leben lang zu Unterhaltszahlungen an
denjenigen verpflichtet.

Bis vor zweieinhalb Jahren hatte ich in meinem Haus einen Untermieter. Er
beendete dann seine Ausbildung einem künstlerischen Beruf und ging ins Ausland.
Der Untermietvertrag wurde gekündigt. Er hat sich auch im Ortsamt abgemeldet.
Für die Ämter blieb seine Postadresse bei mir aber wohl trotzdem gültig, was ja
ganz angenehm war, denn so habe ihm seine Post (Lohnsteuerkarte, Wahlunterlagen)
zuschicken können.

Nun ist er wieder zurück in Deutschland auf Arbeits- und Wohnungssuche.
Er hat Alg II beantragt und schon einige Angebote von potiellen Vermietern in
seinem Jobcenter eingereicht. Er lebt provisorisch jeweils ein paar Tage bei
irgendwelchen unterschiedlichen Bekannten deshalb hat er dort auch meine Adresse
angegeben, damit die Post vom Amt ihn erreicht. Das alles hat er seinem
zuständigen Sachbearbeiter im Jobcenter en Detail schriftlich mitgeteilt.

Nun habe aber ich von dort Post bekommen: Ich soll meine Vermögens- und
Einkommensverhältnisse offenlegen. Sie wollen ausserdem Kopien meiner
Kontoauszüge der letzten drei Monate zugeschickt bekommen, Arbeitsvertrag,
Einkommensbescheinigung, Einkommenssteuerabrechnung der letzten drei Jahre,
Informationen über alle Konten und Sparbücher, Versicherungsverträge,
Zahlungsverpflichtungen, Grundsteuer, bankverbindung und Kopien der Bankkarte,
Kopie er Krankenversicherungskarte, des Personalausweises, gegebenenfalls
Meldebescheinigung, Grundbucheintrag meines Hauses, Heizkostenabrechnung … eine
lange Liste bis hin zum Lebenslauf.
Was, bitte, soll das?

Der Gipfel ist, das Schreiben endet mit der Drohung, wenn ich dieser
Aufforderung nicht nachkäme, würden mir Leistungen nach SGB II gekürzt, die ich
ja noch nie bezogen habe.

Da steht wirklich: „Rechtsbelehrung: …. Bisher wurden Ihnen bereits 0% ihrer
Leistungen gekürzt, sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, kann eine
Kürzung Ihrer Leistung um 30% für die Dauer von drei Monaten vorgenommen werden
… Sie können …. innerhalb eines Monates …. Widerspruch einreichen.“

Glauben die ernsthaft, ich nehme mir die Zeit für einen komplett überflüssigen
Rechtsstreit mit dem Jobcenter?








Die Mitarbeiter meines zuständigen Jobcenters arbeiten dermaßen hirnrissig, ich
würde es nicht glauben, wenn es mir nicht selbst passiert wäre:

Ich habe Abitur, Fachhochschulabschluss und einige Jahre Berufserfahrung in der
Forschung. Ich verdiene mir während der Arbeitslosigkeit ein kleines Zubrot,
indem ich Oberstufenschülern in Physik Nachhilfeunterricht gebe. Das ist im
Jobcenter bekannt.

Und nun bekam ich ein Schreiben von dort, ich hätte mich zu einer
berufsvorbereitenden Maßnahme zu melden. Irrtiert rief ich dort an und erfuhr,
das Ziel der Maßnahme ist, auf einen nachzuholenden Hauptschulabschluss
vorzubereiten.

Also fragte ich im Jobcenter nach, ob da nicht ein Fehler vorliege.
Nein, sagte man mir, ich müsse dorthin gehen. In der Eingliederungsvereinbarung
stehe nämlich, ich müsse jede mir zugewiesene Maßname mitmachen.




Bespreche ich Anliegen mit unseren Sachbearbeitern geht das immer sehr
freundlich von statten. Komme ich aber mit einer Frage ohne Termin vorbei,was
selten höchstens 2 mal im Jahr passiert, bekomme ich ein Beratungsgespräch.
Diese Gespräche liefen immer darauf hinaus, dass ich einen Termin bei der
zuständigen Sachbearbeiterin bekam da die Mitarbeiter keinen Zugriff auf die
Informationen hatten.
Das ist soweit auch kein Problem, allerdings wurde ich sehr sehr unfreundlich
behandelt. Ich kam höflich mit einem Anliegen und wurde behandelt wie ein
störender Vollidiot.
Sehr menschenunwürdig.

Ich finde es mehr als schade wenn persönliche Probleme der Mitarbeiter auf
Kunden des Jobcenters projiziert werden. Es gibt sicher auch sehr unangenehme
Kunden, aber ich gehöre ganz sicher nicht dazu und bin über die Behandlung dort
entzetzt und kann nur hoffen dass ich schnellst möglichst nicht mehr vom Amt
abhängig bin.


Angeblich findet ein, natürlich unbezahltes, Bewerbungstraining statt. Aber
zuerst mussten alle Teilnehmer drei Tage lang den privaten Umzug des
Maßnahmeleiters erledigen: Bücher einpacken, Kisten und Möbel schleppen, Teppich
verlegen, Regale aufbauen, Herd anschließen...

Diese Woche müssen alle seine alte Wohnung renovieren.

Im Jobcenter findet man das vollkommen in Ordnung.


Die sind nicht telefonisch zu erreichen wenn es nötig ist.
wenn mann dran vorbei kommt stehen sie drausen und rauchen , mit 4 bis 6
mitarbeitern.


Mitarbeiter sind orientiert an Vorschriften.
Beraten nicht.


Hundert prozentige Sanktion wegen genehmigtem Klinikaufenthalt.

Die komplizierte OP und anschließende Reha war beim Job Center schriftlich per
Einschreiben angekündigt und auch von dort schriftlich bestätig. Nach der
Entlassung war keine Überweisung des Alg II auf dem Konto, dafür eine Abmahnung
der Vermieterin in der Post.

Weil auf drei Vorladungen des Job Centers während des Krankenhausaufenthaltes
nicht reagiert wurde, sind die Leistungen auf Null gekürzt worden. Das betrifft
nicht nur die Regelleistung, sondern auch Miete und Krankenversicherung.
Das ist illegal.

Wenn man zweieinhalb Monate abwesend ist, sei das Vorschrift. Das sei eine
Fachanweisung, die vorrangig sei. - Lüge. Ausserdem sei nur ein knapper Monat
Abwesenheit für die Behandlung genehmigt worden. - Anmaßend, eine Lüge und auch
illegal.

Auch bei Krankenhausaufenthalten müssten ausserdem die in der
Eingliederungsvereinbarung festgelegten Bewerbungen weiter geschrieben werden.
- Auch illegale Forderung. Wie denn? Dazu muss ich ins Internetcafé gehen
können.

Man müsste auch aus der Reha in einem anderen, mehr als dreihundert Kilometer
entfernten Ort, auf Briefe, die zuhause ankommen umgehend reagieren. Nachbarn
hätten die Post dort ja vorbeibringen können, damit auf die Einladungen
geantwortet werden kann. - Wie denn? Fremde in die Wohnung lassen? Wer soll die
Fahrt bezahlen?

Und man könne sich von der Reha schließlich einige Tage beurlauben lassen um
seine Verpflichtungen dem Job Center gegenüber wahrzunehmen. - Alein? Egal ob
man laufen kann? Die Gesundheit gefährden? Wer zahlt die beiden Zugfahrten?

Beim Besuch im Job Center lag dann schon der Aufhebungsbescheid bereit. -
Illegal.
Es muss jetzt ein Neuantrag mit allen Unterlagen gestellt werden, obwohl
ursprünglich noch drei Monate bewilligt waren und auch dann sollen die
Sanktionen noch zum Teil weiterlaufen.
Ein sofortiger Abschlag wird abgelehnt. Lebensmittelgutscheine gab es auch nicht
sofort, der schriftliche Antrag darauf muss erst bearbeitet werden. - Auch
illegal.

Ausserdem hat die Fallmanagerin den Entlassungsbericht der Rehaklinik geöffnet
und gelesen. Der Datenschutz greife hier nicht. Sie müsse sich ja überzeugen, ob
nicht alles nur simuliert sei. Sonst würde ja jeder Hypochonder zum ärztlichen
Dienst geschickt werden. - Wieder anmaßend und illegal.

Da hat die Fallmanagerin geschlampt und nun wird die Schuld auf den
Leistungsempfänger geschoben. Zur Not erfindet sie dazu einfach neue Gesetze.



Ich wurde vom Jobcenter in eine üble Maßnahme gezwungen.

Angeblich geht es um die Förderung der Vermittelbarkeit. Das allein ist schon
unsinnig. Ich habe ein Hochschulstudium summa cum laude absolviert und bin
allein durch Firmeninsolvenz des Arbeitgebers arbeitslos geworden.

Durch die Maßnahmeträger werden von den Teilnehmern Unmengen unzulässiger
privatester Daten abgefragt. Unter anderem will man sogar Arztberichte vorgelegt
bekommen.

Sie stellen Fragen nach Religionszugehörigkeit, nach den familiären
Verhältnissen, nach ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Präferenz, sowie nach
Freizeitaktivitäten.
Sie wollen natürlich auch wissen, ob man etwa einer Partei oder Organisation
angehört.

Wenn man solche datenschutzrechtlich fragwürdigen Auskünfte verweigert, wird man
übelst beschimpft.

Am folgenden Tag ging von dort prompt eine Beschwerde an das Jobcenter. Nun
sollen mir von der Arge wegen Verweigerung der Mitwirkungspflicht für drei
Monate 30 % der Leistungen gestrichen werden.



Das Job Center in Hamburg-Barmbek ist gut in jeglichem Bezug.
Kompetente freundliche Bearbeiter, kutrze Bearbeitungszeiten etc.


Das kann doch nicht legal sein!

Ist es wirklich korrekt, gezwungen zu werden, eine sozialversicherungspflichtige
Stelle im studierten Beruf zu kündigen, um dann ein unbezahltes Praktikum in
Vollzeit in einem ganz anderen Berufszweig (Hilfsarbeiten Renovierung)zu machen
zu müssen?

Nur weil Berufsanfänger,und wegen Kindererziehung nur halbtags tätig, daher zur
Zeit ergänzend 150,- Euro Harz IV Bezug, dürfen die einem die Zukunft versauen?


Dann müssen sie doch volles Harz IV zahlen und wohin mit dem Kind?


vielfach verzögerte,rechtswidrige,benachteiligende Bescheide,zB.willkürliche
Nicht-Anerkennung von Online-Bewerbungen,Versuch der Erpressung zur Unterschrift
unter grundrechtswidrige Pamphlete wie die
sogenannte"Eingliederungsvereinbarung",NICHT-Information über
Verfahrensregel-Änderung,persönliches MOBBING etc etc mit der Folge,dass ich zur
Führung von x (erfolgreichen) Sozialgerichtsprozessen gezwungen wurde.


Jobcenter Harburg (Am Werder), das Faulste was Hamburgs Ämter zu bieten haben
arbeitet hier.
Man kann sich damit abfinden, dass bei den gesetzlichen Öffnungszeiten bis 12
Uhr der Einlass aber nur bis 11 Uhr verringert wurde. Oder, dass zu KEINER
Tageszeit(8-16) ans Telefon gegangen wird. Oder, dass Mittwochs jetzt
geschlossen bleibt(womit haben die sich das verdient?).
Aber das Jobvermittlung und Sanktionen dor schneller rausgehen als der
Erstantrags-Bewilligungbescheid ist eine Frechheit.


Kaum telefonisch erreichbar, andauernd Besetztzeichen. Auf der Rufnummer
040-2485-1999 ist kein durchkommen. Eigereichten Unterlagen verschwinden. Der
Jobcenter im Hamburg-Bergedorf wäre ein Fall für die Presse.


Arbeitslose Informatiker werden unter Sanktionsandrohung gezwungen
Computergrundkurse zu besuchen. Arbeitslose Pädagogen müssen Bewerbungstrainings
absolvieren. Doch für Analphabeten und Kunden, die in jedem geschriebenen Satz
einen Rechtschreibfehler machen, steht kein Geld für Schulungen zur Verfügung.


Die ARGE Bramfeld ist das letzte was es gibt. Man schreibt bewerbungen an mast,
gibt die liste ab und dann bekommt man noch ein reingewürgt. Man kömmere sicht
nicht um Arbeit. Und irgent welche hilfe kann man da nicht erwarten.


leider scheint es auf den ämtern nur inkompetente mitarbeiter zu geben die
offenbar darauf getrimmt sind möglichst alles abzuwimmeln und wenig auskunft
geben sollen.


Es werden alle Anträge, Widersprüche zum Nachteil der Kunden ausgelegt.
Mündliche Anträge werden generell erst mal abgewiesen. Die Mitarbeiter kennen
die SGB zum größten Teil nicht, oder verstoßen bewusst dagegen!


Wartezeiten im Amt bis zu 3 Stunden und dann wird ein Termin erst für den
nächsten oder übernächsten Tag vergeben


Schikane zum Weihnachtsfest.
Am 23.12. kommt mit der Post die Forderung, bis zum 02.01. ein Schulbescheingung
für das Kind abzugeben, andernfalls erfolgt sofortige Leistungsstreichung.

Wie soll man in den Schulferien, wenn die Schulen bis zum 02.01. geschlossen
sind, diese Bescheinigung auftreiben?

Wieso genügt die Bescheinigung vom Halbjahresbeginn plötzlich nicht mehr?
Welches Kind beendet den Schulbesuch mitten im Schuljahr?



Keine Menschen, sondern Bürokraten.
Die Familie hatte fünf Monate lang von der Arge Unterstützung bekommen. Dann
Autounfall: Mann tot, Kind tot, Frau schwerbehindert. Schwiegervater hat das
schriftlich der Arge mitgeteilt.Leistungen für Mann und Kind wurden beendet.
Klinikaufenthalte und Reha über sieben Monate. Frau bekommt seit Monaten Rente
wegen voller Erwerbsminderung, von der Reha Einrichtung veranlaßt.
Aber die Arge schickt Aufforderungen zu Terminen, schickt
Eingliederungsvereinbarungen zum Unterschreiben mit Sanktionsandrohungen von
Leistungen, die gar nicht mehr gezahlt werden für sie und den toten Mann und
will Schulbescheinigungen der toten Tochter sehen... Da kommt Freude auf zu
Weihnachten...



krass,echt krass wie bescheuert die sind.
brauchen für egal was eine Ewigkeit und dann am Ende drücken sie sich doch davor
indem sie irgendwas ausbuddeln und versuchen es dir anzuhängen.


Immer wieder Verstöße gegen den Datenschutz.
Die ungeschwärzt verlangten Kontoauszüge wurden für die Akte fotokopiert, nicht
nur eingesehen, wie es sein sollte.

Dazu wurden sie vorgelesen und bestimmte Zahlungen, die die Kundin gemacht hat,
laut sarkastisch komentiert. Eindeutig ein Verstoß gegen die
Persönlichkeitsrechte.

Die ethnische und religiöse Zugehörigkeit von Kunden darf nicht zum Anlaß für
genommen werden, einen Kunden herabzusetzen.


U25 Harburg
Unfreundliche überarbeitete Mitarbeiter!!!
Telefonisch kaum zu erreichen... Wenn man einn Termin haben will, wird man
abgewimmelt. Ich habe meine Sachbearbeiterin bis heute noch NIE zu Gesicht
bekommen. Unterlagen werden abgegeben und verschwinden plötzlich spurlos...


Unverschämte, unfreundliche und bevormundende Art und Weise mancher (!)
Mitarbeiter mit Menschen umzugehen.
Absolute Unmöglichkeit, die Zuständigen telefonisch zu erreichen.
Starre Bürokratiestrukturen und keine Transparenz bzgl. der gefällten
Entscheidungen.






Die Arge vermittelte einen Job im Callcenter.
Schon beim Probearbeiten wurde aber klar, dass dort illegal gearbeitet wird ("Du
darfst nicht deinen wirklichen Namen oder unsere Firma nennen").

Im Übrigen kalte Aquise, es werden Leute aus einer Liste von irgendwelchen
Preisausschreiben angerufen und man soll versuchen mit fiesen Tricks die
Kontonummer herauszubekommen um ihnen einen Vertrag unterzujubeln("Sie haben
gewonnen, wohin soll das Geld überwiesen werden").

Das Jobcenter und auch das Ordnungsamt wurden umgehend informiert.

Gestern kam Post von der Arge: Sanktion von 30% der Leistung, weil vermitteltes
Jobangebot abgelehnt ("Sie sind verpflichtet jede Arbeit anzunehmen..").




War bei der ARGE Hamburg Wandsbek. Erstmal schroff aber dann doch sehr fair und
hilfsbereit.


Mitarbeiter sind kaum in der Lage ihre Arbeit vernünftig zu machen. Z.B. haben
sie keine Ahnung über die Regelung des Bildungsgutscheines.
Alles muss man als Arbeitsloser selber machen )o:


Eine sehr unangenehme Stimmung bei der Arge Altona.

ich wollte bloß für die Nachbarin, die noch im Krankenhaus liegt, ein Schreiben
für den ärztlichen Dienst abgeben und gern einen Stempel als Bestätigung haben.
Zuerst kommt das Schlangestehen an der Anmeldung. Ohne Rücksicht auf Datenschutz
muss man dort präzise erklären, um was es geht. Dann soll man das alles aber
gefälligst noch mal der persönlichen Sachbearbeiterin erklären und muss weiter
warten. Es gibt nur schmutzige zugig kalte Korridore und zuwenig
Sitzgelegenheiten.

Dann war doch jemand anderes zuständig. Nach weiterer Wartezeit wurde mir
schroff mitgeteilt, die kranke Nachbarin hätte selber kommen müssen. Dann las
die Sachbearbeiterin auch noch den Brief des Arztes.
Auf die Bemerkung, dass sie ärtztliche Unterlagen gar nicht lesen darf, wurde
sie richtig laut. Das habe ja wohl sie zu entscheiden. Sie sei verpflichtet zu
überprüfen, ob die Nachbarin wirklich so krank sei, wie sie behauptet.

Sicher gibt es in der Gegend viele Arbeitslose aber das entschuldigt nicht
diesen Tonfall und auch wenn einige Leute zu unrecht Geld von dort beziehen,
sind solche Rechtsbrüche doch nicht vertretbar. Alles sehr bedrückend.


Habe noch nie sowas inkompetentes gesehen. Die U25 in Harburg ist wirklich das
letzte. Es geht nie jemand ans Telefon und merkwürdiger weise, kommen die Briefe
nie an, obwohl der Name und die BG-Nummer drauf steht. Selbst beschwerden kommen
nicht an. Unter aller Sau.


Alles in allem zufriedenstellende und kundenfreundliche Betreuung


Gerade war geplant, freiwillig die Kosten zu senken und in ein preiswertes
WG-Zimmer umzuziehen. Eine 4er WG, der Umzug war genehmigt aber natürlich nicht
Arge finanziert .

Und nun rückwirkend,sozusagen blanco, schon mal mit jemandem aus der zukünftigen
WG als Bedarfsgemeinschaft eingestuft worden.

Damit das Jahr des Zusammenlebens voll wird und sie gleich etwas von der
Regelleistung abziehen können. Das ist so übel.
Es wären sowieso schon 60 € weniger Miete. Muss die Arge da wirklich noch eine
BG unterstellen. Mit wem von den drei anderen eigentlich?

Die geplant zukünftigen Mitbewohner spielen da natürlich nicht mit.Finanzen
offenlegen, womöglich vorgeladen werden. Also ist nichts mit Umzug in
preiswertere Wohnung.



Wirklich höflich waren die Damen vom Amt in der Arge ja nie, doch nachdem wir
unseren Fall vor dem Sozialgericht gewonnen haben und sie uns für fast zwei
jahre die Wasserrechnung rückwirkend bezahlen müssen, sind sie nur noch
unverschämt.

Seitdem kommt das monatliche Geld nur noch auf Anfrage. Jeden Monat muss man es
wieder anmahnen. Zum Glück habe wir jetzt ein kleines Polster durch die
Rückzahlung.
Bei den sich jetzt häufenden sinnfreien Terminen man wird nur noch angeraunzt.

Jobangebote gibt es gar nicht mehr, wir sind ja nun die bösen Querulanten.

Das ist dann wohl die persönliche Rache, sie sin immer noch der Meinung, dass in
der Rubrik "Wohnung" in der Regelleistung die 26 Euro für Strom, Wasser,
Renovierung, Putzmittel, Staubsaugerbeutel, Schneebesen, Streugut... ausreichen
müssen.

Für Klagen gegen die Arge braucht man zwar einen langen Atem, doch es lohnt
sich.


als ich nach einem darlehen gebeten hatte für die kaution meiner wohnung, sagte
man mir warum ich nicht in ein obdachlosenheim ziehen würde

ich habe dann den amtsleiter verlangt, der zu mir sagte als er in meinem alter
war hatte er ne kleinere wohnung und musste dafür arbeiten...

ich bin noch schüler, und habe meine kindheit im heim verbracht, und brauch mir
solche dummen sprüche nicht anhören
argentur für arbeit Altona Ü25

schlechteste behandlung die ich je über mich ergehen lassen musste


Bergedorf hat die schlimmsten Mitarbeiter, außer dem Parkplatzwächter und dem
einen Team wo man die Unterlagen einreichen kann, kann man alles vergessen.
Bemerkungen eines Sachbearteis die total unter aller Würde sind, wurden bei der
Beschwerde einfach übersehen, man nimmt einen nicht ernst und sagt einem man hat
Unterlagen verschlampt obwohl diese abgegeben wurden.



Dass die Sachbearbeiterin im Jobcenter die Schulzeugnisse der siebzehnjährigen
Tochter einzusehen verlangt, geht ja noch an. Schließlich wird sie seit einem
halben Jahr mitfinanziert.

Aber dass man verlangt, bei einem Notendurchschnitt von 2,3 das Gymnasium zu
verlassen und ins Berufsleben einzutreten, ist doch recht happig. Bei diesen
schulischen Leistungen gäbe es keine Chancen auf einen Studienplatz wird
behauptet.

Kinder von Harz IV-Empfängern brauchen wohl keine höhere Schulbildung.


Fallmanagerin wimmelte permanent ab, wenn es um mögliche Jobangebote geht. Für
Informatiker gebe es zurzeit (nach Unfall Arbeitslosigkeit, dann zwei Maßnahmen
und weitere acht Monate der Suche) absolut keine offenen Stellen. Und es sei in
dem Alter ja sehr schwierig noch etwas zu finden. Kandidat soll sich bei
Zeitarbeitfirmen für Fließbandarbeit bewerben.
Da die Türen im Jobcenter immer offen stehen, aber mitgehört wie anderem,
jüngerem Kandidaten mögliches Angebot als Informatiker genannt wurde. Einfach
dort versuchsweise beworben. Nach Vorstellungsgespräch Jobzusage bekommen.
Fallmanagerin natürlich davon informiert.
Daraufhin ruft Fallmanagerin bei zukünftigem Arbeitgeber an, versucht
Einstellung zu verhindern und empfiehlt den anderen Bewerber (der sich dort gar
nicht gemeldet hat). Zukünftiger Arbeitgeber fragt irritiert an, was da abgeht.

Telefongespräch mit Fallmanagerin: Die Vermittlung des anderen Kandidaten hätte
Priorität, weil Vermittlungsaussicht bei jüngeren besser seien. Sie hätte
Richtlinien zu befolgen. Jüngere, kürzere Zeit Arbeitslose werden bevorzugt
vermittelt.
Trotz Qualifikation dürfte sie Jobangebote nicht an ältere Langzeitarbeitslose
weitergeben. Es sei Vorschrift zunächst Berufsanfänger zu vermitteln.



Oh mein Gott, diese motzenden unzufriedenen Leute hier!
Alles ist "menschenunwürdig", alle werden von den " bösen" Beamten über den
Tisch gezogen..
Wenn die meisten mal ne ordentliche Schule besucht hätten, anstatt nur den
ganzen Tag rumzujammern und die Hand aufzuhalten, dass könntet auch ihr " auf
der anderen Seite des Schreibtisches sitzen".
Das scheint Wohl ein Trend zu sein, immer den anderen die Schuld zu geben und
nichts mehr selber gebacken zu kriegen!
Klar, die Mitarbeiter sind Schuld an dem Elend, die Mutter Schuld an der
schlechten Kindheit..bla bla bla..
Das kann man echt kaum ertragen das Geseier!!! Nichts für ungut...


Kompetente, freundliche Mitarbeiter, Bearbeitungszeit ist ok, persönliche
Erreichbarkeit könnte höher sein. Das Jobcenter ist sehr gut zu erreichen
(Berliner Tor) und im Gebäude findet man sich auch zurecht.


ARGE Rahlstedt
---------------
Bearbeitungsdauer Erstantrag: 6 Wochen
Eingliederungsvereinbarung: enthält Formulierungen, die dort überhaupt nicht
hineingehören und die den ALG-Empfänger benachteiligen
Drohbriefe: werden häufig zu Unrecht verschickt


Menschenwürdig ist, nicht auf Kosten anderer zu leben.

Wenn ihr kein Bock auf die ARGE Mitarbeiter habt, dann sucht euch doch endlich
Arbeit...achja es gibt ja keine...! Klar gibt es keine für Unqualifizierte, ohne
Berufsausbildung. Natürlich sind nicht alle Sachbearbeiter nett, aber mein Chef
ist auch nicht immer nett zu mir.

Wenn es die ARGE nicht geben würde, würdet ihr wohl alle verhungern...! Es gab
mal Zeiten, da schämten sich Leute Sozialhilfe zu beziehen. Lang lang ist es
her.

Warum gibt es in der gleichen ARGE eigentlich auch zufriedene Kunden? Treten die
etwa anders auf? Weniger fordernd? Oder werden aus bösen Sachbearbeitern die
alles ablehnen was mal wieder gefordert wird, auf einmal handzahme Lämmer?


Arge Eimsbüttel-Eidelstedt, Fangdieckstraße 53. Man kriegt schnell Termine, die
werden auch eingehalten, und mein Arbeitsvermittler ist kompetent und hilft nach
seinen Möglichkeiten. Meine Sachbearbeiterin dagegen ist ganz schön kleinlich
und man muss ihr Bewilligungen aus der Nase ziehen. Bis zur Bewilligung von
Leistungen kann es shcon mal etwas dauern. Ich üwrd sagen, dass es stark davon
abhängt, in welchem Bezirk und in welchem Stadtteil man wohnt, wie gut man
beraten und behandelt wird.


Ins Jobcenter Altona werden Kunden auch beordert, wenn sie am selben Tag zuvor
einen (rechtzeitig angekündigten) ambulanten chirurgischen Eingriff hatten.

Nichterscheinen provoziert finanzielle Sanktionen.

Die Krankschreibung und die ärztliche Verordnung von Bettruhe zählen nicht. Wenn
man vorher (mit dem Taxi) in die Klinik gekommen ist, kann man ja später genauso
zur Arge kommen und dort eineinhalb Stunden warten. Die Taxikosten werden nicht
ersetzt.

Wenn man sich dann als Anästhesie-Folge mehrmals übergeben muss und daher eine
Plastiktüte dabei hat, wird man als betrunken beschimpft. Die Übelkeit wird als
mangelnde Mitarbeit gewertet und wieder drohen Sanktionen.


Diese Masche, Alg II-Empfänger in unbezahlte Praktika zu zwingen, ist eine
zunehmend um sich greifende Dreistigkeit vieler Jobcenter.
So ein Praktikum ist nicht an die Vorgabe der Zusätzlichkeit gebunden und kostet
den Staat keinen Cent. Praktikanten dürfen sozialversicherungspflichtige
Beschäftigte ersetzen. Viele Behörden sparen sich so ein paar bezahlte
Mitarbeiter und beschäftigen an deren Stelle die Gratis-Praktikanten. So spart
man den Lohn zum Beispiel für Küchenhilfen (Die notwendige kostenpflichtige
Schulung beim Gesundheitsamt muss der Praktikant selbst finanzieren),
Reinigungspersonal aber auch Bürokrafte.
Da muss dann schon mal ein gelernter Koch ein Praktikum als Küchenhilfe machen.
Angeblich soll er so zurück ins Arbeitsleben finden…
Offiziell sind solche Praktika zwar auf drei Monate befristet, doch eine
zweimalige Verlängerung auf insgesamt neun Monate ist durchaus Usus. Die immer
wieder zugesagte anschließende Anstellung erfolgt nur sehr selten. Da besteht
dann plötzlich kein Bedarf mehr, weil nämlich einfach ein neuer Praktikant
eingesetzt wird.
Inzwischen hat sich diese Methode auch in der freien Wirtschaft herumgesprochen.
Sie Jobcenter vermitteln gern die Gratisarbeitskräfte, denn auf diese Weise
verschwinden sie aus der Statistik.
Besonders oft müssen auch Schulabgänger, statt eine Ausbildung beginnen zu
dürfen, zunächst eine Reihe unbezahlter Praktika absolvieren. Der Fachbereich
muss dabei keineswegs irgend etwas mit der angestrebten Lehrstelle zu tun haben.


Natürlich sollten eigentlich die Fahrtkosten zu diesen Arbeitsstellen von der
Arge getragen werden. Aber oft wird diese Verpflichtung zwischen dem jeweiligen
Jobcenter und dem Arbeitgeber hin und hergeschoben. Der Dumme ist in jedem Fall
der ausgenutzte Alg II-Empfänger.



Gesetzeslücke oder Schikane?

Wenn jemand von der Arge genötigt wird, ein zunächst dreimonatiges unbezahltes
Praktikum in einer Großküche (Behörde)zu machen, die eine gute Stunde Busfahrt
von deren Wohnung eintfernt ist, muss dann die Monatskarte von über achtzig Euro
von der Regelleistung bezahlte werden?

Es sind doch nur ca sechzehn Euro für Fahrtkosten im Satz vorgesehen.
Es gibt nach diesem Praktikum keinerlei Zusage auf eine mögliche anschließende
bezahlte Tätigkeit dort.


Weil ihre Wohnung etwas zu groß ist(nicht zu teuer! Die Miete wäre auch bei
einer Größe von 45qm noch angemessen!), hat die Arge eine arbeitssuchende Harz
IV Empfängerin aufgefordert, einen Raum unterzuvermieten.
Das hat sie auch getan. Seit gut einem Jahr wohnt eine Studentin in einem der
zwei Zimmer. Natürlich muss sie die Küche und das Bad mitbenutzen.
Die Mieteinnahmen wurden seitdem vom Harz IV abgezogen, die Mietzuwendungen
entsprechend gekürzt.

Jetzt bekam die Arbeitssuchende ein Schreiben von der Arge, dass die
Untermieterin ein Mitglied der Bedarfsgemeinschaft sei. Es sei naheliegend, dass
beide in einem eheähnlichen Verhältnis lebten. Die Studentin soll ihre
Vermögens- und Einkommensverhältnisse darlegen.
Sie ist erst 21 Jahre alt und wird sehr großzügig von ihren Eltern unterstützt.
Sollen die Eltern der 21 Jährigen Untermieterin die 46 Jahre alte
arbeitssuchende Harz IV Bezieherin jetzt mitfinanzieren?

Die Beweislast, dass, auch bei einem Altersunterschhied von 25 Jahren, bei
diesen Frauen keine lesbische Beziehung besteht, liegt nun bei der Arbeitslosen.


Muss jetzt die Studentin ausziehen, die Frau sich einen neuen Untermieter suchen
und nach einem Jahr geht das Gleiche von vorn los?


Inkompetente, teilweise sehr unfreundliche Mitarbeiter; auf Termine muss man
lange warten, z.T. 2 Wochen!; als "Arbeitsvermittlung" gibt´s nur idiotische
Massnahmen, bei denen nur die Träger verdienen oder 1 € Jobs, die sehr seltenen
Vermittlungsvorschläge haben mit Ausbildung und Berufserfahrung nichts zu
tun.Keinerlei individuelle Beratung, man fühlt sich verarscht!


Die Zahl der Arbeitslosen sei in diesem Jahr in Hamburg erheblich gesunken? Das
ist der pure Hohn!

Nach 30 Jahren des steuerzahlenden Arbeitslebens wird die erforderliche und
legitime Umschulung des Kunden immer weiter hinausgezögert, indem der Betroffene
jeweils für sechs Monate als erwerbsunfähig erklärt wird.

Die Rentenversicherung sieht das komplett anders. Der Kunde sei durchaus
erwerbsfähig, benötige lediglich die Qualifizierung auf einem ähnlichen
Fachgebiet.

Aber die Arge läßt weiter die hauseigenen ärztlichen Gutachter ihr genehme
Gutachten abgeben (nach kurzem Diagnosegespräch, ohne jegliche Untersuchung).

So kann die Arge es sich erlauben, absolut untätig zu bleiben. Denn nun darf sie
nämlich keine Weiterbildung, ja nicht einmal einen ein Euro Job vermitteln.

Und so verschwindet der arbeitssuchende Kunde trickreich aus der Statistik.


Unfreuntlich willkürlich kienen bezug zur realität!


die leute die da arbeiten denken dass die bessere menschen sind undfreundlich
gegen ausländer ,wenn mann im not ist helfen die nicht ,ein beispiel nach
meiner abgeschlossene lehre musste musste ich mich operieren lassen und war
nicht versichert ,dann war ich beim amt und wollte hilfe. beim schalter sagte
mir eine dame du kannst dich nicht arbeitslosmelden da du krank bist ,dann habe
ich ihr gesagt wie soll ich ins krankenhaus ohne versicherung wo kann ich mich
dann melden , sie sagte ist nicht unser problem komm wieder wenn du gesundbist
ja toll meine gesundheit war mir wichtiger ohne die operation würde ich nicht
mehr gehen können und hab jetzt 1500 euro schulden wegen der operation .ich
scheiss auf das arbeitsamt und deren möchtegernpädagogen jetzt warte ich 4
wochen auf mein arbeitslosengeld 2 und immer noch kein geld hab ja zumglück ein
neuen job nur halt ist es schwer den ersten monat ohne geld im bau zu überstehen
hab kein fahrgeld kein essen kein trinken habt ihr toll gemacht euch müsste mann
in strassbourg für menschenrechte anzeigen !!!!


Existenz-Vernichtungs-Center?

Eine Assistenzärtin mit untertariflichem Einstiegsgehalt (ein Kind) wohnt
zusammen mit einer arbeitslosen Grafikerin (zwei Kinder). Die Grafikerin hat,
nach medizinischer Reha, einen Antrag auf Alg II gestellt.
Die Ärztin im Praktikum hat zwar gute Karrierechancen, verdient aber noch recht
schlecht (trotz Vierundzwanzig- Stunden-Schichten etc.) und zahlt zudem ihr
Bafög zurück. Das Geld reicht nicht so ganz aus, um die Miete zu zahlen und fünf
Personen zu versorgen. Gut dreihundert Euro fehlen monatlich, um Harz IV Niveau
zu erreichen. Das sieht die Arge ebenso.
Daher bekommt die Medizinerin ein Schreiben der Arge, sie sei verpflichtet,
innerhalb der nächsten zwei Monate die Bedürftigkeit ihrer Bedarfsgemeinschaft
zu beenden und eine Tätigkeit, auch unterhalb ihrer beruflichen Qualifikation
aufzunehmen.
Ich habe den Brief selbst gesehen!



Arge Hamburg Altona ist ein Witz!
Bisher stimmte kein einziger Bescheid, als Freiberufler mit aufstockendem ALG II
und steigenden Auftragszahlen werden mir Jobs in der Produktionshilfe angeboten,
bzw. wird mir ganz deutlich gesagt, dass ich einen 400 Euro Job annehmen soll,
damit ich dort aus der Sozialversicherung verschwinde.
Arbeitsagentur, Kundenorientierung - Fehlanzeige. Willkürherrschaft trifft es
besser.


Es wird einem mitgeteilt, die Wasserpauschale sei schon vor einiger Zeit
abgeschafft worden, daher müsse man die Wasserrechnungen von der Regelleistung
bezahlen. Der Betrag sei im Satz für die Energiekosten enthalten.
In anderen Bundesländern wird das Wasser aber bezahlt. Seltsam...


Guten Tag,
über die Erreichbarkeit meines zuständigen Sachbearbeiters bin ich sehr
enttäuscht. Ich bin 55 Jahre alt, habe einen neuen Job in Aussicht. Mein
Arbeitgeber fragte nach dem Eingliederungszuschuss, ich fragte per mail( über
den Zugang Jobbörse) nach und bekam bis heute keine Antwort. Das Ganze ist ca.
4-5 Wochen her. Zum Glück konnte ich mir selber helfen. Aber im Normalfall ist
man verloren. Danke.


Wahre Rechenkünstler sind das in der Leistungsabteilung. Falls das keine Absicht
ist,fragt man sich, wie die ihren Grundschulabschluß geschafft haben. Ist es
wirklich so schwierig, zwei Zahlen zu addieren?

Miete abzüglich Warmwasserbereitung: 284, 30 Euro
plus Regelsatz Grundsicherung: 359,- Euro
sind bei denen zusammen: 572,70 Euro, statt 643,30!

Meinen die, wer Harz IV bezieht, ist eh zu blöd, das zu bemerken?

Und:
Wieso muss man in Hamburg eigentlich die gesamte Wasserrechnung vom Regelsatz
bezahlen, obwohl dafür gar kein Betrag darin voegesehen ist?


Es verschwinden leider sehr viel eingereichte Unterlagen


Wieso schickt die Arge einem Formulare zu, die laut bestätigtem Enschreiben,
dort bereits seit fast drei Wochen mit allen nötigen Anlagen volständig
ausgefüllt, vorliegen?


Ich fühle mich hinterhältig betrogen!

Ich bin seit viereinhalb Jahren aus Gesundheitgründen auf Harz IV, weil ich in
meinem alten Beruf nicht mehr arbeiten kann und wartete seitdem auf die
Genehmigung zu einer Umschulung. Die habe ich aber nicht erhalten.

In dieser Zeit habe ich zusammengerechnet drei Jahre und neun Monate Ein Euro
Jobs in Büros gemacht. Durchaus auch anspruchsvolle Tätigkeiten, mehr als
dreißig Wochenstunden, nur eben sehr schlecht bezahlt.

Vor neun Monaten hat mich dann der ärztliche Dienst des Arebeitsamtes nach
Aktenlage für erwerbsunfähig erklärt. Da bekam ich dann keinen Ein Euro Job
mehr, obwohl mein Gesundheitszustand sich nicht verändert hat.

Mein Widerspruch wurde ignoriert, die Akte wurde, wie ich jetzt höre, an die
Rentenversicherung weitergeleitet.
Jetzt hat die Rentenversicherung der Arge zugestimmt, und mich nach Aktenlage
sogar viereinhab Jahre rückwirkend als erwerbsunfähig erklärt.

Also seit ich Harz IV bekomme bin ich jetzt plötzlich erwerbsunfähig
gewesen,obwohl ich all die Zeit in den Ein Euro Jobs gearbeitet habe!

Die Rentenversicherung, die die Arge währenddessen für mich bezahlt hat, wird
für diese Zeit also nicht angerechnet.
So habe ich damit die vorgeschriebene Wartezeit von drei versicherten Jahren
nicht erfüllt und bekomme keine Rente!

Ich muss Grundsicherung für Erwerbsunfähige beantragen.
Das bedeutet, weiter vom Harz IV Satz zu leben bis ich fünfundsechzig bin!

Weil ein Euro Jobs juristisch nicht als richtige Arbeit bewertet werden, kommen
die damit durch!




ARGE Barmbeck ist ein Witz! Mitarbeiter nur am rauchen! Lange
Wartezeiten!Inkompetent! Haben keine Ahnung von der freien
Marktwirtschaft!Einfach das letzte! Nur Klagen haben eine Chance! Ich bin
Langzeitarbeitslos- meine Sacharbeiterin ist inkompetent von oben herab und
weltfremd!Warum werden diese Mitarbeiter auf Menschen losgelassen? Die würden
nicht einen halben Tag in der freien Marktwirtschaft überleben!


Bei der ARGE in Harburg (Am Werder) wird Personal eingearbeitet, die noch nie
mit dem SGB zu tun hatten und die dann, "sachlich und fachlich" Anträge erteilen
oder auch nicht. Ich denke dass es so gewollt ist um Leistungszahlungen
rauszuzögern.


Beleidigende, unsachliche Äüßerungen (...in Ihren Fall ist ein Gutschein
ausreichend.., seien Sie froh, dass..) Und wenn die Argumente ausgegangen sind:
"Beschweren Sie sich doch bei der Frau von der Leynen, die macht die Gesetze..."
Alles im allem: Menschen verachtend und zynisch.


Warte schon über 6 Wochen auf eine Antwort und bekomme weder Unterhalt noch
Wohngeld. Mein Vermieter droht schon mir die Wohnung zu kündigen und mein Konto
ist weit überzogen. Wenn diese Arbeitslosigkeit nicht wäre hätte ich das
garnicht nötig. Es ist alles sowas von peinlich. Schäme mich ein Deutscher zu
sein!! Ehrlich!!


Man wird nicht ernst genommen und man sagt man hätte nur 10 minuten zeit, völlig
egal was man für Probleme hat. Sämtliche Mitarbeiter sind einfach nur
unfreundlich!


Arge Jobcenter flachsland hamburg Barmbek. Unmöglich sachbearbeiter tw. faul
inkompetent wird alles abgeblockt was nur möglich ist geht nur über öra und
klageweg. das schlimmst jobcenter in hamburg


Schlecht geschulte MA. Sehr oft "verschwindet" Post die man zusendet.


Die Benennung Arbeitsagentur bzw Jobcenter ist ein "Witz".
Als Langzeitarbeitsloser von mehreren Jahren habe ich die aus dem Namen
abgeleitete Funktion nicht wahrnehmen können.
Vielmehr besteht deren Funktion in Leistungsverwaltung und Möglichkeitensuche,
die Leistung durch "Fehlverhalten" des Empfängers mittels sinnfreier Auflagen zu
kürzen. Innerhalb von 5 Jahren haben ich EINEN ungeeigneten Arbeitsvorschlag
bekommen. Ich bin im Pool für schwer vermittelbare Langzeit-Arbeitslose seit 1-2
Jahren, d.h. berechtigt, Stellen des 2. Arbeitsmarktes (diverse Träger) zu
bekleiden. Auch hier: bis heute: kein einziger Vermittlungsvorschlag! Übrigens:
Mein Beruf: Industriekaufmann, Schulbildung: Fachabitur, Alter: jetzt 50 Jahre


ARGE Fuhlsbüttel:
der letzte Heuler,schlechte Beratung,unfreundlich und unkompetent.
Der eine weiß nicht was der andere macht.
Selbst die Familienhilfe sagt sie habe noch nie mit
einem so Unfreundlichem und schlecht organisiertem
Amt zu tun gehabt.


Sowas unfreundliches ,am barkoppelweg,ich bin sprachlos.Hab das gefühl die da
hinter sitzen sind verblödet.(MEISTENS AUCH NUR AM RAUCHEN DRAUSSEN;deswegen ist
die wartezeit auch so lang) Die können auch froh sein, das sie überhaupt jemand
genommen (eingestellt) hat.


Willkür,Macht, Macht, unerfahren, da nicht mal in der Branche zuvor tätig
gewesen


Für den Weiterbewilligungsantrag, der sechs Wochen vor Ende der zuvor
bewilligten Zahlungen eingereicht wurde, brauchte man bei der Arge elf Wochen
zur Bearbeitung. Auch nach Eintreffen des Bescheides wurden Zahlungen erst nach
weiteren drei Wochen geleistet(nicht rückwirkend). Es wurden also zwei Monate
keine Zahlungen getätigt.

Ausserdem wurde der Kunde, trotz des vorliegenden Weiterbewilligungsantrages bei
der Krankenkasse abgemeldet. Der Fehler wurde auch nach mehrmaligem
schriftlichen und telefonischen Hinweis nicht korrigiert. So erhielt der Kunde
Rechnungen über mehrere tausend Euro für stationäre Behandlungskosten von der
Krankenkasse, die auch in Raten unmöglich von der Grundsicherung zu leisten
sind.


In ganz besonderen Fällen fand ich die Damen,die die "Hot-Line" der "Arge"
telefonisch betreuten,äußerst unkompetent und arrogant und kaum informiert über
die Sachlage meiner Anfragen!
Nach Gesprächen mit dem Sachbearbeiter bekam ich völlig andere Auskünfte,was
mich sehr verärgerte.
Viel zu wenig Jobangeote seitens der "Arge",obwohl ich von der Verpflichting der
Eigenbemühungen weiß!!
Zu viele Wechsel der Sachbearbeiter,die für mich zuständug sind.Das finde ich
manchmal unzumutbar!!



Warum sollte hier anders verfahren werden als überall?


Eine Untersuchung beim ärztlichen Dienst wird mir verweigert.
Ich bin durch einen Unfall Schwerbehindert, habe einen Unterschenkel und die
rechte Hand verloren, der Feststellungsantrag beim Versorgungsamt wird seit vier
Monaten bearbeitet, noch habe ich keinen Bescheid.

Weil noch keine passende Protese angefertigt wurde, benutze ich einen Rollstuhl
mit Elektroantrieb. Es muss erst alles abheilen.
Ich habe der Fallmanagerin bei der Arge all meine Arztbriefe nach dem Unfall
vorgelegt, doch sie weigert sich mir einen Termin beim ärztlichen Dienst des
Arbeitsamtes zu vermitteln. Ich soll erst mal eine Maßnahme machen und
Bewerbungen schreiben. Wie ich das machen soll, mit meiner Behinderung, ist ihr
egal. Ich war Rechtshänder und lerne erst langsam mit links zu schreiben.
Längere lesbare Texte kann ich nicht schreiben. Ich besitze selbst keinen
Computer, kann mir auch keinen neuen leisten. Das hier schreibe ich im
Internetcafe. Sie meint, zum Bewerbungen schreiben könnte ich ja immer ins
Internetcafe gehen. Das Geld dafür muss ich aber selbst zahlen.

Der Vorgesetzt der Frau hält sich zurück. Er könne sich nicht in jede
Entscheidung einmischen und es sei ja erst ein gutes halbes Jahr seit dem
Unfall, da könne sich noch vieles verbessern. Als wenn eine amputierte Hand und
ein Fuß nachwächst.
Jetzt gelte ich für die Arge als vollschichtig arbeitsfähig, auch im Stehen.
Meinen Widerspruch hat einfach dieselbe Fallmanagerin bearbeitet und abgelehnt.


Post kommt signifikant oft zu spät, mit dem Datum haben Mitarbeiter anscheinend
Probleme. Post kommt auch mal gar nicht. Kommunikation zwischen Eingangsbereich
und Sachbearbeitern scheint nicht gut abgestimmt zu sein. Termin wird an Tagen
gegeben, an dem der Brief gerade erst kommt um über den Termin zu informieren!
Oft!


Bin vom JC Eidelstedt nach Lokstedt gewechselt und bin erstaunt wie nett und
kompetent dort das Personal am Empfang ist.Leider ist die telefonische
Erreichbarkeit nicht so toll.


Misstrauen, Unehrlichkeit und Inkompetenz sind anzutreffen.
Immer wird das Gefühl hervorgerufen, der ALG 2- Empfänger ist minderwertig und
faul. Hintergründe des Bittstellers werden nicht beachtet. Der Umgang auf diesem
Amt ist unwürdig, ist dazu angetan, Angst und Depressionen herbeizuführen.


job - center bramfeld, unfreundliches personal, zu lange wartezeiten und ein
schlichtweg unzumutbarer warteraum--die bearbeitungszeiten sind extrem lang wenn
die papiere mal zufinden sind


Die Räumlichkeiten sind stets sauber und auch von der größe her in ordnung, wenn
man aber davon absieht und sich mit den Mitarbeitern beschäftigt hapert es doch
schnell an einigen Ecken und Enden.Sowohl die Fareundlichkeit als auch die
Beratung lassen zum Teil stark zu wünschen übrig.


Leider wird über Arge Hamburg Barmbek nie was geschrieben. Man verwaltet ältere
wbl.Hartz 4 Arbeitssuchende dort nur, Beschwerden werden nicht ernst genommen,
"Vernünftige Weiterbildungsmaßnahmen" die einen in den ersten Arbeitsmarkt
bringen nicht bewilligt.Habe selber mich bemüht, seid 5 Jahren sehr intensiv mit
2000 Bewerbungen eine sozialpfl. Anst. zu finden, in Hamburg zwecklos.
Arbeisvermittlerin verhindert eher das. Gibt 400 Euro Jobs oder
Eingliederungsvereinbarungen oder andere Formulare. Allgemeine Weiterbildungen
wo alle über 50-jährigen aus allen Berufsgruppen kommen, so Art
Beschäftigungsmaßnahmen, raus aus der Statistik, usw. Macht aber nichts damit
man eine vernünftige Anpassungsmaßnahme auf den heutigen Stand erhält. Das ist
das allerletzte wie man in Hamburg mit den Arbeitssuchenden umgeht.


Die Arge Barmbek ist absolut kompetent, freundlich und schnell in der
Bearbeitung. Auch sehr lösungsorientiert


sehr unfreundlich...behandeln einen sehr wertlos,und lassen es einen sehr
deutlich spüren.helfen einen nicht wirklich weiter.


das jobcenter bramfeld ist mit seinen inkompetenten mitarbeitern ein besserer
zirkus aber als hilfesuchende steht man immer da wie ochse vorm berg
darum war ich schon öfter beim sozialgerricht um mir mein recht zu holnen und
meistens hat es ndanach auch geklappt


nicht kooperativ die mitarbeiter. könnte montag einen job anfangen und habe
nach einem vorschuss gefragt für eine monatskarte, weil ich das geld jetzt nicht
mehr habe.
als man mir sagte das es nicht möglich sei und ich daraufhin sagte das ich dann
nicht zur arbeit fahren kann, weil ich kein fahrgeld habe und ich dann in der
firma anrufen muss, sagte man mir nur das ich das tun sollte. also einerseit
soll man arbeiten und ich will es auch, nun habe ich ab montag einen job, aber
mit einem vorschuss für eine monatskarte will man mir nicht helfen. so viele
leute gehen hin und bekommen vorschüsse für irgendeinen scheiss (sorry) aber
wenn man eine fahrkarte braucht wird einem nicht geholfen??? hätte die sogar
vorgelegt als beweis. nun überweisst man mir 46 euro, damit ich mir 2x eine
wochenkarte kaufen kann. wobei eine monatskarte mich 72 gekostet hätte und ich
noch 2 wochen länger hätte fahren können. da ich nur noch 40 euro habe, soll ich
mir also montag davon eine wochenkarte kaufen, aber wie ich mein kind dann übers
wochenende bis mittwoch wenn das geld da ist ernähren soll ist denen egal. ich
muss halt wissen ob ich das so jetzt will oder nicht. die sollen doch froh sein
wenn die nicht mehr so viel zahlen müssen und ich ein eigenes gehalt habe, nein
stattdessen werden einem nur steine in den weg gelegt. mal schauen wie ich von
17 euro mit meinem kind bis mittwoch leben soll. unmöglich sind die da, die tun
so ob wäre es deren geld und wirklich unterstützen tun die einen auch nicht.
hoffe das reicht als bemerkung.


"Wissen Sie was für Menschen vor mir sitzen?"

:-?

"Die Geld brauchen!"

Das war mal eine nette Aussage von einem vorbildlichem Sachbearbeiter!!!!

Keinen Kommentar mehr...


Die telefonische Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeiter ist katastrophal
und gleicht einem Lottogewinn. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, sind die
Mitarbeiter weder freundlich noch kompetent und wirken lustlos. Viele Infos muss
man sich aus dem Internet oder bei Rechtsberatungen einholen. Oft sind hier in
der Arge Bescheide fehlerhaft, Anschreiben werden nur teilweise gelesen und die
Infos nur bedingt berücksichtigt oder umgesetzt.


Ich soll mein Kind ins Heim geben, damit ich acht Stunden am Tag arbeiten kann.
Zur Zeit arbeite ich Teilzeit und erhalte aufstockend Harz IV. Am Nachmittag ist
mein Sohn zuhause bei mir, weil die Kita ab 15:00 geschlossen ist. Der Kleine
ist sechseinhalb Jahre alt. Er hat Trisomie 21 und ist deshalb in der
Entwicklung noch nicht so weit wie andere Gleichaltrige. Er ist auch sehr
sensibel und braucht mich noch sehr.

Jetzt verlangt die Arbeitsvermittlerin, dass ich mich für eine Vollzeitarbeit
bewerbe. Andere Kinder in dem Alter gingen schon zur Schule und bräuchten nicht
durchgehend Aufsicht. Wenn ich den Jungen nicht einmal für zwei Stunden allein
lassen kann, soll ich ihn in ein Heim für geistig Behinderte geben.
Ich finde das einfach nur unverschämt.


Seit zwei Monaten bin ich vom ärztlichen Dienst der Arge für 6 Monate
erwerbsunfähig erklärt worden. Jetzt habe ich die Aufforderung bekommen zu einer
Maßnahme zu erscheinen.Unten steht noch die Drohung, man würde mir Geld
abziehen, wenn ich nicht dorthin gehe.

Ist das denn legal, dass ich für acht Stunden plus Fahrt am Tag eine Maßnahme
machen muss, wenn ich gar nicht erwerbsfähig bin?

Diese Arge Vermittlerin wollte mir zuerst ja den Arzttermin verweigern.
Ignoriert sie jetzt den Beschluss, weil sie weiß, dass ich das körperlich nicht
schaffe, damit sie mir Geld abziehen kann?


Inkompetenz und Selbstherrlichkeit bei den Sachbearbeitern


Einzelne Mitarbeiter geben sich wirklich Mühe und behandeln einen menschlisch.
Leider gibt es aber auch andere. Erreichbarkeit ist schlecht, ohne Termin
keinerlei Chance. Und einige Mitarbeiter melden sich auch nicht zurück, wenn man
versucht, anzurufen. Unsere derzeitige Beraterin ist wohl die goldene Ausnahme.
Sie ist freundlich und bemüht sich wirklich, zu helfen. Rückruf erfolgt auch
recht zügig.


Das man ständig neue Sachbearbeiter bekommt, gehen Unterlagen regelmässig
verloren, ich werde ständig neu aufgefordert meine Unterlagen ab zu geben die
aber von mir schon 5 mal eingereicht wurden. Dadurch beomme ich zur Zeit keie
Leistungn, weil die Sachbearbeiterin es nicht in Griff bekommt meine Unterlagen
zu bearbeiten, ich sehe das als Schikane an, meine Unterlagen werden immer
unaufgefordert von mir eingerreicht und es hat vorher immer funktioniert und
jetzt mit dem ständigen wechsel der Sachbearbeiter aber nicht mehr


Den Job-Centern geht es einzig und allein darum, die Bedarfsempfänger in einen
Job zu vermitteln, ohne dass sie überhaupt wissen was sie tun. Es werden
Vermittlungs- vorschläge zugeschickt, die gar nicht oder nur teilweise auf ein
Profil passen. Als Begründung bekommt man dann nur zu hören, dass jeder Job
anzunehmen ist, egal was dieser beinhaltet. Es geht ja darum, jeden so schnell
wie möglich in die Arbeitswelt zu integrieren. Und wenn man dann nicht spurt,
wird gleich gedroht die Leistungen zu kürzen oder ganz zu streichen und dabei
ist es den Sachbearbeitern auch noch gleichgültig, dass man dann eventuell auf
der Straße steht.

Weiterhin ist anzumerken, dass die Mitarbeiter in den Job-Centern viel zu häufig
wechseln und jeder legt seine Kompetenzen anders aus als der/die Vorgänger/in.

Es kommt leider auch vor, dass mehrere Mitarbeiter sich um einen Fall kümmern,
obwohl es nur einen Sachbearbeiter geben sollte.


Sehr bemühte Mitarbeiter, die sich Zeit für einen nehmen.


Die arge sollte schnellstens geschlossen werden . Sie behandeln die Menschen wie
ein Stück und helfen überhaupt nicht.sondern das gegenteil , sie machen den
Leute das Leben
zur Hölle . Dabei bekommen sie ihr Gehalt auch von Steuerzahler . Das sagt ein
Rentner und kein Hartz IV Empfänger , habe mich dort umgesehen



keine Antwort auf schreiben,
Sehr unfreundlich,
Telefonisch kaum zu erreichen,
bei der Berechnung nicht genügend erklährt.



Super service. ich war echt begeistert wie kompetent ich beraten wurde. total
klasse.


seit über einem jahr erhalte ich nur noch abschlägige und häufig falsche
bescheide und ablehnungen von anträgen. wider-sprüche werden elend langsam und
schleppend bearbeitet.
( info über den eingang eines widerspruchs normalerweise erst nach 3 - 4 wochen
) dies scheint mir aber im wesentlichen vermittler-abhängig zu sein.


Heute morgen habe ich bei der Arge angerufen um nachzufragen, was ich tun kann,
dass ich endlich das Geld vom ein Euro job bekomme, auf das ich seit fast vier
Monaten warte. Da sagt diese kompetente Sachbearbeiterin, damit habe sie nichts
zu tun und sie wisse auch nicht an wen ich mich wenden soll, das komme eben vor.
Und als ich sie darauf hinwies, das ich in diesem Monat auch das Alg II erst am
elften auf dem Konto hatte, sagte sie doch glatt, das ist hier doch kein
Sozialstaat, wörtlich.


ganz schlimm,man hat jedesmal angst dorthin zu gehen


Gestern Sonnabend am 17.7. habe ich mit der Post von der Arge eine eine
Vorladung zum Donnerstag, den 15.7. bekommen. Datiert ist der Brief auch auf den
15.7. Das ist wieder so typisch für die Arbeitsweise der Leute dort.


Als Harz IV Empfänger darf man nicht krank werden, dann wird einem von der Arge
aufs Übelste mitgespielt.

Ich musste für eine Operation (künstliches Hüftgelenk)ins Krankenhaus. Das habe
ich meiner Harz IV Kundenverwalterin schriftlich mit beigefügten Arztunterlagen
und auch telefonisch mitgeteilt. Meine Handynummer habe ich ihr auch
geschrieben. Sie hätte mich also auf der Station anrufen können.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fand ich dann zuhause eine Vorladung zu
einem Gespräch mit ihr und gleich zwei Ankündigungen von finanziellen
Sanktionen, weil ich den Termin nicht wahrgenommen habe und auf den ersten
Sanktionsbrief nicht reagiert habe.

Auf dem Konto war dann das überwiesene Geld auch stark gekürzt. Die zehn Euro
pro Tag für das Krankenhaus kann ich so nicht bezahlen.

Und ich muss doch jetzt auch morgen gleich in die Reha. Mit dem Laufen geht es
noch gar nicht gut. Wie soll ich den da zum Jobcenter kommen?

Am Telefon meinte diese Frau, ich hätte zwischendurch aus dem Krankenhaus nach
hause fahren und die Post abholen müssen. Ich sei ja schließlich nicht rund um
die Uhr in Behandlung. Und das wäre ja noch schöner, wenn sie mich auf dem Handy
anrufen soll, sie könne nicht allen Kunden hinterher telefonieren.
Aber ich humpel noch an zwei Krücken herum und so lange Strecken darf ich nicht
laufen.

Ich habe ihr jetzt den Arztbrief aus dem Krankenhaus geschickt und so eine
Bestätigung von dort, dass ich da war. Aber das interessiert sie am Telefon gar
nicht. Ich soll übermorgen zu ihr kommen und mich nicht mit, ich sei krank
geschrieben, herausreden. Aber dann bin ich schon in der Reha.

Kann sie mir jetzt das gesamte Geld streichen? Es muss doch ein Gesetz geben,
dass die so etwas nicht tun dürfen.


Inkompetente Mitarbeiter, die zum Teil mit Ihrer Arroganz den Wiedereinstieg
deutlich erschweren. So gut wie keine Unterstützung, der Arbeitslose ist
gänzlich auf sich alleine gestellt.


Die Mitarbeiter der ARGE HH-Bergedorf sind unfreundlich und nicht kompetent.
Z.B. wurde, trotz Bescheinigung d. Arbeitgebers über gleichbleibendes Einkommen,
Brutto als Nettoeinkommen gerechnet. Trotz Attest, dass ich nur 12 W.St.
arbeiten kann, 2 mal umsonst zur Agentur für Arbeit geschickt. Leistungen im
Dezember 2009 waren am 23.12.09 auf dem Konto, im Januar 2010 am 12.01.2010. Bei
Krankenhausaufenthalt bat der Sozialarbeiter schriftlich um Rückruf, keine
Reaktion. Weggeschickt bei persönlicher Vorsprache am Schalter, SB sieht keinen
Bedarf.


Leider kann ich die zahlreichen negativen Beurteilungen der Argen in Hamburg nur
bestätigen.

Gerade letzte Woche musste ich mir, in Gegenwart meiner Begleitung übrigens, die
das bezeugen kann, Folgendes sagen lassen: "Was der Gesetzgeber sagt,
interessiert hier überhaupt nicht." Und: "Was Ihr "gutes Recht" ist, das
bestimme ich."

Ich meine, das sagt doch alles.


Endlich habe ich vom Sozialgericht Recht bekommen! Die Arge darf mir jetzt das
Geld für fast zwei Jahre nachzahlen. Die Arge Mitarbeiter sind durchweg sauer.
Hatten die Kollegen doch damals bei der Hausdurchsuchung ein Männerdeodorant und
einen Werkzeugkasten entdeckt, worauf sie beschlossen, ich lebe mit einem
imaginären Lebensgefährten, der mich finanziell aushält. Auch das Argument, ich
wäre ja auch all die Zeit ohne Grundsicherung ausgekommen, hat der Richter nicht
akzeptiert. Im Urteil war die Rede von willkürlichem Leistungsentzug. Kommentar
der Leistungsabteilung zum Urteil am Telefon: Das Sozialgericht hat doch keine
Ahnung von der Realität mit der wir uns hier herumschlagen müssen.


ich bin 22, trenne mich von menem freund und ziehe in eine 1 Zi Wohnung. Ich
habe ALG II beantragt und erhilt in bergedorf die Zusage, dass ich Unterstützung
bekommen und dass ich mich für die Mietkosten direkt an das Amt in Wandsbek (Ort
der neuen Wohnung) wenden sollte. In Wandsbek wurde ich dann nach einiger
Wartezeit wieder nach Bergedorf verwiesen, weil die dort zuständig seine, mit
dem Erfolg, dass ich in meiner Situation keine Mietkosten erstattet bekomme,
weil ich unter 25 bin. Ich finde das wirklich unglaublich.


Mitarbeiter weniger Ahnung als man selbst. Man wird pauschal in eine Schublade
gesteckt, das man nicht arbeiten will. Als Mensch wird man selten behandelt.
Kümmert sich ja keiner drum und beschweren bringt auch nichts. Kein Wunder das
dort inzwischen Sicherheitspersonal rumläuft.


Ein Euro Jober als billigen Ersatz für entlassene Mitarbeiter auszunutzen ist
schon übel. Wenn die Arge darüber bescheid weiß, ist es meines Erachtens
schlichtweg illegal.

Aber als Arbeitsloser ist man völlig hilflos und kann nicht dagegen vorgehen,
weil so etwas immer finanzielle Einbuße bedeutet. Das ist so frustrierend.

Wir sind zwei arbeitslose Handwerker, die für 1,30 Euro in der Stunde angeblich
zusätzliche soziale Tätigkeiten bei dieser Firma XXX machen.

Vollbezahlte Kollegen haben uns aber erzählt, das vorher zwei weitere echte
Vollzeitkräfte dort waren. Die wurden aber entlassen, einen Monat nachdem der
Chef sich mit der Arge geeinigt hat, das er ja eine soziale Tätigkeit ausübt,
wenn er Aufträge der Stadt übernimmt und daher Ein Euro Jobber benutzen kann.
Einer von denen hatte wohl ein Alkoholproblem. Trotzdem, was wir da tun ist
überhaupt nicht zusätzlich.

Er bekommt dafür pro Person ungefähr 500,- Euro von der Arge. Dreißig
Wochenstunden werden uns entgolten, die übrigen 10 Stunden für ihn müssen wir
gratis machen. Er verdient also 700,- Euro an uns. Vorher musste er den beiden
Handwerkern knapp 4000,- Euro Löhne zahlen.

Zum Teil besteht unsere Tätigkeit aus Starkstrominstallation, was wir eigentlich
gar nicht ohne spezielle Ausbildung machen dürften. Arbeitskleidung, Stiefel,
etwas Werkzeug, Handykosten für den Job und Fahrkosten müssen wir von den 150,-
Euro bezahlen.

Die Arge Jobcenter-Dame meinte zu meiner Beschwerde, so sei nun mal heutzutage
der Arbeitsmarkt. Und ich sollte froh sein... Worüber bitte?
Man muss auch furchtbar vorsichtig sein mit Beschwerden, sonst braucht die Arge
vielleicht wieder für die Bearbeitung der Weiterbewilligung fast drei Monate.


Die Arge macht es einem wirklich schwer eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Nach
Abitur und Zivildienst hoffte ich dort eine finanzielle Überbrückung und
Beratung und Hilfestellung bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle zu
erhalten. Nichts da! Ich sollte wieder zu meiner Mutter ziehen, Geld für meine
kleine Wohnung gäbe es nicht. Ich bekomme jetzt eine abgespeckte Grundsicherung
von 164,- Euro, weil ich eine kleine Halbwaisenrente bekomme. Die Krankenkasse
für mich zu bezahlen wurde von der Arge auch vergessen.

Dann musste ich ein sogananntes Praktikum in einer sozialen Einrichtung machen.
Das war kein ein Euro Jobs, wohlgemerkt. Der Arbeitgeber war vorgeschrieben.
Gelernt habe ich nichts. Neun Stunden am Tag Abwaschen und Salat putzen konnte
ich schon, schließlich war ich Zivi im Altenheim. Sich für Vorstellungsgespräche
frei zu nehmen war unerwünscht. Man beschwerte sich bei der Arge, die denen
Recht gab. Ich durfte mich also nicht um eine Ausbildung oder um bezahlte Arbeit
bewerben.

Beim zweiten Mal weigerte ich mich, noch einmal so etwas zu machen. Ich möchte
schließlich keine Küchenhilfe werden. Jetzt soll ich also stattdessen einen
Englischgrundkurs machen. Das ist lachhaft. Ich war Austauschschüler in Amerka,
hatte daher im Englischleistungskurs durchgehend 15 Punkte. Das da ist ein Kurs
für Hauptschüler. Der Lehrer unterrichtet grammatikalisch total fehlerhaft und
artikuliert mit abenteuerlichen Fehlbetonungen. Aber die Fallmanagerin meint,
ich könnte mein Englisch dort auffrischen. Natürlich müsse ich dort hingehen,
andernfalls würde mir das Geld gestrichen und man würde mich auch nicht weiter
beruflich beraten.

Ich lasse es jetzt aber darauf ankommen. Ich verzichte auf deren wahnsinnig
hilfreiche Unterstützung. Da es keine legale Arbeit für mich über das Arbeitsamt
gibt, mache ich es jetzt eben schwarz. Ich werde den Sommer über kellnern um
Geld zu verdienen und herumreisen und mich in verschiedenen Ausbildungsstätten
bewerben.




Leider habe ich viel zu viele negative Erfahrungen mit der Hamburger Arge
(Farmsen) machen dürfen. Mehrmalige Verschleppung der Unterlagen. Dadurch späte
und des Öfteren auch fehlerhafte Berechnung. Diverse Beschwerden und
Sozialgerichtsklagen.


ARGE Osdorf: Mangelnde Qualifikation der Mitarbeiter .Wie kann ein Mitarbeiter
einen Arbeitsuchenden vermitteln, wenn er die Berufsbilder nicht einmal kennt?
Was ist denn "HR" fragten mich zwei Mitarbeiterinnen. Dass man heute "Human
Relations" statt Personal- abteilung sagt, ist dort noch nicht angekommen. Meine
Erfahrung ist : alle Vorbehalte gegen das Arbeitsamt , wie es früher mal hieß,
haben sich auch nach Jahrzehnten nicht verändert: die Jobs kommen nicht zu den
Menschen und die Menschen nicht zu den Jobs.
Und dann immer gleich die Keule schwingen: "Wenn sie nicht wollen, dann können
wir auch anders". Da sitzen die, die Zuhause wahrscheinlich wenig zu sagen haben
oder Looser in ihren Jobs waren - bei der BA und der ARGE sitzen die
unterschiedlichsten Berufsbilder, was dem Arbeitssuchenden aber wenig nutzt. In
Hamburg wurde die BA personell extrem aufgeblasen. Alles Steuergelder. SGBII
sind "Kunden" und keine Fußabtreter. Es wird Zeit, dass öffentlich wird, was bei
der BA und den ARGES für Personen beschäftigt sind, und über welche
Qualifikation - fachlich und menschlich - sie verfügen. Es wird leider viel zu
viel über die faulen Drecksäcke von SGBII-Beziehern geschrieben. Das muss sich
dringend ändern!!


Ich bin im Allgemeinen bisher zufrieden mit meinem Jobcenter. Ich bin nun in
einem anderem Bezirk gemeldet, somit auch neues Jobcenter (Eimsbüttel,
Troplowitzstr.), dort war ich erst 3 mal, aber alle waren recht freundlich,
meine nervigen Fragen wurden beantwortet und es gefällt mir wesentlich besser
als bei meinem alter Jobcenter (in Altona) Also finde ich es sehr traurig dass
ich auf Jobsuche bin ;)


Die Jobberatung bei der Arge ist wirklich sehr seltsam. Ich habe Koch gelernt,
mit anständigen Zeugnissen. Also will ich mich natürlich auch als Koch bewerben.

Aber die Dame vom Jobcenter meint, da hätte ich keine Chance, ich soll es bei
Zeitarbeitsfirmen und im Callcenter versuchen. Sie hat mir regelrecht verboten,
mich als Koch zu bewerben. Das verstehe ich nicht, es muss da doch offene
Stellen geben. Und ich bin qualifiziert.
Ich muss jetzt eine Anzahl von Bewerbungen im Monat verschicken. Sie sagt, die
Bewerbungen für eine Stelle als Koch würde sie nicht mitzählen und dafür bekomme
ich auch die Kosten nicht erstattet. Diese Aussage wollte ich gern schriftlich
haben, da wurde sie laut. Wenn ich ihr so komme, werde ich noch sehen was ich
davon habe.

Bekommen die Arge Mitarbeiter Geld von den Zeitarbeitsfirmen und den Callcentern
für Vermittlungen von billigen Arbeitkräften?


Leider werden Hartz IV Empfänger nicht objektiv behandelt. Es gilt, wenn mir
deine Nase passt und du mir sympathisch bist, helfe ich dir auch etwas mehr.
Die zur Verfügung stehenden Gelder werden oft sinnlos ausgegeben, manche
bekommen Maßnahmen wie z.B. Sprachkurse zum X-ten Mal bezahlt, während andere
nach einer Maßnahme schon hören: "Jetzt finden Sie doch endlich mal einen Job!"
(als würde man zu Hause sitzen und Däumchen drehen)!
Oftmals wird man in eine Maßnahme gesteckt ob die hilfreich ist oder nicht ist
irrelevant. Hauptsache man ist erstmal IRGENDWO unter gekommen und liegt nicht
mehr auf dem Schreibtisch des Bearbeiters.(wenn man nicht schon im Aktenschrank
verstaubt) Hilfreiche Jobangebote bekommt man nicht nur die Auflage sich zu
bewerben. Als würde man das nicht schon machen.
Ich bin froh das es eine Grundsicherung wie Hartz IV gibt. Aber die Menschen die
in den "Jobcentern" arbeiten, haben keine Ahnung was es heißt von Hartz IV zu
leben.


Im vergangenen Deivierteljahr habe ich, wie angeordnet, hundertfünfunddreißig
Bewerbungen verschickt. Das ist nicht ganz billig: Auf anständigem Papier
ausdrucken (Druckertinte!), Fotos machen lassen, Mappen kaufen, Porto. Angeblich
bekommt man das Geld dafür zurück, Pustekuchen! Das sind inzwischen locker
sechshundertfünfzig Euro! Ich habe jeden Monat alles eingereicht, Kopien der
Bewerbungen, Quittungen, sogar Belege von den Briefmarken, doch die Arge kommt
nicht mit dem Geld rüber. Und wenn ich mich nicht weiterbewerbe, wird mir das
Geld sanktionsweise abgezogen.


Die Arge hat mich durch einen ihrer Ärzte als erwerbsunfähig erklären lassen.

Erst habe ich einen ganz netten ein Euro Job gemacht, fast genau in meinem
Beruf, blos für kaum Geld, da fanden sie mich noch gesund genug. Ich hatte
vorher Krebs, ist aber jetzt soweit gut im Griff. Mein eigener Arzt findet, ich
kann arbeiten.

Jetzt wollte ich also endlich richtige Arbeit haben, daraufhin musste ich mich
beim Arge Arzt untersuchen lassen. Und der schrieb mich für mehr als ein halbes
Jahr erwerbsunfähig.

Mir haben sie dann von der Arge geschrieben, dass ich nun Grundsicherung für
Erwerbsunfähige bekommen muss und sie nicht mehr zuständig sind. Das habe ich
dann auch im Ortsamt/Sozialamt beantragt.

Aber nach einem Monat schrieben die mir, sie seien gar nicht zuständig, sondern
noch die Arge. Von denen habe ich aber gar kein Geld mehr überwiesen bekommen,
obwohl die Harz IV Bewilligung noch vier Monate gilt.

Ich bin dann mit dem Brief der Arge, wegen der Erwerbsunfähigkeit, hin zum
Ortsamt. Die meinten, meine Akte sei jetzt sicher bei so einer Einigungsstelle
und die Arge müsse erst mal weiterzahlen, bis die sich geeinigt haben, wer nun
für mich zuständig ist.

Ich habe also die Arge angeschrieben, keine Antwort. Dann musste ich mehrmals
anrufen und schließlich erfuhr ich, dass die Akte wirklich bei diser
Einigungsstelle ist. Und ich soll diese Grundsicherung für Erwerbslose
beantragen, was ich ja schon vor zwei Monaten getan habe. Die seien dort jetzt
schon zuständig, nicht sie. Das mit der Einigungsstelle sei nur eine Formsache.
Als Begründung meinte sie, sonst würde ich ja mein Geld von ihnen weiter
bekommen.

Ich sitze jetzt da ohne Geld und keiner ist zuständig. Und diese Einigungsstelle
zieht die Entscheidung schon über fast vier Monate hin.

Ich kann blos hoffen, dass ich dann endlich das Geld auch rückwirkend bekomme
und meine Schulden bei Bekannten, Nachbarn und dem zum Glück coolen Vermieter
zurückzahlen kann. Ich habe ja jetzt die Kaution schon abgewohnt.

Am nettesten waren die bei Vattenfall. Ich hab da angerufen und die Situation
beschrieben. Der Typ da meinte, ich soll mir keine Sorgen machen, er macht da
eine Notiz, dass sie mir noch keine Mahnung schicken und er kennt das schon mit
der Arge. Eigentlich müssten sie als Übergangslösung zahlen, das ist Gesetz,
aber sie tun das oft nicht.

Ich habe schon überlegt, ob ich an die Mopo schreibe. Es ist ja nicht so, dass
ich nicht arbeiten will und behaupte ich sei erwerbsunfähig. Es ist ja die Arge,
die mich loswerden will.


Versuchen auch mit faulen Tricks die Arbeitslosen zu disziplinieren und das
ohnehin schon kärgliche Hartz4 durch Sanktionen zu kürzen. Behaupten einfach man
hätte Termine nicht eingehalten, obwohl das nicht stimmt. Gestern hat mich mein
"Fall-Manager" zuhause angerufen und mich angeschrien, weil ich nicht schon
wieder einen 1-Euro-Job will.
Hatte noch nie ein Stellenangebot, nur zwei 1-Eurojobs.
Wird wohl wieder vors Sozialgericht gehen.


Soll ich meinen Job kündigen, damit ich Geld bekomme? Das kann es doch nicht
sein.

Ich habe aufstockendes Harz IV beantragt, weil ich in meinem Beruf zur Zeit zu
wenig verdiene, als Verkäuferin, aber über eine Zeitarbeitsfirma. Da bleibt bei
einer 38 bis 45 Stunden Woche nicht genug, jedenfalls wenn man Kinder hat.

Zwei Wochen nach dem Antrag stellen musste ich noch einmal dahin, zu einem
sogenannten Beratungsgespräch bei einer ziemlich ruppigen sogenannten
Fallmanagerin. Sie wollte mir etwas von meiner beruflichen Zukunft erzählen. Ich
sollte eine sogenannte Eingliederungsvereinbarung unterschreiben über
Bewerbungen schreiben und eine Maßnahme, die ich machen soll.

Aber ich habe doch Arbeit. Sie meinte, wer Harz IV bekommt, muss jetzt immer
gleich in eine Maßnahme, das sei ein neues Gesetz. Und: Es kann Ihnen doch egal
sein, ob sie das ganze Geld von uns bekommen oder eine Aufstockung, jetzt
verdienen Sie doch sowieso nicht genug.

Und wo soll ich mich denn dann bewerben, das geht doch nur bei
Zeitarbeitsfirmen? Zum Beispiel, da haben Sie am ehesten eine Chance, meinte
sie. Aber da verdiene ich doch wieder nur 4 Euro netto. Da muss sie sich doch
irren. Ich mache die Gesetze nicht, sagte sie.

Aber wozu gibt es denn die Möglichkeit zum Aufstocken? Da stimmt doch etwas
nicht. Und dann müsste ich doch einen neuen Antrag stellen.

Das ist jetzt aber auch schon wieder fast fünf Wochen her und ich habe noch
nichts von denen gehört. Keine Bewilligung von Geld und auch nichts von einer
Maßnahme.

Zugegeben, bisher habe ich erst zwei mal nachgefragt. Man kommt so schwer
telefonisch durch. Ihr Antrag wird bearbeitet, sagte man jedesmal. Und die
Fallmanagerin ist seit drei Wochen krank.

Ja, und ich habe lieber nicht gekündigt, war auch besser so, sonst hätte ich
jetzt gar kein Geld mehr.






Arge Eimsbüttel.Es gehen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen verloren und man
droht mit Sanktionen!Was ist das für eine Art mit sensiblen Daten umzugehen ?
Ich bin sauer !Mein Sachbearbeiter schickt mich zum Bewerbungstraining ohne sich
auch nur eine meine Bewerbungen angesehen zu haben .....Es stinkt zum
Himmel!!!!



Arge Rahlstedt kann man nur in die Tonne klopfen. Man muss bei der
"Ich-muss-doch-mal-sehen,womit-ich-dir-gegenüber-meine-Macht-ausspielen-und-sank
tionieren-kann-Zeremonie" (genannt Einladung zum Gespräch über die
Bewerbungssituation) sehr aufpassen, dass man nicht eiskalt angelogen wird. Ist
mir schon öfter passiert. Aber das kennt wahrscheinlich jeder Erwerbslose
selber.


Die meisten Mitarbeiter sind freundlich. Die paar unfreundlichen bis hin zu
frech Mitarbeiter sind immer die bzw. der gleiche. Spricht sich auch sehr
schnell rum im Stadtteil wenn alle mit einem gleichen nur Ärger haben.
Nur oft könnten die Besucher auch mal etwas netter mit dem Personal umgehen.


Eine einzige Katastrophe. Menschen, die arbeiten wollen, werden drangsaliert und
unter Androhung von 1€-Jobs zu schwachsinnigen Maßnahmen gezwungen. Als
Arbeitsloser 2. Klasse geht es ausschließlich um die Verwaltung und Zementierung
von Armut. Eigeninitiative wird sanktioniert.


Sehr merkwürdig! Man geht ja wohl zur Arge um vorübergehend finanziell
unterstützt zu werden und so schnell wie möglich in eine steuerpflichtige
Tätigkeit vermittelt zu werden. Das habe ich jedenfalls angenommen.

Ich war nach einer längeren Erkrankung wieder gesund und erwartete vom Jobcenter
doch ein Minimum an Unterstützung. Beim Gesprächstermin teilte mir die
(eigentlich nette)Dame vom Amt mit, sie müsse zuerst meinen Gesundheitszustand
überprüfen lassen, vorher ginge gar nichts. Das schrieb sie auch in die EV.
Nichts von Bewerbungen schreiben, keine Maßnahme, nur dass ich zu diesem
ärztlichen Dienst gehen würde. Ich musste meine medizinischen Unterlagen
abgeben, eine Swchweigepflichtsentbindung für den Arzt unterschreiben und
warten. Auf den Arzttermin warte ich inzwischen fast drei Monate.

Ich bewarb mich aber trotzdem und hatte einige Vorstellungstermine. Als ich
jetzt bei der Arge anrief (Direktwahl, keine größeren Probleme durchzukommen)und
fragte, was nun mit dem Arzttermin sei, erzählte ich auch von meinem nächsten
Vorstellungsgespräch. Ich dürfe da nicht hingehen, sagte sie. Das könne sie
nicht verantworten, weil ich wahrscheinlich ich noch krank sei.

Ich bin nicht mehr krank. Das wird dieser Amtsarzt auch im Rehabericht lesen.

Aber da stehe doch, sagte sie,dass ich weiterhin starke psychische Belastungen
vermeiden muss. Die Frau hat einfach meine privaten Arztunterlagen gelesen und
maßt sich nun an, zu diagnostizieren, ich sei nicht arbeitsfähig!

Was geht in denen vor? Ich habe sie gebeten, mir das noch einmal schriftlich zu
geben. Das kann doch nicht legal sein! Und die Schweigepflichtsentbindung gilt
doch nur für den Arzt! Mir ist das sehr unangenehm.

Und ich gehe trotzdem zu dem Vorstellungsgespräch. Sie wird ja wohl nicht dort
anrufen und schlecht über mich reden.

Ich dachte, die lassen einen eher gesund und arbeitsfähig schreiben, wenn man
krank ist, aber das ist wirklich der Hammer!
Ist so etwas auch anderen passiert?


Offenbar benötigen die Mitarbeiter der Arge keinen Schulabschluss: In eine
Eingliederungsvereinbarung, die nahezu komplett aus Satzbausteinen konstruiert
wird, noch sieben Rechtschreibfehler einzubauen, ist wahrhaftig eine
bemerkenswerte Fehlleistung.

In den zwei kurzen Anschreiben die ich von dort erhielt fand ich allerdings nur
jeweils zwei und drei Schreibfehler.

Sachliche Kompetenz liegt bei der verantwortlichen Fallmanagerin leider auch
lediglich peripher vor. Einen Computerspieleentwickler in einen Computerkurs zu
schicken halte ich für zumindest fragwürdig. Ich muss jedoch anmerken, das mein
Hinweis auf diese Tatsache sie umstimmen konnte.

Dieselbe Dame aber versuchte mich anschließend einem Bewerbungstraining
zuzuweisen. Nachdem ich sie daraufhin befragte, was denn konkret an meinen
Unterlagen verbesserungswürdig sei, zog sie dieses Anliegen erfreulicherweise
ebenso zurück.

In der Leistungsabteilung liegt die Problematik eher in mangelnder Kenntnis der
Grundrechenarten.

Anders als zahlreiche Vorredner auf dieser Seite kann ich mich nicht über
extreme Unhöflichkeit der Mitarbeiter im Jobcenter beklagen. Dass die
intellektuelle Überforderung bei ihrer Tätigkeit eine entsprechende
Übellaunigkeit verursacht, läßt sich, meines Erachtens, durchaus nachvollziehen.



Man wird behandelt wie Ware und nicht wie ein individueller Mensch mit
individuellen Fähigkeiten und Wünschen. Es ist einfach unfassbar, dass beim
ersten Gespräch die angeblichen Fachkompetenzen und sonstigen Qualitäten in
einem 5 Punkte Fragebogen á la multiple choice abgefragt werden und dann DAMIT
argumentiert wird, wie für einen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen und was
das dann für Konsequenezen für einen hat.


Es gibt einen Unterschied zwischen der "Arbeitsvermittlung" und der
Leistungsabteilung. Während die "Vermittlung" stets vermittelnd, tlw. verständig
auftrat, gibt die Leistungsabteilung die Sado- Seite. Seit Aufnahme meines
Nebengewerbes Oktober 2007 spüre ich stets deren Stiefelabsatz im Gesicht, auf
dem Boden liegend.


Ich dachte, in Altona läuft alles etwas lockerer. Eine Bekannte hat nämlich eine
Putzfrau, deren Schwiegersohn dort als Fallmanager arbeitet. Diese
Schwiegermutter bekommt Alg II. Sie fahrt mit einem neuen Golfmodell vor und
lebt allein auf fünfundsechzig Quadratmetern im Schanzenviertel. Das Geld aus
ihren diversen Putzjobs wird nicht angerechnet. Das hat sie mir alles haarklein
bei ein paar Gläsern Wodka berichtet!

Bei mir waren sie dann aber keineswegs kulant. Ich habe mir daraufhin das SGB
gekauft, damit ich der Mitarbeiterin von der Leistungsabteilung schwarz auf weiß
die Gesetzeslage vorlegen konnte. Sie meinte jedesmal, das träfe nicht auf mich
zu. Und sie habe schließlich selbst eine Behinderung und ihr schenke der Staat
auch nichts.

Zum Beispiel sei eine Riesterrente keineswegs unangreifbar. Wenn man bisher
privat krankenversichert ist, müsse man die Summe komplett von der
Grundsicherung zahlen, ich dürfe aber auch nicht in die Aok wechseln. Und die
Regelung, das man 750,- Euro besitzen darf, gelte nur bei Alg I.

Die andere Sachbearbeiterin, in der angeblichen Jobvermittlung, interessierte es
überhaupt nicht, dass ich mich wegen einer zurückliegenden Operation, aufgrund
der Medikamenteneinnahme vor Infektionen schützen muss. Sie las den Arztbrief,
der gar nicht für sie bestimmt war, sondern für den Amtsarzt. Dort stand auch,
dass eine weitere Operation sehr riskant sei und auch nur mit 50%
Wahrscheinlichkeit helfen könnte.

Ein ärztliches Attest gelte nicht für Maßnahmen und 1 Euro Jobs, behauptete
sie.

Ausserdem wollte sie in die Eingliederungsverewinbahrung aufnehmen, dass ich
mich einer Operation unterziehn werde. Ich sei verpflichtet, alles zu versuchen,
um wieder voll berufstätig zu werden. Wenn die OP schief gehe, werde ja der
Staat für mich sorgen. Ich habe das Schreiben erst einmal mitgenommen und nicht
unterschrieben.

Jetzt suche ich mir einen Anwalt.



Eine Willkührherrschaft auf Kosten der Schwächeren. Weil mein Freund sich aus
dem Staub gemacht hat, als ich schwanger wurde, habe ich Harz IV beantragt.
Meinen Job im Einzelhandel habe ich verloren als ich im fünften Monat war, weill
ich nicht mehr so schwer heben konnte.
Man muss sich im Erdgeschoss anmelden, auch mit Termin. Das bedeutet erst einmal
eine halbe Stunde schlangestehen. Dann wird einem gesagt, wohin man gehen muss,
auch wenn man das bereits schriftlich hat. Der Direktweg ist verboten.

Es gibt kaum Stühle dort im Antskorridor der Arge wo man anschließend warten
muss, die Toiletten sind in einem anderen Stockwerk, den Fahrstuhl darf aber nur
das Personal dort benutzen. Aber wenn man im fünften Monat schwanger ist wird
einem leicht übel bei der schlechten Luft dort. Dann die Treppen zu steigen ist
kein Spaß. Glücklicherweise sind die anderen Opfer von Harz IV rücksichtsvoll
und ich bekam immer wieder einen Sitzplatz, wenn ich zurückkam. Bisher habe ich
mit Termin vierzig bis neunzig Minuten dort gewartet.

Das der Sachbearbeiterin mein Kleidungsstil mißfiel, schien gleich zu Beginn
wichtiger für sie, als den Antrag in Empfang zu nehmen. Dann zog sich die
Bearbeitung bei der Arge über schs Wochen hin, so dass ich absolut kein Geld
mehr hatte.

Meine Gynäkologen hat mir schon die Praxisgebühr gestundet, so knapp war ich.
Denen bei der Arge ist das egal: Ich soll doch zur Hamburger Tafel gehen. Sie
haben tatsächlich einen Vordruck, den sie einem in so einem Fall in die Hand
drücken, eine Liste von Essensausgaben für Obdachlose.

Zuerst wurde auch meine Schwagerschaft bezweifelt, dabei sah man sie bereits -
ich sollte gleich in einem ein Euro Job in einem Altenheim anfangen, noch bevor
mein Antrag bewilligt war. Ein Profil wurde nie erstellt. Meine Schulbildung und
die Berufsausbildung interessieren nicht.

Dann habe sie den Mutterpass verlangt, angeblich mussten sie ihn zum Überprüfen
und Kopieren zwei Wochen dabehalten. Tatsächlich haben sie ihn verschlampt und
behauptet, sie hätten ihn nie bekommen. Ich musste von meiner Ärztin einen neuen
holen. Dabei dürfen nur die Amtsärzte Einblick in ärtzliche Unterlagen erhalten!
Inzwischen bekomme ich mein Geld, allerdings nicht ab Antragsstellung, sondern
ab Bewilligung. Zum Glück ist meine Wohnung doch klein genug und günstig, so
dass die Sachbearbeiterin mich nicht zum Ausziehen zwingen konnte. Zuerst meinte
sie, eineinhalb Zimmer seien zu viel, doch das wird nach Quadratmetern
berechnet.

Nachdem ich dann aber auch per Post einen Zuschuss für die Erstausstattung des
Babies beantragt habe, bekam ich als Antwort eine Aufforderung zum
psychologischen Dienst des Arbeitsamtes zu gehen. Ich habe daraufhin bei der
Arge angerufen. Nach drei Tagen hatte ich die Sachbearbeiterin dann erreicht: Es
lägen Anzeichen vor, ich litte an einer dissoziativen Störung. Wahrscheinlich
weiß die Sachbearbeiterin nicht einmal, was das ist.

Wie bereits erwähnt, mein Kleidungsstil liegt ihr nicht.

Die Erstausstattung darf ich erst nach der Entbindung kaufen. Soll das Baby, bis
das Geld bewilligt ist nackt bleiben? Sie behauptet, es gäbe diese Anweisung,
weil ja nicht sicher sei, dass das Kind auch lebe und gesund sei.

Das hört man wirklich gern als werdende Mutter. Falls nämlich der Säugling
länger in der Klinik bleiben müsse, werde er ja dort versorgt. Und ich hätte ja
etwas ansparen können. Wie denn, bitteschön, wenn ich eineinhalb Monate auf dem
Trockenen sitze?

Ich habe meine Gynäkologin angerufen. Sie sagt, das sei Schwachsinn. Das Geld
stehe mir sofort zu. Von der Geburt an käme dann allerdigs noch etwas für den
Lebensunterhalt das Kindes dazu. Das erwähnte die Sachbearbeiterin aber mit
keinem Wort.

Auf diesen psychologischen Arzttermin warte ich noch. Meine Gynäkologin war
entsetzt über diese Vorladung und hat mir vorsichtshalber einen Brief für ihn
aufgesetzt.

Jetzt steht aber erst einmal die Entbindung kurz bevor. Natürlich muss ich
meinen Klinikaufenthalt der Arge sofort mitteilen, obwohl ich ja im Moment nicht
vermittelt werden kann. Wie ich die Sachbearbeiterin einschätze, wird sie mir
genau dann einen Termin ansetzen, den ich natürlich nicht wahr nehmen kann,
damit sie mir Sanktionen auferlegen kann.

Es ist vollkommen offensichtlich, dass hier versucht wird, die Antragsteller
einzuschüchtern und zu vergraulen, damit sie keine Forderungen an das Amt zu
stellen wagen.

Davon abgesehen, dass ich ohne die Schwangerschaft ja nicht in diese Lage
gekommen wäre, hätte ich andernfalls bestimmt schon irgend eine Schwarzarbeit in
einer Kneipe angenommen. Einen anderen Job, von dem man auch leben kann, bekommt
man ja nicht so leicht in Hamburg.



Es kann nicht sein, dass Hartz IV-ler nur über ihre Pflichten ermahnt werden,
von den Rechten aber nie jemand spricht.

Und dann sitzt mir da jemand gegenüber, die mich beraten soll und von meinem
Berufsfeld nicht einen blassen Schimmer hat.


Es wird nicht das problem der arbeitslosigkeit gelöst.
Hauptsache der "kunde" hält sein maul weil ja sonst bezüge gestrichen werden
könnten..!!!!


Wofür habe ich 37 Jahre lang Steuern bezahlt? Krankheitsbedingt wurde ich
arbeitslos. Nach Klinik und Reha war ich von der Krankenkase ausgesteuert. Mit
dem Alg I ging es ja noch. Dort war man gelangweilt und unbeteiligt aber neutral
im Verhalten.
Vom Amtsarzt des Arbeitsamtes wurde ich trotz Spinalkanalstenose und dreifacher
Wirbelversteifung mit Nervenausfällen und Schwerbehindertenausweis mit GdB 80,
Merkzeichen G, als geheilt und vollschichtig arbeitsfähig beurteilt. Aber
Vermittlungsversuche gab es eh nicht.

Dann musste ich Alg II beantragen. Zur Begrüßung wird man beschimpft, dass man
krank geworden ist. Man hätte sich doch zusammenreissen und weiterarbeiten
sollen. Es wird bezweifelt, dass man nicht genug Geld zur Seite gelegt hat, um
bis zur Rente davon zu leben. Kontoauszüge von vor drei Jahren,als ich noch
berufstätig war, werden verlangt. Einem wird vorgeworfen, man hätte sein Geld
verschleudert, man soll Geldgeschenke von damals von den Enkelkindern
zurückfordern!
Und dann verlangten sie tatsächlich dass meine Eltern mich unterstützen. Wenn
die noch lebten, wären sie über neunzig! Ich musste die Sterbeurkunden vorlegen.
Erst zwei Monate nach Antragstellung war das Geld auf dem Konto.

Ich kann jedem nur raten, keine Steuern mehr zu zahlen und das Geld zu sparen,
um dieser staatlich organisierten Unmenschlichkeit zu entgehen!


die Arge in Billstedt ist bisher das schlimmste was mir untergekommen ist.
Behandlung 2. Klasse wäre ja noch wünschenswert! =(


Katastrophale Bearbeitung, nie zu erreichen, ständig unterbesetzt.

Kunden sind alle Verbrecher, so das gedankengut.


Übel, übel!
Ich bin nach der kaufmännischen Lehre einfach nicht übernommen worden, weil die
Wirtschaftslage angeblich so schlecht sei. Warum wir da wohl immer wieder
Überstunden machen mussten? Ich glaube die wollen einfach nicht mehr bezahlen
als das Azubi-Gehalt. Jedenfalls habe ich Harz IV beantragt.

Trotz Köhleheizung und Warmwasserbereitung über Elektroboiler wurde mir in der
Leistungsabteilung von der Miete Geld für Warmwasserbereitung abgezogen. Dazu
noch extra das Geld für die Heizung, statt es zu addieren. Ich habe mich
schriftlich mit genauer Berechnung beschwert und habe Recht bekommen. Angeblich
lag aber der Fehler bei mir, weil ich das nicht angegeben hätte. Das ist
Quatsch, sonst hätten sie die Kosten ja nicht fälschlich abgezogen, sondern
ignoriert.
Die Arbeitsberaterin zu der ich dann ging, begrüßte mich mit den Worten: "Ich
habe schon gehört, Sie sind renitent." Als ich erklären wollte, was wirklich
Sache war, unterbrach sie mich: "Das geht ja schon wieder los. Aber damit kommen
Sie bei uns nicht weit, das werden Sie schon sehen."

Und so werde ich jetzt auch weiter behandelt, damit sie mich klein kriegen. Ich
soll erst einmal einen Computerkurs machen. Das ist absolute Schikane,
Informatik ist immer mein bestes Fach gewesen. Ich habe gehört da arbeiten sie
mit Windows 98 auf Uraltrechnern. Es genügt aber nicht, zu beweisen, dass ich
das Fach beherrsche, ich muss die Zeit dort sinnlos absitzen.


Ich bin schon ziemlich sauer, wie ich bei der Arge beim Antragstellen behandelt
wurde. Und mit Arbeitsvermittlung hat das dort auch nichts zu tun.
Ich war freundlich, hatte alle Unterlagen in einer Mappe dabei und zeigte
wirklich nur guten Willen. Ich hatte auch schon meine Zeugnisse, einen
Lebenslauf und eine Musterbewerbung dabei.

Ich hatte mir extra einen Anzug gekauft, natürlich war der auch für die
Bewerbungsgespräche gedacht. Die Haare waren auch erst vor kurzem geschnitten.
Ich habe alles versucht um einen guten Eindruck zu machen. Damit ich eben nicht
wie ein arbeitsscheuer Penner erscheine. Denn das sei man ja, wenn man Harz IV
beantragen muss, heißt es überall. Aber die Sachbearbeiterin hat mich von Anfang
an angeraunzt. So ganz unhöflich: Haben Sie überhaupt alles dabei? Wo ist denn
jetzt der Mietvertrag? Dabei war sie nur chaotisch am blättern. Immer tat sie
zuerst so, als fehle etwas und ich musste ihr zeigen, dass doch alles sorgfältig
in der Mappe lag. Dann las sie die Kontoauszüge ganz genau durch und gab zu
jeder Abbuchung ihren Kommentar ab. Wieso ich denn 40 Euro jemandem mit meinem
Familiennamen überwiesen habe. Was geht die das bitte an? Ich habe aber immer
noch freundlich geantwortet. Das war für meine Nichte zum Geburtstag. Na Sie
müssen es ja haben, meinte sie. Und was denn hier die 80 Euro seien. Hennes und
Mauritz, aha, für neue Kleidung hätte ich also Geld übrig. Ich sagte, das ist
der Anzug hier, für Bewerbungsgespräche. Darauf sie, ganz süffisant, Sie hätten
sich lieber einen Blaumann gekauft, für den Ein Euro Job.

Mit der Bewilligung gab es dann keine Probleme. Ich brauchte ja auch nur Miete
und Grundsicherung. Das Geld war dann auch schon nach 5 Wochen auf dem Konto.
Das hatte sie gesagt, dass es so lange dauern würde.

Wie das mit meiner beruflichen Zukunft weitergeht, soll im nächsten Gespräch
geklärt werden. Dann soll ich so eine Eigliederungsvereinbarung unterschreiben.
Ich hätte das gern gleich gemacht. Ich könnte doch zwischendurch einen Ein Euro
Job machen und etwas dazu verdienen. Oder einen Computerkurs. Mit Büroprogrammen
kenne ich mich nicht so aus. Aber sie meinte, das mache dann eine Kollegin und
die müsse sich erst mit meinem Berufsfeld vertraut machen. Ich finde ja,
Berufsberater sollten das auch so können. Ich habe doch nichts besonders
Exotisches gelernt. Auf die Einladung warte ich seit vier Monaten. Natürlich
schreibe ich Bewerbungen, aber die Stellen aus dem Internet sind immer schon
besetzt oder es ist nur ein unbezahltes Praktikum. Und ich frage jeden Monat
telefonisch nach, was jetzt mit dem Termin ist.
Einmal kam ein Brief, ich sollte eine Nebenkostenabrechnung nachreichen, die sie
natürlich schon haben.

Also unfreundlich und lahmarschig sind die Leute da schon. Wenn das so
weitergeht mache doch irgendetwas schwarz in einer Kneipe. Da kriege ich so
800,- Euro im Monat. Um Steuern und Krankenkasse zu zahlen und gleichzeitig
davon zu leben ist das zu wenig, aber dann brauche ich wenigstens kein Harz IV
mehr.



Beim Ein Euro Job habe ich mir einen komplizierten Oberschenkelbruch zugezogen
(Leiter zusammengebrochen). Anschließend musste ich schon mal 120,- Euro
Selbstbeteiligung an die Klinik überweisen. Dabei war das ja wohl eindeutig ein
Arbeitsunfall. Meinen die das mit Mehraufwandsentschädigung, dass man sich
ärztlich versorgen läßt, weil die Sicherheitsvorkehrungen so mies sind?

Sechs Wochen nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen war bekam ich auch noch
eine Rechnung von dort über 3640,- Euro!
Ich habe gleich bei der AOK angerufen, die sagten mir, dass passiert ständig!
Die Arge hatte mich vor sechs Monaten einfach so bei der Krankenkasse
abgemeldet!

Ich muss jetzt meine Unterlagen bei der AOK einreichen, die wollen das mit der
Arge klären. Und ich bekomme auch fast 40,- Euro zurück. Man muss als Harz IV
Empfänger nämlich immer nur etwas über 80,- Euro pro Jahr zuzahlen.

Ich fühle mich von der Arge ziemlich alleingelassen. Wieso sagen die einem so
was nicht, wenn man sich schon bei einem ihrer Ein Euro Jobs Verletzungen
zuzieht?


Die Arge in Hamburg Bramfeld ist super. Bisher hatte ich keine Probleme. Anträge
werden super schnell bearbeitet und die Wartezeit beim Amt direkt hält sich in
Grenzen. Ich denke wenn man sinen Pflichten nachkommt wird man auch freundlich
behandelt.


Zuerst haben sie mich in der Kurt-Schuhmacher-Alle zum falschen Amt geschickt.
Sehr kompetent! Dort waren sie dann gar nicht zuständig für mich
(Stadtteilgrenze), also musste ich am nächsten Tag zu einem anderen Amt: Dort
behaupteten sie, wenn ich noch Geld auf dem Konto hätte, dürfte ich den Antrag
auf Alg II nicht stellen. Inzwischen weiß ich, dass ich durchaus noch einen
gewissen Betrag besitzen darf. Ich habe aber, ganz gutgläubig, noch einen Monat
gewartet und noch einmal meine Miete bezahlt, dann war kein Geld mehr da.

Dann haben sie mir zu meinem Erstantrag bestätigt, alles sei vollständig. Aber
ich musste doch noch drei Mal hinfahren und jedesmal etwas nachreichen von dem
sie vorher nichts erwähnt haben: Eine Bescheinigung des Vermieters über Alter
des Hauses, die Nebenkostenabrechnung(ich bin aber Untermieter), meine
Kontoauszüge des letzten halben Jahres.
Dann hat man mich die Fallmanagerin auch noch beschimpft, was ich denn mit
meinem Geld (knapp 300 € im Monat)gemacht hätte, dass jetzt mein Konto leer sei
und Bücher bestellen bei Amazon, das ginge aber nicht. Das war aber vor Monaten,
als ich noch nicht wusste, dass ich in meinem Nebenjob nicht übernommen werde
(Weil ich mit meinen dicken Brillengläsern abstoßend auf die Kunden wirke, auch
echt mies, aber dafür kann die Arge nichts).
Ich werde bald studieren, im Moment bin ich noch Gasthörer um mich schon einmal
vorzubereiten. Bafög gibt es erst zum Semesterbeginn im Herbst.
Die Fahrt zum Jobcenter kostet mich jedesmal immerhin über 5€. Der Antrag ist
noch nicht bewilligt und daher stehen mir angeblich nicht mal
Lebensmittelgutscheine zu. Da hat die Fallmanagerin mir tatsächlich so eine
Liste gegeben, wo Obdachlose überall umsonst essen können. Ich müsste aber auch
das Fahrgeld dorthin bezahlen. Dummerweise habe ich erwähnt, dass meine
Vermieterin mir schon mal das Essen ausgegeben hat. Jetzt muüssen sie angeblich
seit zwei Monaten prüfen, ob meine Vermieterin eine Bedarfsgemeinschaft mit mir
bildet. Außerdem duzt mich die Fallmanagerin einfach und behandelt mich sehr von
oben herab. Sie will auch noch eine beglaubigte Kopie von meinem Abiturzeugnis
haben, weil sie bezweifelt, dass jemand wie ich so einen guten Abschluss hat.
Und wenn mir das alles nicht passe, könne ich ja wieder zu meiner Mutter ziehen.



Arge Rahlstedt ....man traut sich dort überhaupt nicht hin, weil man immer
nieder gemacht wird .


Gezielte Schikane und unseriöse Jobs. Wegen Krankheit Beruf aufgeben müssen.
Nach OP jetzt regelmäßig Chemo in Klinik.

Zuerst ewig lange warten auf Bearbeitung des Erstantrages Alg II. Geld gab es
nicht ab Antragsdatum sondern ab Bewilligungsdatum (2 Monate später). Ärztlicher
Dienst sagt 3-6 Stunden leichte Tätigkeit. Dann gezwungenerweise im Callcenter
angefangen (8 Stunden). Verbot bei Bewewerbung Krankheit anzugeben (habe ich
schriftlich in Eingliederungsvereinbahrung). Minimales Grundgehalt sonst
Provisionsbasis. Gesetzwidriges Telefonmarketing. Nach Beschwerde bei
Fallmanagerin Drohung mit Leistungskürzung. Was legal sei, habe ich nicht zu
bestimmen. Seitdem Schikane. Androhung von Hausbesuch, sie würden immer etwas
gegen einen finden. Habe Angst, dass Wohnung zu groß, ist zwar billig, aber weil
44qm und 3qm Balkon, könnte angerechnet werden.

Habe im Callcenter rechtzeitig schriftlich mitgeteilt, wann ich zur Behandlung
in der Klinik bin. Kündigung wegen dieser Fehlzeiten (bisher auch keinen Cent
Lohn erhalten).
Am Tag nach Chemo sollte ich auch sofort bei Fallmanagerin erscheinen.
Krankschreibung interessiert die dort nicht, ich sei ja nicht bettlägerig, wenn
das ambulant sei. Beschimpft weil wegen Übelkeit auf Toilette als aufgerufen.
Leistungskürzung. Danach drei Mal Kontrollanrufe ob ich wirklich krank zuhause
bin. Am Telefon (trotz Gutachten vom Arge Arzt) als fauler Simulant bezeichnet.
Bin verzweifelt. Ich will doch gesund werden und arbeiten. Habe schon
Suizidgedanken.


Einen freundlichen Ton sucht man in der Arge in HH vergebens. Nach einer
Bearbeitungzeitg von 12 Wochen werde ich nun Wiederspruch gegen die Arge
einlegen. Diesbezüglich habe ich eine Beratung bei der Arbeitslosenhilfe eV
wahrgenommen.


pappelalle30
ständig neue sachbearbeiter probleme werden nicht geklärt wird runter gemacht
weil man nicht selbstverschuldet in diese lage gekommen ist.jemand der 36
arbeitslos ist wird mit samthandschuhe angefasst andere die jetzt erst nach
langjähriger arbeit dahin kommen bekommen die rote karte das kann es ja nicht
sein so schlecht behandelt zuwerden


Die freundlichkeit und die Kompetenz der Arge laßen sehr zu wünschen übrig. Der
einzige Daseinszweck dieser Behörde scheint darin zu bestehen den
Arbeitssuchenden soviele Steine wie möglich in den Weg zu legen! Sinnvolle
Maßnahmen werden verweigert, unsinnige werden einem aufgezwungen! Es wird nur
gefordert, aber nicht gefördert!


Patzige Antworten finde ich unmöglich. Und Anrufbeantworter sind auch nicht
gerade der Hit.


Die Sachbearbeiter sind arrogant und inkompetent. Man merkt eindeutig, dass
diese oft gar nicht wissen wovon sie reden und das sie keine Ahnung von
geltendem Recht haben.Oftmals wird man auch vorsätzlich hinsichtlich rechtlicher
Bestimmungen belogen. Die Sachbearbeiter halten die "Kunden" für dumm und
unmündig. Auf normale Briefe wird meist gar nicht geantwortet. Daher schreibe
ich nur per Einschreiben oder per Fax mit "qualifiziertem Sendebericht"
(=Sendebericht mit Dokumentenandruck), da dieser vor Gericht als Beweismittel
anerkannt wird. Betritt man die Arge, hat man das Gefühl den Boden des
Grundgesetzes zu verlassen.
Nötigungen und Drohungen sind keine Seltenheit.
Überlastet scheinen die Sachbearbeiter nicht zu sein, denn ich habe sie schon
oft genug zu unterschiedlichen Zeiten draußen rauchen sehen oder hörte, wie sie
sich über private Themen unterhielten.


leider beziehe ich seit 2 jahren hart IV und schäme mich sehr. die
Sachbearbeiterinnen sind unkompetent und es führt kein weg an Ihnen vorbei. Eine
mahnung nach der anderen und man wir nicht aufgeklärt weshalb. bei umzugsfragen
oder schwierigeren angelegenheiten nur ein schulter zucken. traurig.


Wir haben den Prozess vor dem Sozialgericht gewonnen aber die Leistungsabteilung
hält sich nicht an die Anweisung!Sie bahaupten, Ihnen lägen die Entsprechenden
Unterlagen über das Urteil nicht vor!


es wird zeit das es wieder das alte sozialamt wird ,denn das waren noch gute
zeiten.heute wirde mann zum teil wie dreck behandelt und es werden antrage
abgelehnt wir sprechen aus erfahrung mach das grad durch mit der arge,und
vermieter bin nicht zufrieden mit der arge das ist unter der menschen würde
bitte setzen sie es durch das es wieder gut wird und mann fast alles beantragen
kann.


Im Rollstuhl zum Termin, dort Lift defekt, Leistungskürzung.

Das war vor drei Monaten. Meine Nachbarin sitzt im Rollstuhl.Sie hatte eine
sogenannte Einladung zu einem Termin im Job Center. Ich habe sie wegen des
Schnees hingefahren. Sonst wäre e3s ihr unmöglich gewesen dorthinzukommen. Es
handelt sich um ein mehrstöckiges Gebäude, zum Job Center muss man nach oben.
Dann war aber im Gebäude der Fahrstuhl defekt. Zuerst hat sie versucht dort oben
telefonisch Bescheid zu sagen, doch niemand ging an den Apparat. Dann bin ich
die Treppen hochgelaufen. Nach einer Dreiviertelstunde hat sich endlich jemand
bereit erlährt mir zuzuhören. Die Frau sagte, ja,dass sei in Ordnung, dann
bekäme sie später einen neuen Termin. Ich fragte nach einer schriftlichen
Bestätigung. Das sei nicht nötig, sagte sie unwirsch. Ich habe dann meine
Nachbarin zu einem Lokal in der Nähe gebracht und sie hat selbst schnell etwas
mit der Hand geschrieben. Ich ging wieder zurück und nach einer weiteren Stunde
bekam ich dann doch die Unterschrift auf das Papier.
Vier Tage später hatte meine Nachbarin die Mittelung einer Leistungskürzung
wegen Nichterscheines zum Termin in der Post. Aufgrund der Unterschrift hatte
sie zum Glück einen Beweis. Aber für einen Monat hatte sie dann doch weniger
Geld auf dem Konto, das bekam sie auch nicht rückwirkend ausbezahlt. Etwas mehr
Menschlichkeit wäre schon nett. Inzwischen hat meine Nachbarin das Job Center
gewechselt. Es gibt nämlich eines extra für Körperbehinderte. Das hatte ihr nur
bei der Arge niemand mitgeteilt. Dort scheint alles ganz entspannt zu laufen.
Allerdings ist die U Bahnstation dort nicht barrierefrei. Wenn ich keine Zeit
habe, sie hinzufahren, wird sie wegen des Umweges mit Bussen zwei Stunden für
die Fahrt brauchen.


gegen meine überzeugungen soll ich mich bei der Bundeswehr bewerben. ich war
zivi im altenheim, bin sanitäter,und würde gern als rettungssanitäter arbeiten.
jetzt hatte die dame vom jobcenter schon eine eingliederungsvereinbarung
vorbereitet, die ich unterschreiben soll. ich soll mich bei der bundeswehr
bewerben. wenn man arbeitslos ist darf man sich nicht so anstellen, sagte sie.


ARGE Wandsbeker Chaussee. Meine SB hat null Ahnung und ist absolut überfordert.
In der Leistungsabteilung sitzt jemand, der es glaube ich, persönlich mit mir
meint. Es vergeht nicht ein Monant in dem dieser Mensch nicht versucht mich zu
drangsalieren. Der Hammer kam zu Ostern. Nach 2 Jahren war er auf einmal der
Meinung, dass meine KDU im erheblichen umfang die Höchstgrenzen überschreitet.
Nach einem klärenden Schreiben hat sich auch dieser Vorstoss in Luft aufgelösst.
Jetzt warte ich also auf die nächste Attacke dieses Herrn.
Mit freundlichen Grüßen


Die haben sie doch nicht mehr alle!
Vor fünf Wochen habe ich meinen Harz IV Antrag vollständig eingereicht. Heute
kommt ein Brief: Sie brauchen noch meine Meldebestätigung! Ich habe einen
deutschen Pass. Das wissen die auch. Aber weil ich einen hebräischen
Familiennamen habe, meinen die, steht mir kein Geld zu, oder was?


Leider muss ich vieles bestätigen, das hier geschrieben wurde. Ich selbst habe
in einem der Hamburger Jobcenter gearbeitet. Es herrscht oftmals ein großer
Druck von oben.
Viele Kollegen sind frustriert, lassen ihre Unzufriedenheit an den Kunden aus.
Einige sind offen rassistisch und behindertenfeindlich. Da freut sich schon mal
jemand diebisch, wenn er einem unbeliebten Kunden eins auswischen kann.
Dazu kommt, dass viele tatsächlich die Gesetzeslage immer noch nicht wirklich
kennen. Unwissenheit wird dann mit Arroganz übertüncht. Von einigen Berufen der
Kunden hat man dann auch zum Beispiel auch noch nie gehört.
Und mit den Rechenkünsten ist es auch nicht immer weit her. Letztlich
entscheidet der Sympathiefaktor ob korrekt gearbeitet wird. Vieles sind auch
Kann-Entscheidungen, eine Umschulung muss nicht unbedingt nehmigt werden.
Einige der Mitarbeiter sehen sich aber tatsächlich als Dienstleister und
versuchen alles menschenmögliche um die Kunden zu unterstützen.
Ich persönlich empfand die Indiskretionen der Kollegen am schlimmsten. In
unserem Jobcenter wurden prinzipiell die Unterlagen für den ärztlichen Dienst
gelesen. Und dann wurde über die psychischen Probleme von Kunden untereinander
getratscht.
Ich habe inzwischen den Berufszweig gewechselt.


Leider wird immer nur auf die Pflichten hingewiesen und mit Sanktionen gedroht.
Die wenigen Rechte die Harz IV Empfänger haben werden verschwiegen oder
ingnoriert.
Eingeräumt werden sie bei einer Klage oder wenn mann ihnen die Gesetze unter die
Nase hält.


Der amtsärztliche Dienst des Arbeitsamtes entscheidet in 90% der Fälle nicht der
Diagnose entsprechend, sondern nach den "Empfehlungen" der Fallmanager:
Wenn Sie jemanden loswerden und in die Frührente zwingen wollen, wird eine
Erwerbsunfähigkeit empfohlen und genauso entscheidet der ärztliche Dienst, auch
wenn der Kunde eigentlich arbeitsfähig ist.
Es gibt eine interne Anweisung zur "unbürokratischen Zusammenarbeit um
Entscheidungsvorgänge zu beschleunigen". Damit fällt der Kunde schneller aus der
Statistik der Arbeitslosen und das entsprechende Job Center macht einen
kompetenten Eindruck.

Falls aber der Fallmanager entscheidet, einen eigentlich erwerbsunfähigen Kunden
dennoch in einem ein Euro Job einsetzen zu können oder gerade eine unbezahlte
Maßnahme zur Verfügung steht, entscheidet er, der Kunde simuliere nur. Dem
schließt sich der ärztliche Dienst in der Regel ebenso an, auch wenn dem
entgegensprechende Diagnosen vorliegen. Auch dann verschwindet der Kunde erst
einmal aus der Statistik.
Wenn der Kunde dann nicht in der Lage ist diese Aufgaben zu erfüllen, wird
versucht seine Leistungen zu kürzen. Geringere Ausgaben machen sich auch gut in
der Statistik

Wer gelegentlich die Mitarbeiter der entsprächenden Ämter bei privaten
Veranstaltungen trifft, erfährt Erstaunliches.





leider erfährt man da keine menschlichkeit, man wird schikaniert, man kommt sich
wie der letzte dreck vor,man kommt sich vor als wenn man betteln geht


Ich selbst arbeite und verdiene als Gymnasiallehrerin nicht schlecht. In meinem
Haus habe ich ein großes Zimmer an ein junges Mädchen vermietet. Sie wird im
Herbst ihr Studium beginnen. Weil sie ein wenig gehandycapt ist,fällt es ihr
schwer einen Job zu finden. Nun hat sie Arbeitslosengeld II (Harz IV) beantragt.

Das sie ihren Untermietvertrag vorlegen muß leuchtet mir ja ein, doch was geht
das Amt bitteschön mein Einkommen an?

Es stellte sich heraus, dass die Herrschaften dort einfach festlegten, ich hätte
ein Verhältnis mit dem Mädchen und müsse daher für ihren Unterhalt aufkommen!

Dieses Verhalten ist nicht einfach nur dreist, sondern wirklich unverschämt. Man
unterstellt mir von amtswegen eine homosexuelle Beziehung mit einem 25 Jahre
jüngeren Mädchen. Für eine Pädagogin ist eine derartige Unterstellung auch heute
noch rufschädigend.

Nach zahlreichen Versuchen bekam ich die zuständige Dame ans Telefon. Das sei
eine neue Vorschrift, behauptete sie. Und nun müsse ich beweisen, dass wir keine
eheähnliche Gemeinschaft sind.
Möglicherweise muss die Kleine sich jetzt also eine eigene Wohnung suchen. Für
das Zimmer zahlt sie 150,- €, dafür wird sie bestimmt nichts finden. Letztlich
wird den Staat die Dreistigkeit dieser Sachbearbeiter auch in anderer Hinsicht
teuer zu stehen kommen.


Nach meiner Erfahrung Arbeitsvermittler sämtlich bemüht und freundllich, in der
Leistungsabteilung große Unterschiede zwischen den Mitarbeitern. Wenn Wünsche
nach Begründung von Entscheidungen und nach persönlichem Gespräch von einzelnen
Mitarbeitern systematisch und gesetzeswidrig abgewimmelt werden, ist Kontakt mit
Teamleitern und Vorgesetzten zu empfehlen. Jeder Kontakt sollte porotokolliert
werden.


Ich bin erschrocken... Die meisten unsachlichen Kommentare der Bewertenden sind
genauso inkompetent, herablassend, überheblich, menschenfeindlich, arrogant ,
wie Ihre vielleicht berechtigte Kritik an den Jobcentern.
Wenn das der Umgangston ist,- Gute Nacht Deutschland!


Habe 12-Seiten Antrag auf Terminvergabe für Beratung ausgefüllt im August. Im
Dezember habe ich den ersten Termin bekommen. Habe Urlaub genommen, der Termin
wurde 24 Stunden vorher abgesagt. Habe einen zweiten Termin bekommen, der wurde
schriftlich abgesagt. der dritte Termin wurde ebenfalls wieder abgesagt. Die
absolute Frechheit.


Die Agentur für Arbeit in Hamburg Nord ist dienstleistungsorientiert und
kundenfreundlich. Ich wurde dort in meinem heutigen Job vermittelt, und bin gar
nicht arbeitslos geworden. Meine Arbeitsvermittlerin war sehr gut erreichbar und
hat mich ausgezeichnet beraten.


Man wird immer nur hin gehalten,versprechen werden nicht eingehalten nur auf
drängen werden anträge schnell bearbeitet,in kurzen und ganzen alles ein witz
nur kaffeetrinker.


Unflexibel, wie es auf dem Arbeitsmarkt benötigen würde! Wenn man fordert,
bekommt man nie einen Job oder verliert ihn bevor man ihn hat! Beide Argenturen
arbeiten nicht zusammen,sondern gegeneinander und helfen nicht, wenn man einen
Job an treten möchte, da SGB II zuständig ist. Kompetenzgerangel - leittragende
Jobsucher - schwach und in der heutigen Zeit veraltet! Inkompetent und benutzen
die Paragraphen, kennen aber die Bedeutung nicht!


ich komme mir vor wie in den achtziger Jahren , da war es auch nicht besser.


Mitarbeiter sind perfide, stellen den Bürger unter Generalverdacht und
versuchen, ihm seine Rechte vorzuenthalten; sie wälzen alles auf die
Sozialgerichtsbarkeit ab, um nicht selbst entscheiden und sich ggf. für ihre
Handlungen verantworten zu müssen, d.h. der Bürger muss einstweilige Anordnungen
erwirken resp. klagen, und die Entscheidung des Gerichts ist dann die
Handlungsanweisung für die Sachbearbeiter. Briefe und Bescheide werden mittels
Textbausteine, in denen die Sachbearbeiter versuchen, eigene nicht passende
Texte einzupassen, zusammengeschustert (unterschiedliche Schrifttypen,
inhaltlich inkompatibel) und teilw. nicht unterschrieben und ohne
Rechtsbehelfszusatz usw. usw. usw.


ich habe bisher in Altona kaum schlechte ERfahrungen gemacht


Mir ist eigentlich freundlich, unbürokratisch und fix geholfen worden.
Allerdings war auch von Anfang an im Raum, dass ich wohl nur vorübergehend auf
ALG II angewiesen sein werde. Zudem bin ich bei der ARGE für Schwerbehinderte,
die (noch) für mich zuständig ist.


schon 10 verschiedene sachbearbeiter, unrechtmässige sperrung- bzw. kürzungen,
beleidigungen, kein telefonischer kontakt möglich, nur EIN angebot als
spielhallenaufsicht...arge in hamburg ist menschenunwürdig und 100mal nerviger
als ein "normaler" job!!!!


Telefonisch überhaupt nicht erreichbar die ARGE hamburg Rahlstedt, man muß um
einen Termin Bettel dort, man bekommt eine patzige antwort wenn man Fragen hat


Die Mitarbeiter sind telefonisch nie erreichbar, Faxgeräte ausgeschaltet. Man
hat seine eigenen Rechtsauffassungen und lässt es generell auf Widerspruch und
Klage ankommen. Es wird vorsätzlich falsch beschieden, um weniger Geld zu
bewilligen und Druck auszuüben. Auf Widersprüche wird erst bei Untätigkeitsklage
reagiert.


Bei meiner Arbeitsvermittlerin und auch bei meinem derzeitigem Sachbearbeiter
habe ich das Gefühl, das man eine Aussätzige ist. Kein freundliches "Guten
Morgen" oder die Frage wie es einem geht, ob man Fortschritte gemacht hat. Und
wenn man dann noch Fragen stellt, wird man angemotzt! Sozialkompetenz ist nicht
vorhanden!


Vorgeschichte: Programmierer. Arbeitslos wegen zunehmender Krankheitszeiten und
anschließender Behinderungen aufgrund von MS, hat vor 7 Monaten Antrag auf
Umschulung gestellt, macht seit 12! Monaten (mit Verlängerungen, denn er ersetzt
die dafür sozialversicherungspflichtig angestellte Mitarbeiterin im
Mutterschaftsurlaug mehr als perfekt) einen Euro Job im Büro einer sozialen
Einrichtung (Homepage betreuen, Termine verwalten, Telefondienst...).

Er bekommt aber eine akute Sehnerventzündung auf dem Auge - das andere ist
bereits blind. Bekommt vom Neurologen eine Krankschreibung und sofortige
Einweisung in Klinik zur Kortisonschubtherapie, um zu retten was noch zu retten
ist.

Die Krankschreibung wird an den Arbeitgeber geschickt. Es folgt ein
Telefongespräch des Arbeitgebers mit dem Ein- Euro-Arbeitnehmer (in Klinik)über
die Details und Dauer der Erkrankung.
Anscheinend fordert der dann sofort Ersatz für den Erkrankten bei der Arge.
Zwei Tage später bekommt der Erkrankte einen Brief der Arge nach hause
geschickt:

"...aus ihrer Krankschreibung vom... ist nicht ersichtlich dass sie einer
Maßnahme nach §SGB ... nicht weiter nachgehen können und ob Ihre eventuelle
Erkrankung nicht auch ambulant therapiert werden kann.
Es ist daher notwendig, dass Sie sich einer Begutachtung des ärztlichen Dienstes
des Arbeitsamtes unterziehen. Dazu benötigen wir eine Schweigepflichtsentbindung
Ihre Ärzte. Bitte kommen Sie zu diesem Zweck am...(gleicher Tag wie Datum
Briefkopf) um 08:30 Uhr in das Jobcenter...
... Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen können ihre Leistungen
zunächts um 10% gekürzt werden..."

Ein Freund bringt die Post in die Klinik und man improvisiert in der Klinik die
Schweigepflichtsentbindung. Ein Arzt der Klinik fügt spontan eine kurze
Bestätigung der Notwendigkeit einer sofortigen Behandlung bei. Der Freund bringt
die Papiere zur Arge.
Dort wird ihm mitgeteilt, sein Freund sei ein Simulant, man kenne das schon, mal
könne er nicht laufen, dann wieder hätte er etwas an den Augen... Man lasse sich
da nicht länger bieten...
Natürlich bleibt der Kranke weitere acht Tage in der Klinik um die Behandlung zu
beenden. Er ist anschließend wegen seiner starken Sehbehinderung inklusiv
Kopfschmerzen weiterhin krankgeschrieben. Zwei Wochen später tritt er seine
Arbeit wieder an. Er kann nun aber im Moment kaum noch Arbeit am Computer
ausführen. Zum nächsten Monatsersten ist der überwiesene Betrag um zehn Prozent
gekürzt.
Einen Monat darauf erhält er eine Einladung zum Arzt des Arbeitsamtes. Der ist
entsetzt, jedoch nicht vom Fach und hat auch keine Geräte um die Sehfähigkeit
festzustellen. Anhand des Artztbriefes der Klinik bestätigt er die Notwendigkeit
eines (ja bereits erfolgten)sofortigen Klinikaufenthaltes. Der weitere
Heilungsprozess sei abzuwarten. Bis auf weiteres (unter sechs Monaten) sei der
Probant jedoch zwecks Heilungsbewährung als erwerbsunfähig einzustufen.
Die Arge nimmt dieses Gutachten zur Kenntnis, der Kranke wird erst nach
mehrmaligem Nachfragen informiert. Er bleibt dennoch in seinen Ein-Euro Job. Das
ist ihm wegen des kleinen Zubrotes auch recht, denn Die Kürzung der Bezüge ist
auch nach drei Monaten nicht aufgehoben worden.
Der Mitarbeiter der Arge, der den für den ärztlichen Dienst gedachten Arztbrief,
selbst gelesen hat, ist weiterhin überzeugt, der Kranke sei ein arbeitscheuer
Simulant: ".. das sieht man doch, der ist völlig gesund...und sonst hätte er ja
wohl einen Schwerbehindertenausweis...".

Der eingeschaltete Anwalt vermutet, dass bis zu einem Urteil bis zu zwei Jahre
ins Land gehen können.





Ich wurde freundlich behandelt und auch schnell bearbeitet. Jedoch habe ich fest
gestellt, dass es je nach der Persönlichkeit eines Menschen ging. Wenn man es
sah, dass jemand schon länger ALG 2 bezieht, wurden diese forscher behandelt als
ich, die ganz NEU dabei ist...


Unfreundlich, nicht kompetent, frech, faul (die ganze Zeit entweder am rauchen
oder am quatschen über private Sachen mit Arbeitskollegen), langsam.


Meine Arge ist in Bergedorf und ich habe im Moment nur Probleme mit denen!
Werde von einer Massnahme zur nächsten geschickt!Wo liegt da der Sinn?


Leider wird man dort nur Schikaniert,Anträge persönlich abgegeben und falscher
Tagesstempel wurde drauf gemacht somit verängert sich die Bearbeitung meines
Leistungsantrages.
dauernd fehlen Papiere.Beim umzug von einer ARGE zu anderen (wegen Wohnungs
wechsel) kommen papiere abhanden und ich bekomme dafür ne Sanktion.könnte hier
noch einies schreiben...


kann nur sagen,hamburg mitte norderstraße eine katastrphe allgemein


Ich habe einen (blinden) Freund zur Arge begleitet und muss sagen, ich bin
entsetzt. Er ist vor drei Monaten von AlgI (Firma pleite)in Alg II gerutscht und
wartet noch immer auf sein Geld. Im Moment zahlt er einen Teil der Miete vom
Blindengeld und macht Schulden.
Er hatte jetzt am selben Tag gleichzeitig Termine beim Arzt des Arbeitsamtes (9
Uhr)und bei seinnem Fallmanager (9.15 Uhr)bekommen. Beide mit der üblichen
Androhung von Sanktionen bei Nichterscheinen.
Als er deshalb bei der Arge anrief - ich habe mitgehört - sagte der
Sachbearbeiter lachend, das sei sein Problem und wenn er nicht erscheine, drohen
im Sanktionen. Ich habe dann beim ärztlichen Dienst den Termin für ihn etwas
vorverlegen können. Das dauerte auch nur wenige Minuten. "Was sollen Sie denn
hier? Die Sachlage ist doch klar."

Anschließend fuhr ich ihn schnell zur Arge. Als wir beim Fallmanager endlich
dran waren, fing der gleich an mit "Ach, sie haben den Termin beim Arzt nicht
wahrgenommen, dann müssen wir ihre Bezüge kürzen... Als er begriff, dass er
danabenlag, fing er plötzlich damit an, dass mein Bekannter gar nicht allein
leben könne, mit seiner Krankheit und man müsse klären, wie das mit einer
Bedarfsgemeinschaft wäre, vorher gäbe es kein Geld. Ich sei wohl sein Freund,
meinte er.
Es ist mir egal, ob man mich für seinen schwulen Freund hält, dass ist das
wenigste.
Aber einem blinden Mann, mit akademischer Ausbildung, der 25 Jahre gearbeitet
und Steuern bezahlt hat, demaßen zu behandeln, ist unglaublich. Er ist,nebenbei,
vollkommen gesund, nur eben blind.
Ja, und er sieht nicht sehr deutsch aus (Ich auch nicht) - der Fallmanager
sprach den deutschen Namen prinzipiell irgendwie falsch aus. Ob das eine Rolle
spielt?
Ich habe das Gespräch dort jedenfalls mal illegalerweise als mp3 mitgeschnitten,
vieleicht schicke ich es ja an eine große deutsche Tageszeitung, die können sich
ja dann ein BILD machen... Ich denke, auf die Klage sollte man es ankommen
lassen.



Sehr unfreundlich für Behinderten (ARGE Hamburg für schwerkranke Menschen). Wer
hat Behindertengruppe in NRW und wohnt in Hamburg? Ich bin Strassenkind und habe
ärztliche Attest. Nach der 1-Euro-Job muss ich umziehen. Die ELtern helfen für
Umzug und so weiter. In ARGE hat abgelehnt!!! Sehr unfreundliche
Mitarbeiterinnen!


unzureichende Räumlichkeiten die den Ansturm nicht gereht werden, inkompetente
mitarbeiter, Schlechte ereichbarkeit, Beschwerden werden garnicht bearbeitet,um
einen termin zu bekommen musste ich 3 Std warten, und auf nächste woche
verwiesen.


Die Mitarbeiter sind total unfreundlich und schiekanieren die Menschen.
Schiekane ist an der Tagesordnung ! Die Würde des Menschen wird mit Füssen
getreten. Ständig werden Bescheide geändert oder unberechtigte Forderungen bzw.
Rückerstattungen verlangt. Angebliche Begründung zu unrecht zuviel Leistung
bekommen, was natürlich nicht stimmt. Wenn ich keinen Wiederspruch einlegen
würde gegen die falsch berechneten Bescheide, wäre ich schon längst hoch
verschuldet beim Amt. Jeder 2 te Bescheid wird absichtlich falsch berechnet
damit quälen und schiekanieren die bei der Leistngabteilung arbeitenden
Mitarbeiter die SGB 2 Empfänger. Es ist das allerletzt wie die Würde des
Menschen mit Füssen getreten werden !!!


Schikanen und Mobbing sind üblich bei der ARGE in der Steilshooper Allee.
Menschunwüdig wird man dort oft wie der letzte Dreck von Mitarbeitern behandelt,
selbst bei psychisch kranke Menschen wird keine Rücksicht genommen ( alles nur
Simulanten nicht wahr )


arge harburg (am werder 1)

-anfangs freundlich, aber immer wieder verschleppung (dauert jetzt 2 wochen, bis
wir ihren antrag bearbeitet haben, daran andert auch die anzeige ihrer
mittellosigkeit nichts!)
-direkt zum vorgesetzten (ging dann wenigstens binnen 2 tagen), ich war echt
froh!
-seit dem nur noch schikanen:
bewilligung ohne begründung (und grund) nur über einen monat --- trotz
wohnungslosigkeit kein notwendiges "vorab-ok" für ein wohnungsangebot über ca.
200€, weil ja die untermietgenehmigung und baualtersklasse erst schriftlich vom
eigentümer vorliegen müssen --- aussage sachbearb.:"ich werde mich heute noch
bei ihnen melden", real: nichts! --- 3 Wo später, abends (16:30 da mittlerweile
berufstätig) im amt (auch mit angeforderten unterlagen und
dienstaufsichtsbeschwerde): kann ihnen das ok nicht geben, das kann nur ihr
sachbearbeiter und der ist nicht da! ich: aber sie sind doch auch eine
leisungssachbearbeiterin, wieso können sie nicht...? AW:das kann nur ihr
sachbearbeiter! ich: warum kann das...? AW: diese diskussion ist jetzt für mich
beendet!


Einige der Punkte kann ich nur schätzen, da ich keine Referenzwerte habe.


in der Leistungsabteilung lange Bearbeitungszeiten, sowohl bei Anträgen, als
auch bei Widersprüchen. Es vergehen Monate und man wird zwangsläufig in die
Schuldenfalle getrieben. Kunden werden wie Bettler behandelt, alles andere als
menschenwürdig. Man ist schließlich nicht durch Eigenverschuldung in dieses
Situation gekommen.


Die Sachbearbeitung in meinem Fall, kann ich generell als zufriedenstellend
bewerten.


Die Sachbearbeiter sind oberflächlich gesehen freundlich, tatsächlich
unternehmen sie nichts, um einen tatsächlich in Arbeit zu vermitteln.
Gleichzeitig versuchen sie Druck auf einen auszuüben, irgendwie und irgendwohin
zu verschwinden. Dass man diese Behörde doppelt finanziert (Beiträge und
Steuern) ist im Kontrast zu erbrachten Leistung lächerlich.
Man hat mich zudem in einen 1-EURO-Job überwiesen, der mir nichts brachte, als
ich Defizite des Trägers aufzeigte, wollte keiner was davon wissen. Auch
Weiterbildungsangebote und zusätzliche Anreize nach Ende der Maßnahme wurden
nicht angeboten. Im Gegenteil es wurde einfach so getan, als sei die Maßnahme
ein Erfolg gewesen. Meine Sachbearbeiterin bestellt mich grundsätzlich für 8.30
und schafft es dann nicht, mich tatsächlich zu dieser Zeit zu empfangen. Es ist
dann immer 8.45 Uhr. Mitarbeiter der ARGE sagen häufig die Wörter "müssen" und
"sollen", aber nicht für ihre eigenen Aufgaben. Da fällt gar kein Wort, in
Klammern (könnten). Wahrscheinlich können Sie auch gar nicht mehr, als
behördliche Vorgänge bearbeiten. In mehreren Jahren habe ich nicht eine einzige
Stelle zugewiesen bekommen.


Rechtsauslegen der Arge sind sehr eigenwillig. Es werden ganz eindeutig
rechtswidrige Verhalten an den Tag gelegt, denen man mit Strafanzeigen begegnen
könnte. Widersprüche bleiben generell liegen, es sei denn, man erhebt
Untätigkeitsklage.


Die menschenunwürdige Art der Bahndlung macht mich psychisch fertig. Unfassbar
unfreundlich und dreist, herablassend und telefonisch fast nicht erreichbar.
Wegdrücken ist anscheinend auch Usus, bei Beschwerde darüber wird gar nicht
reagiert. Aussitzen und Nichtreagieren scheint sowieso die Strategie der Wahl zu
sein.
Bei so einem Umgang mit Kunden würde (fast) keiner der ARGE Mitarbeiter einen
Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft bekommen.

Darüberhinaus erstellen Amtsärzte trotz ausreichender ärztlicher Atteste
ihrerseits Atteste über volle Einsatzfähigkeit OHNE einen gesehen zu haben.
WIE KANN DAS SEIN?

Ich wünsche den Bearbeitern jedenfalls dass sie nie in ALGII beziehen müssen!


bei mir in der arge august-krogmann-str in farmsen sitzen glaube ich alles
sozialministerinnen,die denken,das geld gehört ihnen.mit den gesetzen und
rechten haben die gar keinen plan.alles unwissende aber schikanieren das haben
sie drauf.bei jedem anliegen machen die stress.und immer nur dämliche ausreden
bei eigenen fehlern.wozu braucht man die eigentlich?


ich wohne in öjendorf und beziehe schon eseit einiger zeit leider hartz 4. bin
insgesmmt 2 mal umgezogen von wellingsbüttel nach barmbek, von barmbek nach
öjendorf. nun muss ich schon seit einiger zeit zum job-center billstedt ( worauf
sich meine bewertung hier beieht.)soviele probleme, sanktionen, komplette
sperrungen, unkompetente mitrbeiter/"boss" hbe ich in der ganen vorigen zeit
nicht gehabt. ich bekomme schon zum 2. mle keine schriftl. benachrichtigung
warum ich kein geld per scheck ausgezahlt bekomme.jeden ende des monats "bete
und hoffe ich dss ich meinen scheck punktlich oder überhaupt bekomme. die
freundlichkeit von meinem sachbearbeiter ist war mittelmäßig aber wirklich hilfe
bekomme ich da nicht. und d bin ich auch nicht der enzige. wer eit und lusst hat
sollte mal spaßeshalber ein par stunden dort verbringen ( z.b. nach einem
eingangsstempel frgen oder einfach sich mit den "kunden" dort unterhalten was
dort abgeht. ich darf nicht umziehen( wegen schimmel in der wohnung) ich muss
von meinen regelleistungen knapp 50 euro zur wohnung zuzahlen trotz von mir
erwünschte umzugsgenehmigung. usw. also fazit ist sehr ungenügend der zustand
des jobcenters


Sachbearbeiter oft überlastet trotz individueller Bemühungen


nachdem ich (alleinerziehend)durch eine behinderung im jobcenter für
schwerbehinderte gelandet bin wollte man mir dort eigentlich eine umschulung
vermitteln, aber mir wurde statt dessen ein bewerbungstraining das um 8 uhr
anfängt aufgedrückt. als ich die fallbearbeiterin darauf aufmerksam gemacht habe
das ich 2 kinder habe, eins schulpflichtig, das andere im kindergarten und
definitiv nicht um 8 uhr in der innenstadt sein kann, wurde mir geraten meine
kinder um 7 uhr bei nachbarn, oder klassen-bzw kindergarteneltern abzugegen.das
ganze aber nicht nur eine woche, sondern gleich 2 monate.ich finde das geht ganz
weit an der realität vorbei, bin seit dem krank geschrieben und versuche alleine
wieder ins berufsleben zu kommen


Am meisten stört mich das die Berechnungen nie stimmen (ich übe einen Nebenjob
aus und muss monatlich mein Einkommen vorlegen)es wird immer falsch berechnet
und das Geld, welches man noch zu bekommen hat kommt nur wenn man hartnäckig
dran bleibt, jedoch erreicht man die Sachbearbeiter so gut wie nie......


Man fühlt sich nicht gut aufgehoben. MA sind unfreundlich, kühl und lassen einen
spüren, das Sie keinen Respekt haben. Sie wissen nicht, warum man sich in der
Lage befindet ind er man sich befindet und ziehen alle über einen Kamm.


Die Mitarbeiter müssen sich an die vorgaben der Politiker halten, beschimpft
nicht die Mitarbeiter sondern kommt am Wahltag mal aus dem Bett und geht zum
Wählen. Die Politiker machen doch die Gesetze und nicht die Mitarbeiter in der
ARGE.


im Jobcenter Eimsbüttel sind die Mitarbeiter stets Freundlich es gibt kaum
Wartezeiten (wenn man früh da ist). Die Mitarbeiter in der Eingangszone sind
Kompetent und Hilfsbereit.


Die Betitelung "Kunde" ist eine Frechheit, nie wuerde ein Kunde so
herabwuerdigend behandelt werden.Man traut sich nichts mehr zu sagen aus angst
vor kuerzungen,man fuehlt sich bei der Behandlung als entmuendigt und
versklavt.Ich habe mitbekommen wie erwachsene anstaendige Menschen von den arge
mitarbeitern angeschriehen und beleidigt wurden auf offenem Flur vor
Publikum.Eine Demuetigung wie man es sich nicht vorstellen kann.Alles hat seine
Grenzen und die Zeit ist reif fuer eine Revolution die die fetten Geldsaecke
entmachtet und von Ihrem Trohn holt,damit so etwas wie hartz4 per gesetz
verboten und geaechtet wird.


Du wirst Total unfreundlich von den Mitarbeitern behandelt mit deinen problemen
wirst du allein gelassen aber was sollen wir tun?





Sachbearbeiter sehr unfreundlich, diskriminierend, herablassend, machen viele
Fehler, Räumlichkeiten tlw. eine Zumutung, man kann auch schon mal bis zu 6 Std.
Wartezeit einplanen


Mitarbeiter sind weder tel. (besetzt oder es wird nicht abgenommen) noch pers.
(der/die ist heute früher nach Hause gegangen) erreichbar. Gesetzliche Pflichten
werden ignoriert und nach "Lust & Laune" verfahren. Ständige Weiterverschiebung
an immer wieder neue, andere Mitarbeiter. Unerfüllbare Auflagen werden
konstruiert, um dann "Nichtmitwirken" behaupten und die Zahlungen einstellen zu
können. Ohne Hinweis wurde mir heimtückisch die Krk.-Versicherung aufgekündigt.
Ausgehändigte Dokumente (hier Kopie d. Scheidungsurkunde) wurden nicht der Akte
beigefügt, um dann später zu behaupten sie wäre ihnen nicht ausgehändigt worden,
daher Zahlungsverweigerung. Einschreiben mit Rückschein werden nicht
beantwortet. Gesetzte Rückantwortfristen werden nicht eingehalten.
Alle hier getroffenen Feststellungen sind juristisch unangreifbar beweisfähig!


mein sachbearbeiter ist unfreundlich,stur und oberschlau.hat eine furchtbare
angewohnheit immer wenn man etwas sagen will wird man unterbrochen und alles
weiß er besser kann er nicht weil er viel zu jung für den job ist traurig das
man solche unerfahrenden leute dort hinsetzt.


Ich bin allein erziehende mutter habe ein 3 jahrigen sohn und bin schwanger
geworden als ich.mich trennte. Seit 2 monaten kriege ich 8 euro von arge ohne
grund warum. Ich habe mich überall beschwert aber auch bei arge aber keine
interesiert sich. Meine bearbeiterin kümmert sich gar nicht.


Was soll ich sagen. Hilf Dir selbst sonst hilft Dir Keiner. Sei hartnäckig und
versuche nicht zu resignieren.
Tipp: Der SB ist auch nur ein Mensch, der es zu etwas gescheiterem NICHT
gebracht hat. ;)

Tach auch.


Die zuständigen Sachbearbeiter zwecks kärung von Sachverhalten im rahmen von
Bereichnungen der Bedarfgemeinschaf zu erreichen oder einen kurzfristigen Termin
zu erhalten sind mehr als mangelhaft.
Hatte man einen ist mann hinter meist genau so schlau wie vorher.Einfache fragen
wie:
Wieso Ausbildungsgeld 16.11.09-31.12.09 vor erhalt des Bezuges oder des
Bewilligungsbescheid der Bedarfgemeinschaft schon in abzug gebracht wird!!!!
Wurde nur lapida beantwortet sie hätten ihre vorschriften und müßten es so
Händeln. PS. dieses ist nur ein beispiel von viellen merkwürdigkeiten dieser
ARGE !!!!!!!!


Man wird auch als hochqualifizierter Bürger als Mensch der alleruntersten Klasse
behandelt, die Mitarbeiter der Kümmellstraße sind in punkto Unfreundlichkeit
nicht zu überbieten. U.a. werden Anträge verschlampt oder, mit der Begründung
angeblicher Überlastung der dortigen Mitarbeiter, einfach wochenlang
liegengelassen. Hilfe bei der Vermittlung für einen Job oder Maßnahmen zur
Weiterbildung gibt es gar nicht - im Gegenteil - es herrscht schlicht
Vermittlungsverweigerung. Kundendaten werden schlampig bis gar nicht gepflegt.
Auch die Wartezeiten und besonders die Öffnungszeiten sind unterirdisch.


Die ARGE in Hamburg-Bergedorf ist die unfreundlichste, die ich kenne. Die
Mitarbeiter sind telefonisch nicht erreichbar, an den Sprechtagen wird man am
Schalter abgewimmelt. Eingereichte Unterlagen werden spät bearbeitet, die
Bescheide sind oft fehlerhaft.


Man wird behandelt wie ein Aussätziger!
Der Rechtsanspruch auf Unterstützung wird durch Nichtbeachtung unterlaufen!


Erreichbarkeit der Mitarbeiter sehr schwierig.
Wartezeiten trotz Termin selten unter 1Std.
Kompetenz gleich null, kaum kenntnis der Gesetze.
Freundlichkeit nur solange wie nicht auf Fehler hinweist.


Man sollte Alle Argeämter mal auch prüfen was Sie jeden Tag machen.Kann nicht
sein das man ständig ein Überzahlung verursachen kann. Und das Sie ein plotzlich
so viel einkommen hat obwohl man das nicht hat abziehen.



Finde das unsere Arge einfach nur schrecklich ist.Lange Warteschlangen und oft
unter Besetzt vorne am Tresen.Keine wirkliche Diskretion da hinter einem 30
andere Personen warten.


Datenschutz ist ein Fremdwort!!!! Niemals Originale abgeben, nur Kopien
einreichen!!! Unterlagen verschwinden, Anträge werden so herausgezögert über
Monate!!!


Bezüglich Datenschutz halte ich es für sehr bedenklich das personenbezogene
Daten an einem Pult bzw. in einem Büro erfasst werden,wo weitere Personen ihre
Anträge stellen und somit alles über den Antragsteller bzw. die Antragstellerin
erfahren können (Wohnort, Familienstand etc.). Als Begleiter hatte ich die
subjektive Wahrnehmung, dass es gewollt ist, Anträge auf ALG II oder ähnliches
im Keim zu ersticken und den Antragsteller möglichst "Klein" zu halten, in dem
die bisher ausgeübte Tätigkeit als Zitat: "Es handelt sich doch bei Ihrer
Selbstständigkeit um eine Nebentätigkeit die es ihnen nich ermöglicht ihren
Lebenssunterhalt selbst aufrecht zu halten! Ich kann ihnen dutzende
Anlaufstellen für eine Vollzeitbeschäftigung vermitteln!" Eine Bewertung der
Tätigkeit hat doch nicht mit einer guten Beratung zu tun.

Ich würde mir wünschen, dass die Antragsteller als Menschen behandelt werden und
der §1 (1) des Grundgesetzes beachtet wird.

Mit freundlichen Grüßen, M.B.


unfreundlich, inkompetent und langsam in Vorkriegsräumen.


es gibt schon schleimige Freundlichkeit von Arge Mitarbeitern wobei später
rauskommt das man belogen wird! kompetente leute gibts bestimmt, fragt sich nur
wofür?
Hartz4 ist ein Riesen-Betrug, wo sich tausende Arge Mitarbeitern ihre seele
verkaufen!!!


Seit über zwei Wochen versuche ich meinen Vermittler telefonisch zu errreichen,
undzwar täglich bis zu teilweise 5-7 mal am Tag, natürlich ohne Erfolg.
Dann geh ich hin und muss ca. 3 Stunden an einer Schlange stehen um einen Termin
zu bekommen, unzumutbar für Menschen mit Kindern oder Behinderungen.
Es muss sich dringend was tun, denn wir alle finanzieren ALG 1 und ALG 2 durch
unsere Steuergelder.




Kaiser-Wilhelm Strasse

Ich konnte nur gute Erfahrungen machen und werde die Mitarbeiter(in) dort
schmerzlich in Altona vermissen.

Trotz des "harten" Klientels war der Umgang stets professional und keinesfalls
arrogant.

Das es Jobcenter gibt zu denen man gerne nur allein zum Empfang geht hätte ich
selbst nicht für möglich gehalten.


Sobald man sich anfängt gegen einen schwachsinnigen 1-Euro-Job zu wehren,
schikaniert einen das Jobcenter Rahlstedt Bargkoppelweg Leistungsabteilung bis
aufs Blut. Komisch, es heißt doch immer, die wären völlig überlastet. Kann nicht
stimmen, wenn sie pausenlos Zeit haben, sich neue Schikanen auszudenken. Sparen
können die damit nichts, im Gegenteil, wird nur teurer für die. Langeweile haben
die, gepaart mit Dummheit und einer sadistischen Ader, was kann da schon bei
rauskommen? Schulnote 6 reicht da nicht aus, 66 paßt besser!


Mitarbeiter der ARGE agiert willkürlich, hört nicht zu und wird persönlich
beleidigend. Null Einfühlungsvermögen. Ist offensichtlich überfordert mit seinem
Job.


Die neuen Gebäude sind hell und freundlich eingerichtet. Als Minuspunkt finde
ich die Großraumbüros, wo jeder alles mit bekommt; es ist keine Privatsphäre
mehr möglich.


der briefkasten, der von außen zugänglich ist, ist oft so voll, dass nichts geht
mehr rein-und seit jahren ist es so!
es dauert lange, bis der arbeiter die unterlagen findet, aber kein wunder, wenn
es da papierberge gibt.
es werden beweise für dinge gefordet, die nie statgefundet haben.
es kommt zu komischen umständen bei bedarfsgemeinschaft-zb.
meine frau, die seit jahren in vollzeit arbeitet,wird zum gespräch
aufgeladen,weil sie,wie es sich herausstellte,im komputer als arbeitlos
gespeichert war.
es läuft alles ziemlich gut,wenn konstant ist-bei wechsel:
harz-arbeit-harz arbeit gibt es oft probleme-also müssen die gehirne mehr
arbeiten anstat automatisierung.
zum schluss-hilfe immer,aber soziale supermacht nie!


Insgesamt läßt mein Jobcenter zu wünschen übrig. Beratung findet in keiner Weise
statt. Mein Antrag wurde pauschal bear-
beitet, Leistungen die mir gesetzlich zustehen werden verweigert, ohne
Begründung. Da verdient mein Rechtsanwalt sich eben wieder ein paar Euros und
letztendlich muß der Staat für den verlorenen Rechtsstreit wieder herhalten. Ein
einziges Trauerspiel. Ich hab Geduld - was lange währt, wird endlich gut.


Mehr als das kann ich nicht sagen: Ich bin sehr enttäuscht von den Mitarbeitern
der Hamburger Arge, nachdem Umzug in Hamburgs Osten, ist alles einfach schlimmer
geworden bei der neuen ARGE. Und nach der ständigen nachfrage sagte man mir ich
soll mich beschwerden, nach 2,5monaten habe ich immernoch keine antwort
erhalten. Ahso und die Arbeitsvermittler sind auch zimlich unfreundlich, mit dem
kann man über gar nichts reden.


Dienstaufsichtsbeschwerden werden nur schleppend bearbeitet, die Mitarbeiter
sind weder freundlich noch kompetent und haben keine Ahnung von den Sachen über
die Sie sprechen.


-ständig wechselnde Sachbearbeiter
-niemand fühlt sich für etwas zuständig, man wird nur an einen anderen
Mitarbeiter weitergeleitet



Dauernd wechselnde SB, inkompetent, Akten verschwinden, falsche Daten über einen
Kunden


Jobcenter Rahlstedt im Bargkoppelweg ist ein sehr schlechtes Amt. Donnerstags
sollte eigentlich für Berufstätige von 15h30-18h sein aber wäre ja auch nett
wenn dann auch mal ein Berater im Haus wäre anstatt das alle ab 15h das Haus
verlassen, das ist ein unding. Nichteinmal telefonisch melden die Mitarbeiter
sich zurück.


Hamburg-Nord, Kümmellstraße.
Bei meiner zuständigen Sachbearbeiterin (war was zwischen Vermittlerin und
Sachbearbeiterin) hatte die Unfreundlichkeit System. Man ist ein ungern
gesehener Bittsteller. Einmal erhielt ich einen Anruf von einer MA, die ich
nicht kannte. Bei mir sei in der Datei eine Mietbegrenzung eingetragen. Ob ich
denn umgezogen sei? Ich sagte nein. Sehr unfreundlich: "Das kann doch nicht
sein, hier ist doch eine Mietbegrenzung eingetragen!? Haben Sie denn einen
Umzugsantrag gestellt? " - "Ich bin weder umgezogen noch habe ich einen
Umzugsantrag gestellt!!". Reaktion: "Sie brauchen gar nicht so unfreundlich zu
sein! Sie wollen was von uns und haben gefälligst die Fragen zu beantworten!!".


Es gab auch freundliche Mitarbeiter. Wenn ich mit denen zu tun hatte, war das
immer eine Erleichterung. Meine letzte Vermittlerin hatte keine Zeit für mich
(hatte wohl zu viele Akten zugeordnet). Es war mir aber ganz recht, da ich noch
für eine Prüfung gelernt habe.

Anträge wurden alle zügig bearbeitet.

Die MA, die unfreundlich waren, glauben meiner Meinung nach, dass alle
Leistungsbezieher faul sind und hart angefasst werden müssen. Da läuft, was das
angeht, etwas grundsätzlich falsch.

Eine Umfrage unter Arge-Mitarbeitern wäre doch mal interessant! So weit ich
weiß, haben die alle strenge Zeitvorgaben und können die Arbeit kaum schaffen.
Auch unmöglich, dass da nicht mehr Leute eingestellt werden. Aber für die
unfreundliche Behandlung gibt es keine Rechtfertigung.

Zum Umgang mit Beschwerden bzw. der Auslegung von Rechtsvorschriften kann ich
nichts sagen.


Jobcenter Hamburg Steilshop. Sehr schlechte Kommunikation. Man wartet wochenlang
auf einen termin. Auch in wichtigen fällen. nur schwammige Aussagen und vorallem
Sehr unfreundliche Mitarbeiter.


Die einzelnen Sachbearbeiter legen die Fälle und Bedürftigkeiten äußerst
verschieden aus; einige Menschen bekommen alles, andere nichts. Die
"Ermessensfrage" verursacht enorme soziale Ungerechtigkeit.


Bis heute habe ich keinen Sachbearbeiter gefunden, der sich ein Ziel gestezt hat
die Arbeitslosigkeit zu beenden. Das einzige was kommt sind 1 € Jobs. Auch durch
eigeninitiative wird bei der Arge nicht geholfen und nur auf die
Arbeitsgelegenheiten verwiesen.



Schlechte Arbeitsvermittlung, eher Verwaltung der Arbeitslosen.
Beratung sehr schlecht bis gar nicht.
Arbeitsvermittler haben Meinungen ohne Hintergrundwissen.
Arbeitsvermittler drängt zur Selbstständigkeit auch ohne Sicht auf Erfolg.
Man erhält den Eindruck Bitsteller zu sein, kein menschlicher Umgang -
man/frau wird als Randgruppe und Verlierer dargestellt.


Gott sei Dank habe ich persönlich endlich eine kompetente Sachbearbeiterin, das
wurde ja auch nach 9 Monaten Rechtsstreit auch Zeit


Flure Leer weil im Eingangsbereich ein Flaschenhals gebildet wurde
(Eingangszone) von dort aus dann erst zur Sachbearbeitung. Umständlich für
langzeitarbeitslose. Ständiger wechsel der Sachbearbeiter hat zwar auch Vorteile
aber bedeutet unter anderem sich immer wieder sich neu zu erklären.
Lebenssituationen müssen ständig neu angesprochen werden. Hinweise für z.B
Fahrtrkosten wurden nicht bekanntgegeben. Kosten wurden also vom
Leistungsbezieher komplett selbst getragen, aus Unkenntnis.


Nach nun fast 2 Monaten, seit der Antragsstellung bin ich wirklich nicht
begeistert.

Vom Amt wurde mir ein Brief gesendet mit zwei noch (eigentlich unwichtigen)
fehlenden Unterlagen, die ich bitte einreichen möge.

Mittlerweile habe ich wieder Arbeit, aber immer noch keinen Bescheid.
Nunja auf Anfrage beim Amt, durfte ich feststellen, dass wohl mein
Sozialversicherungsausweiß (den ich nachreichen sollte weil die Nummer nicht
reichte) verschlampt ist. Ebenso wurde festgestellt, dass es wohl im Amt eine
Liste über den Zustand meiner Wohnung gibt, da ich in einer Genossenschaft lebe.
Damit wäre der Aufwand zum Vermieter zu rennen nicht notwendig gewesen.

Unterm Strich viel Arbeit bisher für nix. Förderung = 0.

Besten Dank ich bin froh wieder in Arbeit zu sein!


Die Leistungsabteilung in der Arge- Mitte ist wirklich unfähig. Man bekommt
keine vernünftigen Auskünfte, wenn auch nur auf drängen, schreiben werden gar
nicht beantwortet, mir scheint es das die Mitarbeiter wirklich nur ihr eigenes
Geld beziehen für Leistungen die sie nicht vollbringen. Fragt man wegen einem
Umzug nach bekommt man keine Antwort, es ist den Mitarbeitern echt egal ob man
auf der Strasse wohnt.


Erst einmal muß man draussen warten, damit die Kollegen sich ihre privaten
Geschichten erzählen können. Eine Frechheit für Leute die nach dem Termin noch
wieder arbeiten gehen müssen.
Mein Sachbearbeiter sieht sich nicht als Dienstleister und würde mir von sich
aus auch nichts sagen, was zu meinem Vorteil beitragen würde. Ich entgehe meiner
Arbeitslosigkeit durch einen neuen Job im Ausland uns somit will und kann er
nichts mehr für mich tun. Auch nicht bei Mobilitätshilfen. Warum? Mein Mann
arbeitet doch auch. Es ist eine Bodenlose Frechheit. Eine größere ABM als das
Amt Mitte gibt es in Deutschland nicht!!!


Arge Flachsland. Alles sehr nett, ohne Schikanen. Freundliche Mitarbeiter.
Wartezeit liegt im Normalfall bei ca. 20 Minuten.


nach 5 Wochen immer noch keinen Bewilligungsbescheid. Bin nicht
krankenversichert. War schon 4 mal persönlich da, werde immer vertröstet und
weggeschickt.


Es kann nicht sein das man einen Neuantrag stellt alle unterlagen abgibt und
dennoch 6 wochen warten muß bis man eine Antwort hat.wenn die Leistung streichen
oder kürzen wollen geht das doch auch sehr schnell !!!


Meine Sachbearbeiterin behandelte mich von oben herab und verweigerte sogar
einen freundlichen Gruß und oblgatorisches Handgeben , wie ich es mal gelernt
habe, mit dem Kommentar, das können wir uns sparen.
Selbstverständlich habe ich mich über die Dame beschwert.
Ergebniss, eine neue Sachbearbeiterin.
Nun habe ich die Dame wieder als Sachbearbeiterin und muss auf Bearbeitung
meiner Daten bis zu vier Wochen warten.
Papiere die ich Gott sei Dank immer in doppelter Ausführung mit Stempel als
Beleg eingereicht hatte, sind verschwunden.
Man gut, das ich nachweisen kann, das ich meine Leistungsbescheide immer
ausgefüllt abgegeben hatte.
Trotz Krankschreibung nach schwerer OP und damit verbundenem gelbem Schein,
wurde mir vorgeworfen, ich hätte Termin verpasst und angedroht meine Leistungen
zu kürzen.
Wie sich herausstellte, war die Dame, welche die Krankmeldungen bearbeitet,
selber im Urlaub, so das meine Papiere gar nicht bearbeitet worden sind.
Konnte das zwar schriftlich belegen und habe dann doch mein Recht bekommen, aber
wer sich nicht zu helfen weiss, der hat bei der Arge Harburg absolut schlechte
Karten.


Man merkt jerderzeit das man nur bitsteller ist. Gerecht geht es nicht zu!!! Man
legt zB. seine Heizkostenabrechnung vor es dauert keine 5 Tage und das ALG ist
gekürzt weil man ein Plus hat.
Möchte ich aber den Antrag für den Bewerbungskostenzuschuss dauert die
Bearbeitung mindestens 8 Wochen. Und wenn ich den Antrag eingereicht habe dauert
es noch mal min. 6 Wochen bis ich den Bewerbungskostenzuschuss habe.

Ist das fair??????????????????????????????????????????????

Liebe Grüße.


Seit 2 tagen rufe ich ununterbrochen auf meiner ARGE an. Einmal ist besetzt und
wenn dann mal ein freizeichen kommt geht keins ran oder aber ich werde einfach
mal abgedrückt.
wenn man doch keine lust hat zu televonieren ist man da im falschen beruf und
sollte sich einen andern suchen


Ich bewerte das Jobcenter Beltgens Garten für schwerbehinderte Menschen in
Hamburg. Ich wurde dort im Gegensatz zu meiner bisherigen Arge seht gut
beraten.
Die Wartezeit war gleich Null. Ich bin positiv überrascht über so freundliche
Mitarbeiter. Weiter so.....


Ich arbeite und muss noch zu meinem gehalt grundsicherung beantragen jeden monat
gebe ich meine lohnabrechnung ab und muss teilweise 4-6wochen auf mein geld
warten. telefonisch ist das amt mümmelmannsberg nicht zu erreichen obwohl zwei
mitarbeiter an der information beschäftigt sind


Ich bewerte hier die ARGE Beltgens Garten für Schwerbehinderte. Dort bin ich gut
aufgenommen worden.


Oft verschwinden Unterlagen, Mitarbeiter gehen schlecht mit den "Kunden" um, von
freundlichkeit keine spur


Beispiel: Die ARGE Troplowitzstraße fordert eine 48 jährige, erstmals ALG II
beantragende Person auf (dass sie das ohnehin beschämt, interessiert die meisten
ARGE - Mitarbeiter/innen ja einen Dreck), dass bewilligte Wohngeld einstellen zu
lassen und bessern jetzt seit 4 Monaten den ALG II - Bescheid nicht nach. Das
Allerletzte, dieser Umgang mit Menschen!! Ich bin froh, dass ich noch nicht
selbst betroffen bin.


Menschenunwürdig. Das was da hinter den Tischen sitzt ist nicht zu beschreiben.
Sorry, sucht euch nen anderen Job.


man hat den eindruck das wir menschen 2. klasse sind ,nur die ausländer sind
bevorteilt ,die bekommen alles in den arsch geschoben . wahrscheinlich habe ich
als deutscher den falschen pass !


schlechte karten für ausländer werden unterdrückt
arbeit stellen die gefunden werden wird verweigert

ausländer insbesondere türken sollen wie asyl-menschen gesehen
werden sollen kein urlaub haben kein geld soll in ihr eigenes land fliesen soll
auch bescheid sagen ob er auf kloo darf
was ist das für eine simulirtes demokratie staat


Mir ist hier freundlich, schnell und kompetent geholfen worden.


Ich habe viel telefonisch mit der Arge in Hamburg-Harburg zu tun und kann nur
gutes darüber sagen.Schnell erreichbar,immer freundlich und Kompetent.Gesamtnote
1
Gruß


eigendlich bin ich zufrieden bis auf ein paar kleinigkeiten


Nur Mist. Was einemm da passiert ist unglaublich. soetwas habe ich noch nie
erlebt.


Es findet keine Aktive Vermittlung mehr statt. Es wird mehr in die Beratung für
Zeitarbeitsunternehmen gesteckt damit die die Möglichkeiten ausschöpfen um
Steuermittel zu ergattern als in die Uterstützung, Vermittlung und Betreuung von
Langzeitarbeitslosen ab einem Alter vom 35 Jahren.


Arge Hamburg-Nord Kümmellstrasse. Dort wird man abfällig behandelt, gemobbt und
es wird dort gelogen, dass sich die Balken biegen. Am besten immer mit einem
Zeugen hingehen.


mir hat man vor genau zwei Tagen übermitteln wollen das der Staat im Monat
August 2009 Pleite geht und was ich dann machen würde ohne Geld.
Des Weiteren wurde ich betitelt mit den Worten "rumherlungern" das heisst bei
den Sachbearbeiterin das ich nun langsam etwas machen soll,nicht mit der
Arbeit,nein ich bin nämlich krank geschrieben und das auf unbestimmter Zeit und
nun soll ich den Hausarzt die "Pistole" auf der Brust setzen und ihn dazu
zwingen das er mir nun sagen möchte wie lange ich noch krank geschrieben bin
oder werde, unter anderen ist die Sachbearbeiterin sehr sehr
unfreundlich,zynisch,arogant und noch dazu Egoistisch, man kommt als
Hilfesuchender hin,macht Vorschläge(werden alle abgelehnt) und als Dank wird man
angeschrien,herabwürdig in Frage gestellt, das ist keine dahin gesagte Meinung
das ist die Wahrheit.Ich bin am überlegen an das Europäische Gerichthof
zuschreiben und von da aus Klage anzuschreben wie man hier mit Hilflosen
Menschen umgeht und behandelt soweit bin ich schon.Dies alles ist mir passiert
in der ARGE Harburg.Wer hat noch solche Unterhaltung und Erfahrung gemacht??


Man hat das gefühl man ist abschaum, wenn man um ALG1 oder Alg2 "betteln" muss,
und hauptsache man arbeitet egal wieviel geld oder wie schäbig der Job
ist....die Angestellten fertigen einen Ab wie in der Fabrik...


(Zu) Viele Dinge im Bereich ALG II sind "Auslegungssache", so dass es hier v.a.
auf die Kompetenz, Gutwilligkeit, Unterstützungbereitschaft und den Weitblick
der einzelnen Berater...sorry "Fallmanager"... ankommt. Ich habe allerdings den
Eindruck gewonnen, dass diese aufgrund starker Hierarchien und mangelnder
Kompetenz nicht in der Lage oder willig sind, über individuelle(!)
Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Unflexibel und beschränkt im Denken und
Handeln - über die Ursachen kann man nur spekulieren, die Auswirkungen im
Einzelfall (und es geht hier immer um einzelne Menschen!) sind wenig konstruktiv
bis katastrophal .


Das ist die ARGE Farmsen. Und je nach Mitarbeiter würde die Tabelle nicht
ausreichen.




Unfähiges und unwilliges Personal. Kein Wunder bei Fluktuation von 25%


Unfreubdlich,Dessinteressiert,kaum Kompetent,Großkotzig,Anmaßend,nicht Sachlich.
Halbgötter?


Die Auslegung von Rechtsvorschriften der Argen grenzen an Rechtsbeugung.
Dienstanweisungen in Bezug auf Widersprüche und Beschwerden Grenzen an Nötigung
oder erfüllen teilweise diesen Straftatbestand. Die Möglichkeiten der Bürger
Rechtsmittel oder Beschwerde in einem so genannten Rechtsstaat einzusetzen sind
fast aussichtslos und werden immer weiter eingeschränkt.
Herzlichen Glückwunsch Deutschland !!


Anstatt Hilfe wird man nur kontrolliert und beschnüffelt. Sobald auch nur die
kleinste Ungereimtheit festgestellt wird, muss man mit dem Verlust seiner
Existenz fürchten.


Ich bin enteuscht von der Arbeitsagentur, den ich weiß nicht woran ich bin. Es
geht mal Hu und mal Hot. Alle paar Wochen weckselt der Berater. Das was
besprochen würde ist dann auf einmal nicht mehr Relevant. Ich werde als
Arbeitsverweigerer behandelt obwohl ich gerne Arbeiten möchte. Mein Ex
Arbeitgeber hat Konkurs gemeldet. Bis dahin war ich im Betriebsrat, eigendlich
Unkündbar. Und die Behandel mich wie abschaum. Richtig beraten worde ich auch
nie. Ich wollte mich weiterbilden, das wird mir verwährt, weil ich so kein Geld
verdiene. Das ich dann aber Qualifizierter dem Markt zu verfügung stehe wird
überhaupt nicht gesehen. Jetzt sitze ich zu hause rum, schreibe Bewerbungen und
bekomme ablehnungen, Klasse!!!
Ist das so gewollt?
Ich wünsche mir von der Arge, mehr Transparenz damit ich weiß was sache ist. Das
Anträge ernst genommen werden die ich einreiche, und mir nicht erzählt wird, das
ist in der Regelleistung schon drinn. Obwohl ich sicher bin, das ein Drucker für
Bewerbungen nicht drinn ist. Es soll ja auch noch Bürger geben die keinen PC zu
Hause haben. Und ich habe es satt behandelt zu werden als wenn ich eine
Ansteckende Krankheit habe. Ich bin Arbeitswillig, aber nicht zu jeden Preis.
Und ausbeuten lassen will ich mich nicht. Denn Gute Arbeit hat nun mal Ihren
Preis.
Im diesen sinne
L.


Freundlichkeit: Sachbearbeiter ständig im Stress, für nicht vorher angekündigte
Fragen benötigt man einen neuen Termin."Zuhören" ist nicht deren Sache.
Kompetenz: Vielfach verschiedene Auslegung der Gesetzestexte. Von Sachbearbeiter
zu Sachbearbeiter verschieden. Ohne ÖRA und langwierige Widerspruchsverfahren
läuft nichts.
Beabeitungsdauer: Na ja, es zieht sich.(Z.B. der aktuelle Fall. Antrag auf
Kostenübernahme einer Klassenfahrt abgegeben 20.04.09. Letzter Einzahlungstermin
01.06.09. Auf Nachfrage des Klassenlehrers bekam ich am 10.06. einen
Ablehnungsbescheid)Besonders flott sind die nicht, aber ich nehme an diese
Lahmarschigkeit hat System. Für Widersprüche gigt es da kaum Zeit. Die
Klassenreise findet Anfang Juli statt.
Umgang mit Beschwerden: "Unsere Sachbearbeiter machen keine Fehler"
Erreichbarkeit der Mitarbeiter: Leistungsabteilung katastrophal. Von 8:00 - 9:00
ist besetzt danach läuft ein Band man möge doch zwischen 8:00 und 9:00 Uhr
anrufen. Die Mitarbeiter des Job-Centers sind telefonisch sehr viel besser zu
erreichen.
Wartezeiten: Je nach Besucheraufkommen ganz passabel.
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: Absolut Nasenfaktor
abhängig.
Räumlichkeiten: Alles ziemlich neu aber 8 Stockwerke hoch. Daher etwas
unübersichtlich.



ARGE Hamburg farmsen sind langsam,inkompeted,unfreundlich,keine lust


Nötigung zur Unterschrift zur Zwangsarbeit.... UND SONSTIGE NETTIGKEITEN. ARBEIT
MACHT FREI UND AB INS ARBEITSLAGER


In der ARGE in Hamburg Altona bin ich, bis auf eine Person, nur auf
unfreundliche Menschen gestoßen, die nicht gewillt sind einem zu helfen und sich
auch für keinerlei Probleme interessieren oder diese zu beseitigen. Ich bin
unter 25 und das einzige, was die Berater dort können ist, uns in sogenannte
"Maßnahmen" zustecken, die einem im Leben nichts sinnvolles bringen und totale
Zeitverschwendung sind, aber dafür verschwindet man von der
Arbeitslosenstatistik...
Alles in allem bin ich maßlos enttäuscht!


Hier ist gar nicht so viel Platz, wie ich abko...en könnte. Die Mitarbeiter der
Argen vergessen eines, nämlich das sie selber nur von Steuergeldern leben. Mich
wundert nur, daß die noch in den Spiegel gucken können, ohne rot zu werden. Sie
wissen ganz genau, dass es einfach nicht genügend Lohnarbeit für alle gibt und
so weiter und so fort ich höre jetzt auf, sonst muß ich mich wirklich noch
übergeben.


Die Mitarbeiter der ARGE sind lt. eigener Aussage gestresst,weil Vorschriften
widerspruechlich, zudem zuviel Antraege. Bearbeitungszeit bisher 3 Monate,
telefonisch kommt man nur an eine Hotline, eine Nummer für ganz Hamburg, nach 5
Tagen endlich jemanden erreicht, der nur ausweichend antwortet,aber keinen
Sachbearbeiter oder eine Stelle nennen oder nach dort Verbinden kann.


massenabfertigung:auf fragen keine antworten,rechte werden nicht erklärt,das
geld wird gekürzt ohne gründe.unfreundlich beleidigend


Die Arge Hamburg-Norderstrasse ist einfach nur furchtbar.
Inkompente, arrogante, schlecht ausgebildete, fachlich fragwürdige
Sachbearbeiter (SB) entscheiden über die Zukunft von Erwerbslosen. Das
wichtigste Ziel ist die Sanktion. Es wird mit allen Mitteln versucht die
Regelsätze zu kürzen, Akten sin unauffinbar, Unterlagen werden verschlampt und
stets heißt es der Erwerbslose hat nicht mitgewirkt. Ich könnte ein Buch darüber
schreiben, wie man angeschrien, beleidigt und höhnisch von oben herab behandelt
wird. Mich wundert es nur, wie ruhig es noch in den Argen ist, denn meine
Erfahrungen sind sicherlich kein Einzelfall.



bisher ist bei mir alles ganz gut abgelaufen (jobcenter nord), bin jetzt
allerdings bis 24.7. auf maßnahme geschickt worden. wäre nicht schlimm, aber
mein sachbearbeiter ist nie zu erreichen wenn ich mal telefonisch klären will
wann ich z.b. einen nachfolgeantrag stellen muß, ob ich selbst von sgbII ca. 5
euro für die miete einer neuen wohnung über dem regelsatz zuzahlen kann und
andere nicht gerade unwichtige kleinigkeiten. aufs amt kann ich zu den
vorgegebenen zeiten ja auch nicht, da dann die maßnahme stattfindet. die
nichterreichbarkeit finde ich eine frechheit - dann soll man den mitarbeitern
wenigstens eigene e-mail-konten zuteilen. wenn man aufs telefon angewiesen ist,
ist diese dauernde VERWEIGERUNG der leistung eine zumutung.


Total inkompetente Mitarbeiter/innen, niemand fühlt sich verantwortlich,
mangelnde Aufklärung, keine Informationen, nur Stress!!!
Musste sogar vor dem Sozial-Gericht Klage erheben (!) und habe wenigstens
gewonnen...


stimmungsabhängiger umgangston. zumeist komeptent, aber was zum teil dort von
extern eingestellt wird ist ein zumutung (ehemalige feinmechaniker als
sachbearbeiter oder ehemalige kurierfahrer als arbeitsvermittler ... ein witz!)


Der Arbeitgeberserver in der Troplowitzstraße ist das mieseste was ich je erlebt
habe.


Die Mitarbeiter sind einfach nur unfreundlich. Alles muss man selber wissen, auf
nix wird man hingewiesen, außer wenn die Arge Forderungen stellen kann. Dann
klappt alles. Unterlagen verschwinden, selbst die, die man schoneinmal abgegeben
hat. Unglaublich


Völlige Gängelung und keinerlei Aufklärung der Hilfesuchenden!
Beschwerden landen im Papierkorb.
Solch eine Verlogenheit der Untertanen-Mitarbeiter ist mir in einem
"demoktratischen" Staat noch nie untergekommen.
Hätte ich es selbst nicht erlebt,ich hätte es nicht geglaubt!


Arge verhält sich regelmäßig rechtswidrig, setzt Gerichtsbescheide schleppend
um, Anträge werden regelmäßig zu spät bearbeitet, egal wie früh sie eingehen.
Arge reageirt erst, wenn ihr Ungemach von Seiten des Gerichts droht.


leider ist das team arbeit mehr oder wenieger unfähieg, ins besondere wenn es um
einzelfälle geht wie zum beispiel um freiwillige oder pc kurse geht auch die mit
kronischen krankheiten zu tuen haben.Die da in den zimmern sitzen tuhen so als
ob sie ihr eigenes geld rausgeben es ist einfach eine schande.


Ich war da weil mir 70,- Euro im monat abgezogen werden weil meine miete zu hoch
sei es wurde mir aber mitgeteilt das mir die miete für eine gleich teure wohnung
übernommen würde wenn die wohnung nach 1971 gebut worden ist das finde ich sehr
komisch denn die übernehmen dann auch noch die kosten für umzug renovierung und
neu anschaffung und das nur weil meine wohnung von1952 ist das ist doch
vergeudung von steuer geldern


Es wurden falsche Rechtstatsachen dargestellt. Arbeitsvermittler scheinen mit
Hochschulabsolventen Probleme zu haben.


Im Arbeitsamt Hamburg Wilhelmsburg ist es total schlimm mit dem Wartezeiten, mit
der Kommikation, Sehr Unpersönlich und vor allem die schnelle Abwicklung am
Telefon wenn man sich über etwas erkundigen möchte, z.B. wie hoch der
Leistungsbezug sein könnte bei 1300€, finde das nicht so gut, es sollte mehr
Werbung geben oder einen ausführlichen Leitfaden wie man was regelt auf dem Amt.


Anträge werden ohne Bescheid zurückgegeben, mit Begründung!
In Dem Fall war es, dass man bei Aussattung zur Whg. sagte, dass man in dem
Alter erwartet, dass man das alles schon hat. sorry, war erste eigene Whg.


seit 2 jahren bekomme ich jeden monat einen anderen betrag welcher zwischen 240
u. 321 lag, abzügl. stromkosten etc. stimmte der betrag nie: es fehlte ständig
was, was man mir auch nicht sagen konnte, aber auch nciht nachbezahlt hat. der
argemitarb.der für mcih zuständig ist, bekommt nichts auf die reihe, und belügt
mich auch ncoh dreist am laufenden band, der neueste fall: ich habe bis heute
mein geld nicht (4.Mai)weil er es erst freitag (1tag vor Maifeiertag)eingezahlt
hat, dabei hatte ich ihn am freitag bereits angerufen,und gefragt: kein wort
davon, das das geld erst am gleichen tag raus ging.darüberhinaus hat er drei mal
geld zu vattenfall überwiesen für strom, obwohl ich gesagt und schrift.
mitgeteilt hab, dass ich dort kein kunde mehr bin, fazit: ich soll mir mein geld
beim stromanbieter holen, und keine endschuldigung !
das geht seit vielen monaten so, aber der leiter will mir keinen anderen
sachbearb. zu seite stellen, oder zuteilen besser gesagt...die liste könnt eich
noch unendlich fortsetzen..........


ARGE in Hamburg-Harburg versucht einen psychisch fertig zu machen mit falschen
Behauptungen: Man hätte schonn ein paar Mal Einladungen an mich verschickt, ohne
dass ich diese wahrgenommen hätte. Ich habe immer wieder gefragt: Was für
Einladungen? Wann an mich abgesandt? usw. Wir haben uns allein mit diesem Thema
6 x im Kreis gedreht. Schließlich kam raus, dass sie mich nur in GEedanken
einladen wollte....ein Glück, dass ich einen Begleitperson dabei hatte. Andere
Sachbearbeiter sind auch so. Dieses Vorgehen scheint System zu haben. ARGE ist
ein Verbrechen. Hartz IV muss weg!


Der Zweck der Arge ist den Hilfsbedüftigen möglichst viele Leistungen
vorzuenthalten.


Ich habe bis her nur negative Erfahrungen machen müssen.
Bin Behindert und von ärztlichen Dienst der BA als nicht Leistungsfähig
mindesten für 3 Stunden täglich anerkannt und werde gezwungen unberechtigter
weise meinen Lebensunterhalt nach SGB II zu bekommen obwohl ich schon seit 2006
als nie Arbeitsfähig eingestuft wurde. Es ist reine Schikane und ich werfe der
Geschäftsleitung unfähigkeit vor da sie über meinen Fall seit 2005 persönlich
meine Arbeitsunfähigkeitbescheinigung zugeschickt bekommen haben und besseres
Wissen bis heute keine Problemlösung angeboten haben. Das war bestimmt nicht die
Iddee als Hartz4 eingeführt wurde das der Staat im Jahr 9396,- € verschwendet.
Ich habe das Bundesministerium in Kenntnis gesetzt, die haben es an HH zurück
gesandt.
Ich bin fassungslos wie mit Ehen und Familien umgegangen wird, Hartz4 hat meine
Ehe gekostet wg Stiefelternregellung und jetzt will mann mich meiner Rechte
entwürdigen.
DAS IST HARTZ 4 !


Altona ein Grauen
Altona ein Grauen
Altona ein Grauen


Die Freundlichkeit der MA ist sehr unterschiedlich, ein paar sind durchaus ok.
Schlimm empfinde ich die Arbeitsvermittlerin. Genervt, überzogen in den
Forderungen, kaum zum Gespräch bereit. Warum gelte ich als Minijobber nicht als
berufstätig und muss mir freinehmen, um bei ihr zu erscheinen? Haben die so viel
Geld, die Ausfälle zu bezahlen?


Betreff: Jobcenter für schwerbehinderte in Hamburg
(Beltgens Garten).
Also ich bin seit einigen Jahren dort in Guten Händen.
Egal was ich für probleme hatte - die Sachbearbeiterin ist immer freundl.u.
Kompetent.
Auch der Fortzahlungsantrag, wird stehts schnell bearbeitet.
Wartezeiten? Kenne ich dort auch nicht.
Ich bin Wohl einer der wenigen, die KEINE Propleme mit einer ARGE haben.


Die ARGE in HH-BIllstedt ist recht unfreundlich. Zumindest was die Bearbeiter
auf der Etage an geht. Bei der Anmeldung gibt es einen Wartebereich, mit
Spielecke. Dafür gibt es auf den Etagen nichts..Lange Wartezeiten, ständiger
Wechsel bei den Jobvermittlern...


Arge Harburg ist ganz besonders unmenschlich.Dort verweigert man Praktika und
macht böswillige Unterstellungen


man fühlt sich wie im Krankenhaus und wird auch so behandelt!


Die mitarbbeiter der Arge sind vollkommen überfordert mit den menschen die zu
ihnen geschickt werden.
die bearbeitungszeiten sind viel zu lang (bis zu 3 monate) wobei auch keine
rücksicht auf laufende kosten genommen wird (miete usw.).
sollte man dann das glück haben und arbeit finden bekommt man als unter 25
jährige erstmal richitg einen auf den deckel weil es keine ausbildung ist (somit
auch wieder stress) für erzänzende leistungen schicken sie einen ohne rücksicht
auf die einkommensbeschränkungen zu wohnungsgeld ämtern oder zur kindergeld
stelle (wobei bei einem geingverdiener klar ist das diesem diese leistungen
nicht zustehen) bearbeitet wird erst wenn die schriftlichen absagen der anderen
ämter voliegen (bearbeitungzeit 6 - 8 wochen plus die berabgeitung des antrages
auf ergänzende leistungen) .
zu den restlichen mitarbeiten unfreundlichkeit ,wenig menschenwürdigung und
schlechtes ausfrteten garantiert


ich denke das denen meine situation toatal egal ist, und das die seit etwa einer
woche weder auf schriftverkehr noch auf anrufe reagieren. als zweites wäre dort
noch zu bemängeln das die mitarbeiter ungenügend geschult sind und teilweise
unaufhörlich unfreundlich sind. naja hoffe das dieser zustand sich so schnell
wie möglich bessert. lg


Man wird behandelt als Mensch 3.Klasse,unfreundlich, und man wird von da
ungercht entlohnt.
Und die Verträge werde nicht koret von da ausgefüllt


Das Schlimme ist, dass die sogenannten Sachbearbeiter weder Erfahrung,noch
Menschenkenntnis,noch Kompetenz und kein Einfühlungsvermögen in die Belange der
Menschen haben.Außerdem spielen die Mitarbeiter die ihnen anvertraute Macht oft
gegen die Menschen aus. Kranke und psychisch instabile Personen haben keine
Chance gegen diese Behördenwillkür.Informationen,die eigentlich für die
Arbeitslosen gedacht sind,werden absichtlich den Arbeitslosen vorenthalten; und
das ganze nur um Geld zu sparen und aus statistischen Gründen.
Die Arge wird geführt wie ein Wirtschaftsunternehmen, das am Ende des Jahres nur
auf Profit zu ihren Gunsten ausgerichtet ist.Die Fähigkeiten und Belange der
Menschen bleiben dabei auf der Strecke.Man sollte die Argen wieder
verstaatlichen und nicht privatisieren, es sei denn es befinden sich wirklich
kompetente Sachbearbeiter mit einer richtigen Berufsausbildung hinter den
Tischen, die sich progressiv und positiv für die Bedürfnisse der Menschen
einsetzen.


Die Bewertung bezieht sich auf den Umgang mit Kunden des Jobcenters
Hamburg-Rahlstedt. Nach einer sehr ausführlichen Dienstaufsichtsbeschwerde, die
mehrere triftige gründe aufwies, kam vom Amtsleiter nur eine sehr nüchterne
Reaktion. Im Schreiben berichtete er das er den Vorfall prüfen lassen hat und
nicht selbst prüfte. Dies war in der DAB aber ausdrücklich erbeten! Das ist
allerdings nur die Spitze des Eisberges!!! Ich werde nun höhere Instanzen
anlaufen um meine Rechte warzunehmen und denen Ihre Pflichten klar zu machen.


Die Freundlichkeit ist schwangend aber der Druck der Mitarbeiter ist sehr hoch.
Man spricht im Bekanntenkreis der MA von erheblichen
Persönlichkeitsveränderungen, auch da sollte was geändert werden. Die Kompetenz
ist schlecht, was zu einer Überforderung und Aussagen wie zB Gesetze sind mir
scheiß egal führt. § werden einseitig angewendet und immer zu Lasten des AN zB
§37b und §2 es scheint völlig egal ob der AG darauf hingewiesen hat, das man
sich melden muss. Nach fehlenden Hinweis (und trotz in Anspruchname eines
externen Vermittlers) das ich gar keinen Anspruch auf einen
Vermittlungsgutschein habe, da die Zeit einer Maßnahme nicht mitzählt. Wurde mir
gesagt ich solle mich erst 14 Tage später in Arbeit melden, da ich dann Anspruch
auf einen Vermittlungsgutschein habe. Nach den 14 Tagen wurde dann gesagt ich
hätte keinen Anspruch da ich ja wieder in Arbeit sei und das von der gleichen
Sachbearbeiterin. Zusagen allgemein werden nicht eingehalten und Gelder spontan
gekürzt so das keine Planungssicherheit besteht. Die Erreichbarkeit ist dann
fast Unmöglich, bei Beschwerden wird auf das Sozialgericht verwiesen.
Wartezeiten sind kurz. Auslegung von Rechtsvorschriften sind nicht nach
vollziehbar und teilweise kriminell. Räumlichkeiten sind gut. Nach 3 Monaten
keinen Lohn wegen Insolvenz, einen schweren Bandscheibenvorfall und dann auch
noch Arbeitsagentur 3 Monate. Die Hölle!!


im großen und ganzen unfreundlich und nicht nicht kompetent


sehr unfreundlich.habe ich noch nie erlebt!!!mein sohn 2 jahre alt wurde dort in
hh mitte sogar angemacht.das miuss ich mir nicht gefallen lassen.leider bin ich
z.zt.darauf angewiesen,aber möchte so schnell wie möglich da weg.wir wurden sehr
unhöfflich aufgeklärt.


hh_altona ....

nicht zu fassen.
ich hab keine ahnung wo ich anfangen soll,
die arge macht mir seelisch schwer zu schaffen.
kunde ? pffffffft ...
diese arroganz und ignoranz ist schlimm.
aber man trifft sich immer zwei mal im leben,
hoffentlich in der warteschlange der arge ...
in diesem sinne ...
viel glück


von Vermittlung keine Spur, obwohl diese Arbeitsvermittler heissen.
Unfreundlich, unkompetent, kennen die Gesetze nicht. Dafür bekommt mann
sämtliche Auflagen. Schlechte Kundenbetreuung. Man wird zu Veranstaltungen
geschickt, die einem nicht weiterhelfen und wo keine Diskretion gewahrt wird.
Mann kann nur mit Termin zum Arbeitsvermittler. Und sowas nennt sich Jobcenter.


die ewigen egvs nerven .Mitarbeiter sind nett und zuvorkommend.


Extrem lange Wartezeiten und Bearbeitung einiger Fälle nach dem Motto "schnell
Abwickeln bevor noch jemand anderes kommt und ich dann keine Pause machen kann".
Extreme Problemfälle (Wohnungsverlust,etc.) werden mit der Aussage abgewickelt
:"Dann müssen sie eben Geduld haben" oder "Da können wir leider auch nichts für
sie tun(Standart)." An Donnerstagen (für Berufstätige) gar die Aussage:"Kommen
sie doch in der Zeit von 8 - 12 Uhr wieder , dann wird ihr Fall
bearbeitet(obwohl man von 6 - 14 Uhr arbeitet).


Mitarbeiter telefonisch teils nicht erreichbar, jedoch gute Erklärung des
Gesetzes und nützliche Hinweise beim Ansprechpartner.


Sachbearbeiter sind sehr unfreundlich gegen über einen Kunden so sieht es in
Rahlstedt aus


Sachbearbeiterin konnte nicht mal die Zuständigkeiten aufzeigen. Nur durch
Aussage des Grundsicherungsamtes war dies möglich. Innerhalb von 6 Tagen bei 5
verschiedenen Sachbearbeitern teilweise mit nicht- oder desinformation und zum
Schluss weitergeleitet zur einzigen Sachbearbeiterin, die nicht anwesend war.
Also nochmaliges Erscheinen nötig. Das Prinzip VerzögerungVerschleppung hat mal
wieder funktioniert. 10 Tage noch bis Kosten für alleinst. Mutter mit Kind
eintreffen sollten. Sonst wieder Grundsicherungsamt für Kostenübernahme
bemühen.
Bei Sachlage und den Möglichkeiten der heutigen IT müsste ein Antrag der klar
und eindeutig ist innhelb von 48 Stunden durch die EDV und genehmigt sein.

Das ist natürlich nicht gewollt.


Die Mitarbeiter der ARGE benehmen sich gegenüber ihrer "Kunden" LOL,
herablassend, arogant und Menschen verachtend. Sie führen sich auf als hätten
sie Leibeigene. Entspricht ihr Verhalten noch des Art. 1 unserer Verfassung????


Unfreundlich nich kompetenz nicht hilfsbereit schlechte umgang mit hart 4
emfänger


Die ARGE RAHLSTEDT (Bargkoppelweg) ist ein einziges Desaster. Die Mitarbeiter
sind unfreundlich und informieren nicht richtig. Man muss schon sehr gut
informiert und vorbereitet in ein Gespräch gehen. Als ich das erste Mal mit
meinem kleinen Kind dort war und das Kind mangels Beschäftigungsmöglichkeiten in
der Wartezone (Flur) herumgelaufen ist, schaute eine Mitarbeiterin mit
wutentbranntem Gesichtsausdruck in den Flur und knallte demonstrativ mit Schwung
die Tür zu, so dass alle Wartenden zusammenfuhren. Exemplarische nonverbale
Kommunikation! Eine andere Mitarbeiterin beschwerte sich bei mir, dass ich
leiser sprechen sollte, sie habe Tinnitus. Dass ich schwerbehindert bin und sie
mich während einer Krankschreibung zum Termin zitierte, war offenbar unwichtig.
Illegale Forderungen ("Bettlägerigkeitsbescheinigungen")während des Zeitraumes
ärztlicher attestierter Arbeitsunfähigkeit unter Androhung von Sanktionen bei
Nichterscheinen zu Terminen sind Usus.
Einzig mein Leistungssachbearbeiter ist als kompetent und freundlich
einzustufen. Von Informationspflicht hält diese ARGE gar nichts. Wenn man nicht
schlauer und informierter als die Ansprechpartner und damit in der Lage ist,
gezielte Fragen zu bestimmten Sachverhalten zu stellen, erfährt man rein gar
nichts. Fluktuationen ohne Information sind an der Tagesordnung. Neue
Ansprechpartner haben grundsätzlich keine Aktenkenntnis. Menschenunwürdig, da
persönliche Umstände (familiäre oder gesundheitliche Situation) offenbar nicht
als "wichtiger Grund" im Sinne der ARGE Bargkoppelweg anerkannt werden.
Ein Negativbeispiel par excellence in Hamburgs Osten. Wer keine starken Nerven
hat, hat von vornherein verloren.


Hamburg/ Farmsen

Diese Agentur für Arbeit stellt Persönliche Abneigung gegen einzelnde Personen
in denn vordergrund.
Es werden einem mit Absicht Steine in denn weg gelegt damit man nicht weiter
Entwickeln kann.
Wie in meinem Fall mit meiner Selbständigkeit, ich muss einen Bussinesplan
vorlegen ohne Existensgründer Schulung usw.
Reine Schikane !!!!!!!!!!!!!!!


Mitarbeiter schwer zu erreichen... Auf schriftliche Anfrage die reagieren ganz
langsam.


Ich habe für Hamburg Altona nur schlechte Erfahrungen gemacht. Vorallem sind die
sehr arrogant und haben von vielem nicht die Ahnung!


Die Mittarbeiter sind unfreudlich tun so als ob das ihr eigens Geld wäre.


Leider ist die Hamburger ARGE soweit ich es erleben durfte als bitsteller zu
sehen denn es werden weder fortbildungs chancen angeboten noch umschulungen
statt gegeben. Daher kann ich recht wenig gutes mitteilen. Gruß Heiko



Leider sind die SB in rechlichen Fragen nicht kompetent, oder wollen es
nicht.Ich mußte mein Recht schon 4mal beim SG durchsetzen..völlig überflüssig,
hier wurden unnötig Steuergelder verbrannt.Anträge werden erst nach Monaten
bearbeitet, Schriftliche Anfragen fast nie.Beschwerden werden
ignoriert.Mitarbeiter sind fast nie zu erreichen.Rechtsvorschriften werden sehr
eng oder sogar rechtswidrig ausgelegt.


Konglomerat aus Inkompetenz, Arroganz und Unlust. Keine Reaktion auf Hinweise.


Könnte besser sein obwohl Hamburg Osdorf jetzt erweitert worden ist.Naja mus
leider schlecht bewerten zb man ruft an mus man lange warten oder immer nach
termin man kommt nicht so rein


Die ämter in Hamburg sind im grossen und ganzen Ok nur die hilfe und auskunft
könnte ab und an besser sein


Gute Arbeite - in Job Center Lokstedt kann mann auch alles per FAX erledigen -
Äntrge wie Heizkostenerhöhung, Mieterhöhung usw. Ist eine nette sache


Meine beiden ARGEN (Umzug innerhalb Hamburgs) waren stets sehr freundlich und
hilfsbereit, jedoch nicht sonderlich kompetent im fachwissen welches bereits 2x
falsch war. Des weiteren kommen sie mir recht penibel bei der auslegung von
rechtsvorschriften vor.


Wir sind eine BG von 3 erwachsenen Personen.Mitte September 08 haben wir den
Weiterbewlligungsantrag zum 0.10.2008 gestellt und haben bis heute keine Antwort
erhalten. Zwischenzeitlich haben wir beim SG eine EA duchbekommen und die Arge
sollte bis zum 31.12.08 alle Bescheide von Okt.-Dez.08 erstellen. Es ist nichts
geschehen.Auch der Januar wurde ignoriert.Wäre mein Lebensgefährte nicht in
einer Vollbeschäftigung, hätten wir schon die fristlose Kündigung der Whg.
erhalten, so zahlen wir die Miete und die Nebenkosten und haben für Lebensmittel
für 3 Personen ca.154 €. Den Unterhalt für seinen minderjährigen Sohn kann er
nicht zahlen, hier erwartet er eine Unterhaltsklage in den nächsten Tagen.
Und wir sind morgen wieder beim Sozialgericht.


Die Arge Hamburg Rahlstedt ist sehr unhöflich, xxx und müsste 40 Stunden
arbeiten, obwohl ich ein drei Jähriges kind habe.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


vorsätzliche Falschauskünfte, rechtswidrige nicht-annahme von anträgen,
ignorieren von anschreiben, unfreundlichkeit am telefon, ermessensfehlgebrauch,
freie neuinterpretation der rechtlichen lage nach eigenen neigungen


Ich hatte nicht das Gefühl, dass meine AV wirklich kompetent war, fühlte mich
eher abgefertigt. Emotionale Intelligenz scheint ein fremdwort dort zu sein.
Ich wollte FREIWILLIG eine Arbeitsgelegenheit annehmen, aber man war nicht in
der Lage mir eine zu vermitteln.


man wird von tuer zu tuer geschickt,hat dauernd einen neuen ansprechpartner.hat
man einen, ist der fuer zusaetzliche fragen nicht zustaendig.mir werden die
heizkosten von meinen 351EUR abgezogen, obwohl diese uebernommen werden
muessen.ich glaube die haben keine ahnung vom Hartz IV Gesetz und entscheiden
willkuerlich. Liegt es an der Ausbildung oder am Chef ?


Die Mitarbeiter müssen geschult werden, damit sie mit den Kunden freundlicher
umgehen. Anstatt mit dem Kunden zusammen zu arbeiten, bekommt man nur Auflagen,
womit der Mitarbeiter seine Macht ausspielt. -Grausam- Warum heissen die
Mitarbeiter eigentlich Arbeitsvermittler, dass tun sie doch schon lange nicht
mehr. Sie verwalten nur noch und kontrollieren. Das ist der völlig falsche Weg.


die arge billstedt kann man getrost als Brennpunkt Arge bezeichnen und genauso
verhalten sich auch die bearbeiter


Antrag auf Mehrbedarf vom 28.08.08 noch nicht bearbeitet. Sachbearbeiterin
telefonisch gar nicht zu erreichen, auf Nachfrage per Fax keine Antwort
erhalten. Nach persönlicher Beschwerde beim Teamleiter, dann das Verprechen sich
darum zu kümmern und mich nächsten Tag anzurufen. Und wieder nichts!Ich bin
schwer gehbehindert und muss jetzt wieder zur Arge um herauszufinden warum man
mich in der Form verarscht?
Arge Hamburg Billstedt heist nicht erreichbar, abgewimmelt werden, und nur
verarsche. Ich werde jetzt über einen Anwalt die sache regeln lassen!


Meine Arbeitsvermittlerin ist zwar im Vermitteln kein Ass, aber sie unterstützt
mich und steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Bearbeitet meine Bewerbungs- und
Reisekostenanträge sehr schnell und wir stehen in sehr regelmäßigem guten
Kontakt. Zur Leistungsabteilung hatte ich bisher ausschließlich schriftlichen,
null persönlichen oder telefonischen Kontakt, was mir sehr angenehm erscheint.
In der Bearbeitung sind sie etwas langsam, aber durchaus im Rahmen.


Die Arge-Mitarbeiter sind angehalten,ihre Phantasien wie zB.von
pers.Beleidigungen bis hin zum Amtsmissbrauch auszuleben.. Der Staat guckt zu!
(pers.Erlebnisse)


da ich leider manche post nicht erhielt man mich als lügner hinstellte und mich
nun ohne einen pfennig geld sitzen ließ für 3 monate


Wir hatten kleines Problem und zwar beim Umzug sind Unterlagen verloren gegangen
und Briefe von der ARGE sind nach mehreren Wochen nicht eingegangen


Ich möchte hier zwischen Arbeitsvermittler und Leistungsabteilung
differenzieren. Die Arbeitsvermittlerin ist kompetent, schnell, freundlich und
leistet die Beratung und Unterstützung ohne Einschränkung. Die
Leistungsabteilung ist inkommpetent,handelt regelmäßig rechtswidrig,lügt und
behandelt uns wie sklaven.Nach jeder neuen veränderung (Umzug,
Minijob,Arbeitsaufnahme) wird ohne ankündigung sämtliche leistung
eigestellt.Durchsetzung unserer Ansprüche werden regelmäßig über das
Sozialgericht durchgesetzt, und das seit 2006.


un kompetent und unfreudlich,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,


hamburg mitte man einfach glück haben mit wem man es zu tun hat


Zur Arge Harburg am Werder 1 zu gehen ist wie Bildzeitung lesen. Da werde ich
auch voll gesponnen.Die lügen das sich die Balken biegen und bei Bedarf werden
die Akten gekliert.
Es klappt nur etwas wenn man richtig laut wird.


unkompetente mitarbeiter
................................................................................
................................................................................
...........................................................


Arbeitsamt Dresden Budapester Str.:
Inkompetent,Selbstherrlich, Überheblich,Menschenverachtend,
Machtbessesen...
Sie haben bis 1989 über andere Menschen bestimmt,haben schnell ihr Mäntelchen
gewendet und bestimmen heute wieder über Menschen - eine Schande !!!


Nach wie vor wird man von "oben herab" (hier Altona) behandelt, unfreundlich und
nur sehr unzureichend aufgeklärt und informiert. Man verlässt die Behörde genau
so schlau wie vorher und fühlt sich wie der letzte A.....


Beim Amt kommt mann sich als Erwachsener Mensch vor, als würde mann seine Eltern
um erlaubniss fragen.Immer soll man fragen und bitten bevor man alleine
entscheiden kann.


Hamburg-Altona:
Hier wird sich schon mal gerne um den kompletten Regelsatz verrechnet.
Betriebswirtschaftliches und logisches Denken sind bei sehr vielen
Sachbearbeitern nicht sonderlich ausgeprägt. Besonderst beliebt ist das
Verwechseln von Kosten und Einkommen (z.B bei Selbstständigkeit, oder
Mieteinmahmen)- Anrechnung Einkommen ja -Kosten nein.

Viele dieser Leute kommen aus ganz anderen Berufen und haben nur 2 Jahres
Verträge. Wenn man bedenkt, dass für diese sensible Tätigkeit eigentlich ein
Rechtsverständniss von Nöten wäre und nicht nur das blanke Abhaken von Punkten,
ohne darüber nachzudenken, was sie den Leuten durch Fehlentscheidungen antun.
Das Sozialgesetzbuch ist nämlich gar keine Anleitung, um dem Hilfebedürftigen
möglichst viel Leistungen wegzunehmen.

Nachdem ich dann nach zwei Jahren, über Widersprüche und Antrag auf Überprüfung
meinen Regelsatz endlich erkämpft habe, erhielt ich dieses Jahr wieder einen
brandneuen jungen Sachbearbeiter, der wieder auf Null anfangen möchte.
Widerspruch läuft.

Noch eines: Monate nach wichtigen Urteilen des Bundessozialgerichtes, wird
immer noch entgegen diesen Urteilen gehandelt. z.B. 20% Abzug für
Warmwassererwärmung über den im Regelsatz beinhalteten Pauschalbetrag von 6,22
Euro hinaus.

Seit meinen Erfahrungen mit der Arbeitsweise der ARGE, ist mein Vertrauen in den
deutschen Rechtsstaat deutlich gesunken.





hallo
ich gebe das komentar für die arge in hamburg-harburg ab.
man muss schon um 5,00 uhr hin damit man ungefähr um 8,30uhr drangenommen wird.
meistens wird man dann dort abgewimmelt oder man soll in den nächsten tagen
wieder vorbei kommen.


Eigeninitiave wird nicht gewünscht, wenn es von der Norm abweicht. Hilfe wird
nicht gewährt, es wird nur Druck aufgebaut, dass sofort das Arbeitslosengeld
gesperrt wird, wenn es nicht so läuft, wie gewünscht. Anzahl der Bewerbungen
werden vorgegeben, die Kosten allerdings dafür nach Ausschöpfung der Erstattung
werden nicht übernommen. Die Betreuuerin war nicht zu erreichen obwohl mir
telefonisch und persönlich zugesichert wurde, dass ich kontaktiert werde noch am
selben Tag.


Mitarbeiter sind freundlich und versuchen zu helfen. Durch zu wenig vorhandenes
Personal bleiben viele Anträge aber eine Zeit lang unbearbeitet und öfter
tauchen Softwareprobleme auf.


Bei der Beantragung unglaubliche Unfreundlichkeit erlebt, Mitarbeiter beim
persönlichen Gespräch dagegen sehr nett. Im Juli beantragt, am 31. August immer
noch kein Geld...


da man es mit verschiedenen Mitarbeitern zu tun hat, kann man hier nur eine
durchschnittliche Bewertung abgeben...die sicher nicht für alle gleich gilt. Auf
jeden Fall ist es schon schlimm genug, diesen Gang antreten zu müssen und sich
dann dort auch noch wie eine Nummer oder schlimmer behandeln zu
lassen...schliesslich habe ich jahrelang Steuern gezahlt und nicht zu knapp und
das ermöglicht es auch, dass diese unfähigen MA jetzt dort sitzen dürfen ...
die sollten mal auf Service und Freundlichkeit geschult werden...und die
Besucher nicht entmutigen sondern aufrichten...Gruß aus HH


Hatte am Anfang sehr große Schwierigkeiten mit meiner zuständigen SB,
mittlerweile, nach wechsel des SB läuft alles prima..... Keine Probleme mehr


gilt für das zentrum auf st.pauli.
die sachbearbeiter sind grundsätzlich in ordnung, aber man merkt auch ihnen
durchaus frust an.


Man fragt sich ob die Ergebnisse ausgewürfelt werden.Kaufmännisches und
logisches Denken ist bei den Sachbearbeitern nur begrenzt vorhanden.


Es wird schlimmer. Ältere Mitarbeiter werden systematisch verdrängt.


Telefonische Beratung und der Wille Menschen zu Helfen fehlt in der Hansestadt
leider total bei den Mitarbeitern der ARGE


unpersönlich durch Empfangsbarriere (unhöflich), lange Wartezeite mit Nummer
ziehen, keine direkte Erreichbarkeit der Ansprechpartner,


Völlig unfreundliche Sachbearbeiter, keiner weiss was der andere macht, doppelte
widersprüchliche Schreiben,


arrogant, überheblich, unendliche Wartezeiten, kaum telefonisch zu erreichen,
ewige Bearbeitungszeiten z.B. bei Fahrtkostenzuschuß (Praktikum/Ausbildung),
insgesamt ummöglich, beleidigend und kaum zumutbar


Die Mitarbeiter der ARGE kennen ihren Aufgabenbereich scheinbar nicht, am
liebsten erstmal wieder zum Arbeitsamt schicken. Ist nicht nur mir
passiert....Und nach 1,5 Stunden Wartezeit brauche ich dann aber doch ein
Termin, kommen sie morgen um 8 uhr wieder. Die Mitarbeiter sind in keiner weise
motiviert. Keine Firma wuerde mit diesen unfreundlichen und unmotivierten
Mitarbeitern ueberleben. Ach ja, ich wollte fuer morgen einen Termin
vereinbaren, die waren heute telefonisch nicht erreichbar. Und morgen ist mein
letzter Urlaubstag....warum sind diese leute fast unkuendbar ??


Jeden Tag werden andere Dinge erzählt. "Das weiß ich nicht" ist eine sehr
häufige Antwort. Gossensprache ist an der Tagesordnung. Die Kompetenzen werden
hin und her geschoben.


hallo, es kann nicht sein das mann wie tiere behandelt wird
von angestellte der arge,sie machen was sie wollen ,wenn eine
person für sie unagenehm geworden ist,wenn mann sich verteidigt dann fängt der
psycho an,bei mir wird jetz zum 2te
mal in 3tage vorgeworfen ich hätte mich bei eine stelle beworbendas ist total
gelogen,ich such seit zwei jahren arbeit
und die arge weisst das auch,und ich kenne meine plichten auch
ganz gut,das hat alles angefangen vor 1jahr weil ich mich beschwert habe weil
sie mir alle zumutbaren wohnungen abgelehnt hat,na ja lange geschichte.Aber wenn
sie nett sind das vielleicht sagen wo mann sich wenden kann wäre nett.Danke für
ihre geduld


Ich bezog 2006 bis Mitte 07 ALGII. Die SB hat alles unternommen, um mich an der
Arbeitssuche zu hindern und schikaniert, wo sie konnte. Z.B. wenn ich ihr
erzählte, wo ich mich gerade beworben hatte, hat sie mir dasselbe Stellenangebot
nochmals ausgedruckt, damit ich mich ein 2. Mal! bewerben muss: bei einer
laufenden Bewerbung dort!
Des Weiteren bekam ich auch nicht die wirklichen KdU, sondern 90 EUR weniger,
die ich aus dem Regelsatz bezahlen musste. Zwischendrin wurde ich dann noch
gezwungen, zum SG zu laufen, da der SB trotz eines vorliegenden Attests und
begründetem Widerspruch sanktionieren wollte.


Als Kunde wird man nicht wahrgenommen, kaum Augenkontakt. Auf den Tischen sind
Stapel von Unterlagen oder Ablagesysteme, um jedwede Nähe zu verhindern.
Beschwerden dauern mehr als 3 Monate, und es werden stetig neuerliche Anfragen
gestellt die man beantworten muss. In 12 Monaten 11 Ansprechpartner. so ist
niemand irgend etwas schuld. Personen mit schlechtem Wortschatz, unsozialen
Ansprachen und Missachten der Würde ist Tagesordnung. Und ich versuche hier
wirklich rein sachlich zu sein.


Keine Rückrufe, schlechte bis überhaupt keine Erreichbarkeite per Telefon,
unfreundliche Mitarbeiter, fehlende Fachkompetenz, ... mit anderen Worten: Mann
wird in Bergedorf am langen Arm verhungert gelassen. Eine glatte 6


Als ehrenamtlich Tätiger im sozialen Bereich...u.a. auch durch das
Vormundschaftsgericht eingesetzter Betreuer,ver-mag ich nur zu sagen..
überwiegend fehlen qualitative und gute Mitarbeiter bei den Ämtern. Fachliche
Schulungen und vor allen Dingen der sachliche Umgang mit den Menschen las-sen
mehr als zu wünschen übrig.


Sehr lange Warteschlange zum Infotresen, den man konsultieren muss um sein
Anliegen dazulegen.Die Weiterleitung zum Sachbearbeiter ist dann zeitlich noch
ok.
Telefonisch ist der zuständige Sachbearbeiter kaum erreichbar.
In den Bescheiden werden plötzlich fehler eingearbeitet, wie z.B. wird Summe X
einbehalten, da eine Wasserkostenrechnung von der ARGE übernommen wurde, - WAS
NACHWEISLICH NIE DER FALL WAR und die Rückerstattung wird nur fürs laufende Jahr
gutgeschrieben, so das man für etwas zahlen musste was ein Fehler der ARGE war.
Oder angezeigte Doppelzahlungen werden nicht beachtet und plötzlich erhält man
eine Mahnung, selbst wenn die Doppelzahlung in Eigeninitiative zurück erstattet
wurde.



Schnelle Bearbeitung der Anträge, gute Erreichbarkeit der pers. Ansprechpartner
durch die zentrale Hotline, vielfältige und sinnvolle Vermittlungsleistungen,
größtenteils verständnisvolle Sachbearbeiter (vor allem wenn es um die Frage der
angemessenen Mietkosten geht).


Beschwerden werden grundsätzlich ablehnend beschieden, sodass Klagen erfolgen
müssen. Bedrohungen und Leistungsverwegierung sind normal, Untätigkeitsklagen
die Regel.


Sehr unfreundlich die Mitarbeiter, nicht alle aber ziemlich viele. Amtbesuch ist
ein Alptraum für mich.


Ich kann nur sagen das die ARGE in Wandsbek nichts taugt. Meine SB kann nicht 1
+ 1 zusammenzählen. Ich war schon am überlegen, ob ich Ihr einen Taschenrechner
kaufen soll. Telefonisch erreichen kann man sie nie. Wie soll ma so nach einem
Termin fragen? Sie ist auch nicht in der Lage, einen bei einer Krankenkasse
anzumelden. Naja, shit happens....


Eigentlich müsste man bei der Bewertung differenzieren können, auch deshalb,
weil man ja meist mindestens zwei Sachbearbeiter kontaktiert (Leistung und
Vemittlung) - daher also hier eine drei, als "durchschnittlich". Der Vermittler
ist sehr freundlich und hilfsbereit, während mein Leistungssachbearbeiter
einerseits hilfsbereit, andererseits aber total überfordert ist und
dementsprechend launisch ist sowie in seiner Bearbeitungsdauer von Anträgen (zB.
Folgeantrag) nicht zeitnah entscheidet bzw. entscheiden kann.
Ich habe die Kompetenz mit einer "Ausreichend" bewertet, weil bestimmte
fachliche Vorgaben (zB. bei "Zwangsumzug") so nicht korrekt umzusetzen sind und
zu starken Irritationen aufseiten der Leistungsbezieher führen muss.
Aber auch die praktische Erfahrung lässt darauf schließen, dass - zumindest der
Leistungssachbearbeiter - noch nicht in der Lage ist, das SGB-II korrekt
anzuwenden, auch dem Umstand äußerst beweglicher Rechtsprechung geschuldet, dem
LSB wohl nicht anzukreiden, im Ergebnis aber vom Leistungsempfänger so
empfunden.


Wir als Bedarfsgemeinschaft erleben bei jeder
Änderung,(Arbeitsaufnahme,Schulbesuch der Tochter,
EGV,Maßnahme,Einkommensanrechnung)das "unsere" Arge fast ausschließlich
rechtswidrig handelt.Selbst bei Angabe von SGB II §,wird die Beratungs- und
Aufklärungspflicht nicht erfüllt.Somit gab es schon ein überflüssiges
Gerichtsverfahren,nötige Hilfe durch einen Rechtsanwalt und mehrmals Hilfe durch
eine Arbeitslosenberatung, die eigentlich auch überflüssig war. Nur weil die
Arge nicht aktiv wurde.Allerdings gibt es auch sehr freundliche
Arge-Sachbearbeiter, allerdings bleibt auch hier die Kompetenz meist auf der
Strecke.Die Bearbeitungszeiten sind teiweise so lang, dass wir ohne Druck und
Nachfragen verhungern würden.Nur Al.mit guten Nerven und Durchhaltevermögen
uberleben Hartz IV ohne gesundheitliche Schäden. Gruß aus Hamburg


Man gibt sich redlich Mühe, nur man hat mit den sich widerstreitenden Gesetzen
und Durchführungsbestimmungen zu kämpfen. Es liegt nicht an den Mitarbeitern
sondern an den Gesetzen.


ich habe endlich einen sehr guten sachbeareiter, nach 8 jahren der erste!


Schlechte Beratung bei Problemstellungen---auch mit eigenem Fachwissen wird man
nicht ernst genommen und auf detailierte Fragen wird nicht kompetent
eingegangen.


Arge Hamburg-Mitte, Norderstrasse

Die Arbeitshilfen der BA und rechtlichen Vorschriften des SGB II werden sehr
großzügig gegen die Interessen der Betroffenen ausgelegt. Falsche Informationen
werden gegeben, damit z.B. Betroffene Eingliederungsvereinbarungen
unterschreiben (Sanktionsandrohung) oder Gruppenveranstaltungen zwecks
Shanghaien in ZAF oder 1-Euro-Jobs.


Die Beraterin war sehr nett war aber erstaunt, dass ich schon alle Anträge
ausgefüllt hatte,die Unterlagen hatte ich mir aus dem Internet gezogen.


völlig unkompetente Mitarbeiter vorhanden, nicht alle.


Meine Arge wird ausschließlich von Beamten anstatt Angestellten betreut. Liegt
es daran?


infomation von arge zu arbeitsamt sehr schlecht. keine bescheide oder zuspät von
fast 2 monaten,telefonisch nicht erreichbar (sachbearbeiter/in),keine beratung
was einen zu steht,dokumente werden zurück gesendet und dann kommt eine
mitteilung man hat sie nicht eingereicht. usw. das neugrabener und harburger
amt. ist sehr schlecht von beratung usw.


Vor ca. einem Jahr wurde ein Heer arbeitsungewohnter Hausfrauen bei der
teamarbeithh eingestellt und im Schnellverfahren auf "Vermittler" geschult -
Sachkompetenz, juristische Kenntnisse, jegliche Kenntnis über verschiedene
Berufsfelder fehlen. Maßnahmeträger wissen oft gar nicht wie ihnen geschieht:
denn diesen "Hausfrauen" können sie sogar noch den letzten Müll als
Schulungsmaßnahme verkaufen.
Offenbar aber ist das genau die zynische Absicht der teamhh: "andere
Arbeitslose", durch befristete Verträge leicht erpressbar, geben nun den Druck
mit z.T. nötigendem, rechtswidrigen Charakter direkt an die Leistungsempfänger
weiter. Sollte es Probleme geben - hat man ja immer noch ein paar mehr von
diesen Ex-und Hopp-Vermittlerinnen in petto....
Dagegen stapeln sich im Leistungsbereich die Vorgänge, weil nicht genügend
Sachbearbeiter vorhanden sind - aber diese Fehlbesetzungsstrategie ist politisch
gewollt.


Die Arge in HH-Mitte ist die schlimmste, die ich kenne. Ewig lange Wartezeiten,
nur für einen Termin


Arge Hamburg Barmbek-Uhlenhorst ist wohl DAS Amt mit den unkompetensten
Sachbearbeitern sowie Teamleiter. Falsche Berechnungen, kennen ihre
Mitarbeiteranweisungen nicht, unfreundlich am Telefon. Ich sage nur soviel, es
liegt Klage beim Sozialgericht...


Die Ausstattung der Räumlichkeiten stehen in einem krassen Gegensatz zur
Kompetenz, Eigenwilligkeit und Willkür der Sachbearbeiter.


Während der letzte 30 Jahre, in welchen ich immer wieder mal arbeitslos war,
konnte ich eine rapide steigende Tendez feststellen, Hilfesuchende abzuwimmeln,
Leistungen vorzuenthalten/zu verschweigen, Angaben zu erpressen und ältere
Arbeitslose durch puren Terror in die Sozialhilfe/Erwerbsunfähigkeitsrente zu
drängen. Es lebe die soziale Inquisition und der staatlich sanktionierte
Sklavenhandel.


Keine Auskunft, keine Reaktion auf Faxe oder Eingeschriebene Briefe.
Daten werden an Dritte adressiert und gesendet, obwohl gebeten wurde, das nicht
zu tun und auch die Kontaktdaten der richtigen Personen bekanntgegeben wurden.
Das Telefon wird einfach nicht abgehoben.

Zusammengefasst: Kommunikation unter jeglicher Kritik.




Arge Hamburg Altona eine Katastrophe !!!! Dort wird Arbeitsaufnahme nue
verhindert und Arbeitslose produziert. Keine sinnvolle Weiterbildung nur
Schwachsinnige Maßnahmen.


Guten Tag!
Mein Name ist S.A., ich bin fast 27 Jahre alt und beziehe ALG II seit es dieses
gibt. Um das ganze abzukürzen: Ich habe noch keine Berufsausbildung, möchte aber
eine Ausbildung als Maßschneider machen. Das versuche ich seit nun fast 2,5
Jahren. Leider ist die Arge (insbesondere meine "Fallmanagerin" xxx gar nicht
begeistert davon. Ich habe mehrfach meine beruflichen Ziele der ARGE gegenüber
dargestellt und auch schon zwei Betriebe gefunden, die mich ausbilden wollten.
Da aber die meisten Schneidereien nicht die finanziellen Möglichkeiten haben,
jemand auszubilden, sollte das Ganze über eine Umschulung in Form einer
betrieblichen Ausbildung ablaufen. Es hieß 8 Wochen Praktikum sind nötig. Nach
diesen 8 Wochen Praktikum dann der Kommentar meiner "Fallmanagerin":
Also 8 Wochen ist definitiv zu wenig. Die Umschulung ist immer um ein Jahr
kürzer, als die eigendliche Ausbildung dauert. Aufgrund Ihres Alters können Sie
die Ausbildung schon einmal um ein halbes Jahr verkürzen. Somit fehlen noch 6
Monate.Und es heißt pro Monat Praktikum ein Monat verkürzen.
Und der Hammer: Meine "Fallmanagerin" xxx äußerte sich wie folgt ggü. der Chefin
des Ausbildungsbetriebes:
Zitat: "Was will "der" denn mit einer Ausbildung?!? "Der" packt doch das sowieso
nicht."
Normalerweise gehört sowas angezeigt. Aber mir fehlt mittlerweile echt die
Kraft, mich mit der ARGE so dermaßen auseinander zu setzen, dass ich es nicht
getan habe, obwohl ich diese Aussage meiner "Fallmanagerin" von der Chefin des
Ausbildungsbetriebes schriftlich habe.
Und das Beste:
Diese Geschichte ist leider Gottes nur eine von vielen, die ich in der Zeit
erlebt habe, seit ich ALG II beziehe.
Ich habe mal einen 1-€-Job in einem öffentlichen Altenheim gemacht. Dort gab es
einen homosexuellen Sozialtherapeuten, der mich sexuell belästigt hat. NAchdem
er dies mehrfach getan hat, habe ich mit der Heimleiterin, dem Träger des
1-€-Jobs und meiner "Fallmanagerin" darüber gesprochen. Es ist aber nichts
passiert. Nachdem ich dann der ARGE und dem Träger damit gedroht habe, mit der
ganzen Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, würde das
1-€-Arbeitsverhältnis von jetzt auf dann beendet. Von dem Moment an habe ich
genau ein Jahr lang nichts von der ARGE gehört. Wenn es um ein Beratungstermin
hinsichtlich einer Ausbildung ging, habe ich aktiv diese Termine angefordert,
bin aber mit dem selben Stand wieder rausgegangen, wie ich reingegangen bin. Es
kamen keine Vermittlungsvorshläge mehr - rein gar nichts. Aber dann - genau ein
Jahr später - wurde ich von der ARGE mit Vermittlungsvorschlägen nur so
bombadiert. Diese bestanden im Wesentlichen aus Zeitarbeitsgeschichten.
Mittlerweile habe ich wieder einen Betrieb, der mich in Form einer Umschulung ab
August 2008 ausbilden würde. Um die Praktikums- bzw. Beschäftigungszeit im
Bereich Schneiderei für die Umschulung zu erfüllen, möchte ich gern dort
arbeiten, doch dies lehnt die ARGE ab, stattdessen sollte ich mich doch an
Zeitarbeitsfirmen wenden. Es ist zum kotzen.
Mittlerweile habe ich auch eine neue "Fallmanagerin", von deren Zuständigkeit
ich erst über Vermittlungsvorschläge erfahren habe. Daraufhin habe ich meine
alte "Fallmanagerin" ein letztes Mal aufgesucht und um ein Gespräch geben. Dies
blockte Sie mit einer Tasse Kaffee in der Hand ab und meinte nur zu mir:
Zitat: Ich habe jetzt keine Zeit. Außerdem bin ich für Sie nicht mehr zuständig.
Außerdem - was wollen Sie eigendlich von mir? Sie sind doch eh nur ein
durchlaufender Posten, um "den" ich mich Gott sei Dank nicht mewhr kümmern
muss.

Meine Meinung:
Die ARGE sollte komplett geschlossen werden!!!

S.A. aus HH
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Schwer zu erreichen per Telefon ,man wird für dumm erklärt und bekommt oft
falsche info (Absicht oder Nichtwissen ?).man muss lange auf Termine warten.
Geld kommt oft zu spät ,man bekommt Ärger mit Vermieter u.s.w. fragt man an wo
das Geld bleibt heisst es, können sie nicht warten ,werden sie mal nicht gierig
!Gut es gibt auch nette Sachbearbeiter aber oft haben sie nicht viel Ahnung und
dadurch dauert die bearbeitung lange.
Alles in allem war es früher beim Arbeitsamt besser


Also das Arbeitsamt ist bisher immer ziemlich schlecht gewesen.
Der Ablauf wie folgt:
Hinlaufen, Warten, Anfragen, langes hin und her gerede und hoffen, dass
irgendwas passiert. Dann wird einen, wenn man Glück hat, irgendein Antrag in die
Hand gegeben(in meinem Fall ein Antrag auf Ausbildungsförderung). Dann nach
einiger Zeit kommt eine Ablehnung(Ablehnung kommt nach ca. 5 Tagen ein
Stattgeben nach 1 monat), wenn man nicht Widerspricht, macht man was falsch,
denn nun hab ich Widersprochen und einen ALG2 Antrag nach 2 Tagen bekommen.
Davor durfte ich mal 3 monate auf ALG2 warten. und freundlich ist was anderes.
MFG


Widerspruchsverfahren dauert jetz schon über 6 Monate und noch keinen Bescheid
!!


Durchweg freundliche Mitarbeiter, von der Anmeldung über die Sachbearbeiter bis
zu den Arbeitsvermittlern. Manchmal weiß aber der eine nicht, was der andere tut
oder schon getan hat. Wartezeiten waren sehr viel kürzer als erwartet, somit
eine angenehme Überraschung. Zur Kompetenz, da könnte einiges besser sein, auch
die Auskünfte die man braucht muss man sich oft mühsam Stück für Stück erfragen,
da wird leider nichts automatisch mitgeteilt. Die Arge Hamburg-Rahlstedt hat
angenehme, helle Räume, insgesamt sehr freundlich gestaltet. Negativ: wie immer
bei Ämtern, schlecht telefonisch zu erreichen, auch die Öffnungszeiten allgemein
sind sehr beschränkt. Und bei Beschwerden, immer gleich den Vorgesetzten
verlangen, statt lange drumrumzureden.


Beratung und Vermitlung negatiev!
mehr Vordern als Fördern!!


Sachbearbeiter sehr unfreundlich mit Ausnahme!
Papiere schon zum 2x verloren gegangen und nur 1x nach 2 wochen wieder gefunden!


Bis vor kurzem hatten wir einen Minijob. Fur uns finanziell war es eine
Katastrophe. Die Arge rechnete zu spät unseren Aneil aus, sie schätze ihn und
überwies öfters falsche Summen. Oder zweimal auch gar nichts (Kommentar war:"Der
Computer span wohl).Verschlimmern tut die ganze Sache noch, dass ca. alle drei
Monate die Sachbearbeiter wechseln. Bis die Neue eingearbeitet ist in jedem
speziellen Fall rückt schon wieder die Nächste nach. Für mich sieht das nach
Schikane aus für beide Seiten. Der Umgangston im Amt ist latent genervt und am
liebsten hätten sie alles schriftlich. Doch leider werden ein schriftlich nicht
unbedingt die Fragen beantwortet, die man stellt, sondern nur auf Gesetztestexte
verwiesen. Ich wollte z.B. nachträglich eine Kopie für meine Barauszahlung (für
meine Akten). Antwort: Es wäre eine hausinterne Sache daher sei eine Kopie nicht
vorgesehen. Fazit: ich finde man wird behandelt wie Karl Arsch und allmählich
benimmt man sich auch wie Karl Arsch.


ihre mitarbeiter behandeln den arbeitslosen wie dreck , man muss sich beleidigen
und demütigen lassen
ich würde für jeden mitarbeiter empfehlen ein 6 monatiges
praktikum als alg 2 empfänger damit sie wissen was es eigentlich bedeutet mit
dieser situation zu " LEBEN "





Bedauerlicher weise wird man nicht über seine rechte aufgeklärt, die pflichten
werden einen immer mit sanktionen angedroht. Mangelde höflichkeit die bis zur
nicht einhaltenden "Die Menschen würde ist unantastbar".
Die Behörde sieht die Individualität des einzelden nicht und nimmt auch keine
rücksicht. Ich muss mit meinem Sohn von 150,-€ Leben da sämtliche kosten
wie(Zahnspange,Vattenfallabrechnung,Zahnersatz etc.)ich selber tragen muss.
Selbst meine Weiterbildung wurde genemigt jedoch interessiert es niemanden wie
ich dort hin komme oder wo her ich meine Lehrmaterialien nehme. Es ist
unmenschlich und man mag nicht mehr weitzer leben unter solchen umständen.
L.G.


Unterschiedliche, sich widersprechende Angaben von Sachbearbeitern zu
Sachverhalten. Sehr schlechte telefonische Erreichbarkeit des Sachbearbeiters.
Keine Anfrage per E-Mail möglich (nur Fax oder persönlich). Extrem langsame
Bearbeitung. Persönlich abgegebene Post braucht bis zu einer Woche bis sie den
Sachbearbeiter im Hause erreicht und lagert dann auch noch mal 2 Wochen in der
Ablage des Sachbearbeiters, bis diese durchgesehen wird. Anfragen (per Post oder
Fax, bezügl. Ablehnung oder Zusage eine Mietangebots bei dringend erforderlichem
Umzug) werden nicht beantwortet, so dass dadurch das Anmieten einer Wohnung
unmöglich gemacht wird und Obdachlosigkeit droht. Falsche Berechnung der Höhe
des ALG II-Betrages, der einem zusteht. In Erwartung eines Kindes wird man
gezwungen in einen fremden Stadtteil weit weg vom Kindsvater und Freunden, die
man dringend zur Unterstützung bräuchte, zu ziehen, da nicht berücksichtigt
wird, das manche Statteile etwas höhere Mieten haben. Zudem bekommt man aber eh
keine Rückmeldung auf Mietangebote, so dass man bei den Maklern/Vermietern gar
nicht berücksichtigt werden kann. Also alle Mühe und Anstrengung wie - Angebote
sichten, Internetkosten, Telefonkosten (teilweise zu Handys),
Wohnungsbesichtigungen, organisieren des Mietangebotes (oft extra Wege, da z.B.
der aktuelle Mieter, der einen Nachmieter sucht, so etwas nicht vorliegen hat)-
umsonst und dass bei Schwangerschaft im 8. Monat.


Beginn nach Öffnung des Amtes sehr schleppend. Umgang je Sachbearbeiter mit mir
als Kunden sehr unterschiedlich.Bearbeitung von Unterlagen langsam, sogar
teilweise undurchsichtig.


Ich bin Dipl. Sozialberater und meine Schwerpunkt ist SGB II/III. Ich habe
enrnstafte bedenken, ob bei JOB-Center`n und Arbeitsagenturen wirklich Menschen
oder Ausserirdischen arbeiten. 70 % Berechnungen sind fehlerhaft, geschehen
täglich unglaublichen Sachen, dass man sich fragt, ob die MitarbeiterInnen
irgendeine Ahnung von Geseztze und Verwaltungsrecht haben. Mit freundlichen
Grüßen, Gazi Özkan


So langer bearbeitungen,und vergass mich.Falsch berechnet.erst gehalt,dann ohnne
meldung oder bescheingung z.B. leistungbescheid in seit 6 monate.


hallo also was soll ich sagen wenn man die aa mitarbeiter fragt können sie mir
das bitte mal erläutern und es kommt die aussage das weiss ich auch nicht so
genau oder geld ist gestrichen weil da noch unterlagen fehlen auch wenn man die
alle persönlich abgegeben hat kann ja mal passieren wenn das übers jahr sieben
mitarbeiter bearbeiten dann ja dann hat das system versagt


Arge HH-Rahlstedt,Bargkoppelweg:Tricksereien zwecks zahlungsverzögerungen und
-minderungen, mehrereso.ger.prozesse erfolgr. geführt
dagegen.dienstaufs.beschwerden werden nicht bzw. ggf. -ohne eingangsbestätigung
derselben - erst ggf. nach X MONATEN beantwortet.


Ich finde das man nicht gerade zuvorkommend behandelt wird. Es wird einem
wirklich bewusst gemacht das man Hartz IV, bzw andere Leistungen vom Staat
bezieht. Vielen Menschen gehts in solchen Situationen schon schlecht. Ebenso wie
mir und dann wird einem noch unter die Nase gerieben auf welcher Schiene man
steht. Sicherlich gibt es viele Menschen die den Staat ausnutzen. Doch ich
gehöre nicht zu diesen und werde trotzdem so behandelt. Ich habe mal gelesen das
die Agenturen die Menschen unwürdig behandeln. Dem stimme ich zu. Ich bin nicht
stolz drauf Hartz IV zu beziehen, muss es im Moment aber leider in anspruch
nehmen. Also möchte ich auch dementsprechend behandelt werden...


Jobcenter HH-Mitte; die Wartezeiten ohne Termin sind unglaublich lange, bis zu
drei Stunden muss man schon warten. Mit Termin - da kann es auch vorkommen, dass
der SB aus seinem Büro herausspaziert, mit einem Blick bemerkt, dass man
pünktlich erschienen ist, und kommentarlos für 30 Min. im Nirwana verschwindet.
Die Mitarbeiter sind fast alle ausnahmslos unfreundlich, undhöflich und
inkompetent. Geht es nicht nach ihrer Nase, wird man auch schon mal angeschrien.
Das Hinzuziehen Vorgesetzter bringt gar nichts, die sind grundsätzlich auf
Seiter der Mitarbeiter, und hören den Arbeitslosen nicht allenfalls widerwillig
an. Und die Anhörung muss mit Nachdruck eingefordert werden - ändert jedoch
nichts am Verhalten des SB. Man darf mit keinem SB irgendetwas mündlich
verabreden, dass ist grundsätzlich nie gesagt worden, ebensowenig wie man sich
mündliche Zusagen verlassen darf. Es ist eine Stimmung von Misstrauen,
Verdächtigungen, unterschwelliger Aggressivität. Das Mitbringen einer
Begleitperson nach eigener Wahl ist mitunter erst mit allen Nachdruck und unter
Beibringung des entsprechenden Gesetzes möglich. Kenntnisse des Arbeitslosen
über Gesetze, werden a) nicht gern gesehen, und b) verächtlich abgetan. Diese
Arge ist unglaublich unmöglich!!!!


alleinerziehende mit kind wartet seid über 5 wochen auf geld ( erstantrag) und
bekommt gesagt, sie wäre kein notfall!!!!


Bei der Arge in Hamburg Farmsen gibt es kein Nummersystem. Hierdurch ergeben
sich bereits in der Warteschlange Probleme. Die Leute gehen dann bereits
agressiv an den Tresen um ein Anliegen vorzubringen. In meinen Augen ist das ein
durch die Arge selbstgemachtes Problem.

Ich hatte in o. g. Arge einen Sachberarbeiter der grundsätzlich alles abgelehnt
hat was ich beantragt habe. Das Ergebnis war, dass er sich nach meinem
Widerspruch schriftlich bei mir entschuldigen musste. Ist mindestens 5 bzw. 6
mal geschehen. War nach meinem Umzug bei der Arge in Hamburg Poppenbüttel
zuständig. freu`. Zu früh gefreut. Im Laufe dieses Jahres sind die nach Farmsen
umgezogen. Habe wieder diesen unmöglichen (unfähigen) Mitarbeiter bekommen. Ich
habe ihn abgelehnt wegen unfähigkeit. Ablehnung eines Sachbearbeiters gibt es
aber nicht. Ich muss lt. Aussage der Teamleiterin eben posotiv auf diesen Mann
zugehen.


Die Räumlichkeiten sind auf ein Minimum berechnet , Freundlichkeit ist selten da
die Mitarbeiter überarbeitet sind, Kompetenz kann man kaum noch erwarten da es
kaum Jobs gibt, alle werden irgendwie in 1 Eurojobs gesteckt damit die Zahlen
stimmen .Die Mitarbeiter telefonisch zu erreichen ist nicht leicht es ist wie
Lotto spielen!


Ich muss sagen, dass ich von meinem Amt sehr sehr etäuscht bin....fühl mich
allein gelassen und verarscht....


bin schwerr erkrank und möchte das mein sohn alle 2 wochen bei mir ist mir wird
aber kein zimmer für ihn bewilligt.ob wohl das im gesetz steht. auch der
mehrbedarf für kranke ist nicht genug.


die damen und herren der arge haben sehr wenig von freundlichkeit an sich!und
alles was sie sagen ist natürlich richtich sie dulden keinen wiederspruch und
wen ja nur über das gericht keinerlei einsicht von denn damen und herren


wegen Vermittlungsgutschein wer ist zuständig für mich,ich war beim sozialamt
gegangen und miarbeiter sagt bitte bei arbeitsamt anmeldenund arbeitsamt sagt
nein bekkommen sie das nicht wile sie kriegen leistung von sozialamt,was kann
ich machen ich habe sehr gut arbeit gefunden,ich habe beschäftigung erlauptund
ich möchte gerne arbeiten,ich bin verheiratet ich habe zwei kinder


Sowie ich arbeitslos wurde, wurde ich abgestempelt als "unterste Schublade". Was
die Freundlichkeit betrifft, entweder man wird blöd angemacht weil in nem Antrag
ein Kreuz fehlt (ich wusste es halt nicht besser) oder man merkt die gekünstelte
Freundlichkeit und zwar im übertriebenen Maße.
Kompetenz gleich NULL! Mehrmals falsche Aussagen zu wichtigen Themen bekommen.
Jeder Mitarbeiter sagt was anderes. Letztendlich bin ich jedoch die Dumme, weil
man sich ja an die Angaben und Aussagen des Amtes hält.

Alles in Allem! Welches Arbeitsamt hilft einem schon, all das zu bekommen, was
einem auch wirklich zusteht???


Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut niemand über das Tun des Anderen
bescheid weiß. Die Kompetenz der Mitarbeiter ist verheerend und Freundlichkeit
ein Fremdwort. Es ist für mich immer wieder erniedrigend diese Räumlichkeiten
aufsuchen zu müssen und das lediglich nur aus einem Grunde....ich habe ein Kind
in die Welt gesetzt und benötige kurzzeitig Hilfe vom Staat. Behandelt wird man
dort, als wäre man beschränkt und bildungsresistent. Ganz furchtbar! Wenn man
glaubt, Gehör für Probleme zu kriegen, wird man schnell eines besseren belehrt.
Ich verlasse das Haus jedes mal aufs Neue mit Tränen in den Augen oder dermaßen
wütend!!!


Meine sachbearbeiterin bei der arge II war nicht in der lage innerhalb von 4
wochen meinen persönlich abgebenen antrag zu bearbeiten und fragen zu
beantworten. Sie hat meine unterlagen in dieser zeit nicht einmal in die hand
genommen, auch nicht als ich telefonisch mal nach dem aktuellen stand gefragt
habe. Ihr kommentar: wenn ich in den urlaub gehe (übermorgen), gehen sie zu
einem kollegen. ich bin dann zu ihrer vertretung gegangen, dieser hat in nur 30
minuten nicht nur mein anliegen erledigt sondern auch alle weiteren fragen
beantwortet. es gibt halt solche und solche sachbearbeiter. Die
arbeitsvermittler dagegen sind sehr freundlich und hilfsbereit.


Man fragt sich oft, wo und was für eine Ausbildung die ARGE/JOB-Center
MitarbeiterInnen haben oder ob sie aus anderen Planeten stammen. Jeder versucht
nach momentane laune irgendwie seine/ihre Job zu erledigen, oft zu ungunsten der
Leistungsbezieher. Vorallem müsste man sofort alle ARGE/Job-Center
MitarbeiterInenn in VerwR a,b,c, schulen.


das arbeitsamt in hamburg in der norderstrasse,freundlichkeit gleich null vin
kompetenz garnicht erst zu sprechen ,und falls mann ein problem geldlicherweise
hat tuhn sie so als wenn sie es aus eigener tasche zahlen müssen ,,,ARMES
DEUTSCHLAND


Arge: Hanburg-Mitte, Simon-von Utrecht-Strasse 4
Es kommt hier wirklich auf zwei Dinge an: 1. Wer ihnen zugewiesen wird, und 2.
wie sie selbst auftreten. Mit der "alten Garde" der Sozialamtsmitarbeiter, habe
ich meine besten Erfahrungen gemacht. Die sind nicht unbedingt megafeundlich,
doch in der Regel wissen die, was sie tun, wie sie es tun müssen, und arbeiten
zügig und kompetent. Ich habe hier aber auch schon andere Erfahrungen gemacht.
Insbesondere ein Sachbearbeiter, der sich durch gnadenlose Inkompetenz,
menschenverachtende Unfreundlichkeit und Herablassung auszeichnete. Der weder
Briefe beantwortete, noch das Telefon abnahm. Wartete man draußen auf dem Gang
vor seiner Tür ( mit Termin!), ignorierte er einen vollkommen, und man durfte
durchaus nochmals dreißig Minuten und länger absitzen. Irgendwann erklärte er
mir zwischen Tür und Angel, ich müsse mir "bald eine neue Wohnung" suchen, meine
jetzige wäre zu teuer, die würde nicht mehr übernommen. Hartz IV war gerade
einen Monat alt, und ich hatte null Ahnung und viel Angst. Wohin mit fünf
Kindern als alleinerziehende Mutter? Das Ende vom Lied war, dass ich verzweifelt
nach einer Wohnung suchte, während er mir gleichzeitig nur schleppend oder
unvollständig mein Alg II überwies. Irgendwann, nach Monaten, wurde es so prikär
für mich, ich hatte unzählige Briefe (Einschreiben-Rückschein) geschrieben, ohne
Antwort, dass ich mich an seinen Vorgesetzten wandte. Der sprach etwa fünf
Minuten mit dem Sachbarbeiter ( unter vier Augen), dann durfte ich ins
Dienstzimmer und mein arroganter, aufgeblasener, selbstherrlicher Sachbearbeiter
saß tränenüberströmt da und schluchzte:" Warum haben Sie nicht mit mir
gesprochen?" Ich habe jetzt eine andere Leistungssachbearbeiterin, früher war
sie beim Sozialamt, ich kenne sie schon lange, denn durch meine Kinderschar war
mit meinem Einkommen nicht immer ein Auskommen. Meine Anträge werden zügig
bearbeitet (Ihr Rekord liegt bei drei Tagen!), Widerspruch legte ich erst 1x
ein, hat sich erledigt. Zu meinen Gunsten. Anufen kann ich allerdings zu jeder
Tages-und Nachtzeit, in der Regel nimmt niemand ab, und wenn jemand abnimmt, ist
er "nicht zuständig". Meinen Fallmanager, Pap, SB oder Gottweißwer, kenne ich
nicht, ich weiß nicht mal, ob das eine Person mit drei Titeln ist, oder
tatsächlich drei Personen sind. Null Ahnung. Einmal hatte ich das zweifelhafte
Vergnügen mit ihm zu telefonieren, wo er es vorzog mich am Telefon ( ich hatte
es tatsächlich geschafft, telefonisch zu ihm vorzudringen!!!) zu beleidigen.
Mittlererweile telefoniere ich mit niemanden mehr, ich erledige alles
schriftlich und lasse es mir abstempeln. Ach ja, das abstempeln von Unterlagen
am Empfang. Normalerweise sitzen da zwei äußerst schlechtgelaunte, unfreundliche
Typen, die widerwillig alles mögliche entgegen nehmen oder Auskünfte erteilen,
bzw. die Tür freigeben, damit man zu seinen Sachbearbeitern gelangt. Gebe ich
dort nun Unterlagen ab, lasse ich mir den Empfang mit Stempel und Unterschrift
auf meinen mitgebrachten Kopien quittieren. Das letzte Mal weigerte sich einer
von ihnen, seine Unterschrift unter meine Kopie zu setzen, mit der
Begründung:"Schließlich wolle er nicht dafür geradestehen!" Null Ahnung, was der
gute Mann hatte. Nächstes Mal werde ich mich bei seinem Vorgesetzten erkundigen.
Ich halte es für keinen Zufall, dass viele Hartz-IV-Empfänger unter aggressiven,
beleidigenden, herablassenden Sachbearbeitern leiden. Ich bin überzeugt, dass es
interne Dienstanweisungen gibt, die ein solches Verhalten fördern. Meine
persönliche Meinung jedoch ist, dass die Hartzgesetze die niedrigsten Instinkte
eines Menschen offenbaren, und dass das Verhalten vieler Sachbearbeiter gewollt
ist, und auch den persönlichen Ansichten des einzelnen enspricht. Anders kann
ich mir die unterschiedlichesten Auslegungen ein und desselben Gesetzes nicht
erklären.


Die Arge kommt sich wie eine Überbehörde vor, die sich an die internen
Vorschriften und bestehenden Gesetze nicht zu halten braucht.


Ich hatte ein mal eine ABM Maßname hinter mir gebracht, die für mich kein nutzen
hatte. Nach 3 Monate wollte ich nicht mehr Zuhause rum sitzen, und hatte mich zu
eine Umschulung angemeldet bei SBB Hamburg, ich hatte da ein Test gemacht und es
hätte sofort losgehen können, ich brauchte nur ein Gutschein von der Arbeitsamt.
Mein Sachbearbeiter sagte einfach nein zu mir, ich hatte nach den Grund gefragt,
und mein Sachbearbeiter konnte mir kein Grund nennen. Es war sehr schade für
mich. Nach ein paar tagen fragte ich nach ein Job als Hausbetreuer bei der Saga
nach, durfte ich auch nicht machen, da ich eine SAM Bescheinigung brauche, die
ich nicht bekomme. Selbst bei einem 1-Euro Job hatte er verweigert, wo ich mich
schon vorgestellt hatte bei der ALH. Ich musste wieder weine Maßname machen, die
wieder kein nutzen für mich hatte, bei der Maßname wurde ich nerven krank, und
musste ein Antidepressiva schlucken, nach 6 Monate haben die Sachbearbeiter der
Maßname, und mit abgesprochen des Arbeitsamts, mich aus der Maßname raus
genommen. Und ich konnte den ein 1 Euro job machen wo ich mich schon mal
vorgestellt hatte.
Aber in die zeit habe ich durch das Antidepressiva 40kg zugenommen. Von 120kg
auf 160kg.
Das Arbeitsamt ist ein Feind, für jemand der Arbeiten will. Die Umschulung hätte
mir geholfen um in Arbeit zu kommen. Jetzt mache ich nur noch 1Euro Jobs, da ich
mein beruf nicht mehr ausüben kann als Bauhelfer mit 160kg.



ich habe keine worte!!! ich weiss nicht sie spielen
mit die leuten,sie haben keine ahnung!


Ich möchte ihre zeit nicht rauben. Ich suche nur ein ort, wo ich mich über
Sachbearbeiter der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Wandsbek Beschweren kann. Da
ich die Nase voll habe, das man mich wie ein Mensch 3te wall behandelt. Es ist
vorgekommen, das man mich Frech und sehr Arrogant von obern herab behandelt hat.
Nur wall ich eine Frag stellen wollte, die ich nicht mal stellen konnte, wall
man mich nicht mal zu Wort kommen lassen hat. Wall jemand der mal schnell das WC
aufsuchen möchte, keine Zeit hat, 2 Sunden in der Infoschlange an zu stehen. Da
hellt man ein Minuten langen Vortrag, das es kein Infobüro ist. Sachbearbeiter
die ihre Bürotür offen stehen lassen, in eine Wartezone, müssen auch damit
rechnen dass man freundlich nachfragt. Zum Thema Freundlichkeit ihre Kunden
gegen über, sollte die Hamburger Arbeitsgemeinschaft (Wandsbek) Nachhilfe
unterricht nehmen. Oder eine Bessere Beschilderung der Kunden WC vornehmen. Ich
hatte in 2 Büros nachgefragt, und in beiden hat man mich runtergeputzt. xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Katastrophale Fachkompetenz, fehlende Sorgfall und feindselige Haltung gegenüber
Arbeitslosen. Als Arbeitslosen Berater ist meine persönliche Erfahrung:
Mindestens über %30 alle Entscheidungen ARGE / Job-Centers fehlerhaft bis zu
totale unsinnige Entscheidungen.


Ihr Kommentar:
(mindestens 50 Zeichen)

Bitte geben Sie auf alle Fälle einen Kommentar ab, denn nur so können wir eine
aussagekräftige Bewertung über die Qualität der Ämter erstellen.
Danke!



ich finde es darf ein mitarbeiter dieser ämter nicht die Arbeitssuchenden so
herabwürdigend behandeln. Als wären Sie eine Null.


Bis jetzt ist bei uns fast alles glatt gelaufen. Musste nur 2 Widersprüche
einreichen, da die Berechnungen jedesmal falsch waren. Das war am Anfang, und
danach hatten wir noch nie Probleme.


mal so, mal so mal so, mal somal so, mal somal so, mal somal so, mal somal so,
mal somal so, mal somal so, mal somal so, mal somal so, mal so


kennen schlecht sgb 10 und das grundgesetz.ansonsten nicht in die wahrheit
verliebt.


Bewertet wurde die ARGE Altona in der Königstraße. Meine SB ist wirklich sehr
freundlich, kompetent und auch kulant, wenn ich meine Zinsen mal wieder erst auf
Aufforderung einreiche.


Die ARGE Hamburg (team.arbeit.hamburg) handelt grundsätzlich xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Insbesondere die ARGE in HH-Mitte, Norderstr, ist an Inkompetenz nicht zu
überbieten. Ich begleite häufig Leute, auch U25. Man braucht nur drauf zu warten
bis die Mitarbeiter anfangen zu nötigen (Wenn sie das und das nicht sofort tun
bzw. sofort unterschreiben, kürze ich ihre Leistung sofort). Die Anträge von U25
werden häufig gar nicht erst angenommen.


Die Mitarbeiter sind immer freundlich und stets bemüht, in allen Anliegen eine
einfache und schnelle Lösu8ng zu finden.


ich habe bis jetzt erst EINE sehr freundliche,kompetente Mitarbeiterin
angetroffen,der habe ich es auch gesagt.Telefonisch jemanden zu erreichen ist
fast unmöglich.
Bevor man die Frage überhaupt fertig gestellt hat,hört man schon ein NEIN!


Inkompetente Mitarbeiter, permanent falsche Bescheide, Keine Kommunikation
zwischen Leistungsabteilung und Vermittlung, keine Entschuldigungen, wenn Fehler
(nachweisbar) bei arge-mitarbeitern liegt.


ARGE Lokstedt, besonders die Mitarbeiter in der EIngangszone, der Leistung und
der Vermittlung sind super.


Die Arge kennt offenbar die Gesetze nicht bzw. die Mitarbeiter sind nicht
entsprechend geschult. Es werden im Falle von Widerspruch Bedrohungen
ausgesprochen, die einschüchtern sollen. Kein gutes Vorbild.


Die ARGE in Hamburg-Lokstedt ist mit Abstand die angenehmste ARGE. Neues
Gebäude, alles sauber und freundliche Sachbearbeiter/Arbeitsvermittler. Nur
dieses komische Software die sie benutzen funktioniert ständig nicht. Die
Verantwortlichen sollte man mal zur rechenschaft ziehen.
MfG
M.H.


Sehr nette und kompetente Mitarbeiter. Bemühen sich redlich.


Die Mitarbeiter sind sehr nett und freundlich. Die Bearbeitung der Anträge
verläuft zügig. Auch die Arbeitsvermittler sind alle freundlich, nett und
kompetent.


Ich habe im jobcenter Hamburg-Eimsbüttel nur positive Erfahrungen gesammelt!
Meine Sachbearbeiterin ist immer nett und sehr kompetent.


Ein wahrhaft famoses Amt diese ARGE ! Ich war bundesweit noch nie so zufrieden !


Man soll es nicht glauben, aber es gibt auch echt kompetente coole
Arbeitsvermittler!


Auskünfte über die Zuständigkeit eines 23 jährigen Abiturienten mit
Bedarfsgemeinschaft Mutter war glatt mit Note 6 zu werten. Nachdem es 5
Urlaubstage in Anspruch genommen hat die Zuständigkeit zu klären, wurde bei
meinem Sohn eine falsche Bemerkung in der Agentur für Arbeit in den PC
geschrieben und er wurde nach 2 Tagen einfach wieder abgemeldet. Die
Antragsbearbeitung von mir als Elternteil wurde nach falscher Datenermittlung
wegen zu hohem Verdienst abgelehnt. Jetzt prüft nach immerhin 4 Monatiger
Krankenversicherungsfehlzeit das Sozialgericht den Fall. Danke


Kenne nur eins in HH,aber das ist das"Letzte"!!!!!!


Die ARGE Hamburg-Mitte zeichnet sich durch überforderte Sachbearbeiter aus, die
mir in der Vergangenheit durch Fehlinformationen/-entscheidungen und
herablassendes bis menschenverachtendes Verhalten in Erinnerung geblieben sind.
Sicherlich gab es auch freundliche Sachbearbeiter, aber leider zu wenige.



Die Überlastung der Agentur für Arbeit und die daraus resultierende
Personalknappheit führt zu völlig inkompetenter Beratung durch Mitarbeiter, die
als "Aushilfen" aus anderen Ressorts "abkommandiert" wurden. Fingerspitzengefühl
und Psychologie, die rudimentär Pflichtfach bei "normalen" Arbeitsvermittlern
ist, wird man bei Mitarbeitern aus dem Landwirtschaftsministerium oder der
Ausländerbehörde eher vergeblich erwarten können...


Die Mitarbeiter sind kaum erreichbar und fast immer desorientiert.
Freundlichkeit scheint etwas Unbekanntes zu sein.
Selbst bei Terminen gibt es endlose Wartezeiten.



Alles wenn möglich wird mindestens 2 mal abgelehnt bis man überhaupt an ein
Darlehen kommt.
Schriftliches geht recht zügig von statten. Augen werden gerollt wenn man
wirklich einen Job sucht und auch anfragt. Job vermittlung ist ne schlechte 6 .
nicht mal einen 1 Euro job kriegt man hier angeboten. Jobsuche und Umzug in ein
anderes Europäische Land wird einfach abgelehnt mit der Auskunft "hier kriegen
sie nix gehen sie doch zur Bank und holen sie sich einen Kredit" ( dazu noch
blödes lachen )


Die Betreuung durch die ARGE in der Kümmelstraße ist völlig angemessen, nur die
Erreichbarkeit läßt deutlich zu wünschen übrig, Telefonisch und per e-Mail gibt
es kaum Kontaktmöglichkeiten, bei denen sich Mitarbeiter melden.


Die Arge in Hamburg mangelt es an Kompetenzen und Fachwissen in sämtlichen
Bereichen,
außerdem sind die meisten Mitarbeiter sehr unfreundlich.
Gruss an alle


Leider muss man seine Rechte genau kennen, sonst es mit der Hilfe gleich null
und von Aufklärung der Rechte die man hat kann ebenfalls null.Ich hoffe für
jeden der dort seine Arbeit nach geht,nie auf Sozialhilfe angewiesen sein muss.
WIR SIND AUCH NUR MENSCHEN KEINE WARE!!!!


die mitarbeiter der arge in hamburg sind an unverschämtheit und inkompetenz kaum
noch zu überbieten. ständig muß man sich als bezieher von alg II sagen lassen,
das man keine zeit für einen hat und von fragen genervt ist, wenn man mal in
einer sache nachhakt. das bearbeiten von widerrufen und beschwerden dauert
wochenlang. ich kann hier leider nur ein subjektive beurteilung abgeben, da ich
nichts anderes erlebt habe.


70% der Mitarbeiter der ERGE/n haben selbst nur befristet Verträge... wehe, wenn
sie erfolgreich die Arbeitslosen alle (oder einen hohen Prozentsatz) wieder in
Lohn und Brot bringen, dann heisst es selbst stempeln gehen! Also, ein bisschen
Verständnis, etwas Mitleid und Solidarität mit den Damen und Herren vom Amt, die
denken auch nur an sich selbst... ;-)


Selbst auf schriftliche Beschwerden gibt es nach 14 tagen noch keine Antwort.
Nichteinmal der Eingang der Beschwerde wird bestätigt.


Die Wartezeiten sind unglaublich unter 2 Stunden bis zur Anmeldung sind die
Seltenheit, auch kommt es vor das man vor Ende der Wartezeit nach Hausegeschickt
wird weil an diesem Tag keine weiteren Gäste mehr rangenommen werden. Dies
betrifft die Arge Altona Königsstrasse


eine sehr schlechte Erreichbarkeit der Mitarbeiter.Man fühlt
sich sehr im Stich gelassen.Man ist schon klein und deprimiert,und wird immer
kleiner durch die nicht erreichbaren und kleinlichen
Mitarbeiter.Menschenunwürdig!


Zu lange Wartezeiten, Beschwerden werden geduldet, aber nicht ernstgenommen - Da
für Beschwerdenbearbeitung keine Zeit ist.
Es wird schlampig gearbeitet


Hamburg hat mehrere zuständige Stellen, die auch unterschiedlich zu bewerten
wären. Aber durch Umzug und auch Bekannte ist meine persönliche Bewertung leider
negativ. Nach 15 Monaten wurde ein Widerspruch trotz nachhaken beantwortet.
Beschwerden werden fast immer ignoriert. Wenn man die Gesetzestexte vorher schon
mitbrigt erspart man den Mitarbeitern das lange Suchen. Hier fehlt oft die
Kompetenz.


Ich denke die Bewertung sagt doch alles!
Es wird sich so lange nichts ändern bei der Arbeitslosigkeit bis die Leifirmen
abgeschaft werden.


Der fallmanager ist nie zu erreichen zudem wechselt der ständig hatte innerhalb
3 Wochen 4 verschiedene Fallmanager


Da die Sachbearbeiter umgezogen sind mußte ich leider 45 min warten war aber
sehr höflich und Bemüht mir zu helfen


Es ist schwer, eine Gesamtnote abzugeben, da mensch ja mit mehreren
StaatsDienern zu tun hat. bis auf ein paar wenige Ausnahmen, sind sonst alle
anderen recht freundlich - meist gehen Entscheidungen zu meiner Zufriedenheit
aus.

Allerdings muß ich dazu anmerken, dass in der ARGE Mümmelmannsberg viele
Mitarbeiter des ehemaligen Sozialamtes zu finden sind, was eine gewisse
Kompetenz bedeutet.

Sehr mangelhaft ist der Empfang zu beurteilen, weil jeder in dem großen Raum
alles mitbekommen kann - auch die Auslegung von Rechtsvorschriften ist m.E. sehr
eng begrenzt, was wohl auf Anweisung von "Oben" geschieht.


hmm naja... seit fast 2 jahren beziehe ich hartz iv und weiß noch immer nicht
wie eine eingliederungsvereinbarung aussieht.. hmm job angebote gabs auch noch
keine. nur eine 3-monatige schulung für "empfang" ich bin jedoch eher ein
zumindest optisch nicht gerade attraktiver mensch, so dass mich NIEMAND JEMALS
im Empfangsbereich einstellen wird. Aber: Ich war 3 Monate raus aus der
Statistik :-)


als assozial zu bezeichnet zu werden in eine grosse frechheit. werde anwalt
einschalten gegen die arge hamburg in Farmsen.


Es ist blank eine frechheit was einem dort geboten wird.Anstatt zu helfen
produziert man nur papierkram und dumme sprüche.Zumal einem angeboten wird
nachzufragen oder vorbeizukommen.1.wenn man nachfragt wird man angeschriehen und
wenn man vorbei schaut wird man nicht reingelassen vom wachpersonal.Armes
Deutschland kann ich da nur sagen anstatt zu helfen wird man noch niedergemacht
und demotiviert.Die Ämter finanzieren sich selbst durch den Papierkram und
sämtliche außenstellen die leute die werden nie arbeitslos.es wird weder eine
umschulung noch was anderes angeboten stattdessen wird gedroht mit gesetzen.die
,die wirklich arbeiten wollen werden auf das gleis mit den gestellt die garnicht
wollen.Einerseits kann ich verstehen wenn die Ämter überarbeitet sind doch
andererseits ist es dienstleistung am kunden und da darf man sich nicht so
benehmen.


Wer sich bei der ARGE Hamburg-Altona nicht vor 7:30 einreiht und um einen guten
Platz in der Warteschlange prügelt, dessen Antrag wird nicht bearbeitet. Maximal
werden 16 Neuanträge pro Tag bearbeitet alle anderen nach Hause geschickt -
natürlich aber erst wenn man zwei Stunden in der Reihe anstand. Und das bei
Öffnungszeiten von 8:00 bis 12:00 - bei Penny gibt um zehn vor acht auch noch
nen Liter Milch!!! Post im Hausbriefkasten verschwindet auf mysteriöse Weise -
Vorgesetzte für Beschwerden sind grundsätzlich krank oder im Urlaub oder
anderweitig ausserhäusig.


die tatsache, dass bewerbern in ihrer beruflichen eingliederu ng auch noch
steine in den weg geleg werden ist eine bodenlose xxx wenn ein sb krank ist,
fühlt sich keiner mehr zuständig und man bekommt die auskunft "warten sie bis
ihr sb wieder da ist". so werden eingliederungen behindert und man bekommt
keine fortbildung und das nur weil keiner von denen zuständig sein will.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Die kennen die Gesetze nicht, verdächtigen jeden grundlos und wollen einen
verhungern lassen.


diese bewertung trifft aber nur auf wenige sachbearbeiter zu, mi denen ich
persönlich zu tun hatte


ARGE abschaffen!!! Anträge werden nicht bearbeitet, und wenn, dann
Bearbeitungsdauer viel zu lange (2 - 3 Monate). Anträge werden abgelehnt, und
zwar alles, was beantragt wird. Widersprüche werden abgelehnt, Sozialgericht
vorprogrammiert. Keine Fahrkostenzahlung während Maßnahme trotz schriftlicher
Zusage. Vermittlung? Keine Spur, stattdessen sinnlose Arbeitsgelegenheiten.


menschlich xxxx-von beratung keine spur!!!!!!!!!!!!!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Mir wurde Geld gestohlen und dann nur Lebensmittelgutscheine und Weisheiten
gegeben.
Habe mich selbständig gemacht - lief gut bis Leistungs-betreuerin gewechselt
hat!


Völlig sinnlose Maßnahmen, die schon Betrugscharakter haben, wie z.B. mitnmang
50+ sind die Maxime der Arbeitsgemeinschaft Hamburg, team.arbeit.hamburg.
Kompetente Beratung oder sogar Vermittlung und Perspektive absolute Fehlanzeige.
Selbst das Wasser wird durch eine Pauschalierung auf ein absolutes Minimum
reduziert. Ein alltägliches Duschen, selbst auf sparsamen Niveau ist nicht mehr
möglich. Für AlG II - Bezieher keine Zugangsmöglichkeiten in öffentliche
Einrichtungen (z.B. Schwimmbäder usw.), da Eintrittspreise nicht bezahlbar sind.
Auch ein Sozialticket wenigstens zur Benutzung des öffenlichen Nahverkehrs ist
vor Jahren komplett gestrichen worden. Selbst notwendige Fahrtkosten bei
Zwangsmaßnahmen müssen erts beim Sozialgericht Hamburg eingeklagt werden.

xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


ich fühle mich meist nicht verstanden oder wenn ich probleme habe etwas richtig
zu verstehen, das man sich keine zeit nimmt es mir zu erklähren!
unfreundlichkeit ist bei den meisten fallmanagern an der tagesordnung.
zusammenarbeit wird verlangt um arbeit zu finden, aber ich fühle mich dammit
alleine gelassen, wie viele andere auch. persönliche oder gesundheitliche
probleme werden oft garnicht ernstgenommen.


Mitarbeiter sind zwar freundlich, aber auch nur solangen wie man zu allem Ja und
amen sagt. Die Kompetenz ist mangelhaft, da die angestrebten Ziele nur mit
Maßnahmen abgedeckt werden, welche keine ausreichende Qualifizierung
versprechen. Beschwerden werden nicht zur Kenntniss genommen. Insgesamt sind die
mitarbeiter bemüht, ihr bestes zu tun, sollten aber besser mal einige Zeit (im
Rahmen einer Maßnahme) die gängigen Berufsbilder studieren.


keine sofortige Hilfe bei Mittellosigkeit. Dinge, die telefonisch erledigt
werden koennten, erforderten ein persoenlichen Besuch mit 3-4 Std. Wartezeit.
Auf vorhandene, gepruefte Unterlagen wird nicht zugegriffen.


jeden tag elendig lange wartzezeiten, nie unter 2 stunden. die ersten leute
warte schon 2h vor öffnung um schnell ranzukommen


wenig kompetente Mitarbeiter, unfreundlich. xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


relativ freundliche Mitarbeiterin aber es gibt auch definitiv sehr schlecht
gelaunte Mitarbeiter. Die Kompetenz der Dame war eher ein Hilferuf da Sie nicht
wusste was Sie mit mir machen soll ( original Zitat) Die Wartezeiten sind m.E.
unerhört lang.


Bei meinem Antrag wurden die abgelieferten Unterlagen verschlampt. Die
Mitarbeiter an der Rezeption sind arrogant und unhöflich.


Bewertet wurde die Bearbeitung und Betreuung durch die Arge SGB II.

Auslegung der rechtsvorschriften kann ich nicht beurteilen. Deshalb ist der
eingegeben Wert nur da, um das Formular abschicken zu können.


ich arbeite zwar und doch ist keiner in der lage, mir zu sagen, das ich anspruh
habe auf kindergeldzuschlag, hihlfe ist schwer, in notlagen wird man hängen
gelassen und jedder schiebt die hilfe auf jemand andren, also ganz ehrlich mir
ging es besser als ich noch hartz 4 bekam. mein einziges glück ist, das ich
jemand kenn der bei der arge arbeitet, jedoch nur für unter 25 jährige und da
ich 13 jahre drüber bin, chronisch krank, wie auch meine kinder kann ich nur
sagen, wenigstens er gibt sich mühe, doch realistsch, welcher hartz 4 empfänger
hat zumindest so viel hilfe.


Die Mitarbeiter sind soweit als möglich bemüht, dem Ansturm standzuhalten und
gestiftes Chaos durch einengende "Vorgaben" der Bundesagentur entgegenzuwirken.


Inkompetent und Überlasstet! Die Erreichbarkeit ist unzulänglich und die
Wartezeiten sind stundenlang ohne tatsächliche positive Bearbeitung, eher
Beleidigungen und Machtgefüge.Die Räumlichkeiten sind Hartz IV gemäß mit
Nummern! Ich lobe mir mein Sozialamt zurück, da war man noch Mensch oder Mutter
und nicht Menschen aus den Slums von Rio de Janeiro! Schlechte Beratung und
nicht individuell auf die Personengeschnitte Hilfe um endlich wieder in den
ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Eher Förderung von Minijobs oder
Hilfstätigkeiten nicht Zukunfsorientiert und auf lange Sicht am ersten
Arbeitsmarkt orientiert! Quotenzwang - egal welche Arbeit, Hauptsache die Zahlen
stimmen zur Wahl, auch wenn sie fingiert sind! Eher eine Verwaltung kein Fordern
und Fördern außer man zwingt den Manager zu agieren!


Es bezieht sich auf das Jobcenter in Hamburg Bramfeld, bei jeder winzigen
Änderung wird erstmal kein Geld gezahlt, und angeblich ist es immer ein
Versehen...


Keine Probleme bei der Anmeldung und bei der Bearbeitung.
Es muss wohl noch motivierte Mitarbeiter am Amt geben.


Sehr unfreundlich. Widersprüche mit einschreiben gesendet - keine antwort. keine
telefonische erreichbarkeit. wurde einer weit entfernten arge zugeteilt obwohl
mind. 3 wesentlich dichter liegen - ca. 1,5 h fahrt statt 10 min zu fuss. schon
bei der antragsstellung wurde mir mitgeteilt, dass man meinen antrag aus prinzip
ablehnen werde. antragsberechnung ist völlig absurd. ein gehalt in einer höhe
wie ich es nie verdient habe wird für die zeit während meiner arbeitslosigkeit
angesetz. wurde etliche male hin und her geschickt. diverse fehlinformationen.


Erreichbarkeit ist gleich null, auch wenn dringende Angelegenheiten geklärt
werden müssen


Unereichbare Fallmanager, unbeantwortete Briefe. Erheblich viele
"Verlorengegangene" Post (Anträge,Widersprüche).
Keinerlei Beratung, keine Weiterbildungschancen. Keine Arbeitsangebote nur 1
Euro Jobs.Durchweg schlecht!


Mann erfährt nicht einmal wer der Zuständige "Fall-Manager" ist.


alles sehr schlecht organiziert, lange wartezeiten, kein kleiner bereich für
kinder, zu kleiner warteraum, für soviele menschen


Beim Argezentrum in Steilshop wird man am Schalter abgefertigt es gibt keine
Geheimhaltung alle im Warteraum können mit anhören was für ein Anliegen man hat
das ist diskremenierent nicht ok könnte man besser machen . Die Behandlung ist
abwertent als wen man ein Mensch 2 oder 3 Klasse wäre ein Schmarotzer oder
ähnliches!!!!
Es gibt mehr Menschen als Arbeit das ist Fakt viele können nichts dafür das sie
keinen Job haben mehr Hilfe mehr Freundlichkeit könnte da weiterhelfen !!!!!!


Die Bewertung bezieht sich auf die Arge und das Arbeitsamt Hamburg-Mitte.Vor der
Reform war es schon ein xxxx.Es gibt zwar einige gute Sachbearbeiter,aber die
meisten haben keinen Plan. Unterlagen verschwinden und die Leute können sich an
nichts erinnern.Kommt einem irgenwie bekannt vor.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Beschwerden werden vom dem Beteffenden selbst beantwortet.


Wir waren vier Arbeitslose - Hartz IV Opfer, die alle die gleichen Noten in
einem Munde abgeben haben! Tut uns leid! Aber diese Noten sind nett - wir hätten
gern besser geurteilt, aber leider sind dafür die Umstände nicht gegeben!


Meine Kinder werden als Steuergeldverschwender beschimpft.Die suchen eine
Lehrstelle und bekommen nur 1€ Jobs.,ich selber wurde als Simulant bezeichnet,
als ich es schriftlich haben wollte, wurde ich als Spinner abgetan. Die
widersprüche ich ich im Dez. 05 abgegeben habe sind bis jetzt noch nicht
bearbeitet. Ich habe fast ein Jahr gebraucht um den Namen und die richtige
Telefonnummer meiner Sachbearbeiter zu erfahren.


Einfach nur peinlich die ARGE in Hamburg! Als Bsp. gleich eine falsche
Mietberechnung und Überweisung in 5 Teilbeträ-
gen im Januar 2005! Was soll man dazu noch sagen?


Der Antrag meiner Tochter dauerte fast 4 Monate , weil die Arge nicht kapiert
hat das sie in ca. 2 Jahren ihr Abitur macht und nicht Arbeiten gehen kann .


Meine ArGe in Hamburg hat gerade umgebaut und die Mitarbeiter beim Hartz IV
Schalter sitzen jetzt hinter Panzerglas. Für mein Empfinden hat die ArGe sich
damit selbst ein Armutszeugnis ausgestellt. Sie arbeitet so schlecht, dass die
Mitarbeiter geschützt werden müssen, da Ausschreitungen nicht mehr
auszuschließen sind.


hallo warte auf meinen bewilligungsbescheid vom januar immer noch. habe eine der
3 wohnungen im haus meiner eltern, die damals sehr empört waren über die
vorgaben zum qm-preis. damit kann man eine freifinanzierte immobilie leider
nicht kostendeckend bewirtschaften. nun kam eine mieterhöhung über 10% und der
antrag läuft noch immer, allerdings auch die zahlung nach dem letzten bescheid.
wenn nichts tun die beste form der betreuung ist dann hat der sachbearbeiter
einen orden verdient. doch es gibt auch eine positive anmerkung in meinem
fall;der fallmanager ist sehr bemüht mich in die grundsicherung zu überführen
wegen krankheit und in einem anderen fall war die junge sachbearbeiterin einfach
sahne und die in moosburg die sauren verdorbenen kirschen.


Bis jetzt hatte ich erst einmal persönlichen Kontakt zu dem Sachbearbeiter.
Alles war nicht so schlimm, wie alle beschrieben haben. Musste nur ne halbe
Stunde warten bevor ich direkt zum SB gehen konnte. Dieser war sehr nett hat
auch verstanden womit ich ein Problem habe. Das einzige was er nicht konnte war
meine Frage zur Einkommensverteilung zu beantworten.


Einfach nur Unfreundlich und Herablassend. Man kommt sich da vor wie der letzte
Dreck!


Freche u.unhöfliche Sachbearbeiter in der Arge Hamburg-Bergedorf. ALG.2
Empfänger werden als Lügner und Betrüger
beschimpft!


Es betrifft jetzt nur die Arge Hamburg- Nord. Ich erledige dort viel per E-Mail,
Fax oder telefonisch. Mein Sachbearbeiter ist gegen Hartz 4.


Auch wenn man lange vor 8:00 Uhr morgens da ist muss man Wartezeiten bis 2
Stunden einplanen, was normal nicht schlimm ist, aber die Schlange zieht sich
durch das halbe Ortsamt und es gibt für Harzt IV Empfänger keine Stühle. Wenn
man endlich an der Reihe ist, kommt man in einen großen Saal, wo man sein
Problem dann einen Mitarbeiter vortragen darf. Der entscheidet dann ob und wann
man zu seinen Sachbearbeiter darf. Man bekommt dann einen Termin, der nicht
unbedingt am selben Tag ist. In diesem großen Saal gibt es keine Privatsphäre.
Mitarbeiter grenzt an Mitarbeiter und jeder Hilfesuchende bekommt die probleme
der anderen mit. Das ist sehr erniedrigend. Unter diesen Umständen ist es auch
für die Mitarbeiter schwer zu arbeiten und freundlich und geduldig zu bleiben.
Sitzt man aber mit Termin im Flur bei den Sachbearbeitern, so sieht man diese
ständig mit ihrer Kaffeetasse geschäftig durch die Flure laufen.


bei der ARGE keine Spezialisierung für Schwerbehinderte, auch sind die
Sachbearbeiter telefonisch nicht zu erreichen- Telefonnummern und auch der
jeweilige Sachbearbeiter werden auf der Besucherkarte nicht eingetragen.


Ich hatte bisher noch nie Probleme. Lese davon immer nur von anderen.


Ewig falsche Bewilligungsbescheide und das seit Einführung von Hartz IV.Ständig
fehlen Kosten für Unterkunft und Heizung oder das Datum des
Bewilligungszeitraumes ist auch im dritten Bescheid falsch. Kein telefonischer
Ansprechpartner, keiner fühlt sich zuständig. Unfreundliche, unwillige
Sachbearbeiter, ständig wechselnd.


man hat doch den deutlichen Eindruck, es werde von oben Druck gemacht, Gesetze
möglichst gegen Arbeitslose auszulegen.


sehr eigenwillige Auslegung des SGBII. Dann sollen die Leute doch klagen, war
ein O-Ton


Ich habe hier lediglich meinen Sachbearbeiter und die für mich bisher sichtbaren
Räumlichkeiten bewertet (ich hoffe es handelt sich um das Schulnotensystem).
Ich finde die Räumlichkeiten (ARGE HH-Wandsbek), insbesondere die Vor- und
Warteräume ziemlich schäbig und trostlos, alles wirkt/ist schmutzig.

Mein Sachbearbeiter ist ein überheblicher Bürokrat, der gerade eben das Minimum
an zwischenmenschlicher Höflichkeit aufbringt, keinen Hehl aus seiner Verachtung
für seine Kunden macht - wenn man seine spitzen Bemerkungen versteht -und mich
spüren lässt, wie unzufrieden er mit dem Job ist. Des Weiteren setzt er sich
über das Gesetz hinweg, indem er Unterlagen anfordert, für die es weder
Notwendigkeit, noch Rechtsgrundlage gibt, das Ganze setzt er wörtlich mit dem
Argument durch: "Sie wollen ja schliesslich das Geld, nicht ich." Mein am
03.03.06 gestellter Antrag ist immer noch nicht durch, mittlerweile ist meine
finanzielle Situation so weit, dass ich hungern muss, um über die Runden zu
kommen. Ich kann diesen Monat weder Miete und Strom,noch Telefon und
Versicherung bezahlen und mein Konto ist gesperrt. Bei Bitte um einen Vorschuss
aus besagten Gründen verwies er mich an die Hamburger Tafel, mit dem Argument,
dass ich kein Recht auf einen Vorschuss hätte, solange er nicht über die
Leistungsbewilligung entschieden habe. Das werde in etwa einer Woche geschehen
und dann dauere es noch einmal 5 Tage, bis mein Geld überwiesen sei.

Was bis dahin mit mir passiert ist ihm offensichtlich egal.

Ich hoffe, ich habe meine vorangegangene Bewertung verständlich erläutert.

Freundliche Grüße
L.C.


In meinem Amt muss man stundenlang warten, und dann, wenn man dran ist, hat die
Person nicht mal Ahnung und schickt einen weiter zur nächsten Person, die auch
nicht immer Ahnung hat. Die Bearbeitung geht zügig. Freundlich sind sie auch,
allerdings ist eine Überheblichkeit auf jeden Fall in der Stimme. Immer mit
Blick, was wollen sie denn eigentlich. Telefonisch ist mein Sachbearbeiter gar
nicht zu erreichen, weil ich keine Nummer habe, und ich aber auch nicht zu ihm
durchgestellt werde, selbst wenn es ein Notfall ist.


Nach meine bisheriger Erfahrung als Ausländer zeigte mir, dass die
Sachbearbeiterinnen mögen nicht zu sagen, welche Förderungsmöglichkeiten haben,
wenn man davon keine Ahnung hat.


bezieht auf Team Arbeit Billstedt Hamburg.

Fordern 100% weil Fordern
Fördern 0% da Fördern Geld kostet


Von der Hamburgerarbeitsgemeinschaft bin ich nun mehr als Enttäuscht weil mir
nichts gesagt wird. ICh gab z.B. am 2 März einen Fortzahlungantrag ab und ich
wurde nicht auf Gesätzesänderungen hingewisen das find ich mehr als schwach.


harburg wurde besser mit räumlichkeiten. Die Angestellten sind die selben.


sind sehtr unfreundlich.auch wen man freundlich mit denen reden
will.gesichtsausdruck immer unfreundlich,nie ein lächeln.


Ich betreue u.a. ALG II-Empfänger und habe in diesem Rahmen überwiegend sehr
schlechte Erfahrungen mit der Arge gemacht: Sachbearbeiter sind telefonisch
nicht erreichbar; ein Antrag auf Übernahme von Mietkosten wurde mit 8 Wochen
Verzögerung bearbeitet, auf Beschwerden per Fax/Post (weil tel. nicht errehcbar)
wurde nicht reagiert; Zuständigkeiten wechseln häufig; eine geistig behinderte
ALG II-Empfängerin steht trotz nachgewiesener Schwerbehinderung unter ständigem
Bewerbungsdruck auf dem 1. Arbeitsmarkt unter Drohung der
ALG-Kürzung/-Streichung, eine spezifische Beratung und Vermittlung entsprechend
ihrem Fähigkeitsprofil wurde mit den Worten verweigert, bei 70 zu betreuenden
Fällen wäre dies nicht möglich


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxx


Wenn man versucht über die Selbstständigkeit wieder hoch zu kommen wird man
gnadenlos gejagt, nach dem Motto dem geht es vielleicht demnächst viel zu gut.
Immer wenn ich glaube jetzt läuft es besser werden einem die Beine
weggeschlagen. Es gibt ausserdem keine ordentliche Grundlage für Leute wie mich.
Aber ich werde es schaffen.


Wartezeit: mindestens 2 Stunden, obwohl die Mitarbeiterin die ganze Zeit auf dem
Flur hin- und herläuft
Bearbeitungszeit: 10 Wochen
Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: keine vorhanden


Das arbeitsamt nord ist nicht freundlich und zudem noch sehr hart, wer nicht
kommen kann wegen nen termin, der hat gleich ganz schlechte karten, auch die
freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. die denken nur ich habe mein
arbeitsplatz und der rest ist mir egal. die sollten sich sehr schnell ändern


Habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.Die Rubrik
Großzügigkeit konnte ich nicht beantworten.


Also die liste der INKOMPETENZEN und schon fast an Betrug grenzenden
Bescheiden,langwierigen Widersprüchen,verschwundenen Unterlagen,fehlendem
Interesse am Meschen,u.s.w. und so fort ab Januar 2005 bis heute ist so endlos
lang,daß ich einen Wutanfall bekomme,wenn ich nur daran denke.Und glauben Sie
mir,dieser Kommentar ist sehr sachlich.


Gegen meine Wohnungslosikeit wird nicht geholfen, dafür muß ich unsinnige Kurse
mitmachen zur Berufswahl,sonst wird Geld gestrichen.


Betr. HH-Kümmelstrasse: Nur Teamleitung/Fallmanagement ist kompetent und
freundlich! Empfang und Sachbearbeiter tel.
nicht erreichbar, weil die Nr. den "Kunden" nicht rausgegeben werden "dürfen".
Auf dieser Ebene werden NUR Anträge bezügl. Geldleistungen kompetent und zügig
bearbeitet. Weitergehende Anträge (Förderg. Weiterbildg.ALG II) werden
verschleppt und nach 3Monaten noch nicht bearbeitet, es werden nur MAE`Jobs
versucht zu verteilen. Inkompetent,unprofessionell,ohne Kenntnis
derRechtsvorschriften . Lediglich ab Teamleitung und Fallmanager aufwärts ist
eine adäquate Rechtskenntnis
vernehmbar.Dort verweist man dann halt auf die
organisatorischen/technischen/arbeitsmässigen Defizite, die es noch
aufzuarbeiten gilt !


Nicht immer mangelt es am Willen der Mitarbeiter. Hinderniss sind eher die
katastrophalen finanziellen Mittel, die personelle Austattung und zwanghafte
Erteilung und Einhaltung von Dienstanweisungen. Oft aber auch die
Selbstbedienungsmentalität der Hilfesuchenden, die für eine Vorverurteilung auf
Seiten der Mitarbeiter der Ämter sorgt.


Termin zu Terminlegung,Keine Antwort auf Fragen usw.


xxxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Hamburg-Bramfeld
inkompetent; untereinander keine Kommunikation; verschlampen Briefe und Akten;
keine richtige Auskunft bzw. Hilflosigkeit bei Fragen, teilweise hat man das
Gefühl, dass sie regelrecht darauf erpicht sind, jemanden eine Kürzung
reinzudrücken; beleidigend bzw. behandeln sie einen von oben herab,


Ich war heute erst da super geklaptt war eien Stunde im Gespräch und habe viele
Tipps und Adressen mitbekommen.


Selbst wenn man die Miete nicht mehr bezahlen kann, weil Ersparnisse
aufgebraucht wurden, nur Standardsprüche. also lieber schon anmelden, wenn es
bereits absehbar ist und nicht guten gewissens die Rücklagen aufbrauchen. Die
Räumlichkeiten der Beamten sind wirklich edel im Ortsamt St.Pauli. Dafür gibts
dort extra einen Beamten, der nichts anderes macht, als die Tür zu den
Sachbearbeitern für ALG2 und H-IV freizuschalten.


Die Angestellten sollten mal richtig geschult werden, denn so viel inkompetent
habe ich noch nie gesehen. Ich musste 4 mal persönlich kommen, und habe dann
mindestens 1 Stunde bis maximal 2,5 Stunden gewartet.


Arge-Mitarbeiter versuchen massiv einzuschüchtern. Rechtsvorschriften werden
nicht umgesetzt, Annahme der gesetzlichen Bestimmungen verweigert. Bei
Widersprüchen wird nur einer der Fehler berichtigt, sodass weiter Widersprüche
notwendig sind.


Im große und ganzen sehr nett und freundlich. Nur die bei der Anmeldung wirkten
etwas herrablassend.


Hallo, viele sind unfreundlich und haben keine oder sehr wenig
Menschenkenntnisse.Sie sollten die Mitarbeiter besser schulen und die
Mitarbeiter sollten keine patzige Antwort geben.Nur weil sie für eine Behörde
arbeiten,sind sie noch lange keine heillige und sollten sich nicht aufführen als
wären sie die sponsoren.Schließlich bezahlen alle im Topf rein und Arbeitslose
haben auch Rechte nicht nur Pflichten,aber gerade die Pflichten werden jedesmal
aufs Auge gedrückt.Wo sind denn dann meine Rechte?


Sehr unfreundliche Beamte im Dienste der Agentur, schrecklich, null Einsicht bei
den Mitarbeitern,


als unter 25 jähriger hat man, wenn man alg II beziehen MUSS schlechte karten,
man wird wie der letzte dreck behandelt!


Der mir bekannte Arbeitsvermittler war kompetent, freundlich und hilfsbereit!


keine information wer der eigentliche ansprechpartner ist und wie erreichbar.
wenig information im gespräch, sehr wortkarg und erdrückende stimmung, man
traute sich nicht nachzufragen. keine klare ansage in welche massnahme man
geschickt wird und wie es finanziell weitergeht.


Es ist eine Sauerei, dass für einen ganzen Stadtteil nur zwei bis drei
Mitarbeiter zuständig sind und dass es den Eindruck macht, dass die nur zum
abwimmeln da sind. Hilfe = Fehlanzeige!!!


Seit dem xxxx regiert geht es andauernd bergab. Wenn man CDU wählt, wählt man
als ALG Empfänger seine Feinde!!!
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!


Bisher keine großen beanstandungen.................


Ich habe in den letzten 6 Monaten bei der ARGE nur einen einzigen freundlichen,
humanen Menschen mit Herz und Verstand getroffen. Leider stand er in der
Hierarchie wohl ziemlich weit unten. Die überwiegende Mehrheit ist total
unkompetent. Außerdem weiß dort die linke Hand nicht, was die rechte macht.
Deshalb kommt es zu Fehlberechnungen, Verwirrungen, Fehlinterpretationen etc. Es
lebe die Bürokratie!


Absichtliche Unterschlagung wichtiger Tatbestände seitens der Hamburger
Arbeitsagentur, Parteilichkeit, ellenglange Bearbeitungen von über 1 Jahr und
noch immer ist keine Ende in Sicht, was den Anschein einer Verschleppung der
Hamburger Arbeitsagentur hat..., Unkollegiales Verhalten d. Behörde, Mehrmalige
Untätigkeiten seitens dieser Behörde...u.v.a.


Personen mit eingeschränkter psychischer und/oder Belastbarkeit haben große
Probleme in der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Eine besondere Erschwernis liegt
für AntragstellerInnen dann vor, wenn sie aufgrund längerfristiger
Krankenhausbehandlung nicht selbst die ARGE aufsuchen können. Für
Krankenhaussozialdienste sind die ARGEs schwer erreichbar.
Und je nach Vorerfahrung sind die Mitarbeiter schlecht in der Beratung, wenn sie
es denn überhaupt tun.


Seid 7 Monaten müssen mein Sohn 34 Jahre alt und sein Sohn 7 Jahre alt,in einer
1Zi.Whg. leben weil sich das Sozialamt qeuer stellt.Es ist mal wieder niemand
zuständig. Widerspruch ist eingelegt.


Unfreundlich, mann wird sehr schlecht behandelt, lassen einen nicht ausreden,
bis man laut wird



Die Damen und Herren an der INFO-Schalter sind sehr nett und hilfsbereit, aber
sobald man Jemanden von der Leistungsabteilung trifft, ändert sich die
Freundlichkeit. Die von der Leistungsabteilung (ob Persönlich oder am Telefon)
sind sehr pampig und überheblich. Man fühlt sich wie Bittsteller.
Zu der Kompetenz kann ich nur sagen: ich hatte eine Frage und habe von 5
verschiedenen Sachbearbeitern 5 verschiedene Antworten bekommen.


Betrifft Arge Billstedt in Hamburg
Öjendorferweg 9


Es wird in vielen Fällen darauf vertraut, dass Menschen nicht wissen, welche
Rechte sie haben und deshalb nicht klagen.


Durch meine Arbeit habe ich viel Kontakt zur Arge in verschiedenen Stadtteilen.
Leider gibt es keine schlechteren Noten, sonst würde ich diese sicher vergeben
können. Nachdem ich es gewagt hatte bei meinem Sachbearbeiter direkt
durchzuwählen, fragte er mich nicht etwa was er für mich tun könne, nein die
Frage lautete: Wer hat Ihnen meine Durchwahl gegeben? War es nicht so, dass wir
einen geltenden Anspruch darauf haben?


Man hat mir geraten, mich krankschreiben zu lassen, weil ich angeblich psychisch
nicht in der Lage bin zu arbeiten. Ich hatte nach 4 Stunden Wartezeit ohne
Essen, Trinken oder WC einfach keine Lust, mir noch sagen zu lassen, ich solle 3
Monate HH nicht verlassen. Dabei musste ich nach Berlin (Akquise für neuen Job)
und Dresden, wo ich meinen gesamten Hausstand eingelagert habe, weil ich wegen
Jobs (Architektin) häufig umziehe (monatsweise zum Teil). Mir fällt es sehr
schwer, zu akzeptieren, dass ich nach den unflexiblen Vorgaben des AA agieren
muss.
Außerdem wurden mir 770 Euro gekürzt, weil ich mich angeblich zu spät
arbeitssuchend gemeldet hatte, obwohl ich im Anschluss an meinen Job gleich zwei
neue in Aussicht hatte. Das wird aber leider so nicht anerkannt.

Inkompetenz, Branchenunkenntnis, Unfreundlichkeit, falsche Beratung,
Überheblichkeit, Verschlampen von Akten... Die Liste ist lang, wenn es um das AA
geht.


Die meisten sind unfreundlich, unkompetent, vergreifen sich im Ton und
Wortschatz, über die Rechte wird keiner Aufgeklärt aber die Pflichten und tun
so als ob man die Situation selbst verschuldet hat. Was ist aber mit Ihren
Pflichten, lesen die Akten derjenigen Person nicht richtig fangen aber gleich an
den Finger zu erheben.
Wenn ich je so gearbeitet hätte, wäre ich nie über meine Probezeit gekommen.
Es läuft wie bei den Politikern abe, Hauptsche ich habe mein Schäfchen im
trockenem und die andren sind mir SCH...egal.
Sitze meine Arbeitzeit ab und Tschüssi
Klar, die meisten die in den Behörden und Ämtern sitzen haben ja keine Angst den
Job zu verlieren dementsprechend benehmen die sich auch einem bedürftigen
gegenüber.


Ich konnte bis jetzt nur 3 ARGEs besuchen, aber dennoch ist meine Bewertung eher
negativ.

Meiner Meinung nach rührt das auch von der Unzufriedenheit der Mitarbeiter der
ARGEs über den politischen Führungsstils des derzeitigen Senates.

Mensch wird meist vorgeführt; äusserst schlimm ist es, sich in eine lange
Schlange von Menschen einzureihen, wenn diese schon über 100 m lang ist und
somit auch auf die Straße führt.

Da kann man sich gleich ein großes >A< auf die Stirn schreibn, dann weiß auch
jeder um die Abhängigkeit sozialen Transfers.


Keine kompetenten Ansprechpartner. Jeder verweist auf eine andere zuständigkeit.
Telefonische erreichbarkeit geht zur Tendenz null. Es wird nicht auf persönliche
Probleme eigegangen sondern immer nur auf Allgemeine Gesetze hingewiesen,somit
ist eine Personbezogene HILFE erst garnicht möglich.Klartext!Dienst nach
Vorschrift.


Die Arge vermittelt kaum sozialversicherungspflichtige Jobs und fördern tit sie
auch nicht. Zwei beispiele: eine Altenpflegerin, 25 jahre im Beruf gearbeitet
benötigt einen kursus zur examinierten Altenpflegerin, erhält aber nur einen 1€
Job beim Ordnungsdienst. Ich bin gelernter Speditionskaufmann, Schriftsetzer und
Schwimmmeister aber die Arge wollte nicht einmal meine Unterlagen sehen. Am
22.09.2005 habe ich Hartz IV beantragt aber noch nichts bekommen.


Inkompetente,zum Teil ganz schlecht gelaunte Mitarbeiter prägen das Bild
der Agentur.Die wenigsten Leute dort, haben überhaupt eine Ahnung was es
heist Arbeitslos zu sein.Auf mein Drängen, mir eine Weiterbildung zu
genehmigen bekam ich zur Antwort:zu alt (49),kein Geld im Stadtsäckel.Ich
soll mich nicht so anstellen, da ich ja erst seit 3 Monaten arbeitslos bin.Tolle
Antwort!!


Nutzen das Unwissen der MEnschen aus. Wer sich mit dem Gesetz auskennt, wird
ganz anders behandelt.Super Unfreundliche Mitarbeiter, komme mir vor wie Mensch
"2"Klasse...


Durch die ständige Überlastung sind die Mitarbeiter am Rande ihrer
Leistungsfähigkeit! Sie sind bei Jugendlichen eher unfreundlich als bei Älteren.



Die Informationsveranstaltung war kurz und gut gemanaged. Kam mir bei der
"Anwesenheitsprüfung" ein wenig vor wie beim Bund, aber die Terminvergabe zum
persönlichen Gespräch war recht flexibel.
Beim persönlichen Beratungsgespräch konnte ich meine beruflichen Qualitäten und
Erfahrungen sowie meine Interessen vermitteln. Lebenslauf und Passfoto
inklusive.


Die Mitarbeiter der ARGE Bezirksamt-Nord sind nicht gerade kompetent und können
viele Fragen nicht beantworten. Einige wurden lt. eigener Aussage in
Wochenendseminaren zu "Vermittler" geschult...


Die Mitarbeiter des Jugendtaems der ARGE in Hamburg-Harburg sind zu
überwiegenden Anteil unfreundlich inkompetent. Sie kümmern sich nicht mehr um
die Belange der Hilfeempfäger. Wie es den Kunden geht in der Situation in der in
der Empfäger von ALG II befinden spielt kaum noch eine Rolle. Das Gesetz wird
extrem eng ausgelegt.
Die telefonische Erreichbarkeit der Sachbearbeiter ist sehr unbefriedigend.
Wartezeiten sind unerträglich lang.
Die Ergebnisse der Beratungsgespräche sind unergiebig.



die mitarbeiter erreicht man nie, da man eine service nummer wählen muss, und im
callcenter landet, echt zum kotzen, man hat immer ne anderen sachbearbeiter, ich
weiß nicht mal, wer für mich zustädig ist.



selten so wenig kompetenz auf einen fleck erlebt. völlig überfordert und
ahnungslos. alle rausschmeissen und selber zur arge schicken!!!!!!!!!!!!!!!! ich
werde klagen müssen!


meine arge ist sowas von schlecht dazu fallen mir schon keine worte mehr ein
arge nord langenhorner chausse hamburg


An das Telefon ging einen Tag lang keiner rein - habe die Zentrale angerufen -
danach nur eine Maschine mit einer weiteren Nummer, die dauernd besetzt war. Bin
ohne Termin erschienen und durfte lange warten.


Keine richtige Beratung, im Einzelfall. Falsche Aussagen. Kaum erreichbar.
Fristen werden nicht eingehalten.


trotz ausdrücklich in Gespräch erfolgtem Hinweis sowie anschließendem
Widerspruch unter Hinweis auf bestehende Rechtslage wurde sachlich unrechtmäßig
eine Mittelkürzung vorgenommen, der bis heute nicht abgeholfen worden ist
(Widerspruch vom 22.8.05)


Hamburg St.Pauli das Amt hat Freundlichkeit und Menschlichkeit


es ist zuwenig hilfe für junge mütter.nich im bereich geld sondern in sachen
ausbildung,wohnen...
auserdem sind es zuwenig mitarbeiter die über sachen z.b.
mit schimmel in der wohnung oder leute die gesundheitliche schäde haben.


Die Angaben beziehen sich auf die ARGE Nord. Die tatsächlichen Öffnungszeiten
sind kürzer als seinerzeit auf der Behörden-Website hamburg.de angegeben; obwohl
ich innerhalb der angegebenen Zeiten kam, wurde ich am Betreten des Gebäudes und
am persönlichen Abgeben eines Antrages auf ALG II gehindert. Ich musste den
Antrag in den Briefkasten vor dem Hauseingang werfen, das war Mitte September.
Dieser Antrag ist verschwunden. Der Ende September neu gestellte Antrag ist bis
heute - 24.10.2005 - nicht bearbeitet. Geld ist natürlich auch keins gekommen.
Auf die beim Einreichen gestellte Frage, wovon man bis dahin leben solle, kam
nur ein Schulterzucken.
Für Berufstätige gibt es einen 90-minütigen Sondertermin. Wenn man aber genau zu
dieser Zeit arbeitet, muss man in die Massenabfertigung mit anderthalb bis zwei
Stunden Wartezeit. (Übrigens gelten Minijobber nicht als Berufstätige, für sie
ist dieser Termin nicht vorgesehen.)
Die telefonische Erreichbarkeit ist katastrophal. Der Standort liegt direkt in
der Einflugschneise, die landenden Flieger donnern nur wenige Meter über das
Gebäude. Sehr angenehm, wenn man sich mit dem Sachbearbeiter unterhalten soll.
Ich wüsste also nicht, in welcher Disziplin diese ARGE auch nur ein bisschen
besser als mit einer glatten Sechs abschneiden könnte.


Hamburg-Altona ist nie Telefonsich erreichbar. Es ist unmöglich die eigene
Sachbearbeiter(in) zu sehen. Ich habe in den letzten 12 Monate kein Job-Angebote
bekommen. Echte hilfreiche Gezielte auf mich angepasste unterstuztzung habe ich
nie bekommen. Es liegen Akten überall auf den Fussboden und zwei mal könnten sie
meine Akte nicht finden. Wenn irgendwas fehlt bei der bearbeitung von Anspruche,
wie Unterschrift oder Papiere, war ich nicht informiert. Es kann bis zu 3 Monate
dauern. HH-Altona hat wenig kompetente Mitarbeiter und noch weniger freundliche
Mitarbeiter.


Im Stadtteil Hamburg-Harburg sind die Angestellten sehr freundlich und bemühen
sich sehr. Ab und an dauert es etwas länger, sodass ich dann persönlich
erscheinen muss und dann darauf bestehe, die Angelegenheit so schnell wie
möglich zu klären.( was sie auch tun). Der Wartebereich ist in einem dunklen
zugigen Flur und es werden häufig 2 Gespräche gleichzeitig geführt, sodass ich
immer die Geschichte des Nachbarn mitverfolgen kann. Die Sachbearbeiter sind
nicht telefonisch zu erreichen. Nachfragen lassen sich nur persönlich klären.


Bei den ersten Besuchen der Arge Altona/Königsstrasse war ich noch überrascht
von der Freundlichkeit der Sachbearbeiter, und ich wurde geradezu gedrängt einen
Antrag zu stellen. Das tat ich dann auch und wartete. Mehrmals ging ich wieder
zur Arge,wartete teilweise 2 h in unschönen Räumlichhkeiten mit kaum Bestuhlung
und keiner Möglichkeit an etwas trinkbares zu kommen. Ich bekam von
verschiedenen Sachbearbeitern unterschiedlichste aussagen zu meinem Antrag die
sehr gegensätzlich sind. Von "Antrag bewilligt, Montag ist geld da" bis "es
fehlen noch Unterlagen.." Mitarbeiter am Service Telefon erzählten mit gar, das
mein Antrag seit 3 Wochen bewilligt ist! Ich fühl mich verraten und
verkauft...habe eine Ausbildung und ein Studium, aber gegen soviel Willkür bin
ich genauso machtlos wie jeder andere. Und am Anfang hab ich tatsächlich
geglaubt die wären wirklich freundlich...das hört schnell auf wenn man auf die
Idee kommt sie zu fragen welcher ihrer Aussagen richtig sei...


Vollkommen unterbesetzt, Anträge könen noch nicht einmal bis Ablauffrist
bearbeitet werden. Es stehen max. 12. Minuten Beratungszeit zur Verfügung, für
längere Beratung bis 6 Monate Wartezeit.
Bis 8 Uhr dort sein wenn man bis 13.00 Uhr dran kommen möchte, etc. etc.


Wenn die Personalzahl auf die zu bearbeitenden Anträge erhöht werden würde, dann
würde die Freundlichkeit, die Bearbeitungsdauer, die Erreichbarkeit und der
ständige Ärger auf dem Amt wegbleiben und die Bewertung wesentlich positiver
ausfallen.


Freundlichkeit geht zu Lasten der gestressten Mitarbeiter. In den Warteräumen
liegt so gut wie kein Infomaterial aus.


kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar!
kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar!
kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar!
kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar! kein Kommentar!
kein Kommentar!


Angaben sehr schlecht zu machen da
1.) muss man erst einmal, selbst wenn man vor Toresschluss da ist, auch noch
dran kommen
2.) ob eilig oder nicht......wir schicken es Ihnen zu
3.) oder "können Sie donnerstag abholen"
4.) leider liegt da nichts zum abholen....ist mit Post raus.....leider an
falsche Adresse..

ansonsten , wie soll man hier an der Umfrage teilnehmen, wenn man NIEMALS zu
seinem Fallmanager vorgedrungen ist?
Niemals ran kommt....
auch nicht nach einem Praktikum, nach einem 1€ Job

Weiß nicht wie der/die aussieht, heißt und wenn ich Glück habe erfahre ich vor
geschlossener Tür das die ArGe wieder umgezogen ist...
Das Amt war erst ein halbes Jahr dort, aber kostet ja nur unser Geld.
Hoffentlich haben die wenigstens die 1€ Job-Leute für den Umzug genutzt und
nicht noch eine teure Firma.




Ich würde einmal vom Zimmer rausgeschmissen weil ich die Dame nicht verstanden
hatte! sie hat mir mit Finger die Tür gezeigt und ganz laut GEHEN SIE JETZT
gesagt! Obwohl ich noch andere Fragen hatte, musste ich raus gehen. Ich bekomme
zur Zeit Arbeitslosengeld 1.


Mitarbeiter der Arge vermitteln den Eindruck, als wären alle Arbeitslosen
arbeitsfaul und als würden Sanktionen Arbeitsplätze schaffen. Sehr schlechte
Organisation, während einer drei Ein-Euro-Jobs zugewiesen bekommt und sogar
noch eine Kürzung, weil zwei davon abgelehnt werden, bekommen andere wiederum
keinen Ein-Euro-Job. Anträge bleiben liegen, wenn Sachbearbeiter krank oder im
Urlaub sind, es gibt keine Priorität.


Meine ersten Erfahrungen kann ich als gut bis befriedigend bezeichnen. Meine
akribische Vorbereitung auf die Termine mit konkret vorformulierten und Sinn
machenden Fragen gab jedoch sicherlich auch mit einen Ausschlag, dass von den
Mitarbeitern erkannt wurde, mich nicht \"mir nichts dir nichts\" mit Pauschal-
oder Falschantworten abspeisen zu können. Somit wurden Kollegen eingeschaltet,
Vorschriften gewälzt und Positionen ausgetauscht. Der Vorteil an einer NICHT
gehetzten Beratung lag jedoch vielleicht auch daran, dass an beiden Terminen
keine neuen \"Kunden\" nachströmten und sich der jeweilige Mitarbeiter dadurch
nicht gedrängt fühlen musste und mir widmen konnte.


12 Sitzplätze für mindestens 200 Menschen. Keine Wahrung der Intimsphäre - keine
Einzelplatzbetreuung. Ständig wechselnde Fallmanager. Keine Servicebereitschaft.
Eingeschränkte Öffnungszeiten. Vermittlung ausschließlich bzw. zu 90 % in "1
Euro-Jobs". Inkompetentes Personal, da Fachfremd und schlecht geschult!


Auf keiner andern Behörde habe ich mich so unwohl gefühlt!!!
Mann fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse!


Die Arge hat eingeschränkte Öffnungszeiten, die keineswegs an die Zeiten der
Agentur für Arbeit angelehnt sind. Ständig wechselnde Zuständigkeiten der
einzelnen Sachbearbeiter. Warteflur mit 12 Sitzgelegenheiten für nahezu 150
wartende Menschen. Zuerst stets ins Anmeldezimmer (2 Std. Wartezeit), zwei
Sachbearbeiter im Anmeldezimmer, die gleichzeitig, nebeneinander zwei
verschiedene Schicksale betreuen müssen, der Datenschutz wird verletzt, da die
Menschen ihr Anliegen im Beisen eines weiteren Person vortragen müssen. Auf
Emailanfragen wird überhaupt nicht geantwortet, telefonische Erreichbarkeit über
eine Sammelnummer mit inkompetenten Mitarbeitern. Beispiel: 3x die gleiche Frage
heißt 3 verschiedene Antworten. Es arbeiten dort Menschen, die zuvor bei der
Post und der Telekom tätig waren und von der Materie nur wenig wissen. In
Hamburg werden freie Stellen in der Verwaltung ausschließlich intern besetzt,
d.h. das sich die Arbeitsweisen einer Behörde nicht an der freien Wirtschaft
orientieren kann, da alles bleibt wie es immer war. Rationales Denken -
Fehlanzeige! Zudem ist das Personal total überlastet, zu wenig Fallmanager für
zu viele Fälle.
Diesen Kommentar könnte ich ins endlose weiterführen, so viele Schwachpunkte hat
die Hamburger Arge (hier Bezirk: Harburg)


Sehr schlecht! Ist leider das einzige was mir da einfällt! Kaum ansprechpartner,
wenn dann nur mit einer irren Wartezeit! Alternativ dazu habe ich das A-Amt in
Elmshorn gesehen da ging die Bearbeitung der KUNDEN wessentlich schneller und
ausserdem war es wesentlich freundlicher ( sowohl die Einrichtung als auch die
Mitarbeiter ) - Fazit : 5-


ich glaube ich habe die freundlichste und kompetenteste arbeiterin bei der ARGE
die ich mir vorstellen kann.
sicherlich hab ich viel glück gehabt.


Unmögliche lange Wartezeiten.Ständig wechselnde Sachbearbeiter.Da weiß die Linke
Hand nicht was die Rechte macht.

&#160;